DEMOGRAFISCHEN WANDEL GESTALTEN

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1 Programm 66. Kongress der Kongress der Deutschen Gesellschaft für Urologie e.v Oktober 2014 Congress Center Düsseldorf Präsident: Prof. Dr. med. Jan Fichtner Chefarzt der Klinik für Urologie Johanniter Krankenhaus Oberhausen DEMOGRAFISCHEN WANDEL GESTALTEN Reflections XXVIII, 2012, Carolin Wehrmann

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3 ger Platz Stand: 03/2010 S1/S11 Flughafen/Airport S1/S11 Flughafen/Airport Stand: 03/2010 Stand: 03/ Oststraße -Bilk Düsseldorf Hbf/Main Station D-Friedrichstadt D-Volksgarten D-Oberbilk S1 Solingen Öffentliche Verkehrsmittel S6 Köln U79 Duisburg U79 Duisburg S1 a Bochum/ Dortmund S1 a Bochum/ Dortmund S6 Essen S6 Essen U76/U70 KrefeldU76/U70 U75 Neuss/ Krefeld U74 U75 Neuss/ Meerbusch U74 Meerbusch CCD Stadthalle Rhein/Rhine ESPRIT arena/ Messe ESPRIT Nord arena/ U78 Messe Nord U78 Nord/North Nord/North Freiligrathplatz Freiligrathplatz Bus 896 Bus 896 Fernbahnhof/Station D AirportFernbahnhof/Station D Airport D-Unterrath D-Unterrath Bus 722 Am Messe Ost/ Bus Hain 722 Am Stockumer Messe Ost/ Hain Stockumer Mahnmal Kirchstr. Mahnmal Kirchstr. Messe/ Nordpark/Aquazoo Nordpark Messe/ Nordpark/Aquazoo Nordfriedhof Nordpark Nordfriedhof Reeser Platz Reeser Platz Roßstraße D-Derendorf Bus 722 Roßstraße D-Derendorf Th.-Heuss-Brücke Bus 722 D-Zoo Th.-Heuss-Brücke Frankenstraße D-Zoo Frankenstraße Golzheimer Platz D-Wehrhahn Golzheimer Platz D-Wehrhahn Bankstraße Bankstraße Kennedydamm KennedydammKolpingplatz Kolpingplatz Klever Straße Klever Straße S8 Venloer Straße Wuppertal S8 Venloer Straße Nordstraße Duisburger Straße Wuppertal Nordstraße Duisburger Straße S28 Schloß Jägerhof Mettmann S28 Schloß Jägerhof H.-Heine- Adlerstraße Mettmann Allee H.-Heine- Adlerstraße Pempelforter Straße Allee Pempelforter Straße Worringer Platz Worringer Platz CCD Stadthalle CCD Süd Rhein/Rhine Tonhalle Süd/ South CCD Süd Messe-Center Tonhalle Ost/ Süd/ East South Ost/ East Messe-Center CCD Ost Mörikestraße CCD Ost Lohausen Skytrain Lohausen Skytrain S11 D-Flughafen/ S11 Airport D-Flughafen/ Terminal Airport Bus Terminal 896 Bus 896 Mörikestraße D-Flingern D-Flingern S28 Kaarst/Neuss S28 Kaarst/Neuss S8 Mönchengladbach/ S8 Neuss Mönchengladbach/ Neuss S11 Köln/Dormagen/Neuss S11 Köln/Dormagen/Neuss U78 U79 U78 U79 Steinstraße/ Königsallee Steinstraße/ Königsallee Oststraße Oststraße D-Friedrichstadt D-Friedrichstadt D-Bilk D-Bilk Düsseldorf Hbf/Main Station Düsseldorf Hbf/Main Station D-Volksgarten S1 Solingen S1 Solingen D-Oberbilk D-Volksgarten D-Oberbilk S6 Köln S6 Köln

4 Geländeplan Messe Düsseldorf / CCD Congress Center Düsseldorf

5 Inhalt Grussworte seite Präsident der DGU 6 Präsident des BDU 8 Vorstandsvorsitzender der Akademie 9 Secretary General European Association of Urology 10 Oberbürgermeister Dirk Elbers 12 Allgemeine Informationen Sitzungsübersicht 16 Allgemeine Informationen 22 Neu beim DGU-Kongress Interaktive Sessions 25 Q&A Wie funktioniert das? 26 WLAN und DGU APP 26 Nachhaltigkeit 28 Abstract-CD 29 Stellenbörse 29 Urologisches Studienregister 29 Sponsoren 30 Schüleraktionstag 32 Kinderbetreuung 34 Patientenforum 36 Anmeldeinformationen und Teilnahmegebühren 38 Zertifizierungen (CME / RbP) 40 Hinweise für Referenten und Moderatoren 41 Kongress-Ort/-Location 44 Anreiseinformationen 46 Weitere Infos 48 Eröffnungsabend 49 DGU-Abend 50 programmübersicht Programmübersicht 52 Gremiensitzungen 60 DGU-Mitgliederversammlung 61 Historische Ausstellung 62 Kongresslauf 64 GCP-Trainingskurs 66 PREFERE-Studie 68 JuniorAkademie 70 Pflegekongress 72 Ausgewählte Forumssitzungen 77 Invited Speaker 78 1

