1 Eckdaten 12.1 Schule Evangelisches Ratsgymnasium

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "1 Eckdaten 12.1 Schule Evangelisches Ratsgymnasium"

Transkript

1 btz00013v.doc 1 Eckdaten 12.1 Schule Evangelisches Ratsgymnasium Strasse PLZ Ort Meister-Eckhart-Str Erfurt Telefon / Fax dienstl. Telefon / Fax privat 0361/ / / URL / Internetadresse Schulform Gymnasium Projektleiterin/Projektleiter Unterrichtsfächer Ev.Religion, Jürgen Junker Gesellschaftswisse nschaften denkmal aktiv-schulteam Jahrgang Unterrichtsfach/-fächer AG Denk mal... unsere Geschichte, Religion; Kunst (- Alte Synagoge Sek. I, II geschichte); Deutsch Kurs oder Arbeitsgruppe Anzahl beteiligter Schülerinnen und Schüler Schulische Arbeitsgemeinschaft 10 Schülerinnen und Schüler Beteiligte Kolleginnen/Kollegen Frau Monika Bollig (Deutsch, Geschichte), Frau Anja Noltemeyer (Kunst,Deutsch) Fachlicher Partner vor Ort (Name, Einrichtung) Untere Denkmalschutzbehörde Stadtverwaltung Erfurt; Architekturbüro Rittmannsperger; Jüdische Landesgemeinde Thüringen Strasse PLZ Ort Amt f. Denkmalpflege Erfurt, Löberstraße Erfurt Telefon Telefax / oder URL / Internetadresse - 2 Angaben zum Schulprojekt Projekttitel Denk mal! Unsere alte Synagoge

2 Objekt / Kurzbeschreibung des Projektes Objekt: Synagoge Die Alte Synagoge in Erfurt zählt zu den ältesten Synagogen Mitteleuropas. Ihre Erbauung wird auf die Zeit kurz vor 1100 datiert. Sie ist im 13. Jahrhundert erweitert worden, weshalb auch von einer 1.und einer 2.Synagoge gesprochen wird. Die Nutzung als geweihtes Kultgebäude endete bereits im 14. Jahrhundert mit dem Judenpogrom in Erfurt (1349/50). Danach konnte langsam eine zweite Jüdische Gemeinde an einem anderen Ort entstehen (deren Synagoge existiert nicht mehr). Zwischenzeitlich wurde der Bau der Alten Synagoge als Lagerhaus, später als Kaffeehaus genutzt. Zu diesen Zwecken wurden andere Zugänge gebrochen, auch wurden zwei Geschosse eingebaut. In diesem Zustand wurde 1998 damit begonnen, das einsturzgefährdete Gebäude zu sichern. Seit 2005 arbeitet die Stadt Erfurt an der Vorbereitung zur Öffnung der Synagoge für die Öffentlichkeit. Ziel der Projektgruppe ist es, Schülerführungen (mit Anschauungsmaterial) für andere Erfurter Schulen zur Synagoge anzubieten. Dazu beschäftigen sich die Schüler mit der Geschichte der Juden in Erfurt und stellen Vergleiche mit anderen Synagogen an. Dabei arbeiten sie in Untergruppen mit verschiedenen Arbeitsaufträgen. In ihr Projekt ist die benachbarte Grundschule eingebunden: Die Grundschüler der 4.Klasse nähern sich im Rahmen eines Wettbewerbes künstlerisch dem Bau. Die Arbeiten werden von den Schülern des Ratsgymnasiums bewertet. Geplant sind außerdem die Erstellung eines Flyers, der zum Abschluss der Schüler-Führungen verteilt wird und der zur (auch unterrichtlich nutzbaren) Nachbereitung dienen soll, ein Poster und eine Internetseite zum Projekt. 3 Vorerfahrungen der Schule / der Projektleitung Eine wichtige Vorerfahrung: In Zusammenarbeit mit dem Ortskuratorium Erfurt der Deutschen Stiftung Denkmalschutz: Foto-Ausstellung von Schülern des Ev.Ratsgymnasiums zum Thema "Bewahrte Gebäude" unter dem Titel "Die Zukunft der Vergangenheit"; Eröffnung: Woche des Offenen Denkmals Ferner: Erfahrungen zur Woche / zum Tag des Offenen Denkmals, hier bereits: mehrere Schüler-Projekte (zum Bspl. zum Thema "Krieg und Frieden") 4 Ziele des Schulprojekts Kurzbeschreibung der Projektidee Die AG "Denk mal... unsere Alte Synagoge" des Evangel.Ratsgymnasiums möchte die christlich-jüdische Geschichte Erfurts, vor allem die der Alten Synagoge, Waagegasse, insbesondere Kindern und Jugendlichen durch eigene, selbstentwickelte Führungen, durch Flyer und Poster nahebringen und so exemplarisch für die christlich- jüdische Geschichte und ihre Entwicklungen sensibilisieren. Dabei werden auch die späteren Nutzungen der Alten Synagoge thematisiert. Dazu kommt: An den insgesamt vier Synagogen (und Synagogen-Gemeinden) in Erfurt können diese Entwicklungen, von einem "Kaufmannsrecht" für Erfurter Juden im Mittelalter (12. Jh.) über eine "gelenkte" Zuwanderung an zugewiesenen Plätzen (14. Jh.), die "tolerierte" Zuwanderung (19.Jahrhunderts, nach Napoleon) und die Pogrome, besonders während der NS-Zeit, bis zur "neuen Blüte" der Jüdischen Gemeinde durch russisch-jüdische Zuwanderer (1990er Jahre) gezeigt werden. Ziele (u.a. bezogen auf: Einführung in das Thema Denkmalschutz und Kulturerbe; Regionale Kulturdenkmale; Entwicklung von Handlungsvorschlägen; Dokumentation des Verlaufs und der Ergebnisse; Kontinuitätssicherung) An der Alten Synagoge, einem Denkmal, das die Stadt Erfurt im Sommer oder Herbst 2007 der Öffentlichkeit (allerdings nicht als Synagoge, sondern als Raum der Begegnung) übergeben möchte, das Verständnis schulen, was ein "Denkmal" ist, wie ein Denkmal erhalten, gepflegt und erforscht werden kann, und welche Nutzungskonzepte eine Stadt für ein solches Denkmal entwickelt und wie die Öffentlichkeit damit umgeht. Skizzierung der angestrebten Projektergebnisse

3 1. "Schüler führen Schüler..." - Führungen für Schüler Erfurter Schulen der Klassen 4-8 (die ersten Führungen werden in der "Woche der Jüdischen Kultur" der Stadt Erfurt vom stattfinden) 2. Flyer, der die Schüler-Führung ergänzt. Der Flyer soll am Ende einer Führung ausgegeben werden und u.a auch der Nachbereitung dienen 3. Poster "Alte Synagoge Erfurt" 4. Eigene Website zu unserem Projekt 5 Vorgehensweise, geplante Umsetzung Wichtige Projektphasen und "Meilensteine" 1. Phase: Begehung und Erkundung der Alten Synagoge Erfurt vor Ort 2. Phase: Vergleich mit Synagoge Mühlhausen /Thür. - Führung in Mühlh.Synagoge durch eine Mühlhäuser Schülergruppe (Partnerschule: Evangel.Gymnasiums Mühlhausen/Thür.) 3. Arbeit in Untergruppen: a) Flyer-Gruppe, b) Gruppe "Schüler führen Schüler" c) Foto-Gruppe, d) Website-Gruppe 4. Neben dieser Erarbeitung: Besuch eines Synagogen-Gottesdienstes, Jüd.Gemeinde, Erfurt mit Partnerschule,Evangelisches Gymnasium Mühlhausen 5. Erste (schulinterne) Führungen; Erprobung und Evaluation 6. Künstler.Wettbewerb der 4.Kl. Barfüßer-Grundschule (Nov 2006) 7. Erste Führungen: "Schüler führen Schüler" zwischen November 2006 und Mai/Juni Erkunden + Auswerten des Nutzungskonzepts der Alten Synagoge, das die Stadt Erfurt realisiert Inhaltliche Aspekte, u.a. Konkretisierung der zu bearbeitenden Einzelthemen, ggf. inhaltliche Beiträge der beteiligten Fächer Geschichte: - Exkursion Stadtarchiv Erfurt (Dokumente der Jüd.Geschichte Erfurt) Religion: - Besuch der Synagoge Mühlhausen (aus d.19. Jh.) - Besuch eines Synagogengottesdienstes der Jüdischen Gemeinde Erfurt; Amt des Rabbiners (Auswertung) Kunst: - Wettbewerb der Barfüßer-Grundschule: Wir malen unsere Alte Synagoge Auswertung und Bewertung Methodisch-didaktische Aspekte, u.a. Grad des selbständigen Arbeitens der Schülerinnen und Schüler - Erarbeitungen: Synagoge, Architektur der Synagoge, der Raum, seine Funktionen, der Wandel; Erforschen der Baugeschichte einer Synagoge, Denkmalpflege, "Erhalt" und "Erinnerungskultur" Exkursionen mit dem Bauhistoriker, Exkursion Stadtarchiv, - Eigene Erfahrungen: Besuch einer geweihten Synagoge, eines Synagoge- Gottesdienstes - Kriterien sammeln: Was ist eine "gute Führung"? - Andere Führungen (und ihr "Stil") beobachten, bewerten und auswerten - Materialsammlung für eigene Führungen - Eigene Texte erstellen - Dokumentierende Fotos v.zustand des Innenraums, seine Veränderung in Bauphase Organisatorische Aspekte, u.a. Aufgabenverteilung zwischen Schulteam und fachlichem Partner, Verzahnung/Schnittstellen - Fachliche Partner stellen eigene Erarbeitungen vor, zb Rekonstruktionen, Fotos, Zeichungen der Alten Synagoge, Lagepläne - Geführte Begehung der Alten Synagoge; Baugeschichtler gibt Einleitung; - Architekturbüro informiert über Aufgaben und Vorgehen bei Rekonstruktion - Jüd. Landesgemeinde gibt Informationen über Religion, Synagogaler Bau, Ämter 6 Kostenplan Herkunft der Projektmittel (Förderung, Sponsoren)

