Biodiversität der Siedlungen

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Biodiversität der Siedlungen"

Transkript

1 Biodiversität der Siedlungen Empfehlungen für die Nationale Strategie zur Biologischen Vielfalt in Deutschland Von Norbert Müller und Sascha Abendroth Zusammenfassung Im Jahre 2004 wurde von der Vertragsstaatenkonferenz zur Biodiversitätskonvention das für 2008 aufgestellte Fachthema Biodiversität der Siedlungen bis auf weiteres zurückgestellt. In den bisherigen Nationalberichten und Aktionsprogrammen zur CBD ist darum die Behandlung der Biodiversität in Siedlungen sehr uneinheitlich. Am weitesten fortgeschritten ist bislang England, das bereits in seiner 2002 aufgestellten Biodiversitätsstrategie Siedlungen als eigenes Fachthema behandelt. Dem gegenüber ist im Entwurf zur Deutschen Biodiversitätsstrategie dieses Thema in seiner Gesamtbedeutung bislang nicht ausreichend berücksichtigt. Auf Grundlage einer nationalen Tagung in Deutschland mit dem Titel Biodiversität im besiedelten Bereich Grundlagen und Beispiele zur Umsetzung der Konvention zur Biologischen Vielfalt und eines Forschungsprojektes wird in diesem Beitrag aufgezeigt, warum dieses Thema in Zusammenhang mit der Konvention besonders wichtig ist und wie es im Sinne der Konvention zu interpretieren ist. Es wird empfohlen, bei der Deutschen Biodiversitätsstrategie Siedlungen als eigenen Handlungsbereich aufzuführen und stärker auf die Besonderheiten der Biodiversität urbaner und suburbaner Gebiete einzugehen. Aufgrund ihrer langen Tradition im Stadtnaturschutz sollten sich Deutschland und England dafür einsetzen, dass die Biodiversität urbaner und suburbaner Gebiete wieder als Fachthema in die Beratungen der Vertragspartner der CBD aufgenommen wird. 1 Hintergrund Die Umsetzung der Ziele der Konvention zur Biologischen Vielfalt (im Folgenden CBD oder Biodiversitätskonvention) ist derzeit eine der wichtigen Aufgaben internationaler und nationaler Naturschutzpolitik. Bei der 6. Vertragsstaatenkonferenz im Jahr 2002 haben sich die Unterzeichnerstaaten das Ziel gesetzt, bis zum Jahre 2010 den Verlust der Biodiversität auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene signifikant zu reduzieren (so genanntes 2010-Ziel ). Vorläufer für diese Vereinbarung war die so genannte Biodiversitätsstrategie auf EU-Ebene, die bereits 1998 von der Europäischen Kommission angenommen wurde. In Deutschland wurde vom Staatssekretärsausschuss 2004 beschlossen, im Jahr 2006 das Thema Biodiversität zu einem Schwerpunkt der Nationalen Nachhaltigkeitsstrategie zu machen (DOYLE et al. 2005). In der Summary Biodiversity in Urban Areas Recommendations for integration into the German Biodiversity Strategy In 2004 the cross cutting issue Biodiversity of urban settlements, originally intended for 2008, was placed back by the Conference of the Parties (COP) until further notice. Therefore existing National Reports and Action Programmes for the Convention on Biological Diversity (CBD) have dealt differently with this issue. So far England has shown the widest progress, having already established its own specific strategy in In the draft German Biodiversity Strategy this issue has not yet been considered sufficiently so far. In Germany a national conference was held on Biodiversity in Urban Areas Basis of and Examples for Implementing the CBD and a research project was conducted. On this basis the study presented shows the importance of this field of research in the context of the convention and how to interprete it in line with the convention. The study recommends to include settlements as own working field in the German Biodiversity Strategy and to specifically address characteristics of urban and suburban areas. Owing to their long tradition of urban nature conservation Germany and England should put particular emphasis on the resumption of Biodiversity of urban and suburban areas as cross cutting issue in the COP consultative procedure. letzten Legislaturperiode hat die Bundesregierung unter Federführung des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit mit der Bearbeitung einer nationalen Strategie zur biologischen Vielfalt im Sinne der CBD begonnen, über deren Inhalte in jüngster Zeit berichtet wurde (vgl. KÜCHLER-KRISCHUN & PIECHOKI 2005). Im Gegensatz zu England, wo bereits 2002 eine Strategie zur Biologischen Vielfalt vorgelegt wurde, haben diese Bestrebungen in Deutschland nicht nur deutlich später begonnen, sondern weisen noch einige Defizite auf. Im Besonderen ist die biologische Vielfalt der Siedlungen in ihrer Gesamtbedeutung nicht ausreichend berücksichtigt worden. Darauf soll in diesem Beitrag näher eingegangen werden und Empfehlungen zum weiteren Vorgehen in Deutschland gemacht werden. Die Ausführungen basieren auf den Ergebnissen einer nationalen Tagung zum Thema in Jena 2004 sowie eines darauf aufbauenden Forschungsprojekts an der FH Erfurt FB Landschaftsarchitektur. Einführend sollen einige Begründungen genannt werden, warum die Einbeziehung des Themenkomplexes Biodiversität in Siedlungen bei der Umsetzung der Konvention besonders wichtig ist: Ü Urbane und suburbane Räume zählen aufgrund der besonderen standörtlichen und entwicklungsgeschichtlichen Bedingungen zu den biologisch vielfältigsten Ökosystemen (KLAUSNITZER 1993, PYSEK 1989). Da in Siedlungen die Entwicklung neuer Sippen besonders rasch verläuft, sind sie auch Zentren der Evolution (z.b. KEIL & LOOS 2005). Ü Urbane und suburbane Räume zeichnen sich durch einen besonders hohen Anteil gebietsfremder Arten aus (KOWARIK 2003). Diese sind Bestandteil der siedlungstypischen Biodiversität (MÜLLER 2005a). Andere Schwerpunktthemen der Konvention wie z.b. Invasive gebietsfremde Arten können darum nicht ohne den Themenkomplex Biodiversität im besiedelten Bereich abschließend behandelt werden. Ü Bereits heute leben weltweit über 60 % der Bevölkerung in urban-industriellen Räumen, in Europa sind es bereits 80 % (KOM 1998). Dort wo schon heute der Hauptanteil der Bevölkerung lebt, ist das unmittelbare Erleben natürlicher Elemente besonders wichtig und sollte gefördert werden. Denn nur so kann das Anliegen der Biodiversitätskonvention im Sinne von Vielfalt schützen und nutzen in weiten Bevölkerungskreisen Akzeptanz finden. Ü Die UNO betont immer wieder, dass wir einem Zeitalter der Urbanität entgegen gehen. Die direkten und indirekten Wirkungen der Urbanisierungsprozesse werden maßgeblich die Probleme und damit die Zukunft der biologischen Vielfalt auf unserer Erde bestimmen (WULLKOPF & WERNER 2005). 2 Bisherige Bestrebungen zur Thematisierung der Biodiversität im besiedelten Bereich innerhalb der CBD Die Vertragsstaatenkonferenz verabschiedete auf ihrem 6. Treffen in Den Haag (2002) ein Mehrjahres-Programm, in dem vertiefende Arbeitsschwerpunkte bis zum Jahr 2010 festgehalten wurden. Dabei wurde für die im Jahr 2008 stattfindende 9. Vertragsstaatenkonferenz vorgeschlagen, sich mit dem Thema Biodiversität urbaner und suburbaner 114 Naturschutz und Landschaftsplanung 39, (4), 2007

