INFORMATIONEN ÜBER KÜNSTLICHE BEFRUCHTUNG UND DAMIT ZUSAMMENHÄNGENDE EINGRIFFE

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "INFORMATIONEN ÜBER KÜNSTLICHE BEFRUCHTUNG UND DAMIT ZUSAMMENHÄNGENDE EINGRIFFE"

Transkript

1 INFORMATIONEN ÜBER KÜNSTLICHE BEFRUCHTUNG UND DAMIT ZUSAMMENHÄNGENDE EINGRIFFE Name des Ehegatten/Partners: Geburtsdatum.: Personalausweis- (Pass-) Nr.: Name des Ehegatten/Partners: Geburtsdatum.: Personalausweis- (Pass-) Nr.: 1) BELEHRUNG DES PAARES ÜBER DIE BEHANDLUNGSMETHODE KÜNSTLICHER BEFRUCHTUNG: (In-Vitro-Fertilisation und Embryonentransfer, IVF + ET): a) Gründe zur Behandlung durch auβerkörperliche Befruchtung: Die Unfruchtbarkeitsbehandlung mithilfe außerkörperlicher Befruchtung (IVF+ET) ermöglicht eine erfolgreiche Sterilitätsbehandlung von Fällen, in denen andere Methoden bislang unerfolgreich oder mit weniger Erfolg verlaufen sind. Die außerkörperliche Befruchtung stellt die einzige Möglichkeit des Schwangerwerdens für Frauen dar, die an fehlenden oder unkorrigierbaren Defekten der Eileiter leiden. Diese Methode kann auch bei reduzierter Fruchtbarkeit des Mannes, Endometriose, immunbedingter Sterilität oder so genannter idiopathischer Unfruchtbarkeit (aus unbekannter Ursache) angewandt werden, bei denen sich durch klassische Untersuchungsmethoden keine offensichtlichen Unfruchtbarkeitsursachen feststellen lassen. Die außerkörperliche Befruchtung ist auch Voraussetzung zur Durchführung einer PGD - genetische Präimplantationsdiagnostik (siehe 12j).. b) Vorgehensweise bei Durchführung auβerkörperlicher Befruchtung: Zu einer erfolgreichen Gewinnung und Fertilisation (Befruchtung) von Eizellen ist es unerlässlich, dass eine größere Anzahl an Eizellen innerhalb der Eierstöcke auf die Ovulation (Eisprung) vorbereitet wird. Daher wird mittels Gabe verschiedener Hormonpräparate eine so genannte gesteuerte Hyperstimulation der Eierstöcke eingeleitet. Nach Verabreichung dieser Arzneimittel entwickelt sich in den Eierstöcken eine höhere Anzahl an Follikeln (Eizellen enthaltende Bläschen). Der Arzt bestimmt aufgrund individueller Reaktion der Patientin über Stimulationsbeginn und Zeitraum der Präparatverabreichung. Die auf die Stimulation folgenden Reaktionen werden insbesondere durch wiederholte Ultraschalluntersuchung, gegebenenfalls aber auch Kontrolle des Hormonspiegels im Blut überwacht. Die Eizellen werden per transvaginaler Punktion (durch die Scheidenwand) unter Ultraschallkontrolle gewonnen. Dieser Eingriff wird in der Regel unter kurzzeitiger Vollanästhesie durchgeführt. Während die gewonnenen Eizellen im darauf spezialisierten IVF-Labor in einer mit geeigneter Wachstumslösung gefüllten Kultivierungsbox eingelagert werden, wird die Spermaprobe des Partners untersucht und verarbeitet. Nach Zugabe der Spermien zu den Eizellen kommt es zu deren Befruchtung. Ebenso wie im naturgegebenen Falle kommt es hier zu natürlicher Auslese, d. h. nur einige Eizellen werden befruchtet und davon wiederum vollziehen nur einige weitere Entwicklungsschritte hinsichtlich der Zellteilung. Der Embryotransfer (Transfer) in die Gebärmutter stellt einen schmerzfreien Eingriff dar, der keinerlei Anästhesie erfordert. Der Transfer verläuft über einen extrem dünnen Katheter, der durch die Scheide in die Gebärmutterhöhle eingeführt wird; dies findet entsprechend des Grades der Embryonenentwicklung gewöhnlich Stunden nach Entnahme der Eizellen statt. Standardgemäβ werden ein bis zwei, in Ausnahmefällen bis zu drei Embryonen transferiert über die Anzahl entscheidet der Embryologe aufgrund der Begutachtung von Embryonenentwicklung, Alter und Gesundheitszustand der Patientin sowie des Verlaufes vorausgegangener Behandlungen, dies alles selbstverständlich unter Berücksichtigung des Wunsches des behandelten Paares. Alle weiteren gezeugten Embryos, die sich positiv entwickeln, werden eingefroren (kryokonserviert) und in weiteren Behandlungszyklen übertragen. Nach dem Transfer werden Arzneimittel zur Unterstützung der beginnenden Schwangerschaft verabreicht. Kommt es bis innerhalb von 20 Tagen nach Entnahme der Eizellen zu keinerlei Menstruationsblutung, so ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass eine Schwangerschaft eingetreten ist. Sämtliche Behandlungsprozeduren dieses Programmes werden ambulant und ohne Krankenhausaufenthalt durchgeführt. c) Behandlungsrisiken: Im Verlaufe des Behandlungsprogrammes kann es zu Komplikationen kommen, die den Gesundheitszustand der Patientin mitunter schwerwiegend bedrohen und therapeutische Intervention oder einen Krankenhausaufenthalt erfordern können. Hierbei handelt es sich vor allem um: - übermäβige Reaktion des Organismus auf hormonelle Stimulation, so genanntes Hyperstimulationssyndrom, bei dem sich die Eierstöcke enorm vergröβern, Flüssigkeit in Bauch- oder Brusthöhle eintritt, das Blut sich verdickt, was in Ausnahmefällen bis zu Thrombosen führen kann. Es können Schmerzen im Unterleib sowie Schwellungen des Bauches auftreten, sich aber auch Verdauungsbeschwerden (Erbrechen, Durchfall) anschlieβen; in schwerwiegenden Fällen können Atembeschwerden auftreten. Die Behandlung besteht in ausreichender Flüssigkeitszufuhr, mitunter Verabreichung von Infusionen, in schweren Formen muss die Patientin ins Krankenhaus eingeliefert werden. 1 von 5

