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1 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 1 Abkürzungsverzeichnis SAP-Lösung für Balanced Scorecards Kompetenz des Herstellers SAP Business-Warehouse (BW) Produkteinordnung SAP Strategic-Enterprise-Management (SEM) Produkteinordnung SAP Balanced Scorecard Technische und organisatorische Voraussetzungen... 14

2 Abkürzungsverzeichnis ABAP BPS BSC BSP CPM CRM CSS DTD ETL GUI HR HTML HTMLB HTTP HTTPS ICF ICM IDE IDES ISO IT IuK IV JSP KPI MIME MVC OLAP OLTP OTR PHP SAP SEM SSL TCP/IP Advanced Business Application Programming Business Planning and Simulation Balanced Scorecard Business Server Pages Corporate Performance Monitor Customer Relationship Management Cascading Stylesheet Document Type Definition Extraktion, Transformation, Laden Graphical User Interface Human Resources Department Hypertext Markup Language HTML Business Hypertext Transfer Protocol Secure HTTP Internet Communication Framework Internet Communication Manager Integrated Development Environment Internet Demonstrations- und Evaluierungssystem International Organization for Standardization Informationstechnologie Information und Kommunikation Informationsverarbeitung Java Server Pages Key Performance Indicator Multipurpose Internet Mail Extensions Model View Controller - Architektur On-Line Analytical Processing On-Line Transaction Processing Online Text Repository Personal Home Page Hypertext Preprocessor Systeme Anwendungen und Produkte in der Datenverarbeitung Strategic Enterprise Management Secure Sockets Layer Transmission Control Protocol / Internet Protocol

3 UML URL WAS WWW XML Unified Modelling Language Uniform Resource Locator SAP Web Application Server World Wide Web Extensible Markup Language 3

4 1 SAP-Lösung für Balanced Scorecards 1.1 Kompetenz des Herstellers Der Weltmarktführer im Bereich der betrieblichen Anwendungssysteme SAP wurde in der vorangegangenen Marktübersicht bereits als einer der ambitioniertesten Kandidaten für den Angriff der Großen auf den Markt der strategischen und analytischen Anwendungssysteme genannt. Einen großen Schritt in diese Richtung hat SAP bereits seit dem Jahr 1998 gemacht, als es das Business Information Warehouse (BW) auf den Markt brachte. Inzwischen handelt es sich dabei um [...] eines der umfangreichsten Produkte in diesem Marktsegment. 1 Die umfassende Funktionalität und das Leistungsvermögen des BW bringen auch eine nicht unerhebliche Komplexität mit sich. Das verstärkt zu erkennende Engagement der SAP AG im Bereich der Business Intelligence, der strategischen Unternehmensführung und der Integration dieser Bereiche mit den klassischen ERP und CRM-Lösungen, lassen darauf schließen, dass der Konzern auch in diesem Bereich seine Vertriebsstruktur, den Kundensupport und die Kompetenz in Bezug auf Weiterentwicklung und Qualität einsetzt. Das Prozess Know-how der SAP erleichtert die, vor allem für den Balanced Scorecard Ansatz notwendige Verknüpfung zu den operativen Systemen. Obwohl die klassischen Anbieter von Business Intelligence Lösungen auf mehr Erfahrung im Bereich der Frontend- und Dialoggestaltung, sowie auf eine notwendige Report-Kultur zurückgreifen können, steht die Kompetenz der SAP für die Entwicklung von Standardsoftware. Dadurch ist es möglich einen Mehrwert für die Kunden zu generieren. Wenn es beispielsweise um den Vergleich mit externen Faktoren geht, ist es mit den SAP-Ressourcen möglich über den SAP-Marketplace 2 aktuelle Marktinformationen zu nutzen. Außerdem versucht SAP ihre Erfahrung in den unterschiedlichen Branchen in Form von Business Content zu sichern, um ihn Unternehmen als Vorlage anzubieten. Dieses modellhafte Festhalten von Fachwissen ist ein Argument für alle SAP-Module und somit auch für den Bereich der Management Supportsysteme. 1 Mehrwald 2003, S. 5 2 Das aktuelle Portal für diese Zwecke wird als Marketplace bezeichnet - 4

