Berichte für die Zeit vom 14. Mai bis 17. Juni 2013

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1 Berichte für die Zeit vom 14. Mai bis 17. Juni 2013 Berichte von AStA, Interessenvertretung chronisch kranker und behinderter Studierender und Ausländerinnen- und Ausländervertretung AStA der RWTH 17. Juni 2013 Inhaltsverzeichnis 1 Vorsitz 2 2 Kultur und pol. Bildung 8 3 Finanzen 9 4 Lehre 11 5 Soziales 12 6 Publikationen 13 7 AV 14 8 IbS 15 9 Gleichstellung 15

2 2 1 Vorsitz 1 Vorsitz, Matthias Nick 1.1 Projektleiter Marcel Straub Anna Wilhelmi Raphael Kiesel Olesja Zimmer Nils Dartsch 1.2 LAT Am wird LAT bei uns sein. Ein Bericht folgt mündlich. 1.3 Senat Am war Senatssitzung. Neben den gewöhnlichen Berichten von Rektorat und Dekanen gab es einen Statusbericht zum PuL-Projekt und Informationen über das Handbuch Studium und Lehre. Der Familienbservice des Gleichstellungsbüros sowie der Fortschritt des Frauenförderplanes wurde vorgestellt. Weiterhin hat der Senat den Bericht des Rektorats für gut befunden. PuL-Projekt Der Anforderungskatalog für das PuL-Projekt ist fertiggestellt und der Ausschreibungstext befindet sich in der Abstimmungsphase. Nächster Schritt sind sog. Bieterworkshops, in denen gemeinsam mit den Anbietern die genauere Umsetzung ausgearbeitet wird. Hierbei wird insbesondere auch der Zeitplan für die Einführung des Systems vom Anbieter ausgearbeitet. Laut derzeitigem Plan ist Ende des Einführungsprozesses am Es wird davon ausgegangen, dass ein stabiler Betrieb von diesem Zeitpunkt an noch weitere 5-8 Jahre, also ein Studierendenleben in Anspruch nimmt. Neben der Neueinführung von Software ist auch die sog. softwareunabhängige Reorganisation ein Teil des Projekts. Hier werden die bereits definierten Sollprozesse, die auch ohne Änderung der Software umsetzbar sind, weiter ausgearbeitet und beschrieben werden. Ein Beispiel, bei dem dies schon passiert ist, ist der Prozess Wechsel der Prüfungsordnung. Es wird ein - nur aus dem RWTH-Netz zugängiges - wiki geben, das diese Prozesse allen Beteiligten (ZHV, Fakultäten, Studierenden) zur Verfügung stellt. Im System CAMPUS-HISPOS sind zudem Interimslösungen umgesetzt worden. Dazu gehören der Studienkontoauszug, die automatische Synchronisation von Anmeldelisten und ein Assistent zur Noteneingabe. Handbuch Studium und Lehre Die in der Eckpunkte-AG ausgearbeiteten und von RKL und Studiendekanerunde befürworteten Vorlagen zum Handbuch Studium und Lehre sind vom Senat zustimmend zur Kenntnis genommen worden. Rechtskräftige Gültigkeit haben sie damit natürlich immer noch nicht - und werden diese auch nie haben - aber Verwaltung, Fakultäten und Studierende können sich jetzt daran orientieren. Familienservice Im Rahmen des Familienservice bietet die RWTH neben Beratung zu Themen wie der Vereinbarkeit von Familie und Beruf und dem Studieren mit Kind eine gewisse Anzahl an hochschulnahen Kita-Plätzen an. Kritisch wird gesehen, dass diese aufgrund des generellen Mangels hauptsächlich an Einwohner der Stadt Aachen vergeben werden und auswärtige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter schlechtere Möglichkeiten zur Kinderbetreuung haben. Weiterhin werden Ferienfreizeiten angeboten und die Väterarbeit derzeit intensiviert. Für die Beratung in Fragen zur Pflege Angehöriger ist Jadranka Bozanovic, langjährige Projektleiterin im Sozialreferat und 2010/2011 Sozialreferentin im AStA, verantwortlich.

3 1 Vorsitz 3 Fortschrittsbericht Frauenförderplan Der Frauenförderplan ist seit 2011 in Kraft und zeigt bereits Erfolge. Der Anteil Frauen bei Berufungen ist gestiegen. Statt einer harten Quote wird hier das sog. Kaskadenmodell angewendet. Hierbei wird die akademische Karriere in vier Phasen (Studium, Promotion, Habilitation, Berufung) eingeteilt und Ziel ist es, die Verlustquote beim Übergang in die nächste Phase zu senken. So ist beispielsweise der Anteil Frauen unter den Studierenden der Fakultät 7 sehr hoch, unter den zu promovierenden schon geringer, unter den Habilitierenden noch geringer und unter den Berufungen schließlich sehr gering. Ein Anheben der späteren Phasen auf das Niveau der früheren Phasen kann so - gemeinsam mit einem Ausgleich der Geschlechteranteile unter den Studierenden - zu mehr Ausgeglichenheit bei der Besetzung der Stellen führen. Die Gleichstellungsbeauftragte hat zudem darauf hingewiesen, dass die RWTH in den Ingenieurwissenschaften den geringsten Frauenanteil aller TU9- Hochschulen hat. 1.4 Mitgliederversammlung des fzs Vom 07. bis zum fand an der Universität zu Göttingen eine außerordentliche Mitgliederversammlung des freien zusammenschluss von studentinnenschaften statt. Neben der Wahl des Ausschusses der Student*innenschaften, einer Art Hauptausschuss des Verbands dessen Wahl bei jeder Mitgliederversammlung stattfinden muss, wurden einige inhaltliche Anträge, hauptsächlich jedoch strukturelle Fragen behandelt. Inhaltliche Anträge Der fzs hat sich zur sog. Jenaer Erklärung des Aktionsbündnis gegen Studiengebühren (ABS) bekannt, die auch nach der Wahl in Niedersachsen und dem Volksbegehren in Bayern weiter die Abschaffung aller Bildungsgebühren (Langzeitstudiengebühren, Einschreibungsgebühren, Kita- Gebühren etc.) fordert. Der fzs hat sich erneut zu seinem Unvereinbarkeitsbeschluss bekannt. Dabei möchte man jedoch die Liste der Dachverbände, deren Mitgliedschaft unvereinbar mit der Tätigkeit im fzs sein soll, auf Aktualität und Vollständigkeit überprüfen - was das genau bedeutet, ist allerdings nicht klar. Zudem möchte man sich des Problems mittels struktureller Maßnahmen annehmen und auf persönliche Anfeindungen verzichten. Der fzs möchte ausdrücklich neben der internationalen Studienmobilität auch die intranationale Mobilität fördern. Er fordert, Zugangs- und Zulassungsbeschränkungen insbesondere bei Masterprogrammen abzuschaffen und die Lissabon-Konvention stärker durchzusetzen. Zudem soll bei einer Reform des BAföG auf sinnvolle Verbesserungen beim Auslands-BAföG geachtet werden. Der fzs lehnt den flächendeckenden Einsatz von Plagiatserkennungssoftware ab. Neben dem Problem, dass hier Studierende unter Generalverdacht gestellt und vorverurteilt werden, sieht man die fehlende Möglichkeit, Plagiate auf der einen Seite, Zitate auf der anderen Seite zuverlässig zu erkennen. Es wird daher gefordert, mehr Energie auf die Vermittlung wissenschaftlicher Arbeitsweise zu verwenden statt nur die Folgen zu betrachten. Dieser Position würde ich mich persönlich zumindest anschließen. Der fzs lehnt Werbung an Bildungseinrichtungen ab. Insbesondere an Hochschulen, aber auch an Schulen und an Kitas sei diese strikt abzulehnen. Neben der eigentlichen Produktwerbung beispielsweise in Mensen wird hier auch die Vergabe von Lehraufträgen an Unternehmerinnen und Unternehmer sowie das Deutschlandstipendium an sich kritisch gesehen. Der fzs unterstützt die Aktionstage zur Zivilklausel und ruft dazu auf, sich an einer entsprechenden Unterschriftenkampagne zu beteiligen. Der fzs erklärt sich mit den Nutzerinnen und Nutzern des Hauses Mainusch auf dem Campus der Universität Mainz solidarisch und fordert die Universität auf, ihnen das Haus kostenfrei zu überlassen. Das Gebäude war nach einer Besetzung als Selbstverwaltetes Zentrum genutzt worden und dementsprechend an eine Gruppe vermietet. Nach Auslauf des Vertrages wurde die Miete deutlich erhöht, was nach eigenem Bekunden die Existenz bedrohe. Der entsprechende Antrag stammt vom AStA der TU Berlin, nicht vom AStA der Universität Mainz. Der fzs unterstützt den Aufruf zur Kampagne Fight racism now.