2 Gebiete zu befassen (vgl. UNEP 2002). Hierbei sollte auf drei Schwerpunkte eingegangen werden: Ü Ermittlung von Status, Entwicklung und Rolle der Biodiversität urbaner und suburbaner Gebiete, einschließlich fremdländischer Arten Ü Ermittlung des Einflusses von Siedlungstätigkeiten auf die Biodiversität Ü Entwicklung von Steuerfunktionen zur Erhaltung von Biodiversität urbaner und suburbaner Gebiete, einschließlich eines Arbeitsprogramms Bei der 7. Vertragsstaatenkonferenz 2004 wurde allerdings das Thema Biodiversität urbaner und suburbaner Gebiete bis auf weiteres zurückgestellt. Artikel 6 der CBD verpflichtet die Vertragsstaaten zur Erstellung von Nationalberichten, in denen die Länder Konzepte und Strategien erörtern, die der Umsetzung der Konvention dienen. Des Weiteren sollen nationale Aktionspläne erarbeitet werden, in denen konkrete Programme und Maßnahmen zum Schutz und zur nachhaltigen Nutzung der Biodiversität enthalten sind (CBD 1992). Eine vor kurzem erfolgte Auswertung der Nationalberichte und Aktionsprogramme von ausgewählten Vertragspartnern der CBD zeigt (ABENDROTH et al. 2005), dass sich bislang nur wenige Staaten intensiver mit dem Themenkomplex Biodiversität im besiedelten Bereich auseinander gesetzt haben (vgl. Tab. 1). Von 18 untersuchten Staaten nennen nur fünf konkrete Ziele und Maßnahmen zur Sicherung der urbanen Biodiversität. Mit am weitesten fortgeschritten ist England, das bereits 2002 eine nationale Strategie zur Biodiversität vorgelegt hat und in der die biologische Vielfalt in Siedlungen auf der gleichen Ebene behandelt wird wie die der Wälder, Feuchtgebiete und Landwirtschaft (DEFRA 2002). Im Gegensatz dazu zählt Deutschland zur Gruppe der Vertragspartner, bei denen in den Nationalberichten und Aktionsprogrammen die Biodiversität urbaner Räume am wenigsten Berücksichtigung findet. Deutschland verweist im 1. Nationalbericht nur auf bisher Geleistetes wie Stadtbiotopkartierungen und spezielle Artenschutzprogramme oder auf Handlungsziele einer nachhaltigen Raumund Siedlungsentwicklung. Nachdem von Deutschland seit den 70er Jahren wesentliche Impulse zur Entwicklung der Stadtökologie als eigenständige wissenschaftliche Disziplin ausgingen und der Kenntnisstand zur biologischen Vielfalt auf Art- und Lebensraumebene in Siedlungen im internationalen Vergleich besonders hoch ist (SUKOPP 2005a), hätte man erwarten können, dass hier der besiedelte Bereich stärkere Beachtung findet. So liegen für die meisten Städte bereits seit den 80er Jahren Biotopkartierungen vor und in zahlreichen Bundesländern sind Biotopkartierungen in Dörfern durchgeführt worden (vgl. BFN 2004: 256 ff). Auch auf Artebene liegen mit Raster-Kartierungen ausgewählter Organismen-Gruppen (z.b. Farn- und Blütenpflanzen, Vögel, Heuschrecken) zahlreiche Daten vor, die teilweise in regionalen und lokalen Erfassungen weiter vertieft wurden. Diese Daten zur biologischen Vielfalt sind seit den 80er Jahren wesentliche Grundlage für naturschutzfachliche Planungen im besiedelten Bereich. Auch die Bemühungen zur Sicherung und Entwicklung siedlungstypischer Biodiversität weisen in Deutschland eine lange Tradition auf. So gibt es bereits seit den 80er Jahren in vielen Städten gezielte Programme zur Steigerung der Biodiversität in Grünanlagen durch differenzierte Pflege (z.b. MÜL- LER & SCHMIDT 1982). Zwischenzeitlich liegen auch für einige Städte Arten- und Biotopschutzprogramme vor z.b. für Berlin (Arbeitsgruppe Artenschutzprogramm Berlin 1984), Erlangen (BStMLNU et al. 1992), München. Auch bei der Nutzung der siedlungsspezifischen Natur liegen in Deutschland mit den Bestrebungen zur Integration von Naturerfahrungsräumen in die Bauleitplanung wegweisende Ansätze vor (z.b. REIDL & SCHEMEL 2003), die im Sinne der Konvention interpretiert werden können. 3 Ergebnisse einer nationalen Tagung zum Thema Biodiversität im besiedelten Bereich Vor dem Hintergrund der oben genannten Defizite richtete die Bund-Länder-Arbeitsgruppe Biotopkartierung im besiedelten Bereich und der Arbeitskreis Stadtökologie Tab. 1: Auswertung der Nationalberichte und nationalen Aktionspläne ausgewählter Vertragspartner in Bezug auf Zielaussagen zur urbanen Biodiversität (aus ABENDROTH et al. 2005). Gruppe 1: Gruppe 2: Gruppe 3: Länder, die bereits konkrete Länder, in denen urbane Räume Länder, in denen urbane Räume Ziele und Maßnahmen zur bei Schutzmaßnahmen zur Bio- bei Schutzmaßnahmen zur Sicherung urbaner Biodiversität diversität einbezogen werden Biodiversität nicht einbezogen nennen werden Australien China Deutschland Belgien Finnland Kanada Großbritannien Frankreich Österreich Japan Italien Tschechische Republik Schweden Niederlande Polen Russland Spanien Südafrika in der Gesellschaft für Ökologie im Mai 2004 in Jena eine gemeinsame Tagung mit dem Titel Biodiversität im besiedelten Bereich aus. Auf Einladung der Thüringer Landesanstalt für Umwelt und Geologie und der Fachhochschule Erfurt (FB Landschaftsarchitektur) kamen über 60 Teilnehmer aus dem deutschsprachigen Raum. Die Fachleute aus Verwaltungen, Hochschulen und Büros beschäftigten sich zwei Tage mit Grundsatzfragen und Fallbeispielen zur Umsetzung der CBD in Siedlungen. Alle Vorträge und Poster dieser Tagung sind in der Schriftenreihe des Kompetenznetzwerkes Stadtökologie erschienen (MÜLLER 2005b). Im Folgenden soll auf einige wichtige Ergebnisse dieser Tagung in Zusammenhang mit der weiteren Behandlung des Themas eingegangen werden: Ü Sicherung und Nutzung der Biodiversität im besiedelten Bereich muss alle Kategorien von Natur (im Sinne von KOWARIK 1993) einschließen nämlich die der Naturlandschaften (z.b. Wälder), der Kulturlandschaften (z.b. Streuwiesen), der urban-industriellen Landschaften einschließlich Dörfer (z.b. ruderale Wälder) und der gärtnerisch-gestalteten Landschaften (z.b. Parkforste). Der Schwerpunkt der Bestrebungen im besiedelten Bereich liegt allerdings bei der Biodiversität der urban-industriellen sowie der gärtnerisch-gestalteten Natur, da sie spezifisch für Siedlungen ist und nur hier auftritt. Ü Auf allen drei Ebenen der Biodiversität (genetische Vielfalt, Arten- und Lebensraumvielfalt) sind Siedlungen aufgrund der spezifischen menschlichen Störungen und Nutzungen Zentren der Evolution das gilt für Wildpflanzen und -tiere (vgl. BÖSSNEK 2005, KEIL & LOOS 2005) gleichermaßen wie für Nutz- und Zierpflanzen (KRAUSCH 2005). Ü In Siedlungen bilden gebietsfremde Arten einen wesentlichen Bestanteil der spezifischen Biodiversität und sind darum anders zu bewerten als in Naturlandschaften (MÜL- LER 2005a, RICHTER 2005, SUKOPP 2005b). Ü Siedlungen können für eine Reihe von gefährdeten Arten der Natur- und Kulturlandschaft wichtige Ersatzlebensräume beherbergen wie z.b. Mauern (JUNGHANS & FI- SCHER 2005) oder Parkforste und -wiesen. Ü Die spezifische biologische Vielfalt der Siedlungen hat in den letzten Jahrzehnten einen starken Rückgang zu verzeichnen. Das ist für Wildpflanzen und -tiere auf Ebene der Arten und Lebensräume genauso belegt (GEIGER 2005, SCHIKORA et al. 2005, WITTIG 2005) wie für Zier- und Nutzpflanzen (KRAUSCH 2005). Ü Der Verlust der biologischen Vielfalt in Siedlungen steht im Zusammenhang mit Wissensdefiziten um deren Eigenwert. Durch Öffentlichkeitsarbeit und Thematisierung der Biodiversität in verschiedenen Programmen wird versucht, diese Defizite auszugleichen. So sind im Wettbewerb Unser Dorf soll schöner werden in den letzten Jahren zunehmend auch Aspekte der Artenvielfalt in die Bewertung eingegangen (BLUDSZUWEIT 2005). Die gezielte Inwertsetzung von urban-industrieller Natur durch traditionelle Schutzgebietsausweisungen ist ein weiterer Naturschutz und Landschaftsplanung 39, (4),

3 Ansatz, der auf der größten Brachfläche Berlins dem Schöneberger Bahngelände verfolgt wird (LANGER 2005). Ü Biosphärenreservate im Sinne der UNES- CO, d.h. Gebiete in denen modellhaft das Miteinander von Natur und Mensch geübt wird, sollten zur Verwirklichung der Ziele der Biodiversitätskonvention auch in Siedlungen ausgewiesen werden (REIDL 2005). Die Teilnehmer der Tagung stellten einvernehmlich fest, dass bislang in Deutschland die Kenntnisse zur Biologischen Vielfalt in Siedlungen nur unzureichend in die nationalen Bemühungen zur Umsetzung der Konvention eingeflossen sind. Sie empfahlen den Aufbau eines geeigneten Netzwerkes in Deutschland, das sowohl im wissenschaftlichen als auch im politischen Raum die ökologischen Belange urbaner Räume thematisiert. Daraus hat sich im Mai 2005 das Kompetenznetzwerk Stadtökologie gegründet, das u.a. beschloss, für das Jahr 2008 eine internationale Tagung zum Thema Urban biodiversity and design Implementing the Convention on Biological Diversity in towns and cities auszurichten (vgl. 4 Nutzung und Gestaltung urbaner Biodiversität erste Ergebnisse aus einem Forschungsprojekt 4.1 Fragestellungen Vor dem Hintergrund, dass der Verlust von Biodiversität im besiedelten Bereich häufig auf ein mangelndes Verständnis um den Eigenwert von spontaner Natur bei den Stadtbewohnern zurückzuführen ist (vgl. oben), begann im Jahre 2003 an der Fachhochschule Erfurt ein Forschungsprojekt (gefördert durch das Hochschul-Wissenschaftsprogramm des Landes Thüringen) mit dem Titel Umsetzung der Biodiversitätskonvention im besiedelten Bereich Entwicklung von Leitlinien und Zielkonzepten am Beispiel der Stadt Erfurt. Dabei standen Fragen im Vordergrund, wie durch gezielte Nutzung und Gestaltung städtischer Natur die biologische Vielfalt im Siedlungsraum in Wert gesetzt und somit positiv für den Bürger belegt werden kann. Das sollte in Erfurt beispielhaft anhand von Modellprojekten gezeigt werden. Dabei sollten die speziellen Rahmenbedingungen der Stadt Erfurt nämlich die Zunahme von Brachflächen im Siedlungsbereich und die Finanzknappheit der Kommunen berücksichtigt werden. Da innerhalb der städtischen Nutzungstypen Brachflächen und Grünanlagen eine besonders hohe Artenvielfalt aufweisen (vgl. Abb. 1) und sie repräsentativ für die beiden Typen von Natur in der Stadt sind, standen sie im Mittelpunkt der Modellprojekte. 4.2 Sicherung und Nutzung von Biodiversität in der Stadt Beispiel Brachflächen Abb. 1: Durchschnittliche Artenzahl an Farn- und Blütenpflanzen sowie Rote Liste-Arten von verschiedenen Flächennutzungen in der Stadt Augsburg (nach MÜLLER 1990). Brachflächen und Parkanlagen zählen innerhalb des Siedlungsbereiches mit zu den artenreichsten Flächennutzungen. In Erfurt ist ebenso wie in anderen ostdeutschen Städten seit den 90er Jahren eine starke Zunahme von Brachflächen im Siedlungsbereich zu verzeichnen. Für die Stadtplanung eröffnet sich durch die Zunahme von Brachflächen die Chance, bestehende Mängel im Freiraumsystem zu beheben und einen innerstädtischen Biotop- und Grünflächenverbund aufzubauen. Demgegenüber sind die Zunahme von Brachflächen und der damit verbundene Wildwuchs in der Stadt von weiten Bevölkerungskreisen negativ belegt. Im Rahmen des Projektes wurden zwei Ziele verfolgt: Ü Beispielhafter Aufbau eines Biotop- und Freiflächenverbundes unter den gegebenen veränderten städtebaulichen Rahmenbedingungen Ü Konzeption von Folgenutzungen für die Brachflächen mit dem Ziel den Eigenwert von urban-industrieller Biodiversität für den Bewohner erlebbar zu machen. Ausgangspunkt für die Planung war eine Bestandsaufnahme und Bewertung der Brachflächen mit den Indikatoren naturschutzfachlicher und sozialer Wert. Die naturschutzfachliche Bewertung erfolgte über die Biodiversität der Farn- und Blütenpflanzen in Anlehnung an die Kartierungsmethode der Biotopkartierung im besiedelten Bereich (vgl. STAIGER & MÜLLER 2004). Der soziale Wert der Brachflächen wurde daran gemessen, inwieweit die Flächen bereits von bestimmten Bevölkerungsgruppen genutzt werden (MATHEY et al. 2003). Beispielhaft wurde daraufhin für einen Stadtteil mit besonders hohem Anteil von Industrie- und Bahnbrachen eine Rahmenkonzeption entwickelt. Diese sieht vor, die bislang unzugänglichen Brachflächen zu einem innerstädtischen Biotop- und Grünflächenverbund auszubauen. Dauerhaft soll nur ein kleines Kernstück des Gebietes eine brach gefallene Lokalbahntrasse als Verbundachse umgewidmet und mit einer Wegeverbindung erschlossen werden. Dieses Gebiet wurde naturschutzfachlich besonders hoch bewertet, da es eine hohe Strukturund Artenvielfalt aufweist. Der Hauptanteil der Flächen soll so lange keine kommerzielle Folgenutzung möglich ist den Stadtbewohnern zur vorübergehenden Nutzung (Zwischennutzung im Sinne von FUHRICH (2004) freigegeben werden. Diese Flächen, die z.t. bereits Nutzungsspuren (z.b. durch Kinderspiel, Motorcross-Fahren etc.) aufweisen, sollen im Sinne von Naturerfahrungsräumen genutzt werden. Naturerfahrungsräume sind eine neue Kategorie von Freiflächen, die im Gegensatz zu traditionell intensiv gestalteten Grünflächen nur durch die Nutzung der Stadtbewohner geprägt sind und eine spontane Vegetationsentwicklung zulassen. Dadurch soll für den Stadtbewohner das unmittelbare Erleben von spontaner Natur im Sinne von REIDL & SCHEMEL (2003) in seiner direkten Umgebung selbstverständlich werden. 4.3 Gestaltung von Biodiversität in der Stadt Beispiel öffentliche Freiräume Verfolgt man die gängigen Fachzeitschriften für Landschaftsarchitektur, so spielen bei der Planung von Freiräumen Aspekte der gezielten Förderung von Biodiversität nach wie vor nur eine nachrangige Rolle. Neue Grünanlagen, die gleichrangig nach gestalterischen und naturschutzfachlichen Grundsätzen geplant, gebaut und gepflegt werden, wie z.b. die Außenanlagen des Bayerischen Landesamtes für Umweltschutz in Augsburg (vgl. HÖFER 2002, KUNZ & LEICHT 2000) oder die Wiesenflächen in der Bundesgartenschau in München (LUTZ 2005), sind darum immer noch die Ausnahme. Weiter fortgeschritten ist diese Entwicklung im Bereich der Pflege von öffentlichen Grünflächen. Ausgehend 116 Naturschutz und Landschaftsplanung 39, (4), 2007

