Jahresbericht des ProcessLab

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Jahresbericht des ProcessLab"

Transkript

1 Jahresbericht des ProcessLab 2011 Prof. Dr. Jürgen Moormann

2 1. Zielsetzung und Framework Die Forschungsaktivitäten der Frankfurt School zum Prozessmanagement in der Finanzbranche sind im ProcessLab gebündelt. Zielsetzung des Forschungscenters ist es, auf dem Gebiet des Prozessmanagements wissenschaftliche Lösungen für praxisrelevante Fragestellungen zu erarbeiten. Dies erfolgt in Projektform in enger Kooperation mit Partnerunternehmen. Die Projekte werden im Wesentlichen im Rahmen von Dissertationen durchgeführt, die sich beispielsweise mit Fragen der Effizienzanalyse, dem Process Mining, der Simulation von Prozessen oder kulturellen Aspekten im Geschäftsprozessmanagement beschäftigen. Zur Erhöhung der Produktivität von Banken und Versicherungsunternehmen gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten. Diese unterscheiden sich jedoch in Abhängigkeit von der jeweiligen Sichtweise etwa der des Vertriebs, des Personalmanagements, des IT- Bereichs oder des Prozessmanagements. Insbesondere die prozessorientierte Sichtweise gewinnt immer mehr an Bedeutung. Damit Unternehmen die Produktivität ihrer Prozesse steigern können, bedarf es eines Handlungsrahmens, der die grundlegenden Schritte beschreibt. In einem Arbeitspapier haben wir ein Framework vorgeschlagen, das auf der Methode MOTION basiert (Moormann/Leyer). Das Framework beschreibt, wie die Prozesse von Unternehmen der Finanzbranche systematisch gestaltet, laufend verbessert und konsequent gesteuert werden können. Das Framework folgt in seiner Grundstruktur dem in der Literatur weit verbreiteten Ebenenmodell Strategie Prozesse Informationssysteme, wobei die dritte E- bene, Informationssysteme, durch die Berücksichtigung der Mitarbeiter und Führungskräfte ergänzt wird. Die folgende Abbildung zeigt die grundlegende Vorgehensweise zum prozessorientierten Management von Banken und Versicherern. strategisch ausrichten Initiierung DNS des Unternehmens an Strategie anpassen Prozessarchitektur Prozessmodell Strategie- Audit Mitarbeiter begeistern, IT nutzen Umsetzung Wandel vordenken Weiterentwicklung Messung Wandel vollziehen Prozesssteuerung Analyse Messung des Unternehmenserfolgs ProcessLab-Framework zum prozessorientierten Management von Finanzdienstleistern 2

3 Im Jahr 2011 haben wir die Aktivitäten des ProcessLab weiter ausgebaut. Mit mehr als 30 Büchern, Buchbeiträgen und Veröffentlichungen in Fachzeitschriften haben wir eine außerordentliche hohe Zahl erreicht. Entsprechend der Zielsetzung des Process- Lab erfolgte die Publikation sowohl in akademischen als auch in praxisorientierten Medien. Darüber hinaus hielten Mitarbeiter des ProcessLab eine Vielzahl von Vorträgen auf nationalen und internationalen wissenschaftlichen Konferenzen sowie auf praxisorientierten Veranstaltungen bzw. moderierten diese. Außerdem wurden vielfältige Marketing-Aktivitäten durchgeführt (Erstellung von drei ProcessLab-Newslettern, Pflege der ProcessLab-Website und des Adressbestands, Präsenz in Social Media wie Facebook und Twitter, Einrichtung eines RSS Feeds). Die ProcessLab-Website ist weiterhin eine der am meisten frequentierten Sites der Frankfurt School. Weitere Informationen zum ProcessLab finden sich in unserem ProcessLab-Flyer. Informationen zu unseren Forschungsaktivitäten sind insbesondere auf unserer Website dargestellt. Die folgende Darstellung gibt einen detaillierten Überblick über die Aktivitäten des ProcessLab während des Berichtsjahrs. Im Abschnitt 2 stellen wir das Team des Lab vor. Abschnitt 3 enthält unsere aktuellen Forschungsthemen. Im Abschnitt 4 haben wir unsere Zusammenarbeit mit der Praxis zusammengefasst, während sich Abschnitt 5 auf die wissenschaftlichen Kooperationen konzentriert. Eine Übersicht zum Transfer von Forschungsergebnissen in die Lehre gibt Abschnitt 6. Abschnitt 7 enthält weitere Aktivitäten des Lab. In den Abschnitten 8 bis 10 werden die Publikationen, Vorträge und betreute Abschlussarbeiten dokumentiert. 2. Team Am ProcessLab arbeiten folgende Mitarbeiter: René Börner (bis ), Michael Leyer und Anne Schaefer (geb. Dohmen) sind als wissenschaftliche Mitarbeiter und Doktoranden tätig. Eine weitere Stelle ist ausgeschrieben. Zudem unterstützt uns Dr. Matthias Goeken, Professor für Wirtschaftsinformatik an der Frankfurt School of Finance & Management, als assoziiertes Mitglied im ProcessLab. Darüber hinaus haben wir im Berichtsjahr zwei wissenschaftliche Hilfskräfte beschäftigt. 3

4 v.l.n.r.: Prof. Dr. Jürgen Moormann, Anne Schaefer, Michael Leyer, Manon Wehlmann, Friederike Senekowitsch, Corinna Grau 3. Forschungsthemen Die Forschungsthemen des ProcessLab orientieren sich an dem im Abschnitt 1 vorgestellten Framework. Aktuell arbeiten wir an den folgenden Themen: Strategieentwicklung in Banken: Im Zentrum dieses Themas stehen der Strukturwandel der nationalen und internationalen Bankwirtschaft sowie die Strategien von Banken und Bankengruppen. Ein wesentlicher Aspekt der Forschung sind die Implikationen für die Geschäftsmodelle und Geschäftsstrategien von Banken, die sich aus dem Aufbrechen der Wertschöpfungskette ergeben. Dabei geht es zum einen um die Analyse von Strategien auf Gesamtunternehmensebene und zum anderen um Strategien auf der Geschäftsfeldebene (Vertriebsstrategien im Retail Banking und im Firmenkundengeschäft, Strategien im Transaction Banking, Strategien von Produktentwicklern usw.). Die Thematik spiegelte sich in Vorlesungen und Vorträgen wider (z.b. Suche nach neuen Wertschöpfungsstrukturen: Herausforderungen für das Management, Innovation am Front-End Integration in den Kundenprozess der Banken (Moormann)). Operative Steuerung von Dienstleistungsprozessen: Die Erbringung von Dienstleistungen ist durch eine Integration der Kunden in die Leistungserstellung charakterisiert. Die Integration führt oft zu Unterbrechungen bei der Bearbeitung von Kundenaufträgen, z.b. bis der Kunde fehlenden Input (Unterschriften o.ä.) bereitstellt. Da das Verhalten von Kunden nur bedingt beeinflusst werden kann, 4

5 führt die Kundenintegration zu erheblichen Herausforderungen bei der Erstellung von Dienstleistungen. Ziel des Forschungsprojekts ist die Entwicklung einer Methodik zur Steigerung der Produktivität von Dienstleistungsprozessen unter Berücksichtigung der Kundenintegration. Die Methodik ist in zwei Stufen gegliedert. Auf der ersten Stufe werden Methoden des Process Mining zur Identifikation des Einflusses der Kundenintegration verwendet. Die Ergebnisse werden in der zweiten Stufe für die Entwicklung eines Prozesslabors genutzt. Mit diesem können die Auswirkungen unterschiedlicher Möglichkeiten der operativen Steuerung szenarienbasiert simuliert und verglichen werden. Grundlage für die Untersuchungen sind reale Daten eines Back-Office-Prozesses zur Kreditantragsbearbeitung von Firmenkunden einer mittelgroßen deutschen Bank. Identifizierung von (In-)Effizienztreibern auf Prozessebene: Ziel dieses Projekts ist es, die Effizienzanalyse von Geschäftsprozessen, insbesondere von bankbetrieblichen Produktionsprozessen, zu verbessern. Hierbei wird einerseits die Messung der Prozesseffizienz und andererseits die Identifizierung und Bewertung von (In-) Effizienztreibern im Prozess betrachtet. Im Rahmen der Dissertation zu diesem Forschungsprojekt werden Methodenvergleiche hinsichtlich dieser beiden Aspekte des Geschäftsprozessmanagements durchgeführt. Als Grundlage dienen etablierte Methoden aus dem Bereich der Frontier Analysis. Hinsichtlich der Effizienzmessung werden die Methoden Data Envelopment Analysis (DEA), Stochastic Frontier Analysis (SFA) und Free Disposable Hull (FDH) zur Anwendung auf Prozessebene angepasst und verglichen. Für die Identifizierung und Bewertung von (In-)Effizienztreibern werden vorhandene DEA- Erweiterungsmodelle und eigene Methodiken zur Anwendung auf Prozessebene angepasst und verglichen. Die Methodenvergleiche werden sowohl theoretisch als auch anhand eines Fallbeispiels durchgeführt. Letzteres erfolgt auf Basis von Produktionsdaten aus dem Abwicklungsprozess von OTC-Derivaten einer deutschen Großbank. Die Methodenvergleiche verfolgen das Ziel, ein Entscheidungsmodell dazu zu formulieren, welche Methode bzw. Methodenkombination von Prozessanalysten in welchem Kontext und für welche Fragestellung anzuwenden ist. Situationsspezifische Service-Identifikation: Das Konzept serviceorientierter Architekturen (SOA) wird in jüngster Zeit in Praxis und Wissenschaft viel diskutiert. In der Literatur gibt es aber keine einheitliche Vorgehensweise zur Identifikation von Services. Bisher dominieren weitestgehend technische Ansätze. Allerdings sind die Geschäftssicht und die daraus resultierenden strategischen und unternehmensspezifischen Einflussfaktoren für den Erfolg einer SOA entscheidend. Die Konstruktion von Methoden zur Service-Identifikation sollte daher Kontextfaktoren explizit berücksichtigen. Ziel des Projekts ist die Entwicklung einer Meta-Methode zur Konstruktion situationsspezifischer Methoden, die eine Identifikation von Services unter Berücksichtigung von Projektspezifika ermöglicht. Grundlagen dafür sind Erkenntnisse aus den Bereichen des Situational Method Engineering sowie empirische Ergebnisse einer Fallstudie. Dieses Projekt wurde 2011 abgeschlossen. 5

