Materialienband. 8. FRANKFURTER Tageslehrgang Alles Neue für Bioprodukte. Donnerstag, 30. November 2006 Frankfurt am Main, Ökohaus, Kasseler Straße 1a

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1 Hanspeter Schmidt Rechtsanwalt Hanspeter Schmidt. Rechtsanwalt am OlG Karlsruhe und lg Freiburg Fachanwalt für Verwaltungsrecht Sternwaidstraße 6a Freiburg im Breisgau tel xx49 (0) fax Materialienband 8. FRANKFURTER Tageslehrgang Alles Neue für Bioprodukte Donnerstag, 30. November 2006 Frankfurt am Main, Ökohaus, Kasseler Straße 1a

2 Hanspeter Schmidt Rechtsanwalt Hanspeter Schmidt. Rechtsanwalt am OlG Karlsruhe und lg Freiburg Fachanwalt für Verwaltungsrecht Sternwaidstraße 6a D Freiburg im Breisgau tel xx49 (0) fax Materialienband Inhaltsverzeich nis 1. Verordnung (EG) Nr. 1916/2005 der Kommission vom , ABI. EG Nr. l 307 vom (Synthetische Vitamine für Wiederkäuer) 2. Beschluss Nr. 4/2005 des Gemischten Ausschusses für Landwirtschaft vom , ABI. EG Nr. L 346 vom (Ziegenhaltung in und Umstellungsprodukte aus der Schweiz) 3. Verordnung (EG) Nr. 592/2006 der Kommission vorn , ABI. EG Nr. L 104 vom (Aufhebung der Befristung für Haushaltskomposte) 4. Verordnung (EG) Nr. 699/2006 der Kommission vom , ABI. EG Nr. L ~21 vom (Aufstellungsgebot bei Vogelgrippe) 5. Verordnung (EG) Nr. 780/2006 der Kommission vom , ABI. EG Nr. L 137 vom (Verarbeitung tierischer ProduktelAnhang VI) 6. Verordnung (EG) Nr. 956/2006 der Kommission vom , ABI. EG Nr. L175 vom (Liste der Drittländer 1 Australien, Indien, Schweiz, Neuseeland) 7. Vorschlag für eine Verordnung des Rates vom , KOM (2005) 671 endgültig (Kommissionsentwurf für eine Totalrevision der Verordnung (EWG) Nr. 2092/91) 8. (Finnish) Presidency compromlse Text from 25. October 2006 (2005/0278 (CNS) /06) 9. Non-Paper on Issues Concerning the GMOs, , und redaktionelle Vorschläge für das Verbot der Verwendung von.gvovom (2005/0278 (CNS) /13240/06) 10. Comparative Analysis between Control Provisions, Commission Staff Working Paper, (12491/06) 11. Presidency Questionnaire, Labelling of Organic Products, (OS 536/06) 12. (Finnish) Presidency, Ingredients Labelling < 70%, (13830/06) 13. United Kingdom House of Commons, Favorisierung landeseigener Ökoprodukte, Compromise Joint Proposal, Austria and Finland, (10782/06) 15. Europäisches Parlament, Bericht und Legislative Entschließung, (A6-0253/2006) 16. WTO-Notifikation und Stellungnahme durch VR China, , GITBT/N/EEC/ Sonderbericht Nr. 3/2005 des Rechnungshofs vom , ABI. EG.Nr. C 279 vom (Fehlverhalten der Kommission bei der Überwachung des Kontrollsystems) 18. Standing Committee on Organic Farming, Short Reports of Meetings Ökologisk Landsforening, Prolongation of Possibility to buy Non-Organic Sows, Parlamentarische Anfrage zur "Entwertung des Labels.Bio'", , BT-Drs. 16/ Ablehnender Beschluss des Bundesrates, , Drs. 17/ Ablehnende BMELV-Pressemitteilung Nr. 097, Interfraktioneller Beschluß, , BT-Drs. 16/ BMELV (Referat 512), Non-Paper zur Kontrollpflicht des Einzelhandels' 24. Einzelerlaubnisse für konventionelle Zutaten, va (EWG) Nr. 207/93, BMELV-Pressemitteilung Nr. 113, , Jahresmeldungen zum ökologischen Landbau 26. Kleine Anfrage und Antwort der BR, Wachstum des Bio-Markts, , BT-Drs ) 27. EU-Kommission, Maßnahmen für die Koexistenz, , KOM(2006) 1q4 endgültig 28. Gesamtverband der Versicherungswirtschaft, Versicherbarkeit GVO-Kultureri, BayrischerVwGH, , 19 N , BVerwG, 3 BN 1.06, (Staatsaufgabe) 30. Bundesgerichtshof, 2 StR 174/05, (Anklagesatz bei Ökobetrug) 31. Verwaltungsgericht Köln, 18 K 9251/03, Urteil vom (Arzneimittel) 32. Oberlandesgericht Rostock, 7 U 117/06, (Beweistiefe bei Clomazone-Abdrift)

