Brauerforum im Bildungszentrum Oberjosbach. Social Media Soziale Netzwerke

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1 Brauerforum im Bildungszentrum Oberjosbach Social Media Soziale Netzwerke (Twittern, Bloggen, Facebooken) Chancen und Möglichkeiten - Risiken und Grenzen Datenschutz und Mitbestimmungsrechte des Betriebsrats 14. März 2012 Dieter Müller, Robert Heidemann TBS beim DGB Hessen Leitung: Ulf Henselin

2 Folie: 2

3 Wofür die DAX-30-Unternehmen Social Networks nutzen? Wofür die DAX-30-Unternehmen social networks nutzen? sonstige Kundenservice Vertrieb Rekrutierung Kundenmanagement Marketing Kommunikation/PR Quelle Wirtschaftswoche Umfrage 2010 Folie: 3

4 Welche Netzwerke? Folie: 4

5 Was hat Sie bis jetzt von der Nutzung abgehalten? Was hat Sie bis jetzt von der Nutzung abgehalten? Fehlendes Wissen zur Durchführung Zu wenig Personal dafür Es sind arbeitsrechtliche Bedenken vorhanden Es sind ethische Bedenken vorhanden Wir hatten keine Zeit, um uns darum zu kümmern Wir haben abgewartet, was andere machen Die Hauptgründe sind fehlende Zeit, zu wenig Manpower, also Mitarbeiter die dies durchführen könnten und letztlich ist auch das fehlende Wissen. Folie: 5

6 Potentiale: Mitmischen Die Erfahrungen von Unternehmen mit Social Media ist sehr unterschiedlich. Für die meisten, insbesondere die größeren Firmen, gehört es mittlerweile einfach dazu, hier mitzumischen. Im Unterschied zu früheren neuen Medien gibt es hier keine direkte Kostenbarriere, die mittelständische und kleine Firmen von der Nutzung abhalten könnte. Die Entscheidung für den Einsatz von Social Media sollte wohl überlegt getroffen werden, denn es werden Erwartungen bei Kunden und Interessierten geweckt, auf die man dann besser auch adäquat vorbereitet sein sollte. Folie: 6

7 Vorhaben Social Media: Chancen und Risiken Basis des Austausches in Social Media ist eine Policy/Guideline. ( BetrVG - wurde diese mitbestimmt?) Wie wird mit Bildern, Namen umgegangen: Recht am eigenen Bild/Namen. Woher weiß der Mitarbeiter/ die Mitarbeiterin, was das Persönlichkeitsrecht im Einzelne heißt: Z.B. Glückwunsch zur Beförderung? Schulungsthema! Das Beachten von Urheberechten ist im Zweifel auch keine triviale Angelegenheit. Folie: 7

8 Vorhaben Social Media: Chancen und Risiken Social Media Z. B. Interne Blogs als Erlaubnis für spontane Äußerungen mag in einer offenen Gesellschaft funktionieren. Verallgemeinerbare Erfahrungen aus Unternehmen liegen zu wenig vor. Der Arbeitgeber kann es für Mitteilungen und Austausch von der Konzernspitze aus einsetzen. Die kann zur Erhöhung der Transparenz beitragen. Der Grad der Ablenkung und Aufmerksamkeit ist hoch. Folie: 8

9 Vorhaben Sozial Media: Chancen und Risiken Social Media Die Mitarbeiter können Ihre Themen dort verbreitern. Der Mitarbeiter / die Mitarbeiterin kann auch mal schnell übers Ziel hinausschießen : Quelle: c t 15/2010 Folie: 9

10 Vorhaben Social Media: Chancen und Risiken Freiwilligkeit Wie freiwillig ist freiwillig und welche Freiwilligkeit ist es? BDSG: hiernach ist die freiwillige Zustimmung jederzeit widerrufbar: Konsequenz löschen der Daten des jeweiligen Beschäftigten? Folie: 10

