MISTRA Managementinformationssystem Strasse und Strassenverkehr

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1 Doku Code: B RE MISTRA Managementinformationssystem Strasse und Strassenverkehr Geschäftsprozesse Basissystem / DWH ASTRA 6.0 Version Datum Autor Co-Referat Bemerkung mpe cre Geschäftsprozesse Basissystem Version mpe cre Zwischenversion mpe cre Grundlage zur Besprechung am mpe cre Überarbeitung Führungsprozesse mpe cre Vorlage Steuerungssitzung mpe cre Integration use cases mpe cre Anpassung Change- & Releasemanagement mpe cre Anpassung gem. Besprechung GPL mpe cre Besprechungsgrundlage mpe cre Überarbeitung gemäss Besprechung mpe cre Grundlage Vertrag GS MISTRA Ausgabedatum: 02. April 2007

2 Inhaltsverzeichnis Seite 0 Allgemeines Grundlagenverzeichnis Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis Einleitung Zweck des Dokuments Ausgangslage Einleitung Abgrenzung MISTRA FLAG Zielgruppen Prozessentwicklung Prozesslandkarte Basissystem IT-Betriebsprozesse Prozessstruktur Basissystem / DWH ASTRA Prozessvernetzung Allgemeine Prozessvernetzung AGG / FA LVS Koordination Betrieb Rollen MISTRA Instanz ASTRA Prozesseigner MISTRA Instanz ASTRA Prozesseigner Führungsprozesse Prozesseigner Leistungserstellungsprozesse Prozesseigner Datenbearbeitungsprozesse Prozesseigner Integrationsprozesse Prozesseigner Systembetriebsprozesse Clients Use Cases Prozesse Basissystem Führungsprozesse FP1 Applikationskennzahlen /DWH FP2 Systemgrenze /DWH/FA FP3 Definition Funktionalitäten & Usability /DWH FP4 Definition Daten /DWH FP5 Definition Reports /DWH FP6 Lieferantenmanagement FP7 Führen Zugriffsrechte & Dateneigentümerschaft /DWH FP7.1 Führen Zugriffsrechte /DWH FP7.2 Führen Dateneigentümerschaft /DWH FP8 Publikationsrechte Daten / Metadaten FP9 Datenaudit...51 Ausgabedatum: 02. April 2007 Seite I

3 7.2 Leistungserstellungsprozesse LP1 Karten Service LP2 Achsband Service LP3 Report Service LP4 Datenexport Service LP5 Flächen und Fachnetz Service LP5.1 Flächennetzfunktionen LP5.2 Fachnetzfunktionen LP6 Transformationsservice (uv/xy) LP7 Datenwiederherstellung...68 Datenbearbeitungsprozesse DP1 Bearbeiten Basisdaten DP1.1 Bearbeiten MISTRA - Achsen DP1.2 Bearbeiten Flächennetze DP1.2 Bearbeiten Fachnetze DP1.4 Bearbeiten Topologie DP1.5 Bearbeiten statische Metadaten DP2 Verwaltung Inventarobjekte DP2.1 Verwaltung Inventarobjekte Stammdaten DP2.2 Verwaltung Inventarobjekte Eigenschaften DP3 Verwaltung Projektdaten DP4 Verwaltung Betrieb DP5 Konsistenztest DP6 Verlinkung Dokumente & Beteiligte Integrationsprozesse IP1 Datenintegration via standardisierte Schnittstelle IP2 Datenintegration ETL/DWH ASTRA IP3 Integration Webservice IP4 Integration Achsgeometrien IP5 Integration Daten LD IP6 Integration Verkehrsmodell UVEK IP7 Integration TDCost IP8 Integration Navigationsdaten Systembetriebsprozesse SP1 Requests SP1.1 Change Request SP1.2 Data Request SP1.3 Help Request SP1.4 Zugriffsrechte & Dateneigentümerschaft Request SP2 Ticketmanagement SP3 Help SP4 Fachsupport SP5 Sofortmassnahmen SP6 Change- & Releasemanagement SP7 Informationssicherheit und Datenschutz SP8 Benutzerbeziehungen SP8.1 Vertragsabschluss SP8.2 ninformation SP8.3 Schulung Abkürzungsverzeichnis Ausgabedatum: 02. April 2007 Seite II

4 Impressum Erstelldatum: 22. Januar 2007 Letzte Änderung: 5. April 2007 Projektleiter: M. Cremosnik, pom+consulting AG Assistenz: M. Peyinghaus, pom+consulting AG Auftragsnummer: / 04 Verzeichnis/Datei: R B Geschäftsprozesse Basissystem V5.7 Seitenanzahl gesamt inkl. Deckblatt 103 und Inhaltsverzeichnis: Ausgabedatum: 02. April 2007 Seite III