6 Berücksichtigung unternehmenskultureller Aspekte bei der Zusammenführung von Prozessen verschiedener Organisationseinheiten: Bei diesem in 2011 begonnenen Projekt geht es um den Einfluss unternehmenskultureller Aspekte auf die Zusammenführung von Geschäftsprozessen unterschiedlicher Organisationen oder Organisationseinheiten. Dies soll empirisch anhand der Untersuchung eines operativen Prozesses im Finanzdienstleistungsbereich erfolgen. Die Idee ist, die quantitativen Prozesskennzahlen des Prozesses mit dem latenten Faktor Unternehmenskultur in Beziehung zu setzen. Statistisch soll dies mithilfe eines Strukturgleichungsmodells zur Überprüfung kausaler Zusammenhänge erfolgen. Mit diesem Verfahren kann der Zusammenhang zwischen latenten (also nicht direkt beobachtbaren) Variablen, wie in diesem Fall der Faktor Unternehmenskultur, und manifesten Variablen, hier quantitative Prozesskennzahlen, untersucht werden. Darauf aufbauend soll ein Modell entwickelt werden, das den Einfluss der Unternehmenskultur im Rahmen der Zusammenführung von Prozessen unterschiedlicher Organisationen oder Organisationseinheiten berücksichtigt. Das zu entwickelnde Modell soll Ansatzpunkte liefern, wie die in der Literatur mit über 50% angegebene Misserfolgsquote von Organisationszusammenschlüssen verringert werden kann. Six Sigma: Ein konsequentes Prozessmanagement erfordert die dedizierte Messung, Analyse und Verbesserung der Geschäftsprozesse. Dieses Ziel verfolgt die Methodik Six Sigma. Dabei geht diese Methodik immer von den Kundenanforderungen aus und löst sich von klassischen Konzepten der Prozessoptimierung. Im Jahr 2011 haben wir uns mit der Frage der systematischen Implementierung von Six Sigma in Finanzdienstleistungsunternehmen beschäftigt (Leyer). Dazu haben wir ein konzeptionelles Framework entwickelt und dieses mit Experteninterviews validiert. Die Ergebnisse wurden auf zwei Konferenzen präsentiert. Die Forschungsarbeit fand zusammen mit Ayon Chakraborty von der Queensland University of Technology, Australien, statt. Um Mitarbeiter aus der Finanzbranche hinsichtlich der Messung und Steuerung von Geschäftsprozessen zu sensibilisieren, wurde vom ProcessLab die Six-Sigma-Simulation KreditSim entwickelt. Simuliert wird mit diesem papierbasierten Rollenspiel die (Neugeschäfts-)Kreditbearbeitung das Herzstück des klassischen Bankgeschäfts. KreditSim ist inzwischen bei einer Reihe von Beratungsunternehmen und Banken in Deutschland und der Schweiz sowie einer weiteren Hochschule im Einsatz (weitere Informationen zu der Simulation unter sowie in einer speziellen Broschüre). In diesem Zusammenhang führte Michael Leyer mehrere Inhouse-Schulungsveranstaltungen durch. Das Rollenspiel ist inzwischen in deutscher, englischer, ungarischer und chinesischer Sprache verfügbar. Außerdem ist KreditSim zu einer Versicherungsvariante umgebaut worden (InsuranceSim) und ist derzeit bei einem großen Versicherer im Einsatz. Auch wurde eine elektronische Variante, mit der der Einsatz eines Workflow-Management- Systems simuliert werden kann, entwickelt. Mehrere Publikationen stellen sowohl aus praktischer als auch aus wissenschaftlicher Sicht den Einsatz und Ergebnisse von Kredit- 6

7 Sim dar (z.b. Beiträge in den Zeitschriften Development and Learning in Organizations sowie HMD Praxis der Wirtschaftsinformatik, s. Publikationen). Darüber hinaus fand zum fünften Mal für Studierende des Master of Finance-Programms (Schwerpunkt Bank Management) ein Kurs statt, der auf Business Engineering aufbaut und sich mit Six Sigma in Banken beschäftigt. Der Kurs wurde von Sebastian Grosse-Siestrub, Senior Consultant der UMS Consulting GmbH, durchgeführt und führte zum Abschluss Yellow Belt für die Studierenden. Kundenzentrierung in Banken: Ein weiteres Arbeitsgebiet des ProcessLab ist die kundenprozessorientierte Ausrichtung von Kreditinstituten. Ausgangspunkt ist die Erkenntnis, dass Finanzdienstleister noch immer zu produktorientiert agieren (Inside-out-Fokus). Im Forschungsprojekt C 2 B (Customer Centricity in Banks) geht es darum, bankbetriebliche Geschäftsprozesse auf Basis von Kundenprozessen also der Prozesse auf Seiten von Privat- bzw. Firmenkunden zu modellieren (Outside-in-Fokus). In 2011 lag der Fokus auf der Analyse des Potenzials von Smartphone-Applikationen ( Apps ) für ein kundenzentriertes Bankgeschäft. Insbesondere wurden die Entwicklung sowie die Funktionalitäten der für das Banking angebotenen Apps im App Store von Apple untersucht. Die Ergebnisse wurden in der ProcessLab-Studie Banking-Apps für Smartphones. Studie zur internationalen Verbreitung und zur Identifizierung von Entwicklungspotenzialen publiziert. Die Studie fand große Aufmerksamkeit am Markt. So erschien in der Börsen-Zeitung ein ausführlicher Bericht zu ersten Ergebnissen. Zudem wurden dort sowie im Bankmagazin umfangreiche Interviews mit den Autoren der Studie, Anne Dohmen und Prof. Dr. Moormann, veröffentlicht. 4. Zusammenarbeit mit der Praxis Die Arbeit am ProcessLab erfolgt in enger Kooperation mit Unternehmen der Finanzbranche. Im Lab arbeiteten wir im Berichtsjahr intensiv und vertrauensvoll mit Vertretern unser Sponsoren Commerzbank AG, Cirquent GmbH und Siemens AG zusammen. Während die Siemens AG nach erfolgreichem Abschluss eines Dissertationsprojekts ausschied, konnten wir mit der Wüstenrot und Württembergische AG sowie der msggillardon AG zwei neue Sponsorunternehmen begrüßen. Zur Koordination unserer Aktivitäten wurden im Berichtsjahr drei Sponsoren-Meetings durchgeführt. Im Frühjahr und Herbst fanden insgesamt drei ProcessLab-Colloquia statt, in denen jeweils rund 40 Teilnehmer zu einem Vortrag und anschließender Diskussion zusammenkamen. Hier konnten wir zu einem Doppelvortrag Dr. Robert Wehn, Mitglied der Geschäftsführung, Generali Deutschland Services GmbH, und Philip Franck, Gruppenleiter Consulting, Generali Deutschland Holding AG, sowie Dr. Matthias Hilgert, Referent IT-Strategie, und Beatrice Thiele, Referentin Unternehmensarchitektur (beide ITERGO Informationstechnologie GmbH der ERGO Versicherungsgruppe), begrüßen. Das zweite 7

8 Colloquium wurde von Christian Höltl, Leiter Prozessmanagement und Qualität, und Thomas Tomschütz, Leiter Collections (beide BMW Financial Services), gestaltet. Das dritte Colloquium hatten Holger Gutmann, Prozessmanager der Volksbank Freiburg eg, und Ralf Mund, Geschäftsführer der BGK GmbH, übernommen. Mit einem Relaunch haben wir auch die Reihe der ProcessLab-Workshops Six-Sigma in der Finanzbranche fortgeführt. Hier bieten wir Experten (ab Black Belt) eine Plattform, um Erfahrungen aus bisherigen und aktuellen Projekten, Erfolge, Herausforderungen und sonstige Themen zu diskutieren. Die Workshops finden zweimal jährlich statt und stoßen auf großes Interesse bei Black Belts und Master Black Belts in der Finanzbranche. Die Moderatoren aus dem Teilnehmerkreis waren Thomas Reble und Tomas Lekic (beide UMS Consulting GmbH) sowie Dr. Oliver-Sven Penger und Patrick Quandt (beide Deutsche Bank Privat- und Geschäftskunden AG). Am führten wir bereits die fünfte eigene Konferenz zum Prozessmanagement in der Finanzbranche durch ( ProcessLab-Konferenz ). Diese stellte den Höhepunkt unserer eigenen Veranstaltungen dar und war mit rund 120 Teilnehmern wieder ein großer Erfolg. Das diesjährige Thema lautete Prozessgestaltung am Front-End: Integration in den Kundenprozess. Als Leiter des wissenschaftlichen Tracks der Konferenz wirkte Prof. Dr. Hans-Gert Penzel, Geschäftsführer von ibi research an der Universität Regensburg, mit. Im Praxis-Track waren Referenten u.a. der Credit Suisse, DZ Bank, Deutschen Postbank und von Cirquent vertreten. Mit Jens Quadbeck (Google) hatten wir einen spannenden Keynote-Speaker gewinnen können. Der Abschlussvortrag wurde von Claus-Peter Praeg (Fraunhofer IAO) und Rainer Welsch (IBM Deutschland) beigesteuert. Im Herbst des Berichtsjahrs begannen die Vorarbeiten für den von uns initiierten Best Process Award. Diese Auszeichnung wird in zweijährigem Rhythmus (nächste Verleihung 2012) zusammen mit der Zeitschrift geldinstitute verliehen. Ganzseitige Anzeigen erschienen bereits in Versicherungsbetriebe 5/2011 und Geldinstitute 6/2011. Die Bewerbungsunterlagen sind bereitgestellt und auch die Jury-Bildung ist abgeschlossen. Im Februar 2011 wurde das Herausgeberwerk Prozessmanagement in der Assekuranz (Gensch/Moormann/Wehn) veröffentlicht. Damit wurde erstmalig ein speziell für die Versicherungswirtschaft geschriebenes Buch zum Prozessmanagement vorgelegt. Die Autoren des Buches sind Führungskräfte von Versicherungsunternehmen, Berater und Wissenschaftler. Sie geben mit ihren spezifischen Erfahrungen und Lösungen einen tiefen Einblick in das Prozessmanagement in dieser Branche. Der Aufbau folgt den für die Umsetzung des Prozessgedankens relevanten Ebenen Strategie, Prozesse und Informationssysteme. Ergänzend kommen Beiträge zum Change Management hinzu. Das Buch ist so gut vom Markt aufgenommen worden, dass die komplette Auflage noch vor dem Jahresende verkauft war. Mit zwei Beiträgen in den September-Ausgaben der Zeitschrift 8

