INFORMATIONEN über uns und unsere Wertpapierdienstleistungen

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1 INFORMATIONEN über uns und unsere Wertpapierdienstleistungen

2 1. ALLGEMEINE INFORM ATIONEN Volksbank Steiermark Mitte AG 8010 Graz, Schmiedgasse 31 Zentrale Vermittlung Telefon: Telefax: Internet: Firmenbuchgericht: LG für ZRS Graz Firmenbuchnummer: FN p Haftungsart: Aktiengesellschaft UID-Nummer: ATU StNr.: 68/522/7357 DVR-Nr.: BLZ: VBOEATWWGRA Konzession Der Volksbank Steiermark Mitte AG wurde von der österreichischen Finanzmarktaufsicht eine Vollbankkonzession gemäß 1 Abs 1 Z 1 8, 10, 11, BWG erteilt, welche sie auch zur Erbringung von Wertpapierdienstleistungen und Wertpapiernebendienstleistungen gemäß 1 Z 2 und 3 WAG 2007 berechtigt. Die Volksbank Steiermark Mitte AG bietet ein umfangreiches Spektrum an Wertpapiergeschäften und Geschäften mit anderen Finanzinstrumenten an, vor allem die Beratung, den Erwerb, die Verwahrung und Veräußerung von Wertpapieren. Prüfung und Aufsicht Die Volksbank Steiermark Mitte AG unterliegt den Prüfungen des Österreichischen Genossenschaftsverbandes (ÖGV), den Prüfungsbestimmungen der Österreichischen Nationalbank (OeNB) und der European Banking Authority (EBS) sowie der Aufsicht und Prüfung der österreichischen Finanzmarktaufsicht (FMA), Otto-Wagner-Platz 5, 1090 Wien, Telefon: +43/1/ , Internet: Kommunikation mit der Volksbank Steiermark Mitte AG Die Kommunikation zwischen der Volksbank Steiermark Mitte AG und ihren Kunden erfolgt in deutscher Sprache. An Kommunikationsmöglichkeiten stehen zu den üblichen Geschäftszeiten neben dem persönlichen Gespräch auch alternative Kommunikationsmittel, wie Telefon, Telefax oder elektronische Post zur Verfügung. Aufträge des Kunden an die Volksbank Steiermark Mitte AG können nur schriftlich oder - bei Abschluss entsprechender Vereinbarungen auch per Telefon, Telefax oder Volksbank Electronic Banking erteilt werden. 2. DIENSTLEISTUNGEN DER VOLKSBANK STEIERM ARK MITTE AG IM ANLAGEBEREICH Angebotene Dienstleistungen Im Bereich des Anlage-und Wertpapiergeschäftes bietet die Volksbank Steiermark Mitte AG folgende Dienstleistungen an: 2

3 a) Anlageberatung (Beratungsgeschäft im Sinne von 44 WAG): Das ist die persönliche auf Sie abgestimmte Empfehlung eines Finanzinstrumentes oder einer Wertpapierdienstleistung, wobei die Empfehlung auf Basis der zuvor ermittelten Kundendaten zu Kenntnissen, Erfahrungen und Anlagezielen, finanziellen Verhältnissen, sowie der Risikoneigung (Eignungstest) erfolgt. Diese Empfehlungen erstrecken sich primär auf Produkte der Volksbanken Gruppe, wie z.b. Eigene Emissionen Emissionen der Volksbanken-Gruppe Fonds der Volksbanken-Gruppe Geldmarktinstrumente der Volksbanken-Gruppe Die von der Volksbank Steiermark Mitte AG bei der Kundenberatung vorgeschlagene Anlagestrategie richtet sich an Ihren individuellen Verhältnissen aus und bezieht Ihre Ziele, finanziellen Verhältnisse und Ihre Risikobereitschaft mit ein. Ebenso wird die Anlagestrategie an Ihre Kenntnisse und Erfahrungen angepasst. Die Erteilung von vollständigen und korrekten Informationen Ihrerseits ist unerlässlich dafür, dass wir die für Sie geeignete Dienstleistung oder das geeignete Produkt empfehlen können. Eine Empfehlung liegt jedoch nicht vor, wenn wir Sie allgemein über eine Wertpapierart oder über Veranlagungsprodukte in öffentlichen Medien informieren. Ebenso handelt es sich nicht um eine Empfehlung, wenn wir Ihnen bloß Informationsmaterial zur Verfügung stellen. b) Erbringung sonstiger Wertpapierdienstleistungen ohne Beratung (Beratungsfreies Geschäft im Sinne von 45 WAG) : Hier treffen Sie Ihre Anlageentscheidung selbst; von uns wird geprüft, ob die von Ihnen getroffene Anlageentscheidung auf Basis Ihrer Kenntnisse und/oder Erfahrungen angemessen ist. Eine Prüfung, ob Ihre Anlageentscheidung geeignet ist, kann in diesem Fall unterbleiben. Fällt die Angemessenheitsprüfung negativ aus, werden wir Sie in standardisierter Form warnen. Ein beratungsfreies Geschäft liegt beispielsweise dann vor, - wenn Sie Ihren Anlagewunsch bereits genau geäußert haben, - wenn durch uns keine persönliche Empfehlung erfolgt, - wenn Sie Ihre Geschäfte selbständig über Wertpapier-Banking abwickeln - wenn Sie etwa die nötigen Auskünfte für die Erhebungen im Geldanlageprofil nicht erteilen und eine Eignungs- oder Angemessenheitsprüfung nicht durchgeführt werden kann Die Volksbank Steiermark Mitte AG stellt in diesem Zusammenhang nur Produktinformationen zur Verfügung. c) Wertpapierverwahrung samt Führung des Verrechnungskontos: Die Volksbank Steiermark Mitte AG verwahrt und verwaltet Wertpapiere für ihre Kunden, wofür sie sich auch professioneller Drittverwahrer bedient. d) Vermögensverwaltung Die Volksbank Steiermark Mitte AG übernimmt Vermögen ihrer Kunden zur weiteren Verwaltung entsprechend dem Mandat (Anlagerichtlinien für die Vermögensverwaltung) der Kunden; die Verwaltung erfolgt nach bestem Wissen und Können und nach freiem Ermessen ohne vorherige Einholung von Weisungen jedoch jeweils unter Berücksichtigung der Anlageziele, finanziellen Tragbarkeit der Anlagerisiken und Kenntnisse und Erfahrungen der Kunden. Die Volksbank Steiermark Mitte AG bedient sich im Bereich der Vermögensverwaltung professioneller Dritter. e) Erwerb anderer Finanzinstrumente Die Volksbank Steiermark Mitte AG bietet ihren Kunden die Möglichkeit, über sie auch andere Finanzinstrumente, wie z.b. Devisentermingeschäfte, Rohstoffabsicherungen, Zinssicherungsinstrumente (z.b. Swaps) zu erwerben oder zu verkaufen. Die Volksbank Steiermark Mitte AG schließt das vom Kunden gewünschte Geschäft mit einem Dritten ab (wobei häufig auch andere Partner zwischengeschaltet sein 3