4 von der Pflegekosten- und Naturschutzdiskussion der 80er Jahre gehen heute viele kommunale Verwaltungen differenzierter vor. So werden viele Freiflächen in Parkanlagen nur noch ein- oder zweimal gemäht und die Parkforste naturnäher behandelt. Zahlreiche Begleituntersuchungen haben belegt, dass dadurch nicht nur die Artenvielfalt, sondern auch die Nutzungsmöglichkeiten gestiegen sind und diese Entwicklung positiv von den Stadtbewohnern gesehen wird. Vor dem Hintergrund, dass die Gestaltung von öffentlichen Grünflächen im Siedlungsraum Vorbildcharakter für die Bevölkerung hat (GERSTER-BENTAYA 1999), beschäftigte sich der zweite Teil des Forschungsprojekts mit der modellhaften Gestaltung von öffentlichen Freiräumen. Demonstrationsflächen wurden dazu im Schau- und Lehrgarten des Fachbereichs Landschaftsarchitektur und in einem Erfurter Schulhof eingerichtet. Im Modellprojekt Erfurter Blumenwiesen wurden Mäh- und Saatgut aus der Umgebung Erfurts zur Anlage von artenreichen Magerwiesen im Stadtgebiet verwendet. Durch den Einsatz von autochthonem Saatgut können rasch artenreiche und ästhetisch ansprechende Wiesen initiiert werden (z.b. WITT & DITTRICH 1996). Durch diese Begrünungsmethode wird neben einem optischen Zugewinn gleichzeitig die Biodiversität im Siedlungsbereich erhöht. Zielsetzung des zweiten Projektes war es, Ruderalpflanzen d.h. Kennarten von Brachflächen bei der Gestaltung von öffentlichen Räumen bewusst einzusetzen und damit einen Beitrag zur nachhaltigen Gestaltung von Grünflächen zu leisten. Durch die Verwendung dieser anspruchslosen stadttypischen Arten können Pflegekosten reduziert, die stadttypische Biodiversität erhöht sowie die biologische Vielfalt von urban-industriellen Brachflächen in Wert gesetzt werden. Das Projektgebiet war ein neu angelegter Parkplatz im Eingangsbereich der FH Erfurt FB Landschaftsarchitektur. Hier sind traditionell mit Gartenstauden gestaltete Flächen ebenso Bestandteil der Gesamtkonzeption wie Flächen mit auffällig blühenden Ruderalpflanzen. Von den Nutzern, d.h. den Studierenden des Fachbereichs, wurden auf Brachflächen in der unmittelbaren Umgebung Samen von attraktiven Wildpflanzen gesammelt (Centaurea stoebe, Daucus carota, Echium vulgare, Oenothera biennis agg. u.a.). Ausgewählt wurden Arten, die natürlicherweise schnell offene Standorte besiedeln und einem Nutzungsdruck durch gelegentliches Befahren standhalten. Weitere Auswahlkriterien waren Blütenfarbe und -zeitpunkt. Ein vorher konzipiertes Farbkonzept soll eine zukünftige harmonische Beziehung der Pflanzen zueinander sichern. 4.4 Umweltbildung und Umsetzungsmöglichkeiten der Modellprojekte Zur Bürgerinformation und Öffentlichkeitsarbeit wurde zu den vorgenannten Projekten eine Faltblattserie entwickelt, die über die Vielfalt der Stadtnatur in Erfurt und die Nutzungsmöglichkeiten von Brachflächen informiert. Da die Projekte in Kooperation mit Naturschutz und Landschaftsplanung 39, (4), 2007 Abb. 2: Spielende Kinder auf einem brachgefallenen Bahngelände in Erfurt (2005). Für die Bewohner in der Stadt bieten Brachflächen oft die einzige Möglichkeit, natürliche Elemente in ihrer unmittelbaren Umgebung zu erleben. Foto: Jochen Müller der Erfurter Stadtverwaltung durchgeführt wurden und ein enger Austausch mit der Lokalen Agenda 21 Projektgruppe erfolgte, bestehen auch günstige Vorraussetzungen zur Umsetzung und Weiterführung ähnlicher Projekte. Inzwischen hat sich innerhalb des BUND die Arbeitsgruppe LAGUNE (Lokale Aktionsgruppe Urbanes Naturerleben) gegründet, die u.a. Projektflächen ab Sommer 2006 zusammen mit Schulen gezielt für die Umweltbildung nutzen will und Öffentlichkeitsarbeit (z.b. Ausstellungen, Event- Veranstaltungen auf Brachflächen etc.) organisiert. 5 Folgerungen und Empfehlungen für die deutsche Biodiversitätsstrategie und im internationalen Kontext Die eingangs gemachten Ausführungen und die vorgestellten Modellprojekte zeigen, dass auf Grund der Eigenart urbaner Biodiversität auch spezifische Handlungsfelder zur Umsetzung der Konvention notwendig sind. Wie in England sollte darum in Deutschland innerhalb der Nationalen Biodiversitätsstrategie der Bereich Siedlungen neben Landwirtschaft, Forstwirtschaft, Verkehr etc. als eigenständiger Handlungsbereich aufgeführt werden. Bisher sind in Deutschland Siedlungen nur mit dem Bereich Verkehr subsumiert (vgl. DOYLE et al. 2005) und führen dadurch nur zu allgemeinen Zielen und Maßnahmen, die der Gesamtbedeutung der urbanen Biodiversität im sozialen, wirtschaftlichen und ökologischen Kontext nicht gerecht werden. Zur weiteren Vorgehensweise sollte man sich an den Aussagen der englischen Strategie orientieren. Hier ist Kernaussage für den Siedlungsbereich, dass der Erhalt der biologischen Viel- falt maßgebend für eine nachhaltige Gestaltung der Kommunen, für eine Verbesserung der Lebensqualität und für ein besseres Verständnis im Umgang mit der Natur ist (DEFRA 2002). Indikatoren, die für Biodiversität besiedelter Bereiche herangezogen und bewertet werden, sind (English Nature 2005): Fortschreibung von Artenschutzprogrammen im Siedlungsraum, Bestand und Zustände von innerstädtischen Schutzgebieten, Population von Vögeln in Städten und Gärten, Zugänglichkeit zu Grünräumen und Stadtumgebung, Anteil von Haushalten mit Naturgärten, Einbeziehung von Zielen zur Erhaltung biologischer Vielfalt in kommunale Planungen. Des Weiteren sind Themengebiete urbaner Biodiversität in der englischen Biodiversitätsstrategie aufgelistet, die bereits in weiterführenden Gesetzen und Planungen eingebunden sind bzw. zukünftig verstärkt einbezogen werden sollen: Integration der Aspekte urbaner Biodiversität in Stadt- und Kommunalplanung, Erkennen des Wertes von Brachflächen für Stadtnatur, Erholung, Entwicklung von neuen Wegen in Architektur und Grünflächengestaltung (vgl. TCPA 2004), Funktionen von Parks und Grünflächen für Mensch und Natur einschließlich Pflegeprinzipien, Nutzung und Erhalt der Vielfalt von Hausund Mietergärten in Verbindung mit Bewusstseinssteigerung für urbane Biodiversität, Umweltbildung in Schulen Grüne Klassenzimmer, 117