9 Versicherungswirtschaft haben die Herausgeber des Buches das Thema des Prozessmanagements in der Assekuranz noch weiter vorangetrieben. Bei der Initiative Campus of Excellence wirkte Prof. Dr. Moormann als wissenschaftlicher Begleiter mit. Insbesondere wurden zwei Studierende während ihres Praktikums bei der Commerz Business Consulting GmbH, der Inhouse-Beratung der Commerzbank AG, betreut. 5. Wissenschaftliche Kooperationen Im Jahr 2011 konnten wir unsere Kooperationen mit anderen Universitäten weiter ausbauen. In engem Kontakt stehen wir weiterhin mit der BPM Research Group der Queensland University of Technology (QUT) in Brisbane, Australien. Ein gemeinsam gestellter Forschungsantrag (ATN-DAAD Australia Germany Joint Research Cooperation Scheme) ist gerade genehmigt worden. Das zweijährige Projekt startet am Zwei Artikel aus gemeinsamer Arbeit Developing a Framework for Six Sigma in Financial Service Institutions. Empirical Evidence from Expert Interviews (Chakraborty/Leyer) und Implementing a Six Sigma Initiative in Financial Service Companies (Leyer/Chakraborty) wurden auf Konferenzen veröffentlicht, weitere sind in Arbeit. Auch die Zusammenarbeit mit dem Laboratory for Knowledge Management & E- Learning der University of Hong Kong führte zu Beiträgen, die in dem Buch Knowledge Management and E-Learning sowie dem internationalen Journal Development and Learning in Organizations veröffentlicht wurden (Wang/Moormann/Yang bzw. Moormann/Börner/Wang). Weitere Journalbeiträge sind bereits akzeptiert. Zudem wurde Prof. Dr. Moormann in das Board der Associate Editors der Zeitschrift Knowledge Management & E-Learning: An International Journal berufen. Diese wissenschaftliche Zeitschrift wird von unserer Kontaktpartnerin in Hongkong herausgegeben. Außerdem war Prof. Dr. Moormann im Herbst zu einem zweiwöchigen Forschungsaufenthalt an der University of Hong Kong. Darüber hinaus arbeiten wir mit der Universität Liechtenstein (hier wurde der Arbeitsbericht Bedürfnisse von Existenzgründern in der Gründungsphase (Durst/Leyer)) veröffentlicht) und der TU München zusammen ( Towards learning business process management thinking (Leyer/Wollersheim) und Smartphone-Applikationen im Bankbereich (Steinkamp/Dohmen/Wollersheim)). Zusammengearbeitet haben wir zudem mit dem Institut für Marketing der Universität St. Gallen im Projekt Bank im Dialog ; hier haben wir die Jahreskonferenz des Projekts mitgestaltet (Moormann/Dohmen). Enger Kontakt besteht weiterhin zur Universität Regensburg, Lehrstuhl Business Engineering, sowie zur ibi Research GmbH. Prof. Dr. Moormann ist derzeit in Regensburg Mitglied einer Berufungskommission. Unser Kontakt zur Universität Münster (Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik) hat sich verfestigt. Hier fungierte Prof. Moormann als Zweit- 9

10 gutachter einer Dissertation. Noch nicht konkretisiert haben sich Aktivitäten im Rahmen des im Vorjahr mitgegründeten Kompetenzzentrums BPM in Financial Industries. 6. Transfer von Forschungsergebnissen in die Lehre Mit grundlegenden Aspekten des Prozessmanagements werden Studierende bereits im Bachelor-Programm der Frankfurt School vertraut gemacht (Kurs Wertschöpfungsmanagement in Banken ). Hier wurden wir von zwei Lehrbeauftragten (Kerstin Cappel und Sonja Dornieden, beide DZ BANK AG) unterstützt. Darüber hinaus fand ein Kurs zum Thema Corporate Design im neuen Intensive-Track des Bachelor-Programms statt. Außerdem waren wir im BMM-Programm der Frankfurt School aktiv, u.a mit den Lehrbeauftragten René Börner, Deutsche Bank AG, und Dr. Matthias Hilgert, ERGO Versicherungsgruppe. Im Management-Studiengang wirkte unsere Lehrbeauftragte Dr. Diana Heckl, McKinsey & Company, Inc., mit. Im Wintersemester wurde zum dritten Mal der Kurs Principles of Management (Lehrbeauftragte: Carsten Brodt, DWS Holding & Service GmbH, und Andrea Raab, Raab Excellence Development) durchgeführt. Dieser Kurs ist für Studierende des 1. Semesters im Master-Programm (Master of Finance) konzipiert und behandelt Themen aus den Bereichen Strategieentwicklung, General Management, Wertschöpfungsmanagement, Geschäftsprozessmanagement und Change Management. Als methodische Grundlage der Vermittlung von Prozesswissen im Master-Programm der Frankfurt School dient das Vorgehensmodell PROMET BPR. Diese steht uns aufgrund unserer langjährigen Kooperation mit einem (ehemaligen) Spin-off-Unternehmen der Universität St. Gallen zur Verfügung. In diesem Zusammenhang führte Herbert Wetzel (S&T System Integration & Technology Distribution AG) zweimal einen Methoden- Workshop bei uns durch (Master of Finance und Master of International Business, jeweils im Kurs Business Engineering ). Erstmalig wurde dieser Kurs auch im neuen Programm Master in Risk Management and Regulation unterrichtet. Zum dritten Mal fand der Master-Kurs Process Management statt. Ziel dieses Kurses ist es, den Studierenden ein tieferes Prozessverständnis zu vermitteln. Dazu werden wesentliche Elemente der Prozessdefinition, -messung und -analyse sowie die Umsetzung in die Informationssysteme erarbeitet und diskutiert. Die Durchführung dieses Kurses erfolgt mit enger Einbindung der Doktoranden des ProcessLab. Dadurch können Forschungsergebnisse noch direkter in die Lehrveranstaltungen einfließen. Ebenfalls im Master-Programm wurde der Kurs Strategic Management durchgeführt unter Mitwirkung der Referenten Dr. Patrick Panther und Philipp Paulus (beide Commerzbank AG). Grundlagen der Strategieentwicklung in Banken wurden auch im Bachelor-Programm (Kurse Finanzdienstleister im Wettbewerb und Wertschöpfungsmanagement ) vermittelt. 10

11 7. Weitere Aktivitäten Friedrich-Naumann-Stiftung Als Vertrauensdozent der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit wurden im Berichtsjahr von Prof. Dr. Moormann Studierende der Goethe-Universität (Janette Karsten, Dominique Kurtz), der TU Darmstadt (Jochen Göbel, Natali Karlova) sowie der Frankfurt School (Lukas Gabriel) betreut. Aufsichtsrats- und Beiratsmandate Im Berichtsjahr nahm Prof. Dr. Moormann ein Aufsichtsratsmandat bei der KARIS AG, Griesheim, wahr. Weitere Aufgaben waren die des wissenschaftlichen Beirats der Euro Finance Week, Frankfurt/M., und des Expertenbeirats der Exameo GmbH, Europäisches Institut für verständliche Information, Frankfurt/M. Sonstige Tätigkeiten Aufgaben als Reviewer wurden für die 19th European Conference on Information Systems (ECIS 2011), den 7th International Workshop on Business Process Intelligence (BPI 2011), die Multikonferenz Wirtschaftsinformatik (MKWI 2012) sowie die wissenschaftlichen Zeitschriften Business Process Management Journal, Management Research Review und Wirtschaftsinformatik wahrgenommen. Beteiligt waren Corinna Grau, Michael Leyer und Prof. Dr. Moormann. Prof. Dr. Moormann ist Mitglied des Editorial Board der Fachzeitschrift Banking and Information Technology (BIT) und Associate Editor der Fachzeitschrift Knowledge Management & E-Learning: An International Journal. Er war zudem Mitglied des Programmkomitees des 7th International Workshop on Business Process Intelligence (BPI 2011). Als Jurymitglied fungierte Prof. Dr. Moormann bei den Wettbewerben Geschäftsstelle des Jahres (Redaktion der Zeitschrift Geldinstitute ) sowie Innovationspreis Retail Banking 2011 (Prof. Fischer / Prof. Bahlinger). Prof. Dr. Moormann ist aktuell Mitglied der Berufungskommission der Universität Regensburg, Fakultät für Wirtschaftswissenschaften, für die ausgeschriebene Stelle Professur für Wirtschaftsinformatik Qualitätsmanagement und Qualitätssicherung. Er war zudem Zweitgutachter für eine Dissertation am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften an der Universität Münster. Im Berichtsjahr wurde von Prof. Dr. Moormann eine Reihe von Interviews gegeben, u.a.: Banking-Apps für Smartphones sind im Kommen, in: Börsen-Zeitung, Nr. 114, , S. 5 (zusammen mit Anne Dohmen) 11

12 Via App ins Kundenleben integrieren, in: Bankmagazin, o.j., 2011, Nr. 11, S (zusammen mit Anne Dohmen) Weg vom Produkt hin zum Kunden, in: Branchenreport Kreditinstitute 2011, Zukunftswerkstatt Kreditinstitute, 5. Ausgabe, Hamburg, 2011, S Publikationen a) Bücher und Studien Dohmen, A./ (2011): Banking-Apps für Smartphones. Studie zur internationalen Verbreitung und zur Identifizierung von Entwicklungspotenzialen, ProcessLab- Studie, Frankfurt/M.: Frankfurt School Verlag. Gensch, C.//Wehn, R. (Hrsg.) (2011), Prozessmanagement in der Assekuranz, Frankfurt/M.: Frankfurt School Verlag. b) Wissenschaftliche Beiträge Behley, D., Leyer, M. (2011), Evaluating Concepts for Short-term Control in Financial Service Processes, Frankfurt School Working Paper Series, Nr. 183, Frankfurt/M. Börner, R. (2011), Towards Construction of Situational Methods for Service Identification, in: Ralyté, J./Mirbel, I./Deneckère, R. (Hrsg.), Engineering Methods in the Service- Oriented Context, Heidelberg et al: Springer, S Börner, R./Goeken, M./Kohlborn, T./Korthaus, A. (2011), Context Factors for Situational Service Identification Methods, in: Proceedings of the 6th International Conference on Internet and Web Applications and Services (ICIW 2011), St. Maartens, Niederländische Antillen, S Börner, R./Goeken, M./Kohlborn, T./Korthaus, A. (2011): Fragment Selection and Context Factors in Situational Methods for Service Identification, in: Proceedings of the Fifth IEEE International Conference on Research Challenges in Information Science (RCIS 2011), Guadeloupe, Frankreich, S Börner, R./ (2011): Mitarbeiterschulung mit Rollenspielen und Workflow-Management-Systemen, in: HMD Praxis der Wirtschaftsinformatik, 48. Jg., Heft 281, S Chakraborty, A./Leyer, M. (2011), Developing a Framework for Six Sigma in Financial Service Institutions. Empirical Evidence from Expert Interviews, in: Ng, S.H./Jiao, R./Xie, M., Proceedings of the 2011 IEEE International Conference on Industrial Engineering and Engineering Management, Piscataway, NJ: IEEE, S Dohmen, A./ (2011), Kundenzentrierung in der Finanzbranche Ansätze und Perspektiven, in: Marketing Review St. Gallen (THEXIS), Nr. 1, S