4 4 1 Vorsitz Strukturelle Anträge Aufgrund nicht synchroner Haushaltsjahre wurde der Studierendenschaft der TU Berlin die Hälfte des Jahresbeitrags erlassen. Der Grund ist mir nicht wirklich klar geworden. Es ist geplant, ein englischsprachiges hochschulpolitisches Glossar zu verfassen um die internationale Zusammenarbeit zu verbessern. Der AS soll einen Katalog von Argumenten für einen Beitritt zum fzs erstellen. Zudem soll hierin Stellung zu verschiedenen Gegenargumenten bezogen werden. Ein Antrag, der die Behandlung nicht-behandelter Anträge der letzten MV zum Ziel hatte, wurde aus formalen Gründen abgelehnt, da diese zur neuerlichen Befassung neu hätten eingereicht werden müssen. Eine Änderung der Wahlordnung, die den Modus der Befragung ändern sollte, wurde nicht angenommen. Derzeit werden Fragen vorab schriftlich gestellt, Rückfragen sind also nicht möglich. Zweck dieser Regelung ist, dass die Befragung nicht auf eine persönliche Ebene abdriften kann. Ziel des Antrags war es, auch mündliche Befragungen zuzulassen. Ein Antrag, der den Modus der Zusammenstellung der Tagesordnung verändern sollte, wurde ebenfalls nicht angenommen. Derzeit werden die Anträge in der Reihenfolge aufgerufen, die im Voraus vom Vorstand in der Einladung festgelegt wird. Der Antrag wollte erreichen, dass die anwesenden Delegationen über ein Punktesystem Anträge priorisieren, so dass die für die Mitglieder wichtigen Anträge verhältnismäßig sicher aufgerufen werden. Die letzte MV in Mainz hatte gezeigt, dass es ansonsten zu ständig wiederkehrenden Sprüngen in der Tagesordnung kommt. Der Ausschuss Finanzen ist beauftragt worden, eine Erhöhung der Zuwendungen für den Vorstand zu überprüfen. Ein Antrag, der statt einer weich quotierten Redeliste eine sog. balancierte Redeliste in der Geschäftsordnung verankern wollte, ist nicht angenommen worden. Zur Begriffsklärung: Bei Verwendung einer weich quotierten Redeliste sollen abwechselnd immer Frauen und Männer reden. Stehen keine Frauen auf der Redeliste, können auch zwei Männer nacheinander reden. Bei Verwendung einer hart quotierten Redeliste sollen auch immer Frauen und Männer abwechselnd reden. Steht hier jedoch keine Frau mehr auf der Redeliste, kann auch kein Mann mehr reden. Bei einer balancierten Redeliste werden die Wortmeldung in der Reihenfolge der bisherigen Wortbeiträge zum TOP aufgerufen. Im Verlauf der Debatte wurde auf eine hart quotierte Redeliste gewechselt, später gab es ein Frauenplenum. Ein Antrag, einen Arbeitskreis einzurichten, der sich mit den Möglichkeiten der Online-Partizipation befasst, wurde ebenfalls nicht angenommen. Der fzs hat seine Schlichtungskommission abgeschafft. Diese sollte in Streitfällen zur Moderation dienen, konnte dementsprechend aber auch nur mit Menschen besetzt werden, die keinem Gremium des fzs angehören. Die Geschäftsordnung des fzs wurde dahingehend geändert, dass in Zukunft in Protokollen der ursprüngliche Antrag, alle Änderungsanträge sowie der letztendlich abgestimmte Antrag zu finden sein müssen. In Zukunft soll der Haushalt des fzs zeitnah nach Beschluss durch die MV veröffentlicht werden. Das hat zum Ziel, dass Externe sich besser über die Verwendung ihrer Mittel informieren können. Ein Antrag, der an sich die Strukturdebatte per ordre de mufti schnellstmöglich zum Ende führen sollte, wurde zurückgezogen. Der Arbeitskreis Studierendenwerke des fzs wurde aufgrund der Einrichtung des Studierendenrates im DSW aufgelöst. Ein Antrag, in Zukunft Maßnahmen, die die Verbandsarbeit verbessern sollen, zunächst einer halbjählichen Testphase zu unterziehen bevor sie in die Satzung aufgenommen würden, wurde nicht angenommen. Ein Antrag, der die Ausschüsse beauftragt hätte, ein Grundsatzprogramm des fzs zu erarbeiten, welches sämtliche Positionen und Beschlüsse beinhaltet und neben den kurzfristigen Arbeitsprogrammen die grundsätzliche Zielrichtung des Verbandes darstellt, wurde nicht angenommen. Der Studierendenschaft der TU Kaiserslautern wurde für das erste Jahr ihrer Mitgliedschaft der reduzierte Schnupperbeitrag genehmigt. Die Studierendenschaft war bereits vor dreieinhalb Jahren beigetreten,