5 1.2 SAP Business-Warehouse (BW) Produkteinordnung SAP for <Branche> / SAP Package Solutions for <Branche> SAP xapps mysap Business Suite mysap PLM SAP Smart Business Solutions mysap SRM mysap ERP Analytics Financials Human Resources Corporate Services Operations mysap CRM MySAP All-in-one SAP Business One mysap SCM SAP NetWeaver SAP Enterprise Portal SAP Business Intelligence (inkl. BW) SAP Exchange Infrastructure SAP Master Data Management SAP Exchange Infrastructure SAP Web Application Server Abb. 1 mysap 2004 Produktportfolio 3 Innerhalb des aktuellen Produktportfolios von SAP ist das Business Information Warehouse (SAP BW) in zweifacher Hinsicht verschwunden. Zunächst ist es begrifflich in der allgemeineren Komponente SAP Business Intelligence aufgegangen, das außer dem Data Warehousing auch noch OLAP, Data Mining, Alerting und SAP BPS enthält. Auf der technologischen Ebene ist es zusammen mit dem SAP Enterprise Portal integraler und integrierender Bestandteil des SAP-Netweavers. Netweaver ist als offene Anwendungs- und Integrationsplattform konzipiert. Die konsequent modulare Netweaver Architektur erlaubt es gekapselten Anwendungen über offene Schnittstellen miteinander zu kommunizieren. Dies können SAP-Komponenten oder externe Anwendungen sein. SAP NetWeaver besteht aus den drei Komponenten SAP Web Application Server (SAP Web AS), der SAP Exchange Infrastructure (SAP XI) und dem SAP Enterprise Portal (SAP EP). 4 Vor allem die Ansiedlung des SAP Business Intelligence in dieser Kernkomponente ermöglicht die Nutzung der Datenbasis des SAP BW über alle Modulgrenzen hinweg. Es können also für alle analytischen Funktionsgebiete der SAP-Landschaft Data Warehouses aufgebaut werden um die Datenhaltung zu steuern. Unter Verwendung von ETL-Prozessen 5 werden im Zusammenspiel mit Datenbereinigungsfunktionen und 3 Vgl. SAP 2004b, S. 2 4 Vgl. SAP 2004a, S. 26f. 5 Extraktion, Transformation, Laden 5

6 Geschäftsregeln die unterschiedlichsten Datenquellen integriert, um anschließend statische und interaktive Berichte und Analysen zu realisieren. Komplexe Abfragen lassen sich über die Dimensionen der multidimensionalen OLAP-Modelle beantworten. 6 SAP BW ist durch dieses Verschwinden also wesentlich wichtiger geworden. Es bildet in diesem Zusammenhang weiterhin die Datenbasis und Grundlage für SAP Strategic Enterprise Management (SAP SEM). 1.3 SAP Strategic-Enterprise-Management (SEM) Produkteinordnung Abb. 2 Solutionmap 2004 mysap ERP 7 Die dargestellte Solutionmap für mysap ERP schlüsselt die Komponenten des in Abb. 1 als Kern des SAP-Produktportfolios dargestellten mysap ERP Moduls auf. Das Strategic Enterprise Management (SAP SEM) wird dem Teilbereich Analytics zugeordnet und besteht aus Funktionsbereichen für das Value-Based Management, das Risikomanagement und die Balanced Scorecard. SAP SEM ist eng verknüpft mit dem SAP Business Planning and Simulation (SAP BPS) dessen Aufgaben der Umsatz- /Absatz- und Ergebnisplanung und des Forecasts als verknüpfendes Element in das SAP Business Intelligence (SAP BI) eingegliedert wurde. 8 Durch diese übergreifende Nutzung können beispielsweise auch aus einer Balanced Scorecard heraus, die Funktionen von SAP BPS wie Plandatenerfassung, Szenarioplanung und 6 Vgl. SAP 2004a, S Vgl. SAP 2005a 8 SAP BPS ist im Rahmen des prototypischen Systems noch Bestandteil von SAP SEM und wird daher im weiteren Verlauf der Thesis als solches betrachtet. Aktuelle Entwicklungen sollten allerdings nicht missachtet werden. 6

