Wirtschaft und Recht im Studiengang Sekundarstufe II (Lehrdiplom für Maturitätsschulen)

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Wirtschaft und Recht im Studiengang Sekundarstufe II (Lehrdiplom für Maturitätsschulen)"

Transkript

1 Fachportrait Wirtschaft und Recht im Studiengang Sekundarstufe II (Lehrdiplom für Maturitätsschulen) Sie sind Ökonom (Betriebs- oder Volkswirtschafter) oder Jurist und wollen mit Ihrem Fachwissen, Ihren Erfahrungen und Ihrer Persönlichkeit sich mit jungen Menschen auf der Sekundarstufe II (Maturitätsschulen-, Berufs- und Fachmaturitätsschulen, Diplom- und berufsbildende Schulen) zu den Themen unserer Gesellschaft auseinandersetzen und die Fächer des Fachbereichs Wirtschaft und Recht unterrichten sowie mit Ihren Schülerinnen und Schülern Lebensauseinandersetzung, Lebensgestaltung und Mündigkeit betreiben. In den Wirtschaftsfächern, die zur Professur «Didaktik Gesellschaftswissenschaften und ihre Disziplinen» gehören, erwerben Sie, verbunden mit der Professur «Berufspraktische Studien» und der Professur «Erziehungswissenschaften» die fachdidaktischen, berufspraktischen und die pädagogischen Grundlagen und somit die Lehrbefähigung für einen professionellen Unterricht in den Wirtschaftsfächern. Einteilung des Studiums Die Wirtschaftsfächer stellen einen interdisziplinären Fachbereich dar, der aus den Einzelfächern Betriebswirtschaftlehre und Rechnungswesen, Volkswirtschafts- und Rechtslehre, Staatskunde sowie den spezifischen Fächern der kaufmännischen Bildung und Weiterbildung besteht. In den Wirtschaftsfächern geht es einerseits um die Fragen nach dem guten Leben (Wohlstand und Wohlfahrt), der Lebenszufriedenheit, der Lebensgestaltung und, nach den neuesten Forschungsrichtun- Pädagogische Hochschule FHNW 1/7

2 gen, auch um die Frage nach dem Glück, dem Lebensglück, sowie andererseits um Entscheidungen, Ressourcenallokation, um Nutzen und Erfolg. In den Wirtschaftsfächern ist der Mensch Ausgangs- und Zielpunkt. Er produziert global betrachtet für sich Güter unter Einsatz seiner Ressourcen und unter selbstgeschaffenen Bedingungen und Regelungen. Den jugendlichen und auch den erwachsenen Schülerinnen und Schülern sind diese verschiedenen Rollen und Interessensperspektiven aufzuzeigen und sie sind dazu zu befähigen, sich innerhalb dieser Prozesse, Perspektiven und Interessen selbstständig und mündig zu bewegen Diese perspektivischen Prozesse werden im Wirtschafts- und Rechtsleben in kleinen und grösseren Kontexten materiell und immateriell im individuell-persönlichen, im Gemeinschaftlichen und im Beruflichen produktiv und konsumtiv thematisiert. Dabei geht es um Entscheidungen, um Knappheiten und Allokationen, um Nutzen und Gewinn, um Organisationsformen, und Problemlösungen und Prozesse, um Güterabwägungen und Opportunitäten, um Werte, Haltungen und Perspektiven, um Recht, Moral um Sittlichkeit, um Gerechtigkeit, um Regeln und Gesetze sowie um Modelle, Verfahren und Entscheidungen. Besonders gilt es die Anlegung der vollständigen Handlungs- und Problemlösefähigkeit zu fördern. Die Wirtschaftsfächer bieten fachspezifische wie auch interdisziplinäre Möglichkeiten und Vertiefungen. Sie betreffen einerseits im Privaten den persönlich-individuellen Lebensbereich und Lebensraum sowie den Wirtschafts- und Staatsbürger, andererseits beschäftigen sie sich mit dem Menschen als Glied in rechtlichen und wirtschaftlichen Prozessen und mit den Konstruktionen der wirtschaftlich-organisatorischen Unternehmensprozesse. Deshalb hat die Rolle, mit der man im Wirtschafts- und im Rechtsleben teilnimmt, eine entscheidende Bedeutung, so ist man z.b. einmal Käufer und ein anderes Mal Verkäufer. Entsprechend besteht die Aufgabe der Fachdidaktik Wirtschaftsfächer / Wirtschaft und Recht darin, auf der Basis fachwissenschaftlicher, aktueller und zukunftsgerichteter Fragestellungen fachliche und methodische Voraussetzungen zu schaffen, damit der Mensch im Wirtschafts- und Rechtsraum ethisch, selbständig, mündig, individuell und sozial sowie gestalterisch und verantwortungsvoll handeln und sich orientieren kann. Dabei kommt es darauf an, Kompetenzen bei den Lernenden zu entwickeln, die auf klaren wirtschaftlichen und rechtlichen Situationen beruhen, z.b. der Kaufvertrag ist ein zweiseitiger Rechtsakt mit Verkauf und Kauf, gleichzeitig ist er ein wirtschaftlicher Vorgang, dem Marketinganstrengungen auf Seiten der Unternehmung und Bedarfsüberlegungen auf Seiten der Haushalte vorausgehen sowie ein Produktionsvorgang und ein materieller Tauschvorgang, die beide zahlenmässig über das Rechnungswesen und die Buchhaltung erfasst und verarbeitet werden müssen. So schaffen die Wirtschaftsfächer interessante wirtschaftliche und rechtliche Lern-Situationen, die durch die spezifische rechtliche und wirtschaftliche Kompetenzentwicklung zum mündigen Staatsund Wirtschaftsbürger führen. Das fachwissenschaftliche Studium absolvieren Sie an der Universität mit dem Masterabschluss in den Wirtschaftswissenschaften oder in Jurisprudenz oder einem jeweiligen Äquivalent. Um den Fachbereich insgesamt abdecken zu können, sind, je nach universitärem Abschluss, Zusatzstudien in Rechnungswesen und / oder Recht (Privat- und Öffentliches Recht) notwendig. Berufserfahrungen sind von grossem Nutzen. Weitere Informationen finden Sie auf Merkblätter und Rechtserlasse, Merkblatt fachwissenschaftliche Anforderungen für die Zulassung zum Studiengang Sekundarstufe II für Wirtschaft und Recht. Beachten Sie bitte, dass Sie sich für diese zusätzlichen Studienleistungen an der Universität ordentlich immatrikulieren müssen (ein Hörerschein genügt nicht). Pädagogische Hochschule FHNW 2/7

