Effizientes Controlling als Garant für Unternehmenserfolg

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1 6. Management Circle Jahreskongress für Controller 23 Top-Experten 5 parallele Fachforen Praxis-Praxis-Praxis Effizientes Controlling als Garant für Unternehmenserfolg 31. März und 1. April 2003 Fachkongress 2. April 2003 Kongress-Workshops in Bad Homburg bei Frankfurt/Main Medienpartner: Controller im Dialog zu Top-Themen wie Welche Instrumente braucht der Controller wirklich? Controlling und Kommunikation: Konkrete Anforderungen an die Controller Beyond Budgeting: Neue Wege im Budgetierungsprozess CRM-Projekte erfolgreich steuern Wertorientierte Steuerung und Vergütungskonzepte Co-Sponsor: Mit begleitender Fachausstellung Bewerben Sie sich für den ControllingWorld Award 2003 Offizielle Verleihung am 31. März 2003 Veranstalter: Ideenmanagement und Controlling: Mitarbeiterpotenziale nutzen Fachforen zu: Kostenmanagement Financial Controlling Corporate Reporting Strategisches Controlling Perspektive Mitarbeiter 8 100, Frühbucher-Rabatt bis 15. Januar 2003 Special: Mit Humor mehr erreichen Auch für Controller Dr. Eckart von Hirschhausen, Arzt, Komiker, Fernsehmoderator

2 Auf einen Blick Fachbeirat 1. Kongresstag Montag 31. März Eröffnung der Fachausstellung und Ausgabe der Kongressunterlagen Begrüßung und Eröffnung des Kongresses Welche Werkzeuge braucht der Controller wirklich? Prof. Dr. Wolfgang Berens, Universität Münster Kaffeepause und Besuch der Fachausstellung Controlling und Kommunikation Dr. Joachim Heins-Bunde, SGL Carbon AG Business Lunch und Besuch der Fachausstellung PARALLELE FACHFOREN Fachforum 1: Fachforum 2: Fachforum 3: Corporate Reporting Verleihung des ControllingWorld Awards Mit Humor mehr erreichen Dr. Eckart von Hirschhausen Ende des ersten Kongresstages mit anschließendem Abendevent 2. Kongresstag Dienstag, 1. April Begrüßung im Plenum 9.05 Beyond Budgeting Prof. Dr. Utz Schäffer, European Business School Unternehmenssteuerung und Vergütungskonzepte Dr. Klaus Trützschler, Franz Haniel & Cie. GmbH Kaffeepause und Besuch der Fachausstellung PARALLELE FACHFOREN Fachforum 4: Fachforum 5: Strategisches Controlling Perspektive Mitarbeiter Business Lunch und Besuch der Fachausstellung Erfolgreiche Einführung und Steuerung von CRM-Projekten Jochen Eilert, Hapag Llyod GmbH Zusammenfassung und Abschlussdiskussion Ende des 2. Kongresstages Workshop-Tag Mittwoch, 2. April PARALLELE WORKSHOPS Financial Controlling Workshop 1: Workshop 2: Workshop 3: Balanced Scorecard und Basel II Kostenmanagement Prozessmanagement und Controlling Moderation und Führung für Controller Wir danken dem Fachbeirat der ControllingWorld 2003 für die inhaltliche Unterstützung: Prof. Dr. Wolfgang Berens Lehrstuhl Controlling Universität Münster, Münster Prof. Dr. Utz Schäffer Chair of Controlling European Business School, Oestrich-Winkel Alfons Link Geschäftsführer W. C. Heraeus GmbH & Co. KG, Hanau Oliver Fröber Kaufm. Leiter Siemens VDO Automotive AG, München Zielgruppe Wen Sie auf der ControllingWorld 2003 treffen werden Leiter bzw. leitende Mitarbeiter der Bereiche Controlling Finanz- und Rechnungswesen Reporting/Berichtswesen Kostenrechnung Unternehmensplanung und entwicklung Strategisches Controlling Informationssysteme Außerdem richtet sich der Kongress an Mitglieder des Vorstandes, Geschäftsführer sowie Unternehmensberater und Softwareanbieter 2

3 Schirmherr Persönliche Einladung Grußwort des Hessischen Ministers für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung zur ControllingWorld 2003 Sehr geehrte Damen und Herren, zum 6. Mal bietet die ControllingWorld ein branchenübergreifendes Forum für Controller. Zum einen werden hier aktuelle Themen diskutiert, zum anderen ist aber auch die Gelegenheit gegeben, sich über das Tagesgeschäft hinaus mit künftigen Entwicklungen auseinanderzusetzen. Gerade in Zeiten schwieriger wirtschaftlicher Rahmenbedingungen kommt dem Controlling in Unternehmen eine wachsende Bedeutung zu. Die Verantwortung des Controllers ist dabei nicht allein auf die traditionelle Aufgabe des Kostenmanagements reduziert. Vielmehr ist die Entwicklung von erfolgreichen Strategien und innovativen Lösungen auf der Basis moderner Controllingmethoden eine wesentliche Kernaufgabe des Controllings. Der Erfolg eines Unternehmens wird durch seine Wettbewerbsfähigkeit bestimmt. Zu dieser Fähigkeit sich am Markt zu behaupten, trägt ein kompetentes und innovatives Controlling im erheblichen Umfang bei. Zur Kompetenz und Innovationsfähigkeit eines Unternehmenscontrollings gehört dabei auch, dass die Lösung schwieriger Fragen nicht allein auf die Betrachtung von Kostenfaktoren reduziert wird. Im gleichen Maße ist die Identifikation von Erfolgsfaktoren in einem wirtschaftlich handelnden