Beschluss der FIBAA- Akkreditierungskommission für Programme

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1 Beschluss der FIBAA- Akkreditierungskommission für Programme 92. Sitzung am 25./26. September 2014 Projektnummer: 13/096 Hochschule: Steinbeis-Hochschule Berlin in Kooperation der Steinbeis-Schools ADG Business School an der Steinbeis-Hochschule Berlin GmbH (ADG BS) Montabaur Steinbeis Center of Management and Technology (SCMT) Filderstadt und Berlin School of Governance, Risk, Compliance & Fraud Management (School GRC) Berlin Steinbeis School of Management and Innovation (SMI), Berlin und Stuttgart Studiengang: Master-Studiengang Business Administration mit den Vertiefungen Business Intelligence Creative Leadership Financial Services Industry Governance, Risk, Compliance and Fraud Management Marketing Media Management SME-Management Strategic Innovation Die FIBAA-Akkreditierungskommission für Programme beschließt im Auftrag der Stiftung zur Akkreditierung von Studiengängen in Deutschland wie folgt: Der Studiengang wird gemäß Abs i.v.m i.v.m der Regeln des Akkreditierungsrates für die Akkreditierung von Studiengängen und für die Systemakkreditierung i.d.f. vom 20. Februar 2013 unter 6 Auflagen für sieben Jahre re-akkreditiert. Akkreditierungszeitraum: 1. Oktober 2013 zum 30. September 2020 Auflagen: Auflage 1 Die für den Studiengang relevanten Ordnungen (RPO, RSO und SPO) sind hinsichtlich folgender Mängel zu korrigieren (vgl. Kapitel 3.1): o Die Bearbeitungszeit der Master-Thesis ist festzulegen. (vgl. Rahmenvorgaben A 1.4) o Das Niveau der für die Zulassung erforderlichen Englischkenntnisse ist zu definieren. (vgl. AR-Regeln 2.8) o Die korrigierten Ordnungen sind nachweislich einer Rechtsprüfung zu unterziehen und die in Kraft getretenen Ordnungen vorzulegen. (vgl. AR-Regeln 2.5) Auflage 2 Die Modulbeschreibungen sind um Angaben zur Dauer der Module, zu den Zugangsvoraussetzungen, zu ihrer Verwendbarkeit sowohl innerhalb des Studienganges als auch für andere Studiengänge sowie zu Dauer und Umfang der Leistungsnachweise

2 zu ergänzen. Die Mindestgröße der Module (5 ECTS) ist einzuhalten und es sind ausschließlich integrierte Modulprüfungen durchzuführen. (vgl. Kapitel 3.1 und 2, Rahmenvorgaben 4.2) Auflage 3 Die Studiengangsbezeichnung der SCMT ist den tatsächlichen Inhalten des Curriculums anzupassen. (vgl. Kapitel 5.1, vgl. AR-Regeln 2.5 ) Auflage 4 Die adäquate personelle Ausstattung der Vertiefungsrichtung Financial Services Industry ist anhand einer Lehrverflechtungsmatri und der Lebensläufe der Lehrenden nachzuweisen. (vgl. Kapitel 4.1, AR-Regeln 2.7 ) Auflage 5 Es sind Maßnahmen zur Personalentwicklung und -qualifizierung für den Bereich der Professoren und Dozenten nachzuweisen. (vgl. Kapitel 4.1, AR-Regeln 2.7) Auflage 6 Die Ergebnisse der systematischen Workload-Erhebungen und zum Absolventenverbleib für alle Vertiefungen sind der FIBAA vorzulegen. (vgl. Kapitel 5, Rahmenvorgaben A 1.4). Die Erfüllung der Auflagen ist bis zum 26. Juni 2015 nachzuweisen, die Erfüllung der Auflage 4 ist spätestens zum Start der Vertiefung nachzuweisen. Das Siegel des Akkreditierungsrates wird vergeben.

3 FOUNDATION FOR INTERNATIONAL BUSINESS ADMINISTRATION ACCREDITATION FIBAA BERLINER FREIHEIT D BONN Gutachten Hochschule: Steinbeis-Hochschule Berlin SHB, Berlin Friedrichshain In Kooperation der Steinbeis-Schools ADG Business School an der Steinbeis-Hochschule Berlin GmbH (ADG BS) Montabaur Steinbeis Center of Management and Technology (SCMT) Filderstadt und Berlin School of Governance, Risk, Compliance & Fraud Management (School GRC) Berlin Steinbeis School of Management and Innovation (SMI), Berlin und Stuttgart Master-Studiengang: Business Administration mit den Vertiefungen Business Intelligence Creative Leadership Financial Services Industry Governance, Risk, Compliance and Fraud Management Marketing Media Management SME-Management Strategic Innovation Abschlussgrad: Master of Business Administration