4 können/müssen) bzw. tritt für solche Geschäfte auch als Vermittler bzw. Erfüllungsgehilfe für die Volksbank Wien-Baden AG auf. Anlageinformationen Allgemeine Informationen zu Wertpapieren und Finanzinstrumenten, die grundsätzlich Gegenstand der von der Volksbank Steiermark Mitte AG angebotenen Dienstleistungen sein können, können Sie der Broschüre Informationen zu Veranlagungen Risikohinweise entnehmen, die Sie bei Vertragsabschluss und auf Anfrage bei Ihrem Kundenbetreuer erhalten. Auf Verlangen, aber jedenfalls vor Erbringung einer entsprechenden Dienstleistung durch uns erhalten Sie weitere Risikohinweise zu einzelnen Finanzinstrumenten ausgehändigt. Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass bei Wertpapieren, die öffentlich angeboten werden, der Prospekt beim Emittenten und in der Regel auf den Internetseiten des Emittenten verfügbar ist und eine Druckversion beim Emittenten angefordert werden kann. Wird für ein von der Volksbank Steiermark Mitte AG ausgegebenes und öffentlich angebotenes Wertpapier ein Prospekt gemäß Kapitalmarktgesetz (KMG) veröffentlicht, halten wir diesen in allen unseren Geschäftsstellen kostenlos - sowie über die oben angeführte Homepage - zur Abholung bereit. Wird für ein von der Österreichischen Volksbanken AG ausgegebenes und öffentlich angebotenes Wertpapier ein Prospekt gemäß Kapitalmarktgesetz (KMG) veröffentlicht, hält die Volksbank Wien-Baden AG oder die Volksbank Steiermark Mitte AG diesen in allen Geschäftsstellen kostenlos zur Abholung bereit. Berichte über die erbrachten Dienstleistungen Die Kunden der Volksbank Steiermark Mitte AG werden über Dienstleistungen, die wir für sie erbringen, entsprechend den gesetzlichen Vorschriften laufend informiert. Es wird Ihnen spätestens am ersten Geschäftstag nach Ausführung Ihres Auftrages oder, sofern wir die Bestätigung des Auftrages von einem Dritten erhalten, spätestens am ersten Geschäftstag nach Eingang der Bestätigung eine Abrechnung oder eine Auftragsbestätigung zur Verfügung gestellt. Dies geschieht auf dem mit Ihnen dafür vereinbarten Weg (postalisch, schalterlagernd, Kontoauszugsdrucker oder elektronisch). Darüber hinaus übermitteln wir Ihnen auf Wunsch Informationen über den Stand Ihres Auftrages. Eine Information zu Aufträgen, die Sie zur regelmäßigen Ausführung beauftragt haben (Fondssparen) übermitteln wir Ihnen halbjährlich. Aufstellungen über die für Sie verwahrten Wertpapiere werden Ihnen sofern nichts anderes vereinbart für jedes Kalenderjahr im ersten Quartal des Folgejahres zur Verfügung gestellt. Im Rahmen einer Vermögensverwaltung erfolgt eine zumindest halbjährliche Erstellung von Vermögensausweisen (Portfolioinformationen), welche Ihnen auf dem dafür vereinbarten Weg zur Verfügung gestellt werden. 3. INFORM ATION ÜBER KUNDENKATEGORIEN Nach den gesetzlichen Bestimmungen ist jeder Kunde einer der nachfolgend genannten Kundenkategorien zuzuordnen: Privatkunden, Professionelle Kunden oder Geeignete Gegenparteien. Zur Unterscheidung dienen genau definierte Kriterien. Ihr Kundenbetreuer nimmt die Zuordnung zu einer der drei Kategorien vor. Eine Änderung der Kundenkategorie kann erst nach Antragstellung durch Sie und nach Prüfung der gesetzlichen Kriterien durch uns vorgenommen werden. Je nach Kundenkategorie gibt es unterschiedlich hohe aufsichtsrechtliche Anforderungen an Informationsund Schutzpflichten, denen die Bank nachzukommen hat. Das höchste Schutzniveau kommt bei Privatkunden zur Anwendung, das geringste bei Geeigneten Gegenparteien. Eine Änderung der Kundenkategorie führt demnach auch zu einer Veränderung des Schutzniveaus. 4

5 Kundenkategorie Privatkunden : Alle Kunden, die weder professionelle Kunden noch geeignete Gegenparteien sind, sind Privatkunden. Sie genießen den höchsten Anlegerschutz, der umfangreiche Informations- und Aufklärungspflichten sowie im Zuge der Anlageberatung die Eignungs-und Angemessenheitsprüfung beinhaltet. Auch professionelle Kunden oder geeignete Gegenparteien können jedoch jederzeit ihre Behandlung als Privatkunden (oder professionelle Kunden) und somit ein erhöhtes Schutzniveau verlangen. Kundenkategorie Professioneller Kunde : Kunden dieser Kategorie verfügen über ausreichende Kenntnisse und Erfahrungen im Veranlagungsgeschäft sowie werden entsprechende finanzielle Vermögensverhältnisse vorausgesetzt.. Professionelle Kunden sind nach dem Gesetz der Bund, die Bundesländer, Kreditinstitute, Wertpapierfirmen, Versicherungen, Kapitalanlagegesellschaften und Unternehmen, die mindestens zwei der folgenden Kriterien erfüllen: Bilanzsumme mindestens 20 Millionen Nettoumsatz mindestens 40 Millionen Eigenmittel mindestens 2 Millionen. Weiters kann jeder Kunde die Einstufung als professioneller Kunde beantragen, soferne er zwei der folgenden drei Kriterien erfüllt: Während der letzten vier vorhergehenden Quartale durchschnittlich 10 Geschäfte pro Quartal von erheblichem Umfang (zusammen insgesamt mindestens ,-- pro Quartal) Liquide Mittel und Finanzinstrumente von mindestens ,-- Mindestens einjährige berufliche Position im Finanzsektor, die Kenntnisse über die geplanten Geschäfte und Dienstleistungen voraussetzt. Professionelle Kunden genießen ein gegenüber Privatkunden niedrigeres Schutzniveau: sie erhalten z.b. weniger Informationen, der Eignungstest wird nur eingeschränkt, der Angemessenheitstest überhaupt nicht durchgeführt. Kundenkategorie geeignete Gegenpartei : Unternehmen, die die Voraussetzungen für die Einstufung als professionelle Kunden erfüllen, können auch die Einstufung als geeignete Gegenpartei beantragen. Geeigneten Gegenparteien kommt das niedrigste Schutzniveau des WAG zu. So kommen beispielsweise die Grundsätze der Auftragsausführung (Durchführungspolitik) oder die Eignungs- und Angemessenheitstests bei der Auftragserteilung nicht zur Anwendung; die Volksbank Steiermark Mitte AG ist nur zur Einhaltung der Regeln über die Interessenskonflikte und die Information über die Kundeneinstufung verpflichtet. 4. M AßNAHMEN ZUM SCHUTZ VON KUNDENVERMÖGEN Einlagensicherung und Anlegerentschädigung Jedes Kreditinstitut, das sicherungspflichtige Einlagen entgegennimmt bzw. sicherungspflichtige Wertpapierdienstleistungen erbringt, ist aufgrund von EU-Richtlinien, in Österreich durch das Bankwesengesetz (BWG) umgesetzt, gesetzlich verpflichtet, einer Sicherungseinrichtung anzugehören. Die Volksbank Steiermark Mitte AG unterliegt uneingeschränkt den Bestimmungen zur Einlagensicherung und Anlegerentschädigung ( 93 ff BWG) und ist Mitglied bei der gesetzlichen Einlagensicherungseinrichtung der Volksbanken, der Schulze-Delitzsch-Haftungsgenossenschaft eg in 1013 Wien, Löwelstraße 14. Einlagensicherung: Die Einlagen sind pro Einleger mit einem Höchstbetrag von EUR ,- gesichert. 5