2 In Ausnahmefällen ist es notwendig, sämtliche Embryonen einzufrieren und sie in zeitlichen Abständen voneinander zu transferieren im Falle einer Schwangerschaft kann sich das Hyperstimulationssyndrom nämlich unter hormonaler Einwirkung freiwerdender Keimzellen weiterhin verschlimmern. Die Gefahr der Entstehung eines schwerwiegenden Grades der Hyperstimulation wird mit 2% angeführt. - Verletzungs-, Blutungs- oder Gefahr einer Entzündungsbildung bei Entnahme von Eizellen oder bei Einführen der Keimzellen in die Gebärmutter (Risiko von bis zu 1%) - Gefahr einer Eileiterschwangerschaft (Risiko bei ungefähr 2%). Während des Behandlungsverlaufes können Komplikationen auftreten, die zu einer Unterbrechung des Behandlungszyklus führen. Der Behandlungszyklus wird in folgenden Fällen unterbrochen: - bei ungenügender oder im Gegenteil übermäßiger Reaktion auf hormonelle Stimulation der Eierstöcke - bei vorzeitiger Ovulation (d. h. bei vorzeitigem Freiwerden der Eizellen aus den Eierstöcken) - bei der Entnahme gelingt es nicht, auch nur eine einzige Eizelle zu gewinnen - bei Mißlingen der Gewinnung von Spermien zur Befruchtung der Eizellen - es kommt zu keiner Befruchtung der Eizellen - bei abnormaler Entwicklung der Embryonen - bei plötzlichem und aktuell nicht zu behebendem Gerätedefekt im IVF-Labor, Natur- oder sozialen Dimensionen an Katastrophen. Kommt es zu einer Schwangerschaft, so kann es ebenso wie bei einer natürlichen Schwangerschaft zu Abort, ektoper Schwangerschaft, Absterben der Leibesfrucht oder Geburt eines Kinds mit angeborener Missbildung kommen. Die Frequenz eines Auftretens von Mehrlingsschwangerschaften hängt davon ab, wie viele Embryonen transferiert werden. Bei einem Transfer von 2 Embryonen liegt diese laut unseren Aufzeichnungen bei ungefähr 30%. Bei Transfer von 1 Embryo ist das Auftreten einer Zwillingsschwangerschaft ebenso hoch wie bei einer Schwangerschaft, die auf natürlichem Wege eingetreten ist; es liegt im Verhältnis von etwa 1:85. Es ist kein häufigeres Auftreten von angeborenen Missbildungen nach Schwangerschaftseinleitung im Rahmen des IVF- Programmes nachgewiesen, als dies bei ohne diese Behandlungsmethode eingetretenen Schwangerschaften der Fall wäre. Identisch verläuft auch die Weiterentwicklung der Säuglinge. d) ICSI - intrazytoplasmatische Spermieninjektion Bei der ICSI-Methode wird das Spermium mit der besten Morphologie und Beweglichkeit ausgewählt, welches mithilfe der Kapillarspitze direkt in die Eizelle eingeführt wird. Die ICSI erhöht die Befruchtungswahrscheinlichkeit der Eizellen. Sie wird daher insbesondere bei extremer Verschlechterung des Spermiogramms des Partners sowie in Fällen eingesetzt, bei denen im vorangegangenen Zyklus der Eizellenbefruchtung auf natürlichem Wege Probleme aufgetreten sind oder bei denen es zu keinerlei Befruchtung kam. Diese Methode kann als Notlösung auch zusätzlich zur Befruchtung von Eizellen angewendet werden, bei denen es auf natürlichem Wege zu keinerlei Befruchtung kam (ReICSI = rescue ICSI). e) PICSI - Intrazytoplasmatische Injektion vorselektierter Spermien Bei der PICSI-Methode werden zum Befruchten reife Spermien ausgewählt, die eine höhere Wahrscheinlichkeit unbeschädigter, genetischer Ausstattung vorweisen. Die reifen Spermien mit Hyaluronangel gebunden, was dem Embryologen ermöglicht, die geeignetsten Spermien auszuwählen und mit diesen sodann die Eizellen mithilfe einer intrazytoplasmatischen Injektion (ICSI) zu befruchten. f) Verlängerte Kultivierung von Embryonen Bei Standarddurchführung auβerkörperlicher Befruchtung werden die Embryonen 48 Stunden nach Entnahme zur Befruchtung der Eizellen in die Gebärmutter übertragen. Durch Verwendung spezieller Kultivierungsflüssigkeit ist es möglich, die Kultivierung des Embryos bis auf 120 Stunden zu verlängern (5Tage nach Entnahme und Befruchtung). Der Vorteil dieser Vorgangsweise liegt in der Möglichkeit der Auswahl des optimalen Tages zum Transfer, wodurch sich die Wahrscheinlichkeit einer Schwangerschaft erhöht. Die ideale Zeit für den Transfer ist bei einigen Embryonen 72 Stunden seit der Befruchtung, für andere ist es 96 Stunden oder 120 Stunden. Einige Embryonen, welche wurden sich unter Laborbedingungen nicht mehr entwickeln, beweisen in der Gebärmutter weitere Entwicklung und Implantation. Die Bestimmung des optimalen Tages zum Transfer des Embryos ist vollkommen individuell und kann bei wiederholtem IVF-Zyklus differieren. g) Transfer von Embryonen in die Gebärmutter Das Einführen von Embryonen in die Gebärmutter ist ein einfacher und schmerzloser Eingriff, der mithilfe eines dünnen, weichen, durch die Scheide in die Gebärmutter geführten Katheters vorgenommen wird. Bei diesem ist keine Anästhesie notwendig. h) Kurzzeitige Vollanästhesie Die Entnahme von Eizellen wird in der Regel durch kurzzeitige (gewöhnlich 15-minütige) Vollanästhesie (Narkose) durchgeführt, da dieser Eingriff für die Frau ansonsten schmerzhaft sein könnte. Wie jeder ärztliche Eingriff ist auch die Anästhesie in ihrer Vorgehensweise lege artis mit minimalem Komplikationsrisiko belastet; es handelt sich hierbei um Kreislauf- oder Atembeschwerden. Es ist wichtig, dass der Patient vollkommen nüchtern (minimal 6 Stunden ohne Nahrung, 4 Stunden ohne Aufnahme von Getränken) ist, da ansonsten das Risiko eines Einatmens des Mageninhaltes droht. Nach vorgenommener Vollanästhesie darf der Patient 24 Stunden lang kein Fahrzeug lenken; er hat auf dem Weg nach Hause begleitet zu werden. 2 von 5

3 i) Assistiertes Hatching (AH) Der Embryo entwickelt sich bis zu einer gewissen Gröβe unter einer festen Haut. Kommt es zu einer Schwangerschaft, so muss der Embryo diese Schutzhaut nach Übertragung in die Gebärmutter verlassen. Grundlage assistierten Hatchings ist die Schaffung einer Öffnung im festen Schutzmantel des Embryos vor dessen Übertragung in die Gebärmutter. Die Anwendung dieser Methode erhöht die Wahrscheinlichkeit des Eintretens einer Schwangerschaft. Über die Methode der Durchführung dieses Eingriffes entscheidet der Embryologe aufgrund der Begutachtung der Embryonenentwicklung sowie der Zustimmung des behandelten Paares. j) Einfrieren (Kryokonservierung) von Embryonen, Eizellen und Spermien Kryokonservierung ist ein Prozess, der die Lagerung von Spermien, Eizellen oder Embryos in eingefrorenem Zustand über einen längeren Zeitraum ermöglicht. Stehen Embryonen zur Verfügung, die innerhalb des stimulierten Zyklus nicht transferiert wurden, so können diese nach Kryokonservierung in nachfolgenden Behandlungszyklen verwendet werden. Abnormale Embryonen werden nicht eingefroren. Verwendet das Paar seine kryokonservierten Embryonen zur Eigenbehandlung, so kann es diese einem anderen Paar anonym zur Behandlung spenden, seine Einwilligung zu deren Verwendung zu Forschungszwecken oder zu deren Vernichtung erteilen. Nicht alle Embryonen, Spermien und Eizellen überstehen den Prozess des Einfrierens und Auftauens in einem solchen Zustand, sodass sie nach dem Auftauen zu Behandlungszwecken verwendbar sind. Bei Embryonen liegt dieses Risiko laut unserer Aufzeichnungen bei ungefähr 10%. Ein Versagen der zur Kryokonservierung sowie Lagerung kryokonservierten Materials verwendeten Apparatur und somit auch eine Entwertung solchen Materials kann nicht vollständig ausgeschlossen werden. Im Falle einer Beendigung unternehmerischer Tätigkeit des GEST Zentrum für Reproduktionsmedizin wird das kryokonservierte Material an die Firma Iscare IVF, a.s., Prag, weitergeleitet, wo diesem weiterhin vertraglich abgesicherte Pflege zugewendet wird. k) Informationen über Lagerungsbedingungen kryokonservierter Embryonen, Oozyten sowie durch MESA/TESE gewonnenen Gewebes Die die Behandlung vor Spermien- und Eizellenentnahme gesetzlich regelnden Vorschriften haben sind im Laufe der Zeit verändert. Der Unterschied besteht darin, welche Tests auf sexuell übertragbare Krankheiten durchgeführt wurden und welche Intervalllänge zwischen Testdurchführung und Einlagerung kryokonservierten Materials in Flüssigstickstoff gefordert wurde. Ziel der Testdurchführungen ist die Risikosenkung von Kreuzkontamination, also Übertragungen sexuell übertragbarer Krankheiten von einer Probe auf die nächste. Dieses Risiko war stets extrem gering; im GEST Zentrum für Reproduktionsmedizin wurde im Rahmen des Kryokonservierungsprogrammes niemals eine Übertragung sexuell übertragbarer Krankheiten verzeichnet. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt erhobene Anforderungen: Untersuchung auf sexuell übertragbare Krankheiten von nicht mehr als 3 Monaten bei Erstkontakt mit dem Paar und nicht mehr als 2 Jahren bei Folgebehandlung: - Hepatitis (Gelbsucht) vom Typ B- durch Oberflächenantigen- (HBsAg) sowie Antikörper- (anti-hbc) Methode Im Falle gespendeter Spermien auch Urinuntersuchung auf Chlamydien bei jeder Entnahme, auf AIDS, Hepatitis B und C sowie Syphilis im weiter oben genannten Rahmen zu Beginn des Spendeprozesses und 6 Monate nach dessen Beendigung (Freigabe aus Quarantäne) Spendeprozesses sowie im Verlaufe der Stimulationsbehandlung zur konkreten Eizellenentnahme. Bis zum wurden folgende Anforderungen erhoben: Untersuchung auf sexuell übertragbare Krankheiten von nicht mehr als 21 Tagen im Umfange von: - Hepatitis (Gelbsucht) vom Typ B- durch Oberflächenantigen- (HbsAg) sowie Antikörper- (anti-hbc) Methode Im Falle gespendeter Spermien auch Urinuntersuchung auf Chlamydien bei jeder Entnahme, auf AIDS, Hepatitis B und C sowie Syphilis im weiter unten genannten Rahmen zu Beginn des Spendeprozesses und 6 Monate nach dessen Beendigung (Freigabe aus Quarantäne) Spendeprozesses sowie nicht mehr als 21 Tage vor Eizellenentnahme. In den Jahren wurden folgende Anforderungen erhoben: Untersuchung auf sexuell übertragbare Krankheiten von nicht mehr als 7 Tagen im Umfange von: - Hepatitis (Gelbsucht) vom Typ B- durch Oberflächenantigen- (HBsAg) sowie Antikörpermethode gegen Nukleokapsid-Antigen (anti-hbc) Im Falle gespendeter Spermien auch Urinuntersuchung auf Chlamydien vor jeder Spendeprozessaufnahme und sodann stichprobenartig, auf AIDS, Hepatitis B und C sowie Syphilis im weiter oben genannten Rahmen zu Beginn und Abschluss des Spendeprozesses und 6 Monate nach dessen Beendigung (Freigabe aus Quarantäne) Spendeprozesses sowie Untersuchung auf AIDS, Hepatitis B und C mithilfe der PCR-Methode nicht mehr als 7 Tage vor Eizellenentnahme. In den vorangegangenen Jahren wurden folgende Anforderungen erhoben: Untersuchung auf sexuell übertragbare Krankheiten von nicht mehr als 12 Monaten im Umfange von: - Tests auf Nachweis von AIDS HIV vom Typ 1 und 2 durch Antikörper-Methode - stichprobenartig Hepatitis (Gelbsucht) vom Typ B- und C- durch Antigen- bzw. Antikörper-Methode - stichprobenartig Syphilis (harter Schanker) durch direkte und indirekte Nachweismethode Im Falle gespendeter Spermien Untersuchung auf AIDS, Hepatitis B und C sowie Syphilis im weiter oben genannten Rahmen zu Beginn des Spendeprozesses und 6 Monate nach dessen Beendigung 3 von 5

