Merk blatt. Grundlegendes für Reisebüros und Reiseveranstalter

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1 Stand: 1. Januar 2013 Merk blatt Grundlegendes für Reisebüros und Reiseveranstalter Gewerberechtliche Voraussetzungen Begriffsbestimmungen Reisebüro Reiseveranstalter Gemeinsame Verantwortung von Reiseveranstalter und Reisebüro Hinweis zur Weitergabe von Reisedaten an US Zollbehörden bei USA Reisen Hinweis für Reiseveranstalter von Busreisen Standortwahl Kundengeldabsicherung (Insolvenzversicherung) Weitere Versicherungen Deutsche Bahn Lizenz IATA-Lizenz Reservierungssysteme Travel-Management-Systeme und ihre Leistungen Messen Kooperationen/ Franchise Adressen Seite 1 IHK Kassel-Marburg Kurfürstenstraße Kassel

2 Gewerberechtliche Voraussetzungen Die Gewerbefreiheit gestattet nach 1 Gewerbeordnung (GewO) jedem, ein Gewerbe zu betreiben. Allerdings besteht nach 14 GewO die Pflicht, das Gewerbe beim zuständigen Gewerbeamt anzumelden. Für die Anmeldung eines Reisebüros oder Reiseveranstalters benötigen Sie ein polizeiliches Führungszeugnis und einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister zur Vorlage bei einer Behörde. Diese Unterlagen erhalten Sie bei dem für Ihren Wohnbezirk zuständigen Bürgeramt. Sind Sie Staatsangehöriger eines Nicht- EU-Mitgliedsstaates, benötigen Sie darüber hinaus eine Aufenthaltsberechtigung, die Ihnen eine selbstständige Erwerbstätigkeit gestattet. Sie können die Aufenthaltsberechtigung vor Einreise bei der jeweils zuständigen deutschen Auslandsvertretung beantragen. Die Gewerbeanmeldung ist unabhängig von einer eventuellen Eintragung ins Handelsregister (allerdings zwingend für GmbH, AG, OHG und KG). Ferner wird eine Steuernummer benötigt, die beim Finanzamt formlos beantragt werden kann. Neben der Gewerbeordnung müssen Sie insbesondere das Bürgerliche Gesetzbuch ( 651 ff BGB) beachten. Reiseveranstalter benötigen zusätzlich den Nachweis der Kundengeldabsicherung (Insolvenzversicherung, s. S. 5f). Rechtsgrundlagen Bürgerliches Gesetzbuch (Reisevertragsgesetz 651 ff BGB) Handelsgesetzbuch (Buchführungsvorschriften 238 ff HGB, Handelsvertreter 84 ff HGB) Gewerbeordnung (speziell die 29, 38 und 147 b) Verordnung über die Informationspflichten von Reiseveranstaltern (Prospektangaben, Unterrichtung vor Vertragsschluss, Reisebestätigung, Allgemeine Reisebedingungen, Unterrichtung vor Beginn der Reise) Personenbeförderungsgesetz. Begriffsbestimmungen Reisebüro/ Reisevermittler Das klassische Reisebüro ist vermittelnd tätig, das heißt es verkauft Leistungen Dritter. Für die Vermittlung von Dienstleistungen zahlt der Erbringer dieser Leistungen Provisionen. Damit ein Reisebüro den Status eines Vermittlers beibehält, muss dies z.b. durch verschiedene Vermittlungsverträge klar herausgestellt werden. Der Kunde darf nicht den Eindruck gewinnen, das Reisebüro erbringe Leistungen in eigener Verantwortung. Seite 2 IHK Kassel-Marburg Kurfürstenstraße Kassel

