Microsoft Excel 2013 Spezielle Diagrammtypen

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1 Hochschulrechenzentrum Justus-Liebig-Universität Gießen Microsoft Excel 2013 Spezielle Diagrammtypen

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3 Spezielle Diagrammtypen in Excel 2013 Seite 1 von 40 Inhaltsverzeichnis Einleitung... 4 Ganttdiagramme... 4 Populationspyramide... 7 Streudiagramme... 9 Box-Whisker-Diagramme (Boxplot)... 9 Histogramme Klassen mit konstanten Breiten Voraussetzung Angabe der Daten und Klassen Histogramm erstellen Klassen mit variablen Breiten Wasserfall-Diagramme Beispiel: Projekt Zusatzaufgabe Beispiel: Verkaufszahlen Weitere spezielle Diagrammtypen App aus dem Store herunterladen Treemap Bing-Maps Radial Bar Chart Weitere Apps zur Datenvisualisierung Schlussbemerkung Abbildungsverzeichnis Abb. 1: Ein Ganttdiagramm mit zugehöriger Tabelle... 4 Abb. 2: Aufgabenbereich Achse formatieren; Vertikale Achse... 5 Abb. 3: Aufgabenbereich Achse formatieren; horizontale Achse... 6 Abb. 4 Aufgabenbereich Achse formatieren; Zahlenformat... 6 Abb. 5: Die Ausgangstabelle für die Populationspyramide... 7 Abb. 6: Das Balkendiagramm direkt nach der Erstellung... 8 Abb. 7: Aufgabenbereich Achse formatieren; horizontale Achse... 8 Abb. 8: Die fertige Populationspyramide... 9 Abb. 9: Ein Streudiagramm mit zugehöriger Tabelle... 9

4 Spezielle Diagrammtypen in Excel 2013 Seite 2 von 40 Abb. 10: Ein Beispiel mit Formeln für das Box-Whisker-Diagramm Abb. 11: Aufgabenbereich Fehlerindikatoren formatieren Abb. 12: Dialogfeld Benutzerdefinierte Fehlerindikatoren Abb. 13: Dialogfeld Datenquelle auswählen Abb. 14: Dialogfeld Achsenbeschriftungen Abb. 15: Diagramm direkt nach der Erstellung Abb. 16: Zeilen-/Spaltenwerte vertauschen Abb. 17: Formatierung der Säulen Abb. 18: Hinzufügen der Fehlerindikatoren Abb. 19: Beschriftung der horizontalen Achse Abb. 20: Dialogfeld Excel-Optionen; Kategorie Add-Ins Abb. 21: Dialogfeld Add-Ins Abb. 22: Tabelle mit den Daten und Klassen (feste Breite) Abb. 23: Dialogfeld Analyse-Funktionen Abb. 24: Dialogfeld Histogramm Abb. 25: Die Tabelle mit den absoluten und kumulierten Häufigkeiten Abb. 26: Das Histogramm (Verbunddiagramm) direkt nach der Erstellung Abb. 27: Aufgabenbereich Achse formatieren; Gruppe Achsenoptionen Abb. 28: Aufgabenbereich Datenreihen formatieren; Gruppe Reihenoptionen Abb. 29: Das fertige Histogramm Abb. 30: Tabelle mit den Daten und Klassen (variable Breite) Abb. 31: Die Tabelle mit den errechneten Häufigkeiten Abb. 32: Die Breiten der Klassen wurden in die Tabelle mit aufgenommen Abb. 33: Die Höhen der Säulen werden berechnet Abb. 34: Die zusätzliche Tabelle mit der Klassenbreite und den Säulenhöhen Abb. 35: Die neue Tabelle mit zusätzlicher Achsenbeschriftung Abb. 36: Das fertige Histogramm für Klassen mit variablen Breiten Abb. 37: Das fertige Histogramm mit unterschiedlichen Farben für die Klassen Abb. 38: Die Ausgangstabelle für das Wasserfall-Diagramm (Projekt) Abb. 39: Das gestapelte Säulendiagramm direkt nach der Erstellung Abb. 40: Die Säulen für die untere Reihe sind verschwunden Abb. 41: Aufgabenbereich Achse formatieren; Gruppe Achsenoptionen Abb. 42: Das fertige Wasserfall-Diagramm Abb. 43: Das Wasserfall-Diagramm mit zusätzlichen manuellen Verbindungslinien Abb. 44: Die Ausgangstabelle mit den Verkaufszahlen des ersten Halbjahrs Abb. 45: Die Ausgangstabelle mit den Verkaufszahlen und die Hilfstabelle... 29

5 Spezielle Diagrammtypen in Excel 2013 Seite 3 von 40 Abb. 46: Die Ausgangstabelle mit den Verkaufszahlen und die komplette Hilfstabelle Abb. 47: Das Säulendiagramm für die Verkaufszahlen nach der Erstellung Abb. 48: Das (fast) fertige Wasserfall-Diagramm für die Verkaufszahlen Abb. 49: Das fertige Wasserfall-Diagramm für die Verkaufszahlen Abb. 50: Dialogfeld Apps für Office Abb. 51: Informationen zur ausgewählten App und Herunterladen Abb. 52: Die Ausgangstabelle für das Objekt Treemap Abb. 53: Das Objekt Treemap direkt nach dem Laden der App Abb. 54: Dialogfeld Daten auswählen; Objekt Treemap Abb. 55: Das Objekt Treemap nach dem Einfügen der Daten Abb. 56: Das Objekt Treemap mit unterschiedlich großen Rechtecken Abb. 57: Das fertige Objekt Treemap Abb. 58: Die Ausgangstabelle für das Objekt Bing-Maps Abb. 59: Die Daten als Kreisdiagramme im Objekt Bing-Maps Abb. 60: Die Einstellungsmöglichkeiten beim Objekt Bing-Maps Abb. 61: Die Filtermöglichkeiten im Objekt Bing-Maps Abb. 62: Die Ausgangstabelle für das Objekt Radial Bar Chart Abb. 63: Einstellungen für das Objekt Radial Bar Chart Abb. 64: Das fertige Objekt Radial Bar Chart Abb. 65: Beispiel für das Objekt Bubbles Abb. 66: Beispiel für das Objekt Gauge... 40

6 Spezielle Diagrammtypen in Excel 2013 Seite 4 von 40 Einleitung Dieses Skript gibt einen Überblick über spezielle Diagrammtypen, die so nicht direkt in Excel 2013 auswählbar sind. Dabei handelt es sich eigentlich um Diagrammtypen, die es in Excel gibt, die aber in besonderer Weise umgestaltet werden, damit das gewünschte Diagramm herauskommt. Eine Auflistung der verfügbaren Diagrammtypen bekommen Sie im Skript Excel 2013 Diagrammtypen. In dem vorliegenden Skript werden u.a. Box-Whisker-Diagramme, Streudiagramme, Ganttdiagramme, Wasserfalldiagramme, Populationspyramiden und andere spezielle Diagrammtypen gezeigt. Die hier gezeigten Diagramme können auch in älteren Excel-Versionen erstellt werden. Ausnahme: die im Kapitel Weitere spezielle Diagrammtypen (ab Seite 31) gezeigten Diagramme können nur in Excel 2013 verwendet werden. Ganttdiagramme Gantt-Diagramme sind Balkendiagramme, die Aktivitäten und ihre Dauer anzeigen. Gantt-Diagramme werden beispielsweise für die Terminplanung oder für die Planung und Verwaltung von Projekten verwendet. Beispiel: Abb. 1: Ein Ganttdiagramm mit zugehöriger Tabelle Für die Erstellung des Ganttdiagramms (siehe Abbildung 1) sind folgende Schritte notwendig: 1. Tabelle markieren (im obigen Beispiel A3:C7). 2. Das Diagramm über das Register Einfügen und das Symbol Balkendiagramm einfügen (Gruppe Diagramme) erstellen. Nehmen Sie als Diagrammtyp am besten Gestapelte Balken. Sie können selbst entscheiden, ob es ein 2D- oder ein 3D-Diagramm werden soll. In diesem Beispiel wurde der 2D-Untertyp gewählt. 3. Die Legende und der Diagrammtitel werden nicht benötigt und können daher gelöscht werden (jeweils anklicken und mit der Taste entfernen). 4. Die erste Balkenreihe (blau) wird ebenfalls nicht benötigt, darf aber nicht gelöscht werden. Sie wird lediglich unsichtbar gemacht. Dazu die Reihe anklicken und in der Registergruppe Diagrammtools das Register Format auswählen und in der Gruppe Formenarten das Symbol Fülleffekt ankli-

7 Spezielle Diagrammtypen in Excel 2013 Seite 5 von 40 cken. Aus der Liste den Eintrag Keine Füllung wählen. Die übriggebliebene Balkenreihe können Sie nach Ihren eigenen Wünschen formatieren. Das gilt auch für die Rückwand, die Seitenwand und den Boden. 5. Nun wird die Reihenfolge der vertikalen Achse umgekehrt. Doppelklick auf einen der Achsenwerte (Phase 1 bis Phase 4) und im Aufgabenbereich Achse formatieren in der Kategorie Achsenoptionen ( ) in der Gruppe Achsenoptionen das Kontrollkästchen Kategorien in umgekehrter Reihenfolge aktivieren (siehe Abbildung 2). Zusätzlich wählen Sie in der Untergruppe Horizontale Achse schneidet die Option Bei größter Rubrik. Abb. 2: Aufgabenbereich Achse formatieren; Vertikale Achse 6. Die vertikale Achsenbeschriftung (Phase 1 bis Phase 4) selbst wird nicht benötigt und kann ebenfalls gelöscht werden. 7. Nun wird die Einteilung der horizontalen Achse angepasst. Doppelklick 1 auf einen der Achseneinträge der horizontalen Achse. Im Aufgabenbereich Achse formatieren (siehe Abbildung 3, Seite 6) die Kategorie Achsenoptionen ( ) wählen, dann in der Gruppe Achsenoptionen bei Minimum den Wert (entspricht dem ) eintragen. Bei Maximum tragen Sie den Wert (entspricht dem ) ein. In der Untergruppe Intervalle tragen Sie bei Hauptintervall den Wert 40 ein. Sie können für Minimum und Maximum natürlich auch richtige Datumsangaben eintragen und müssen nicht immer nur ganzzahlige Werte wählen. 8. Ebenfalls im Aufgabenbereich Achse formatieren wählen Sie in der Kategorie Achsenoptionen ( ) die Gruppe Zahl und tragen in das Textfeld Formatcode ein: TTT., TT.MM. (siehe Abbildung 4, Seite 6). 1 Sofern der Aufgabenbereich aus Schritt 5 noch sichtbar ist, reicht ein einfacher Klick auf die horizontale Achse aus.

