Seminar Gamification WT

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Seminar Gamification WT 2012. www.kooperationssysteme.de"

Transkript

1 Seminar Gamification WT 2012 Florian Ott Stand

2 Seminarthemen im Überblick 1. Aus die Maus Spielerische natürliche Interaktionsmöglichkeiten 2. Large Screen User Attraction durch Gamification 3. Serious Gaming mit Microsoft Kinect 4. Voting-Games zur Steigerung der Partizipation an der Informationsbewertung 5. Gamification des Fernsehens Multi-Device-Konzepte zur Interaktionsintensivierung 6. Gamification in Sozialen Netzwerken 7. Gamification in der Softwareentwicklung 8. Gamification zur Loyalitätsbildung gegenüber Corporate Communities 9. Spielgestützter Austausch mit Videokommentaren 10. Gamification im Unternehmenseinsatz 11. Technologie-Akzeptanztheorien und Gamification 12. Werkzeuge für Gamification 13. Gamification zum Energiesparen Stand

3 (1) Aus die Maus Spielerische natürliche Interaktionsmöglichkeiten Sammlung und strukturierte Aufbereitung von natürlichen Interaktionsmechanismen für (halb-)öffentliche Displays, die den menschlichen Spieltrieb nutzen, um Benutzer zur Interaktion anzuregen. Dabei insbesondere Berücksichtigung der Übertragbarkeit auf Anwendungen im Unternehmenskontext. Welche wissenschaftlich evaluierten Interaktionsmöglichkeiten jenseits von Maus und Tastatur existieren in der Literatur? Wie können potenzielle Benutzer durch Verwendung der spielerischen Konzepte zur Interaktion mit interaktiven Großbildschirmen angeregt werden? Wie lassen sich einzelne Interaktionsverfahren auf Anwendungen im Unternehmenskontext übertragen? NASS, CLAUDIA & HESS, STEFFEN (2011): Aus die Maus Design für natürliche Interaktion. In: Procceedings der Usability Professional Association im Rahmen der Mensch & Computer (UPA 2011). Berufsverband der Usability und User Experience Professionals, S WÖLDECKE, BJÖRN; MARINOS, DIONYSIOS & GEIGER, CHRISTIAN (2011): Berührungslose Interaktion für Musikdarbietungen im virtuellen Studio. In: EIBL, MAXIMILIAN & RITTER, MARC (Hrsg.): Workshop-Proceedings der Tagung Mensch & Computer - übermedien ÜBERmorgen (MuC 2011). Chemnitz: Universitätsverlag Chemnitz, S Stand

4 (2) Large Screen User Attraction durch Gamification Strukturierte Aufarbeitung der Literatur zu Gamifikation-Konzepten, die sich positiv auf die Attraktivität (User Attraction) eines Systems auswirken können. Hierbei insbesondere Überprüfung der Anwendbarkeit auf interaktive Großbildschirme im halb-öffentlichen Raum (CommunityMirrors) Wie können Eye-Catcher / Ice Breaker für interaktive Großbildschirme durch Nutzung des Spieltriebs potenzieller Nutzer gestaltet werden? Wie können potenzielle Nutzer durch spielerische Ansätze im Vorübergehen zur Interaktion mit interaktiven Großbildschirmen angeregt werden? Welche Möglichkeiten existieren, um Benutzer durch spielerische Ansätze längerfristig an eine Medieninstallation (interaktive Großbildschirme) zu binden? BRIGNULL, HARRY & ROGERS, YVONNE (2003): Enticing People to Interact with Large Public Displays in Public Spaces. In: Proceedings of the IFIP TC13 International Conference on Human-Computer Interaction (INTERACT 03). Zurich: IOS Press, S MORRISON, ANN & SALOVAARA, ANTTI (2008): Sustaining Engagement at a Public Urban Display. In: ShareIT - Shareable Interfaces for Learning Workshop. Sussex. Stand

5 (3) Serious Gaming mit Microsoft Kinect Sammeln und Strukturieren bereits erforschter Einsatzszenarien für gestenbasierte Interaktion mittels Microsoft Kinect jenseits klassischer Spiele. Überprüfung der verschiedenen Konzepte hinsichtlich der Anwendbarkeit für andere Anwendungsbereiche im Unternehmenskontext. Welche Einsatzszenarien wurden bereits wissenschaftlich erforscht, wie lassen sich diese unterscheiden / strukturieren? Welche Gestensteuerungsmöglichkeiten werden bereits in der Praxis (z.b. für interaktive Schaufenster) eingesetzt? Wie können die vorhandenen Konzepte ggf. erweitert werden, um auf andere Anwendungen im Unternehmenskontext übertragen werden zu können? Kinect Effect Magic Pushes Beyond the Living Room: oct11/10-31kinecteffect.mspx Kinder sollen mit Kinect lernen: Stand

6 (4) Voting-Games zur Steigerung der Partizipation an der Informationsbewertung Informationsobjekte haben im Unternehmenskontext meist einen subjektiven und stark kontextbezogenen Wert, was mittels Community-Bewertung einer Vielzahl an Nutzern objektiviert werden kann. Hierzu sollen motivationsfördernde Maßnahmen in Form von spielerischen Ansätzen untersucht werden. Welche Möglichkeiten existieren generell zur Informationsbewertung durch Communities (Skalen / Verfahren)? Wie kann durch Gamification-Ansätze eine möglichst breite bzw. repräsentative Nutzerzahl zur Abgabe einer Bewertung werden? Welche Verfahren lassen sich besonders gut auf interaktive Großbildschirme im halböffentlichen Raum übertragen? WAGNER, CHRISTIAN & BACK, ANDREA (2008): Group Wisdom Support Systems - Aggregating the Insights of Many Through Information Technology. Issues in Information Systems, 2/2008 (IX), S BENBYA, HIND & ALSTYNE, MARSHALL W. VAN (2010): Internal Knowledge Markets - Design From the Outside In. MIT Sloan Research Paper Boston: Boston University School of Management. Stand

7 (5) Gamification des Fernsehens Multi- Device-Konzepte zur Interaktionsintensivierung Vorstellung und Diskussion von verschiedenen Ansätzen, wie Gamification- Paradigmen zusammen mit ubiquitären Benutzerschnittstellen genutzt werden können, um Fernsehen attraktiver und partizipativer zu machen. Welche verschiedenen Einsatzszenarien gibt es beim klassischen Fernsehen für Gamification-Konzepte? Welche Besonderheiten der Kombination eines unidirektionalen Kanals mit verschiedenen (ubiquitären) Interaktionsgeräten und Rückkanälen existieren? Wie können zusätzliche ubiquitäre Benutzerschnittstellen generell genutzt werden, um passive Informationsversorgung interaktiver zu gestalten? NARASIMHAN, NITYA; CHIRICESCU, SILVIU & VASUDEVAN, VENU (2011): The Gamification of Television: is there life beyond badges? In: Proc. Workshop on Gamification at CHI BONINO, FILIPPO (2011): Is interactivity in interactive documentaries exploited at its full potential? Master Thesis. London: London College of Communication. Stand

8 (6) Gamification in der Softwareentwicklung Strukturierte Aufarbeitung der Literatur zu Gamification-Konzepten, die sich in Softwareentwicklungsprozessen integrieren lassen, beispielsweise um den Austausch in einer Gruppe von Entwicklern zu erhöhen. Welche Gamification-Konzepte eignen sich für die Einbindung in Softwareentwicklungsprozesse? Wie wirkt sich deren Einsatz beispielsweise auf die Motivation in einer Gruppe von Entwicklern aus? Wie lassen sich dadurch große Entwickler-Communities (beispielsweise von Open-Source Projekten) beleben? E. B. Passos, D. B. Medeiros, P. A. S. Neto, and E. W. G. Clua, Turning Real-World Software Development into a Game, in Proceedings of SBGames 2011, Stand

