-Studienauszug- Die Wirtschaftslage im deutschen. Interaktiven Handel B2C 2013/2014

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1 -Studienauszug- deutschen Geschäftslage und -erwartungen / Social Media / Auslandsaktivitäten Neuss Berlin, Juni Folie 1 Boniversum & bevh

2 Studiendesign Basisdaten kompakt 2012 / Die Basis-Parameter Creditreform-Geschäftsklima-Index Global-Bewertung: Geschäftslage (Schulnote) Investitionsbereitschaft Auftragseingang Umsatz Ertragslage Personalbestand Bestellmenge Verkaufspreise Retourenquote Nutzung von Social Media Unternehmen mit Auslandsaktivitäten Auslandsgeschäfte: hohe Wichtigkeit Auslandsgeschäfte: Nutzung von Bonitätsprüfungen Folie 2 Boniversum & bevh = positive Entwicklung = negative Entwicklung = ohne Änderung Anmerkung: Die Trend-Einordnung ist jeweils vor dem Hintergrund der Werteausrichtung Die der Wirtschaftslage Fragestellung zu verstehen. im Werteverringerung der Note einher. Bei einer Verbesserung des Geschäftsklima-Index Interaktiven Handel steigt hingegen B2C 2013/ auch der berechne

3 Rundungsabweichungen bei der Ergebnisdarstellung sind programmtechnisch möglich. Interaktiver Handel in Deutschland Volumen und Struktur im deutschen Interaktiven Handel 2009 bis 2013 Einordnung: Der Umsatz des deutschen Online- und Versandhandels nach Bereichen Interaktiver Handel Deutschland Klassische Bestellwege Online- Bestellwege Gesamt plus Dienstleistungen u.a. für Reisen (Pauschalreisen), Mobilität (Flug- und Bahntickets), Ticketing (Sport- / Konzertveranstaltungen), Medien (Klingeltöne / Musikfiles), Computer-Software / Apps für Smartphones / Tablets Dienstleistungen Gesamt ,6 Mrd. -10,5% 15,5 Mrd. +15,7% 29,1 Mrd. +1,7% 6,2 Mrd. +5,1% 35,3 Mrd. +2,3% ,0 Mrd. -11,8% 18,3 Mrd. +18,1% 30,3 Mrd. +4,1% 7,0 Mrd. +12,9% 37,3 Mrd. +5,7% ,3 Mrd. +2,5% 21,7 Mrd. +18,6% 34,0 Mrd. +12,2% 8,0 Mrd. +14,3% 42,0 Mrd. +12,6% ,7 Mrd. -4,9% 27,6 Mrd. +27,2% 39,3 Mrd. +15,6% 9,7 Mrd. +21,3% 49,0 Mrd. +16,7% ,2 Mrd. -21,4% 39,1 Mrd. +41,7% 48,3 Mrd. +22,9% 10,6 Mrd. +9,3% 58,9 Mrd. +20,3% Abw. 09 / 13-4,4 Mrd. -32,4% +23,6 Mrd. +152,3% +19,2 Mrd. +66,0% +4,4 Mrd. +71,0% +23,6 Mrd. +66,9% *Quelle: TNS infratest / bevh: Interaktiver Handel in Deutschland, Ergebnisse 2013 (Februar ). Der Umsatz des Interaktiven Handels in Deutschland nimmt weiterhin deutlich zu. TNS infratest* hat für das Jahr 2013 ein Umsatzvolumen für den Online-Bereich von 39,1 Mrd. (+11,5 Mrd. Euro; +41,7 Prozent) errechnet. Er bleibt Hauptwachstumstreiber. Für die Folie 3 Boniversum & bevh klassischen Bestellwege ergibt sich ein Umsatzvolumen von 9,2 Mrd. (-2,5 Mrd. Euro; -21,4 Prozent). Zusammen mit Online- Dienstleistungen (u.a. für Reisebuchungen, Ticketing) in Höhe von rund 10,6 Mrd. (+9,3 Prozent) ergibt sich 2013 ein Gesamtvolumen von rund 59 Mrd.. Der prozentuale Anstieg im Vergleich zum Vorjahr betrug 20,2 Prozent (Deutsche Wirtschaft: +1,7 Prozent). Der Interaktive Handel boomt weiter, wie auch die aktuelle Analyse zum Geschäftsklima zeigt.