3 Für einen professionellen Unterricht sind fachdidaktische Kompetenzen erforderlich, welche das Planen und Gestalten von schulischen Lehr- und Lernprozessen und die Entwicklung von Kompetenzen betreffen. Sie werden dazu befähigt, die Lernvoraussetzungen von Schülerinnen und Schülern zu erfassen, geeignete Lernaufgaben bzw. Lernumgebungen zu entwickeln, Lernfortschritte zu messen und die Fachwissenschaft sowie die aktuellen lokalen, regionalen, nationalen und internationalen Geschehnisse in den Unterricht einzubringen. Heute Wirtschaftsfächer zu unterrichten bedeutet weniger die Vermittlung von Inhalten und Methoden, sondern bedeutet immer stärker die Orientierung an wirtschaftlichen und rechtlichen Kompetenzen, welche die Schüler/innen erwerben sollen. Professioneller Unterricht erfordert berufspraktische Kompetenzen; Sie müssen konkret Unterricht planen, durchführen und auswerten können. Dabei kommt es auch auf ihre diagnostotischen Kompetenzen an. Die Beherrschung aller drei Kompetenzfelder zusammen ermöglicht einen fachlich und pädagogisch wertvollen und wirkungsvollen Unterricht. Das fachdidaktische und berufspraktische Studium absolvieren Sie an der Pädagogischen Hochschule. Ziel des Studiums Ziel des Studiums ist das Lehrdiplom für Maturitätsschulen in Wirtschaftsfächern (Wirtschaft und Recht), welches Sie befähigt und berechtigt, als Gymnasiallehrerin oder als Gymnasiallehrer und als Lehrerin oder als Lehrer für Wirtschaftsfächer im Berufsbildungsbereich, hier insbesondere in den kaufmännischen Berufsfachschulen und in den Berufsmaturitätsschulen sowie in der Erwachsenenbildung zu unterrichten. Ein weiteres Ziel ist es, die Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen in der Schule, im Unterricht und im Umgang mit den Schülerinnen und Schüler einzubringen und anzuwenden. Das Berufsfeld des Lehramtes für Maturitätsschulen in Wirtschaftsfächern ist sehr attraktiv, da die Stellensituation besonders für gute Lehrpersonen sehr attraktiv ist und viele Möglichkeiten bietet. Besonders für Personen mit Berufserfahrung ist das Lehramt in Wirtschaftsfächern (Wirtschaft und Recht) ein einzigartiges und vielfältiges Betätigungsfeld, in dem man seine fachwissenschaftlichen Kenntnisse und Fähigkeiten sowie seine Berufserfahrung verbinden kann um modernen, aktuellen und zielorientierten Unterricht zu gestalten. Die notwendige ständige Weiterbildung im Lehramt für Maturitätsschulen in Wirtschaftsfächern (Wirtschaft und Recht) wird im Studium angelegt, nach der Diplomierung aber Ihrer eigenen Verantwortlichkeit anheimgestellt. Inhalt und Gliederung des Studiums Die Ausbildung zur Gymnasiallehrkraft bzw. zur Lehrperson für Wirtschaftsfächer erfordert ein fachwissenschaftliches Studium, das Sie an der Universität mit dem Master-Abschluss absolvieren sowie die geforderte Zusatzausbildung (siehe oben). Das berufstheoretische Studium an der Pädagogischen Hochschule FHNW besteht in der Erziehungswissenschaft und der Fachdidaktik. Vereinfacht gesagt, befähigt Sie die Erziehungswissenschaft, wahrzunehmen, einzuordnen und zu verstehen, was im Unterricht und in der Klasse geschieht, und diese Pädagogische Hochschule FHNW 3/7

4 Wahrnehmungen in Verbindung mit sich selbst zu reflektieren. Die Fachdidaktik rüstet Sie in erster Linie dafür aus, den Unterricht umfassend zu planen, und im Unterricht kompetent zu handeln. Ihre Aufgabe wird es dann in der täglichen Schulpraxis sein, die Erziehungswissenschaften mit den Fachwissenschaften und mit den aktuellen Geschehnissen unter Anwendung der Fachdidaktik zu einem modernen, schüler- und zielorientierten Unterricht zu verbinden. Die grundlegende Berufspraxis erwerben Sie entweder in betreuten, selbstverantwortlich übernommenen Lehraufträgen an Schulen oder in Praktika, welche von der Professur Berufspraktische Studien organisiert werden. Um sich über Ihre Eignung und Ihr Interesse für den Lehrerberuf klar zu werden, durchlaufen Sie vorgängig zum berufstheoretischen und berufspraktischen Studium ein Berufseinführungsmodul (BEM), bestehend aus einem Assessment-Center (AC) und einem Orientierungspraktikum (OP). Empfohlen wird zudem der Besuch des Freiwilligen Aufbaukurses (FRAK). Fachdidaktik Die Fachdidaktik (siehe unten) besuchen Sie in zwei Modulgruppen. In der ersten Modulgruppe geht es vor allem die Schwerpunkte Wirtschaft (BL, VL, RW) und Unterrichtsvorbereitung. In der zweiten Modulgruppe geht es um die Schwerpunkte Recht und Integration. Das Studium ist in beiden Fachdidaktik-Modulgruppen jeweils in vier Module gegliedert. Mit Vorteil durchlaufen Sie diese Module hintereinander. Die Module werden jeweils nur in einem Semester angeboten. Die Module in der ersten Modulgruppe (Wirtschaft) werden wie folgt angeboten: Modul 1.1., Frühlingssemester, Dienstag, von 8.00 bis Uhr Modul 1.2., Frühlingssemester, Dienstag, von bis Uhr Modul 1.3., Frühlingssemester, Freitag, von 8.00 bis Uhr Modul 1.4., Frühlingssemester, Freitag, von10.00 bis Uhr Die Module in der zweiten Modulgruppe (Jurisprudenz, politische Bildung, Integration) werden wie folgt angeboten: Modul 2.1., Herbstsemester, Freitag, von 8.00 bis Uhr Modul 2.2., Herbstsemester, Freitag, von bis Uhr Modul 2.3., Herbstsemester, Dienstag, von 8.00 bis Uhr Modul 2.4., Herbstsemester, Dienstag, von bis Uhr Alle Fachdidaktikmodule dauern ein Semester lang zwei Wochenlektionen. Die Fachdidaktikmodule 1.1 und 1.2 sowie 2.1 und 2.2 sind mit je 2 Kreditpunkten dotiert, was pro Modul 60 Arbeitsstunden entspricht, die Fachdidaktikmodule 1.3 und 1.4 und 2.3. und 2.4 mit je 3 Kreditpunkten, also 90 Arbeitsstunden pro Modul. Innerhalb der einzelnen Module werden verschiedene Studienleistungen verlangt. Dazu Pädagogische Hochschule FHNW 4/7

5 gehören eine aktive und motivierte Mitarbeit im Präsenzunterricht, die Erledigung von Aufträgen, die Reflexion der eigenen Leistungen und die Beurteilung der Leistungen der anderen Kursmitglieder. Die Module werden erfolgreich absolviert, wenn die geforderte Kurs-Präsenz vorhanden ist und wenn die geforderten Studienleistungen erbracht worden sind. In den Modulen 1.4 fallen Arbeitsstunden für den Präsenzunterricht, für dessen Vor- und Nachbereitung sowie für die Vorbereitung der Diplomprüfung (in der Modulgruppe 1 eine zweistündige schriftliche Prüfung, in der Modulgruppe 2 eine 30-minütige mündliche Prüfung), des Leistungsnachweises, an. Anmeldung Die Anmeldung für die einzelnen Module erfolgt elektronisch via Eventoweb ( Grundlagenliteratur Euler, Dieter; Hahn, Angela (2007): Wirtschaftsdidaktik, Haupt Verlag, 2. Auflage. Mathes, Claus (2011): Wirtschaft unterrichten, Verlag Europa Lehrmittel, 7. Auflage. Speth, Hermann (2010): Theorie und Praxis des Wirtschaftslehreunterrichts, Merkur Verlag Rinteln, 10. Auflage. Kontakte Prof. Lothar Limbeck (speziell für gymnasiale Ausbildung und für Fachdidaktikmodule 1.1 / 1.2 / 2.3 / 2.4 und Praktika an Gymnasien) Isabel Frese (speziell für berufsbildende Ausbildung und für Fachdidaktikmodule 1.3 / 1.4 / 2.1 / 2.2 und die Praktika an Berufsbildende Schulen / Berufsmaturitätsschulen) Prof. Dr. Marko Demantowsky Leiter der Professur für Didaktik der Gesellschaftswissenschaften und ihre Disziplinen Jürg Marti Leiter Berufspraktische Studien Prof. Dr. Albert Düggeli Professur Erziehungswissenschaften Pädagogische Hochschule FHNW 5/7

