Anwendungslandschaften serviceorientiert gestalten Software Architektur 08

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Anwendungslandschaften serviceorientiert gestalten Software Architektur 08"

Transkript

1 Anwendungslandschaften serviceorientiert gestalten Software Architektur 08 Prof. Dr. Bernhard Humm Hochschule Darmstadt, sd&m Research 9. Mai 2008

2 Agenda Von Von Städten Städten und und Unternehmen Geschäftsarchitektur Ideale Anwendungslandschaften Integration Gesteuerte Evolution Fazit

3 Von Städten und Unternehmen Megacity 3 Prof. Dr. Bernhard Humm, h_da und sd&m Research,

4 Von Städten und Unternehmen Software-Megacity? = (große) Anwendungslandschaft = ein einzelnes Anwendungssystem 4 Prof. Dr. Bernhard Humm, h_da und sd&m Research,

5 Von Städten und Unternehmen Die Metapher der Stadt trägt, denn Wie die Stadtentwicklung benötigt auch die Gestaltung ganzer Anwendungslandschaften eine eigene Disziplin mit eigenen Mitteln Häuser zu planen und zu bauen ist etwas anderes, als Städte zu planen und zu entwickeln Auch die Gestaltung ganzer Anwendungslandschaften beginnt nicht auf der grünen Wiese Wie Städte entwickeln sich auch Anwendungslandschaften laufend weiter Die Kunst ist es, ihre Evolution sinnvoll zu steuern Analog zur Stadtentwicklung arbeitet der Architekt einer Software-City mit Plänen, die seine strategischen und operativen Ziele widerspiegeln Anwendungen einer Bank mit Beziehungen und Schnittstellen untereinander Straßennetz der Stadt Rom 5 Prof. Dr. Bernhard Humm, h_da und sd&m Research,

6 Von Städten und Unternehmen Aus der Stadtentwicklung kennen wir für verschiedene Ziele verschiedene Instrumente der Planung strategisch Ziele der Stadtentwicklung Raumnutzungsstrategien Räumliche Investitionssteuerung Planungsinstrumente Flächennutzungsplan Leitlinien für Themenfelder wie Arbeiten, Wohnen, Ver- und Entsorgung Stadtentwicklungsplan Art der Bebauung (Wohnhaus, Bürogebäude, etc.), Vorgaben (Höhe, Freiflächenanteil, etc.) Bebauungsplan operativ Auslegung von Straßen, Ver- und Entsorgungsstrukturen, etc. Infrastrukturplan 6 Prof. Dr. Bernhard Humm, h_da und sd&m Research,

7 Von Städten und Unternehmen Aus der Stadtentwicklung kennen wir für verschiedene Ziele verschiedene Instrumente der Planung Bebauungsplan des Pariser Platzes Flächennutzungsplan der Stadt Berlin 7 Infrastrukturplan Verkehr Prof. Dr. Bernhard Humm, h_da und sd&m Research,

8 Von Städten und Unternehmen Bei Anwendungslandschaften liegen die Ziele vor allem im Geschäft. Geplant wird hingegen vor allem die Geschäft (Ziele und Anforderungen) (Planung und Bebauung) Mit welchen Mitteln beschreibt der Architekt Ziele und Anforderungen aus dem Geschäft? Mit welchen Mitteln plant er auf dieser Basis die Architektur der Anwendungslandschaft? Wie stellt der Architekt sicher, dass das Geschäft und die (bzw. die Anwendungslandschaft) aufeinander abgestimmt sind? 8 Prof. Dr. Bernhard Humm, h_da und sd&m Research,

9 Von Städten und Unternehmen Unternehmensarchitektur = Geschäftsarchitektur + -Architektur Unternehmensarchitektur Geschäftsachitektur -Architektur / Architektur der Anwendungslandschaft Informationssystem- Architektur (IS) Architektur der technischen Infrastruktur (TI) 9 Prof. Dr. Bernhard Humm, h_da und sd&m Research,

10 Von Städten und Unternehmen Die Quasar Enterprise Landkarte (1/3) Geschäft Anforderungen Geschäftsstrategie -Strategie Geschäftsarchitektur -Architektur (Anwendungslandschaft) Umsetzung (Geschäftsservices, Geschäftsprozesse, Geschäftsobjekte, Organisation, etc.) Informationssystem- Architektur (IS) Architektur der technischen Infrastruktur (TI) 10 Prof. Dr. Bernhard Humm, h_da und sd&m Research,

11 Von Städten und Unternehmen Die Quasar Enterprise Landkarte (2/3) 11 Prof. Dr. Bernhard Humm, h_da und sd&m Research,

12 Der Enterprise Architekt benötigt wie ein Siedler eine Landkarte durch unbekanntes Terrain Ressourcen finden Planen und bauen Pflegen und weiterentwickeln 12 Prof. Dr. Bernhard Humm, h_da und sd&m Research,

13 Von Städten und Unternehmen Die Quasar Enterprise Landkarte (3/3) Geschäft Informationssystem (IS) Technische Infrastruktur (TI) Kontextuell (warum?) Konzeptionell (was?) Logisch (wie?) Physisch (womit?) Geschäftsstrategie Geschäftsarchitektur Geschäftsarchitektur (Geschäftsservices, Geschäftsprozesse, Geschäftsobjekte, Organisation, etc.) Ideale Anwendungslandschaften -Strategie Integration Domänen und Domänen Technische Services (Anwendungs-) und Services Domänen Technische Services (Anwendungs-) und Services Technische Services (Anwendungs-) Services und Schnittstellen und ihre Schnittstellen und ihre Schnittstellen und Schnittstellen und ihre Schnittstellen und ihre Schnittstellen IST SOLL Evolution IDEAL 13 Prof. Dr. Bernhard Humm, h_da und sd&m Research,

14 Agenda Von Städten und Unternehmen Geschäftsarchitektur Ideale Anwendungslandschaften Integration Gesteuerte Evolution Fazit

15 Geschäftsarchitektur Geschäftsarchitektur im Kontext der Quasar Enterprise Landkarte Geschäft Informationssystem (IS) Technische Infrastruktur (TI) Kontextuell (warum?) Konzeptionell (was?) Logisch (wie?) Physisch (womit?) Geschäftsstrategie Geschäftsarchitektur Geschäftsarchitektur (Geschäftsservices, Geschäftsprozesse, Geschäftsobjekte, Organisation, etc.) Ideale Anwendungslandschaften -Strategie Integration Domänen und Domänen Technische Services (Anwendungs-) und Services Domänen Technische Services (Anwendungs-) und Services Technische Services (Anwendungs-) Services und Schnittstellen und ihre Schnittstellen und ihre Schnittstellen und Schnittstellen und ihre Schnittstellen und ihre Schnittstellen IST SOLL Evolution IDEAL 15 Prof. Dr. Bernhard Humm, h_da und sd&m Research,

16 Geschäftsarchitektur Der Architekt muss die Architektur des Geschäfts zuerst einmal verstehen Geschäft Geschäft Architektur 16 Prof. Dr. Bernhard Humm, h_da und sd&m Research,

17 Geschäftsarchitektur Er analysiert dazu die Ziele und Anforderungen Geschäft Architektur X x Geschäftsziele Geschäftsanforderungen Architekturleitlinien y Y detaillierte Architekturleitlinien Beispiel: Ableitung Architekturleitlinie y aus Geschäftsziel x Baustein 1: Methode zur Ableitung von Architekturleitlinien 17 Prof. Dr. Bernhard Humm, h_da und sd&m Research,

18 Geschäftsarchitektur Er identifiziert und bewertet die relevanten Geschäftsdimensionen Geschäft Architektur 18 Prof. Dr. Bernhard Humm, h_da und sd&m Research,

19 Geschäftsarchitektur Er analysiert die Geschäftsobjekte Geschäft Architektur 19 Prof. Dr. Bernhard Humm, h_da und sd&m Research,

20 Geschäftsarchitektur Vor allem aber identifiziert und verfeinert er die Geschäftsservices und legt damit die Basis für eine (echte) SOA Geschäft Architektur Zusammenstellen verkaufen genutzt von genutzt von Zahlungsverkehr Zahlung abwickeln empfehlen selektieren Plausibilität Angebot individuell erstellen Verfügbarkeit Reiseauftrag pflegen Kunde pflegen genutzt von Angebot erstellen Lager Lager inhaltlich empfehlen Kunde Angebotspreis individuell berechnen Angebotspreis verhandeln Mittler Mittler Kundenverantwortlicher Reiseberater Reiseberater Mittler Baustein 2: Methode zur Identifikation und Verfeinerung von Geschäftsservices 20 Prof. Dr. Bernhard Humm, h_da und sd&m Research,