4 Allgemeine Informationen zum Studiengang Kurzbeschreibung des Studienganges: Der weiterbildende Studiengang ist darauf ausgerichtet, die in einem Erststudium erworbenen Qualifikationen von Studierenden insbesondere aus den Bereichen Geistes- und Sozialwissenschaften und Jura, aber auch aus technisch-, natur- sowie wirtschaftswissenschaftlichen Bereichen durch die Vermittlung von Managementwissen und -kompetenzen zukunftsorientiert und praisbezogen zu ergänzen bzw. ausbauen. Die Studierenden werden auf interdisziplinäre Tätigkeiten in einem sich ständig verändernden globalen Umfeld vorbereitet. Mit dem Studiengang soll eine fachlich breit angelegte Basis für den Ein-/Aufstieg in eine Managementkarriere in unterschiedlichen Geschäftsfeldern und Positionen in Wirtschaft und Gesellschaft geschaffen werden. Akkreditierungsart: Re-Akkreditierung Zuordnung des Studienganges: weiterbildend Profiltyp: Anwendungsorientiert Studiendauer: 24 Monate Studienform: Dual - berufsbegleitend, Projekt-Kompetenz-Studium Double/Joint Degree vorgesehen: nein Aufnahmekapazität: Ma. 30 Studierende pro Kurs Start zum: sowohl zum Wintersemester als auch zum Sommersemester Erstmaliger Start des Studienganges: Oktober / November 2009 Zügigkeit (geplante Anzahl der parallel laufenden Jahrgänge): Ca. 2 Umfang der ECTS-Punkte des Studienganges: 90 Stunden (Workload) pro ECTS-Punkt: 30

5 Ablauf des Akkreditierungsverfahrens 1 Am 26. August 2013 wurde zwischen der FIBAA und der Steinbeis-Hochschule Berlin ein Vertrag über die Re-Akkreditierung des Studienganges Business Administration mit 8 Vertiefungen geschlossen. Maßgeblich für dieses Akkreditierungsverfahren sind die Regeln des Akkreditierungsrates für die Akkreditierung von Studiengängen und für die Systemakkreditierung i.d.f. vom 20. Februar 2013 und die Ländergemeinsamen Strukturvorgaben für die Akkreditierung von Bachelor- und Masterstudiengängen i.d.f. vom 4. Februar Am 21. Oktober 2013 übermittelte die Hochschule einen begründeten Antrag, der eine Darstellung des Studienganges umfasst und die Einhaltung der Kriterien für die Akkreditierung von Studiengängen dokumentiert. Parallel dazu bestellte die FIBAA ein Gutachterteam nach den Vorgaben des Akkreditierungsrates. Sie stellte zur Zusammensetzung des Gutachterteams das Benehmen mit der Hochschule her; Einwände wurden nicht geäußert. Dem Gutachterteam gehörten an: Prof. Dr. Holger Hinz Universität Flensburg Internationales Institut für Management (Finanzwirtschaft, Allgemeine Betriebswirtschaft, Controlling, Consulting) Prof. Dr. Stephan Sonnenburg Karlshochschule International University (Management, Marketing, Strategie, Branding, Kulturtheorie, Kreativität, Innovation, Performance) Prof. Dr. Steffen Hillebrecht Fachhochschule Würzburg-Schweinfurt (Betriebswirtschaft, Marketing, Personal, Medienmanagement, Soziologie, Projektmanagement) Prof. Dr. Hans Klaus Fachhochschule Kiel (Strategisches Management, Unternehmensethik, Corporate Governance, Qualitäts- und Wirtschaftlichkeitssorge in kompleen sozialen Prozessen) Dipl.-Vw. Karl-Peter Abt IHK Hauptgeschäftsführer a.d., Associate Partner Stanton Chase Düsseldorf GmbH, Selbstständiger Management- und Personalberater (Managementberatung, Personalberatung, Marketing, Logistik, Wirtschaftsrecht, Volkswirtschaft, Betriebswirtschaft, Controlling) Janine Fröhlich Business and Information Technology School (BiTS) Iserlohn Studierende Corporate Management (M.Sc.) FIBAA-Projektmanager: Dr. Dieter Swatek Sts.a.D. 1 Lediglich zur Vereinfachung der Lesbarkeit des Fragen- und Bewertungskataloges erfolgt im Folgenden keine geschlechtsbezogene Differenzierung.