Unternehmen erforderlich. Solche Erfolgsfaktoren sind gut ausgebildete Mitarbeiter, die motiviert an der Erreichung der Unternehmensziele arbeiten, aber auch positive Standortfaktoren, die in vielfältiger Weise zu einem Erfolg im Wettbewerb führen. Gerade in Hessen sind diese positiven Standortfaktoren in vorbildlicher Weise ausgeprägt. Die moderne Infrastruktur des Landes mit internationalen Verkehrsverbindungen und das Angebot von qualifizierten Arbeitskräften sind beispielhaft entwickelt. Es gehört zum Selbstverständnis der hessischen Landesregierung, dass das Angebot dieser Wettbewerbsvorteile für Unternehmen noch weiter ausgebaut und verbessert wird. Wir verstehen uns als Partner der Wirtschaft, um gemeinsam Erfolge zu erzielen. Dies gilt gerade in Situationen, in denen Andere die Erfolgsbedingungen für wirtschaftliches Handeln nicht erleichtern. Ich wünsche Ihnen einen informativen und zielführenden Austausch von Ideen und Konzepten, der Ihnen Anstöße für Ihre verantwortliche Tätigkeit gibt. Dieter Posch Hessischer Minister für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung Sie als Controller sind in der heutigen Zeit mehr denn je gefordert ein Austausch unter Experten bietet da den entscheidenden Wissensvorsprung für die Herausforderungen in Ihrer unternehmerischen Praxis! Die ControllingWorld 2003 wird bereits zum 6. Mal der Treffpunkt für Controller sein. In den Fachforen und im Plenum bieten wir Ihnen auch in 2003 wieder eine aktuelle Informationsplattform mit zahlreichen hochkarätigen Referenten aus unterschiedlichen Branchen. In intensiven Gesprächen mit Controllern aus der Praxis, mit Experten aus Wissenschaft und Beratung kristallisierten sich konkrete Themen heraus, die für Controller derzeit von besonderer Brisanz sind sei es das Thema effizientes Kostenmanagement, zielgerichtetes Reporting, Corporate Governance, Beyond Budgeting, Financial Controlling, Controlling und Vergütungskonzepte oder Strategie- Umsetzung mit einem finanziellen Zielsystem um nur einige zu nennen! Und häufig stellte sich die Frage: Welche Werkzeuge braucht der Controller eigentlich? Und welche Bedeutung hat Kommunikation im Controlling? Der Kongress wird sich mit diesen Themen auseinandersetzen! In parallelen Fachforen haben Sie die Möglichkeit, Ihren Interessensschwerpunkt zu vertiefen. Stellen Sie sich Ihr persönliches Kongressprogramm zusammen. Wir freuen uns auf einen intensiven Dialog mit Ihnen! Ein Höhepunkt wird auch in diesem Jahr die Verleihung des Controlling Award 2003 sein. Wir freuen uns, dass wir zum dritten Mal gemeinsam mit der Zeitschrift Der Controlling-Berater ein innovatives Controllingkonzept auszeichnen dürfen. Ich freue mich, Sie auf der ControlllingWorld 2003 persönlich zu begrüßen! Anja Hormann Bereichsleiterin Fachbereich Controlling Tel / Das bietet Ihnen die ControllingWorld 2003 Namhafte Controlling-Professoren moderieren den Kongress! Erstklassige Referenten geben ihre Erfahrungen weiter! Sie können branchenübergreifend Erfahrungen austauschen und Kontakte knüpfen! Sie erleben State-of-the-Art Controlling! Erhalten Sie neue Impulse fernab Ihres Controlling- Alltags! Ihr Einsatz: Diskutieren Sie Controller-Themen wie Beyond Budgeting, Kommunikation, Vergütungskonzepte, Basel II, Reporting, Ideenmanagement, effiziente Werkzeuge, Kostenmanagement, Verhaltenssteuerung, u.v.m. 3

4 1. Kongresstag PLENUM FACHFORUM 1 Vorsitz: Prof. Dr. Wolfgang Berens Lehrstuhl Controlling, Universität Münster, Münster 9.15 Eröffnung der Fachausstellung und Ausgabe der Kongressunterlagen Begrüßung und Eröffnung des Kongresses Der Controller in seiner Welt: Welche Werkzeuge braucht der Controller wirklich? Lebenszyklus neuer Controlling-Instrumente: Begeisterung Verwirrung Ernüchterung Terra incognita controlleri: Die unbekannte Welt des Controllers Als wir das Ziel aus den Augen verloren hatten, verdoppelten wir unsere Anstrengungen : Wildwuchs im Werkzeugkasten?! Zurückschneiden des Wildwuchses: Die Erfolgsdeterminanten des Werkzeugeinsatzes klar herausarbeiten Die Antwort: Situationsanalyse, gefolgt von gezielter Werkzeugselektion und -konfiguration Prof. Dr. Wolfgang Berens Kaffeepause und Besuch der Fachausstellung Controlling und Kommunikation Erwartungen und Anforderungen an den Controller am Beispiel SGL Carbon Gibt es den Controller? Controlling und Communication Der Controlling Process Kundenanforderungen und Anforderungsprofil Kerninstrumente Der Controller als Schnittstellenmanager Dr. Joachim Heins-Bunde Leiter Corporate Planning and Coordination, SGL Carbon AG, Wiesbaden Keynote Business Lunch und Besuch der Fachausstellung PARALLELE FACHFOREN Verleihung des ControllingWorld Awards Lachen, Leiten, Leisten Mit Humor mehr erreichen Stress mit oder ohne Mitarbeiter Wie viel Spaß versteht Ihr