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4 L 307/10 Amtsblatt der Europäischen Union VERORDNUNG (EG) Nr. 1916/2005 DER KOMMISSION vom 24. November 2005 zur Änderung von Anhang II der Verordnung (EWG) Nr. 2092/91 des Rates über den ökologischen Landbau und die entsprechende Kennzeichnung der landwirtschaftlichen Erzeugnisse und Lebensmittel DIE KOMMISSION DER EUROPÄISCHEN GEMEINSCHAITEN - gestützt auf den Vertrag zur Gründung der Europäischen Gemeinschaft, gestützt auf die Verordnung (EWG) Nr. 2092/91 des Rates vom 24. Juni 1991 über den ökologischen Landbau und die entsprechende Kennzeichnung der landwirtschaftlichen Erzeugnisse und Lebensmittel (I), insbesondere auf Artikel 13 zweiter Gedankenstrich, in Erwägung nachstehender Gründe: (1) Gemäß Anhang II der Verordnung (EWG) Nr. 2092/91 ist während einer Übergangszeit bis zum 31. Dezember 2005 die Verwendung synthetischer Vitamine A, D und E zur Verfütterung an Wiederkäuer erlaubt. (2) Bei den Möglichkeiten zur Versorgung von Wiederkäuern mit den essenziellen Vitaminen A, D und E durch ihre Futtertation wird es in der ökologischen Tierhaltung, bedingt durch Klima und verfügbare Putterquellen. weiterhin regíonale Unterschiede geben. Daher sollte die Verwendung synthetischer Vitamine über das genannte Datum hinaus zugelas~;n werden. (3) Die Verordnung (EWG) Nr. 2092/91 ist daher entsprechend zu ändern. (4) Die in dieser Verordnung vorgesehenen Maßnahmen entsprechen der Stellungnahme des Ausschusses gemäß Artikel 14 der Verordnung (EWG) Nr. 2092/91 - HAT FOLGENDE VERORDNUNG ERLASSEN: Artikel Anhang II der Verordnung (EWG) Nr. 2092/91 wird entsprechend dem Anhang der vorliegenden Verordnung geändert. Artikel2 Diese Verordnung tritt am siebten Tag nach ihrer Veröffentlichung im Amtsblatt der Europäischen Union in Kraft. l Diese Verordnung ist in allen ihren Teilen verbindlich und gilt unmittelbar in jedem Mitgliedstaat. Brüssel, den 24. November 2005 Für die Kommission Mariann FISCHER BOEL Mitglied der Kommission (1) ABI. L 198 vom , S. 1. Verordnung zuletzt geändert durch die Verordnung (EG) Nr. 1567/2005 (ABI. L 252 vom , S. 1).

5 Amtsblatt der Europäischen Union L 307{11 ANHANG Anhang II Teil D Nummer 1.2 der Verordnung (EWGINr. 2092/91 erhält folgende Fassung:,,1.2 Vitamine, Previtamine und chemisch genau definierte Stoffe mit analoger Wirkung. Zu dieser Gruppe gehören nur die folgenden Stoffe: Die nach der Verordnung (EG) Nr. 1831{2003 des Europäischen Parlaments und des Rares{*) zugelassenen Vitamine: - von Rohstoffen stammende Vitamine, die in natürlicher Weise in Futtermitteln enthalten sind, - naturidentische synthetische Vitamine für Monogastriden, - mit vorheriger Genehmigung der zuständigen Behörde des Mitgliedstäåts naturidentische synthetische Vitamine A, D und E rur Wiederkäuer. ri AB!. L 268 vom , S. 29."