9 (7) Gamification zur Loyalitätsbildung gegenüber Corporate Communities Strukturierte Aufarbeitung der Literatur zu Gamification-Konzepten, welche die Nutzerbindung an bestimmte unternehmensinterne Communities unterstützen. Recherche nach Motivatoren um die Partizipation der Nutzer in Communities durch Gamification positiv zu beeinflusse. Welche Gamification Elemente tragen dazu bei den Zusammenhalt einer Community zu unterstützen? Wodurch lässt sich die Loyalität von Nutzern zu Communities durch Gamification unterstützen? Wie lassen sich die Gamification-Elemente messbar machen? Homburg C, Giering A. Personal Characteristics as Moderators of the Relationship Between Customer Satisfaction and Loyalty An Empirical Analysis. Psychology. 18(January 2001): Rashid AM, Ling K, Tassone RD, et al. Motivating Participation by Displaying the Value of Contribution. Control. 2006:3-6. Stand

10 (8) Spielgestützter Austausch mit Videokommentaren Strukturierter Überblick über Ansätze und Umsetzungen von zeitmarkengenauer Videokommentierung mit Gamefication-Elementen. Auf Basis der gesammelten Beispiele werden anschließend kreativ eigene Vorschläge für den spielgestütztem Austausch mit Hilfe von Videokommentaren entwickelt werden. Welche Konzepte und Umsetzung von spielgestützter Videokommentierung existieren bereits? Welche Elemente eignen sich besonders für den Einsatz in einem SNS? Wie könnte eine optimale Unterstützung des Austausches mit Hilfe von Videokommentaren und Gamification aussehen (kreative Vorschläge!)? CORREIA N, CHAMBEL T. ACTIVE VIDEO WATCHING USING ANNOTATION. IN: PROCEEDINGS OF THE SEVENTH ACM INTERNATIONAL CONFERENCE ON MULTIMEDIA (PART 2). ACM; 1999: AVAILABLE AT: [ACCESSED NOVEMBER 14, 2011]. VOLKMER T, SMITH JR, NATSEV AP. A WEB-BASED SYSTEM FOR COLLABORATIVE ANNOTATION OF LARGE IMAGE AND VIDEO COLLECTIONS: AN EVALUATION AND USER STUDY. IN: PROCEEDINGS OF THE 13TH ANNUAL ACM INTERNATIONAL CONFERENCE ON MULTIMEDIA. ACM; 2005: AVAILABLE AT: [ACCESSED JULY 20, 2011]. Stand

11 (9) Gamification im Unternehmenseinsatz Strukturierte Aufarbeitung von Literatur zu Gamification-Konzepten im (internen) Unternehmenseinsatz. Hierbei insbesondere Überprüfung der Anwendbarkeit dieser für bestimmte Aufgabenbereiche sowie ein Überblick über nötige Rahmenbedingungen. Welche impliziten Spiel-Mechanismen sind jetzt schon im Unternehmen präsent und wie lassen sie sich besser nutzen/ herausstellen oder einsetzen? Welche Erfahrungen haben Unternehmen mit Gamification bisher gemacht? Welche Aufgaben, Prozesse oder Situationen im Unternehmen sind prinzipiell besonders geeignet für die Unterstützung durch Gamification (und welche nicht). Was haben diese Aufgaben gemeinsam? Burke, M., & Hiltbrand, T. (2011). How Gamification Will Change Business Intelligence. In: Business Intelligence Journal, 16(2), Data Warehousing Institute. Thom, J., Millen, D.R. and DiMicco, J. (to appear). Removing Gamification from an Enterprise SNS. Proc.CSCW2012. Stand

12 (10) Technologie-Akzeptanztheorien und Gamification Darstellung der Verbindung der Themenbereiche Technologieakzeptanz und Gamification allgemein. Herausarbeitung, welche Erkenntnisse / Aussagen an den einzelnen Theorien für das Verständnis / die Interpretation von Gamification interessant / relevant sind. Vorstellung der folgenden Technologogieakzeptanztheorieen: Technology Acceptance Model (TAM), Task-Technology Fit (TTF), Unified Theory of Acceptance and Use of Technology (UTAUT) Herausarbeitung, was die Technologieakzeptanztheorien zum erfolgreichen Einsatz von Gamification zur Erhöhung der Technologieakzeptanz aussagen / beitragen können VISWANATH VENKATESH, MICHAEL G. MORRIS, GORDON B. DAVIS, FRED D. DAVIS: User Acceptance of Information Technology: Toward a Unified View. MIS Quarterly, Vol. 27, No. 3, pp , DALE L. GOODHUE, RONALD L. THOMPSON: Task-Technology Fit and Individual Performance. MIS Quarterly, Vol. 19, No. 2, pp , Stand

13 (11) Werkzeuge für Gamification Vorstellung verschiedener Dienste und Frameworks, mit denen Gamification- Mechanismen einfach in Anwendungen integriert werden können (z.b. Rypple, Get Work Simple). Recherche und Darstellung verschiedener Gamification-Plattformen Herausarbeitung der unterstützten Game-Mechanics sowie der Anwendungsszenarien Darstellung der genutzten Architekturkonzepte Diskussion der Verwendbarkeit in Unternehmen (Gamification of Business Software). Stand

14 (12) Gamification in Sozialen Netzwerken Vorstellung, wie Gamification in sozialen Netzwerkplattformen eingesetzt wird oder werden kann. Dabei Berücksichtigung offeneren Plattformen (wie Facebook) und geschlossener Plattformen (wie Yammer). Vorstellung von Gamification-Ansätzen in Sozialen Netzwerken (insbesondere Eingehen darauf, wessen Motivation zu was durch die Ansätze erhöht werden soll) Wie sieht es mit Datenschutz in Sozialen Netzwerken (speziell beim Einsatz von Gamification) aus? RomMemorandum: Stand

15 (13) Gamification zum Energiesparen Vorstellung verschiedener Ansätze rund um Smart Meter zur Motivation von Endbenutzern zum Energiesparen mit Hilfe von Gamification-Ansätzen. Vorstellen verschiedener Ansätze Herausarbeitung der Game Machanics, die dabei eingesetzt wurden Diskussion der Nützlichkeit, der Lessons Learned, der Potentiale BREWER, ROBERT S; LEE, GEORGE E; XU, YONGWEN; DESIATO, CATERINA; KATCHUCK, MICHELLE & JOHNSON, PHILIP M (2011): Lights Off. Game On. The Kukui Cup: A Dorm Energy Competition. In: Proc. Workshop on Gamification at CHI INBAR, OHAD; TRACTINSKY, NOAM; TSIMHONI, OMER & SEDER, THOMAS (2011): Driving the Scoreboard: Motivating Eco-Driving Through In-Car Gaming. In: Proc. Workshop on Gamification at CHI Stand

16 Seminarthemen im Überblick 1. Aus die Maus Spielerische natürliche Interaktionsmöglichkeiten 2. Large Screen User Attraction durch Gamification 3. Serious Gaming mit Microsoft Kinect 4. Voting-Games zur Steigerung der Partizipation an der Informationsbewertung 5. Gamification des Fernsehens Multi-Device-Konzepte zur Interaktionsintensivierung 6. Gamification in Sozialen Netzwerken 7. Gamification in der Softwareentwicklung 8. Gamification zur Loyalitätsbildung gegenüber Corporate Communities 9. Spielgestützter Austausch mit Videokommentaren 10. Gamification im Unternehmenseinsatz 11. Technologie-Akzeptanztheorien und Gamification 12. Werkzeuge für Gamification 13. Gamification zum Energiesparen Stand

17 Seminar next steps 1. Themenpräferenz in ILIAS (bis ) 2. Themenzuteilung durch CSCM 3. Gemeinsamer Kick-off Workshop Grundlagen zum wissenschaftlichen Arbeiten Grundlagen für Präsentation und Peer-Review Genaue Ablaufplanung Stand