5 1 Vorsitz 5 dies jedoch unter diffusen Umständen mittels einer gerade so beschlussfähigen außerordentlichen SP- Sitzung. Sie war umgehend wieder ausgetreten, der reduzierte Beitrag greift jedoch aufgrund der lurzen Mitgliedschaft hier nicht. Ein Antrag, der die Einrichtung einer Webplattform dienen sollte, die der Vernetzung der Studierendenschaften dienen soll, wurde zurückgezogen, da dies laut Auskunft des Vorstands ohnehin im Rahmen des Redesigns der fzs-homepage geschehe. Es wurde die Einrichtung eines fzs-rates beschlossen, der den Vorstand in seiner Arbeit unterstützen soll, jedoch anders als der AS keine Kontrollfunktion hat. Satzungsändernde Anträge Der fzs hat beschlossen, in Zukunft den Tagungsunterlagen sowohl die Antidiskriminierungsvorschrift des Verbandes als auch mögliche Unvereinbarkeitsbeschlüsse hinzuzufügen. Ein Änderungsantrag des AStA der Universität Mainz, der auf Unvereinbarkeitsbeschlüsse verzichtet hätte, wurde nicht angenommen. Weitere satzungsändernde Anträge waren eingegangen und befanden sich auf der Tagesordnung, wurden jedoch nicht aufgerufen da zu diesem Zeitpunkt nur noch etwa zehn stimmberechtigte Studierendenschaften anwesend waren. Initiativanträge Der fzs verurteilt die Zensur von studentischen Publikationen an der FU Berlin. Zumindest nach Aussage der Antragsteller wurden hier Ankündigungen einer Vollversammlung der Studierendenschaft sowie weitere Publikationen durch den Sicherheitsdienst im Auftrag des Präsidiums der Hochschule abgerissen und weggeworfen. Der fzs verurteilt weiterhin die Einschränkung der studentischen Mitbestimmung an der FU Berlin. Wiederum nach Aussage der Antragsteller werden hier Anträge und Anfragen nicht bearbeitet und die Geschäftsordnung des Senats massiv falsch ausgelegt. Der fzs wird in Zukunft bei jeder MV einen Zeitslot vorsehen, zu dem Gender-Themen behandelt werden. Der fzs wird einen Ausschuss einrichten, der sich mit LGBTIQ (Lesbian Gay Bi Trans* Inter* Queer)- Themen befasst. Der fzs wird neben den bereits bestehenden Vertrauenspersonen in Zukunft bei jeder MV eine Ansprechperson für queere Menschen bestimmen. Der fzs wird in Zukunft seine Maßnahmen zur Gleichstellung und zur Frauenförderung regelmäßig evaluieren. Der fzs verurteilt das Vorgehen der Polizei im Rahmen der sog. Blockupy-Proteste in Frankfurt/Main. Der fzs lehnt die sog. Extremismustheorie ab. Ich habe noch nicht ganz verstanden, was damit gemeint ist. Wahlen Die Wahlen zum Ausschuss der Student*innenschaften haben stattgefunden. Mitglieder sind jetzt die Studierendenschaften der Universität Göttingen, der Universität Kassel, der TU Braunschweig, der Universität Regensburg, der BHT Berlin, der Hochschule Fulda, der HTW Dresden und der TU Kaiserslautern. Die Wahl einer Frauenbeauftragten und eines Kassenprüfungsausschusses sowie die Nachwahlen in die übrigen Ausschüsse wurden nicht aufgerufen. Ich selbst habe für den Ausschuss Studienreform kandidiert, die Wahl wird durch den AS bei seiner nächsten Sitzung durchgeführt. Grundsätzliche Beobachtungen Der fzs ringt weiterhin um seine Strukturen. Viele sehen den AS als rein kontrollierendes Organ kritisch, da so wenig Impulse entstehen. Der persönliche Umgang der Anwesenden bei der Mitgliederversammlung ist zwar außerhalb der eigentlichen Sitzung weitgehend freundschaftlich, rutscht aber im Verlauf derselbsen bisweilen stark ins persönliche ab. Die Mitarbeit von Vertretern unserer Studierendenschaft wird positiv aufgenommen, unabhängig von einer Mitgliedschaft im Verband.

6 6 1 Vorsitz 1.5 Tennisplätze HSZ Im Vorfeld der Sitzung Steuerungsgruppe für das Hochschulsportzentrum - eines Gremiums, das die Leitung des HSZ in Grundsatzfragen berät - gab es ein Treffen zwischen dem Leiter des HSZ Herrn Nico Sperle, dem zuständigen Abteilungsleiter Herrn Peter Lynen, dem Vorsitzenden der Steuerungsgruppe Professor Dirk Abel, dem stellvertretenden Vorsitzenden Herrn Ulrich Schaffrath, Lorenz Wuttke und mir selbst. Thema war der drohende Verkauf der Tennisplätze an das Islamische Zentrum (s. Bericht Mai 2013). Die Variante, an der Vaalser Straße in Kooperation mit einem bestehenden Tennisverein Plätze zu nutzen, wird von allen Beteiligten abgelehnt. Derzeit in der Diskussion ist ein Umbau des Sportplatzes, wobei auf eine Laufbahn verzichtet werden müsste, oder ein Umzug auf den Campus Melaten, wo ohnehin eine Art Sportzentrum zumindest in Planung ist. Sowohl zunächst in kleiner Runde als auch im Rahmen der Steuerungsgruppe hat man sich dafür ausgesprochen, primär die Variante Melaten zu verfolgen. Hier gibt es zwar noch Probleme im Zusammenhang mit dem Naturschutz, die man aber zu lösen hofft. Ein in der Zwischenzeit mit dem Kanzler stattgefundenes Gespräch ergab, dass dem Oberbürgermeister offenbar einiges daran gelegen ist, dass das Islamische Zentrum das Gelände erhält. Insofern ist es vermutlich nicht zielführend, eine völlig ablehnende Position einzunehmen, sondern es sollte vielmehr versucht werden, das für die Nutzer beste Ergebnis zu finden. 1.6 Rektoratskommission für Qualitätsmanagement in der Lehre Die RKL hat am getagt. Neben Einladungen zu verschiedenen Veranstaltungen - insbesondere zum ETS-Tag und zum Talk Lehre am im Kármán bzw. im SuperC - war die Zukunft zweier Studiengänge wichtigstes Thema. Zum Einen handelt es sich um den M.Sc. Nuclear Safety Engineering, der von den Fakultäten für Maschinenwesen (4) und Georessourcen und Materialtechnik (5) betrieben wird. Aufgrund des Ruhestands des federführenden Professors ist die Finanzierung nicht gesichert. Es gibt Gespräche mit Firmenvertretern, inwieweit hier eine Förderung möglich ist. Diese sind zwar sehr positiv verlaufen, dennoch war eine Zusage des Rektorats nötig, die Finanzierung im Ausfallsfall zu übernehmen, damit der Studiengang fortgesetzt werden kann. Zum Anderen möchte das Institut für Sprach- und Kommunikationswissenschaft aus der Fakultät 7 den M.Sc. Technik-Kommunikation um die Fachrichtung Stadt und Mobilität erweitern. Während alle Anwesenden dies in der Sache begrüßten, gab es große Skepsis gegenüber der Tatsache, dass es keinen dazugehörigen B.Sc. gibt. Das Thema wurde auf die Sitzung im WS 2013/15 vertagt. Weiterhin wurde das Ergebnis der Hörsaalbegehungen vorgestellt. Es gibt hierbei einen Leerstand von etwa 20%, der in den meisten Fällen jedoch mit Krankheit der Dozierenden oder aber mit einem Beginn der Lehrveranstaltung später im Semester begründet wurde. Das System carpe diem!, das gerade eine effizientere Nutzung der Lehrräume erreichen soll, hat zudem seinen ersten Testlauf absolviert. Die Ergebnisse können unter eingesehen werden 1. Mit dem kommenden Wintersemester wird auch ein neues Raster eingerichtet (08:00, 10:00, 12:00, 13:00, 14:00, 16:00, 18:00). Veranstaltungen finden ct statt, beginnen also jeweils um 08:15, 10:15 etc. Trotz aller Bemühungen gibt es noch Überschneidungen zwischen Pflichtveranstaltungen und Wahlpflichtveranstaltungen. Diese sollen jedoch bis zur Übertragung in das Live-System behoben werden. Die Handreichungen zum Handbuch für Studium und Lehre wurden in der RKL vorgestellt und von dieser verabschiedet. Zudem wurden die Bedingungen für die Eintragung als Science Assistant im Zeugnis festgelegt. Hierzu müssen Studierende mindestens drei Monate lang mindestens zehn Wochenstunden als Hiwi in der Forschung tätig gewesen sein. 1.7 Grundsteinlegung Hainbuchenstraße/Jülich Am Wohnheim Hainbuchenstraße (früherer Standort des DEMAG-Kollegs) und in Jülich wurde der Grundstein gelegt. Neben den Verwaltungsratsmitgliedern war ich selbst eingeladen. In Aachen werden 182 weitere Wohnheimplätze entstehen. Weiter hat es jedoch keine besonderen Erkenntnisse gegeben. 1 Nur aus dem RWTH-Netz erreichbar. Für die Ergebnisse oben WS 2013/14 wählen