21 Exkurs SOA Definition Geschäftsservice, Anwendungsservice Geschäftsservice Ein Geschäftsservice ist ein Element geschäftlichen Verhaltens. Er stellt eine geschäftliche Leistung dar, die ein Servicegeber gegenüber Servicenehmern erbringt. Der Servicegeber ist eine Einheit des Unternehmens Abteilungen oder einzelne Stellen. Servicenehmer sind Kunden oder andere externe Partner des Unternehmens oder andere Einheiten im Unternehmen. Jedem Geschäftsservice liegt ein Vertrag zu Grunde. Dieser legt die ein- und ausgehenden Informationen und Güter fest. Er beschreibt die im Rahmen des Service durchzuführenden Schritte ( Aktionen ) und ihre Reihenfolge, sofern für den Servicenehmer relevant. Des Weiteren legt er alle relevanten Randbedingungen fest. Anwendungsservice Ein Anwendungsservice ist ein Geschäftsservice oder ein Teil davon, der mittels von der Anwendungslandschaft erbracht wird. 21 Prof. Dr. Bernhard Humm, h_da und sd&m Research,

22 Agenda Von Städten und Unternehmen Geschäftsarchitektur Ideale Ideale Anwendungslandschaften Integration Gesteuerte Evolution Fazit

23 Ideale Anwendungslandschaften Ideale Anwendungslandschaften im Kontext der Quasar Enterprise Landkarte Geschäft Informationssystem (IS) Technische Infrastruktur (TI) Kontextuell (warum?) Konzeptionell (was?) Logisch (wie?) Physisch (womit?) Geschäftsstrategie Geschäftsarchitektur Geschäftsarchitektur (Geschäftsservices, Geschäftsprozesse, Geschäftsobjekte, Organisation, etc.) Ideale Anwendungslandschaften -Strategie Integration Domänen und Domänen Technische Services (Anwendungs-) und Services Domänen Technische Services (Anwendungs-) und Services Technische Services (Anwendungs-) Services und Schnittstellen und ihre Schnittstellen und ihre Schnittstellen und Schnittstellen und ihre Schnittstellen und ihre Schnittstellen IST SOLL Evolution IDEAL 23 Prof. Dr. Bernhard Humm, h_da und sd&m Research,

24 empfehlen inhaltlich empfehlen selektieren Kunde Plausibilität genutzt von Angebot erstellen Angebotspreis individuell berechnen Angebot individuell erstellen verkaufen genutzt von Angebotspreis verhandeln Verfügbarkeit Mittler Lager Mittler Mittler Lager Reiseberater Reiseberater genutzt von Zahlungsverkehr Reiseauftrag pflegen Zahlung abwickeln Zusammenstellen Kundenverantwortlicher Kunde pflegen Ideale Anwendungslandschaften Versteht der Architekt das Geschäft, beginnt er ein Ideal- Bild der Anwendungslandschaft zu entwickeln Geschäft Architektur IDEAL 24 Prof. Dr. Bernhard Humm, h_da und sd&m Research,

25 empfehlen inhaltlich empfehlen selektieren Kunde Plausibilität genutzt von Angebot erstellen Angebotspreis individuell berechnen Angebot individuell erstellen verkaufen genutzt von Angebotspreis verhandeln Verfügbarkeit Mittler Lager Mittler Mittler Lager Reiseberater Reiseberater genutzt von Zahlungsverkehr Reiseauftrag pflegen Zahlung abwickeln Kundenzugang Zusammenstellen Kundenverantwortlicher Kunde pflegen Ideale Anwendungslandschaften Er strukturiert die Anwendungslandschaft in Form von Domänen Flächennutzungsplan Geschäft Architektur IDEAL Unterstützung Kerngeschäft Ressourcen Baustein 3: Methode zum Finden von Domänen Baustein 4: Methode zur Identifikation von Anwendungsservices 25 Prof. Dr. Bernhard Humm, h_da und sd&m Research,

26 empfehlen inhaltlich empfehlen selektieren Kunde Plausibilität genutzt von Angebot erstellen Angebotspreis individuell berechnen Angebot individuell erstellen verkaufen genutzt von Angebotspreis verhandeln Verfügbarkeit Mittler Lager Mittler Mittler Lager Reiseberater Reiseberater genutzt von Zahlungsverkehr Reiseauftrag pflegen Zahlung abwickeln Zusammenstellen Kundenverantwortlicher Kunde pflegen PLA RBÜ INT CCE verkaufen LEK LEM REW Verfügbarkeit PGI PGP KUM BEW zusammenstellen inhaltl. empfehlen selektieren Plausibilität Angebotspreis indiv. berechnen Kunde pflegen VER RAM PEW Reiseauftrag pflegen ABW Ideale Anwendungslandschaften Er plant die Bebauung der Domänen mit Komponenten Bebauungsplan Geschäft Architektur IDEAL CKR RBÜ INT CCE Reisebürobuchung RBBU Reiseportal REPO Call-Center- Buchung CCBU PLA Saison-Planung SPLA REK Lieferantenmanagement Flug- Einkaufsprozess FEPR LIMA Hotel- Einkaufsprozess HEPR PGI PGP Pauschalreise- Konfigurator Individualbuchungsprozess - Konfigurator PRKO IRKO Pauschal- Preisberechnung PPRB VER IBPR Pauschalbuchungsprozess VKI PBPR ABW Individualbuchungssteuerung Regulierungsprozess IBST REPR... CKR LEM Flug-Lagermanagement Virtuelles-Lager FLMA VILA Kundenmanagement ANM Hotel-Lagermanagement HLMA KUM PGP KUMA Auftragsmanagement Zu migr. VKP Pauschal- RAM Preisberechnung PPRB Reiseauftragsmanagement RAM RAMA Pauschalbuchungssteuerung PBST AUMA Interaktion Prozess REW Rechnungswesen REWE BEW Berichtswesen BEWE PEW Personalwesen PEWE Funktion Baustein 5: Methode zum Entwurf von Komponenten Baustein 6: Regeln für den Entwurf von Komponenten Baustein 7: Referenzarchitektur Kategorisierte Anwendungslandschaft 26 Prof. Dr. Bernhard Humm, h_da und sd&m Research, Bestand

27 Ideale Anwendungslandschaften Die Referenzarchitektur kategorisierte Anwendungslandschaft Die Referenzarchitektur kategorisierte Anwendungslandschaft verdichtet die wichtigsten Regeln zur Gestaltung von Komponenten in Anwendungslandschaften 1. sind eindeutig Domänen zugeordnet 2. Die Komponenten sind eindeutig einer Kategorie zugeordnet 3. Die Komponentenabhängigkeiten folgen einer Schichtung 27 Prof. Dr. Bernhard Humm, h_da und sd&m Research,

28 empfehlen inhaltlich empfehlen selektieren Kunde Plausibilität genutzt von Angebot erstellen Angebotspreis individuell berechnen Angebot individuell erstellen verkaufen genutzt von Angebotspreis verhandeln Verfügbarkeit Mittler Lager Mittler Mittler Lager Reiseberater Reiseberater genutzt von Zahlungsverkehr Reiseauftrag pflegen Zahlung abwickeln Verbindlichkeitsbuchung BEW Zusammenstellen Kundenverantwortlicher Kunde pflegen PLA RBÜ INT CCE verkaufen LEK LEM REW Verfügbarkeit PGI PGP KUM BEW zusammenstellen inhaltl. empfehlen selektieren Plausibilität Angebotspreis indiv. berechnen Kunde pflegen VER RAM PEW Reiseauftrag pflegen ABW Ideale Anwendungslandschaften Er plant Schnittstellen und Kopplungsarchitektur Geschäft Infrastrukturplan Architektur CKR Kunde RBÜ INT CCE Reiseportal Kundenschnittstelle REPO 2 IDEAL Kerngeschäft Ressourcen Unter-stützung PLA 3 LEM REW REK Virtuelles-Lager 1 1 VILA FLMA Rechnungswesen REWE HLMA PGI PGP KUM Kundenpflege Verfügbarkeitsprüfung Leistungsbuchung IRKO Konfiguration Auftragspflege KUMA 2 VKI RAM PEW 2 IBPR Buchung Kundenzugang Individualbuchungsprozess - Konfigurator Reiseauftragsmanagement Kundenmanagement Hotel-Lagermanagement Flug-Lagermanagement RAMA ABW 3 CKR Geschäftsbezogen Grobgranular Idempotent Kompensierbar Baustein 8: Baustein 9: Baustein 10: Methode zum Regeln für den Mittler Legende Kopplung Schnittstelle Regeln x Kopplungsstufe zur Entwurf von Entwurf von Kontextfrei Gestaltung der Schnittstellen und Schnittstellen und Kopplungsarchitektur Operationen Operationen 28 Prof. Dr. Bernhard Humm, h_da und sd&m Research, Kerngeschäft