18 Seminaranmeldung über ILIAS Stand

19 Bewertungsansatz im Seminar Transparenz und Überprüfbarkeit des eigenen Status Berücksichtigung des Lebenszyklus Seminarvorbereitung Seminardurchführung Seminarnachbereitung Bessere Vergleichbarkeit der Arbeiten Stand

20 Seminarvorbereitung (30 pt.) Anmeldung und Ordnerfreigabe des Seminarordners bei Dropbox: 2 Punkte Anmeldung und Freigabe des Literaturordners bei Mendeley: 3 Punkte Recherche von 10 wissenschaftlichen Quellen zum eigenen Thema (nicht Wikipedia oder Webseiten) und vollständige Eintragung aller erforderlichen Metadaten der Quellen in Mendeley: 10 Punkte Grobgliederung der eigenen Ausarbeitung direkt als Überschrift innerhalb der Word-Vorlage und Ablage der Datei in der Dropbox: 5 Punkte Erweiterung der Grobgliederung um eine Ausformulierung von Problemstellung und Zielsetzung der geplanten Arbeit auf ca. 1,5 Seiten in der Word-Vorlage: 10 Punkte Stand

21 Seminardurchführung (150 + X pt.) Proaktiver wöchentlicher Statusbericht mit Hinweis auf Aktualisierungen in Mendeley oder der Dropbox inkl. entsprechender Links im Seminarblog: je 5 Punkte Einarbeitung des Betreuerfeedbacks: je 5 Punkte Feedbackschleife der eigenen in der Dropbox entsprechend der Formatvorlage abgelegten Präsentation mind. eine Woche vor dem Präsentationstermin: 15 Punkte Einarbeitung des Betreuerfeedbacks in die eigene Präsentation: 5 Punkte Präsentation des eigenen Themas: 20 Punkte Aktive Beteiligung an der Diskussion in den zwei gemeinsamen Sessions: 10 Punkte Peer-Review des Zwischenstandes zweier anderer Arbeiten: 20 Punkte Anfertigen der eigenen Ausarbeitung: 40 Punkte Feedbackschleife der eigenen in der Dropbox entsprechend der Formatvorlage abgelegten - und nach eigener Auffassung fertigen (!) - Ausarbeitung mind. zwei Wochen vor Abgabe der Arbeit: 15 Punkte Einarbeitung des abschließenden Betreuerfeedbacks: 10 Punkte Stand

22 Seminarnachbereitung (90 + X pt.) Feedbackschleife zur vorläufigen Struktur und den Grobinhalten des Artikels mind. 2 Wochen vor angestrebtem Veröffentlichungstermin: 10 Punkte Pünktliches Erstellen eines (nach eigener Auffassung fertigen) Artikelentwurfs auf soziotech.org unter Berücksichtigung der dort im Dashboard enthaltenen Hinweise (pro nicht beachtetem Punkt jeweils 5 Punkte Abzug): 40 Punkte Einbringen eigener Abbildungen, schematischer Darstellungen oder Tabellen: je 5 Punkte Vollständige Einarbeitung des Betreuerfeedbacks zum strukturellen Aufbau des Artikels innerhalb einer Woche: 10 Punkte Peer-Review zweier anderer Artikel: 20 Punkte Abschließende Feedbackschleife zum Artikel: 10 Punkte Stand

23 Benotung im Seminar Benotung bemisst sich an drei Komponenten Absolute Messlatte seitens CSCM Relative Komponente basieren auf finalem Punktedurchschnitt aller Teilnehmer Optionale Punkte für besonderen Einsatz Regelmäßige Zwischenstände zur Orientierung im Blog (anonym) Stand

24 Zeitplanung des Seminars (beta) Kick-off-Workshop: Zielsetzungen + Literatur: Peer-Review Ausarbeitungen: Ausarbeitungspräsentation: Abgabe der Ausarbeitung: Soziotech-Artikel: Stand

Seminar für Wirtschaftsinformatiker (Master/Diplom) Sommersemester 2012

Seminar für Wirtschaftsinformatiker (Master/Diplom) Sommersemester 2012 Seminar für Wirtschaftsinformatiker (Master/Diplom) Sommersemester 2012 Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insb. Systementwicklung Julius-Maximilians-Universität Würzburg 07.02.2012 Erwerb von Kompetenzen

Mehr

Introduction to the diploma and master seminar in FSS 2010. Prof. Dr. Armin Heinzl. Sven Scheibmayr

Introduction to the diploma and master seminar in FSS 2010. Prof. Dr. Armin Heinzl. Sven Scheibmayr Contemporary Aspects in Information Systems Introduction to the diploma and master seminar in FSS 2010 Chair of Business Administration and Information Systems Prof. Dr. Armin Heinzl Sven Scheibmayr Objective

Mehr

DOCHOUSE und die Forschung: Der Wandel zum Enterprise 2.0

DOCHOUSE und die Forschung: Der Wandel zum Enterprise 2.0 DOCHOUSE und die Forschung: Der Wandel zum Enterprise 2.0 1 Universität Koblenz-Landau Universität Koblenz-Landau 3 Standorte: Campus Koblenz Campus Landau Präsidialamt in Mainz 8 Fachbereiche Fachbereiche

Mehr

Participatory methodology at the Intersection of design and technology

Participatory methodology at the Intersection of design and technology Participatory methodology at the Intersection of design and technology Michael Rehberg, Fraunhofer Headquarters European TA Conference, March 2013, Prague motivation Transfer of information and participatory

Mehr

Sichere Digitale Soziale Netzwerke

Sichere Digitale Soziale Netzwerke Sichere Digitale Soziale Netzwerke Eine Chance für E-Learning? LifeSocial - www.lifesocial.org E-Learning QuaP2P Improving the Quality of P2P Systems DFG research group 733 Dr.Ing. Kalman Graffi Kalman.Graffi@KOM.tu-darmstadt.de

Mehr

Kollaborative Gesten für Tabletop- User-Interfaces

Kollaborative Gesten für Tabletop- User-Interfaces Kollaborative Gesten für Tabletop- User-Interfaces Tim Hofmann, Johannes Luderschmidt, Ralf Dörner Hochschule RheinMain, Fachbereich DCSM, Wiesbaden Zusammenfassung In dieser Arbeit wird eine Sammlung

Mehr

Integration Software und Usability Engineering. Arash Faroughi Roozbeh Faroughi FH-Köln Campus Gummersbach

Integration Software und Usability Engineering. Arash Faroughi Roozbeh Faroughi FH-Köln Campus Gummersbach Integration Software und Usability Arash Faroughi Roozbeh Faroughi FH-Köln Campus Gummersbach November 02, 2007 Einleitung Wie kann man die Lücke zwischen Software und Usability schließen? ca. 30 paper

Mehr

Seminarvortrag - Beiträge zum Software Engineering SoSe 11. Prototyping. Björn Kahlert Institut für Informatik Freie Universität Berlin 09.06.

