ERFA-Meeting Zentralschweizer Energiestädte, 22. Oktober 2014, Emmen Gemeinden als Initiatoren für mehr Solarstrom

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1 Wie können Gemeinden den Anstoss zum Entstehen privater Solargenossenschaften geben? Ein erfolgreiches Beispiel aus der Praxis Ruedi Knüsel Gemeinderat, Vorsteher Planung / Bau / Sicherheit Datum: 22. Okt Einleitung Einige Infos zur Gemeinde Grosse Überbauungen mit hoher Qualität! Roche Diagnostics 3 1

2 Einleitung Einige Infos zur Gemeinde Grosse Überbauungen mit hoher Qualität! Suurstoffi 4 Einleitung - Einige Infos zur Gemeinde Grosse Überbauungen mit hoher Qualität! Suurstoffi ein Quartier ohne CO2-Immission 5 2

3 Einleitung - Einige Infos zur Gemeinde Grössere Überbauungen mit hoher Qualität! Lindenmatt 6 Einleitung - Einige Infos zur Gemeinde Gemeinde Risch als Energiestadt - Erste Zertifizierung im Jahre % - Re-Audit im Jahre % Gemeinde war in den letzten 4 Jahren sehr aktiv! Highlights: Bau einer Begegnungszone in der Dorfkernzone (Fr ,-) Aufwertung des Strassenraumes, inkl. Kantonsstrasse 7 3

4 Einleitung Einige Infos zur Gemeinde Gemeinde Risch als Energiestadt Erste Zertifizierung im Jahre % Re-Audit im Jahre % Gemeinde war in den letzten 4 Jahren sehr aktiv Highlights: Ausbau der ÖV-Infrastruktur (Fr ) Bau neuer Busterminals, inkl. Verkehrsleitsystem Aufwertung Bahnhof Portal Nord (Begegnungszone) Vernetzungsprojekt über die ganze Gemeinde Mehr als 100ha der landwirtschaftlichen Fläche werden extensiv bewirtschaftet Gründung der 8 Ausgangslage Gemeinde beschränkt sich auf Kernaufgaben (Strategie) Gemeinde macht gute Erfahrungen mit externen Organisationen Wassergenossenschaft Stiftung Rischer Liegenschaften (sozialer Wohnungsbau) Feuerwehr Stromproduktion ist keine Kernaufgabe der Gemeinde Gemeinde hilft beim Aufbau einer neuen Organisation! Anschubfinanzierung! 9 4

5 Vision Rischer Energie plant, baut und betreibt dezentrale Photovoltaikkraftwerke in Risch-Rotkreuz. Durch den Bau von grossen Anlagen erreichen wir ein ökologisch und ökonomisch erfolgreiches Betriebsmodell. Der Ertrag aus dem Stromverkauf wird in den Bau neuer Anlagen investiert. Damit ermöglichen wir jedem Einwohner, ob Mieter oder Hausbesitzer, sich an einer Photovoltaik-Anlage zu beteiligen und seine ökologische Verantwortung im Rahmen seiner Möglichkeiten wahrzunehmen. 10 Finanzierungsmodell Anschubfinanzierung durch Gemeinde Anteilscheine Investoren Subventionen Kredite * Spenden Betriebskapital der Genossenschaft Projekte (PV-Anlagen) * Beinhaltet auch Rahmenvertrag mit der Raiffeisenbank über Fr

6 Standort der ersten Anlage: Ökihof Gemeindeeigenes Gebäude Dachfläche ca. 1600m² Ideale Dachneigung (südlich) Garantierte Gesamtleistung: kwp. Sollwert: kWh Finanzierung der ersten Anlage Geschätzte Anlagekosten Fr Anteilscheine der Genossenschafter Fr Investoren Fr Anteil Gemeinde (Anschubfinanzierung) Fr Kredite (Private und Bank) Fr Total Fr Idee Vision - Beschluss an der - Gemeindeversammlung Weiter- Entwicklung Absichtserklärung Rahmenbedingungen Gemeinderat Vereinbarungen - Gemeindebeitrag max. 50% der gesamten Anlagekosten - 50% des Strom verkauft - Finanzierung gesichert Genossenschaft Aufbau der Organisation (Vorstand, Mitglieder, Rechtsform Produkte, Kunden, Projektstudie) à fond perdu Beitrag von Fr Umsetzung d.h. Realisation der ersten Anlage Ausstandpflicht!

7 Zeitlicher Ablauf Info-Veranstaltung für die Bevölkerung Gründung Gemeindeversammlung heisst Anschubkredit gut Mitgliederversammlung gibt Kredit für 1. Anlage frei Baubewilligung erhalten Dez Anlage auf dem Ökihof wird der REG übergeben Einweihungs- & Aufrichtefeier 14 Informationsveranstaltung 15 7

8 Gründungsversammlung 16 Bild während dem Bau 17 8

9 Nach Abschluss der Bauarbeiten

10

11 Angaben zur ersten Anlage 22 Angaben zur ersten Anlage 23 11

12 Angaben zur ersten Anlage 24 Erfolgsfaktoren Anschubfinanzierung Aktiver und kompetenter Vorstand Homepage für Kommunikation «Saubere», rechtliche Basis Innovativer Gemeinderat Mindestens eine Führungsperson mit guter Verneutzung Geeignete Dachflächen Gute Partner Vertrauen!! 25 12

13 Ausblick 2014 wird ein gutes Produktionsjahr Planung zur Realisation der zweiten Anlage wird gestartet Realisation einer zweiten, grosse Anlage im Jahre 2015 ist ein realistisches Ziel! Danke für die Aufmerksamkeit 26 13

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