Welche Chancen bietet der Generationenwechsel bei unabhängigen Vermögensverwaltern?

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Welche Chancen bietet der Generationenwechsel bei unabhängigen Vermögensverwaltern?"

Transkript

1 Welche Chancen bietet der Generationenwechsel bei unabhängigen Vermögensverwaltern? Nachfolgemodelle für Vermögensverwalter Josef Zopp, Weibel Hess & Partner AG

2 Agenda Die WH&P stellt sich vor Nachfolgeregelungen stehen an Rahmenbedingungen Nachfolgemodelle Planung der Nachfolge Fazit

3 Die WH&P stellt sich vor Weibel Hess & Partner AG Anlageberatung und Vermögensverwaltung Professioneller, kompetenter und engagierter Einsatz bringt Ihnen die Rendite und Sicherheit, die Sie verlangen. Private Finanzplanung Unsere jahrelange Erfahrung in der Finanzplanung sichert Ihren gewohnten Lebensstandard, heute und in Zukunft. Personalvorsorgeberatung Unabhängigkeit und Fachkompetenz bedeuten für Sie kostengünstigen und umfassenden Versicherungs- und Vorsorgeschutz. Für hohe Ansprüche wie geschaffen.

4 Nachfolgeregelungen stehen an Insgesamt wurden 79 unabhängige Vermögensverwalter neu aufgenommen, 39 traten aus dem Verband aus. Bei den Verbandsaustritten dominierten die altersbedingten Geschäftsaufgaben. Eine wichtige Rolle spielten auch Firmenübernahmen und Fusionen. (VSV, , Medienmitteilung) Zum einen ist ein Konsolidierungstrend zu beobachten, welcher auf die zunehmende Regulierung in der Branche sowie auf die Dynamik an den Finanzmärkten zurückzuführen ist. Auf der anderen Seite zeigt die Praxis, dass die Altersstruktur der externen Vermögensverwalter sehr hoch ist und eine Die Rahmenbedingungen für UVV werden immer härter, und die Konsolidierung in der Branche wird weitergehen. Ich glaube nicht, dass die kleinen Firmen den steigenden regulatorischen Anforderungen nachkommen können. Sie werden Aufgaben auslagern müssen. Oder sie tun sich zusammen oder schliessen sich grösseren Firmen an. Auseinandersetzung mit dem Ablösungsprozess unausweichlich wird. (Markus Angst, Head EAM bei Clariden Leu, , finews.ch) (Markus Gonseth, CEO Infidar, , schweizerbank.ch). Es muss sich also derzeit rund die Hälfte der Gesellschaften Gedanken über die Nachfolge machen. Die Kunden reagieren aber sensibel auf einen personellen Wechsel, weil die Beziehungen zwischen Kunden und Vermögensverwaltern in der Regel sehr eng und persönlich sind. (Natalie Gratwohl, , Handelszeitung).

5 Nachfolgeregelungen stehen an Aktualität der Nachfolgeregelung bereits geregelt aktuell in 1 Jahr in 2 Jahren in 5 Jahren in 10 Jahren in über 10 Jahren 0% 5% 10% 15% 20% 25% 30% 35% 40% Quelle: Hochschule Luzern, 2006

6 Rahmenbedingungen Zu berücksichtigen bei der Nachfolgeregelung: Finanzielle Aspekte Verkaufserlös Entschädigungsmodell Rechtliche Aspekte Gesellschaftsform Erb- und Güterrecht o chf Na reg lge n elu g h c Na e g l fo o chf Na ng elu reg re lge gelu ng Steuerliche Aspekte Periodische Steuern Liquidationsgewinn Umwandlung von Gesellschaftsformen Emotionale Aspekte Planung des dritten Lebensabschnittes

7 Nachfolgemodelle Familieninterne Nachfolge Der unabhängige Vermögensverwalter gibt seine Gesellschaft innerhalb der Familie weiter. Vorteile: Genügend Zeit Höhere Kompromissbereitschaft Ähnliche Weiterführung Nachteile: Grosser Altersunterschied (Ø ca. 30 Jahre) Zu langer Ablöseprozess erhöht Konfliktpotenzial Familienpreis

8 Nachfolgemodelle Gesellschaftsinterne Nachfolge Der unabhängige Vermögensverwalter übergibt seine Gesellschaft einem Mitarbeiter. Vorteile: Nachfolger kennt Gesellschaft Nachfolger ist den Kunden bekannt Ähnliche Weiterführung Nachteile: Oft personalpolitische Probleme Zu langer Ablöseprozess erhöht Konfliktpotenzial Mitarbeiterpreis

9 Nachfolgemodelle Einstellung eines Nachfolgers Der unabhängige Vermögensverwalter übergibt seine Gesellschaft einem Vermögensverwalter, der sich selbstständig machen will. Vorteile: Fortführung der Gesellschaft Käufer profitiert vom gemachten Nest Nachteile: Herausforderung: Finden eines passenden Kandidaten Langer Ablöseprozess Verkaufserlös eher gering

10 Nachfolgemodelle Rückführung an die Depotbank Der unabhängige Vermögensverwalter führt seinen Kundenstamm an die Depotbank zurück. Vorteile: Umsetzung innerhalb kürzester Zeit möglich Geringer Arbeitsaufwand für UVV Nachteile: Widerspruch zum bisherigen Beratungsmodell Verhandlungen mit mehreren Banken Verkaufserlös gering

11 Nachfolgemodelle Überführung an einen anderen UVV Der unabhängige Vermögensverwalter überführt seinen Kundenstamm an einen anderen unabhängigen Vermögensverwalter. Vorteile: Gleiches Beratungsmodell Hoher Gesamterlös möglich Nachteile: Herausforderung: Finden eines passenden UVV Langer Ablöseprozess

12 Nachfolgemodelle Verkauf an eine Drittbank Der unabhängige Vermögensverwalter verkauft seine Gesellschaft an eine Bank. Vorteile: Bank kann vollen Kaufpreis finanzieren Oft vorübergehende Anstellung des UVV Bank verfügt über hohe personelle Ressourcen Nachteile: Widerspruch zum bisherigen Beratungsmodell Herausforderung: Finden einer passenden Bank Langer Ablöseprozess