5 0 Allgemeines 0.1 Grundlagenverzeichnis [1] Pflichtenheft Basissystem, Version 4.1, [2] Datenkatalog Sockeldatenbank, Version 4.5.2, [3] Sockeldatenbank UML-Report, Version 3.0, [4] Basissystem UML-Report, Version 3.0, [5] Zusammenspiel Basissystems, Fachapplikationen, Finanzapplikationen, Betriebsapplikationen, V1.2, [6] Synthesebericht Voranalyse, Teilprojekt Geschäftsprozesse, Version 2.1, [7] Kurzbericht Projektauftrag, Version 2.03, [8] Projekthandbuch, Realisierung Basissystem 1.3 [9] Hermes Systementwicklung, Informatikstrategieorgan Bund ISB, Ausgabe 2003 Ausgabedatum: 02. April 2007 Seite 4

6 0.2 Abbildungsverzeichnis Abbildung 1: Zielsetzung MISTRA...8 Abbildung 2: Abgrenzung MISTRA - FLAG...9 Abbildung 3: Schematischer Aufbau Prozesse Basissystem MISTRA...13 Abbildung 4: Prozesslandkarte Basissystem MISTRA (Makro-Ebene)...14 Abbildung 5: Gliederungsstruktur Prozesse...16 Abbildung 6: Symbolik Prozesse...17 Abbildung 7: Prozessschritte DP2.2 Verwaltung Inventarobjekte Eigenschaften...17 Abbildung 8: Prozessvernetzung...19 Abbildung 9: Prozessketten (Beispiele)...19 Abbildung 10: Koordination Betrieb...21 Abbildung 11: Führungsprozesse...30 Abbildung 12: Prozessschritte FP1 Applikationskennzahlen /DWH...31 Abbildung 13: Prozessschritte FP2 Systemgrenze /DWH...33 Abbildung 14: Prozessschritte FP3 Definition Funktionalitäten & Usability /DWH...36 Abbildung 15: Prozessschritte FP4 Definition Daten /DWH...39 Abbildung 16: Prozessschritte FP5 Definition Reports /DWH...41 Abbildung 17: Prozessschritte FP6 Lieferantenmanagement...44 Abbildung 18: Prozessschritte FP7.1 Führen Zugriffsrechte /DWH...46 Abbildung 19: Prozessschritte FP7.2 Führen Dateneigentümerschaft /DWH...48 Abbildung 20: Prozessschritte FP8 Publikationsrechte Daten/Metadaten...50 Abbildung 21: Prozessschritte FP9 Datenaudit...51 Abbildung 22: Leistungserstellungsprozesse...53 Abbildung 23: Prozessschritte LP1 Karten Service...54 Abbildung 24: Prozessschritte LP2 Achsband Service...55 Abbildung 25: Prozessschritte LP3.1 Standardreport...56 Abbildung 26: Prozessschritte LP3.2 Ad-hoc-Report...58 Abbildung 27: Prozessschritte LP4 Datenexport Service...60 Abbildung 28: Prozessschritte LP5.1 Flächennetzfunktionen...62 Abbildung 29: Prozessschritte LP5.2 Fachnetzfunktionen...64 Abbildung 30: Prozessschritte LP6 Transformation...66 Abbildung 31: Prozessschritte LP7 Datenwiederherstellung...68 Abbildung 32: Datenbearbeitungsprozesse...69 Abbildung 33: Prozessschritte DP1.1 Bearbeiten MISTRA-Achsen...70 Abbildung 34: Prozessschritte DP1.2 Bearbeiten Flächennetze...72 Ausgabedatum: 02. April 2007 Seite 5

7 Abbildung 35: Prozessschritte DP1.3 Bearbeiten Fachnetze...74 Abbildung 36: Prozessschritte DP1.4 Bearbeiten Topologie...76 Abbildung 37: Prozessschritte DP1.5 Bearbeiten statische Metadaten...78 Abbildung 38: Prozessschritte DP2.1 Verwaltung Inventarobjekte Stammdaten...79 Abbildung 39: Prozessschritte DP2.2 Verwaltung Inventarobjekte Eigenschaften...81 Abbildung 40: Prozessschritte DP3 Projektdaten...84 Abbildung 41: Prozessschritte DP5 Konsistenztest...86 Abbildung 42: Integrationsprozesse...89 Abbildung 43: Prozessschritte IP1 Datenintegration via stand. Schnittstelle BD, GD, amtl. VD...90 Abbildung 44: Prozessschritte IP2 Datenintegration ETL/DWH ASTRA...92 Abbildung 45: Prozessschritt IP3 Integration Webservice...94 Abbildung 46: Prozessschritte IP4 Integration Achsgeometrien...95 Abbildung 47: Prozessschritte IP6 Integration Verkehrsmodell UVEK...97 Abbildung 48: Prozessschritte IP8 Integration Navigationsdaten...99 Abbildung 49: Systembetriebsprozesse Abbildung 50: Prozessschritte SP1.1 Change Request Abbildung 51: Prozessschritte SP1.2 Data Request Abbildung 52: Prozessschritte SP1.3 Help Request Abbildung 53: Prozessschritte SP1.4 Zugriffsrechte & Dateneigentümerschaft Request Abbildung 54: Prozessschritte SP2 Ticketmanagement Abbildung 55: Prozessschritte SP3 Help Abbildung 56: Prozessschritte SP4 Sofortmassnahmen Abbildung 57: Prozessschritte SP5 Sofortmassnahmen Abbildung 58: Prozessschritte SP6 Change- & Releasemanagement Abbildung 59: Prozessschritte SP7 Informationssicherheit und Datenschutz Abbildung 60: Prozessschritte SP8.1 Vertragsabschluss Abbildung 61: Prozessschritte SP8.2 ninformation Abbildung 62: Prozessschritte SP8.3 Schulung Ausgabedatum: 02. April 2007 Seite 6