interner Kunde? Professionelles Stimmungsmanagement Darf Arbeit Spaß machen? Dr. Eckart von Hirschhausen Arzt, Komiker, Fernsehmoderator Special Auch für Controller Kostenmanagement Balanced Scorecard im Einsatz für das Gemeinkostenmanagement Aufbau und Nutzen der BSC als Steuerungsinstrument Bei Ableitung der BSC-Messgrößen auch Kostentreiber beachten Zielkaskade bis auf Kostenstellenebene entwickeln Praxisbeispiel: BSC und Projekt Gemeinkostensenkung bei der DB Netz Integration der BSC in die Controlling- und Managementprozesse Dr. Christina Ulber Leiterin der Abteilung Management- und Prozessberatung, DB Netz AG, Frankfurt/Main Kaffeepause und Besuch der Fachausstellung Kostenmanagement AKUT Praxisbeispiel Verlagsbranche Neue Geschäftsprozesse im Controlling für das Kostenmanagement Ein geplanter Controlling Prozess bei ungeplant notwendig werdenden Kosteneinsparungen durch ungeplante Umsatzrückgänge Umsetzung von Einsparmaßnahmen in Krisenzeiten durch intelligentes Ampelsystem überwachen Hohe Kosten-Flexibilität bei Umsatzveränderungen als kurzfristiges Mittel in Krisenzeiten Hanspeter Tiede Leiter Finanzen und Controlling, Jahreszeiten Verlag GmbH, Hamburg Kurze Pause Effizientes Kostenmanagement durch Prozessoptimierung zur Abschlusserstellung Ansätze zur Komplexitätsreduktion Harmonisierung der Abschlüsse und Planungen Gezieltes Projektmanagement zur Realisierung von Fast Close Nutzung geeigneter IT Werner van Laack Abteilungsdirektor, Gerling Konzernzentrale Verwaltungs GmbH, Köln Ende des ersten Kongresstages und anschließendes Abendevent. Lassen Sie den Abend des ersten Kongresstages in zwangloser Atmosphäre ausklingen!

5 31. März 2003 FACHFORUM 2 Corporate Reporting Intranetbasiertes Reporting Informationen zu jeder Zeit und an jedem Ort müssen nicht teuer sein Akzeptanz beim Management durch klare Struktur und Empfängerorientierung Kundengerecht aufbereitete Informationen statt vollständig dynamischer Berichtsgenerierung = CIS als intranetbasiertes Corporate Reporting zur Entscheidungsunterstützung Dr. Daniel Janas Beteiligungscontrolling, Boehringer Ingelheim GmbH, Ingelheim Kaffeepause und Besuch der Fachausstellung Konvergenz von externer und interner Berichterstattung Kapitalmarktorientierte Berichterstattung versus Geschäftssteuerung Konsequenzen der Corporate Governance Diskussion für das Reporting Einzelfragen der Harmonisierung des Rechnungswesens Vorstellung des Projekts TOPAS : intranetbasiertes Corporate Reporting bei Henkel Rückwirkungen auf den Closing-Prozess (Fast Close) Michael Rauch Leiter Management Reporting, Henkel KGaA, Düsseldorf Kurze Pause Das ControllingWorld Award 2002 Projekt Entwicklung und Umsetzung einer Business-Intelligence-Strategie Vorgehensmodell zur Entwicklung der BI-Strategie Ziele der BI-Strategie Strategische Ausrichtung des Unternehmens Ableitung des Handlungs- und Informationsbedarfes Das Konzern-Data-Warehouse als zentrale Informationsbasis Modellierung der fachlichen Strukturen Konsolidierung der heterogenen Quellstrukturen; Toolstrategie Informationsgewinnung für unterschiedliche Zielgruppen Unterschiedliche Sichten und deren Kombination Standardberichte vs. ad-hoc-analysen Benutzerfreundlichkeit des BI-Systems Motivation für Mitarbeiter Status Quo des Projektes und messbarer Mehrwert für das Unternehmen Dr. Andreas Totok Teamleiter Konzerncontrolling MIS, Thomas Cook AG, Frankfurt am Main FACHFORUM 3 Financial Controlling Risikomanagement für KonTraG und Basel II Rating,Risikomanagement und Corporate Governance aus der Lernperspektive Corporate Governance und die normative Ebene des St. Galler Management-Modells Unternehmensergebnisse über Ressourcen und Prozesse rechnen Erweiterung der Balanced Scorcard um eine Werte-Perspektive Transparenz schafft Vertrauen, Vertrauen schafft Erfolg Transparenz schafft auch Wissen nach innen Einordnung in das Excellence Modell der EFQM Nachhaltigkeit versus Shareholder Value Das Bankengespräch der Zukunft im Mittelstand Rainer Weichbrodt Geschäftsführer, H. Brühne Baustoff- u. Transport-GmbH & Co. KG, Dortmund Kaffeepause und Besuch der Fachausstellung Aus der Zukunft die Gegenwart steuern Ein vorhersagebasierendes System zur Unternehmenssteuerung Verknüpfung von Analyse-, Planung und Vorhersage zu einem Management-Kreislauf Etablierung eines zentralen Steuerungs- Instrumentariums Betriebswirtschaftliche Gesamt-Steuerung auf Basis präziser Vorhersagen Konzeptionelle Vorgehensweise eines solchen Projektes Erfahrungen während der Implementierung und des laufenden Betriebes Praktische Anforderungen an die Lösung Ausblick und Weiterentwicklung Stephan Klopfer IT-Projektleiter, WEKA Media GmbH & Co.KG, Kissing Kurze Pause Neue Perspektiven im Controlling durch Financial Supply Chain Management Wie Sie Ihre Finanzströme in den Griff bekommen! Darstellung des Grundkonzepts des Financial Supply Management (FSCM) Technische Grundlage für das FSCM Einsatz des FSCM zur Optimierung der Finanzströme zwischen Geschäftspartnern Analysemöglichkeiten zum Aufdecken von Ineffizienzen Prof. Dr. Bernd Skiera Lehrstuhl für Electronic Commerce, Johann Wolfgang Goethe-Universität, Frankfurt/M. 5

