2. Finanzplatztag. Investoren. Emittenten/Services. Standort. WM Gruppe. Key Note Speakers: 4./5. März 2009

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1 WM Gruppe 2. Finanzplatztag Foto: Tourismus + Congress GmbH Frankfurt am Main Emittenten/Services Investoren Standort Key Note Speakers: Joaquín Almunia Lars Hille Ernst Padberg Dr. Eugen Paravicini In Zusammenarbeit mit: Jochen Sanio Jochen Sauerborn Prof. Dr. Friedrich Thießen 4./5. März 2009 Frankfurt am Main

2 Zielsetzung / Teilnehmer / Veranstalter Der 2. Finanzplatztag knüpft inhaltlich an die ausgesprochen positive Resonanz zur Themenauswahl der Erstveranstaltung an und bietet damit erneut ein zentrales Kommunikationsforum mit einem Alleinstellungsmerkmal für die deutsche Finanzbranche am Finanzplatz Frankfurt. Denn als Meinungsplattform für seine Akteure fokussiert dieses Event wie keine andere Veranstaltung die gesamte Prozesskette vom Emittenten über den Serviceanbieter bis hin zum Investor. Neben den übergeordneten Schwerpunktthemen wie die Zukunft des Finanzplatzes Frankfurt, Gewinner der Finanzmarktkrise oder neue Trends an den Informationsdienstleister der Finanzwirtschaft Die WM Gruppe ist ein renommiertes, modernes Medienunternehmen mit Sitz in Frankfurt am Main. Mit seinen Produkten und Dienstleistungen unterstützt sie die Interaktion zwischen den Marktteilnehmern vom Emittent bis zum Investor. Dazu versorgt sie professionelle Marktteilnehmer, Intermediäre, Finanzdienstleister und engagierte Privatanleger mit aktuellen, multimedialen und bedarfsorientierten Informationen und Lösungen. Finanzmärkten thematisiert der 2. Finanzplatztag wieder umfangreich aktuelle Analysen und Entwicklungen sowie die Auswirkungen neuer gesetzlicher Rahmenbedingungen auf die Finanzmarktakteure. Zu nennen wäre dabei exemplarisch die Target- 2-Securities-Initiative T2S der EZB, bei der es sich um eine neue, zentrale Wertpapierabwicklung in Zentralbankgeld zur Schaffung eines integrierten einheitlichen Wertpapiermarktes handelt, oder das Gesetz zur Umsetzung der Aktionärsrechterichtlinie (ARUG), das mit einer Reihe von Mindeststandards darauf abzielt, dass die Aktionäre unter Einsatz moderner Technik ihren Einfluss besser als bisher geltend machen können. Als Branchentreff dient der 2. Finanzplatztag darüber hinaus zum Aufbau und Pflege persönlicher Kontakte zur Führungsebene der Wertpapierdienstleister. Eine angeschlossene Fachausstellung gibt gleichzeitig einen Einblick in neue Produkte und Dienstleistungen rund um die Finanzindustrie von der Emission bis zum Kundendepot. Die Veranstaltung richtet sich an Emittenten, Finanz- und Informationsdienstleister, Berater, Intermediäre, Abwickler, institutionelle Investoren und Vertriebseinheiten sowie an die Regulatoren. Die vier Profit Center der WM Gruppe: Börsen-Zeitung Die Börsen-Zeitung ist die einzige ausschließlich auf den Finanzsektor ausgerichtete Zeitung Deutschlands. Das in Frankfurt herausgegebene Börsenpflichtblatt erscheint täglich dienstags bis sonnabends und berichtet über die aktuellen Entwicklungen an den deutschen und internationalen Finanzplätzen. WM Datenservice WM Datenservice gilt seit über 60 Jahren als der führende Informationsdienstleister für die deutsche Finanzindustrie und hat es sich als Bindeglied zwischen Emittent, Investor und Finanzindustrie zur Aufgabe gemacht, neben der reibungslosen Geschäftsabwicklung (STP) auch das Informations-Management zu unterstützen. WM Wirtschafts- und Bankrecht Die Publikationen von WM Wirtschafts- und Bankrecht ermöglichen aktuell, vollständig, praxisrelevant und fundiert den direkten Zugriff auf die maßgebliche Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs, des Bundesgerichtshofs sowie der Instanzgerichte und sind mit Fachbeiträgen Meinungsführer im Bank- und Kapitalmarktrecht. WM Seminare WM Seminare vermitteln aus der PRAXIS... für die PRAXIS mit renommierten Referenten aktuell und fundiert Fachwissen für Mitarbeiter von Banken und Finanzdienstleistungsinstituten. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Ausbildung im Wertpapiergeschäft und zum Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht.