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7 ,-- L 346/44 Amtsblatt der Europäischen Union BESCHLUSS Nr. 4/2005 zur Änderung der Anlage Gemeinschaft und der DES GEMISCHTEN AUSSCHUSSES FÜR LANDWIRTSCHAFT vom 19. Dezember von Anhang 9 des Abkommens Schweizerischen Eidgenossenschaft landwirtschaftlichen Erzeugnissen (2005/956/EG) zwischen der Europäischen über den Handel mit DER GEMISCHTE AUSSCHUSS FÜR LANDWIRTSCHAFT - gestützt auf das Abkommen zwischen der Europäischen Gemeinschaft und der Schweizerischen Eidgenossenschaft über den Handel mit landwirtschaftlichen Erzeugnissen, insbesondere auf Artikel Il, in Erwägung nachstehender Gründe: (I) Das Abkommen zwischen der Europäischen Gemeínschaft und der Schweizerischen Eidgenossenschaft über den Handel mit landwirtschaftlichen Erzeugnissen (nachstehend "Abkommen" genannt) ist am 1. [uni 2002 in Kraft getreten. (2) Die Zielsetzung von Anhang 9 des Abkommens besteht darin, den Handel mit landwirtschaftlichen Erzeugnissen und Lebensmitteln zu fördern, die in der Gemeinschaft und in der Schweiz nach ökologischen Landbaumethoden erzeugt worden sind. (3) Gemäß Artikel 8 Absatz 2 von Anhang 9 des Abkommens prüft die Arbeitsgruppe die Entwicklung der internen Rechts- und Verwaltungsvorschriften der Parteien und arbeitet insbesondere Vorschläge zur Anpassung und Überarbeitung der betreffenden Anlagen aus und legt sie dem Gemischten Ausschuss für Landwirtschaft vor. (4) Anlage l von Anhang 9 des Abkommens betrifft die Vorschriften für die Vermarktung landwirtschaftlicher Erzeugnisse und Lebensmittel, die in der Gemeinschaft und in der Schweiz nach ökologischen Landbaumethoden erzeugt worden sind. (5) Anlage l von Anhang 9 des Abkommens sollte angepasst werden, um der Entwicklung der Rechtsvorschriften in der Gemeinschaft und der Schweiz Rechnung zu tragen -:- ('~ BESCHLIESST: Artikel1 Anlage 1 von Anhang 9 des Abkommens zwischen der Europäischen Gemeinschaft und der Schweizerischen Eidgenossenschaft über den Handel mit landwirtschaftlichen Erzeugnissen wird durch den Anhang zu diesem Beschluss ersetzt. Artikel) Dieser Beschluss tritt am 1. Januar 2006 in Kraft. Geschehen zu Brüssel am 19. Dezember Für den Gemischten Ausschuss for landwirtschaft Der Delegationsleiter der Europäischen Gemeinschaft Aldo LONGO Der leiter der schweizerischen Delegation Christian HÄBERLI Der Sekretär des Gemischten Ausschusses for Landwirtschaft Remigi WINZAP

8 Amtsblatt der Europäischen Union L 346/45 ANHANG,.ANLAGE l Geltende Gemeinschaftsvorschriften Verordnung (EWG)Nr. 2092/91 des Rates vom 24. Juni 1991 über den ökologischen Landbau und die entsprechende Kennzeichnung der Iandwírtschaftlíchen Erzeugnisse und Lebensmittel (ABI.L 198 vom , S. I), zuletzt geändert durch die Verordnung (EG)Nr. 2254/2004 der Kommission vom 27. Dezember 2004 (ABI.L 385 vom , L~. Verordnung (EWG)Nr. 94/92 der Kommission vom 14. Januar 1992 mit Durchführungsôestimmungen zur Regelung der Einfuhren aus Drittländern gemäß der Verordnung (EWG)Nr. 2092/91 über den ökologischen Landbau und die entsprechende Kennzeichnung der landwirtschaftlichen Erzeugnisse und Lebensmittel (ABLL 11 vom , S. 14), zuletzt geändert durch, die Verordnung (EG)Nr. 746/2004 (ABI.L 122 vom , S. 10) Verordnung (EWG)Nr. 207/93 der Kommission vom 29. Januar 1993 zur Fesclegungdes Inhales des Anhangs VI der Verordnung (EWG)Nr. 2092/91 des Rates über den ökologischen Landbau und die entsprechende Kennzeichnung der landwirtschaftlichen Erzeugnisse und Lebensmittel SOMe der Durchführungsvorschriften zu deren Artikel 5 Absatz 4 (ABI.L 25 vom , S. 5), zuletzt geändert durch die Verordnung (EG)Nr (ABI.L 241 vom , S. 39) Verordnung (EG) Nr der Kommission vom 7. September 2001 mit Durchführungsbestimmungen zu den Vorschriften für die Konrrollbescheinigung für Einfuhren aus Orittländem gemäß Artikel 11 der Verordnung (EWG) Nr. 2092/91 des Rates über den ökologischen Landbau und die entsprechende Kennzeichnung der landwinschaftlichen Erzeugnisse und Lebensmittel (ABI. L 243 vom , S. 3), zuletzt geändert durch die Verordnung (EG) Nr (ABI.L 122 vom , S. 10) Verordnung (EG)Nr. 223/2003 der Kommission vom 5. Februar 2003 zur Festlegung von Etikettierungsvorschriften für Futtermittel, Mischfuttermittel und Funermittel-Ausgangserzeugnisse, aus ökologischem Landbau und zur Änderung der Verordnung (EWG)Nr. 2092/91 des Rates (ABI.L 31 vom , S. 3). Verordnung (EG)Nr der Kommission vom 14. August 2003 zur Beibehaltung der Ausnahmeregelung gemäß Artikel 6 Absatz 3 Buchstabe a der Verordnung (EWG)Nr des Rates für bestimmte Arten von Saatgut und vegetativem Vermehrungsmaterial und zur Festlegung von Verfahrensvorschriften und Kriterien für diese Ausnahmeregelung (ABI.L 206 vom , S. 17). Geltende schweizerische Rechtsvorschríften Verordnung vom 22. September 1997 über die biologische Landwirtschaft und die Kennzeichnung biolegisch produzierter Erzeugnisse und Lebensmittel (Bio-Verordnung),zuletzt geändert am 10. November 2004 (AS ) Verordnung des Eidgenössischen Volkswinschaftsdepanements vom 22. September 1997 über die biologische Landwirtschaft, zuletzt geändert am 10. November 2004 (AS ). Von der Gleichwertigkeitsregelung ausgeschlossen sind Schwelzerische Erzeugnisse, deren Bestandteile im Zuge der Umstellung auf den ökologischen Landbau gewonnen wurden. Erzeugnisse aus der schweizerischen Ziegenhaltung, wenn die TIere unter die Ausnahmeregelung gemäß Anikel 39d der Verordnung über die biologische Landwirtschaft und die Kennzeichnung biologisch produzierter Erzeugnisse und Lebensmittel fallen."