4 Neben der Förderung aus "Denkmal aktiv" der Deutschen Stiftung Denkmalschutz ist Förderung durch die "Jugendstiftung Perspektiven" der "Stiftung demokratische Jugend" in den östlichen Bundesländern möglich; sie organisiert u.a. "Geschichtstage" in Zusammenarbeit mit den Kultusministerien der neuen Länder und fördert Jugendprojekte, insbes. mit historischen Themen Einsatz der Projektmittel, Planung/aktueller Stand Neben den Mitteln von "Denkmal aktiv" können die Mittel der "Jugendstiftung Perspektiven" der "Stiftung demokratische Jugend" für den Druck des Flyers und den Druck des Posters verwendet werden 7 Zwischenbericht (4.Mai 2007) Umsetzung der Ziele Die Projektgruppe am Evangelischen Ratsgymnasium Erfurt hat sich mit der Alten Synagoge, Waagegasse, in Erfurt mit den Themen Architektur, Raumfunktion, Wandel des Baus durch spätere (nach 1350) Nutzungen, Geschichte der (1.) Jüdischen Gemeinde in Erfurt von , Baugeschichte und spätere Baunutzungen (nach 1350), Kontakte und Besuche der bestehenden Jüdischen Gemeinde und Aufgaben der Denkmalpflege beschäftigt Interne Ausbildung von 10 Schülerinnen und Schüler: Schüler führen Schüler in der Alten Synagoge im Sept. 06, durch Gespräche und Führungen mit dem Bauhistoriker Prof. E. Altwasser, der Stadtführerin R. Peterseim (spezialisiert auf Jüdisches Erfurt ), Herrn Wittich (Untere Denkmalbehörde) und Herrn Dr. Tettenborn, Ortskurator Deutsche Stiftung Denkmalschutz Erfurt parallel: Ausführliche Foto-Dokumentation, Konzeption des Flyers; Frage: Was ist eine gute Führung? (Erstellen eines Kriterienkatalog) 2. Besuch der Synagoge Mühlhausen, Führung einer Schülergruppe dort; gemeinsames Gespräch über Was ist eine gute Führung?, Reflexion 3. Kontakte zur Jüdischen Gemeinde, Besuch eines Shabbat-Gottesdienstes am Schüler führen Schüler : die ältere Gruppe (= Team I) Melanie Harendt, Luise Kracht, Nora Maronde (Kl. 11) führt am und Schüler der Barfüßer-Grundschule und des Gutenberg-Gymnasiums 5. Nachgespräch mit Frau Peterseim, Erfurter Stadtführungen 6. Wettbewerb künstlerische Gestaltung mit 4.Klassen der Barfüßer- Grundschule: Schüler malen die Alte Synagoge im Jan./Feb Interne Ausbildung: 5 Teams von Schülerinnen und Schüler der 7. Klasse (insgesamt 14 Schüler) werden von Team I am aus- und weitergebildet; gleichzeitig: Weiterarbeit am Flyer; Dokumentation auf zwei Projekttafeln 8. Ein Team von Schülerinnen der 7.Klassen (= Team II) führt zum ersten Mal eigenständig Schüler der Evangelischen Schule Mühlhausen Team II führt zwei 6. Klassen im Evangel. Religionsunterricht unserer Schule am Nach dem sensationellem Fund einer alten Mikwe (rituelles Tauchbad) im März 07 in der Nähe der Erfurter Krämerbrücke: Landesarchäologin Frau Dr. Sczech führt die 5 Schülerteams der 7. Klassen auf dem Fundgelände; anschl.: Gespräch mit Fr. Dr. Sczech über das Nutzungskonzept Alte Synagoge, Auswertung des künstlerischen Wettbewerbs an der Barfüßerschule durch die Jury, Im Mai/Juni 2007: Fertigstellen des Flyers Desiderate Ursprüngliche Projektziele, die noch in Arbeit sind 1.Der Flyer braucht in seiner Konzeption und in seinem Layout ein weiteres

5 Treffen bzw einen eigenen Projekttag im Mai /Juni Die geplante Website steht in ihrer Grundkonzeption, ist in der genauen Ausführung aber noch in Arbeit 3. Nach der Prämierung des künstlerischen Wettbewerbs mit der Barfüßer- Grundschule ist an eine Veröffentlichung der besten künstlerischen Schülerarbeiten gedacht; der Rahmen (Ausstellung?) steht noch nicht fest. Änderungen und Ergänzungen der ursprünglichen Projektziele 1.Der Focus - Wettbewerb Juden in Deutschland, den Focus zusammen mit dem TV-Sender The History Channel als History Award ausgeschrieben hat (Einsendeschluss: ) bewog uns ein neues Medium in der Präsentation hinzuzunehmen: Film-Aufnahmen. Das hat dazu geführt, den Aufbau der Website erst einmal ruhen zu lassen. Der Schüler, der in unserem Projekt die Website betreut, hat sich mit Filmarbeiten beschäftigt, indem er eine Führung von Team II filmte. 2. Wir müssen beim nächsten Treffen bzw Projekttag der Gruppe (Ende Mai / Angang Juni 07) eine Entscheidung herbeiführen, ob und wie die Filmarbeiten eingebracht werden. 3. Der bemerkenswerte Fund der alten Mikwe in der Nähe der Erfurter Krämerbrücke hat uns auf eine Themen-Ausweitung gebracht: Wie gehören Alte Synagoge und Mikwe zusammen? Führung in und an der Mikwe, d.h. an der Ausgrabungsstelle am durch Fr. Dr. Sczech, Landesamt für Archäologie und Denkmalpflege 8 Abschlussbericht, September Die AG Denk mal... unsere Alte Synagoge vom Ev. Ratsgymnasium Erfurt hat im Verbund mit der Evangel. Schule Mühlhausen eine Führung durch die Alte Synagoge EF entwickelt. Zur Vorbereitung gehörten Quellenarbeiten und Gespräche mit verschiedenen Fachleuten vor Ort. Nach mehreren Überarbeitungen ist ein Text für diese Führung unter dem Motto Schüler führen Schüler in der Alten Synagoge entstanden. 2. Insgesamt hat die AG in Erfurt elf Führungen durchgeführt, vier im Rahmen der eigenen Schule, eine für die Verbundsschule Ev.Schule Mühlhausen, zwei für die Barfüßer-Grundschule, eine für eine Gruppe der medizin. Fachschule Erfurt, drei Führungen für Gruppen aus anderen Erfurter Gymnasien. 3. Die Arbeitsschritte der Gruppe wurden mit Fotos und Text auf Litfass- Säulen intern dokumentiert. 4. Die AG hat eine Foto-Dokumentation auf CD von der eigenen Arbeit und dem sich verändernden- Denkmal angelegt. Sie konnte auf Vorarbeiten einer Schülergruppe von 2004 zurückgreifen. 5. Die AG hat einen Flyer konzipiert, der am Ende einer Führung an die geführten Gruppen ausgeteilt wird. Er kann der Nachbereitung dienen. Der Flyer kam am letzten Schultag 2006/07 aus dem Druck und liegt jetzt vor. 6. Die AG führte in Zusammenarbeit mit der Barfüßer-Grundschule einen Malwettbewerb in den 3. und 4.Klassen von Januar bis März 2007 durch. Die künstlerischen Ergebnisse waren in der Denkmalwoche 2007 auf der Empore der Kleinen Synagoge Erfurt unter dem Titel Schüler sehen die Alte Synagoge zu sehen. Die Ausstellung fand regen Zuspruch. 7. Die Ausstellung ist im Okt. und Nov auch in anderen öffentlichen Räumen Erfurts, insbesondere im Haus der Stiftungen zu sehen, dem Sitz des Erfurter Ortskuratoriums der Deutschen Stiftung Denkmalschutz. 8. Die AG trat in Erfurt auch durch eine intensive Pressearbeit an die Öffentlichkeit. Besonders das Erreichen eines 3.Preises beim Geschichtswettbewerb von History Channel focus-online unter dem Titel Jüdisches Leben in Deutschland im Mai 2007 war öffentlichkeitswirksam.