4 Im Falle gespendeter Eizellen Untersuchung der Spenderin auf AIDS, Hepatitis B und C sowie Syphilis im weiter oben genannten Rahmen zu Beginn des Spendeprozesses und auf Wunsch des Paares 6 Monate nach Eizellenentnahme l) Verwendung von Keimzellen oder Embryonen anonymer Spender Stehen dem behandelten Paar keine eigenen Spermien, Eizellen oder beide Arten von Keimzellen zur Verfügung, so kann die Situation auf dem Wege der Verwendung von seitens anonymen Spendern gespendeten Keimzellen oder Embryonen gelöst werden. Die Spender werden laut Gesetz genetischen und serologischen Untersuchungen zum Ausschluss nachweisbarer Erb- sowie ausgewählter, übertragbarer Geschlechtskrankheiten unterzogen. Trotz dieser Untersuchungen kann jedoch eine Übertragung von Infektionskrankheiten oder genetischen Mängeln der Spender auf die Empfängerin oder deren Nachkommen nicht eindeutig ausgeschlossen werden. Die Methodik wird in einer Sonderbelehrung beschrieben. m) Genetische Präimplantationsdiagnostik (PGD) Im Rahmen künstlicher Befruchtung ermöglicht genetische Präimplantationsdiagnostik genetische Kontrolle von Embryonen noch vor deren Einführung in die Gebärmutter Sie besteht in der Entnahme von 1 2 Zellen des 3 Tage alten Embryos sowie deren genetischer Untersuchung. (Wird die Durchführung einer PGD vorgesehen, so ist es notwendig, die Befruchtung mithilfe der ICSI durchzuführen, damit es bei Entnahme der Blastomere zu keinerlei unerwünschten Beimischungen anderer Spermien aus der Eizellenhülle kommt, an der sie bei normaler Befruchtung erfasst werden.) Die Untersuchung wird auf Basis genetischer Beratung dort durchgeführt, wo das höchste Risiko an Chromosomenaberrationen der Leibesfrucht beobachtet wird. Präimplantationsdiagnostik vermag jedoch keine hundertprozentige Auswahl von Embryonen zu treffen, die keinerlei Defekte aufweisen. Dies ist durch das Prinzip der Methode gegeben, bei der nur einige Embryonenzellen untersucht werden und sich nur ein Teil der Abweichungen untersuchen lässt, an dem die Embryonen des Paares am meisten gefährdet sind. Ebenso wenig lässt sich diagnostischer Irrtum und ergo das Risiko ausschlieβen, dass es zum Transfer eines von Chromosomaberration betroffenen Embryos oder aber es nicht zum Transfer eines für abnormal befundenen Embryos in die Gebärmutter kommt, obwohl dieser normal entwickelt ist. Die PGD wird durch die Tatsache erschwert, dass bei einem bedeutenden Anteil früher Embryostadien Mosaizismus vorzufinden ist, was bedeutet, dass nicht alle Zellen des Embryos identische genetische Ausstattung aufweisen. Infolge der zur PGD aus dem Embryo vorgenommenen Zellentnahme kann es zu dessen Absterben kommen (in 10-20% der Fälle). Durchführung genetischer Präimplantationsdiagnostik ersetzt keineswegs die standardgemäβ bei allen Schwangeren durchgeführten Pränataluntersuchungen, die der Aufdeckung von Missbildungen der Leibesfrucht dienen. 2) ERKLÄRUNG DES BEHANDELTEN PAARES Wir erklären, dass wir von einem Arzt eingehend über unseren Gesundheitszustand, Behandlungsgründe zu außerkörperlicher Befruchtung (IVF + ET) sowie über zu erwartende Resultate einzelner Behandlungsvorgänge aufgeklärt worden sind. Wir wurden ebenfalls über die Behandlungsvorgänge bei Durchführung außerkörperlicher Befruchtung, den Charakter der Eingriffe sowie mögliche Risiken und mit der Behandlung zusammenhängende, bekannte und schwerwiegende Umstände aufgeklärt. Wir stimmen zu, dass die Eizellenentnahme unter kurzzeitiger Vollnarkose durchgeführt wird. Wir erklären, dass wir über die Rechtsfolgen künstlicher Befruchtung, um deren Durchführung wir gebeten haben, belehrt wurden, und dass wir wahrheitsgemäß sämtliche für die Begutachtung ausschlaggebende Angaben über uns geleistet haben, die darüber entscheiden, ob die Bedingungen zu einer Behandlung künstlicher Befruchtung erfüllt sind. Wir haben dem Arzt nach unserem bestem Wissen und Gewissen sämtliche Tatsachen genannt, die Einfluss auf die Pflegebehandlung nehmen könnten. Wir nehmen dabei bewußt zur Kenntnis, dass die medizinische Einrichtung keinerlei Haftung für Konsequenzen trägt, die infolge einer Bereitstellung nicht wahrheitsgetreuer oder unvollständiger Informationen entstünden. Wir sind uns darüber bewußt, dass wir im Einklange mit der tschechischen Rechtsordnung gesetzlich als Kindsmutter und Kindsvater für den uns infolge künstlicher Befruchtung geborenen Säugling gelten; dies gilt auch im Falle der Verwendung gespendeter Stammzellen oder Embryonen. Sofern wir kein Ehepaar sind, erklären wir, dass wir die Kindsvaterschaft durch einstimmige Erklärung vor dem zuständigen staatlichen Verwaltungsorgan (Geburtenregister, Gericht) noch vor der Geburt des Kindes bestimmen, sollten wir im Zeitraum zwischen künstlicher Befruchtung und Kindsgeburt keine Eheschließung vollziehen. Uns ist bewußt, dass sofern die Kindsvaterschaft nicht durch unsere einstimmige Erklärung erfolgt, diese vom Gericht auf Basis des Vorschlages der Mutter oder des Vormundes des Kindes unter Berücksichtigung der vorliegenden Erklärung festgelegt wird. Daher erklären wir, dass wir zum gegenwärtigen Zeitpunkt als Partner zusammen leben und Geschlechtsverkehr haben. 4 von 5

5 Wir verpflichten uns, das die medizinische Einrichtung unverzüglich sowie schriftlich über eventuelle Änderungen hinsichtlich oben angeführter Tatsachen zu informieren. Wir sind uns über die Tatsache im Klaren, dass es zu Komplikationen kommen kann, die mit jeder Schwanger- und Mutterschaft verbunden sind, auch wenn eine künstliche Befruchtung durchgeführt wurde, die dem neuesten wissenschaftlichen Kenntnisstand entspricht. Wir wurden mit der Preisliste der Leistungen der medizinischen Einrichtung vertraut gemacht. Wir akzeptieren die in dieser Preisliste aufgeführten Preise und verpflichten uns im Einklange mit dieser Preisliste sämtliche, als Gesundheitspflege verrechnete und ausgeführte Dienstleistungen zu vergüten, die nicht von der Krankenkasse getragen werden. Wir bestätigen mit unseren Unterschriften, dass uns die Möglichkeit geboten wurde, uns diese Belehrung detailliert durchzulesen und dem Arzt sämtliche, damit verbundene offene Fragen zu stellen. Unsere Fragen wurden uns auf verständliche Art und Weise zufriedenstellend beantwortet. Wir erklären, keine weiteren Fragen zu haben, die Belehrung vollständig verstanden zu haben und der Durchführung der Behandlungseingriffe zuzustimmen. Unterschrift der Patientin:... Datum:... Unterschrift des Ehegatten/Partners der Patientin:... Datum:... Ich erkläre hiermit, die Patientin und deren Partner, wie weiter oben angeführt, auf geeignete Art und Weise belehrt und diese Erklärung der Patientin und deren. Partner zur Unterschrift vorgelegt zu haben, nachdem beide die Belehrung vollständig verstanden haben. Die Identität der beiden genannten Personen habe ich anhand oben angeführter Ausweispapiere überprüft. Unterschrift des Arztes:... Datum:... 5 von 5

Informationen über die Kinderwunschbehandlung mit der Methode in vitro Fertilisation

Informationen über die Kinderwunschbehandlung mit der Methode in vitro Fertilisation Informationen über die Kinderwunschbehandlung mit der Methode in vitro Fertilisation Wir freuen uns, dass Sie unsere Klinik gewählt haben. Wir wollen alles dafür tun, damit die Behandlung erfolgreich ist.