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10 -IJ.4.2_0_06 I_D_E_I --A-m-ts-bl-att-d-er-E_u_ro_p_ä_is_ch_e_n_u_n_io_n L_l_0~4(_1J VERORDNUNG (EG) Nr. 592(2006 DER KOMMISSION vom 12. April 2006 zur Änderung von Anhang II der Verordnung (EWG) Nr. 2092(91 des Rates über den ökologischen Landbau und die. entsprechende Kennzeichnung der landwirtschaftlichen Erzeugnisse und Lebensmittel DIEKOMMISSIONDER EUROPÄISCHEN GEMEINSCHAmN - gestützt auf den Vertrag zur Grundung der Europäischen Gemeinschaft, gestützt auf die Verordnung (EWG) Nr. 2092(91 des Rates vom 24. Juni 1991 über den ökologischen Landbau und die entsprechende Kennzeichnung der landwirtschaftlichen Erzeugnisse und Lebensmittel (1), insbesondere auf Artikel 13 zweiter Gedankenstrich, In Erwägung nachstehender Grunde: (1) Mit der Verordnung (EG) Nr. 473(2002 der Kommission vom 15. März 2002 zur Änderung der Anhänge I, Il und VI der Verordnung (EWG) Nr. 2092(91 des Rates über den ökologischen Landbau und die entsprechende Kennzeichnung der landwirtschaftlichen Erzeugnisse und Lebensmittel sowie zur Festlegung der Durchführungsvorschriften fur die Übermittlung von Informatíonen über die Verwendung von Kupferverbindungen (') wurde die Zulassung der Verwendung von kompostierten oder fermentierten Haushaltsabfällen im ökologischen Landbau mit einer Reihe von Bedingungen um vier Jahre verlängert, wobei diese Bedingungen nach Ablauf der Frist vor dem Hintergrund möglicher neuer Gemeinschaftsvorschriften über Haushaltsabfalle gegebenenfalls geändert werden sollten. (2) Der Zeitraum von vier Jahren läuft am 31. März 2006 ab, und bisher wurden keine neuen Gemeinschaftsvorschriften fur die Verwendung von Haushaltsabfällen festgelegt.'es ist daher angezeigt, die Verwendung von kompostierten oder fermentierten Haushaltsabfallen im öko- Iogíschên Landbau weiterhin unter den derzeitigen Bedingungen zuzulassen, ohne diese jedoch zeitlich zu begrenzen. (3) Anhang II der Verordnung (EWG) Nr. 2092(91 ist daher entsprechend zu ändern. (4) Die in dieser Verordnung vorgesehenen Maßnahmen entsprechen der Stellungnahme des Ausschusses gemäß Artikel 14 der Verordnung (EWG) Nr. 2092(91 - HAT FOLGENDE VERORDNUNG ERLASSEN: Artikel I Anhang II der Verordnung (EWG) Nr. 2092(91 wird entsprechend dem Anhang der vorliegenden Verordnung geändert. Artikel2 Diese Verordnung tritt am Tag ihrer Veröffentlichung im Amtsblatt der Europäischen Uninn in Kraft. Sie gilt ab 1. April Diese Verordnung ist in allen ihren Teilen verbindlich und gilt unmittelbar in jedem Mitgliedstaat. Brussel, den 12. April 2006 Fûr die Kommission Mariann FISCHER BOEL Mitglied der Kommission (') ABI.L 198 vom S.!. Verordnung zuletzt geândert durch die Verordnung (EG)Nr. 1916/2005 der Kommission (ABI.L 307 vom S. 10). l') ABI.L 75 vom , S. 21. Verordnung geändert durch die Verordnung (EG)Nr. 746/2004 (ABI.L 122 vom ).

11 L 104/14 Am~blatt der Europäischen Union ANHANG In der Tabelle in Anhang Il TeUA der Verordnung (EWG)Nr. 2092/91 (..Düngemittel und Bodenverbesserer") wird unter dem Eintrag "Kompostierte oder fermentierte Haushaltsabfålle" Folgendes gestrichen: "Nur für eine Übergangszeit bis zum 31. Män 2006".

