Leitfaden Soll/Ist Analyse Fibu

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Leitfaden Soll/Ist Analyse Fibu"

Transkript

1 Inhalt 1. Planungsarten Dokumentenvorlagen Bearbeiten Planungsarten (Mandant) Bearbeiten Planungsarten (Zentralakte) Einstellungen (Mandanten) Erfassung von Planwerten Individuelle Monatswerte Vortrag von Planwerten Berechnung Aufwand / Ertrag Fester Monatswert Quartalswerte Jahreswert Ist- Vorjahreswert %-Anteil vom Ist-Wert eines Kontos / einer BWA-Position Soll/Ist-Analyse Anlage Auswertungsart Soll/Ist-Analyse Generieren der Auswertungsart Spalten für die Darstellung der Sollwerte bearbeiten Dokument Soll/Ist-Analyse (Fibu) 26 Dokument: Leitfaden Soll_Ist Fibu.doc Seite: 1 von 27

2 Glossar Folgende Symbolik und Begriffe werden in diesem Dokument verwendet: Dokument Fachliche Anwendung in der Akte Dialog Bearbeitungsmaske auf einem Dokument Registerkarte Unterteilung in einem Dialog ("TAB-Reiter") Funktion Beschreibung der Funktionsweise Bitte berücksichtigen Sie, dass die Bezeichnung der Dokumente unsere Standard-Bezeichnungen sind. Die Beschreibung der Fachlichen Erläuterungen ist nach der Struktur in der Akte aufgebaut: Fachbereich Sachgebiet Dokument Dialog Funktion, Registerkarte Dokument: Leitfaden Soll_Ist Fibu.doc Seite: 2 von 27

3 1. Planungsarten Grundlage für die Erfassung von Planwerten ist zunächst die Anlage einer oder mehrerer Planungsarten. In der Planungsart wird die Planungsbasis festgelegt, d.h. Sie entscheiden, ob ein Konto oder eine BWA- Position geplant werden soll. Die Planungsbasis kann für die Finanzbuchhaltung der Kontenrahmen, der Kontenstamm oder der BWA-Rahmen sein. Die Erfassung von Planwerten kann mandantenbezogen und mandantenübergreifend erfolgen. Mandantenbezogene Planwerte werden im Mandanten erfasst und können auch nur für diesen ausgewertet werden. Sollen Planwerte für mehrere Mandanten erfasst und ausgewertet werden, z.b. für Mandanten einer Branche, erfolgt die Anlage der Planungsarten und die Erfassung von Planwerten in der Zentralakte (siehe Kapitel 1.3). In dem Dokument Planungsarten (FiBu) können beliebig viele Planungsarten definiert werden. Dies ermöglicht die Erfassung von verschiedenen Plandaten, welche später in der Soll/Ist-Analyse ausgewertet werden können. Die Erfassung der eigentlichen Plandaten erfolgt in der Jahresakte im Dokument Soll- Werte (Fibu) Dokumentenvorlagen Die Planungsarten sind jahresunabhängig und deshalb in der Dauerakte des Mandanten bzw. in der Kanzlei im Dokument Planungsarten (FiBu) oder in der Zentralakte anzulegen. Abb. 1: Dokumentvorlagen (Mandantenakte) Dokument: Leitfaden Soll_Ist Fibu.doc Seite: 3 von 27

4 1.2. Bearbeiten Planungsarten (Mandant) Die in einem Mandanten angelegten Planungsarten gelten auch nur für diesen Mandanten. Nach dem Öffnen des Dokuments werden alle vorhanden Planungsarten in einer Übersicht angezeigt. Abb. 2: Übersicht Planungsarten Sind noch keine Planungsarten vorhanden, erscheint die Übersicht leer. Abb. 3: Dokument Planungsarten: Noch keine Planungsarten angelegt- leere Ansicht In diesem Fenster erfolgt die Definition der Planungsart. Mit Hilfe des Button können Sie die Neuanlage von Planungsarten beginnen. In den darauffolgenden Fenstern können Sie Ihre Eingaben zur Anlage der Planungsart tätigen. Abb. 4: Neue Planungsart Abb. 5: Planungsarten Dokument: Leitfaden Soll_Ist Fibu.doc Seite: 4 von 27

5 Die bei der Neuanlage vergebene Kurzbezeichnung ist eindeutig und kann nur einmal vergeben werden. Die Bezeichnung sollte unverkennbar sein, da diese später bei der Erfassung und bei der Auswertung herangezogen wird. Planungsbasis: Planung auf Basis von Konten: Soll die Planung auf Basis von Konten (= Planungsbasis ) erfolgen, so kann zwischen Rahmenkonten (Kontenrahmen) und Stammkonten (Kontenstamm) gewählt werden. Je nachdem was gewählt wurde, können dann die Konten des Kontenstammes oder des Kontenrahmens ausgewählt werden. Der entsprechende Kontenrahmen wird aus der Hinterlegung im Mandantenstammblatt herangezogen. Abb. 6: Mandantenstammblatt, hinterlegter Kontenrahmen Planungsbasis: Planung auf Basis des BWA- Rahmens: Wird die Planungsbasis BWA-Rahmen gewählt, so kann in weiteren Feldern der Auswertungsrahmen und die Auswertungsdichte ausgewählt werden. Abb. 7: Planungsbasis BWA-Rahmen, Auswertungsrahmen u. Auswertungsdichte Die Wahl der Planungsbasis nimmt Einfluss auf die spätere Erfassung von Planwerten. Dokument: Leitfaden Soll_Ist Fibu.doc Seite: 5 von 27

6 Abb. 8: Planungsarten 1.3. Bearbeiten Planungsarten (Zentralakte) Die Anlage von Planungsarten in der Zentralakte ermöglicht die Erfassung und Auswertung von Plandaten für mehrere Mandanten gleichzeitig. Somit können z.b. für mehrere Mandanten einer Branche einmalig Plandaten erfasst und ausgewertet werden. Das Dokument Planungsarten (Standard) ist in der Zentralakte in der Dauerakte unter dem Sachgebiet Stammdaten angesiedelt. Abb. 9: Dokumentvorlagen (Zentralakte) Dokument: Leitfaden Soll_Ist Fibu.doc Seite: 6 von 27

7 Abb. 10: Planungsarten (Standard), in der Zentralakte Planungsbasis: Bei dieser Form der Planungsart kann die Planung ebenfalls auf Basis von Konten oder BWA-Positionen erfolgen. Jedoch ist bei der Einstellung Kontenrahmen ein entsprechender Kanzlei-Kontenrahmen auszuwählen. Durch die Auswahl des Kontenrahmens wird festgelegt, für welche Mandanten die Planungsarten gelten sollen. Beim Aufruf der Soll/Ist-Analyse wird der im Mandantenstammblatt hinterlegte Kontenrahmen geprüft (Abbildung Mandantenstammblatt, hinterlegter Kontenrahmen, Kapitel 1.2). Bei der Einstellung BWA-Rahmen ist ein entsprechender Kanzlei-BWA-Rahmen und die Auswertungsdichte zu wählen. Die erfassten Planwerte für einen BWA-Rahmen können für alle Mandanten ausgewertet werden, soweit diese den BWA-Rahmen verwenden. Die Erfassung von Standard-Sollwerten erfolgt in der Zentralakte im Dokument Soll-Werte (Standard), welches als Dokumentenvorlage in der Jahresakte angesiedelt ist. Erfassung Planwerte Fibu Die eigentliche Erfassung von Planwerten erfolgt in der Jahresakte des jeweiligen Mandanten oder in der Kanzlei. Dokument: Leitfaden Soll_Ist Fibu.doc Seite: 7 von 27

8 Abb. 11: Dokumentvorlagen, Jahresakte des Mandanten 1.4. Einstellungen (Mandanten) In den Dokumenteneigenschaften von Soll-Werte (Fibu) ist die jeweilige Planungsart auszuwählen. Die Planwerte können als Jahreswert oder als Monatswert im Dokument angezeigt werden. Diese Einstellung kann auch in der Dokumentenansicht eingestellt werden. Register Buchungskreise Wenn Sie Buchungskreise nicht benutzen, entfällt das Register Buchungskreise aus der Anzeige. Sie haben in den Eigenschaften von Soll- Werte (Fibu) dann lediglich die Registerseite Planungsart zur Verfügung. Abb. 12: Eigenschaften von Soll-Werte (Fibu) Dokument: Leitfaden Soll_Ist Fibu.doc Seite: 8 von 27

9 Register Planungsart : In den Eigenschaften ist zunächst die gewünschte Planungsart auszuwählen. Mit dieser Auswahl wird bestimmt, ob Konten oder BWA-Positionen zur Erfassung von Sollwerten bereit stehen. Register Buchungskreise : Die Einstellungen für die Buchungskreise können Sie in zwei Spalten vornehmen. Die erste Spalte bestimmt welche Buchungskreise im aktuellen Dokument ausgewertet werden, die zweite Spalte, welcher Buchungskreis aktiviert ist. Wenn Sie Buchungskreise nicht benutzen, entfällt das Register Buchungskreise aus der Anzeige. Sie haben in den Eigenschaften von Soll-Werte (Fibu) dann lediglich die Registerseite Planungsart zur Verfügung. Die Nutzung von Buchungskreisen wird im Mandantenstammblatt aktiviert. Wird die Nutzung von Buchungskreisen gewünscht, ist der Haken entsprechend zu setzen und die Funktion somit aktiviert. Abb. 13: Mandantenstammblatt, Aktivierung von Buchungskreisen Dokumentenansicht: In der Dokumentenansicht von Soll-Werte (Fibu) werden alle Positionen bzw. Konten aufgelistet, für die Planwerte erfasst wurden. In der Spalte Planwert werden je nach Einstellung, die Planwerte für einen ausgewählten Monat oder das gesamte Jahr angezeigt. Der Saldo wird aufgrund der Einstellung Ertrag / Aufwand, welche im Planwert zu hinterlegen ist, berechnet. Dokument: Leitfaden Soll_Ist Fibu.doc Seite: 9 von 27

