3. Forum JUGEND in Aktion Juni 2005 in Berlin

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1 3. Forum JUGEND in Aktion Juni 2005 in Berlin Empfehlungen zum aktuellen Programmentwurf Jugend in Aktion ( ) Aktion 1.1 Jugendaustausch Stärkere Finanzausstattung des Programms Jugend in Aktion (mehr als 21% Aufstockung) - unter besonderer Berücksichtigung der Aktion 1 Möglichkeit der Beantragung von komplexen Projekten (mehrere aufeinander aufbauende Begegnungen) Übernahme der Formate aus der ehemaligen Aktion 5 (Unterstützende Maßnahmen Programm JUGEND) zur Vorbereitung und Entwicklung von Jugendbegegnungen Eine höhere Flexibilität der Altersgrenze. Die Kombination von mehreren Aktionen in einem Antrag. Die Ausweitung der Partnerländer (weltweit). Die Öffnung für Sonderprojekte. Ein Antrag für bi- und trilaterale Projekte (wie bisher multilaterale). Finanzierungsmodelle für kleine Träger (Sonderregelungen). Eine Erhöhung des Förderanteils bei transnationalen Jugendtreffen. Eine Förderung des An- und Abreisetages. Die Unterstützung für Jugendliche bei der Antragstellung. 1

2 Aktionen 1.2 und 1.3 Unterstützung von Jugendinitiativen und Projekte der partizipativen Demokratie Präambel: Partizipation sollte politische Kultur sein und deshalb auch in zentralen wichtigen Entscheidungsprozessen stattfinden, d.h. auch in der europäischen Jugendpolitik und bei Jugend in Aktion. 1. Die Projekte der Unteraktion 1.3 (Projekte der partizipativen Demokratie) sollten längerfristig durchführbar sein, da Partizipation Prozesscharakter hat (Nachhaltigkeit). 2. Eine angemessene Unterstützung von Jugendinitiativen in Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung muss sichergestellt werden können. Peer-to-Peer-Konzepte sind hierzu ideal! 3. Altersbegrenzung von Jahren. Ausnahmen sollten - begründet im Projekt möglich sein. 4. Es sollen adäquate Qualifizierungsinstrumente in der zukünftigen Aktion 4 (Sozialpädagogische Betreuer und Unterstützungssysteme) zum Lernen von Partizipation bereitgestellt werden. 5. Um Jugendliche in ihrem Partizipationswillen zu unterstützen, ist in den Aktionen 1.2. (Jugendinitiativen) und 1.3. (Projekte der partizipativen Demokratie) eine Aufstockung der Fördersummen zwingend notwendig!!! Dadurch wird die Bedeutung und Wertschätzung des Programms Jugend in Aktion als Bildungsprogramm deutlich werden. (Integration in die aktuellen Bildungsdiskurse) 2