4 Rundungsabweichungen bei der Ergebnisdarstellung sind programmtechnisch möglich. Interaktiver Handel in Deutschland Unternehmensbestand 2009 bis ,19 Mio. Deutsche Wirtschaft Anzahl Absolute Abweichung Abw. in % Interaktiver Handel Deutschland* einschl. Dienstleistung Anzahl Absolute Abweichung Abw. in % ,25 Mio ,3% ,21 Mio ,9% ,22 Mio ,4% ,04 Mio ,4% Abw / ,6% ,7% ,0% ,6% ,3% Abw / ,5% Quelle: Creditreform Rating AG, Stand: jeweils 31. Dezember gemäß WZ-2008-Codes: Versand- und Internet-Einzelhandel Versand- und Internet-Einzelhandel mit Textilien, Bekleidung, Schuhen und Lederwaren Sonstiger Versand- und Internet-Einzelhandel Der Unternehmensbestand in Deutschland hat sich in den letzten 12 Monaten, nicht zuletzt angesichts von Konjunkturdelle und einer latenten Wachstumsschwäche im Jahresverlauf 2013, verringert (-4,4 Prozent). Ende 2013 wurden rund 4,04 Millionen Unternehmen von den Creditreform-Datenbanken als Folie 4 Boniversum & bevh wirtschaftsaktiv geführt. Auch als noch vergleichsweise junge und kleine Teilbranche des gesamten Handels in Deutschland muss der Online- und Versandhandel 2013 einen, wenn auch geringeren, Rückgang des Unternehmensbestandes hinnehmen (-2,3 Prozent). Im Jahr 2013 wurden rund Unternehmen gezählt. Der deutliche Wachstumstrend bleibt im Mehrjahresvergleich 2009/2013 stabil. Der Unternehmensbestand nahm in diesem Zeitraum deutlich überdurchschnittlich um rund 15 Prozent zu (Deutsche Wirtschaft: -3,6 Prozent).

5 Rundungsabweichungen bei der Ergebnisdarstellung sind programmtechnisch möglich. Interaktiver Handel in Deutschland Beschäftigte 2009 bis 2013 Deutsche Wirtschaft Anzahl Absolute Abweichung Abw. in % ,79 Mio Interaktiver Handel Deutschland* einschl. Dienstleistung Anzahl Absolute Abweichung Abw. in % ,37 Mio. +0,58 Mio. +1,8% ,9% ,06 Mio. +0,69 Mio. +2,1% ,1% ,28 Mio. +0,22 Mio. +0,7% ,2% ,50 Mio. +0,22 Mio. +0,7% ±0 ±0,0% Abw / ,71 Mio. +5,4% Abw / ,8% Quelle: Creditreform Rating AG, Stand: jeweils 31. Dezember gemäß WZ-2008-Codes: Versand- und Internet-Einzelhandel Versand- und Internet-Einzelhandel mit Textilien, Bekleidung, Schuhen und Lederwaren Sonstiger Versand- und Internet-Einzelhandel Folie 5 Boniversum & bevh Der deutsche Arbeits- und Beschäftigungsmarkt profitiert weiterhin von der insgesamt sehr positiven Konjunkturentwicklung der letzten Jahre. In den letzten vier Jahren nahm die Anzahl Beschäftigter in deutschen Unternehmen um rund 1,71 Millionen Personen zu (+5,4 Prozent). Und auch der Interaktive Handel zeigte im Vergleichszeitraum einen deutlichen Beschäftigungsaufbau (2009/2013: ; +5,8 Prozent), auch wenn die-ser etwas ins Stocken geraten ist. Nach Angaben der Creditreform-Datenbanken stagnierte die Anzahl im Interaktiven Handel Beschäftigter 2012/2013 bei rund Beschäftigten (±0 Prozent). Für die nähere Zukunft ist allerdings eine Trendumkehr zu erwarten, da sich der Indikator Personalklima in der aktuellen Umfrage für den Interaktiven Handels deutlich verbessert zeigt (+13 Punkte; Deutsche Wirtschaft: +4 Punkte).