13 Dohmen, A./ (2011), Verbreitung von Banking-Apps im deutschsprachigen Raum, in: Grahl, A. (Hrsg.), Web 2.0 und soziale Netzwerke Risiko oder strategische Chance?, Köln: Bank-Verlag, S Durst, S./Leyer, M. (2011), Bedürfnisse von Existenzgründern in der Gründungsphase, Frankfurt School Working Paper Series, Nr. 173, Frankfurt/M. Leyer, M. (2011), Prozesslabor zur Simulation operativer Steuerungsentscheidungen, in: Gensch, C.//Wehn, R. (Hrsg.), Prozessmanagement in der Assekuranz, Frankfurt/M.: Frankfurt School Verlag, S Leyer, M. (2011): Stand der Literatur zur operativen Steuerung von Dienstleistungsprozessen, Frankfurt School Working Paper Series, Nr. 170, Frankfurt/M. Leyer, M. (2011): Towards a Context-aware analysis of business process Performance, in: Proceedings of the 15th Pacific Asia Conference of Information Systems (PACIS 2011), Brisbane, Australien, Paper 200. Leyer, M./Chakraborty, A. (2011): Implementing a Six Sigma Initiative in Financial Service Companies, in: Adebanjo, D./Xie, M. (Hrsg.), Proceedings of the 2011 IEEE International Conference on Quality and Reliability, Piscataway, NJ: IEEE, S Leyer, M./ (2011): Einfluss des Kontexts auf die Performance von bankbetrieblichen Geschäftsprozessen. Eine Methodik zur Identifikation der Einflussfaktoren, in: Banking and Information Technology (BIT), 12. Jg., Nr. 2, S Leyer, M./ (2011): Steigerung der Dienstleistungsproduktivität aus Sicht des Geschäftsprozessmanagements, in: Bruhn, M./Hadwich, K. (Hrsg.), Dienstleistungsproduktivität, Band 1, Wiesbaden: Gabler, S Leyer, M./Wollersheim, J. (2011): Towards learning business process management thinking, in: Proceedings of the 15th Pacific Asia Conference of Information Systems (PA- CIS 2011), , Brisbane, Australien, Paper 323. Looso, S./Börner, R./Goeken, M. (2011): Using Grounded Theory for Method Engineering, in: Proceedings of the Fifth IEEE International Conference on Research Challenges in Information Science (RCIS 2011), Guadeloupe, Frankreich, S (2011), Interview: Weg vom Produkt hin zum Kunden, in: Branchenreport Kreditinstitute 2011, Zukunftswerkstatt Kreditinstitute, 5. Ausgabe, Hamburg: Alternus GmbH, 2011, S /Börner, R./Wang, M. (2011): Advancing staff training: Transforming a paper-based role play into a workflow management system, in: Development and Learning in Organizations, 25. Jg., Nr. 6, S /Leyer, M. (2011), ProcessLab-Framework. Rahmenkonzept für das prozessorientierte Management von Banken und Versicherungsunternehmen, White Paper des ProcessLab, Frankfurt/M.: Frankfurt School of Finance & Management. 13

14 Steinkamp, A./Dohmen, A./Wollersheim, J. (2011): Smartphone-Applikationen im Bankbereich. Eine empirische Untersuchung, in: Banking and Information Technology (BIT), 12. Jg., Nr. 2, S Wang, M.//Yang, S.J.H. (2011), Performanced-based Learning and Knowledge Management in the Workplace, in: Liebowitz, J./Frank, M.S. (Hrsg.), Knowledge Management and E-Learning, Boca Raton/FL: CRC Press, S c) Sonstige Beiträge Dohmen, A. (2011): Banking-Apps auf dem Prüfstand, in: Geldinstitute, Jg. 42, Nr. 2, S Dohmen, A. (2011): Sind Banken fit für's Mobile Banking?, in: Geldinstitute, Jg. 42, Nr. 3, S. 36. Gensch, C.//Wehn, R. (2011): Das neue Prozessmanagement nimmt die Biologie zum Vorbild, in: Versicherungswirtschaft 66 (2011), S Gensch, C.//Wehn, R. (2011): Besser werden durch mehr Effizienz und Effektivität, in: Versicherungswirtschaft, 66 (2011), S Luckert, H./ (2011): Kundenzentrierung von der Beratung bis ins Backoffice, in: Die Bank, Nr. 11, S (2011), Druck als Ausrede für Misserfolg, Kommentar, in: Studie banking insight 2011, msggillardon AG / Handelsblatt GmbH, Düsseldorf, S (2011), Prozessbasierte Unternehmenslandkarte, in: s[i]gn. Kundenmagazin der agens Gruppe, Nr. 1, S (2011), Zukunft gestalten. Die Suche nach neuen Wertschöpfungsstrukturen. Herausforderungen für das Bankmanagement, in: NEWS, Kundenzeitschrift der msggillardon AG, Nr. 2, Bretten, S Über diese Publikationen hinaus sind mehrere Beiträge bereits für die Veröffentlichung akzeptiert worden. Die Auflistung erfolgt im Jahr des Erscheinens. 9. Vorträge a) Vorträge auf wissenschaftlichen Konferenzen Börner, R. Towards construction of situational methods for service identification, Method Engineering 2011 Engineering Methods in the Service- Oriented Context, Paris, Frankreich,

15 Dohmen, A. Dohmen, A. Dohmen, A. Leyer, M. Leyer, M. Leyer, M. Leyer, M. Leyer, M. "Combining DEA with Assoication Analysis: An Method to Identify Drivers of Efficiency of Financial Institutions", Young OR17, Nottingham, England, "A Three-Stage DEA-Approach for Analyzing Drivers of Efficiency in Business Processes: An Application to OTC Derivatives Settlement and Clearing", XIIth European Workshop of Efficiency and Productivity Analysis (EWE- PA 2011), Verona, Italien, Towards More Sophisticated Identification of Efficiency Drivers in Business Processes", 19th Triennial Conference of the International Federation of Operational Research Societies (IFORS 2011), Melbourne, Australien, Implementing a Six Sigma initiative in financial service companies, 2011 IEEE International Conference on Quality and Reliability, Bangkok, Thailand, Comparing concepts for short-term control in financial service processes using simulation OR53 Annual Conference, Nottingham, Großbritannien, Analyzing the 'black box' of business processes in financial services: The case of loan application processing, 19th Triennial Conference of the International Federation of Operational Research Societies (IFORS 2011), Melbourne, Australien, Towards a context-aware analysis of business process performance, 15th Pacific Asia Conference on Information Systems, Brisbane, Australien, Towards learning business process management thinking, 15th Pacific Asia Conference on Information Systems, Brisbane, Australien, Combining process mining and statistical methods to evaluate customer integration in service processes, 7th International Workshop on Business Process Intelligence (BPI 11), Clermont-Ferrand, Frankreich, Production efficiency: Measuring the performance of process execution in banking, Annual International Conference on Accounting and Finance (AF 2011), 23./ , Singapur,

16 b) Vorträge und Moderationen auf praxisorientierten Veranstaltungen Dohmen, A. Leyer, M. Leyer, M. Leyer, M. "Banking-Apps für Smartphones: Relevanz für das Front-End", 5. ProcessLab-Konferenz Prozessgestaltung am Front-End: Integration in den Kundenprozess, Frankfurt/M., Process management in banks, Study Tour von chinesischen Bankern an der Frankfurt School, Frankfurt/M., interne Präsentation, Ausrichtung auf Kundengruppen Erste empirische Ergebnisse von Existenzgründern, 5. ProcessLab-Konferenz Prozessgestaltung am Front-End: Integration in den Kundenprozess, Frankfurt/M., Operative Steuerung von Dienstleistungsprozessen, Cirquent GmbH, interne Präsentation, Frankfurt/M., Ansätze und Perspektiven zur Kundenprozessunterstützung, Workshop im Rahmen der Konferenz Bank im Dialog: Der Kunde im Fokus der bankwirtschaftlichen Wertschöpfung, Institut für Marketing, Universität St. Gallen, (zusammen mit Anne Dohmen) Moderation der Podiumsdiskussion Neustart der Kunde-Bank- Beziehung Der Bankkunde von heute und morgen, Jahreseröffnungsgespräch Bank der Zukunft, IBF International Bankers Forum e.v., Frankfurt/M., KWF-Kundenveranstaltung Vom produkt- zum kunden- und serviceorientierten Finanzdienstleistungsunternehmen, Moderation, KWF Business Consultants S.A., Frankfurt/M., Suche nach neuen Wertschöpfungsstrukturen: Herausforderungen für das Management, BGK-Forum 2011 Menschen, Märkte, Management, 6./ , Ludwigsburg, FiTech Gipfel Gipfel für Finanztechnologie, Konferenzleitung, marcus evans conferences, Heiligendamm, Suche nach neuen Wertschöpfungsstrukturen: Herausforderungen für die Finanzindustrie, Insight Finance, msggillardon AG, Frankfurt/M., Vertriebskonferenz 2011 Erfolgsfaktoren im Firmenkundengeschäft, Moderation, msggillardon AG, Königstein/Ts.,

