Vorzeitige Auszahlung VP3

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Vorzeitige Auszahlung VP3"

Transkript

1 Prozesseinheit 2 Vorzeitige Auszahlung VP3 Jana Spichtig Raiffeisenbank Glarnerland

2 Inhaltsverzeichnis FLUSSDIAGRAMM... 2 EINFÜHRUNG IN DIE PROZESSEINHEIT... 5 PROZESSBESCHREIBUNG... 6 ERFAHRUNGSBERICHT... 8 SCHLUSSWORT... 9 VORGEHENSPLAN AUSWERTUNGSBOGEN MUSTERDOKUMENTE SELBSTSTÄNDIGKEITSERKLÄRUNG

3 Flussdiagramm Start Ein Kunde erkundigt sich nach seinem Guthaben auf seinem VP3-Konto Kunde identifizieren (Alter berechnen) im Kundenstamm unter dem VP3-Konto Saldo abfragen und angeben Kunde möchte sich das Geld auszahlen lassen a 2

4 a Erfüllt der Kunde die Vorgaben zur Auszahlung des Vorsorgeguthabens? Nein Dem Kunden kann das verlangte Geld nicht ausgezahlt werden Ja Im Kundenstamm unter dem VP3-Konto einen Auszahlungsantrag ausfüllen & Absichten klären/ steuertechnische Vorteile aufzeigen Kunden darüber in Kenntnis setzen Ende Ausdruck unterschreiben lassen und an die Vorsorgestiftung schicken und ablegen Auszahlungsantrag elektronisch an die Vorsorgestiftung senden a 3

5 a Stamm des Kunden überwachen, bis die Auszahlungsfreigabe erscheint Das Geld kann auf die gewünschte Art ausgezahlt werden Den Kunden über die erfolgreiche Abwicklung informieren Ende 4

6 Einführung in die Prozesseinheit Die Vorsorge ist ein Thema, über das sich jeder Mensch einmal in seinem Leben Gedanken machen muss. Wie sieht es nach der Pensionierung aus? Werde ich meinen gewohnten Lebensstandard weiterführen können? Das zum Beispiel sind zentrale Fragen, die sich ein jeder stellt. Und natürlich will niemand an seinem Lebensabend hungern müssen, man sehnt sich nach der finanziellen Sicherheit, das ist im Berufs-, sowie im Rentnerleben ein und dasselbe. Wir haben in der Schweiz ein 3-Säulen-Vorsorgesystem, das zusammengesetzt aus der staatlichen-, der beruflichen- und der privaten Vorsorge alle Bedürfnisse im Rentenalter zu befriedigen versucht. Das 3-Säulen-Vorsorgesystem im Überblick: Das 3-Säulen-Vorsorgesystem 1. Säule 2. Säule 3. Säule Staatliche Vorsorge Berufliche Vorsorge Private Vorsorge Existenzsicherung Fortsetzung der gewohnten Lebenshaltung Individuelle Ergänzung AHV / IV Ergänzungsleistung (EL) Obligatorisch BVG / UVG Überobligatorische Vorsorge Gebundene Vorsorge Freie Vorsorge Quelle: Das 3-Säulen-Vorsorgesystem erstellt aus eigenem Wissen Die dritte Säule, die sogenannte Private Vorsorge, ist eine wichtige Ergänzung zu der ersten und der zweiten Säule. Sie ist freiwillig, bringt dem Sparer aber steuerliche Vorteile und einen besseren Zins als das Sparkonto. 5

7 Prozessbeschreibung -Ein Kunde erkundigt sich nach seinem Guthaben auf seinem VP3-Konto Ein Kunde kommt zur Bank und will den Saldo seines VP3-Kontos wissen. -Kunde identifizieren Der Kundenberater bittet den Kunden, einen amtlichen Ausweis zur Identifikation vorzuweisen. Der Ausweis muss amtlich vereidigt sein, das heisst, eine Identitätskarte, ein Pass, ein Ausländerausweis sowie ein Führerausweis wird akzeptiert, ein General- oder Streckenabonnement der SBB jedoch nicht. -Im Dialba einloggen und im Kundenstamm unter dem VP3-Konto Saldo abfragen und angeben Nach der erfolgreichen Identifikation loggt sich der Kundenberater im Dialba ein. Er findet im Kundenstamm das gewünschte Konto und dessen Saldo. Diesen gibt er dem Kunden an (hier: ). -Kunde möchte sich das Geld auszahlen lassen Der Kunde äussert den Wunsch, das Geld auszahlen zu lassen. -Erfüllt der Kunde die Vorgaben zur Auszahlung des Vorsorgeguthabens? Da das Vorsorgeguthaben sehr eingeschränkt verfügbar ist, muss der Kundenberater zuerst feststellen, ob der Kunde rechtlich gesehen über das Geld verfügen darf. In diesem Fall ist der Kunde 60 Jahre alt (=5 Jahre vor Erreichen des AHV-Alters). Der Kunde kann das Geld somit gemäss Vorsorgeplan 3 Reglement beziehen, denn es ist gesetzlich geregelt, dass ein Vorsorgenehmer die Vorsorgegelder frühestens ab fünf Jahren vor Erreichen des ordentlichen Rentenalters der AHV beziehen kann (Vorsorgeplan 3 Reglement, Art. 8). Art. 8 Ordentlicher Ablauf Die ordentliche Dauer der Vorsorgevereinbarung endet bei Erreichen des ordentlichen Rentenalters der AHV, in jedem Fall aber beim Tod des Vorsorgenehmers. Der Vorsorgenehmer hat indessen das Recht, frühestens ab fünf Jahren vor Erreichen des ordentlichen Rentenalters der AHV die Auflösung der Vereinbarung zu verlangen. Weist der Vorsorgenehmer nach, dass er nach Erreichen des ordentlichen Rentenalters der AHV weiterhin erwerbstätig ist, kann der Bezug bis höchstens fünf Jahre aufgeschoben werden. Während dieser Dauer können Beiträge im Rahmen des Maximalbetrages in die Vorsorge geleistet werden. Die entsprechende Erklärung ist der Stiftung schriftlich mitzuteilen. Quelle: Ausschnitt aus dem Vorsorgeplan 3 Reglement der Raiffeisen 6

8 -Im Kundenstamm unter dem VP3-Konto einen Auszahlungsantrag ausfüllen und Absichten klären/ steuertechnische Vorteile aufzeigen Nun kann der Berater zum nächsten Schritt übergehen ein Auszahlungsantrag wird mit dem Kunden ausgefüllt. Dieser wird elektronisch im Kundenstamm unter dem VP3-Konto erfasst. Um das tun zu können, braucht der Kundenberater eine Angabe vom Kunden, nämlich, wohin die Gelder fliessen sollen. Diese Angaben füllt er in den Auszahlungsantrag ein. Natürlich versucht der Kundenberater nun, den Kunden an die Bank zu binden, indem er ihm zeigt, welche Möglichkeiten es gibt, die Gelder bei der Raiffeisenbank anzulegen. Der Kundenberater zeigt dem Kunden auch auf, dass eine Staffelung der bei der Pensionierung ausgezahlten Beträge steuertechnisch sehr wichtig ist. In unserem Beispiel hat der Kunde nun 100'000.- auf seinem VP3-Konto. Auf Nachfrage des Kundenberaters stellt sich heraus, dass er sich noch in diesem Jahr pensionieren lassen will (Pensionskassenguthaben beläuft sich auf 300'000.-). Würde der Kunde nun die 400'000 in diesem einen Jahr auszahlen lassen, so hätte er eine Steuerbelastung von 27'113.-.Wenn er aber nun dieses Jahr die Vorsorgeplan 3 Gelder bezieht und die Pensionskassengelder noch ein Jahr ruhen lässt, beläuft sich der zu bezahlende Gesamtbetrag nur noch auf 25' Das ergibt eine Differenz von 2' Dieses Beispiel bezieht sich auf die Steuersituation im Kanton Glarus, ist jedoch auch auf alle anderen Kantone in der Schweiz anwendbar. Hier einige Beispiele: Kanton Ort Gesamtbezug PK-Bezug & VP3-Bezug auf 2 Jahre Ersparnis verteilt GL Glarus AG Aarau FR Freiburg SG St. Gallen VD Lausanne Quelle: Ausschnitt K-Tipp Nr Mai 2010, Zahlen Stand Mai Ausdruck unterschreiben lassen und an die Vorsorgestiftung schicken und ablegen Automatisch werden 3 Exemplare des im Dialba erstellten Auszahlungsantrages ausgedruckt, die der Kunde nun unterschreibt. Eines der Exemplare wird an die Vorsorgestiftung gesendet, eines wird dem Kunden ausgehändigt und das letzte geben wir intern an das Services weiter. - Auszahlungsantrag wird elektronisch an die Vorsorgestiftung gesendet Nachdem der Auszahlungsantrag vollständig ausgefüllt ist, wird er nun elektronisch an die Vorsorgestiftung weitergeleitet. Das geschieht mit dem Senden des Antrages im Kundenstamm. 7