29 Agenda Von Städten und Unternehmen Geschäftsarchitektur Ideale Anwendungslandschaften Integration Gesteuerte Evolution Fazit

30 Integration Integration im Kontext der Quasar Enterprise Landkarte Geschäft Informationssystem (IS) Technische Infrastruktur (TI) Kontextuell (warum?) Konzeptionell (was?) Logisch (wie?) Physisch (womit?) Geschäftsstrategie Geschäftsarchitektur Geschäftsarchitektur (Geschäftsservices, Geschäftsprozesse, Geschäftsobjekte, Organisation, etc.) Ideale Anwendungslandschaften -Strategie Integration Domänen und Domänen Technische Services (Anwendungs-) und Services Domänen Technische Services (Anwendungs-) und Services Technische Services (Anwendungs-) Services und Schnittstellen und ihre Schnittstellen und ihre Schnittstellen und Schnittstellen und ihre Schnittstellen und ihre Schnittstellen IST SOLL Evolution IDEAL 30 Prof. Dr. Bernhard Humm, h_da und sd&m Research,

31 Integration Vorgehensweisen für die technische Integration runden das Handwerkszeug des Architekten ab Integrationsarchitektur Web GUI SOLL Referenzszenarien <<IP>> P HTML Dialoge O Reiseportal- Präsentation (REPO-P) Portal Server HTML Dialoge P Reiseportal- Katalogdatenmanagement (REPO-K, auf Basis CMS) <<IP>> P T ESB Portlet <<IP>> P T ESB Portlet <<IP>> T L (ESB) UTM Adapter <<IP>> L (ESB) Individualbuchungsprozess (IBPR) L (UTM) Vakanzprüfungs- und Buchungssystem (VBS) O BPEL-Engine L (ESB) Kundenmanagement (KUMA) L (ESB) Virtuelles Lager (VIMA) L (ESB) konfigurator (IRKO) Baustein 11: Regeln zur Gestaltung der Integrationsarchitektur Baustein 12: Integrationsmuster Baustein 13: Referenzarchitektur für Baustein 14: Methode zur Auswahl einer Integrationsplattform Baustein 21: Referenzszenarien der Evolution 31 Prof. Dr. Bernhard Humm, h_da und sd&m Research,

32 Integration Die Referenzarchitektur für gibt Orientierung bei allen Fragen der Integrationsarchitektur Sicht Logikintegration 32 Prof. Dr. Bernhard Humm, h_da und sd&m Research,

33 Integration Produktlandkarten strukturieren den Auswahlprozess von Integrationsprodukten 33 Prof. Dr. Bernhard Humm, h_da und sd&m Research,

34 Agenda Von Städten und Unternehmen Geschäftsarchitektur Ideale Anwendungslandschaften Integration Gesteuerte Evolution Evolution Fazit

35 Gesteuerte Evolution Gesteuerte Evolution im Kontext der Quasar Enterprise Landkarte Geschäft Informationssystem (IS) Technische Infrastruktur (TI) Kontextuell (warum?) Konzeptionell (was?) Logisch (wie?) Physisch (womit?) Geschäftsstrategie Geschäftsarchitektur Geschäftsarchitektur (Geschäftsservices, Geschäftsprozesse, Geschäftsobjekte, Organisation, etc.) Ideale Anwendungslandschaften -Strategie Integration Domänen und Domänen Technische Services (Anwendungs-) und Services Domänen Technische Services (Anwendungs-) und Services Technische Services (Anwendungs-) Services und Schnittstellen und ihre Schnittstellen und ihre Schnittstellen und Schnittstellen und ihre Schnittstellen und ihre Schnittstellen IST SOLL Evolution IDEAL 35 Prof. Dr. Bernhard Humm, h_da und sd&m Research,

36 PLA RBÜ INT CCE verkaufen LEK LEM REW Verfügbarkeit PGI PGP KUM BEW zusammenstellen inhaltl. empfehlen selektieren Plausibilität Angebotspreis indiv. berechnen Kunde pflegen VER RAM PEW Reiseauftrag pflegen ABW Gesteuerte Evolution Kennt der Architekt das Ideal, stellt er dies als Gegenpol den rein operativ-geschäftsgetriebenen Zielen gegenüber IDEAL Entwicklung der Anwendungs- CKR Kerngeschäft landschaft Kundenzugang Kerngeschäft Ressourcen Unter-stützung 36 Prof. Dr. Bernhard Humm, h_da und sd&m Research,

37 Gesteuerte Evolution Als Balance zwischen diesen beiden Bedürfnissen plant er die Entwicklung der Anwendungslandschaft wird konkret über Projekte angestrebt Verbesserung der operativen Geschäftsunterstützung durch die Anwendungslandschaft einzelne Projekte SOLL Gesteuerte Evolution Verbesserte Ausrichtung der Anwendungslandschaft am strategischen Ideal von Geschäft und 37 Prof. Dr. Bernhard Humm, h_da und sd&m Research,

38 Gesteuerte Evolution Diese Planung dieser Evolution führt der Architekt systematisch in mehreren Schritten durch Baustein 15: Methode zum Erhebung einer Anwendungslandschaft Erhebung der Ist-AL Bewertung der Ist-AL Baustein 16: Methode zum Bewertung einer Ist-Anwendungslandschaft Ist-AL Bewertete Ist-AL und Handlungsbedarfe Baustein 17: Methode zur Bestimmung von Hauptszenarien Baustein 18: Regeln zur Erhebung der Architekturanforderungen Baustein 19: Methode zur Bestimmung der Soll-Anwendungs -landschaft Baustein 20: Methode zur Bestimmung der Roadmap 38 Prof. Dr. Bernhard Humm, h_da und sd&m Research,

39 PLA RBÜ INT CCE verkaufen LEK LEM REW Verfügbarkeit PGI PGP KUM BEW zusammenstellen inhaltl. empfehlen selektieren Plausibilität Angebotspreis indiv. berechnen Kunde pflegen VER RAM PEW Reiseauftrag pflegen ABW Gesteuerte Evolution Damit ist dann eine schrittweise Entwicklung einer Anwendungslandschaft möglich IST SOLL IDEAL CKR Kerngeschäft Kundenzugang Kerngeschäft Ressourcen Unter-stützung 39 Prof. Dr. Bernhard Humm, h_da und sd&m Research,

40 Agenda Von Städten und Unternehmen Geschäftsarchitektur Ideale Anwendungslandschaften Integration Gesteuerte Evolution Fazit Fazit

41 Fazit Quasar Enterprise ist der Reiseführer für die Entwicklung der Software-Stadt Geschäft Informationssystem (IS) Technische Infrastruktur (TI) Kontextuell (warum?) Konzeptionell (was?) Logisch (wie?) Physisch (womit?) Geschäftsstrategie Geschäftsarchitektur Geschäftsarchitektur (Geschäftsservices, Geschäftsprozesse, Geschäftsobjekte, Organisation, etc.) Ideale Anwendungslandschaften -Strategie Integration Domänen und Domänen Technische Services (Anwendungs-) und Services Domänen Technische Services (Anwendungs-) und Services Technische Services (Anwendungs-) Services und Schnittstellen und ihre Schnittstellen und ihre Schnittstellen und Schnittstellen und ihre Schnittstellen und ihre Schnittstellen IST SOLL Evolution IDEAL 41 Prof. Dr. Bernhard Humm, h_da und sd&m Research,

42 Fazit Und diesen Reiseführer gibt es nun auch als Buch 42 Prof. Dr. Bernhard Humm, h_da und sd&m Research,

43 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!

Was ist eigentlich ein Service? Software Architektur 08

Was ist eigentlich ein Service? Software Architektur 08 Was ist eigentlich ein Service? Software Architektur 08 Prof. Dr. Bernhard Humm Hochschule Darmstadt, sd&m Research 9. Mai 2008 Agenda Babylonische Sprachverwirrung Service als Dienstleistung Services

Mehr

Forschen in Lehrveranstaltungen geht das? h_da Tag der Forschung 2010 Prof. Dr. Bernhard Humm FB Informatik, Hochschule Darmstadt 2.11.