8 Spezielle Diagrammtypen in Excel 2013 Seite 6 von 40 Abb. 3: Aufgabenbereich Achse formatieren; horizontale Achse Abb. 4 Aufgabenbereich Achse formatieren; Zahlenformat 9. Jetzt werden die Balken noch mit den Werten aus dem Zellbereich C4:C7 beschriftet. Klicken Sie auf das Symbol Diagrammelemente ( ) rechts neben dem Diagramm und aktivieren in der Liste das Kontrollkästchen Datenbeschriftungen. Es werden zwei Reihen von Datenbeschriftungen angezeigt: die Datenbeschriftungen für die Reihe Dauer und für die Reihe Beginn. Da für die Reihe Beginn die Füllfarbe entfernt wurde, die Balken also unsichtbar sind (siehe Schritt 4), werden auch keine Datenbeschriftungen für diese Reihe benötigt. Daher kann diese Datenbeschriftung entfernt werden. 10. Für die Datenbeschriftungen der Reihe Dauer muss noch die Schriftfarbe angepasst werden (Datenbeschriftungen markieren, dann im Register Start das Symbol Schriftfarbe (Gruppe Schriftart) anklicken und die gewünschte Farbe wählen; weitere Zeichenformatierungen (z.b. Schriftgrad, Fett) nach Wunsch. Optional kann zusätzlich auch noch jede Datenbeschriftung ein kleines Stückchen nach oben verschoben werden (zur besseren optischen Darstellung). Dazu das Maussymbol auf den Rahmen einer Datenbeschriftung bewegen und dann bei gedrückter linker Maustaste die Datenbeschriftung etwas nach oben schieben und dann die Maustaste loslassen. Diesen letzten Schritt für die anderen Datenbeschriftungen wiederholen.

9 Spezielle Diagrammtypen in Excel 2013 Seite 7 von 40 Populationspyramide Eine Populationspyramide wird normalerweise beim Vergleich von weiblichen und männlichen Populationen in Abhängigkeit vom Alter eingesetzt. Als Beispiel soll die Altersstruktur von Deutschland für das Jahr 2010 ( genommen werden. In diesem Beispiel werden die Altersgruppen allerdings etwas zusammengefasst, damit die Tabelle und das spätere Diagramm nicht zu groß werden (prinzipiell ist es aber egal, wie umfangreich die Datenmenge ist; je umfangreicher, desto genauer wird das Diagramm). Prinzipiell wird für eine Populationspyramide in Excel ein Balkendiagramm verwendet. Dabei werden die Daten für das eine Geschlecht links und die Daten für das andere Geschlecht rechts neben der vertikalen Achse angezeigt. Um dies zu erreichen, muss eine Datenreihe in der Tabelle ein negatives Vorzeichen besitzen. In diesem Beispiel wurde bei den Frauen das negative Vorzeichen verwendet. Für die spätere Achseneinteilung bei der vertikalen Achse werden in einer Spalte zusätzlich noch die Altersgruppen angegeben. Damit es dabei nicht zu fehlerhaften Darstellungen des Zellinhalts kommt (die Angabe beispielsweise interpretiert Excel als Datum, zeigt also 10. Okt. an), wird vor der Dateneingabe dieser Spalte das Zahlenformat Text zugewiesen. Die Ausgangstabelle für das Streudiagramm sehen Sie in Abbildung 5. Abb. 5: Die Ausgangstabelle für die Populationspyramide Jetzt können Sie aus dieser Tabelle die Populationspyramide erstellen: 1. Markieren Sie den Zellbereich A3:C Wählen Sie im Register Einfügen in der Gruppe Diagramme das Symbol Balkendiagramm einfügen und dann als Diagrammuntertyp Gestapelte Balken (optional Gestapelte 3D-Balken). Sie erhalten ein Balkendiagramm, das schon wie eine Populationspyramide aussieht (siehe Abbildung 6, Seite 8). Allerdings müssen noch ein paar Einstellungen und Formatierungen vorgenommen werden, damit es eine bessere optische Wirkung hat. 3. Optional: geben Sie dem Diagramm einen Diagrammtitel. 4. Optional: legen Sie für die beiden Datenreihen anderen Farben fest (gegebenenfalls mit einer Transparenz) und stellen die Abstandsbreite der Datenreihen gegebenenfalls auf 0% ein. 5. Optional: die Anzeigeeinheiten der horizontalen Achse auf Millionen einstellen.

10 Spezielle Diagrammtypen in Excel 2013 Seite 8 von 40 Abb. 6: Das Balkendiagramm direkt nach der Erstellung 6. Nun muss eigentlich nur noch die vertikale Achse ganz nach links platziert werden. Dazu Doppelklick auf die horizontale Achse (nicht auf die vertikale). Im Aufgabenbereich Achse formatieren wählen Sie die Kategorie Achsenoptionen ( ) und dann die Gruppe Achsenoptionen. Bei der Untergruppe Vertikale Achse schneidet wählen Sie die Option Achsenwert und geben (in diesem Beispiel) den Wert ein (siehe Abbildung 7). Formatieren Sie die Achsenbeschriftung nach Wunsch. Abb. 7: Aufgabenbereich Achse formatieren; horizontale Achse 7. Gegebenenfalls müssen Sie noch die Breite der Zeichnungsfläche anpassen. Außerdem können Sie die Zeichnungsfläche mit einer beliebigen Farbe oder einem Bild (z.b. einer Onlinegrafik) formatieren Damit wäre die Populationspyramide im Prinzip fertig. Natürlich können Sie noch weitere Diagrammelemente hinzufügen (z.b. Datenbeschriftungen) oder auch weitere Formatierungen für die Diagrammelemente vornehmen. Das gilt auch für die Breite bzw. Höhe des Diagramms. Dadurch verbessern Sie gegebenenfalls die Aussagekraft des Diagramms. Das fertige Diagramm 2 sehen Sie in Abbildung 8, Seite 9. 2 Wie Sie ein Hintergrundbild (z.b. für den Diagrammbereich oder die Zeichnungsfläche) einfügen können, erfahren Sie im Skript Excel 2013 Diagrammtypen, Kapitel Diagramme erstellen (Seite 16).

11 Spezielle Diagrammtypen in Excel 2013 Seite 9 von 40 Abb. 8: Die fertige Populationspyramide Streudiagramme Ein Streudiagramm ist eigentlich nichts anderes als ein Punkt (X Y)-Diagramm. Sie haben zwei Datenreihen in einer Tabelle, die in Beziehung zueinander stehen (z.b. Körpergröße zu Gewicht verschiedener Personen). Die erste Datenreihe wird dann auf der X-Achse, die zweite Datenreihe auf der Y-Achse abgebildet. Damit das Streudiagramm richtig zur Geltung kommt, müssen Sie es nur passend formatieren (inkl. Achseneinteilungen) bzw. mit den richtigen Diagrammelementen ergänzen. Abbildung 9 zeigt ein Beispiel für solch ein Streudiagramm. Abb. 9: Ein Streudiagramm mit zugehöriger Tabelle Box-Whisker-Diagramme (Boxplot) Ein Box-Whisker-Diagramm (auch Boxplot oder Kastendiagramm genannt) wird in der Statistik zur graphischen Darstellung einer Verteilung von Daten eingesetzt. Um ein Box-Whisker-Diagramm zu erstellen (unabhängig davon, ob dies nun mit Excel gemacht wird oder nicht), benötigen Sie im Wesentlichen 5 statistische Werte der zugrundeliegenden Datenreihe(n):

12 Spezielle Diagrammtypen in Excel 2013 Seite 10 von 40 Maximum oberes Quartil Median unteres Quartil Minimum Maximum oberes Quartil Median unteres Quartil Minimum Excel kennt keinen direkten Diagrammtyp Box-Whisker. Wenn Sie ein solches Diagramm erstellen wollen, müssen Sie mit gestapelten Säulendiagrammen und Fehlerindikatoren arbeiten. Zunächst brauchen Sie aber natürlich erst einmal eine (oder mehrere) Datenreihe(n). Als Beispiel werden die erreichten Punktzahlen in einer Prüfung bei drei Gruppen (A, B und C) in einer Tabelle dargestellt. Für jede der drei Datenreihen werden dann die oben angegebenen 5 Statistikwerte ermittelt. Für Minimum, Maximum und Median könnten Sie die Excel-Funktionen MIN(), MAX() und MEDIAN() verwenden. Für das untere bzw. obere Quartil setzen Sie die Funktion QUARTILE.INKL() 3 ein. Diese Funktion ist allerdings so aufgebaut, dass Sie damit auch die drei anderen Werte ermitteln können. Die Funktion besitzt zwei Parameter: der erste Parameter gibt den Datenbereich an, der zweite Parameter ist 0 (Minimum), 1 (unteres Quartil), 2 (Median), 3 (oberes Quartil) bzw. 4 (Maximum). Abb. 10: Ein Beispiel mit Formeln für das Box-Whisker-Diagramm In einer Beispieltabelle sind zunächst die Punktzahlen einer Prüfung für drei Gruppen in den Zellbereichen B4:B10 (Gruppe A), C4:C10 (Gruppe B) und D4:D10 (Gruppe C) eingetragen. Jetzt werden die Quartile für jede Gruppe berechnet. Dies geschieht in den Zellbereichen B12:B16 (Gruppe A), C12:C16 (Gruppe B) und D12:D16 (Gruppe C). Die genauen Formeln können Sie Abbildung 10 entnehmen. Für das eigentliche Box-Whisker-Diagramm werden nun noch die absoluten Differenzen zwischen Minimum und unteres Quartil (p 25), zwischen Median und unteres Quartil (Median), zwischen oberes Quartil und Median (p 75) und zwischen Maximum und oberes Quartil (Maximum) 3 Aus Kompatibilitätsgründen mit älteren Excel-Versionen können Sie auch die Funktion QUARTILE() verwenden, die es auch noch in den Excel-Versionen 2010 und 2013 gibt.