Mehr

Thema: «Eigen-Eispende» (Eizellkryokonservierung)

Thema: «Eigen-Eispende» (Eizellkryokonservierung) Thema: «Eigen-Eispende» (Eizellkryokonservierung) Warum Eizellen tieffrieren? «Eigen-Eispende» Bei der Geburt hat eine Frau ca. 1 000 000 Eizellen. Zum Zeitpunkt der Pubertät sind dies noch ca. 100 000.

Mehr

Beinhaltet Kontrollultraschalluntersuchungen, Spermaaufbereitung, Insemination

Beinhaltet Kontrollultraschalluntersuchungen, Spermaaufbereitung, Insemination Gültig ab 12. 5. 2014 Beim Erstgespräch bzw. Ihrer Erstvorstellung in unserer Klinik, ist ein Betrag von 100 zu entrichten. Diese Summe kann nicht zurückerstattet werden und wird von den Behandlungskosten

Mehr

ERFOLGSRATE BEI DEN IVF- BEHANDLUNGEN IM JAHRE 2014

ERFOLGSRATE BEI DEN IVF- BEHANDLUNGEN IM JAHRE 2014 Wir möchten Ihnen gern unsere Ergebnisse der IVF-Zyklen im Jahre 2014 vorlegen. - 1 - Da es immer Spekulationen auftauchen, wie die Ergebnisse gerechnet werden und ob sie objektiv und wahr sind, möchten

Mehr

Diese Broschüre fasst die wichtigsten Informationen zusammen, damit Sie einen Entscheid treffen können.

Diese Broschüre fasst die wichtigsten Informationen zusammen, damit Sie einen Entscheid treffen können. Aufklärung über die Weiterverwendung/Nutzung von biologischem Material und/oder gesundheitsbezogen Daten für die biomedizinische Forschung. (Version V-2.0 vom 16.07.2014, Biobanken) Sehr geehrte Patientin,

Mehr

Sehr geehrte Patientin,

Sehr geehrte Patientin, Sehr geehrte Patientin, anbei erhalten Sie Ihren Behandlungsplan, die erforderlichen Rezepte und Ihre Therapieanleitung zur IVF/ICSI-Therapie im Flareprotokoll mit Decapeptyl 0,1. Die Therapieanleitung

Mehr

Wer kriegt was von wem?

Wer kriegt was von wem? Wer kriegt was von wem? Zur Übernahme der Behandlungskosten bei gesetzlich, privat und gemischt versicherten Paaren. Rechtsanwältin Esther Beckhove, MBL Düsseldorf, 13.06.2009 1. Teil Gesetzliche Krankenversicherung

Mehr

1963: 27,4 2001: 28,4 2011: 30,0. Durchschnittliches Alter Geburt 1. Kind 2001: 26,5 2011: 28,5

1963: 27,4 2001: 28,4 2011: 30,0. Durchschnittliches Alter Geburt 1. Kind 2001: 26,5 2011: 28,5 Fact Sheet Facts & Figures Kinderwunschzentrum Ungewollte Kinderlosigkeit 30 % aller Frauen versuchen länger als 12 Monate schwanger zu werden 6 9 % sind ungewollt kinderlos 3 % bleiben ungewollt kinderlos

Mehr

Ihr Kinderwunsch kann sich erfüllen! Wir helfen Ihnen dabei.

Ihr Kinderwunsch kann sich erfüllen! Wir helfen Ihnen dabei. Ihr Kinderwunsch kann sich erfüllen! Wir helfen Ihnen dabei. Herzlich willkommen! Sie und Ihr Partner wünschen sich ein Kind. Wir vom Kinderwunsch-Zentrum Stuttgart haben uns darauf spezialisiert, Ihnen

Mehr

Du verhütest jahrelang! Mit der passenden Pille?

Du verhütest jahrelang! Mit der passenden Pille? Du verhütest jahrelang! Mit der passenden Pille? INHALT WAS VERSTEHT MAN UNTER VERHÜTUNGSHORMONEN? Was versteht man unter Verhütungshormonen?... 3 Verhütungshormone sind Östrogene und Gestagene, die zur

Mehr

1. ob Untersuchungen zum Ausmaß der ungewollten Kinderlosigkeit bekannt sind und welche die häufigsten Ursachen für ungewollte Kinderlosigkeit sind;

1. ob Untersuchungen zum Ausmaß der ungewollten Kinderlosigkeit bekannt sind und welche die häufigsten Ursachen für ungewollte Kinderlosigkeit sind; 14. Wahlperiode 02. 04. 2008 Antrag der Abg. Werner Raab u. a. CDU und Stellungnahme des Ministeriums für Arbeit und Soziales Ungewollte Kinderlosigkeit Antrag Der Landtag wolle beschließen, die Landesregierung

Mehr

Durchschnittliches Alter Geburt 1. Kind 1993: 25,5 2003: 27,5 2014: 29,0

Durchschnittliches Alter Geburt 1. Kind 1993: 25,5 2003: 27,5 2014: 29,0 Fact Sheet 38+ Ungewollte Kinderlosigkeit 30 % aller Frauen versuchen länger als 12 Monate schwanger zu werden 6 9 % sind ungewollt kinderlos 3 % bleiben ungewollt kinderlos Kinderanzahl / Frau sinkt 1963:

Mehr

Vasektomie Informationsbroschüre

Vasektomie Informationsbroschüre Vasektomie Informationsbroschüre Wenn Sie ein persönliches Gespräch wünschen, stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung. Vereinbaren Sie heute noch einen Termin für Ihr Beratungsgespräch und gemeinsam werden

Mehr

EMPFÄNGNIS- VERHÜTUNG

EMPFÄNGNIS- VERHÜTUNG INSTITUT FÜR SINNES- UND SPRACHNEUROLOGIE GESUNDHEITSZENTRUM FÜR GEHÖRLOSE Konventhospital Barmherzige Brüder Linz EMPFÄNGNIS- VERHÜTUNG Wie kann ich verhüten? Geschlechtsorgane der Frau Zyklus der Frau

Mehr

Richtlinien. des Bundesausschusses der Ärzte und Krankenkassen

Richtlinien. des Bundesausschusses der Ärzte und Krankenkassen Richtlinien des Bundesausschusses der Ärzte und Krankenkassen über ärztliche Maßnahmen zur künstlichen Befruchtung ( Richtlinien über künstliche Befruchtung ) in der Fassung vom 14. August 1990 veröffentlicht

Mehr

Kinderwunschzentrum IVF/ICSI, Basel

Kinderwunschzentrum IVF/ICSI, Basel Kinderwunschzentrum IVF/ICSI, Basel Eine Information für Wunscheltern von Dr. N. Pavić und Dr. J.-C. Spira, Basel 2 Copyright Dr. J.-C. Spira und Dr. N. Pavić Inhaltsverzeichnis Sehr geehrtes Paar..............................

Mehr

Beckenvenensyndrom (Pelvic Congestion Syndrome, PCS) chronische Unterleibsschmerzen bei Frauen; Sklerosierung (Verödung)

Beckenvenensyndrom (Pelvic Congestion Syndrome, PCS) chronische Unterleibsschmerzen bei Frauen; Sklerosierung (Verödung) Beckenvenensyndrom (Pelvic Congestion Syndrome, PCS) chronische Unterleibsschmerzen bei Frauen; Sklerosierung (Verödung) Schätzungen zufolge erleidet jede dritte Frau früher oder später chronische Unterleibsschmerzen.

Mehr

EMBOLISATION VON GEBÄRMUTTERMYOMEN

EMBOLISATION VON GEBÄRMUTTERMYOMEN Landeskrankenhaus Leoben Zentralröntgeninstitut Vorstand: Univ. Prof. Prim. Dr. Uggowitzer Steiermärkische Krankenanstalten Ges. m b. H. EMBOLISATION VON GEBÄRMUTTERMYOMEN Was versteht man unter Myomembolisation?

Mehr

Richtlinien. des Bundesausschusses der Ärzte und Krankenkassen

Richtlinien. des Bundesausschusses der Ärzte und Krankenkassen Richtlinien des Bundesausschusses der Ärzte und Krankenkassen über ärztliche Maßnahmen zur künstlichen Befruchtung ("Richtlinien über künstliche Befruchtung") in der Fassung vom 14. August 1990 (veröffentlicht

Mehr

Postfach 1660. 61406 Oberursel. Versicherungs-Nr.: Zu versichernde Person: Geburtsdatum:

Postfach 1660. 61406 Oberursel. Versicherungs-Nr.: Zu versichernde Person: Geburtsdatum: ALTE LEIPZIGER Leben Postfach 1660 Absender: 61406 Oberursel Versicherungs-Nr.: Zu versichernde Person: Geburtsdatum: Fragebogen zu psychosomatischen und psychischen Störungen/Erkrankungen 1. Welche Erkrankungen

Mehr

PRAXIS DR. DE HAAN/ ZENTRUM FÜR REPRODUKTIONSMEDIZIN KINDERWUNSCHBEHANDLUNG 1. EINLEITUNG

PRAXIS DR. DE HAAN/ ZENTRUM FÜR REPRODUKTIONSMEDIZIN KINDERWUNSCHBEHANDLUNG 1. EINLEITUNG PRAXIS DR. DE HAAN/ ZENTRUM FÜR REPRODUKTIONSMEDIZIN KINDERWUNSCHBEHANDLUNG 1. EINLEITUNG Sie haben sich wegen eines bisher nicht erfüllten Kinderwunsches in unsere Behandlung begeben. Mit dieser Broschüre

Mehr

Woran Sie vor und nach Ihrer Linsenaustauschbehandlung (RLE) denken sollten

Woran Sie vor und nach Ihrer Linsenaustauschbehandlung (RLE) denken sollten Woran Sie vor und nach Ihrer Linsenaustauschbehandlung (RLE) denken sollten Der sichere Weg zu einem Leben ohne Brille und Kontaktlinsen! 2 Herzlichen Glückwunsch! Sie haben sich für eine Linsenaustauschbehandlung

Mehr

Aufklärungsund. Einverständnisformular für Augenoperationen. Pat.:... geb. am:...