6 Prof. Dr. V. Abt Leiter Institut Sekundarstufe I und II, Pädagogische Hochschule FHNW Professur Gesellschaftswissenschaften Institut Sekundarstufe I und II Bahnhofstrasse Windisch Alles Wichtige zum Studium: Bitte beachten Sie, dass das vorliegende Fachporträt eine Informationsschrift und kein rechtlich verbindliches Dokument ist. Pädagogische Hochschule FHNW 6/7

7 Struktur des Studiums Wirtschaftsfächer Studiengang Sekundarstufe II Pädagogische Hochschule FHNW 7/7

Fachporträt Wirtschaft und Recht im Studiengang Sekundarstufe II (Lehrdiplom für Maturitätsschulen)

Fachporträt Wirtschaft und Recht im Studiengang Sekundarstufe II (Lehrdiplom für Maturitätsschulen) Fachporträt Wirtschaft und Recht im (Lehrdiplom für Maturitätsschulen) Sie sind Ökonom (Betriebs- oder Volkswirtschafter) oder Jurist und wollen mit Ihrem Fachwissen, Ihren Erfahrungen und Ihrer Persönlichkeit

Mehr

Wirtschaft und Recht im Studiengang Sekundarstufe II

Wirtschaft und Recht im Studiengang Sekundarstufe II Fachportrait Wirtschaft und Recht im Studiengang Sekundarstufe II Sie sind Ökonomin/Ökonom (Betriebs- oder Volkswirtschaft) oder Juristin/Jurist und wollen mit Ihrem Fachwissen, Ihren Erfahrungen und Ihrer

Mehr

Lehrdiplom für Maturitätsschulen in Wirtschaft und Recht

Lehrdiplom für Maturitätsschulen in Wirtschaft und Recht Pädagogische Hochschule der FHNW UNI INFO 2015 Institut Sekundarstufe I und II Lehrdiplom für Maturitätsschulen in Wirtschaft und Recht Studiengang Sekundarstufe II Fachstudium: Master of Science in Business

Mehr

Englisch im Studiengang Sekundarstufe II (Lehrdiplom für Maturitätsschulen)

Englisch im Studiengang Sekundarstufe II (Lehrdiplom für Maturitätsschulen) Fachportrait Englisch im Studiengang Sekundarstufe II (Lehrdiplom für Maturitätsschulen) Im Fach Englisch lernen Sie, Unterricht professionell für die Schülerinnen und Schüler auf der Sekundarstufe II

Mehr

Französisch im Studiengang Sekundarstufe II (Lehrdiplom für Maturitätsschulen)

Französisch im Studiengang Sekundarstufe II (Lehrdiplom für Maturitätsschulen) Fachportrait Französisch im Studiengang Sekundarstufe II (Lehrdiplom für Maturitätsschulen) Im Rahmen des Studiengangs Sekundarstufe II lernen Sie, Französischunterricht professionell zu planen, durchzuführen

Mehr

Italienisch im Studiengang Sekundarstufe II (Lehrdiplom für Maturitätsschulen)

Italienisch im Studiengang Sekundarstufe II (Lehrdiplom für Maturitätsschulen) Fachportrait Italienisch im Studiengang Sekundarstufe II (Lehrdiplom für Maturitätsschulen) Im Studiengang Sekundarstufe II lernen Sie, Italienischunterricht professionell zu planen, durchzuführen und

Mehr

im Studiengang Sekundarstufe II (Lehrdiplom für Maturitätsschulen)

im Studiengang Sekundarstufe II (Lehrdiplom für Maturitätsschulen) Fachportrait Informatik im Studiengang Sekundarstufe II (Lehrdiplom für Maturitätsschulen) Im Rahmen des Studiengangs Sekundarstufe II erwerben die Studierenden fachdidaktische und berufspraktischen Grundlagen

Mehr

Master of Arts in Religionslehre mit Lehrdiplom für Maturitätsschulen im Schulfach Religionslehre

Master of Arts in Religionslehre mit Lehrdiplom für Maturitätsschulen im Schulfach Religionslehre Theologische Fakultät INFORMATIONEN ZUM STUDIENGANG Master of Arts in Religionslehre mit Lehrdiplom für Maturitätsschulen im Schulfach Religionslehre (Master of Arts in Secondary Education Religion) Willkommen

Mehr

im Studiengang Sekundarstufe II (Lehrdiplom für Maturitätsschulen)

im Studiengang Sekundarstufe II (Lehrdiplom für Maturitätsschulen) Fachportrait Biologie im Studiengang Sekundarstufe II (Lehrdiplom für Maturitätsschulen) Im Rahmen des Studienganges Sekundarstufe II erwerben Sie die Befähigung, Biologie auf der Sekundarschulstufe II

Mehr

Berufspädagogisch-fachdidaktisches Studium ECTS 60. Fachdidaktik 18. Bereichsdidaktik Gesellschaft III (Identität und Sozialisation, Ethik) 3

Berufspädagogisch-fachdidaktisches Studium ECTS 60. Fachdidaktik 18. Bereichsdidaktik Gesellschaft III (Identität und Sozialisation, Ethik) 3 ABU-Studiengang Modulübersicht Berufspädagogisch-fachdidaktisches Studium ECTS 60 Fachdidaktik 18 Bereichsdidaktische Grundlagen 1 Bereichsdidaktik Gesellschaft I (Recht und Wirtschaft) 3 Bereichsdidaktik

Mehr

im Studiengang Sekundarstufe II (Lehrdiplom für Maturitätsschulen)

im Studiengang Sekundarstufe II (Lehrdiplom für Maturitätsschulen) Fachportrait Mathematik im Studiengang Sekundarstufe II (Lehrdiplom für Maturitätsschulen) Im Rahmen des Studiengangs zur Lehrperson Sekundarstufe II erwerben Sie durch das Studium des Schulfachs Mathematik

Mehr

Philosophie in den Studiengängen Sekundarstufe II

Philosophie in den Studiengängen Sekundarstufe II Fachportrait Philosophie in den Studiengängen Sekundarstufe II Schule von Athen, Raffael, 1511 Sie sind Philosophin oder Philosoph und wollen Philosophie auf der Sekundarstufe II unterrichten. Sie sind

Mehr

Spanisch im Studiengang Sekundarstufe II (Lehrdiplom für Maturitätsschulen)

Spanisch im Studiengang Sekundarstufe II (Lehrdiplom für Maturitätsschulen) Fachportrait Spanisch im Studiengang Sekundarstufe II (Lehrdiplom für Maturitätsschulen) Im Rahmen des Studienganges Sekundarstufe II lernen Sie, Unterricht für das Fach Spanisch professionell zu planen,

Mehr

Geschichte im Studiengang Sekundarstufe II (Lehrdiplom für Maturitätsschulen)

Geschichte im Studiengang Sekundarstufe II (Lehrdiplom für Maturitätsschulen) Fachportrait Geschichte im Studiengang Sekundarstufe II (Lehrdiplom für Maturitätsschulen) Sie wollen Geschichte auf der Sekundarschulstufe II (Maturitäts-, Fachmaturitäts-, Diplom- und unter Umständen

Mehr

Bachelorstudiengang Kindergarten/Unterstufe

Bachelorstudiengang Kindergarten/Unterstufe 12.15/300_0179_hab_Ly Papier: 100 % Altpapier, C0 ² -neutral Ausbildung Kindergarten/Unterstufe KU www.ku.phlu.ch Kindergarten/Unterstufe Prof. Dr. Kathrin Krammer Leiterin Ausbildung Kindergarten/Unterstufe

Mehr

Verordnung zur Durchführung des Modellversuchs "Gestufte Studiengänge in der Lehrerausbildung" (VO - B/M) Vom 27. März 2003