6 2. Kongresstag PLENUM FACHFORUM 4 Vorsitz: Prof. Dr. Utz Schäffer Chair of Controlling, European Business School, Oestrich-Winkel 9.00 Begrüßung 9.05 Beyond Budgeting Zukunftweisendes Konzept oder alter Wein in neuen Schläuchen? Unzufriedenheit mit der Budgetierung Beyond Budgeting als Lösungsansatz Alter Wein in neuen Schläuchen? Ausgewählte Praxisbeispiele Better Budgeting: Ansatzpunkte für die Verbesserung Ihres Budgetierungsprozesses Prof. Dr. Utz Schäffer Unternehmenssteuerung und Vergütungskonzepte in einem Familienunternehmen Aufbauorganisation bei Haniel Wertorientierung als übergeordnetes Unternehmensziel Steuerungskennzahl EVA Strategie- und Ergebnisbonus als variables Vergütungskonzept EVA-Beteiligungsmodell: EVA-Zertifikate Weiterentwicklung des EVA, Custonomics Dr. Klaus Trützschler Mitglied des Vorstandes, Franz Haniel & Cie. GmbH, Duisburg Keynote Kaffepause und Besuch der Fachausstellung PARALLELE FACHFOREN Business Lunch und Besuch der Fachausstellung Kaffeepause und Besuch der Fachausstellung Strategisches Controlling Controlling von Strategieumsetzungen am Beispiel eines finanziellen Zielsystems Strategieplanungsprozess oder wesentliche Elemente des Strategieplanungsprozesses Werkzeuge der strategischen Planung Zielmatrix als Ergebnis der strategischen Planung Ableiten der Ziele für Produkt/Markt sowie Finanzen Finanzbericht als zusammenfassendes Reporting Norbert Hettstedt Mitglied des Vorstandes SchmitterGroup AG, Thüngen Business Lunch und Besuch der Fachausstellung Strategisches Controlling in einem Handelsunternehmen EVA (Economic Value Added) Konzept und Umsetzung in allen betriebswirtschaftlichen Steuerungsinstrumenten (Planung, Investitionsrechnung, Unternehmensbewertung, Berichtswesen, Anreizsysteme) Erfolgsfaktoren der Implementierung Wirkungen/Ergebnisse Strategische Planung Konzept und Instrumente (GAP-Analyse, Swot-Analyse, Maßnahmenpläne) Erfolgsfaktoren auf dem Weg zur strategieorientierten Unternehmung Wirkungen/Ergebnisse Hinrich Tode Leiter Strategisches Controlling, Douglas Holding AG, Hagen Strategische Neuausrichtung und Entwicklung eines CRM-Konzeptes am Beispiel Hapag-Lloyd Kreuzfahrten Marktposition und Produktportfolio Hapag- Lloyd Kreuzfahrten Bedeutung von CRM in der Unternehmensstrategie Die Rolle des Controlling im CRM-Projekt Maßnahmenprogramm zur CRM-Einführung IT und organisatorische Voraussetzungen Lernprozesse und Erfahrungen Joachim Eilert Mitglied des Vorstandes, Hapag-Lloyd AG, Hamburg Keynote Teilnehmerprofil der ControllingWorld 2002 Unternehmensentwicklung 8% Betriebswirtschaft 2% EDV allgemein 2% Risikomanagement 3% Beteiligungen 3% Unternehmensberater 3% Sonstige 11% Controlling 38% Abschlussdiskussion Ende des 2. Kongresstages Unternehmensplanung 10% Rechnungswesen allgemein 8% Finanzen allgemein 12%

7 1. April 2003 FACHFORUM 5 Perspektive Mitarbeiter Verhaltenssteuerung von Mitarbeitern und die Rolle der Controller Neuausrichtung des Zielsystems zur wertorientierten Unternehmenssteuerung Dauerhafte Wertschaffung hängt nachhaltig von der Qualität des Führungssystems ab Rolle von Werttreibern und Key Performance Indikatoren Koppelung der neuen Erfolgsgrößen mit Informationssystemen und Zielvereinbarungen Umsetzung und Changemanagement Manfred Klemke Leiter Controlling, Lufthansa Cargo AG, Frankfurt am Main Business Lunch und Besuch der Fachausstellung Lust auf Ideen Nutzen Sie die Potenziale der Mitarbeiter Tu Gutes und sprich darüber! Wie muss ein Unternehmen aufgebaut sein, um Innovation und Kreativität der Mitarbeiter zu fördern? Ist Kreativität der Mitarbeiter messbar? Einsatz der BSC: So kann der Mitarbeiter sich selbst messen Wie kann dies gesteuert werden? (Personalentwicklung, Steuerungsmechanismen) Wie werden die Steuerungsinformationen im Unternehmen kommuniziert und genutzt? Welche Rolle spielt in diesem Prozess das Controlling? (Controlling als Coaching, nicht als Kontrolle) Klaus Spitzley Vorstand, Wittenstein AG, Igersheim Diese Firmen haben u.a. die ControllingWorld 2002 besucht ABB Immobilien AG Agilent Technologies Deutschland GmbH ALLDATA SYSTEMS GmbH ALTANA Pharma AG Arthur D. Little GmbH ASRAP Software GmbH Ausstellungs- und Messe GmbH des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels Aventis Pharma AG Axel Springer Verlag AG Bayer AG Boehringer Ingelheim GmbH BONN- DATA Gesellschaft für Datenverarbeitung mbh Brose Fahrzeugteile GmbH & Co. KG BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH Bundesaufsichtsamt für den Wertpapierhandel Cap Gemini Ernst & Young Deutschland GmbH CODEC GmbH Corus Tubes Mannstaedt-Werke CSC Ploenzke AG Geschäftsbereich Industrie & Handel CUBUS AG DaimlerChrysler AG DB Netz AG DB Reise & Touristik AG (Deutsche Bahn Gruppe) Deutsche Lufthansa AG Deutsche Post AG Deutsche Post AG Zentrale Deutsche Telekom AG Deutscher Sparkassen Verlag GmbH Dr. August Oetker KG Dräger Safety AG & Co.KGaA Dresdner Bank AG E&E information consultants AG E. Breuninger GmbH & Co. Efkon AG elkom EDV-Komplett- lösungen und Beratung GmbH Ernst & Young Deutsche Allgemeine Treuhand AG I3G-Institut Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.v. Freudenberg Dichtungs- und Schwingungstechnik KG Fruchthof Northeim GmbH Future Value Group AG FZK Forschungszentrum Karlsruhe GmbH Technik und Umwelt GP Günter Papenburg AG Hahn-Meitner-Institut GmbH hanse Wasser Bremen GmbH Hasse & Wrede GmbH Hettlage KGaA HEWLETT PACKARD GmbH I.K.Hofmann GmbH Personal-Leasing I-D Media AG Infineon Technologies AG Infora Unternehmensberatung GmbH Information Works GmbH Infracor GmbH JUMP Network GmbH - Notes Center Kamps AG KPMG Deutsche Treuhand-Gesellschaft AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Landesbank NRW Logan Orviss International Deutschland GmbH Lufthansa AirPlus Servicekarten GmbH MIS AG Mobilkom Austria AG & Co. KG MVV- Energie AG OpenData Systemhaus AG Österreichische Bundesbahnen Österreichische Industrieholding Aktiengesellschaft (ÖIAG) PCK Raffinerie GmbH Perlitz Strategy Group Peter Kölln KGaA Köllnflockenwerke Plaut Austria GmbH Plaut Consulting GmbH PMi Project Management Consulting GmbH PwC Consulting GmbH PwC PricewaterhouseCoopersUnternehmensberatung GmbH RAGOLDS SÜSSWAREN GMBH + CO Raiffeisen Hauptgenossenschaft Nord Aktiengesellschaft REFA Informatik Center Bundesverband RHEINZINK GmbH & Co. KG SAP Aktiengesellschaft Systeme, Anwendungen, Produkte in der DV SEB Invest GmbH Sender Freies Berlin - SFB Siemens AG SOKA-BAU Urlaubs- und Lohnausgleichskasse der Bauwirtschaft Stadtwerke Düsseldorf AG Stadtwerke München GmbH SWE Strom und Fernwärme GmbH Time System (Schweiz) TOYOTA Kreditbank GmbH T-Systems CSM GmbH TUI Aktiengesellschaft TUI Deutschland GmbH Verlag Automobil Wirtschaft GmbH Weissman & Cie. GmbH & Co. KG Intern. Management Consultants Weltwoche Jean Frey AG WHU Wissenschaftliche Hochschule für Unternehmensführung Otto-Beisheim-Hochschule WILO AG ZF Friedrichshafen AG Bewerben Sie sich jetzt für den CONTROLLINGWORLD AWARD 2003 Einsendeschluss: 28. Februar 2003 Management Circle und Der Controlling-Berater verleihen gemeinsam bereits zum dritten Mal den ControllingWorld Award für eine effiziente Controlling-Lösung. Die Kategorien Der ControllingWorld Award 2003 wird in zwei Kategorien verliehen. Kategorie 1: Controlling-Konzept für Großunternehmen Kategorie 2: Controlling-Konzept für kleine- oder mittelständische Unternehmen Die Kriterien Ausgewogene Kosten/Nutzenrelation Kostengünstiges Projektmanagement bei der Implementierung Schnelle und einfache Umsetzung in der Praxis Unkomplizierte Einbindung in die bestehende Systemlandschaft Hohe Akzeptanz im Unternehmen Ausbaufähig für zukünftige Entwicklungen Übertragbares Konzept für andere Unternehmen Die Jury Prof. Dr. Kurt Vikas, Wissenschaftlicher Berater, Plaut Austria GmbH, Wien und Universitätsprofessor am Institut für Controlling und Unternehmensführung der Universität Graz Herwig R. Friedag, Geschäftsführer, Friedag Consult, Berlin Stephan K. Radermacher, Geschäftsführer, Käfer Isoliertechnik GmbH & Co. KG, Bremen Dr. Thomas Riegler, Roland Berger Strategy Consultants, Hamburg Dr. Thorsten Feix, Inhouse Consultant, Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH, München Die Bewerbungsunterlagen fordern Sie bitte an bei Frau Anja Hormann, Bereichsleiterin, Fachbereich Controlling: oder per Download: 7

8 Parallele Kongress-Workshops 8 WORKSHOP 1 Balanced Scorecard und Basel II Referent: Herwig R. Friedag, Geschäftsführer, Friedag Consult, Berlin Zukunftssicherung mit BSC im Kontext von Basel II Die Eigenkapitalvereinbarung Richtschnur für Banken; Was ist das Problem der Banken? Konsequenzen für die Zinskosten Kriterien bei der Risikoeinschätzung von Firmen Grundlagen des Ratings: Dokumentation der Vergangenheit und der Zukunftsfähigkeit So sichern Sie Ratingfähigkeit (Übung) Quantifizierung der strategischen Zielvorgaben Vom Ist zum Soll zielorientiertes Handeln statt kopfloses Reagieren ZAK Aktionen für die Umsetzung unserer Strategien ausgewählte Faktoren zur Gestaltung der Kundenbeziehungen und der Mitarbeiterbeziehungen Faktoren zur Gestaltung der Geschäftsprozesse Die Finanz-/Controllingperspektive und weitere Perspektiven für das betriebliche