Aufklärungsund. Einverständnisformular für Augenoperationen. Pat.:... geb. am:... Aufklärungsund Einverständnisformular für Augenoperationen Pat.:... geb. am:... Basisinformation zum Aufklärungsgespräch für unsere Patienten Patientendaten: Allgemeine Aufklärung zur Durchführung von

Mehr

Implantate. Modernste Zahnmedizin für perfekte Ästhetik. Lust auf schöne Zähne

Implantate. Modernste Zahnmedizin für perfekte Ästhetik. Lust auf schöne Zähne Implantate Modernste Zahnmedizin für perfekte Ästhetik. Lust auf schöne Zähne Implantate Künstliche Zahnwurzeln Implantate sind heute in vielen Fällen geeignet, den Traum eigener, fest verankerter Zähne

Mehr

Schadenanzeige Reise-Rücktrittskosten-Versicherung

Schadenanzeige Reise-Rücktrittskosten-Versicherung Name und Anschrift des Kunden Eigentümer: Enrico Rudolph Komturstraße 58-62 12099 Berlin USt.-IdNr.: DE814/543/191 info@abi2urlaub.de www.abi2urlaub.de Tel (Office): +49 30 288 31 716 Tel (Office): +49

Mehr

...der sanfte Weg zum eigenen Kind

...der sanfte Weg zum eigenen Kind ...der sanfte Weg zum eigenen Kind Kinderwunschzentrum Köln Eva Schwahn Frauenärztin Reproduktionsmedizin Endokrinologie Psychosomatik Herzlich willkommen in unserem Zentrum für Kinderwunschbehandlung.

Mehr

Tigges Friol Gnoth. Frauenärztliche Gemeinschaftspraxis. Neue Wege zum Wunschkind

Tigges Friol Gnoth. Frauenärztliche Gemeinschaftspraxis. Neue Wege zum Wunschkind Tigges Friol Gnoth Frauenärztliche Gemeinschaftspraxis Neue Wege zum Wunschkind Gynäkologische Endokrinologie Reproduktionsmedizin Traditionelle Chinesische Medizin Natürliche Familienplanung Sehr geehrtes

Mehr

Implantate. Modernste Zahnmedizin für perfekte Ästhetik. Lust auf schöne Zähne

Implantate. Modernste Zahnmedizin für perfekte Ästhetik. Lust auf schöne Zähne Implantate Modernste Zahnmedizin für perfekte Ästhetik. Lust auf schöne Zähne Implantate Künstliche Zahnwurzeln Von den meisten Patienten wird festsitzender Zahnersatz gegenüber herausnehmbaren Versorgungen

Mehr

Daten und Fakten. Gemeinschaftspraxis der Frauenärzte. Informationen zum Thema Kinderwunschbehandlung. Zentrum für Reproduktionsmedizin

Daten und Fakten. Gemeinschaftspraxis der Frauenärzte. Informationen zum Thema Kinderwunschbehandlung. Zentrum für Reproduktionsmedizin Gemeinschaftspraxis der Frauenärzte Zentrum für Reproduktionsmedizin Dr. med. M. Hamori Dr. med. R. Behrens Dr. med. A. Hammel Daten und Fakten. Informationen zum Thema Kinderwunschbehandlung Sehr geehrtes

Mehr

Veränderungen in der Pubertät

Veränderungen in der Pubertät Veränderungen in der Pubertät 1 Unser Körper verändert sich in der Pubertät unter dem Einfluss verschiedener Hormone. Beschreibe in Stichworten die Veränderungen und gib an, welche Hormone dafür maßgeblich

Mehr

Ich werde als Spender gebraucht

Ich werde als Spender gebraucht MB Ich werde als Spender gebraucht Informationen für Knochenmarkspender oder Spender von Blutvorläuferzellen (= Blutstammzellen), die möglicherweise bald spenden werden Das internationale Computersystem

Mehr

Richtlinien. des Gemeinsamen Bundesausschusses. über ärztliche Maßnahmen zur künstlichen Befruchtung ( Richtlinien über künstliche Befruchtung ) *

Richtlinien. des Gemeinsamen Bundesausschusses. über ärztliche Maßnahmen zur künstlichen Befruchtung ( Richtlinien über künstliche Befruchtung ) * Richtlinien des Gemeinsamen Bundesausschusses über ärztliche Maßnahmen zur künstlichen Befruchtung ( Richtlinien über künstliche Befruchtung ) * in der Fassung vom 14. August 1990 veröffentlicht im Bundesarbeitsblatt

Mehr

Reproduktionsmedizin und Embryonenforschung

Reproduktionsmedizin und Embryonenforschung Wintersemester 2014/15 Vorlesung Ethik in der Medizin Reproduktionsmedizin und Embryonenforschung PD Dr. Alfred Simon Institut für Ethik, Geschichte und Theorie der Medizin Gliederung der Vorlesung Ethisch

Mehr

Krankheiten gibt es überall

Krankheiten gibt es überall Praxisstempel Krankheiten gibt es überall Ein Impfratgeber für Hundebesitzer 030975-D.Oktober 2014 (20.000) 113 Intervet Deutschland GmbH Feldstraße 1a D-85716 Unterschleißheim www.impfung-hund.de Impfen

Mehr

Das erste Mal. Von Anfang an richtig verhüten

Das erste Mal. Von Anfang an richtig verhüten Das erste Mal Von Anfang an richtig verhüten Das erste Mal Verliebt bis über beide Ohren es gibt kaum etwas Schöneres. Und dann kommt irgendwann der Augenblick... Auch wenn es nach außen niemand so richtig

Mehr

Mikropille = Kombinationspräparate enthalten Östrogene und Gelbkörperhormone

Mikropille = Kombinationspräparate enthalten Östrogene und Gelbkörperhormone Hormonelle Verhütung Mikropille = Kombinationspräparate enthalten Östrogene und Gelbkörperhormone Pearl-Index 0,1-0,9 Einnahme Täglich 1 Tablette über 21-22 Tage Pille vergessen? Innerhalb von 6-12 Stunden

Mehr

METHODEN DER SCHWANGERSCHAFTSVERHÜTUNG

METHODEN DER SCHWANGERSCHAFTSVERHÜTUNG METHODEN DER SCHWANGERSCHAFTSVERHÜTUNG Pille Sicherheit Pearl-Index 1 Bei richtiger Abwendung sehr sicher. Erbrechen, Durchfall oder Medikamente beeinträchtigen die Sicherheit. Hormon-Tabletten, verhindern

Mehr

Unerfüllter Kinderwunsch. Ursachen erkennen, Lösungen finden. Informationen für Paare, die auf ein Baby warten

Unerfüllter Kinderwunsch. Ursachen erkennen, Lösungen finden. Informationen für Paare, die auf ein Baby warten Unerfüllter Kinderwunsch Ursachen erkennen, Lösungen finden Informationen für Paare, die auf ein Baby warten Das lange Warten auf ein Baby. Was können Sie tun? Wann sollten Sie sich untersuchen lassen?