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13 L 121/36 Amtsblatt der Europäischen Union VERORDNUNG (EG) Nr. 699/2006 DER KOMMISSION vom 5. Mai 2006 zur Änderung von Anhang I der Verordnung (EWG) Nr. 2092/91 des Rates hinsichtlich der Bedingungen fur den Zugang von Geflügel zu Auslauf im Freien DIE KOMMISSION DER EUROPÄISCHEN GEMEINSCHAFrEN - gestützt auf den Verttag zur Gründung der Europäischen Gemeinschaft, zu verringern. müssen die Tiere' ständig Zugang zu ausreichenden Mengen von Raufutter und geeignetem Material zum Scharren und Staub baden haben, so dass jedes Tier<:". nach seinen Bedürfnissen Raufutter aufnehmen, scharren und staubbaden kann. e, gestützt auf die Verordnung (EWG) Nr. 2092/91 des Rates vom 24. Juni 1991 über den ökologischen Landbau und die entsprechende Kennzeichnung der landwirtschaftlichen Erzeugnisse und Lebensmittel (I), insbesondere auf Artikel 13 zweiter Gedankenstrich, in Erwägung nachstehender Gründe: (5) Die Verordnung (EWG) Nr. 2092/91 ist daher entsprechend zu ändern. (6) Da in mehreren Mitgliedstaaten bereits Beschränkungen gelten, müssen die in der vorliegenden Verordnung vorgesehenen Maßnahmen dringend getroffen werden. Diese Verordnung sollte deshalb am Tag ihrer Veröffentlichung im Amtsblatt der Europäischen Union in Kraft treten. (I) Nach den Grundsätzen des ökologischen Landbaus müssen die gehaltenen Tiere Zugang zu Auslauf- oder Weideflächen haben, wenn die Witterungsbedingungen dies erlauben. (2) Die geltenden Vorschriften für den ökologischen Landbau sehen für Säugetiere eine Ausnahme von diesem Grundsatz vor, wenn die Tiere auf der Grundlage von gerneinschaftsrechtlichen oder einzelstaatlichen Auflagen in Zusammenhang mit spezifischen Problemen der Tiergesundheit nicht im Freien gehalten werden dürfen. Für ökologisch gehaltenes Geflügel ist jedoch keine Ausnahme vorgesehen. (J) In Anbetracht der derzeitigen Furcht vor einer Ausbreitung der Aviären Influenza sind Vorsichtsmaßnahmen in Betracht zu ziehen, die die Haltung von Geflügel im Stall vorschreiben können. In dem Bemühen um Kohärenz und Klarheit und zur Gewährleistung der Kontinuität in der ökologischen Geflügelhaltung muss den Erzeugern erlaubt werden, ihr Geflügel ohne Verlust des ökologischen Status in Ställen zu halten, wenn zum Schutz der Gesundheit von Mensch und Tier auf der Grundlage des Gemeinschaftsrechts Beschränkungen, einschließlich tierseuchenrechtlicher Beschränkungen, beschlossen werden, die dem Zugang von Geflügel zu Auslauf- oder Weideflächen entgegenstehen. (4) Die Beschränkung des Zugangs zu Auslaufflächen kann das Wohlergehen von Geflügel beeinträchtigen, das an ständigen Zugang zu Auslauf im Freien gewöhnt ist. Um die negativen Ausvvirkungen solcher Maßnahmen (l) ABI.L 198 vom , S. 1. Verordnung zuletzt geändert durch die Verordnung (EG) Nr. 592/2006 der Kommission (ABI. L 104 vom , S. 13). (7) Die in dieser Verordnung vorgesehenen Maßnahmen entsprechen der Stellungnahme des durch Artikel 14 der Verordnung (EWG) Nr. 2092/91 eingesetzten Ausschusses - HAT FOLGENDE VERORDNUNG ERLASSEN: Artikel In Anhang I Teil B der Verordnung' (EWG) Nr. 2092/91 wird folgende Nummer eingefügt:,,8.4.7 Ungeachtet der Nummern und kann Geflügel im Stall gehalten werden, wenn zum Schutz der Gesundheit von Mensch oder Tier auf der Grundlage des Gemeinschaftsrechts Beschränkungen, einschließlich tierseuchenrechtlicher Beschränkungen, _ beschlossen werden, die den Zugang von Geflügel zu Auslaufflächen verhindern oder einschränken. l Wenn Geflügel ímsrallgehalten wird, muss es ständig Zugang zu ausreichenden Mengen Raufutter und zu geeignetem Material haben, das den ethologíschen Bedürfnissen des Geflügels entspricht. Die Kommission prüft bis spätestens 15. Oktober 2006 die Anwendung dieses Absatzes insbesondere hínsíchtlich der Tíerschutzvorschríften,"