8 0.3 Tabellenverzeichnis Tabelle 1: Zielgruppen...10 Tabelle 2: Rollen...23 Tabelle 3: Clients...29 Ausgabedatum: 02. April 2007 Seite 7

9 1 Einleitung 1.1 Zweck des Dokuments Dieses Dokument beschreibt die Geschäftsprozesse des Basissystems resp. Prozesse, die für den Erhalt, den Betrieb und den Ausbau des Basissystems / DWH ASTRA erforderlich sind. Das Dokument hat Gültigkeit für die zentrale Installation von MISTRA im ASTRA Ausgangslage Der Aufbau des Managementinformationssystems Strasse und Strassenverkehr (MISTRA) ist ein strategisches Entwicklungsprojekt des ASTRA. MISTRA wurde zur Ablösung von STRADA initiiert und als integratives, modular aufgebautes, flexibles und erweiterbares Informations- und Kommunikationssystem konzipiert. Die Systemarchitektur sieht ein Basissystem und Data Ware House ( / DWH ASTRA) und daran angekoppelte Fachapplikationen vor. Das / DWH ASTRA besteht aus einer Sockeldatenbank, welche den n und den angekoppelten Fachapplikationen georeferenzierte Daten sowie Basisfunktionalitäten für die Datenverwaltung und Auswertungen zur Verfügung stellt. Das / DWH ASTRA unterstützt daher die Fachapplikationen in ihren Geschäftsprozessen und bezieht andererseits Daten und Informationen aus den Fachapplikationen. Als Fachapplikationen kommen bereits bestehende Systeme, wie z.b. KUBA, neu zu entwickelnde Module oder auch kompatible privatwirtschaftlich angebotene Standardsoftware in Frage. 1.3 Einleitung Ziel des Managementinformationssystems ist die Ablösung einer dezentralen Kommunikation zwischen den einzelnen Aufgabengebieten (AGG) durch eine zentrale Anbindung aller Fachapplikationen an das / DWH ASTRA. Diese Anbindung erfolgt über die bereits bestehenden oder zu entwickelnden Fachapplikationen (FA) der Aufgabengebiete. Zukünftig soll der Daten- und Informationsfluss koordiniert über die Schnittstelle zur Sockeldatenbank des / DWH ASTRA fliessen (vgl. Abbildung 1). Das / DWH ASTRA fungiert als Integrationsplattform und bildet somit den Kernbereich von MISTRA ab. Es wird daher mit höchster Priorität entwickelt. Der Aufbau und die Ausgestaltung des / DWH ASTRA haben einen wesentlichen Einfluss auf die Fachapplikationen. Je vielfältiger die Funktionen und Services der Integrationsplattform MISTRA sind, umso stärker können die Fachapplikationen auf die Aufbereitung und Bereitstellung von Fachdaten beschränkt werden. Abbildung 1: Zielsetzung MISTRA 1 Inbegriffen sind sowohl die Prozesse des Basissystems als auch die des Data Warehouses (DWH). Ausgabedatum: 02. April 2007 Seite 8