10 Anzeige von Jahreswert / Monatswert Monatsverteilung Monatsverteilung aller Soll-Werte Auswahl des Monats Auswahl der verschiedenen Planungsarten Mit dieser Funktion werden die Planwerte in das neue Jahr vorgetragen Abb. 14: Ansicht für Planungsbasis BWA-Position Abb. 15: Ansicht für Planungsbasis Konto Dokument: Leitfaden Soll_Ist Fibu.doc Seite: 10 von 27

11 1.5. Erfassung von Planwerten Abb. 16: Planungsdaten Neuanlage: Planungsbasis BWA-Position bzw. Abb. 17: Planungsdaten Neuanlage: Ansicht für Planungsbasis Konto Wurde eine Planungsart auf Basis des BWA-Rahmens gewählt, so ist bei der Neuanlage die zu planende BWA-Position auszuwählen. Abb. 18: Planungsdaten Neuanlage: Auswahl der BWA-Position Ist die Planungsbasis der Kontenstamm bzw. der Kontenrahmen, ist hier das zu planende Konto auszuwählen. Dokument: Leitfaden Soll_Ist Fibu.doc Seite: 11 von 27

12 Abb. 19: Soll-Werte - Neuanlage Mit Hilfe der Auswahl über den Button Kontenrahmen erfolgen. kann ein Sprung in den Kontenstamm bzw. in den Die Erfassungsarten Ist-Vorjahreswerte und %-Anteil von Ist-Werten können nur für Planung von Konten verwendet werden, nicht für die Planung von BWA-Positionen. Die Erfassung von Planwerten kann bei Planungsbasis Kontenstamm bzw. Kontenrahmen auf 6 Arten, bei Planungsbasis BWA-Rahmen auf 4 verschiedene Arten erfolgen. Diese Arten werden anschließend näher erläutert. Abb. 20: Erfassungsart Dokument: Leitfaden Soll_Ist Fibu.doc Seite: 12 von 27

13 Individuelle Monatswerte Bei Planungsbasis BWA-Rahmen : Oder Kontenstamm bzw. Kontenrahmen: Abb. 21: Individuelle Monatswerte In den 12 Eingabefeldern können die Planwerte für jeden einzelnen Monat erfasst werden. Die Summe der Planwerte für das gesamte Jahr und die Einzelwerte können mit Hilfe der Schaltfläche [Monatsverteilung] angezeigt werden. (Die Registerkarte Best-/ Worst - Case, EUR erhalten Sie lediglich dann, wenn Sie das Modul ratingbridge lizenziert haben. Wurde das Modul rating-bridge nicht käuflich von Ihnen erworben, entfallen die Funktionen und somit auch diese Registerkarte aus der Anzeige.) Abb. 22: Planungskostenerfassung und bearbeitung Die folgenden Einstellungen betreffen alle Erfassungsarten! Dokument: Leitfaden Soll_Ist Fibu.doc Seite: 13 von 27

14 Vortrag von Planwerten Abb. 23: Vortrag von Planwerten Mit Hilfe dieses Kenners können Planwerte aus dem Vorjahr in das neue Planjahr (Wirtschaftsjahr) übernommen werden. Zusätzlich kann ein Faktor (%) für Steigerung oder Abschlag eingegeben werden. Dieser Faktor berechnet den Planwert für das neue Jahr. Wird kein Faktor hinterlegt, werden die Planwerte eins zu eins in das neue Jahr vorgetragen. Der eigentliche Vortrag erfolgt über die Funktion Vortragswerte übernehmen in der Symbolleiste. Vorgetragen werden alle Planwerte der aktuell ausgewählten Planungsart. Es werden automatisch alle Konten bzw. Positionen vorgetragen, für welche der Kenner zum Vortrag gesetzt wurde. Der Vortrag ist in dem Jahr durchzuführen, in welches die Planwerte vorgetragen werden sollen, analog zum Saldenvortrag in der Finanzbuchhaltung. Der Vortrag kann beliebig oft wiederholt werden. Dabei wird geprüft, ob bereits Planwerte vorhanden sind. Die bereits übernommenen Planwerte können bei einem nochmaligen Vortrag überschrieben werden. Soll der Vortrag nur für ein einzelnes Konto oder eine einzelne Position wiederholt werden, kann dies über die Funktion Vortrag Konto / BWA-Position im Kontext- Menü erfolgen Berechnung Aufwand / Ertrag Die Hinterlegung, ob es sich bei dem Planwert um Aufwand und Ertrag handelt, ist für die Berechnung der Abweichung in der Soll/Ist-Analyse notwendig. Bei der Planung von Konten wird die Verschlüsselung im Kontenstamm auf der Registerkarte Kostenrechnung herangezogen. Wurde bereits in diesem Feld Aufwand oder Ertrag hinterlegt, so wird dieser Eintrag für die Planerfassung herangezogen. Mit Hilfe dieser Hinterlegung wird der Saldo (Ertrag./. Aufwand) aus den Planwerten einer Planungsart gebildet und im Dokument angezeigt Fester Monatswert Bei Planungsbasis BWA-Rahmen : Oder Kontenstamm bzw. Kontenrahmen: Abb. 24: Fester Monatswert Diese Erfassungsart ermöglicht die Erfassung von einem Planwert, welcher für alle Monate zutrifft, mit der Option, eine prozentuale monatliche Veränderung berechnen zu lassen. Die Veränderung kann eine konstante oder lineare Erhöhung bzw. Minderung sein, die im Feld Art eingestellt werden kann. Mit Hilfe der Schaltfläche [Monatsverteilung] kann man sich die monatliche Entwicklung der Planwerte anzeigen lassen. Dokument: Leitfaden Soll_Ist Fibu.doc Seite: 14 von 27

15 Abb. 25: Planungskostenerfassung und -bearbeitung Basis für die Berechnung des Vortragswertes bildet der Monatswert. Monatswert für Folgejahr = (3000*2 %) = Quartalswerte Bei Planungsbasis BWA-Rahmen : Oder Kontenstamm bzw. Kontenrahmen: Abb. 26: Quartalswerte Mit dieser Erfassungsart werden vier Quartalswerte erfasst, welche gleichmäßig, nach Prozenten oder nach einem individuellen Schlüssel auf die entsprechenden Monate verteilt werden können. Erfolgt eine gleichmäßige Verteilung, werden die jeweiligen Monatswerte im rechten Fenster angezeigt. Bei den Verteilungsarten Prozentverteilung und Schlüsselverteilung sind im rechten Eingabe- Dialog die Prozentwerte bzw. die Schlüsselwerte pro Monat zu hinterlegen. Die sich daraus ergebenden Monatswerte können über die Schaltfläche [Monatsverteilung] angezeigt werden. (Die Registerkarte Best-/ Worst - Case, EUR erhalten Sie lediglich dann, wenn Sie das Modul ratingbridge lizenziert haben. Wurde das Modul rating-bridge nicht käuflich von Ihnen erworben, entfallen die Funktionen und somit auch diese Registerkarte aus der Anzeige.) Dokument: Leitfaden Soll_Ist Fibu.doc Seite: 15 von 27

16 Abb. 27: Planungskostenerfassung und -bearbeitung Basis für den Vortrag bilden die vier Quartalswerte. Die Berechnung einer Steigerung oder eines Abschlags bezieht sich nur auf die Quartalswerte, die Höhe der Prozent- und Schlüsselwerte für die monatliche Verteilung bleibt dabei bestehen Jahreswert Bei Planungsbasis BWA-Rahmen : Oder Kontenstamm bzw. Kontenrahmen: Abb. 28: Jahreswert Beim Jahreswert handelt es sich bereits um den Gesamtplanwert für das gesamte Wirtschaftsjahr. Dieser Jahreswert kann gleichmäßig, prozentual oder nach einem Schlüssel auf die jeweiligen Monate verteilt werden. Erfolgt eine gleichmäßige Verteilung, werden die jeweiligen Monatswerte im rechten Dialog angezeigt. Bei den Verteilungsarten Prozentverteilung und Schlüsselverteilung sind im rechten Eingabe- Dialog die Prozentwerte bzw. die Schlüsselwerte pro Monat zu hinterlegen. Die sich daraus ergebenden Monatswerte können über die Schaltfläche [Monatsverteilung] angezeigt werden. (Die Registerkarte Best-/ Worst - Case, EUR erhalten Sie lediglich dann, wenn Sie das Modul ratingbridge lizenziert haben. Wurde das Modul rating-bridge nicht käuflich von Ihnen erworben, entfallen die Funktionen und somit auch diese Registerkarte aus der Anzeige.) Dokument: Leitfaden Soll_Ist Fibu.doc Seite: 16 von 27