Seminarvortrag - Beiträge zum Software Engineering SoSe 11. Prototyping. Björn Kahlert Institut für Informatik Freie Universität Berlin 09.06. Seminarvortrag - Beiträge zum Software Engineering SoSe 11 Prototyping Björn Kahlert Institut für Informatik Freie Universität Berlin 09.06.2011 Gliederung 1. Definition & Motivation 2. Klassifikation

Mehr

lll lllll Ein realitätsbasierter Ansatz zur Präsentation und Exploration von Bibliotheksbeständen

lll lllll Ein realitätsbasierter Ansatz zur Präsentation und Exploration von Bibliotheksbeständen B LENDED S HELF lll lllll Ein realitätsbasierter Ansatz zur Präsentation und Exploration von Bibliotheksbeständen Eike Kleiner, Roman Rädle, Harald Reiterer Universität Konstanz, AG Mensch-Computer Interaktion

Mehr

Volker Max Meyer Selected works. Image: Design Report Cover Authors: Jonas Loh, Christian Lange, Astrid Höffling and Volker Max Meyer

Volker Max Meyer Selected works. Image: Design Report Cover Authors: Jonas Loh, Christian Lange, Astrid Höffling and Volker Max Meyer Volker Max Meyer Selected works Image: Design Report Cover Authors: Jonas Loh, Christian Lange, Astrid Höffling and Volker Max Meyer Web, mobile and desktop: Development of an interaction pattern library

Mehr

Game Interfaces Gestaltung und Funktionalität von Stefan Vollrath

Game Interfaces Gestaltung und Funktionalität von Stefan Vollrath Game Interfaces Gestaltung und Funktionalität von Stefan Vollrath 1 Game Interfaces - Übersicht Mensch-Computer-Interaktion Ziele von MCI User-Interfaces Computergestützte User-Interfaces Game-Interfaces

Mehr

Internationales Personalmanagement. Univ.-Prof. Dr. Christian Scholz! Dr. Stefanie Becker Sommersemester 2015

Internationales Personalmanagement. Univ.-Prof. Dr. Christian Scholz! Dr. Stefanie Becker Sommersemester 2015 Internationales Personalmanagement Univ.-Prof. Dr. Christian Scholz! Dr. Stefanie Becker Sommersemester 2015 !! INTERKULTURELLE WETTBEWERBSSTRATEGIEN I IPMG 2 Wichtig zu wissen ZIEL: Die lernen die wesentlichen

Mehr

TalkIT: Internet Communities Tiroler Zukunftsstiftung Donnerstag, 22. 4. 2010

TalkIT: Internet Communities Tiroler Zukunftsstiftung Donnerstag, 22. 4. 2010 TalkIT: Internet Communities Tiroler Zukunftsstiftung Donnerstag, 22. 4. 2010 Reinhard Bernsteiner MCiT Management, Communication & IT MCI MANAGEMENT CENTER INNSBRUCK Universitätsstraße 15 www.mci.edu

Mehr

Intelligent Environments. Seminar. ambientroom. Jens Haupert 01.06.2006. 1 von 32

Intelligent Environments. Seminar. ambientroom. Jens Haupert 01.06.2006. 1 von 32 Intelligent Environments Seminar ambientroom Jens Haupert 01.06.2006 1 von 32 Übersicht Einführung Vom Desktop zur physikalischen Umgebung Tangible Bits» Ziele und Konzepte» Verwandte Projekte ambientroom»

Mehr

Der Kick rund ums Spiel: Wie Fußballmarketing und Gamification zusammen kommen

Der Kick rund ums Spiel: Wie Fußballmarketing und Gamification zusammen kommen Der Kick rund ums Spiel: Wie Fußballmarketing und Gamification zusammen kommen Assoc Prof Dr Steffen P Walz Director, GEElab & GEElab Europe Vice-Chancellor s Senior Research Fellow www.geelab.rmit.edu.au

Mehr

Clashing Cultures. Wenn Software-Ingenieure auf Wissenschaftler treffen Seminarvortrag Beiträge SE

Clashing Cultures. Wenn Software-Ingenieure auf Wissenschaftler treffen Seminarvortrag Beiträge SE Clashing Cultures Wenn Software-Ingenieure auf Wissenschaftler treffen Seminarvortrag Beiträge SE Andre Breitenfeld 10.12.2015 Agenda 1. Thematische Einordnung 2. Scientific Software Development 3. Papers

Mehr

Portfolio Susann Hamann. Master of Arts Design Bachelor of Arts Interface Design

Portfolio Susann Hamann. Master of Arts Design Bachelor of Arts Interface Design Portfolio Susann Hamann Master of Arts Design Bachelor of Arts Interface Design Die digitale Sanduhr 2006 Teamwork mit Fabian Hemmert Idee, Konzeption, Programmierung & Hardware Prototyping Die digitale

Mehr

E-Health-Kompetenzen und Technologieakzeptanz Grundlagen, Messung und Erfahrungen in der Praxis

E-Health-Kompetenzen und Technologieakzeptanz Grundlagen, Messung und Erfahrungen in der Praxis E-Health-Kompetenzen und Technologieakzeptanz Grundlagen, Messung und Erfahrungen in der Praxis Lena Griebel Dr. Jutta Hübner Anna-Lena Pohl 13.04.2015 :: GRIEBEL:: E-HEALTH-KOMPETENZEN UND TECHNOLOGIEAKZEPTANZ:

Mehr

Ein etwas anderer Morgen für Sal [0] [10]

Ein etwas anderer Morgen für Sal [0] [10] Ein etwas anderer Morgen für Sal [0] [10] Integrationsplattform für HCI Untersuchungen in Smart Environments Sobin Ghose - Masterseminar SS2015 EmotionBike HAW Hamburg Worum geht s? Motivation [1] J.A.R.V.I.S.

Mehr

Home Office 2.0 - Computer Supported Cooperative Work. HAW Hamburg AW1 Benjamin Kirstgen

Home Office 2.0 - Computer Supported Cooperative Work. HAW Hamburg AW1 Benjamin Kirstgen Home Office 2.0 - Computer Supported Cooperative Work HAW Hamburg AW1 Benjamin Kirstgen 1 Einleitung Hey Bob. Do you know the bug last year.. I fixed it using... Today I need the alternate solution. Do

Mehr

Physikbasierte Interaktion im Collaborative Workspace

Physikbasierte Interaktion im Collaborative Workspace Physikbasierte Interaktion im Collaborative Workspace Philipp Roßberger Seminarpräsentation 01.12.2006 Masterstudiengang Verteilte Systeme HAW Hamburg Kontext: Collaborative Workspace Große Displays Entkoppelte

Mehr

Ways and methods to secure customer satisfaction at the example of a building subcontractor

Ways and methods to secure customer satisfaction at the example of a building subcontractor Abstract The thesis on hand deals with customer satisfaction at the example of a building subcontractor. Due to the problems in the building branch, it is nowadays necessary to act customer oriented. Customer

Mehr

Zeit für kreative Verdrängung des Althergebrachten im betrieblichen E-Learning

Zeit für kreative Verdrängung des Althergebrachten im betrieblichen E-Learning Seite 1 Zeit für kreative Verdrängung des Althergebrachten im betrieblichen E-Learning Disruptive Innovation Seite 2 Die Web-Kultur mitmachend erfahren Prinzipien/Patterns (Web 2.0) nach O Reilly Harnessing

Mehr

Facetten von Designforschung Einblicke in den Stand der Dinge

Facetten von Designforschung Einblicke in den Stand der Dinge Hans Kaspar Hugentobler Designforschung: Vielfalt, Relevanz, Ideologie Facetten von Designforschung Einblicke in den Stand der Dinge Hans Kaspar Hugentobler Master of Design Diplom-Kommunikationswirt Bremen

Mehr

SBWL Unternehmensführung Informationen zur Vertiefungsrichtung g und Bachelorarbeit

SBWL Unternehmensführung Informationen zur Vertiefungsrichtung g und Bachelorarbeit SBWL Unternehmensführung Informationen zur Vertiefungsrichtung g und Bachelorarbeit Management, Universität Innsbruck Der Bachelor SBWL Unternehmensführung Info Bachelorarbeit 2 Prozessablauf Vertiefungsrichtung

Mehr

Focus+Context Devices

Focus+Context Devices Focus+Context Devices Zwischenvortrag Diplomarbeit 21. April 2009 Daniel Wolf Betreuer: Dipl.-Medieninf. Sebastian Boring Verantwortlicher Hochschullehrer: Prof. Dr. Andreas Butz Ludwig-Maximilians-Universität

Mehr

Wearable Computing im Gesundheitswesen

Wearable Computing im Gesundheitswesen Wearable Computing im Gesundheitswesen Dipl.-Ing. Dr. techn. Wolfgang Vorraber, Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Dr. techn. Siegfried Vössner, Dipl.-Ing. Dietmar Neubacher, Technische Universität Graz, Österreich

Mehr

Praktikum Entwicklung Mediensysteme (für Master)

Praktikum Entwicklung Mediensysteme (für Master) Praktikum Entwicklung Mediensysteme (für Master) Praktikumsthema Persuasive Apps/Games 2 Persuasive Apps/Games 3 Persuasive Apps/Games persuasive => überzeugend Wie kann man das Verhalten des Nutzers in

Mehr

A system to integrate the usage of heterogenous input and output devices by the use of a generic interface

A system to integrate the usage of heterogenous input and output devices by the use of a generic interface LFE Medieninformatik Ben Blaha Abschlussvortrag Projektarbeit: VISOR Versatile Input Steady Output Remote Control A system to integrate the usage of heterogenous input and output devices by the use of

Mehr

Usability Metrics. Related Work. Von Torsten Rauschan (torsten.rauschan@haw-hamburg.de) HAW Hamburg M-Inf2 Anwendungen 2 Betreuer: Prof. Dr.