9 -Stamm des Kunden überwachen, bis die Auszahlungsfreigabe erscheint Der Kundenstamm wird nun vom Kundenberater so lange bewacht, bis die Vorsorgestiftung die Auszahlung freigibt. Dies kann man über eine Übersicht tun, die vom Dialba ausgegeben wird. Quelle: Dialba2000 -Das Geld kann auf die gewünschte Art ausbezahlt werden Sobald die Auszahlungsfreigabe vorliegt, kann der Kundenberater die Auszahlung auslösen. -Den Kunden über die erfolgreiche Abwicklung informieren Nun nimmt der Kundenberater mit dem Kunden Kontakt auf und informiert über die erfolgreiche Ausführung seines Belangens und macht wenn möglich einen Termin für die Besprechung einer Gewinnbringenden Anlage der Gelder aus. Erfahrungsbericht Im Kundenstamm unter dem VP3-Konto einen Auszahlungsantrag ausfüllen & Absichten klären Der Teilschritt Im Kundenstamm unter dem VP3-Konto einen Auszahlungsantrag ausfüllen und Absichten klären ist mir als ein sehr wichtiger Teilschritt in Erinnerung geblieben, da sich hier entscheidet, wo das Geld dann effektiv hinkommen wird. Hier kann der Kundenberater noch mit guter Auskunft im Bezug auf die Staffelung der Vorsorgegelder punkten. Mit einer kompetenten Beratung kann man die Kunden für sich gewinnen. Dies wurde mir bei einem Fall klar, bei dem der Kundenberater während eines Gesprächs über die Auszahlung des Vorsorgeguthabens den Kunden so gut beraten hat, dass sich dieser umorientierte und die Gelder bei der Raiffeisen behalten wollte. Mein Fazit aus der Bearbeitung dieses Teilschrittes ist es, dass die Beratung bei diesem Prozess sehr wichtig ist, um Kunden langfristig zu binden und für sich zu gewinnen. 8

10 Quelle: Schlusswort Während der Bearbeitung der Prozesseinheit konnte ich mich tiefer in das Thema Vorsorge vorarbeiten und bin nun so sicher, dass ich einen Kunden kompetent Beraten kann. Die steuerlichen Vorteile des VP3-Kontos, sowie das 3-Säulen-Vorsorgesystem der Schweiz haben sich in mein Gedächtnis eingeprägt und sind nun jederzeit abrufbar. Ich habe auch bemerkt, wie wenig ich vorher über dieses Thema gewusst habe und auch, wie zentral dieses Thema jeden von uns betrifft. Das Vorsorgesystem ist viel komplexer, als ich es anfangs gedacht habe. Alles in allem fand ich die Bearbeitung der Prozesseinheit eine sehr interessante und lehrreiche Aufgabe sei es mit Blick auf den Prozess sowie auf mich mit meiner Arbeitsqualität. Ich habe auch meine Wandlung zwischen der ersten Prozesseinheit und dieser hier sehr intensiv wahrgenommen. Die Funktion und die Wichtigkeit der Vorsorge ist mir dank dieser Prozessbeschreibung klar. Es ist ein zentrales Thema und eine wichtige Aufgabe der Banken auch wenn es nicht ein Thema ist, das man als erstes nennt, wenn man an die Bank denkt. 9

11 Vorgehensplan Informieren Aufgabenstellung von Herrn Maduz bekommen In das Thema eingelesen im Raiweb (Intranet) und im Internet Mit Herrn Wehrli ein Diskussionsgespräch über die Vorsorge geführt Mit Herrn Maduz einige Fallbeispiele durchgespielt und angeschaut Planung Zielsetzung festgelegt und Herrn Maduz abgegeben Wichtige Punkte für das Flussdiagramm zusammengetragen Layout von PE1 übernehmen? Entscheidung Im Kalender wichtige Eckpunkte der Arbeit festgelegt Layout wird übernommen für das Flussdiagramm Realisierung Flussdiagramm erstellt Automatisches Inhaltsverzeichnis erstellt Prozessbeschreibung geschrieben Schlusswort geschrieben Kontrolle Ist die Rechtschreibung korrekt? Stimmt die geforderte Anzahl Seiten? Sind alle Dokumente dabei? Auswertung Was muss ich noch verbessern? Was war gut? Was kann ich nächstes Mal besser machen? War meine Planung gut? Was werde ich nächstes Mal übernehmen und was nicht? 10

12 Auswertungsbogen 11

13 Musterdokumente 12

14 13

15 14

16 15

17 16

18 17

19 Selbstständigkeitserklärung 18

Eröffnung Mitglieder-Privatkonto

Eröffnung Mitglieder-Privatkonto Prozesseinheit 1 Eröffnung Mitglieder-Privatkonto Jana Spichtig Raiffeisenbank Glarnerland Inhaltsverzeichnis FLUSSDIAGRAMM... 2 EINFÜHRUNG... 5 PROZESSBESCHREIBUNG... 5 SCHLUSSWORT... 8 VORGEHENSPLAN...

Mehr

Prozess-Dokumentation

Prozess-Dokumentation Prozess-Dokumentation Ablauf einer Ehevorbereitung einer Schweizerin mit einem deutschen Staatsangehörigen von Christa Himmler Gemeindeverwaltung Zollikon 28.11.2007 Christa Himmler Seite 1 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Titelblatt... S. 0. Inhaltsverzeichnis... S. 1. Prioritätenliste... S. 2. Vorwort... S. 3. Flussdiagramm... S.

Inhaltsverzeichnis. Titelblatt... S. 0. Inhaltsverzeichnis... S. 1. Prioritätenliste... S. 2. Vorwort... S. 3. Flussdiagramm... S. Inhaltsverzeichnis Titelblatt... S. 0 Inhaltsverzeichnis... S. 1 Prioritätenliste... S. 2 Vorwort... S. 3 Flussdiagramm... S. 4 Prozessbeschreibung... S. 6 Analyse Gesichtspunkt... S. 8 Schlusswort...