17 Abb. 29: Planungskostenerfassung und -bearbeitung Basis für die Ermittlung des Vortragwertes bildet der Jahreswert Ist- Vorjahreswert Bei Planungsbasis Kontenstamm bzw. Kontenrahmen: Abb. 30: Ist Vorjahreswert Bei dieser Erfassungsart bezieht man sich auf die Ist-Werte des Vorjahres. Diese bilden die Ausgangsbasis für die Ermittlung der Planwerte im aktuellen Jahr. Der Ist-Wert des Vorjahres kann entweder eins zu eins übernommen werden oder durch Angabe eines Faktors erhöht bzw. vermindert werden. Die Berechnung der Planwerte aus den Ist-Werten des Vorjahres erfolgt erst beim Aufruf der Soll/Ist- Analyse, da sich zum Zeitpunkt der Erfassung von Planwerten noch Veränderungen in den Istwerten des Vorjahres ergeben könnten. Aus diesem Grund ist die Anzeige von Monatswerten in dieser Ansicht nicht möglich. In der Dokumentenansicht wird dieser Planwert mit 0,00 dargestellt. (Die Registerkarte Best-/ Worst - Case, EUR erhalten Sie lediglich dann, wenn Sie das Modul ratingbridge lizenziert haben. Wurde das Modul rating-bridge nicht käuflich von Ihnen erworben, entfallen die Funktionen und somit auch diese Registerkarte aus der Anzeige.) Dokument: Leitfaden Soll_Ist Fibu.doc Seite: 17 von 27

18 Abb. 31: Planungskostenerfassung und -bearbeitung Beispiel Steigerung Ist-Wert Vorjahr = 1.000,00 Soll-Wert Jahr = (1.000,00 + (1.000,00 * 2%)) Beispiel Abschlag Ist-Wert Vorjahr = 1.000,00 Soll-Wert Jahr = 980,00 (1:000, ,00 * 2%)) %-Anteil vom Ist-Wert eines Kontos / einer BWA-Position Bei Planungsbasis Kontenstamm bzw. Kontenrahmen: Bei dieser Form der Erfassungsart kann der Sollwert eines Kontos oder einer BWA-Position von dem Ist- Wert eines anderen Kontos oder einer anderen BWA-Position abgeleitet werden. Der Sollwert wird mit Hilfe eines prozentualen Anteils berechnet. Beispiel: Istwert Konto 8410 = ,00 Sollwert Konto 3410 = ,00 ( ,00 * 30%) Dokument: Leitfaden Soll_Ist Fibu.doc Seite: 18 von 27

19 Die Berechnung der Planwerte aus den Istwerten erfolgt erst beim Aufruf der Soll/Ist-Analyse, da sich zum Zeitpunkt der Erfassung von Planwerten noch Veränderungen in den Istwerten ergeben können. Aus diesem Grund ist die Anzeige von Monatswerten in dieser Ansicht nicht möglich. In der Dokumentenansicht wird dieser Planwert mit 0,00 dargestellt. Der Sollwert der Position Wareneinkauf... wird hier in Höhe von 30% vom Istwert der Position Saldo Erlöse ermittelt. Abb. 32: Planungskostenerfassung und -bearbeitung Basis für den Vortrag dieses Planwertes bildet der Anteil in %, welcher auch durch Angabe eines Faktors erhöht oder vermindert werden kann. Beispiel: Steigerung Vortrag 2% => 30%+(30%*0,02) = 30,6 % Dokument: Leitfaden Soll_Ist Fibu.doc Seite: 19 von 27

20 2. Soll/Ist-Analyse Die Soll/Ist-Analyse (FiBu) wird auf der Grundlage des BWA-Rahmens erstellt. Alle individuellen Verschlüsselungen werden somit auch in der Soll/Ist-Analyse berücksichtigt. Voraussetzung für den Aufruf des Dokuments ist die Auswertungsart Soll/Ist-Analyse, welche die Sollwerte und die Abweichung zu den Istwerten darstellt. Diese Auswertungsart muss die jeweiligen Spalten beinhalten, in denen die Sollwerte dargestellt werden. Um diese Spalten anlegen zu können, wurden Anpassungen im Auswertungsgenerator vorgenommen. Im Standard-BWA-Rahmen, ist die Auswertungsart Soll/Ist-Analyse bereits vorhanden. Durch Kopieren des Standardrahmens auf einen neuen Kanzlei-BWA-Rahmen ist die Soll/Ist-Analyse sofort abrufbar. Die Soll/Ist-Analyse (FiBu) wird auf der Grundlage des BWA- Rahmens erstellt Die Auswertungsart Soll/Ist-Analyse steht im BWA-Rahmenzur Verfügung. Abb. 33: Eigenschaften BWA-Rahmen KR03/04 (Standard): Auswertungsarten Soll/Ist-Analyse Hinweis: Die Auswertungsarten Soll/Ist-Analyse (Best Case) Soll/Ist-Analyse (Worst- Case) stehen nur zur Verfügung, wenn das SBS Rewe plus - Modul ratingbridge erworben/lizenziert wurde. Kopieren Sie diesen Standardrahmen, um die Auswertungsart Soll/Ist-Analyse zu erhalten: <Markieren rechte Maustaste Kopieren rechte Maustaste Einfügen > Abb. 34: Kopieren des Rahmens Dokument: Leitfaden Soll_Ist Fibu.doc Seite: 20 von 27

21 Beim Einfügen kann für den neuen Auswertungsrahmen eine beliebige Bezeichnung erfasst werden: Die Bezeichnung kann individuell vergeben werden. Bei der Vergabe der Bezeichnung ist jedoch zu beachten, dass diese in der Kopfzeile der Auswertung als Überschrift gedruckt wird. Abb. 35: Eigenschaften Auswertungsrahmen beim Einfügen Eine weitere Möglichkeit ist die manuelle Anlage dieser Auswertungsart, welche im Folgenden beschrieben wird Anlage Auswertungsart Soll/Ist-Analyse Generieren der Auswertungsart Im Dokument Auswertungen Servicefunktion können Rahmen kopiert und so neu angelegt werden, es können auch Auswertungsarten durch Kopieren und Einfügen generiert werden. Mit Hilfe des Kontext-Menüs (hier den Befehlen Kopieren und Einfügen ) im Dialog Eigenschaften Auswertungsrahmen können die Funktionen ausgeführt werden. Die Kopie sollte von der Auswertungsart BWA- Vorjahresvergleich abgeleitet werden, da diese in etwa dem Aufbau der Soll/Ist-Analyse entspricht. Der gewünschte Rahmen wird kopiert und die Kopie wird eingefügt (<Markieren rechte Maustaste Kopieren rechte Maustaste Einfügen >) Dokument: Leitfaden Soll_Ist Fibu.doc Seite: 21 von 27

22 Abb. 36: Kopieren eines Standardrahmens <Markieren rechte Maustaste Kopieren rechte Maustaste Einfügen > Nachdem Einfügen gewählt wurde, erscheint der Dialog Eigenschaften Auswertungsrahmen: Hier wird die gewünschte Bezeichnung hinterlegt und die zum Rahmen gehörenden Auswertungsarten angezeigt. Die Bezeichnung kann individuell vergeben werden. Bei der Vergabe der Bezeichnung ist jedoch zu beachten, dass diese in der Kopfzeile der Auswertung als Überschrift gedruckt wird. Abb. 37: Eigenschaften Auswertungsrahmen Dokument: Leitfaden Soll_Ist Fibu.doc Seite: 22 von 27

23 Wurde der Rahmen eingefügt, kann mit Hilfe der rechten Maustaste Eigenschaften der Dialog Eigenschaften Auswertungsrahmen zur weiteren Bearbeitung geöffnet werden: Hier wird die gewünschte Auswertungsart generiert. <Auswahl der Auswertungsart rechte Maustaste Kopieren rechte Maustaste Einfügen >: Abb. 38: Gewünschte Auswertungsart generieren Bezeichnung der neuen Auswertungsart vergeben: Abb. 39: Bezeichnung der neuen Auswertungsart Die generierte Auswertungsart steht nun in den Eigenschaften des entsprechenden Rahmens zur Verfügung (mit den Eigenschaften der Auswertungsart, welche als Basis für die Kopie herangezogen wurde). Dokument: Leitfaden Soll_Ist Fibu.doc Seite: 23 von 27

24 Abb. 40: Generierte Auswertungsart in den Eigenschaften des Rahmens Spalten für die Darstellung der Sollwerte bearbeiten Nachdem die Auswertungsart generiert wurde, sind die Spalten für die Darstellung der Sollwerte zu bearbeiten. Die Bearbeitung erfolgt in der Dauerakte der Zentralakte im Dokument BWA. In den Dokumenteneigenschaften ist die neue Auswertungsart und die sonstigen gewünschten Eigenschaften auszuwählen. Abb. 41: Eigenschaften von BWA für Soll-/Ist Analyse Dokument: Leitfaden Soll_Ist Fibu.doc Seite: 24 von 27