Forschen in Lehrveranstaltungen geht das? h_da Tag der Forschung 2010 Prof. Dr. Bernhard Humm FB Informatik, Hochschule Darmstadt 2.11. Forschen in Lehrveranstaltungen geht das? h_da Tag der Forschung 2010 Prof. Dr. Bernhard Humm FB Informatik, Hochschule Darmstadt 2.11.2010 1 Forschen trotz Lehrveranstaltungen? Forschen in Lehrveranstaltungen!

Mehr

2.1 Ist-Anwendungslandschaften... 65 2.2 Programme zur Gestaltung von Anwendungslandschaften

2.1 Ist-Anwendungslandschaften... 65 2.2 Programme zur Gestaltung von Anwendungslandschaften xiii Teil I Ein typisches Projekt 1 1 Mit Christoph Kolumbus reisen 3 1.1 Prolog........................................... 3 1.2 Episode 1 Zuhören............................... 4 1.3 Episode 2 Orientierung

Mehr

Geschäftsarchitektur, Domänen, Anwendungen

Geschäftsarchitektur, Domänen, Anwendungen LMU Ludwig- Maximilians- Universität München Lehr- und Forschungseinheit für Programmierung und Softwaretechnik Vorlesung am 26.5.2009 Serviceorientiertes egovernment Geschäftsarchitektur, Domänen, Anwendungen

Mehr

Quasar Enterprise Anwendungslandschaften serviceorientiert gestalten

Quasar Enterprise Anwendungslandschaften serviceorientiert gestalten Quasar Enterprise Anwendungslandschaften serviceorientiert gestalten Oliver Juwig Hamburg, November 2008 Capgemini sd&m steht für leistungsfähige Prozess- und Softwarelösungen, die die Wettbewerbsfähigkeit

Mehr

11. Evolution of Application Landscapes Darmstadt University of Applied Sciences, Department of Computer Science Dr. Markus Voß (Accso GmbH)

11. Evolution of Application Landscapes Darmstadt University of Applied Sciences, Department of Computer Science Dr. Markus Voß (Accso GmbH) SOA Service Oriented Architecture 11. Evolution of Application Landscapes Darmstadt University of Applied Sciences, Department of Computer Science Dr. Markus Voß (Accso GmbH) Today s topic 1. Introduction

Mehr

5. Designing Interfaces Darmstadt University of Applied Sciences, Department of Computer Science Dr. Markus Voß (Accso GmbH)

5. Designing Interfaces Darmstadt University of Applied Sciences, Department of Computer Science Dr. Markus Voß (Accso GmbH) SOA Service Oriented Architecture 5. Designing Interfaces Darmstadt University of Applied Sciences, Department of Computer Science Dr. Markus Voß (Accso GmbH) Today s topic 1. Introduction 2. Business

Mehr

IT-Architektur im Großen STI Jahrestagung. Kaiserslautern, 10.11.2006 Prof. Dr. Bernhard Humm Hochschule Darmstadt und sd&m Research

IT-Architektur im Großen STI Jahrestagung. Kaiserslautern, 10.11.2006 Prof. Dr. Bernhard Humm Hochschule Darmstadt und sd&m Research IT-Architektur im Großen STI Jahrestagung Kaiserslautern, 10.11.2006 Prof. Dr. Bernhard Humm Hochschule Darmstadt und sd&m Research IT-Anwendungslandschaften gestalten heißt: Komplexität beherrschen 2

Mehr

Quasar Enterprise Anwendungslandschaften serviceorientiert gestalten Teil 2: Gesteuerte Evolution und Integrationsarchitektur

Quasar Enterprise Anwendungslandschaften serviceorientiert gestalten Teil 2: Gesteuerte Evolution und Integrationsarchitektur Quasar Enterprise Anwendungslandschaften serviceorientiert gestalten Teil 2: Gesteuerte Evolution und Integrationsarchitektur Dr. Jan-Peter Richter 7. Juli 2009 AGENDA Capgemini sd&m Quasar Enterprise

Mehr

11. Evolution of Application Landscapes Service-Oriented Architecture

11. Evolution of Application Landscapes Service-Oriented Architecture 11. Evolution of Application Landscapes Service-Oriented Architecture Winter Semester 2009 / 2010 Prof. Dr. Bernhard Humm Darmstadt University of Applied Sciences Department of Computer Science 1 Prof.

Mehr

Kapitel 2 Unternehmensarchitektur I

Kapitel 2 Unternehmensarchitektur I Kapitel 2 Unternehmensarchitektur I Software Architecture, Quality, and Testing FS 2015 Prof. Dr. Jana Köhler jana.koehler@hslu.ch Gesamtüberblick I. Unternehmensarchitektur - Enterprise Architecture (EA)

Mehr

BPM im Kontext von Unternehmensarchitekturen. Konstantin Gress

BPM im Kontext von Unternehmensarchitekturen. Konstantin Gress BPM im Kontext von Unternehmensarchitekturen Konstantin Gress Agenda 1 Worum geht s BPM, EA und SOA im Überblick 2 Link zwischen EA und BPM 3 Link zwischen SOA und BPM 4 Wie spielt das zusammen? 5 Q&A

Mehr

Eine Normalform für Services Serviceorientierte Architektur konkret

Eine Normalform für Services Serviceorientierte Architektur konkret Eine Normalform für Services Serviceorientierte Architektur konkret Prof. Dr. Bernhard Humm, Oliver Juwig Software Engineering 2006 Leipzig, 30. März 2006 Serviceorientierte Architektur (SOA) erfolgreich

Mehr

Reden SIe über Reden wir über den PeRFeKTen START InS CRM den PeRFeKTen MIT UnS! START InS CRM.

Reden SIe über Reden wir über den PeRFeKTen START InS CRM den PeRFeKTen MIT UnS! START InS CRM. Reden wir über Den perfekten Start ins CRM. CRM: ein gap zwischen anspruch und Realität Seit vielen Jahren begleitet buw consulting CRM- Projekte namhafter Konzerne und mittelständischer Marktführer. Unsere

Mehr

Weiterbildung zum Smart Homer Berater

Weiterbildung zum Smart Homer Berater Weiterbildung zum Smart Homer Berater 1. Smart Home - ein eindrucksvoller Wachstumsmarkt mit vielen Möglichkeiten Die Organisation Building Services Research and Information (BSRIA) stellt in ihrer europäischen

Mehr

Zielsetzung der Serviceorientierung,

Zielsetzung der Serviceorientierung, LMU Ludwig- Maximilians- Universität München Lehr- und Forschungseinheit für Programmierung und Softwaretechnik Vorlesung am 19.5.2009 Serviceorientiertes egovernment Zielsetzung der Serviceorientierung,

Mehr

16.4 Wiederverwendung von COTS-Produkten

16.4 Wiederverwendung von COTS-Produkten 16.4 Wiederverwendung von COTS-Produkten COTS = commercial of the shelf im Handel erhältliche Software-Produkte Anpassung für Kunden ohne Änderung am Quellcode Quellcode in der Regel nicht einsehbar (Ausnahme

Mehr

Management von IT-Architekturen

Management von IT-Architekturen Gernot Dem Management von IT-Architekturen Informationssysteme im Fokus von Architekturplanung und Entwicklung vieweg Inhaltsverzeichnis Vorwort Inhaltsverzeichnis VII IX 1 Einführung 1 1.1 Inhalte und

Mehr

Was ist eigentlich ein Service?