6 Die Begutachtung beruht auf der Antragsbegründung, ergänzt um weitere, vom Gutachterteam erbetene Unterlagen, und einer Begutachtung vor Ort. Sie wurde am 15. Mai 2014 in den Räumen der Hochschule in Stuttgart durchgeführt. Zum Abschluss des Besuchs gaben die Gutachter gegenüber Vertretern der Hochschule ein kurzes Feedback zu ihren ersten Eindrücken. Das auf dieser Grundlage erstellte Gutachten wurde der Hochschule am 8. September 2014 zur Stellungnahme zugesandt. Die Hochschule übermittelte ihre Stellungnahme zum Gutachten am 12. September 2014; die Stellungnahme ist im vorliegenden Gutachten bereits berücksichtigt.

7 Zusammenfassung Der Master-Studiengang Business Administration der Steinbeis-Hochschule Berlin ist ein weiterbildender Master-Studiengang. Er entspricht mit wenigen Ausnahmen den Strukturvorgaben der Kultusministerkonferenz (KMK), den Anforderungen des Akkreditierungsrates sowie den Anforderungen des Qualifikationsrahmens für deutsche Hochschulabschlüsse in der zum Zeitpunkt der Verfahrenseröffnung geltenden Fassung. Er ist modular gegliedert, mit ECTS-Punkten versehen, hat ein anwendungsorientiertes Profil und schließt mit dem akademischen Grad Master of Business Administration ab. Der Grad wird von der Hochschule verliehen. Der Studiengang erfüllt somit mit wenigen Ausnahmen die en für Master-Studiengänge und kann von der Foundation for International Business Administration Accreditation (FIBAA) im Auftrag der Stiftung zur Akkreditierung von Studiengängen in Deutschland für einen Zeitraum von sieben Jahren vom 1. Oktober 2013 bis zum 30. September 2020 unter sechs Auflagen re-akkreditiert werden. Handlungsbedarf sehen die Gutachter in der Modularisierung, der Studiengangsbezeichnung, der Workload-Berechnungen, des Absolventenverbleibs und der Personalentwicklung. Daher empfehlen sie, die Re-Akkreditierung mit folgenden Auflagen zu verbinden: Auflage 1 Die für den Studiengang relevanten Ordnungen (RPO, RSO und SPO) sind hinsichtlich folgender Mängel zu korrigieren (vgl. Kapitel 3.1): o Die Bearbeitungszeit der Master-Thesis ist festzulegen. (vgl. Rahmenvorgaben A 1.4) o Das Niveau der für die Zulassung erforderlichen Englischkenntnisse ist zu definieren. (vgl. AR-Regeln 2.8) o Die korrigierten Ordnungen sind nachweislich einer Rechtsprüfung zu unterziehen und die in Kraft getretenen Ordnungen vorzulegen (vgl. AR-Regeln 2.5). Auflage 2 Die Modulbeschreibungen sind um Angaben zur Dauer der Module, zu den Zugangsvoraussetzungen, zu ihrer Verwendbarkeit sowohl innerhalb des Studienganges als auch für andere Studiengänge sowie zu Dauer und Umfang der Leistungsnachweise zu ergänzen. Die Mindestgröße der Module (5 ECTS) ist einzuhalten und es sind ausschließlich integrierte Modulprüfungen durchzuführen. (vgl. Kapitel 3.1 und 2, Rahmenvorgaben 4.2) Auflage 3 Die Studiengangsbezeichnung der SCMT ist den tatsächlichen Inhalten des Curriculums anzupassen. (vgl. Kapitel 5.1, vgl. AR-Regeln 2.5 ) Auflage 4 Die adäquate personelle Ausstattung der Vertiefungsrichtung Financial Services Industry ist anhand einer Lehrverflechtungsmatri und der Lebensläufe der Lehrenden nachzuweisen. (vgl. Kapitel 4.1, AR-Regeln 2.7 ) Auflage 5 Es sind Maßnahmen zur Personalentwicklung und -qualifizierung für den Bereich der Professoren und Dozenten nachzuweisen. (vgl. Kapitel 4.1, AR-Regeln 2.7) Zusammenfassung FIBAA-Akkreditierungsbericht Seite 7

8 Auflage 6 Die Ergebnisse der systematischen Workload-Erhebungen und zum Absolventenverbleib für alle Vertiefungen sind der FIBAA vorzulegen. (vgl. Kapitel 5, Rahmenvorgaben A 1.4). Die Erfüllung der Auflagen ist bis zum 26. Juni 2015 nachzuweisen, die Erfüllung der Auflage 4 ist spätestens zum Start der Vertiefung nachzuweisen. Zur Gesamtbewertung siehe das Qualitätsprofil im Anhang. Zusammenfassung FIBAA-Akkreditierungsbericht Seite 8