Usability Metrics. Related Work. Von Torsten Rauschan (torsten.rauschan@haw-hamburg.de) HAW Hamburg M-Inf2 Anwendungen 2 Betreuer: Prof. Dr. Usability Metrics Related Work Von Torsten Rauschan (torsten.rauschan@haw-hamburg.de) HAW Hamburg M-Inf2 Anwendungen 2 Betreuer: Prof. Dr. Zukunft Agenda Rückblick AW1 Motivation Related work QUIM SUM

Mehr

Wie agil kann Business Analyse sein?

Wie agil kann Business Analyse sein? Wie agil kann Business Analyse sein? Chapter Meeting Michael Leber 2012-01-24 ANECON Software Design und Beratung G.m.b.H. Alser Str. 4/Hof 1 A-1090 Wien Tel.: +43 1 409 58 90 www.anecon.com office@anecon.com

Mehr

AW2-Vortrag. Ambient Telephony. Nicolas Bänisch HAW Hamburg 07.06.2012

AW2-Vortrag. Ambient Telephony. Nicolas Bänisch HAW Hamburg 07.06.2012 1 AW2-Vortrag Ambient Telephony Nicolas Bänisch HAW Hamburg 07.06.2012 2 Gliederung Einführung Related Work Konferenzen Forschungsgebiete Verwandte Arbeiten Zusammenfassung 3 Einführung 4 Einführung Ambient

Mehr

IT und Prozesse in Startups. Collaboration. (Teil 2)

IT und Prozesse in Startups. Collaboration. (Teil 2) Kurs: Dozent: Thema: IT und Prozesse in Startups Friedel Völker Collaboration (Teil 2) Agenda 16. Juli 2015, 13:00 bis 17:00 Uhr Rückblick Votieraufgaben Enterprise 2.0 Projektaufgabe Rückblick 7. Juli

Mehr

The Digital in Employee Research:

The Digital in Employee Research: The Digital in Employee Research: Wie beeinflussen digitale Trends Methoden der Mitarbeiterbefragung? Patricia Windt GfK Digital Market Intelligence 1 Mobile Datenschutz & Anonymität Self- Measurement

Mehr

Gamification as a Service - Die Integration von spieletypischen Elementen in die Pervasive Universität

Gamification as a Service - Die Integration von spieletypischen Elementen in die Pervasive Universität Gamification as a Service - Die Integration von spieletypischen Elementen in die Pervasive Universität Stefan Wendt Philipp Lehsten Djamshid Tavangarian 17.09.2013 Informatik 2013, Workshop Hochschule

Mehr

Nutzerzentriertes Interaktionsdesign für Zuhause und am Arbeitsplatz

Nutzerzentriertes Interaktionsdesign für Zuhause und am Arbeitsplatz Nutzerzentriertes Interaktionsdesign für Zuhause und am Arbeitsplatz 5. November 2014, München Dr. phil. Martina Lucht, Fraunhofer IDMT Überblick Definition und Relevanz von Usability Von aufgabenbezogener

Mehr

Sustainability Balanced Scorecard as a Framework for Eco-Efficiency Analysis

Sustainability Balanced Scorecard as a Framework for Eco-Efficiency Analysis Sustainability Balanced Scorecard as a Framework for Eco-Efficiency Analysis Andreas Möller amoeller@uni-lueneburg.de umweltinformatik.uni-lueneburg.de Stefan Schaltegger schaltegger@uni-lueneburgde www.uni-lueneburg.de/csm

Mehr

Industrie 4.0 Predictive Maintenance. Kay Jeschke SAP Deutschland AG & Co. KG., Februar, 2014

Industrie 4.0 Predictive Maintenance. Kay Jeschke SAP Deutschland AG & Co. KG., Februar, 2014 Industrie 4.0 Predictive Maintenance Kay Jeschke SAP Deutschland AG & Co. KG., Februar, 2014 Anwendungsfälle Industrie 4.0 Digitales Objektgedächtnis Adaptive Logistik Responsive Manufacturing Intelligenter

Mehr

2.0 aus Erfahrung lernen

2.0 aus Erfahrung lernen Enterprise 20Fallstudien 2.0 aus Erfahrung lernen Prof. Dr. Andrea Back Institut für Wirtschaftsinformatik, Universität St. Gallen Prof. Dr. Michael Koch Forschungsgruppe Kooperationssysteme, Universität

Mehr

Markus BöhmB Account Technology Architect Microsoft Schweiz GmbH

Markus BöhmB Account Technology Architect Microsoft Schweiz GmbH Markus BöhmB Account Technology Architect Microsoft Schweiz GmbH What is a GEVER??? Office Strategy OXBA How we used SharePoint Geschäft Verwaltung Case Management Manage Dossiers Create and Manage Activities

Mehr

Jazz Rational Team Concert. InfoPoint, 10. Juni 2009 Silver Scherrer

Jazz Rational Team Concert. InfoPoint, 10. Juni 2009 Silver Scherrer Jazz Rational Team Concert InfoPoint, 10. Juni 2009 Silver Scherrer Inhalt Was ist Jazz? Mehrwert von Jazz Jazz Community Rational Team Concert Rational Team Concert Funktionalität Screenshots, Demo Fazit

Mehr

Lösungsansätze zur Nutzung von Social Media in KMUs

Lösungsansätze zur Nutzung von Social Media in KMUs Lösungsansätze zur Nutzung von Social Media in KMUs Bericht aus dem Projekt Wolfgang Gräther Prof. Wolfgang Prinz, PhD Agenda Motivation Projekt Methodik Zusammenfassung Social Media Wiki, Blog, Microblog,

Mehr

Next Generation Websites. Internet Briefing. Gamification. Namics. Jürg Stuker. CEO. Partner. 6. September 2011

Next Generation Websites. Internet Briefing. Gamification. Namics. Jürg Stuker. CEO. Partner. 6. September 2011 Next Generation Websites. Internet Briefing. Gamification. Jürg Stuker. CEO. Partner. 6. September 2011 http://www.handwerkskuenste.de/shop/pd421086382.htm 6. Sept. 2011 2 Quelle: Dan Ariely. Predictably

Mehr

Design-based research in music education

Design-based research in music education Design-based research in music education An approach to interlink research and the development of educational innovation Wilfried Aigner Institute for Music Education University of Music and Performing

Mehr

Challenges for the future between extern and intern evaluation

Challenges for the future between extern and intern evaluation Evaluation of schools in switzerland Challenges for the future between extern and intern evaluation Michael Frais Schulentwicklung in the Kanton Zürich between internal evaluation and external evaluation

Mehr

Enterprise Wikis Nutzen und Anwendungspotentiale. Andreas Koller

Enterprise Wikis Nutzen und Anwendungspotentiale. Andreas Koller Enterprise Wikis Nutzen und Anwendungspotentiale Andreas Koller punkt. netservices ist seit 1998 Anbieter von web-basierten SoftwareLösungen für Organisationen & Communities in der Wissensgesellschaft.