10 1.4 Abgrenzung MISTRA FLAG Seit den 90er Jahren sind auf allen Staatsebenen Reformen in der öffentlichen Verwaltung im Gange. Ihnen gemeinsam ist eine verstärkte Ausrichtung der Verwaltungstätigkeit auf Leistungen und Wirkungen. Der Bundesrat hat am 3. April 1996 in Auftrag gegeben, die wirkungsorientierte Verwaltungsführung (WoV) gemäss dem Konzept Führen mit Leistungsauftrag und Globalbudget (FLAG) in geeigneten Bereichen der Bundesverwaltung einzuführen. Das Bundesamt für Strassen (ASTRA) ist ebenfalls betroffen und wird ab 2007 gemäss FLAG geführt werden. FLAG verfolgt grundsätzlich das Ziel, Effektivität, Effizienz und Wirkung des staatlichen Handelns zu erhöhen und dieses stärker als bisher an Leistungen und Wirkungen zu orientieren. Dazu werden Produktspezifikationen, Ziele und Leistungen, die in einem Leistungsauftrag und in einer Leistungsvereinbarung festgelegt sind, ausgehandelt. Im Bezug auf das ASTRA werden in einer Leistungsvereinbarung die übergeordneten Ziele definiert und die einzelnen Leistungen auf Produkt- und Teilproduktebene konkretisiert. MISTRA nimmt im Rahmen der Leistungserstellung gemäss FLAG eine unterstützende Rolle ein. So werden die Kernprozesse des ASTRA, die zur Erstellung der einzelnen Produkte, Teilprodukte oder Artikel dienen, optimal durch das Basissystem unterstützt. Zudem kann das Basissystem jedoch auch selbst die Rolle des Leistungserbringers einnehmen, in dem einzelne Ergebnisse des Systems selbst als Teilprodukte oder Artikel im Sinne von FLAG definiert sind. Die folgende Abbildung 2 zeigt schematisch die Abgrenzung zwischen den Kernprozessen ASTRA und MISTRA sowie die Erstellung von Produkten oder Teilprodukten im Sinne von FLAG auf. Abbildung 2: Abgrenzung MISTRA - FLAG 1.5 Zielgruppen n, die Leistungen von MISTRA beziehen, werden als Zielgruppen definiert. Konkret fordern die Teilnehmer der Zielgruppen Daten und Informationen in roher, bereinigter oder ausgewerteter Form vom Basissystem an. Dies geschieht über Abfragen und Anwendungen vorwiegend im GIS-Bereich oder im DWH, die über einen Browser im Intranet (Bund) und Internet abgerufen werden können. Ausgabedatum: 02. April 2007 Seite 9

11 Um die von den Zielgruppen gewünschten Leistungen und Produkte effizient zu erstellen, sind die Prozesse von MISTRA auf die Zielgruppen ausgerichtet. D.h. die Prozesse wurden im Hinblick auf die Bedürfnisse der einzelnen Zielgruppen analysiert und konsequent kundenorientiert gestaltet. Das Basissystem dient dabei als Hilfsmittel zur Unterstützung der Geschäftsprozesse der einzelnen Zielgruppen. Die Zielgruppen spiegeln sowohl die Perspektive der internen n des ASTRA wider als auch die Bedürfnisse von Dritten. Es werden die folgenden Zielgruppen unterschieden: Zielgruppe Beschrieb Beispiele ZG 1 ZG 2 ZG 3 Öffentlichkeit und Mobilitätsteilnehmende Kantone und kantonale Organisationen Agglomerationen, Städte, Gemeinden Umfasst alle übrigen Nutzer des Strassen- und Wegnetzes, die ein Interesse an aktuellen Sachverhalten zu Strassen und Strassenverkehr haben. Umfasst die zuständigen Organe der Kantone sowie weitere kantonale Organisation zu Strassen und Strassenverkehr. Umfasst Behörden, Ämter, Zweckverbände und weitere Körperschaften auf kommunaler Stufe. ZG 4 Professionals Umfasst professionell tätige Personen und Organisationen auf dem Gebiet Strassen und Strassenverkehr, die die Ergebnisse und Hilfsmittel des ASTRA ergebnisorientiert einsetzen. ZG 5 Fachdienstleister Umfasst verschiedene Fachdienstleister und Nichtregierungsorganisationen (NGO), die im Rahmen eines längerfristigen Auftrags des ASTRA/Bundes Aufgaben im Bereich Strasse und Strassenverkehr wahrnehmen. ZG 6 Bund, ASTRA, diverse Bundesämter Tabelle 1: Zielgruppen Umfasst diverse Bundesstellen als Lieferanten und Bezüger von Daten und Informationen sowie verschiedene Stellen innerhalb des ASTRA. Öffentlichkeit, Schwerverkehrstransporteure, SBB & KTU, Privatpersonen Tiefbauämter der Kantone, kant. Polizeiorgane, asa, kant. Fachstellen FWG und IVS Behörden, Fachämter, Zweckverbände von Agglomerationen, Städte, Gemeinden Planer, Forscher, Ingenieure, internationale Organe Generalunternehmer, bfu, Forschungskompetenzzentrum, viasuisse, GS MISTRA, SAW, Fonds für Verkehrssicherheit ASTRA: Direktion, Aufgabengebiete Bund: ARE, BAV, BAFU, BFS, UVEK, swisstopo Ausgabedatum: 02. April 2007 Seite 10