9 Informationen Informationen zur Institution Die 1998 gegründete Steinbeis-Hochschule Berlin (SHB) ist eine staatlich anerkannte private Hochschule im Verbund der Steinbeis-Stiftung. Die Steinbeis-Stiftung fördert den Technologie- und Wissenstransfer zwischen Hochschulen und Wirtschaft und umfasst weltweit mehr als 900 Transfer-, Forschungs- und Beratungszentren, die im Wesentlichen an Hochschulen, Universitäten und Forschungseinrichtungen angesiedelt sind. Die Steinbeis-Stiftung zur Wirtschaftsförderung wurde 1971 vom Land Baden-Württemberg gegründet. Der Namensgeber Ferdinand von Steinbeis ( ) gründete mehrere Gewerbeschulen in Baden-Württemberg und begründete eine frühe Form der dualen Berufsausbildung. Die organisatorische Struktur der SHB ergibt sich aus der folgenden Abbildung: Die SHB ist in selbstständigen Instituten organisiert, die ihre Bildungsprodukte und transferorientierte Forschung zum Teil in Verbünden (sog. Schools) anbieten. In zehn Schools sind die Kompetenzen von Professoren und Mitarbeitern in Forschung und Lehre für bestimmte Problemlösungen zusammengefasst. Mit nach eigener Aussage inzwischen aktiven Studierenden in 28 Bachelor- und 44 Master-Studiengängen ist die SHB die größte private, staatlich anerkannte Hochschule mit Promotionsrecht in Deutschland. Die Studierenden setzen sich zusammen aus Bachelor-Studierenden und Master-Studierenden. Hinzu kommen 58 Promovenden. Die Studienprogramme der SHB basieren auf dem dualen Prinzip. Besonderes Merkmal aller Steinbeis-Studiengänge ist die Fokussierung des Studiums auf ein vorab definiertes unternehmensrelevantes Praisprojekt: Von der Innovationsphase bis hin zum Marketing Informationen FIBAA-Akkreditierungsbericht Seite 9

10 bzw. der Implementierung werden alle notwendigen Managementschritte im Unternehmensprojekt realisiert und in paralleler Schrittfolge in der Theorieausbildung begleitet (Projekt-Kompetenz-Studium = PKS). Die Bearbeitung und Umsetzung von unternehmensrelevanten Projekten ist nach eigener Darstellung integraler Bestandteil aller Steinbeis-Studiengänge. Die Lehre und Wissensvermittlung sind dabei die Grundlage für die systematische, zielorientierte Anwendung im Lernfeld Unternehmen/berufliche Prais und insbesondere in der Projektarbeit. Auf diese Weise soll in allen Steinbeis-Programmen die Kompetenzentwicklung der Teilnehmer stattfinden und Mehrwerte in den Unternehmen generiert werden. Das in den Lehrveranstaltungen vermittelte und im Selbststudium angeeignete Wissen soll so unmittelbar in das berufspraktische Umfeld bzw. in die Projekte einfließen. Weiterentwicklung des Studienganges, Umsetzung von Empfehlungen bei bereits erfolgter Akkreditierung, statistische Daten und Evaluationsergebnisse Der am 11. September 2009 erstmalig von der FIBAA mit 15 Vertiefungen akkreditierte duale Studiengang besteht so die Hochschule aus einem von den beteiligten Instituten gemeinsam entwickelten einheitlichen General Management-Teil, der u.a. auf Basis von Marktanalysen sowie Stakeholder- und Eperten-Befragungen (Studierende, Absolventen, Beirat, Eperten aus Wissenschaft und Wirtschaft, Partnerunternehmen sowie Verbänden) entwickelt wurde. Der Studiengang ist von Arbeitskreisen entwickelt worden, die sich aus den verantwortlichen Professoren, Direktoren und Modulverantwortlichen in den einzelnen Schools zusammensetzen. Bei der Entwicklung wurden nach eigener Aussage neben den Ergebnissen von Befragungen und Studien auch Benchmark-Analysen anderer MBA-Programme sowie internationale MBA-Standards berücksichtigt. Zwei Drittel des Studiums werden durch das General Management Curriculum geprägt, da mit dem MBA eine generelle Unternehmensführungskompetenz entwickelt werden soll. Das weitere Drittel bildet ein von den Studierenden zu wählendes Wahlpflichtfach. Auch hier werden Management-Kompetenzen mit einem Fokus bzw. einer Spezialisierung vermittelt, wobei grundsätzlich die Handlungsperspektive einer unternehmerisch agierenden Führungskraft eingenommen wird. Integraler Bestandteil des Studienganges ist die Bearbeitung und Umsetzung von unternehmensrelevanten Projekten, die insbesondere die Kompetenzentwicklung der Studierenden fördern sollen. Dem Studiengang liegt ein abgestimmtes Gesamtkonzept von vier Steinbeis-Schools zugrunde, die das Hauptstudium und jeweils unterschiedliche Vertiefungen separat und selbstständig anbieten. Im Einzelnen sind dies: ADG Business School an der Steinbeis-Hochschule Berlin GmbH (ADG BS): o Financial Services Industry (wird gegenwärtig nicht angeboten) Steinbeis Center of Management and Technology (SCMT) o Business Intelligence o SME-Management o Strategic Innovation Der Studiengang wird unter der Studiengangsbezeichnung International Eecutive MBA angeboten. School of Governance, Risk, Compliance & Fraud Management (School GRC) o Governance, Risk, Compliance & Fraud Management FIBAA-Akkreditierungsbericht Seite 10