3 Reiseveranstalter Reiseveranstalter ist zunächst einmal jeder, der eine Pauschalreise im Sinne des 651 a BGB anbietet, das heißt mindestens zwei Hauptleistungen zu einem Gesamtpaket unter eigenem Namen (Name des Reiseveranstalters) zu einem Gesamtpreis bündelt. Beispiele aus der Rechtsprechung für zwei Hauptleistungen: Beförderung und Unterkunft Beförderung und Mietwagen Beförderung und Verkaufsveranstaltung (Werbefahrt, Kaffeefahrt etc.) Unterkunft und Hobbykurs/ Sport Kreuzfahrten Ferienwohnung und Reiseleitung Segeltour und Skipper. Gemeinsame Verantwortung von Reiseveranstalter und Reisebüro Eine gemeinsame Verantwortung von Reiseveranstalter und Reisebüro besteht bei den Informationen, die am Rande der Reiseleistung erbracht werden und bei denen der Reisende auf die besondere Sachkunde des Reisebüros vertraut: Hinweis über Pass- und Visavorschriften Hinweis über gesundheitspolizeiliche Erfordernisse Hinweis über Devisenvorschriften Hinweis über Versicherungen Hinweis über allgemeine Gefahren am Urlaubsort Beide haben darauf zu achten, dass der Insolvenzversicherungsschein (s. S. 5f) den Reiseunterlagen beigelegt ist. Hinweis zur Weitergabe von Reisedaten an US Zollbehörden bei USA Reisen Die EU-Kommission hat mit den amerikanischen Behörden die Offenlegung der Reservierungs- und Check-In Daten vereinbart, dieses ist Voraussetzung für den Antritt eines Fluges von oder nach den USA. Seite 3 IHK Kassel-Marburg Kurfürstenstraße Kassel

4 Wichtigste datenschutzrechtliche Anforderung ist die rechtzeitige Information der betroffenen Fluggäste über die mögliche Einsichtnahme in ihre Daten durch die US Behörden (erfolgt über Reservierungs- und Check-In Systeme von Fluggesellschaften in der EU: PNR Access ; Kundendaten aus Vielfliegerprogrammen sind weiterhin geschützt). Eine entsprechende Mitteilung muss bereits bei der Buchung des Fluges stattfinden, weil hier der erstmalige Eintrag von personenbezogenen Reservierungsdaten erfolgt. Reisende müssen vor Abschluss der Buchung über diese Vereinbarung informiert werden. Nach dem Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) muss der Kunde grundsätzlich schriftlich in die Datenübermittlung einwilligen. Ist dieses wegen der Umstände der Buchung (telefonisch, Internet) nicht möglich, sollte zumindest die Zustimmung durch eine entsprechende Notiz von demjenigen, der die Buchung annimmt, dokumentiert werden. Verweigert ein Fluggast ausdrücklich seine Zustimmung, so kann die Buchung und Aushändigung der Reiseunterlagen nicht erfolgen. Folgende Hinweise sind seitens des Reisebüros an die/ den Buchende(n)/ Reisenden zu geben: Datenschutzhinweis Jede Fluggesellschaft ist gesetzlich verpflichtet, den Zollbehörden der USA die Flugund Reservierungsangaben jedes Passagiers zur Verfügung zu stellen Die Daten werden ausschließlich zu Sicherheitszwecken verwendet. Hinweis für Reiseveranstalter von Busreisen Bisher mussten Reiseveranstalter, die Ausflugsfahrten und Ferienzielreisen in Zusammenarbeit mit einem fremden Busunternehmen angeboten haben, nach dem Personenbeförderungsgesetz (PBefG) eine Genehmigung für Tätigkeiten im Kraftomnibusverkehr vorweisen. Seit dem 26. Juli 2002 ist dies nicht mehr erforderlich, wenn der Veranstalter gegenüber den Teilnehmern eindeutig zum Ausdruck bringt, dass die Beförderung nicht von ihm selbst, sondern von einem bestimmten, bereits lizenzsierten Busunternehmen durchgeführt wird. Nach Erfüllung bestimmter Voraussetzungen (siehe dazu das IHK-Merkblatt "Informationen für angehende Unternehmer im Omnibusverkehr sowie im Ferienzielreise- und Ausflugsverkehr mit Pkw") muss die Genehmigung im Kraftomnibusverkehr nach dem PBefG bei der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung beantragt werden. Seite 4 IHK Kassel-Marburg Kurfürstenstraße Kassel