Verordnung zur Durchführung des Modellversuchs Gestufte Studiengänge in der Lehrerausbildung (VO - B/M) Vom 27. März 2003 Verordnung zur Durchführung des Modellversuchs "Gestufte Studiengänge in der Lehrerausbildung" (VO - B/M) Vom 27. März 2003 Aufgrund des 1 Abs. 4 des Gesetzes über die Ausbildung für Lehrämter an öffentlichen

Mehr

Curriculare Grundlagen für eine Weiterbildung im Bereich Eingangsstufe

Curriculare Grundlagen für eine Weiterbildung im Bereich Eingangsstufe Grundlagendokument: Curriculare Grundlagen für eine Weiterbildung im Bereich Eingangsstufe COHEP, April 2009 Status des Dokuments: Vorstand COHEP, 4.2.2009 / 8.4.2009 Autor: Projektgruppe Eingangsstufe

Mehr

Polyvalenter Bachelor Lehramt Bildungswissenschaften

Polyvalenter Bachelor Lehramt Bildungswissenschaften Polyvalenter Bachelor Lehramt Bildungswissenschaften Akademischer Grad Bachelor Modulnummer 05-010-0001 Modulform Pflicht Modultitel Empfohlen für: Verantwortlich Dauer Modulturnus Lehrformen Bildung und

Mehr

Informationsveranstaltung für StudienanfängerInnen im Lehramtsstudium HERZLICH WILLKOMMEN!

Informationsveranstaltung für StudienanfängerInnen im Lehramtsstudium HERZLICH WILLKOMMEN! Informationsveranstaltung für StudienanfängerInnen im Lehramtsstudium HERZLICH WILLKOMMEN! Die Lehramtsstudien an der Universität Innsbruck Studienjahr 2015/16 Nadja Köffler, Franz Pauer, Wolfgang Stadler

Mehr

Master of Arts «Fachdidaktik Schulsprache Deutsch»

Master of Arts «Fachdidaktik Schulsprache Deutsch» Master of Arts «Fachdidaktik Schulsprache Deutsch» Joint-Master-Studiengang der Pädagogischen Hochschule Zürich und der Universität Zürich 26. November 2015 Inhaltsverzeichnis 1. Der Studiengang auf einen

Mehr

Didaktisches Grundlagenstudium Mathematik

Didaktisches Grundlagenstudium Mathematik Ministerium für Schule, Jugend und Kinder des Landes Nordrhein-Westfalen Fächerspezifische Vorgaben Didaktisches Grundlagenstudium Mathematik für das Lehramt an Grund-, Haupt- und Realschulen sowie den

Mehr

Schulmusik Sekundarstufe II

Schulmusik Sekundarstufe II Hochschule für Musik/FHNW der Musik Akademie Basel Pädagogische Hochschule/FHNW Institut Sekundarstufe II UNI INFO 2015 Schulmusik Sekundarstufe II Bachelor- und Masterstudiengang Master of Arts in Musikpädagogik

Mehr

Curriculum. Lehrgang. Zusätzliche Lehrbefähigungen für den technisch-gewerblichen Fachbereich an berufsbildenden mittleren und höheren Schulen

Curriculum. Lehrgang. Zusätzliche Lehrbefähigungen für den technisch-gewerblichen Fachbereich an berufsbildenden mittleren und höheren Schulen Pädagogische Hochschule OÖ Curriculum für den Lehrgang Zusätzliche Lehrbefähigungen für den technisch-gewerblichen Fachbereich an berufsbildenden mittleren und höheren 1 INHALTSVERZEICHNIS Zusätzliche

Mehr

Kontextstudien in den Studiengängen Sekundarstufe I

Kontextstudien in den Studiengängen Sekundarstufe I Fachportrait Kontextstudien in den Studiengängen Sekundarstufe I In den Kontextstudien befassen Sie sich mit Themen und Anliegen, die für den Lehrberuf bedeutsam sind, jedoch nicht durch einzelne Studienfächer

Mehr

Modul 1 mit SVEB-Zertifikat Kursleiterin, Kursleiter Lernveranstaltungen mit Erwachsenen durchführen

Modul 1 mit SVEB-Zertifikat Kursleiterin, Kursleiter Lernveranstaltungen mit Erwachsenen durchführen «Im Modul 1 mit SVEB-Zertifikat erwerben Sie die passende didaktische Grundausbildung für Ihre Lernveranstaltungen mit Erwachsenen und einen anerkannten Abschluss.» ausbilden Modul 1 mit SVEB-Zertifikat

Mehr

Die Kraft aus der heterogenen Gruppe schöpfen statt sich daran aufzureiben.

Die Kraft aus der heterogenen Gruppe schöpfen statt sich daran aufzureiben. MA Inklusive Pädagogik und Kommunikation MAS Wirksamer Umgang mit Heterogenität Die Kraft aus der heterogenen Gruppe schöpfen statt sich daran aufzureiben. Gewinnen Sie Sicherheit und Kompetenz im berufsbegleitenden

Mehr

Aus- und Weiterbildung Sek II / tertiär. Studienprogramm Berufspädagogik. Zusatzausbildung für Gymnasiallehrpersonen. weiterkommen.

Aus- und Weiterbildung Sek II / tertiär. Studienprogramm Berufspädagogik. Zusatzausbildung für Gymnasiallehrpersonen. weiterkommen. Aus- und Weiterbildung Sek II / tertiär Studienprogramm Berufspädagogik Zusatzausbildung für Gymnasiallehrpersonen weiterkommen. www.wb.phlu.ch Berufspädagogik für Gymnasiallehrpersonen Janine Gut Studienleitung

Mehr

geändert durch Satzungen vom 22. Juli 2008 1. September 2009 2. März 2010 11. August 2010 5. November 2010 9. März 2011

geändert durch Satzungen vom 22. Juli 2008 1. September 2009 2. März 2010 11. August 2010 5. November 2010 9. März 2011 Der Text dieser Fachstudien- und Prüfungsordnung ist nach dem aktuellen Stand sorgfältig erstellt; gleichwohl ist ein Irrtum nicht ausgeschlossen. Verbindlich ist der amtliche, beim Prüfungsamt einsehbare

Mehr

mod. Am 05.12.12 (SP) mod 28.12.12 (PMV) mod 15.2.13 Mod 18.03.13 Mod 19.9.13 (PMV) Inhalt

mod. Am 05.12.12 (SP) mod 28.12.12 (PMV) mod 15.2.13 Mod 18.03.13 Mod 19.9.13 (PMV) Inhalt Fachspezifische Bestimmung für das Fach Französisch im Bachelorstudium für das Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen sowie Berufskollegs Stand: 31. August 2012 nach rechtlicher Prüfung mod. Am 05.12.12

Mehr

15. Juni 2007. 1 Präambel

15. Juni 2007. 1 Präambel 15. Juni 2007 Kerncurriculum für konsekutive Bachelor/Master-Studiengänge im Hauptfach Erziehungswissenschaft mit der Studienrichtung Pädagogik der frühen vorläufige Version; endgültige Publikation im

Mehr

Masterstudiengang Sekundarstufe I

Masterstudiengang Sekundarstufe I 08.14/2500_0068_hab_Ly Papier: 100 % Altpapier, C0 ² -neutral Ausbildung Sekundarstufe I SEK I www.s1.phlu.ch Sekundarstufe I Prof. Dr. Werner Hürlimann Leiter Ausbildung Sekundarstufe I s1@phlu.ch Sekretariat

Mehr

Fachspezifischen Bestimmungen für die Master-Teilstudiengänge. (Informatik und Berufliche Informatik) das im

Fachspezifischen Bestimmungen für die Master-Teilstudiengänge. (Informatik und Berufliche Informatik) das im 2394 Dienstag, den 11. Dezember 2012 Amtl. Anz. Nr. 97 Fachspezifischen Bestimmungen für die Master-Teilstudiengänge Informatik und Berufliche Informatik innerhalb der Lehramtsstudiengänge der Universität

Mehr

Wegleitung Zusatzausbildung Berufspädagogik. Studiengang Sekundarstufe II

Wegleitung Zusatzausbildung Berufspädagogik. Studiengang Sekundarstufe II Wegleitung Zusatzausbildung Berufspädagogik Studiengang Sekundarstufe II Institut Sekundarstufe I und II Basel, Oktober 2015 Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung... 3 2. Zulassungsbedingungen und Teilnahmeverpflichtungen...