11 Steinbeis School of Management and Innovation (SMI) o Marketing, o Media Management, o Creative Leadership Der Studiengang wird unter den Studiengangsbezeichnungen Marketing MBA, Medien MBA und MBA Management und Innovation angeboten. Die Auflagen der FIBAA der Akkreditierung von 2009, Die Abschlussbezeichnung und das Curriculum sind in Einklang zu bringen. Alle Modulbeschreibungen sind mit dem Ziel präziserer Lernzielbeschreibungen zu überarbeiten. Zur Vermeidung von Irritationen der Studierenden ist zudem Konsistenz zwischen den Bezeichnungen der Module und ihren Inhalten herzustellen, die konkretisiert und detailliert beschrieben werden müssen. Die Modularisierung des Studienganges ist zu überarbeiten und gemäß den einschlägigen Empfehlungen des Akkreditierungsrates auszugestalten. Dabei ist darauf zu achten, dass sich Module in der Regel nicht über ein Semester hinaus erstrecken sollten. In der Studien- und Prüfungsordnung ist die Dauer und Gewichtung der mündlichen Prüfung innerhalb der Abschlussprüfung zu regeln, wurden fristgerecht vor dem 31. März 2010 erfüllt. Die Hochschule hat am 10. November 2013 eine vorläufige Verlängerung der Akkreditierungsfrist für die hier zu akkreditierenden acht Vertiefungen beantragt, die am 4. November 2013 von der FIBAA bis zum Ende des Sommersemesters 2014 erteilt wurde. Unabhängig davon wurde die Vertiefungsrichtung General Management / Growth Management, die von der Steinbeis School SIBE angeboten wird, bereits am 27. September 2013 in einem eigenen Verfahren re-akkreditiert. Nach Darstellung der Hochschule haben sich Konzept und Aufbau des Studienganges in den letzten 4 Jahren bewährt. Struktur und Curriculum wurden im General Management- Bereich kontinuierlich weitergeführt. Die wenigen Anpassungen bezogen sich auf die Aktualisierung der Fallstudien, Literaturangaben und einzelne inhaltliche Schwerpunkte (z.b. bei rechtlichen und technischen Aspekten bzw. bei neueren Management-Ansätzen). Durch die Integration eines entsprechenden Transferprojektes im Modul Entrepreneurship and Strategy wurde dem Qualifikationsziel Befähigung zum zivilgesellschaftlichen Engagement Rechnung getragen. Mit dem Bochumer Inventar zur berufsbezogenen Persönlichkeitsbeschreibung wurde ein weiteres, ergänzendes Auswahlverfahren eingeführt, das alternativ zum KODE- Verfahren genutzt werden kann. Als Folge marktseitiger Veränderungen, neuer Anforderungen und einer geänderten Nachfrage befindet sich das Vertiefungscurriculum inhaltlich-konzeptionell in der Überarbeitung. Grundlage dafür waren Befragungen von Unternehmen, Studierenden sowie Facheperten aus Wirtschaft und Wissenschaft. Die SPO und die RPO sind aufgrund erfolgter anderer Akkreditierungen der SHB vor kurzer Zeit, hochschulweiter Abstimmungen und Auflagen angepasst worden. Die Maßnahmen zur Erfüllung der Auflagen und Empfehlungen wurden wie folgt durchgeführt: FIBAA-Akkreditierungsbericht Seite 11