25 Die Auswertungsart Soll/Ist-Analyse beinhaltet zunächst den Spaltenaufbau von der abgeleiteten Auswertungsart, in diesem Beispiel vom BWA-Vorjahresvergleich. Die entsprechenden Spalten für Sollwerte können über die Funktion Neue Spalte oder durch Bearbeiten bestehender Spalten eingefügt werden. Folgender Spaltenaufbau wurde für die Soll/Ist-Analyse realisiert: Spalte Zeitraum Breite in cm Positionsbezeichnung - 7,5 Ist-Werte Abr. Monat Abrechnungswerte 2,8 Soll-Werte Abr. Monat Abrechnungswerte 2,8 Abweichung Soll/ Ist Abr. Monat - 2,8 Abweichung in % - 1,5 Ist-Werte aufgelaufen (Gesamt) Aufgelaufene Jahreswerte 2,8 Soll-Werte aufgelaufen (Gesamt) Aufgelaufene Jahreswerte 2,8 Abweichung Soll/Ist aufgelaufen - 2,8 Abweichung in % - 1,5 Bei der Neuanlage dieser Auswertungsart kann die bereits vorhandene Soll/Ist-Analyse des Standardrahmens als Vorlage verwendet werden. Für die Darstellung von Sollwerten gibt es in den Eigenschaften der Spalte eine neue Funktion. Im Feld Selektion kann hinterlegt werden, ob in dieser Spalte Ist- oder Sollwerte eines gewählten Zeitraums dargestellt werden sollen. Abb. 42: Eigenschaft Spalte Nachdem die jeweiligen Spalten angelegt wurden und das Dokument gespeichert wurde, kann die Auswertung Soll/Ist-Analyse(Fibu) in der Jahresakte Ihres Mandanten aufgerufen werden. Dokument: Leitfaden Soll_Ist Fibu.doc Seite: 25 von 27

26 2.2. Dokument Soll/Ist-Analyse (Fibu) Das Dokument Soll/Ist-Analyse (FiBu) ist in der Jahresakte unter dem Sachgebiet Finanzbuchhaltung zu finden. Abb. 43: Dokument aus Dokumentvorlagen Abb. 44: Dokumentvorlagen Die Dokumenteneigenschaften beinhalten die gleichen Einstellungen wie die BWA, mit dem Unterschied, dass hier zusätzlich die Planungsart auszuwählen ist. Dokument: Leitfaden Soll_Ist Fibu.doc Seite: 26 von 27

27 Durch Auswahl einer Planungsart, die auf Basis eines BWA-Rahmens erstellt wurde, können Auswertungsrahmen und dichte nicht ausgewählt werden, da der Rahmen und die Dichte in der Planungsart festgelegt wurden. Wird eine Planungsart auf Basis eines Kontenstamms oder Kontenrahmens ausgewählt, kann jeder beliebige BWA-Rahmen und jede beliebige Auswertungsdichte gewählt werden. Abb. 45: Beispiel Eigenschaft von Soll-/Ist-Analyse (Fibu) Im Feld Auswertungsart ist die neue Auswertungsart für Soll/Ist auszuwählen, welche die Spalten für die Darstellung der Soll-Werte beinhaltet. Wird eine Auswertungsart gewählt, die keine Soll-Spalten beinhaltet, wird die Auswertung ohne Soll-Werte aufbereitet. Die folgende Grafik zeigt den gesamten Aufbau der Soll/Ist-Analyse. Abb. 46: Auswertung Soll/Ist-Analyse Dokument: Leitfaden Soll_Ist Fibu.doc Seite: 27 von 27

Leitfaden Kontenrahmenumstellung

Leitfaden Kontenrahmenumstellung Inhalt 1. Kontenrahmenumstellung über den Fremdkontenrahmen 3 2. Manuelle Kontenrahmenumstellung 6 3. Änderungen im Mandantenstammblatt 6 Dokument: Leitfaden Kontenrahmen.doc Seite: 1 von 8 Glossar Folgende

Mehr

Leitfaden Controllingbericht

Leitfaden Controllingbericht Inhalt 1. Controllingbericht 3 1.1. Voraussetzung für die Nutzung des Controllingberichtes 3 1.2. Vorlagen für Controllingberichte 3 1.3. Start des Dokuments 4 1.4. Symbolleiste 4 1.5. Einfügen von Variablen

Mehr

Leitfaden Kostenrechnung

Leitfaden Kostenrechnung Inhalt 1. Kostenrechnung Aktivieren der Kostenrechnung 4 1.1. Bei Neuanlage eines Mandanten 4 1.2. Kostenartenrahmen / Kostenartenrahmen Servicefunktion 4 1.3. Liste der Kostenstellen 5 1.4. Mandantenstammblatt

Mehr

Folgebuchungen bei Anzahlungen und Vorsteueraufteilung

Folgebuchungen bei Anzahlungen und Vorsteueraufteilung Inhalt 1. Einführung 3 2. Schlüsselung der Stammdaten 3 2.1. Steuerschlüssel 3 2.2. Folgebuchungen 4 2.3. Erfassung von Buchungen mit Vorsteueraufteilung 6 2.4. Allgemeine Empfehlungen und Informationen

Mehr

ADDISON tse:nit Auswertungen Drucklayout. gültig ab Version 6.10

ADDISON tse:nit Auswertungen Drucklayout. gültig ab Version 6.10 ADDISON tse:nit Auswertungen Drucklayout gültig ab Version 6.10 Inhalt 1 Allgemein...4 2 Dokument anlegen...5 3 Auswertungen Drucklayout...6 3.1 Eigenschaften...6 3.2 Bearbeiten Formatvorlagen...7 3.3

Mehr

Leitfaden Leistungsmonat

Leitfaden Leistungsmonat Inhalt 1. Leistungsmonat 3 1.1. Stammdaten 3 1.1.1. Mandantenstamm 3 1.2. Rechnungswesen 3 1.2.1. Buchungsliste 3 1.2.2. Journal 4 1.2.3. Kontoinfoblatt 5 1.2.4. Kontenliste 6 1.2.5. Kost-Journal 6 1.2.6.

Mehr

Leitfaden Verbuchen/Verrechnung von Anzahlungen

Leitfaden Verbuchen/Verrechnung von Anzahlungen Inhalt 1. Verbuchen/Verrechnung von Anzahlungen 3 1.1. Allgemeines 3 1.2. Grundeinstellungen 3 1.3. Buchen 4 1.3.1. Anzahlungsrechnung 4 1.3.2. Zahlung der Anzahlungsrechnung 4 1.3.3. Schlussrechnung 5

Mehr

Leitfaden Elster Versendeliste

Leitfaden Elster Versendeliste Inhalt 1. Einrichtung 3 1.1. Anlegen des Dokumentes 3 1.2. Versendeeinstellungen 4 1.2.1. Internetverbindungseinstellungen 4 1.2.2. Adressangaben 5 1.2.3. Signatur 6 1.2.4. Rechtevergabe 6 2. Datenversendung

Mehr

SFirm32 - Leitfaden Cash -Modul

SFirm32 - Leitfaden Cash -Modul SFirm32 - Leitfaden Cash -Modul Mit dem Cash -Modul stellen wir Ihnen folgende Funktionalitäten zur Verfügung: Valutensalden Die Valutensalden-Übersicht ermöglicht Ihnen einen Überblick über Ihre valutarischen

Mehr

Leitfaden zur PowerPoint Präsentation

Leitfaden zur PowerPoint Präsentation Inhalt 1. Voraussetzungen 3 1.1. Office Kenntnisse 3 1.2. MS Office-Version 3 1.3. PowerPoint Optionen 3 1.4. Einfügen von Objekten (Diagramme, Tabellen) 4 1.5. Definition SBS Rewe plus Variablen 5 2.

Mehr

Buchungskreise in Agenda FIBU

Buchungskreise in Agenda FIBU Buchungskreise in Agenda FIBU Bereich: FIBU - Info für Anwender Nr. 1236 Inhaltsverzeichnis 1. Ziel 2. Vorgehensweise 3. Details 3.1. Vorhandenen Buchungskreis ändern 3.2. Art des Buchungskreises 3.3.

Mehr

Dokument Excel-Anlagen

Dokument Excel-Anlagen 1. Arbeiten mit Excel-Anlagen in den neuen Steuerprogrammen von Schleupen.CS plus 1.1. Allgemeines In allen Steuerprogrammen von Schleupen.CS plus besteht die Möglichkeit, Excel-Anlagen anzulegen. Alle

Mehr

Individuelle Formulare

Individuelle Formulare Individuelle Formulare Die Vorlagen ermöglichen die Definition von Schnellerfassungen für die Kontenanlage sowie für den Im- und Export von Stammdaten. Dabei kann frei entschieden werden, welche Felder

Mehr

Projekt Finanzbuchhaltung

Projekt Finanzbuchhaltung Erfassung, Berechnung, Auswertung, Formulardruck von Ludwig Schwarz, Steuerberater Wolfgang Schwarz, Software-Entwickler Leistungsbeschreibung KONTEX Gesellschaft für Datenund Abrechnungstechnik m.b.h

Mehr

SEPA-Lastschriften. VR-NetWorld Software Leitfaden SEPA-Zahlungsverkehr

SEPA-Lastschriften. VR-NetWorld Software Leitfaden SEPA-Zahlungsverkehr SEPA-Lastschriften Die SEPA-Lastschrift unterscheidet sich sowohl von den rechtlichen Rahmenbedingungen, wie auch von der Handhabung deutlich von der bekannten Lastschrift. Neben den aus der SEPA-Überweisung

Mehr

Whitepaper Konzern - Konsolidierung

Whitepaper Konzern - Konsolidierung Whitepaper Konzern - Konsolidierung Copyright 2008 Seite 2 Inhaltsverzeichnis 1. Allgemeine Informationen... 3 2. Einrichtung... 4 3. Ablauf...8 4. Übergreifendes CRM Infosystem... 9 Seite 3 1. Allgemeine

Mehr

Erste Schritte mit Sfirm32 und itan

Erste Schritte mit Sfirm32 und itan Erste Schritte mit Sfirm32 und itan Um Ihnen den Start mit SFirm32 zu erleichtern, haben wir auf den folgenden Seiten die Schritte zum Ausführen von Zahlungen und Abfragen Ihrer Kontoauszüge dargestellt.