Mehr

KASSA. Tanja Erni Prozesseinheit: Kassa 1

KASSA. Tanja Erni Prozesseinheit: Kassa 1 1. PROZESSEINHEIT KASSA VON TANJA ERNI Tanja Erni Prozesseinheit: Kassa 1 INHALTSVERZEICHNIS Flussdiagramm 3-4 Prozessbeschreibung 5-6 Musterdokumente 7-9 Vorgehensplan 10 Auswertung der Lernjournale 11

Mehr

Denise Comando Ulrich Swiss AG Mövenstrasse 12 9015 St. Gallen

Denise Comando Ulrich Swiss AG Mövenstrasse 12 9015 St. Gallen Denise Comando Ulrich Swiss AG Mövenstrasse 12 9015 St. Gallen Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis...2 Flussdiagramm...3/4 Einführung in die Prozesseinheit...5 Prozessbeschreibung...5/6 Schlusswort...6

Mehr

1. Prozesseinheit. Dienstleistung und Administration. Bestellung und deren Überwachung

1. Prozesseinheit. Dienstleistung und Administration. Bestellung und deren Überwachung 1. Prozesseinheit Dienstleistung und Administration Bestellung und deren Überwachung Abgabedatum 30. März 2005 Seite 1 von 10 Inhaltsverzeichnis Titelblatt 1/10 Inhaltsverzeichnis 2/10 PE Planung 3/10

Mehr

Kreditorenrechnungen für Personal- oder Sonstiger Betriebsaufwand

Kreditorenrechnungen für Personal- oder Sonstiger Betriebsaufwand Kreditorenrechnungen für Personal- oder Sonstiger Betriebsaufwand Prozesseinheit 1 1 Inhaltsverzeichnis Zeitplan S. 3 Das Flussdiagramm S. 4 Einführung in die Prozesseinheit S. 5 Ziele und Prioritäten.

Mehr

Erstellung Buchhaltung

Erstellung Buchhaltung Erstellung Buchhaltung inkl. Abschluss Caroline Fuchs Objekt: 2. Prozesseinheit Zeitraum: Oktober 2005 Januar 2006 Branche: Treuhand Inhalt 1. Einführung..1 2. Prozessbeschreibung..1 3. Schlusswort 3 4.

Mehr

Angela Aebi 1/12 3. Bildungsjahr

Angela Aebi 1/12 3. Bildungsjahr Einführung eines neuen Werbegeschenkes Angela Aebi 1/12 3. Bildungsjahr Angela Aebi Abteilung Marketing 3. Bildungsjahr Angela Aebi 2/12 3. Bildungsjahr IInhallttsverrzeiichniis 1 Flussdiagramm... 4 2

Mehr

1.1.1..1. Anina Curau. Burgstrasse 7 8570 Weinfelden. Niederlassung Weinfelden

1.1.1..1. Anina Curau. Burgstrasse 7 8570 Weinfelden. Niederlassung Weinfelden 1.1.1..1 Burgstrasse 7 8570 Weinfelden Niederlassung Weinfelden Inhaltsverzeichnis 1. Flussdiagramm der einzelnen Teilschritte... 3 2. Berichte... 5 2.1 Einführung in die Prozesseinheit...5 2.2 Erklärung

Mehr

Das liebe Geld Vom Sparen und Erben

Das liebe Geld Vom Sparen und Erben Das liebe Geld Vom Sparen und Erben Béatrice Peterhans, Mitarbeiterin Rechtsdienst Amt für Zusatzleistungen zur AHV/IV, Amtshaus Helvetiaplatz, 8004 Zürich 1 Haben Sie gewusst, dass das Einkommen aus der

Mehr

2. Prozesseinheit. Vereinfachtes Steuerinventar

2. Prozesseinheit. Vereinfachtes Steuerinventar 2. Prozesseinheit Vereinfachtes Steuerinventar 1 Inhaltsverzeichnis Titelblatt Seite 1 Inhaltsverzeichnis Seite 2 Kopie der Aufgabenstellung mit Vereinbarung Vorgehensplan Seite 3 Flussdiagramm Seiten

Mehr

Wertschriftendepoteröffnung. mit Abwicklungskonto

Wertschriftendepoteröffnung. mit Abwicklungskonto Prozesseinheit 2 Wertschriftendepoteröffnung mit Abwicklungskonto Fabienne Bucher 1. Inhaltsverzeichnis 1. Inhaltsverzeichnis... 2 2. Flussdiagramm... 3 3. Einführung zur Prozesseinheit... 5 4. Prozessbeschreibung...

Mehr

Prozesseinheit 1. Abwicklung Kundenauftrag im Verkauf der Mühlemann AG. von Tobias Deprato. Vom Eingang der Anfrage. bis zur

Prozesseinheit 1. Abwicklung Kundenauftrag im Verkauf der Mühlemann AG. von Tobias Deprato. Vom Eingang der Anfrage. bis zur Prozesseinheit 1 Abwicklung Kundenauftrag im Verkauf der Mühlemann AG von Tobias Deprato Vom Eingang der Anfrage bis zur Weiterleitung an die Disposition Mühlemann AG Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis...1

Mehr

Prozesseinheit 3. Kabak Harun Lernender.ch 1

Prozesseinheit 3. Kabak Harun Lernender.ch 1 Kabak Harun Lernender.ch 1 Inhaltsverzeichnis Prozesseinheit 3 Pendenzliste/Vorgehensplan... 3 KURZBERICHT... 4 Einführung... 4 Prozessbeschreibung... 4 Schlusswort... 4 Flussdiagramm... 5 Kritische Schnittstellen...

Mehr

Fragen und Antworten (Q&A) zur freiwilligen Weiterversicherung bei der Stiftung Auffangeinrichtung BVG

Fragen und Antworten (Q&A) zur freiwilligen Weiterversicherung bei der Stiftung Auffangeinrichtung BVG Fragen und Antworten (Q&A) zur freiwilligen Weiterversicherung bei der Stiftung Auffangeinrichtung BVG Erfolgt kein unmittelbarer Eintritt in die Pensionskasse eines neuen Arbeitgebers, so sind Sie während

Mehr

Erstellung Steuererklärung

Erstellung Steuererklärung Erstellung Steuererklärung Caroline Fuchs Objekt: 3. Prozesseinheit Zeitraum: August November 2006 Branche: Treuhand Inhalt 1. Flussdiagramm.. 1 2. Einführung.. 4 3. Prozessbeschreibung.. 4 3.1. Mandantin

Mehr

KBZ AG Pratteln 2005/2006 Virginia Singer

KBZ AG Pratteln 2005/2006 Virginia Singer KBZ AG Pratteln 2005/2006 Virginia Singer 2.Prozesseinheit Inhaltsverzeichnis Seite 1: Seite 2: Seite 3: Titelblatt Inhaltsverzeichnis Einführung in die Prozesseinheit Die Dienstleistungen unserer Firma

Mehr

Prozesseinheit 2: Buchhaltung (Kasse) Yves Ringger Fidinter AG

Prozesseinheit 2: Buchhaltung (Kasse) Yves Ringger Fidinter AG : Buchhaltung (Kasse) Fidinter AG Inhaltsverzeichnis Titelblatt Seite 01 Inhaltsverzeichnis Seite 02 Flussdiagramm 1/3 Seite 03 Flussdiagramm 2/3 Seite 04 Flussdiagramm 3/3 Seite 05 Text Seite 06 Text

Mehr

Lieferantenrechnungen Prozesseinheit 1

Lieferantenrechnungen Prozesseinheit 1 Lieferantenrechnungen Prozesseinheit 1 Name: Zamyra D'Aquino Datum: Zürich, 01. April 2005 Inhaltverzeichnis Das Flussdiagramm 3 Berichte Einführung in die Prozesseinheit 5 Prozessbeschreibung, Erklärung