12 Der Auflage, die Abschlussbezeichnung und das Curriculum in Einklang zu bringen, wurde durch die Überarbeitung des Curriculums gefolgt. Es deckt nunmehr alle für ein generalistisches MBA-Programm notwendigen geforderten Inhalte ab. Den beiden Auflagen, die Modulbeschreibungen mit dem Ziel präziserer Lernzielbeschreibungen zu überarbeiten und die Modularisierung insgesamt entsprechend den einschlägigen Empfehlungen des Akkreditierungsrates auszugestalten, wurden durch eine generelle Überarbeitung einschließlich der Präzisierung aller Lernzielbeschreibungen erfüllt. Der Auflage in der Studien- und Prüfungsordnung, die Dauer und Gewichtung der mündlichen Prüfung innerhalb der Abschlussprüfung zu regeln, wurde durch eine entsprechende Änderung der Rahmenprüfungsordnung der SHB unter 10.4 nachgekommen. Studierenden- und Absolventenbefragungen werden so die Hochschule bereits seit längerer Zeit durchgeführt, deren Ergebnisse werden intern analysiert und diskutiert. Sie dienen als Grundlage für Optimierungsprozesse ebenso wie Evaluationen der studentischen Arbeitsbelastung. FIBAA-Akkreditierungsbericht Seite 12

13 Statistische Daten: FIBAA-Akkreditierungsbericht Seite 13

14 FIBAA-Akkreditierungsbericht Seite 14

15 FIBAA-Akkreditierungsbericht Seite 15

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20 FIBAA-Akkreditierungsbericht Seite 20

21 FIBAA-Akkreditierungsbericht Seite 21

22 Bewertung Die Hochschule hat nach dem Eindruck der Gutachter den Studiengang mit seinen Vertiefungen und seinen Rahmenbedingungen systematisch und behutsam weiterentwickelt. Das zur Zeit in Überarbeitung befindliche Vertiefungs-Curriculum kann allerdings nicht beurteilt werden. Die Überarbeitungen sind der FIBAA als wesentliche Änderung des Studienganges anzuzeigen. Die Auflagen sind rechtzeitig erfüllt und den Empfehlungen ist sinnvoll gefolgt worden. In den statistischen Daten für den Studiengang über alle Vertiefungsrichtungen hinweg fällt auf, dass bei steigenden und relativ hohen Bewerberzahlen, die Aufnahmequote in den letzten drei Jahren deutlich abgenommen hat und gegenwärtig nur noch bei knapp 30 Prozent liegt. Entsprechend ist die Auslastungsquote ständig zurückgegangen. Sie liegt gegenwärtig bei ca. 56 Prozent, während sie zu Beginn des Re-Akkreditierungszeitraumes über 90 Prozent betrug. Die Entwicklungen in den einzelnen Vertiefungen sind unterschiedlich. Die Vertiefung Financial Service Industries ist den vergangenen Jahren kaum nachgefragt und überhaupt nicht angeboten worden. Gleiches gilt für die Vertiefung Strategic Innovation, die im vergangenen Jahr nicht angeboten worden ist. Dagegen hat die Vertiefung Creative Leadership gegenüber den Vorjahren deutlich zulegen können. Parallel dazu ist der Anteil ausländischer Studierender von 32 Prozent auf über 57 Prozent gestiegen. Besonders hoch ist ihr Anteil mit knapp 90 Prozent in der Vertiefung Creative Leadership. Bewertung FIBAA-Akkreditierungsbericht Seite 22