6 Einlagen auf einem Konto, über das zwei oder mehr Personen als Gesellschafter einer offenen Gesellschaft, einer Kommanditgesellschaft, einer Gesellschaft bürgerlichen Rechts oder einer dieser Gesellschaftsformen entsprechenden Gesellschaft nach dem Recht eines Mitgliedstaates oder eines Drittlandes verfügen können, werden bei der Berechnung des Höchstbetrages zusammengefasst und als Einlage eines Einlegers behandelt; dies gilt in gleicher Weise für Guthaben und sonstige Forderungen aus Wertpapiergeschäften. Anlegerentschädigung: Nach österreichischem Recht sind Wertpapiere den Anlegern von der depotführenden Bank zurückzugeben. Geldforderungen aus der Anlegerentschädigung sind sowohl bei natürlichen Personen als auch bei nicht natürlichen Personen mit höchstens EUR ,- gesichert. Forderungen von nicht natürlichen Personen sind jedoch mit 90% der Forderung aus Wertpapiergeschäften pro Anleger begrenzt. Abgrenzung Einlagensicherung - Anlegerentschädigung: Im Normalfall fallen alle Arten von Einlagen/Guthaben, die auf verzinste oder unverzinste Konten (z.b. Guthaben auf Gehalts-, Sparkonten, Festgelder etc.) bei Kreditinstituten gutgeschrieben werden, unter die Einlagensicherung. Rückflüsse aus der Wertpapierverrechnung (Dividenden, Verkaufserlöse, Tilgungen etc.) fallen ebenfalls unter die Einlagensicherung, wenn sie auf ein verzinstes Konto bei einem Kreditinstitut gutgeschrieben werden. Erfolgt der Rückfluss hingegen unmittelbar auf ein unverzinstes Konto, unterliegen die Beträge der Anlegerentschädigung. Ausnahmen von der Einlagensicherung und Anlegerentschädigung: Die Ausnahmen von der Sicherung werden im Folgenden vereinfacht dargestellt. Es gilt der Wortlaut der gesetzlichen Bestimmungen in 93 Abs. 2 Ziffer 3 und Abs. 5 BWG. Nicht gesichert sind Einlagen und Forderungen, die nicht auf Euro, Schweizer Franken oder eine andere Währung eines EWR-Mitgliedstaates (alle EU-Staaten, Island, Liechtenstein und Norwegen) lauten. Schuldverschreibungen des Kreditinstitutes (z.b. Wohnbank-Anleihen, Kassenobligationen, Pfandbriefe etc.). Sie werden im Konkurs der emittierenden Bank nach Maßgabe der Emissionsbedingungen bedient (z.b. bevorzugt aus einer abgesonderten Deckungsmasse wie etwa Pfandbriefe oder mit der Konkursquote oder nachrangig nach Bedienung der anderen Gläubiger). Eigenmittelbestandteile der Bank (z.b. Ergänzungs- und Partizipationskapital). Einlagen und Forderungen von Unternehmen, die die Voraussetzungen für große Kapitalgesellschaften i.s.d. 221 Abs. 3 Unternehmensgesetzbuch (UGB) erfüllen. Einlagen und Forderungen von dem Kreditinstitut nahestehenden Personen, wie Mitglieder des Vorstandes, des Aufsichtsrates, persönlich haftende Gesellschafter, Rechnungsprüfer der Bank und Personen, die mind. 5% Kapital der Bank halten, auch wenn diese Personen in ihrer Funktion für verbundene Unternehmen der Bank tätig sind (ausgenommen bei unwesentlichen Beteiligungen). Weiters sind nahe Angehörige der dem Kreditinstitut nahestehenden Personen sowie Dritte von der Sicherung ausgeschlossen, falls der nahe Angehörige oder der Dritte für Rechnung der dem Kreditinstitut nahestehenden Personen handelt. Einlagen und Forderungen anderer Gesellschaften, die verbundene Unternehmen ( 244 UGB) des Kreditinstitutes sind. Einlagen und Forderungen, für die der Einleger oder Forderungsberechtigte vom Kreditinstitut auf individueller Basis Zinssätze oder andere finanzielle Vorteile erhalten hat, die zu einer Verschlechterung der finanziellen Lage des Kreditinstitutes beigetragen haben. Einlagen und Forderungen, die im Zusammenhang mit Geldwäscherei stehen. 6