13 Nachfolgemodelle Entschädigungsmodelle Einmaliger Betrag Teilzahlungen / Earn out Rentenmodell

14 Nachfolgemodelle Aspekte der Nachfolgemodelle Arbeitsaufwand Beratungsmodell Fortführung Gesellschaft Übergabeerlös Kundenverlustrate Familieninterne Nachfolge gleich ja mittel tief tief Gesellschaftsinterne Nachfolge gleich ja mittel mittel tief Einstellung eines Nachfolgers gleich ja hoch mittel mittel Rückführung an die Depotbank wechselt nein mittel tief hoch Überführung an anderen UVV gleich nein hoch hoch mittel Verkauf an eine Drittbank wechselt nein hoch mittel hoch

15 Planung der Nachfolge

16 Planung der Nachfolge Überführung an anderen uvv 1/D 15/C 2/D 14/B 13/E 3/D 12/A 4/C 11/A 5/B 6/C 10/A 7/B 9/C 8/A Optimale Antworten Ihre Antworten

17 Planung der Nachfolge Informationsangebot zur Nachfolgeregelung

18 Fazit Innerhalb der nächsten 5 bis 10 Jahre wird rund ein Drittel aller UVV ihre Nachfolge regeln müssen. Bedürfnisse und Rahmenbedingungen beeinflussen die Wahl des Nachfolgemodells. Ausgangslage für UVV ist sehr komfortabel! Emotionen spielen eine zentrale Rolle.

19 Fazit Eine frühzeitige Nachfolgeplanung zahlt sich aus! Aufbau Vertrauensbasis Tiefere Kundenverlustrate Nachhaltige Sicherung der Erträge für den Nachfolger Höherer Ertrag bei der Nachfolgeregelung Nachfolgeregelung = Übergabe des Kundenvertrauens

20 Fazit Faktor Zeit Nachfolge Eine RECHTZEITIGE Regelung der Nachfolge ermöglicht eine optimale Lösung für alle Beteiligten!

21 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Weitere Informationen zum Thema Nachfolgelösung:

Mehr als eine Möglichkeit bei der Unternehmensnachfolge

Mehr als eine Möglichkeit bei der Unternehmensnachfolge NACHFOLGESTRATEGIE Mehr als eine Möglichkeit bei der Unternehmensnachfolge Familienintern, betriebsintern bis hin zum Verkauf: Wenn es um die Nachfolge in Familienunternehmen geht, gibt es verschiedene

Mehr

Martin Gafner wird neuer CEO der Valiant Privatbank

Martin Gafner wird neuer CEO der Valiant Privatbank Medienmitteilung Bern, 5. Januar 2009 Martin Gafner wird neuer CEO der Valiant Privatbank Die Valiant Privatbank vollzieht einen personellen Wechsel in der Leitung. Martin Gafner, Delegierter des Verwaltungsrats

Mehr

Was sind die Erwartungen an eine Bank

Was sind die Erwartungen an eine Bank Private Banking Was sind die Erwartungen an eine Bank Christian Spahr Präsentation für medalumni UZH, UniversitätsSpital Zürich 20. Februar 2013 Agenda Darüber sprechen wir heute Ein Leben lang betreut

Mehr

Erfolgreich Nachfolgen Steuerberater im Nachfolgeprozess

Erfolgreich Nachfolgen Steuerberater im Nachfolgeprozess Erfolgreich Nachfolgen Steuerberater im Nachfolgeprozess Dipl. Kfm. Roland J. Gördes Hannover, 23.09.2014 Themen Ausgangslage Notfallregelung Unternehmensbewertung Nachfolgestatus Erfolgsfaktoren Handlungsempfehlungen

Mehr

Für starke Mehrwerte in der Schweizer Vermögensverwaltung

Für starke Mehrwerte in der Schweizer Vermögensverwaltung Initiative Für starke Mehrwerte in der Schweizer Vermögensverwaltung www.vv-initiative.ch Die Schweizer Vermögensverwaltungsbranche befindet sich in einem noch nie gesehenen Umbruch. Traditionell sehr

Mehr

Unternehmensnachfolge Alternative zur Neugründung. 22.11.2014 Grit Fischer 1

Unternehmensnachfolge Alternative zur Neugründung. 22.11.2014 Grit Fischer 1 Unternehmensnachfolge Alternative zur Neugründung 22.11.2014 Grit Fischer 1 Existenzgründung Existenzgründung- Die Möglichkeiten sind vielfältig! Neugründung Unternehmensnachfolge Franchise Nebenerwerb

Mehr

Minenfeld Vermögensaufbau

Minenfeld Vermögensaufbau » Unternehmer-Seminar Minenfeld Vermögensaufbau Gut gerüstet die entscheidenden Fehler und Fallen vermeiden 5. Februar 2015 Nürnberg Mit Andreas Zittlau und Andreas Meyer » Programm Minenfeld Vermögensaufbau

Mehr

Nachfolgeoptionen außerhalb der Familie Aktive Vorbereitung als Wettbewerbsvorteil

Nachfolgeoptionen außerhalb der Familie Aktive Vorbereitung als Wettbewerbsvorteil Nachfolgeoptionen außerhalb der Familie Aktive Vorbereitung als Wettbewerbsvorteil Wirtschaftskammer Vorarlberger Volksbank Feldkirch, 21.6.2006 Robert Ehrenhöfer www.investkredit.at Erfahrungen aus der

Mehr

Coaching im Nachfolgeprozess

Coaching im Nachfolgeprozess Coaching im Nachfolgeprozess Wenn man Berater zum Thema Unternehmensnachfolge fragt, bekommt man als abgabewilliger Unternehmer viele Handlungsempfehlungen. Oft wird empfohlen, konkrete Aufgaben (Unternehmen

Mehr

50plus. Was auch immer Sie im Leben noch vorhaben unsere massgeschneiderte Dienstleistung 50plus hilft Ihnen, Ihre Pläne zu realisieren.