6 9. Die AG der Verbundsschule in Mühlhausen drehte ein Video zu der gemeinsamen Arbeit und zur Alten Synagoge Erfurt 10. Die AG baut eine Website zu ihrer Arbeit: 9. Erfahrungen mit Denkmal aktiv 2006/07 1. Die grundlegende Idee der Weitergabe des Interesses für das eigene kulturelle Erbe im Bereich von Schulen und Schülergruppen ist sehr gut. 2. In erster Linie sind für diese Art des Arbeitens ältere Schüler, 10. bis 12./13. Klassen geeignet. Es bedarf grundlegender Fähigkeiten und Fertigkeiten bereits im Vorfeld, dokumentierende, quellen-auswertende, kommunikative und präsentierende Kompetenzen sind gefragt. 3. Schüler werden zu kleinen oder großen Forschern. 4. Das Interesse für die eigene Stadt/Region/Kultur wächst exemplarisch, also am Beispiel des ausgesuchten Denkmals. 5. Homogene Schülergruppen sind für diese Art des Arbeitens gut. Altersgemischte Gruppen werfen Fragen interner Ausbildung auf, deren Entwicklung mehr Zeit in Anspruch nimmt, als zur Verfügung steht. Wenn altersgemischte Gruppen, dann unter Führung älterer Schüler. 6. Der Anspruch von Denkmal aktiv ist gut und auch recht hoch. Er umfasst Einführungen in Bau-, Architektur- und Kulturgeschichte ebenso wie Quellen- und Archivarbeit und verschiedene Präsentationstechniken und Medienkompetenzen. Die Gruppen arbeiten oft auf mehreren Ebenen zur gleichen Zeit. Die Arbeit umfasst Forschungsaufgaben (Erforschen des Denkmals, Erforschen des Denkmalschutzes) und Präsentationsaufgaben 7. Teamarbeit ist gefragt, sowohl bei den beteiligten Schülern als auch beim beteiligten Lehrer-Team. 8. Wenn Denkmal aktiv wirklich in der Hauptsache Schülerarbeit sein soll, sollte man sich auf etwas weniger beschränken und stärker Auswahlmöglichkeiten anbieten, dazu Kick-off-Veranstaltungen nutzen, z.b. nur wenige Techniken beim Präsentieren der Ergebnisse der Denkmalaktiv-Teams ansteuern, event. wählen lassen zwischen Filmaufnahmen oder Powerpoint oder Website oder Flyer oder Berichthefter.

1 Eckdaten Arbeitsplan VII-2 Schule

1 Eckdaten Arbeitsplan VII-2 Schule btz00013v.doc 1 Eckdaten Arbeitsplan VII-2 Schule Karl-Volkmar-Stoy-Schule Strasse PLZ Ort Paradiesstraße 5 07743 Jena Telefon Telefax E-Mail 03641/453613 03641/215771 URL / Internetadresse Eingabe Website

Mehr

1 Eckdaten XIV.2 Schule Albert Schweitzer Gymnasium

1 Eckdaten XIV.2 Schule Albert Schweitzer Gymnasium btz00013v.doc 1 Eckdaten XIV.2 Schule Albert Schweitzer Gymnasium Straße PLZ Ort Struckholt 27/29 22733 Hamburg Telefon / Fax dienstl. 040/4288210 040/42882110 URL / Internetadresse www.asg-hh.de E-Mail

Mehr

1 Eckdaten IX.3 Schule

1 Eckdaten IX.3 Schule 1 Eckdaten IX.3 Schule Staatl. Techniker-Schule, Berlin Straße PLZ Ort Bochumer Str. 8b 10555 Berlin Telefon / Fax dienstl. 030/390006-0 030/390006-82 URL / Internetadresse http://www.technikerschule-berlin.de/

Mehr

Mittelschule Memmingerberg Straße PLZ Ort August-Hederer-Str. 11 87766 Memmingerberg Telefon / Fax dienstl. 08331/3524 08331/48706

Mittelschule Memmingerberg Straße PLZ Ort August-Hederer-Str. 11 87766 Memmingerberg Telefon / Fax dienstl. 08331/3524 08331/48706 SCHLUSSBERICHT 1 Eckdaten 36 Schule Mittelschule Memmingerberg Straße PLZ Ort August-Hederer-Str. 11 87766 Memmingerberg Telefon / Fax dienstl. E-Mail 08331/3524 08331/48706 sekretariat@msmbg.de URL /

Mehr

1 Eckdaten Abschlussbericht XVIII.3 Schule Berufskolleg Glockenspitz Krefeld

1 Eckdaten Abschlussbericht XVIII.3 Schule Berufskolleg Glockenspitz Krefeld 1 Eckdaten Abschlussbericht XVIII.3 Schule Berufskolleg Glockenspitz Krefeld Straße PLZ Ort Glockenspitz 348 47809 Krefeld Telefon / Fax dienstl. 02151/5590 02151/559142 URL / Internetadresse www.glockenspitz.de

Mehr

1 Eckdaten 19 Schule Friedrich-Ebert-Gymnasium

1 Eckdaten 19 Schule Friedrich-Ebert-Gymnasium btz00013v.doc 1 Eckdaten 19 Schule Friedrich-Ebert-Gymnasium Strasse PLZ Ort Ollenhauerstr. 5 53113 Bonn Telefon / Fax dienstl. Telefon / Fax privat E-Mail 0228/777520 0228/777524 christine.raschke@feg.bonn.de

Mehr

1 Eckdaten VI.1 Schule

1 Eckdaten VI.1 Schule 1 Eckdaten VI.1 Schule marcel-breuer-schule, OSZ Holztechnik, Glastechnik und Design Straße PLZ Ort Gustav-Adolf-Str. 66 13086 Berlin Telefon / Fax dienstl. 030-912052-175 030-912052-174 URL / Internetadresse

Mehr

1 Eckdaten IX.3 Schule

1 Eckdaten IX.3 Schule 1 Eckdaten IX.3 Schule Friedrich-Ebert-Gymnasium Strasse PLZ Ort Ollenhauerstr. 5 53113 Bonn Telefon / Fax dienstl. Telefon / Fax privat E-Mail 0228/777520 0228/777524 christine.raschke@feg-bo URL / Internetadresse

Mehr

1 Eckdaten BY-6 Schule Viscardi-Gymnasium

1 Eckdaten BY-6 Schule Viscardi-Gymnasium 1 Eckdaten BY-6 Schule Viscardi-Gymnasium Strasse PLZ Ort Balduin-Helm-Straße 2 82256 Fürstenfeldbruck Telefon Telefax E-Mail 08141/32150 08141-321570 ludwig@viscardigymnasium.de URL / Internetadresse

Mehr

Projektleiterin/Projektleiter Unterrichtsfächer E-Mail: Juergen-Michaelsen@hotmail.de