7 1 Vorsitz Busreise Barcelona Da sie selbst aufgrund des Unifestivals leider nicht mitkommen konnte, habe ich Sara als Kulturreferentin sozusagen vertreten. Abgesehen von einem sehr engen Zeitplan bei der Rückreise - wir haben Aachen knapp 20 Minuten vor dem nächsten Abfahrttermin des Busses erreicht - und kleineren Problemen, die aus Kommunikationsschwierigkeiten zwischen dem von uns beauftragten Reiseunternehmen und dem Unternehmen, das am Ende den Transport gemacht hat, entstanden sind, war die Reise ein Erfolg. Wir haben eine Stadtführung organisiert, die uns die bedeutendsten Werke Gaudís nähergebracht hat, und an einem Abend gemeinsam das Nachtleben der Stadt erkundet. Ansonsten haben die Teilnehmer sich ohne Organisation von unserer Seite die Stadt angeschaut. 1.9 Vollversammlung und Finanzen der Fachschaft I/1 Nachdem die Fachschaft Mathematik/Physik/Informatik bei ihrer Vollversammlung Anfang Mai kein Kollektiv und damit auch keine Kassenführer gewählt hatte, habe ich gemeinsam mit dem Vorsitzenden des SP zur Vollversammlung am eingeladen. Hier ist ein Kollektiv gewählt worden, so dass die Fachschaft ihre Mittel wieder selbst verwaltet und verausgabt Podiumsdiskussion Durchfall- und Studienabbrecherquoten Am hat eine von der Aachener Gruppe des Deutschen Hochschulverbands organisierte Podiumsdiskussion zum Thema Durchfall- und Studienabbrecherquoten stattgefunden, an der ich neben dem Prorektor für Lehre Herrn Krieg, dem Leiter der Zentralen Studienberatung Herrn Loggen und dem ehemaligen Leiter des Mentoring-Programms der Fachgruppe Physik Herrn Nagl, teilgenommen habe. Konsens war, dass es keine sinnvolle Lösung ist, die Prüfungen weniger anspruchsvoll zu gestalten. Vielmehr müssen Beratung und Betreuung verbessert werden. Zudem wurde ein Problem in der geringen Vorbildung der Abiturienten, insbesondere im mathematisch-naturwissenschaftlichen Bereich gesehen Astronautenbesuch Die Einladung, ein kurzes Motivationsschreiben zu verfassen um an der Technical Session gemeinsam mit den Astronauten teilnehmen zu können, ist sehr gut angenommen worden - es hat etwa 100 Bewerbungen gegeben, die wir auch alle berücksichtigen konnten. Derzeit läuft die abschließende Detailplanung, die wir gemeinsam mit dem Büro des Kanzlers, dem Pressedezernat und dem Aachener Zentrum für die Erstarrung in der Schwerelosigkeit (ACCESS) e.v. machen Logos der Studierendenschaft Im Rahmen des Corporate Design der RWTH ist eine Richtlinie entstanden, dass das RWTH-Logo nur noch in seiner Gesamtheit ( RWTH Aachen University ) verwendet werden darf. Sämtliche Logos der Studierendenschaft auf zentraler Ebene (StudRWTH, AVRWTH, IbSRWTH, GpSRWTH, AStARWTH) verwenden jedoch derzeit den RWTH -Teil des Logos. Das dürfen wir so leider nicht weiter machen. In Zusammenarbeit mit der zuständigen Abteilung sind Entwürfe entstanden, die ich zur Diskussion mit ins Studierendenparlament bringe Extraraum Am fand ein Treffen der Extraraum-Projektgruppe statt. Zur besseren Bewerbung insbesondere der Wohnbörse werden in den kommenden Wochen sog. City-Cards verteilt. Zudem wird auf einem ASEAG-Bus großflächig Werbung gemacht und es ist beabsichtigt, den Erstsemestern bei der Begrüßung entsprechende Informationen mitzugeben. Weiterhin ist in Prüfung, ob es möglich ist, Bierdeckel entsprechend bedrucken und in Bars und Kneipen verwenden zu lassen. Die Homepage erhält umfangreiche Erweiterungen, zudem gibt es einen kurzen Beitrag in der relatif. Im August werde ich gemeinsam mit Andreas Jendrzey vom AStA der FH das Projekt im Rotary Club Aachen vorstellen.