50plus. Was auch immer Sie im Leben noch vorhaben unsere massgeschneiderte Dienstleistung 50plus hilft Ihnen, Ihre Pläne zu realisieren. 50plus Was auch immer Sie im Leben noch vorhaben unsere massgeschneiderte Dienstleistung 50plus hilft Ihnen, Ihre Pläne zu realisieren. Faire Dienstleistungen auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten. Sich lang

Mehr

Wichtige Themen für Ärzte

Wichtige Themen für Ärzte Ärzteberatung Wichtige Themen für Ärzte Themen, welche dem Arzt im Laufe seiner Tätigkeit begegnen Die Zukunft versichern (Versicherungen, Nachfolge, usw.) Ihr Tagesgeschäft führen (Zahlungen, Cash Management,

Mehr

Mit Motivation zu Spitzenleistungen

Mit Motivation zu Spitzenleistungen S&P Unternehmerforum ist ein zertifizierter Weiterbildungsträger nach AZAV und DIN EN ISO 9001 : 2008. Wir erfüllen die Qualitäts-Anforderungen des ESF. Mit Motivation zu Spitzenleistungen Richtig motivieren

Mehr

Bewerberbogen für Franchisenehmer. Alltagshilfe mit Herz Kai Kupfer Akazienstraße 1 26122 Oldenburg

Bewerberbogen für Franchisenehmer. Alltagshilfe mit Herz Kai Kupfer Akazienstraße 1 26122 Oldenburg Bewerberbogen für Franchisenehmer Bitte senden Sie den Fragebogen an: Alltagshilfe mit Herz Kai Kupfer Akazienstraße 1 26122 Oldenburg Vorname: Nachname: Nur mit aktuellem Lichtbild zu bearbeiten Anlage:

Mehr

Finanzierung für Schweizer KMUs

Finanzierung für Schweizer KMUs Finanzierung für Schweizer KMUs 2015 Index I. Was ist Factoring II. III. Wer ist KMU Factoring AG Kontakt Was ist Factoring? Wie funk

Mehr

Planung und Gestaltung der Unternehmensnachfolge

Planung und Gestaltung der Unternehmensnachfolge Informationsveranstaltung am 20. Oktober 2011 Bürgerzentrum Bruchsal - Seminarraum I RA Dr. Jörg Friedmann 1.Was macht die Unternehmerentscheidung so schwierig? 2.Arten der Unternehmensnachfolge 3.Ihr

Mehr

Auswirkungen im Markt durch die neue. Biozidprodukte-Verordnung

Auswirkungen im Markt durch die neue. Biozidprodukte-Verordnung Auswirkungen im Markt durch die neue Biozidprodukte-Verordnung Disclaimer Dieser Vortrag wurde mit großer Sorgfalt erstellt. Dennoch übernimmt der Verfasser keine Haftung für die Richtigkeit der Angaben,

Mehr

Kampagne für Weitermachen

Kampagne für Weitermachen Kampagne für Weitermachen Workshop Einzelhandelsverband Unternehmensnachfolge professionell vorbereiten und durchführen. 06. April 2011 Wolfgang Leschhorn Dipl. Bw. Die Wirtschaftspaten e.v. Vorbemerkung:

Mehr

SWISS COMPLIANCE FORUM. Nachhaltige Ertragssteigerung trotz oder dank Regulierung?

SWISS COMPLIANCE FORUM. Nachhaltige Ertragssteigerung trotz oder dank Regulierung? SWISS COMPLIANCE FORUM Nachhaltige Ertragssteigerung trotz oder dank Regulierung? ZUNFTHAUS ZUR MEISEN, ZÜRICH 15. SEPTEMBER 2015 NACHHALTIGE ERTRAGSSTEIGERUNG TROTZ ODER DANK REGULIERUNG? Die Umsetzung

Mehr

Miss- und Erfolgsfaktoren bei der Unternehmensübergabe

Miss- und Erfolgsfaktoren bei der Unternehmensübergabe Miss- und Erfolgsfaktoren bei der Unternehmensübergabe Rahmenbedingungen erfolgreicher Unternehmensübergaben Univ. Prof. Dr. Sabine Urnik Universität Salzburg Professorin für Steuerlehre und Rechnungslegung

Mehr

Minenfeld Vermögensaufbau

Minenfeld Vermögensaufbau Minenfeld Vermögensaufbau Gut gerüstet die entscheidenden Fehler und Fallen vermeiden» Unternehmer-Seminar 9. JULI 2015 Kassel Mit Andreas Zittlau, unabhängiger Vermögensspezialist » Programm Minenfeld

Mehr

Intelligente Vermögensverwaltung nach Mass.

Intelligente Vermögensverwaltung nach Mass. Intelligente Vermögensverwaltung nach Mass. Willkommen Wer Werte schaffen will, muss Werte haben. Es freut uns, dass Sie sich für Reuss Private interessieren. Wir sind ein unternehmerisch geführter unabhängiger

Mehr

Kompetenz in Sachen e-business. Interview

Kompetenz in Sachen e-business. Interview Kompetenz in Sachen e-business Interview Herzlich Willkommen. Diese Broschüre gibt den Inhalt eines Interviews vom Oktober 2007 wieder und informiert Sie darüber, wer die e-manager GmbH ist und was sie

Mehr

GEMEINSAM MIT IHNEN SETZEN WIR DIE SEGEL, UM IHR LEBENSWERK SACHTE UND SICHER IN EINEN NEUEN HAFEN ZU STEUERN.

GEMEINSAM MIT IHNEN SETZEN WIR DIE SEGEL, UM IHR LEBENSWERK SACHTE UND SICHER IN EINEN NEUEN HAFEN ZU STEUERN. GEMEINSAM MIT IHNEN SETZEN WIR DIE SEGEL, UM IHR LEBENSWERK SACHTE UND SICHER IN EINEN NEUEN HAFEN ZU STEUERN. UNTERNEHMENSNACHFOLGE NUR WER WEISS, WO DAS ZIEL SEINER REISE IST, KANN AUCH DIE SEGEL RICHTIG

Mehr

MANAGEMENT BUY-OUT QUALIFIZIERTE GRÜNDUNG?

MANAGEMENT BUY-OUT QUALIFIZIERTE GRÜNDUNG? MANAGEMENT BUY-OUT QUALIFIZIERTE GRÜNDUNG? MANAGEMENT BUY-OUT QUALIFIZIERTE GRÜNDUNG? www.haeusermann.ch Seite 2 INHALTSVERZEICHNIS Management Buy-out Begriff und Umsetzung Qualifizierte Gründung einer

Mehr

Referat zum Thema: Innovationen als Schlüssel zum Unternehmenswachstum. Leiter Geschäftskunden UBS AG Rapperswil

Referat zum Thema: Innovationen als Schlüssel zum Unternehmenswachstum. Leiter Geschäftskunden UBS AG Rapperswil Referat zum Thema: Innovationen als Schlüssel zum Unternehmenswachstum Sandro Walther Sandro Walther Leiter Geschäftskunden UBS AG Rapperswil Agenda Ausgangslage für KMU heute Wachstumsoptionen Unternehmensstrategien

Mehr

Wandel gestalten Chancen nutzen

Wandel gestalten Chancen nutzen Wandel gestalten Chancen nutzen DSW Aktienforum 2008 Helmut Achatz Leiter Investor Relations 29. September 2008 Agenda Geschäftsmodell und Positionierung Betriebswirtschaftliche Kennzahlen Marktumfeld