14 Amtsblatt der Europäischen Union L 121{37 Artikel2 Diese Verordnung tritt am Tag ihrer Veröffentlichung im Amtsblatt der Europiiischen Union in Kraft. Diese Verordnung ist in allen ihren Teilen verbindlich und gilt unmittelbar in jedem Mitgliedstaat. Brüssel, den 5. Mai 2006 e Für die Kommission Mariann FISCHERBOEL Mitglied der Kommission

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16 Amtsblatt der Europäischen Union L 137/9 VERORDNUNG (EG) Nr. 780/2006 DER KOMMISSION vom 24. Mai 2006 zur Änderung des Anhangs VI der Verordnung (EWG) Nr. 2092/91 des Rates üb;'" den ökologischen Landbau und die entsprechende Kennzeichnung der landwirtschaftlichen Erzeugnisse und Lebensmittel DIE KOMMISSIONDER EUROPÄISŒEN GEMEINSCHAFŒNgestützt auf den Vertrag zur Gründung der Europäischen Gemeinschaft. gestützt auf die Verordnung (EWG) Nr. 2092/91 des Rates vom 24. Juni 1991 über den ökologischen Landbau und die entsprechende Kennzeichnung der landwirtschaftlichen Erzeugnisse und Lebensmittel (1). insbesondere auf Artikel 13. in Erwägung nachstehender Gründe: (1) Gemäß Artikel 5 Absatz 8 der Verordnung (EWG) Nr. 2092/91 werden erschöpfende Verzeichnisse der Zutaten und Stoffe des Absatzes 3 Buchstaben c und d und des Absatzes 5a Buchstaben d und e in Anhang VI Teile A und B der genannten Verordnung aufgestellt. Es können Bedingungen für die Verwendupg dieser Zutaten und Stoffe festgelegt werden. (2) In die Verordnung (EWG) Nr. 2092/91 wurden Regeln für die Erzeugung von lebenden Tieren und tierischen Erzeugnissen im ökologischen Landbau eingeführt; deshalb sind diese Verzeichnisse um die Stoffe zu erweitern. die bei der Verarbeitung von für den Verzehr bestimmten Erzeugnissen. die Zutaten tierischen Ursprungs enthalten. verwendet werden. (3) Außerdem muss festgelegt werden, welche Zusatzstoffe bei der Bereitung von anderen Obstweinen als Weinen gemäß..der Verordnung (EG) Nr. 1493/1999 des Rates vom 17. Mai 1999 üger die gemeinsame Marktorganisation für Wein e) verwendet werden dürfen. (4) Die Verordnung (EWG) Nr. 2092/91 ist daher entsprechend zu ändern. (5) Die in dieser Verordnung vorgesehenen Maßnahmen entsprechen der Stellungnahme des Ausschusses gemäß Artikel 14 der Verordnung (EWG) Nr. 2092/91 - HAT FOLGENDEVERORDNUNG ERLASSEN: ArtikeIl Anhang VI der Verordnung (EWG) Nr. 2092/91 wird entsprechend dem Anhang dieser Verordnung geändert. Artikel2 Diese Verordnung tritt am siebten Tag nach ihrer Veröffentlichung im Amtsblatt der Europäischen Union in Kraft. Sie gilt mit Wirkung vom 1. Dezember Diese Verordnung ist in allen ihren Teilen verbindlich und gilt unmittelbar in jedem Mitgliedstaat. Brüssel, den 24. Mai 2006 Für die Kommission Mariann FISCHERBOEL Mitglied der Kommission (1) ABl.L 198 vom S.!. Verordnung zuletzt geändert durch die Verordnung (EG) Nr. 669/2006 (ABl. L 121 vom S. 36). (') ABl.L 179 vom S. 1. Verordnung zuletzt geändert durch die VerordnungjEG) Nr. 2165/2005 (ABl. L 345 vom S. l)..