Was ist eigentlich ein Service? Was ist eigentlich ein Service? Bernhard Humm sd&m Research und Hochschule Darmstadt Carl-Wery-Straße 42 81739 München Bernhard.Humm@sdm.de Abstract: In der Literatur zur Service-Orientierten Architektur

Mehr

Projektmanagementsoftware: Standard vs. Individual

Projektmanagementsoftware: Standard vs. Individual Projektmanagementsoftware: Standard vs. Individual Thomas Schlereth Folie 1 der PM-Software im Unternehmen Pro / Contra Individual Strategische Planung von Projekten, Programmen und Portfolien Gesamte

Mehr

Konsolidierung und Neuimplementierung von VIT. Aufgabenbeschreibung für das Software Engineering Praktikum an der TU Darmstadt

Konsolidierung und Neuimplementierung von VIT. Aufgabenbeschreibung für das Software Engineering Praktikum an der TU Darmstadt Konsolidierung und Neuimplementierung von VIT Aufgabenbeschreibung für das Software Engineering Praktikum an der TU Darmstadt Inhaltsverzeichnis 1 Was ist der Kontext?... 1 2 VIT: Ein sehr erfolgreiches

Mehr

Enterprise Service Bus

Enterprise Service Bus Enterprise Service Bus Christopher Weiß 25.01.2010 Gliederung 1 Motivation und Einordung Integrationsformen 2 Definition und Eigenschaften Definitionen Eigenschaften 3 Aufbau und Konzepte Aufbau Produkte

Mehr

Den Unterschied machen Ein Leitfaden für IT- Entscheider in Versicherungsunternehmen

Den Unterschied machen Ein Leitfaden für IT- Entscheider in Versicherungsunternehmen Den Unterschied machen Ein Leitfaden für IT- Entscheider in Versicherungsunternehmen Den Unterschied machen Ein Leitfaden für IT- Entscheider in Versicherungsunternehmen Das Asskura- Modell ist ein Werkzeug,

Mehr

SOA Serviceorientierte Architektur Definition, Marktpotenzial und Perspektiven

SOA Serviceorientierte Architektur Definition, Marktpotenzial und Perspektiven SOA Serviceorientierte Architektur Definition, Marktpotenzial und Perspektiven SO A Fraunhofer-Institut für Softwareund Systemtechnik ISST Dr. Ulrich Springer Dr. Bernhard Holtkamp Dortmund, 20.01.2009

Mehr

Das Ziel ist Ihnen bekannt. Aber was ist der richtige Weg?

Das Ziel ist Ihnen bekannt. Aber was ist der richtige Weg? FOCAM Family Office Das Ziel ist Ihnen bekannt. Aber was ist der richtige Weg? Im Bereich der Finanzdienstleistungen für größere Vermögen gibt es eine Vielzahl unterschiedlicher Anbieter und Lösungswege.

Mehr

ITIL 3LGM²: Methoden und Werkzeuge für das IT Service Management im Krankenhaus

ITIL 3LGM²: Methoden und Werkzeuge für das IT Service Management im Krankenhaus : Methoden und Werkzeuge für das Management im Alfred Winter, Lutz Ißler Universität Leipzig Institut für Medizinische Informatik, Statistik und Epidemiologie : Methoden und Werkzeuge für das Management

Mehr

Neue Funktionen in Innovator 11 R5

Neue Funktionen in Innovator 11 R5 Neue Funktionen in Innovator 11 R5 Innovator for Enterprise Architects, Java Harvester und Prüfassistent 12.11.2013 Agenda 1 2 3 Einführung Was ist neu in Innovator 11 R5? Szenario Enterprise Architektur

Mehr

Integration mit Service Repositories zur SOA Governance

Integration mit Service Repositories zur SOA Governance Integration mit Service Repositories zur SOA Governance Nürnberg, 10.11.2009 I N H A L T 1. SOA Governance 2. Service Repository 3. Modelle und Service Repository 4. Modell-Driven SOA I N H A L T 1. SOA

Mehr

Was sind Jahres- und Zielvereinbarungsgespräche?

Was sind Jahres- und Zielvereinbarungsgespräche? 6 Was sind Jahres- und Zielvereinbarungsgespräche? Mit dem Jahresgespräch und der Zielvereinbarung stehen Ihnen zwei sehr wirkungsvolle Instrumente zur Verfügung, um Ihre Mitarbeiter zu führen und zu motivieren

Mehr

Effiziente Organisations- und Führungsstrukturen in der Altersarbeit. Effiziente Organisations- und Führungsstrukturen

Effiziente Organisations- und Führungsstrukturen in der Altersarbeit. Effiziente Organisations- und Führungsstrukturen Effiziente Organisations- und Führungsstrukturen in der Altersarbeit in der Altersarbeit Was muss eine effiziente Organisation und Führung leisten und unterstützen? Welche Trägerschaftsformen sind besonders

Mehr

Hochschule Darmstadt Fachbereich Informatik. Softwaretechnik II. 4.1 Darstellung der Architektur

Hochschule Darmstadt Fachbereich Informatik. Softwaretechnik II. 4.1 Darstellung der Architektur Hochschule Darmstadt Fachbereich Informatik Softwaretechnik II 4.1 Darstellung der Architektur Darstellung der Architektur Was macht ein Architekt? Viele Pläne! Endkunde Elektro Bauarbeiter Sanitär Softwaretechnik

Mehr

Oracle Scorecard & Strategy Management

Oracle Scorecard & Strategy Management Oracle Scorecard & Strategy Management Björn Ständer ORACLE Deutschland B.V. & Co. KG München Schlüsselworte: Oracle Scorecard & Strategy Management; OSSM; Scorecard; Business Intelligence; BI; Performance

Mehr

Transparente SOA Governance mit Modellierung. OOP 2010 München, 28. Januar 2010, 12:30 Uhr Modeling Day

Transparente SOA Governance mit Modellierung. OOP 2010 München, 28. Januar 2010, 12:30 Uhr Modeling Day Transparente SOA Governance mit Modellierung OOP 2010 München, 28. Januar 2010, 12:30 Uhr Modeling Day I N H A L T 1. SOA Governance 2. Service Repositories 3. SOA Governance mit Modellen I N H A L T 1.

Mehr

Das Wasserfallmodell - Überblick

Das Wasserfallmodell - Überblick Das Wasserfallmodell - Überblick Das Wasserfallmodell - Beschreibung Merkmale des Wasserfallmodells: Erweiterung des Phasenmodells Rückkopplungen zwischen den (benachbarten) Phasen sind möglich Ziel: Verminderung

Mehr

Brands Consulting D A T E N S C H U T Z & B E R A T U N G

Brands Consulting D A T E N S C H U T Z & B E R A T U N G Datenschutzauditor (Datenschutzaudit) Autor & Herausgeber: Brands Consulting Bernhard Brands Brückenstr. 3 D- 56412 Niedererbach Telefon: + (0) 6485-6 92 90 70 Telefax: +49 (0) 6485-6 92 91 12 E- Mail:

Mehr

GIN WEAVER. Kontextsensitive Bereitstellung von Informationen: Relevante Inhalte zur richtigen Zeit

GIN WEAVER. Kontextsensitive Bereitstellung von Informationen: Relevante Inhalte zur richtigen Zeit GIN WEAVER Kontextsensitive Bereitstellung von Informationen: Relevante Inhalte zur richtigen Zeit GIN WEAVER Paradigmenwechsel von Suche, zur Bereitstellung von Informationen für Ihren Arbeitskontext

Mehr

Informations- und Kommunikationskonzept (Auszug)

Informations- und Kommunikationskonzept (Auszug) Friedrich-Schiller-Universität Jena Informations- und Kommunikationskonzept (Auszug) Friedrich-Schiller-Universität Jena Hartmann Wovon ich spreche Informationstechnik (IT), Information und Kommunikation

Mehr

Kapitel 2 Unternehmensarchitektur I

Kapitel 2 Unternehmensarchitektur I Kapitel 2 Unternehmensarchitektur I Software Architecture, Quality, and Testing FS 2016 Prof. Dr. Jana Koehler jana.koehler@hslu.ch Gesamtüberblick I. Unternehmensarchitektur - Enterprise Architecture

Mehr

Agieren statt Reagieren. Risikomanagement das Werkzeug der Zukunft

Agieren statt Reagieren. Risikomanagement das Werkzeug der Zukunft Agieren statt Reagieren Risikomanagement das Werkzeug der Zukunft alps... arbeitet seit mehr als 10 Jahren erfolgreich mit regionalen, nationalen und internationalen Behörden im Bereich Risikomanagement

Mehr

Prozessorientierte Applikationsund Datenintegration mit SOA

Prozessorientierte Applikationsund Datenintegration mit SOA Prozessorientierte Applikationsund Datenintegration mit SOA Forum Business Integration 2008, Wiesbaden Dr. Wolfgang Martin unabhängiger Analyst und ibond Partner Business Integration 1998 2008 Agenda Business

Mehr

IT-Beratung: Vom Geschäftsprozess zur IT-Lösung

IT-Beratung: Vom Geschäftsprozess zur IT-Lösung Ralf Heib Senior Vice-President Geschäftsleitung DACH IT-Beratung: Vom Geschäftsprozess zur IT-Lösung www.ids-scheer.com Wofür steht IDS Scheer? Wir machen unsere Kunden in ihrem Geschäft erfolgreicher.