11 Vorhaben Social Media: Chancen und Risiken In vielen Unternehmen ist die private Internetnutzung restriktiv. Verboten oder nur in Pausen erlaubt funktioniert nicht zusammen mit Social Media. Einer Studie von Cisco zufolge untersagen 44 Prozent der deutschen Unternehmen den Umgang mit Social Media während der Arbeitszeit komplett. Folie: 11

12 Vorhaben Social Media: Chancen und Risiken Gesamtbetriebsrat / Betriebsrat Social Networks können auch gute Instrumente sein, um die Arbeit der Interessenvertretung zu unterstützen. Dürfen/ Können die Gremien diese Instrumente auch nutzen? Wenn ja, hat jemand anderes dort Löschrechte? Folie: 12

13 Vorhaben Social Media: Chancen und Risiken Facebook: Datenschutz - andersrum Wir benötigen dazu deine Hilfe. Dies umfasst die folgenden Verpflichtungen: Du wirst keine nicht genehmigten Werbekommunikationen (beispielsweise Spam) auf Facebook versenden oder auf andere Art auf Facebook posten. Du wirst mittels automatisierter Mechanismen (wie Bots, Roboter) keine Inhalte oder Informationen von Nutzern erfassen oder auf andere Art auf Facebook zugreifen, sofern du nicht unsere Erlaubnis hast. Du wirst keine rechtswidrigen Strukturvertriebe, wie beispielsweise Schneeballsysteme, auf Facebook betreiben. Du wirst keine Anmeldeinformationen einholen oder auf ein Konto zugreifen, das einer anderen Person gehört. Du wirst keine externen Anwendungen entwickeln oder unterhalten, die alkoholspezifische oder andere für Minderjährige ungeeignete Inhalte (einschließlich Werbeanzeigen) enthalten, ohne entsprechende Altersbeschränkungen einzuhalten. Du wirst jegliche Verstöße gegen diese Erklärung weder unterstützen noch fördern. Folie: 13

14 Facebook im Büro: Was ist privat, was ist dienstlich? Soziale Netzwerke machen es schwierig, klare Grenzen zwischen Beruf und Privatleben zu ziehen. Folie: 14

15 Umgang mit Social Media Keine Party- und Urlaubsbilder oder peinliche Fotos in Online-Profile stellen, die auch geschäftlich genutzt werden. Möglichst wenig Privates verraten. Keine Firmengeheimnisse oder Interna preisgeben. Nie über Chefs oder Kollegen lästern. Nicht über andere Mitarbeiter aus dem Unternehmen schreiben (Datenschutz) Mit zwei Online-Identitäten Geschäftliches von Privatem trennen. (Prof. Dr. Peter Wedde, Arbeitsrecht und Recht der Informationsgesellschaft) Folie: 15

16 Möglichkeiten der Mitbestimmung

17 Möglichkeiten der Regelung Generelles Bei der Bewertung von Softwaresystemen werden/wurden in der Mitbestimmungspraxis einzelne Softwareanwendungen / Applikationen betrachtet. Dieses Prinzip wird bei Web 2.0- Social Media- Systemen nicht durchgängig haltbar sein, da Funktionen systemübergreifend von verschiedenen Anwendungen ausgeführt werden können. Folie: 17

18 Möglichkeiten der Regelung - Regelung klassisch Der Einsatz und der Betrieb des Systems erfolgen ausschließlich auf Basis des in Anlage x beschriebenen Systems. Die Auswertungen sind in Anlage y beschrieben. Social Media sind im Unternehmen relativ jung (3 Jahre?). Was kann bei dem dynamischen System bis zum Ende der Legislaturperiode dieses Betriebsrats noch alles passieren was bedeutet dies für die Regelung? Folie: 18

19 Möglichkeiten der Regelung - Prozessvereinbarung In einer Rahmenprozessvereinbarung für Web 2.0 (Social Media) können Regelungen für Prozesse beschrieben werden. Ggf. wäre an Vereinbarungen zu einzelnen Anwendungen zu denken. Richtlinie, Policy, Guideline zum Umgang mit Social Media Folie: 19