7 Prozesskostenplanung genutzt werden. Eine Planung der in einer Scorecard hinterlegten Maßnahmen erscheint in diesem Zusammenhang sinnvoll. SAP SEM dient als Werkzeug zur Einführung und Umsetzung von Wert schöpfenden Unternehmensstrategien. Durch eine Übersicht über die Leistungsindikatoren soll der Unternehmenswert beurteilt und gesteigert werden. SEM beinhaltet Funktionen für Simulations-, Planungs- und Prognoseprozesse im Finanzbereich. Außerdem werden führungsrelevante Berichte und Analysen grafisch und in Webbrowseroberflächen dargestellt. Die automatisierte handelsrechtliche und Management-Konsolidierung ist ein weiterer Kern des SAP Strategic Enterprise Management 9. Abschlüsse und Quartalsberichte können bereitgestellt und Risikoprognosen 10 gemacht werden. Übergreifend über die betriebswirtschaftliche Funktionalität bietet SEM eine Art automatisiertes Redaktionssystem für das Sammeln und Strukturieren von internen und externen Informationen. 11 Um die strategischen Inhalte auch mit den Stakeholdern zu kommunizieren sind entsprechende Funktionalitäten 12 vorgesehen. 13 Stakeholder werden in Klassen eingeteilt und gewichtet, um so möglichst den individuellen Bedarf zu kommunizieren. Stakeholder Relationship Management Strategy Management Performance Measurement Business Planning & Simulation Business Consolidation Stakeholder- Verwaltung Kontakt- Management Dokumenten- Verwaltung Sammlung von Internet- Information Strategieumsetzung Balanced Scorecard Strategievorlagen Werttreiberanalyse Management by Objectives Value-Based Management Kennzahlenverwaltung Branchenübliche KPI-Vorlagen Kennzahlenstruktur Measure Tree Management Cockpit Integration von Benchmarks Portfolioplanung Wertmäßige Planung Jahresabschluss Planung Integration von operativer und strategischer Planung Investitionsplanung Gesetzl.,Mgm,Kap. Konsolidierung Datenübernahme und Validierung Rechnungslegung Wertberichtigungen Währungsrechng Konzernaufrechng Kontierung und Umgliederung Risikomanagement Anpassungen und Simulation Organisationsänderungen Abb. 3 Solution Map SAP Strategic Enterprise Management 14 9 Nach der bisherigen SAP-Zuordnung als SAP SEM-BCS bezeichnet. 10 Risiken können z.b. Währungsschwankungen, Gesetzesänderungen oder Naturkatastrophen sein. 11 Nach der bisherigen SAP-Zuordnung als SAP SEM-BIC bezeichnet. 12 Nach der bisherigen SAP-Zuordnung als SAP SEM-SRM bezeichnet. 13 Vgl. SAP 2004c 14 Vgl. SAP 2005c 7

8 Relevant im Zusammenhang mit der Nutzung einer Balanced Scorecard sind allerdings vor allem die Möglichkeiten von SAP SEM, Unternehmensstrategie mit operativen Zielen zu verknüpfen, sowie die Umsetzung zu unterstützen und zu überwachen. Corporate Performance Management Als Corporate Performance Management 15 können die strategischen Funktionen und Aufgaben zur Leistungsmessung innerhalb SAP SEM zusammengefasst werden. Im Mittelpunkt stehen hierbei die Möglichkeiten des Management Cockpits und der Balanced Scorecard. Diese zwei Kernelemente können miteinander verknüpft werden und stehen innerhalb von SAP SEM außerdem in Wechselwirkung mit dem genannten Informationsredaktionssystem. 16 Durch diese Informationen werden die quantitativen Measures und KPIs durch qualitative Berichte ergänzt. Weitere Verknüpfungen erlauben den Kernfunktionen von SAP SEM auch einen Vergleich mit externen Kennzahlenwerten und die Integration von Plandaten. Diese Verbindung zur Komponente des SAP Business Planning and Simulation 17 ist vor allem für die Berechnung der betriebswirtschaftlichen Kennzahlen einer Balanced Scorecard bedeutend. Sowohl bei der SAP Balanced Scorecard, als auch beim SAP Management Cockpit geht es um die Analyse, die Interpretation und die Visualisierung der Leistungsmesswerte eines Unternehmens. Zu den zwei genannten Interpretationsmodellen 18 bietet SAP ergänzend die Darstellung als Werttreiberbaum. Die integrative Leistung des SAP Netweaver und der gemeinsamen Datenbasis des SAP Business Intelligence lassen sich in den beschriebenen Szenarien gut nutzen. 1.4 SAP Balanced Scorecard Zum Tragen kommt dieser Synergieeffekt außerdem durch eine mögliche Anbindung an das SAP-Modul Human Resources (SAP HR) für die Zuordnung der Organisationsstruktur zu den Scorecards und der persönlich Verantwortlichen zu den Elementen der BSC. Außerdem macht es Sinn persönliche Anreizsysteme in SAP HR direkt mit den Zielvorgaben der Balanced Scorecard in SAP SEM zu verlinken. Eine weitere wichtige Wechselwirkung mit einem anderen SAP-Modul besteht mit dem Contentmanagement. Dort verwaltete Dokumente können zum Beispiel für Erläuterungen, Statusberichte oder Gesprächsprotokolle, einem BSC-Element zugeordnet werden. 15 Nach der bisherigen SAP-Zuordnung als SAP SEM-CPM bezeichnet. 16 Nach der bisherigen Produktstrategie als SAP SEM-BIC bezeichnet. 17 BPS ist in dieser Darstellung noch Teil von SEM, wird im Rahmen von mysap 2004 dagegen übergreifender integriert. Der Wichtigkeit im Zusammenhang mit der Balanced Scorecard tut dies keinen Abbruch. 18 Preuss 2002, S. 154 zitiert aus Sinzig 2000, S