13 Spezielle Diagrammtypen in Excel 2013 Seite 11 von 40 ermittelt. Der Startwert Minimum wird einfach übernommen. Auch diese Formeln können Sie der Abbildung entnehmen. Nun die einzelnen Schritte, um das Box-Whisker-Diagramm zu erstellen: 1. Markieren Sie den Zellbereich B18:D Erstellen Sie ein gestapeltes Säulendiagramm (zweidimensional), in dem Sie im Register Einfügen in der Gruppe Diagramme das Symbol Säulendiagramm einfügen und dann den Diagrammuntertyp Gestapelte Säulen. 3. Ändern Sie den Diagrammtitel ab oder löschen ihn. 4. Löschen Sie die Legende. Sie wird in diesem Diagramm nicht (unbedingt) benötigt. 5. Gegebenenfalls müssen Sie die Spalten- und Zeilenwerte miteinander vertauschen. Falls im Diagramm fünf gestapelte Säulen zu sehen sind, müssen Sie den Tausch durchführen. Wählen Sie im Register Entwurf (Registergruppe Diagrammtools) in der Gruppe Daten das Symbol Zeile/Spalte wechseln. 6. Nun werden bei jedem Säulenstapel die unteren beiden Datenreihen und die oberste Datenreihe unsichtbar gemacht. Das geschieht ganz einfach dadurch, dass Sie die jeweilige Datenreihe auswählen und dann im Register Format (Registergruppe Diagrammtools) in der Gruppe Formenarten das Symbol Fülleffekt und dann noch den Befehl Keine Füllung wählen. Die Farben der beiden übriggebliebenen Datenreihen können Sie nach Wunsch wählen. Außerdem werden die Gitternetzlinien entfernt und für die horizontale Achse wird für die Linienfarbe der Befehl Kein Rahmen (Symbol Formkontur) gewählt. 7. Jetzt müssen noch oberhalb der obersten, sichtbaren Datenreihe Fehlerindikatoren angebracht werden und unterhalb der unteren, sichtbaren Datenreihe. Wählen Sie zunächst die obere der beiden sichtbaren Datenreihen. Dann klicken Sie rechts neben dem Diagramm auf das Symbol Diagrammelemente ( ). In der Liste mit den verfügbaren Diagrammelementen klicken Sie beim Element Fehlerindikatoren auf den kleinen Pfeil rechts davon und wählen in der Liste den Befehl Weitere Optionen. Am rechten Fensterrand erscheint der Aufgabenbereich Fehlerindikatoren formatieren. Wählen Sie die Kategorie Fehlerindikatoroptionen ( ) in der Gruppe Vertikaler Fehlerindikator die Option Plus und dann die Option Benutzerdefiniert (siehe Abbildung 11, Seite 12). Dann klicken Sie auf die Schaltfläche. Im Dialogfeld Benutzerdefinierte Fehlerindikatoren (siehe Abbildung 12, Seite 12) löschen Sie den Inhalt des Textfelds Positiver Fehlerwert und wählen den Zellbereich B22:D22 (das sind die Maximumwerte). Im Textfeld Negativer Fehlerwert ändern Sie nichts und bestätigen nur noch das Dialogfeld. Dann wählen Sie die (unsichtbare) Datenreihe unterhalb der unteren sichtbaren Datenreihe und erneut den Befehl Weitere Optionen bei den Fehlerindikatoren. Im Aufgabenbereich Fehlerindikatoren formatieren wählen Sie die Option Minus und bei Fehlerbetrag die Option Benutzerdefiniert und klicken erneut auf die Schaltfläche. Im Dialogfeld Benutzerdefinierte Fehlerindikatoren ändern Sie nichts am Inhalt des Textfelds Positiver Fehlerwert. Den Inhalt des Textfelds Negativer Fehlerwert löschen Sie und geben den Zellbereich B19:D19 ein (das sind die Werte für p 25).

14 Spezielle Diagrammtypen in Excel 2013 Seite 12 von 40 Beide Fehlerindikatoren können Sie dann noch bei Bedarf im Register Format (Registergruppe Diagrammtools) formatieren. Abb. 11: Aufgabenbereich Fehlerindikatoren formatieren Abb. 12: Dialogfeld Benutzerdefinierte Fehlerindikatoren 8. Als letztes soll das Box-Whisker-Diagramm eine andere Beschriftung für die horizontale Achse bekommen. Wählen Sie im Register Entwurf (Registergruppe Diagrammtools) in der Gruppe Daten das Symbol Daten auswählen. Im Dialogfeld Datenquelle auswählen klicken Sie bei Horizontale Achsenbeschriftung (Rubrik) auf die Schaltfläche (siehe Abbildung 13, Seite 13). Im Dialogfeld Achsenbeschriftungen tragen Sie in das Textfeld Achsenbeschriftungsbereich den Zellbereich B3:D3 ein (siehe Abbildung 14, Seite 13) und bestätigen dann beide Dialogfelder. Jetzt ist das Box- Whisker-Diagramm fertig. Lediglich was die Formatierung angeht, können Sie diese nach eigenen Wünschen gestalten.

15 Spezielle Diagrammtypen in Excel 2013 Seite 13 von 40 Abb. 13: Dialogfeld Datenquelle auswählen Abb. 14: Dialogfeld Achsenbeschriftungen Die Abbildungen 15 bis 19 zeigen nochmals die schrittweise Entwicklung des Box-Whisker-Diagramms: Das Diagramm direkt nach der Erstellung. Lediglich der Diagrammtitel wurde passend für das Diagramm geändert. Zur besseren Darstellung wurde für die Achsenbeschriftungen und die Gitternetzlinien die Farbe Schwarz genommen. Außerdem ist hier bereits die Legende entfernt worden. Abb. 15: Diagramm direkt nach der Erstellung In diesem Schritt wurden die Zeilen- und Spaltenwerte vertauscht. Abb. 16: Zeilen-/Spaltenwerte vertauschen

16 Spezielle Diagrammtypen in Excel 2013 Seite 14 von 40 Für die beiden unteren Datenreihen und für die oberste Datenreihe wurde der Befehl Keine Füllung (Symbol Fülleffekt, Registergruppe Diagrammtools, Register Format, Gruppe Formenarten) gewählt. Für die beiden übriggebliebenen Datenreihen wurden die Farbe Blau und Rot gewählt. Außerdem wurden die Gitternetzlinien entfernt und für die horizontale Achse beim Symbol Formkontur der Befehl Kein Rahmen gewählt. Abb. 17: Formatierung der Säulen Nun bekommt das Diagramm seine Fehlerindikatoren (oberhalb der blauen Datenreihe und unterhalb der roten Datenreihe). Abb. 18: Hinzufügen der Fehlerindikatoren Im letzten Schritt wird noch die Beschriftung der horizontalen Achse angepasst. Abb. 19: Beschriftung der horizontalen Achse Histogramme Bei einem Histogramm handelt es sich um ein Säulendiagramm, das eine Häufigkeitsverteilung von Daten darstellt. Dabei werden die Daten in Klassen eingeteilt, die eine konstante oder variable Breite haben können. Für jede Klasse wird dann jeweils eine Säule erstellt. Die Säulen liegen dabei direkt nebeneinander, was Sie in Excel durch Änderung der Abstandsbreite hinbekommen. Die Höhe der Säulen gibt die Häufigkeitsdichte wieder, die durch die Formel Häufigkeit geteilt durch die Breite der Klasse errechnet wird.

17 Spezielle Diagrammtypen in Excel 2013 Seite 15 von 40 Klassen mit konstanten Breiten Zunächst soll ein Histogramm erstellt werden, bei dem die Klassen alle dieselbe Breite besitzen. Hierfür stellt Excel sogar eine Analyse-Funktion zur Verfügung, die Ihnen bei der Erstellung des Histogramms behilflich ist. Sie müssen das Diagramm also gar nicht selbst erstellen. Voraussetzung Damit Sie das Histogramm von Excel erstellen lassen, müssen Sie zunächst ein Add-In aktivieren. Dabei handelt es sich um einen einmaligen Vorgang, d.h. Sie aktivieren das Add-In ein einziges Mal und können es dann sooft benutzen wie Sie wollen. Wählen Sie im Register Datei den Befehl Optionen. Im Dialogfeld Excel-Optionen wählen Sie die Kategorie Add-Ins und klicken dann rechts unten auf die Schaltfläche (siehe Abbildung 20). Abb. 20: Dialogfeld Excel-Optionen; Kategorie Add-Ins Im Dialogfeld Add-Ins (siehe Abbildung 21) aktivieren Sie das Kontrollkästchen Analyse-Funktionen und bestätigen das Dialogfeld. Abb. 21: Dialogfeld Add-Ins Angabe der Daten und Klassen Für die Erstellung des Histogramms werden natürlich Daten und Klassen benötigt. Diese werden in einem Tabellenblatt eingetragen. Als Beispiel werden die Daten in Spalte A und die Klassen in Spalte B eingetragen. Die Anzahl der Daten ist zunächst eigentlich nicht von so großer Bedeutung. Es reichen schon eine Handvoll Zahlenwerte, um ein Histogramm zu erstellen. Allerdings wird die Darstellung des Histogramms genauer, wenn viele Daten vorliegen. In diesem Beispiel handelt es sich um 300 Zahlen im Bereich von 1 bis 110. Diese sind im Zellbereich A2:A301 eingetragen. In der Tabellenzelle A1 steht der Überschriftname Daten. Die Klassen sind gleichmäßig eingeteilt von 10 bis 100 in Schritten von 10. (die Klassen bedeuten: von 1 bis 10, von 11 bis 20, von 21 bis 30, usw.) Diese