Mehr

Prüfungspflicht und Branchentrends bei gesetzlichen Krankenversicherungen

Prüfungspflicht und Branchentrends bei gesetzlichen Krankenversicherungen www.pwc.de/gesundheitswesen Prüfungspflicht und Branchentrends bei gesetzlichen Krankenversicherungen Welchen Herausforderungen müssen sich gesetzliche Krankenversicherungen stellen? Wir fassen die Ergebnisse

Mehr

WSI/PARGEMA Betriebsrätebefragung tebefragung 2008/09 zu Arbeitsbedingungen und Gesundheit im Betrieb. Zentrale Ergebnisse

WSI/PARGEMA Betriebsrätebefragung tebefragung 2008/09 zu Arbeitsbedingungen und Gesundheit im Betrieb. Zentrale Ergebnisse WSI/PARGEMA Betriebsrätebefragung tebefragung 2008/09 zu Arbeitsbedingungen und Gesundheit im Betrieb Zentrale Ergebnisse Dipl.Soz.wiss.. Elke Ahlers WSI/PARGEMA-Befragung 2008/09: 1. Zweck und Methodik

Mehr

Personalmarketing Marke nutzen! Innen- und Außensicht

Personalmarketing Marke nutzen! Innen- und Außensicht Personalmarketing Marke nutzen! Innen- und Außensicht Rechtsträgertagung des Deutschen Caritasverbandes, Fulda 17. Juni 2009 30.07.2009 Unternehmenspräsentation_deutsch_080509.ppt Seite 1 1. Außenansicht:

Mehr

Unsere Dienstleistungen für Ihre persönliche finanzielle Sicherheit

Unsere Dienstleistungen für Ihre persönliche finanzielle Sicherheit Unsere Dienstleistungen für Ihre persönliche finanzielle Sicherheit Geldangelegenheiten sind Privatsache, deshalb ist Diskretion für uns selbstverständlich. Wenden Sie sich vertrauensvoll an uns, Ihre

Mehr

SLR Vorsorgen+Anlegen. SLR meine Bank

SLR Vorsorgen+Anlegen. SLR meine Bank SLR Vorsorgen+Anlegen SLR meine Bank Vorsorge Privatpersonen PRIVOR Vorsorgekonto Säule 3a Das PRIVOR Vorsorgekonto dient dem Aufbau Ihrer privaten Vorsorge Säule 3a. Die jährlichen Einlagen auf das PRIVOR

Mehr

DMR DEUTSCHE MAKLER RENTE

DMR DEUTSCHE MAKLER RENTE DMR DEUTSCHE MAKLER RENTE Wir sichern Ihr Lebenswerk Mendebrunnen, Leipzig Demografischer Wandel in der Vertriebsbranche Seit Jahren geht die Zahl der unabhängigen Berater und Vermittler weiter zurück.

Mehr

Erfolg ist planbar. Wie ein professioneller Business-Plan aussehen muss, damit die Geschäftsidee erfolgreich wird. Mag.

Erfolg ist planbar. Wie ein professioneller Business-Plan aussehen muss, damit die Geschäftsidee erfolgreich wird. Mag. Erfolg ist planbar Wie ein professioneller Business-Plan aussehen muss, damit die Geschäftsidee erfolgreich wird Mag. Achim Hartmann (Leiter Business Planning & Consulting, UniCredit Bank Austria AG) Erfolg

Mehr

Quantitative und qualitative Personalplanung entwickeln und bedarfsgerecht

Quantitative und qualitative Personalplanung entwickeln und bedarfsgerecht 2. Quantitative und qualitative entwickeln und bedarfsgerecht anpassen Lernziele und Kompetenzen Ein Handwerksbetrieb lebt in hohem Maße von der Leistung seines Personals. Um die Arbeitsfähigkeit eines

Mehr

Dresden: Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern

Dresden: Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern : Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern Ergebnisse der Geschäftskundenstudie 2015 l Oktober 2015 Agenda und Rahmenbedingungen der

Mehr

Emotionale Aspekte bei Unternehmensnachfolge

Emotionale Aspekte bei Unternehmensnachfolge Emotionale Aspekte bei Unternehmensnachfolge zwischen Risiko und Chance Woertge / Träg Unser Team Friederike Woertge Rechtsanwältin Mediatorin (BAFM) Lehrbeauftragte Universität Erlangen-Nürnberg Nürnberg

Mehr

PSP Family Office. Kompetenz in Vermögen, Nachfolge und Stiftungen für Private Clients. Peters, Schönberger & Partner

PSP Family Office. Kompetenz in Vermögen, Nachfolge und Stiftungen für Private Clients. Peters, Schönberger & Partner Peters, Schönberger & Partner PSP Family Office Kompetenz in Vermögen, Nachfolge und Stiftungen für Private Clients Rechtsberatung Wirtschaftsprüfung Steuerberatung Family Office Die Welt und ihre Märkte

Mehr

Psychologische Unternehmensberatung Volker Rudat. Vertriebsoptimierung. Überlassen Sie Ihren Erfolg nicht dem Zufall Stärken Sie den Vertrieb!

Psychologische Unternehmensberatung Volker Rudat. Vertriebsoptimierung. Überlassen Sie Ihren Erfolg nicht dem Zufall Stärken Sie den Vertrieb! Überlassen Sie Ihren Erfolg nicht dem Zufall Stärken Sie den Vertrieb! Gute Vertriebsmitarbeiter/innen sind Ihr entscheidender Erfolgsfaktor denn sie sind die wichtigste Schnittstelle zu Ihren Kunden.

Mehr

Berufsunfähigkeit? Da bin ich finanziell im Trockenen.

Berufsunfähigkeit? Da bin ich finanziell im Trockenen. Unsere EinkommensSicherung schützt während des gesamten Berufslebens und passt sich an neue Lebenssituationen an. Berufsunfähigkeit? Da bin ich finanziell im Trockenen. Meine Arbeit sichert meinen Lebensstandard.