5 soziale Aspekte urbaner Biodiversität bei Wohnumfeldverbesserung und Gesundheitsvorsorge, Kontrolle der negativen und Verstärkung der positiven Wirkungen fremdländischer Arten (BODSWORTH et al. 2005). Diese im Anh. 4 der Englischen Biodiversitätsstrategie benannten Themengebiete werden ergänzt durch eine Beschreibung vorhandener Instrumente (Gesetze, Richtlinien, Programme) zur Umsetzung der Ziele der CBD im besiedelten Bereich. Die Umsetzung auf kommunaler Ebene erfolgt u.a. durch Lokale Biodiversitäts-Aktionspläne, in denen gefährdete und schutzwürdige Arten bzw. städtische Lebensräume dargestellt sind und für die Schutz- und Entwicklungsmaßnahmen aufgeführt werden. Die von English Nature herausgegebene Zeitschrift Urbio Urban biodiversity and human nature bildet dabei eine Plattform für diverse Projekte in England, die sich mit Fragen städtischer Biodiversität auseinandersetzen (www.english-nature.org.uk). Auch auf internationaler Ebene muss die fachliche Diskussion zur Biodiversität in Siedlungen weitergeführt werden. Aufgrund der wissenschaftlichen Tradition sollten sich innerhalb der Vertragsstaatenkonferenz Deutschland und England verstärkt für eine Wiederaufnahme des Fachthemas Biodiversität urbaner und suburbaner Gebiete einsetzen. Die Fachthemen der CBD wie Biodiversität natürlicher Ökosysteme (Meere und Küsten, Wälder etc.) und Agrobiodiversität müssen durch das Thema Biodiversität urbaner und suburbaner Gebiete ergänzt werden. In diesem Zusammenhang soll erinnert werden, dass bereits 1998 die Europäische Union herausgestellt hat, dass die FFH-Richtlinie außerhalb von traditionellen Schutzgebieten schwerwiegende Lücken bei der Erhaltung und nachhaltigen Nutzung der Biodiversität aufweist und diese zu beheben sind (COM 1998). Innerhalb der EU liegt damit bereits eine Verpflichtung vor, diese Defizite zu beheben. Zur Weiterführung der fachlichen Diskussion wird das Kompetenznetzwerk Stadtökologie (CONTUREC) im Mai 2008 in Erfurt einen internationalen Kongress (www.urban-biodiversity-erfurt-2008.de) begleitend zum COP-9-Treffen in Bonn ausrichten. Literatur ABENDROTH, S.,MÜLLER, N.,PFÜTZENREUTER, S. (2005): Zur Umsetzung der Biodiversitätskonvention im besiedelten Bereich Hintergründe der Jenaer Tagung 2004 und Stand der Bemühungen im internationalen Kontext. CONTUREC 1, Arbeitsgruppe Artenschutzprogramm Berlin (1984): Grundlagen für das Artenschutzprogramm Berlin. Landschaftsentwicklung und Umweltforschung 23, 993 S. + Karten. BfN (Bundesamt für Naturschutz, Hrsg., 2004): Daten zur Natur Bonn, 474 S. BLUDSZUWEIT, H. (2005): Naturschutz im Wettbewerb Unser Dorf soll schöner werden. CONTU- REC 1, BODSWORTH, E., SHEPARD, P., PLANT, C. (2005): Exotic plant species on brownfield land: their value to invertebrates of nature conservation importance. English Nature Research Reports 650, 100 S. BÖSSNECK, U. (2005): Neubürger unter den Schnecken Träger der Biodiversität im Siedlungsraum? CONTUREC 1, BStMLU, BayLfU, Büro Dr. Schober (1992): Artenund Biotopschutzprogramm Bayern, Stadt Erlangen. Bayer. Staatsminist. f. Landesentwicklung und Umweltfragen, Hrsg., München. CBD (1992): Convention on Biological Diversity. Rio de Janeiro. COM (1998): 42. Communication of the European Commission on the Council and the Parliament on a European Biodiversity Strategy. 31 p., last update 26/01/2005. DEFRA (Department for Environment, Food & Rural Affairs) (2002): Working for the grain of nature a biodiversity strategy for England. DEFRA Publications, London, 178 S. DOYLE, U., VON HAAREN, C., OTT, K., LEINWEBER, T., BARTOLOMÄUS, C. (2005): Noch fünf Jahre bis 2010 eine Biodiversitätsstrategie für Deutschland. Natur & Landschaft 79, English Nature (2005): Audit of the towns, cities and development workstream of the England Biodiversity Strategy. English Nature Research Reports 652, 102 S. FUHRICH, M. (2004): Zwischennutzung und neue Freiflächen Städtische Lebensräume der Zukunft. Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, Hrsg., Berlin, 128 S. GEIGER, H. (2005): Von Mäusen und Menschen Fledermäuse und Fledermausschutz im Siedlungsbereich. CONTUREC 1, 72. GERSTER-BENTAYA, M. (1999): Biotop oder Psychotop? Untersuchungen zum Konzept des Naturgartens und zu seiner Akzeptanz im Stadtbereich Stuttgart. Kommunikation und Beratung 31, Weikersheim, Margraf, 166 S. HÖFER, W. (2002): Gestaltete Ökologie. Garten & Landschaft 112, JUNGHANS, T., FISCHER, E. (2005): Sekundärstandorte im Siedlungsbereich am Beispiel der Mauern im Raum Mannheim-Heidelberg (Baden-Württemberg). CONTUREC 1, KEIL, P.,LOOS, G.H. (2005): Neogene Sippen im Siedlungsraum am Beispiel des Ruhrgebietes. CONTUREC 1, KLAUSNITZER, B. (1993): Ökologie der Großstadtfauna. Fischer, Jena. KOM (1998): Mitteilung der Kommission an den Rat, das Europäische Parlament, den Wirtschaftsund Sozialausschuss und den Ausschuss der Regionen: Nachhaltige Stadtentwicklung in der Europäischen Union: Ein Aktionsrahmen, S. 6. KOWARIK, I. (1993): Stadtbrachen als Niemandsländer, Naturschutzgebiet oder Gartenkunstwerke der Zukunft? Geobot. Kolloq. 9, (2003): Biologische Invasionen Neophyten und Neozoen in Mitteleuropa. Ulmer, Stuttgart. KRAUSCH, H.D. (2005): Diversität der Zierpflanzen in Dörfern und Städten. CONTUREC 1, KÜCHLER-KRISCHUN, J., PIECHOCKI, R. (2005): Der Entwurf der nationalen Strategie zur biologischen Vielfalt von konkreten Visionen zu politischen Aktionsfeldern. Natur & Landschaft 79, KUNZ, N., LEICHT, H. (2000): Die Außenanlagen des Bayrischen Landesamtes für Umweltschutz in Augsburg. In: Tätigkeitsbericht des BayLfU 2000, 5 S. LANGER, A. (2005): Sicherung und Nutzung der Stadtnatur in Berlin das Beispiel Schöneberger Südgelände. CONTUREC 1, LUTZ, H. (2005): Blühende Wiesen und Ufer Ansaaten und Staudenpflanzungen im Landschaftspark Riem. Garten + Landschaft 115, (6), MATHEY, J., KOCHAN, B., STUTZRIEMER, S. (2003): Biodiversität auf städtischen Brachflächen? Planerische Aspekte naturverträglicher Folgenutzungen. In: Bayrisches Landesamt für Umweltschutz, Hrsg., StadtNatur Bedeutung der Stadt für die Natur und der Natur für die Stadt, MÜLLER, N. (1990): Charakteristik von Flora und Vegetation in Städten. Schr.-R. Bayer. Landesamt f. Umweltschutz 107, (2005a): Biologischer Imperialismus zum Erfolg von Neophyten in Großstädten der alten und neuen Welt. Artenschutzreport 18, (2005b): Biodiversität im besiedelten Bereich Grundlagen und Anwendungsbeispiele zur Umsetzung der Biodiversitätskonvention. CONTU- REC 1, 156 S., SCHMIDT, K.R. (1982): Stadt Augsburg Blumenwiesen, Entwicklung von artenreichen und biologisch aktiven Grünflächen. Pflegeprogramm Siebentischpark. Das Gartenamt 31, PYSEK, P. (1989): On the richness of Central European urban flora. Preslia 61, REIDL, K. (2000): Grünanlagen. In: KONOLD, W., BÖCKER, R., HAMPICKE, U., Hrsg., Handbuch Naturschutz und Landschaftspflege. ecomed, Landsberg, 11 S. (2005): Biosphärenreservate in urban-industriellen Landschaften ein Beitrag zur Biodiversität? CONTUREC 1, , SCHEMEL, H.J. (2003): Naturerfahrungsräume im städtischen Bereich Konzeption und erste Ergebnisse eines anwendungsbezogenen Forschungsprojektes. Naturschutz & Landschaftsplanung 35, RICHTER, M. (2005): Theorieansätze und Werthaltungen zur Biodiversität in mitteleuropäischen Städten. CONTUREC 1, SCHIKORA,T.,GORFF,V.,WALTER,A.,SCHLEIP,S.,VAN HENGEL, U. (2005): Die Dorfbiotopkartierung in Thüringen Verlauf und Ergebnisse. CONTU- REC 1, STAIGER, H., MÜLLER, N. (2004): Methodik und Ergebnisse der Stadtbiotopkartierung in Erfurt. Landschaftspfl. und Natursch. Thüringen 41, SUKOPP, H. (2005a): Geschichte der Stadtökologie. CONTUREC 1, (2005b): Welche Biodiversität soll in Siedlungen erhalten werden? CONTUREC 1, TCPA Town and country planning association (2004): Biodiversity by design A guide for sustainable communities. 35 S. UNEP (2002): Conference of the Parties to the Convention on Biological Diversity. Sixth meeting Report of the open-ended intersessional meeting on the strategic plan, national reports and implementation of the convention on biological diversity, UNEP/CBD/COP/6/5/Add.2, 7-19 April 2002, The Hague. inm Internet: meetings/cop/cop-06/official/cop add2- en.pdf WITT, R., DITTRICH, B. (1996): Blumenwiesen: Anlage, Pflege, Praxisbeispiele. BLV, München. WITTIG, R. (2005): Diversität der Wildpflanzen und ihrer Lebensräume im Dorf. CONTUREC 1, WULLKOPF, U., WERNER, P. (2005): Stadtentwicklung und Ökologie. In: FRIEDEMANN, J., WIECHERS, R., Hrsg., Städte für Menschen. Grundlagen und Visionen europäischer Stadtentwicklung. Frankfurt a.m., Fritz Knapp Verlag, Anschriften der Verfasser: Prof. Dr. Norbert Müller und Dipl.-Ing. Sascha Abendroth, FH Erfurt, FB Landschaftsarchitektur, Leipziger Straße 77, D Erfurt, bzw. 118 Naturschutz und Landschaftsplanung 39, (4), 2007

Biodiversität im besiedelten Bereich Grundlagen und Beispiele zur Umsetzung des Übereinkommens über die Biologische Vielfalt

Biodiversität im besiedelten Bereich Grundlagen und Beispiele zur Umsetzung des Übereinkommens über die Biologische Vielfalt Biodiversität im besiedelten Bereich Grundlagen und Beispiele zur Umsetzung des Übereinkommens über die Biologische Vielfalt Tagungsbeiträge der gemeinsamen Tagung der Bund-/Länder Arbeitsgruppe Biotopkartierung

Mehr

Bachelor und Master Naturschutz und Landschaftsplanung Bachelor Landschaftsarchitektur und Umweltplanung

Bachelor und Master Naturschutz und Landschaftsplanung Bachelor Landschaftsarchitektur und Umweltplanung Natur erleben, schützen und gestalten Studieren an der Hochschule Anhalt in Bernburg (Saale) Bachelor Naturschutz und Landschaftsplanung (B.Sc.) Master Naturschutz und Landschaftsplanung (M.Sc.) (B.Sc.)