18 Spezielle Diagrammtypen in Excel 2013 Seite 16 von 40 sind im Zellbereich B2:B11 eingetragen. In der Tabellenzelle B1 steht der Überschriftname Klassen. Es gibt noch eine Liste in der Spalte C, wo jeweils der Mittelwert der Klassen steht. In diesem Beispiel stehen im Zellbereich C2:C11 die Werte 5, 15, 25, 35,, 85 und 95. In der Tabellenzelle C1 können Sie einen beliebigen Überschriftname eintragen. Der Zellbereich C2:C12 wird später für die horizontale Achsenbeschriftung benötigt. Abbildung 22 zeigt einen Ausschnitt aus der Tabelle (bis Zeile 15; die Zahlenwerte in Spalte A gehen aber noch bis Zeile 301) 4. Abb. 22: Tabelle mit den Daten und Klassen (feste Breite) Histogramm erstellen Jetzt kann das Histogramm erstellt werden. Wählen Sie im Register Daten in der Gruppe Analyse das Symbol Datenanalyse. Im Dialogfeld Analyse-Funktionen (siehe Abbildung 23) wählen Sie in der Liste den Eintrag Histogramm und bestätigen das Dialogfeld. Abb. 23: Dialogfeld Analyse-Funktionen Im nächsten Dialogfeld Histogramm (siehe Abbildung 24, Seite 17) tragen Sie in das Textfeld Eingabebereich A1:A301 ein (wenn Sie den genauen Zellbereich für die Daten nicht kennen, können Sie auch den Spaltenbuchstaben mit der Maus anklicken. Excel markiert dann zwar die gesamte Spalte, aber achtet bei der Auswertung darauf, dass wirklich nur die Tabellenzellen mit den Daten ins Histogramm mit übernommen werden). In das Textfeld Klassenbereich tragen Sie B1:B11 ein. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen Beschriftungen, da bei beiden Zellbereichen (A1:A301 und B1:B11) jeweils die erste Tabellenzelle mit angegeben worden ist und diese nur Text, aber keine Zahlen enthalten. Wählen Sie als nächstes, wo die Tabelle mit den Häufigkeitswerten eingefügt werden soll. Dies kann auf dem aktuellen Tabellenblatt (Option Ausgabebereich) geschehen oder Sie fügen die Tabelle in einem neuen Blatt (Option Neues Tabellenblatt) ein oder sogar in einer neuen Datei (Option Neue 4 Im Grunde reichen schon die ersten Werte in Spalte für die Erstellung des Histogramms. Wenn Sie das Beispiel selbst ausprobieren wollen, können Sie im Grunde beliebige ganzzahlige Werte im Zellbereich A1:A301 eintragen. Sie sollten aber zwischen 1 und 110 liegen.

19 Spezielle Diagrammtypen in Excel 2013 Seite 17 von 40 Arbeitsmappe). In diesem Beispiel wird die neue Tabelle im aktuellen Tabellenblatt eingefügt (in das Textfeld wird in diesem Beispiel die Tabellenzelle E1 eingetragen). Wenn Sie das Kontrollkästchen Pareto (sortiertes Histogramm) aktivieren, werden die Häufigkeiten in einer sortierten Reihenfolge (von groß nach klein) angeordnet. Ein solches Histogramm wird auch als Pareto-Diagramm bezeichnet. In diesem Beispiel bleibt das Kontrollkästchen deaktiviert. Wenn Sie das Kontrollkästchen Kumulierte Häufigkeit aktivieren, werden neben den absoluten Häufigkeiten noch Prozentwerte mit angegeben. In diesem Beispiel ist dieses Kontrollkästchen aktiviert. Ist das Kontrollkästchen Diagrammdarstellung aktiviert, werden die Häufigkeiten und die Prozentwerte direkt in einem Diagramm dargestellt. Zunächst bleibt aber das Kontrollkästchen noch deaktiviert. Zunächst wird nur die Tabelle mit den absoluten und kumulierten Häufigkeiten erstellt. Das Ergebnis sehen Sie in Abbildung 25. Abb. 24: Dialogfeld Histogramm Abb. 25: Die Tabelle mit den absoluten und kumulierten Häufigkeiten Jetzt wird das Histogramm erstellt. Dazu müssen Sie das Dialogfeld Histogramm erneut aufrufen und das Kontrollkästchen Diagrammdarstellung aktivieren. Alle anderen Angaben sind noch vorhanden und bleiben unverändert. Nach Bestätigung des Dialogfelds macht Excel Sie darauf aufmerksam, dass die vorhandenen absoluten und kumulierten Häufigkeiten überschrieben werden. Sie müssen diese Mitteilung nur mit der Schaltfläche bestätigen. Nun sehen Sie neben der neuen Tabelle aus Abbildung 25 auch das Diagramm (siehe Abbildung 26, Seite 18). Die absoluten Häufigkeiten werden als Balken und die kumulierten Häufigkeiten als Linie dargestellt. Es handelt sich also eigentlich um ein Verbunddiagramm (siehe auch Skript Excel 2013 Diagrammtypen, Kapitel Verbunddiagramme, Seite 14).

20 Spezielle Diagrammtypen in Excel 2013 Seite 18 von 40 Abb. 26: Das Histogramm (Verbunddiagramm) direkt nach der Erstellung Wie Sie sehen können, macht das Histogramm noch keinen sehr guten Eindruck. Es müssen noch ein paar Anpassungen vorgenommen werden: 1. Größe ändern und Diagramm neu platzieren: Zur besseren Darstellung wird das Diagramm in seiner Größe geändert (exakte Werte für Höhe bzw. Breite müssen Sie nicht angeben) und unterhalb der neuen Tabelle mit den Häufigkeiten platziert. 2. Die Legende löschen: die Legende rechts neben der Zeichnungsfläche kann entfernt werden. Aus der Darstellung sollte auch so schlüssig hervorgehen, dass es sich bei den Säulen um die absoluten Häufigkeiten und bei der Linie um die kumulierten Häufigkeiten geht. 3. Einteilung der Sekundärachse anpassen: Die Einteilung der Sekundärachse (für die Prozentzahlen der kumulierten Häufigkeiten) ist vermutlich von 0% bis 120% eingeteilt. Die Einteilung soll aber nur bis 100% gehen. Machen Sie einen Doppelklick auf die Sekundärachse und im Aufgabenbereich Achse formatieren wählen Sie in der Hauptgruppe Achsenoptionen die Kategorie Achsenoptionen ( ) und in der Gruppe Achsenoptionen tragen Sie dann in das Zahlenfeld Maximum den Wert 1 ein (siehe Abbildung 27). Abb. 27: Aufgabenbereich Achse formatieren; Gruppe Achsenoptionen 4. Abstand zwischen Säulen entfernen: Bei einem Histogramm gibt es keinen Abstand zwischen den Säulen. Machen Sie einen Doppelklick auf eine der Säulen und wählen im Aufgabenbereich Datenreihen formatieren in der Hauptgruppe Datenreihenoptionen in der Kategorie Datenreihenoptionen ( ) in der Gruppe Reihenoptionen beim Zahlenfeld Abstandsbreite den Wert 0% (siehe Abbildung 28, Seite 19). Übrigens: ist bereits ein Aufgabenbereich sichtbar, reicht ein einfacher Klick auf eine der Säulen.

21 Spezielle Diagrammtypen in Excel 2013 Seite 19 von 40 Abb. 28: Aufgabenbereich Datenreihen formatieren; Gruppe Reihenoptionen 5. Beschriftung horizontale Achse: Für die Beschriftung der horizontalen Achse hat Excel die vorgegebenen Klassen (10, 20, 30,, 100) genommen. Prinzipiell können Sie das so lassen, aber es ist eigentlich sinnvoller, wenn Sie die Werte aus Spalte C (siehe Abbildung 22, Seite 16) nehmen. Wählen Sie im Register Entwurf (Registergruppe Diagrammtools) in der Gruppe Daten das Symbol Daten auswählen. Im Dialogfeld Datenquelle auswählen Klicken Sie in der Liste Horizontale Achsenbeschriftungen (Rubrik) auf die Schaltfläche (siehe Abbildung 13, Seite 13). Im Dialogfeld Achsenbeschriftungen (siehe Abbildung 14, Seite 13) tragen Sie in das Textfeld Achsenbeschriftungsbereich den Zellbereich C2:C12 ein (am besten wählen Sie den Zellbereich mit der Maus aus). Danach beide Dialogfelder bestätigen. Damit ist das Histogramm prinzipiell fertig. Sie können das Diagramm natürlich noch weiter nach eigenen Wünschen formatieren. Das fertige Histogramm sehen Sie in der Abbildung 29. Anmerkung: In der von Excel erstellten Tabelle (im vorliegenden Beispiel ist das der Zellbereich E1:G12; siehe Abbildung 25, Seite 17) sind keine Formeln enthalten, sondern nur konstante Daten. Abb. 29: Das fertige Histogramm

22 Spezielle Diagrammtypen in Excel 2013 Seite 20 von 40 Klassen mit variablen Breiten In vielen Fällen werden Histogramme eingesetzt, bei denen die Klassen keine einheitlichen Breiten haben, sondern die Breiten sind variabel. In diesem Fall müssen Sie noch einiges an Zusatzarbeit erledigen, bis Sie das fertige Diagramm haben. Außerdem müssen Sie das Diagramm selbst erstellen und können nicht die Analyse-Funktionen aus dem vorherigen Kapitel verwenden. Als Beispiel wird eine Tabelle mit Daten (Zellbereich A2:A1001) genommen und vier Klassen (10, 30, 60 und 100; im Zellbereich B2:B5; siehe Abbildung 30). In Spalte C werden nur die Häufigkeiten der Daten in Bezug auf die Klassen ermittelt. Dazu wird der Zellbereich C2:C5 markiert (in die Tabellenzelle C1 können Sie einen Namen eintragen oder Sie lassen die Tabellenzelle leer). Geben Sie dann die Formel =HÄUFIGKEIT(A2:A1001;B2:B5) ein und bestätigen die Eingabe mit der Tastenkombination Strg. Die vier Tabellenzellen C2:C5 enthalten nun die vier Ergebniswerte der Funktion HÄUFIGKEIT() (siehe Abbildung 31). Abb. 30: Tabelle mit den Daten und Klassen (variable Breite) Abb. 31: Die Tabelle mit den errechneten Häufigkeiten Nun könnten Sie aus den Ergebniswerten ein Säulendiagramm machen. Allerdings haben dann alle vier Säulen (es sind ja vier Ergebniswerte) dieselbe Breite. Das ist aber in diesem Beispiel falsch, denn die Klasseneinteilung ist nicht gleichmäßig, wie bei dem vorherigen Beispiel aus Kapitel Klassen mit konstanten Breiten (Seite 15). Die erste Klasse hat die Breite 10 (10-0=10), die zweite Klasse die Breite 20 (30-10=20), die dritte Klasse die Breite 30 (60-30=30) und die vierte Klasse die Breite 40 (100-60=40); siehe Abbildung 32, Seite 21.