8 8 2 Kultur und pol. Bildung Zudem habe ich ein Gespräch mit einem freien Journalisten über Extraraum geführt, der eine Sonderbeilage zu Aachen in der Welt veröffentlichen wird Werkstattgespräch zum Hochschulzukunftsgesetz Am hat in Düsseldorf ein sog. Werkstattgespräch zur Novelle des Hochschulgesetzes stattgefunden. Abgesehen von den anwesenden Studierenden aus Münster und aus Köln ist die Veranstaltung überraschend konstruktiv abgelaufen. Wieviel von dem Gesagten am Ende auch Wirkung hat, ist natürlich noch nicht klar Vorkurstickets Es wird voraussichtlich auch in diesem Jahr wieder Vorkurstickets geben. Zur Vereinfachung des Prozesses werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sich im Vorfeld online anmelden können. Aus diesen Anmeldungen wird dann auf unserer Seite direkt die Tabelle generiert, die an die ASEAG geht, auf der anderen Seite auch der Antrag, der mitgebracht werden muss. Mit dem Antrag und dem entsprechenden Geld kann dann am nächsten Tag das Ticket bei uns abgeholt werden. Werden Tickets nicht abgeholt, können wir sie innerhalb von zwei Tagen wieder an die ASEAG zurückgeben Teilnahme am PVT Am 21./22./ findet an der HTW Dresden das Poolvernetzungstreffen des Studentischen Akkreditierungspools statt. Das PVT ist das beschlussfassende Gremium im Pool. An der RWTH haben sich zehn Studierende gefunden, die am PVT teilnehmen möchten. Der AStA organisiert daher eine gemeinsame Anreise, wobei die Kosten zum größten Teil auf die Fachschaften umgelegt werden Nightline Die Nightline hat sich bei uns gemeldet und darum gebeten, zumindest die Adresse der Antragstellerin im Antrag an das SP zu schwärzen, um ein Mindestmaß an Anonymität zu garantieren - schließlich basiert das Konzept auf eben dieser. Zudem erfreut sich das Projekt offenbar inzwischen so großer Beliebtheit, dass mehrere Menschen gleichzeitig anrufen. Da im aktuell genutzten Raum das Telefonieren mit zwei Personen aus rein akustischen Gründen nur sehr schwierig möglich ist, suchen wir nach Alternativen regio3tarif Im Rahmen des Programms mobilityeuregio bieten ASEAG und TEC Liège-Verviers ein Anschluss-Ticket für Studierende an, das für die belgische Grenzregion gilt. Das Ticket kostet monatlich 20 e und kann unter Vorlage des Semestertickets bei der ASEAG erworben werden. Somit wird der grenzüberschreitende Verkehr insbesondere im Hinblick auf den doppelten Abiturjahrgang noch einmal vereinfacht. 2 Kultur und politische Bildung, Sara Krause 2.1 Projektleiter Kathrin Wallraven Ann-Catrin Dornauer Cecilie Lischke Giulia Paltrinieri Filip Chirea-Hermeneanu Felix Schaap

9 3 Finanzen AStA Bühne Mittlerweile haben sich noch einige Teilnehmer für die AStA Bühne gefunden, das Ensemble wächst stetig. Die Proben laufen wie gewohnt dreimal wöchentlich. Auch die Aufführungstermine stehen fest: , , und Wir freuen uns also auf vier neue Vorstellung im Saal Space im LudwigForum. 2.3 Textspiel Nach dem letzten Textspiel im April möchten wir ein nächstes Event planen und stehen hier in Kontakt zum Humboldt-Haus und Epidu. Geplant ist ein Termin im November (voraussichtlich ). 2.4 Unifestival Das Unifestival hat am stattgefunden, dieses Jahr auf dem Gelände des Talbot-Parkplatzes (hinter dem Seminargebäude). Die Location war sehr gut für die Veranstaltung geeignet, da eine große freie Fläche guten Raum für Stände und Module bietet. Hauptgegenstand waren natürlich die Live-Auftritte von The Bloodstrings, The Pitch Pipes, R.O.C.K.E.T., A Guy Named Z und Freibad. Zusätzlich konnten sich die Gäste an zwei Biertheken und einer Zusatztheke eine Erfrischung gönnen. Die Zusatztheke hat neben Energydrink auch Energyeis und Longdrinks verkauft. Wie wir bereits erwartet hatten, wurde aber dennoch hauptsächlich Bier getrunken. Ansonsten gab es den üblichen BBQ Stand, den auch dieses Jahr die Fachschaft Maschinenbau betreut hat. Neu dabei war ein Crêpe-Wagen, bei dem sowohl süße, als auch ein paar herzhafte Crêpes angeboten wurden. Neben der Verpflegung aber gab es auch einige Eventmodule, die die Zuschauer unterhalten haben. Kostenlos ausprobiert werden konnten: Kistenklettern, American Gladiator, ein Bungee-Run, sowie ein XXL Tischkicker für 8 Personen. Alle Module waren fast durchgehend gut besucht und die Rückmeldung war durchweg positiv. Zusätzlich konnte man bei der AOK einen sogenannten Back-Check machen, bei welchem die Rückenmuskulatur geprüft wurde. Organisatorisch hat dank der Hilfe der Fachschaften, der Mitglieder des AStA und der Mitglieder der AStA-tragenden Listen alles gut geklappt. Hier nochmal ein riesen großes Dankeschön an alle Helfer! Egal, ob am Tag davor im strömenden Regen, während der Veranstaltung, oder aber beim Abbau: jede Hilfe zählt und nur durch eben diese ist ein so großes Event wie ein Unifestival überhaupt realisierbar. 2.5 Mark Benecke Am hat ein Vortrag von Mark Benecke, einem Kriminalbiologen, stattgefunden. Der Saal war gut gefüllt und die Gäste waren begeistert. 2.6 Michael Feindler Michael Feindler hat sein neues Programm Dumm nickt gut am Montag im Humboldt-Haus präsentiert. Die anwesenden Gäste waren sehr zufrieden und alles in allem war es ein gelungener Abend. 3 Finanzen, Matthias Nordmann 3.1 Projektleiter Matthias Rauber Norbert Hornung Stella Nyamoya Rouven Weßling

10 10 3 Finanzen 3.2 Tagesgeschäft Ich habe die Fachschaften über die Höhe ihrer Studierendenschaftsbeiträge informiert. Die Beiträge für die Kindertagesstätten habe ich, nachdem alle Studienbescheinigungen eingegangen waren, angewiesen. 3.3 Nachtragshaushalt Um den SP-Beschluss 61/29 Antrag zur Finanzierung einer neuen Internetseite der Studierendenschaft umsetzen zu können, habe ich einen Nachtragshaushalt erstellt. Es ergaben sich als Änderungen: 1. Erhöhung des Postens Veröffentlichungen um 4000 e und anfügen der Bemerkung davon mindestens 4000 e für 61/29 2. Erhöhung des Postens Fernmeldegebühren um 400 e (Empfehlung der letzten SP-Sitzung vom bezüglich des AStA-Handy) 3. Reduzierung des Postens Geschäftsausstattung um 4400 e (Ausgleich Haushalt) 3.4 Click&Buy Betrugsversuch Verfahren eingestellt Das Verfahren im Fall des Betrugsversuches (siehe Bericht vom ) wurde eingestellt. Es konnte kein Täter ermittelt werden. 3.5 Kassenprüfungen Wir haben bisher 14 Fachschaften und das Queer-Referat geprüft. Es gab keine gravierenden Mängel. 3.6 Kassenprüfung des AStA im laufenden Geschäftsjahr Letzten Samstag und Sonntag haben die Kassenprüfer Timo und Alex angefangen, die Kasse des AStA zu prüfen. Wir werden noch mehrere Termine brauchen. 3.7 Niederschlagung Darlehen Ein Darlehen in Höhe von 263 e haben wir niedergeschlagen. Laut der Schuldnerberatung Aachen e.v. hat der Student bei verschiedenen Gläubigern Schulden von über 8000 e. Da er nur 25 e monatlich aufbringen kann, würde dieses Geld prozentual auf alle Gläubiger aufgeteilt. Das entspräche 80 Cent pro Monat, der Student würde 26 Jahre lang an uns zurück zahlen. 3.8 Verfahren gegen einen Studenten Das Amtsgericht Aachen hat nachgefragt, ob wir Zahlungen von einem Studenten erhalten haben, der im Jahre 2008 zu 8 Monaten auf Bewährung verurteilt wurde (Veruntreuung von Geldern aus dem damaligen Café-Betrieb des Humboldthauses). Der Student muss 500 e an den AStA in monatlichen Raten von 50 e zahlen. Da keine Zahlungen eingegangen sind, habe ich das Amtsgericht dementsprechend benachrichtigt.