Mehr

Benefits Management von E-Government- Projekten Nutzenpotentiale identifizieren und realisieren

Benefits Management von E-Government- Projekten Nutzenpotentiale identifizieren und realisieren Benefits Management von E-Government- Projekten Nutzenpotentiale identifizieren und realisieren ISPRAT Wissenschaftstag 9. Juli 2013 Dr. Petra Wolf Agenda Ausgangssituation Lösungsansatz und erwartete

Mehr

EMPLOYMENT 2010 to date Research Associate, TU Dortmund University, Chair for Human Resource Development and Change Management

EMPLOYMENT 2010 to date Research Associate, TU Dortmund University, Chair for Human Resource Development and Change Management Curriculum Vitae (April 2016) TU Dortmund University Center for Higher Education Chair for Human Resource Development and Change Management Hohe Str. 141 44139 Dortmund Phone: +49 231 755 6552 Email: kai.bormann@tu-dortmund.de

Mehr

Gesten im dreidimensionalen Raum

Gesten im dreidimensionalen Raum Gesten im dreidimensionalen Raum 28. Oktober 2013 Inhaltsübersicht 1. Motivation 2. Einführung 3. Historie 4. Aktuelle Themen & Fragen 5. Informationsquellen 28. Oktober 2013 2 Motivation 3D-Ausgabe wird

Mehr

Prof. Dr. Margit Scholl, Mr. RD Guldner Mr. Coskun, Mr. Yigitbas. Mr. Niemczik, Mr. Koppatz (SuDiLe GbR)

Prof. Dr. Margit Scholl, Mr. RD Guldner Mr. Coskun, Mr. Yigitbas. Mr. Niemczik, Mr. Koppatz (SuDiLe GbR) Prof. Dr. Margit Scholl, Mr. RD Guldner Mr. Coskun, Mr. Yigitbas in cooperation with Mr. Niemczik, Mr. Koppatz (SuDiLe GbR) Our idea: Fachbereich Wirtschaft, Verwaltung und Recht Simple strategies of lifelong

Mehr

Kooperative Fahrstreifenwechselassistenz: Hintergrund, Implementierung & Evaluation. Johann Kelsch, Marc Dziennus, Frank Köster

Kooperative Fahrstreifenwechselassistenz: Hintergrund, Implementierung & Evaluation. Johann Kelsch, Marc Dziennus, Frank Köster Kooperative Fahrstreifenwechselassistenz: Hintergrund, Implementierung & Evaluation Johann Kelsch, Marc Dziennus, Frank Köster www.dlr.de Folie 2 Hauptschwerpunkt Design kooperativer Assistenz bei Fahrstreifenwechseln

Mehr

Social Media, Partizipation, Nachhaltige Entwicklung. Daniel Schulz Entscheidungen mit Umweltfolgen zwischen Freiheit und Zwang

Social Media, Partizipation, Nachhaltige Entwicklung. Daniel Schulz Entscheidungen mit Umweltfolgen zwischen Freiheit und Zwang Social Media, Partizipation, Nachhaltige Entwicklung Daniel Schulz Entscheidungen mit Umweltfolgen zwischen Freiheit und Zwang 18.09.2010 1 Gliederung Einführung Exkurs: Web 2.0 Bestandsaufnahme: Web-Partizipations-Formate

Mehr

BICE. Business Intelligence in the Cloud for Energy. Zwischenpräsentation Oldenburg, 25.02.2015

BICE. Business Intelligence in the Cloud for Energy. Zwischenpräsentation Oldenburg, 25.02.2015 BICE Business Intelligence in the Cloud for Energy Zwischenpräsentation Oldenburg, 25.02.205 Verfasser: Projektgruppe Business Intelligence as a Service Gliederung Projektgruppe Meilensteinplan Problemstellung

Mehr

Gamification im E2.0 Kontext. inovex GmbH 2014. Raphael Schatz, Dr. Christoph Tempich

Gamification im E2.0 Kontext. inovex GmbH 2014. Raphael Schatz, Dr. Christoph Tempich insights Gamification im E2.0 Kontext inovex GmbH 2014 Raphael Schatz, Dr. Christoph Tempich Bild:soziotech.org Einführung Gamification Definition spieltypische Elemente in spielfremden Kontext... (Mario

Mehr

Microsoft Dynamics CRM Healthcare Forum 2011. 10. Mai 2011 Heinz Gras (SSP) Thomas Heiz (TSP)

Microsoft Dynamics CRM Healthcare Forum 2011. 10. Mai 2011 Heinz Gras (SSP) Thomas Heiz (TSP) Microsoft Dynamics CRM Healthcare Forum 2011 10. Mai 2011 Heinz Gras (SSP) Thomas Heiz (TSP) Now You Can Get CRM That Fits Your People The right user experience for every user role Fits Your Business Configures

Mehr

MICROSOFT SHAREPOINT 2010 Microsoft s neue Wunderwaffe!? Eike Fiedrich. Herzlich Willkommen!

MICROSOFT SHAREPOINT 2010 Microsoft s neue Wunderwaffe!? Eike Fiedrich. Herzlich Willkommen! MICROSOFT SHAREPOINT 2010 Microsoft s neue Wunderwaffe!? Eike Fiedrich Herzlich Willkommen! Sharepoint 2010 Voraussetzung: 2 SharePoint 2010 Gesellschaft für Informatik Eike Fiedrich Bechtle GmbH Solingen

Mehr

Vorlesung Winter 2014/15 Prof. A. Müller

Vorlesung Winter 2014/15 Prof. A. Müller Vorlesung Winter 2014/15 Prof. A. Müller Silvia Jakob OPAC Fachportale ebook Pakete was ist drin!? link.pringer Adrian Müller Advanced Google query syntax / Blogsearch Frage-Antwort Systeme, Foren Microsoft

Mehr

Konzeptionelle Aspekte eines Exergames am Beispiel von motivotion 60+

Konzeptionelle Aspekte eines Exergames am Beispiel von motivotion 60+ Konzeptionelle Aspekte eines Exergames am Beispiel von motivotion 60+ Oliver Korn [lässt herzlich grüßen, sein Flug wurde einige Stunden verschoben] Michael Brach Gesund bleiben ausgerechnet mit einem

Mehr

Lehrangebot am Institut für Marketing für Master of Science

Lehrangebot am Institut für Marketing für Master of Science Univ.-Prof. Dr. Anton Meyer Institut für Marketing Lehrangebot am Institut für Marketing für Master of Science - Informationen, Vorgehen, Richtlinien Stand: August 2012 www.marketingworld.de Übersicht

Mehr

Neue Publikationsformate und -strukturen in der Psychologie

Neue Publikationsformate und -strukturen in der Psychologie Neue Publikationsformate und -strukturen in der Psychologie Möglichkeiten und Herausforderungen für die Bereitstellung und Qualitätssicherung von Forschungsdaten, Metadaten, Skripten & Co. Armin Günther

Mehr

Themenvorschläge für Abschlussarbeiten (Bachelor- oder Masterarbeiten) an der Juniorprofessur für Controlling

Themenvorschläge für Abschlussarbeiten (Bachelor- oder Masterarbeiten) an der Juniorprofessur für Controlling UHH Fakultät für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften von-melle-park 9 20146 Hamburg An die Studierenden im Fachbereich Sozialökonomie 04.11.2015 Prof. Dr. Lucia Bellora-Bienengräber Fakultät für Wirtschafts-

Mehr

Proseminar - Organisation und Personal Seminar Organisational Theory and Human Resource Management

Proseminar - Organisation und Personal Seminar Organisational Theory and Human Resource Management 1 Proseminar - Organisation und Personal Seminar Organisational Theory and Human Resource Management Veranstaltungsnummer / 82-021-PS08-S-PS-0507.20151.001 Abschluss des Studiengangs / Bachelor Semester