Mehr

Jahreswechsel FORMEL 1 Finance. Jahreswechsel FORMEL 1 Finance 2015 / 2016

Jahreswechsel FORMEL 1 Finance. Jahreswechsel FORMEL 1 Finance 2015 / 2016 Jahreswechsel FORMEL 1 Finance CARDIS Reynolds INHALTSVERZEICHNIS Jahreswechsel mit FORMEL 1 Finance... 3 Neues Wirtschaftsjahr anlegen... 3 Kontenvortrag... 4 Saldenübernahme... 5 Nachbuchungen... 7 Start

Mehr

Kontenrahmen wechseln in Agenda FIBU automatisch

Kontenrahmen wechseln in Agenda FIBU automatisch Kontenrahmen wechseln in Agenda FIBU automatisch Bereich: FIBU - Info für Anwender Nr. 1121 Inhaltsverzeichnis 1. Ziel 2. Voraussetzungen 3. Vorgehensweise 4. Details 4.1. Kontenanzeige in der Kontenüberleitung

Mehr

Handhabung im Programm

Handhabung im Programm Handhabung im Programm Das Formular zur Einnahmen-Überschuss-Rechnung 2013 steht Ihnen ab Version 4.4.1 zur Verfügung. Die Zuordnungscodes (Feld in Anlage EÜR bzw. Zeilen in der Anlage AVEÜR) werden jahresweise

Mehr

Kurzanleitung Rechnung Free/Small

Kurzanleitung Rechnung Free/Small Kurzanleitung Rechnung Free/Small 1 Hinweis: Falls Funktionen, Dialoge oder Buttons in Ihrer Version nicht enthalten sind, dann kann dies an Ihrer Version liegen. 1. Dokumentvorlage-Assistent Im Vorlage-Assistent

Mehr

Umstieg BMD 5.5 auf NTCS Kore

Umstieg BMD 5.5 auf NTCS Kore Umstieg BMD 5.5 auf NTCS Kore Falls bei einem bestehenden Mandanten bereits die BMD5.5-Kostenrechnung verwendet wird, kann diese importiert und auf NTCS umgestellt werden. Grundsätzlich bietet die NTCS-Kostenrechnung

Mehr

GS-Buchhalter/GS-Office 2015 Saldovorträge in folgenden Wirtschaftsjahren erfassen

GS-Buchhalter/GS-Office 2015 Saldovorträge in folgenden Wirtschaftsjahren erfassen GS-Buchhalter/GS-Office 2015 Saldovorträge in folgenden Wirtschaftsjahren erfassen Impressum Business Software GmbH Primoschgasse 3 9020 Klagenfurt Copyright 2014 Business Software GmbH Die Inhalte und

Mehr

JAHRES- WECHSEL MIT LAS

JAHRES- WECHSEL MIT LAS JAHRES- WECHSEL MIT LAS 2 INHALTSVERZEICHNIS 1 ANLAGE EINES NEUEN FIRMENKALENDERS... 3 1.1 NEUES JAHR ZUFÜGEN... 3 1.2 NIEDERLASSUNG KOPIEREN... 6 1.3 SOLL-STUNDEN JE JAHR... 6 1.4 KALENDERIMPORT... 8

Mehr

Zentrales Anwendungsorientiertes Modulares Informations- und Kommunikationssystem

Zentrales Anwendungsorientiertes Modulares Informations- und Kommunikationssystem Zentrales Anwendungsorientiertes Modulares Informations- und Kommunikationssystem Archivierung Digitaler Tachograph ZWA- Zeitwirtschaftliche Auswertungen Stand: 25.05.2012 Copyright 1998 / 2012 by sz&p

Mehr

GS-Buchhalter/GS-Office 2015 1. Teil des Jahresabschlusses

GS-Buchhalter/GS-Office 2015 1. Teil des Jahresabschlusses GS-Buchhalter/GS-Office 2015 1. Teil des Jahresabschlusses Impressum Business Software GmbH Primoschgasse 3 9020 Klagenfurt Copyright 2014 Business Software GmbH Die Inhalte und Themen in dieser Unterlage

Mehr

NTCS KORE MIT NTCS FIBU

NTCS KORE MIT NTCS FIBU 11/07/27, Steyr Wissen verbreiten, Nutzen stiften! Copying is right für firmeninterne Aus- und Weiterbildung. INHALT 1. ANLAGE STAMMDATEN... 3 1.1. Anlage Firmenstamm... 3 1.2 Anlage Kostenrechnung...

Mehr

Änderungen an der Lizenz können unter dem Menüpunkt. Datei Lizenzeingabe (Tastenkürzel: F2)

Änderungen an der Lizenz können unter dem Menüpunkt. Datei Lizenzeingabe (Tastenkürzel: F2) BMD-Winline Konvertierungsschnittstelle 1 1) Einführung Die Schnittstelle unterstützt Sie bei der Konvertierung von Stamm- und Buchungsdaten aus der BMD in die Mesonic WINLine und umgekehrt. Diese Funktionen

Mehr

SFirm Einrichtung mit ChipTAN

SFirm Einrichtung mit ChipTAN SFirm Einrichtung mit ChipTAN Nach der Installation von SFirm und vor dem Beginn der Einrichtung, muss die Synchronisation des TAN- Generators und die Änderung der Start-PIN zunächst über das Internet

Mehr

BANKETTprofi Web-Client

BANKETTprofi Web-Client BANKETTprofi Web-Client Konfiguration und Bedienung Handout für die Einrichtung und Bedienung des BANKETTprofi Web-Clients im Intranet / Extranet Der BANKETTprofi Web-Client Mit dem BANKETTprofi Web-Client

Mehr

Das Kleine 1x1 des Rektors

Das Kleine 1x1 des Rektors Das Kleine 1x1 des Rektors Kurzanleitung Stand: 20. Juli 2001 Inhaltsverzeichnis 1 Einführung... 1 1.1 Was ist Das Kleine 1x1 des Rektors?... 1 1.2 Programmvarianten... 1 1.3 Dimensionen... 1 2 Programmstart...

Mehr

Anwender-Dokumentation. Kontenplanerweiterung 2012 Neue Motorräder. Version 280-15 Version 320-15

Anwender-Dokumentation. Kontenplanerweiterung 2012 Neue Motorräder. Version 280-15 Version 320-15 Anwender-Dokumentation Kontenplanerweiterung 2012 Neue Motorräder Version 280-15 Version 320-15 1. Allgemein Mit dem Update werden neue Konten (s. unten) automatisch angelegt, sofern diese nicht bereits

Mehr

Kurzanleitung für die EMIS eagle Demoversion

Kurzanleitung für die EMIS eagle Demoversion Kurzanleitung für die EMIS eagle Demoversion Wir freuen uns, dass Sie sich für EMIS eagle interessieren. In der vorliegenden Demoversion haben Sie die Möglichkeit, sich ein genaueres Bild von EMIS eagle

Mehr

1.2 Buchungen in Fibu Buch.-Blättern

1.2 Buchungen in Fibu Buch.-Blättern 1.2 Buchungen in Fibu Buch.-Blättern In diesem Abschnitt wird das einzeilige und mehrzeilige Buchen beschrieben. Es werden die Arbeitsschritte für Zahlungsein- und -ausgänge erläutert. Darüber hinaus wird

Mehr

Leitfaden SBS Rewe plus - Balanced Scorecard

Leitfaden SBS Rewe plus - Balanced Scorecard Inhalt 1. Balanced Scorecard Modul 4 1.1. Einführung Balanced Scorecard 4 1.1.1. Was ist eine Balanced Scorecard? 4 1.1.2. Die vier Perspektiven 4 1.1.2.1. Finanzperspektive 4 1.1.2.2. Kundenperspektive

Mehr

TradeWare Jahreswechsel

TradeWare Jahreswechsel TradeWare Jahreswechsel Einleitung In der Finanzbuchhaltung ist ein Jahreswechsel durchzuführen. Bei diesem Jahreswechsel wird ein neuer Mandant für das neue Jahr angelegt. Es werden die Eröffnungsbuchungen

Mehr

easyident Configurator 1.0

easyident Configurator 1.0 easyident Configurator 1.0 Der easyident Configurator ist ein Programm zur Verwaltung von Transpondern und zur Konfiguration von easyident Modulen. Dazu werden die Transponder und Module zuerst in einer

Mehr

Jahresübernahme im Rechnungswesen: AGENDA FIBU, BILANZ und ANLAG

Jahresübernahme im Rechnungswesen: AGENDA FIBU, BILANZ und ANLAG Jahresübernahme im Rechnungswesen: AGENDA FIBU, BILANZ und ANLAG Bereich: FIBU - Info für Anwender Nr. 1162 Inhaltsverzeichnis 1. Ziel 2. Vorgehensweise 2.1. Jahresübernahme mit Assistent 2.2. Jahresübernahme

Mehr

CRM-Klassifizierung Arbeiten mit Klassifizierungsmerkmalen und Selektionen

CRM-Klassifizierung Arbeiten mit Klassifizierungsmerkmalen und Selektionen CRM-Klassifizierung Arbeiten mit Klassifizierungsmerkmalen und Selektionen Über die Klassifizierung bietet BüroWARE die Möglichkeit Adressen eine beliebige Anzahl an Merkalen zuzuweisen. Die Merkmale bieten