5 Standortwahl Wählen Sie für Ihr Reisebüro als Standort möglichst: Stadt(teil)zentren oder Einkaufszentren, möglichst mit Bahn- und/ oder Busanschluss, oder Geschäftsstraßen (rege Laufkundschaft) o.ä. einen Ort mit möglichst wenig Konkurrenzreisebüros einen Platz, an dem sie Ihre Zielgruppe erreichen. Beachten Sie auch die Bevölkerungs- und Einkommensstruktur im Einzugsgebiet. Wählen Sie möglichst keinen Standort: in dessen näherem Einzugsgebiet ein weiteres Reisebüro mit dem gleichen Leitveranstalter im Programmangebot ansässig ist der wenig von potentiellen Kunden frequentiert wird. Wollen Sie sich auf ein bestimmtes Marktsegment spezialisieren wie Studienreisen, Sprachreisen, Abenteuer-Urlaub, Trecking-Tours, Taucheisen etc. müssen Sie die oben angegebenen Standortvoraussetzungen differenzierter betrachten. Dies gilt auch für den Fall, dass Sie auf eine rege Laufkundschaft angewiesen sind. Der Standort Ihres Reiseveranstalter-Unternehmens: Für Reiseveranstalter ist es zweitrangig von wo aus die Geschäfte betrieben werden. Dies kann genauso gut ein Büro wie Ihre eigene Wohnung sein. Sollten Sie sich für Ihre Wohnung entscheiden, so setzen Sie sich mit Ihrem Vermieter in Verbindung, um zu klären, ob Räume Ihrer Wohnung gewerblich genutzt werden dürfen; halten Sie dies im Mietvertrag fest. Wichtig: Für die Anbringung von Außenwerbung ist die schriftliche Zustimmung des Vermieters erforderlich. Unter bestimmten Umständen (beispielsweise bei einer Werbetafel auf dem Dach eines Gebäudes oder einem Schild mit Ihrem Firmennamen über oder neben dem Schaufenster) muss beim Bau- und Wohnungsaufsichtsamt (Bauamt) eine bauaufsichtliche Genehmigung für das Anbringen von Außenwerbung beantragt werden. Seite 5 IHK Kassel-Marburg Kurfürstenstraße Kassel

6 Kundengeldabsicherung (Insolvenzversicherung) Der Reiseveranstalter ist nach 651 k BGB verpflichtet, die eingenommenen Kundengelder gegen den eigenen Konkurs abzusichern sowie sicherzustellen, dass dem Reisenden die notwendigen Rückreisekosten im Falle des Konkurses erstattet werden. Hierzu muss der Reiseveranstalter dem Kunden einen direkten Anspruch gegenüber einer Bank oder einer Versicherung verschaffen. Die Kundengeldabsicherung gilt auch für Reisebüros, die veranstaltend tätig werden. Die gesetzliche Absicherungspflicht betrifft auch Veranstalter, die ihren Sitz im Ausland haben. Reiseveranstalter, die ihren Sitz nicht in der Europäischen Union oder in EFTA- Staaten haben, benötigen die Kundengeldabsicherung wie ein in der Bundesrepublik ansässiger Veranstalter. Ausführliche Informationen zum neuen Reiserecht geben die Broschüren des DRV und des ASR. Ausnahmen: Reisen, die jemand nur gelegentlich und außerhalb seiner gewerblichen Tätigkeit veranstaltet (maximal zweimal jährlich), Reisen, die nicht länger als 24 Stunden dauern, keine Übernachtung einschließen und nicht mehr als 76,69 kosten, sowie Reisen, die eine juristische Person des öffentlichen Rechts veranstaltet (zum Beispiel eine Gemeinde), sind von dieser Pflicht nicht betroffen. Weitere Versicherungen Die Tätigkeit des Reisevermittlers und Reiseveranstalters beinhaltet heute Risiken, die ohne ausreichenden Versicherungsschutz von einem Unternehmen nicht mehr alleine getragen werden können, wobei das unternehmerische Risiko keine Versicherung abdecken kann. Eine umfangreiche Rechtsprechung, zahlreiche Publikationen und Aufklärungskampagnen von Verbraucherschutzverbänden tragen dazu bei, dass immer mehr Reisende das Produkt Reise kritisch betrachten. Die Reiseunternehmen sind daher gut beraten, wenn sie sich gegenüber möglichen Haftungsrisiken absichern. Vom Deutschen Reisebüro und Reiseveranstalter Verband e.v. (DRV) empfohlene Haftpflichtversicherungen: Haftpflichtversicherung gegen Personenschäden Haftpflichtversicherung gegen Sachschäden Haftpflichtversicherung gegen Vermögensschäden Betriebs-Haftpflichtversicherung Haftpflichtversicherung gegen Vermögensschäden durch den Verlust von IATA- Flugscheinen Geschäftsversicherung. Seite 6 IHK Kassel-Marburg Kurfürstenstraße Kassel