3 4. März 2009 vormittags Investoren 8.30 Uhr Come together Eröffnung der Ausstellung 9.00 Uhr Begrüßung Claus Döring, Chefredakteur der Börsen-Zeitung 9.05 Uhr Was kommt nach Moral Hazard? Jochen Sauerborn, Vorsitzender des Aufsichtsrates, UBS Deutschland AG 9.50 Uhr Produktinnovation Made in Germay Lars Hille, Mitglied des Vorstandes, DZ BANK AG Deutsche Genossenschafts-Zentralbank C. Döring J. Sauerborn L. Hille Uhr Kaffeepause im Rahmen der Ausstellung Parallele Workshops Uhr Von der Emission zum Investor Online-Informationen der WM Gruppe boersen-zeitung.de / WM Daten Online Joachim Kölling, Produktmanager, WM Datenservice Stefan Lutz, Verlagsleiter, Börsen-Zeitung Uhr Asset-Management: Zukunftssichere IT in unsicheren Zeiten Asset Management zwischen Konsolidierung J. Kölling und neuen Geschäftsfeldern Flexible Hard- und Software als Schlüssel des Erfolgs Dr. Jochen Müller, Geschäftsführer, SimCorp GmbH Dr. J. Müller Uhr Informations Technologien zur Steigerung der Wettbewerbsvorteile Zeit- und Kostenvorteile bei der Bereitstellung von neuen Finanzprodukten Prof. Franz Nees, Hochschule Karlsruhe - Technik und Wirtschaft S.Lutz Uhr FMStG und die Zukunft der Regulierung Praktische Erfahrungen mit dem FMStG Neue Entwicklungen in der Bankenregulierung Andreas Steck, Rechtsanwalt, Partner, Dr. Kurt Dittrich, Rechtsanwalt, Partner, Linklaters LLP A. Steck Dr. K. Dittrich Uhr Aktionärsklagen in den USA als Chance für institutionelle Investoren aus Europa Banken, Versicherungen und Fondsgesellschaften müssen im Zuge der Finanzkrise D. Sturman Milliarden auf Investitionen in Wertpapiere und Derivate abschreiben. Klagen gegen die Emittenten, Broker und Ratingagenturen dieser oft unter falschen Behauptungen verkauften Finanzinstrumente vor amerikanischen Gerichten versprechen gute Erfolgsaussichten und das ohne erneute Kostenrisiken. Deborah Sturman Uhr Begrüßung und Einführung Dr. Lutz Raettig, Vorsitzender des Bankenausschusses der IHK Frankfurt; Sprecher des Präsidiums, Frankfurt Main Finance Wie schlägt sich der Finanzplatz in der Krise? Dr. Gertrud Traud, Chefvolkswirtin/Leitung Research, Helaba CFS-Finanzplatzindex: Indexstand und Ergebnisse der neuesten Umfrage Sonderfragen: Krisenmanagement Christian Knoll, Center for Financial Studies, House of Finance Dr. L. Raettig Dr. G. Traud Ch. Knoll Uhr Lunch Diskussion und Networking

4 4. März 2009 nachmittags/abends Standort Uhr Einführung Ernst Padberg, Verleger und Herausgeber der Börsen-Zeitung Uhr Grußwort Uwe Becker, Stadtkämmerer der Stadt Frankfurt am Main E. Padberg Uhr Finanzplatz Frankfurt Dr. Eugen Paravicini, Leiter der Abteilung Wirtschaftsordnung, Finanzdienstleistungen, Börsen im Hessischen Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung U. Becker Uhr Kaffeepause im Rahmen der Ausstellung Uhr Wettbewerb zwischen Europas Finanzzentren und die Positionierung der deutschen Fondsindustrie Prof. Dr. Friedrich Thießen, TU Chemnitz, und Gunnar Lang, ZEW Prof. Dr. F. Thießen G. Lang Uhr Podiumsgespräch: Finanzplatz Frankfurt Gewinner in der Krise? Moderation: Claus Döring, Chefredakteur der Börsen-Zeitung Frank Gerstenschläger, Mitglied des Vorstandes der Deutsche Börse AG Herbert Hans Grüntker, Vorsitzender des Vorstandes der Frankfurter Sparkasse C. Döring F. Gerstenschläger H. H. Grüntker Dietmar Schmid, Mitglied des Vorstandes der BHF-BANK AG; Vorsitzender des Vorstandes des Bankenverbands Hessen e.v. D. Schmid Hans-Joachim Tonnellier, Präsident der IHK Frankfurt; Vorsitzender des Vorstandes der Frankfurter Volksbank H.-J. Tonnellier bis ca Uhr: Abendveranstaltung im Rahmen der Fachausstellung Get together, Diskussion, Networking