Mehr

JAHRESÜBERNAHME NTCS KORE mit 5.5 FIBU

JAHRESÜBERNAHME NTCS KORE mit 5.5 FIBU JAHRESÜBERNAHME NTCS KORE mit 5.5 FIBU Wenn die NTCS KORE in Verwendung ist, die Buchhaltung aber noch auf der BMD 5.5 gemacht wird, empfehlen wir folgende Reihenfolge bei der Jahresübernahme: 1. Übernahme

Mehr

Mandant in den einzelnen Anwendungen löschen

Mandant in den einzelnen Anwendungen löschen Mandant in den einzelnen Anwendungen löschen Bereich: ALLGEMEIN - Info für Anwender Nr. 6056 Inhaltsverzeichnis 1. Allgemein 2. FIBU/ANLAG/ZAHLUNG/BILANZ/LOHN/BELEGTRANSFER 3. DMS 4. STEUERN 5. FRISTEN

Mehr

BWA individuell anpassen

BWA individuell anpassen BWA individuell anpassen Bereich: FIBU - Info für Anwender Nr. 1196 Inhaltsverzeichnis 1. Ziel 2. Voraussetzungen 3. Vorgehensweise 3.1. BWA-Formen individuell anlegen 3.2. Neue Zeile einfügen 3.3. Neues

Mehr

Das PC-Topp.NET Abfall-Terminal

Das PC-Topp.NET Abfall-Terminal 1 Das PC-Topp.NET Abfall-Terminal Inhalt 1. Das User-Interface 2 WPA-Ansicht 2 Ablage H 4 Ansicht Ablage B 5 2. Anwendung des Abfall-Terminals 5 1. Abfall eingeben 5 2. Etikett drucken 8 wasteterminal

Mehr

Excel-Berichte aus Scopevisio-Daten. Datenexport aus Scopevisio nach Excel

Excel-Berichte aus Scopevisio-Daten. Datenexport aus Scopevisio nach Excel Excel-Berichte aus Scopevisio-Daten Datenexport aus Scopevisio nach Excel Szenario Sie erledigen Ihre Finanzbuchhaltung mit Scopevisio und möchten mit den Finanzdaten auch Excel- Tabellen automatisch befüllen,

Mehr

ERSTELLEN /BERICHTE /BERICHTS-

ERSTELLEN /BERICHTE /BERICHTS- MS Access 2013 Aufbau Berichte 5 Die Informationen, die aus Tabellen oder Abfragen zusammengestellt werden, können in einen Bericht zusammengefasst werden. Dieser Bericht wird über Assistenten oder in

Mehr

Projektleistungen Dorfstrasse 143 CH - 8802 Kilchberg Telefon 01 / 716 10 00 Telefax 01 / 716 10 05 info@hp-engineering.com www.hp-engineering.

Projektleistungen Dorfstrasse 143 CH - 8802 Kilchberg Telefon 01 / 716 10 00 Telefax 01 / 716 10 05 info@hp-engineering.com www.hp-engineering. Projektleistungen Projektleistungen Seite 1 Projektleistungen Seite 2 Inhaltsverzeichnis 1. ALLGEMEIN 5 2. STAMMDATEN FÜR DIE PROJEKTLEISTUNG 5 2.1 ALLGEMEINE STAMMDATEN 5 2.2 STAMMDATEN LEISTUNGSERFASSUNG

Mehr

Sammelrechnungen mit IOS2000/DIALOG

Sammelrechnungen mit IOS2000/DIALOG Sammelrechnungen mit IOS2000/DIALOG Version Oktober 2012 ab Betaversion 1.11.16 / basisgetestet ab 1.12.0. Grundlegende Änderungen gegenüber der alten Sammelrechungsroutine jeder neue Lieferschein bekommt

Mehr

1. Einführung. 2. Weitere Konten anlegen

1. Einführung. 2. Weitere Konten anlegen 1. Einführung In orgamax stehen Ihnen die gängigsten Konten des Kontenrahmens SKR03 und SKR04 zur Verfügung. Damit sind im Normalfall alle Konten abgedeckt, die Sie zur Verbuchung benötigen. Eine ausführliche

Mehr

Klicken Sie im Kunden-Formular auf die Registerkarte. Dadurch öffnet sich die Briefverwaltung des Kunden. (Hier bereits mit Musterdaten)

Klicken Sie im Kunden-Formular auf die Registerkarte. Dadurch öffnet sich die Briefverwaltung des Kunden. (Hier bereits mit Musterdaten) 1.1 Briefe Klicken Sie im Kunden-Formular auf die Registerkarte. Dadurch öffnet sich die Briefverwaltung des Kunden. (Hier bereits mit Musterdaten) Hier können Sie beliebig viele Briefe zum Kunden erfassen

Mehr

Funktion «Formulare» in educanet²

Funktion «Formulare» in educanet² Funktion «Formulare» in educanet² Schulen und Bildungsinstitutionen haben vielfältige Ansprüche daran, Meinungen einzuholen, Umfragen durchzuführen oder Anmeldungen zu regeln. Mit der Funktion Formulare

Mehr

Basis. Schritt 1 Anmelden am Projess Testserver

Basis. Schritt 1 Anmelden am Projess Testserver Basis 2 Schritt 1 Anmelden am Projess Testserver 2 Schritt 2 Arbeitsstunden auf die bereits erfassten Projekte buchen 3 Schritt 3 Kostenaufwand auf die bereits erfassten Projekte buchen 4 Schritt 4 Gebuchte

Mehr

hekatec Erste Schritte in MAGPlan

hekatec Erste Schritte in MAGPlan Erste Schritte in MAGPlan Der Weg zum ersten automatisch generierten Wartungsauftrag. Mit MAGPlan ist der Aufwand von der Definition der Wartungsplanung bis zum ersten automatisch generierten Wartungsauftrag

Mehr

KONVERTIERUNG VON DAUERLASTSCHRIFTEN

KONVERTIERUNG VON DAUERLASTSCHRIFTEN ACHTUNG: Diese Anleitung gilt für die VR-NetWorld Software ab der Version 5.0 Build 33. Die VR-NetWorld Software bietet zur Erleichterung des Umstiegs auf den SEPA Zahlungsverkehr die diversesten Möglichkeiten

Mehr

Arbeiten mit dem Blattschutz ab EXCEL XP

Arbeiten mit dem Blattschutz ab EXCEL XP Arbeiten mit dem Blattschutz ab EXCEL XP In vielen Fällen bietet sich an, dass Tabellen- und Diagrammblätter innerhalb einer Arbeitsmappe geschützt Das ist aus mehreren Gründen angebracht. Einmal hat man

Mehr

Einstieg in Exact Online Buchungen erfassen. Stand 05/2014

Einstieg in Exact Online Buchungen erfassen. Stand 05/2014 Einstieg in Exact Online Buchungen erfassen Stand 05/2014 Einstieg und Grundprinzip... 2 Buchungen erfassen... 3 Neue Buchung eingeben... 4 Sonstige Buchungen erfassen... 8 Bestehende Buchungen bearbeiten

Mehr

Handbuch Einnahmenüberschussrechnung 6. Auflage 2009

Handbuch Einnahmenüberschussrechnung 6. Auflage 2009 Handbuch Einnahmenüberschussrechnung 6. Auflage 2009 Steuersoft GmbH Das in diesem Handbuch beschriebene Software-Programm wird auf Basis eines Lizenzvertrages geliefert. Das Kopieren der Software auf

Mehr

Handbuch. Terminverwaltungssoftware für Microsoft Windows und TomTom Telematics

Handbuch. Terminverwaltungssoftware für Microsoft Windows und TomTom Telematics Handbuch Terminverwaltungssoftware für Microsoft Windows und TomTom Telematics Systemanforderungen ab Microsoft Windows Vista Service Pack 2, Windows 7 SP 1 Microsoft.NET Framework 4.5 Full ab Microsoft

Mehr

Sage50. Rechnungswesen. Geschäftsjahreswechsel. e Schweiz AG

Sage50. Rechnungswesen. Geschäftsjahreswechsel. e Schweiz AG Sage50 Rechnungswesen Geschäftsjahreswechsel e Schweiz AG 1. Ausgangslage Sie möchten ein neues Geschäftsjahr eröffnen. 2. Lösungsansatz Um ein neues Geschäftsjahr zu eröffnen, legen Sie in der Finanzbuchhaltung

Mehr

Access 2000 und MS SQL Server im Teamwork

Access 2000 und MS SQL Server im Teamwork Access 2000 und MS SQL Server im Teamwork von Irene Bauder, Jürgen Bär 1. Auflage Hanser München 2000 Verlag C.H. Beck im Internet: www.beck.de ISBN 978 3 446 21473 6 Zu Inhaltsverzeichnis schnell und

Mehr

Kurzanleitung Projektverwaltung

Kurzanleitung Projektverwaltung Kurzanleitung. Dendrit STUDIO 0 starten.... Projekte erstellen und öffnen... Option : Neues Projekt anlegen... Option : Bestehendes Projekt öffnen... 9 Option : Projekt aus Archiv wieder herstellen...

