Chancen für den Lohnunternehmer durch turbulente Märkte?

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1 Chancen für den Lohnunternehmer durch turbulente Märkte? Entwicklungen auf den Märkten für Getreide und Ölsaaten Dr. Herbert Funk 18. Februar 2009

2 /t 300,00 Erzeugerpreis für B-Weizen in Niedersachsen (ohne Weser-Ems) einschl. Streckengeschäft 280,00 260,00 240, /08 220,00 200,00 180,00 160, /09 WJ 05/06 WJ 06/07 WJ 07/08 WJ 08/ /07 140,00 120,00 100, /06 80,00 Juli Aug Sep Okt Nov Dez Jan Feb März Apr Mai Juni

3 /t 140,00 135,00 130,00 125,00 Erzeugerpreis für B-Weizen im Gebiet der LWK Hannover frei Lager Ø 98/99-02/03 2,60 0,31 Preisänderung /t pro Monat 0,31 120,00 0,73 0,19 0,29 115,00 110,00 2,59 3,56 2,64 1,61 0,62-0,29-0,90 105,00 Juli Aug Sep Okt Nov Dez Jan Feb März Apr Mai Juni

4 Erzeugerpreis für B-Weizen in Niedersachsen im 4-Jahresmittel /t 130,00 125,00 120,00 115,00 110,00 105,00 100,00 95,00 Ø 03/04-06/07 4,61 frei Lager 0,19 3,95 5,58 4,12 4,77 Preisveränderung /t pro Monat 0,90 1,40 1,37-0,39-1,76 0,64 0,69 0,29 = durchschnittl. Preisveränderung zwischen den Monaten Juli Aug Sep Okt Nov Dez Jan Feb März Apr Mai Juni

5 Grund für veränderte Saisonkurve Weltweit sinkende Lagerbestände Erwartung ansteigender Marktpreise Frühzeitigeres Kaufinteresse Zeitliche Verlagerung des Preisanstiegs nach vorne Ausbleibende Verknappung Enttäuschende Preisentwicklung im Frühjahr

6 Hohe Erntemengen bringen Preisdruck Getreide Ernte 2008/09 Mio. t +/- % Deutschland 49,9 +23 EU Welt Der Rückzug von Anlagekapital aus dem Rohstoffsektor verstärkte den Preisdruck

7 Welt-Lager-Endbestand in % des Verbrauchs % ,8 18,3 Weizen 22, ,8 18,3 23,6 17 Grobgetreide 20,5 18,5 22,1 13,6 13,8 13,8 = 81 Tage = 50 Tage 0 99/00 00/01 01/02 02/03 03/04 04/05 05/06 06/07 07/08 08/09 USDA, e

8 Welt-Lager-Endbestand in % des Verbrauchs % ,8 18,3 Weizen 22, ,8 18,3 23,6 17 Grobgetreide 20,5 18,5 13,6 13, ,6 = 84 Tage = 61 Tage /00 00/01 01/02 02/03 03/04 04/05 05/06 06/07 07/08 08/09 USDA, e

9 Weltweit wachsende Nachfrage nach Nahrungsmitteln Wirtschaftswachstum steigende Kaufkraft, insb. in Asien Beisp. China 1,3 Mrd. Menschen +1kg Pro-Kopf-Verbrauch (Fleisch) + 6,5 Mio. t Futtergetreide

10 Energie aus Biomasse Seit 2000 ist Heizöl teurer als Getreide!

11 Preise für Heizöl und Gerste in Deutschland incl. Mwst. 85,00 80,00 75,00 70,00 65,00 60,00 55,00 50,00 45,00 40,00 35,00 30,00 25,00 20,00 15,00 10,00 Heizöl ( /100 Liter) Energieäquivalent: t Gerste enthält ebenso viel Energie wie 100 l Heizöl Gerste ( /äquivalente Menge = Erzeugerpreis /t x 0.232) Verbraucherpreis l Quelle: Stat. Bundesamt Landwirtschaftskammer Niedersachsen e Heizöl aktuell Gerste aktuell