12 Werden die Zielgruppen von MISTRA im Sinne der ndefinition von FLAG betrachtet, entfällt aus systematischen Gründen die Zielgruppe 6. Gemäss FLAG werden der Bund bzw. die diversen Bundesämter nicht als und demnach nicht als Zielgruppe erkannt. Da die verschiedenen Bundesämter und insbesondere das ASTRA jedoch einen zentralen Nutzen aus MISTRA ziehen und das System zur weiteren Produkterstellung sowie zur Unterstützung der Führung und Steuerung der Aufgabengebiete dient, wird die Zielgruppe 6 im Rahmen von MISTRA weiter geführt. 1.6 Prozessentwicklung Basis der Entwicklung der Prozesse für das Basissystem ist die Vorgehensweise des "Method Engineerings". Das Method Engineering versteht den Prozess als eine Orchestrierung von Rollenträgern, Aktivitäten und weiteren Hilfsmitteln wie Werkzeuge, Techniken oder Informationsmodellen. Ziel eines jeden Prozesses ist ein definiertes Ergebnis, welches zur Befriedigung von internen und externen nbedürfnissen in Form von Produkten, Teilprodukten oder Artikeln dient. Durch das Metamodell des Method Engineering wird sichergestellt, dass Prozesse durch gleiche Komponenten aufgebaut werden und somit vergleichbar und nachvollziehbar sind. Zudem wird gewährleistet, dass keine Komponente unberücksichtigt bleibt und das System ganzheitlich erfasst wird. Fokussiertes Ziel der Prozessaufnahme ist die klare Definition von Zuständigkeiten bzw. Verantwortlichkeiten sowie das Aufzeigen der Schnittstellen zwischen den einzelnen Prozessen durch das Prozessnetzwerk. Das Basissystem, als technisches Hilfsmittel, kann sowohl Empfänger von Ergebnissen sein als auch Leistungen (Daten, Reports, etc.) anbieten oder eine rein unterstützende Funktion wahrnehmen. Im Basissystem werden Daten verwaltet, aktualisiert und für die Nutzung in Form von Informationen oder als Rohdaten zur Verfügung gestellt. Dafür werden Prozesse für die Steuerung des Systems (Führungsprozesse), für die Bereitstellung von Daten und Informationen (Leistungserstellungsprozesse), die Datenintegration (Integrationsprozesse), die Datenbearbeitung (Datenbearbeitungsprozesse) und den Betrieb des Systems (Systembetriebsprozesse) entwickelt (vgl. Abbildung 3). Die Führungsprozesse (FP) dienen zur Steuerung des Basissystems durch Systemkennwerte als auch zur Festlegung der Systemgrenze zu Fremd- und Fachapplikationen, worunter die Abgrenzung der verschiedenen Verantwortungsbereiche zwischen Basissystem und Aufgabengebieten zu verstehen ist. Darüber hinaus werden die Funktionalitäten & Usability sowie die Daten und Reports definiert. Ebenso Teil der Führungsprozesse sind das Lieferantenmanagement, die Zuweisung von Zugriffsrechten & der Dateneigentümerschaft sowie die Auswahl der Daten / Metadaten, welche im Intra- und Internet publiziert werden sollen und der Datenaudit. Die Leistungserstellungsprozesse (LP) haben zum Ziel, die n (Zielgruppe ZG 1-6) mit den von ihnen gewünschten Leistungen und Produkten (Informationen, Daten) zu beliefern. Zu den verschiedenen vom Basissystem angebotenen Produkten zählen der Bezug von Karten, Achsbanddarstellungen oder Reports. Zudem werden Daten in Form von einem Datenpaket exportiert und Leistungen in Bezug auf eine Datenbearbeitung, Datentransformation oder Datenwiederherstellung angeboten. In den Datenbearbeitungsprozessen (DP) wird die Bearbeitung der verschiedenen Daten wie bspw. Basisdaten oder die Verwaltung des Inventars, der Projektdaten oder des Betriebs beschrieben. Zusätzlich werden im Rahmen der Datenbearbeitungsprozesse die Aktivitäten zum Konsistenztest oder zur Verlinkung der Dokumente behandelt. Die Integrationsprozesse (IP) umfassen den Import von neuen oder aktualisierten Daten und Informationen, welche durch verschiedene Datenlieferanten wie Aufgabengebiete, Kantone, swisstopo, ARE, BAFU, viasuisse, etc. geliefert werden. Die Datenintegration verläuft Ausgabedatum: 02. April 2007 Seite 11