17 Warum der Kunde die Prozesse bestimmen sollte, 5. ProcessLab-Konferenz, Frankfurt School of Finance & Management, Frankfurt/M., ProcessLab-Konferenz: Prozessgestaltung am Front-End: Integration in den Kundenprozess, Konferenzleitung, Frankfurt School of Finance & Management, Frankfurt/M., Innovation am Front-End Integration in den Kundenprozess der Banken, Cirquent Banking Wiesn 2011, Cirquent GmbH, München, Informationsforum KreditServicing 2011, Moderation, Hypotheken Management GmbH, Frankfurt/M., Banken-IT 2020, Moderation des Podiums BPO- & IT-Outsourcing in Deutschland, Konferenz im Rahmen der Euro Finance Week 2011, Frankfurt/M., Betreute Abschlussarbeiten (Erstgutachten) Master-Arbeiten Behley, Dustin: Evaluating concepts for operational control for financial services using discrete-event simulation: Application at the example of a loan process Feldmeyer, Felix: Analyzing Process Similarities of Merging Banks Meilinger, Sophie: Validation of simulation models for operational control: The example of a service process Schimmel, Niklas: Evaluating concepts for operational control on a strategic level using discrete-event simulation: Application at the example of a loan process Bachelor-Arbeiten Stauber, Jakob: Weiterentwicklung der Beratung von Unternehmenskunden Steinkamp, Kai Alexander: Smartphone Applikationen im Bankbereich: Eine empirische Analyse Ich danke allen herzlich, die am großen Erfolg des Jahres 2011 sei es bei der Mitwirkung in der Lehre, bei Kooperationen für Publikationen oder unseren ProcessLab-Veranstaltungen mitgewirkt haben! 17

Prozessmanagement in der Assekuranz

Prozessmanagement in der Assekuranz Christian Gensch / Jürgen Moormann / Robert Wehn (Hg.) Prozessmanagement in der Assekuranz Herausgeber Christian Gensch Christian Gensch ist Unit Manager bei der PPI AG Informationstechnologie und leitet

Mehr

Newsletter Nr. 9 April 2008

Newsletter Nr. 9 April 2008 Newsletter Nr. 9 April 2008 Liebe Freunde des ProcessLab, der neue Newsletter informiert Sie wieder über die Aktivitäten am ProcessLab der Frankfurt School of Finance & Management. Im Vordergrund unserer

Mehr

Euro Finance Week 20. November 2012

Euro Finance Week 20. November 2012 Universität Augsburg Prof. Dr. Hans Ulrich Buhl Podiumsdiskussion Social Banking - Chancen und Herausforderungen neuer Vertriebswege im Retail Banking Euro Finance Week 20. November 2012 Wissenschaftlicher

Mehr

Kundenzentrisches Banking - mit Hilfe von Social Media

Kundenzentrisches Banking - mit Hilfe von Social Media Kundenzentrisches Banking - mit Hilfe von Was versteht man unter kundenzentrischem Banking? Problem: Banken haben heutzutage mit stagnierenden Märkten, starkem Wettbewerb und einer sinkenden Kundenloyalität

Mehr

Der Digital Business Index (DBI)

Der Digital Business Index (DBI) Der Digital Business Index (DBI) Modell zur Erfassung der digitalen Reife und strategischer Kompass zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit ihres Unternehmens ideers Consulting GmbH Warum bedarf es eines

Mehr

13. Informationsforum KreditServicing der Hypotheken Management GmbH in Frankfurt am Main

13. Informationsforum KreditServicing der Hypotheken Management GmbH in Frankfurt am Main Presseinformation 13. Informationsforum KreditServicing der Hypotheken Management GmbH in Frankfurt am Main Knapp 90 Teilnehmer gestalteten am 06.11.2014 erneut einen Tag des intensiven Austausches rund

Mehr

ibi research an der Universität Regensburg

ibi research an der Universität Regensburg ibi research an der Universität Regensburg I. Vision Unser Innovationsansatz macht Finanzdienstleistungen messbar erfolgreicher II. Mission Das ibi betreibt anwendungsorientierte Forschung und Beratung

Mehr

BEWERBUNGSMAPPE. für den Wettbewerb

BEWERBUNGSMAPPE. für den Wettbewerb BEWERBUNGSMAPPE für den Wettbewerb Einsendeschluss: 31. März 2016 Herzlich willkommen zum Wettbewerb Best Process Award 2016 Sehr geehrte Damen und Herren, Ihr Interesse zur Teilnahme am Wettbewerb Best

Mehr

Newsletter Nr. 29 Januar 2015

Newsletter Nr. 29 Januar 2015 Newsletter Nr. 29 Januar 2015 Liebe Freunde des ProcessLab, erstmalig erscheint unser Newsletter in einem Format, das Sie möglicherweise bereits von anderen Newsletters der Frankfurt School kennen. Damit

Mehr

Process Consulting. Beratung und Training. Branchenfokus Energie und Versorgung. www.mettenmeier.de/bpm

Process Consulting. Beratung und Training. Branchenfokus Energie und Versorgung. www.mettenmeier.de/bpm Process Consulting Process Consulting Beratung und Training Branchenfokus Energie und Versorgung www.mettenmeier.de/bpm Veränderungsfähig durch Business Process Management (BPM) Process Consulting Im Zeitalter

Mehr

Newsletter Nr. 25 September 2013

Newsletter Nr. 25 September 2013 Newsletter Nr. 25 September 2013 Liebe Freunde des ProcessLab, wie gewohnt informiert Sie unser Newsletter in knapper Form über die Aktivitäten am ProcessLab der Frankfurt School of Finance & Management.

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 2014 W. Kohlhammer, Stuttgart

Inhaltsverzeichnis. 2014 W. Kohlhammer, Stuttgart Geleitwort... V Wissenschaftliches Geleitwort... VII Vorwort des Herausgebers... X Abbildungsverzeichnis... XIX 1 Einleitung... 1 2 Aktuelle Herausforderungen in der Versicherungsbranche... 5 2.1 Überblick...

Mehr

Human Capital Management

Human Capital Management Human Capital Management Peter Simeonoff Nikolaus Schmidt Markt- und Technologiefaktoren, die Qualifikation der Mitarbeiter sowie regulatorische Auflagen erfordern die Veränderung von Unternehmen. Herausforderungen

Mehr

ASQT 2015. 13. Anwenderkonferenz für Softwarequalität, Test und Innovation

ASQT 2015. 13. Anwenderkonferenz für Softwarequalität, Test und Innovation ASQT 2015 13. Anwenderkonferenz für Softwarequalität, Test und Innovation Kongress Graz 16. u. 17. April 2015 www.asqt.org Motivation In den letzten 50 Jahren haben zwei Wellen der Informationstechnologie

Mehr

SharePoint, Liferay & Co.: Social Business Integration in der Praxis. Dr. Christoph Tempich Webinar, 04.07.2013

SharePoint, Liferay & Co.: Social Business Integration in der Praxis. Dr. Christoph Tempich Webinar, 04.07.2013 SharePoint, Liferay & Co.: Social Business Integration in der Praxis Dr. Christoph Tempich Webinar, 04.07.2013 Social Business bei inovex Unser Experte: Dr. Christoph Tempich (Head of Consulting) Dr. Christoph

Mehr

Stephan Buse / Rajnish Tiwari (Hrsg.) Grundlagen Strategien Kundenakzeptanz Erfolgsfaktoren

Stephan Buse / Rajnish Tiwari (Hrsg.) Grundlagen Strategien Kundenakzeptanz Erfolgsfaktoren Stephan Buse / Rajnish Tiwari (Hrsg.) Grundlagen Strategien Kundenakzeptanz Erfolgsfaktoren INHALT INHALT Abschnitt A: Zusammenfassung der Studienergebnisse 7 Der mobile Kunde: Ausgewählte Ergebnisse des

Mehr

Themenvorschläge für Abschlussarbeiten (Bachelor- oder Masterarbeiten) an der Juniorprofessur für Controlling

Themenvorschläge für Abschlussarbeiten (Bachelor- oder Masterarbeiten) an der Juniorprofessur für Controlling UHH Fakultät für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften von-melle-park 9 20146 Hamburg An die Studierenden im Fachbereich Sozialökonomie 04.11.2015 Prof. Dr. Lucia Bellora-Bienengräber Fakultät für Wirtschafts-

Mehr

Business Partner Profil

Business Partner Profil Business Partner Profil Christian Ketterer Merowingerstraße 28, 85609 Aschheim Email: C.Ketterer@yahoo.de Tel: +49 89 90 77 36 34 Mobil: +49 1522 95 99 259 Homepage: www.http://christianketterer.eu Tätigkeitsschwerpunkte

Mehr

Business IT Alignment

Business IT Alignment Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt Fakultät Informatik und Wirtschaftsinformatik Prof. Dr. Kristin Weber Business IT Alignment Dr. Christian Mayerl Senior Management Consultant,

Mehr

Hypotheken Management lädt zum 13. Informationsforum KreditServicing nach Frankfurt am Main

Hypotheken Management lädt zum 13. Informationsforum KreditServicing nach Frankfurt am Main Presseinformation Hypotheken Management lädt zum 13. Informationsforum KreditServicing nach Frankfurt am Main Experten und Meinungsbildner der Finanzdienstleistungsbranche diskutieren am 6.11.2014 Gegenwart

Mehr

DISKUSSIONSBEITRÄGE DER FAKULTÄT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE MERCATOR SCHOOL OF MANAGEMENT UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN. Nr. 350

DISKUSSIONSBEITRÄGE DER FAKULTÄT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE MERCATOR SCHOOL OF MANAGEMENT UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN. Nr. 350 DISKUSSIONSBEITRÄGE DER FAKULTÄT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE MERCATOR SCHOOL OF MANAGEMENT UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN Nr. 350 Ein konzeptioneller Business-Intelligence-Ansatz zur Gestaltung von Geschäftsprozessen

Mehr

I. Allgemeine Vorschriften. 1 Grundsatz der Gleichberechtigung

I. Allgemeine Vorschriften. 1 Grundsatz der Gleichberechtigung Studienordnung für den postgradualen Studiengang "International Business Informatics" an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) Gemäß 74 Absatz 1, Ziffer

Mehr

Beraterprofil. Prof. Dr. Stephan Weinert Profil M Beratung für Human Resources Management GmbH & Co. KG Berliner Straße 131 42929 Wermelskirchen

Beraterprofil. Prof. Dr. Stephan Weinert Profil M Beratung für Human Resources Management GmbH & Co. KG Berliner Straße 131 42929 Wermelskirchen Beraterprofil Prof. Dr. Stephan Weinert Profil M Beratung für Human Resources Management GmbH & Co. KG Berliner Straße 131 42929 Wermelskirchen Telefon: (+49) 21 96 / 70 68 299 Telefax: (+49) 21 96 / 70

Mehr

Rahmenkonzept für das prozessorientierte Management von Banken und Versicherungsunternehmen

Rahmenkonzept für das prozessorientierte Management von Banken und Versicherungsunternehmen ProcessLab-Framework Rahmenkonzept für das prozessorientierte Management von Banken und Versicherungsunternehmen 1. Hintergrund Zur Erhöhung der Produktivität von Banken und Versicherungsunternehmen gibt