3 Aktion 2.1 Individueller Europäischer Freiwilligendienst 1. Kontinuierlichere Partnerschaften dürfen gegenüber Erstantragstellern nicht benachteiligt werden, denn Kontinuität bedeutet auch Qualität. Die Förderung ein und desselben Projektes sollte über mehrere Jahre möglich sein. 2. Die Werbung für die Zielgruppe benachteiligte Jugendliche (auch regional) sollte ausgebaut, erweitert und neue Wege ausschöpft werden. Entsende- und Aufnahmeorganisationen sollten strukturell gefördert werden, Beratungsstrukturen aufgebaut, lokale Netzwerk gebildet und es sollte stärkere Öffentlichkeitsarbeit für den Europäischen Freiwilligendienst in Gebieten, in denen es wenig bekannt ist, gemacht werden (- oder Gelder dafür bereitgestellt werden). 3. Eine flexible Bildungsseminargestaltung und Förderung: einzelne Aufnahmeorganisation und/oder Zusammenschlüsse von Trägern sollen EFD-Seminare selbständig durchführen und dabei EFD-Freiwillige und andere Freiwillige (FSJ/FÖJ/ungeregelte Dienste) im eigenen Land zusammenbringen können, weiterhin sollte es aber ein zentrales Angebot von Begleitseminaren geben. Ebenso ist eine Finanzierung eines Reflexionsseminars im Gastland wünschenswert. 12 Monate Dienstzeit sollten beibehalten werden Der Europäische Freiwilligendienst hat sich als Lerndienst bewährt und sollte beibehalten werden. Zur Frage, ob es evtl. eine Förderung der Hosting und der Sending-Seite in einem Antrag geben soll, sind mehr Informationen von den Nationalagenturen gewünscht: Dies erscheint mit höherem Aufwand verbunden: Verwaltung der finanziellen Mittel, Berichtswesen und die Erfahrungen in der Pilotphase waren schlecht, die Bewilligung von Aufnahmeprojekten sollte unabhängig von der Bewilligung von Entsendeprojekten sein (und umgekehrt). Multilaterale Koordination soll besser gefördert werden. Die Nationalagenturen sollten besser aufeinander abgestimmt sein, z.b. bei den Prioritäten. Antragsvereinfachung (Harmonisierung der Anträge in Europa) Es sollte eine zentrale Datenbank für die Bewilligung von Projekten geben. Vorbesuche für die Entsende-Organisation und zukünftige Freiwillige sollten ermöglicht werden. Sprachkurse vor Beginn des Dienstes sollten ermöglicht werden, Kooperationen mit dem Programm Erasmus und dem Goethe-Institut. Lösungen finden für Abbrecher/innen vor Beginn Diensts. Erwähnung des EFD im Aktionsbereich 3 (Jugend für die Welt). Mehr Planbarkeit, mehr Sicherheit. Klärung von Fragen bei Förderung benachteiligter Jugendlicher (z.b. läuft die Zahlung des Arbeitslosengeldes nach dem EFD weiter?). 3

4 Aktion 2.2 Europäischer Freiwilligendienst für Gruppen 1. Das Aktionsprofil sollte geschärft werden im Hinblick auf - seinen kollektiven Charakter und - die Förderung der Beteiligung und Selbstorganisation der Jugendlichen. 2. Die Aktion sollte auch für Jugendliche mit erhöhtem Förderbedarf offen sein (Möglichkeit der Teilnahme ab 16 Jahren) 3. Eine Modellphase sollte eingerichtet werden, während der - die Richtlinien nicht zu eng formuliert sind, - aktionsübergreifende Konzepte möglich sind und - die Einbindung und Förderung von kleinen Organisationen vorgesehen ist. GENERELLE RICHTUNG: Bessere Planbarkeit, z.b. durch längere Antragsfristen, gewährleisten! 4

5 Aktion 3 - JUGEND für die Welt 1. In der Aktion Jugend für die Welt gestalten Partnerinnen und Partner gleichberechtigt Form und Inhalte ihrer gemeinsamen Aktivitäten. Dabei entstehen Räume für ergebnisoffene Lernprozesse aller beteiligten Individuen und Organisationen. (Dazu gehört u.a. auch, dass eine Vielfalt von Partnerkombinationen entsprechend der vorgesehenen Projektinhalte ermöglicht wird.) 2. Innerhalb der Aktion Jugend für die Welt müssen aufgrund des höheren Bedarfs ausreichend Ressourcen für Vorbereitung und Betreuung zur Verfügung stehen. 3. Der Europäische Freiwilligendienst (Entsendung und Aufnahme) sollte auch in der Zusammenarbeit mit den Partnerländern der Aktion Jugend für die Welt ein wichtiger Bestandteil sein. Das Programm Jugend in Aktion ermöglicht Paketanträge (Gesamtprojekte mit Elementen aus verschiedenen Aktionen, auch mit mehrjähriger Laufzeit). Die Europäische Kommission hat sicherzustellen, dass die Auszahlung der Fördermittel (Abschlag) in allen Ländern spätestens bei Projektbeginn erfolgt ist. Möglichst viele Programmteile sollten dezentral verwaltet und entschieden werden. 5