7 Einlagen und Forderungen von Kredit- oder Finanzinstituten oder Wertpapierfirmen sowie von institutionellen Investoren wie Versicherungen, Investmentgesellschaften (Fonds), Pensions- und Vorsorgekassen u.ä. Einlagen und Forderungen von Bund, Ländern und Gemeinden und vergleichbaren ausländischen Gebietskörperschaften. Im Übrigen wird auf die gesetzlichen Bestimmungen der 93 ff, 103h und 103k BWG über Einlagensicherung und Anlegerentschädigung verwiesen, die wir Ihnen auf Wunsch gerne zur Verfügung stellt. Sicherungseinrichtung des Volksbanken-Sektors Die österreichischen Volksbanken halten seit Jahrzehnten eine der gesetzlichen Einlagensicherung vorgelagerte Haftungseinrichtung, den Gemeinschaftsfonds. Sinn dieses Fonds ist es, wirtschaftliche Schwierigkeiten bei Volksbanken zu beheben, deren Funktionsfähigkeit zu erhalten und die Interessen ihrer Kunden zu schützen. Das Sicherungssystem des Volksbanken-Verbundes geht also über die gesetzliche Einlagensicherung hinaus, die erst nach Eintritt einer Insolvenz tätig zu werden beginnt. Deshalb ist noch nie ein Sparer oder Ableger zu Schaden gekommen. Wertpapierverwahrung Bei der Verwahrung der Finanzinstrumente unserer Kunden beachten wir die gesetzlichen und aufsichtsrechtlichen Anforderungen an die Ordnungsmäßigkeit des Depotgeschäftes. Die Verwahrung von Wertpapieren erfolgt gemäß den Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Volksbank Steiermark Mitte AG (AGB, Ziffern 67 sowie 69ff). Grundsätzlich trennen wir Kundenbestände und Eigenbestände der Bank. Drittverwahrung: Wertpapiere, die wir für unsere Kunden zu verwahren haben, werden an Drittverwahrer (Lagerstellen) weitergeleitet, wobei wir auf die sorgfältige Auswahl der Drittverwahrer besonderen Wert legen. Im Inland erworbene Wertpapiere werden für Sie üblicherweise bei der Österreichischen Volksbanken AG verwahrt. Für allfällige Schäden, die durch ein Verschulden eines Drittverwahrers entstehen, haften wir wie für unser eigenes Verschulden (Grundsatz der Erfüllungsgehilfenhaftung des 1313a ABGB). Gegenüber einem Unternehmer haften wir gem. Z 69 Abs 3 AGB nur für die sorgfältige Auswahl des Drittverwahrers. Sammelverwahrung: Die Verwahrung von Wertpapieren im Inland erfolgt in der Regel als Sammelverwahrung. Bei dieser ist der Kunde anteiliger Miteigentümer am Sammelbestand der Wertpapiere der gleichen Gattung und hat somit ein Aussonderungsrecht im Falle der Zahlungsunfähigkeit des Verwahrers. Bei der Verwahrung in Österreich kommt österreichisches Recht zur Anwendung Verwahrung im Ausland: Im Ausland erworbene Wertpapiere werden üblicherweise bei einem Drittverwahrer im Ausland verwahrt. Es erfolgt dies in der Regel in Form der Wertpapierrechnung (Z 67 AGB) Dabei wird dem Kunden ein Anspruch auf Lieferung der Wertpapiere im Umfang jenes Anteils gutgeschrieben, den die Volksbank Steiermark Mitte AG auf Rechnung des Kunden am gesamten Deckungsbestand im Ausland hält. Bei Verwahrung im Ausland kommen ausländische Rechtsvorschriften und Usancen zur Anwendung. An den für Sie durch uns verwahrten Wertpapieren können Sicherungsrechte (insbesondere Pfandrechte), Zurückbehaltungsrechte und Aufrechnungsrechte unsererseits bzw. eines Drittverwahrers bestehen. Diese Rechte der Volksbank Steiermark Mitte AG sind in den Ziffern 49 ff (Pfandrecht) sowie der Ziffer 58 (Zurückbehaltungsrecht) der Allgemeinen Geschäftsbedingungen geregelt. 7

8 Ein Drittverwahrer kann ein Sicherungs- oder Pfandrecht oder ein Zurückbehaltungsrecht an Ihren Wertpapieren nur dann geltend machen, wenn die Volksbank Steiermark Mitte AG. ihren Zahlungsverpflichtungen aus der Geschäftsbeziehung nicht nachgekommen ist. Im Inland ist eine solche Geltendmachung nur möglich, wenn Forderungen in Bezug auf diese Wertpapiere entstanden sind. 5. GRUNDZÜGE ZUM UMGANG MIT INTERESSENKONFLIKTEN Entsprechend den Bestimmungen des WAG 2007 informieren wir Sie als unsere Kunden über die in unserem Hause getroffen Maßnahmen und Vorkehrungen zur Bewältigung von Interessenkonflikten. Wir als Volksbank Steiermark Mitte AG erbringen unsere Dienstleistungen mit der erforderlichen Sachkenntnis, Sorgfalt und Gewissenhaftigkeit im bestmöglichen Interesse unserer Kunden. Unser oberster Grundsatz ist die Vermeidung von Interessenkonflikten. Durch das größer werdende Spektrum der Tätigkeiten und Dienstleistungen im Zusammenhang mit Finanzinstrumenten lassen sich Interessenkonflikte zwischen diesen Tätigkeiten und den Interessen der Kunden nicht immer ausschließen. Unser Anspruch ist es, solche Interessenkonflikte zu erkennen und adäquat zu bewältigen, um im bestmöglichen Interesse unserer Kunden handeln zu können. Daher haben wir Leitlinien für den Umgang mit Interessenkonflikten festgelegt. Diese sollen verhindern, dass Interessenkonflikte, die zwischen uns, anderen Unternehmen des Volksbankenverbundes, unseren Mitarbeitern, unserem Management, vertraglich gebundenen Vermittlern oder anderen mit uns verbundenen Personen und unseren Kunden entstehen können, den Interessen des Kunden schaden. Interessenkonflikte können insbesondere aus folgenden Situationen entstehen: Unser Interesse am Absatz von Finanzinstrumenten, insbesondere den von der Volksbanken Gruppe konzipierten Produkten in der Anlageberatung und Vermögensverwaltung Erhalt oder Gewährung von Vorteilen (z.b. Bonifikationen, Vertriebsprovisionen) von oder an Dritte (wir verweisen auf unsere Kundeninformation zu Vorteilen ). Gewähr von Zuwendungen an unsere Mitarbeiter Aktivitäten im Eigenhandel. Erlangung von Informationen, die der Öffentlichkeit nicht bekannt sind Die Grundzüge unserer Leitlinien zur adäquaten Bewältigung von Interessenkonflikten sehen wie folgt aus: Oberster Grundsatz ist die Vermeidung von Interessenkonflikten. Hierfür steht unserem Institut eine Compliance-Organisation zur Verfügung, die insbesondere folgende Maßnahmen setzt: Organisatorische Maßnahmen zur Wahrung der Kundeninteressen in der Anlageberatung, Vermögensverwaltung und Orderausführung, Einrichtung von Informationsbarrieren (Vertraulichkeitsbereiche, chinese walls), um vertrauliche Kundeninformationen zu schützen, Interne Richtlinien, die die Wahrung der Kundeninteressen gewährleisten, Sicherstellung, dass jeder ungebührliche Einfluss auf die Art und Weise, in der Wertpapierdienstleistungen erbracht werden, vermieden wird. Regelungen über die Annahme von Geschenken und sonstigen Vorteilen Laufende Schulungen unserer Mitarbeiter, Sollten diese Maßnahmen nicht ausreichen, um einen Konflikt zu bewältigen und wir daher nicht gewährleisten können, dass das Kundeninteresse unbeeinträchtigt bleibt, werden wir Ihnen Art und Umfang des Interessenkonfliktes offen legen, bevor wir Geschäfte für Sie tätigen werden. 8