Mehr

Indikatoren für Ökosystemleistungen: Der Schweizer Ansatz

Indikatoren für Ökosystemleistungen: Der Schweizer Ansatz Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK Bundesamt für Umwelt BAFU Abteilung Ökonomie und Umweltbeobachtung Indikatoren für Ökosystemleistungen: Der Schweizer Ansatz

Mehr

BIODIVERSITÄTSSTRATEGIE ÖSTERREICH 2020+

BIODIVERSITÄTSSTRATEGIE ÖSTERREICH 2020+ BIODIVERSITÄTSSTRATEGIE ÖSTERREICH 2020+ VON DER THEORIE IN DIE PRAXIS GABRIELE OBERMAYR --- 1 --- bmlfuw.gv.at WARUM NEUE NATIONALE STRATEGIE? Ö ist Land der Vielfalt! Vielfalt ist Lebensversicherung

Mehr

EMAS-Zertifizierung in Kommunen Anforderungen, Prozesse, Nutzen

EMAS-Zertifizierung in Kommunen Anforderungen, Prozesse, Nutzen Biologische Vielfalt in Städten und Gemeinden - Kommunales Handeln optimiert durch Umweltmanagement EMAS-Zertifizierung in Kommunen Anforderungen, Prozesse, Nutzen Raphael Artischewski CORE Umweltgutachter

Mehr

Hintergrundinformationen zur Gründung des. Bündnisses. August 2011

Hintergrundinformationen zur Gründung des. Bündnisses. August 2011 Hintergrundinformationen zur Gründung des Bündnisses August 2011 erarbeitet von der Expertengruppe zur Gründung eines kommunalen Bündnisses für biologische Vielfalt, Mitglieder der Expertengruppe: Arnt

Mehr

Unsere Lebensversicherung, unser Naturkapital was tun Deutschland und die EU für den Erhalt der Artenvielfalt

Unsere Lebensversicherung, unser Naturkapital was tun Deutschland und die EU für den Erhalt der Artenvielfalt Eine Zukunftsaufgabe in guten Händen Unsere Lebensversicherung, unser Naturkapital was tun Deutschland die EU den Erhalt der Artenvielfalt Thomas Graner Bereichsleiter Zentrale Aufgaben Grsatzangelegenheiten

Mehr

5. Ausblick. Naturinventar Aarau 2008. Ausblick

5. Ausblick. Naturinventar Aarau 2008. Ausblick 5. 5.1 Dokumentationsmanagement mit GIS 83 5.2 Aktualisierung 83 5.3 Erfolgskontrolle 83 5.4 Pflegekonzepte 83 5.5 Baumkonzept 84 5.6 Schulung der Pflege-Equipe 84 85 82 5.1 Dokumentationsmanagement mit

Mehr

Städtebauliche Entwicklungsmaßnahme für den Münchner Nordosten. - Sachstand und weiteres Vorgehen - Erweiterung des Umgriffs - Vergabe von Gutachten

Städtebauliche Entwicklungsmaßnahme für den Münchner Nordosten. - Sachstand und weiteres Vorgehen - Erweiterung des Umgriffs - Vergabe von Gutachten Städtebauliche Entwicklungsmaßnahme für den Münchner Nordosten - Sachstand und weiteres Vorgehen - Erweiterung des Umgriffs - Vergabe von 11.02.2014 Das Wachstum der Stadt 1158 1300 1650 1750 1800 1858

Mehr

SCHWERPUNKT DES MASTERSTUDIENGANGES GEOGRAPHIE MASTER OF SCIENCE

SCHWERPUNKT DES MASTERSTUDIENGANGES GEOGRAPHIE MASTER OF SCIENCE Stadtökologie und Management von Ökosystemen SCHWERPUNKT DES MASTERSTUDIENGANGES GEOGRAPHIE MASTER OF SCIENCE LANDSCHAFTSÖKOLOGIE IN SALZBURG untersucht Leben-Umwelt-Beziehungen und ihre anthropogene Beeinflussung

Mehr

MANDATSVORSCHLAG DER AD HOC ARBEITSGRUPPE FUR DIE VORBEREITUNG DES

MANDATSVORSCHLAG DER AD HOC ARBEITSGRUPPE FUR DIE VORBEREITUNG DES MANDATSVORSCHLAG DER AD HOC ARBEITSGRUPPE FUR DIE VORBEREITUNG DES 6. Alpenzustandsberichts 2016 zum Thema Greening the Economy in the Alpine Region für den Zeitraum 2015-2016 1. Einsetzung der Arbeitsgruppe/Plattform

Mehr

Lokale Agenda 21 und der Faire Handel in Bonn. Bonn, Juni 2011 Inês Ulbrich 1

Lokale Agenda 21 und der Faire Handel in Bonn. Bonn, Juni 2011 Inês Ulbrich 1 Bonn, Juni 2011 Inês Ulbrich 1 Vortrag im Rahmen der Oxford-Woche des Stadtbezirkes Bonn 3. Juni 2011 Inês Ulbrich Dezernat Umwelt, Gesundheit und Recht der Bundesstadt Bonn Bonn, Juni 2011 Inês Ulbrich

Mehr

LEBENSRAUMKORRIDORE IN EUROPA

LEBENSRAUMKORRIDORE IN EUROPA connecting people, connecting nature LEBENSRAUMKORRIDORE IN EUROPA Was machen unsere Nachbarn? Andreas Seiler, PhD Swedish Biodiversity Centre (CBM) Swedish University of Agricultural Sciences (SLU) Berlin,

Mehr

Bundesamt für Umwelt BAFU Aktionsplan Strategie Biodiversität Schweiz

Bundesamt für Umwelt BAFU Aktionsplan Strategie Biodiversität Schweiz Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK Bundesamt für Umwelt BAFU Aktionsplan Strategie Biodiversität Schweiz 3. Naturschutz-Kafi SL&K, 15. Februar 2013 Strategie

Mehr

Nachhal&ge Nutzung natürlicher Ressourcen sozial und geisteswissenscha7liche Forschungslandscha7 in der Schweiz

Nachhal&ge Nutzung natürlicher Ressourcen sozial und geisteswissenscha7liche Forschungslandscha7 in der Schweiz Schweizerische Akademische Gesellschaft für Umweltforschung und Ökologie Société Académique Suisse pour la Recherche Environnementale et l`ecologie Swiss Academic Society for Environmental Research and

Mehr

Konkretisierung und Weiterentwicklung von Mapping und Assessment of Ecosystems and their Services (MAES) für Deutschland

Konkretisierung und Weiterentwicklung von Mapping und Assessment of Ecosystems and their Services (MAES) für Deutschland Tim Caspary, Pixelio.de Konkretisierung und Weiterentwicklung von Mapping und Assessment of Ecosystems and their Services (MAES) für Deutschland C. Albert, C. Görg, C. Neßhöver & H. Wittmer Leipzig, 1.

Mehr

Städtebauliche Entwicklungsmaßnahme für den Münchner Nordosten

Städtebauliche Entwicklungsmaßnahme für den Münchner Nordosten Anlage zur Niederschrift der PA-Sitzung des RPV am 16.06.2015 Städtebauliche Entwicklungsmaßnahme für den Münchner Nordosten 16.06.2015 Landeshauptstadt München Referat für Stadtplanung und Bauordnung

Mehr

2000-2003 Haupstudium der Landschaftsarchitektur an der FH Anhalt/Bernburg

2000-2003 Haupstudium der Landschaftsarchitektur an der FH Anhalt/Bernburg {tab=wer?} Wer bin ich? geboren 1972 in Suhl 1978-1988 Schulausbildung 1988-1990 Ausbildung zum Gärtner 1990-1991 Tätigkeit als Gärtner in Zella-Mehlis 1991-1993 Zivildienst 1993-1996 Besuch des Ilmenau-Kolleg

Mehr

LAG Wein, Wald, Wasser. Stellungnahme LAG Wein, Wald, Wasser

LAG Wein, Wald, Wasser. Stellungnahme LAG Wein, Wald, Wasser Untere Hauptstraße 14 97291 Thüngersheim Tel. 09364 / 815029 oder 0931/ 9916516 Fax 0931/ 9916518 E-Mail:info@mainkabel.de www.mainkabel.de Stellungnahme Projektnahme: Projektträger: Handlungsfeld: Bachrundweg

Mehr

S t e c k b r i e f. Kneipen Säle Vereinslokale. Lebensmittelgeschäfte Bäcker Metzger Post Bank

S t e c k b r i e f. Kneipen Säle Vereinslokale. Lebensmittelgeschäfte Bäcker Metzger Post Bank S t e c k b r i e f 1. Bewerbung von: Gemeinde: a) Ort b) Ortsgruppe c) Stadtteil (Unzutreffendes streichen) Wieso diese Kombination? 2. Einwohnerzahlen 3. Bevölkerungsstruktur (in Prozent) Einwohner 1900

Mehr

Rolle der WG RISK Teil der internationalen Koordination zur Umsetzung der EU Hochwasserrisikomanagement-Richtlinie

Rolle der WG RISK Teil der internationalen Koordination zur Umsetzung der EU Hochwasserrisikomanagement-Richtlinie Rolle der WG RISK Teil der internationalen Koordination zur Umsetzung der EU Hochwasserrisikomanagement-Richtlinie 1 Aufgaben der WG RISK Inhalt: Rolle und Ziele der WG RISK im Kontext zu den Zielen der

Mehr

VILMER RESOLUTION ZU GENTECHNIK UND ÖKOLOGISCH SENSIBLEN GEBIETEN

VILMER RESOLUTION ZU GENTECHNIK UND ÖKOLOGISCH SENSIBLEN GEBIETEN VILMER RESOLUTION ZU GENTECHNIK UND ÖKOLOGISCH SENSIBLEN GEBIETEN Die unten aufgeführten Organisationen haben bei einer Tagung zu Gentechnik und ökologisch sensiblen Gebieten auf der Insel Vilm folgende

Mehr

Zur Person. Büroadresse

Zur Person. Büroadresse Zur Person DI Paul Kandl - Geboren 1971 in Wien. Studium der Landschaftsplanung an der Universität für Bodenkultur Wien. Praktika im Rathaus Korneuburg, Abteilungen für Stadtplanung sowie Umwelt und Forst.

Mehr

CHAMPIONS Communication and Dissemination

CHAMPIONS Communication and Dissemination CHAMPIONS Communication and Dissemination Europa Programm Center Im Freistaat Thüringen In Trägerschaft des TIAW e. V. 1 CENTRAL EUROPE PROGRAMME CENTRAL EUROPE PROGRAMME -ist als größtes Aufbauprogramm

Mehr

Der Immobilienstandort Deutschland im europäischen Umfeld. Dr. Marcus Cieleback Real Estate Appraisal & Consulting, Head of Research

Der Immobilienstandort Deutschland im europäischen Umfeld. Dr. Marcus Cieleback Real Estate Appraisal & Consulting, Head of Research Dr. Marcus Cieleback Real Estate Appraisal & Consulting, Head of Research 1. Immobilieninvestmentmarkt Europa 2 24 Hohes Interesse institutioneller Investoren an Immobilien Starkes Wachstum nicht börsengehandelter

Mehr

Designoptionen für Biodiversitätsoffsets

Designoptionen für Biodiversitätsoffsets Designoptionen für Biodiversitätsoffsets 1 W R A P U P : B I O D I V E R S I T Ä T S O F F S E T S U N D H A B I T A T B A N K I N G D E S I G N O P T I O N E N : D E U T S C H L A N D, A U S T R A L I

Mehr

Hintergrundinfo. Monitoring und Indikatoren. CBD-COP 9/ Indikatoren/ Monitoring/

Hintergrundinfo. Monitoring und Indikatoren. CBD-COP 9/ Indikatoren/ Monitoring/ Hintergrundinfo CBD-COP 9/ Indikatoren/ Monitoring/ Monitoring und Indikatoren Bonn, 15.Mai: Ziel des Monitorings für Naturschutz ist die Bereitstellung aktueller Informationen über Zustand und Veränderungen

Mehr

UVP GLOSSAR. für die SLOWAKEI Deutsche Übersetzung

UVP GLOSSAR. für die SLOWAKEI Deutsche Übersetzung UVP GLOSSAR für die SLOWAKEI Deutsche Übersetzung Das Glossar wird in einer deutschen und einer slowakischen Variante erstellt, da AT und SK Verhältnisse unterschiedlich sein können Das vorliegende Glossar

Mehr

Bericht. Stadtbauamt, Fachbereich Stadtentwicklung, Jurastrasse 22, 4901 Langenthal Telefon 062 916 21 11, Telefax 062 923 21 76, www.langenthal.