6 Folie 6 Boniversum & bevh

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8 Folie 8 Boniversum & bevh

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18 Folie 18 Boniversum & bevh

19 Folie 19 Boniversum & bevh

20 Sonderthema 1: Social Media Nutzung im Interaktiven Handel Nutzung / Nicht-Nutzung von Social Media 65% Nutzung Nicht-Nutzung 35% Nutzung / Nicht-Nutzung von Social Media Trend* Trend* 70% Nutzung Nicht-Nutzung 30% +5 Punkte *im Vergleich zum Vorjahr *im Vergleich zum Vorjahr -5 Punkte Nutzung / Nicht-Nutzung von Social Media Trend* Trend* 81% Nutzung Nicht-Nutzung 19% +11 Punkte *im Vergleich zum Vorjahr *im Vergleich zum Vorjahr -11 Punkte Die starke Nutzung von Social Media im Interaktiven Handel in Deutschland hat sich nochmals erhöht. Mittlerweile nutzen acht von zehn Unternehmen des Online- und Versandhandels (81 Prozent; +11 Punkte) digitale Medien wie Facebook, Google+ oder YouTube, um die Beziehung zu ihren Kunden zu qualifizieren und weiter auszubauen. Eine überdurchschnittliche Verbreitung findet sich derzeit bei Online- und Versandhändlern in der Freizeit- und Bekleidungsbranche und zudem in den umsatz- und kundenstarken Segmenten. Auffällig: Unternehmen aus dem Nord- Osten und Süd-Westen Deutschlands haben ihre Social Media-Nutzung nochmals deutlich erhöht erstere, obwohl sich das Geschäftsklima im Jahresvergleich verschlechtert hat, während hingegen sich die Konjunkturstimmung im Süd-Westen deutlich verbessert hat. Folie 20 Boniversum & bevh

21 Rundungsabweichungen bei der Ergebnisdarstellung sind programmtechnisch möglich. Sonderthema 1: Social Media Nutzung im Interaktiven Handel Nutzung / Nicht-Nutzung von Social Media Trend* Trend* 81% Nutzung Nicht-Nutzung 19% +11 Punkte *im Vergleich zum Vorjahr *im Vergleich zum Vorjahr -11 Punkte Die Nutzung von Social Media nach Branche* Umsatz Investition Beschäftigten PL-Zonen** Technik 73% 73% 57% < % 66% 56% geplant 72% 76% 81% < 10 54% 63% 63% Norden 67% 80% 73% Bekleidung 75% 80% 91% < 5 Mio. 64% 69% 85% nicht geplant 44% 39% 85% 11 bis 20 64% 77% 89% Nord-Osten 61% 88% 95% Freizeit Haushalt 49% 57% 59% 70% 96% 69% > 5 Mio. 79% 75% 88% Kundenzahl letztes Jahr < % % 79% 21 bis bis % 80% 71% 71% 92% 85% Westen Süd-Westen 62% 55% 71% 59% 78% 82% Sonstige 67% 61% 94% < % 69% 73% >100 78% 80% 88% Süd-Osten 79% 66% 75% > % 77% 85% * Die Branchen-Zuordnung: Technik = Technisch orientierte Versand- und Online-Händler: u.a. Auto und Motorrad / Zubehör Bürobedarf Computer und Zubehör Medien, Bild- und Tonträger Telekommunikation, Handy und Zubehör Unterhaltungselektronik / E-Artikel Bekleidung = Versand- und Online-Händler des persönlich-individuellen Bedarfs: u.a. Bekleidung / Textilien / Schuhe Drogerieartikel, Kosmetik und Parfüm Schmuck / Uhren Freizeit = Versand- und Online-Händler für Freizeitprodukte : u.a. Do-it-yourself / Garten / Blumen Hobby, Sammel- und Freizeit-Artikel Spielwaren Haushalt = Versand- und Online-Händler für individuelle Basisversorgung: u.a. Haushaltsgeräte Lebensmittel / Delikatessen / Wein Medikamente Möbel und Dekorationsartikel Tierbedarf Sonstige = Sonstige Versand- und Online-Händler: ohne Zuordnung ohne Angaben. ** Die PLZ-Zuordnung: Norden = PL-Zone 2+3 Nord-Osten = PL-Zone 1+0 Westen = PL-Zone 4+5 Süd-Westen= PL-Zone 6+7 Süd-Osten = PL-Zone 8+9. Die starke Nutzung von Social Media im Interaktiven Handel in Deutschland hat sich nochmals erhöht. Mittlerweile nutzen acht von zehn Unternehmen des Online- und Versandhandels (81 Prozent; +11 Punkte) digitale Medien wie Facebook, Google+ oder YouTube, um die Beziehung zu ihren Kunden Folie 21 Boniversum & bevh zu qualifizieren und weiter auszubauen. Eine überdurchschnittliche Verbreitung findet sich in der Freizeit- (96 Punkte; +37 Punkte) sowie in der Bekleidungsbranche (91 Prozent; +11). Zudem gilt: Je umsatz- und kundenstärker, desto höher ist die Nutzung von Social Media. Auffällig: Unternehmen aus dem Nord-Osten Deutschlands haben ihre Social Media- Nutzung nochmals erhöht, weisen allerdings derzeit zugleich ein deutlich unterdurchschnittliches Geschäftsklima auf. Generell gilt: Social Media gehören offensichtlich mittlerweile zum Service- und Kommunikationsstandard der meisten Online- und Versandhändler.