Mehr

in der Fassung vom 14. August 1990 (veröffentlicht im Bundesarbeitsblatt Nr. 12 vom 30. November 1990)

in der Fassung vom 14. August 1990 (veröffentlicht im Bundesarbeitsblatt Nr. 12 vom 30. November 1990) Richtlinien des Bundesausschusses der Ärzte und Krankenkassen über ärztliche Maßnahmen zur künstlichen Befruchtung ( Richtlinien über künstliche Befruchtung ) in der Fassung vom 14. August 1990 (veröffentlicht

Mehr

Kinderwunsch. Prof. Dr. med. Harald Meden Ärztlicher Leiter Gynäkologie, GZ Rigi, Küssnacht

Kinderwunsch. Prof. Dr. med. Harald Meden Ärztlicher Leiter Gynäkologie, GZ Rigi, Küssnacht Kinderwunsch Prof. Dr. med. Harald Meden Ärztlicher Leiter Gynäkologie, GZ Rigi, Küssnacht Chairman of the Advisory Committee of the European Society of Gynecology (ESG) Frauenheilkunde aktuell 05. Oktober

Mehr

Liebe, Lust und Stress

Liebe, Lust und Stress Liebe, Lust und Stress Eine Broschüre für Mädchen und junge Frauen in leichter Sprache Teil 3 Wie ein Kind entsteht Herausgegeben von mixed pickles e.v. Hallo Hier ist sie endlich die dritte Broschüre,

Mehr

12. Wahlperiode 17. 06. 99

12. Wahlperiode 17. 06. 99 12. Wahlperiode 17. 06. 99 Antrag der Abg. Jörg Döpper u. a. CDU und Stellungnahme des Sozialministeriums Ungewollte Kinderlosigkeit Antrag Der Landtag wolle beschließen, die Landesregierung zu ersuchen

Mehr

Der HIV-Test: Was ich wissen und was ich mir im Vorfeld überlegen sollte

Der HIV-Test: Was ich wissen und was ich mir im Vorfeld überlegen sollte Der HIV-Test: Was ich wissen und was ich mir im Vorfeld überlegen sollte Pro und Contra: Auch wenn HIV mittlerweile eine behandelbare Krankheit geworden ist, ist AIDS immer noch nicht heilbar. Es gibt

Mehr

A n t r a g 2016. Stiftung FamilienSinn Thüringen Arnstädter Straße 28 99096 Erfurt. Erstmalige Antragstellung oder

A n t r a g 2016. Stiftung FamilienSinn Thüringen Arnstädter Straße 28 99096 Erfurt. Erstmalige Antragstellung oder Stiftung FamilienSinn Thüringen Arnstädter Straße 28 99096 Erfurt A n t r a g 2016 Bitte füllen Sie das Antragsformular vollständig und richtig aus. Wichtig sind die Angaben zu beiden Ehepartnern. Bitte

Mehr

A Teil. HIV-Infektionen stellen ein ernsthaftes gesundheitliches

A Teil. HIV-Infektionen stellen ein ernsthaftes gesundheitliches GESUNDHEITSAMT DES BUNDESSTAATS NEW YORK AIDS Institute Einwilligungserklärung für HIV-Tests HIV Tests sind freiwillig. Die Einwilligungserklärung kann jederzeit durch Mitteilung an Ihren Arzt zurückgezogen

Mehr

Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) Gynäkologie Schwangerschaft Infertilität Kinderwunsch

Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) Gynäkologie Schwangerschaft Infertilität Kinderwunsch Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) Gynäkologie Schwangerschaft Infertilität Kinderwunsch Inhaltsverzeichnis Infertilität und Kinderwunsch Schwangerschaftsbegleitung Stillzeit Menstruationsbeschwerden

Mehr

Der Gesundheitskompass für die junge Frau

Der Gesundheitskompass für die junge Frau Haarausfall? Blutentnahme zu Hormonlabor, Eisenwerte, Schilddrüsenwerte, Biotin und Zink 86,87 EURO Wiederholte Scheideninfektionen? Mit dem Vaginalstatus können Infektionen durch spezielle Kulturen auf

Mehr

Espoir PV: Häufig gestellte Fragen. corlife ohg Feodor-Lynen-Str. 23 D-30625 Hannover. Phone: +49 (0)511 563 539 40 Telefax: +49 (0)511 563 539 55

Espoir PV: Häufig gestellte Fragen. corlife ohg Feodor-Lynen-Str. 23 D-30625 Hannover. Phone: +49 (0)511 563 539 40 Telefax: +49 (0)511 563 539 55 Espoir PV: Häufig gestellte Fragen corlife ohg Feodor-Lynen-Str. 23 D-30625 Hannover Phone: +49 (0)511 563 539 40 Telefax: +49 (0)511 563 539 55 info@colife.eu www.corlife.eu Technische Fragen Was ist

Mehr

Ärztekammer Niedersachsen. Körperschaft des öffentlichen Rechts. Richtlinien zur Durchführung der assistierten Reproduktion

Ärztekammer Niedersachsen. Körperschaft des öffentlichen Rechts. Richtlinien zur Durchführung der assistierten Reproduktion Ärztekammer Niedersachsen Körperschaft des öffentlichen Rechts Richtlinien zur Durchführung der assistierten Reproduktion zuletzt geändert am 03. Dezember 2008 Anhang zur Berufsordnung i.v. mit Kap. D

Mehr

ENTNAHME EINER GEWEBEPROBE AUS DER WEIBLICHEN BRUST

ENTNAHME EINER GEWEBEPROBE AUS DER WEIBLICHEN BRUST www.mammotomie.de Informationsseite der Radiologischen Klinik des BETHESDA-Krankenhauses Duisburg ENTNAHME EINER GEWEBEPROBE AUS DER WEIBLICHEN BRUST DURCH VAKUUMBIOPSIE (MAMMOTOMIE) Sehr geehrte Patientin,

Mehr

Einfrieren von Nabelschnurblut. oder überflüssig?

Einfrieren von Nabelschnurblut. oder überflüssig? Einfrieren von Nabelschnurblut notwendig oder überflüssig? Einfrieren von Nabelschnurblut notwendig oder überflüssig? Impressum: Einfrieren von Nabelschnurblut notwendig oder überflüssig? Herausgeber,

Mehr

Unerfüllter Kinderwunschwas. Unfruchtbarkeit. Verklebte/ Verwachsene Eileiter. Unfruchtbarkeit

Unerfüllter Kinderwunschwas. Unfruchtbarkeit. Verklebte/ Verwachsene Eileiter. Unfruchtbarkeit Unerfüllter Kinderwunschwas nun? Unfruchtbarkeit Hypophyse bildet die Hormone Befruchtung auf normalem Weg Unfruchtbarkeit Verklebte/ Verwachsene Eileiter Ein verklebter Eileiter Ursachen Von Geburt an

Mehr

Diabetische Retinopathie

Diabetische Retinopathie Netzhautkomplikationen Diabetische Netzhautkomplikationen sind krankhafte Veränderungen in den Augen, die durch einen Diabetes mellitus verursacht werden können. Es handelt sich um die diabetische Retinopathie

Mehr

WEGWEISER ZUR EINLAGERUNG VON NABELSCHNURBLUT UND -GEWEBE

WEGWEISER ZUR EINLAGERUNG VON NABELSCHNURBLUT UND -GEWEBE WEGWEISER ZUR EINLAGERUNG VON NABELSCHNURBLUT UND -GEWEBE Nabelschnurblut ist wertvoll! Wenn sich Eltern dafür entscheiden, das Nabelschnurblut ihres Kindes aufzubewahren, können sie damit dem Kind selbst,

Mehr

IMPLANON NXT Erläuternde Broschüre für Patientinnen

IMPLANON NXT Erläuternde Broschüre für Patientinnen Die Markteinführung von IMPLANON NXT wurde von den belgischen Gesundheitsbehörden an bestimmte Bedingungen geknüpft. Der vorgeschriebene Plan zur Risikominimierung in Belgien, der auch das vorliegende

Mehr

Die östrogenfreie Pille

Die östrogenfreie Pille Alle wichtigen Infos über Sexualität und Verhütung unter: www.frau-und-pille.de Mit bester Empfehlung Die östrogenfreie Pille Verhütung für Frauen mit besonderem Anspruch. Einscannen und mehr erfahren...

Mehr

Kinderwunsch Verein Kinderwunsch Postfach CH-8027 Zürich Infoline Kinderwunsch: 0848 86 86 80 infoline@kinderwunsch.ch www.kinderwunsch.

Kinderwunsch Verein Kinderwunsch Postfach CH-8027 Zürich Infoline Kinderwunsch: 0848 86 86 80 infoline@kinderwunsch.ch www.kinderwunsch. Wenn sich der Kinderwunsch nicht erfüllt V e r e i n Kinderwunsch Verein Kinderwunsch Postfach CH-8027 Zürich Infoline Kinderwunsch: 0848 86 86 80 infoline@kinderwunsch.ch www.kinderwunsch.ch Ursachen

Mehr

Pränataldiagnostik und Schwangerschaftsabbruch

Pränataldiagnostik und Schwangerschaftsabbruch Wintersemester 2015/16 Vorlesung Ethik in der Medizin Pränataldiagnostik und Schwangerschaftsabbruch Prof. Dr. Alfred Simon Institut für Ethik, Geschichte und Theorie der Medizin Fallbeispiel In Ihre Geburtshilfliche

Mehr

die Unfruchtbarkeit des Mannes

die Unfruchtbarkeit des Mannes PATIENTENINFORMATION der Deutschen Gesellschaft für Urologie (DGU) und des Berufsverbandes Deutscher Urologen (BDU) über die Unfruchtbarkeit des Mannes Infertilität Unerfüllter Kinderwunsch ist ein Paarproblem.