Mehr

Prozesseinheit Beratung und Verkauf von Kreditkarten und Maestro Cards

Prozesseinheit Beratung und Verkauf von Kreditkarten und Maestro Cards Prozesseinheit Beratung und Verkauf von Kreditkarten und Maestro Cards Jannik Wenger Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Seite 1 Flussdiagramm Seite 2-3 Prozess Seite 4-5 Einleitung Seite 4 Fallbeispiel

Mehr

Adrian Fuchs Helvetia Patria Versicherungen Hohlstrasse 560 8048 Zürich

Adrian Fuchs Helvetia Patria Versicherungen Hohlstrasse 560 8048 Zürich Adrian Fuchs Helvetia Patria Versicherungen Hohlstrasse 560 8048 Zürich INHALTSVERZEICHNIS Wozu brauche ich eine Stichtagsversicherung? --------------------------------- 1 Seitenzahl Die Verschiedenen

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Planung und Zeitplan 3. Flussdiagramm 4 / 5. Kurzbericht 6 / 7. Auswertung Lernjournal 8. Arbeitsmuster 1 9. Arbeitsmuster 2 10

Inhaltsverzeichnis. Planung und Zeitplan 3. Flussdiagramm 4 / 5. Kurzbericht 6 / 7. Auswertung Lernjournal 8. Arbeitsmuster 1 9. Arbeitsmuster 2 10 Inhaltsverzeichnis Planung und Zeitplan 3 Flussdiagramm 4 / 5 Kurzbericht 6 / 7 Auswertung Lernjournal 8 Arbeitsmuster 1 9 1. Mahnung Arbeitsmuster 2 10 2. Mahnung Arbeitsmuster 3 11 Rückseite 1.+2. Mahnung

Mehr

Woche 1: Was ist NLP? Die Geschichte des NLP.

Woche 1: Was ist NLP? Die Geschichte des NLP. Woche 1: Was ist NLP? Die Geschichte des NLP. Liebe(r) Kursteilnehmer(in)! Im ersten Theorieteil der heutigen Woche beschäftigen wir uns mit der Entstehungsgeschichte des NLP. Zuerst aber eine Frage: Wissen

Mehr

Vorsorge Schnell-Check. Inhalt. Allgemeine Fragen zum Gesamtvermögen. inkl. Vorsorgegelder (8 Fragen) Vorsorge 1. Säule (6 Fragen)

Vorsorge Schnell-Check. Inhalt. Allgemeine Fragen zum Gesamtvermögen. inkl. Vorsorgegelder (8 Fragen) Vorsorge 1. Säule (6 Fragen) Vorsorge Schnell-Check Inhalt Allgemeine Fragen zum Gesamtvermögen inkl. Vorsorgegelder (8 Fragen) Vorsorge 1. Säule (6 Fragen) Vorsorge 2. Säule (13 Fragen) Vorsorge Säule 3a (7 Fragen) Vorsorge Säule

Mehr

Das ist Herr Lehmann.

Das ist Herr Lehmann. Das ist Herr Lehmann. 2 dimento.com 2014 Herr Lehmann ist Steuerberater. 3 dimento.com 2014 BWA Er hilft seinen Mandanten bei vielen Sachen. Zum Beispiel bei der Steuererklärung. Quartalsbericht Steuererklärung

Mehr

Flussdiagramm 3. Bericht (inkl. Glossar) 6. Muster: Börsenauftrag 11. OTMS-Ausdruck 12. Dialba-Ausdruck 14. Vorgehensplan 15

Flussdiagramm 3. Bericht (inkl. Glossar) 6. Muster: Börsenauftrag 11. OTMS-Ausdruck 12. Dialba-Ausdruck 14. Vorgehensplan 15 FABIENNE BRÄNDLE 2. LEHRJAHR Flussdiagramm 3 Bericht (inkl. Glossar) 6 Muster: Börsenauftrag 11 OTMS-Ausdruck 12 Dialba-Ausdruck 14 Vorgehensplan 15 Auswertungsbogen der Lernjournale 16 Start Kunde gibt

Mehr

Persönliche Zukunftsplanung mit Menschen, denen nicht zugetraut wird, dass sie für sich selbst sprechen können Von Susanne Göbel und Josef Ströbl

Persönliche Zukunftsplanung mit Menschen, denen nicht zugetraut wird, dass sie für sich selbst sprechen können Von Susanne Göbel und Josef Ströbl Persönliche Zukunftsplanung mit Menschen, denen nicht zugetraut Von Susanne Göbel und Josef Ströbl Die Ideen der Persönlichen Zukunftsplanung stammen aus Nordamerika. Dort werden Zukunftsplanungen schon

Mehr

rednut Navigator rednut softwareentwicklung rednut

rednut Navigator rednut softwareentwicklung rednut rednut rednut Navigator Mit dem rednut Navigator garantieren wir Kosten- und Zeitersparnis und bieten einen Überblick über Ihren Betrieb, den Sie in dieser Qualität noch nicht erlebt haben. Rednut simplifies

Mehr

Private Altersvorsorge Sicherheit im Alter Skala 44 2014 monatliche AHV / IV Vollrenten auf den folgenden Seiten

Private Altersvorsorge Sicherheit im Alter Skala 44 2014 monatliche AHV / IV Vollrenten auf den folgenden Seiten Registrierter Vermittler bei der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht - FINMA Registernummer 10592 Private Altersvorsorge Sicherheit im Alter Skala 44 2014 monatliche AHV / IV Vollrenten auf den folgenden

Mehr

Dauerbrenner Vorsorge und Steuern

Dauerbrenner Vorsorge und Steuern Dauerbrenner Vorsorge und Steuern Vorsorgeplanung erfordert Steuerplanung PETER VOLLENWEIDER / CYRILL HABEGGER 23. Juni 2015 Page 1 Eines Tages wachst Du auf, und es gibt keine Zeit mehr all das zu tun,

Mehr

Auftragsabwicklung im Verkauf - 1 - Patricia Eugster

Auftragsabwicklung im Verkauf - 1 - Patricia Eugster Auftragsabwicklung im Verkauf - 1 - Patricia Eugster Inhaltsverzeichnis Titelblatt...Seite 1 Inhaltsverzeichnis...Seite 2 Vorgehensplan / Pendenzenliste...Seite 3 Flussdiagramm... Seite 4-5 Kurzbericht...

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Flussdiagramm... 2/3. Kurzbericht... 4/5. Einleitung...4 Prozessbeschrieb...4/5 Schlusswort...5. Musterdokument...

Inhaltsverzeichnis. Flussdiagramm... 2/3. Kurzbericht... 4/5. Einleitung...4 Prozessbeschrieb...4/5 Schlusswort...5. Musterdokument... Inhaltsverzeichnis Inhalt Seite Flussdiagramm... 2/3 Kurzbericht... 4/5 Einleitung...4 Prozessbeschrieb...4/5 Schlusswort...5 Musterdokument... 6/7 Formular W4801... 6 Unterschriftenkarte... 7 Vorgehensplan...8

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Das Kommunikationssystem SWIFT 2. Der Prozess 4. Eigener Kurzbericht 6. SWIFT-Meldung B-Bank fehlt 8

Inhaltsverzeichnis. Das Kommunikationssystem SWIFT 2. Der Prozess 4. Eigener Kurzbericht 6. SWIFT-Meldung B-Bank fehlt 8 Inhaltsverzeichnis Das Kommunikationssystem SWIFT 2 Der Prozess 4 Eigener Kurzbericht 6 SWIFT-Meldung B-Bank fehlt 8 SWIFT-Meldung Null & Nichtig 9 Meine Ziele 10 Auswertungsbogen 11 SVRB Schweizer Verband