12

13 Seefrachtkosten Golf von Mexiko / EU Okt. 2008: 50 $/t 4. Febr.: 20 $/t Nov. 2007: 80 $/t

14 Preisableitung vom Terminmarkt Nov.-09-Terminkurs Weizen 1 am ,00 /t Landlager Hafenlager Kosten für Ein-/Auslagerung -6,50-4,50 Lagerkosten (3,5 Monate) -4,55-4,55 Schwund (0,45%) -0,59-0,63 Finanzierung (3,5 Monate, 5%) -1,90-2,01 Kosten der Absicherung -3,00-3,00 Netto-Handelsspanne -2,00-2,00 Ableitbare Mindest-Preiserwartung /t Mitte Februar für Lieferungen zur Ernte bei... Ablauffracht 2 20 km Strasse -4,05 132,41 50 km -6,53 129, km -9,70 126,76 138, t, 15% Feuchte, 2% Besatz, 4% Bruchkorn, max. 2 % Auswuchs., 76 kg/hl 2 BLE-Tarif

15 Weizenpreis seit 1860 US-$/bushel, real aktuell Inflationsbereinigt ist Weizen immer noch billig! 1970 er Jahre

16 Welt-Maisbilanz Mn t Produktion Verbrauch Endbestand IGC, /03 03/04 04/05 05/06 06/07 07/08 (p) 08/09 e

17 Welt-Maisbilanz Mn t Produktion Verbrauch Endbestand IGC, /03 03/04 04/05 05/06 06/07 07/08 (p) 08/09 e

18 Erzeugung und Verbrauch von pflanzlichen Ölen in der EU Mio. t Verbrauch Erzeugung 00/01 01/02 02/03 03/04 04/05 05/06 06/07 07/08 Quelle: Oil world

19 /t 470,00 Erzeugerpreis für Raps in Niedersachsen (ohne Weser-Ems) einschl. Streckengeschäft 440,00 410,00 380,00 350,00 320,00 290,00 260,00 230,00 200, / / / /07 170,00 Juli Aug Sep Okt Nov Dez Jan Feb März Apr Mai Juni

20 500,00 480,00 460,00 440,00 420,00 400,00 380,00 360,00 340,00 320,00 300,00 280,00 260,00 240,00 220,00 200,00 180,00 Gleichgewichtspreis für Raps in Abhängigkeit vom Weizenpreis /t Raps (40 %) Annahmen: 85 dt/ha Weizen 40 dt/ha Raps 42 % Ölgehalt Welcher Rapspreis ist notwendig, um wettbewerbsfähig mit Weizen zu sein? Vorfruchtwert von Raps 0 / 80 / 160 /ha /t Weizen

21 Preisableitung vom Terminmarkt Aug.-09-Terminkurs Raps 1 am ,75 /t Landlager Hafenlager Kosten für Ein-/Auslagerung -6,50-4,50 Lagerkosten (0,5 Monate) -0,65-0,65 Schwund (0,1%) -0,27-0,28 Finanzierung (0,5 Monate, 5%) -0,56-0,58 Kosten der Absicherung -3,50-3,50 Netto-Handelsspanne -2,00-2,00 Ableitbare Mindest-Preiserwartung /t Mitte Februar für Lieferungen zur Ernte bei... Ablauffracht 2 20 km Strasse -4,05 270,22 50 km -6,53 267, km -9,70 264,57 276, t, 9 % Feuchte, 2% Besatz (max. 3 %), 40 % Öl 2 BLE-Tarif

22 EU-Richtlinie zur Förderung Erneuerbarer Energien verabschiedet Ende 2008 erstes Quartal 2009: Erlass von DVO Mitgliedstaaten haben dann 18 Monate Zeit für Umsetzung in nationales Recht Gesamtanteil erneuerbarer Energien in 2020 : 20 % EE-Anteil im Transportwesen 2020: 10 % Nationaler Aktionsplan bis Juni 2010 Biokraftstoffe: CO 2 -Reduktion um 35 % (ab 2013) 50 % (ab 2017) Zertifizierung zum Nachweis der nachhaltigen Produktion vorgesehen

23 Quoten für Biokraftstoffe in Deutschland bislang (Ende 2008) Gesamt-Quote % Diesel-Quote % Benzin-Quote % ,4 1, , ,25 Unterquote 2, ,75 gilt auch für 3, ,00 Folgejahre Unterquote ,25 gilt auch für ,50 Folgejahre , ,00

24 Quoten für Biokraftstoffe in Deutschland (neu: ab 2009) Gesamt-Quote % (neu) Diesel-Quote % Benzin-Quote % (neu) ,4 1, , ,25 (5,25) Unterquote 2, ,75 (6,25) gilt auch für 3,6 (2,8) ,00 (6,25) Folgejahre Unterquote ,25 (6,25) gilt auch für ,50 (6,25) Folgejahre ,75 (6,25) ,00 (THG) 1 1 ab 2015 Umstellung auf Treibhausgasminderung (THG)