17 ø L m/id Amtsblatt der Europäischen Union ANHANG Anhang VI der Verordnung (EWG)Nr. 2092{9l wird wie folgt geändert: 1. Der Text mit dem Titel..ALLGEMEINEGRUNDSÄTZE"wird wie folgt geändert: a) Absatz 1 erhält folgende Fassung:.Die Teile A, B und C umfassen Zutaten und Verarbeitungshilfsstoffe, die bei der Aufbereitung von Lebensmitteln verwendet werden dürfen,ldie im Wesentlichen aus einer oder mehreren in Artikel l Absatz. l Buchstabe b dieser Verordnung genannten Zutaten pflanzlichen undjeder tierischen Ursprungs, mit Ausnahme von Weinen gemäß der Verordnung (EG)Nr. 1493/1999 des Rates ('). bestehen. Erzeugnisse tierischen Ursprungs. die als aus ökologischer Landwirtschaft stammend gekennzeichnet sind und die vor dem Geltungstermin der Verordnung (EG)Nr. 780/2006 der Kommission ( ) vorschriftsmäßig erzeugt 'WUrden. können bis zur Ausschöpfung der Bestände vermarktet werden. (') ABI. L 179 vom S. 1. (") ABI. L 137 vom , S. 9." b) Absatz 2 erhält folgende Fassung: "Für Lebensmittel pflanzlichen oder tierischen Ursprungs gelten die Vorschriften von Artikel 3 der Richtlinie 95{2{EGdes Europäischen Parlaments und des Rates ('). Die Aufnahme von Natriumnitrit und Kaliumnitrat in Tell A.l wird vor dem 31. Dezember 2007 im Hinblick auf eine Begrenzung oder das Verbot der Verwendung dieser Zusatzstoffe erneut geprüft. (') ABI. L 61 vom , S.!." 2. TeUA wird wie folgt geändert: a) Teil A.l erhält folgende Fassung:.,A.l. Lebensmittelzusatzstoffe, einschließlich Träger Code N"", Aufbereitung von Lebensmitteln pflanzlichen Ursprungs Aufbereitung von Lebensmitteln tierischen Ursprungs Anwendungsbedingungen E 153 Pflanzenkohle x Geaschter Ziegenkäse Morbier-Käse E 160b Annatto, Bixin. Norbixin x Roter Leicester-Käse E 170 Calciumcarbonat x I X Double-Gloucester-Käse Schottischer Cheddar Mirnolette-Käse Darf nicht als Farb- oder Calciumzusatz verwendet werden.

18 Amtsblatt der Europäischen Union L 137/11 Code Name Aufbereitung Aufbereitung von Lebensmit- von Lebensmitteln pflanzlichen teln tierischen Ursprungs Ursprungs Anwendungsbedingungen E 220 Schwefeldioxid X X Obstweine (*) ohne Zucke~usatz oder (einschi. Apfel- und Birnenwein), sowie Met: E 224 Kaliummerabisulfir X X 50mg!'). Bei Apfel- und Bimenwein unter Zusatz von Zucker oder Fruchtsaftkonzentrat nach der Fermentierung: ö 100 mg(') (") Höchstwerte beziehen sich auf die in allen Bestandteilen enthaltene Gesamrmenge, ausgedrückt in mg/l SO, C... ) Als Obstwein gilt in diesem Zusammenhang Wein aus anderem Obst als Weintrauben E 250 Natriumnitrit X Fleischerzeugnisse (l) oder E 250: Richtwert fur die Zugabe- E 252 Kaliumnitrat X menge, ausgedrückt in NaNO,: 80 mg/kg E 252: Richtwert fur die Zugabemenge, ausgedrückt in NaNO,: 80 mg/kg E 250: Rückstandshöchstmenge, ausgedrückt in NaNO,: 50 mg/kg E 252: Rückstandshöcbstmenge, ausgedrückt in NaNO,: 50 mg/kg. E 270 Milchsäure X X E290 Kohlendioxid X X E 296 Apfelsäure X E JOO Ascorbinsäure X X Fleischerzeugnisse (1) E loi Natriumascorbat X In Verbindung mit Nitrit oder Nitrat bei Fleischerzeugnissen (1) 'E J06 Stark tocopherolhalríge X X Antícxidans für Fette und Öle Extrakte E J22 Lecithin X X Milcherzeugnisse (1) E J25 Natriumlactat X Milch- und Fleischerzeugnisse EJJO Zitronensäure X E JJl Natriumcitrat X, E JJJ Calciumcitrat X E JJ4 Weinsäure (L(+)-) X ~ E JJ5 Natriumtartrat X -;' E JJ6 Kaliumtartrat X.,.

19 L 137/12 Amtsblatt der Europäischen Union Code Name Aufbereitung Aufbereitung von Lebensmit- von Lebensmittein pflanzlichen teln tierischen Ursprungs Ursprungs Anwendungsbedingungen E 341 (i) Monocalciumphosphat X Triebmittel als Mehlzusatz E 400 Alginsäure X X Mílcherzeugnisse (') E 401 Natriumalginat X, X Mílcherzeugnísse (') E 402 Kaliumalginat X X Milcherzeugnisse (') E 406 Agar-Agar X X ""Milch-und Fleischerzeugnisse (1) E 407 Carrageen X X Mílcherzeugnísse (') E4l0 Iohannísbrotkernmehl X X E 412 Guarkernmehl X X E4l4 Gummi arabicum X X E 415 Xanthan X X E 422 Glycerin X Pflanzenextrakte E440 (i) Pektin X X Milcherzeugnisse (') E 464 Hydroxypropylmethylcellulose X X Herstellung von Kapselhüllen E 500 Natriumcarbonat X X.Dulce di leche' (0) und Sauerrahmbutter (') E 501 Kaliumcarbonat X E 503 Ammoniumcarbonat X E 504 Magnesíumcarbonat X E 509 Calciumchlorid X MUchgerinnung E 516 Caldumsulfat X Träger (*),Dulce di leche' ist eine geschmeidige, wohlschmeckende Creme VOD brauner Farbe aus gesüßter, eingedickter Milch E 524 Natriumhydroxid X Oberflächenbehandlung von Laugengebäck E 551 Siliciumdioxid X RieselhUfsstoff für Kräuter und Gewürze E 553b Talkum X X Überzugmittel für Fleischerzeugnisse E 938 Argon X X E 939 Helium X X E 941 Stickstoff X X E 948 Sauerstoff X X o c (1) Einschränkung gilt nur für tierische Erzeugnisse. e) Darf nur verwendet werden, wenn gegenüber der zuständigen Behörde zufrieden stellend nachgewiesen wurde. dass es keine technclogísche Alternative gibt, die in Bezug auf die Hygiene dieselbe Sicherheit bietet undloder die Erhaltung der besonderen Merkmale des Erzeugnisses gestattet'