22 Nutzungsgründe Wirkungen Einordnung Rundungsabweichungen bei der Ergebnisdarstellung sind programmtechnisch möglich. Sonderthema 1: Social Media Nutzung im Interaktiven Handel: Gründe / Wirkungen Nutzung / Nicht-Nutzung von Social Media Trend* Trend* 81% Nutzung Nicht-Nutzung 19% +11 Punkte *im Vergleich zum Vorjahr *im Vergleich zum Vorjahr -11 Punkte Nutzungsgründe Wirkungen: Erhöhung des Personalbestandes / Umsatzveränderung Einschätzungen Genutzte Social Media-Kanäle (Anteile an Nutzern) % 93% 99% Hauptgründe für die Nutzung von Social Media 2012 Engerer Kontakt 24% zum Kunden % 28% Erhöhung des Personalbestands für Social Media Erhöhung 22% 31% 31% Beste Eignung zur Umsatzsteigerung % 58% 56% 43% 50% 37% Marketingplattform 23% 30% 21% Keine Erhöhung 78% 69% 69% 9% 14% 11% Blogs 44% 39% 42% 38% 49% 45% 45% 34% 37% 35% 40% 24% Steigerung d. Bekanntheitsgrades Zielgruppenorientierte Ansprache Steigerung des Umsatzes 37% 12% 11% 19% 8% 10% 33% 4% 11% Veränderung des Umsatzes d. Social Media gestiegen 18% 24% gleich geblieben 59% 76% 20% 80% Blogs 7% 5% 11% 10% 14% 14% Sonstige 40% 26% 29% Kundensupport 4% 2% 3% gesunken 23% 0% 0% Sonstige* 21% 8% 6% *u.a. XING Twitter Pinterest LinkedIn. Die starke Nutzung von Social Media im Interaktiven Handel in Deutschland hat sich nochmals erhöht. Mittlerweile nutzen acht von zehn Unternehmen des Online- und Versandhandels Social Media, um die Beziehung zu ihren Kunden zu qualifizieren und weiter auszubauen. Facebook (99 Prozent; +6 Punkte) sowie Google+ (40 Prozent; -5) sind aktuell die meist genutzten Social Media- Kanäle. Als meistgenannter Grund wird wie 2012 die Steigerung des Bekanntheitsgrades genannt (33 Prozent; +14). Zudem haben gleich viele Unternehmen wie 2013 ihren Personalbestand für Social Media erhöht (31 Prozent; ±0). Und: ist durch Social Media nur noch bei jedem fünften Unternehmen der Umsatz gestiegen (20 Prozent; -4). Die Fragen: Nutzen Sie Social Media für Ihr Unternehmen? (n = 117) Welche Anwendungen im Bereich Social Media nutzen Sie bereits? Mehrere Nennungen sind möglich. (n = 95 / Antworten = 286 ) Was ist der Hauptgrund für die Anwendung von Social Media in Ihrem Unternehmen? (n = 94) Haben Sie speziell für den Bereich Social Media in Ihrem Unternehmen den Folie 22 Boniversum & bevh