13 dabei über standardisierte und nicht standardisierte Schnittstellen. Zudem wird unter einer Datenintegration mit Validierung durch die Geschäftsstelle MISTRA sowie einer direkten Integration der Daten in die Sockedatenbank bzw. in das DWH unterschieden. Die Systembetriebsprozesse (SP) garantieren die Funktions- und Leistungsfähigkeit des Systems und wirken unterstützend auf die bereits beschriebenen Prozesse ein. Die Systembetriebsprozesse umfassen die Requests, das Ticketmanagement, Supportleistungen (Help & Fachsupport), Sofortmassnahmen sowie das Change- & Releasemanagement. Zudem wird die Definition von Anforderungen für die Informationssicherheit und den Datenschutz und die Betreuung der Benutzer beschrieben. Weitere für den Betrieb des Systems notwendige Prozesse sind die IT-Prozesse (Betreiberprozesse) sowie das Konfigurationsmanagement. Da diese Leistungen von einem Leistungserbringer erfüllt werden, sind sie nicht Gegenstand dieses Dokuments und werden nicht näher beschrieben. In den hier aufgeführten Prozessen finden sich jedoch Verweise auf die einzelnen IT-Prozesse oder das Konfigurationsmanagement. So werden beispielsweise Aufträge für den externen Leistungserbringer definiert oder Informationen an diesen weiter geleitet. Ausgabedatum: 02. April 2007 Seite 12

14 Abbildung 3: Schematischer Aufbau Prozesse Basissystem MISTRA Version: 5.9 Ausgabedatum: 16. Februar 2007 Seite 13

15 1.7 Prozesslandkarte Basissystem Die Prozesslandkarte Basissystem (vgl. Abbildung 4) gliedert sich in die Prozesse Führungsprozesse (Systemführung und -steuerung), Leistungserstellungsprozesse (Datennutzung), Datenbearbeitungsprozesse (Datenbearbeitung), Integrationsprozesse (Datenintegration) und Systembetriebsprozesse (Systembetrieb). Die Führungsprozesse (FP) betreffen die Makroprozesse Applikationskennzahlen /DWH, Systemgrenze /DWH/FA, Definition Funktionalitäten & Usability /DWH, Definition Daten /DWH, Definition Reports /DWH, Lieferantenmanagement, Führen Zugriffsrechte & Dateneigentümerschaft /DWH, Publikationsrechte Daten/Metadaten sowie Datenaudit. Die Leistungserstellungsprozesse (LP) umfassen die Makroprozesse Karten, Achsband, Report, Datenexport, Flächen und Fachnetz Service, Transformationsservice (xy/uv) sowie den Makroprozess Datenwiederherstellung. Die Datenbearbeitungsprozesse (DP) beinhalten die Makroprozesse Bearbeiten Basisdaten, Verwaltung Inventarobjekte, Verwaltung Projektdaten, Verwaltung Betrieb, Konsistenztest sowie Verlinkung Dokumente. Unter den Integrationsprozessen (IP) subsumieren sich die Makroprozesse Datenintegration via standardisierte Schnittstelle, Datenintegration ETL / DWH ASTRA, Integration Webservice, Integration Achsgeometrien, Integration Daten LD, Integration Verkehrsmodell UVEK, Integration TDCost sowie Integration Navigationsdaten. Die Systembetriebsprozesse (SP) bestehen aus den Makroprozessen Requests, Ticketmanagement, Help, Fachsupport, Sofortmassnahmen, Change- & Releasemanagement, Informationssicherheit & Datenschutz sowie Benutzerbeziehungen. Abbildung 4: Prozesslandkarte Basissystem MISTRA (Makro-Ebene) Version: 5.9 Ausgabedatum: 16. Februar 2007 Seite 14

16 1.8 IT-Betriebsprozesse Weitere für den Betrieb des Systems notwendige Prozesse sind die IT-Betriebsprozesse (Betreiberprozesse) sowie das Konfigurationsmanagement. Da diese Leistungen von einem externen Leistungserbringer erfüllt werden, sind sie nicht Gegenstand dieses Dokuments und werden nicht näher beschrieben. In den hier aufgeführten Prozessen finden sich jedoch Verweise auf die einzelnen IT-Prozesse oder das Konfigurationsmanagement. So werden beispielsweise Aufträge für den externen Anbieter definiert oder Informationen an diesen weiter geleitet. Version: 5.9 Ausgabedatum: 16. Februar 2007 Seite 15