23 Spezielle Diagrammtypen in Excel 2013 Seite 21 von 40 Abb. 32: Die Breiten der Klassen wurden in die Tabelle mit aufgenommen Damit das Histogramm später diesen Sachverhalt genau wiedergibt, müssen noch ein paar weitere Berechnungen vorgenommen werden. In einem Histogramm werden die Häufigkeiten im Prinzip durch den Flächeninhalt der einzelnen Säulen bestimmt. Dabei spielt die Breite einer solchen Säule eine besondere Rolle. Haben alle Klassen dieselbe Breite, können Sie bequem das Säulendiagramm mit den Häufigkeitswerten berechnen, bei Klassen mit variablen Breiten allerdings müssen die Häufigkeitswerte auf die Breiten der Klassen umgerechnet werden. Im vorliegenden Beispiel hat die erste Klasse die Breite 10. Die zweite Klasse hat die Breite 20, ist also doppelt so breit wie die erste Klasse. Im Diagramm wird das später durch zwei Säulen dargestellt. Die dritte Klasse hat die Breite 30 und ist damit dreimal so breit wie die erste Klasse (also drei Säulen im späteren Diagramm). Und bei der vierten Klasse sind es dann vier Säulen, da die Breite 40 beträgt, also viermal die Breite der ersten Klasse. Bezüglich der Höhen der Säulen müssen die Breiten der Klassen berücksichtigt werden. Wenn also für eine Klasse beispielsweise zwei Säulen benutzt werden, muss die Höhe halbiert werden, damit die Fläche der beiden Säulen zusammen die eigentliche Häufigkeit der Klasse darstellt. Bei drei Säulen beträgt die Höhe nur 1/3 und bei vier Säulen ist es dann nur 1/4. In der Tabelle kommt also eine weitere Spalte (E) dazu, wo in den Tabellenzellen E2:E5 die Höhen der Säulen berechnet werden (Häufigkeit geteilt durch die Breite der Klasse). Allerdings wird dann nicht durch 10, 20, 30 oder 40 dividiert, sondern eigentlich nur durch 1, 2, 3 bzw. 4. Das wird dadurch erreicht, dass der Zellinhalt in der Tabellenzellen D2:D5 jeweils noch zusätzlich durch 10 dividiert wird. Zum Schluss werden die Werte mit dem Zahlenformat 0 noch auf ganzzahlige Werte gerundet (das damit die korrekten Werte etwas verfälscht werden, werden Sie im späteren Histogramm eh nicht bemerken). In Abbildung 33 sehen Sie die Tabelle mit den Höhen der Säulen. Abb. 33: Die Höhen der Säulen werden berechnet

24 Spezielle Diagrammtypen in Excel 2013 Seite 22 von 40 Zwar haben wir im Prinzip alle notwendigen Daten, um das Histogramm zu erstellen, aber die Daten müssen doch noch ein wenig aufbereitet werden. Für die erste Klasse (Breite 10) wird nur eine Säule benötigt. Für die zweite Klasse (Breite 20) werden zwei Säulen benötigt (2 mal Breite 10). Für die die dritte Klasse (Breite 30) werden drei Säulen verwendet (3 mal Breite 10) und für die vierte Klasse (Breite 40) benötigen wir im Diagramm vier Säulen (4 mal Breite 10). Also insgesamt 10 Säulen. Wir brauchen zwei Spalten, wobei in der einen Spalte die Werte 10 bis 100 (in Schritten von 10; also die Breite einer einzelnen Säule) stehen und in der zweiten Spalte die zugehörigen Höhen der Säulen. Abbildung 34 zeigt diese Tabelle (zur besseren Übersicht besitzen alle zusammenhängenden Klassen dieselbe Zellfarbe). Aus dieser neuen Tabelle kann nun das Histogramm erstellt werden. Allerdings wird die neue Tabelle noch um eine Spalte erweitert, wo die Informationen für die Achsenbeschriftungen drin stehen. Dabei gibt es eigentlich nur vier Beschriftungen (für jede der vier Klassen). Damit später im Diagramm die Beschriftung auch korrekt erfolgt, wird die erste Beschriftung in die Tabellenzelle G2 eingetragen. Die zweite Beschriftung müsste eigentlich in den Zellbereich G3:G4 eingetragen werden, da diese ja für zwei Säulen gelten soll. Die dritte Beschriftung käme dann in den Zellbereich G5:G7 rein und die vierte Beschriftung in den Zellbereich G8:G11. Allerdings geht das nicht so direkt. Aber mit einem kleinen Trick können Sie zum gewünschten Ergebnis kommen. Dazu müssen Sie nur die zusammengehörigen Tabellenzellen zu jeweils einer Tabellenzelle verbinden. Markieren Sie zunächst den Zellbereich G3:G4. Klicken Sie im Register Start in der Gruppe Ausrichtung beim Symbol Verbinden und zentrieren rechts auf den kleinen grauen Pfeil und wählen in der Befehlsliste den Befehl Zellen verbinden. Wiederholen Sie den Vorgang anschließend für die Zellbereiche G5:G7 und G8:G11. Anschließend tragen Sie in die entsprechenden Tabellenzellen den Text ein, der als zusätzliche Achsenbeschriftung genommen werden soll. Abbildung 35, Seite 23, zeigt die Tabelle mit den zusätzlichen Beschriftungen (zusätzlich wurde die vertikale Ausrichtung auf Zentriert eingestellt). Abb. 34: Die zusätzliche Tabelle mit der Klassenbreite und den Säulenhöhen

25 Spezielle Diagrammtypen in Excel 2013 Seite 23 von 40 Abb. 35: Die neue Tabelle mit zusätzlicher Achsenbeschriftung Jetzt endlich kann das Histogramm erstellt werden. Aber nicht mit der Analyse-Funktion, wie im Kapitel Klassen mit konstanten Breiten (Seite 15), sondern es wird ein ganz normales Säulendiagramm erstellt. Zunächst wird der Zellbereich I2:I11 (die Spalte Höhe der Säulen) markiert. Dann klicken Sie im Register Einfügen in der Gruppe Diagramme auf den kleinen grauen Pfeil rechts neben dem Symbol Säulendiagramm einfügen und wählen in der Liste das Symbol Gruppierte Säulen. Nun kommt noch die zusätzliche Bearbeitung des Diagramms: 1. Klicken Sie den Diagrammtitel an und geben Histogramm ein und bestätigen die Eingabe. Sie können den Diagrammtitel alternativ auch entfernen, wenn Sie keinen haben wollen. 2. Machen Sie einen Doppelklick auf eine der Säulen und geben im Aufgabenbereich Datenreihen formatieren bei Abstandsbreite den Wert 0% an (siehe Abbildung 28, Seite 19). 3. Wählen Sie im Register Entwurf (Registergruppe Diagrammtools) in der Gruppe Daten das Symbol Daten auswählen. Im Dialogfeld Datenquelle auswählen klicken Sie in der Liste Horizontale Achsenbeschriftungen (Rubrik) auf die Schaltfläche (siehe Abbildung 13, Seite 13) und im Dialogfeld Achsenbeschriftungen tragen Sie in das Textfeld Achsenbeschriftungsbereich (siehe Abbildung 14, Seite 13) den Zellbereich G2:H11 ein (am besten den Zellbereich mit der Maus auswählen). Bestätigen Sie beide Dialogfelder. Damit wäre das Histogramm soweit fertig. Sie können es aber noch nach Wunsch formatieren. Abbildung 36, Seite 24, zeigt das Ergebnis.