9 Sollten Sie es wünschen, erteilen wir gerne genauere Informationen zu bestehenden und potentiellen Interessenkonflikten und deren Bewältigung. Vorteile: Die Bank erhält von dritter Seite, wie z.b. Fondsgesellschaften oder sonstigen Emittenten, deren Produkte sie im Rahmen der Anlageberatung empfiehlt oder deren Produkte sie im Rahmen des beratungsfreien Geschäftes für Rechnung der Kunden erwirbt oder deren Produkte sie im Rahmen der Vermögensverwaltung für Rechnung des jeweiligen Auftraggebers kauft, Zuwendungen als Dienstleistungsentgelte in Form von Bonifikationen, Provisionen für Vermittlungsleistungen und/oder geldwerte Sach- und Dienstleistungen auf Fondsanteile und Zertifikate. Diese Zuwendungen dienen der Bereitstellung effizienter und qualitativ hochwertiger Infrastrukturen in unserem Hause und somit der nachhaltigen Verbesserung unserer Dienstleistungen bzw. dazu, die Qualität unserer Kundenbetreuung langfristig zu sichern. Die Volksbank Steiermark Mitte AG legt großen Wert auf eine bedarfsgerechte Kundenberatung unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Risikostreuung. Aus diesem Grund ist gewährleistet, dass ein bedarfsgerechtes Angebot des Beraters auch bei unterschiedlichen Vergütungen für Produkte erfolgt. Fondsanteile Verwaltungsgebühren und Ausgabeaufschläge sind im KID (Kundeninformationsdokument) bzw. Verkaufsprospekt ausgewiesen. Der Ausgabeaufschlag ist bei österreichischen Fonds Teil des Ausgabepreises (= Kaufpreis). Vorteile in Form von Bestandsprovisionen werden typischer Weise aus der Verwaltungsgebühr von Fondsgesellschaften bezahlt. Diese fallen periodisch in Relation (% zum Volumen) an. Bestandsprovisionen variieren nach Fondsgesellschaft und Markt und können nach unterschiedlichen Kriterien gestaltet sein. Vorteile entstehen auch bei der Rückvergütung von Transaktionsspesen an die Volksbank durch die Fondsgesellschaft. periodische Vorteile p.a.: Bei Emissionen des Volksbankenverbundes beträgt die Höhe der Bestandsprovisionen in der Regel bei Rentenfonds zwischen 0,10% - 0,30%, bei Aktienfonds zwischen 0,50% - 0,75%, bei Gemischten Fonds 0,20% - 0,40%, bei Immobilienfonds 0,30% und bei Sonstigen zwischen 0,10% - 0,60%. Bei Dritten kann die Höhe der Bestandsprovisionen bis zu 1,5% betragen. Strukturierte Produkte Bei der Emission von strukturierten Finanzinstrumenten wird eine Provision (Bestandsprovision bzw. Bonifikation) verrechnet. einmalige Vorteile beim Erwerb: Die Höhe der Bonifikationen beträgt bei Emissionen des Volksbankenverbundes bei Kapitalgarantiezertifikaten zwischen 0% und 5%, bei Bonuszertifikaten bis zu 3% sowie bei strukturierten Anleihen bis zu 2%. Bei Dritten beträgt die Höhe der Provisionen bis zu 5%. periodische Vorteile p.a.: Die Höhe der Provisionen beträgt bei Indexzertifikaten des Volksbankenverbundes in der Regel bis zu 0,75%. Bei Dritten beträgt die Höhe der Provisionen bis zu 0,75%. Sonstige Finanzinstrumente einmalige Vorteile beim Erwerb: Bei Emissionen des Volksbankenverbundes beträgt die Höhe der Provisionen in der Regel zwischen 0% und 1,5% und bei sonstigen Produkten bis zu 2%. Bei Dritten kann die Höhe der Provisionen bei Aktien bis zu 3,5% und bei sonstigen bis zu 7% betragen. 9

10 periodische Vorteile p.a.: Bei Dritten kann die Höhe der Provisionen bei Aktien bis zu 0,3% und bei sonstigen bis zu 2,50% betragen. Die genaue Höhe ist von einer Vielzahl von Faktoren abhängig und kann in der Regel nur unter Berücksichtigung der jeweiligen Einzeltransaktion bestimmt werden. Die Volksbank Steiermark Mitte AG gibt auf Anfrage gerne nähere Auskünfte. Wir erklären ausdrücklich, dass die Annahme solcher Vorteile unser Handeln im besten Interesse unserer Kunden nicht beeinträchtigt. 6. KOSTEN UND NEBENKOSTEN Auf dem Konditionenblatt, welches zusammen mit diesen Informationen ausgehändigt wird und das Teil des Depotvertrages wird, sind die für Dienstleistungen im Wertpapierbereich von uns in Rechnung gestellten Entgelte ersichtlich. Nachfolgende Aufstellung stellt eine verkürzte Übersicht über die einbehaltenen Verkaufsentgelte der Volksbank Steiermark Mitte AG dar. Weitere Kosten und Gebühren entnehmen Sie bitte dem Beiblatt zum Kontovertrag sowie dem Schalteraushang. Produktgruppe Einbehaltene Entgelte vom Kurswert*) Anleihen 0,75 %, mind Wohnbauanleihen 0,75 % - 1,50 %, mind Kapitalgarantiezertifikate Strukturierte Anleihen bis zu 5,00 %; je nach Laufzeit bis zu 3,00 %; je nach Laufzeit Sonstige strukturierte Investments Bis zu 5,00 % je nach Laufzeit Indexzertifikate 1,25 %- 1,50%; mind Aktien 1,25 %- 1,50%; mind Optionsscheine 1,25 %- 1,50%; mind Investmentfonds Sämtliche Gebühren bzw. Provisionen zum Fondsgeschäft können dem KID (Kundeninformationsdokument) bzw. vereinfachten Verkaufsprospekt des jeweiligen Fonds entnommen werden *) Sämtliche Entgelte verstehen sich zuzüglich etwaiger fremder Spesen Zu berücksichtigen ist, dass dem Kunden neben den vorstehend angesprochenen Entgelten weitere Kosten und Steuern (z.b. in- und ausländische Kapitalertragssteuern) entstehen können, die nicht notwendigerweise über die Volksbank Steiermark Mitte AG gezahlt oder von ihr in Rechnung gestellt werden. Der Kunde ist für die Erfüllung seiner Abgabenverpflichtungen insbesondere in seinem Heimatland selbst verantwortlich. 10