Projektleiterin/Projektleiter Unterrichtsfächer E-Mail: Juergen-Michaelsen@hotmail.de 1 Eckdaten 17 Schule Große Stadtschule Geschwister Scholl Straße PLZ Ort Schulstraße 9/11 23966 Wismar Telefon / Fax dienstl. E-Mail 03841-282732 03841-205263 stadtschule@scholl-wismar.com URL / Internetadresse

Mehr

Schlossplatz 1A 04910 Elsterwerda Telefon. Fax E-Mail 0353/2026 0353/164803 e-gym@schulen-ee.de

Schlossplatz 1A 04910 Elsterwerda Telefon. Fax E-Mail 0353/2026 0353/164803 e-gym@schulen-ee.de btz00013v.doc 1 Eckdaten 2 Schule Elsterschloss-Gymnasium Strasse PLZ Ort Schlossplatz 1A 04910 Elsterwerda Telefon. Fax E-Mail 0353/2026 0353/164803 e-gym@schulen-ee.de URL / Internetadresse Eingabe Website

Mehr

Kunst; Koop. Geschichte und Deutsch. denkmal aktiv-schulteam Jahrgang Unterrichtsfach/-fächer

Kunst; Koop. Geschichte und Deutsch. denkmal aktiv-schulteam Jahrgang Unterrichtsfach/-fächer 1 Eckdaten 22 Schule Joseph-Bernhart-Gymnasium Straße PLZ Ort Irsinger Straße 7 86842 Türkheim Telefon / Fax dienstl. E-Mail 08245/962260 08245/962269 jbg-tuerkheim@t-online.de URL / Internetadresse www.gymnasium-tuerkheim.de

Mehr

1 Eckdaten XIII.1 Schule Hönne-Berufskolleg des Märkischen Kreises in Menden

1 Eckdaten XIII.1 Schule Hönne-Berufskolleg des Märkischen Kreises in Menden btz00013v.doc 1 Eckdaten XIII.1 Schule Hönne-Berufskolleg des Märkischen Kreises in Menden Straße PLZ Ort Werler Str. 4 58706 Menden Telefon / Fax dienstl. Telefon / Fax privat E-Mail 02373/906200 02373/906240

Mehr

Strasse PLZ Ort Winklerstrasse 4 06847 Dessau. Geschichte,Ethik, Hauswirtschaft, doris@simolke.net

Strasse PLZ Ort Winklerstrasse 4 06847 Dessau. Geschichte,Ethik, Hauswirtschaft, doris@simolke.net btz00013v.doc 1 Eckdaten ST-11 Schule Sekundarschule Kochstedt Strasse PLZ Ort Winklerstrasse 4 06847 Dessau Telefon Telefax E-Mail 0340/517696 0340/517696 kontakt@sks-kochstedt.bildung- Isa.de URL / Internetadresse

Mehr

1 Eckdaten I.1 Schule

1 Eckdaten I.1 Schule btz00013v.doc 1 Eckdaten I.1 Schule Neues Gymnasium Potsdam (babelsberger filmgymnasium) Straße PLZ Ort Großbeerenstraße 189 Telefon / Fax dienstl. 144 82 E-Mail Potsdam 0331/70455631 Sekretariat-Mediencampus@gesa-ag.de

Mehr

Physik denkmal aktiv-schulteam Jahrgang Unterrichtsfach/-fächer Carsten Meyer Björn Vinx. Sek. I

Physik denkmal aktiv-schulteam Jahrgang Unterrichtsfach/-fächer Carsten Meyer Björn Vinx. Sek. I btz00013v.doc 1 Eckdaten VII.3 Schule Limesschule Straße PLZ Ort Seelbacher Str. 37-39 65510 Idstein Telefon / Fax dienstl. E-Mail 06126/22960 06126/229611 info@limesschule-idstein.de URL / Internetadresse

Mehr

Wirtschaft Eine Lernumgebung für den WAH-Unterricht Zyklus 3

Wirtschaft Eine Lernumgebung für den WAH-Unterricht Zyklus 3 Wirtschaft Eine Lernumgebung für den WAH-Unterricht Zyklus 3 Wirtschaft erleben. Inhalt Wirtschaftliche Grundkenntnisse aufbauen 3 Projekt im Überblick 4 Angebote 5 Projektträgerschaft 6 Agenda 7 Wirtschaftliche

Mehr

Zu Teil 1: Bürgerliches jüdisches Wohnen im 19. Jahrhundert

Zu Teil 1: Bürgerliches jüdisches Wohnen im 19. Jahrhundert Abschlussbericht der Hanse-Schule, Lübeck. Schul-Projekt denkmal-aktiv, Kulturerbe macht Schule, der Deutschen Stiftung Denkmalschutz (9-2011 bis 7-2012): Stand: 23.06.2012 Lübecks Bürgerhäuser 12.- 15.

Mehr

Projektarbeit Fit für Ausbildung und Beruf

Projektarbeit Fit für Ausbildung und Beruf Projektarbeit Fit für Ausbildung und Beruf Inhalt 1 Einleitung 2 Projektarbeit 2.1 Projektteam 2.2 Projektphasen 2.2.1 Definition 2.2.2 Planung 2.2.3 Durchführung 2.2.4 Abschluss 2.3 Dokumentation 2.4

Mehr

Planungs- und Vorbereitungsphase. 34. bis 40. Kalenderwoche (bis zu den Herbstferien)

Planungs- und Vorbereitungsphase. 34. bis 40. Kalenderwoche (bis zu den Herbstferien) Arbeitsphase Zeitraum Lehrertätigkeiten Schülertätigkeiten Planungs- und Vorbereitungsphase 34. bis 40. Kalenderwoche (bis zu den Herbstferien) * Konstituierung des Schulteams * Erarbeitung von Basisinformationen

Mehr

Zwischenbericht zum Würth Bildungspreis

Zwischenbericht zum Würth Bildungspreis Zwischenbericht zum Würth Bildungspreis I. Inhaltliche Kurzbeschreibung des Projektverlaufs Bitte geben Sie in Stichworten nochmals kurz wieder, wie sich Ihr Projekt seit der Kick-off-Veranstaltung gestaltet

Mehr

Projekte planen, umsetzen und finanzieren Ursula Schlösser

Projekte planen, umsetzen und finanzieren Ursula Schlösser Projekte planen, umsetzen und finanzieren Die Projektrealisierung kann sehr anstrengend sein. Bis zur Erreichung des Ziels sind einige Hürden zu nehmen. (1) Was ist ein Projekt? (2) Projektphasen und Meilensteine

Mehr

sga Die selbstgestellte Aufgabe

sga Die selbstgestellte Aufgabe sga Die selbstgestellte Aufgabe in der Vorstufe Oberstufe Die selbstgestellte Aufgabe Rahmenbedingung Die sga ist für alle SchülerInnen der Oberstufe verbindlich. Die sga ist eine eigenständige und individuelle

Mehr

Nr. Kurzbeschreibung des Projektes, ca. 600 bis 1'000 Zeichen

Nr. Kurzbeschreibung des Projektes, ca. 600 bis 1'000 Zeichen Projektantrag Nr. Wir bitten Sie, das Antragsformular vollständig auszufüllen. Sollten einzelne Fragen nicht auf Ihr Projekt anwendbar sein, bitten wir um eine projektangepasste Beantwortung. Bitte füllen

Mehr

Lehrer in der Wirtschaft. Projektmanagement im Einsatz für Schulen. Mit guter Planung zum erfolgreichen Abschluss von Projekten

Lehrer in der Wirtschaft. Projektmanagement im Einsatz für Schulen. Mit guter Planung zum erfolgreichen Abschluss von Projekten Projektmanagement im Einsatz für Schulen Mit guter Planung zum erfolgreichen Abschluss von Projekten 1 Inhalt Projekt und Projektmanagement Projektphasen Definition Planung Realisierung Abschluss Grenzen

Mehr

Planung Phase Umsetzung, Proof of Concept

Planung Phase Umsetzung, Proof of Concept BAE Kooperationsprojekt Klubschule Migros 2009 Planung Phase Umsetzung, Proof of Concept Generell: Jede Woche immer am Freitag 12h alle aktualisierten Dokumente an Andreas Kohli per Mail senden. 11. Mai

Mehr

Projektmanagement an Schulen

Projektmanagement an Schulen Projektmanagement an Schulen Eine Projektorganisation ist dann angezeigt, wenn die anstehende Aufgabe wichtig ist begrenzbar ist übergreifend ist Die Aufgabenstellung und die Themen müssen im Rahmen der

Mehr

Elternvertretung des Evangelischen Ratsgymnasiums 2010/ 2011 WAS WOLLEN WIR?