26 Spezielle Diagrammtypen in Excel 2013 Seite 24 von 40 Abb. 36: Das fertige Histogramm für Klassen mit variablen Breiten Anmerkung: Zur besseren Unterscheidung können Sie den Säulen auch unterschiedliche Farben zuweisen, wobei die Säulen, die zur gemeinsamen Klasse gehören, auch eine gemeinsame Farbe bekommen sollen. Leider können Sie nicht mehrere Säulen markieren, sondern entweder die komplette Datenreihe (also in diesem Beispiel 10 Säulen) oder nur eine. Es ist also etwas Aufwand nötig, bis Sie allen Säulen die gewünschten Farben zugewiesen haben. Klicken Sie zunächst eine beliebige Säule an (z.b. von links die erste Säule). Zunächst ist die gesamte Datenreihe (also alle Säulen) markiert. Klicken Sie die erste Säule noch einmal an (das ist kein Doppelklick). Jetzt ist nur die erste Säule markiert. Weisen Sie der markierten Säule die gewünschte Farbe zu. Klicken Sie die nächste Säule an und weisen die nächste Farbe zu. Wiederholen Sie den Vorgang, bis Sie allen Säulen die gewünschte Farbe zugewiesen haben. Abbildung 37 zeigt nochmals dasselbe Histogramm, diesmal aber mit vier verschiedenen Farben für die verschiedenen Klassen. Abb. 37: Das fertige Histogramm mit unterschiedlichen Farben für die Klassen

27 Spezielle Diagrammtypen in Excel 2013 Seite 25 von 40 Wasserfall-Diagramme Wasserfall-Diagramme werden in verschiedenen Bereichen eingesetzt, so z.b. beim Controlling, wo u.a. Umsätze oder Verkaufszahlen, die sich auf einen bestimmten Zeitraum beziehen, visuell dargestellt werden. Oder Sie möchten den Ablauf eines Projekts grafisch darstellen, wie viele Tage welcher Teilabschnitt des Projekts dauert. Ein Wasserfall-Diagramm ist dabei üblicherweise ein Säulendiagramm (es können aber Linien- oder Bereichsdiagramme genutzt werden). Anhand von zwei Beispielen soll die Entstehung des Wasserfall-Diagramms gezeigt werden. Beispiel: Projekt Nehmen wir als Beispiel ein Projekt, für das insgesamt 150 Tage eingeplant sind. Dabei wird das Projekt in fünf Abschnitte unterteilt. Für Abschnitt 1 werden 20 Tage veranschlagt. Für Abschnitt 2 sind es 40 Tage, für Abschnitt 3 30 Tage, für Abschnitt 4 50 Tage und für Abschnitt 5 werden 10 Tage veranschlagt. Im Wasserfall-Diagramm sollen nun insgesamt sechs Säulen verwendet werden, wobei eine Säule für die Gesamtzahl der Tage und die anderen fünf Säulen für die fünf Abschnitte genommen werden. Für das Wasserfall-Diagramm benötigen wir ein gestapeltes Säulendiagramm, wobei eine Säulenreihe unsichtbar gemacht wird. Sie können sowohl ein 2D-, als auch ein 3D-Diagrammtyp verwenden. In diesem Beispiel wir ein 2D-Diagrammtyp genommen. Zunächst benötigen wir aber erst einmal die Daten in Form einer Tabelle. Die Tabelle hat 3 Spalten: in der ersten Spalte stehen die Namen, die als Achsenbeschriftung für die horizontale Achse genommen werden. In der zweiten Spalte stehen die Werte für die untere Säulenreihe und in der dritten Spalte stehen die Werte für die obere Säulenreihe. Die untere Säulenreihe wird später unsichtbar gemacht. Sie sehen dann also nur noch die obere Säulenreihe. Die Tabelle sehen Sie in Abbildung 38. Für die Zeile Gesamt hat die untere Reihe den Wert 0 (die Höhe der Säule ist als 0) und die obere Reihe den Wert 150. Bei Abschnitt 1 hat die untere Reihe den Wert 130 und die obere Reihe den Wert 20 (das sind die 20 Tage für den ersten Abschnitt). Zusammen gibt das 150 (130+20). Bei Abschnitt 2 sind bereits 20 Tage vergangen (es bleiben also noch 130 Tage übrig). Der Abschnitt 2 dauert 40 Tage (obere Reihe). Für die untere Reihe bleibt dann noch der Rest: 90 (130-40). So setzt sich das dann für die anderen Abschnitt fort: für Abschnitt 3 bleiben 90 Tage, davon 30 Tage für das Projekt (obere Reihe 30, unterer Reihe 60 (90-30)), bei Abschnitt 4 sind es dann nur noch insgesamt 60 Tage (obere Reihe 50, untere Reihe 10 (60-50)). Für Abschnitt 5 bleiben dann nur noch die restlichen 10 Tage (obere Reihe 10, untere Reihe 0 (10-10)). Jetzt wird das Säulendiagramm erstellt. Dafür markieren Sie den Zellbereich A1:C7 und wählen dann im Register Einfügen in der Gruppe Diagramme das Symbol Säulendiagramm einfügen und dann den Untertyp Gestapelte Säulen. Das Ergebnis sehen Sie in Abbildung 39, Seite 26. Abb. 38: Die Ausgangstabelle für das Wasserfall-Diagramm (Projekt)

28 Spezielle Diagrammtypen in Excel 2013 Seite 26 von 40 Abb. 39: Das gestapelte Säulendiagramm direkt nach der Erstellung Nun muss das Diagramm noch ein wenig nachbearbeitet werden: 1. Klicken Sie eine der Säulen für die untere Reihe (in Abbildung 39 sind das die blauen Säulen) und löschen die Farbe (Register Format (Registergruppe Diagrammtools), Gruppe Formenarten, Symbol Fülleffekt, Befehl Keine Füllung). Ergebnis siehe Abbildung 40. Abb. 40: Die Säulen für die untere Reihe sind verschwunden 2. Die Achseneinteilung der vertikalen soll nicht von 0 bis 160, sondern von 0 bis 150 (in Schritten von 15) gehen. Dazu Doppelklick auf die vertikale Achse. Im Aufgabenbereich Achse formatieren legen Sie in der Hauptgruppe Achsenoptionen in der Kategorie Achsenoptionen ( ) in der Gruppe Achsenoptionen die entsprechenden Einstellungen bei Maximum und Hauptintervall fest (siehe Abbildung 41). Abb. 41: Aufgabenbereich Achse formatieren; Gruppe Achsenoptionen

29 Spezielle Diagrammtypen in Excel 2013 Seite 27 von Die Legende kann gelöscht werden (Legende anklicken und mit der Taste entfernen). 4. Für den Diagrammtitel können Sie beispielsweise den Namen des Projekts eintragen. Alternativ können Sie den Diagrammtitel auch entfernen. 5. Optional: Legen Sie einen Achsentitel für die vertikale Achse fest und tragen als Text z.b. Anzahl Tage ein. 6. Optional: Ändern Sie die Breite der Säulen (durch Verringerung der Abstandsbreite; Vorgehensweise siehe Schritt 4 (Abstand zwischen Säulen entfernen), Seite 18 beim Histogramm). 7. Optional: Löschen Sie die Gitternetzlinien (es sollte eigentlich nur das horizontale Hauptgitternetz zu sehen sein). Sie werden nicht wirklich benötigt. 8. Optional: Fügen Sie die Originalwerte aus der Tabelle als Datenbeschriftungen den Säulen hinzu. Wählen Sie im Register Entwurf (Registergruppe Diagrammtools) in der Gruppe Diagrammlayouts das Symbol Diagrammelement hinzufügen, wählen dann den Befehl Datenbeschriftungen und anschließend den Unterbefehl Zentriert. Excel fügt jetzt aber nicht nur für die sichtbare Säulenreihe die Datenbeschriftungen ein, sondern auch für die unsichtbare. Klicken Sie eine der Zahlenwerte bei der unsichtbaren Reihe an und entfernen die Zahl. Übrig bleiben nur die Zahlen für die sichtbare Reihe. Auch wenn dieser Schritt optional ist, so ist er doch recht sinnvoll. 9. Optional: Ändern Sie die Größe des gesamten Diagramms und formatieren es nach eigenen Wünschen. Das Ergebnis sehen Sie in Abbildung 42. Abb. 42: Das fertige Wasserfall-Diagramm Zusatzaufgabe Das Wasserfall-Diagramm aus Abbildung 42 kann noch dadurch ergänzt werden, dass zwischen den Säulen Verbindungslinien eingefügt werden. Dabei handelt es sich aber nicht um die Verbindungslinien, die Sie über den Befehl Linien (Unterbefehl Verbindungslinien; Register Entwurf, Registergruppe Diagrammtools, Gruppe Diagrammlayouts) einfügen können. Die hier benötigten Verbindungslinien müssen Sie als Form erstellen und manuell (mit der Maus) an die entsprechende Position im Diagramm platzieren. Um die Linie exakt zu zeichnen (bzgl. der Länge der Linie) und sie dann anschließend auch exakt platzieren zu können, sollten Sie die Zoomgröße über den Zoomschiebereglers (am rechten Rand der Statusleiste) auf den maximalen Wert von 400% einstellen. Mit den beiden

30 Spezielle Diagrammtypen in Excel 2013 Seite 28 von 40 Bildlaufleisten blättern Sie dann solange, bis Sie das Diagramm und die Säulen (vermutlich nicht alle) gut sehen können. Wählen Sie jetzt im Register Format (Registergruppe Diagrammtools) in der Gruppe Formen einfügen in der Liste der Formen das Symbol Linie ( ). Bewegen Sie das Maussymbol zurück in das Diagramm, genau auf die rechte obere Ecke der ersten Säule. Drücken Sie nun die linke Maustaste und halten sie gedrückt und ziehen das Maussymbol auf die linke obere Ecke der zweiten Säule. Dann lassen Sie die Maustaste los. Bewegen Sie das Maussymbol auf die rechte untere Ecke der zweiten Säule, drücken wieder die linke Maustaste und halten sie gedrückt und ziehen das Maussymbol zur linken oberen Ecke der dritten Säule und lassen die Maustaste los. Wiederholen Sie den letzten Schritt für die anderen Säulen. Anschließend können Sie die manuellen Verbindungslinien auch noch nach Wunsch formatieren. Das fertige Ergebnis sehen Sie in Abbildung 43. Abb. 43: Das Wasserfall-Diagramm mit zusätzlichen manuellen Verbindungslinien Anmerkung: Es ist sicherlich ein großer Aufwand, manuelle Verbindungslinien zu erstellen und sie auch noch exakt zu platzieren. Wenn Sie Probleme dabei haben, dass die Linien exakt waagrecht werden, können Sie beim Zeichnen der Linien zusätzlich die Taste gedrückt halten. Beim Loslassen erst die Maustaste, danach die Taste loslassen. Sie dürfen nach der Erstellung der Verbindungslinien nicht mehr die Größe des Diagramms verändern (gilt auch für die Abstandsbreite zwischen den Säulen oder dem Hinzufügen oder Entfernen von Diagrammelementen). Dadurch ändert sich der Abstand zwischen den Säulen und die Verbindungslinien sind dann zu lang (oder zu kurz) und außerdem auch noch falsch platziert. Anders ausgedrückt: die Verbindungslinien erstellen Sie wirklich erst ganz zum Schluss. Beispiel: Verkaufszahlen Beim zweiten Beispiel eines Wasserfall-Diagramms geht es um Verkaufszahlen für einen bestimmten Zeitraum (als Beispiel werden die Monate des ersten Halbjahrs genommen). Dabei geht es nicht alleine um die Verkaufszahlen der aktuellen Monate, sondern auch um die Verkaufszahlen der jeweiligen Vormonate und um die Differenz der Verkaufszahlen zwischen aktuellem Monat und Vormonat. Zunächst wird wieder zuerst die Tabelle erstellt (siehe Abbildung 44). Abb. 44: Die Ausgangstabelle mit den Verkaufszahlen des ersten Halbjahrs