9 Der Umgang der SAP-Lösung mit den grundlegenden BSC-Elementen werden im folgenden Abschnitt erläutet. Hierbei werden die Erfahrungen des Prototypbaus herangezogen um eine wertende Komponente hinzufügen zu können. Entsprechend der in Kapitel 2 diskutierten betriebswirtschaftlichen Methode sind in der SAP-Lösung alle wesentlichen Elemente einer Balanced Scorecard vorhanden. Begrifflich sind vor allem die SAP spezifischen Bezeichnungen für strategische Ziele und Aktionen erwähnenswert. SAP spricht hierbei von Strategieelementen und von Initiativen. Abb. 4 Perspektivenübersicht einer SAP-Scorecard 19 Ausgehend von einer Hierarchiestruktur mehrerer miteinander in Beziehung stehender Scorecards, lassen sich diese in Gruppen einteilen um bei einer Vielzahl an Scorecards eine Klassifizierung vornehmen zu können. SAP realisiert außerdem die Möglichkeit, mehrere Strategien in eine Strategy Map als vertikale Ebenen aufzunehmen und diesen mehrere Strategieelemente zuzuordnen. Dies ähnelt der Methode von Friedag und Schmidt mit dem Haus der Balanced Scorecard 20 ermöglicht die getrennte Betrachtung und Priorisierung von Teilen einer Scorecard. Diese Art der Gewichtung in Form von Basis- und Fokusstrategien und strategischen 19 Eigene Darstellung im Web-Frontend des SAP-Prototypen 20 Vgl. Friedag, Schmidt 2004; Das Haus der Balanced Scorecard ist eine erweiterte Strategy Map. Die Perspektiven werden durch vertikale strategische Wege fundamentiert. Das über der Darstellung visualisierte Dach beschreibt die Gesamtstrategie mit Leitbild und Leitziel. 9 und