Mehr

Übergang Bachelor - Master Probleme in der Praxis

Übergang Bachelor - Master Probleme in der Praxis Übergang Bachelor - Probleme in der Praxis Ludwig Voegelin 22.01.08 www.che-consult.de Gliederung 1. Das Grundmodell 2. Folgen der Spannbreiten 3. Ausgewählte Probleme beim Wechsel von B zu M a) studienplatzangebot

Mehr

Leitfaden Qualifikation von Lehrpersonen für Fächer der Berufsmaturität

Leitfaden Qualifikation von Lehrpersonen für Fächer der Berufsmaturität Eidgenössisches Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung WBF Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation SBFI Grundsatzfragen und Politik Leitfaden Qualifikation von Lehrpersonen für

Mehr

Lehrerin/Lehrer. Ein Beruf mit Perspektiven. p für den Kindergarten p für die Primarschule p für die Sekundarstufe I

Lehrerin/Lehrer. Ein Beruf mit Perspektiven. p für den Kindergarten p für die Primarschule p für die Sekundarstufe I Lehrerin/Lehrer Ein Beruf mit Perspektiven p für den Kindergarten p für die Primarschule p für die Sekundarstufe I Schule geben, Erfahrung teilen, Zukunft gestalten. Kinder und Jugendliche zu unterrichten

Mehr

Fachspezifische Bestimmung für das Fach Mathematische Grundbildung im Bachelorstudium für das Lehramt an Grundschulen

Fachspezifische Bestimmung für das Fach Mathematische Grundbildung im Bachelorstudium für das Lehramt an Grundschulen Fachspezifische Bestimmung für das Fach Mathematische Grundbildung im Bachelorstudium für das Lehramt an Grundschulen 1 Geltungsbereich Die Fachspezifische Bestimmung gilt zusammen mit der Prüfungsordnung

Mehr

(Entwurf: Fassung im LBR am 29.10.2012 beraten)

(Entwurf: Fassung im LBR am 29.10.2012 beraten) Fachspezifische Bestimmung für das Fach Katholische Religionslehre im Masterstudium für das Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen Inhalt (Entwurf: Fassung im LBR am 29.10.2012 beraten) 1 Geltungsbereich...

Mehr

Ausbilden in der Erwachsenenund Berufsbildung

Ausbilden in der Erwachsenenund Berufsbildung Ausbilden in der Erwachsenenund Berufsbildung Ausbilden in der Erwachsenenbildung Das Zentrum für berufliche Weiterbildung (ZbW) in Kooperation mit der Pädagogischen Hochschule St.Gallen (PHSG) verfügt

Mehr

Dipl. Berufsfachschullehrerin, Dipl. Berufsfachschullehrer Berufskunde im Nebenberuf mit SVEB-Zertifikat

Dipl. Berufsfachschullehrerin, Dipl. Berufsfachschullehrer Berufskunde im Nebenberuf mit SVEB-Zertifikat «Sie unterrichten nebenberuflich an einer Berufsfachschule und suchen eine didaktische Grundausbildung mit Lehrdiplom.» ausbilden Dipl. Berufsfachschullehrerin, Dipl. Berufsfachschullehrer Berufskunde

Mehr

Amtliche Mitteilungen

Amtliche Mitteilungen Amtliche Mitteilungen Datum 26. April 2013 Nr. 29/2013 I n h a l t : Fachspezifische Bestimmung für das Fach Sachunterricht und seine Didaktik im Bachelorstudium für das Lehramt Grundschule der Universität

Mehr

Nützliche Hinweise SEK II

Nützliche Hinweise SEK II Nützliche Hinweise SEK II A-Z Berufspädagogik Belegungen Uni im Rahmen des Wahlbereichs Sek II (Veranstaltungen des Masters of Arts in Educational Sciences) Belegungen Uni ausserhalb des Studiengangs Sek

Mehr

L E I T B I L D A M E. als gemeinsame Orientierung hinsichtlich Auftrag Lehren und Lernen Schulkultur

L E I T B I L D A M E. als gemeinsame Orientierung hinsichtlich Auftrag Lehren und Lernen Schulkultur L E I T B I L D A M E als gemeinsame Orientierung hinsichtlich Auftrag Lehren und Lernen Schulkultur Auftrag Matura für Erwachsene: Auf dem 2. Bildungsweg zur Hochschule Die AME ermöglicht erwachsenen

Mehr

Neue Berufschancen pflücken

Neue Berufschancen pflücken NACHHOLBILDUNG www.kvz-nachholbildung.ch Neue Berufschancen pflücken mit dem eidg. Fähigkeitszeugnis als Kauffrau/Kaufmann KV für Erwachsene ein Erfolg versprechendes Modul für neue Perspektiven. Kaufmännische

Mehr

Fachbereich Geisteswissenschaften Fachgruppe Katholische Theologie Campus Essen

Fachbereich Geisteswissenschaften Fachgruppe Katholische Theologie Campus Essen Fachbereich Geisteswissenschaften Fachgruppe Katholische Theologie Campus Essen Studienordnung für das Fach Katholische Theologie an der Universität Duisburg-Essen im Studiengang für das Lehramt für Grund-,

Mehr

Vorwort... 7. Lehrer/in werden in der Schule von heute... 9

Vorwort... 7. Lehrer/in werden in der Schule von heute... 9 Inhaltsverzeichnis 5 Inhaltsverzeichnis Vorwort... 7 Lehrer/in werden in der Schule von heute... 9 1. Eine etwas andere Einleitung Elf Tipps fürs Lehramtsstudium... 10 2. Lehrerin Welche beruflichen Aufgaben

Mehr

Ausbildungen für Ausbildende Eidg. Fachausweis Ausbildner/in

Ausbildungen für Ausbildende Eidg. Fachausweis Ausbildner/in Ausbildungen für Ausbildende Eidg. Fachausweis Ausbildner/in Modul AdA-FA-M2 S. 4 Modul AdA-FA-M3 S. 5 Modul AdA-FA-M4 S. 6 Modul AdA-FA-M5 S. 7 SIEB.ch GmbH l Bernhardzellerstrasse 26 l 9205 Waldkirch

Mehr

Amtliche Mitteilungen der Technischen Universität Dortmund 6/2014 Seite 9

Amtliche Mitteilungen der Technischen Universität Dortmund 6/2014 Seite 9 6/2014 Seite 9 Fächerspezifische Bestimmungen für die große berufliche Fachrichtung Elektrotechnik kombiniert mit einer der kleinen beruflichen Fachrichtungen Elektrische Energietechnik, Nachrichtentechnik,

Mehr

Staatsexamen. Jenaer Modell

Staatsexamen. Jenaer Modell Staatsexamen Jenaer Modell wann kann ich und wann soll ich die Staatsprüfung absolvieren? was sind die inhaltliche Anforderungen bei den schriftlichen und mündlichen Prüfungen? Prüfer wer ist für was zuständig?