20 Amtsblatt der Europäischen Union L 137/13 b) Teil A.4 erhälr folgende Fassung: ~A.4. Zubereitungen aus Mikroorganismen: Alle normalerweise in der Lebensrnirrelhersrellung verwendeten Zubereitungen aus Mikroorganismen, ausgenommen genetisch veränderte Mikroorganismen im Sinne der Richtlinie 2001/IB/EG des Europäischen Parlaments und des Rares ('). (') ABI. L 106 vom , S. 1." c) Es wird folgender TeU A.6. angefügt: "A.6. Verwendung bestimmter Farben für Stempelaufdrucke Bei der Verwendung von Farben für Stempelaufdrucke auf den Schalen von Eiern gilt Artikel 2 Absatz 9 der Richrlinie 94/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rares ('). (') ABI. L 237 vom , S. 13." 3. Teil B erhält folgende Fassung: "TEIL B - VERARBEITUNGSHILFSSTOFFE UND SONSTIGE ERZEUGNISSE, DIE BEI DER VERARBEI- TUNG ÖKOLOGISCH HERGESTELLTER ZUTATEN LANDWIRTSCHAFTLICHEN URSPRUNGS GEMÄSS ARTIKÈL 5 ABSATZ 3 BUCHSTABE d UND ARTIKEL 5 ABSATZ 5a BUCHSTABE e DER VERORDNUNG (EWG) Nr. 2092/91 VERWENDET WERDEN DÜRFEN Bezeichnung Aufbereitung Aufbereitung von Lebensmit- von Lebensmitteln pflanzlichen teln tierischen Ursprungs Ursprungs Anwendungsbedingungen Wasser X X Trinkwasser im Sinne der Richtlinie. 98/83/EG des Rates (') Calciumchlorid X Koagulationsrnittel Calciumcarbonat X Calciumhydroxid X Calciumsulfat X Koagulationsmittel Magnesiumchlorid (Nigari) X Koagulationsmittel Kaliumcarbonat X Trocknen von Trauben Natriumcarbonat X Zuckerhersrellung Zitronensäure X Ölherstellung und Stärkehydrolyse Natriumhydroxid X Zuckerhersrellung Herstellung von Öl aus Rapssaat (ßrassica spp) Schwefelsäure X Zuckerhersrellung Isopropanol (Propanol-2-ol) X Bis beim Kristallisationsprozess in der Zuckerherstellung: uriter Einhaltung der.. Richtlinie 88/344/EWG Kohlendioxid X X Stickstoff X X Ethanol X X Lösemittel) '"

21 L 137/14 Amtsblatt der Europäischen Union Bezeichnung Atifbereitung von Lebensmitteln pflanzlichen Ursprungs Aufbereitung von Lebensmitteln tierischen Ursprungs Anwendungsbedingungen Gerbsäure X Filtrierhilfe Eiweißalbumin,- X Kasein Gelatine X,- X Hausenblase X '" pflanzliche Öle X X Schmier- bzw. Trennmitteloder Schaumverhüter Siliziumdioxid als Geloder kollcí- X dale Lösung Aktivkohle Talkum X X Bentonit X X Verdickungsmittel fur Met (1) Kaolin X X Propolis (1) Kieselgur Perlit Haselnussschalen Reismehl X X X X Bienenwachs X Trennmittel Carnaubawachs X Trennmittel (I) Die Einschränkung betrifft nur tierische Erzeugnisse. Zubereitungen aus Mikroorganismen und Enzymen: Alle nonnalerweise als Verarbeitungshilfsstoffe in der Lebensmittelherstellung verwendeten Zubereitungen aus Mikroorganismen und Enzymen, ausgenommen genetisch veränderte Mikroorganismen oder von genetisch veränderten Organismen im Sinne der Richtlinie 2001/18/EC* abgeleitete Enzyme. ri ABI. L 330 vom ; , S.32."

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