25 Ethanol-/Getreidebedarf in Deutschland Beimischungspflicht Biokraftstoffe (neu): ab 2009: 2,8 % energet. = 4,3 % volumetrisch bei 20 Mio. t Benzinverbrauch (D) = 1,13 Mio. m 3 Ethanol = ca. 2,6-3 Mio. t Getreide

26 Ethanol-/Getreidebedarf in Deutschland Beimischungspflicht Biokraftstoffe (alt): ab 2010 : 3,6 % energet. = 5,5 % volumetrisch bei 20 Mio. t Benzinverbrauch (D) = 1,45 Mio. m 3 Ethanol = ca. 3,5-4 Mio. t Getreide

27 Biokraftstoffe: Weniger als 2 % der Welt-Ackerfläche

28 Bioenergie und nachwachsende Rohstoffe sind in begrenztem Umfang durchaus wünschenswert gerade auch im Hinblick auf die Ernährungssicherung Manövriermasse, Überlaufventil schnelle Umwidmung bei veränderten Preisverhältnissen

29 N-Düngerpreise in Niedersachsen ab Handelslager, 5 t /100 kg 63,00 58,00 53,00 48,00 Harnstoff, gekörnt, 46 % 43,00 38,00 33,00 28,00 23,00 18,00 KAS, 27 % AHL; 28 % 13,00 Jan 05 Jul Jan 06 Jul Jan 07 Jul Jan 08 Jul Jan 09

30 80,00 75,00 70,00 Preise für Grunddünger in Niedersachsen ab Handelslager, 5 t /100 kg 65,00 60,00 Triple-Phosphat, 46 % 55,00 50,00 45,00 40,00 35,00 30,00 Volldünger 13 / 9 / 16 / 4 25,00 20,00 15,00 Kornkali, 40er, 6 % MgO 10,00 Jan 05 Jul Jan 06 Jul Jan 07 Jul Jan 08 Juli Jan 09

31 Hiesige Agrarpreise sind viel mehr vom Weltmarkt abhängig als früher Die Preisschwankungen haben stark zugenommen und werden zukünftig hoch bleiben

32 Preisabsicherung für Weizen am Beispiel Ernte 2008 Euro/t Verkauf Terminkontrakt Kauf Terminkontrakt

33 /t Absicherung von Weizen Kassamarkt Termingeschäft 25. März 2008 Landwirt.. verkauft Nov.-08-Kontrakt (50 t) rechnet mit Erlös für Herbst Oktober 2008 Landwirt kauft Nov.-08-Kontrakt zurück -155 verkauft Weizen Ergebnis

34 Gesamterlös aus Weizenverkauf und Termingeschäft /t Verkauf von Weizen 143,00 Gewinn Termingeschäft + 70,00 Kosten Termingeschäft (ca. 130 /Kontrakt) - 2,60 Netto-Gesamterlös 210,40

35 Wie hätte es bei weiter gestiegenem Weizenpreis ausgesehen? /t 25. März Landwirt.. verkauft Nov.-08-Kontrakt (50 t) rechnet mit Erlös für Herbst Oktober Landwirt. kauft Nov.-08-Kontrakt zurück verkauft Weizen Kassamarkt Termingeschäft Ergebnis

36 Gesamterlös aus Weizenverkauf und Termingeschäft /t Verkauf von Weizen 292,00 Verlust Termingeschäft -75,00 Kosten Termingeschäft (ca. 150 /Kontrakt) - 3,00 Netto-Gesamterlös 214,00

37 Nutzen Sie gute Marktentwicklungen zur rechtzeitigen Absicherung! aber: Setzen Sie nicht alles auf eine Karte

38 ? Mehrere Verkäufe statt Spekulation auf Preisspitze Bessere Verteilung des Marktrisikos

39 10 % mehr Erlös 30 % mehr Gewinn ( ) Betriebsführung, insb. Marktbeobachtung und Risikosteuerung ist wichtiger geworden erfordert mehr Zeit Chancen für Lohnunternehmer

40 Gesetz vom abnehmenden Ertragszuwachs gilt auch für Marktinformation Zu viel Information kann auch schädlich sein!

41 Die Mehrheit liegt meistens falsch! Wo alle das gleiche denken, da wird nicht viel gedacht Erich Kästner

Marktentwicklung und Grundpreisbildung bei Weizen. Hannover 12. Juli 2007

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