5 5. März 2009 vormittags Emittenten / Services 8.30 Uhr Come together Besuch der Ausstellung 9.30 Uhr Begrüßung Markus Heer, Verlagsleiter, WM Datenservice 9.35 Uhr Wie viel Aufsicht muss sein? Regulierung nach der Krise Aufsichtsrecht Harmonisierung Enforcement Jochen Sanio, Präsident der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht M. Heer J. Sanio Uhr Kaffeepause im Rahmen der Ausstellung Parallele Workshops Uhr Alternativen am Kapitalmarkt Kapitalerhöhung in der Krise Islamic Finance Christoph Vaupel, Rechtsanwalt, Partner, Dr. Thomas Prüm, Rechtsanwalt, Managing Associate, Linklaters LLP Ch. Vaupel Uhr Serviceorientiertes Datenmanagement mit WM-FOF Praxisbeispiel für die automatisierte und nachfrageorientierte Datenversorgung mit WM-FOF Faktoren für die erfolgreiche Einführung Vorteile und Nutzen aus Anwendersicht Armin Binsteiner, Managing Consultant, Coinor AG Matthias Olschewski, SunGard A. Binsteiner Dr. T. Prüm Uhr Die Zukunft der gesetzlichen Anlegerentschädigung ein bürgerliches Trauerspiel? Im Schatten der vollmundig verkündeten unbegrenzten Einlagengarantie der Bundesregierung harren die seit Jahren offensichtlichen eklatanten Strukturprobleme der gesetzlichen Anlegerentschädigung in Deutschland weiterhin einer wirtschaftlich tragfähigen und verfassungsrechtlich konformen Lösung. Michael H. Sterzenbach, Geschäftsführer, Bundesverband der Wertpapierfirmen an den deutschen Börsen e.v. M. Sterzenbach Uhr Datenlösungen für ein erfolgreiches Risikomanagement Anforderungen und Herausforderungen Informationen und Inhalte Services und Lösungen Holger Maier Moritz, Produktmanager, WM Datenservice M. Olschewski H. Maier Moritz Uhr Lunch Diskussion und Networking

6 5. März 2009 nachmittags Parallele Workshops Uhr Elektronische Hauptversammlung Pflicht und Kür der elektronischen HV Europaweite Verbreitung der Einberufung Zentrale Verfügbarkeit von Unterlagen Steven Kundermann, WM Datenservice Uhr Moderne Schuldscheinverwaltung im ungeregelten Markt Werner Schäfer, CPB Software AG Emittenten / Services S. Kundermann W. Schäfer Uhr Die Abgeltungsteuer Der erfolgreiche Abschluss des Projektes bei der ITS GmbH Erste Erfahrungen der Marktteilnehmer Was ist jetzt noch zu tun? Wolfgang Teunissen, Direktor, Leitung Market Principles & Network Management ITS International Transaction Services GmbH Uhr Grenzüberschreitende Wertpapierabwicklung mit GEOS Straight Through Processing für Front-, Middle- und Backoffice Standards und Interfaces zu Datenlieferanten, Marktund Abwicklungspartnern weltweit Cross-Border Services für unterschiedliche Rechtsräume und Zeitzonen Josef Schiessbühl, GEOS Product Manager, Software Daten Service GmbH w. Teunissen J. Schiessbühl Uhr Kaffeepause im Rahmen der Ausstellung Uhr The crisis and beyond: what priorities for European financial markets? Joaquín Almunia, European Commissioner for Economic and Monetary Affairs Uhr Podiumsgespräch: T2S - Auf dem Weg zur Schaffung eines integrierten einheitlichen Wertpapiermarktes J.Almunia Moderation: Markus Heer, Verlagsleiter, WM Datenservice Udo Braun, Bereichsvorstand Transaction Banking Markets, Commerzbank AG Dr. Ralf Gissel, Vorsitzender des Vorstandes, Deutsche WertpapierService Bank AG M. Heer U. Braun Dr. R. Gissel Dr. Gertrude Tumpel-Gugerell, Mitglied des Direktoriums, Europäische Zentralbank Andreas Wolf, Chief Executive Officer, Clearstream Banking Frankfurt Dr. G. Tumpel-Gugerell A. Wolf Uhr Ende der Veranstaltung

7 In Zusammenarbeit mit Gold-Sponsoren Die BHF-BANK PRIVAT SEIT 1854 zählt zu den ersten Adressen unter den Privatbanken Deutschlands. Als modernes Privatbankhaus für Unternehmen und Unternehmer zählt sie zu den besten Vermögensverwaltern im deutschsprachigen Raum, wie unabhängige Tests immer wieder bestätigen. Die Bank verbindet traditionelle Privatbankwerte mit Finanzkraft und einem vielfältigen tief gehenden Know-how. Als ein Bankhaus, das ganz auf die Bedürfnisse einer unternehmerisch geprägten Klientel ausgerichtet ist, führt die BHF-BANK Fachwissen aus unterschiedlichen Disziplinen etwa aus Asset Management, Private Banking