Bericht. Stadtbauamt, Fachbereich Stadtentwicklung, Jurastrasse 22, 4901 Langenthal Telefon 062 916 21 11, Telefax 062 923 21 76, www.langenthal. Erfassung und Auswertung von Daten für Aussagen über eine nachhaltige Gestaltung und Nutzung des Stadtraums als Grundlage für die Siedlungsrichtplanung Bericht Datum: 4. Februar 2013 Bearbeiter: Tina Hurni,

Mehr

Busunternehmen Taxi und Autovermietung Billigfluglinien & Charter Airlines Andere

Busunternehmen Taxi und Autovermietung Billigfluglinien & Charter Airlines Andere Umfrage KMU Panel zu Tourismus Fragebogen Bevor Sie die folgenden Fragen beantworten, ersuchen wir Sie um folgende Informationen zu Ihrem Betrieb: (für Fragen a) f) ist jeweils nur eine Option zur Auswahl

Mehr

Naturerlebnis in Wildnisgebieten

Naturerlebnis in Wildnisgebieten Wildnis im DIALOG Wege zu mehr Wildnis in Deutschland 20.-23. Oktober 2014 Naturerlebnis in Wildnisgebieten Nicole Reppin, Andreas Mengel FG Landschaftsentwicklung / Umwelt- und Planungsrecht Bilder: A.

Mehr

Blick über den Tellerrand: wie bewahren unsere ausländischen Nachbarn ihre historischen öffentlichen Grünflächen?

Blick über den Tellerrand: wie bewahren unsere ausländischen Nachbarn ihre historischen öffentlichen Grünflächen? Blick über den Tellerrand: wie bewahren unsere ausländischen Nachbarn ihre historischen öffentlichen Grünflächen? Vortrag von Eva Henze Potsdam-Sanssouci am 1. Juli 2014 Dipl. Ing. Eva Henze CMLI DGGL-Jahrbuch-Cover

Mehr

Newsletter. Bürger reden mit über Lösungen zum Erhalt der Fröttmaninger Heide. Ausgabe 6 März 2014

Newsletter. Bürger reden mit über Lösungen zum Erhalt der Fröttmaninger Heide. Ausgabe 6 März 2014 Newsletter Bürger reden mit über Lösungen zum Erhalt der Fröttmaninger Heide Ausgabe 6 März 2014 Die Regierung von Oberbayern plant die Fröttmaninger Heide Südlicher Teil als Naturschutzgebiet auszuweisen.

Mehr

CircUse Flächenmanagement auf europäischer Ebene entwickelt und lokal angewandt

CircUse Flächenmanagement auf europäischer Ebene entwickelt und lokal angewandt Circular Flow Land Use Management (CircUse) CircUse Flächenmanagement auf europäischer Ebene entwickelt und lokal angewandt René Otparlik, Bernd Siemer, Nicole Schäfer Sächsisches Landesamt für Umwelt,

Mehr

Tabuflächen M 1:25.000

Tabuflächen M 1:25.000 5.5 Freiflächenkonzepte 5.5.1 Tabuflächen Als erste Idee für die Entwicklung der Freiflächen und der Landschaft in und um Freilassing wurde folgendes Grobkonzept entwickelt: - Stärkung und Weiterentwicklung

Mehr

Grün studieren in Berlin und Brandenburg

Grün studieren in Berlin und Brandenburg 27.10. 2013 Florian Grünhäuser Masterstudiengang Regionalentwicklung und Naturschutz Grün studieren in Berlin und Brandenburg Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde (FH) Friedrich-Ebert-Straße

Mehr

Newsletter - März 2015 1. Ausgabe Das INTERREG V B Donauprogramm - eine neue Zielgruppen Möglichkeit, die transnationale Zusammenarbeit zu stärken

Newsletter - März 2015 1. Ausgabe  Das INTERREG V B Donauprogramm - eine neue Zielgruppen Möglichkeit, die transnationale Zusammenarbeit zu stärken Das INTERREG V B Donauprogramm - eine neue Möglichkeit, die transnationale Zusammenarbeit zu stärken Liebe Leserinnen und Leser, In Kürze startet das neue Interreg Donauprogramm, ein transnationales Förderprogramm,

Mehr

Ökonomische Ansätze und internationale Naturschutzpolitik - die Position von Friends of the Earth Europe Friedrich Wulf, International Biodiversity

Ökonomische Ansätze und internationale Naturschutzpolitik - die Position von Friends of the Earth Europe Friedrich Wulf, International Biodiversity Ökonomische Ansätze und internationale Naturschutzpolitik - die Position von Friends of the Earth Europe Friedrich Wulf, International Biodiversity Campaigner 2 Gliederung Vorstellung Friends of the Earth

Mehr

06/1989-09/1992; Promotion in Naturwissenschaften (Chemie) Universität Würzburg, Deutschland Abschluss: Dr. rer. nat.

06/1989-09/1992; Promotion in Naturwissenschaften (Chemie) Universität Würzburg, Deutschland Abschluss: Dr. rer. nat. School of Engineering and Architecture Prof. Dr. Udo Weis Werdegang 10/1983-04/1989; Studium Chemie Universität Würzburg, Deutschland Abschluss: Dipl.-Chem. 06/1989-09/1992; Promotion in Naturwissenschaften

Mehr

UN Decade Education for Sustainable Development 2005-2014 (DESD)

UN Decade Education for Sustainable Development 2005-2014 (DESD) UN Decade Education for Sustainable Development 2005-2014 (DESD) Das internationale Umsetzungsmodell der UNESCO (International Implementation Scheme, IIS, in: 172EX/11) Mag. Gabriele Eschig Generalsekretärin

Mehr

Die Studienreform und ihre Folgen für das Berufsfeld

Die Studienreform und ihre Folgen für das Berufsfeld Prof. Dr. Stefan Heiland stefan.heiland@tu-berlin.de www.landschaft.tu-berlin.de Die Studienreform und ihre Folgen für das Berufsfeld Deutscher Naturschutztag, 19.09.2012 Studienreform Bologna-Prozess

Mehr

Reflexions Workshop. Wie leben wir 2025 in Leoben klimaschonend, umweltgerecht, energiesparend UND mit hoher Lebensqualität?

Reflexions Workshop. Wie leben wir 2025 in Leoben klimaschonend, umweltgerecht, energiesparend UND mit hoher Lebensqualität? Reflexions Workshop Wie leben wir 2025 in Leoben klimaschonend, umweltgerecht, energiesparend UND mit hoher Lebensqualität? Die Umsetzung im Sinne einer Smart City Leoben Leoben, 17. November 2011 Kammersäle/Sitzungszimmer,

Mehr

2008: Verdienste in Deutschland und Arbeitskosten im EU-Vergleich

2008: Verdienste in Deutschland und Arbeitskosten im EU-Vergleich Pressemitteilung vom 13. Mai 2009 179/09 2008: Verdienste in Deutschland und Arbeitskosten im EU-Vergleich WIESBADEN Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) verdienten vollzeitbeschäftigte

Mehr

Trend 2013: IT ist Wachstumstreiber in EMEA

Trend 2013: IT ist Wachstumstreiber in EMEA 12. Februar 2013 Trend 2013: IT ist Wachstumstreiber in EMEA EMC-Umfrage unter 6 656 IT-Entscheidern in 22 Ländern gibt Aufschluss über die geschäftlichen Prioritäten für 2013 Die Umfrage identifiziert

Mehr

Kick-off ÖREK 2011. Grundzüge der Raumordnung 1996

Kick-off ÖREK 2011. Grundzüge der Raumordnung 1996 Kick-off ÖREK 2011 RAUMKONZEPT SCHWEIZ Dr. Fritz Wegelin, Bern 1 Grundzüge der Raumordnung 1996 Vom Bund erarbeitet Nach Anhörung der Kantone und weiterer interessierter Kreise (Vernehmlassung) stark überarbeitet

Mehr

URBAN SMS Soil Management Strategy

URBAN SMS Soil Management Strategy URBAN SMS Soil Management Strategy Projekt URBAN SMS Herausforderungen an einen Projektkoordinator Informationsveranstaltung zu den INTERREG IVB-Programmen Nordwesteuropa und Mitteleuropa Die Projektziele

Mehr

Ausgaben für Recht, öffentliche Ordnung und Verteidigung

Ausgaben für Recht, öffentliche Ordnung und Verteidigung From: Die OECD in Zahlen und Fakten 2011-2012 Wirtschaft, Umwelt, Gesellschaft Access the complete publication at: http://dx.doi.org/10.1787/9789264125476-de Ausgaben für Recht, öffentliche Ordnung und

Mehr

Workshop 9: Finanzmärkte und Nachhaltigkeit Klaus Gabriel, Universität Wien

Workshop 9: Finanzmärkte und Nachhaltigkeit Klaus Gabriel, Universität Wien Workshop 9: Finanzmärkte und Nachhaltigkeit Klaus Gabriel, Universität Wien Finanzmärkte und Nachhaltigkeit Fahrplan: Einstieg: Was sind ethische/nachhaltige Geldanlagen? Was hat das mit Entwicklungspolitik

Mehr

Medizinrecht (Biorecht, Recht des Gesundheitswesens, Arznei- und Medizinprodukterecht, Medizinstrafrecht, Apothekenrecht)

Medizinrecht (Biorecht, Recht des Gesundheitswesens, Arznei- und Medizinprodukterecht, Medizinstrafrecht, Apothekenrecht) PJ Medizinrecht (Biorecht, Recht des Gesundheitswesens, Arznei- und Medizinprodukterecht, Medizinstrafrecht, Apothekenrecht) PJ 0001-2340 Allgemeines PJ 0001 PJ 1999 Zeitschriften, Entscheidungssammlungen,

Mehr

Präsentation / Presentation

Präsentation / Presentation Kooperative Bildungslandschaften: Führung im und mit System Learning Communities: Networked Systems and System Leadership SL Symposium Schulleitungssymposium 2011 School Leadership Symposium 2011 Präsentation

Mehr

Koproduktion konkret - am Beispiel der Stadt Zürich

Koproduktion konkret - am Beispiel der Stadt Zürich Koproduktion konkret - am Beispiel der PT_Tagung 20. Juni 2008 in Aachen Referentin, Grün Produkteverantwortliche für Parkanlagen und Friedhöfe Koproduktion konkret - am Beispiel der Referats-Übersicht

Mehr

thür inger MUSEUMSHEFTE Titelthema: Menschen im Museum Präparatoren, Restauratoren, Kuratoren, Techniker...

thür inger MUSEUMSHEFTE Titelthema: Menschen im Museum Präparatoren, Restauratoren, Kuratoren, Techniker... thür inger MUSEUMSHEFTE 1 2014 Titelthema: Menschen im Museum Präparatoren, Restauratoren, Kuratoren, Techniker... Restaurierung, eine praktische Geisteswissenschaft Theorie der Restaurierung Wesentliche

Mehr

software und ser vice W E LT: O S P I. 110.DE-02/2006 OSPI

software und ser vice W E LT: O S P I. 110.DE-02/2006 OSPI W E LT W E I T E S N E T W O R K, 1 5 1 S E R V I C E P A R T N E R, 5 5 L Ä N D E R, E I N N A M E : software und ser vice D A S G R O S S T E M E S S E B A U - N E T W O R K D E R W E LT: O S P I. software

Mehr

Welche Rolle kann gemeinwohlorientierte Wissenschaft/Forschungspolitik für die Entwicklung und Umsetzung einer zukunftsfähigen Green Economy spielen?