Mehr

Schweizer Auftrag von der Bestellung bis zur Verrechnung

Schweizer Auftrag von der Bestellung bis zur Verrechnung 1. Prozesseinheit Schweizer Auftrag von der Bestellung bis zur Verrechnung Daniela Wenger, KV-Lehrling 1. Jahr 22. Mai 2006 Daniela Wenger Seite 1 von 1 22.05.2006 Inhaltsverzeichnis 1. PE 1. Pendenzenliste

Mehr

von: Oktay Arslan Kathrin Steiner Tamara Hänggi Marco Schweizer GIB-Liestal Mühlemattstrasse 34 4410 Liestal ATG

von: Oktay Arslan Kathrin Steiner Tamara Hänggi Marco Schweizer GIB-Liestal Mühlemattstrasse 34 4410 Liestal ATG von: Oktay Arslan Kathrin Steiner Tamara Hänggi Marco Schweizer GIB-Liestal Mühlemattstrasse 34 4410 Liestal ATG 20.03.2009 1 Inhaltsverzeichnis 1. Zusammenfassung S. 3 2. Aufgabestellung S. 3 3. Lösungsansätze

Mehr

RIEDO Clima AG Düdingen Warpelstrasse 12 3186 Düdingen. 2. Prozesseinheit 05/06 von

RIEDO Clima AG Düdingen Warpelstrasse 12 3186 Düdingen. 2. Prozesseinheit 05/06 von RIEDO Clima AG Düdingen Warpelstrasse 12 3186 Düdingen 2. Prozesseinheit 05/06 von Stephan Jungo Bonnstrasse 41 3186 Düdingen Debitoren- & Mahnwesen Inhaltsverzeichnis Titelblatt...1 Inhaltsverzeichnis...2

Mehr

Säule 3a Gültig ab 1. Januar 2016

Säule 3a Gültig ab 1. Januar 2016 Säule 3a Gültig ab 1. Januar 2016 Vorsorgefrei Ein gutes Vorsorgebetragen führt zu besseren Vorsorge- Am besten steuern Sie direkt auf uns zu. Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft. Doch wer verschenkt

Mehr

Berner Fachhochschule Technik und Informatik Pestalozzistrasse 20 3400 Burgdorf. Melanie Baumgartner, 3. Lehrjahr

Berner Fachhochschule Technik und Informatik Pestalozzistrasse 20 3400 Burgdorf. Melanie Baumgartner, 3. Lehrjahr Technik und Informatik Pestalozzistrasse 20 3400 Burgdorf Melanie Baumgartner, 3. Lehrjahr Inhaltsverzeichnis Planungsblatt... 3 Flussdiagramm... 4 Kurzbericht... 6 Einleitung... 6 Mündliche Zusage wird

Mehr

2. Prozesseinheit. Inhaltsverzeichnis

2. Prozesseinheit. Inhaltsverzeichnis Debora Mudoni 25 November 2010 Inhaltsverzeichnis Planungsblatt... 2 Flussdiagramm... 3-5 Kurzbericht... 6-7 Einleitung Hauptteil Schlusswort Auswertungsbogen... 8 Beilagen... 9 Beilage 1... 10 Beilage

Mehr

Gesetzliche Änderungen bei sogenannten Ghettorenten der deutschen Rentenversicherung (ZRBG-Änderungsgesetz)

Gesetzliche Änderungen bei sogenannten Ghettorenten der deutschen Rentenversicherung (ZRBG-Änderungsgesetz) Gesetzliche Änderungen bei sogenannten Ghettorenten der deutschen Rentenversicherung (ZRBG-Änderungsgesetz) Frequently asked questions 1. Wer ist von den Änderungen beim ZRBG (Ghettorentengesetz) betroffen?

Mehr

Massnahmen zur Weichenstellung in eine sichere Zukunft der PKE

Massnahmen zur Weichenstellung in eine sichere Zukunft der PKE Häufig gestellte Fragen mit Antworten (FAQ) Massnahmen zur Weichenstellung in eine sichere Zukunft der PKE 1. Der gesetzliche Umwandlungssatz im BVG liegt ab 2014 bei 6.8 % im Alter 65. Ist es zulässig,

Mehr

Herzlich Willkommen Finanzielle Gesundheit Vom Vermögensaufbau zur Erntephase?

Herzlich Willkommen Finanzielle Gesundheit Vom Vermögensaufbau zur Erntephase? Herzlich Willkommen Finanzielle Gesundheit Vom Vermögensaufbau zur Erntephase? Mirjam Steuble, Raiffeisen Schweiz St.Gallen, 27.11.2014 Seite 1 Raiffeisen Schweiz Fachspezialisten Finanzplanung Ziele und

Mehr

Manuela Luchsinger Einkauf 1/10

Manuela Luchsinger Einkauf 1/10 Manuela Luchsinger Einkauf 1/10 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 2 1. Kurzbericht 3 1.1 Einführung in die bearbeitete Prozesseinheit 3 1.2 Prozessbeschreibung 3 1.2.1. Bedarfsmeldung erhalten 3 1.2.2.

Mehr

1. Prozesseinheit. Antolini Fabio

1. Prozesseinheit. Antolini Fabio 1. Prozesseinheit Ablauf der Kreditorenbuchhaltung Antolini Fabio Abgabetermin : 14.04.2006 Inhaltsverzeichnis Flussdiagramm 3-5 Kurzbericht 6-9 o Einleitung 6 o Pozessbeschreibung 7-8 o Erfahrungsbericht

Mehr

anonym Gemeindeverwaltung Laufenburg 4. Dezember 2006 29. Januar 2007

anonym Gemeindeverwaltung Laufenburg 4. Dezember 2006 29. Januar 2007 Prozessschritte: - Belegverkehr - Kassenbuchführung - Kassenkontrolle / Kassensturz - Belege vorbereiten zur weiteren Verarbeitung (bis zur Erfassung in der Buchhaltung) Gemeindeverwaltung Laufenburg anonym

Mehr

Vom VNA- Begehren des Kunden. bis zur Ausfertigung der Police. bis zur Ausfertigung der Police

Vom VNA- Begehren des Kunden. bis zur Ausfertigung der Police. bis zur Ausfertigung der Police Vom VNA- Begehren des Kunden bis zur Ausfertigung der Police bis zur Ausfertigung der Police Alexandra Bender 2.Lehrjahr Basler Versicherungs-Gesellschaft Inhaltsverzeichnis: 1. Einführung:...3 2. Legende:...4

Mehr

Herzlich Willkommen. zur. Präsentation unseres Programms. Existenzgründung mit Start-Unterstützung. EPC Euro Personal Consulting Ltd.

Herzlich Willkommen. zur. Präsentation unseres Programms. Existenzgründung mit Start-Unterstützung. EPC Euro Personal Consulting Ltd. Euro Personal Consulting Ltd. Herzlich Willkommen zur Präsentation unseres Programms Existenzgründung mit Start-Unterstützung EPC Euro Personal Consulting Ltd. Existenzgründung mit Start-Unterstützung

Mehr

Unterrichtsreihe: Auf dem Amt

Unterrichtsreihe: Auf dem Amt 04 Führerschein Viele Menschen fahren mit dem Auto zur Arbeit, bringen ihre Kinder zum Sportverein oder machen Einkäufe. Oft setzen Arbeitgeber wie zum Beispiel Handwerksbetriebe den Führerschein für die

Mehr

Gesamtvermögen 26.23% 51.06% 14.59% 8.12% Obligationen Aktien Liquidität Alternative Anlagen

Gesamtvermögen 26.23% 51.06% 14.59% 8.12% Obligationen Aktien Liquidität Alternative Anlagen 26.23% Gesamtvermögen Obligationen Aktien Liquidität Alternative Anlagen 51.06% 14.59% 8.12% 2 2. Inhaltsverzeichnis 1. Titelblatt 1 2. Inhaltsverzeichnis 2 3. Flussdiagramm 3 4. Kurzbericht 5 4.1 Einführung

Mehr

SEK II. Auf den Punkt gebracht!