Mehr

Unternehmensnachfolge Herausforderung von KMU und Unterstützung durch die Kammern

Unternehmensnachfolge Herausforderung von KMU und Unterstützung durch die Kammern Thorsten Tschirner Tel. 0621 5904-2103 E-Mail thorsten.tschirner@pfalz.ihk24.de Unternehmensnachfolge Herausforderung von KMU und Unterstützung durch die Kammern Aktuelle Situation der Unternehmensnachfolge

Mehr

Sparkassen als regionale Partner für Nachhaltigkeit Markus Bischoff-Wittrock und die Kreissparkasse Steinfurt

Sparkassen als regionale Partner für Nachhaltigkeit Markus Bischoff-Wittrock und die Kreissparkasse Steinfurt Sparkassen als regionale Partner für Nachhaltigkeit Markus Bischoff-Wittrock und die Kreissparkasse Steinfurt Name: Markus Bischoff-Wittrock Funktion/Bereich: Leiter Marketingkommunikation Organisation:

Mehr

Privat- und Verkehrs-Rechtsschutz Sie haben Recht! Wir sorgen dafür, dass Sie es auch bekommen!

Privat- und Verkehrs-Rechtsschutz Sie haben Recht! Wir sorgen dafür, dass Sie es auch bekommen! Privat- und Verkehrs-Rechtsschutz Sie haben Recht! Wir sorgen dafür, dass Sie es auch bekommen! Umfassende Rechtsproblemlösungen für Private und Familien in den Bereichen Privat- und Verkehrs- Rechtsschutz

Mehr

Workshop Nr. 7. Demografischer Wandel - Anforderungen und Chancen an die Selbsthilfe

Workshop Nr. 7. Demografischer Wandel - Anforderungen und Chancen an die Selbsthilfe Workshop Nr. 7 Demografischer Wandel - Anforderungen und Chancen an die Selbsthilfe Diakonisches Werk Rosenheim - KASA Workshop Nr. 7 Demografischer Wandel - Anforderungen und Chancen an die Selbsthilfe

Mehr

IMMOBILIEN STIFTEN UND IMMOBILIENBEWERTUNG

IMMOBILIEN STIFTEN UND IMMOBILIENBEWERTUNG HANDLUNGSEMPFEHLUNGEN ZU IMMOBILIEN STIFTEN UND IMMOBILIENBEWERTUNG Stiften.Unternehmen Stiftertag im Rathaus der Stadt Nürnberg 25. September 2015 Bloß & Partner 1 A.-W. Bloß Staatl. geprüfter Betriebswirt/Sachverständiger

Mehr

Die Naspa-Firmenkunden-Betreuung. Beste Beratung auf allen Ebenen

Die Naspa-Firmenkunden-Betreuung. Beste Beratung auf allen Ebenen Die Naspa-Firmenkunden-Betreuung Beste Beratung auf allen Ebenen Ihre Nassauische Sparkasse Gut 2.000 Mitarbeiter, mehr als 170 Jahre Unternehmensgeschichte und das passende Angebot für ganz unterschiedliche

Mehr

Junior campus das Programm für Nachwuchsführungskräfte der Druck- und Medienbranche

Junior campus das Programm für Nachwuchsführungskräfte der Druck- und Medienbranche campus managementakademie für druck und medien gmbh campus C Junior campus das Programm für Nachwuchsführungskräfte der Druck- und Medienbranche persönlichkeit strategie marketing finanzen führungskompetenz

Mehr

IFZ-Konferenz Real Estate 3.0 Immobilien und neue Technologien Donnerstag, 11. Juni 2015, 08.00 17.00 Uhr www.hslu.

IFZ-Konferenz Real Estate 3.0 Immobilien und neue Technologien Donnerstag, 11. Juni 2015, 08.00 17.00 Uhr www.hslu. IFZ-Konferenz Real Estate 3.0 Immobilien und neue Technologien Donnerstag, 11. Juni 2015, 08.00 17.00 Uhr Institut für Finanzdienstleistungen Zug IFZ www.hslu.ch/ifz-konferenzen Real Estate 3.0 Immobilien

Mehr

Salesline Consulting Aktuell Oktober

Salesline Consulting Aktuell Oktober Unternehmensberatung Salesline Consulting Aktuell Oktober Hauptsitz Karl-Marx-Straße 119 15745 Wildau Tel.: 03375 213010 Fax: 03375 217006 info@salesline-consulting.com NL Königsbrück Weißbacher Str. 23

Mehr

WM³ Weiterbildung Mittelhessen

WM³ Weiterbildung Mittelhessen Ein Verbundprojekt der drei mittelhessischen Hochschulen Verfahren zur Anerkennung und Anrechnung außerhochschulischer Kompetenzen: Hemmnisse und Lösungsansätze zur nachhaltigen Implementierung Helmar

Mehr

Die PKV als Wirtschaftsfaktor.

Die PKV als Wirtschaftsfaktor. Die PKV als Wirtschaftsfaktor. Bedeutung der Gesundheitswirtschaft Das Gesundheitssystem ist einer der größten Wirtschaftssektoren Deutschlands. Über 5 Millionen Menschen sind hierzulande in der Gesundheitswirtschaft

Mehr

Leitbild und Vision 2020

Leitbild und Vision 2020 Leitbild und Vision 2020 1 Vorwort Man kann sich fragen, ob die liechtensteinischen Feuerwehren überhaupt eine Vision oder ein Leitbild brauchen? Wir, die Feuerwehren Liechtensteins, sagen geschlossen

Mehr

Unternehmensverkauf und Nachfolge

Unternehmensverkauf und Nachfolge S&P Unternehmerforum ist ein zertifizierter Weiterbildungsträger nach AZAV und DIN EN ISO 9001 : 2008. Wir erfüllen die Qualitäts-Anforderungen des ESF. Unternehmensverkauf und Nachfolge Diskrete Nachfolgeplanung

Mehr

(Neue) Wege der Liquiditätsoptimierung ohne Banken

(Neue) Wege der Liquiditätsoptimierung ohne Banken (Neue) Wege der Liquiditätsoptimierung ohne Banken Junge & Co Versicherungsmakler GmbH Fachbereich Kreditversicherung -Trade Credit Risks Jörg Peters Rheinsberg 14.11.2013 Agenda 1. Aktuelles wirtschaftliches

Mehr

Nachfolgeregelung im Familienunternehmen: intern oder extern?