Mehr

Technische Universität Dresden. Fakultät Erziehungswissenschaften. Studienordnung

Technische Universität Dresden. Fakultät Erziehungswissenschaften. Studienordnung Technische Universität Dresden Fakultät Erziehungswissenschaften Studienordnung für das "vertieft studierte Fach" Chemietechnik im Studiengang Höheres Lehramt an berufsbildenden Schulen Vom 04.03.2003

Mehr

Vorstellung des dualen Studiengangs Bachelor of Laws (Öffentliche Verwaltung Brandenburg)

Vorstellung des dualen Studiengangs Bachelor of Laws (Öffentliche Verwaltung Brandenburg) Vorstellung des dualen Studiengangs Bachelor of Laws (Öffentliche Verwaltung Brandenburg) Auch für das Einstellungsjahr 2016 bietet der Landkreis Märkisch-Oderland jungen Menschen die Möglichkeit, ein

Mehr

SCHLESWIG-HOLSTEINISCHER LANDTAG Drucksache 18/1856 18. Wahlperiode 05.05.2014

SCHLESWIG-HOLSTEINISCHER LANDTAG Drucksache 18/1856 18. Wahlperiode 05.05.2014 SCHLESWIG-HOLSTEINISCHER LANDTAG Drucksache 18/1856 18. Wahlperiode 05.05.2014 Gesetzentwurf der Fraktion der FDP Entwurf eines Gesetzes für ein Lehrerbildungsgesetz Schleswig-Holstein (LehrerbildungsG)

Mehr

Studienordnung. für den Studiengang. Steuern, Prüfungswesen, Consulting. Berufsakademie Sachsen Staatliche Studienakademie Dresden

Studienordnung. für den Studiengang. Steuern, Prüfungswesen, Consulting. Berufsakademie Sachsen Staatliche Studienakademie Dresden Studienordnung für den Studiengang Steuern, Prüfungswesen, Consulting Berufsakademie Sachsen Staatliche Studienakademie Dresden vom 01.10.2009 Auf der Grundlage des Gesetzes über die Berufsakademie im

Mehr

Schlüsselqualifikationen

Schlüsselqualifikationen Schlüsselqualifikationen Schlüsselqualifikationen sind erwerbbare allgemeine Fähigkeiten, Einstellungen und Wissenselemente, die bei der Lösung von Problemen und beim Erwerb neuer Kompetenzen in möglichst

Mehr

Beschreibung des Angebotes

Beschreibung des Angebotes Studiengang Lehramt an Mittelschulen (Staatsexamen) in Dresden Angebot-Nr. 00635219 Angebot-Nr. 00635219 Bereich Studienangebot Hochschule Anbieter Termin Permanentes Angebot Tageszeit Ort Regelstudienzeit:

Mehr

Fachoberschule Klasse 13

Fachoberschule Klasse 13 Alle Infos in 5 Klicks: Blättern Sie in unserer Online-Broschüre, indem Sie über die Seiten wischen bzw. mit dem Mauszeiger die unteren Seitenecken bewegen. Fachoberschule Klasse 13 für Gesundheit und

Mehr

Staatsexamen Ergänzungsbereich

Staatsexamen Ergänzungsbereich 30-STE-WA Lehrformen Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten Introduction into Scientific Working 1. Semester Seminar "Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten" (1 SWS) = 15 h Präsenzzeit und

Mehr

Fortbildungsangebote für Lehrer und Lehrerinnen

Fortbildungsangebote für Lehrer und Lehrerinnen Thema Besonders geeignet für Schwerpunkte Inklusion von Schülern mit gravierenden Problemen beim Erlernen der Mathematik Schulen/ Fachschaften, die sich in Sinne der Inklusion stärker den Schülern mit

Mehr

Prof. Dr. Thomas Geisen Ursina Amman

Prof. Dr. Thomas Geisen Ursina Amman Weiterbildungs-Diplomlehrgang DAS Eingliederungsmanagement (DAS EM) Spezifikation II: Curriculum 1. Lehrgangsorganisation Leitung: Koordination: Prof. Dr. Thomas Geisen Ursina Amman 2. Inhalt Das Konzept

Mehr

Buchkunst/Grafik-Design - Modul 1: interdisziplinäre und fachspezifische Grundlagen (Pflicht und Wahlpflicht)

Buchkunst/Grafik-Design - Modul 1: interdisziplinäre und fachspezifische Grundlagen (Pflicht und Wahlpflicht) Buchkunst/Grafik-Design - Modul 1: interdisziplinäre und fachspezifische Grundlagen (Pflicht und Wahlpflicht) Der Leitgedanke für die Konzeption des Modul 1 im Studiengang Buchkunst/Grafik-Design ist die

Mehr

Informationen zum Lehramtsstudium

Informationen zum Lehramtsstudium Informationen zum Lehramtsstudium für Studienbewerber/-innen Stand: März 2008 Termine und Fristen: Wintersemester 2008/2009 Vorlesungszeit: 13.10.08-31.01.09 Einschreibfrist für zulassungsfreie Fächer:

Mehr

im Studiengang Sekundarstufe II (Lehrdiplom für Maturitätsschulen)

im Studiengang Sekundarstufe II (Lehrdiplom für Maturitätsschulen) Fachportrait Physik im Studiengang Sekundarstufe II (Lehrdiplom für Maturitätsschulen) Im Rahmen des Studienganges Sekundarstufe II erwerben Sie die Kompetenzen, Physik zu unterrichten und ihre Schülerinnen

Mehr

Studienordnung für den Master-Studiengang Management sozialer Dienstleistungen der Hochschule Wismar University of Technology, Business and Design

Studienordnung für den Master-Studiengang Management sozialer Dienstleistungen der Hochschule Wismar University of Technology, Business and Design Studienordnung für den Master-Studiengang Management sozialer Dienstleistungen der Hochschule Wismar University of Technology, Business and Design vom 19. Juli 2004 Aufgrund des 2 Abs. 1 in Verbindung

Mehr

Französisch in den Studiengängen Sekundarstufe II

Französisch in den Studiengängen Sekundarstufe II Fachportrait Französisch in den Studiengängen Sekundarstufe II Im Rahmen der Studiengänge Sekundarstufe II lernen Sie, Französischunterricht professionell zu planen, durchzuführen und auszuwerten. Neben

Mehr

Verkehrsbetriebswirtschaft und Logistik

Verkehrsbetriebswirtschaft und Logistik Studienordnung für den Studiengang Verkehrsbetriebswirtschaft und Logistik Bachelor of Arts Berufsakademie Sachsen Staatliche Studienakademie Glauchau 4VL-A (Version 2.0) Die Studienordnung ist rechtsgeprüft.

Mehr

Anmeldung für das Praxissemester

Anmeldung für das Praxissemester Pädagogische Hochschule Thurgau. Lehre Weiterbildung Forschung Anmeldung für das Praxissemester Für Schweizer Lehramtsstudierende der Universität Konstanz, welche das Praxissemester an einem schweizerischen

Mehr

Technische Universität Chemnitz

Technische Universität Chemnitz Technische Universität Chemnitz Studienordnung zum Ergänzungsstudium für den Lehramtsstudiengang Informatik im Rahmen der berufsbegleitenden Weiterbildung für das Lehramt an Mittelschulen und das Höhere

Mehr

Leitfaden für das Förderdiagnostische Praktikum im Förderschwerpunkt Sprache (Sprachtherapiepraktikum) (P.1) im Modul K

Leitfaden für das Förderdiagnostische Praktikum im Förderschwerpunkt Sprache (Sprachtherapiepraktikum) (P.1) im Modul K Leitfaden für das Förderdiagnostische Praktikum im Förderschwerpunkt Sprache (Sprachtherapiepraktikum) (P.1) im Modul K - Informationsblatt für Studierende und Institutionen- Allgemeine Inhalte und Ziele