SEK II. Auf den Punkt gebracht! SEK II Profil- und Kurswahl Einbringungspflicht Abitur-Bestimmungen Gesamtqualifikation Auf den Punkt gebracht! 1 Inhaltsverzeichnis Sinn und Zweck dieses Dokuments...3 Profil- und Kurswahl für den 11.

Mehr

Cablecom GmbH 31.03.2005

Cablecom GmbH 31.03.2005 Cablecom GmbH 31.03.2005 Inhalt: Seitenzahl: Berichtsteil Einführung in die Prozesseinheit Seite 3 Prozessbeschreibung Seite 3-4 Schlusswort Seite 4 Flussdiagramm Seite 5-6 Musterdokumente Seite 7-8 Pendenzenliste

Mehr

Papa - was ist American Dream?

Papa - was ist American Dream? Papa - was ist American Dream? Das heißt Amerikanischer Traum. Ja, das weiß ich, aber was heißt das? Der [wpseo]amerikanische Traum[/wpseo] heißt, dass jeder Mensch allein durch harte Arbeit und Willenskraft

Mehr

Des Kaisers neue Kleider

Des Kaisers neue Kleider Des Kaisers neue Kleider (Dänisches Märchen nach H. Chr. Andersen) Es war einmal. Vor vielen, vielen Jahren lebte einmal ein Kaiser. Er war sehr stolz und eitel. Er interessierte sich nicht für das Regieren,

Mehr

1. Planungsblatt...2. 1.1 Terminierung...2. 1.2 Ziele...3. 1.3 Planungskontrolle...3. 1.4 Schwierigkeiten...3. 2. Prozessplan...4

1. Planungsblatt...2. 1.1 Terminierung...2. 1.2 Ziele...3. 1.3 Planungskontrolle...3. 1.4 Schwierigkeiten...3. 2. Prozessplan...4 Inhalt 1. Planungsblatt...2 1.1 Terminierung...2 1.2 Ziele...3 1.3 Planungskontrolle...3 1.4 Schwierigkeiten...3 2. Prozessplan...4 1.5 Flussdiagramm...4 1.6 Bericht...6 3. Lernjournal...8 1.7 Auswertung...8

Mehr

PROZESSEINHEIT KREDITKARTEN MORENO FRANK

PROZESSEINHEIT KREDITKARTEN MORENO FRANK PROZESSEINHEIT KREDITKARTEN MORENO FRANK 1 Inhaltsverzeichnis PROZESSEINHEIT TITTELBLATT...1 INHALTSVERZEICHNIS...2 FLUSSDIAGRAMM DER PROZESSEINHEIT...3 BERICHT DER PROZESSEINHEIT...5 ANGEBOT FÜR KUNDEN...7

Mehr

Anmeldung eines Ausländers bei der Einwohnerkontrolle

Anmeldung eines Ausländers bei der Einwohnerkontrolle Anmeldung eines Ausländers bei der Einwohnerkontrolle 1. Inhaltsverzeichnis 1. Inhaltsverzeichnis... 1 2. Prozesseinheits-Planungsblatt... 2 3. Flussdiagramm... 3 4. Kurzbericht... 6 5. Anhang...8-1 -

Mehr

2. Prozesseinheit. Vom Einkauf zur Rechnung. Cansu Selen. Vinum SA Biel/Bienne. Praktikumsjahr. Lernender.ch

2. Prozesseinheit. Vom Einkauf zur Rechnung. Cansu Selen. Vinum SA Biel/Bienne. Praktikumsjahr. Lernender.ch 2. Prozesseinheit Vom Einkauf zur Rechnung Praktikumsjahr Cansu Selen Vinum SA Biel/Bienne Lernender.ch Inhaltsverzeichnis 1. KURZBERICHT... 3-4 1.1 Einleitung... 3 1.2 Prozessbeschreibung... 3 1.2.1 Auswahl

Mehr

MEIN KONTO BEI DER BANQUE DE LUXEMBOURG

MEIN KONTO BEI DER BANQUE DE LUXEMBOURG JUNGE KUNDEN 12 /18 MEIN KONTO BEI DER BANQUE DE LUXEMBOURG DIE BANQUE DE LUXEMBOURG FREUT SICH AUF SIE Sie sind zwischen 12 und 18 Jahre alt? Dann ist das Finanzpaket der Banque de Luxembourg genau das

Mehr

1. Prozesseinheit Bank Sarasin & Cie AG Gaetani Alessandro

1. Prozesseinheit Bank Sarasin & Cie AG Gaetani Alessandro 1/9 Inhaltsverzeichnis: Titelblatt... 1 Inhaltsverzeichnis... 2 Flussdiagramm... 3 Berichte Einführung in die Prozesseinheit... 5 Prozessbeschreibung (Erklärungen zu den Teilschritten)... 5 Musterdokumente...

Mehr

Leitfaden für Turnierveranstalter

Leitfaden für Turnierveranstalter Leitfaden für Turnierveranstalter Version 1.0 von Patrick Bußmann facebook.com/pbussmann1 Dieser Leitfaden versteht sich als ständig erweiterbare Hilfestellung für Turnierveranstalter zum Ablauf von Online

Mehr

Ihre Fragen unsere Antworten

Ihre Fragen unsere Antworten Ihre Fragen unsere Antworten Wie werde ich WOGEDO-Mitglied? Und was sind Geschäftsanteile? Hier finden Sie die Antworten auf die meist gestellten Fragen. I. WOGEDO ALLGEMEIN 1. Wie funktioniert die WOGEDO

Mehr

Das Persönliche Budget in verständlicher Sprache

Das Persönliche Budget in verständlicher Sprache Das Persönliche Budget in verständlicher Sprache Das Persönliche Budget mehr Selbstbestimmung, mehr Selbstständigkeit, mehr Selbstbewusstsein! Dieser Text soll den behinderten Menschen in Westfalen-Lippe,

Mehr

Der 67 Euro Report zeigt Ihnen, wie Sie Sofort 67 im Internet verdienen!

Der 67 Euro Report zeigt Ihnen, wie Sie Sofort 67 im Internet verdienen! Der 67 Euro Report zeigt Ihnen, wie Sie Sofort 67 im Internet verdienen! Urheberrechtshinweis Die Informationen und Anleitungen in diesem Report sind sorgfältig von mir geprüft und recherchiert. Dieses

Mehr

Generalversammlung, 30. März 2016. Q & A für Aktionäre

Generalversammlung, 30. März 2016. Q & A für Aktionäre Generalversammlung, 30. März 2016 Q & A für Aktionäre 1. Welche Publikationen werden den Aktionären zur Verfügung gestellt?... 2 2. Wie kann ich Publikationen bestellen / abbestellen?... 2 3. Wann und

Mehr

Facebook erstellen und Einstellungen

Facebook erstellen und Einstellungen Facebook erstellen und Einstellungen Inhaltsverzeichnis Bei Facebook anmelden... 3 Einstellungen der Benachrichtigungen... 4 Privatsphäre... 4 Einstellungen... 5 Eigenes Profil bearbeiten... 6 Info...