11 4 Lehre 11 4 Lehre, Marco Braunen 4.1 Projektleiter Wenzel Wittich Marko Blatzheim Elisabeth Maurer Daniel Marchand Alexander Buchheister 4.2 RT Auslandsmobilität Am fand der Runde Tisch Auslandsmobilität zum Thema Anerkennung von im Ausland erbrachten Leistungen statt. Hier wurde u.a. über die jeweilige Umsetzung der Lissabon-Konvention, besonders im Bereich der Notenumrechung, diskutiert, da Prof. Krieg gerne eine einheitliche Lösung für die RWTH hätte. Zum Schluss der Debatte hat sich das System der Fachgruppe Physik als am ehesten konsensfähig herauskristallisiert. Hierbei sollen nun noch Unstimmigkeiten anderer Fakultäten mit der Rechtsabteilung geklärt werden. 4.3 Nachbesprechungen MIWF Da auf dem letzten Workshop des MIWF neben mir auch noch die IbS und Vertreter der Hochschule anwesend waren, gab es ein Nachtreffen zum Erkenntnisaustausch des Workshops sowie zum weiteren Vorgehen im Bezug auf die Thematik Studium mit Behinderung oder chronischer Krankheit. 4.4 ESA Die Erstsemesterarbeit ist bereits in vollem Gange, daher gab es nochmals ESA-Team-Treffen, auf dem sich zum einen über den aktuellen Stand, zum anderen über die Lösung der letztjährigen Probleme gesprochen wurde. Neben der verstärkten Kommunikation mit der Stadt, der Polizei und dem Ordnungsamt wurde auch die Vor-Ort-Orga durch das ESA-Team weiter thematisiert. Zudem gab es ein weiteres ESA-Kexe auf dem u.a. über das zuletzt sehr strittige Thema Gendering auf den Shirts der Tutoren und Tutorinnen gesprochen wurde. Hierfür wurde für die kommende Einführungswoche die Bezeichnung Ersti-Team gefunden. Weiterhin wurde über die Bezahlung der Tutoren und Tutorinnen gesprochen. Ein weiteres kritisches Thema war der Umgang mit Minderjährigen auf Erstsemesterveranstaltungen. Hierfür wurde vom AStA Infomaterial für die Fachschaften organisiert und angefangen zu verteilen. 4.5 BAföG-LAT-Kampagne Am fand die BAföG-LAT-Kampagne bei uns am Audimax statt. Hier haben wir versucht die Studis dort auf die Kampagne aufmerksam zu machen und entsprechend gebeten die entsprechende Petition an den Bundestag zu unterschreiben. 4.6 IDEALiStiC-Conference Am Wochenende vom bis fand an der ETH Zürich das IDEALiStiC-Treffen statt. Neben mir hat vom AStA auch Marko Blatzheim teilgenommen. Themen waren u.a. die Unterstützung der Lehre durch MOOCs bzw. TOCs und auch die zukünftige Struktur der IDEA-League und damit der IDEALiStiC.

12 12 5 Soziales 4.7 RWTH-App Am findet ein erstes Auswahltreffen zu den Ideen des Wettbewerbs zur RWTH-App statt. Insgesamt sind über 180 Ideen eingegangen. 4.8 DAAD-MV Am wird die DAAD-MV stattfinden. Hierzu gab es am ein studentisches Vortreffen hierzu, bei dem schonmal über die entsprechenden Themen diskutiert wurde sowie entsprechende Kandidaturen vorgestellt wurden. 4.9 RWTH-Blog Lehre und Studium An der RWTH soll in Zukunft ein Blog bzw. ein Forum entstehen, das sich mit Fragen rum um die Lehre und das Studium auseinandersetzt. Das Konzept soll erstmal auf dem Talk Lehre ( ) vorgestellt werden. Hierzu wurden Infos von anderen Studierendenschaften gesammelt, die sowas schon etabliert haben. (z.b. TU Braunschweig) Lehramtssituation In den Medien sind in der letzten Zeit diverse Berichte zur Situation von Lehramtsabsoventen erschienen. Diese waren durchweg eher negativ formuliert, sodass ich mich hierzu mit der Fachschaft Lehramt zusammensetzen werde und wir gemeinsam überlegen, wie wir als RWTH-Studierende zu der Problematik stehen Rechtsberatung Nachdem es zu Beginn des Monats etwas ruhiger in Beratungsfragen war, gibt es derzeit wieder eine Anhäufung von Fragen zum Thema Prüfungsrecht. 5 Soziales, Onur Ögül 5.1 Wohnen In den letzten Wochen war es verhälnismässig ruhig in der Wohnberatung. Dennoch kamen sehr viele anfragen mit der bitte um eine Terminvermittlung beim Mieterschutzverein. Die vielen Terminwünsche führten zu längeren Wartezeiten beim Mieterschutzverein. Desweiteren haben wir - wie auch in der Vergangenheit - einigen ausländischen Studenten Schreiben zur Rückzahlung der Kaution verfasst. Manche haben sich sogar für die erfolgreiche Hilfe persönlich und per bedankt. Der neue Projektleiter für Wohnen, Philipp Schulz, wurde nach seiner Wahl hauptsächlich von Goran Tatic, ebenfalls Projektleiter Wohnen, in die neuen Aufgaben eingearbeitet. Dies umfasste die Administrationsaufgaben für die Extraraum-Wohnbörse und die inhaltliche Beschäftigung mit dem Thema Mietrecht durch die Lektüre entsprechender Fachbücher (Themen etwa Mietspiegel, Nebenkosten(abrechnungen), Mängel und Mietminderung...) und die Begleitung von Beratungen des erfahrenen Projektleiters. Seit Ende Mai bietet er seine eigenen Beratungstermine montags und donnerstags an. Daneben war er auch bei einer Diskussionsveranstaltung zur Wohnraumknappheit der katholischen Hochschulgemeinde als Vertreter des AStA der RWTH präsent.