und Corporate Finance flexibel und schnell zusammen. Die im Jahr 2003 gegründete Deutsche WertpapierService Bank AG (dwpbank) ist Marktführer in der deutschen Wertpapierabwicklung. Die Eigentümerstruktur setzt sich gleichberechtigt aus Gesellschaften des genossenschaftlichen FinanzVerbunds und aus der Sparkassen-Finanzgruppe zusammen. Mehr als Institute mit insgesamt rund 8,6 Mio. Depots nutzen sektorübergreifend die Prozess- und Systemdienstleistungen. Damit ist die dwpbank der kompetente Partner rund um die Wertpapierabwicklung für mehr als zwei Drittel aller Banken in Deutschland. Die dwpbank bündelt den Wertpapierprozess im genossenschaftlichen FinanzVerbund über die beiden Zentralbanken, mehr als 80 Prozent der Dienstleistungen im Wertpapiergeschäft für Sparkassen und Landesbanken sowie die Wertpapierabwicklung für rund 35 Institute unterschiedlichster Art und Größe im Segment der Privat- und Geschäftsbanken. Die leistungsstarke IT-Plattform WP2 lässt sich über die browser-basierte Benutzeroberfläche WPDirect nahtlos in das Bankbasissystem integrieren und ermöglicht eine prozessorientierte Unterstützung am Beraterarbeitsplatz. Mit ihren optionalen BOSC-Dienstleistungen übernimmt die dwpbank auch Marktfolgetätigkeiten und ermöglicht so ein Komplett-Outsourcing der Wertpapierabwicklung. Die EffCom AG, IT- und Beratungsunternehmen, ist seit 25 Jahren spezialisiert auf Software für die Wertpapierabwicklung in Kreditinstituten. Innerhalb dieses Bereiches konzentriert sich EffCom mit dem Produkt EffCom Passiv+ auf ausgewählte Spezialgebiete. In der Abwicklung von Eigenemissionen ist EffCom mit über 850 Installationen Marktführer in deutschen Banken & Sparkassen. EffCom Passiv+ begleitet den life cycle von der Produktidee bis zur Tilgung und unterstützt Emittenten (strukturierter) Wertpapiere und anderer verbriefter Verbindlichkeiten während der gesamten Laufzeit. Das Kernstück ist der automatisierte Workflow im gesamten Emissionsprozess, bei Meldewesen, Bilanzierung, Verbuchung, Zahlungen, Controlling etc. Zusätzlich ist das Zusatzmodul "AktionsContainer" eine durch den Anwender frei definierte Workflow-Komponente, welche es ermöglicht, sehr viele Aktionen und Dokumente rund um den Emissionsprozess zu automatisieren. Die EffCom AG ist unabhängig von jeglicher Fremdbestimmung; Sitz der AG ist Überlingen am Bodensee. Alle Anteile liegen zu 100 Prozent im Unternehmen. Die Industrie- und Handelskammer Frankfurt am Main ist die unabhängige Selbstverwaltung der Wirtschaft in der Stadt Frankfurt, im Hochtaunuskreis und Main-Taunus-Kreis. Sie ist Interessenvertretung in allen wirtschaftlichen und wirtschaftspolitischen Fragen ihres Bezirks. Auf der Grundlage der sozialen Marktwirtschaft gehört die nachhaltige Förderung der Wirtschaft zu den wichtigsten Zielen. Als Informationsund Kommunikationszentrum der gesamten Region ist sie ein kundenorientierter Dienstleister mit vielfältigen Beratungs- und Schulungsangeboten. Sie macht sich stark für den Erfolg ihrer mehr als Mitgliedsunternehmen. Das Expertenwissen der hauptamtlichen Fachleute sowie die Erfahrung der ehrenamtlichen Wirtschaftspraktiker steht dabei allen zur Verfügung. Die IFK wurde Ende 1948 als Selbsthilfeorganisation der Kreditwirtschaft in Frankfurt gegründet. Alle drei Säulen des Kreditgewerbes sind durch die 14 Gesellschafter vertreten private Banken ebenso wie öffentlich-rechtliche bzw. genossenschaftliche Institute. Maßgebliche Unternehmensaufgabe ist das Management von Kapitalbeteiligungen an Projekten, die im Interesse des Kreditgewerbes liegen. Daneben fördert die IFK vornehmlich finanzwissenschaftliche Projekte an Hochschulen des Rhein-Main-Gebietes. berät weltweit führende Unternehmen und Finanzinstitute im Wirtschafts- und Steuerrecht. Aus Büros in den wichtigen internationalen Wirtschafts- und Finanzzentren bieten wir unseren Mandanten Lösungen bei