7 Deutsche Bahn Lizenz (DB-Lizenz) Die Lizenz für den Verkauf von Bahnwerten wird durch den Generalagenten der Deutschen Bahn AG (DB AG), die Deutsches Reisebüro GmbH (DER), Emil-von-Behring-Straße 6, Frankfurt, vergeben. DB-Agenturen sind verpflichtet, alle von der Deutschen Bahn AG vorgesehenen Bahnwerte zu verkaufen. Ein umfassendes Wissen über die Angebote der DB AG (Ausbildung als Reiseverkehrskaufmann/ frau oder eine mindestens zweijährige Erfahrung im Verkauf von Bahnwerten) und eine freundliche Verkaufsatmosphäre sind notwendige Voraussetzungen. Im Verkaufsraum muss mind. ein von der DB AG zugelassenes elektronisches Verkaufssystem mit Dokumentendrucker vorhanden sein (z.b. START/ AMADEUS). Zudem muss die wirtschaftliche und finanzielle Lage der DB-Agentur abgesichert sein (Vorlage einer Bilanz oder vergleichbarer Unterlagen und die Stellung einer Sicherheit). Für die Erteilung der DB-Lizenz werden keine Gebühren erhoben. International Air Transport Association Lizenz (IATA-Lizenz) Die IATA ist ein Verband, dem die Mehrzahl der Linienfluggesellschaften, die in über 100 Ländern registriert sind, angehören. Die IATA hat in den vergangenen Jahrzehnten ein Agentursystem entwickelt, welches die Arbeitsbeziehung zwischen Mitgliedsfluggesellschaften und ihren Verkaufsagenturen regelt. Inzwischen gibt es weltweit über zugelassene Passage-Verkaufsagenten, wobei derzeit auf Deutschland entfallen. Entschließt sich ein Reisebüro Linienflugtickets zu verkaufen, so benötigt es die IATA-Lizenz. Reisebüros, die sich für eine Zulassung als IATA -Agent interessieren, müssen sich direkt an die IATA-Vertretung für Deutschland in Frankfurt am Main wenden. Die Antragsunterlagen erhält jeder Interessent auf schriftliche Anforderung hin kostenlos. Zulassungskriterien (auszugsweise) Das Reisebüro muss ganzjährig zu regelmäßigen Zeiten geöffnet haben Das Reisebüro darf seine Räumlichkeiten nicht mit einem anderen Reisebüro, IATA- Agenten oder einer Luftverkehrsgesellschaft teilen Pflicht ist die Anschaffung eines in Deutschland zugelassenen Computerreservierungsund Ticketingsystems, einschließlich eines Dokumentendruckers (z.b. START/ AMADEUS). Daneben muss ein Tresor von mindestens 182 kg vorhanden sein. Bis zu einem Gewicht von 500 kg muss dieser zusätzlich in Boden oder Wand verankert sein. Während der Öffnungszeiten muss eine IATA-Fachkraft anwesend sein. Finanzielle Anforderungskriterien werden von der IATA gestellt; bei fehlender Bonität werden Sicherheitsleistungen gefordert (Überprüfung der Bonität). Seite 7 IHK Kassel-Marburg Kurfürstenstraße Kassel