10 Stoßrichtungen verhindert die bei der Priorisierung einzelner Strategieelemente bestehende Gefahr einer Inselbildung und Riss der Ursache-Wirkungsketten. SAP ermöglicht es außerdem, konkrete einzelne Strategien in Kategorien zusammenzufassen um sie miteinander in Verbindung zu bringen und vergleichen zu können. Auf horizontaler Ebene werden in der SAP Strategy Map wie allgemein üblich die Zuordnung der Strategieelemente zu den Scorecardperspektiven dargestellt. Den einzelnen Strategieelementen können Kennzahlen und Initiativen zugeordnet werden. An dieser Stelle sei erwähnt, dass SAP hierbei von betriebswirtschaftlichen Kennzahlen im Sinn des strategischen Performance Measurement und der Balanced Scorecard spricht. Beispielsweise könnte dies eine Kundenzufriedenheitsquote oder der Return on Investment sein. Im Gegensatz dazu, stehen die so genannten technischen Kennzahlen des SAP Business Warehouse, die operative Informationen wie Umsatz mit einem Produkt oder die Mitarbeiterzahl in einem Geschäftsbereich enthalten und aus operativen Systemen gewonnen werden. Allen BSC-Elementen werden Verantwortliche und ein Gültigkeitszeitraum zugeordnet. Dadurch wird eine Strategy Map ein dynamisches Gebilde, das sich verändert. Beispielsweise wird eine Initiative die im April abgeschlossen wurde, nicht mehr in der Mai-Scorecard aufgeführt sein. Ein Rückgriff ist allerdings jederzeit möglich, genauso wie die Definition einer Folgeaktion ab Juli, die dann in der vorausschauenden Juli-Scorecard bereits erscheint. Für Initiativen ist die Hinterlegung zur Verfügung stehender Ressourcen und die Verbindung zu Planungsfunktionalitäten ein interessantes Feature. Bis auf Initiativen werden alle BSC-Elemente global definiert. Dies bedeutet, dass sie als Vorrat vorhanden sind und dann, mit einem Zeitraum und Verantwortlichen versehen, mehreren Scorecards zugeordnet werden können. In Bezug auf Initiativen folgt SAP derselben Argumentation wie Horváth, der sagt, dass Initiativen zwar oft mehreren strategischen Zielen dienen, diese aufgrund der sonst entstehenden unnötigen Komplexität, allerdings dem in der Strategy Map am weitesten unten stehenden Strategieelement zugeordnet werden sollen. 21 Initiativen werden daher auch in SAP direkt im Zusammenhang mit der Definition einzelner Strategieelemente angelegt. Die Verantwortlichkeiten sind verbunden mit einem Rollen- und Rechtekonzept, das nur den Verantwortlichen bzw. zeitraumbezogen definierten Stellvertretern, die Pflege der Inhalte bzw. manueller Statuswerte erlaubt. Hierzu ist positiv zu ergänzen, dass die Vertreterregelung im Rahmen einer Personalisierung des SAP Balanced Scorecard Frontends durch jeden einzelnen Anwender selbstständig realisiert werden kann. Für alle BSC-Elemente können manuelle Statuswerte pro 21 Vgl. Horváth 2004, S

11 Periode gesetzt werden oder diese werden durch das System automatisch aus Kennzahlen oder Projektinformationen errechnet. In diesem Zusammenhang sei nochmals das in Kapitel Fehler! Verweisquelle konnte nicht gefunden werden. ausführlich geschilderte Verfahren zur Aggregation dieser Statuswerte erwähnt. Sichten auf die SAP Balanced Scorecard Von SAP wurden Visualisierungen der Scorecard vordefiniert. Jeder Nutzer kann diese darüber hinaus durch eigene Einstellungen modifizieren und als persönliche Sichten abspeichern. Als Standard stehen zunächst die Analyse-, Übersichts- und die Drill- Down-Sicht zur Verfügung. Die Strategieübersicht zeigt entweder eine komplette Strategy Map in einer wählbaren Periode oder wie in Abb. 5 zu sehen die Strategy Map einer einzelnen Fokusstrategie mit nebenstehenden Zusatzinformationen zu den Initiativen oder Kennzahlen. Durch die in der mittleren Spalte aufklappbaren Strategieelemente kann man sich einen schnellen Überblick über die aktuellen oder vergangenen Statuswerte einer Scorecard verschaffen. Insbesondere kann der Anwender sich auf bestimmte Bereiche konzentrieren, die seiner momentanen Aufmerksamkeit bedürfen. 11

12 Abb. 5 SAP Teil-Strategy Map für eine Fokusstrategie 22 Durch das bereits erwähnte notwendige Zusammenspiel zwischen SAP SEM und dem Data Warehouse von SAP ist es möglich, zu den Elementen einer Balanced Scorecard passende Business Warehouse Berichte aufzurufen. Diese werden einschließlich der grafischen Aufbereitung im SAP BW gestaltet und an sinnvoller Stelle verlinkt. Genauso geschieht dies mit relevanten Dokumenten. Sie erscheinen in der Balanced Scorecard als integraler Bestandteil. Die Drill-Down-Sicht erlaubt es jedem Nutzer eine beliebige Tiefe der Scorecard als Baumhierarchie darzustellen. Dabei können Äste auch einzeln erweitert oder reduziert werden. Verknüpft mit der Möglichkeit persönliche Sichten abzuspeichern erschien dies im Rahmen des Prototypbaus als eine durchaus attraktive Alternative zur Perspektivendarstellung und zur Strategy Map. Allerdings lässt die Bedienungsfreundlichkeit noch sehr zu wünschen übrig. Das Zoomen ist recht schwerfällig und die Baumelemente können nicht in der Reihenfolge verändert werden. Dieser flexible Überblick ermöglicht genauso wie die anderen zwei Hauptsichten, einen Einstieg per Doppelklick in eine größere Detailebene. 22 Eigene Darstellung im Web-Frontend des SAP-Prototyps. 12