6 Aktion 4 - Sozialpädagogische Betreuer und Unterstützungssysteme Vorbemerkung: Wir bitten um eine Übersetzung des Beschlusstextes, die dem inhaltlichen Charakter des Urtextes entspricht. Das betrifft z.b.: die Verwendung der Begrifflichkeit Sozialpädagogische Betreuer eine Umwandlung zur Begrifflichkeit Betreuer mit pädagogischen Kompetenzen wird empfohlen. 1. Qualitätsentwicklung und Sicherung sind von übergeordneter Bedeutung im neuen Programm. Deshalb müssen die Nationalagenturen in die Lage versetzt werden, die Vielfältigkeit der neuen Aktion 4 (Sozialpädagogische Betreuer und Unterstützungssysteme) flexibel zu nutzen und trägernah umzusetzen, wobei die bisherigen Formate der Aktion 5 (Unterstützende Maßnahmen) im Programm JUGEND nicht aufgegeben werden sollten. 2. Eine Aufstockung des vorgeschlagenen Budgets wird wegen erhöhtem Bedarf (u.a. neue Länder, gewollte Erhöhung der Teilnehmenden-Zahlen etc.) für notwendig erachtet. 3. Zusätzliche Mittel zur Qualitätssicherung (Honorar für Fachkräfte, Dolmetscher, Maßnahmen zur Einbeziehung benachteiligter Jugendlicher ins Programm, Sachmittel, etc.) sollen außerhalb der bisherigen Pauschalfinanzierungen bereit gestellt werden. 6

7 Aktion 5 Unterstützung der jugendpolitischen Zusammenarbeit 1. Die Mittel (inhaltlich und finanziell) dieser Aktion sollten mit anderen Aktionen und Programmen kombinierbar sein. Die finanzielle Ausstattung der Aktion sollte erhöht werden. 2. Es sollte geklärt werden, wer in dieser Aktion Anträge stellen kann. 3. Neu in der Unteraktion Aktion 5.2 ist: Die Unterstützung des verstärkten Einflusses von Jugendlichen auf Politik und Die Beteiligung von Jugendlichen an Projektorganisation und durchführung (Hier sollte über die Einführung von Quoten nachgedacht werden). Als Querschnittsforderungen für das Gesamtprogramm Jugend in Aktion : Kombination von Programmen (Leonardo, Sokrates) Interessen der Jugendlichen als Grundlage nehmen und einbeziehen Vernetzung Mehr Einfluss der TeilnehmerInnen am Programm und auf das Programm Europäischer Ansatz Mögliche Projekte: In der Unteraktion 5.1: regionale Veranstaltungen Jugendparlamente Seminare mit europäischen Parlamentarier/innen Treffen mit Politiker/innen verschiedener Ebenen (EU, Bund, Land und Jugendlichen) den längerfristigen Dialog fördern In der Unteraktion 5.2: Jugendbeiräte Jugendquote in Entscheidungsgremien In der Unteraktion 5.3: Austausch von best practice In der Unteraktion 5.4 Partizipation Jugendlicher 7

8 Querschnittsthema: Inclusion 1. Die folgende Formulierung soll unter Artikel 2 im Programmentwurf hinzugefügt werden: Möglichkeit für alle junge Menschen und ihre Interessenvertretungen UNTER ÜBERWINDUNG VON ZUGANGSSCHWIERIGKEITEN sich an der (...) EU zu beteiligen. 2. Jugend: Nicht über uns/ohne uns! Bitte in die auch in den Beschlusstexten die Jugendlichen als Akteure in allen Artikeln benennen. 3. Eine stärkere Gewichtung der aktiven Partizipation durch Jugendinitiativen (ideell und finanziell) gewährleisten. Die Länder in der EU sorgen für den Abbau von strukturellen Hindernissen und Mobilitätshindernissen (Beispiel: Deutschland: Verlust auf Ansprüche, Visaprobleme bei Migranten/vorbestraften Jugendlichen). Bei Freiwilligendiensten: Einstiegshilfen wie Short-term (3 Wochen) für Longterm-Projekte erhalten. Die NA soll Prioritäten setzen zugunsten von Projekten, die Benachteiligte einbeziehen.... die Leistung der Träger in Form eines Zertifikats anerkennen.... Zertifikate sowohl für Teilnehmende als auch Ausführende ausstellen.... erfolgreiche Projekte als Brücke zu weiteren Trägern im Umfeld der Benachteiligten nutzen.... eine Checkliste in die Anträge integrieren.... Kostenpauschalen den Bedürfnissen anpassen.... Vorbereitung von Projekten vor dem Antrag finanzieren. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer wünschen sich Beachtung und Einbeziehung ihrer Empfehlungen bei der weiteren Gestaltung des neuen Programms Jugend in Aktion ( ) von allen an diesem Entscheidungsprozess Beteiligten. Berlin, 24. Juni

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