Mehr

Kinderwunsch Leitfaden. Die In-Vitro-Fertilisation

Kinderwunsch Leitfaden. Die In-Vitro-Fertilisation Kinderwunsch Leitfaden Die In-Vitro-Fertilisation Einleitung Die Behandlung der Unfruchtbarkeit durch die In-Vitro-Fertilisa tion gehört zu den größten medizinischen Erfolgen der letzten Jahrzehnte. Seit

Mehr

Medizinischer Fragebogen und Einverständniserklärung Öffentliche Nabelschnurblutbank Schweiz

Medizinischer Fragebogen und Einverständniserklärung Öffentliche Nabelschnurblutbank Schweiz Medizinischer Fragebogen und Einverständniserklärung Öffentliche Nabelschnurblutbank Schweiz Sie haben gerade das Informationsblatt für Nabelschnurblutspenderinnen gelesen und Sie möchten gerne Nabelschnurblut

Mehr

Eltern-Broschüre. Hinweise zum Umgang mit Nabelschnurrestblut in katholischen Krankenhäusern. caritas

Eltern-Broschüre. Hinweise zum Umgang mit Nabelschnurrestblut in katholischen Krankenhäusern. caritas Eltern-Broschüre Hinweise zum Umgang mit Nabelschnurrestblut in katholischen Krankenhäusern Katholischer Krankenhausverband der Diözese Osnabrück e.v. für die Diözese Osnabrück e.v. für die Diözese Münster

Mehr

Sandoz Pharmaceuticals AG

Sandoz Pharmaceuticals AG Die Pille danach. Was ist eine Notfallverhütung oder die sogenannte «Pille danach»? 1 Wann wird NorLevo Uno eingenommen? 2 Bei der «Pille danach» handelt es sich um eine Notfallverhütung, die eine unerwünschte

Mehr

Dr. Jung und Dr. Mansfeld informieren: Erweiterte Schwangerschaftsvorsorge

Dr. Jung und Dr. Mansfeld informieren: Erweiterte Schwangerschaftsvorsorge Dr. Jung und Dr. Mansfeld informieren: Erweiterte Schwangerschaftsvorsorge Der Grundgedanke Durch die gesetzlichen Krankenversicherungen erhalten Sie nach wie vor alle notwendigen ärztlichen Leistungen

Mehr

Pränatales Screening auf Chromosomenstörungen. Pränatales Screening. Leitfaden für werdende Mütter und Väter. Leitfaden für werdende Mütter und Väter

Pränatales Screening auf Chromosomenstörungen. Pränatales Screening. Leitfaden für werdende Mütter und Väter. Leitfaden für werdende Mütter und Väter Unsere Patienten-Information Pränatales auf Chromosomenstörungen Pränatales auf Chromosomenstörungen Leitfaden für werdende Mütter und Väter Leitfaden für werdende Mütter und Väter Labor Enders & Partner,

Mehr

Fragebogen zur Reiserücktrittskostenversicherung

Fragebogen zur Reiserücktrittskostenversicherung Fragebogen zur Reiserücktrittskostenversicherung Versicherungsnummer Schadensnummer Bitte zurückschicken an: Union Reiseversicherung AG Reiseservice 66099 Saarbrücken Frage: Antwort: 1. Geben Sie bitte

Mehr

IVF Information. Vitanova Vester Voldgade 106,3 1552 København Tlf. (+45) 33 33 71 01 fax (+45) 33 33 72 01 info@vitanova.dk www.vitanova.

IVF Information. Vitanova Vester Voldgade 106,3 1552 København Tlf. (+45) 33 33 71 01 fax (+45) 33 33 72 01 info@vitanova.dk www.vitanova. IVF Information Side 1 af 16 Information zur IVF, In-Vitro-Fertilisation Willkommen bei Vitanova Mit dieser Information möchten wir Ihnen Antworten auf die Fragen geben, die in Verbindung mit IVF immer

Mehr

Die außerordentliche Revision wird gemäß 508a Abs 2 ZPO mangels der Voraussetzungen des 502 Abs 1 ZPO zurückgewiesen.

Die außerordentliche Revision wird gemäß 508a Abs 2 ZPO mangels der Voraussetzungen des 502 Abs 1 ZPO zurückgewiesen. 10 Ob 40/15b Der Oberste Gerichtshof hat als Revisionsgericht durch den Senatspräsidenten Dr. Fellinger als Vorsitzenden, die Hofräte Univ.-Prof. Dr. Neumayr und Dr. Schramm und die Hofrätinnen Dr. Fichtenau

Mehr

Labortests für ihre Gesundheit. Gerinnungsstörungen Vorbeugung für Mutter und Kind 12

Labortests für ihre Gesundheit. Gerinnungsstörungen Vorbeugung für Mutter und Kind 12 Labortests für ihre Gesundheit Gerinnungsstörungen Vorbeugung für Mutter und Kind 12 01IPF Labortests für ihre Gesundheit Gerinnungsstörungen Vorbeugung für Mutter und Kind Schwangerschaft ist etwas Schönes:

Mehr

KBC-Kreditkarte KBC-Geldkarte Überweisung über ein KBC-Konto Omnia-Reisescheck EUR

KBC-Kreditkarte KBC-Geldkarte Überweisung über ein KBC-Konto Omnia-Reisescheck EUR Schadensmeldung Reiserücktrittsversicherung SENDEN AN KBC-Police Nummer 97990136 Kartennummer KBC-Kreditkarte Gold (Flex) X X X X X X KBC Versicherungen LEUtiens - XCA Professor Roger Van Overstraetenplein

Mehr

Ratgeber für neue Ausbildungsbetriebe

Ratgeber für neue Ausbildungsbetriebe Ratgeber für neue Ausbildungsbetriebe Inhalt: I. Krankheit des Auszubildenden Wie muss eine Krankmeldung erfolgen? Werden Krankheitstage während des Urlaubs angerechnet? Muss ein Arbeitgeber die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung

Mehr

Informationen für Enteignungsbetroffene

Informationen für Enteignungsbetroffene 1 Informationen für Enteignungsbetroffene Sie sind Eigentümer, Pächter oder haben ein anderes Recht (z. B. Nießbrauchrecht, Erbbaurecht) an einem Grundstück, das von Planungen zum Wohle der Allgemeinheit

Mehr

Stammzellentherapien

Stammzellentherapien Können mit Stammzellen Krankheiten wie Autismus, bzw. das Kanner-Syndrom und Asperger behandelt werden? Diese Vorstellung klingt auf den ersten Blick sehr verlockend, doch was verbirgt sich hinter dem

Mehr

Entfernung von Weisheitszähnen

Entfernung von Weisheitszähnen Liebe Patientin, lieber Patient, liebe Eltern, wir raten Ihnen zur operativen Entfernung des verlagerten Weisheitszahnes OK 18 rechts 28 links UK 48 rechts 38 links Befund- und Darstellungsschema Begründung

Mehr

Reproduktionsmedizin und Embryonenforschung

Reproduktionsmedizin und Embryonenforschung Wintersemester 2015/16 Vorlesung Ethik in der Medizin Reproduktionsmedizin und Embryonenforschung Prof. Dr. Alfred Simon Institut für Ethik, Geschichte und Theorie der Medizin Gliederung der Vorlesung

Mehr

Inhaltsübersicht. Künstliche Befruchtung. Normen

Inhaltsübersicht. Künstliche Befruchtung. Normen Künstliche Befruchtung Normen 27a SGB V Richtlinien des Bundesausschusses der Ärzte und Krankenkassen über ärztliche Maßnahmen zur künstlichen Befruchtung ("Richtlinien über künstliche Befruchtung") (KünstlBefrRL)

Mehr

A n t r a g 2 0 1 4. Stiftung FamilienSinn Thüringen Arnstädter Straße 28 99096 Erfurt. Erstmalige Antragstellung oder

A n t r a g 2 0 1 4. Stiftung FamilienSinn Thüringen Arnstädter Straße 28 99096 Erfurt. Erstmalige Antragstellung oder Stiftung FamilienSinn Thüringen Arnstädter Straße 28 99096 Erfurt A n t r a g 2 0 1 4 Bitte füllen Sie das Antragsformular vollständig und richtig aus. Wichtig sind die Angaben zu beiden Ehepartnern. Bitte

Mehr

Verhütungsmittelkoffer Arbeitsblatt Lösungen für Lehrpersonen

Verhütungsmittelkoffer Arbeitsblatt Lösungen für Lehrpersonen Verhütungsmittelkoffer Arbeitsblatt Lösungen für Lehrpersonen Mittel/ Methode 1. Info 2. Pille Hormone. Werden von der eingenommen. Verhindert die Eizellenreifung und somit den Eisprung. Verändern den

Mehr

Ursachen des unerfüllten Kinderwunschs

Ursachen des unerfüllten Kinderwunschs Ursachen des unerfüllten Kinderwunschs Von "Sterilität" spricht man dann, wenn nach einem Jahr regelmäßigem Geschlechtsverkehr keine Schwangerschaft eintritt. Die Ursache für ungewollte Kinderlosigkeit

Mehr

GYNEM PREISLISTE 2018

GYNEM PREISLISTE 2018 EIZELLSPENDE 5 300 EUR In dem Preis inbegriffen: - Eine Spenderin für eine Empfängerin - Mindestens 6 Oozyten garantiert (8-12 Oozyten im Durchschnitt) - Erstgespräch mit dem Arzt, benötigte Voruntersuchungen

Mehr

Hirnödeme bei HAE was Patienten wissen sollten

Hirnödeme bei HAE was Patienten wissen sollten Hirnödeme bei HAE was Patienten wissen sollten Dieser immer stärker werdende Druck... Starke Kopfschmerzen? Bei HAE kann auch ein Hirnödem die Ursache sein. 2 Ein kaum beachteter Zusammenhang Verspannungen,