Mehr

Das Lösen von Usabilityund Accessibility-Problemen im IBM Entwicklungsprozess

Das Lösen von Usabilityund Accessibility-Problemen im IBM Entwicklungsprozess Das Lösen von Usabilityund Accessibility-Problemen im IBM Entwicklungsprozess Dirk Willuhn IBM Deutschland Entwicklung GmbH User-Centered Design November 2004 The Early Days User Driven Integration of

Mehr

Digital Art Design. für Wissenschaftler und Künstler

Digital Art Design. für Wissenschaftler und Künstler Digital Art Design für Wissenschaftler und Künstler 1 Agenda Motivation Einführung Probleme Lösungsansätze Ausblick 2 Motivation Projekt mit dem Department Gestaltung von der Armgartsstraße Grosse Kunst

Mehr

Mensch-Maschine-Interaktion 2 Übung 1

Mensch-Maschine-Interaktion 2 Übung 1 Mensch-Maschine-Interaktion 2 Übung 1 Ludwig-Maximilians-Universität München Wintersemester 2012/2013 Alexander De Luca, Aurélien Tabard Ludwig-Maximilians-Universität München Mensch-Maschine-Interaktion

Mehr

Jörg Neumann Acando GmbH

Jörg Neumann Acando GmbH Jörg Neumann Acando GmbH Jörg Neumann Principal Consultant bei der Acando GmbH MVP Windows Platform Development Beratung, Training, Coaching Buchautor, Speaker Mail: Joerg.Neumann@Acando.com Blog: www.headwriteline.blogspot.com

Mehr

Measure before you get measured!

Measure before you get measured! Measure before you get measured! Controlling Live Communication Zürich, 19. Juni 2014 Polo Looser, HQ MCI Group Vizepräsident Strategie & Consulting CMM, EMBA HSG, BsC Board www.faircontrol.de Uebersicht

Mehr

Sarmadi@kntu.ac.ir P- hdoroodian@gmail.com. shafaei@kntu.ac.ir BPOKM. 1 Business Process Oriented Knowledge Management

Sarmadi@kntu.ac.ir P- hdoroodian@gmail.com. shafaei@kntu.ac.ir BPOKM. 1 Business Process Oriented Knowledge Management Sarmadi@kntu.ac.ir P- hdoroodian@gmail.com shafaei@kntu.ac.ir -. - 1 Business Process Oriented Knowledge Management 1 -..» «.. 80 2 5 EPC PC C EPC PC C C PC EPC 3 6 ; ; ; ; ; ; 7 6 8 4 Data... 9 10 5 -

Mehr

Soziales und Selbstgesteuertes Lernen

Soziales und Selbstgesteuertes Lernen Soziales und Selbstgesteuertes Lernen Wolfgang Nejdl Forschungszentrum L3S Hannover 02/02/12 1 Web Science Informatik- und interdisziplinäre Forschung zu allen Aspekten des Web - Web of People - Web-Suche

Mehr

Offen sein für. Open Content. Eine Motivanalyse. Michael Vogt, KOMM JLU Gießen E-Learning Hessen Fachforum Open Learnware 12.11.

Offen sein für. Open Content. Eine Motivanalyse. Michael Vogt, KOMM JLU Gießen E-Learning Hessen Fachforum Open Learnware 12.11. Offen sein für Open Content Eine Motivanalyse Michael Vogt, KOMM JLU Gießen E-Learning Hessen Fachforum Open Learnware 12.11.2008, Darmstadt Übersicht Gute Gründe für die Öffnung der Lehre Motive für die

Mehr

Mobile Learning ::: Bildung in Happchen?

Mobile Learning ::: Bildung in Happchen? Mobile Learning ::: Bildung in Happchen? Prof. Dr. habil. Christoph Igel Universität des Saarlandes Shanghai Jiao Tong University Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz Mobile Learning

Mehr

connect.it Campus Literaturverwaltung mit Mendeley

connect.it Campus Literaturverwaltung mit Mendeley connect.it Campus Literaturverwaltung mit Mendeley Philipp Küller, 22.09.2015 Wann benötigen Sie Literatur? u Proseminar à Literaturanalyse u Seminar à Literaturanalyse u Projektstudie à Recherche, Berichtsband

Mehr

Enterprise 2.0 Wie Social Software den Wissenstransfer bei Cisco revolutionierte

Enterprise 2.0 Wie Social Software den Wissenstransfer bei Cisco revolutionierte Enterprise 2.0 Wie Social Software den Wissenstransfer bei Cisco revolutionierte Willi Kaczorowski Internet Business Solutions Group KNOW TECH 2011, 28./29. September 2011, Bad Homburg I believe we are

Mehr

Kai-Ingo Voigt. Advances in Innovation and Technology Management Publications 2012

Kai-Ingo Voigt. Advances in Innovation and Technology Management Publications 2012 Kai-Ingo Voigt Advances in Innovation and Technology Management Publications 2012 Seite 1 Kai-Ingo Voigt Advances in Innovation and Technology Management Publications 2012 Herausgegeben von Prof. Dr. Kai-Ingo

Mehr

Customer Experience Week

Customer Experience Week Customer Experience Week Die Macht der Sterne Einfluss von Bewertungen auf die Kaufentscheidung Sebastian von Dobeneck BIG Social Media Senior Account Manager www.big-social-media.de Wem vertrauen Kunden?

Mehr

Proseminar - Data Mining

Proseminar - Data Mining Proseminar - Data Mining SCCS, Fakultät für Informatik Technische Universität München SS 2014, SS 2014 1 Data Mining: Beispiele (1) Hausnummererkennung (Klassifikation) Source: http://arxiv.org/abs/1312.6082,

Mehr

Social Media als Bestandteil der Customer Journey

Social Media als Bestandteil der Customer Journey Social Media als Bestandteil der Customer Journey Gregor Wolf Geschäftsführer Experian Marketing Services Frankfurt, 19.6.2015 Experian and the marks used herein are service marks or registered trademarks

Mehr

Exposé zur Bachelorthesis

Exposé zur Bachelorthesis Fakultät für Elektrotechnik und Informatik Studiengang Angewandte Informatik Exposé zur Bachelorthesis Visuelle Filterung von Funksignaldaten: Konzipierung und Implementierung eines Prototyps Autor: Thomas

Mehr

(Internationale) Innovationsgenerierung bei der EQS Group. und der Einfluss von Enterprise Social Software

(Internationale) Innovationsgenerierung bei der EQS Group. und der Einfluss von Enterprise Social Software (Internationale) Innovationsgenerierung bei der EQS Group und der Einfluss von Enterprise Social Software 1 » Agenda «Ausgangssituation Ziel der Studie & Forschungsfragen Idee- und Innovationsgenerierung

Mehr

Ein pragmatischer Ansatz zur Entwicklung situationsgerechter Entwicklungsmethoden. Michael Spijkerman 27.02.2013

Ein pragmatischer Ansatz zur Entwicklung situationsgerechter Entwicklungsmethoden. Michael Spijkerman 27.02.2013 Ein pragmatischer Ansatz zur Entwicklung situationsgerechter Entwicklungsmethoden Michael Spijkerman 27.02.2013 Methodenentwicklung in s-lab Projekten Strukturierte Entwicklungsmethoden ermöglichen bessere

Mehr

The Master of Science Entrepreneurship and SME Management

The Master of Science Entrepreneurship and SME Management The Master of Science Entrepreneurship and SME Management 1 WELCOME! 2 Our Business Faculty focus on SME and Innovation. We are accredited from AQAS. Thus, our Master in SME offers a new and innovative

Mehr

Prof. Dr. Thomas Köhler Dr. Nina Kahnwald (Hrsg.)