ihren komplexesten Herausforderungen. Im Finanzrecht beraten unsere integrierten Teams Finanzinstitute und Unternehmen in den wichtigen Bereichen: Kapitalmarktrecht (Equity und Debt), Strukturierte Finanzierungen einschließlich Securitisation, Akquisitionsfinanzierungen und Kredite, Projektfinanzierungen, Bankaufsichtsrecht und Investmentrecht. Die Sozietät berät in Frankfurt nach deutschem, englischem und US-Recht. Ansprechpartner: Dr. Carl-Peter Feick, SimCorp ist ein börsennotiertes Software-Haus mit über Mitarbeitern und Niederlassungen weltweit. Das Investment-Management-System SimCorp Dimension wird von über 160 Finanzdienstleistern eingesetzt. Namhafte Kunden nutzen die Software für das Management ihrer Wertpapiere und Fonds. Es unterstützt sie durchgängig bei Portfolio-Management, Risiko- & Kapitalanlage-Controlling, Meldewesen sowie Wertpapier- & Fondsbuchhaltung. Zu den deutschen Kunden gehören z. B. Allianz Global Investors, AmpegaGerling, Deka, DWS, MEAG, Nürnberger und Finanz Informatik.

8 Silber-Sponsoren Die COINOR AG ist ein Beratungsunternehmen mit Fokus auf die Finanzbranche. Wir unterstützen Sie mit einer Kombination aus finanzfachlicher Kompetenz, methodischer Beratung zum Management von Finanzprozessen und deren IT-Umsetzung. Unsere erfahrenen Consultants haben folgende Schwerpunkte: Fachlich: Markt & Stammdaten Technisch: Eclipse Based Programming Methodisch: Business Process Management/ Lean Six Sigma Für den Bereich WM Daten bieten wir Ihnen unsere Consulting-Expertise z.b. für eine schrittweise Migration von VF1 nach FOF und eine umfassende Workflow-Lösung für die automatisierte Verarbeitung des FOF WMS-Financial Object Feed. Als AG in Mitarbeiterbeteiligung wurde die COINOR AG 2007 gegründet. Zurzeit unterstützen ca. 40 Mitarbeiter an den Standorten Frankfurt, München, Ettlingen und Berlin unsere Kunden. Kontakt: Armin Binsteiner, Managing Consultant, +49 (170) Mit operativen Tochtergesellschaften in Wien, Frankfurt, Bratislava und Sofia zählt die 1996 gegründete CPB SOFTWARE AG heute zu den führenden Anbietern von Lösungen für Banken, KAGs und andere Finanzdienstleister. Basis dieses außergewöhnlichen Erfolgs bilden höchst motivierte Mitarbeiter unter Führung eines erfahrenen Managements gepaart mit hochflexibler Software und auf Wunsch administrativen Dienstleistungen im Bereich Abwicklung. All dies resultiert in partnerschaftlichen Beziehungen mit weit über 100 Kunden, die stets auf uns zählen können und die daher auch jederzeit gerne für uns und unsere Leistungen einstehen. Unser Lösungsangebot reicht von SECTRAS für die Abwicklung von Wertpapieren über WMACCESS zur strukturierten Darstellung von WM Daten bis hin zu TAMBAS, unserer Gesamtlösung für Banken, KAGs und Vertriebspartner. Mit EQUIRION Front Office, unserer neuen state-of-the-art Lösung für Kundenberater, werden wir unsere starke Marktposition in Europa gezielt weiter ausbauen. Durch die darin erstmals verwirklichte Integration von Financial CRM, Anlageberatung, Order Management, Limitüberwachung, Portfolioanalyse und Risikomanagement in einer integrierten, gleichzeitig aber modularen Lösung ergeben sich für die Anwender ganz neue Möglichkeiten für eine ganzheitliche, kundenzentrierte Beratung und Betreuung. Zu unseren zufriedenen Anwendern zählen unter anderem Bank Julius Bär AG, Banque LBLux S.A., Citibank Privatkunden AG, Constantia Privatbank Aktiengesellschaft, Credit Suisse, JPMorgan Chase, Kathrein & Co Privatgeschäftsbank Aktiengesellschaft, London Metal Exchange Limited, LGT Bank (Österreich) AG, Oesterreichische Kontrollbank Aktiengesellschaft, Slovenska Sporitelna a.s. und UBS AG. In Frankfurt Main Finance haben sich die Finanzindustrie, das Land Hessen und die Stadt Frankfurt zusammengeschlossen, um den Finanzplatz Frankfurt wirkungsvoll im nationalen und internationalen Wettbewerb zu positionieren. Zentrale