23 Planung für die nähere Zukunft Rundungsabweichungen bei der Ergebnisdarstellung sind programmtechnisch möglich. Sonderthema 1: Social Media Nutzung im Interaktiven Handel: Abschaffung oder Neueinführung? Nutzung / Nicht-Nutzung von Social Media Trend* Trend* 81% Nutzung Nicht-Nutzung 19% +11 Punkte *im Vergleich zum Vorjahr *im Vergleich zum Vorjahr -11 Punkte Genutzte Social Media-Kanäle (Anteile an Nutzern) Pläne: Abschaffung oder zusätzliche Neueinführung? 91% 93% 99% 43% 50% 37% Abschaffung von Social Media in näherer Zukunft? Zusätzliche Neueinführung von Social Media in näherer Zukunft? % 49% 37% Keine Abschaffung. 62% 62% 55% Einführung weiterer Social Media.* 51% 47% 43% Blogs 39% 45% 35% Abschaffung einiger Social Media.* 19% 13% 17% Keine weiteren Social Media. 23% 41% 34% 42% 45% 40% (Noch) keine Beurteilung. 19% 25% 28% (Noch) keine Beurteilung. 26% 13% 23% 38% 34% 24% *Die vier meist genannten: Facebook: 25% (2013: 25% 2012: 9%) XING: 18% (2013: 13% 2012: 13%) Twitter: 12% (2013: 25% 2012: 31%) Google+: 12% (2013: 25% 2012: 16%) *Die vier meist genannten: YouTube: 29% (2013: 17% 2012: 13%) Google+: 22% (2013: 17% 2012: 18%) Blogs: 17% (2013: 19% 2012: 14%) Facebook: 17% (2013: 17% 2012: 4% ) Sonstige 40% 26% 29% Die starke Nutzung von Social Media im Interaktiven Handel hat sich in Deutschland nochmals erhöht. Mittlerweile nutzen acht von zehn Unternehmen des Online- und Versandhandels Social Media, um die Beziehung zu ihren Kunden zu qualifizieren und weiter auszubauen. Weiterhin denkt eine Folie 23 Boniversum & bevh Mehrheit der Unternehmen, die Social Media nutzen, nicht über eine Abschaffung dieser Instrumente nach (55 Prozent; -7 Punkte). Zugleich nimmt der Anteil derjenigen Unternehmen, die eine Erweiterung ihres Social Media-Instrumentariums prüfen (43 Prozent; -4), ebenfalls weiter ab. Zugleich will Die Fragen: Nutzen Sie Social Media für Ihr Unternehmen? (n = 117) Welche Anwendungen im Bereich Social Media nutzen Sie bereits? Mehrere Nennungen sind möglich. (n = 95 / Antworten = 286 ) Was ist der Hauptgrund für die Anwendung von Social Media in Ihrem Unternehmen? (n = 94) Haben Sie speziell für den Bereich Social Media in Ihrem Unternehmen den nur noch etwa jedes dritte Unternehmen keine weiteren Social Media einführen (34 Prozent; - 7). Möglicher-weise hat die Nutzung von Social Media einen (vorläufigen) Höchststand erreicht.

24 Folie 24 Boniversum & bevh

25 Folie 25 Boniversum & bevh

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