13 Abb. 6 SAP Drill-Down Sicht einer Balanced Scorecard 23 Im Zusammenhang mit dem durch SAP bereitgestellten Business Content werden auch so genannte Strategievorlagen ausgeliefert, die vor Allem im Kontext mit branchenrelevanten Kennzahlen eine Unterstützung beim Aufbau von eigenen Scorecards darstellen können. Hierzu ist allerdings im Rahmen des Prototyp-Baus der Eindruck entstanden, dass der Dienstleistungssektor nur gering berücksichtigt wurde. Die Darstellungsform des Werttreiberbaums ermöglicht den Aufbau eines gerichteten Netzes von Werttreibern um die auf Annahmen, Praxiserfahrungen oder mathematischen Beziehungen beruhenden Verknüpfungen grafisch darzustellen. Diese Form wurde im Prototyp nicht realisiert, da sie nicht in direktem Zusammenhang mit der Balanced Scorecard Abbildung steht. Erwähnenswert ist im Zusammenhang mit der bereits zitierten Empfehlung, die Balanced Scorecard mit einem persönlichen Anreizsystem zu verbinden, die Anknüpfungsmöglichkeit einzelner Scorecards an den SAP HR Hierarchiebaum. 23 Eigene Darstellung im Web-Frontend des SAP-Prototyps. 13

14 SAP und Balanced Scorecard Insgesamt kann aufgrund der vorangegangenen Erläuterungen gesagt werden, dass die SAP Komponente Strategic Enterprise Management durchaus viel versprechende Ansätze aufweist um in der Kategorie der umfassenden und integrierten Performance Management Systemen auch die Balanced Scorecard adäquat abzubilden. Die Grundvoraussetzungen sind sowohl hinsichtlich der Schnittstellen, als auch der grundlegenden Balanced Scorecard Elemente gegeben. Dies konnte vorgreifend mit Erfahrungen aus dem Prototypbau belegt werden. Um den speziellen Ansprüchen einer unternehmensspezifischen Balanced Scorecard gerecht zu werden und damit auch Praxistauglichkeit zu beweisen, muss ein solches System darüber hinaus auch flexibel und einfach anpassbar sein. Um hierüber zu urteilen, müssen zunächst die fachlichen und strategischen Wünsche und die Bedingungen des Systemumfelds analysiert und dokumentiert werden. Dies soll im folgenden Abschnitt geschehen. 1.5 Technische und organisatorische Voraussetzungen IDES System Das Demonstrations- und Evaluierungssystem der IDES-Demo-Landschaften ist eine vorkonfigurierte Installation, die bereits mit Daten und Geschäftsprozessen eines fiktiven Unternehmens ausgestattet ist. IDES besteht aus mehreren Firmen, die über den gesamten Globus verteilt sind und klar definierte und unabhängige Geschäftsaufgaben haben. In einer IDES-Landschaft kann man ein SAP-System kennen lernen. Die SAP-Schulungen und SAP-Kunden-Demos basieren auf den Beispielen aus der IDES-Modell-Firma. IDES kann zum Selbststudium, für organisierte Schulungen, für Funktionstests bis hin zum Aufbau individueller Geschäftsprozesse genutzt werden. 24 Leider konnte das IDES-System seine Vorteile gegenüber einer Standardinstallation im aktuellen Fall nicht unter Beweis stellen. Im Gegensatz zu den Szenarien in den IDES ERP-Systemen sind die Szenarien im IDES SEM nur schlecht gepflegt und kaum dokumentiert. Störend war auch die schlechte Nachvollziehbarkeit der vorhandenen Scorecards durch fehlende selbsterklärende Bezeichner. Die Verknüpfungen zum SAP BW und SAP BPS sind mit den eingerichteten Scorecards nicht zu demonstrieren. Die vorhandenen betriebswirtschaftlichen Kennzahlen des Measure Builders werden ihrer 24 Vgl. SAP 2005b, SAP-Info 14