Mehr

Pädagogische Hochschule Karlsruhe. Zertifikate

Pädagogische Hochschule Karlsruhe. Zertifikate Pädagogische Hochschule Karlsruhe Zertifikate Allgemeines Zertifikat Berufsorientierung (BO) Was sind Zertifikate? Die Pädagogische Hochschule Karlsruhe bietet ihren Studierenden die Möglichkeit, während

Mehr

Praxisnah, fundiert und hochwertig: Reform der Lehrerbildung in Baden-Württemberg

Praxisnah, fundiert und hochwertig: Reform der Lehrerbildung in Baden-Württemberg 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 Praxisnah, fundiert und hochwertig: Reform der Lehrerbildung in Baden-Württemberg Schule im Wandel Lehrerausbildung zukunftsfähig machen

Mehr

Lehrgang Praxisausbildung

Lehrgang Praxisausbildung Praxisausbildung eine zentrale Aufgabe in sozialen Institutionen In Partnerschaft mit Lehrgang Praxisausbildung Praxisausbildung eine zentrale Aufgabe in sozialen Institutionen 2 Zielgruppe und Voraussetzungen

Mehr

PRAKTIKUMSORDNUNG. Allgemeines

PRAKTIKUMSORDNUNG. Allgemeines PRAKTIKUMSORDNUNG für den Diplomstudiengang Erziehungswissenschaft der Fakultät für Pädagogik der Universität Bielefeld vom 15. Dezember 2003 Aufgrund des 2 Abs. 4 des Gesetzes über die Hochschulen des

Mehr

Wahlpflicht Schwerpunkt 6 C Mathe I od. Info I. Wahlpflicht Schwerpunkt 6 C. Wahlpflicht Schwerpunkt 6 C. Wahlpflicht Recht WD III 6 C 6 C WD II 6 C

Wahlpflicht Schwerpunkt 6 C Mathe I od. Info I. Wahlpflicht Schwerpunkt 6 C. Wahlpflicht Schwerpunkt 6 C. Wahlpflicht Recht WD III 6 C 6 C WD II 6 C Wirtschaft-Kernstudium- Bachelor (180 C) Master (120 C) 1. Semester 2. Semester 3. Semester 4. Semester 5. Semester 6. Semester 1. Semester 2. Semester 3. Semester 4. Semester BWL I BWL II BWL III Wahlpflicht

Mehr

GPI Coach. GPI Team-Coach. Erfolg durch Kompetenz. Zertifizierter. Diplomierter

GPI Coach. GPI Team-Coach. Erfolg durch Kompetenz. Zertifizierter. Diplomierter Erfolg durch Kompetenz Zertifizierter GPI Coach Diplomierter GPI Team-Coach Profitieren Sie von wertvollen Zusatzausbildungen, welche Ihre Fach- und Beratungskompetenz entscheidend erweitern. Neue Ausbildungen

Mehr

Erweitertes Aufnahmeverfahren und Vorbereitungskurs

Erweitertes Aufnahmeverfahren und Vorbereitungskurs Erweitertes Aufnahmeverfahren und Vorbereitungskurs Pädagogische Hochschule Schwyz Ausbildung Zaystrasse 42 CH-6410 Goldau T +41 41 859 05 80 ausbildung@phsz.ch www.phsz.ch September 2015 Wege zum Studium

Mehr

Latein und Griechisch im Studiengang Sekundarstufe II (Lehrdiplom für Maturitätsschulen)

Latein und Griechisch im Studiengang Sekundarstufe II (Lehrdiplom für Maturitätsschulen) Fachportrait Latein und Griechisch im Studiengang Sekundarstufe II (Lehrdiplom für Maturitätsschulen) Sie wollen Lateinisch und/oder Griechisch auf der Sekundarstufe II unterrichten? Im Rahmen des Studiengangs

Mehr

Berufsziel Lehrerin/Lehrer Lehramt an Gymnasien

Berufsziel Lehrerin/Lehrer Lehramt an Gymnasien Für Studierende mit einem Studienbeginn bis einschließlich SS 2010 (Stand August 2012) 1. Einführung Die Ausbildung gliedert sich in das Studium und den sich daran anschließenden Vorbereitungsdienst, das

Mehr

O. Studiengang. 1. Rahmenbedingungen

O. Studiengang. 1. Rahmenbedingungen Studienordnung des Fachbereichs Humanwissenschaften an der Technischen Universität Darmstadt für den Magisterstudiengang Pädagogik (Haupt- und Nebenfach) O. Studiengang Diese Studienordnung regelt das

Mehr

CAS Öffentlichkeitsarbeit in Bildungsinstitutionen

CAS Öffentlichkeitsarbeit in Bildungsinstitutionen H Zug Zusatzausbildung CAS Öffentlichkeitsarbeit in Bildungsinstitutionen In Zusammenarbeit mit Pädagogische Hochschule Zug Professionell kommunizieren Auch von Bildungsinstitutionen wird heute erwartet,

Mehr

Interpretation. 1. Mögliche Konsequenzen, die sich für die Lehrerarbeit daraus ergeben

Interpretation. 1. Mögliche Konsequenzen, die sich für die Lehrerarbeit daraus ergeben Interpretation 1. Mögliche Konsequenzen, die sich für die Lehrerarbeit daraus ergeben Hilfreich für Interaktionale Prozesse zwischen behinderten und nichtbehinderten Kindern wären: Vorbereitung der nichtbehinderten

Mehr

Fachspezifische Bestimmung für das Fach Katholische Religionslehre im Masterstudium für das Lehramt an Grundschulen

Fachspezifische Bestimmung für das Fach Katholische Religionslehre im Masterstudium für das Lehramt an Grundschulen Fachspezifische Bestimmung für das Fach Katholische Religionslehre im Masterstudium für das Lehramt an Grundschulen Inhalt 1 Geltungsbereich... 2 2 Zugangsvoraussetzungen und Fremdsprachenkenntnisse...

Mehr

Studienordnung. für den Virtuellen Weiterbildungsstudiengang. Wirtschaftsinformatik (VAWi) an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg

Studienordnung. für den Virtuellen Weiterbildungsstudiengang. Wirtschaftsinformatik (VAWi) an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg Studienordnung für den Virtuellen Weiterbildungsstudiengang Wirtschaftsinformatik (VAWi) an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg Vom 31. März 2008 (Fundstelle: http://www.uni-bamberg.de/fileadmin/uni/amtliche_veroeffentlichungen/2008/2008-70.pdf)

Mehr

1 2 3 4 5 6 7 8 9 Erweiterung der Liste: Stand Juli 2008 Grundständige Bachelor- und Master-Studiengänge an den Juristischen Fakultäten/Fachbereichen Derzeit bieten 13 juristische Fakultäten/Fachbereiche

Mehr

Lehramt für Sonderpädagogik (Anschluss an den Bachelor rehabilitationswissenschaftliches Profil)

Lehramt für Sonderpädagogik (Anschluss an den Bachelor rehabilitationswissenschaftliches Profil) Technische Universität Dortmund Fakultät Mathematik Institut für Entwicklung und Erforschung des Mathematikunterrichts Juni 2008 Information für die Studierenden im Modellversuch Veranstaltungsangebot

Mehr

STUDIENGANGSSPEZIFISCHE PRÜFUNGSORDNUNG LEHRAMT AN HAUPT- UND REALSCHULEN FÜR DEN MASTERSTUDIENGANG

STUDIENGANGSSPEZIFISCHE PRÜFUNGSORDNUNG LEHRAMT AN HAUPT- UND REALSCHULEN FÜR DEN MASTERSTUDIENGANG STUDIENGANGSSPEZIFISCHE PRÜFUNGSORDNUNG FÜR DEN MASTERSTUDIENGANG LEHRAMT AN HAUPT- UND REALSCHULEN gemäß 41 Absatz 1 NHG befürwortet in der 111. Sitzung der zentralen Kommission für Studium und Lehre