23 1 Ziele und Strategie 1.1 Logik und Nachvollziehbarkeit der Zielsetzung des Studienganges Ziel des weiterbildenden Studienganges ist laut Rahmenstudienordnung, die in einem Erststudium erworbene Qualifikation der Studierenden zukunftsorientiert und praisbezogen zu ergänzen bzw. auszubauen und die Studierenden auf interdisziplinäre (ökonomisch bezogene) Tätigkeiten im internationalen Umfeld vorzubereiten. Die Hochschule geht dabei davon aus, dass insbesondere Absolventen aus den Bereichen Geistes- und Sozialwissenschaften, Jura oder solche mit technisch-, naturwissenschaftlichen Abschlüssen durch den Studiengang eine fachlich breit angelegte Basis für ihren Ein-/Aufstieg in eine Managementkarriere in unterschiedlichen Geschäftsfeldern und Positionen in Wirtschaft und Gesellschaft erhalten. Studierende mit wirtschaftswissenschaftlichem Hintergrund können ihr Wissen praisnah und umsetzungsorientiert um Managementkenntnisse und -kompetenzen ergänzen und erweitern. Die erforderlichen Kenntnisse, Fähigkeiten und Methoden werden nach eigener Darstellung so vermittelt, dass die Studierenden zu disziplinenübergreifender wissenschaftlicher, problemlösungsorientierter Arbeit und zu verantwortungsbewusstem wissenschaftlichem und wirtschaftlichem Handeln und zur Wahrnehmung entsprechender Leitungsaufgaben in einem demokratischen und sozialen Rechtsstaat befähigt sind. Das Berufserfahrung voraussetzende Studium ist nach Darstellung der Hochschule systematisch auf ein definiertes unternehmensrelevantes Praisprojekt fokussiert: Von der Innovationsphase bis hin zum Marketing und der Implementierung werden alle notwendigen Managementschritte im Unternehmensprojekt realisiert. Eine konsequente Praisorientierung, aktuelle Managementtrends, spezielle Netzwerke sowie innovative Kompetenzentwicklung sollen die für Management- und Führungspositionen erforderlichen bereichsübergreifenden Perspektiven vermitteln und die (Nachwuchs-)Führungskräfte in ihrer ganzheitlichen Entwicklung unterstützen. Das berufsbegleitende Studium wird von der Hochschule als gezielte Personalentwicklungsmaßnahme und damit als aktive Wachstumsstrategie für das Unternehmen definiert. Die Zielgruppe bilden kompetente berufserfahrene Fach- und Führungskräfte sowie High Potentials, die ihre Karriere systematisch weiterentwickeln wollen und aktuell bzw. perspektivisch eine General Management-Position einnehmen. Der Studiengang richtet sich an Kandidaten aus allen Unternehmensgrößen und ist abgesehen von den branchenbezogenen Programmen (Medien und Financial Services Industry) branchenunabhängig. Zusammenfassend beschreibt die Hochschule unter Berücksichtigung der Erkenntnisse zum Verbleib ihrer Absolventen die Kernziele ihres Studienganges wie folgt: Die Studierenden sollen umfassende, generalistische Management-Kompetenzen entwickeln, indem sie auf ein breites fachliches und methodisches Wissen in der beruflichen Prais zurückgreifen. Die Studierenden sollen in der Lage sein, unternehmerischen Herausforderungen mit einem systemischen Verständnis und mit strategischem Weitblick zu begegnen. FIBAA-Akkreditierungsbericht Seite 23

24 Die Studierenden sollen ein klares Selbstverständnis und Selbstbewusstsein als verantwortliche Führungskraft entwickeln. Dabei sollen sie in der Lage sein, überzeugend und konsequent die Kommunikations- und Führungsaufgaben eines General Managers zu übernehmen. Mit dem im Studiengang verfolgten unternehmerischen Ansatz sollen die Studierenden Unternehmertum sowohl als angestellter Mitarbeiter/Manager als auch als selbständiger Unternehmer/Gründer erleben und verstehen. Die Studierenden sollen befähigt werden, sich aktiv mit wissenschaftlichen Modellen, Theorien und Methoden auseinander- und sie permanent in einen berufspraktischen Bezug zu setzen. Die Studierenden sollen durch das integrierte Studienprojekt nachhaltige Veränderungen und zukunftsorientierte Innovationen bzw. Wachstumsstrategien im Unternehmen umsetzen. Die Studierenden sollen sich ihrer Verantwortung als leitende Führungskraft innerhalb des Unternehmens, aber auch in der Gesellschaft bewusst werden und entsprechend nachhaltig und verantwortungsvoll handeln. Bewertung: Die Zielsetzung des weiterbildenden Studienganges, Studierenden mit einem geistes- o- der sozialwissenschaftlichen, juristischen oder technisch-, naturwissenschaftlichen Abschluss eine fachlich breit angelegte wirtschaftswissenschaftlich fundierte Weiterbildung durch die Vermittlung von Managementkenntnissen und -kompetenzen zu ermöglichen, korrespondiert stimmig mit dem von ihnen angestrebten beruflichen Ein-/Aufstieg in eine Managementkarriere in unterschiedliche Geschäftsfelder und Positionen in Wirtschaft und Gesellschaft. Gleiches gilt grundsätzlich auch für Bewerber, die ihr wirtschaftswissenschaftliches Basiswissen praisnah und umsetzungsorientiert um Managementkenntnisse und -kompetenzen vertiefen und erweitern wollen. Durch die Kombination der Vermittlung von fachlichen (insbesondere Management-) Kompetenzen, wissenschaftlichen Methoden und Schlüsselqualifikationen und die (duale) Einbindung in ein durchgehendes unternehmensrelevantes Projekt sichert das Studiengangskonzept die Befähigung zur Auseinandersetzung mit wissenschaftlichen Erkenntnissen und die Befähigung zum gesellschaftlichen Engagement. Zugleich werden auch die Berufsbefähigung und die Persönlichkeitsentwicklung in angemessener Weise gefördert. Der Studiengang trägt den Erfordernissen des Qualifikationsrahmens für deutsche Hochschulabschlüsse Rechnung. Die geringe Abbrecherquote lässt den Schluss zu, dass insoweit die Zielsetzung des Studienganges die Interessen der Studierenden hinreichend berücksichtigt. Allerdings liegen keine Aussagen der Hochschule zur Berücksichtigung des Absolventenverbleibs vor. 1. Ziele und Strategie 1.1 Logik und Nachvollziehbarkeit der Zielsetzung des Studiengangskonzeptes erfüllt nicht erfüllt Nicht relevant 1.2 Studiengangsprofil Ziel des Studienganges ist nach eigener Aussage eine praisbezogene Qualifizierung von Hochschulabsolventen mit Berufserfahrung für interdisziplinäre Management- und Füh- FIBAA-Akkreditierungsbericht Seite 24