6 Inhalt wissenschaftliches PrOGrAMM seite Mittwoch, übersicht 82 Programm 84 Donnerstag, übersicht 114 Programm 116 freitag, übersicht 152 Programm 154 samstag, übersicht 196 Programm 197 AKADeMIe expertenkurse übersicht 205 AeKs am Donnerstag, AeKs am freitag, PreIse UnD ehrungen übersicht Auszeichnungen / Preisverleihungen 234 Maximilian nitze-medaille 236 ehrenmitglieder 237 Korrespondierende Mitglieder 239 Preisträger nachwuchsförderung 240 ferdinand eisenberger-forschungsstipendien 242 Charles Huggins-stipendium 243 Vortragspreise 244 Auszeichnungen und Medaillen 245 Preise 246 nicht-dgu-sitzungen nicht-dgu-sitzungen 255 2

7 Wiss. Programm Fr., Wiss. Programm Do., Wiss. Programm Mi., IMAGE 1 Your Link to Perfection Programm Allgemeine Informationen TP /2013/A-D KARL STORZ GmbH & Co. KG, Mittelstraße 8, Tuttlingen/Deutschland, Tel.: +49 (0) Fax: + 49 (0) , KARL STORZ Endoskop Austria GmbH, Landstraßer-Hauptstraße 148/1/G1, A-1030 Wien/Österreich, Tel.: Fax: , Wiss. Programm Sa.,

8 Inhalt PersOnAlIen seite Autoren und Moderatoren A Z 260 Habilitationen 2013/ DGU-Vorstand / Ausschuss 270 Programmkommission 271 Gutachter 272 Jurys 273 ehrenmitglieder 275 Korrespondierende Mitglieder 276 Präsidenten und Kongressorte 277 InDUstrIe satellitensymposien 280 Plan der Industrieausstellung 290 Ausstellerverzeichnis A Z 294 Ausstellerverzeichnis nach standnummern 298 Veröffentlichung gemäß fsa e. V. 302 AnHAnG Inserentenverzeichnis 304 Impressum 305 Kongressvorschau Hauptsponsoren 308 Öffentliche Verkehrsmittel CCD Congress Center Düsseldorf Geländeplan CCD Congress Center Düsseldorf Raumnutzungsplan Umschlagseiten innen Umschlagseiten innen Umschlagseiten innen 4

9 Freitag, , 16:00 17:00 Uhr Symposium Teva GmbH: Neue Herausforderungen und neue Therapieoptionen in der Uro-Onkologie 2014 Lonquex ist zur Verkürzung der Dauer von Neutropenien und zur Verminderung der Inzidenz von febriler Neutropenie bei erwachsenen Patienten, die wegen einer malignen Erkrankung eine zytotoxische Chemotherapie erhalten (mit Ausnahme von chronisch-myeloischer Leukämie und myelodysplastischen Syndromen), zugelassen. Lonquex Fachinformation, Stand Juli Lonquex 6 mg Injektionslösung Wirkstoff: Lipegfilgrastim. Qualitative und quantitative Zusammensetzung: Jede Fertigspritze enth. 6 mg Lipegfilgrastim in 0,6 ml Lösung. Ein ml Injektionslösung enth. 10 mg Lipegfilgrastim. Sonst. Bestandt.: Essigsäure 99 %, Natriumhydroxid (zur ph-anpassung), Sorbitol, Polysorbat 20, Wasser für Injektionszwecke. Anwendungsgebiete: Zur Verkürzung der Dauer von Neutropenien und zur Vermind. der Inzidenz von febriler Neutropenie bei erw. Pat., die wg. einer malignen Erkrank. eine zytotoxische Chemotherapie erhalten (mit Ausnahme von chronisch-myeloischer Leukämie und myelodysplastischen Syndromen). Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gg. den Wirkstoff od. einen der sonst. Bestandt. Warnhinw.: AM enth. Sorbitol und weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Fertigspritze! Schwangerschaft/Stillzeit: Aus Vorsichtsgründen soll eine Anwendung währ. der Schwangerschaft vermieden werden. Das Stillen soll währ. der Behandl. unterbrochen werden. Nebenwirkungen: Thrombozytopenie, Leukozytose. Überempfindlichkeitsreaktionen (wie allergische Hautreaktionen, Urtikaria, Angioödem und schwere allergische Reaktionen). Hypokaliämie. Kopfschmerzen. Pulmonale NW (interstitielle Pneumonie, Lungenödem, Lungeninfiltrate, Lungenfibrose, respiratorische Insuff. od. ARDS). Hautreaktionen (Erythem und Ausschläge), Reaktionen an der Injektionsstelle (wie Verhärtung und Schmerzen an der Injektionsstelle). Schmerzen des Muskel- und Skelettsystems (wie Knochenschmerzen und Myalgie). Schmerzen im Brustraum. Anstieg der alkalischen Phosphatase und der Lactatdehydrogenase im Blut. Einige NW wurden unter Behandl. mit Lipegfilgrastim noch nicht beobachtet, werden jedoch generell auf G-CSF und Derivate zurückgeführt: Splenomegalie, in der Regel asymptomatisch, Milzruptur, teilw. mit tödl. Ausgang, Sichelzellkrise bei Pat. mit Sichelzellanämie. Akute febrile neutrophile Dermatose (Sweet-Syndrom), kutane Vaskulitis. Dosierung: Je Chemotherapiezyklus wird eine 6 mg-dosis Lipegfilgrastim (eine einzige Fertigspritze mit Lonquex) empfohlen, die ungefähr 24 Std. nach der zytotoxischen Chemotherapie zu geben ist. Sicherheit und Wirksamkeit von Lonquex bei Kdrn. und Jugendl. im Alter von bis zu 17 J. ist bisher noch nicht erwiesen. Die Lösung wird subkutan (s.c.) injiziert. Die Injektionen sollten im Bereich von Abdomen, Oberarm od. Oberschenkel erfolgen. Verschreibungspflichtig. Stand: Juli 2013 Zulassungsinhaber: Teva Pharma B.V., Computerweg 10, 3542 DR Utrecht, Niederlande