8 Reservierungssysteme Die moderne Informationstechnologie hat Auswirkungen auf die Wettbewerbsposition eines Unternehmens. Man kann heute ohne Zweifel feststellen, dass die modernen Kommunikationstechniken nach dem Personal zum zweitwichtigsten Erfolgsfaktor geworden sind. Die größten Anbieter von Computerreservierungssystemen sind: Galileo, Sabre, START/ AMADEUS und Worldspan. Travel-Management-Systeme und ihre Leistungen (eine Auswahl) Anbieter Airplus Amadeus DB/ Conet Getthere Produkt Easy E-Travel Aergo Da Gama 1) Getthere Booking Direkt Corporate 2) Getthere Direct Mid Markteinf ührung Januar 2002 mit Fulfilment durch die DB, ab April 2003 als Software- Lizenz Firmen mit hohem Reiseaufkom men (Lizenz), alle Firmen (in Kombination mit DB- Fulfilment) Zielgruppe März 2000 Unternehm en jeglicher Größe 1999 weltweit (ehem. unter dem Namen Corporate Traveller) KMU sowie internationale Konzerne, Reisebüros mit hohem Volumen Anbieter Airplus Amadeus DB/ Conet Angebund ene CRS Amadeus, Galileo, Apollo, Sabre Amadeus (ab 2003 auch multi-crsfähig) Amadeus, Sabre, DCS, Galileo, Direktanbindungen Market 1. seit seit ) Nationale/ internationa le Reisebüros mit Firmen ab 8 Mill. Reiseumsatz 2) Büros mit 2-8 Mill. Reiseumsatz Getthere Sabre, Amadeus, Galileo, Abacus, Worldspan, Apollo Classwar e HR Works (ehem.: kosten.de) Online seit Juni 1998 Unternehm en mit Mitarbeitern I-FAO KDS SAP T-Systems/ Datalex Cytric 1) KDS SAP Travel T-Systems Book Corporate Management lt Corporate 2) KDS Express 3) KDS Portal SAP Travel Expenses seit 1987; SAP Travel Planning seit 1999 Alle Unternehm en in Europa 1) Großuntern ehmen 2) KMU 3) Anbieter von Reiseportal en Ideal für SAP-Nutzer, aber auch für andere Firmen, die integrierte und globale Lösungen suchen International Anfang 2002, in Deutschland seit Mitte 2002 Alle, von KMU bis Großkonzern Classware I-FAO KDS SAP T-Systems/ Datalex Derzeit Alle CRS Amadeus, Amadeus, Amadeus, keine CRS; Galileo, Start (mit Galileo, Sabre, Reisebesch Sabre, DB), Sabre Worldspan und affungswor Worldspan, Direktanbindungen kflow per Anbieter- Mail direkt- anbindung Seite 8 IHK Kassel-Marburg Kurfürstenstraße Kassel

9 Zugriffsw eg Integration DB Einmalko sten Kosten per PNR, Transakti onskosten Monatliche Zusatzkos ten für Server- Betrieb Anzahl Firmenku nden Internet, Amadeus API V2 Ab Juni 2003 Browserbasiert e Internet-/ Intranet- Lösung, Hosting im Amadeus- Rechenzentrum Bestellformular per , Online- Integration für 2003 geplant Implementierungskosten abh. vom Integrationsgrad 4 pro User-Profil pro Monat pro Jahr (15% der Einmalkosten) 20 aktive Nutzer Abhängig vom Volumen Wartungskoste n, aber Mindest-PNR- Abnahme pro Monat Weltweit über 200 Kunden Amadeus API V2, Sabre SDS over IP, Galileo XML Select, DCS XGate Sobald DB- Schnittstelle verfügbar ist Ab 10 pro Geschäftsreise (bei Rückführung aller Provisionen) Über 100 Firmen im DB-Konzern, Verband öffentlicher Banken Webbrowser via Intranet oder Internet Zweites Quartal 2003 Zusatzkost en Über Standardbrowser Netscape oder Internet Explorer Nein Kosten für Einführung sberatung Maximal 4 pro Pers. Im Monat Internet- Anwendun g Auf Anfrage ab 2. Quartal 2003 Über 500 Über für Cytric Rein intranet-/ internetbasierend Geplant für erstes Quartal Rund 500 Abh. von der Länderanzahl, in denen die Kunden das Tool implementieren 7 (keine weiteren Kosten für Stornierung en) Wahlweise Internet/ Intranet, Client/ Server oder Application Service Providing (ASP) Anbindung über Start Amadeus, Online- Abfragen und Buchungen sowie Stornierunge n möglich SAP- Software- Lizenzen, CRS-Erstanbindungsgebühr Abhängig vom CRS- Anbieter: Reiselizenzen oder PNR-Gebühr Fallen nicht an, da bestehende SAP- Systeme genutzt werden Weltweit Kunden für SAP Travel Expenses, davon nutzen 30 Kunden Travel Planning für Online- Buchung Via Internet oder Intranet z.z. via Microsite, ab erstem Quartal 2003 Direktanbindung geplant Je nach Betreibermodell: ASP- oder Enterprise- Lösung, die bei T-Systems oder dem Kunden läuft volumenabhängig Je nach Betreibermodell Fünf internationale und ein deutscher Pilotkunde Seite 9 IHK Kassel-Marburg Kurfürstenstraße Kassel