Mehr

7.14 Einrichtung Verbuchung mit Kostenstellen. Voraussetzungen / Einrichtung

7.14 Einrichtung Verbuchung mit Kostenstellen. Voraussetzungen / Einrichtung 7.14 Einrichtung Verbuchung mit Kostenstellen Die Verbuchung auf Kostenstellen aus Dialogik Lohn kann auf verschiedene Methoden vorgenommen werden. Die Verbuchung kann gemäss Lohnart (direkt auf eine Kostenstelle

Mehr

Lavid-F.I.S. Ablaufbeschreibung für. Arbeitszeiterfassung. Lavid-F.I.S.

Lavid-F.I.S. Ablaufbeschreibung für. Arbeitszeiterfassung. Lavid-F.I.S. Lavid-F.I.S. Ablaufbeschreibung für Dauner Str. 12, D-41236 Mönchengladbach, Tel. 02166-97022-0, Fax -15, Email: info@lavid-software.net 1. Inhalt 1. Inhalt... 2 2. Verwendbar für... 3 3. Aufgabe... 3

Mehr

Programmneuerungen. LogiKal VERSION 7 JUNI 2010. Newsletter Version 7 Seite 1

Programmneuerungen. LogiKal VERSION 7 JUNI 2010. Newsletter Version 7 Seite 1 Programmneuerungen LogiKal VERSION 7 JUNI 2010 Newsletter Version 7 Seite 1 INHALT NEUE BENUTZEROBERFLÄCHE... 4 Startseite... 4 Projektverwaltung...5 Projektcenter... 6 Elementeingabe... 7 PROJEKTVERWALTUNG...

Mehr

Kapitel 1: Einrichten der Kostenrechnung. Kanzleientwicklungsdialog, Stand 04 11, DATEV Seite 1 von 8

Kapitel 1: Einrichten der Kostenrechnung. Kanzleientwicklungsdialog, Stand 04 11, DATEV Seite 1 von 8 Welchen Mandanten können Sie eine Kostenrechnung anbieten und wie gestalten Sie diese? Sie möchten einem Mandanten eine Kostenrechnung anbieten. Vor allem Unternehmen mit mehreren Standorten oder einem

Mehr

Die in den Beispielen verwendeten Firmen und sonstigen Daten sind frei erfunden, evtl. Ähnlichkeiten sind daher rein zufällig.

Die in den Beispielen verwendeten Firmen und sonstigen Daten sind frei erfunden, evtl. Ähnlichkeiten sind daher rein zufällig. Ohne ausdrückliche schriftliche Erlaubnis dürfen weder das Handbuch noch Auszüge daraus mit mechanischen oder elektronischen Mitteln, durch Fotokopieren oder durch irgendeine andere Art und Weise vervielfältigt

Mehr

Kurzanleitung zum Erstellen eines Abschlussberichts

Kurzanleitung zum Erstellen eines Abschlussberichts Kurzanleitung zum Erstellen eines Abschlussberichts Inhaltsverzeichnis Kurzanleitung zum Erstellen eines Abschluss-berichts... 1 1 Allgemeines... 1 2 Erstellen eines Berichts... 2 3 Bearbeiten eines Berichts...

Mehr

ANLEITUNG ÜBERWEISERBRIEF

ANLEITUNG ÜBERWEISERBRIEF ANLEITUNG ÜBERWEISERBRIEF Pionier der Zahnarzt-Software. Seit 1986. 1 Inhaltsverzeichnis 1. Allgemeines 1 2. Erfassen der Informationen für Überweiserbrief 2 2.1. Anlegen der Überweiseradressen 2 2.2.

Mehr

Auslisten von Artikeln anhand Artikelselektion

Auslisten von Artikeln anhand Artikelselektion HIW RENDITE Auslisten von Artikeln anhand Artikelselektion HIW GmbH Berblinger Str. 1 D-71254 Ditzingen Werner-von-Siemens-Str. 23 D-93413 Cham www.hiw24.de Hinweis: Alle Beiträge sind nach bestem Wissen

Mehr

Leistungserfassung Dorfstrasse 143 CH - 8802 Kilchberg Telefon 01 / 716 10 00 Telefax 01 / 716 10 05 info@hp-engineering.com www.hp-engineering.

Leistungserfassung Dorfstrasse 143 CH - 8802 Kilchberg Telefon 01 / 716 10 00 Telefax 01 / 716 10 05 info@hp-engineering.com www.hp-engineering. Leistungserfassung Leistungserfassung Seite 1 Leistungserfassung Seite 2 Inhaltsverzeichnis 1. ÖFFNEN DER LEISTUNGSERFASSUNG 5 1.1 BILDSCHIRMANZEIGE 5 1.1.1 MITARBEITER FÜR DIE LEISTUNSERFASSUNG AUSWÄHLEN

Mehr

SEPA-Lastschrift So geht s Schritt für Schritt VR-NetWorld

SEPA-Lastschrift So geht s Schritt für Schritt VR-NetWorld Prüfung der Version Diese Anleitung gilt ausschließlich für die VR-NetWorld Versionen ab 5.x. Um zu prüfen welche Version Sie installiert haben, wählen Sie Hilfe (1.) über die Menüleiste und klicken auf

Mehr

Stammdaten- Synchronisierung

Stammdaten- Synchronisierung DESK GmbH Stammdaten- Synchronisierung Zusatzmodul zur Sage Office Line Evolution ab 2011 Benjamin Busch 01.07.2011 DESK Software und Consulting GmbH Im Heerfeld 2-4 35713 Eibelshausen Tel.: +49 (0) 2774/924

Mehr

HSC-Telemonitor. 2010 HSC-GmbH Dürrweitzschen

HSC-Telemonitor. 2010 HSC-GmbH Dürrweitzschen HSC-Telemonitor I HSC-Telemonitor Inhaltsverzeichnis Teil I Einleitung 2 Teil II Anwendungsbeschreibung 4 1 Hauptfenster... 4 2 Wahlhilfe... 8 3 Anrufinformation... 9 4 Kurzwahltasten... 9 Eingabe... 10

Mehr

Betriebswirtschaftliche Standardsoftware - Made for the WEB. ESS Enterprise Solution Server. Zeiterfassung. Release 6.0 Modul Zeiterfassung 1

Betriebswirtschaftliche Standardsoftware - Made for the WEB. ESS Enterprise Solution Server. Zeiterfassung. Release 6.0 Modul Zeiterfassung 1 ESS Enterprise Solution Server Zeiterfassung Release 6.0 Modul Zeiterfassung 1 Inhaltsangabe 1. Vorwort...3 2. Voraussetzungen... 4 2.1. Arbeitszeit-Stammdaten anlegen... 4 2.2. RFID-Daten zuordnen...4

Mehr

H A E S S L E R. DoRIS Office Add-In. DoRIS Baustein für die Integration von MS Office in DoRIS. Installation & Anleitung

H A E S S L E R. DoRIS Office Add-In. DoRIS Baustein für die Integration von MS Office in DoRIS. Installation & Anleitung H A E S S L E R DoRIS Office Add-In DoRIS Baustein für die Integration von MS Office in DoRIS Installation & Anleitung DoRIS Office Add-In. DoRIS Baustein für die Integration von MS Office in DoRIS Installation

Mehr

Ersterfassung DolomitenBank Office Banking

Ersterfassung DolomitenBank Office Banking Ersterfassung DolomitenBank Office Banking (Datenbank, Benutzer, Verfüger und Produkte einrichten) Nach erfolgreicher Programminstallation finden Sie im Startmenü und auf dem Desktop Ihres PC das DolomitenBank

Mehr

Kurzeinleitung für die NAFI -Flottenkalkulation

Kurzeinleitung für die NAFI -Flottenkalkulation - über 20 Jahre NAFI -Flottenkalkulation - Kurzeinleitung für die NAFI -Flottenkalkulation Gilt für die Varianten: "Vollversion" und "max15". 6. Auflage Stand: 07.01.2013 Copyright 2013 by NAFI -Unternehmensberatung

Mehr

TIPPS & TRICKS SAP CM Teil 3

TIPPS & TRICKS SAP CM Teil 3 TIPPS & TRICKS SAP CM Teil 3 Schwerpunkte dieses Dokuments: Listeinstellungen Autor: Peter Nötzli Datum: 30.06.2014 Version: 2.0 Seite 1 Versionsverwaltung Vers.Nr Änd. Beschreibung Wer / Kürzel. Datum

Mehr

Sage 50 Allgemeine Datensicherung

Sage 50 Allgemeine Datensicherung Sage 50 Allgemeine Datensicherung Impressum Sage Software GmbH Hennes-Weisweiler-Allee 16 41179 Mönchengladbach Copyright 2015 Sage Software GmbH Die Inhalte und Themen in dieser Unterlage wurden mit sehr

Mehr

Anleitung SEPA Umstellung

Anleitung SEPA Umstellung Anleitung SEPA Umstellung Finanzsoftware VR NetWorld 1 Gläubiger-Identifikationsnummer 2 1.1 Zuordnung der Gläubiger-Identifikation zum Konto 2 2 Voreinstellungen für SEPA 3 3 Vorlaufzeiten bei Euro-Lastschriften

Mehr

Handbuch. Anlegen von Vermittlern, Gruppen und Anwendern. 1. Auflage. (Stand: 24.09.2014)

Handbuch. Anlegen von Vermittlern, Gruppen und Anwendern. 1. Auflage. (Stand: 24.09.2014) Handbuch NAFI Online-Spezial Anlegen von Vermittlern, Gruppen und Anwendern 1. Auflage (Stand: 24.09.2014) Copyright 2015 by NAFI GmbH Unerlaubte Vervielfältigungen sind untersagt! Inhaltsangabe Einleitung...