Mehr

BPM Strategie. Von der Strategie zur operativen Umsetzung. GFT Academy. 06. und 07.06.2006, Hamburg 04. und 05.07.2006, Stuttgart

BPM Strategie. Von der Strategie zur operativen Umsetzung. GFT Academy. 06. und 07.06.2006, Hamburg 04. und 05.07.2006, Stuttgart GFT Academy BPM Strategie Von der Strategie zur operativen Umsetzung 06. und 07.06.2006, Hamburg 04. und 05.07.2006, Stuttgart GFT Solutions GmbH Brooktorkai 1 20457 Hamburg Germany T +49 40 35550-0 F

Mehr

Progress of Enterprise Architecture Management 2008. Eine Studie über den Fortschritt im integrierten Management von Geschäfts- und IT-Architektur

Progress of Enterprise Architecture Management 2008. Eine Studie über den Fortschritt im integrierten Management von Geschäfts- und IT-Architektur Progress of Enterprise Architecture Management 2008 Eine Studie über den Fortschritt im integrierten Management von Geschäfts- und IT-Architektur Der EAM Think Tank ist eine gemeinsame Initiative der Ardour

Mehr

Prozessmanagement. Fokus Finanzierungen Nutzen und Vorgehen. Kurzpräsentation, April 2012 Dominik Stäuble

Prozessmanagement. Fokus Finanzierungen Nutzen und Vorgehen. Kurzpräsentation, April 2012 Dominik Stäuble Prozessmanagement Fokus Finanzierungen Nutzen und Vorgehen Kurzpräsentation, April 2012 Dominik Stäuble dd li b addval Consulting GmbH ds@addval consulting.ch www.addval consulting.ch Prozessmanagement

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Hermann J. Schmelzer, Wolfgang Sesselmann. Geschäftsprozessmanagement in der Praxis

Inhaltsverzeichnis. Hermann J. Schmelzer, Wolfgang Sesselmann. Geschäftsprozessmanagement in der Praxis Inhaltsverzeichnis Hermann J. Schmelzer, Wolfgang Sesselmann Geschäftsprozessmanagement in der Praxis Kunden zufrieden stellen - Produktivität steigern - Wert erhöhen ISBN (Buch): 978-3-446-43460-8 Weitere

Mehr

Bachelor-Studiengang. Betriebswirtschaftslehre

Bachelor-Studiengang. Betriebswirtschaftslehre Dr. Max Mustermann Bachelor-Studiengang Referat Kommunikation & Marketing Verwaltung Betriebswirtschaftslehre Thomas Steger Lehrstuhl für BWL, insb. Führung und Organisation FAKULTÄT FÜR WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFTEN

Mehr

INTERNET-BASIERTE SERVICES IM MASCHINEN- UND ANLAGENBAU

INTERNET-BASIERTE SERVICES IM MASCHINEN- UND ANLAGENBAU FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR ARBEITSWIRTSCHAFT UND ORGANISATION IAO Marc Münster Thomas Meiren INTERNET-BASIERTE SERVICES IM MASCHINEN- UND ANLAGENBAU ERGEBNISSE EINER EMPIRISCHEN UNTERSUCHUNG FRAUNHOFER VERLAG

Mehr

Abschlussarbeiten am MIS

Abschlussarbeiten am MIS Fakultät für Wirtschaftswissenschaften Juniorprofessur für Management-Informationssysteme und Methoden Abschlussarbeiten am MIS Allgemeine Informationen Prof. Dr. Johann Kranz Juniorprofessur für Management-Informationssysteme

Mehr

IT-Steuerung im Mittelstand

IT-Steuerung im Mittelstand Executive Research Summary 04 IT-Steuerung im Mittelstand Andreas Drechsler, Frederik Ahlemann unter Mitarbeit von Matthias Mast und Stefan Weißschädel in Kooperation mit der Campana & Schott Realisierungsmanagement

Mehr

Stephan Buse / Rajnish Tiwari (Hrsg.) Grundlagen Strategien Kundenakzeptanz Erfolgsfaktoren

Stephan Buse / Rajnish Tiwari (Hrsg.) Grundlagen Strategien Kundenakzeptanz Erfolgsfaktoren Stephan Buse / Rajnish Tiwari (Hrsg.) Grundlagen Strategien Kundenakzeptanz Erfolgsfaktoren Berichte aus der Betriebswirtschaft Stephan Buse, Rajnish Tiwari (Hrsg.) Perspektiven des Mobile Commerce in

Mehr

Customer Experience in der digitalen Transformation: Status-Quo und strategische Perspektiven

Customer Experience in der digitalen Transformation: Status-Quo und strategische Perspektiven Customer Experience in der digitalen Transformation: Status-Quo und strategische Perspektiven Düsseldorf, 07. Mai 2014 Prof. Dr. Alexander Rossmann Research Center for Digital Business Reutlingen University

Mehr

Entwicklung einer Methode zur Bewertung der Transformierbarkeit von On-Premise Anwendungssystemen in Software as a Service Lösungen

Entwicklung einer Methode zur Bewertung der Transformierbarkeit von On-Premise Anwendungssystemen in Software as a Service Lösungen Fakultät für Informatik Technische Universität München Entwicklung einer Methode zur Bewertung der Transformierbarkeit von On-Premise Anwendungssystemen in Software as a Service Lösungen Bachelorarbeit

Mehr

Seminarthemen WS 2012/2013

Seminarthemen WS 2012/2013 Dr. Max Mustermann Referat Kommunikation & Marketing Verwaltung Seminarthemen WS 2012/2013 Prof. Dr. Mathias Klier Fakultät für Wirtschaftswissenschaften Projektseminar: Thema 1 Social Media entlang der

Mehr

Mein Studienplan an der Steinbeis-SMI für den Executive MBA Klasse 2015 Berlin

Mein Studienplan an der Steinbeis-SMI für den Executive MBA Klasse 2015 Berlin Mein Studienplan an der Steinbeis-SMI für den Executive MBA Klasse 2015 Berlin Wann? Was? Tage? LNW Wo? 25.11.2015 Eröffnungsveranstaltung (ab 10 Uhr) 0,5 Berlin 26.-27.11.15 Neue Managementperspektiven

Mehr

Die Lehre als Dienstleistung

Die Lehre als Dienstleistung Hannes Rothe Professur Gersch Department Wirtschaftsinformatik Fachbereich Wirtschaftswissenschaft Die Lehre als Dienstleistung Was wir vom (Lern-) Service Engineering lernen können Workshop, 30. Oktober2013

Mehr

Heute entdecken, was den Kunden morgen begeistert.

Heute entdecken, was den Kunden morgen begeistert. Consulting Heute entdecken, was den Kunden morgen begeistert. Mit effizienten Tools Innovationen schaffen und Kunden gewinnen. Eine Kooperation zwischen MBtech Consulting und dem Spiegel Institut Mannheim

Mehr

Major Banking & Insurance

Major Banking & Insurance Major Banking & Insurance Prof. Dr. J.-M. Graf von der Schulenburg Dr. Ute Lohse Juni 2015 Agenda Relevanz des Majors Banking & Insurance Ziele & Voraussetzungen Veranstaltungen und Inhalte des Majors

Mehr

Marktanteile ausbauen, Qualität steigern,

Marktanteile ausbauen, Qualität steigern, Johannes P. Christ Intelligentes Prozessmanagement Marktanteile ausbauen, Qualität steigern, Kosten reduzieren 4^ Springer Gabler Inhalt 1 Einführung 1 Teil 1 Der Nutzen von Prozessmanagement - warum manche

Mehr

Produktivitätsmessung von Immobilien-Services unter Einsatz einer CAFM Web-Applikation. Vanessa Lellek (M.Sc.) Michael Kürschner (MRICS M.Sc.

Produktivitätsmessung von Immobilien-Services unter Einsatz einer CAFM Web-Applikation. Vanessa Lellek (M.Sc.) Michael Kürschner (MRICS M.Sc. Produktivitätsmessung von Immobilien-Services unter Einsatz einer CAFM Web-Applikation Vanessa Lellek (M.Sc.) Michael Kürschner (MRICS M.Sc.) 1 Agenda A Aktueller Forschungsstand B Produktivitätsmessung

Mehr

Perspektiven von Social Media für Marketing, Unternehmenskommunikation und Vertrieb

Perspektiven von Social Media für Marketing, Unternehmenskommunikation und Vertrieb Perspektiven von Social Media für Marketing, Unternehmenskommunikation und Vertrieb Konferenz Holiday Inn Zürich Messe 02. Februar 2011 Next Corporate Communication Konferenz Next Corporate Communication

Mehr

ProcessLab-Framework Rahmenkonzept für das prozessorientierte Management von Banken und Versicherungsunternehmen

ProcessLab-Framework Rahmenkonzept für das prozessorientierte Management von Banken und Versicherungsunternehmen ProcessLab-Framework Rahmenkonzept für das prozessorientierte Management von Banken und Versicherungsunternehmen White Paper, Version 2.2 Prof. Dr. Jürgen Moormann, Michael Leyer 1. Hintergrund Zur Erhöhung

Mehr

5 JAHRE SERVICE ENGINEERING

5 JAHRE SERVICE ENGINEERING 5 JAHRE SERVICE ENGINEERING AN DER STUDIENRICHTUNG INFORMATIONSTECHNOLOGIEN & WIRTSCHAFTSINFORMATIK Ernst Kreuzer/ Helmut Aschbacher FH CAMPUS 02 Studienrichtung Informationstechnologien, & Wirtschaftsinformatik

Mehr

DOCHOUSE und die Forschung: Der Wandel zum Enterprise 2.0

DOCHOUSE und die Forschung: Der Wandel zum Enterprise 2.0 DOCHOUSE und die Forschung: Der Wandel zum Enterprise 2.0 1 Universität Koblenz-Landau Universität Koblenz-Landau 3 Standorte: Campus Koblenz Campus Landau Präsidialamt in Mainz 8 Fachbereiche Fachbereiche

Mehr

Übersicht Themenvorschläge für Abschlussarbeiten zum nächsten Bewerbungszeitpunkt am 15. April 2012

Übersicht Themenvorschläge für Abschlussarbeiten zum nächsten Bewerbungszeitpunkt am 15. April 2012 Übersicht Themenvorschläge für Abschlussarbeiten zum nächsten Bewerbungszeitpunkt am 15. April 2012 Prof. Dr. Michael Wolff Lehrstuhl für Management und Controlling Göttingen, 03. April 2012 Das elektronische

Mehr

Prozessorientierte Applikationsund Datenintegration mit SOA

Prozessorientierte Applikationsund Datenintegration mit SOA Prozessorientierte Applikationsund Datenintegration mit SOA Forum Business Integration 2008, Wiesbaden Dr. Wolfgang Martin unabhängiger Analyst und ibond Partner Business Integration 1998 2008 Agenda Business

Mehr

IT-Beratung: Vom Geschäftsprozess zur IT-Lösung

IT-Beratung: Vom Geschäftsprozess zur IT-Lösung Ralf Heib Senior Vice-President Geschäftsleitung DACH IT-Beratung: Vom Geschäftsprozess zur IT-Lösung www.ids-scheer.com Wofür steht IDS Scheer? Wir machen unsere Kunden in ihrem Geschäft erfolgreicher.