25 rungstätigkeiten. Die hierfür erforderlichen speziellen methodischen und theoretischen Kenntnisse werden im Studiengang den Studierenden auf der Grundlage wissenschaftlicher Erkenntnisse so vermittelt, dass sie ihr erworbenes Wissen im nationalen und internationalen beruflichen Umfeld unmittelbar umsetzen und anwenden können. Zentrales Ziel ist die Befähigung zum transfer- und problemlösungsorientierten (wirtschaftlichen) Handeln durch erfahrungsbasiertes Lernen und Handeln. Die Hochschule erläutert dazu umfänglich im Einzelnen Lehrinhalte und Veranstaltungsformen. Bewertung: Der Studiengang vermittelt den Studierenden eine fachliche und wissenschaftliche Spezialisierung für interdisziplinäre Management- und Führungstätigkeiten. Er ist sowohl von der Zielsetzung als auch den Inhalten her anwendungsorientiert. erfüllt 1. Ziele und Strategie 1.2 Studiengangsprofil nicht erfüllt Nicht relevant 1.3 Geschlechtergerechtigkeit und Chancengleichheit Geschlechter-Gerechtigkeit bedeutet so die eigene Aussage für die Mitarbeiter der Steinbeis-Hochschule jeglichen Verzicht auf Ungleichbehandlung von einzelnen Geschlechtern. Analog bedeutet Diversity für die Mitarbeiter der Hochschule jeglichen Verzicht auf Ungleichbehandlung der einzelnen Herkunft. Entsprechend werden so die Hochschule Ungleichbehandlungen in allen Phasen von Entscheidungs- und Implementierungsprozessen konsequent abgelehnt. Im Studiengang schwankt der Anteil der Frauen, die immatrikuliert worden sind, in den letzten fünf Jahren zwischen 36 Prozent (2009) und 14,2 Prozent (2010). In 2013 betrug ihr Anteil 28,2 Prozent. Nach eigener Aussage führt die Hochschule die Auswahl der Bewerber streng nach den Vorgaben des AGG durch. Darüber hinaus soll so die Hochschule der Anteil weiblicher Lehrkräfte und Coaches erhöht werden, um insbesondere den Teilnehmerinnen des MBA-Studienganges weibliche Rolle Models und Coaches an die Seite stellen zu können. Gegenwärtig beträgt der Frauenanteil 30 Prozent. Der Studiengang steht als weiterbildender Studiengang Studierenden aller Fachrichtungen offen. Die bisherigen Erfahrungen haben nach eigener Einschätzung gezeigt, dass eine derart interdisziplinäre Zusammensetzung der Kurse die Problemlösung vielfältiger gestaltet, die Teams effizienter arbeiten lässt und zu bemerkenswert sher guten Ergebnissen führt. Mit den im Studiengang integrierten Kompetenztests wird ein Kompetenzprofil jedes einzelnen Studierenden erstellt. Das Profil beschreibt sowohl die eigene als auch die Wahrnehmung Dritter (Kommilitonen, Lehrkräfte, Führungskräfte). Das hieraus resultierende Profil für jeden einzelnen Studierenden stellt dessen Stärken und Entwicklungsmöglichkeiten im Einzelnen dar. Hierauf wird während des gesamten 2-jährigen Studiums immer wieder gezielt Bezug genommen (z.b. in den Lehrveranstaltungen zu Development of Competencies ). Hierdurch soll so die Hochschule sichergestellt werden, dass der aktuellen Situation jedes Einzelnen FIBAA-Akkreditierungsbericht Seite 25

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