10 Anbieter Airplus Amadeus DB/ Conet Genehmig Ja; Standardgeneh Eigenes ungsverfahren; via Airplus migungsworkflo konfigurier- Expense w ist integriert; bares Modul; Report; durch Schnittstellen Reisekost alle standardisierte zu SAP, enabrech gängigen Schnittstellen ADP, IBM nung Systeme an Systeme via offene angebunden Schnittstell en Getthere Ja; über XML- API mit jedem gängigen System anzubinden Classware Ja; ja I-FAO KDS SAP T-Systems/ Datalex Vier Mehrstufig; Standardwork Integriert; verschiede als flows Schnittstellen zu ne separates integriert; gängigen Optionen; Modul KDS Abrechnung Systemen Anbindung Expense im Tool vorhanden an integriert sämtliche auf dem Markt angeboten en Systeme Ketten, die Tool empfehle n oder vermarkte n Besonder heiten/ USP Direktvertri eb durch Airplus Erfassung von Zusatzdate n, CRSneutral, reisebüron eutral, multilingual American- Express Quick Trip in zwei Schritten, in 23 Sprachen verfügbar, Umbuchungsund Stornofunktion, Best-Price- Funktion ermittelt günstigsten verfügbaren Flugpreis, Weiterverarbeit ung offline erstellter Buchungen, intuitive Benutzerführun g Angabe American Express, BTI, CWT, Rosenbluth, TQ3 Maritz Bedienbark eit/ Anwenderfreundlichk eit, skalierbar, seit Gründung über 20 Mill. PNR, 99,5% Verfügbark eit Wegfall von Medienbrüch en, unterstützt alle Fahrscheingattungen der Bahn, direkte Anbindung der DB Rent, Fulfilment einer Geschäftsreise wird zu einem Drittel der marktüblichen Kosten ermöglicht, Vielzahl von Schnittstellen ermöglicht kostengünstige Direktanbindung Employee- Relationship-Management- System für Reisekoste n und Travel Manageme nt, Hinterlegun g der Reiserichtli nien mit integrierter Reisebestel lung per E- Mail an das Reisebüro Alle Ketten Mehr als 900 Travel- Mana- gement- Einstellung en, einfache Integration in Portale und Intranet, Multi Fare Display, Unterstützu ng der Hotelbuchu ng durch Karten von Microsoft, Buchung auch über Palm, Dynaweb (Suche nach Webfares und Low Cost Carriern) CWT, American Express, Airplus, Galileo Multi-CRS, elf Sprachen, über 170 Währungen, Anpassung lokaler Reiserichtlinien, intuitive Benutzerob erfläche, französisch e Bahn (SNCF), durchgängi g eine Plattform vom Anfang bis zum Ende einer Geschäftsreise American Express, DER, TQ3, Vertrieb auch über Start Amadeus Fügt sich nahtlos in die Personalwirts chaft (HR), das Finanzwesen (FI) und Controlling (CO) für die Stammdatennutzung, Synchronisati on der Reisendenpr ofile (SAP Amadeus), vereint Online- Buchung und Reisekostenabrechung in einem System Noch in Verhandlung Quelle: fvw Busines Travel Nr. 31, Eingabe des Reisezwecks zur Steuerung und späteren Auswertung, CRS-unabhängig, Betrieb in Eigenregie oder als ASP, Reisekostendede ktiv (Cognizer), Anpassung an die Profil- und PNR-Struktur des Reisebüros Seite 10 IHK Kassel-Marburg Kurfürstenstraße Kassel