Welche Rolle kann gemeinwohlorientierte Wissenschaft/Forschungspolitik für die Entwicklung und Umsetzung einer zukunftsfähigen Green Economy spielen? Welche Rolle kann gemeinwohlorientierte Wissenschaft/Forschungspolitik für die Entwicklung und Umsetzung einer zukunftsfähigen Green Economy spielen? - In welcher Verbindung stehen gemeinwohlorientierte

Mehr

Heritaste - Label Initiative zur Inwert Setzung der Agro-Biodiversität

Heritaste - Label Initiative zur Inwert Setzung der Agro-Biodiversität Heritaste - Label Initiative zur Inwert Setzung der Agro-Biodiversität Waltraud Kugler, SAVE Project Director, Project Office St. Gallen Plattform Berglandwirtschaft Vermarktung/Qualität/Kennzeichnung

Mehr

Meeting- & EventBarometer Deutschland 2013/14

Meeting- & EventBarometer Deutschland 2013/14 Meeting- & EventBarometer Deutschland 2013/14 Die Deutschland-Studie des Kongress- und Veranstaltungsmarktes IMEX Frankfurt Einleitung Methodik Online-Befragung im März/April 2014 ca. 7.000 Veranstaltungsstätten

Mehr

Aktuelle Bauten und Projekte München 2014. steidle architekten. Gesellschaft von Architekten und Stadtplanern mbh. Genter Strasse 13 80805 München

Aktuelle Bauten und Projekte München 2014. steidle architekten. Gesellschaft von Architekten und Stadtplanern mbh. Genter Strasse 13 80805 München Aktuelle Bauten und Projekte München 2014 steidle architekten Gesellschaft von Architekten und Stadtplanern mbh Genter Strasse 13 80805 München Nymphenburger Höfe München _ Blick Richtung Norden Nymphenburger

Mehr

Bürgerantrag: Planverfahren für großflächigen Grünzug Ernst-Thälmann-Park/Anton-Saefkow-Park Berlin, den 2. Juli 2014

Bürgerantrag: Planverfahren für großflächigen Grünzug Ernst-Thälmann-Park/Anton-Saefkow-Park Berlin, den 2. Juli 2014 Bürgerantrag: Planverfahren für großflächigen Grünzug Ernst-Thälmann-Park/Anton-Saefkow-Park Berlin, den 2. Juli 2014 In Erwägung, dass das Areal entlang der Ringbahn zwischen Planetarium und Anton- Saefkow-Park

Mehr

GFA auf kommunaler Ebene: internationale Erfahrungen. 3. österreichische Fachtagung zur Gesundheitsfolgenabschätzung Donnerstag, 25.

GFA auf kommunaler Ebene: internationale Erfahrungen. 3. österreichische Fachtagung zur Gesundheitsfolgenabschätzung Donnerstag, 25. GFA auf kommunaler Ebene: internationale Erfahrungen 3. österreichische Fachtagung zur Gesundheitsfolgenabschätzung Donnerstag, 25. Juni 2015 Auf Reisen: Inspiration! 1. Entwicklung von GFA in den Niederlanden

Mehr

Zweite Schätzung für das erste Quartal 2015 BIP im Euroraum und in der EU28 um 0,4% gestiegen +1,0% bzw. +1,5% im Vergleich zum ersten Quartal 2014

Zweite Schätzung für das erste Quartal 2015 BIP im Euroraum und in der EU28 um 0,4% gestiegen +1,0% bzw. +1,5% im Vergleich zum ersten Quartal 2014 2005Q1 2005Q2 2005Q3 2005Q4 2006Q1 2006Q2 2006Q3 2006Q4 2007Q1 2007Q2 2007Q3 2007Q4 2008Q1 2008Q2 2008Q3 2008Q4 2009Q1 2009Q2 2009Q3 2009Q4 2010Q1 2010Q2 2010Q3 2010Q4 2011Q1 2011Q2 2011Q3 2011Q4 2012Q1

Mehr

Das GREENLAND Projekt

Das GREENLAND Projekt Das GREENLAND Projekt Sanfte Sanierung schwermetallbelasteter Flächen (Gentle remediation of trace element contaminated land) (FP7 KBBE 266124) Dr. Ingo Müller als Vertreter des Projektkonsortiums Inhalt

Mehr

PRESSE-INFORMATION. Logistikforum Köln. Start in die logistische Zukunft der Region. Köln, 25. Juli 2012

PRESSE-INFORMATION. Logistikforum Köln. Start in die logistische Zukunft der Region. Köln, 25. Juli 2012 Logistikforum Köln. Start in die logistische Zukunft der Region Köln, 25. Juli 2012 Um den wachsenden Aufgaben eines rasant expandierenden Logistikmarktes gerecht zu werden, hat der Rat der Stadt Köln

Mehr

Smart Cities-Strategie und 1. Ausschreibung Stadt der Zukunft

Smart Cities-Strategie und 1. Ausschreibung Stadt der Zukunft Smart Cities-Strategie und 1. Ausschreibung Stadt der Zukunft DI Michael Paula michael.paula@bmvit.gv.at Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie Austrian R&D-Policy Federal Research,

Mehr

Statistischer Monatsbericht für Oktober 2014

Statistischer Monatsbericht für Oktober 2014 Statistischer Monatsbericht für Oktober 2014 12.12.14 M442 Von Ziel- und Herkunftsgebieten - Die Wanderung nach bzw. aus im Vergleich Wanderung im Fokus der Planung Das Wachstum der beiden Großstädte ist

Mehr

Innovationsorientierte Unternehmensführung - Grundlagen, Konzepte, Erfolgsfaktoren -

Innovationsorientierte Unternehmensführung - Grundlagen, Konzepte, Erfolgsfaktoren - Seminar zum Thema sorientierte Unternehmensführung - Grundlagen, Konzepte, Erfolgsfaktoren - Univ.-Prof. Dr. Ruth Stock-Homburg Wintersemester 2007/2008 1 Agenda Was bringt Ihnen das Seminar? Wie ist das

Mehr

Corporate Citizenship. Corporate Social Responsibility und Corporate Citizenship Meilensteine der Nachhaltigkeit?

Corporate Citizenship. Corporate Social Responsibility und Corporate Citizenship Meilensteine der Nachhaltigkeit? Corporate Citizenship Fachtagung: Unternehmen, soziale Organisationen und bürgerschaftliches Engagement, 22.04.2004 in Heidelberg Corporate Social Responsibility und Corporate Citizenship Meilensteine

Mehr

Selb in Deutschland. Verbundprojekt Früherkennungs- und Kontrollsystem

Selb in Deutschland. Verbundprojekt Früherkennungs- und Kontrollsystem Abschlussveranstaltung im Rahmen des BMBF-gef geförderten Verbundprojektes Entwicklung eines Früherkennungs herkennungs- und Kontrollsystems zur Unterstützung tzung einer flexiblen Stadtentwicklungsplanung

Mehr

Risikomanagement Vorgaben durch internationale und europäische Normen

Risikomanagement Vorgaben durch internationale und europäische Normen Risikomanagement Vorgaben durch internationale und europäische Normen FH-Prof. Martin Langer, FH Campus Wien Wien, 30. November 2010 Fragestellungen ISO 31000 Was ist Risiko? Beispiele aus der Praxis Hintergründe

Mehr

Europäische Normen: Vorteile für KMU

Europäische Normen: Vorteile für KMU Europäische Normen: Vorteile für KMU Frankfurt, 2013-03-22 Andreea Gulacsi agulacsi@cencenelec.eu Was ist und? European Committee for Standardization European Committee for Electrotechnical Standardization

Mehr

Gesundheitsgefahren durch Mobilfunk? Alexander Lerchl Jacobs-University Bremen

Gesundheitsgefahren durch Mobilfunk? Alexander Lerchl Jacobs-University Bremen Gesundheitsgefahren durch Mobilfunk? Alexander Lerchl Jacobs-University Bremen Hintergrund Die Besorgnis der Bevölkerung ist relativ konstant bei ca. 30%. Eine Beeinträchtigung der eigenen Gesundheit wird

Mehr

Stadtplanung Berlin-Mitte, Alexanderstraße Bebauungsplan I-B4d

Stadtplanung Berlin-Mitte, Alexanderstraße Bebauungsplan I-B4d Stadtplanung, Alexanderstraße Bebauungsplan I-B4d Auftraggeber Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Abteilung II Behrenstraße 42 10117 Berlin Planung Architekten BDA - Stadtplaner SRL Carl Herwarth v.

Mehr

Thüringer LandTag 5. Wahlperiode

Thüringer LandTag 5. Wahlperiode Thüringer LandTag 5. Wahlperiode K Drucksache 5/ 06.09.2013 6585 leine A nf rage der A b geordneten H itzi ng ( F DP ) und A ntw ort des Thüringer M inisterium s f ür Landw irtschaf t, F orsten, U m w

Mehr

STAT/06/101 25. Juli 2006

STAT/06/101 25. Juli 2006 STAT//101 25. Juli 20 Erstes Quartal 20 EU25 verzeichnet Leistungsbilanzdefizit von 36,7 Mrd. Euro Überschuss von 11,5 Mrd. Euro in der Dienstleistungsbilanz Nach den jüngsten Revisionen 1 verzeichnet

Mehr

Auszug aus der Auswertung der Befragung zur Ermittlung der IT-Basiskompetenz

Auszug aus der Auswertung der Befragung zur Ermittlung der IT-Basiskompetenz Auszug aus der Auswertung der Befragung zur Ermittlung der IT-Basiskompetenz Wir arbeiten in Strukturen von gestern mit Methoden von heute an Problemen von morgen, vorwiegend mit Menschen, die die Strukturen

Mehr

Entwicklung der LEADER- Entwicklungsstrategie der LAG Vogtland

Entwicklung der LEADER- Entwicklungsstrategie der LAG Vogtland Entwicklung der LEADER- Entwicklungsstrategie der LAG Vogtland Das Sächsische Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft (SMUL) setzte am 9. Oktober 2013 den ersten Schritt in Richtung neuer Förderperiode.

Mehr

STUDIENERGEBNISSE TALENTMANAGEMENT IM MITTELSTAND. FOM Hochschule für Oekonomie & Management in Essen DER BEFRAGUNG ZUM THEMA.