Nachfolgeregelung im Familienunternehmen: intern oder extern? Nachfolgeregelung im Familienunternehmen: intern oder extern? Familienunternehmer haben häufig den Wunsch, ihr Lebenswerk auf die eigenen Nachkommen zu übertragen. In der Praxis kann dieses Anliegen oft

Mehr

Social Media und Mobile Web als Herausforderung für das Customer Care Center Management von Versicherungen Prof. Dr. Heike Simmet

Social Media und Mobile Web als Herausforderung für das Customer Care Center Management von Versicherungen Prof. Dr. Heike Simmet Social Media und Mobile Web als Herausforderung für das Customer Care Center Management von Versicherungen Prof. Dr. Heike Simmet Versicherungsforen Wien Wien, 22. September 2011 Agenda 1) Eroberung des

Mehr

Motivierende Führung - Ihr Wettbewerbsvorteil

Motivierende Führung - Ihr Wettbewerbsvorteil Motivierende Führung - Ihr Wettbewerbsvorteil Wie bekomme ich auf freiwilliger Basis mehr Leistung aus meinem Team ohne Erhöhung der Ressourcen? Ihre Mitarbeiter? War for talents Strategien zur Mitarbeiterbindung

Mehr

«Kita plus» Kinder mit Behinderung besuchen reguläre Luzerner Kitas

«Kita plus» Kinder mit Behinderung besuchen reguläre Luzerner Kitas «Kita plus» Kinder mit Behinderung besuchen reguläre Luzerner Kitas Ablauf Medienkonferenz 1 Begrüssung Ueli Bischof, media-work gmbh 2 Ausgangslage für das Projekt «Kita plus» Christian Vonarburg, Stiftung

Mehr

Bewegung industriell

Bewegung industriell lässt sich Bewegung industriell herstellen? InfraServ Knapsack. Ein Partner für alles, was Sie weiterbringt. Anlagenplanung und -bau Anlagenservice standortbetrieb www.infraserv-knapsack.de 2 Wie bringt

Mehr

Konfliktmanagement: Lösungen für den Führungsalltag

Konfliktmanagement: Lösungen für den Führungsalltag S&P Unternehmerforum ist ein zertifizierter Weiterbildungsträger nach AZAV, Ö-Cert und DIN EN ISO 9001 : 2008. Wir erfüllen die Qualitäts-Anforderungen des ESF. Konfliktmanagement: Lösungen für den Führungsalltag

Mehr

3. Fachtagung Finanzberatung

3. Fachtagung Finanzberatung 3. Fachtagung Finanzberatung Nachfolgeregelung KMU - Die Sicht der Entrepreneurs Im Sälihof Olten Dienstag, 11. März 2014 Anmeldefrist 10. Februar 2014 3. Fachtagung Finanzberatung Nachfolgeregelung KMU

Mehr

GWB C O N S U L T. Die Unternehmensnachfolge in einem Traditionsunternehmen

GWB C O N S U L T. Die Unternehmensnachfolge in einem Traditionsunternehmen Die Unternehmensnachfolge in einem Traditionsunternehmen Eine Unternehmensnachfolge ist für alle Beteiligten ein spannender Prozess. Jede Nachfolge hat ihre Besonderheiten und birgt Überraschungen. Als

Mehr

Verankerung des Themas Unternehmensnachfolge in KMU

Verankerung des Themas Unternehmensnachfolge in KMU Verankerung des Themas Unternehmensnachfolge in KMU Jahreskonferenz der Kampagne für Weitermacher Wiesbaden, 21.08.2012 I Aktualität des Themas Haben Sie sich bereits mit dem Thema Unternehmensnachfolge

Mehr

Indirekte Teilliquidation

Indirekte Teilliquidation Transponierung und Unsere Serie Was ist eigentlich... behandelt aktuelle und viel diskutierte Themen, die beim Nicht-Spezialisten eine gewisse Unsicherheit hinterlassen. Wir wollen das Thema jeweils einfach

Mehr

Medienmitteilung. Generation 50 plus arbeitet am engagiertesten jüngere Mitarbeiter sind schwieriger zu motivieren

Medienmitteilung. Generation 50 plus arbeitet am engagiertesten jüngere Mitarbeiter sind schwieriger zu motivieren Medienmitteilung Lukas Meermann Media Relations Tel.: +41 (0) 58 286 41 63 lukas.meermann@ch.ey.com EY Jobstudie 2016 Fokusthema: «Zufriedenheit und Motivation» Generation 50 plus arbeitet am engagiertesten

Mehr

Sächsischer Meilenstein 2016

Sächsischer Meilenstein 2016 Fragebogen 1 10 I. Zu Ihrem Unternehmen Name des Unternehmens Anschrift Telefon Telefax E-Mail Internet Kurzprofil des Unternehmens Beschreiben Sie Ihr Unternehmen bitte kurz in drei Sätzen: Was macht

Mehr

2015 «Finanzplatz Schweiz» von «Schweizer Bank», der «Schweizer Versicherung», der «Handelszeitung» und «PME Magazine»

2015 «Finanzplatz Schweiz» von «Schweizer Bank», der «Schweizer Versicherung», der «Handelszeitung» und «PME Magazine» 2015 «Finanzplatz Schweiz» von «Schweizer Bank», der «Schweizer Versicherung», der «Handelszeitung» und «PME Magazine» Redaktionelles Konzept Der Finanzplatz Schweiz befindet sich in einem nie gesehenen

Mehr

Rentenphase. Rentenbeginn. Erwerbsphase 3. Erwerbsphase 2. Erwerbsphase 1. Nicht-Erwerbsphase. Ausbildung und Studium

Rentenphase. Rentenbeginn. Erwerbsphase 3. Erwerbsphase 2. Erwerbsphase 1. Nicht-Erwerbsphase. Ausbildung und Studium Coaching durch Systemische Zukunftssicherung für MAXIMA MUSTERFRAU Einfluss der Lebensphasen auf die Altersvorsorge systemische Lebens- und Altersvorsorge-Planung 1 - Rentenphase Erwerbsphase 3 Erwerbsphase

Mehr

Frankfurt: Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern

Frankfurt: Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern : Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern Ergebnisse der Geschäftskundenstudie 2015 Metropolregion l Oktober 2015 Agenda und Rahmenbedingungen

Mehr

DEUTSCHLAND: Meinerzhagen Berlin Bielefeld Düsseldorf München. SCHWEIZ: Zollikon INDIEN: Pune THAILAND: Bangkok

DEUTSCHLAND: Meinerzhagen Berlin Bielefeld Düsseldorf München. SCHWEIZ: Zollikon INDIEN: Pune THAILAND: Bangkok DEUTSCHLAND: Meinerzhagen Berlin Bielefeld Düsseldorf München SCHWEIZ: Zollikon INDIEN: Pune THAILAND: Bangkok Guter Rat kompetent und unabhängig Veränderung ist die einzige Konstante im Wirtschaftsprozess.