Elternvertretung des Evangelischen Ratsgymnasiums 2010/ 2011 WAS WOLLEN WIR? Elternvertretung des Evangelischen Ratsgymnasiums 2010/ 2011 WAS WOLLEN WIR? WAS WOLLEN WIR? Der Schule bei allen Fragen unsere konstruktive Mitarbeit anbieten Die Schule bei der Umsetzung des christlich-

Mehr

Ohne Tutor geht es auch mit Tutor aber besser!?

Ohne Tutor geht es auch mit Tutor aber besser!? Ohne Tutor geht es auch mit Tutor aber besser!? oder: Wie kann sich eine Tutorin/ein Tutor im Laufe der sechs Monate des Wettbewerbs mit seinen unterschiedlichen Phasen und unterschiedlichen inneren und

Mehr

1 Eckdaten XVI.3 Schule

1 Eckdaten XVI.3 Schule 1 Eckdaten XVI.3 Schule Bornholmer Grundschule, Berlin Straße PLZ Ort Ibsenstraße 17 10439 Berlin Telefon / Fax dienstl. E-Mail 030/4458763 / 030/44719469 konrektorin.kremer@bornholmer-grundschule.de URL

Mehr

1 Eckdaten XVI.3 Schule

1 Eckdaten XVI.3 Schule 1 Eckdaten XVI.3 Schule Bornholmer Grundschule, Berlin Straße PLZ Ort Ibsenstraße 17 10439 Berlin Telefon / Fax dienstl. E-Mail 030/4458763 / 030/44719469 konrektorin.kremer@bornholmer-grundschule.de URL

Mehr

Informationen zum Aufbau des AS-Dokumentationsfilms

Informationen zum Aufbau des AS-Dokumentationsfilms Informationen zum Aufbau des AS-Dokumentationsfilms Wie treffen wir die 1000? Eine Dokumentation gemeinsamer Unterrichtsplanung, -durchführung und -reflexion im Team Reihenthema: Produktives Üben der schriftlichen

Mehr

Wie finde ich die richtige Schule für mein Kind?

Wie finde ich die richtige Schule für mein Kind? Wie finde ich die richtige Schule für mein Kind? In Hamburg werden autistische Schülerinnen und Schüler an allen Schulformen unterrichtet und für diese Kinder und Jugendlichen können ganz unterschiedliche

Mehr

1 Eckdaten XI.1 Schule Gymnasium Prof.-F.-Hofmann

1 Eckdaten XI.1 Schule Gymnasium Prof.-F.-Hofmann 1 Eckdaten XI.1 Schule Gymnasium Prof.-F.-Hofmann Straße PLZ Ort Langer Weg 165 99625 Kölleda Telefon / Fax dienstl. 03635/479043 03635/479044 URL / Internetadresse www.gymnasium-koelleda.de E-Mail schule@gymnasium-koelleda.de

Mehr

Schulinterner Lehrplan zum Kernlehrplan am Ruhr-Gymnasium Witten. Physik. Teil I

Schulinterner Lehrplan zum Kernlehrplan am Ruhr-Gymnasium Witten. Physik. Teil I Schulinterner Lehrplan zum Kernlehrplan am Ruhr-Gymnasium Witten Physik Teil I Inhaltsverzeichnis Seite Schulische Rahmenbedingungen im Fach Physik 3 Grundsätze fachmethodischer und fachdidaktischer Arbeit

Mehr

zum Erstellen des Dossiers zum Nachweis der Weiterbildung von Lehrpersonen

zum Erstellen des Dossiers zum Nachweis der Weiterbildung von Lehrpersonen Wegleitung zum Erstellen des Dossiers zum Nachweis der Weiterbildung von Lehrpersonen Dossier für Lehrpersonen / Wegleitung Seite 1 von 5 Informationen zum Dossier für Lehrpersonen Liebe Ausbilderinnen

Mehr

Kunst macht Schule. Projektbeschrieb

Kunst macht Schule. Projektbeschrieb Kunst macht Schule Projektbeschrieb Projektidee Das Projekt Kunst macht Schule wurde in der Zusammenarbeit vom dlg-sg und dem Kunstmuseum St.Gallen entwickelt. Es dient der Vernetzung der Schule mit Institutionen

Mehr

Kontaktdaten (Pflichtangaben!)

Kontaktdaten (Pflichtangaben!) g n u b i e r esch b t k e j o Pr Kontaktdaten (Pflichtangaben!) Name Kindergarten/Schule: Kategorie bitte ankreuzen: Kindergarten 1. 4. Klasse 5. 10. Klasse Sek.-I+II-übergreifend Kreativpreis Die (kreativen)

Mehr

Heino Handelmann (Art Detox GmbH), Anke Kühn (Gedenkstätten-Guide der Stiftung Berliner Mauer) Straße PLZ Ort

Heino Handelmann (Art Detox GmbH), Anke Kühn (Gedenkstätten-Guide der Stiftung Berliner Mauer) Straße PLZ Ort 1 Eckdaten XXIV.2 Schule Berlin Bilingual School Straße PLZ Ort Weinstr. 1 10249 Berlin Telefon / Fax dienstl. 030-27582915 030-27582913 URL / Internetadresse Www.berlin-bilingual-school.de E-Mail cornelia.donner@berlin-bilingual.de

Mehr

Messeakademie Leipzig 2014

Messeakademie Leipzig 2014 Messeakademie Leipzig 2014 Was heißt hier alt? HISTORISCHE QUARTIERE FÜR DIE ZUKUNFT. Die Messeakademie 2014 Keine Planspiele, sondern realistische Objekte machen die Messeakademie attraktiv. Bereits zum

Mehr

Gut bedacht, gut gemacht!

Gut bedacht, gut gemacht! Gut bedacht, gut gemacht! Arbeitshilfe für die Planung und Durchführung künstlerischer Projekte an Schulen Oft ist die Planung die halbe Miete. Dies gilt auch für künstlerische Projekte in Schulen, die

Mehr

Der Prozess als Chance!

Der Prozess als Chance! Der Prozess als Chance! Prozessablauf bis Projektphase Zusammenschluss 30.1.2015 Prozessbegleitung Organisationsentwicklung 1 Inhaltsverzeichnis Ausgangslage 3 Bildung Projektorganisation 4 Phase 1 Vorabklärung

Mehr

Hochschule der Bildenden Künste Saar Modulhandbuch Master-Studiengang Museumspädagogik

Hochschule der Bildenden Künste Saar Modulhandbuch Master-Studiengang Museumspädagogik Hochschule der Bildenden Künste Saar Modulhandbuch Master-Studiengang Museumspädagogik Einleitung Master-Studiengang Museumspädagogik 2 Ziele des Studiengangs Der MA-Studiengang Museumspädagogik [MA MusPäd]

Mehr

Konzept zur Gestaltung eines Kickoffs und anschließenden Workshops im Rahmen eines Veränderungsprozesses in der Produktion (Auszug)

Konzept zur Gestaltung eines Kickoffs und anschließenden Workshops im Rahmen eines Veränderungsprozesses in der Produktion (Auszug) Konzept zur Gestaltung eines Kickoffs und anschließenden Workshops im Rahmen eines Veränderungsprozesses in der Produktion (Auszug) Ausgangslage des Veränderungsprozesses Zusammenlegung von Produktionsbereichen

Mehr

Zielvereinbarung. über die Zusammenarbeit im Entwicklungsvorhaben Eigenverantwortliche Schule. zwischen

Zielvereinbarung. über die Zusammenarbeit im Entwicklungsvorhaben Eigenverantwortliche Schule. zwischen Zielvereinbarung über die Zusammenarbeit im Entwicklungsvorhaben Eigenverantwortliche Schule zwischen Andreas-Gordon-Schule Erfurt vertreten durch den/die Schulleiter/in Dr. Dänhardt und dem Staatlichen