31 Spezielle Diagrammtypen in Excel 2013 Seite 29 von 40 Nun wird noch eine Hilfstabelle benötigt, die dann als Grundlage für das Säulendiagramm dient. Da in der Ausgangstabelle in der Zeile Differenz sowohl positive, als auch negative Werte enthalten sind, muss für das Säulendiagramm diese Tatsache berücksichtigt werden. In der Hilfstabelle werden daher zwei Zeilen erstellt, wobei in der einen Zeile (die in diesem Beispiel Positive Differenz genannt wird) die positiven Differenzwerte übernommen werden und in der anderen Zeile (Negative Differenz) die negativen Differenzwerte. Allerdings werden die negativen Werte als positive Werte dargestellt. Bei den Monaten, wo der Differenzbetrag positiv ist, wird in der Zeile Negative Differenz eine 0 eingetragen und bei den Monaten, wo der Differenzbetrag negativ ist wird in der Zeile Positive Differenz eine 0 eingetragen. Die Hilfstabelle können Sie in Abbildung 45 sehen. Abb. 45: Die Ausgangstabelle mit den Verkaufszahlen und die Hilfstabelle Die Hilfstabelle ist aber noch nicht komplett. Es fehlt noch eine Datenreihe, die als unterste Säulenreihe im Diagramm dient, auch wenn diese Säulenreihe später unsichtbar ist. Die Werte dieser Datenreihe ergibt sich aus der Differenz zwischen dem Wert in der Zeile Verkaufszahlen (Vormonat) und dem Wert in der Zeile Negative Differenz. Die Formel für den ersten Wert (für Monat Januar) wird in die Tabellenzelle B6 eingetragen. Die Formel lautet: =B3-B8 Danach wird die Formel mit Hilfe des automatischen Ausfüllens (siehe Skript Excel 2013 Automatisches Ausfüllen) nach rechts bis in die Tabellenzelle G6 kopiert. Die komplette Hilfstabelle sehen Sie in Abbildung 46. Abb. 46: Die Ausgangstabelle mit den Verkaufszahlen und die komplette Hilfstabelle Jetzt kann das Säulendiagramm erstellt werden. Markieren Sie dazu den Zellbereich B6:G8 und wählen im Register Einfügen in der Gruppe Diagramme das Symbol Säulendiagramm einfügen und dann in der Liste das Symbol Gestapelte Säulen. Das Säulendiagramm unmittelbar nach dem Einfügen sehen Sie in Abbildung 47, Seite 30. Sie sehen zwei übereinanderliegende Säulenreihen. Eigentlich sind es ja sogar drei, allerdings haben manche Säulen die Höhe 0, so dass der Eindruck entsteht, es wären nur zwei Säulenreihen.

32 Spezielle Diagrammtypen in Excel 2013 Seite 30 von 40 Abb. 47: Das Säulendiagramm für die Verkaufszahlen nach der Erstellung Nun wird analog zum ersten Beispiel eines Wasserfall-Diagramms das Diagramm formatiert und angepasst: untere Säulenreihe (in Abbildung 47 die hellblaue Säulenreihe) unsichtbar machen, also Keine Füllung beim Symbol Fülleffekt wählen; die vertikale Achseneinteilung von 0 bis einstellen und die Achsenbeschriftung formatieren; die Legende löschen; für die horizontale Achsenbeschriftung den Zellbereich B1:G1 verwenden; für den Diagrammtitel einen passenden Text eingeben (oder Diagrammtitel löschen); die Farben der beiden übriggebliebenen Säulenreihen nach Wunsch anpassen; die Datenbeschriftungen für die beiden Säulenreihen aktivieren; das horizontale Hauptgitternetz entfernen. Das (fast) fertige Diagramm sehen Sie in Abbildung 48. Abb. 48: Das (fast) fertige Wasserfall-Diagramm für die Verkaufszahlen Wenn Sie sich Abbildung 48 genau anschauen, werden Sie bei den blauen Säulen am oberen Rand und bei den roten Säulen am unteren Rand jeweils noch eine halbe 0 sehen. Diese Nullen gehören zu der gesamten Säulenreihe, da ja einige Säulen nicht zu sehen sind, weil sie die Höhe 0 haben, aber die Beschriftung wird trotzdem angezeigt. Sie können die Nullen aber mit ein wenig Aufwand entfernen: 1. Klicken Sie eine (halbe) Null an. Zunächst ist die gesamte Datenbeschriftung (also alle Zahlen der Säulenreihe) markiert. 2. Warten Sie ca. 1 Sekunde und klicken die (halbe) Null noch einmal an. Jetzt ist nur diese eine Datenbeschriftung markiert. 3. Benutzen Sie die Taste, um die (halbe) Null zu löschen. Wiederholen Sie die drei Schritte für die anderen (halben) Nullen. Analog zum ersten Beispiel eines Wasserfall-Diagramms können Sie die Abstandsbreite zwischen den Säulen verringern und auch

33 Spezielle Diagrammtypen in Excel 2013 Seite 31 von 40 noch manuell Verbindungslinien zwischen den Säulen erstellen. Das fertige Wasserfall-Diagramm sehen Sie in Abbildung 49. Abb. 49: Das fertige Wasserfall-Diagramm für die Verkaufszahlen Weitere spezielle Diagrammtypen Es gibt noch weitere spezielle Diagrammtypen, die aber mit den vorhandenen Diagrammtypen nicht oder nur sehr schwer dargestellt werden können. In Excel 2013 ist es aber möglich, über einen Store Apps für Excel hinzuzufügen. Einige dieser Apps sind kostenlos, andere wiederum sind kostenpflichtig. Wenn Sie die kostenpflichtigen Apps einsetzen wollen, müssen Sie bei Microsoft ein Benutzerkonto einrichten. Das Konto selbst ist kostenlos. Informationen zum Microsoft-Konto finden Sie unter Für die kostenlosen Apps müssen Sie kein Microsoft-Konto besitzen. Es gibt für unterschiedlichste Problemstellungen Apps, so z.b. für Datenanalyse, Finanzverwaltung oder auch Vertrieb und Marketing. Und es gibt Apps für die Visualisierung von Daten. Der Store enthält eine recht umfangreiche Anzahl an Apps aus dieser Gruppe. Es gibt u.a. eine App für Wasserfall-Diagramme, eine für Ganttdiagramme und sogar eine für Histogramme. Daneben gibt es u.a. Apps für Treemap- oder Sunburst-Diagramme. Sogar auf Landkarten können Diagramme dargestellt werden. App aus dem Store herunterladen Wenn Sie eine oder mehrere Apps herunterladen und einsetzen möchten, wählen Sie im Register Einfügen in der Gruppe Apps das Symbol Store. Im Dialogfeld Apps für Office wählen Sie die Kategorie Visualisierung (siehe Abbildung 50, Seite 32) und klicken dann auf die gewünschte App. Sie bekommen nun ein paar Informationen zur App angezeigt (siehe Abbildung 51, Seite 32). Wenn Sie die App einsetzen wollen, klicken Sie auf die Schaltfläche. Nun wird die App heruntergeladen und sofort als Objekt auf dem Tabellenblatt angezeigt, d.h. Sie können sie sofort einsetzen 5. Wenn Sie die App später erneut verwenden wollen, klicken Sie im Register Einfügen in der Gruppe Apps beim Symbol Meine Apps rechts auf den kleinen grauen Pfeil und wählen die App aus der Liste. 5 Es kann evtl. ein paar Sekunden dauern, bis die App geladen und einsatzbereit ist. Notfalls können Sie in der rechten oberen Ecke des Objekts auf ein kleines Rechteck mit einem kleinen grauen, nach links zeigenden Pfeil klicken und in einer Befehlsliste den Befehl Erneut laden wählen.

34 Spezielle Diagrammtypen in Excel 2013 Seite 32 von 40 Abb. 50: Dialogfeld Apps für Office Abb. 51: Informationen zur ausgewählten App und Herunterladen Treemap Im ersten Beispiel wird ein Treemap als spezieller Diagrammtyp eingesetzt. Ein Treemap wird zur Visualisierung hierarchischer Strukturen verwendet. Dabei werden unterschiedlich große Rechtecke im Diagramm angezeigt, wobei die Größe der Rechtecke proportional zu den zugehörigen Werten der Datenreihe steht. Ein Treemap kann mit den bereits in Excel vorhandenen Diagrammtypen nicht dargestellt werden. Allerdings mit der passenden App gelingt dieses Vorhaben. Zunächst allerdings wird eine Tabelle benötigt, deren Daten dann im Treemap dargestellt werden. Als Beispiel werden die Einwohnerzahlen einiger europäischer Städte miteinander verglichen. In Spalte A stehen die Ländernamen, in Spalte B die Städtenamen und in Spalte C die Einwohnerzahlen. Die Tabelle sehen Sie in Abbildung 52, Seite 33.