Mehr

Der Fahrplan für Ihr Vermögen. Mit Wealth Planning einen systematischen Überblick über Ihr Vermögen gewinnen.

Der Fahrplan für Ihr Vermögen. Mit Wealth Planning einen systematischen Überblick über Ihr Vermögen gewinnen. Der Fahrplan für Ihr Vermögen Mit Wealth Planning einen systematischen Überblick über Ihr Vermögen gewinnen. Das Streben, ihre Träume zu verwirklichen, teilen alle Menschen. Träume wie die Schaffung von

Mehr

allensbacher berichte

allensbacher berichte allensbacher berichte Institut für Demoskopie Allensbach 2006 / Nr. 8 ALTERSVORSORGE THEMA NUMMER 1 Allensbach am Bodensee, Mitte Mai 2006. - Das Thema Altersvorsorge beschäftigt die Bevölkerung immer

Mehr

L A N D - U N D F O R S T W I R T S C H A F T

L A N D - U N D F O R S T W I R T S C H A F T L A N D - U N D F O R S T W I R T S C H A F T U N S E R S E L B S T V E R S T Ä N D N I S Fundierte Marktkenntnisse Die Greif & Meyer Immmobilien GmbH beschäftigt sich seit 1997 ausschließlich mit Immobilien

Mehr

Deutsche Unternehmerbörse

Deutsche Unternehmerbörse Auswertung: Studie zur Unternehmensnachfolge TNS Emnid - Zusammenfassung Kernaussage: Nachfolge-Notstand in Deutschland Studie von TNS Emnid zur Unternehmensnachfolge im Auftrag der Deutschen Unternehmerbörse

Mehr

Kurzpräsentation Dienstleistungsangebot. psbm gmbh, business management

Kurzpräsentation Dienstleistungsangebot. psbm gmbh, business management pius schuler business management Zelglistrasse 21, 8320 Fehraltorf Kurzpräsentation Dienstleistungsangebot psbm gmbh, business management Ihr Partner für betriebswirtschaftliche Aufgaben und Herausforderungen

Mehr

Maßnahmen der Personalfreisetzung. Sonja Rottmann & Inga Schirrmann Referat Personal I, WS 06/07

Maßnahmen der Personalfreisetzung. Sonja Rottmann & Inga Schirrmann Referat Personal I, WS 06/07 Maßnahmen der Personalfreisetzung Sonja Rottmann & Inga Schirrmann Referat Personal I, WS 06/07 Inhalt Definition Personalfreisetzung Ursachen für Personalfreisetzungen Maßnahmen zur Personalfreisetzung

Mehr

OLB-Checkliste zur Unternehmensnachfolge Seite 1 von 7

OLB-Checkliste zur Unternehmensnachfolge Seite 1 von 7 OLB-Checkliste zur Unternehmensnachfolge Seite 1 von 7 Kunden-Nr. : Kunde : Anschrift : Telefonnummer : E-mail : Betreuer : Datum : Information Die Checkliste soll helfen, strukturiert grundlegende Informationen

Mehr

KRISE. Auch ein schwerer Weg beginnt immer mit dem ersten Schritt. Besser mit einem starken Partner. argenus

KRISE. Auch ein schwerer Weg beginnt immer mit dem ersten Schritt. Besser mit einem starken Partner. argenus KRISE Auch ein schwerer Weg beginnt immer mit dem ersten Schritt. Besser mit einem starken Partner. argenus DIE SITUATION Sie sind an einem Punkt angelangt, an dem sich Ihre Zukunft entscheidet. Jede Entwicklungsphase

Mehr

»Die Erde ist nur einer der um die Sonne kreisenden Planeten.«

»Die Erde ist nur einer der um die Sonne kreisenden Planeten.« »Die Erde ist nur einer der um die Sonne kreisenden Planeten.«Nikolaus Kopernikus (1473-1543) Dienstleistungen für die kommunale Zukunft »Menschen mit einer neuen Idee gelten so lange als Spinner, bis

Mehr

Raiffeisen Private Banking

Raiffeisen Private Banking Raiffeisen Private Banking Ihr Schlüssel zum Erfolg. Auftakt. Die Musik ist die Sprache der Leidenschaft. Richard Wagner Räumlichkeiten Private Banking Alles im Einklang! Beratungskonzept Kein Vermögen

Mehr

Ansätze der transkulturellen Suchtprävention in der Schweiz

Ansätze der transkulturellen Suchtprävention in der Schweiz Ansätze der transkulturellen Suchtprävention in der Schweiz Osman Besic Leiter Abteilung Gesundheit und Diversität Schweizerisches Rotes Kreuz Bern Symposium «Migration und Abhängigkeit Suchtprävention

Mehr

Gut gerüstet in die Unternehmensnachfolge

Gut gerüstet in die Unternehmensnachfolge value beyond legal advice Unternehmer-forum 11 Gut gerüstet in die Unternehmensnachfolge Mittwoch, 9. November 2011, 16.00 19.00 Uhr, Stade de Suisse Bern Referenten Walter Fankhauser ist Mitinhaber, CEO

Mehr

TRANSPARENZ wird bei uns GROSS geschrieben.

TRANSPARENZ wird bei uns GROSS geschrieben. TRANSPARENZ wird bei uns GROSS geschrieben. Transparenz bedeutet für uns Fairness, Offenheit und Vertrauen. Carsten Meyer, Geschäftsführer & Jörg Ganghof, Geschäftsführer Die spezialisierte Personalberatung

Mehr

Vorsorgeverhalten und Pensionskonto Neu Steiermark

Vorsorgeverhalten und Pensionskonto Neu Steiermark Vorsorgeverhalten und Pensionskonto Neu Steiermark Eine Studie von GfK-Austria im Auftrag der s Versicherung, Erste Bank & Sparkassen Graz, 2. September 2014 Daten zur Untersuchung Befragungszeitraum 2014

Mehr

Private Altersvorsorge Sicherheit im Alter Vorsorge und Steuern sparen mit Säule 3a /3b Pensionsplanung - Wie geht man vor?