Mehr

Studienordnung. für den Studiengang. Betriebswirtschaft. Berufsakademie Sachsen Staatliche Studienakademie Dresden

Studienordnung. für den Studiengang. Betriebswirtschaft. Berufsakademie Sachsen Staatliche Studienakademie Dresden Studienordnung für den Studiengang Betriebswirtschaft Berufsakademie Sachsen Staatliche Studienakademie Dresden vom 01.10.2010 Auf der Grundlage des Gesetzes über die Berufsakademie im Freistaat Sachsen

Mehr

Bachelor of Arts (BA) für die wissenschaftliche Ausbildung in Unterrichtsfächern der Sekundarstufe I (BA_SI)

Bachelor of Arts (BA) für die wissenschaftliche Ausbildung in Unterrichtsfächern der Sekundarstufe I (BA_SI) Bachelor of Arts (BA) für die wissenschaftliche Ausbildung in Unterrichtsfächern der Sekundarstufe I (BA_SI) Bestimmungen für das Studium des Schulfaches Deutsch am Departement für Germanistik an der Universität

Mehr

Das Technikstudium an der PH. Ein Studienführer ohne Haftung

Das Technikstudium an der PH. Ein Studienführer ohne Haftung Das Technikstudium an der PH Ein Studienführer ohne Haftung Übersicht Allgemeine Hinweise Studiengang Realschule Studiengang Hauptschule Studiengang Grundschule Technik als affines Fach Gegenschwerpunkt

Mehr

Studiengang Sekundarstufe II Deutsch

Studiengang Sekundarstufe II Deutsch Ausbildung Sekundarstufe II SEK II Studiengang Sekundarstufe II Deutsch Ausbildung zum Lehrdiplom für Maturitätsschulen weitermachen. Warum Deutsch? Studiengang Sekundarstufe II Deutsch Fachdidaktik Deutsch

Mehr

Studienordnung für den. Master-Fernstudiengang Wirtschaftsinformatik. der Hochschule Wismar University of Technology, Business and Design

Studienordnung für den. Master-Fernstudiengang Wirtschaftsinformatik. der Hochschule Wismar University of Technology, Business and Design Seite 1 Studienordnung für den der Hochschule Wismar University of Technology, Business and Design vom 30.05.2006 Aufgrund von 2 Abs. 1 in Verbindung mit 39 Abs. 1 des Gesetzes über die Hochschulen des

Mehr

Leitbild. Leitbild LernLaden Pankow 1

Leitbild. Leitbild LernLaden Pankow 1 Leitbild Identität und Werte Der LernLaden stellt seinen Kundinnen und Kunden ein differenziertes, professionell qualifiziertes und von langjähriger Erfahrung geprägtes Bildungsberatungsangebot zur Verfügung.

Mehr

Masterstudium Plastische Konzeptionen / Keramik

Masterstudium Plastische Konzeptionen / Keramik Studienplan für das Masterstudium Plastische Konzeptionen / Keramik Beschluss der Studienkommission Kunst und Gestaltung am 2. April 2003, nicht untersagt gemäß 15. Abs. 3 UniStG vom BMBWK GZ 52.352/6-VII/6/2003

Mehr

27.09.2012 Amtliche Mitteilungen / 31. Jahrgang 5/2012 577. Art und Menge der Lehrveranstaltungen 1 VL und 1 SE oder 1 SE und 1 AG oder 2 Seminare

27.09.2012 Amtliche Mitteilungen / 31. Jahrgang 5/2012 577. Art und Menge der Lehrveranstaltungen 1 VL und 1 SE oder 1 SE und 1 AG oder 2 Seminare 27.09.2012 Amtliche Mitteilungen / 31. Jahrgang 5/2012 577 Berichtigung der Fünften Änderung der Prüfungsordnung für die Fach- Bachelor- und Zwei-Fächer- Bachelorstudiengänge der Carl von Ossietzky Universität

Mehr

Grundsätze für die Durchführung von Umschulungs- und Rehabilitationsmaßnahmen

Grundsätze für die Durchführung von Umschulungs- und Rehabilitationsmaßnahmen Seite 1 von 5 Merkblatt Grundsätze für die Durchführung von Umschulungs- Eine Umschulung, die zu einem anerkannten Berufsabschluss führt und zu einer anderen als der erlernten und bisher ausgeübten Tätigkeit

Mehr

STUDIENGANGSSPEZIFISCHE PRÜFUNGSORDNUNG KUNSTGESCHICHTE. ARCHITEKTUR UND KUNST FACHBEREICH KULTUR- UND GEOWISSENSCHAFTEN FÜR DEN MASTERSTUDIENGANG

STUDIENGANGSSPEZIFISCHE PRÜFUNGSORDNUNG KUNSTGESCHICHTE. ARCHITEKTUR UND KUNST FACHBEREICH KULTUR- UND GEOWISSENSCHAFTEN FÜR DEN MASTERSTUDIENGANG FACHBEREICH KULTUR- UND GEOWISSENSCHAFTEN STUDIENGANGSSPEZIFISCHE PRÜFUNGSORDNUNG FÜR DEN MASTERSTUDIENGANG KUNSTGESCHICHTE. ARCHITEKTUR UND KUNST IM KULTURGESCHICHTLICHEN KONTEXT Neufassung beschlossen

Mehr

Philosophie als Studienfach in Japan

Philosophie als Studienfach in Japan ENDO Yoshito Universität Mainz/Keio Universität Fragestellung Als ich anfing, in Deutschland Philosophie zu studieren, fiel mir auf, dass es hier im Vergleich zu Japan viele Philosophiestudenten gibt und

Mehr

Einrichtung eines Universitätslehrgangs. Pädagogik und Fachdidaktik für Lehrerinnen und Lehrer im Grundschul- und Integrationsbereich

Einrichtung eines Universitätslehrgangs. Pädagogik und Fachdidaktik für Lehrerinnen und Lehrer im Grundschul- und Integrationsbereich Einrichtung eines Universitätslehrgangs Pädagogik und Fachdidaktik für Lehrerinnen und Lehrer im Grundschul- und Integrationsbereich Interuniversitären Institut für Interdisziplinäre Forschung und Fortbildung

Mehr

Syllabus: CON4012 Projektarbeit

Syllabus: CON4012 Projektarbeit Syllabus: CON4012 Projektarbeit Modulverantwortlicher Prof. Dr. Bernd Britzelmaier Hochschule Pforzheim / Pforzheim University Lehrveranstaltung: Workload: Level: Voraussetzungen: CON4012 Projektarbeit

Mehr

vom 9. Mai 2007 (Stand 1. Januar 2009)

vom 9. Mai 2007 (Stand 1. Januar 2009) Nr. 54g Reglement über den Master in Advanced Studies in Public History an der Fakultät II für Kultur- und Sozialwissenschaften der Universität Luzern vom 9. Mai 007 (Stand. Januar 009) Der Universitätsrat

Mehr

LEHRGANGSKONZEPT SVEB 1 - ZERTIFIKAT Lernveranstaltungen mit Erwachsenen durchführen

LEHRGANGSKONZEPT SVEB 1 - ZERTIFIKAT Lernveranstaltungen mit Erwachsenen durchführen LEHRGANGSKONZEPT SVEB 1 - ZERTIFIKAT Lernveranstaltungen mit Erwachsenen durchführen Copyright des gesamten Lehrgangkonzeptes ibbk Institut für Bildung, Beratung und Kommunikation, Bülach H+ Bildung, Aarau

Mehr