13 6 Publikationen BAföG In den letzten Wochen wurde die Beratung zum Thema BAföG vorwiegend persönlich von den Studierenden in Anspruch genommen. Das liegt unter anderem daran, dass bereits jetzt die Verlängerungsanträge bearbeitet werden können. Die häufigsten Fragen treten zum Thema Verlängerung der Förderungshöchstdauer oder Wechsel des Studiengangs auf. Außerdem konnten wir in den letzten Wochen auch Eltern von Studierenden helfen, die erforderlichen Formblätter auszufüllen, wenn die Kinder in einer anderen Stadt studieren. 5.3 Uni und Kind & Pflege Im vergangenen Monat wurde die Facebookpräsenz stetig durch weitere Informationen ergänzt, um Studierende mit Kind über Veranstaltungen in Aachen zu informieren (Kinderflohmärkte u.ä.). Des Weiteren wurden Anreize über Freizeitgestaltungsmöglichkeiten gegeben, wie vergünstigte Freibäder und Spielplätze. Zusätzlich wurde Kontakt zu Frau Eckardt vom Familienservice der RWTH aufgenommen, um besser und schneller über Veranstaltungen informiert zu werden, bzw. Studierende schneller informieren zu können. Zusätzlich wurde ein Übersichtsblatt für Stipendien für Studierende mit Kind erarbeitet. 5.4 Studienfinanzierung Vermehrt treten Fragen auf, ob es Stipendien während der Abschlussphase gibt (DAKA). Die meisten Studierenden erhalten kein BAföG mehr und/oder haben keine Zeit einen Job anzunehmen. Des Weiteren haben auch einige der Studierenden bereits eine Berufsausbildung gemacht. Für diese eignet sich das Stipendium der sbb. Viele Studierende, die einen Auslandsaufenthalt planen, wissen nicht wie sie diesen bezahlen sollen (DAAD, Erasmus etc.). Auch Studierende mit Kind nehmen unsere Beratung gerne an. Die Studierenden, deren HiWi Gehalt noch nicht überwiesen worden ist, hatten von Anfang an die Möglichkeit vom AStA ein Darlehen zu bekommen. Dies haben wir auf der AStA Homepage veröffentlicht. Mittlerweile wurden viele Gehälter schon überwiesen und die RWTH streckt auch die Gehälter vor, falls die Studis das immer noch nicht bekommen haben. 5.5 Jobben Erfreulicherweise kennen sowohl viele Institute und Firmen als auch Studierende unsere Jobbörse. Dort werden die Jobangebote veröffentlicht und aktualisiert. Es kommen viele Fragen zum Thema Jobben. Es treten Fragen auf bezüglich der zu erbringenden Praktika und der damit verbundenen Bezahlung. Weitere Fragen waren: Wo liegt der Grundfreibetrag? Darf ich zwei Minijobs annehmen? Welche Lohnsteuerklasse brauche ich? Ist für eine geringfügige Beschäftigung ein Arbeitsvertrag nötig? Habe ich einen Anspruch auf Urlaub? Darf ich in den Semesterferien arbeiten? Was muss ich beachten, wenn ich ein Gewerbe anmelde? 6 Publikationen, Johanna Schöpe 6.1 Projektleiter Daniela Schäfer Fabienne Mieling David Wackerbauer

14 14 7 AV Sekunden Die 90 Sekunden erscheinen mit Beginn jede Woche Montag. Sie wird in gedruckter Form ausgelegt, auf der HP, über Facebook und unseren Verteiler digital publiziert. Wir drucken auf A3 und verschicken sie an 55 Hochschuladressen. 6.3 relatif Die relatif No. 20 ist fertig. Sie ist vor ein paar Tagen in Druck gegangen und wird nächste Woche vermutlich fertig sein und dann dementsprechend verteilt werden. Da es immer schwieriger wird, Werbepartner zu finden, konnte ich die relatif nur zu 31,79% finanzieren (obwohl wir mindestens 40 Sponsoren angefragt hatten). Mittels Werbung konnte ich 779 e netto erwirschaften. Bei der Druckerei Mainz kostet die Produktion von Exemplaren (52 Seiten) e. 6.4 Ersti Info Die Ersti Info wird derzeit auch überarbeitet. Falls ihr noch Anregungen habt, freue ich mich immer über Mails. 6.5 Online-Präsenz: Neue Homepage, Facebook Wir wollen in den kommenden Wochen eine weitere Unterrubrik mit Fotos für unsere Homepage umsetzten (so ähnlich wie Campuslife). Ziel: Mehr Präsenz, mehr Klicks, bessere Werbung unserer Veranstaltungen. 7 Ausländerinnen- und Ausländervertretung, Hüseyin Müjdeci 7.1 Spezialfälle bei ausländischen Studierenden In letzter Zeit gibt es immer mehr Probleme mit dem Visum bzw. Aufenthaltstitel ausländischer Studierenden an der RWTH Aachen. Wir besuchen mit den ausländischen Studierenden die Ausländerbehörde um eine Lösung zu finden. Meistens sind die Gründe, dass die ausländischen Studierenden den Zeitpunkt der Verlängerung verpassen oder auch weil sie ihr Studium wechseln. Ein weiter Spezialfall ist, dass uns ein ehemaliger ausländischer Student angerufen hat und einen Sprachkurs Zertifikat aus dem Jahre 1993 brauchte. Er wohnt nicht mehr in Deutschland. So haben wir im Studierendensekretariat und im Sprachenzentrum recherchiert und seine Unterlagen gefunden. Wegen dem Doppeljahrgang werden auch viele ausländische Studierende Probleme bei der Wohnungssuche haben. In dieser Hinsicht suchen wir Lösungen. Doch dies wird leider für alle Studierende ein Problem sein. 7.2 Verteilung von Prepaid-Karten Wir haben wieder 500 Pre Paid Karten inclu. 7,50 e Guthaben von Ortel Mobile erhalten. Neben den Karten ist auch diesmal ein Zettel, in welchem auf englischer Sprache die Anwendung beschrieben wird. Da beim letzten Mal die Beschreibung nur auf deutscher Sprache war, hatten viele internationale Studierende Probleme, die Karte zu tätigen. Viele Studierende nutzen diese Karte um in Deutschland telefonieren zu können, ohne einen Vertrag zu machen.