Mehr

TempusCapio Erste Schritte

TempusCapio Erste Schritte TempusCapio Erste Schritte 1. Anlegen eines Friedhofs Klicken Sie unter dem Reiter Friedhöfe auf Bearbeiten um die Daten Ihres Friedhofes anzupassen. Einen weiteren zusätzlichen Friedhof können Sie bei

Mehr

White Paper "Objektberechtigung"

White Paper Objektberechtigung White Paper "Objektberechtigung" Seite 2 Inhaltsverzeichnis 1. Einführung...3 1.1. Sinn und Zweck der Objektberechtigungen...3 1.2. Wo können Objektberechtigungen vergeben werden?...3 1.3. Welche Berechtigungstypen

Mehr

keimeno CMS Handbuch Stand 06/2012

keimeno CMS Handbuch Stand 06/2012 keimeno CMS Handbuch Stand 06/2012 INHALT Willkommen... 2 keimeno... 3 Der Aufbau... 3 Einrichten... 3 Themen anlegen und bearbeiten... 3 Kategorien... 7 Kategorien anlegen... 7 Kategorien Bearbeiten...

Mehr

Druckvorlagen Als Druckvorlagen sind dafür vorhanden:!liste1.ken (Kennzahlen)!Liste2.KEN (Kontennachweis)

Druckvorlagen Als Druckvorlagen sind dafür vorhanden:!liste1.ken (Kennzahlen)!Liste2.KEN (Kontennachweis) Kennzahlen und Kennzeichen Dieses Dokument zeigt Ihnen in wenigen kurzen Schritten die Logik und Vorgehensweise der Definition der Kennzahlen und Kennzeichen und deren Auswertung in eigens dafür vorhandenen

Mehr

Zusatzmodul Belegerfassung

Zusatzmodul Belegerfassung Erfassung, Berechnung, Auswertung von Ludwig Schwarz, Steuerberater Wolfgang Schwarz, Software-Entwickler Leistungsbeschreibung KONTEX Gesellschaft für Datenund Abrechnungstechnik m.b.h Nassenerfurther

Mehr

Massenversand Dorfstrasse 143 CH - 8802 Kilchberg Telefon 01 / 716 10 00 Telefax 01 / 716 10 05 info@hp-engineering.com www.hp-engineering.

Massenversand Dorfstrasse 143 CH - 8802 Kilchberg Telefon 01 / 716 10 00 Telefax 01 / 716 10 05 info@hp-engineering.com www.hp-engineering. Massenversand Massenversand Seite 1 Massenversand Seite 2 Inhaltsverzeichnis 1. WICHTIGE INFORMATIONEN ZUR BEDIENUNG VON CUMULUS 4 2. STAMMDATEN FÜR DEN MASSENVERSAND 4 2.1 ALLGEMEINE STAMMDATEN 4 2.2

Mehr

ADDISON tse:nit Hinweise zur Devisenbuchhaltung. gültig ab Version 4.3

ADDISON tse:nit Hinweise zur Devisenbuchhaltung. gültig ab Version 4.3 ADDISON tse:nit Hinweise zur Devisenbuchhaltung gültig ab Version 4.3 Inhalt 1 Lizenzierung und Freischaltung...4 2 Stammdaten...5 2.1 Devisenkurse...5 2.2 Kunden- / Lieferantenstamm...6 2.3 Stammkonto...7

Mehr

Zahlungsverkehr in LOHN

Zahlungsverkehr in LOHN Zahlungsverkehr in LOHN Bereich: LOHN - Info für Anwender Nr. 1679 Inhaltsverzeichnis 1. Ziel 2. Voraussetzungen 3. Vorgehensweise 3.1. Zahlungsverkehr in LOHN einrichten 3.2. Monatliche Zahlungen erzeugen

Mehr

Dokumentation Bonuspunkteverwaltung. Verfasser(in) / Autor: Check it Consulting

Dokumentation Bonuspunkteverwaltung. Verfasser(in) / Autor: Check it Consulting Dokumentation Bonuspunkteverwaltung Verfasser(in) / Autor: Check it Consulting Stand 05/2006 1 In Jack können die erreichten Bonuspunkte je nach Vorgabe und Bedarf des Büros automatisch berechnet werden.

Mehr

Gecko.Anlagenbuchhaltung. Schulungsunterlage. System: Windows Version: 7.1.6.x

Gecko.Anlagenbuchhaltung. Schulungsunterlage. System: Windows Version: 7.1.6.x Gecko.Anlagenbuchhaltung Schulungsunterlage System: Windows Version: 7.1.6.x Hauptmenü (my Desk) A B C D E 1 2 3 4 5 HINWEIS: Es werden nur Funktionen angezeigt, für welche Sie berechtigt worden sind.

Mehr

KASSENBUCH ONLINE mit Agenda FIBU

KASSENBUCH ONLINE mit Agenda FIBU KASSENBUCH ONLINE mit Agenda FIBU Bereich: FIBU - Inhaltsverzeichnis 1. Ziel 2 2. Allgemeine Hinweise 2 3. Überblick 2 4. Voraussetzungen 3 5. Vorgehensweise 3 5.1. Mandanten-Adressdaten prüfen 3 5.2.

Mehr

Funktionsbeschreibung. Lieferantenbewertung. von IT Consulting Kauka GmbH

Funktionsbeschreibung. Lieferantenbewertung. von IT Consulting Kauka GmbH Funktionsbeschreibung Lieferantenbewertung von IT Consulting Kauka GmbH Stand 16.02.2010 odul LBW Das Modul LBW... 3 1. Konfiguration... 4 1.1 ppm... 4 1.2 Zertifikate... 5 1.3 Reklamationsverhalten...

Mehr

Outlook Anleitung #02. Kontakte und Adressbuch

Outlook Anleitung #02. Kontakte und Adressbuch Outlook Anleitung #02 Kontakte und Adressbuch 02-Outlook-Grundlagen-2016.docx Inhaltsverzeichnis 1 Adressbücher in Outlook In Outlook können verschiedene Adressbücher verwendet werden. Da sind als erstes

Mehr

Fibu8. Kaufmännische Software H A T T R I C K

Fibu8. Kaufmännische Software H A T T R I C K Fibu8 Kaufmännische Software H A T T R I C K Einschränkung der Gewährleistung Bei der Erstellung dieser Broschüre wurde mit größter Sorgfalt vorgegangen. Trotzdem können Fehler nicht vollständig ausgeschlossen

Mehr

Bargeld, Post und Schülerbeiträge

Bargeld, Post und Schülerbeiträge ACS Data Systems AG Bargeld, Post und Schülerbeiträge (Version 10.08.2009) Buchhaltung für Schulen ACS Data Systems AG Bozen / Brixen / Trient Tel +39 0472 27 27 27 obu@acs.it 2 Inhaltsverzeichnis 1. BARGELDVERWALTUNG...

Mehr

Einstellungen für SEPA-Lastschriften in der VR-NetWorld-Software

Einstellungen für SEPA-Lastschriften in der VR-NetWorld-Software Einstellungen für SEPA-Lastschriften in der VR-NetWorld-Software Um in der VR-NetWorld-Software SEPA-Lastschriften einziehen zu können, müssen Sie folgende Einstellungen treffen: 1. SEPA-Lastschriften

Mehr

Neuerungen in der Mehrwertsteuer

Neuerungen in der Mehrwertsteuer Neuerungen in der Mehrwertsteuer Für snap, Sage50 und Sesam 2008.1 Sehr geehrte Kunden Ab 01.01.2011 tritt die Erhöhung der Mehrwertsteuer in Kraft. Um Sie rechtzeitig darauf vorzubereiten, haben wir diese

Mehr

Das nachfolgende Konfigurationsbeispiel geht davon aus, dass Sie bereits ein IMAP Postfach eingerichtet haben!

Das nachfolgende Konfigurationsbeispiel geht davon aus, dass Sie bereits ein IMAP Postfach eingerichtet haben! IMAP EINSTELLUNGEN E Mail Adresse : Art des Mailservers / Protokoll: AllesIhrWunsch@IhreDomain.de IMAP SMTP Server / Postausgangsserver: IhreDomain.de (Port: 25 bzw. 587) IMAP Server / Posteingangsserver:

Mehr

Anlegen einer Jahresplanung

Anlegen einer Jahresplanung Anlegen einer Jahresplanung 1. Gehen Sie auf den Reiter Jahresplanung.! Zeitwert empfiehlt Ihnen für die Eingaben der folgenden Seiten eine Betriebswirtschaftliche Auswertung des Vorjahres bereit zu halten.

Mehr

GLIEDERUNG UND BASISGLIEDERUNG. 2010/03/09 BMD Systemhaus GmbH, Steyr Vervielfältigung bedarf der ausdrücklichen Genehmigung durch BMD!

GLIEDERUNG UND BASISGLIEDERUNG. 2010/03/09 BMD Systemhaus GmbH, Steyr Vervielfältigung bedarf der ausdrücklichen Genehmigung durch BMD! GLIEDERUNG UND BASISGLIEDERUNG 2010/03/09 BMD Systemhaus GmbH, Steyr Vervielfältigung bedarf der ausdrücklichen Genehmigung durch BMD! INHALT ÜBERSICHT: FUNKTIONSWEISE AUSWERTUNGSGLIEDERUNG OHNE BASISGLIEDERUNG...

Mehr