Mehr

»Deutsch-Französisches Management«

»Deutsch-Französisches Management« Studienplan für den Master of Science»Deutsch-Französisches Management«2015 Änderungen vorbehalten Modulgruppe A: Interkultureller Bereich (24 LP) A.1 Wirtschaftssprachen (max. 8 LP) Englisch Business

Mehr

Joint Master Programm Global Business

Joint Master Programm Global Business Joint Master Programm Global Business (gültig ab 01.10.2015) Name: Tel.Nr: Matr.Nr.: email: 1. Pflichtfächer/-module ( ECTS) General Management Competence Es sind 5 Module aus folgendem Angebot zu wählen:

Mehr

Übersicht Themenvorschläge für Abschlussarbeiten zum nächsten Bewerbungszeitpunkt am 15. Januar 2015

Übersicht Themenvorschläge für Abschlussarbeiten zum nächsten Bewerbungszeitpunkt am 15. Januar 2015 Übersicht Themenvorschläge für Abschlussarbeiten zum nächsten Bewerbungszeitpunkt am 15. Januar 2015 Prof. Dr. Michael Wolff Professur für Management und Controlling Göttingen, 4. Januar 2014 Das elektronische

Mehr

Jahresbericht des ProcessLab

Jahresbericht des ProcessLab Jahresbericht des ProcessLab 2014 Vorwort Liebe Freunde des ProcessLab, wie im Vorjahr möchten wir Sie mit unserem Jahresbericht über die Aktivitäten am ProcessLab informieren. Die Tätigkeiten in einem

Mehr

Spezielle Fragen zu Facebook!

Spezielle Fragen zu Facebook! ggg Welches sind Ihre, bzw. mögliche Ziele für eine Unternehmenspräsentation im Social Web / Facebook? Spezielle Fragen zu Facebook! Social Media Wie präsentiere ich mein Unternehmen erfolgreich bei facebook?

Mehr

Prozessorientiertes Service Level Management

Prozessorientiertes Service Level Management Prozessorientiertes Management Dr. Andreas Kronz IDS Scheer AG andreas.kronz@ids-scheer.com Bettina Kaffai Institut für Wirtschaftinformatik im DFKI kaffai@iwi.uni-sb.de www.ids-scheer.com Agenda IDS Scheer

Mehr

Logistik Logistik II Fallstudientermine zu Logistik II Informations-, Identifikations- und Automatisierungstechnologien in der Logistik I

Logistik Logistik II Fallstudientermine zu Logistik II Informations-, Identifikations- und Automatisierungstechnologien in der Logistik I Logistik Logistik II 0832 L 011, Integrierte LV (VL mit UE), 2.0 SWS Di, wöchentl, 14:00-16:00, 08.10.2013-15.02.2014, H 1012, Straube Planung logistischer Systeme; Elemente und Systeme inner- und außerbetrieblicher

Mehr

Neue Strategien und Innovationen im Umfeld von Kundenprozessen

Neue Strategien und Innovationen im Umfeld von Kundenprozessen Neue Strategien und Innovationen im Umfeld von Kundenprozessen BPM Forum 2011 Daniel Liebhart, Dozent für Informatik an der Hochschule für Technik Zürich, Solution Manager, Trivadis AG Agenda Einleitung:

Mehr

Referenzmodell für die strategische Ausrichtung eines internen IT-Dienstleisters am Business Value

Referenzmodell für die strategische Ausrichtung eines internen IT-Dienstleisters am Business Value Referenzmodell für die strategische Ausrichtung eines internen IT-Dienstleisters am Business Value Markus Neumann neumann@iwi.uni-hannover.de Doktoranden-Kolloquium Südost-Niedersachsen 16.01.2009 17.01.2009

Mehr

Master of Science Business Administration

Master of Science Business Administration Master of Science Business Administration Abbildung der Studiengangstrukturen PO 2015 Bitte beachten Sie, dass es sich hierbei um vorläufige Übersichten der Studienstruktur handelt, die das WiSo-Studienberatungszentrum

Mehr

Progress of Enterprise Architecture Management 2008. Eine Studie über das integrierte Management von Business- und IT-Architektur

Progress of Enterprise Architecture Management 2008. Eine Studie über das integrierte Management von Business- und IT-Architektur Progress of Enterprise Architecture Management 2008 Eine Studie über das integrierte Management von Business- und IT-Architektur Warum eine Studie zum Thema EAM? Die Bedeutung für ein integriertes Management

Mehr

Mit Führungs-Persönlichkeit zu Performance Excellence

Mit Führungs-Persönlichkeit zu Performance Excellence Mit Führungs-Persönlichkeit zu Performance Excellence Der Einsatz von Persönlichkeitsinstrumenten am Beispiel des MBTI Cynthia Bleck / Hannover, 12. Februar 2009 Überblick People Excellence bei Siemens

Mehr

Social Media Konzepte für den Mittelstand. Programmbeschreibung

Social Media Konzepte für den Mittelstand. Programmbeschreibung Social Media Konzepte für den Mittelstand Programmbeschreibung Social Media Konzepte Der digitale Wandel hat inzischen esentliche Bereiche in Wirtschaft und Gesellschaft erreicht. Dabei hat sich das Mediennutzungsverhalten

Mehr

»Workflowunterstützung und Dunkelverarbeitung in der Versicherungswirtschaft«

»Workflowunterstützung und Dunkelverarbeitung in der Versicherungswirtschaft« 1. Fachkonferenz»Workflowunterstützung und Dunkelverarbeitung in der Versicherungswirtschaft«Neue Wege für Planung, Entwicklung und Betrieb von IT-Anwendungen Leipzig, 2./3. Februar 2016 Veranstaltungskonzept

Mehr

Seminar für Wirtschaftsinformatiker (Master/Diplom) Sommersemester 2012

Seminar für Wirtschaftsinformatiker (Master/Diplom) Sommersemester 2012 Seminar für Wirtschaftsinformatiker (Master/Diplom) Sommersemester 2012 Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insb. Systementwicklung Julius-Maximilians-Universität Würzburg 07.02.2012 Erwerb von Kompetenzen

Mehr

Business Information Management 5. Semester WS 2012/13 Vorlesung: New Trends in IT

Business Information Management 5. Semester WS 2012/13 Vorlesung: New Trends in IT Business Information Management 5. Semester WS 2012/13 Vorlesung: New Trends in IT Prof. Dr. Martin Rupp mailto:martin.rupp@ax-ag.com treten Sie mit mir direkt in Kontakt: martinrupp1964 Sie finden mich

Mehr

BWL-Spezialisierung: Strategisches Dienstleistungsmanagement

BWL-Spezialisierung: Strategisches Dienstleistungsmanagement BWL-Spezialisierung: Strategisches Dienstleistungsmanagement Professur: Schertler Kurzcharakterisierung und Einordnung: Die BWL-Spezialisierung Strategisches Dienstleistungsmanagement gehört zum Kernbereich

Mehr

Betreff: Cortal Consors, ING-DiBa und Targobank erhalten Innovationspreise im Rahmen der 13. EURO FINANCE WEEK

Betreff: Cortal Consors, ING-DiBa und Targobank erhalten Innovationspreise im Rahmen der 13. EURO FINANCE WEEK Betreff: Cortal Consors, ING-DiBa und Targobank erhalten Innovationspreise im Rahmen der 13. EURO FINANCE WEEK PRESSEMELDUNG PRESS RELEASE Cortal Consors, ING-DiBa und Targobank erhalten Innovationspreise

Mehr

in Kooperation mit Welt im Umbruch Automobilzulieferindustrie in Unsicherheit Risikomanagement für Automobilzulieferer

in Kooperation mit Welt im Umbruch Automobilzulieferindustrie in Unsicherheit Risikomanagement für Automobilzulieferer in Kooperation mit Welt im Umbruch Automobilzulieferindustrie in Unsicherheit Risikomanagement für Automobilzulieferer Terror, Staatszerfall und neue Migrationsströme die Welt befi ndet sich im Umbruch.

Mehr

Matthias Boehm, Carl Stolze, Oliver Thomas Universität Osnabrück Informationsmanagement und Wirtschaftsinformatik (IMWI)

Matthias Boehm, Carl Stolze, Oliver Thomas Universität Osnabrück Informationsmanagement und Wirtschaftsinformatik (IMWI) Berufsbegleitende Weiterbildung im Spannungsfeld von Wissenschaft und IT- Beratung Workshop Moden und Trends in der IV-Beratung (Informatik 2011), 6. Oktober 2011 Matthias Boehm, Carl Stolze, Oliver Thomas

Mehr

Seminar: Current Issues in IT-Service-Management

Seminar: Current Issues in IT-Service-Management Seminar: Current Issues in IT-Service-Management Prof. Dr. Rüdiger Zarnekow TU Berlin, Fakultät VIII Institut für Technologie und Management Kommunikationsmanagement Kontakt Leitung: Prof. Dr. Rüdiger

Mehr

BTC NetWork Forum ECM 2010: Referenten

BTC NetWork Forum ECM 2010: Referenten Harald Ederer, BTC AG, Leitung WCMS/DMS Competence Center ECM/BPM Herr Ederer war nach seinem Studium als Diplom Kaufmann (FH Osnabrück) für verschiedene Unternehmen in Bremen und Oldenburg tätig, bevor

Mehr

TQU BUSINESS GMBH Ein Steinbeis-Unternehmen. Qualifikations- und Kompetenzprogramme in Unternehmen

TQU BUSINESS GMBH Ein Steinbeis-Unternehmen. Qualifikations- und Kompetenzprogramme in Unternehmen TQU BUSINESS GMBH Ein Steinbeis-Unternehmen Qualifikations- und Kompetenzprogramme in Unternehmen Die Wettbewerbsfähigkeit durch interne Qualifizierungsmaßnahmen steigern Die Kombination betrieblicher

Mehr

Vortrag Regionalkreis Darmstadt 08. April 2003. Thema: Prozessmanagement in umfassenden Managementsystemen. Referentin: Gabriele Radajewski