17 2 Prozessstruktur Basissystem / DWH ASTRA Die Prozesslandkarte des Basissystems setzt sich aus den Prozessgruppen Führung-, Leistungserstellungs-, Datenbearbeitungs-, Integrations- und Systembetriebsprozessen zusammen. Die Prozessgruppen werden in einem ersten Schritt in Makroprozesse gegliedert. Um die Inhalte der Makroprozesse näher erläutern zu können, werden diese auf einer Mikroebene dargestellt und auf dieser Ebene in ihren einzelnen Prozessschritten beschrieben. Auf Ebene der Mikroprozesse können die Use Cases den einzelnen Prozessschritten zugeteilt werden. Zur Verdeutlichung der Gliederungsstruktur und der Zuordnung der Use Cases ist in Abbildung 5 ein Beispiel dargestellt. Abbildung 5: Gliederungsstruktur Prozesse Bei der Beschreibung der Prozesse auf Mikroebene kann es vorkommen, dass einzelne Makroprozesse in die Prozesskette eingeschoben sind. Dabei kann es sich sowohl um Makroprozesse des Basissystems handeln, als auch um Makroprozesse der angeschlossenen Fachapplikationen oder des Führungssystems (FS) ASTRA. Um Makroprozesse Basissystem, Makroprozesse Fachapplikationen und Teilprozessschritte sowie Makroprozesse FS ASTRA graphisch zu trennen, wird unten dargestellte Symbolik verwendet (vgl. Abbildung 6). Zudem werden die jeweiligen Abkürzungen 2 der Fachapplikationen bzw. des Basissystems zur Identifikation der Prozessherkunft eingefügt. 2 = Basissystem, EM S&G Erhaltungsmanagement Städte & Gemeinden, F&N = Fahrbahn und Nebenanlagen, FA = Fachapplikation, FS ASTRA = Führungssystem ASTRA, IVS = Historische Verkehrswege Schweiz, KUBA = FA Kunstbauten und Tunnel, K&T = Aufgabengebiete Kunstbauten und Tunnel, LV = Langsamverkehr, LVS = Liegenschaftsverwaltungssystem, VMon = Verkehrsmonitoring, VU = Verkehrsunfälle Version: 5.9 Ausgabedatum: 16. Februar 2007 Seite 16

18 Abbildung 6: Symbolik Prozesse Beispielhaft wird hier der Prozess DP 3.2 Verwaltung Inventarobjekte Eigenschaften kurz dargestellt, um die Vernetzung zwischen Teilprozessen, Makroprozessen des Basissystem und den Fachapplikationen zu verdeutlichen: DP2.2 Verwaltung Inventarobjekte Eigenschaften: Bei der Verwaltung Inventarobjekte Eigenschaften wird durch den Teilprozessschritt Datenexport Inventarobjekte auslösen der Makroprozess Datenexport Service des Basissystems / DWH ASTRA angestossen. Anschliessend erfolgen drei Makroprozesse der betroffenen Fachapplikation bevor die Daten durch den Makroprozess Datenintegration via stand. Schnittstelle in das Basissystem zurück gespielt werden und ein weiterer Teilprozessschritt des Basissystems / DWH ASTRA folgt. Abbildung 7: Prozessschritte DP2.2 Verwaltung Inventarobjekte Eigenschaften 3 Prozessvernetzung Bei der Prozessvernetzung werden die Schnittstellen der Prozesse des / DWH ASTRA untereinander und zu ihren Umsystemen dargestellt. Dabei wird in den folgenden Kapiteln die Prozessvernetzung allgemein sowie als Sonderfall die Prozessvernetzung zur Gewährleistung der Koordination Betrieb dargestellt. 3.1 Allgemeine Prozessvernetzung AGG / FA LVS Um die Wechselwirkungen zwischen den Prozessen des Basissystems sowie die Interaktion mit den Aufgabengebieten aufzuzeigen, ist in der folgenden Abbildung (vgl. Abbildung 8) die Vernetzung zwischen den Prozessen dargestellt. Die Abbildung 8 zeigt die gesamte Landschaft der Prozesse sowie die jeweiligen Prozess- Inputs und Outputs auf. Somit wird dargestellt, von welchen Prozessen ein Prozess angestossen wird und welche Prozesse dieser selbst anstösst. Zudem wird dargestellt, ob es sich um einen Auftrag des ASTRA handelt oder ob der Prozess durch ein nbedürfnis aus- Version: 5.9 Ausgabedatum: 16. Februar 2007 Seite 17

19 gelöst wird. Ebenso wird angegeben, ob der Output sich um ein Produkt oder eine Leistung im Sinne von FLAG handelt. Zwischen den Prozessen besteht zudem eine Unterscheidung hinsichtlich ihrer Eigenständigkeit. In einzelnen Prozessen sind weitere Makroprozesse des Basissystems oder der angebundenen Aufgabengebiete / -applikationen eingeflochten. Die eingebunden Prozesse sind jeweils in den Prozessen angegeben. Zudem werden beispielhaft in der Abbildung 9 vier ausgewählte Prozessketten dargestellt, welche die Schnittstellen und die Vernetzung zwischen den Prozessen aufzeigen. Version: 5.9 Ausgabedatum: 16. Februar 2007 Seite 18