11 7. GRUNDSÄTZE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG Die Volksbank Steiermark Mitte AG verfügt über keine eigene direkte Anbindung an Ausführungsplätze. Wir leiten daher Aufträge unserer Kunden an die Volksbank Wien-Baden AG (im Folgenden kurz ZO) als Intermediär zur Ausführung weiter. Davon ausgenommen sind eigene Emissionen. Aufträge in diesen Finanzinstrumenten werden durch die Volksbank Steiermark Mitte AG ausgeführt. Die Wahl der ZO als ausführendes Wertpapierdienstleistungsunternehmen erfolgt auf Grund der Berücksichtigung der besonderen Struktur innerhalb des Kreditinstitute-Verbundes. Nach sorgfältiger Prüfung auf Basis der gesetzlichen Anforderungen sind wir der Auffassung, dass die ZO eine bestmögliche Ausführung der weitergeleiteten Aufträge für unsere Kunden gewährleistet. Die Volksbank Steiermark Mitte AG hat im Einklang mit den Vorgaben des Wertpapieraufsichtsgesetztes 2007 (WAG) Grundsätze festgelegt, wie sie Aufträge für ihre Kunden ausführt bzw. weiterleitet, um gleichbleibend das bestmögliche Ergebnis zu erzielen. A. Allgemeines zu den Ausführungsrichtlinien 1. Anwendungsbereich Die Ausführungsrichtlinien erfüllen die gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung des höchstmöglichen Schutzniveaus für Privatkunden gem. Wertpapieraufsichtsgesetz (WAG) Die Volksbank Steiermark Mitte AG wendet die vorliegenden Ausführungsrichtlinien auch für professionelle Kunden an und verzichtet daher auf die Erstellung von separaten Richtlinien. Auf Aufträge von geeigneten Gegenparteien sind diese Richtlinien, gemäß den gesetzlichen Vorschriften, nicht anzuwenden. Die Ausführungsrichtlinien gelangen in folgenden Fällen NICHT zur Anwendung: Für bestimmte Finanzinstrumente, die direkt zu einem festen Preis von der Volksbank Steiermark Mitte AG gekauft bzw. an diese verkauft werden (Festpreisgeschäft). Für die Ausgabe und Rücknahme von Fondsanteilen an inländischen Investment- und Immobilienfonds und ausländischen Kapitalanlagefonds, die in Österreich zum Vertrieb zugelassen sind, soweit dies über die Depotbank erfolgt. Weisung des Kunden Es liegt eine Weisung des Kunden vor: d.h. der Kunde bestimmt den Ausführungsplatz und/oder die Auftragsart (z.b. Orderzusatz wie Stop-Market ) für ein Einzelgeschäft. Eine solche ausdrückliche Weisung des Kunden setzt die gegenständlichen Ausführungsrichtlinien für den Teil des Auftrages, der von der Weisung betroffen ist, außer Kraft. Eine bestmögliche Ausführung kann unter diesen Umständen nicht garantiert werden. Der nicht von der Weisung betroffene Teil des Auftrages unterliegt weiterhin den Grundsätzen der Auftragsausführung (z.b. Ausführungsplatz). Generelle Weisungen, die sich nicht nur auf die Ausführung eines konkreten Auftrages sondern auch auf alle zukünftigen Aufträge beziehen, können nicht berücksichtigt werden. Exemplarische Darstellung einiger Arten von Weisungen im Zusammenhang mit Aufträgen Auftragsarten/Preislimit Bestens-Orders (Market Order): Aufträge ohne Angabe eines Preislimits. Wenn Sie kein Preislimit angeben, gilt der Auftrag als Bestens-Order. Die Ausführung ohne Limit kann zu jedem möglichen Kurs erfolgen; dadurch bleibt ein erforderlicher Kapitaleinsatz/Verkaufserlös ungewiss. Limit-Order: Auftrag mit Angabe eines Preislimits. Mit einem Kauflimit können Sie den Kaufpreis einer Börsenorder und damit den Kapitaleinsatz begrenzen; Käufe über dem Preislimit werden nicht durchgeführt. Mit einem Verkaufslimit legen Sie den geringsten für Sie akzeptablen Verkaufspreis fest; Verkäufe unter dem Preislimit werden nicht durchgeführt. Stop Order: Eine Stop-Market-Order wird erst aktiviert, sobald der an der Börse gebildete Kurs dem gewählten 11

12 Stop-Limit entspricht. Die Order ist ab ihrer Aktivierung als Bestens Order, also ohne Limit, gültig. Der tatsächlich erzielte Preis kann daher erheblich vom gewählten Stop-Limit abweichen, insbesondere bei marktengen Titeln. Eine Stop-Limit-Order wird erst aktiviert, sobald der an der Börse gebildete Kurs dem gewählten Stop-Limit entspricht; die Order wird dann als Limit Order (siehe oben) in den Markt gestellt. Gültigkeitszusätze/Zeitlimit Monats-Ultimo: Wenn Sie keine gesonderte Weisung erteilen, bleibt Ihre Order bis zum letzten Handelstag des Monats gültig. Wird der Auftrag nach dem 25. Kalendertag eines Monats erteilt, so gilt Ihre Order bis zum letzten Handelstag des Folgemonats. Tagesgültig: Der Auftrag bleibt nur für den aktuellen Handelstag gültig. Datum: Der Auftrag bleibt bis zum angegebenen Datum gültig. 90-Tage: Der Auftrag bleibt für 90 Kalendertage gültig. Jahres-Ultimo: Der Auftrag bleibt bis zum letzten Handelstag des Jahres gültig. Die verschiedenen Möglichkeiten der Ausführungs- bzw. Gültigkeitszusätze sind vom jeweiligen Produkt, Handelsplatz bzw. Handelspartner abhängig. Informationen über weitere Auftragsarten erhalten Sie bei Ihrem Kundenberater. 2. Bearbeitung / Weiterleitung von Aufträgen Soweit in Pkt B.4. als Ausführungsplatz nicht die Volksbank Steiermark Mitte AG genannt ist, leitet sie die Aufträge in der Regel zur Ausführung an Dritte weiter. Ist als Ausführungsplatz die Volksbank Steiermark Mitte AG genannt, werden alle Kundenaufträge entsprechend der Reihe ihres Einlangens (first in first out) durchgeführt. Leitet die Volksbank Steiermark Mitte AG Aufträge an Dritte (Banken, Broker, Fondsgesellschaften /Depotbanken oder Wertpapierfirmen) weiter, so stellt sie durch Weisung sicher, dass diese Ausführung gemäß ihrer Ausführungsrichtlinien erfolgt. An die Volksbank Steiermark Mitte AG weitergeleitete Aufträge von anderen Banken bzw. Wertpapierfirmen werden ausschließlich als Weisung der weiterleitenden Bank entgegengenommen. Generelle Weisungen der weiterleitenden Bank, die sich nicht auf einen konkreten Auftrag beziehen, können seitens der Volksbank Steiermark Mitte AG nicht berücksichtigt werden. 3. Ausführung außerhalb eines geregelten Marktes oder Multilateralen Handelssystems (OTC- Ausführung) Eine Order zu einem Finanzinstrument, das für den Handel an einem geregelten Markt ( Börse ) und/oder Multilateralen Handelssystem ( MTF ) zugelassen ist, kann außerhalb des geregelten Marktes und/oder MTF ausgeführt werden. Da die Volksbank Steiermark Mitte AG in ihren Ausführungsrichtlinien für bestimmte Produktkategorien (Kategorien von Finanzinstrumenten) eine Auftragsausführung außerhalb eines geregelten Marktes oder MTF vorsieht, ist hierfür vom Kunden eine separate Zustimmung einzuholen. 4. Mitteilung über Sammelauftrag Grundsätzlich werden Aufträge in der Volksbank Steiermark Mitte AG nicht zusammengelegt. Wir bearbeiteten Aufträge nur dann zusammen, wenn nicht zu erwarten ist, dass die Zusammenlegung der Aufträge für jeden Kunden, dessen Auftrag zusammengelegt wird, insgesamt nachteilig ist. 12

