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2 die Meereswellen zu zählen, um sich von dem Kribbeln abzulenken. Als er bei fünfundsiebzig angekommen war, waren die Krakenspäne zu einer winzigen Pfütze aus flüssigem Silber zusammengeschmolzen. Sebastian spie in die Muschel. Er benutzte keinen Tabak, aber sein Speichel hatte dieselbe braune Farbe wie der vom Teer durchzogene Knochengriff seines Skalpells. Die Krakenspäne brannten, und ihre Flammen loderten hellblau auf. Unsere Körper sind Kessel, sagte er, und wir werden zu der Magie, die wir verzehren. Er sagte oft solche Dinge. Dinge, die am Rand von Daniels Verstand umherschwirrten, sich manchmal so weit annäherten, dass er sie gerade noch ergreifen konnte, nur um dann in immer größer werdenden Kreisen wieder davonzuziehen. Daniel konnte sich an die

3 Namen osteomantischer Kreaturen und ihre Eigenschaften erinnern: Mastodon für Stärke, Greif für Geschwindigkeit und Flug, Basilisk für Gift. Doch seine Gedanken verloren sich, wenn Sebastian von den Grundkonzepten der Magie sprach. Die Flammen verdunkelten sich zu Königsblau, wie die Flaggen, die über dem Gebäude des Ministeriums für Osteomantie, in dem Sebastian arbeitete, im Wind flatterten. Als die Flammen kleiner wurden und erloschen, deckte er den Brenner ab und hielt Daniel die Schmelztiegelmuschel hin. Trink, sagte sein Vater, aber nicht in dem strengen Tonfall, den er benutzte, wenn Daniel seinen Rosenkohl nicht essen wollte, sondern weicher, aufmunternder, beinahe schon wie ein erwartungsvolles Flüstern. Trink.

4 Daniel gehorchte. Er hob die Muschel an die Lippen, atmete tief ein, um Mut zu fassen, und berührte die Flüssigkeit mit der Zunge. Dort bildeten sich augenblicklich Blasen, und seine Geschmacksknospen verkohlten und fielen ab. Seine Hand zuckte vor Schmerz, doch der starke Griff seines Vaters hielt sein Handgelenk ruhig, und Daniel verschüttete den Kraken nicht. Trink, sagte er wieder, und vielleicht lag es am Schmerz oder an der Magie, doch es klang, als käme die Stimme seines Vaters aus dem Schmelztiegel. Daniel neigte die Muschel und ließ das kochende Silber durch seine Kehle rinnen. Zuerst spürte er nur Feuer und brennenden Schmerz. Er versuchte zu schreien, doch kam kaum mehr als ein ersticktes Krächzen heraus, und darin lagen nicht nur körperlicher

5 Schmerz, sondern auch noch tiefere, von Verrat hervorgerufene Wunden. Sein Vater hatte ihm das angetan. Seines Vaters wegen hatte er Schmerzen. Dann umschloss Sebastians kühle Hand Daniels Hinterkopf, als sei er ein Kleinkind, das sein Vater im Arm wiegte, und der Schmerz verschwand und wich Geschmäckern und Aromen der geheimen Orte in den tiefen, ewig dunklen Gewässern und dem schwarzen Druck endloser Meilen Ozean über ihm. Daniel war ein Skelett, das im Meerwasser des Käfigs seines eigenen Körpers schwamm, und plötzlich ließ der Druck nach, und Daniel schoss an die Oberfläche. Schnell, Daniel. Nimm meine Hand. Benommen umschloss Daniel die Hand seines Vaters, so fest er konnte. Ein prickelndes Gefühl verursachte Daniel

6 Gänsehaut. Die Härchen auf seinen Armen richteten sich auf, und sein Blut blubberte wie Cola. Möwen kreischten über ihren Köpfen, und Wellen brachen sich am Strand. Daniel sah zu Sebastian auf. Sein Gesicht war verschwommen, und Daniel merkte, dass sein Vater vibrierte und er mit ihm. Keine Angst, sagte sein Vater mit zitternder Stimme. Ich bin stark. Der Blitz schlug ein. Silberweiße, krachende Erschütterungen. Fäden aus blendend hellem Licht flossen über Daniels Gliedmaßen, wanden sich um seine Brust und Rippen und mischten sich mit den Blitzen, die von seinem Vater kamen. Der Schmerz stach in sein Fleisch. Er schrie, versuchte verzweifelt, ihn aus seinem Körper strömen zu lassen, doch da war nur noch mehr

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