Beziehungsgeflecht Ziele/Aktionen/Kennzahlen für die Kunden- und die Mitarbeiterperspektive (Übung) Praktische BSC-Umsetzung im Unternehmen Von strategischen Aktionen über strategische Projekte, über das operative Budget zum strategischen Tun Bündeln der Aktionen zu strategischen Projekten Strategische Projekte vorbereiten, überarbeiten und in das Budget einarbeiten Ressourcen für strategische Projekte erarbeiten Einsparpotenziale nutzen Das Haus der Balanced Scorecard Personalentwicklung als Beispiel für ein Bewertungsansatz des Humanpotenzials Lernendes Unternehmen; Strukturierung der Anforderungen; Bewertung des Humanpotenzials; Personalentwicklung/Wissensmanagement (Übung) Die Berichts-BSC als Rahmen für ein zukunftsorientiertes Rechnungswesen Die Berichts-Balanced Scorecard nach innen und außen Potenzialbilanz Wertorientierung und Potenzialbilanz; Potenzialverwendung; Potenzialquelle; Potenzialnutzungsgrad Zeitplan der Kongress-Workshops: Interaktiv mit Gruppenarbeit 8.30 Ausgabe der Tagungsunterlagen 9.00 Beginn der Workshops Erfrischungspause Business Lunch Erfrischungspause ca Ende der Kongress-Workshops WORKSHOP 2 Prozessmanagement und Controlling Referent: Christoph Niewöhner, Berater, Detecon International GmbH, Saarbrücken Mit Fallstudie! Zielsetzung: Prozessmanagement schafft die Voraussetzung für bessere und effizientere Arbeitsabläufe und stellt eine wettbewerbsfähige Organisation sicher. In diesem Workshop werden Ihnen sowohl Methoden des Prozessmanagement als auch die Vorgehensweise zur Umsetzung dargestellt. Erfahren Sie, welche Bedeutung sowohl effektives Prozess- als auch Projektmanagement hat und wie Sie damit Kosten einsparen und Ihre Geschäftsprozesse optimieren. Ziele und Schnittstellen von Geschäftsprozessmanagement Definition Geschäftsprozessmanagement Vorgehensmodell zur Einführung von Geschäftsprozessmanagement Aufgaben und Aufgabenträger im Rahmen des Geschäftsprozessmanagements Process Owner, Process Manager und Process Team Geschäftsprozessoptimierung: Methoden und Werkzeuge Zielfindung und Projektplanung für GPO-Projekte (Definition von Prozesszielen und potentialen (Kennzahlen) Projektkommunikation Analyse (Erhebungs- und Dokumentationstechniken) Toolauswahl und Methoden der Prozessdokumentation Optimierung und Konzeption Implementierung (Roll-out der neuen Prozesse) und Kontrolle der Zielerreichung Vom GPO-Projekt zum kontinuierlichen Geschäftsprozessmanagement (KVP) Kennzahlen in Geschäftsprozessen Aktive Prozesssteuerung mittels Kennzahlen Prozesscontrolling Fallstudie: Beispielhaftes Vorgehen in einem GPO-Projekt Gruppenarbeit mit dem Ziel, ein Projekt grob zu definieren und einige der vorgestellten Methoden zur Prozessoptimierung anzuwenden (mit Lösungsbeispielen)!

9 2. April 2003 Medienpartner WORKSHOP 3 Der Controller heute: Controller als Moderator, interner Berater und Führungskraft Referent: Norbert Albert, Leiter Personalentwicklung/Training, Liebich & Partner Management- und Personalberatung, Baden-Baden Mit Übungen! Der Controller als Moderator und Interner Berater Welche Qualifikationen sind notwendig? Persönliche und fachliche Voraussetzungen Welche Rolle hat der Controller als interner Berater? Abstimmung der Ziele des Seminars mit den Erwartungen der Teilnehmer Der Controller als Führungskraft Der Hintergrund zeitgemäßer Führung Wie mache ich mein Team erfolgreicher? Führen mit Zielen. Wie motiviere ich mein Team? Führungsstil und Führungsverhalten angeboren oder erlernbar? Welcher Führungsstil ist wann angebracht? Aufgaben und Werkzeuge von Führung Was ist bei Konflikten zu beachten? Wie überzeuge ich meine Mitarbeiter? Der Controller im Spannungsfeld von Motiven, Erwartungen, Zielen, Anreizen und Verhalten Ihre persönlichen Dominanzen und Präferenzen Ihr Umgang mit Konflikten in konkreten Führungssituationen Konflikte und ihre Handhabung: Konfliktsignale und ihre Auswirkungen erkennen Balance zwischen den emotionalen und rationalen Aspekten einer Konfliktsituation Sind Sie ein Konfliktvermeider? Sind Sie ein Konflikterzeuger? Umgang mit schwierigen Gesprächspartnern. Wie bereitet man schwierige Gespräche vor? (Controller mit Manager; Controller mit Fachabteilung); Contracting Ihre persönlichen Kommunikations- und Präsentationsmuster: Umgang mit eigenen Stärken und Schwächen; Orientierung am Gegenüber; Positiver Nutzen von Einwänden; welche Signale senden Sie aus? Learning by doing Übungen zur Durchführung von Beratungs-, Konfliktund/oder Mitarbeiterkritikgesprächen. Problemanalyse und persönliches Feedback Zusammenfassung der Seminarergebnisse durch den Seminarleiter Transfer in den Arbeitsalltag Konsequenzen für die persönliche Weiterentwicklung der Seminarteilnehmer Unsere Partner bieten Ihnen kompetente Fachinformationen zum Thema Controlling und