Mehr

Horus ISO QM Plug-In. Nachhaltige Unternehmensentwicklung auf Basis internationaler Standards. Warum ISO Qualitätsmanagement?

Horus ISO QM Plug-In. Nachhaltige Unternehmensentwicklung auf Basis internationaler Standards. Warum ISO Qualitätsmanagement? Nachhaltige Unternehmensentwicklung auf Basis internationaler Standards Warum ISO Qualitätsmanagement? ISO Revision neue High Level-Struktur Die Einführung eines Qualitätsmanagementsystems ist eine strategische

Mehr

6. Design-Phase Software Engineering (FB EIT) Wintersemester 2007 / 2008 Prof. Dr. Bernhard Humm Hochschule Darmstadt, FB Informatik

6. Design-Phase Software Engineering (FB EIT) Wintersemester 2007 / 2008 Prof. Dr. Bernhard Humm Hochschule Darmstadt, FB Informatik 6. Design-Phase Software Engineering (FB EIT) Wintersemester 2007 / 2008 Prof. Dr. Bernhard Humm Hochschule Darmstadt, FB Informatik 1 Prof. Dr. Bernhard Humm, Hochschule Darmstadt, FB Informatik: Software

Mehr

Portal-Software. ideale Marketing- und Verkaufs-Plattformen. Peter Schupp. SCMT GmbH Gottlieb-Manz-Str. 10 70794 Filderstadt

Portal-Software. ideale Marketing- und Verkaufs-Plattformen. Peter Schupp. SCMT GmbH Gottlieb-Manz-Str. 10 70794 Filderstadt Peter Schupp SCMT GmbH Gottlieb-Manz-Str. 10 70794 Filderstadt +49 (711) 44080844 peter.schupp@scmt.com SCMT 2009 www.scmt.com womit ich Sie heute nicht quälen will Was ich Ihnen nicht zumuten möchte Quelle:

Mehr

Usability Intensiv Seminar

Usability Intensiv Seminar Usability Intensiv Seminar Performance optimieren, Fehler entdecken, Usability kostengünstig sicherstellen Termine: 15.06.2009 Nürnberg 24.06.2009 Hamburg 26.06.2009 München 06.10.2009 Berlin 13.10.2009

Mehr

elearning Integration an deutschen Hochschulen Lessons learned Dr. Sabine Rathmayer

elearning Integration an deutschen Hochschulen Lessons learned Dr. Sabine Rathmayer elearning Integration an deutschen Hochschulen Lessons learned Dr. Sabine Rathmayer Datenlotsen t Informationssysteme t GmbH Warum elearning Integration? Erstes Förderprogramm Neue Medien in der Bildung

Mehr

1. Der Finanzplanungsprozess

1. Der Finanzplanungsprozess Inhaltsverzeichnis 1. Der Finanzplanungsprozess... 3 2. Einführung... 4 3. Meine Rolle als Ihr persönlicher Chef-Finanzplaner... 5 4. Meine Beratungsphilosophie völlig losgelöst... 5 5. Der Finanzplan...

Mehr

Dr. Simon Giesecke Falko Basner Dr. Jörg Friebe. Bad Honnef, 3. Mai 2010

Dr. Simon Giesecke Falko Basner Dr. Jörg Friebe. Bad Honnef, 3. Mai 2010 Architekturentscheidungen für große langlebige Softwaresysteme: Vendor-Lock-in- und Netz-Effekte Menschen beraten Menschen beraten BTC zeigt Wege auf - Sie entscheiden BTC zeigt Wege auf - Sie entscheiden

Mehr

Projektmanagement in der Spieleentwicklung

Projektmanagement in der Spieleentwicklung Projektmanagement in der Spieleentwicklung Inhalt 1. Warum brauche ich ein Projekt-Management? 2. Die Charaktere des Projektmanagement - Mastermind - Producer - Projektleiter 3. Schnittstellen definieren

Mehr

SOA Starter Kit Einführungsstrategien und Einstiegspunkte

SOA Starter Kit Einführungsstrategien und Einstiegspunkte SOA Starter Kit Einführungsstrategien und Einstiegspunkte Benjamin Brunner Berater OPITZ CONSULTING Bad Homburg GmbH SOA Starter Kit Seite 1 Agenda Wer sollte eine SOA nutzen? Welche Ziele kann eine SOA

Mehr

3. Designing Domains Darmstadt University of Applied Sciences, Department of Computer Science Dr. Markus Voß (Accso GmbH)

3. Designing Domains Darmstadt University of Applied Sciences, Department of Computer Science Dr. Markus Voß (Accso GmbH) SOA Service Oriented Architecture 3. Designing Domains Darmstadt University of Applied Sciences, Department of Computer Science Dr. Markus Voß (Accso GmbH) Today s topic 1. Introduction 2. Business Architecture

Mehr

Balanced Scorecard. Die Unternehmung in ihrer Umwelt. Strategie Technologien. Management. Soll-Wert. Ist-Wert. Markt/ Wettbwerb.

Balanced Scorecard. Die Unternehmung in ihrer Umwelt. Strategie Technologien. Management. Soll-Wert. Ist-Wert. Markt/ Wettbwerb. Balanced Scorecard Knut Hinkelmann Fachhochschule Nordwestschweiz 4600 Olten knut.hinkelmann@fhnw.ch Die Unternehmung in ihrer Umwelt Markt/ Wettbwerb Strategie Technologien Soll-Wert Management Ist-Wert

Mehr

Erfolgreiche ITIL Assessments mit CMMI bei führender internationaler Bank

Erfolgreiche ITIL Assessments mit CMMI bei führender internationaler Bank Turning visions into business Oktober 2010 Erfolgreiche ITIL Assessments mit CMMI bei führender internationaler Bank David Croome Warum Assessments? Ein strategisches Ziel des IT-Bereichs der Großbank

Mehr

4 Architektur-Perspektiven (WO)

4 Architektur-Perspektiven (WO) 4 Architektur-Perspektiven (WO) Abb. 4-1: Positionierung des Kapitels im Ordnungsrahmen. Dieses Kapitel befasst sich mit der WO-Dimension des architektonischen Ordnungsrahmens. Es erläutert, auf welchen

Mehr

Betriebliches Gesundheitsmanagement

Betriebliches Gesundheitsmanagement Kompetenz im Betrieblichen Gesundheitsmanagement www.tuev-sued.de/bgm Mehr Sicherheit. Mehr Wert. Betriebliches Gesundheitsmanagement Umfassende Dienstleistungen für gesunde Unternehmen und starke Mitarbeiter

Mehr

Leitbildentwicklung Einführung in Leitbildentwicklung und Prozessplanung

Leitbildentwicklung Einführung in Leitbildentwicklung und Prozessplanung Einführung in Leitbildentwicklung und Prozessplanung Leitbild Definition 4Ein Leitbild beschreibt die Identität, die Ziele und die Vision von der Zukunft einer Organisation. 4Es bietet die strategische

Mehr

ALLPLAN BIM ESSENTIAL SERIES BIM MANAGEMENT GUIDE

ALLPLAN BIM ESSENTIAL SERIES BIM MANAGEMENT GUIDE ALLPLAN BIM ESSENTIAL SERIES BIM MANAGEMENT GUIDE WAS IST BIM? Building Information Modeling (BIM) Building information modeling is a process of representation, which creates and maintains multidimensional,

Mehr

FORUM Gesellschaft für Informationssicherheit mbh. ForumBankSafe-IT Der IT-Sicherheitsmanager

FORUM Gesellschaft für Informationssicherheit mbh. ForumBankSafe-IT Der IT-Sicherheitsmanager FORUM Gesellschaft für Informationssicherheit mbh ForumBankSafe-IT Der IT-Sicherheitsmanager Was leistet die Software und wozu wird sie benötigt? ForumBankSafe-IT einführen ForumBankSafe-IT bietet ein

Mehr

BinderPersonalConsulting Das Unternehmen

BinderPersonalConsulting Das Unternehmen BinderPersonalConsulting Das Unternehmen INHALT - Kompetenz und Angebot - Philosophie - Dienstleistungen - Kontakt KOMPETENZ UND ANGEBOT Als ganzheitliches Personalberatungsunternehmen bieten wir Ihnen

Mehr

Wiederholung: Informelle Definitionen. Wiederholung. Wiederholung. Unser Beispiel: Dienstreise. Beobachtungen