Prof. Dr. Thomas Köhler Dr. Nina Kahnwald (Hrsg.) Technische Universität Dresden Medienzentrum Prof. Dr. Thomas Köhler Dr. Nina Kahnwald (Hrsg.) an der Technischen Universität Dresden mit Unterstützung der BPS Bildungsportal Sachsen GmbH Campus M21 Communardo

Mehr

Menschzentrierte Entwicklung eines Multitouch-Interfaces für den digitalen Alltag

Menschzentrierte Entwicklung eines Multitouch-Interfaces für den digitalen Alltag Menschzentrierte Entwicklung eines Multitouch-Interfaces für den digitalen Alltag Seminar WS10/11 - Informatik Master HAW Hamburg Renko Nölken renko.noelken(at)haw-hamburg.de Inhalt + Vision + Hintergründe

Mehr

Open Innovation Nutzereinbindung in Mobilitätsprojekten. Vienna Austria AustriaTech

Open Innovation Nutzereinbindung in Mobilitätsprojekten. Vienna Austria AustriaTech Open Innovation Nutzereinbindung in Mobilitätsprojekten Vienna Austria AustriaTech Karin Tausz E-Day 2015 Mobilität als Service - dynamischer Sektor 2 Neue Akteure - Neue Rollen 3 Von der Infrastruktur

Mehr

Ablauf Veranstaltung Einführung Vorstellung der Themen Organisatorisches

Ablauf Veranstaltung Einführung Vorstellung der Themen Organisatorisches Der Einfluss von Corporate Governance-Strukturen auf die Unternehmensführung Vorabinfos Veranstaltung Master- Sommersemester 2016 Göttingen, 12. Januar 2016 Prof. Dr. Michael Wolff Professur für Management

Mehr

Analyse kritischer Erfolgsfaktoren für Enterprise Social Networking Anwendungen. Bachelorarbeit

Analyse kritischer Erfolgsfaktoren für Enterprise Social Networking Anwendungen. Bachelorarbeit Analyse kritischer Erfolgsfaktoren für Enterprise Social Networking Anwendungen Bachelorarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor of Science (B.Sc.) im Studiengang Wirtschaftswissenschaften

Mehr

Technologiebeobachtung in der Unternehmenspraxis. Ein Ansatz zur Integration funktionsübergreifender Informationsbedürfnisse

Technologiebeobachtung in der Unternehmenspraxis. Ein Ansatz zur Integration funktionsübergreifender Informationsbedürfnisse Technologiebeobachtung in der Unternehmenspraxis Ein Ansatz zur Integration funktionsübergreifender Informationsbedürfnisse 1 Warum sind statistische technische Informationen wichtig? Untersuchen von Technologien

Mehr

Business Project Sommersemester 2009

Business Project Sommersemester 2009 Business Project Sommersemester 2009 Optimize the Lead Management process in Henkel Adhesives! Aleksandra Gawlas, Christopher Dahl Jørgensen, Martina Baden, Jonathan Malmberg, Vanessa Hans Agenda 1. Das

Mehr

Prof. Dr. Harald Reiterer Universität Konstanz AG Mensch-Computer Interaktion Harald.Reiterer@uni-konstanz.de hci.uni-konstanz.de

Prof. Dr. Harald Reiterer Universität Konstanz AG Mensch-Computer Interaktion Harald.Reiterer@uni-konstanz.de hci.uni-konstanz.de blended Library M. Heilig R. Rädle H. Reiterer Prof. Dr. Harald Reiterer Universität Konstanz AG Mensch-Computer Interaktion Harald.Reiterer@uni-konstanz.de hci.uni-konstanz.de Agenda Woher kommt das Blended?

Mehr

Messbarkeit von IT-Services

Messbarkeit von IT-Services Potenziale erkennen, Herausforderungen managen Matthias Pfaff fortiss GmbH An-Institut Technische Universität München Warum Benchmarking am fortiss? Beschäftigen Sie sich in Ihrem Unternehmen mit folgenden

Mehr

Training, Präsentation, Wettbewerb in der KNX city

Training, Präsentation, Wettbewerb in der KNX city Training, Presentation, Competition at KNX city Training, Präsentation, Wettbewerb in der KNX city SCHOOL AREA SCHOOL AREA Learn the basics of KNX and ETS from experienced KNX tutors in less than 0 minutes.

Mehr

A Knowledge Sharing Tool for Collaborative Group Sessions

A Knowledge Sharing Tool for Collaborative Group Sessions Abschlussvortrag Projektarbeit A Knowledge Sharing Tool for Sonja Böhm Aufgabensteller: Prof. Dr. Heinrich Hußmann Betreuerin: Sara Streng Datum: 03.11.2009 03.11.2009 LFE Medieninformatik 1 Übersicht

Mehr

Strategy. Execution. Results. CIAgenda. COPYRIGHT Phil Winters 2014 ALL RIGHTS PROTECTED AND RESERVED.

Strategy. Execution. Results. CIAgenda. COPYRIGHT Phil Winters 2014 ALL RIGHTS PROTECTED AND RESERVED. CIAgenda 1 Customer Strategy Datenflüsterer Experte für Strategien aus der Kundenperspektive 2 Customer Experience COPYRIGHT Phil Winters 2014. ALL RIGHTS PROTECTED AND RESERVED. 3 Aus der Kundenperspektive

Mehr

EXPLORING SERVICE DESIGN DIVE STRETCH JUMP AND WIN!! Freitag, 13. Dezember 13

EXPLORING SERVICE DESIGN DIVE STRETCH JUMP AND WIN!! Freitag, 13. Dezember 13 EXPLORING SERVICE DESIGN DIVE STRETCH JUMP AND WIN!! SERVICE DESIGN DEFINITION Use Design Thinking and Design Methods for creating services that are USEFUL, USEABLE, DESIRABLE & VALUABLE AND DIFFERENT.

Mehr

Corporate Digital Learning, How to Get It Right. Learning Café

Corporate Digital Learning, How to Get It Right. Learning Café 0 Corporate Digital Learning, How to Get It Right Learning Café Online Educa Berlin, 3 December 2015 Key Questions 1 1. 1. What is the unique proposition of digital learning? 2. 2. What is the right digital

Mehr

Terminkoordination mittels verteilter Agenten

Terminkoordination mittels verteilter Agenten Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg Terminkoordination mittels verteilter Agenten Florian Burka 30.06.2010 Motivation Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg Terminplanung vereinfachen

Mehr

www.integrata.de Wissensmanagement und Social Media oder bleiben HR und Datenschutz eisern?

www.integrata.de Wissensmanagement und Social Media oder bleiben HR und Datenschutz eisern? Wissensmanagement und Social Media vera ndern HR oder bleiben HR und Datenschutz eisern? HR 1.0 2 Papstwahl Benedikt XVI April 2005 papagei.tv GmbH 23.09.2013 3 Papstwahl Franziskus Januar 2013 papagei.tv

Mehr

ugendmigrationsrat Local youth projects Youth Migration and Youth Participation Kairo/Menzel-Bourguiba/Fès/Bochum/Stuttgart

ugendmigrationsrat Local youth projects Youth Migration and Youth Participation Kairo/Menzel-Bourguiba/Fès/Bochum/Stuttgart Local youth projects Youth Migration and Youth Participation Kairo/Menzel-Bourguiba/Fès/Bochum/Stuttgart Profil der engagierten Jugendlichen aged 18 to 25 activ in a youth organisation interested in participation

Mehr

Von der Mitmachkarte zur erweiterten Realität. Neue Möglichkeiten für Präsentationen, Partizipation und Planung

Von der Mitmachkarte zur erweiterten Realität. Neue Möglichkeiten für Präsentationen, Partizipation und Planung Von der Mitmachkarte zur erweiterten Realität Neue Möglichkeiten für Präsentationen, Partizipation und Planung Dipl.-Ing. Stefan Stefan Höffken Peter Dr.-Ing. Zeile TU Kaiserslautern Peter Zeile FG CPE

Mehr

Themen für Seminararbeiten WS 15/16

Themen für Seminararbeiten WS 15/16 Themen für Seminararbeiten WS 15/16 Institut für nachhaltige Unternehmensführung Themenblock A: 1) Carsharing worldwide - An international Comparison 2) The influence of Carsharing towards other mobility

Mehr