STUDIENERGEBNISSE TALENTMANAGEMENT IM MITTELSTAND. FOM Hochschule für Oekonomie & Management in Essen DER BEFRAGUNG ZUM THEMA. FOM Hochschule für Oekonomie & Management in Essen STUDIENERGEBNISSE DER BEFRAGUNG ZUM THEMA TALENTMANAGEMENT IM MITTELSTAND Verfasser: Prof. Dr. Anja Seng Professorin für Betriebswirtschaftslehre, insb.

Mehr

Strategien erfolgreich umsetzen. Menschen machen den Unterschied.

Strategien erfolgreich umsetzen. Menschen machen den Unterschied. Strategien erfolgreich umsetzen. Menschen machen den Unterschied. Zukünftigen Erfolg sicherstellen die richtigen Menschen mit Strategien in Einklang bringen. Bevor wir Ihnen vorstellen, was wir für Sie

Mehr

This document is a preview generated by EVS

This document is a preview generated by EVS EESTI STANDARD EVS-EN 13290-6:2002 Space project management - General requirements - Part 6: Information/Documentation management Space project management - General requirements - Part 6: Information/Documentation

Mehr

EMASeasy- Unser Weg zum Umweltmanagement

EMASeasy- Unser Weg zum Umweltmanagement EMASeasy- Unser Weg zum Umweltmanagement Kerstin Kräusche Umweltmanagement Fachhochschule Eberswalde Fachhochschule Eberswalde Alter Standort neue Wege Eberswalde Berlin Die grünste Hochschule (aus dem

Mehr

Studiengebühren in Europa

Studiengebühren in Europa in Europa Land Belgien Von 500 bis 800 Bulgarien Von 200 bis 600 Dänemark Deutschland keine (außer Niedersachsen, Hamburg und Bayern. Alle ca. 1.000 ) Estland Von 1.400 bis 3.500 Finnland Frankreich Griechenland

Mehr

Belgien. Karten für die Setzleiste folieren und auseinander schneiden. Mischen und die Karten gruppieren lassen.

Belgien. Karten für die Setzleiste folieren und auseinander schneiden. Mischen und die Karten gruppieren lassen. Landes ist Brüssel. Hier ist auch der Verwaltungssitz der EU. Flandern ist es sehr flach. Im Brabant liegt ein mittelhohes Gebirge, die Ardennen. Die Landschaft ist von vielen Schiffskanälen durchzogen.

Mehr

UPU / CEN / ETSI. E-Zustellung in Europa & weltweit

UPU / CEN / ETSI. E-Zustellung in Europa & weltweit UPU / CEN / ETSI E-Zustellung in Europa & weltweit Wien, den 14. Jänner 2015 Consulting Technology Operations Copyright: Document Exchange Network GmbH EUROPÄISCHE KOMMISSION Brüssel, den 30.7.2014 COM(2014)

Mehr

Europaschule Köln. Sprachenvielfalt für Alle

Europaschule Köln. Sprachenvielfalt für Alle Europaschule Köln Sprachenvielfalt für Alle Elterninformation Fremdsprachen 1. Ziele des Fremdsprachenunterrichts 2. Besonderheiten der Wahlsprache von Klasse 5 7 3. Ausbau der Wahlsprache zur zweiten

Mehr

Staatenübergreifende Ärzteausbildung Peter Dieter President of AMSE (Association of Medical Schools in Europe)

Staatenübergreifende Ärzteausbildung Peter Dieter President of AMSE (Association of Medical Schools in Europe) Staatenübergreifende Ärzteausbildung Peter Dieter President of AMSE (Association of Medical Schools in Europe) Peter Dieter, 20. Juni 2014, omft, Frankfurt 1 AMSE Association of Medical Schools in Europe

Mehr

Konzept zum SEO-Projekt. Blog: HamburgsNaturWelt

Konzept zum SEO-Projekt. Blog: HamburgsNaturWelt Konzept zum SEO-Projekt Blog: HamburgsNaturWelt (Mareike Franke und Anita Raic WiSe 2014/2015) Der Blog: informiert Natur- und Tierliebhaber Hamburgs allgemein über die Artenvielfalt Hamburgs, wie wir

Mehr

Swantje Eigner-Thiel. Mobilisierungs- und Kommunikationsstrategien. potenziellen Bioenergiedörfern

Swantje Eigner-Thiel. Mobilisierungs- und Kommunikationsstrategien. potenziellen Bioenergiedörfern Swantje Eigner-Thiel Mobilisierungs- und Kommunikationsstrategien für Bewohner von potenziellen Bioenergiedörfern Schriftenreihe Fortschritt neu denken Heft 3, Göttingen 2011 Inhalt 1. Einführung S. 3

Mehr

Empfehlungen des Deutschen Vereins zu 22 Abs. 2 a SGB II

Empfehlungen des Deutschen Vereins zu 22 Abs. 2 a SGB II Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e. V. DV 37/06 AF III 6. Dezember 2006 Empfehlungen des Deutschen Vereins zu 22 Abs. 2 a SGB II Leistungen für Unterkunft und Heizung bei Personen

Mehr

Ehrenamtliches Engagement ----- das Fundament des Tagfalter-Monitoring Deutschland

Ehrenamtliches Engagement ----- das Fundament des Tagfalter-Monitoring Deutschland Ehrenamtliches Engagement ----- das Fundament des Tagfalter-Monitoring Deutschland Dialogforum Ehrenamt: Ehrenamtliche Aktivitäten zur Erfassung der biologischen Vielfalt Bonn, 17.-18.2.2011 Elisabeth

Mehr

Die Leitsätze sind langfristig ausgelegt. Sie zeigen die Absicht, Richtung und Bandbreite auf, die als Leitplanken für das Handeln in der Gemeinde

Die Leitsätze sind langfristig ausgelegt. Sie zeigen die Absicht, Richtung und Bandbreite auf, die als Leitplanken für das Handeln in der Gemeinde ist Lebensqualität Präambel Die Leitsätze sind langfristig ausgelegt. Sie zeigen die Absicht, Richtung und Bandbreite auf, die als Leitplanken für das Handeln in der Gemeinde dienen. 2 3 ABSICHT RICHTUNG

Mehr

Wasserpolitik und Institutionen des Wassermanagement in der Türkei - Status quo und Anpassungsbedarf -

Wasserpolitik und Institutionen des Wassermanagement in der Türkei - Status quo und Anpassungsbedarf - Wasserpolitik und Institutionen des Wassermanagement in der Türkei - Status quo und Anpassungsbedarf - Waltina Scheumann Institut für Landschaftsarchitektur und Umweltplanung, TU Berlin Kritische Regionen

Mehr

CORPORATE COLLABORATION SPACES

CORPORATE COLLABORATION SPACES PROJEKTSTATUS CORPORATE COLLABORATION SPACES Strategien und Produkte für Räume der Zusammenarbeit zur Steigerung von Effizienz und Identifikation im Office Kompetenzzentrum Typologie & Planung in Architektur

Mehr

Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz

Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz eines Vorgehensmodells zur Auswahl von CRM-Systemen D I P L O M A R B E I T zur Erlangung des Grades eines Diplom-Ökonomen der Wirtschaftswissenschaftlichen

Mehr

Wintersaison 2014/2015 bis März: Ankünfte +4% und Nächtigungen +2%

Wintersaison 2014/2015 bis März: Ankünfte +4% und Nächtigungen +2% Wintersaison 2014/2015 bis März: Ankünfte +4% und Nächtigungen +2% Quellen: Statistik Austria sowie TA im Auftrag des BMWFW (vorläufige Ergebnisse) Nach 5 Monaten bilanziert der Winter mit Zuwächsen bei

Mehr

Reinhard Busse, Prof. Dr. med. MPH

Reinhard Busse, Prof. Dr. med. MPH Reinhard Busse, Prof. Dr. med. MPH FG Management im Gesundheitswesen, Technische Universität Berlin (WHO Collaborating Centre for Health Systems Research and Management) & European Observatory on Health

Mehr

Europäische Charta über die Konservierung und Restaurierung von historischen Wasserfahrzeugen in Fahrt

Europäische Charta über die Konservierung und Restaurierung von historischen Wasserfahrzeugen in Fahrt Charta von Barcelona Europäische Charta über die Konservierung und Restaurierung von historischen Wasserfahrzeugen in Fahrt Präambel Die Charta von Venedig wurde 1964 als Kodex von Prinzipien für die Konservierung

Mehr

Die Verknüpfung regionaler und thematischer Assessments in IPBES - Coupling

Die Verknüpfung regionaler und thematischer Assessments in IPBES - Coupling Die Verknüpfung regionaler und thematischer s in IPBES - Coupling Verena Müller gefördert vom 1 IPBES: Zuviel vorgenommen? Anne Larigauderie, IPBES-Exekutivsekretärin, während IPBES-3: Bereits im ersten

Mehr

15/2015-21. Januar 2015. Anteil innovativer Unternehmen in der Europäischen Union, 2010-2012 (in % der Unternehmen)

15/2015-21. Januar 2015. Anteil innovativer Unternehmen in der Europäischen Union, 2010-2012 (in % der Unternehmen) 15/2015-21. Januar 2015 Innovationserhebung der Gemeinschaft (2012) Anteil der n in der EU im Zeitraum 2010-2012 unter 50% gesunken Organisations- und Marketinginnovationen liegen knapp vor Produktund

Mehr

Die Online-Gebrauchtwagen-Börsen in Europa

Die Online-Gebrauchtwagen-Börsen in Europa Universität Duisburg-Essen Mai 2010 CAR-Center Automotive Research Studie: Online GW-Börsen in Europa Die Online-Gebrauchtwagen-Börsen in Europa Ferdinand Dudenhöffer, Alexander Schadowski * Seit gut 15

Mehr

AGFS Förderung des Fuß- und Radverkehrs in NRW. Christine Fuchs, Vorstand der AGFS Vivavelo 2014 Berlin, 13.05.2014

AGFS Förderung des Fuß- und Radverkehrs in NRW. Christine Fuchs, Vorstand der AGFS Vivavelo 2014 Berlin, 13.05.2014 AGFS Förderung des Fuß- und Radverkehrs in NRW Christine Fuchs, Vorstand der AGFS Vivavelo 2014 Berlin, 13.05.2014 AGFS Arbeitsgemeinschaft fußgängerund fahrradfreundlicher Städte, Gemeinden und Kreise

Mehr

BSPIN Ein Netzwerk stellt sich vor. BSPIN Vorstellung, Biodiversitätsforschung - Quo Vadis?, Yves Zinngrebe

BSPIN Ein Netzwerk stellt sich vor. BSPIN Vorstellung, Biodiversitätsforschung - Quo Vadis?, Yves Zinngrebe BSPIN Ein Netzwerk stellt sich vor 1 Quo Vadis?, Yves Zinngrebe Überblick 1. BSPIN Ein Netzwerk für junge Wissenschaftler Ziele Bisherige Mitglieder Bisherige Aktivitäten 2. Die Rolle junger Wissenschaftler

Mehr