13 B. Bestmögliche Ausführung von Kundenaufträgen Information über die Durchführungsgrundsätze der ZO und der Volksbank Steiermark Mitte AG 1. Aspekte für die bestmögliche Ausführung von Kundenaufträgen Bei der Ermittlung der bestmöglichen Ausführung werden derzeit folgende Aspekte berücksichtigt: den Kurs des Finanzinstrumentes die mit der Auftragsausführung und -abwicklung verbundenen Kosten die Wahrscheinlichkeit der Ausführung sowie die Wahrscheinlichkeit der Abwicklung des Umfangs Unter den mit der Auftragsausführung verbundenen Kosten sind alle dem Kunden entstehenden Auslagen, die unmittelbar mit der Ausführung des Auftrages zusammenhängen, einschließlich Ausführungsplatzgebühren, Clearing- und Abwicklungsgebühren insbesondere Kosten eines Lagerstellenwechsels sowie alle zum Zeitpunkt des Geschäftsabschlusses bekannten sonstigen Gebühren, die an Dritte, die an der Ausführung des Auftrages beteiligt sind, bezahlt werden, zu verstehen. Die Wahrscheinlichkeit der Ausführung berücksichtigt die Liquidität eines Ausführungsplatzes und trifft somit eine Aussage darüber, ob eine Order überhaupt ausgeführt werden kann. Das Kriterium Wahrscheinlichkeit der Abwicklung des Umfangs nimmt auf die Qualität der Abwicklung Bezug. Darunter ist u.a. die ordnungsgemäße Lieferung der Wertpapiere bzw. die Abwicklung der Zahlungen und Kapitalmaßnahmen zu verstehen. 2. Produktkategorien / Kategorien von Finanzinstrumenten Bei der Ausführung von Kundenaufträgen wird eine Unterscheidung zwischen folgenden Produktkategorien getroffen: Produktkategorien 1 Aktien und vergleichbare Beteiligungswerte 2 Fondsanteile 3 Anleihen und vergleichbare Forderungswertpapiere 4 Strukturierte Wertpapiere 5 Optionsscheine 6 Zinsderivate 7 Kreditderivate 8 Währungsderivate 9 Derivate auf Rohstoffe In den angeführten Produktkategorien werden verschiedene Finanzinstrumente zusammengefasst, z.b.: Strukturierte Wertpapiere (4.): Zertifikate. Wertpapier-Derivate (6): Optiones bzw. Futures, die sich auf ein Wertpapier oder einen Index als Basiswert beziehen. Derivate sind unverbriefte abgeleitete Finanzinstrumente mit spezifischen Basiswerten (z.b.: Aktien, Währung, Rohstoffe, Zinsen). Ausführliche Erläuterungen zu den Produktgruppen finden Sie in der Broschüre Informationen zur Veranlagung- Risikohinweise sowie auf Darüber hinaus steht Ihnen bei Fragen Ihr Kundenbetreuer jederzeit gerne zur Verfügung. 3. Gewichtung der Aspekte Die einzelnen Orderausführungsaspekte sind hinsichtlich ihrer relativen Bedeutung untereinander zu gewichten. Diese Gewichtung stellt eine Einschätzung der ZO darüber dar, wie wichtig die einzelnen Aspekte sind. Die ZO berücksichtigt vorrangig das Gesamtentgelt, das sich aus dem Kurs des Finanzinstruments 13

14 sowie aus sämtlichen, mit der Auftragsausführung verbundenen Kosten zusammensetzt. Die Volksbank Steiermark Mitte AG übernimmt diese Einschätzung der Zentralorganisation vollinhaltlich. Die vorgenommene Gewichtung lautet: Aspekte zur bestmöglichen Auftragsausführung Gewichtung Kurs des Finanzinstruments 40% Kosten der Auftragsausführung und -abwicklung 40% Wahrscheinlichkeit der Ausführung 10% Wahrscheinlichkeit der Abwicklung 10% Die vorstehende Gewichtung wird ausnahmslos auf sämtliche Produktkategorien/Kategorien von Finanzinstrumenten angewandt. 4. Festlegung der bestmöglichen Ausführungsplätze Aufträge zur Zeichnung von Emissionen werden generell an den Emittenten, den Emissionsführer oder an ein Mitglied des vom Emittenten bestimmten Emissionskonsortiums zur Ausführung weitergeleitet. Die Ausführungsplätze wurden auf Grundlage der oben vorgenommenen Gewichtung bewertet und wird der jeweilige Ausführungsplatz für die unter Punkt 2 angeführten Produktkategorien/Kategorien von Finanzinstrumenten wie folgt festgelegt: Ausführungen von Verkäufen werden unter Berücksichtigung des Gesamtentgelts bei denjenigen Ausführungsplätzen durchgeführt, die ohne Wechsel einer Lagerstelle möglich sind. Ist dies nicht möglich, so kommt im Folgenden angeführte Tabelle Produktkategorien und Ausführungsplätze zur Anwendung, wodurch ein Lagerstellenwechsel nicht ausgeschlossen werden kann. Produktkategorien Ausführungsplätze 1 Aktien und vergleichbare Beteiligungswerte 1.1 Inland: Emittent Volksbank Steiermark Mitte AG, Volksbank Graz-Bruck e.gen bzw. reg.gen.m.b.h: Volksbank Steiermark Mitte AG außerbörslich: Emittent Volksbank Wien-Baden AG, Österr. Volksbanken AG und deren Rechtsanachfolger (immigon portfolio-abbau ag): Sonstige Emittenten Inland: ISIN: AT : Xetra Wien Rest: Volksbank Wien-Baden AG außerbörslich; Xetra Wien; Falls ein Papier nicht an der Wiener Börse gelistet ist, kommt die Börse zum Zug, die der inländische Emittent als seine Heimatbörse betrachtet 14

15 1.2 Ausland: Deutsche Emittenten: Alle anderen Emittenten: 19:58 17:28 ): Xetra Frankfurt (Voraussetzung: fortlaufender Handel), ansonsten Börse Frankfurt; 17:28 19:58*): generell Börse Frankfurt Börse Frankfurt; Falls ein Papier nicht an einer deutschen Börse gelistet ist, kommt die Börse zum Zug, die der ausländische Emittent als seine Heimatbörse (siehe unten) betrachtet. Hinweis für Bezugsrechte: Erteilt der Kunde bei Bezugsrechten keine Weisung, so werden - soweit als möglich - die Bezugsrechte am letzten Handelstag an der Heimatbörse (bei Börsennotierung) bzw. außerbörslich (falls keine Börsennotierung vorhanden ist) verkauft, andernfalls als wertlos ausgebucht. 2 Fondsanteile 2.1 ETFs/Closed End Fonds 19:58 17:28 ): Xetra Frankfurt (Voraussetzung: fortlaufender Handel), ansonsten Börse Frankfurt; 17:28 19:58*): generell Börse Frankfurt Falls ein Papier nicht an einer deutschen Börse gelistet ist, kommt die Börse zum Zug, die der Emittent als seine Heimatbörse betrachtet. 2.2 Fondsaufträge im Rahmen Volksbank Wien-Baden AG außerbörslich; Vermögensaufbau mit Fonds 2.3 sonstige Fonds (jene Fonds, die nicht unter die o.a. Kategorien fallen) Depotbank bzw. jeweilige Kapitalanlagegesellschaft 3 Anleihen und vergleichbare Forderungswertpapiere 3.1 Inland: Emittent Volksbank Steiermark Mitte AG, Volksbank Graz-Bruck e.gen bzw. reg.gen.m.b.h.: Volksbank Steiermark Mitte AG außerbörslich Sonstige Emittenten: Volksbank Wien-Baden AG außerbörslich; 3.2 Ausland: Volksbank Wien-Baden AG außerbörslich; 4 Strukturierte Wertpapiere 4.1 Inland: Emittent Volksbank Wien-Baden AG, Österr. Volksbanken AG und deren Rechtsanachfolger (immigon portfolio-abbau ag): Sonstige Emittenten: Volksbank Wien-Baden AG außerbörslich;; Börse Stuttgart (Euwax) Zeit lt. bankinternem Abwicklungssystem Zeit lt. bankinternem Abwicklungssystem 15