informieren Sie zu aktuellen Fragestellungen. FINANCE ist Das Finanzmagazin für Unternehmer aus der F.A.Z. Gruppe. FINANCE liefert Monat für Monat fundierte Markt- und Managementinformationen. Als Forum für die Meinungsbildung im professionellen Finanzmarkt spricht FINANCE zugleich die Financial Community und die Finanzentscheider in den Unternehmen an. oder Controlling & Management die neuen Seiten der KRP. Die Zeitschrift für Controlling & Management (bisher Kostenrechnungspraxis) informiert umfassend und kompetent über die neuesten Entwicklungen, Methoden und Tools im Controlling. Controlling & Management ist schnell, aktuell und lösungsorientiert und bietet für jede Situation die richtige Informationstiefe. Damit Sie noch effektiver arbeiten können. Wenn Sie mehr wissen wollen: Der is report Informationssysteme für erfolgreiche Unternehmen versteht sich als Brücke zwischen Betriebswirtschaft und Informationstechnologie. Er zeigt dem Leser, wie betriebswirtschaftliche Fragestellungen anhand von DV-Anwendungen optimal gelöst werden können. Die Artikel sind anwender- und praxisorientiert. Der is report hat eine Auflage von Exemplaren und eine geschätzte Reichweite von ca Lesern pro Ausgabe. Die Leserschaft setzt sich primär zusammen aus kaufmännischer Geschäftsleitung und den Leitern und Mitarbeitern der Geschäftsbereiche Einkauf, IT, Controlling, Rechnungswesen, Marketing und Vertrieb. Bereits zum dritten Mal verleiht Der Controlling- Berater zusammen mit Management Circle den ControllingWorld Award! Der Controlling-Berater die praxisorientierte Kombination aus Fachzeitschrift, Nachschlagewerk und Umsetzungshilfe. Sie finden darin eine Fülle an Erfahrungsberichten und Fallstudien aus mittleren und großen Unternehmen aller Branchen. Zahlreiche Excel-Anwendungen und Checklisten und ein umfassendes Controlling- Lexikon auf der dazugehörenden CD-ROM Haufe Controlling Office machen den Controlling-Berater zum praxisgerechten Erfolgsplaner. 9

10 Fachausstellung, 31. März und 1. April 2003 Co-Sponsor 10 Werden Sie Aussteller oder Sponsorpartner der Sie haben die Möglichkeit, dem Teilnehmerkeis der ControllingWorld 2003 Ihr Unternehmen und Ihre Produkte oder Dienstleistungen vorzustellen. Nutzen Sie den exklusiven Rahmen dieser Veranstaltung zur Demonstration Ihrer Stärken! Ihr Nutzen: Bekanntheit Erhöhen Sie die Bekanntheit Ihres Unternehmens durch Einbindung in unsere Marketingaktionen. Kontakte Die ControllingWorld 2003 als Kommunikationsplattform ermöglicht Ihnen persönliche Kontakte zu einem exklusiven Teilnehmerkreis. Networking Erschließen Sie neue Absatzkanäle durch ausgiebige Branchenkontakte und die Pflege Ihres Beziehungsnetzwerkes. Know-how Durch eine inhaltliche Einbindung erreichen Sie ein hochinteressiertes Fachpublikum. Durch Praxisberichte dokumentieren Sie Ihre Kompetenz als Lösungsanbieter. Imagetransfer Sie profitieren von unserer Bekanntheit als einem der führenden Weiterbildungsveranstalter für Fach- und Führungskräfte. Für nähere Informationen zu den Ausstellungskapazitäten, der Zielgruppe sowie der Entwicklung Ihres individuellen Sponsoring-Konzeptes stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung. Jürgen Rentsch Sales Manager Ausstellung/Sponsoring Tel.: / Fax: / Die CUBUS AG ist seit 1992 auf Planungs-, Analyse- und Berichtssysteme fokussiert. Das Angebot reicht von der Beratung und Analyse, über die Realisierung und Implementierung der eigenen Software, bis zur Schulung und Unterstützung im produktiven Betrieb. Die Gesamtlösungen für das Finanzcontrolling basieren auf OLAP-Technologien mit Anbindung an die operativen Systeme. Mit den CUBUS Lösungen können Unternehmen wesentlich effizienter die Geschäftsentwicklung unternehmensweit planen, analysieren und steuern. Zu den Kunden zählen Unternehmen wie DaimlerChrysler, Deichmann, E-Plus, Knorr-Bremse, Märklin und WEKA. CUBUS AG Am Joachimsberg 10-12, Herrenberg Ansprechpartnerin: Ulrike Hinderhofer Tel: +49 (0) 70 32/ , Fax: +49 (0) 70 32/ Aussteller (Stand: ) Die CONET AG entwickelt und implementiert seit 1987 Controllinglösungen für Großkonzerne und mittelständische Unternehmen aller Branchen. Schwerpunkte stellen praktikable Lösungen im Bereich des Gemeinkosten-Controlling, der BSC-Methodik und MIS aller betrieblichen Funktionsbereiche dar. Zu den Kunden gehören u.a. Bayer AG, Deutsche Bahn AG, DSGV e.v., Henkel KGaA und das BMVg. CONET AG Theodor-Heuss-Allee 19, Hennef Ansprechpartnerin: Anke Höfer Tel.: /939-0, Fax : / Die CP CORPORATE PLANNING AG ist einer der führenden Anbieter von Planungs-, Informations- und Frühwarnsystemen. Die Hauptprodukte sind CORPORATE PLAN- NER für das operative Controlling, STRATEGIC PLANNER für die strategische Unternehmenssteuerung, RISK MANA- GER für das Risikomanagement gemäß KonTraG und CP-MIS für webbasierte Management-Informationen (BSC, Führungsinformation und Reporting). Die CP-Software ist in rund Unternehmen bei ca Usern im Einsatz. CP CORPORATE PLANNING AG Große Elbstraße 27, Hamburg Telefon: +49 (0)40/ Fax: +49 (0)40/

