Persönliches Fortbildungsnachweisheft

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1 Lernplattform 21 Kompetenzpass Seniorenwirtschaft Persönliches Fortbildungsnachweisheft Ihre Lernaktivitäten von A bis Z Name des Inhabers/ der Inhaberin Konkret Consult Ruhr Gesellschaft für Unternehmensund Organisationsberatung mbh DIESES PROJEKT WIRD VON DER EUROPÄISCHEN UNION KOFINANZIERT

2 0 Einführung Das vorliegende Modul Fortbildungsnachweisheft ist Bestandteil des Kompetenzpasses Seniorenwirtschaft, den eine Arbeitsgruppe im Projekt Lernplattform 21 entwickelt hat. Das Nachweisheft soll Ihnen zur Erfassung Ihrer formalen Aus-, Fort- und Weiterbildungsaktivitäten dienen. Damit können Sie sich einfach und schnell einen umfassenden Überblick Ihrer persönlichen Lernaktivitäten verschaffen und diese anderen gegenüber darstellen. In Gesprächen mit Ihrem Arbeitgeber, etwa im Zusammenhang mit den Mitarbeiterjahresgesprächen, erhalten Sie und Ihr Vorgesetzter mit dem Nachweisheft eine Grundlage, die es leichter macht, Ihre weiteren persönlichen Qualifizierungsschritte abzustimmen. Sie finden in den Kapiteln jeweils n. So macht es Sinn, Eintragungen nur in den Kopien vorzunehmen. In acht Abschnitten des Nachweishefts können Sie Ihre Lernerfahrungen dokumentieren: 1 Werdegang Hier geht es um Ihre berufsbezogenen Grundausbildungen. Sind Sie zum Beispiel Quereinsteiger, so vermerken Sie hier Ihre schulische Ausbildung. Zur Rubrik Zusatzausbildungen zählen auch längere Weiterbildungsaktivitäten. Unter EK ist das Einrichtungskürzel zu verstehen. 2 Interne und 3 externe Fortbildungen Tragen Sie bitte alles ein, was Sie bisher an Schulungen und Seminaren besucht haben. Aber: Pflichtschulungen wie Brandschutzübungen etc. tragen Sie bitte in Kapitel 8 ein. Fangen Sie mit dem Laufenden an. Sie können die zurückliegenden e dann nach und nach ergänzen, sofern Sie über Informationen und Belege verfügen. 5 Kongresse, Fachtagungen und Symposien Tragen Sie das ein, woran Sie teilgenommen haben. 6 Qualitätszirkel und andere Arbeitsgruppen Tragen Sie hier Ihre Teilnahme an internen und externen Arbeitsgruppen ein. Dabei soll die Eintragung so erfolgen, dass bei der Mitarbeit in längerfristigen Arbeitsgruppen oder Projekten die geleisteten jährlich zusammengefasst dokumentiert werden sollen (also nicht nach jedem Treffen). 7 Eigene Schulungs- und Referententätigkeit Hier geht es um die von Ihnen (ganz oder teilweise) geleiteten Veranstaltungen. 8 Pflichtschulungen Alles was sein muss: Erste-Hilfe, Brandschutz, Hygiene. 9 Notizen Raum für persönliche Erfahrungen und Bewertungen. 10 Nachweise Bitte heften Sie hier Ihre Teilnahmebestätigungen etc. dazu. Unterschriften sind immer nur dann erforderlich, wenn es keine sonstigen Belege gibt. Das Heft verbleibt bei Ihnen, sofern Sie nicht andere Absprachen mit Ihrem Arbeitgeber getroffen haben. Eine kurze Projektbeschreibung finden Sie im Anhang. Viel Erfolg wünscht Ihnen die AG Kompetenzpassentwicklung. 4 Supervision, Coaching und kollegiale Beratung Auch das sind Lernorte. Unter Thema können Sie allgemein bleiben, sofern Ihnen hier Eintragungen zu persönlich erscheinen und Sie dieses Heft zum Austausch nutzen.

3 1 Werdegang 1.1 Ausbildung Höchster Schulabschluss: Abschluss mit Zeugnisdatum: Fachliche Grundausbildung als: 1.2 Zusatzausbildungen/ Weiterbildungen / von... bis Bezeichnung Abschluss 1.3 Erwerbstätigkeit / von... bis Arbeitgeber mit EK Aufgaben

4 2 Interne Fortbildungen Nr. Thema der Fortbildung EK Referent Dauer/ Std. Unterschrift Zusammenfassung:

5 3 Externe Fortbildungen Nr. Thema der Fortbildung EK Referent Dauer/ Std. Unterschrift Zusammenfassung:

6 4 Supervision, Coaching und Kollegiale Beratung Nr. Thema EK Leitung Dauer/ Std. Unterschrift Zusammenfassung:

7 5 Kongresse, Fachtagungen und Symposien Nr. Thema der Veranstaltung Referent Dauer/ Std. Zusammenfassung:

8 6 Qualitätszirkel und andere Arbeitsgruppen Nr. Laufzeit Thema EK Leitung Dauer/ Std. Unterschrift Zusammenfassung:

9 7 Eigene Schulungs- und Referententätigkeit Nr. Datum Thema EK Dauer/ Std. Unterschrift Zusammenfassung:

10 8 Pflichtschulungen Erste-Hilfe Brandschutz Nr. Datum Gültig EK Referent Unterschrift Nr. Datum Gültig EK Referent Unterschrift Hygiene Sonstige Nr. Datum Gültig EK Referent Unterschrift Nr. Datum Gültig EK Referent Unterschrift

11 9 Notizen

12 Lernplattform 21 - Kurzbeschreibung Das Land Nordrhein Westfalen fördert im Rahmen des Programms Innovation Weiterbildung die Etablierung einer Lernplattform für Altenheime und Pflegedienste. Mit der Durchführung wurde die Unternehmensberatung Konkret Consult Ruhr GmbH aus dem Sozial- und Seniorenwirtschaftszentrum im Wissenschaftspark Gelsenkirchen beauftragt. Unter dem Leitsatz Lernen von guten Ideen und Lösungen sollen mindestens zehn Pflegeeinrichtungen auf der Lernplattform in einen systematischen Wissens- und Erfahrungsaustausch über Bildung und Personalentwicklung eintreten. Ein wichtiges Ziel des Vorhabens ist die Entwicklung eines Kompetenzpasses für die Beschäftigten. Das Projekt startete im Januar Einrichtung der Lernplattform Zunächst bilden zehn Unternehmen bzw. Träger den Einrichtungsverbund Lernplattform 21 zum Austausch guter Ideen und Lösungen für Personalentwicklung und Qualifizierungsplanung in der Seniorenwirtschaft. Organisiert und begleitet wird das Gesamtvorhaben von Konkret Consult Ruhr GmbH, einer Unternehmensberatung, die seit 1993 auf den Bereich der Sozial- und Seniorenwirtschaft spezialisiert ist. Konkret Consult Ruhr verfügt über langjährige Erfahrung in der Gestaltung, Durchführung und Moderation von Erfahrungsgruppen bzw. Benchmarkingkreisen. Neben der wissenschaftlichen und fachlichen Begleitung soll KCR Rahmenbedingungen und Methoden bereitstellen, die einen lebendigen einrichtungsübergreifenden Austausch ermöglichen. Dem Einrichtungsverbund können Unternehmen beitreten, die die nachhaltige, umfassende Kompetenzentwicklung und die gezielte Fort- und Weiterbildung der eigenen MitarbeiterInnen als Erfolgs- und Qualitätsfaktor erkannt haben und diese konsequent umsetzen wollen. Bestandsaufnahme Auf der Lernplattform treffen sich Führungskräfte und Personalverantwortliche aus den Altenheimen und Pflegediensten zum Erfahrungsaustausch und zur Instrumentenentwicklung. Zum Auftakt erfolgt eine Bestandsaufnahme förderlicher und hinderlicher Faktoren und Rahmenbedingungen für Lernen und Weiterbildung. Zu diesem Zweck werden Mitarbeiterbefragungen und Interviews von Qualifizierungsteilnehmern durchgeführt. Die Auswertung erfolgt durch die wissenschaftliche Begleitung. Kompetenzpass und Werkzeuge Im Projektverlauf soll ein Kompetenzpass für die Altenhilfe entwickelt werden. Der Kompetenzpass beinhaltet sowohl formelle wie auch informelle Kompetenzen und wird so gestaltet sein, dass damit einerseits eine einfache Dokumentation des lebenslangen Lernprozesses der MitarbeiterInnen der Pflegeeinrichtungen und andererseits die gezielte Nutzung und Weiterentwicklung personaler Ressourcen ermöglicht wird. Der Kompetenzpass wird im Rahmen von Mitarbeitergesprächen in den Einrichtungen eingeführt. Unterstützung erhalten die Einrichtungen dabei durch die externen Berater aus dem Sozial- und Seniorenwirtschaftszentrum. Als zweites Produkt wird ein Methoden- und Werkzeugkoffer für motivationsfördernde Personalentwicklung zusammengestellt. Gemeinsam mit dem begleitenden Beratungsunternehmen sollen erfolgreiche bzw. nützliche Konzepte, Methoden und Instrumente zur Personalentwicklung gesammelt, bewertet und erprobt werden. Ansprechpartner Jochen Schneider, KCR GmbH, Telefon ; Thomas Risse, KCR GmbH, Telefon MitarbeiterInnen der Arbeitsgruppe Qualifizierungsnachweisheft: Stephan Bergmann, Haus St. Josef; Agnes Junker, Haus Maria Regina; Hannelore Lenze-Walter, Haus St. Josef; Thomas Risse, Jochen Schneider, KCR GmbH; Martin Servos, engelbertus mobil ggmbh; Jürgen Sporenberg, St. Marienstift e.v.; Astrid Thiele-Jerome, Seniorenheim St. Josef; Mechthild Tilke, Seniorencentrum St. Liborius.

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