Mehr

SeminareKunstOberstufeG8 Chancen und Strukturen

SeminareKunstOberstufeG8 Chancen und Strukturen SeminareKunstOberstufeG8 Chancen und Strukturen Markus Schlee Kunst Stundentafel G8 G9 12/1 12/2 13/1 13/2 GESAMT GK 3 x 2 3 x 2 16 LK 1 x 5 1 x 5 1 x 5 1 x 5 20 36 G8 11/1 11/2 12/1 12/2 GESAMT Fach 4

Mehr

1 Eckdaten XI.2 Schule

1 Eckdaten XI.2 Schule btz00013v.doc 1 Eckdaten XI.2 Schule Berufskolleg Kaiserswerther Diakonie Strasse PLZ Ort Alte Landstr. 179e 40489 Düsseldorf Telefon / Fax dienstl. Telefon / Fax privat E-Mail 0211/409-3453 0211/409-3454

Mehr

20. Berufsfindungsbörse Spandau 11. Mai 2016

20. Berufsfindungsbörse Spandau 11. Mai 2016 20. Berufsfindungsbörse Spandau 11. Mai 2016 Mit diesen beispielhaften Anregungen für den Unterricht möchten wir Sie als Lehrkräfte gerne unterstützen, den Besuch der Berufsfindungsbörse Spandau für Ihre

Mehr

LEITLINIEN der UNIVERSITÄT MOZARTEUM SALZBURG Inhalt

LEITLINIEN der UNIVERSITÄT MOZARTEUM SALZBURG Inhalt LEITLINIEN der UNIVERSITÄT MOZARTEUM SALZBURG Inhalt Funktion der Leitlinien Geschichte und gegenwärtige Situation Selbstverständnis Ethische Grundsätze Interne Kommunikation Räumlichkeiten Bildungsauftrag

Mehr

Jetzt. bewerben! Mit Technik Schule gestalten UNTERRICHT & MEHR

Jetzt. bewerben! Mit Technik Schule gestalten UNTERRICHT & MEHR Jetzt bewerben! UNTERRICHT & MEHR Mit Technik Schule gestalten Junior-Ingenieur-Akademie: Wettbewerb 2015/2016 Das Projekt Vom Programmieren einer App bis hin zum Bau einer Solaranlage für die Teilnehmerinnen

Mehr

Multimediale Entwürfe

Multimediale Entwürfe FACHCURRICULUM MULTIMEDIALE ENTWÜRFE 5. Klasse - Abschlussklasse TFO = Grafik und Kommunikation Fach: Multimediale Entwürfe Das Fach Multimediale Entwürfe trägt dazu bei, dass die Schülerinnen und Schüler

Mehr

E-Learning-Projektabschlussbericht

E-Learning-Projektabschlussbericht Universität Innsbruck E-Learning-Projektabschlussbericht Projekttitel: ANREGUNG, BEGLEITUNG UND DOKUMENTATION VON LERNPROZESSEN Projektcode: 2012.269 ProjektleiterIn: Univ.-Prof. Dr. Ilse Schrittesser

Mehr

BEWERBUNGSBOGEN GESAMTSCHULE SEK. I GEMEINSCHAFTSSCHULE TECHNIK MATHEMATIK INFORMATIK NATURWISSENSCHAFTEN

BEWERBUNGSBOGEN GESAMTSCHULE SEK. I GEMEINSCHAFTSSCHULE TECHNIK MATHEMATIK INFORMATIK NATURWISSENSCHAFTEN MINT SCHULE NRW BEWERBUNGSBOGEN GESAMTSCHULE SEK. I GEMEINSCHAFTSSCHULE SEKUNDARSCHULE NATURWISSENSCHAFTEN MATHEMATIK INFORMATIK INFORMATIK ECHNIK NATURWISSENSCHAFTEN TECHNIK TECHNIK INFORMATIK NATURWISSENSCHAFTEN

Mehr

Frühes Fremdsprachenlernen. der Grundschule Deidesheim. und. der städtischen Kindertagesstätte Vogelnest. Kooperationskonzept

Frühes Fremdsprachenlernen. der Grundschule Deidesheim. und. der städtischen Kindertagesstätte Vogelnest. Kooperationskonzept Frühes Fremdsprachenlernen in der Grundschule Deidesheim und der städtischen Kindertagesstätte Vogelnest Kooperationskonzept 1. Überspannende Zielsetzung: Fremdsprachenlernen als Kontinuum 1.1. - sehr

Mehr

Projektleitfaden. Dieser Projektleitfaden beantwortet folgende Fragen: 2. Warum soll ich die Projektmethode lernen?

Projektleitfaden. Dieser Projektleitfaden beantwortet folgende Fragen: 2. Warum soll ich die Projektmethode lernen? Merian Realschule Ladenburg Lieber Schüler, dieser Leitfaden soll dir die Projektarbeit erleichtern. Da der Leitfaden für alle Projekte angewendet werden soll, ist er zum Teil recht allgemein formuliert.

Mehr

DEUTSCHER PRÄVENTIONSTAG

DEUTSCHER PRÄVENTIONSTAG DEUTSCHER PRÄVENTIONSTAG Surfen mit SIN(N) - Sicherheit im Netz, Bielefelder Netzwerk zur Erhöhung der Medienkompetenz von Peter Vahrenhorst Michael Wenzel Dokument aus der Internetdokumentation des Deutschen

Mehr

in Fürth, Schnaittach & Schwabach

in Fürth, Schnaittach & Schwabach in Fürth, Schnaittach & Schwabach Pressemappe Vorstellung des neuen museumspädagogischen Angebots in Schnaittach INHALT 1. Allgemeines 2. Geschichtswanderung Auf Landpartie 3. Neue Themenführungen 4. App

Mehr

Amt für Volksschule Angebote und Möglichkeiten ausserschulischer Begabungs- und Begabtenförderung

Amt für Volksschule Angebote und Möglichkeiten ausserschulischer Begabungs- und Begabtenförderung Amt für Volksschule Angebote und Möglichkeiten ausserschulischer Begabungs- und Begabtenförderung Verschiedene Verbände, Stiftungen oder Veranstalter bieten eine ganze Palette von Förderanlässen, Förderangeboten,

Mehr

Musikalisierung der Schule durch die Aufstellung der Klanginstallationen an frei zugänglich Orten im Schulhaus und auf dem Schulhof.

Musikalisierung der Schule durch die Aufstellung der Klanginstallationen an frei zugänglich Orten im Schulhaus und auf dem Schulhof. 1 Toolbox Musikalische Grundschule Klanginstallationen Idee Bau und Einsatz von großen Klanginstallationen, die als Gemeinschaftswerke durch die Zusammenarbeit einer großen Anzahl von Schülerinnen, Schülern

Mehr

Referat Berufliche Bildung. Herzlich willkommen! Projektleitung: Michael Roschek und Hilke Schwartz

Referat Berufliche Bildung. Herzlich willkommen! Projektleitung: Michael Roschek und Hilke Schwartz Referat Berufliche Bildung Herzlich willkommen! Projektleitung: Michael Roschek und Hilke Schwartz Selbstverantwortetes individualisiertes Lernen mit Kompetenzrastern und individueller Lernberatung Sie

Mehr

Abiturjahrgang 2014 / 2016. Katholische Religionslehre

Abiturjahrgang 2014 / 2016. Katholische Religionslehre Meldung bei der Oberstufenkoordination: Kursversion: Dienstag, 15. Oktober 2013 Langversion: Montag, 02.12.2013 Abiturjahrgang 2014 / 2016 P-Seminar Leitfach: Katholische Religionslehre 1. Studien- und

Mehr

Abi und Bac auf einen Schlag

Abi und Bac auf einen Schlag Informationsblatt zum bilingualen Zug Französisch am Einstein-Gymnasium / G 8 Erwerb des französischen Baccalauréat gemeinsam mit dem deutschen Abitur Informationen zum bilingualen Zug Französisch Einstein-Gymnasium

Mehr

I. Prolog. II. Ansatzpunkte

I. Prolog. II. Ansatzpunkte I. Prolog II. Ansatzpunkte III. Ziele IV. Umsetzung V. Aufbau 1. Persönliche Ebene 2. SMV-Ebene 3. Offizielle Ebene 4. "Abschluss und dann"-ebene VI. Praxisbeispiele 1. Arbeitsebene für die SMVen 2. Erkunden

Mehr

Nachhaltigkeits- Check von Geldanlagen

Nachhaltigkeits- Check von Geldanlagen Nachhaltigkeits- Check von Geldanlagen Lehrerinfo: Methodisch-didaktische Anmerkungen Die Klasse muss einen EDV-Raum mit hinreichend Arbeitsplätzen, Internetzugang und möglichst Intranet zur Verfügung