35 Spezielle Diagrammtypen in Excel 2013 Seite 33 von 40 Abb. 52: Die Ausgangstabelle für das Objekt Treemap Nun wird aus dem Store die App Treemap heruntergeladen (Vorgehensweise siehe Kapitel App aus dem Store herunterladen, Seite 31). Nach dem Laden wird zunächst noch kein Treemap angezeigt. Am oberen Rand des Objekts sehen Sie aber ein Menüband, wo Sie ein paar Einstellungen vornehmen können (siehe Abbildung 53). Abb. 53: Das Objekt Treemap direkt nach dem Laden der App Nun müssen die Daten der Tabelle in das Objekt übernommen werden. Klicken Sie im Menüband des Objekts in der Gruppe Chart Data auf den Befehlsnamen Names Data. Im Dialogfeld Daten auswählen tragen Sie in das Textfeld Bitte treffen Sie eine Auswahl (siehe Abbildung 54) den Zellbereich A2:C15 ein und bestätigen das Dialogfeld. Das Ergebnis sehen Sie in Abbildung 55, Seite 34. Abb. 54: Dialogfeld Daten auswählen; Objekt Treemap

36 Spezielle Diagrammtypen in Excel 2013 Seite 34 von 40 Abb. 55: Das Objekt Treemap nach dem Einfügen der Daten Wie Sie in Abbildung 55 sehen können, besitzen die Rechtecke noch eine ziemlich einheitliche Größe; z.b. ist das Rechteck für Frankfurt genauso groß wie das Rechteck von Berlin, obwohl Berlin fast fünfmal mehr Einwohner hat als Frankfurt. Um die Größenverhältnisse korrekt darzustellen, klicken Sie im Menüband in der Gruppe Chart Data auf den Befehl Size Data. Im Dialogfeld Daten auswählen (vergleiche Abbildung 54) geben Sie den Zellbereich C2:C15 ein. Das Ergebnis sehen Sie in Abbildung 56. Abb. 56: Das Objekt Treemap mit unterschiedlich großen Rechtecken Für eine noch bessere Darstellung können die Größen der Rechtecke auch mit unterschiedlichen Farbabstufungen dargestellt werden. Wählen Sie im Menüband in der Gruppe Chart Data den Befehl Color Data. Im Dialogfeld Daten auswählen (vergleiche Abbildung 54, Seite 33) geben Sie den Zellbereich C2:C15 ein 6. Klicken Sie zusätzlich im Menüband in der Gruppe TreeMap Options auf das Symbol neben dem Befehlsnamen Color und wählen eine der angebotenen Farbverläufe aus. Zum Abschluss klicken Sie in der linken oberen Ecke des Menübands auf den Kreis mit dem Pfeil nach 6 In diesem Beispiel ist der Datenbereich sowohl für die Größe als auch für die Farbe der Rechtecke identisch. Das muss aber nicht so sein. Sie können für die Größe und die Farbe unterschiedliche Datenreihen verwenden.

37 Spezielle Diagrammtypen in Excel 2013 Seite 35 von 40 oben ( ), um das Menüband auszublenden (um das Menüband wieder einzublenden klicken Sie auf den Kreis mit dem Pfeil nach unten ( )). Das Ergebnis sehen Sie in Abbildung 57. Abb. 57: Das fertige Objekt Treemap Anmerkung: Wählen Sie auf dem Tabellenblatt eine leere Tabellenzelle und klicken dann im Menüband in der Gruppe Sample Data auf den Befehl Id/parent. Es wird nun eine Beispieltabelle eingefügt, die Sie als Grundlage für ein Treemap verwenden können. Bing-Maps In der Gruppe TreeMap Options können Sie im Textfeld Title noch einen Diagrammtitel eingeben. Im zweiten Beispiel sollen die Daten in einer Landkarte dargestellt werden. Das ist dann interessant, wenn Sie z.b. einen Ländervergleich durchführen wollen. Die Darstellung können Sie dann mit der App Bing-Maps durchführen. Zunächst benötigen wir wieder zuerst die Tabelle. Als Beispiel werden Zahlungen an die EU und von der EU für einige (nicht alle) europäische Länder angegeben. Die Daten stammen aus dem Jahre 2010 (siehe Die Tabelle sehen Sie in Abbildung 58 (Zahlenformat für die Spalten B und C: #.##0 "Mio."). Abb. 58: Die Ausgangstabelle für das Objekt Bing-Maps

38 Spezielle Diagrammtypen in Excel 2013 Seite 36 von 40 Nun wird die Tabelle komplett markiert (in diesem Beispiel ist das der Zellbereich A1:C14) und die App aus dem Store heruntergeladen (siehe Kapitel App aus dem Store herunterladen, Seite 31). Nach dem Einfügen des Objekts erscheint in der Mitte ein Hinweistext (Willkommen bei Bing- Maps). Klicken Sie nicht auf die Schaltfläche, sondern schließen diese Mitteilung (mit dem Symbol ). Klicken Sie dann am oberen Rand des Objekts auf das Symbol Orte anzeigen ( ). Das Ergebnis sehen Sie in Abbildung 59. Im oberen grauen Bereich des Objekts haben sie noch weitere Einstellungsmöglichkeiten. Über den kleinen Kompass können Sie sich durch die Landkarte in die gewünschte Richtung bewegen. Alternativ bewegen Sie das Maussymbol auf die Landkarte (Maussymbol: ) und bei gedrückter linker Maustaste verschieben Sie die Maus in die gewünschte Richtung. Mit den beiden Symbolen Verkleinern ( ) bzw. Vergrößern ( ) können Sie in der Landkarte rein- oder rauszoomen. Dabei können Sie bis auf Straßenebene reinzoomen 7. Beim Rauszoomen bekommen Sie irgendwann die gesamte Weltkarte angezeigt. Wenn Sie wieder zurück zur Ausgangsdarstellung wollen, markieren Sie erneut die Tabelle (falls sie nicht markiert sein sollte) und klicken auf das Symbol Orte anzeigen ( ). Abb. 59: Die Daten als Kreisdiagramme im Objekt Bing-Maps Klicken Sie auf das Symbol Einstellungen ( ), klappt am rechten Rand des Objekts ein Fenster auf (siehe Abbildung 60, Seite 37), wo Sie u.a. den Kartentyp (Automatisch, Straße, Vogelperspektive) wählen können. Sie können außerdem bestimmen, ob die Daten als Kreisdiagramm oder als Kreise dargestellt werden sollen. Deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Legende anzeigen, wenn Sie keine Legende angezeigt bekommen möchten 8. Auch die Farben für die einzelnen Datenreihen können Sie selbst festlegen. Die Einstellungen schließen Sie über den großen grauen Kreis mit dem nach rechts zeigenden Pfeil. 7 Mit einem Doppelklick (Maussymbol befindet sich auf der Landkarte) können Sie schrittweise reinzoomen. Oder Sie halten die Taste gedrückt und ziehen mit der Maus ein Rechteck auf, auf das vergrößert werden soll. 8 Wird die Legende angezeigt, können Sie sie bequem mit der Maus auf der Landkarte verschieben.

39 Spezielle Diagrammtypen in Excel 2013 Seite 37 von 40 Abb. 60: Die Einstellungsmöglichkeiten beim Objekt Bing-Maps Sie können sogar eine Filterung durchführen. Klicken Sie auf das Symbol Filter ( ) und es öffnet sich das Fenster Orte filtern am rechten Rand des Objekts (siehe Abbildung 61). Deaktivieren Sie die Kontrollkästchen bei den Orten, deren Daten Sie nicht in der Landkarte sehen wollen und bestätigen die Auswahl mit der Schaltfläche. Sie können auch auf den Link Daten auswählen klicken und geben im Dialogfeld Daten auswählen (vergleiche Abbildung 54, Seite 33) den Zellbereich der darzustellenden Daten ein. Das Fenster Orte filtern schließen Sie über den großen grauen Kreis mit dem nach rechts zeigenden Pfeil. Abb. 61: Die Filtermöglichkeiten im Objekt Bing-Maps Radial Bar Chart Im dritten Beispiel werden die Daten in Form von Balken in einer Kreisform dargestellt. Allerdings handelt es sich hierbei nicht um komplette Kreise, sondern nur um Teilstücke von kompletten Kreisen. Eigentlich ist es sogar nur maximal ein Dreiviertelkreis. Am Anfang der Kreissegmente stehen die Namen der Gruppen (oder von Personen, oder Ländern, oder, oder, oder ). Dann kommt das Kreissegment. Die App, die Sie aus dem Store herunterladen müssen, heißt Radial Bar Chart. Zunächst aber erst einmal wieder die Tabelle. Als Beispiel werden die Automobilproduktionsdaten

40 Spezielle Diagrammtypen in Excel 2013 Seite 38 von 40 der ersten acht Länder für das Jahr 2014 in der Tabelle angegeben (siehe Abbildung 62; Quelle: Wikipedia). Abb. 62: Die Ausgangstabelle für das Objekt Radial Bar Chart Nach dem Laden der App aus dem Store (siehe Kapitel App aus dem Store herunterladen, Seite 31) müssen Sie zunächst in der linken oberen Ecke des Objekts auf das Einstellungssymbol (, engl.: gear button) klicken. In den Einstellungen (siehe Abbildung 63) klicken Sie zunächst auf die Schaltfläche und geben im Dialogfeld Daten auswählen (vergleiche Abbildung 54; Seite 33) in das Textfeld den Zellbereich mit den darzustellenden Daten ein. In diesem Beispiel ist das der Zellbereich A1:B8. Im nächsten Schritt müssen Sie eigentlich nichts ändern. Für die Beschriftung (Labels) werden die Ländernamen und für die Werte (Numbers) die Zahlen der Tabelle genommen. Sie können noch optional eine Farbe für die kreisförmigen Balken wählen (Pick a color theme) und einen Diagrammtitel (Set a title) angeben. Klicken Sie dann auf die Schaltfläche. Das Ergebnis sehen Sie dann in Abbildung 64, Seite 39. Abb. 63: Einstellungen für das Objekt Radial Bar Chart

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