Vortrag Regionalkreis Darmstadt 08. April 2003. Thema: Prozessmanagement in umfassenden Managementsystemen. Referentin: Gabriele Radajewski Vortrag Regionalkreis Darmstadt 08. April 2003 Thema: Prozessmanagement in umfassenden Managementsystemen Referentin: Gabriele Radajewski Was ist Ziel des Vortrages? kein Ziel Ziel: Detaillierte Erläuterung

Mehr

Consultant in der Bankenwirtschaft Berufsbild am Beispiel Prozessoptimierung/Six Sigma

Consultant in der Bankenwirtschaft Berufsbild am Beispiel Prozessoptimierung/Six Sigma Consultant in der Bankenwirtschaft Berufsbild am Beispiel Prozessoptimierung/Six Sigma Dirk Dose PPI AG 9. März 2008 Cebit Finance Solutions Forum Inhalte Vorstellungen Dirk Dose PPI AG Berufsbild Consultant

Mehr

Tag des Wissenschaftsmanagements 2008 Die MLP Corporate University

Tag des Wissenschaftsmanagements 2008 Die MLP Corporate University Tag des Wissenschaftsmanagements 2008 Die MLP Corporate University Kurzportrait Bernhard Küppers Vorstand MLP Finanzdienstleistungen AG für die Bereiche Corporate Strategie und Corporate University Fit

Mehr

Software EMEA Performance Tour 2013. Berlin, Germany 17-19 June

Software EMEA Performance Tour 2013. Berlin, Germany 17-19 June Software EMEA Performance Tour 2013 Berlin, Germany 17-19 June Change & Config Management in der Praxis Daniel Barbi, Solution Architect 18.06.2013 Einführung Einführung Wer bin ich? Daniel Barbi Seit

Mehr

2.0 aus Erfahrung lernen

2.0 aus Erfahrung lernen Enterprise 20Fallstudien 2.0 aus Erfahrung lernen Prof. Dr. Andrea Back Institut für Wirtschaftsinformatik, Universität St. Gallen Prof. Dr. Michael Koch Forschungsgruppe Kooperationssysteme, Universität

Mehr

Business Process Management und Six Sigma

Business Process Management und Six Sigma GFT Academy Business Process Management und Six Sigma 09.06.2006, Hamburg GFT Solutions GmbH Brooktorkai 1 20457 Hamburg Germany T +49 40 35550-0 F +49 40 35550-270 solutions@gft.com www.gft.com/solutions

Mehr

Wachstumsförderung mit CRM

Wachstumsförderung mit CRM Wachstumsförderung mit CRM Computerwoche CRM Initiative Feb. 2007 Dr. Wolfgang Martin Analyst, Mitglied im CRM-Expertenrat und Research Advisor am Institut für Business Intelligence Wachstumsförderung

Mehr

Dr. Daniela Böttger-Schmidt

Dr. Daniela Böttger-Schmidt Personalprofil Dr. Daniela Böttger-Schmidt Consultant E-Mail: daniela.boettger-schmidt@arcondis.com AUSBILDUNG 2014 Business Management Fernstudium an der Fern- Universität Hagen (Vertiefungsbereiche:

Mehr

Forschergruppe Social Media, Mobile Business und Datenqualität

Forschergruppe Social Media, Mobile Business und Datenqualität Dr. Max Mustermann Referat Kommunikation & Marketing Verwaltung Forschergruppe Social Media, Mobile Business und Datenqualität Prof. Dr. Bernd Heinrich Prof. Dr. Mathias Klier Institut für Wirtschaftsinformatik

Mehr

»Beschwerdemanagement«

»Beschwerdemanagement« 2. Fachkonferenz»Beschwerdemanagement«Von der Pflicht zur Kür Mit Kundenfeedback Qualität steigern Bonn, 17./18. September 2015 Veranstaltungskonzept Inhalt Editorial Idee und Zielgruppe 3 Agenda im Überblick

Mehr

Prozessmanagement in Dienstleistungsunternehmen

Prozessmanagement in Dienstleistungsunternehmen Universität Rostock Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät Master in Dienstleistungsmanagement Prozessmanagement in Dienstleistungsunternehmen Verantwortlich: Prof. Dr. Michael Leyer Zeit und

Mehr

OLBRICH CONSULTING - Unternehmensprofil -

OLBRICH CONSULTING - Unternehmensprofil - OLBRICH CONSULTING - Unternehmensprofil - Stand Oktober 2005 OLBRICH CONSULTING Pfaffenkopfstrasse 21m D-66125 Saarbrücken OLBRICH CONSULTING OLBRICH CONSULTING ist eine vor allem auf Fragen des Prozessmanagements

Mehr

your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM)

your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM) your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM) Transparenz schaffen und Unternehmensziele effizient erreichen Transparente Prozesse für mehr Entscheidungssicherheit Konsequente Ausrichtung

Mehr

Die Zukunft der Zukunftsforschung im Deutschen Management: eine Delphi Studie

Die Zukunft der Zukunftsforschung im Deutschen Management: eine Delphi Studie Die Zukunft der Zukunftsforschung im Deutschen Management: eine Delphi Studie Executive Summary Zukunftsforschung und ihre Methoden erfahren in der jüngsten Vergangenheit ein zunehmendes Interesse. So

Mehr

Tätigkeits- und Forschungsschwerpunkte im Umfeld der IV-Beratung

Tätigkeits- und Forschungsschwerpunkte im Umfeld der IV-Beratung Tätigkeits- und Forschungsschwerpunkte im Umfeld der IV-Beratung Dr. Thomas Deelmann Kontakt: thomas.deelmann@telekom.de 1. Treffen GI Arbeitskreis IV-Beratung Ilmenau, 20. Februar 2009 IT als Einstiegspunkt

Mehr

next corporate communication 16 #nextcc16

next corporate communication 16 #nextcc16 next corporate communication 16 #nextcc16 Digital Business und Social Media in Forschung und Praxis Konferenzprogramm 06. & 07. April 2016 Herman Hollerith Zentrum Danziger Str. 6, 71034 Böblingen nextcc16

Mehr

Antonio Gallicchio. Auf dem Weg zur Business Excellence. Zürich, 15.05.2012. Leiter Business Process & Quality Management

Antonio Gallicchio. Auf dem Weg zur Business Excellence. Zürich, 15.05.2012. Leiter Business Process & Quality Management Antonio Gallicchio Leiter Business Process & Quality Management Zürich, 15.05.2012 2 Generali Gruppe weltweit Gründung 1831 in Triest (Italien) Vertreten in 64 Ländern Beschäftigt 85 000 Mitarbeiter Betreut

Mehr

UNIVERSITY POLITEHNICA OF BUCHAREST POWER DEPARTMENT HYDRAULICS AND HYDRAULIC MACHINES CHAIR

UNIVERSITY POLITEHNICA OF BUCHAREST POWER DEPARTMENT HYDRAULICS AND HYDRAULIC MACHINES CHAIR UNIVERSITY POLITEHNICA OF BUCHAREST POWER DEPARTMENT HYDRAULICS AND HYDRAULIC MACHINES CHAIR drd. ing. Matthias Marcus Wanner Das empirische Prozessmanagement und die semantische Prozessmodellierung zur

Mehr

Design for Six Sigma umsetzen POCKET POWER

Design for Six Sigma umsetzen POCKET POWER Design for Six Sigma umsetzen POCKET POWER 3 Inhalt 1 Einleitung 5 2 Methoden und Werkzeuge 9 2.1 Define 9 2.2 Measure 16 2.3 Analyze 24 2.4 Design 34 2.5 Verify 47 3 Der Einsatz in Systemprojekten 52

Mehr

I. Allgemeine Vorschriften

I. Allgemeine Vorschriften Aufgrund von 9 Abs. 1 i. V. m. 74 Abs. 1, Ziff. 1 des Gesetzes über die Hochschulen des Landes Brandenburg (Brandenburgisches Hochschulgesetz - BbgHG) in der Fassung vom 6. Juli 2004 (GVBl. I S. 394 ff.),

Mehr

Neue Geschäftsmodelle durch Innovationen in der IT

Neue Geschäftsmodelle durch Innovationen in der IT Neue Geschäftsmodelle durch Innovationen in der IT Trusted Advisor Survey (TAS) Der Trusted Advisor Survey untersucht seit 2008 innovative Konzepte zur Förderung der Wertschöpfung durch die Informationstechnologie.

Mehr

Hypotheken Management lädt zum 12. Informationsforum KreditServicing nach Frankfurt am Main

Hypotheken Management lädt zum 12. Informationsforum KreditServicing nach Frankfurt am Main Presseinformation Hypotheken Management lädt zum 12. Informationsforum KreditServicing nach Frankfurt am Main Erstmals ergänzt eine Podiumsdiskussion von Kreditexperten das Programm des Branchentreffs

Mehr

IT-Governance und Social, Mobile und Cloud Computing: Ein Management Framework... Bachelorarbeit

IT-Governance und Social, Mobile und Cloud Computing: Ein Management Framework... Bachelorarbeit IT-Governance und Social, Mobile und Cloud Computing: Ein Management Framework... Bachelorarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor of Science (B.Sc.) im Studiengang Wirtschaftswissenschaft

Mehr

Bachelor of Science. Business Administration

Bachelor of Science. Business Administration Bachelor of Science Business Administration Media and Technology Abbildung der Studiengangstrukturen PO 2015 Bitte beachten Sie, dass es sich hierbei um vorläufige Übersichten der Studienstruktur handelt,

Mehr

Business Performance Management Next Generation Business Intelligence?

Business Performance Management Next Generation Business Intelligence? Business Performance Management Next Generation Business Intelligence? München, 23. Juni 2004 Jörg Narr Business Application Research Center Untersuchung von Business-Intelligence-Software am Lehrstuhl

Mehr

Messbarkeit von IT-Services

Messbarkeit von IT-Services Potenziale erkennen, Herausforderungen managen Matthias Pfaff fortiss GmbH An-Institut Technische Universität München Warum Benchmarking am fortiss? Beschäftigen Sie sich in Ihrem Unternehmen mit folgenden

Mehr

Wie schafft der deutsche Mittelstand den digitalen Wandel?

Wie schafft der deutsche Mittelstand den digitalen Wandel? Wie schafft der deutsche Mittelstand den digitalen Wandel? Überblick, Bestandsaufnahme und Perspektiven Prof. Dr. Christian Schalles Duale Hochschule Baden-Württemberg Person Prof. Dr. Christian Schalles

Mehr