Mehr

Ergebnisse des Workshops Presse-/Öffentlichkeitsarbeit vom 16.06.2007

Ergebnisse des Workshops Presse-/Öffentlichkeitsarbeit vom 16.06.2007 Ergebnisse des Workshops Presse-/Öffentlichkeitsarbeit vom 16.06.2007 Zielsetzungen und Rahmenbedingungen (1) Zielsetzung EhrenamtMessen 2008: Erhebliche Steigerung der Medienwirkung nicht: nur Unterstützung

Mehr

Häufig gestellte Fragen zur Klasse 10 der Werkrealschule

Häufig gestellte Fragen zur Klasse 10 der Werkrealschule / Häufig gestellte Fragen zur Klasse 10 der Werkrealschule Pädagogisches Konzept Was ist neu in Klasse 10? Kann eine Schülerin/ein Schüler das Wahlpflichtfach in KI. 10 wechseln? Welche Materialien erhalten

Mehr

Bezirksamt Neukölln von Berlin

Bezirksamt Neukölln von Berlin Bezirksamt Neukölln, 12040 Berlin Jugend- und Familienstiftung des Landes Berlin Bernd Gabler Obentrautstrasse 55 10963 Berlin Datum 09.03. 2012 Sachbericht comp@ss- Kinder- und Jugendcomputerführerschein

Mehr

Durch die Organisation des Schulfrühstücks können folgende Ziele erreicht werden: - Erarbeiten einer kleinen Ernährungslehre

Durch die Organisation des Schulfrühstücks können folgende Ziele erreicht werden: - Erarbeiten einer kleinen Ernährungslehre PROJEKTIDEE - Gesundes Pausenfrühstück für einen Großteil der Schüler und Lehrer in Form einer Cafeteria anbieten - derzeit als Neigungskurs mit 12 Schülern einmal wöchentlich möglich - perspektivisch

Mehr

.. Der Marketing Wettbewerb fur Handelsakademien

.. Der Marketing Wettbewerb fur Handelsakademien .. Der Marketing Wettbewerb fur Handelsakademien in Tirol und Vorarlberg BTV 2014 Die themen Thema 1 Das Handy als nuetzlicher Begleiter auf der Skipiste Welche Informationen wären für einen Nutzer einer

Mehr

Überblick: Einführung und betriebliche Umsetzung der Weiterbildung zu Prozess- oder Applikationsexperten in der Produktionstechnologie

Überblick: Einführung und betriebliche Umsetzung der Weiterbildung zu Prozess- oder Applikationsexperten in der Produktionstechnologie Überblick: Einführung und betriebliche Umsetzung der Weiterbildung zu Prozess- oder Applikationsexperten in der Produktionstechnologie Ziel: Spezialisten in der Produktionstechnologie Sie wollen als Vorgesetzte/r

Mehr

Fachakademie für Heilpädagogik. HEILPÄDAGOGISCHE FACHPRAXIS I (400 Std.) und II (400 Std.)

Fachakademie für Heilpädagogik. HEILPÄDAGOGISCHE FACHPRAXIS I (400 Std.) und II (400 Std.) HEILPÄDAGOGISCHE FACHPRAXIS I (400 Std.) und II (400 Std.) 1 Vorbemerkungen 2 Formen der heilpädagogischen Fachpraxis 2.1 Hospitationen und Exkursionen 2.2 Projekte und Aktionen 2.3 Unterrichtsbegleitende

Mehr

Schule und soziale Netzwerke

Schule und soziale Netzwerke Schule und soziale Netzwerke Erste Ergebnisse der Befragung von Schulleitern zur Zusammenarbeit allgemein bildender Schulen mit anderen Einrichtungen und Personen Jens Lipski, Doris Kellermann Zwischenbericht

Mehr

Handwerkspreis im Rahmen der Lünale 2016 Bestes Nachwuchs-Marketing

Handwerkspreis im Rahmen der Lünale 2016 Bestes Nachwuchs-Marketing Handwerkskammer Braunschweig-Lüneburg-Stade Udo Kaethner Johannisstraße 13 21335 Lüneburg Telefon 04131 712-205 Handwerkspreis im Rahmen der Lünale 2016 Bestes Nachwuchs-Marketing Hiermit bewerbe ich mich

Mehr

Datensatz Pro01.00011.012016 Eingang 29.01.2016 Kontakt info@wettbewerb-integration.de

Datensatz Pro01.00011.012016 Eingang 29.01.2016 Kontakt info@wettbewerb-integration.de Datensatz Pro01.00011.012016 Eingang Kontakt info@wettbewerb-integration.de Name Universität Köln Juliane Ungänz Straße Nr. PLZ Ort Region Köln Email ungaenzj@uni-koeln.de Homepage Telefon Kontakt Bereich

Mehr

Qualitätsplan im ESF-QM-Projekt

Qualitätsplan im ESF-QM-Projekt Qualitätsplan im ESF-QM-Projekt (Schulen mit mehreren Zielen kopieren bitte die Maske.) Name der Schule: Goethe-Gymnasium Sebnitz Ziel: Bis 2015 hat sich die Quote der Schulwechsler im Vergleich zum Schuljahr

Mehr

Information für Studentinnen und Studenten

Information für Studentinnen und Studenten Modul 3.6 Praxis III Information für Studentinnen und Studenten Aufgaben und Ziele der Praxisphase III Ziele dieses Moduls sind, dass Sie die Grundlagen, Formen und Möglichkeiten von Projektarbeit in der

Mehr

"Die Sprache einer Nation ist ihre Seele, Ihre Seele ist ihre Sprache" Wilhelm von Humboldt (1903-1936

Die Sprache einer Nation ist ihre Seele, Ihre Seele ist ihre Sprache Wilhelm von Humboldt (1903-1936 Madagaskar Ein junger und kreativer Verlag für Kinder-, Jugend- und Schulbücher auf madagassisch und von Madagassen für Madagassen lädt Sie zur Zusammenarbeit ein Unser Programm: Qualitätsliteratur für

Mehr

Modulhandbuch für das Fach Englisch im Masterstudium für das Lehramt an Grundschulen Titel des Moduls Fachwissenschaft Kennnummer.

Modulhandbuch für das Fach Englisch im Masterstudium für das Lehramt an Grundschulen Titel des Moduls Fachwissenschaft Kennnummer. Modulhandbuch für das Fach Englisch im Masterstudium für das Lehramt an Grundschulen Titel des Moduls Fachwissenschaft MEd EGM 1 300 h 1.1 Vertiefung Ling: Sprachstruktur, Sprachgebrauch, Spracherwerb

Mehr

SBBS Jena-Burgau Projekt 1: Die Dorfkirche zu Graitschen- Baugeschichte und Vergoldungsarbeiten

SBBS Jena-Burgau Projekt 1: Die Dorfkirche zu Graitschen- Baugeschichte und Vergoldungsarbeiten Projekt 1: Die Dorfkirche zu Graitschen- Baugeschichte und Vergoldungsarbeiten 1. Projektidee 2. Projektdurchführung 3. Zusammenarbeit mit Partnern 4. Ergebnisse und Erfahrungen 1. Projektidee!! "# 2.