20 1 = LP3.1 Standardreport Service LP3.2 Ad-Hoc Report Service in Überarbeitung 2 = LP5.1 Flächennetzfunktionen LP5.2 Fachnetzfunktionen 3 = DP2.1 Bearbeiten RB DP2.2 Bearbeiten Fachnetze DP2.3 Bearbeiten Flächennetze DP2.4 Bearbeiten Topologie DP2.5 Bearbeiten Textkataloge DP2.6 Bearbeiten Metadaten 4 = DP3.1 Verwaltung Inventarobjekte Stammdaten DP3.2 Verwaltung Inventarobjekte Eigenschaften 5 = IP3.1 Integration Daten Geodienste IP3.2 Integration Achsgeometrien / Flächennetze 6 = SP3.1 Vertragsabschluss SP3.2 ninformationen SP3.3 Schulung Abbildung 8: Prozessvernetzung 1 = LP3.1 Standardreport Service LP3.2 Ad-Hoc Report Service in Überarbeitung 2 = LP5.1 Flächennetzfunktionen LP5.2 Fachnetzfunktionen 3 = DP2.1 Bearbeiten RB DP2.2 Bearbeiten Fachnetze DP2.3 Bearbeiten Flächennetze DP2.4 Bearbeiten Topologie DP2.5 Bearbeiten Textkataloge DP2.6 Bearbeiten Metadaten 4 = DP3.1 Verwaltung Inventarobjekte Stammdaten DP3.2 Verwaltung Inventarobjekte Eigenschaften 5 = IP3.1 Integration Daten Geodienste IP3.2 Integration Achsgeometrien / Flächennetze 6 = SP3.1 Vertragsabschluss SP3.2 ninformationen SP3.3 Schulung Abbildung 9: Prozessketten (Beispiele) Version: 5.9 Ausgabedatum: 16. Februar 2007 Seite 19

21 3.2 Koordination Betrieb Unter der Koordination Betrieb werden Massnahmen zum Betrieb, zur Entwicklung, zur Wartung oder zum Support koordiniert und umgesetzt. Diese Massnahmen beziehen sich dabei sowohl auf das Basissystem als auch auf die Fachapplikationen. Die Anträge zu diesen Systemveränderungen oder Supportleistungen können durch verschiedene nanfragen hinsichtlich Inkonsistenzen in den Daten, zusätzlichen Funktionalitäten, Störungen etc. via Request Funktionen angefragt werden. Weitere Antragsmöglichkeiten ergeben sich durch Direktanfragen oder durch die Prozesse Informationssicherheit und Datenschutz sowie Konsistenztest. Um die Änderungen koordiniert zu steuern und nach verfolgen zu können, wird zentral vom / DWH ASTRA ein Ticketmanagement angeboten. Im Ticketmanagement fliessen sämtliche Änderungsanträge zu Daten, Funktionalitäten, Zugriffsrechten, etc. durch die n, aus den Fachapplikation oder dem Basissystem ein und werden dort beurteilt. Nach einer Triagierung werden diese Anträge an die verantwortlichen Stellen der Fachapplikationen oder des / DWH ASTRA weitergeleitet und von diesen bearbeitet. Die verantwortlichen Stellen unterscheiden sich je nach Inhalt des Antrags oder der Störung. Reine Störungen werden im Rahmen des Help behandelt. Weiterhin kommen Sofortmassnahmen vor, welche zwingend unmittelbar umgesetzt werden müssen und keiner weiteren Überprüfung bedürfen. Wird ein Datenverlust über das Ticketmanagement gemeldet, wird der Prozess Datenwiederherstellung angestossen. Modifikationen der Daten werden in den Datenbearbeitungsprozessen umgesetzt. Werden an das Ticketmanagement Fachfragen zu den einzelnen Aufgabengebieten gestellt, werde diese an die Verantwortlichen der Aufgabengebiete weitergeleitet. Strukturelle und fundamentale Änderungen am System werden in den Führungsprozessen geprüft, mit betroffenen Koordinationsstellen abgestimmt und genehmigt. Der Auftrag zur Umsetzung der genehmigten Massnahmen wird dann an das Change- und Releasemanagement weitergegeben. Im Rahmen des Change- und Releasemanagements werden die Massnahmen in sofort umzusetzende Massnahmen oder Massnahmen innerhalb von zukünftigen Releases unterteilt. Die Abstimmung erfolgt auch hier wenn notwendig mit den betreffen Koordinationsstellen bevor der letztendliche Auftrag zur Realisierung der Massnahmen an den Betreiber, Entwickler oder an weitere Auftragnehmer vergeben wird. Während der Bearbeitung und Planung der Massnahmen wird das Ticketmanagement permanent aktualisiert, so dass der Stand laufend zentral im Ticketing-System dokumentiert ist. Der Ablauf der Änderungsanträge und deren Bearbeitung ist in der Abbildung 10 dargestellt. Ausgabedatum: 02. April 2007 Seite 20

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