Arbeitsfelder der Initiative sind die Bündelung der Kräfte im Standortmarketing, der Ausbau der intellektuellen Infrastruktur am Standort und die Erweiterung und Nutzung der Geschäftspotenziale Osteuropas. Mitglieder sind die Commerzbank, die Deutsche Bank, die Deutsche Börse, die Dresdner Bank, die DZ BANK, die Frankfurter Sparkasse, die Frankfurter Volksbank, die Helaba Landesbank Hessen-Thüringen, das Land Hessen, die Stadt Frankfurt, das Bankhaus Metzler und Morgan Stanley. Dienstleistung für Ihren Erfolg! Unser Ziel ist es, Wachstum und Arbeitsplätze in Frankfurt zu schaffen. Wir bieten eine aktive Firmenberatung und verfolgen clusterbezogene Ansiedlungsstrategien. Die Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH ist die Beratungs- und Servicestelle für die Wirtschaft in Frankfurt und für ausländische Investoren. Wir unterstützen Sie bei den erforderlichen Schritten von der ersten Kontaktaufnahme bis zur Geschäftseröffnung in Frankfurt. Wir bieten Ihnen unabhängig von Unternehmensgröße und Branche schnellen Zugang zu fundierten Informationen und den richtigen Institutionen und Kontakten. Wir geben Auskunft über notwendige administrative Prozesse und unterstützen Sie beim reibungslosen Marktzugang. Wir arbeiten für Ihren Erfolg! Unsere Dienstleistungen sind kostenfrei. Mit dem Produkt GEOS bietet Software Daten Service ein integriertes Onlinesystem für leistungsstarkes Straight Through Processing von Wertpapier- und Derivatetransaktionen in Echtzeit. Es unterstützt einheitliche Arbeitsabläufe im Front-, Middleund Back-Office-Bereich. Seit 1998 hat sich GEOS im Praxisbetrieb bewährt und ist in Österreich, Deutschland und Irland bei mehr als 600 Banken erfolgreich im Einsatz. Die organisatorische und technische Skalierbarkeit qualifiziert GEOS für den selbständigen Einsatz bei mittelgroßen und großen Privat- und Universalbanken. Des Weiteren wird GEOS für die Abwicklung hoher Transaktionsvolumina in Konzern- oder Gemeinschaftsrechenzentren oder Transaktionsbanken eingesetzt. Primärziele der mehrfach mit dem SWIFTReady Gold Label ausgezeichneten Software sind die Verkürzung der Abwicklungszyklen sowie die Optimierung und hochgradige Automatisierung der Geschäftsprozesse. Zahlreiche integrierte Schnittstellen zu bankinternen Zusatzsystemen, externen Data Feeds und elektronischen Börsen stellen ebenfalls zentrale Faktoren für den hohen Grad an Automatisierung dar. Plattformunabhängigkeit, Mehrmandantenfähigkeit und Mehrsprachigkeit bilden die weitere Basis für die internationalen und länderübergreifenden Einsatzmöglichkeiten von GEOS. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Website oder Sie richten Ihre Fragen per an

9 Silber-Sponsoren Bronze-Sponsoren ITS gehört zu den führenden Dienstleistern im deutschen Markt für Wertpapierabwicklung und bietet auf Basis führender Technologie ein breites Spektrum erstklassiger Leistungen und maßgeschneiderter Services rund um die Wertpapierabwicklung, -verwaltung und -verwahrung. Mit im Jahre 2007 über 54 Mio. abgewickelten Transaktionen ist die Gesellschaft Marktführer in diesem Segment des Wertpapiermarktes. Zu ihren Mandanten zählen anspruchsvolle Privatbanken, Direktbanken und Online-Broker sowie die größte deutsche Fondsabwicklungsplattform. Die ITS unterstützt in einer sehr breit angelegten Art und Weise verschiedenste Arbeitsgruppen und Gremien so z.b. beim ZKA, in den einzelnen Verbänden, bei der Deutsche Börse AG und der Clearstream Banking AG und bei dem Fachverlag WM Wertpapier-Mitteilungen. Die Gesellschaft trägt mit ihrer im Markt geschätzten Kompetenz und durch ihr Engagement damit auf vielfältige Weise dazu bei, dass allgemeine Marktentwicklungen sowie Trends und Standards in der Wertpapierabwicklung gesteuert, Qualitäten von und bei Lieferanten und Emittenten verbessert und somit operationelle Risiken vermindert werden können. Als Business Enabler