15 9 Gleichstellung Rundfunkgebühren für ausländische Studierende Vor drei Monaten hatten wir dem ARD ZDF Deutschlandradio einen Brief geschickt. Wir haben in diesem geschrieben, dass es auch ausländische studierende gibt, die z.b. für 6 Monate hier auf englischer Sprache studieren und nicht betroffen sein sollten von den Rundfunkgebühren. Die Antwort ist die, dass für jede Wohnung ein Rundfunkbeitrag zu zahlen ist. Die ausländische Studierenden können nur auch dann beferit werden, wenn sie Bafög erhalten. 7.4 Fastenbrechen Bald ist wieder Ramadan. Ramadan ist der Fastenmonat der Muslime und beginnt dieses Jahr am Wir sind wieder wie letztes Jahr in Planung einen Abend für alle Studierende das Fastenbrechen zu organisieren. Zur Zeit sind wir auf der Suche nach Sponsoren. Sultans of Kebap wird glücklicherweise wieder unser Hauptsponsor sein. Wie auch letztes Jahr werden nicht nur Studierende, die fasten eingeladen, sondern alle Studierende. 8 Interessenvertretung behinderter und chronisch kranker Studierender, Eva Malecha, Marc Kuberna Am hat die Nachbereitung des Workshops Behinderung -Krankheit-Gesundheit stattgefunden. Die gesammelten Erkentnisse wurden ausgetauscht und es wurde über eine mögliche Implentierung bei uns gesprochen. Dazu wurden verschiedene Kernbereiche (SchülerInnen, Didatik, Vernetzung, Räumliches und AbsolventInnen) definiert und mögliche Potenziale in diesen Bereichen ausgelotet. Am haben wir am Beiratstreffen des ZPG (Zentrum für psychische Gesundheit) teilgenommen. Die vorgestellten Statistiken ergaben, dass mittlereile ein großer Andrang besteht und die Nachfrage kontinuierlich wächst. Die Wartezeiten für ein erstes Beratungsgespräch liegen mittlerweile, außer bei Notfällen, bei 2 Wochen. Das Angebot wird allerdings nur wenig von den Studierenden der FH Aachen angenommen und die Publikation an der FH Aachen soll neu gestaltet werden. Die Finazierung des Zentrums ist jedoch nur bis zum Ende des Jahres gesichert und beim nächsten Beiratstreffen im September sollen die neuen Finazierungsanträge ausgearbeitet werden. Wir haben die Abteilung 6.2 bezüglich der Entwicklung eines Handbuches für Lehrende angeschrieben. Den Link zur Onlinebeteiligung am Inklusionsplan der StädteRegion haben wir auf unserer Facebook- Seite verbreitet und wir haben die Präsentation für die Einführungsveranstatlungen neu gestaltet. Ansonsten lief der normale Beratungsbetrieb und -Verkehr. 9 Projektleiter für Gleichstellung, Olesja Zimmer, Nils Dartsch Am war eine Studentin der NHTV internationaal hoger onderwijs Breda im AStA, die für ihre Bachelorarbeit im Fach International Leisure Management mit uns ein zweieinhalbstündiges Interview bzw. Gespräch geführt hat, in dem allgemein und an Beispielen der RWTH die Situation und den Stellenwert von Freizeitangeboten für Frauen aus gleichstellungs- und genderpolitischer Sicht dargelegt wurde. Am organisierten wir gemeinsam mit dem Queerreferat und anderen Aachener Initiativen die Demonstration zum IDAHO (International Day Against Homophobia) und wirkten auch am entsprechenden Tag tatkräftig mit. Wir bemühten uns um die Beschaffung eines Raumes für die Bremer Wanderausstellung Fair A Gender. Jedoch bot uns die Raumvergabe nur ungenügende Räumlichkeiten an, weshalb wir zunächst eine gemeinschaftliche Ausstellung mit dem Väterprojekt anstrebten, die aber aus Gründen des Platzmangels ausfiel. Nun haben wir die Ausstellung der Plakate auf das nächste Semester verschoben, da wir dann die Möglichkeit haben diese entweder im Karman-Auditorium oder im Super C auszustellen.

16 16 9 Gleichstellung Die von Arno Schmetz und der Fachschaft 1/1 angestoßene Umfrage bezüglich der Ideensammlung alternativer Vorschläge für die Beschriftung der Ersti-Tutor*innen-T-Shirts wurde ausgewertet und vor dem EsA-Treffen mit Raphael Kiesel und anderen Verantwortlichen besprochen. Wir einigten uns schließlich auf einen Namen, der den Gruppenzusammenhalt repräsentieren und stärken würde, sowie das Diskriminierungsproblem aufheben würde. Am wurde schließlich auf dem EsA-Treffen über die neue Beschriftung abgestimmt und man einigte sich auf den Titel Ersti-Team. Am nahmen wir am 8. Runden Tisch Gleichbehandlung und Antidiskriminierung teil. Dieses Treffen diente der Vernetzung mit anderen beteiligten Einrichtungen sowie der Sensibilisierung der Hochschulöffentlichkeit und speziell der anwesenden Führungskräfte für derzeit vorherrschende Verhältnisse innerhalb der Studierendenschaft. Das Vernetzungstreffen der Frauen- und Gleichstellungsreferate, das vom fzs organisiert wurde und in Göttingen stattfand, wurde von uns hauptsächlich zum Zweck der Vernetzung, aber auch der Aufklärung bezüglich der voraussichtlich im November stattfindenden Aktionstage gegen Sexismus und Homophobie genutzt. Es fand vom statt und diente auch als Pool der Ideenfindung für Veranstaltungen und Aktivitäten im Rahmen der Gleichstellungsarbeit im AStA der RWTH. Zu dem bereits von mehreren Personen kritisierten Flyer, den die Fachschaft 7/2 im Rahmen der Bad Teacher Party als Werbematerial herausgab, wurde am seitens der Projektleitenden eine Stellungnahme formuliert und an die entsprechende Fachschaft weitergeleitet. Die Hoffnung besteht darin, dass bei der künftigen Flyer-Gestaltung auf sexistische und stereotype Darstellungen von Weiblichkeit verzichtet werden kann. Wir wurden auf das von der Fachschaft 5/1 im Rahmen der International Students Week herausgegebene Songbook To Go aufmerksam gemacht, das zum Großteil durch stark sexistische und diskriminierende Darstellungen von Weiblichkeit gekennzeichnet ist. Wir werden in Kürze eine Stellungnahme an die Fachschaft 5/1 formulieren und darum bitten, derartige Songtexte in Zukunft nicht mehr im Rahmen der ISW und anderer hochschulinterner Veranstaltungen zu veröffentlichen. Darüber hinaus planen wir eine Vorführung des Films Man for a Day. Da auf Anfrage beim Verleih diesem zufolge hohe Kosten bei unentgeltlicher Vorführung auf uns zukämen, würden wir den Film evtl. gemeinsam mit dem Filmstudio im kommenden Semester zeigen wollen. Dem Film würde eine Diskussion über die im Film behandelten genderspezifischen Aspekte folgen. Als Reaktion auf das Treffen des Runden Tischs Gleichbehandlung und Antidiskriminierung haben sich die Projektleitenden dazu entschlossen, einen Antrag für eine Richtlinie zum Thema Gleichbehandlung und Antidiskriminierung (eine ähnliche Richtlinie existiert bereits an der Universität Bielefeld) auszuarbeiten und diesen auf dem 62. Studierendenparlament vorbehaltlich einer Wiederwahl zu stellen. Diese Richtlinie soll bestenfalls für alle Gremien, Organe und Initiativen der Studierendenschaft gelten. Es fand außerdem die übliche Beratungsarbeit statt und die Facebook-Seite wurde immer auf den aktuellsten Stand gebracht.

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