16 4.2 Ausland Börse Stuttgart (Euwax) 5 Optionsscheine Falls ein Papier nicht an einer deutschen Börse handelbar ist, kommt die Börse zum Zug, die der ausländische Emittent als seine Heimatbörse betrachtet. 5.1 Inland Emittent Volksbank Wien-Baden Volksbank Wien-Baden AG außerbörslich; AG, Österr. Volksbanken AG und deren Rechtsanachfolger (immigon portfolio-abbau ag): Sonstige Emittenten: Wiener Börse; 5.2 Ausland Börse Stuttgart; 6 Zinsderivate Falls ein Optionsschein nicht an einer deutschen Börse handelbar ist, kommt die Börse zum Zug, die der ausländische Emittent als seine Heimatbörse betrachtet EUREX-FRA-Notierung: CBOT-Notierung: Liffe-Notierung: Ansonsten EUREX FRA; CBOT; Liffe; Volksbank Wien-Baden AG außerbörslich. 7 Kreditderivate Volksbank Wien-Baden AG außerbörslich 8 Währungsderivate Volksbank Wien-Baden AG außerbörslich 9 Derivate auf Rohstoffe Volksbank Wien-Baden AG außerbörslich Heimatbörsen: Folgende Börsen werden von der Volksbank Steiermark Mitte AG als Ausführungsplätze/Heimatbörsen angeboten. Sollten Sie darüber hinaus einen Ausführungsplatz wünschen, ersuchen wir Sie um Rücksprache mit Ihrem Kundenbetreuer. Wertpapierbörsen: Land Kürzel oder Bezeichnung Stadt Österreich Xetra * Wien Xetra Wiener Börse AG Deutschland Xetra FRA Xetra Frankfurt FRA Frankfurter Wertpapierbörse (XETRA Frankfurt 2) STU Baden-Wuerttembergische Wertpapierbörse zu Stuttgart MUN Bayerische Börse BER Börse Berlin-Bremen HAM Hanseatische Wertpapierbörse Hamburg HAN Niedersächsische Börse zu Hannover DÜS Rheinisch-Westfälische Börse zu Düsseldorf Belgien Brüssel Euronext Brussels NV/SA * Elektronisches Handelssystem, das z.b. an den Börsen Frankfurt und Wien zum Einsatz kommt 16

17 Dänemark Kopenhagen Nordic Exchange in Copenhagen Finnland Helsinki Nordic Exchange in Helsinki Frankreich Paris Euronext Paris Griechenland Athen Athens Exchange S.A. Großbritannien London London Stockexchange Group PLC Irland Dublin The Irish Stock Exchange Italien Mailand Borsa Italiana S.p.A. Luxemburg Luxemburg Societe de la Bourse de Luxembourg SA Niederlande Amsterdam Euronext Amsterdam Effectenbeurs Norwegen Oslo Oslo Bors Polen Warschau Gielda Papierow Wartosciowych Portugal Lissabon Euronext Lisbon Russland Moskau Russian Trading System bzw. MICEX Schweden Stockholm Nordic Exchange in Stockholm Schweiz XSWX The Swiss Exchange XVTX Virt-X Spanien Madrid Mercado Continuo Espanol, Bolsa de Madrid Tschech. Republik Prag Prague Stock Exchange, RM-System (Eletronic Market) Ungarn Budapest Budapest Stock Exchange USA XNMS Segment der National Association of Securities Dealers, Inc (NASDAQ) XNYS New York Stock Exchange XOTC Segment der National Association of Securities Dealers, Inc (NASDAQ) XASE American Stock Exchange Kanada Toronto Toronto Stock Exchange Australien Sydney Australian Stock Exchange Ltd. China Hongkong The Stock Exchange of Hong Kong, Ltd. Japan Tokio Tokyo Stock Exchange Neuseeland Wellington New Zealand Exchange Limited (NZSX) Südafrika Johannesburg The Johannesburg Stock Exchange Terminbörsen: Kürzel oder Stadt Bezeichnung EUREX Wien EUREX FRA Liffe CBOT Terminbörse der Wiener Börse AG Terminbörse der SIX Swiss Exchange AG und Deutsche Börse AG Terminbörse der NYSE Euronext Group Chicago Board of Trade Aufträge für nicht angeführte Börsen bzw. Produkte werden nach Möglichkeit zur Ausführung gebracht. Sollte eine Ausführung nicht möglich sein, so erfolgt eine Information an den Kunden unverzüglich nach Kenntnis. 8. BESCHWERDEM ANAGEMENT Die Volksbank Steiermark Mitte AG ist stets bemüht, die Kunden hinsichtlich ihrer Anliegen, ihrer Wünsche und Bedürfnisse in allen Belangen des Bankgeschäftes bestmöglich zu betreuen. Sollten Sie dennoch Grund zu einer Beschwerde haben, haben wir ein klar strukturiertes Beschwerdemanagement eingerichtet. 17

18 Erstansprechpartner ist normalerweise Ihr Kundenbetreuer. Zur Koordination, Abwicklung und Kontrolle der Beschwerdebearbeitungen ist ein internes, unabhängiges Beschwerdemanagement eingerichtet. Grundsätze des Beschwerdemanagements: - Festgelegter Ablauf für eine angemessene und unverzügliche Bearbeitung von Kundenbeschwerden - Sämtliche Beschwerden sowie zu ihrer Beilegung getroffene Maßnahmen werden umfassend dokumentiert - Internes Reporting an Vorstand und Compliance Sollten Sie Fragen zu den angebotenen Wertpapierdienstleistungen oder obigen Informationen haben, steht Ihnen Ihr Volksbank - Berater gerne zur Verfügung. Graz, 17.August 2015 Medieninhaber: Volksbank Steiermark Mitte AG, Schmiedgasse 31, 8010 Graz, Hersteller: Volksbank Steiermark Mitte AG Verlagsort: Schmiedgasse 31, 8010 Graz Herstellungsort: Schmiedgasse 31, 8010 Graz 18

Information gemäß WAG

Information gemäß WAG Information gemäß WAG 1. Allgemeine Informationen Name und Anschrift der Bank: SPARDA-BANK AUSTRIA Süd egen 9500 Villach, Bahnhofplatz 7 Telefon, Fax: 04242 / 28156 0, 04242 / 28156 6099 emailadresse,

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