leistet die ITS über elektronische Schnittstellen individualisiert alle wertpapierbezogenen Middle- und Back-Office-Prozesse: Vom Orderrouting in Millisekunden über die Geschäftsabwicklung bis hin zu umfangreichen Depotservices. Die Bündelung großer Volumina in optimierten Verarbeitungsprozessen ermöglicht dabei nicht nur höchste Sicherheits- und Qualitätsstandards, sondern auch attraktive Konditionen und eine differenzierungswichtige Transaktionsperformance im White Label Processing. KPMG ist ein weltweites Netzwerk rechtlich selbstständiger, nationaler Firmen mit über Mitarbeitern in 145 Ländern. Auch in Deutschland gehört KPMG zu den führenden Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsunternehmen und ist mit über Mitarbeitern an mehr als 20 Standorten präsent. Unsere Leistungen sind in die Geschäftsbereiche Audit, Tax und Advisory gegliedert. Im Mittelpunkt von Audit steht die Prüfung von Konzernund Jahresabschlüssen. Tax steht für die steuerberatende Tätigkeit von KPMG. Der Bereich Advisory bündelt unser hohes fachliches Know-how zu betriebswirtschaftlichen, regulatorischen und transaktionsorientierten Themen. Für wesentliche Sektoren unserer Wirtschaft haben wir eine geschäftsbereichsübergreifende Branchenspezialisierung vorgenommen. Hier laufen die Erfahrungen unserer Spezialisten weltweit zusammen und tragen zusätzlich zur Beratungsqualität bei. Die PASS Consulting Group ist ein internationales Beratungs- und Softwarehaus. Die Gründung geht auf das Jahr 1981 zurück. Die Kernkompetenz ist die Automation betrieblicher Prozesse auf der Basis von IT-Technologien. PASS steht für Process Automation System-Concepts & Solutions. Jede Form von Prozessautomation geht mit Reorganisation und Umstrukturierung einher. Insofern verfügt PASS über tiefes methodisches Wissen hinsichtlich Organisationsentwicklung, Prozessoptimierung, Softwareentwicklung und Projektmanagement. Wir stehen für hohe Produktivität bei der Entwicklung von innovativen Lösungen für unsere Kunden, insbesondere unsere Softwarefabrik, die für Entwicklungsautomation steht, leistet signifikante Beiträge zur Automation der Bereitstellung von Automaten für betriebliche Prozesse. Für die Kunden, die mit Standardlösungen auskommen, bietet PASS in den einzelnen Branchensegmenten Lösungswelten an, die wiederum als Packages für bestimmte Einsatzbereiche konfiguriert werden können. So beinhaltet FinanceS eine vollständige Lösung für die Finanzindustrie. Mehr als 50 Banken und Finanzinstitute greifen auf diese Lösungssuite zurück. Im Bereich Wohn-Riester Zulagenverwaltung ist PASS in Deutschland Marktführer. Ähnliche Komponenten liegen für die Branchen Versicherung, Travel, Logistik und Telekommunikation vor. Unsere Lösungswelt TravelS steht für den Zugang zum gesamten Reiseangebot aller Anbieter über eine Schnittstelle und wird augenblicklich in knapp 70 Ländern der Welt von Usern genutzt. Die Frankfurter Sparkasse ist die viertgrößte Sparkasse Deutschlands und Marktführer im Retailgeschäft im Rhein-Main-Gebiet. Jeder dritte Bürger und jedes vierte Unternehmen in Frankfurt hat seine Hauptkontoverbindung bei der Frankfurter Sparkasse. Als moderne Universalbank stellt sie sowohl für Privat- als auch für Firmenkunden sämtliche Finanzdienstleistungsprodukte zur Verfügung. Die Frankfurter Sparkasse verfügt in der gesamten Region über das dichteste Netz aus Filialen und Betreuungscentern. Die Frankfurter Sparkasse ist mit ihren rund Mitarbeitern als Anstalt des öffentlichen Rechts Teil des Konzerns der Helaba Landesbank Hessen-Thüringen. Seit ihrer Gründung im Jahr 1822 prägt die Frankfurter Sparkasse eine besonders enge Bindung an die Region. Aus diesem Grund ist das Institut nicht nur wirtschaftlich aktiv, sondern engagiert sich auch in einer Vielzahl von sozialen, kulturellen, heimatbezogenen und bildungsfördernden Projekten. Aus Anlass ihres 175-jährigen