11 Messen Messen bieten die Möglichkeit, sein Unternehmen beim Fachpublikum und den Reiseinteressierten bekannt zu machen, sowie Kontakte mit Ausstellern und Reiseveranstaltern aus der ganzen Welt zu knüpfen. In Berlin findet einmal jährlich in der Regel im März die Internationale Tourismus-Börse (ITB) statt. Sie ist eine der größten Messen der Tourismusbranche und nach Länderschwerpunkten aufgebaut. Des weiteren werden Kongresse und Tagungen zum Thema Reisen veranstaltet. Die ITB bietet also die ganze Vielfalt des Reisens, und ist somit sowohl für den Fachkundigen als auch für den reisefreudigen Laien lohnend zu besuchen. Im Jahre 2003 waren 178 Länder bzw. Gebiete, Aussteller vertreten. Insgesamt besuchten , davon Fachbesucher die ITB. Aktuelle Informationen zur ITB finden Sie auf Informationen zu weiteren Messen in Deutschland bietet Kooperationen/ Franchise Da es gerade für die kleineren und mittelständischen Unternehmen der Reisebranche schwierig ist, Fuß zu fassen bzw. Kunden dauerhaft an sich zu binden und sich am Markt gegen die Konkurrenz zu behaupten, bietet sich eine Partnerschaft mit einem Verbund an. Der Vorteil: Die Inanspruchnahme einer bereits eingeführten Marke mit den entsprechenden Qualitäts- und Servicemerkmalen. Hinzu kommen sehr oft wertvolle Synergieeffekte, die eigene Ressourcen freisetzen, die Geschäftsbasis verstärken und dazu beitragen, Konjunkturschwankungen besser ausgleichen zu können. Inzwischen werden auch Testpartnerschaften eingegangen und die Mindestumsätze heruntergesetzt. Aufgrund der weitreichenden und meist langfristigen Verpflichtungen beim Franchise-Vertrag sollten Sie sich jedoch vor Vertragsabschluss genau informieren. Seite 11 IHK Kassel-Marburg Kurfürstenstraße Kassel

12 TUI Quality in Travel Alliance (QTA) mit: - Schmetterling - RT Reisen 1 - RTK, Best (TUI Best Travel) - RMG (TUI Premium-Partner) - Travel Star - Alpha Reisebüro TUI - TUI Travel Star 3 (QTA-Mitglied) - TUI Reise Center - First Reisebüro Kooperationen REWE Reisebüro Service Gesellschaft (RSG) mit: - Pro Tours - Deutscher Reisering - Tour Contact - Prima Urlaub 2 Franchise REWE - Atlas Reisen - Derpart THOMAS COOK - RCE (Thomas Cook Team) THOMAS COOK - Holiday Land - Alpha Reisebüro 4 (QTA- Mitglied) TUI - Hapag-Lloyd - First Reisebüro - Discount Travel - TQ3 (Business Travel) Ketten REWE - Atlas Reisen - DER Reisebüro - DER Busines Travel THOMAS COOK - Thomas Cook Quelle: fvw dokumentation vom TUI hält 25,1 % an der Kette RT Reisen. 2 Seit 1. November 2002 bei RSG. 3 TUI und RT Reisen halten jeweils 50 % an der Travel Star GmbH. 4 September 2002 gegründet. Seite 12 IHK Kassel-Marburg Kurfürstenstraße Kassel

13 Adressen IHK Kassel-Marburg Kurfürstenstr Kassel Telefon Internet: Finanzierungsberatung Herr Dieter Lehmann Telefon (Konzept-) Beratung Reisebüro/ Reiseveranstalter Herr Dieter Lehmann Telefon Beratung Omnibusverkehr Herr Dieter Lehmann Telefon Unternehmensnachfolge Herr Dieter Lehmann Telefon Lizenzen DB Reise & Touristik AG DB Agenturservice Emil-von-Behring-Straße Frankfurt/ Main Telefon 069 / /1714 Fax 069 / International Air Transport Association (IATA) Poststraße Frankfurt/ Main Telefon 069 / Fax 069 / Internet Haftpflichtversicherer für Reiseunternehmen TAS Touristik Assekuranzmakler und Service GmbH Emil-von-Behring-Straße Frankfurt am Main Telefon: +49 (0) Telefax: +49 (0) Internet Reiseschutzversicherung/ Reiserücktrittsversicherung ELVIA Reiseversicherungs-Gesellschaft Ludmillastraße München Telefon 089 / Fax 089 / Internet Touristik Assekuranz Service GmbH Hainer Weg Frankfurt/ Main Telefon 069 / Fax 069 / Internet (kein Anspruch auf Vollständigkeit) Seite 13 IHK Kassel-Marburg Kurfürstenstraße Kassel

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