Mehr

Grundlagen der Reproduktionsmedizin. Aida Hanjalic-Beck Universitäts-Frauenklinik Freiburg

Grundlagen der Reproduktionsmedizin. Aida Hanjalic-Beck Universitäts-Frauenklinik Freiburg Grundlagen der Reproduktionsmedizin Aida Hanjalic-Beck Universitäts-Frauenklinik Freiburg Epidemiologie bei fertilen Paaren und regelmäßigem Geschlechtsverkehr kommt es nach einem Jahr in 80-85% der Fälle

Mehr

Dokumentation Broschüre mit Checkliste für die Verordnung von Neotigason Patientin/Patient Teil des Schwangerschafts- verhütungsprogramms

Dokumentation Broschüre mit Checkliste für die Verordnung von Neotigason Patientin/Patient Teil des Schwangerschafts- verhütungsprogramms Dokumentation Broschüre mit Checkliste für die Verordnung von Neotigason für den Arzt Patientin/Patient Teil des Schwangerschaftsverhütungsprogramms Acitretin ist sehr teratogen. Selbst während der Einnahme

Mehr

Subkutane spezifische Immuntherapie. Eine Information für Patienten

Subkutane spezifische Immuntherapie. Eine Information für Patienten Subkutane spezifische Immuntherapie Eine Information für Patienten Spezifische Immuntherapie Die Allergietestung durch Ihren Arzt hat ergeben, dass Sie (oder Ihr Kind) an einer Allergie leiden. Allergische

Mehr

Dresden 2015 Universitäts. Frauenzentrum Dresden 2015 Universitäts

Dresden 2015 Universitäts. Frauenzentrum Dresden 2015 Universitäts IVF und C. Reisenbüchler Klinik und Poliklinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, klinikum Stufentherapie in der Reproduktionsmedizin Beratung Optimierung begleitende Faktoren, Hormonelle Zyklus Stimulation

Mehr

1.1.1 Test Überschrift

1.1.1 Test Überschrift 1.1.1 Test Überschrift Körper: Frau - Innere Geschlechtsorgane Die inneren Geschlechtsorgane der Frau Die inneren Geschlechtsorgane der Frau sind im Körper. Ganz unten im Bauch (= Unterleib) sind: n die

Mehr

Verordnung Aktuell. FAQs zur Krankenbeförderung

Verordnung Aktuell. FAQs zur Krankenbeförderung istockphoto.com/deliormanli Verordnung Aktuell Sonstiges Eine Information der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns Verordnungsberatung@kvb.de www.kvb.de/verordnungen Stand: FAQs zur Krankenbeförderung

Mehr

IVF Zyklus Ersgespräch vor Behandlungsbeginn 100. IVF Zyklus Unterbrechung des IVF Zykluses vor der Eizellentnahme 200

IVF Zyklus Ersgespräch vor Behandlungsbeginn 100. IVF Zyklus Unterbrechung des IVF Zykluses vor der Eizellentnahme 200 PREISLISTE IVF IVF Zyklus 1 600 Ersgespräch vor Behandlungsbeginn 100 IVF Zyklus Unterbrechung des IVF Zykluses vor der Eizellentnahme 200 IVF Zyklus ohne Gewinnung von Eizellen 500 IVF Zyklus ohne Embryotransfer

Mehr

Diagnostik. Dies ist der Titel der Präsentation. Referent/-in. Universitäts-Frauenklinik, Abteilung Gyn. Endokrinologie und. Reproduktionsmedizin

Diagnostik. Dies ist der Titel der Präsentation. Referent/-in. Universitäts-Frauenklinik, Abteilung Gyn. Endokrinologie und. Reproduktionsmedizin Michael von Wolff 1 Reproduktionsmedizin Dies ist der Titel der Präsentation und pränatale Diagnostik Referent/-in Prof. Michael von Wolff Universitäts-Frauenklinik, Abteilung Gyn. Endokrinologie und Reproduktionsmedizin

Mehr

Programm zur Früherkennung von Brustkrebs für Frauen zwischen 50 und 69 Jahren

Programm zur Früherkennung von Brustkrebs für Frauen zwischen 50 und 69 Jahren Programm zur Früherkennung von Brustkrebs für Frauen zwischen 50 und 69 Jahren Programm zur Früherkennung von Brustkrebs Praktische Hinweise Mit Ihrer persönlichen Einladung zur Teilnahme an dem Programm

Mehr

Die Forschung mit embryonalen Stammzellen ist ethisch nicht akzeptabel

Die Forschung mit embryonalen Stammzellen ist ethisch nicht akzeptabel Die Forschung mit embryonalen Stammzellen ist ethisch nicht akzeptabel Das Schweizer Volk soll sich selber äussern bezüglich der Gesetzgebung zur embryonalen Stammzellenforschung. Die ethische Bedeutung

Mehr

Verhütung. Bild-Quelle: http://www.prou.at/upload/image/verhuetungsmittel_start1.jpg. Von Joe, M9b

Verhütung. Bild-Quelle: http://www.prou.at/upload/image/verhuetungsmittel_start1.jpg. Von Joe, M9b Verhütung http://www.prou.at/upload/image/verhuetungsmittel_start1.jpg Von Joe, M9b Gliederung Mittel Sicherheit Funktion Vorteile Beachtenswert Kosten Für wen zu empfehlen? Bild Anti-Baby-Pille Sicherheit:

Mehr

Aktuelle Situation in Österreich: Status Quo Umsetzung des Fortpflanzungsmedizingesetzes in der Praxis.

Aktuelle Situation in Österreich: Status Quo Umsetzung des Fortpflanzungsmedizingesetzes in der Praxis. Aktuelle Situation in Österreich: Status Quo Umsetzung des Fortpflanzungsmedizingesetzes in der Praxis. Alle Bilder: KinderWunschKlinik, Abdruck honorarfrei Bilder von der PK auf www.pressefotos.at Weitere

Mehr

Teilnahmebedingungen für Guidefinder Gewinnspiele und Rabattaktionen

Teilnahmebedingungen für Guidefinder Gewinnspiele und Rabattaktionen Teilnahmebedingungen für Guidefinder Gewinnspiele und Rabattaktionen 1. Geltungsbereich Diese allgemeinen Teilnahmebedingungen gelten für alle Gewinnspiele, die auf Domains ( guidefinder ) der Firma fmo

Mehr

B e g r ü n d u n g :

B e g r ü n d u n g : Bsw 37873/04 Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte, Kammer I, Beschwerdesache Konovalova gg. Russland, Urteil vom 9.10.2014, Bsw. 37873/04. Art. 8 EMRK, Art. 3 EMRK - Anwesenheit von Studierenden

Mehr

Fragebogen zu Unfallverletzungen

Fragebogen zu Unfallverletzungen ALTE LEIPZIGER Leben Postfach 1660 Absender: 61406 Oberursel Versicherungs-Nr.: Zu versichernde Person: Geburtsdatum: Fragebogen zu Unfallverletzungen 1. Zeitpunkt des Unfalls: Datum Uhrzeit 2. Welche

Mehr

Hepati t is. Ich spreche offen über Hep C. Damit schütze ich mich und meine Sexpartner. www.iwwit.de

Hepati t is. Ich spreche offen über Hep C. Damit schütze ich mich und meine Sexpartner. www.iwwit.de Hepati t is Ich spreche offen über Hep C. Damit schütze ich mich und meine Sexpartner. www.iwwit.de Florian hat sich vor ein paar Jahren mit Hepatitis C infiziert. Erst die dritte Therapie war erfolgreich.

Mehr

Kantonale Hebammenfortbildung 10. November 2015. Hormonbehandlung bei unerfülltem Kinderwunsch Helene Saxer Gogos

Kantonale Hebammenfortbildung 10. November 2015. Hormonbehandlung bei unerfülltem Kinderwunsch Helene Saxer Gogos Kantonale Hebammenfortbildung 10. November 2015 Hormonbehandlung bei unerfülltem Kinderwunsch Helene Saxer Gogos 1 Wir wollen mehr als nur Schmetterlinge im Bauch 2 3 6 7 Ovulationsinduktion Humanes

Mehr

Privatauftrag Vaterschaftstest

Privatauftrag Vaterschaftstest Privatauftrag Vaterschaftstest Wir beauftragen das Forensische Genetische Labor der Rechtsmedizin,, mit der Abklärung der Abstammung für: MUTTER: Strasse: Tel.: Vorname: PLZ / Ort: Geburtsdatum: KIND:

Mehr

Berufsverband. Polarity Verband Schweiz Hochfarbstr. 2 8006 Zürich Tel. 043 268 22 33 Fax 043 268 22 34 info@polarityverband.ch www.polarityverband.

Berufsverband. Polarity Verband Schweiz Hochfarbstr. 2 8006 Zürich Tel. 043 268 22 33 Fax 043 268 22 34 info@polarityverband.ch www.polarityverband. Berufsverband Der Polarity Verband Schweiz gewährleistet mit seinen strengen Ausbildungsrichtlinien ein hohes Ausbildungsniveau seiner Aktivmitglieder. Er setzt sich in der Öffentlichkeit, bei Krankenkassen

Mehr