Bestehens gründete sie im Jahr 1997 die 1822-Stiftung, mit der sie ihr für die Gesellschaft angelegtes Wirken auf eine eigenständige finanzielle Basis stellte. much-net AG entwickelt und vermarktet europaweit ihre Standardsoftware PMS Portfolio und Risiko Management System an Banken, KAG s, Versicherungen und Treasuryabteilungen von Corporates. Anwendungsschwerpunkte sind: - Bewertung und Bestandsführung von Derivaten, Zertifikaten, STP, OTC Instrumente, Commodities - Stresstests mit Zinsen, FX, Spreads, Volas, Ratings, Volumina, - Kredit-, Markt-, Zinsänderungs-, Spread-, Liquiditätsund operationelle Risiken - Asset Mgmt, Performance Messung, Attribution, InvG, Derivate Verordnung - Basel II, SolvV (KSA, IRB), GroMiKV, LiqV - Gesamtbanksteuerung (ALM) - IFRS, Hedge Accounting - Schnittstellen zu WM, Bloomberg, Reuters, - Standard Reporting

10 Anmeldung/Organisation/Rückfragen WM Seminare Postfach Frankfurt am Main Stephan Mänecke, Tel.: 0 69 / Fax: 0 69 / Datum 4./5. März Tag: 9.00 bis ca Uhr, inkl. Abendveranstaltung 2. Tag: 9.30 bis ca Uhr Veranstaltungsort IHK Industrie- und Handelskammer Frankfurt am Main Börsenplatz Frankfurt am Main Tel. +49 (0) 69 / Anmeldung (S09-742G) (unter Anerkennung der Teilnahmebedingungen) Ich melde mich an zum 2. Finanzplatztag am März März 2009 Der Seminarpreis pro Person (1 Tag = 795,- bzw. 2 Tage = 1.475,- jeweils zzgl. MwSt.) wird nach Erhalt der Rechnung überwiesen. Frühbucherrabatt bis 30. Januar 2009: 1 Tag = 495,- bzw. 2 Tage = 975,- (zzgl. MwSt.) Ja, ich möchte als Dankeschön für meine Anmeldung/ Teilnahme die Börsen-Zeitung vier Wochen lang kostenlos und unverbindlich erhalten. Ort, Datum Unterschrift 1.Teilnehmer: Name, Vorname Funktion/Abteilung Telefon, Fax Firma/Institut Straße/Postfach Postleitzahl, Ort Preise / Leistungen Nach Eintreffen Ihrer Anmeldung erhalten Sie eine Anmeldebestätigung und eine Rechnung über den Ticketpreis in Höhe von EUR 795,- (zzgl. 19% MwSt. = EUR 151,05) für einen Tag bzw. EUR 1.475,- (zzgl. 19% MwSt. = EUR 280,25) für zwei Tage. Der Rechnungsbetrag muss vor Veranstaltungsbeginn eingegangen sein. Im Preis enthalten sind die Teilnahme inkl. Abendveranstaltung, Mittagessen, Erfrischungen / Pau sengetränke und Arbeitsunterlagen. Änderungen des Programms bleiben vorbehalten. Rücktritt / Storno Bei Nichtteilnahme wird der volle Preis erhoben. Es ist möglich, eine Ersatzperson zu benennen. Bei Storno der Teilnahme an der Veranstaltung später als zwei Wochen vor Beginn der Veranstaltung wird eine Aufwandsent schädi gung von EUR 300,- (zzgl. 19% MwSt. = EUR 57,-) berechnet. Bei Storno der Teilnahme früher als zwei Wochen vor Beginn der Veranstaltung entstehen keine weiteren Kosten. Der Verlag behält sich vor, die Veranstaltung ggf. abzusagen. In diesem Fall wird der bereits gezahlte Ticketpreis zurückerstattet. Unterkunft / Hotel Buchung von Hotelzimmern in Frankfurt und Umgebung in Hotels verschiedener Kategorien über unseren Partner Tourismus + Congress GmbH Frankfurt am Main Buchungs-Hotline: +49 (0) 69 / Online-Buchung: 2. Teilnehmer: Name, Vorname Funktion/Abteilung Telefon, Fax Fax 069 / Mit der Bahn ab 79 zum 2. Finanzplatztag. Schnell, bequem und günstig bringt Sie die Deutsche Bahn AG zum 2. Finanzplatztag nach Frankfurt am Main. Genießen Sie eine komfortable und entspannte Reise mit besonderem Service. Reisen Sie mit der Bahn in der 1. oder 2. Klasse von einem beliebigen DB-Bahnhof in Deutschland zu einmaligen Sonderpreisen. Der Ticketpreis für die Hin- und Rückfahrt zum Veranstaltungsort beträgt: Mit Zugbindung bis 350 km ab 350 km 2. Klasse 79,- 129,- 1. Klasse 119,- 199,- Ohne Zugbindung, vollflexibel bis 350 km ab 350 km 2. Klasse 89,- 139,- 1. Klasse 139,- 219,- Wie Sie Ihr persönliches Ticket buchen können, erfahren Sie mit Ihrer Anmeldebestätigung zum 2. Finanzplatztag.

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