Private Altersvorsorge Sicherheit im Alter Vorsorge und Steuern sparen mit Säule 3a /3b Pensionsplanung - Wie geht man vor? Private Altersvorsorge Sicherheit im Alter Vorsorge und Steuern sparen mit Säule 3a /3b Pensionsplanung - Wie geht man vor? Registrierter Vermittler Eidgenössische Finanzmarktaufsicht FINMA Registernummer

Mehr

MBA FÜR SIE MUST HAVE. 14.00-14.30 Uhr OR NICE TO HAVE? Beat Saurer Senior Partner oprandi & partner ag. Oktober 2014

MBA FÜR SIE MUST HAVE. 14.00-14.30 Uhr OR NICE TO HAVE? Beat Saurer Senior Partner oprandi & partner ag. Oktober 2014 MBA FÜR SIE MUST HAVE OR NICE TO HAVE? Beat Saurer Senior Partner oprandi & partner ag Oktober 2014 14.00-14.30 Uhr Eine Unternehmensgruppe. Vier Kompetenzbereiche. Ihr Partner für die Selektion von Führungs-

Mehr

Nachfolge in Handelsvertretungen

Nachfolge in Handelsvertretungen L E I N E N & D E R I C H S A N W A L T S O Z I E T Ä T Vertriebsrecht Nachfolge in Handelsvertretungen INHALT Thema Seite Ausgangslage. 2 Einzelne Nachfolgemodelle. 3 Rechtliche Aspekte 5 Festlegung des

Mehr

Wir flirten nicht mit dem Risiko, wir kalkulieren es.

Wir flirten nicht mit dem Risiko, wir kalkulieren es. Wir flirten nicht mit dem Risiko, wir kalkulieren es. Wir wollen mit Ihnen auf dem Gipfel stehen. 2 I 3 C O U N S E L N E T I N H A L T Wir flirten nicht mit dem Risiko, wir kalkulieren es 3 Counselnet

Mehr

Pressegespräch Aktuelles aus der Raiffeisen Versicherung und Auszüge aus dem Pensionsbarometer 2012

Pressegespräch Aktuelles aus der Raiffeisen Versicherung und Auszüge aus dem Pensionsbarometer 2012 Pressegespräch Aktuelles aus der Raiffeisen Versicherung und Auszüge aus dem Pensionsbarometer 2012 Barcelona, 28.09.2012 Dr. Klaus Pekarek. www.raiffeisen-versicherung.at. Agenda 1.Teil 2. Teil 3. Teil

Mehr

Ihr starker Partner für Ihre Geldanlage

Ihr starker Partner für Ihre Geldanlage Ihr starker Partner für Ihre Geldanlage Zusammenkommen bedeutet einen Anfang. Zusammenbleiben ist Fortschritt. Und zusammenarbeiten heißt Erfolg. Henry Ford 01 02 Vorausschauend und individuell: Warum

Mehr

Zielführend. Made in Germany. Mit intelligenten Vorsorgekonzepten.

Zielführend. Made in Germany. Mit intelligenten Vorsorgekonzepten. Kreiselkompass Erfinder: Dr. Hermann Anschütz-Kaempfe Deutschland, 1907 Zielführend. Made in Germany. Mit intelligenten Vorsorgekonzepten. LBBW Pensionsmanagement GmbH Betriebliche Vorsorgelösungen erfordern

Mehr

Unternehmensnachfolge durch Unternehmensverkauf

Unternehmensnachfolge durch Unternehmensverkauf Unternehmens-Broker GmbH Unternehmensnachfolge durch Unternehmensverkauf Wie verkaufe ich meine Firma? Der Praxisratgeber gibt Orientierung und Antworten von Ralph Hoffmann Ihr Praxisratgeber rund um den

Mehr

Vereinsstrategie 2005+

Vereinsstrategie 2005+ Vereinsstrategie 2005+ Hotelierverein Graubünden Zusammenfassung für Interessierte Verabschiedet vom Vorstand am 12. Januar 2005 Chur, 15. März 2005 Strategie des Hotelierverein Graubünden 2005+ 2 Warum

Mehr

Der beste Weg in eine erfolgreiche Zukunft. Kompass Beratung. Die individuelle Finanz- und Lebensberatung in 3 Schritten.

Der beste Weg in eine erfolgreiche Zukunft. Kompass Beratung. Die individuelle Finanz- und Lebensberatung in 3 Schritten. Der beste Weg in eine erfolgreiche Zukunft. Kompass Beratung. Die individuelle Finanz- und Lebensberatung in 3 Schritten. 02 _ PRIVATE BANKING Die Kompass Beratung bedeutet Lebensmanagement, das sich an

Mehr

Herausforderung Unternehmensnachfolge

Herausforderung Unternehmensnachfolge Herausforderung Unternehmensnachfolge Wie die erfolgreiche Übergabe an einen Nachfolger gelingt. von Manuel Rüschke, Portus Corporate Finance GmbH Jährlich stehen in Deutschland fast 80.000 Unternehmer

Mehr

TAX, LEGAL & STRUCTURING INTEGRIERTE STEUER- UND VERMÖGENSPLANUNG

TAX, LEGAL & STRUCTURING INTEGRIERTE STEUER- UND VERMÖGENSPLANUNG A MEMBER OF THE MORGAN & MORGAN GROUP YOUR FAMILY BUSINESS ADVISOR TAX, LEGAL & STRUCTURING INTEGRIERTE STEUER- UND VERMÖGENSPLANUNG TAX, LEGAL & STRUCTURING MMG ZURICH MMG ZURICH AUF BESTÄNDIGKEIT GEWACHSENER

Mehr

Mit dem richtigen Impuls kommen Sie weiter.

Mit dem richtigen Impuls kommen Sie weiter. Mit dem richtigen Impuls kommen Sie weiter. Editorial ERGO Direkt Versicherungen Guten Tag, die Bedeutung von Kooperationen als strategisches Instrument wächst zunehmend. Wir haben mit unseren Partnern

Mehr

Veränderungsprozesse erfolgreich managen ohne Begeisterung kannst du nicht wirklich verändern.

Veränderungsprozesse erfolgreich managen ohne Begeisterung kannst du nicht wirklich verändern. Veränderungsprozesse erfolgreich managen ohne Begeisterung kannst du nicht wirklich verändern. THEO SCHNIDER 54. IALB-Tagung Juni 2015, Solothurn THEO SCHNIDER Direktor UNESCO Biosphäre Entlebuch Schweiz

Mehr

Lehrgang interne/externe

Lehrgang interne/externe Lehrgang interne/externe systemische Organisationsberatung Systemische Organisationsberatung Organisationen strukturieren unser Leben. Die Aufgaben, die in Wirtschaft und Gesellschaft sowie im globalen

Mehr

Köln/Bonn: Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern

Köln/Bonn: Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern : Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern Ergebnisse der studie 2015 Metropolregion l Oktober 2015 Agenda und Rahmenbedingungen der

Mehr