Mehr

Hinweise zur Langzeitspeicherung und Aussonderung

Hinweise zur Langzeitspeicherung und Aussonderung Hinweise zur Langzeitspeicherung und Aussonderung 03.12.2010 1 Inhalt SenInnSport Organisations- und Umsetzungshandbuch: 1 Zweck und Einordnung 3 2 Aufbewahrung (Langzeitspeicherung) 4 2.1 Allgemein 4

Mehr

13. Wahlperiode 07. 10. 2004

13. Wahlperiode 07. 10. 2004 13. Wahlperiode 07. 10. 2004 Antrag der Abg. Norbert Zeller u. a. SPD und Stellungnahme des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport Abitur 2012 Antrag Der Landtag wolle beschließen, die Landesregierung

Mehr

DVD Bildungsmedien für den Unterricht. Medien und Gesellschaft. Datenschutz. Medienpädagogisches. Internetprojekt

DVD Bildungsmedien für den Unterricht. Medien und Gesellschaft. Datenschutz. Medienpädagogisches. Internetprojekt DVD Bildungsmedien für den Unterricht Reihe DVD Medien und Gesellschaft Datenschutz Medienpädagogisches Internetprojekt DVD Datenschutz 1 Impressum Das medienpädagogische Internetprojekt zur ON! DVD Datenschutz

Mehr

Wie Schulträger vorgehen können: Einführungskonzept für Schulen in Bremen und Bremerhaven

Wie Schulträger vorgehen können: Einführungskonzept für Schulen in Bremen und Bremerhaven Wie Schulträger vorgehen können: Einführungskonzept für Schulen in Bremen und Bremerhaven Februar 2015 Anforderungen an schulische IT-Infrastruktur Public Cloud Dienste schulische Infrastruktur Schüler

Mehr

Gustav-Heinemann-Gesamtschule GANZHEITLICHES BILDEN UND ERZIEHEN. durch verstärkten fremdsprachlichen Unterricht

Gustav-Heinemann-Gesamtschule GANZHEITLICHES BILDEN UND ERZIEHEN. durch verstärkten fremdsprachlichen Unterricht Gustav-Heinemann-Gesamtschule GANZHEITLICHES BILDEN UND ERZIEHEN durch verstärkten fremdsprachlichen Unterricht Englisch bilingual Französisch, Italienisch, Spanisch, Türkisch, Lateinisch durch besondere

Mehr

(1) Rahmenbedingungen der Behörde für Schule und Berufsbildung

(1) Rahmenbedingungen der Behörde für Schule und Berufsbildung Handreichung zur -Europaschule - Gymnasium Hamm- Inhalt: (1) Rahmenbedingungen von der Behörde für Schule und Berufsbildung 1 (2) Konkretisierung der 1 (2.1.) Was ist eine Präsentationsleistung? 1 (2.2.)

Mehr

2. Im Unterricht thematisieren: Warum ist die soziale Fertigkeit wichtig?

2. Im Unterricht thematisieren: Warum ist die soziale Fertigkeit wichtig? Einüben sozialer Kompetenzen Ludger Brüning und Tobias Saum Soziale Kompetenzen sind zugleich Bedingung und ein Ziel des Kooperativen Lernens. Sie sind die Voraussetzung für gelingende Kommunikation, wechselseitiges

Mehr

Programm für lebenslanges Lernen (LLP) Angebot für eine COMENIUS-Lehrerfortbildungsmaßnahme im Primar- und Sekundarbereich

Programm für lebenslanges Lernen (LLP) Angebot für eine COMENIUS-Lehrerfortbildungsmaßnahme im Primar- und Sekundarbereich Programm für lebenslanges Lernen (LLP) Angebot für eine COMENIUS-Lehrerfortbildungsmaßnahme im Primar- und Sekundarbereich (Fortbildungsangebot außerhalb der COMENIUS-GRUNDTVIG-Kursdatenbank der EU ) 1.

Mehr

Möglichkeiten der Umsetzung der KMK- Förderstrategie aus pädagogischpsychologischer

Möglichkeiten der Umsetzung der KMK- Förderstrategie aus pädagogischpsychologischer Möglichkeiten der Umsetzung der KMK- Förderstrategie aus pädagogischpsychologischer Perspektive Wolfgang Schneider Institut für Psychologie Universität Würzburg Ausgangsproblem: Zunehmende Heterogenität

Mehr

Schülerwettbewerb Fußball in unserem Leben

Schülerwettbewerb Fußball in unserem Leben Schülerwettbewerb Fußball in unserem Leben Eine Videobotschaft für Brasilien 31. März bis 26. Mai 2014 Liebe Kolleginnen und Kollegen, am 12. Juni 2014 startet die Fußballweltmeisterschaft in Brasilien

Mehr

Städtepartnerschaft Erlangen Beşiktaş. Chronologie

Städtepartnerschaft Erlangen Beşiktaş. Chronologie Städtepartnerschaft Erlangen Beşiktaş Chronologie Dr. Angela Farmand: Abendland am Bosporus Herausgeber: Stadt Erlangen, Bürgermeister- und Presseamt, Internationale Beziehungen, Rathausplatz 1, 91052

Mehr

Protokoll zur Strategiegruppensitzung am 26.5.2015

Protokoll zur Strategiegruppensitzung am 26.5.2015 Protokoll zur Strategiegruppensitzung am 26.5.2015 Beginn: 19 Uhr Ende: 21.15 Uhr Anwesende: Siehe Anwesenheitsliste, entschuldigt Herr Richter, Herr Thiele Zu Beginn der Veranstaltung begrüßte Herr Hartmann

Mehr

Schulmfeld und Lerngruppe

Schulmfeld und Lerngruppe Berlinale Schulprojekt 2011 Ein interdisziplinäres Projekt der Leistungskurse Geschichte und Erdkunde im Doppeljahrgang 11./12.Klasse an der John - F. - Kennedy Schule ausgehend von dem Film West is West,

Mehr

Zwischenbericht 2016 - Historische Festungsbauten Varianten der Nutzung Schule Verbund Zwischenbericht Projektleitung:

Zwischenbericht 2016 - Historische Festungsbauten Varianten der Nutzung Schule Verbund Zwischenbericht Projektleitung: Zwischenbericht 2016 - Historische Festungsbauten Varianten der Nutzung Schule Verbund Zwischenbericht Projektleitung: Teilnehmer: Schüler aus Werner Kundmüller Historische Festungsbauten 11. und 12. Jahrgangsstufe,

Mehr

Fragebogen zur Kooperation und Hilfeplanung

Fragebogen zur Kooperation und Hilfeplanung [Name der Einrichtung] [z.h. Herr/ Frau] [Adresse] [PLZ, Stadt] Fragebogen zur Kooperation und Hilfeplanung Dieser Fragebogen richtet sich an Personen, die mit der Planung und Bewilligung von Hilfen für

Mehr

Altenpflegeausbildung

Altenpflegeausbildung Information Lernfeldorientierte Altenpflegeausbildung Ein Leitfaden für Pflegeschulen Altenpflegeausbildung Ë Lernfeldorientierung Ë Forschungsprojekt LoAD Die Altenpflegeausbildung ist nach Inkrafttreten

Mehr

AUSBILDUNG ZUR/ZUM GESUNDHEITSZIRKELMODERATOR/IN. Seminarinformation

AUSBILDUNG ZUR/ZUM GESUNDHEITSZIRKELMODERATOR/IN. Seminarinformation AUSBILDUNG ZUR/ZUM GESUNDHEITSZIRKELMODERATOR/IN Seminarinformation AUSBILDUNG ZUR/ZUM GESUNDHEITSZIRKELMODERATOR/IN Die Ziele: Befähigung der TeilnehmerInnen einen Gesundheitszirkel (GZ) eigenständig

Mehr

zur Übersetzung in der Kantonsverwaltung

zur Übersetzung in der Kantonsverwaltung Richtlinie vom. November 0 zur Übersetzung in der Kantonsverwaltung Die Staatskanzlei des Kantons Freiburg gestützt auf Artikel 6 der Verfassung des Kantons Freiburg vom 6. Mai 004; gestützt auf Artikel

Mehr

1 Eckdaten VII.2 Schule

1 Eckdaten VII.2 Schule btz00013v.doc 1 Eckdaten VII.2 Schule Unesco-Projekt-Schule im Bernardshof Strasse PLZ Ort Polcherstr. 1 56727 Mayen Telefon / Fax dienstl. Telefon / Fax privat E-Mail 02651/800882 02651/800888 URL / Internetadresse

Mehr

Mittlerer Schulabschluss Projektprüfung. - Die konkrete Gestaltung wird durch die Schule selbst vorgenommen. -

Mittlerer Schulabschluss Projektprüfung. - Die konkrete Gestaltung wird durch die Schule selbst vorgenommen. - Mittlerer Schulabschluss Projektprüfung Hinweise zur Durchführung der Projektprüfung nach VSO 60 für die Teilnahme von Schülerinnen und Schülern und anderen Bewerberinnen und Bewerbern - Die konkrete Gestaltung

Mehr

Qualitätssicherungskonzept

Qualitätssicherungskonzept Qualitätssicherungskonzept Web Annotation mit Fragment Ids Gruppe: swp12-9 Inhaltsverzeichnis 1. Dokumentationskonzept...2 1.1. Quelltexte...2 1.2. Änderungsdokumentation...4 1.3. Modellierungsdokumentation...4

Mehr