Mehr

Pensionsplanung. mehr Zins spesenfrei zahlen mehr Ertrag Bonus für Sie optimal versichert = Ihr Gesamtnutzen

Pensionsplanung. mehr Zins spesenfrei zahlen mehr Ertrag Bonus für Sie optimal versichert = Ihr Gesamtnutzen Sparen + Zahlen + Anlegen + Finanzieren + Vorsorgen = 5 Vorteile mehr Zins spesenfrei zahlen mehr Ertrag Bonus für Sie optimal versichert = Ihr Gesamtnutzen Pensionsplanung Informationen zur Pensionsplanung

Mehr

Sparen-3-Konto. Sichern Sie Ihre Zukunft mit individueller Vorsorge

Sparen-3-Konto. Sichern Sie Ihre Zukunft mit individueller Vorsorge Sparen-3-Konto Sichern Sie Ihre Zukunft mit individueller Vorsorge Sparen-3-Konto Wie sichern Sie sich Ihre finanzielle Stabilität in Zukunft und treffen die richtige Entscheidung für Ihre Altersvorsorge?

Mehr

> Sich Gedanken über die Vorsorge zu machen, ist keine Frage des Alters.

> Sich Gedanken über die Vorsorge zu machen, ist keine Frage des Alters. > Sich Gedanken über die Vorsorge zu machen, ist keine Frage des Alters. Vorsorgen > Aktiv vorsorgen und Steuern sparen Private Vorsorge www.sparkasse.ch Ihre zeitgemässe und umfassende Private Vorsorge

Mehr

Einzelvorsorge Schutz der Familie und der Geschäftspartner. Was immer das Leben bringt, Sie haben vorgesorgt

Einzelvorsorge Schutz der Familie und der Geschäftspartner. Was immer das Leben bringt, Sie haben vorgesorgt Einzelvorsorge Schutz der Familie und der Geschäftspartner Was immer das Leben bringt, Sie haben vorgesorgt Einzelvorsorge Vaudoise Familie und Unternehmen schützen Ihre Bedürfnisse erkennen Über Schicksalsschläge

Mehr

Catherina Lange, Heimbeiräte und Werkstatträte-Tagung, November 2013 1

Catherina Lange, Heimbeiräte und Werkstatträte-Tagung, November 2013 1 Catherina Lange, Heimbeiräte und Werkstatträte-Tagung, November 2013 1 Darum geht es heute: Was ist das Persönliche Geld? Was kann man damit alles machen? Wie hoch ist es? Wo kann man das Persönliche Geld

Mehr

MIRO Rechnungen verbuchen. Vanessa Hirt Schneider Electric AG Schermenwaldstrasse11 3063 Ittigen. 2. Lehrjahr. Prozesseinheit 2

MIRO Rechnungen verbuchen. Vanessa Hirt Schneider Electric AG Schermenwaldstrasse11 3063 Ittigen. 2. Lehrjahr. Prozesseinheit 2 MIRO Rechnungen verbuchen Vanessa Hirt Schneider Electric AG Schermenwaldstrasse11 3063 Ittigen 2. Lehrjahr Prozesseinheit 2 Inhaltsverzeichnis MIRO Rechnungen verbuchen... 1 Inhaltsverzeichnis... 2 Pendenzenliste...

Mehr

Dann zahlt die Regierung einen Teil der Kosten oder alle Kosten für den Dolmetscher.

Dann zahlt die Regierung einen Teil der Kosten oder alle Kosten für den Dolmetscher. Erläuterung der Förder-Richtlinie zur Unterstützung der Teilhabe hör- oder sprachbehinderter Eltern und Sorge-Berechtigter an schulischen Veranstaltungen in Leichter Sprache In Rheinland-Pfalz gibt es

Mehr

Umzug der abfallwirtschaftlichen Nummern /Kündigung

Umzug der abfallwirtschaftlichen Nummern /Kündigung Umzug der abfallwirtschaftlichen Nummern /Kündigung Um sich bei ebegleitschein abzumelden/ zu kündigen sind folgende Schritte notwendig: Schritt 1: Sie erteilen bifa Umweltinstitut GmbH den Auftrag, Ihre

Mehr

Dienstreiserechnung im Inland

Dienstreiserechnung im Inland Dienstreiserechnung im Inland (PE) Abb. 1 Dienst Staatssekretariat für Wirtschaft, SECO Effingerstrasse 1 3003 Bern eingereicht bei: Erika Hurst, Praxisausbildnerin SECO Abgabetermin Betrieb: 30. November

Mehr

ist die Vergütung für die leihweise Überlassung von Kapital ist die leihweise überlassenen Geldsumme

ist die Vergütung für die leihweise Überlassung von Kapital ist die leihweise überlassenen Geldsumme Information In der Zinsrechnung sind 4 Größen wichtig: ZINSEN Z ist die Vergütung für die leihweise Überlassung von Kapital KAPITAL K ist die leihweise überlassenen Geldsumme ZINSSATZ p (Zinsfuß) gibt

Mehr

Daher hat der Stiftungsrat beschlossen, ein Massnahmenpaket in Kraft zu setzen, mit welchem dieses Ungleichgewicht stark reduziert wird.

Daher hat der Stiftungsrat beschlossen, ein Massnahmenpaket in Kraft zu setzen, mit welchem dieses Ungleichgewicht stark reduziert wird. PKExklusiv PKE Vorsorgestiftung Energie Februar 2013 PKE stellt die Weichen für eine sichere Zukunft In den vergangenen zwei Jahren ist das weltweite Zinsniveau weiter gesunken. Die Renditen werden in

Mehr

Sparen 3. Wir begleiten Sie beim sicheren und flexiblen Vorsorgesparen.

Sparen 3. Wir begleiten Sie beim sicheren und flexiblen Vorsorgesparen. Sparen 3 Wir begleiten Sie beim sicheren und flexiblen Vorsorgesparen. Wählen Sie Ihren individuellen Weg zum Sparziel. Sparen 3 mit der Zuger Kantonalbank ist die individuelle Sparmöglichkeit, die nicht

Mehr

Gutes Leben was ist das?

Gutes Leben was ist das? Lukas Bayer Jahrgangsstufe 12 Im Hirschgarten 1 67435 Neustadt Kurfürst-Ruprecht-Gymnasium Landwehrstraße22 67433 Neustadt a. d. Weinstraße Gutes Leben was ist das? Gutes Leben für alle was genau ist das

Mehr

Pensionskassenausweis ganz einfach!/

Pensionskassenausweis ganz einfach!/ Pensionskassenausweis ganz einfach!/ Auf den ersten Blick ist der Pensionskassenausweis ein Dschungel aus Fach begriffen und Zahlen. Sich darin zurechtzufinden, ist aber gar nicht so schwer wenn man über

Mehr

1. Wie kann ich eine Rückerstattung aus der Steuerkorrektur geltend machen?

1. Wie kann ich eine Rückerstattung aus der Steuerkorrektur geltend machen? Fragen und Antworten 1. Wie kann ich eine Rückerstattung aus der Steuerkorrektur geltend machen? Zur Rückerstattung muss der auf der Internetseite abrufbare Antrag ausgefüllt und unterschrieben an die

Mehr

Qualitätssicherung des Projekts Freiburger Lupe Bildungswege in Freiburg Online-Befragung von Multiplikatorinnen und Multiplikatoren

Qualitätssicherung des Projekts Freiburger Lupe Bildungswege in Freiburg Online-Befragung von Multiplikatorinnen und Multiplikatoren Text der Einladungs-E-Mail zur Befragung Sehr geehrte, Sehr geehrter --- Qualitätssicherung des Projekts Freiburger Lupe Bildungswege in Freiburg Online-Befragung von Multiplikatorinnen und Multiplikatoren