20 Regelungsgegenstände Führungskultur Damit Vorgesetzte / Führungskräfte Vorbildfunktion übernehmen können und mit dem Mitarbeiter verantwortungsvoll umgehen können, müssen sie diesbezüglich geschult werden. Die Rolle der Führungskraft MitarbeiterInnen agieren selbständiger - muss immer wieder hinterfragt werden. Die regelmäßigen Schulungspläne und ggf. Coachingpläne werden mit den zuständigen Betriebsräten abgestimmt. Folie: 20

21 Regelungsgegenstände Leistungs- und Verhaltenskontrolle Ein Kontrolle der Leistung- oder des Verhaltens findet nicht statt. Es werden auch keine Kontaktprofile erstellt. System oder Funktionen, die dazu benutzt werden sollen, müssen in einer Einzelregelung geregelt werden. Folie: 21

22 Regelungsgegenstände Freiwilligkeit Soweit die Teilnahme an (Teil)-Systemen verpflichtend wird, bedarf es dazu verbindlicher Regelungen: z.b. Durch die Aufnahme in geregelte Zielvereinbarungen Folie: 22

23 Regelungsgegenstände Schulungen / Qualifizierung Angebot von Qualifizierungen, die auch die spezielle Situation und Vorkenntnisse von unterschiedlichen MitarbeiterInnen (Alter, Bildungsstand, Vorerfahrungen) berücksichtigt. Folie: 23

24 Regelungsgegenstände Datenschutz Die Zugriffe auf die Server müssen geregelt werden. Genaue Beschreibung der Zweckbestimmung Löschfristen Folie: 24

25 Regelungsgegenstände Gefährdungsbeurteilung WEB 2.0 (Social Media) als Thema von Gefährdungsbeurteilungen Viele Anwender fühlen sich von den Lifestreams überfordert. Die Arbeitszeiten eskalieren in den Social Medias gibt es gibt immer etwas zu tun. Jeder 2. Erwerbstätige muss heutzutage am Wochenende arbeiten und diese Systeme verstärken zusätzlich die Tendenz zur Entgrenzung. Die Faktoren der psychischen Belastung müssen mit qualifizierten Methoden erkundet werden. Folie: 25

26 Regelungsgegenstände Technische Einrichtung Als Regelung nach wird der Einsatz der Systeme zwischen Arbeitgeber und Betriebsrat festgelegt. Policy/Guideline Als Regelung nach wird die Policy/Guideline zwischen Arbeitgeber und Betriebsrat festgelegt. Folie: 26

27 Regelungsgegenstände Datenschutz: Hier Zweckentfremdung durch Querleser Denkbar wären Formulierungen, die es allen Teilen des Unternehmens, die Erkenntnisse aus dem System für Ihre Zwecke nutzen wollen (z.b. PE), zur Pflicht auflegt, diese Nutzung, zu dokumentieren. Welche Portale werden bedient? Folie: 27

28 Regelungsgegenstände Strenges Verwertungsverbot Arbeitsrechtliche Maßnahmen (z.b. Abmahnung oder Kündigung), die aus einem Verstoß gegen das Verbot der Verhaltens- und Leistungskontrolle mit Hilfe des Systems resultieren, sind unwirksam. Verwendet der Arbeitgeber Erkenntnisse, die aufgrund von Daten über Verhalten und Leistung gewonnen sein können, so muss der Arbeitgeber beweisen, dass die Erkenntnisse entweder mit Hilfe des Systems in Übereinstimmung mit einer Betriebsvereinbarung erlangt wurden oder aus Quellen außerhalb des Systems stammen. Folie: 28

29 Brauerforum im Bildungszentrum Oberjosbach Social Media Soziale Netzwerke Dieter Müller Robert Heidemann TBS Regionalstelle Nordhessen Untere Karlsstraße Kassel Tel.: 0561 /

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