Schutz kritischer Infrastrukturen Eine neue Herausforderung?

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1 Schutz kritischer Infrastrukturen Eine neue Herausforderung? Prof. Reinhard Ries Direktor der Branddirektion in Frankfurt am Main Michael Brückmann Brandoberrat Seite 1

2 Kritische Infrastrukturen Kritische Infrastrukturen sind: Organisationen und Einrichtungen mit wichtiger Bedeutung für das staatliche Gemeinwesen, bei deren Ausfall oder Beeinträchtigung nachhaltig wirkende Versorgungsengpässe, erhebliche Störungen der öffentlichen Sicherheit oder andere dramatische Folgen eintreten würden Bundesministerium des Inneren: Nationale Strategie zum Schutz Kritischer Infrastrukturen (KRITIS-Strategie) Seite 2

3 Stromausfall als Schlüsselszenario Quelle: Bundesministerium des Inneren Seite 3

4 Wahrscheinlichkeit eines Stromausfalls Quelle: NeldnerConsult Seite 4

5 Ursachen eines Stromausfalls Netzengpässe Technische Störungen Brände und Unglücksfälle Naturkatastrophen Sabotagen Menschliches Fehlverhalten Seite 5

6 Wahrnehmung der Gesellschaft Risiko von Versorgungsausfällen wird als gering wahrgenommen Stromausfälle gelten (tendenziell) in Ihren Auswirkungen als bekannt, begrenzt und nicht furchterregend Vernetzung Kritischer Infrastrukturen und Kaskadeneffekte sind in der Bevölkerung kaum bekannt Seite 6

7 Auswirkungen eines Stromausfalls (1) Ausfall der Verkehrsleitsysteme Erhöhtes Einsatzaufkommen für die Feuerwehr - Personen in Aufzügen - Hohe Anzahl von Bränden - Evakuierung ÖPNV (Tunnel) - Häusliche Pflege/ Dialyse Heizungen laufen nicht Telefon- und Mobilnetz nach kurzer Zeit nicht mehr verfügbar Kein Internet Seite 7

8 Auswirkungen eines Stromausfalls (2) Probleme beim Zahlungsverkehr Ca. 15 netzersatzversorgte öffentliche Tankstellen in Deutschland (Treibstofflogistik kommt zum erliegen) Just in Time Produktion bricht zusammen Versorgungsengpässe (keine Belieferung von Supermärkten mehr möglich) Probleme im Bereich der Landwirtschaft Probleme bei der Wasserversorgung Ggf. Startschwierigkeiten bei Netzersatzanlagen Seite 8

9 Einsatzplanung Feuerwehr Frankfurt Dimensionierung Netzersatzanlage: Ziel => 72h funktionsfähige Feuerwache Treibstoffversorgung? Kommunikation der Einsatzkräfte? Versorgung der Feuerwehrhäuser? Digitalfunk? Verhalten der Bevölkerung/ Notruf gewährleistet? Situation in Frankfurt? (Krankenhäuser/ U-Bahn/ Verkehr/ Hochhäuser etc.) Seite 9

10 Einsatzplanung Feuerwehr Frankfurt Treibstoffversorgung Netzersatz Feuerwachen (BF) Netzersatz Feuerwehrhäuser (FF) Kommunikation Netzbetreiber Maßnahmenplan Stromausfall Seite 10

11 Treibstoffversorgung (1) Bedarf (inkl. Rettungsdienst und Freiwilliger Feuerwehr) über 24 h: - ca Liter Diesel + - ca Liter Ottokraftstoff Keine eigenen Tankstellen Betankung der Fahrzeuge an öffentlichen Tankstellen / nicht notstromversorgt Seite 11

12 Treibstoffversorgung (2) Variante 1: - Eigene notstromversorgte Betriebstankstellen - Hohe Baukosten - Hohe Unterhaltungs- und Wartungskosten - Ausbildung der Mitarbeiter Variante 2: - Kooperationen mit Unternehmen - Tankstellen vorhanden - WIN WIN Situation - Externe Einspeisung teilfinanziert aus Mitteln des Katastrophenschutzes - Unterhaltung und Betrieb durch das Unternehmen Seite 12

13 Netzersatzversorgung Freiwillige Feuerwehr (1) Leistungsfähigkeit der Freiwilligen Feuerwehr bei Stromausfall steigern Anlaufstelle für den Bürger Notfallmeldestellen Seite 13

14 Netzersatzversorgung Freiwillige Feuerwehr (2) Umsetzung (langfristig): Feuerwehrhäuser werden mit externer Einspeisung und zusätzlichem Stromerzeuger ausgestattet Seite 14

15 Maßnahmenplan Stromausfall Stromausfall Kategorie 1 Gebiet 1 Stadtteil Personen Zeitraum 2 4 Stunden Maßnahmen trifft A-Dienst Stromausfall Kategorie 2 Gebiet 2-3 Stadtteil Personen Zeitraum 4 16 Stunden Maßnahmen trifft FüGr Sola Stromausfall Kategorie 3 Gebiet 50 % des Stadtdienst Personen Zeitraum Stunden Maßnahmen trifft KATS - Stab Stromausfall Kategorie 4 Gebiet Flächendeckend Zeitraum > 24 Stunden Maßnahmen trifft KATS Stab VerW Stab Seite 15

16 Maßnahmenplan Stromausfall Aufteilung in Module Maßnahmen Handlungsanweisungen Arbeitshilfen Sachgebiet 1 Personal Sachgebiet 2 Lage Sachgebiet 3 Einsatz Sachgebiet 4 Versorgung Sachgebiet 5 Presse Sachgebiet 6 IuK Modul 1 Lage Modul 2 Kritis-Int. Modul 3 Kritis-Ext. Modul 4 Kräfte Modul 5 IuK Modul 6 Notst. M. Modul 7 Treibstoff Modul 8 Logistik Modul 9 Ext.-Kom. Seite 16

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