Mehr

Säule 3a Gültig ab 1. Januar 2015

Säule 3a Gültig ab 1. Januar 2015 Säule 3a Gültig ab 1. Januar 2015 Vorsorgefrei Ein gutes Vorsorgebetragen führt zu besseren Vorsorge- Am besten steuern Sie direkt auf uns zu. Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft. Doch wer verschenkt

Mehr

Informationen zur Onlinebefragung

Informationen zur Onlinebefragung Informationen zur Häufig gestellte Fragen (FAQ) 1. Allgemeine Fragen Was bedeutet? bedeutet, dass die Befragung an einem Computer mit Internetzugang durchgeführt wird. Die Internetadresse zur ist auf der

Mehr

VERKAUF KREDITKARTEN FÜR PRIVATKUNDEN

VERKAUF KREDITKARTEN FÜR PRIVATKUNDEN VERKAUF KREDITKARTEN FÜR PRIVATKUNDEN 1. PROZESSEINHEIT VON TADIJA GRBA 1. LEHRJAHR 1 Inhaltsverzeichnis Titelblatt 1 Inhaltsverzeichnis 2 Flussdiagram 3-4 Berichte (Einführung, Prozessbeschreibung, Schlusswort)

Mehr

PENSIONSRECHNER PLANEN SIE IHREN RUHESTAND

PENSIONSRECHNER PLANEN SIE IHREN RUHESTAND Diese Anwendung benötigt zwingend Javascript damit die Funktionalität gewährleistet ist. Bitte aktivieren Sie Javascript in Ihrem Browser und laden Sie die Seite erneut. Wie hoch ist mein Einkommen wenn

Mehr

Auftragsabwicklung - 1 - Patricia Eugster

Auftragsabwicklung - 1 - Patricia Eugster Auftragsabwicklung - 1 - Patricia Eugster Inhaltsverzeichnis Titelblatt...Seite 1 Inhaltsverzeichnis...Seite 2 Vorgehensplan / Pendenzenliste...Seite 3 Flussdiagramm... Seite 4-5 Kurzbericht... Seite 6-7

Mehr

Toolbeschreibung: EVERNOTE

Toolbeschreibung: EVERNOTE Toolbeschreibung: EVERNOTE Evernote ist ein Programm, um Notizen zu sammeln. Man kann es sowohl online nutzen, als auch offline von seinem PC (dafür muss man sich das Programm runterladen). Die ersten

Mehr

AGROPLUS Buchhaltung. Daten-Server und Sicherheitskopie. Version vom 21.10.2013b

AGROPLUS Buchhaltung. Daten-Server und Sicherheitskopie. Version vom 21.10.2013b AGROPLUS Buchhaltung Daten-Server und Sicherheitskopie Version vom 21.10.2013b 3a) Der Daten-Server Modus und der Tresor Der Daten-Server ist eine Betriebsart welche dem Nutzer eine grosse Flexibilität

Mehr

BaseCamp OS X, Zümo 590 und die unterschiedliche Punkte in einer Route:

BaseCamp OS X, Zümo 590 und die unterschiedliche Punkte in einer Route: BaseCamp OS X, Zümo 590 und die unterschiedliche Punkte in einer Route: Es gibt 2 verschieden Punkte die zur Routenerstellung in BaseCamp OS X, Zümo 590 zur Verwendung kommen: Wegpunkte/Zwischenziele mit

Mehr

Krippenspiel für das Jahr 2058

Krippenspiel für das Jahr 2058 Ev.-Luth. Landeskirche Sachsens Spielen & Gestalten Krippenspiel für das Jahr 2058 Krippenspiel für das Jahr 2058 K 125 Impressum Weihnachtsspielangebot 2009 Krippenspiel für das Jahr 2058 K 125 Die Aufführungsrechte

Mehr

Richtig vererben was Sie wissen sollten

Richtig vererben was Sie wissen sollten Richtig vererben was Sie wissen sollten Immer wieder wird die Liebenzeller Mission nach Informationen zum Thema Vererben gefragt. Es müssen mehrere Dinge beachtet werden, damit mit dem eigenen Besitz nach

Mehr

Arbeitsblatt 2: Festlegen des Wenn-Dann-Plans. Arbeitsblatt 3: Beispiele von Zielen und Wenn-Dann-Plänen

Arbeitsblatt 2: Festlegen des Wenn-Dann-Plans. Arbeitsblatt 3: Beispiele von Zielen und Wenn-Dann-Plänen Materialien Informationsblatt für Eltern Arbeitsblatt 1: Welche Ziele hast Du? Arbeitsblatt 2: Festlegen des Wenn-Dann-Plans Arbeitsblatt 3: Beispiele von Zielen und Wenn-Dann-Plänen Beispiele für bearbeitete

Mehr

Merkblatt «Lebensgemeinschaft/Todesfallkapital» (Art. 27, 28 und 30 des Vorsorgereglements)

Merkblatt «Lebensgemeinschaft/Todesfallkapital» (Art. 27, 28 und 30 des Vorsorgereglements) Profond Vorsorgeeinrichtung Zürcherstrasse 66, Postfach, 8800 Thalwil T 058 589 89 81 F 058 589 89 01 Profond Vorsorgeeinrichtung Hintere Bahnhofstrasse 6, Postfach, 5001 Aarau T 058 589 89 82 F 058 589

Mehr

AUSGANGSEVALUATION Seite 1 1. TEIL

AUSGANGSEVALUATION Seite 1 1. TEIL Seite 1 1. TEIL Adrian, der beste Freund Ihres ältesten Bruder, arbeitet in einer Fernsehwerkstatt. Sie suchen nach einem Praktikum als Büroangestellter und Adrian stellt Sie dem Leiter, Herr Berger vor,

Mehr

micura Pflegedienste Köln

micura Pflegedienste Köln micura Pflegedienste Köln 2 PFLEGE UND BETREUUNG ZUHAUSE 3 Im Laufe eines Lebens verändern sich die Bedürfnisse. micura Pflegedienste schließt die Lücke einer eingeschränkten Lebensführung. Viele Alltäglichkeiten

Mehr

Die Pensionierung finanziell planen

Die Pensionierung finanziell planen Basellandschaftliche Pensionskasse Basellandschaftliche Pensionskasse Die Pensionierung finanziell planen Reto Steib, Leiter Kundendienst Versicherte 15. April 2015 Inhalt 1. Das 3-Säulenprinzip - BLPK,

Mehr

Prozesseinheit 2. Einbuchen von Lagerware. Name. Firma

Prozesseinheit 2. Einbuchen von Lagerware. Name. Firma Prozesseinheit 2 Einbuchen von Lagerware Name Firma Inhaltsverzeichnis - Kurzbericht S. 1 3 - Ablauf in Bildern & verwendete Dokumente S. 4 10 - Flussdiagramm S. 11 13 - Zeitplan S. 14 - Auswertungsbogen

Mehr

FAQs für beglaubigte Übersetzungen. 2015 Francesca Tinnirello

FAQs für beglaubigte Übersetzungen. 2015 Francesca Tinnirello FAQs für beglaubigte Übersetzungen Die am häufigsten gestellten Fragen für beglaubigte Übersetzungen 1) Was sind beglaubigte Übersetzungen? 2) Was kostet eine beglaubigte Übersetzung? 3) Muss ich das Original

Mehr

5 Fakten zum Nachteilsausgleich die du wissen musst

5 Fakten zum Nachteilsausgleich die du wissen musst 5 Fakten zum Nachteilsausgleich die du wissen musst Von LRS - also Lese-Rechtschreib-Schwäche - betroffene Kinder können einen Nachteilsausgleich beanspruchen. Das ist erst einmal gut. Aber wir sollten

Mehr