Wiederholung: Informelle Definitionen. Wiederholung. Wiederholung. Unser Beispiel: Dienstreise. Beobachtungen Wiederholung Wiederholung: Informelle Definitionen Workflow-Management ein Modethema Historie der Management-Systeme Anwendung Anwendung Anwend. UIMS Anwend. UIMS Paradigmenwechsel: Daten -> Prozeß DBMS

Mehr

Die vorliegende Arbeitshilfe befasst sich mit den Anforderungen an qualitätsrelevante

Die vorliegende Arbeitshilfe befasst sich mit den Anforderungen an qualitätsrelevante ISO 9001:2015 Die vorliegende Arbeitshilfe befasst sich mit den Anforderungen an qualitätsrelevante Prozesse. Die ISO 9001 wurde grundlegend überarbeitet und modernisiert. Die neue Fassung ist seit dem

Mehr

Workshop. Christiane Bischof, Kommunikationscoach und Ralf Friedrich, professioneller Coach

Workshop. Christiane Bischof, Kommunikationscoach und Ralf Friedrich, professioneller Coach Workshop Eigene Stärken sicher nutzen Christiane Bischof, Kommunikationscoach und Ralf Friedrich, professioneller Coach Am 1. Dezember 2012 von 09:00 bis 17:00 Uhr In 64807 Dieburg Ziele und Nutzen Ihrem

Mehr

Willkommen zur Vorlesung Qualitätsmanagement und Führen über Ziele. Qualitätsmanagement - J.Kirchner - 2. Prozeßorientierung, Folie: 1

Willkommen zur Vorlesung Qualitätsmanagement und Führen über Ziele. Qualitätsmanagement - J.Kirchner - 2. Prozeßorientierung, Folie: 1 Willkommen zur Vorlesung Qualitätsmanagement und Führen über Ziele Qualitätsmanagement - J.Kirchner - 2. Prozeßorientierung, Folie: 1 Fragen zur Wiederholung 1. Bitte definieren Sie die Begriffe Qualität,

Mehr

Create the most powerful customer relations for your business

Create the most powerful customer relations for your business Create the most powerful customer relations for your business Customer Relationship Management Customer Die Ziele von CRM sind rentable und langfristige Kundenbeziehungen. Visionen, Strategien und Ziele

Mehr

Neue Arbeitswelten Bürokultur der Zukunft

Neue Arbeitswelten Bürokultur der Zukunft Neue Arbeitswelten Bürokultur der Zukunft S. Mayer 1 Neue Arbeitswelten Bürokultur der Zukunft Sigrid Mayer Bene AG AT-Wien 2 Neue Arbeitswelten Bürokultur der Zukunft S. Mayer 11. Internationales Branchenforum

Mehr

business.people.technology.

business.people.technology. business.people.technology. Portalserver meets SOA: State of the Portal Art Andreas Hartmann 18.06.2010 2 Portalserver meets SOA: State of the Portal Art 18.06.2010 Agenda Baukastensystem zur Integration

Mehr

Volksbank BraWo Führungsgrundsätze

Volksbank BraWo Führungsgrundsätze Volksbank BraWo Führungsgrundsätze Präambel Die Führungsgrundsätze wurden gemeinsam von Mitarbeitern und Führungskräften aus allen Bereichen der Bank entwickelt. Dabei war allen Beteiligten klar, dass

Mehr

Neue GEFMA Richtlinie zu Nachhaltigkeit im FM

Neue GEFMA Richtlinie zu Nachhaltigkeit im FM Neue GEFMA Richtlinie zu Nachhaltigkeit im FM Pelzeter, Pohl FM Kongress 2014, Frankfurt Druckfrisch!! Nachhaltigkeit im Facility Management Grundlagen und Konzeption Entwurf 2014-02 GEFMA 160 Einsprüche

Mehr

Dokumentation, Analyse, Optimierung,

Dokumentation, Analyse, Optimierung, Dokumentation, Analyse, Optimierung, Automatisierung als gemeinsame Sprache für Business, Architektur und Entwicklung DOAG SIG BPM, Folie 1 Vortragende Software Engineer Dr. Projektleiter Folie 2 Zühlke:

Mehr

DV-Strategie an Hochschulen aus Sicht eines RZ-Leiters 24. Jan. 2008

DV-Strategie an Hochschulen aus Sicht eines RZ-Leiters 24. Jan. 2008 DV-Strategie an Hochschulen aus Sicht eines RZ-Leiters 24. Jan. 2008 Dr. Markus von der Heyde Servicezentrum für Computersysteme und -kommunikation www.uni-weimar.de Überblick Begriffsdefinition drei Thesen

Mehr

Vom Prüfer zum Risikomanager: Interne Revision als Teil des Risikomanagements

Vom Prüfer zum Risikomanager: Interne Revision als Teil des Risikomanagements Vom Prüfer zum Risikomanager: Interne Revision als Teil des Risikomanagements Inhalt 1: Revision als Manager von Risiken geht das? 2 : Was macht die Revision zu einem Risikomanager im Unternehmen 3 : Herausforderungen

Mehr

Kundenbefragung 2010

Kundenbefragung 2010 Können wir mit dem Feedback leben? Das fragte uns ein Agenturinhaber, bevor er sich entschied, an der letzten Kundenbefragung von HERRMANNCONSULTING teilzunehmen. Unsere Antwort war: Ja! Sie leben ja bereits

Mehr

QM-Seminar ISO 26262 Modul 4: Hardware 03.03.2016

QM-Seminar ISO 26262 Modul 4: Hardware 03.03.2016 Anmeldung zu offenen FuSi-Seminaren i-q Schacht & Kollegen Qualitätskonstruktion GmbH Herrn Jörg Schacht Behringersdorf Hirschbergstraße 10A 90571 SCHWAIG b.nürnberg Ihre Anmeldung können Sie:

Mehr

Wie findet man das passende Dokumenten Management System?

Wie findet man das passende Dokumenten Management System? Wie findet man das passende Dokumenten Management System? Lothar Leger B&L Management Consulting GmbH Aufgeschnappt Kann Ihr System auch Mails archivieren? Das ist eine unserer Stärken! Wenn wir alle Dokumente

Mehr

AUFGABEN- UND ANFORDERUNGSPROFIL

AUFGABEN- UND ANFORDERUNGSPROFIL AUFGABEN- UND ANFORDERUNGSPROFIL Position: Referent Konzernkonsolidierung (m/w) Wesentliche Informationen zum Unternehmen und zur Position: Das Unternehmen ist einer der international bedeutenden Hersteller

Mehr

Allgäu-Außerfern barrierefrei

Allgäu-Außerfern barrierefrei Allgäu-Außerfern barrierefrei Ein grenzüberschreitendes Projekt für mehr Lebensqualität Für einen leichteren Alltag trotz Handicaps 2 Allgäu-Außerfern barrierefrei Die Idee Ein Alltag ohne Barrieren auch

Mehr

Das zukünftige Verhältnis von interner und externer Qualitätssicherung

Das zukünftige Verhältnis von interner und externer Qualitätssicherung MDK-Kongress 2012 Berlin Workshop: Weiterentwicklung der MDK-Qualitätsprüfung in der Pflege Das zukünftige Verhältnis von interner und externer Qualitätssicherung Prof. Dr. Marcellus Bonato bonato@fh-muenster.de

Mehr

Leitbild der Bertelsmann Stiftung. Für eine zukunftsfähige Gesellschaft. BertelsmannStiftung

Leitbild der Bertelsmann Stiftung. Für eine zukunftsfähige Gesellschaft. BertelsmannStiftung Leitbild der Bertelsmann Stiftung Für eine zukunftsfähige Gesellschaft BertelsmannStiftung Mission Statement Leitbild der Bertelsmann Stiftung Vorwort Die Bertelsmann Stiftung engagiert sich in der Tradition

Mehr

17 Architekturentwurf Vorgehen und Dokumentation

17 Architekturentwurf Vorgehen und Dokumentation 17 Architekturentwurf Vorgehen und Dokumentation 17.1 Einbettung Aber Erster Schritt der Lösung Wenn Anforderungsspezifikation vorliegt Vorgabe für Codierung Hierarchische Verzahnung von Anforderungen

Mehr

Digitale Strategieentwicklung methodisch erfahren kompetent

Digitale Strategieentwicklung methodisch erfahren kompetent Digitale Strategieentwicklung methodisch erfahren kompetent Digitale Strategieentwicklung Mit der zunehmenden Digitalisierung ist ein rasanter Wandel verbunden, der Märkte, Kunden und Unternehmen verändert.