11 Anmeldung Als führendes Beratungsund Softwareunternehmen realisiert die MIK AG erfolgreiche MIS/EIS und Controlling-Lösungen in den unterschiedlichsten Branchen. MIKsolution+ ist eine integrierte, betriebswirtschaftliche und softwaretechnische Lösung zur Unterstützung des Managements und Controllings durch entscheidungsrelevante Informationen. MIK versteht sich als kompetenter Partner für Analyse-, Planungs-, Simulations- und Berichtssysteme. Auf MIKsolution + vertrauen bereits über Anwender. MIK AG Unterseestraße 4, Reichenau Ansprechpartner: Wolfhart Gillessen Tel.: +49 (0) 75 31/ Fax: +49 (0) 75 31/ Ihre Ansprechpartner... für inhaltliche Fragen Anja Hormann Bereichsleiterin Fachbereich Controlling Tel / für Ausstellung und Sponsoring Jürgen Rentsch Sales Manager Ausstellung/Sponsoring Tel / für Marketing und PR Matthias Väthröder Marketing Manager Tel / für Ihre Anmeldung Carolina Sciangula Tel: / Fax: / für allgemeine Fragen zur Organisation Service-Hotline: / So melden Sie sich an Bitte einfach das Anmeldeformular auf der Rückseite ausfüllen und möglichst bald per Fax oder Post zurücksenden. per Telefon Carolina Sciangula / per Fax / schriftlich Management Circle AG Postfach Eschborn/Ts. per Bei Anmeldung per geben Sie bitte unbedingt den Namen des Teilnehmers und die vollständige Firmenanschrift mit Telefon- und Faxnummer an. Termine Kongress: Montag, 31. März bis Uhr (anschließend Abend-Event) Dienstag, 1. April :00 bis Uhr Kongress-Workshops: Mittwoch, 2. April bis Uhr Veranstaltungsort/Tagungshotel Maritim Kurhaushotel Bad Homburg Ludwigstraße 3, Bad Homburg, Tel.: /660-0, Fax: / Zimmerreservierung Für die Teilnehmer der ControllingWorld 2003 steht im Tagungshotel ein begrenztes Zimmerkontingent (Einzelzimmer) zu Sonderpreisen zur Verfügung. Bitte nehmen Sie Ihre Reservierung rechtzeitig selbst direkt im Hotel unter Berufung auf Management Circle vor. Die Anfahrtsskizze erhalten Sie zusammen mit der Anmeldebestätigung. Anmeldebedingungen Die Teilnahmegebühr für die dreitägige ControllingWorld 2003 (Kongress + Workshop) beträgt inkl. Mittagessen, Erfrischungsgetränken, Abend-Event und der Dokumentation ,. Die Gebühr für den zweitägigen Kongress beträgt ,. Die Teilnahmegebühr für den Workshop (ohne Kongress) beträgt ,. Sie sparen 8 595, bei der Buchung aller drei Tage. Nach Ihrer Anmeldung erhalten Sie eine Anmeldebestätigung und eine Rechnung. Anmeldungen bis zum 15. Januar 2003 erhalten einen Rabatt in Höhe von 8 100, auf den gebuchten Kongresspreis. Sollten mehr als zwei Vertreter desselben Unternehmens teilnehmen, gewähren wir ab dem dritten Teilnehmer 10% Preisnachlass. Bis zum 15. März 2003 können Sie kostenlos stornieren. Bei Stornierung der Anmeldung zu einem späteren Zeitpunkt oder bei Nichterscheinen berechnen wir die gesamte Teilnehmergebühr. Die Stornierung ist schriftlich vorzunehmen. Selbstverständlich ist eine Vertretung des angemeldeten Teilnehmers möglich. Alle genannten Preise verstehen sich zzgl. gesetzlicher MwSt. 11

12 6. Management Circle Jahreskongress für Controller Deutsche Post Entgelt bezahlt Mosbach Persönliche Einladung für: Effizientes Controlling als Garant für Unternehmenserfolg Ein Muss: Die ControllingWorld 2003 ist das Jahresvent für den modernen Controller! Ihr Nutzen: Sie genießen den intensiven Erfahrungsaustausch unter Controlling-Experten! Unser Angebot: Wir bieten Ihnen 23 hochkarätige Referenten aus der Praxis zu aktuellen Trends! Warum Sie teilnehmen sollten! Ihr Einsatz: Diskutieren Sie Controller-Themen wie Beyond Budgeting, Kommunikation, Vergütungskonzepte, Basel II, Reporting, Ideenmanagement, Effiziente Werkzeuge, Kostenmanagement, Verhaltenssteuerung u.v.m / März bis 2. April 2003 in Bad Homburg bei Frankfurt/Main 1 NAME / VORNAME Bitte kreuzen Sie an: POSITION / ABTEILUNG Ich nehme für drei Tage an der Controlling World 2003 teil. (Kongress und Workshop, 31. März bis 2. April 2003). Ich nehme für zwei Tage an der Controlling World 2003 teil. (nur Kongress, 31. März und 1. April 2003) Ich nehme am Workshoptag teil. (2. April 2003) 2 3 NAME / VORNAME POSITION / ABTEILUNG NAME / VORNAME (10% RABATT) POSITION / ABTEILUNG 10 % ANMELDUNG Bitte senden Sie mir Informationen über Ihre Ausstellungs- und Sponsoringmöglichkeiten. FIRMENNAME STRASSE / POSTFACH Nutzen Sie Ihren Frühbucherabatt bis zum 15. Januar 2003 und sparen Sie 8 100,! PLZ / ORT Ihre Service-Hotlines Information: Tel / Anmeldung: Tel / TELEFON / FAX DATUM / UNTERSCHRIFT Anmeldung: Fax /

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