15 Schnittstellenfunktion zu den technischen Kennzahlen des SAP BW nicht gerecht und enthalten kaum vordefinierte Verknüpfungen zu BW-Queries SAP-GUI oder BSP-Seiten als Frontend? Dass auch SAP diese Notwendigkeit eines Web-Frontends als Kriterium für eine Balanced Scorecard Software erkannt hat, zeigt sich dadurch, dass ein Web-Frontend für die Balanced Scorecard ausgeliefert wird. SAP Balanced Scorecard ist also Webenabled. Die Business Server Pages der Teilkomponente CPM gehen sogar weit über das bisher in SAP-Installationen da gewesene hinaus. Es geht soweit, dass z.b. die Ursache-Wirkungsketten grafisch nur im so genannten BSC-Wizard darstellbar sind. Im klassischen SAP-GUI dagegen ist lediglich eine Tabellendarstellung möglich. Nachdem die entsprechenden Services aktiviert, die Host-Einstellungen angepasst und Aliase für den Aufruf im Web-Browser definiert waren, stand SAP Balanced Scorecard als Webvariante zur Verfügung und sollte auch als Messlatte für die Beurteilung genutzt werden. Parallel dazu wurden die Funktionen zusätzlich im SAP-GUI nachvollzogen. Die komplett unterschiedliche Dialoggestaltung und Menüstruktur dürfte in der Praxis nicht zu Verwirrung führen, da eine Parallelnutzung der beiden Frontends sicher die Ausnahme darstellt. Überraschend dagegen war, dass z.b. die Einstellungen für die Definition von Grafiken nur im SAP-GUI gemacht werden konnten, obwohl das Web- Frontend auch einen Administrationsbereich für den Aufbau von Scorecards enthält. Grundsätzlich kann aber festgestellt werden, dass die zur SAP Balanced Scorecard gehörenden BSPs eine vollwertige Nutzung der Funktionalität vorsieht. Darüber hinaus basieren sie auf den Standards der Webtechnologien wie HTML, CSS, XML, Java und JavaScript. Zusammen mit den Remote-Zugriffsmöglichkeiten auf SAP-Funktionen über Abap und Java können diese Anwendungen als erweiterbar und anpassbar bezeichnet werden. Diese Anpassungsmöglichkeiten können für eine Anpassung an ein Corporate Design genutzt werden, um sowohl Beschriftungen, als auch die enthaltenen Grafiken zu überschreiben Nutzung des Internet Communication Manager Voraussetzung für die Nutzung der als Business Server Pages entwickelten Balanced Scorecard Anwendungen ist der Betrieb des http-frameworks des SAP Web Application Servers. Dieses Internet Communication Framework (ICF) genannte Element ist quasi die ordnende Einheit eines in SAP integrierten Web-Servers. Die BSP-Laufzeit nutzt das ICF für den Aufruf der einzelnen Web Applikationen, das wiederum für den reibungslosen Betrieb der dynamischen Webseiten sorgt. Voraussetzung für das korrekte Funktionieren einer BSP-Applikation ist das 15

16 Vorhandensein eines entsprechenden Knotens für jede BSP-Applikation im Servicebaum (Transaktion SICF) des Internet Communication Framework. Analog zu dieser Baumstruktur wird der Pfad für die aufrufende URL gebildet. Hierbei sind evtl. eigene Kunden-Namensräume im SAP-System, die Ports und die Host-Variablen zu beachten. Außerdem müssen die einzelnen Applikationen aktiviert werden. Sie sind aus Sicherheitsgründen standardmäßig deaktiviert. Im Rahmen der prototypischen Realisierung wurden BSP-Applikationen in ein Paket außerhalb des SAP-Namensraums kopiert, modifiziert und über eigene Knoten im ICF- Servicebaum verfügbar gemacht. Zur Erleichterung des Aufrufs wurden Aliase angelegt, die dann einen direkten Aufruf durch eine kurze URL (http://f33.hcc.unimagdeburg.de:8073/z_tr_bsc) ermöglicht. Hinter dem Alias bsc bleibt der komplette Servicepfad verborgen. Nach der Untersuchung der Kernfunktionalität des SAP Web Applikation Server kann durchaus die Aussage getroffen werden, dass SAP hiermit eine Grundlage geschaffen hat um in Bereiche betriebswirtschaftlicher Anwendungen vorzudringen, in der eine professionelle Webanbindung zwingend ermöglicht werden muss. In diesem Zusammenhang leisten die parallelen Entwicklungen der Schnittstellen für RFC-Zugriffe, Web Services und des Java Connectors einen ergänzenden Beitrag. Ein bemerkenswertes Argument für den hohen Nutzwert dieser Technologie ist die Möglichkeit externe Editoren wie Dreamweaver, GoLive oder Frontpage für die Gestaltung von SAP-Webseiten zu nutzen. 16

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