Mehr

WSO de. <work-system-organisation im Internet> Allgemeine Information

WSO de. <work-system-organisation im Internet> Allgemeine Information WSO de Allgemeine Information Inhaltsverzeichnis Seite 1. Vorwort 3 2. Mein Geschäftsfeld 4 3. Kompetent aus Erfahrung 5 4. Dienstleistung 5 5. Schulungsthemen 6

Mehr

Genau aufeinander abgestimmt

Genau aufeinander abgestimmt Betriebswirtschaftslehre Genau aufeinander abgestimmt Strategien durch Balanced Scorecard umsetzen Wie effektiv und leistungsfähig arbeitet eigentlich mein Unternehmen? Diese Frage bewegt Geschäftsführer

Mehr

COACHING ist. KERNAUFGABE von Führungskräften

COACHING ist. KERNAUFGABE von Führungskräften COACHING ist KERNAUFGABE von Führungskräften von Dr. Reiner Czichos Wenn man die Pressemeldungen über neueste Umfrageergebnisse zum Thema Führung verfolgt, könnte man den Eindruck gewinnen, dass es Ziel

Mehr

P H I U S. Strategieentwicklung in Wissenschaft und Forschung

P H I U S. Strategieentwicklung in Wissenschaft und Forschung Strategieentwicklung in Wissenschaft und Forschung Strategieentwicklung Strategische Planung Strategiekonzept in Wissenschaft und Forschung Strategieentwicklung in Wissenschaft und Forschung Drei Auslöser

Mehr

Grundsätze zur Ausgestaltung von Qualitätsmanagementsystemen. im gesundheitlichen Verbraucherschutz formuliert.

Grundsätze zur Ausgestaltung von Qualitätsmanagementsystemen. im gesundheitlichen Verbraucherschutz formuliert. Grundsätze zur Ausgestaltung von Qualitätsmanagementsystemen im gesundheitlichen Verbraucherschutz 1 Vorwort Die in der Verordnung (EG) Nr. 882/2004 des Europäischen Parlaments und des Rates über amtliche

Mehr

Interessant? Dann besuchen Sie unseren Entwicklungsworkshop!

Interessant? Dann besuchen Sie unseren Entwicklungsworkshop! Persönlicher Austausch mit den Kunden wird heute durch digitale Kommunikation und Interaktionen abgelöst. Ob Urlaubsreise, Möbelkauf oder die Nutzung von Finanzdienstleistungsservices immer mehr werden

Mehr

indato Berner Architekten Treffen No. 1 Das Berner Architekten Treffen

indato Berner Architekten Treffen No. 1 Das Berner Architekten Treffen Das Berner Architekten Treffen Das Berner Architekten Treffen ist eine Begegnungsplattform für an Architekturfragen interessierte Informatikfachleute. Durch Fachvorträge aus der Praxis und Gelegenheiten

Mehr

«Bericht aus dem Labor» DMS 4.0

«Bericht aus dem Labor» DMS 4.0 «Bericht aus dem Labor» DMS 4.0 Karlsruhe, 27. Oktober 2015 Peter Sedlmayr 2015 Care Software AG Agenda es zischt und brodelt. An welchen Fragestellungen arbeiten wir gerade? bisherige Konzentration auf

Mehr

Service Level Management: Qualität für IT-Services. Management Summary.

Service Level Management: Qualität für IT-Services. Management Summary. Service Level Management: Qualität für IT-Services. Management Summary. Nach vorne planen: Nachhaltigkeit als Unternehmensziel. Konsequent realisiertes Service Level Management wirkt sich in allen Bereichen

Mehr

Wissensmanagement im Enterprise 2.0. Eine Revolution des Wissens in drei Teilen.

Wissensmanagement im Enterprise 2.0. Eine Revolution des Wissens in drei Teilen. Wissensmanagement im Enterprise 2.0 Eine Revolution des Wissens in drei Teilen. Was bisher geschah 1. Wissen zu teilen ist immer freiwillig, niemand kann dazu gezwungen werden. 2. Wir teilen Wissen, wenn

Mehr

Geschäftsprozessimplementierung mit BPMN, ADF und WebCenter

Geschäftsprozessimplementierung mit BPMN, ADF und WebCenter Geschäftsprozessimplementierung mit BPMN, ADF und WebCenter Johannes Michler PROMATIS software GmbH Ettlingen Schlüsselworte Geschäftsprozess, Horus, SOA, BPMN, ADF, WebCenter Einleitung Die Umsetzung

Mehr

Software- Entwicklungsaktivitäten und Vorgehensmodelle. Lebenszyklusmodell

Software- Entwicklungsaktivitäten und Vorgehensmodelle. Lebenszyklusmodell 1. Vorgehensmodelle Software- Entwicklungsaktivitäten und Vorgehensmodelle a) Lebenszyklusmodell (Life- Cycle- Modell) b) V- Modell c) Wasserfallmodell d) Modifiziertes Wasserfallmodell e) Iterative Modelle

Mehr

Systeme zur Mitarbeiterbeurteilung

Systeme zur Mitarbeiterbeurteilung Systeme zur Mitarbeiterbeurteilung Projektskizze Chancen Tipps Vorschlag zur Einführung 1. Zielsetzung 2. Das Beurteilungs-Instrument 3. Drei Schritte zur Mitarbeiterbeurteilung Bernhard Schulwitz In der

Mehr

16. Anwenderforum E-Government ITIL-Konforme Betriebs- und Betreuungsprozesse Erfolgsfaktor für E-Government 11:00-13:00, 18.02.

16. Anwenderforum E-Government ITIL-Konforme Betriebs- und Betreuungsprozesse Erfolgsfaktor für E-Government 11:00-13:00, 18.02. 16. Anwenderforum E-Government ITIL-Konforme Betriebs- und Betreuungsprozesse Erfolgsfaktor für E-Government 11:00-13:00, 18.02.2010, Berlin 16. Anwenderforum E-Government Servicekatalog, Serviceorientierung,

Mehr

Anleitung zu htp Mail Business htp WebMail Teamfunktionen

Anleitung zu htp Mail Business htp WebMail Teamfunktionen Sehr geehrter Kunde, sehr geehrte Kundin, mit dem E-Mail Produkt htp Mail Business stehen Ihnen eine Vielzahl von Funktionen für eine professionelle Kommunikation innerhalb und außerhalb Ihres Unternehmens

Mehr

EAM: Enterprise Architecture Management. InnovationTrust Consulting GmbH

EAM: Enterprise Architecture Management. InnovationTrust Consulting GmbH EAM: Enterprise Architecture Management Vorgehensmodell InnovationTrust Consulting GmbH Inhalt 1. Ausgangssituation / Zielsetzung 2. Prozess und Modellierung (Szenarien) 3. Projektvorschlag / -vorgehen

Mehr

Jugendförderungswerk Mönchengladbach e.v.

Jugendförderungswerk Mönchengladbach e.v. Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, sehr geehrte Geschäftspartner, Mit dem hier dargestellten Leitbild geben wir unserem Unternehmen und damit allen Akteuren einen Rahmen, an dem sich alles Handeln

Mehr

FORUM Gesellschaft für Informationssicherheit mbh. GenoBankSafe-IT Der IT-Sicherheitsmanager

FORUM Gesellschaft für Informationssicherheit mbh. GenoBankSafe-IT Der IT-Sicherheitsmanager FORUM Gesellschaft für Informationssicherheit mbh GenoBankSafe-IT Der IT-Sicherheitsmanager Was leistet die Software und wozu wird sie benötigt? GenoBankSafe-IT bietet ein vollständiges IT-Sicherheitskonzept

Mehr

Richtlinien über das Betriebskonzept für Einrichtungen der Heimpflege für Kinder und Jugendliche

Richtlinien über das Betriebskonzept für Einrichtungen der Heimpflege für Kinder und Jugendliche Richtlinien über das Betriebskonzept für Einrichtungen der Heimpflege für Kinder und Jugendliche vom 1. April 2007 Gestützt auf Art. 2 der Verordnung über Kinder- und Jugendheime vom 21. September 1999

Mehr

Einführung Qualitätsmanagement 2 QM 2

Einführung Qualitätsmanagement 2 QM 2 Einführung Qualitätsmanagement 2 QM 2 Stand: 13.04.2015 Vorlesung 2 Agenda: 1. Reklamationsmanagement (Rekla) 2. Lieferantenbewertung (Lief.bew.) 3. Fehler-Möglichkeits-Einfluss-Analyse (FMEA) 4. Auditmanagement

Mehr