10 Grußwort Prof. Dr. med. Jan Fichtner 33 Grußwort des Präsidenten der Deutschen Gesellschaft für Urologie e. V. Liebe Kolleginnen und Kollegen, Freunde und Förderer der Urologie, sehr herzlich und mit großer Freude begrüße ich Sie zum 66. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Urologie e. V. vom 1. bis 4. Oktober 2014 in Düsseldorf am Rhein. Unter dem Kongressmotto Demografischen Wandel gestalten werden medizinische, ökonomische, berufspolitische und ethische Aspekte des demografischen Wandels einen Schwerpunkt unseres Kongresses bilden. Die Herausforderungen der alternden Gesellschaft betreffen die Urologie in ganz besonderen Maße und wir haben sowohl die Verpflichtung als auch die Chance, uns diesen Herausforderungen als Fachgebiet in engem Schulterschluss zwischen Praxis und Klinik zu stellen, um so unsere Zukunft aktiv gestalten zu können. Steigende Zahlen von Tumorerkrankungen, Harninkontinenz, erektiler Dysfunktion, Steinbildungen und benigner Prostatahyperplasie werden nicht nur zu mehr Patienten in der Urologie führen, sondern auch zu einem Bedarf an intelligenten Strategien, wie wir unseren Patienten auch unter Aspekten begrenzter ökonomischen und personellen Ressourcen medizinisch und ethisch angemessen, gerecht werden können. Neben den Kerngebieten unseres Faches werden wir auch vermeintliche Randthemen wie Palliativmedizin, Sexualität im Alter, geriatrische Urologie, Supportivmedizin und Infektiologie ins Visier nehmen, um hier Strategien für eine Urologie unter demografischem Wandel zu entwickeln. Mit aufgelockerten und variablen Foren (state of the art, pro & contra, round table, die Sicht aus der Praxis) und Moderationen unter Beteiligung der Niedergelassenen bieten wir Plenar- und Forumssitzungen zur Darstellung des gesamten Spektrums unseres Faches an. Erstmals werden wir neben TED-Sitzungen auch interaktive ipad-sessions (z.b. zum T1, high grade Blasenkarzinom) zur besseren Integration der Zuhörer und Darstellung des individuellen decision-makings anbieten können. Die Kongress-App erlaubt dieses Jahr die live-online Einreichung von Fragen zu jedem Vortrag und inkludiert zudem die Evaluation der Vorträge, so dass hier keine Zettel mehr ausgefüllt werden müssen. Nachhaltigkeit ist eines der weiteren Themen, die wir bei diesem Kongress verfolgen wollen, dargestellt u.a. mit papierloser Anmeldung und Registration und Kongresstaschen aus einem südafrikanischen Charity-Projekt aus wiederverwendeten LKW-Planen sowie Inklusion eines kostenlosen Nahverkehrstickets. Da Demografischer Wandel und die Förderung des urologischen Nachwuchses sich gegenseitig bedingen, wird neben der wissenschaftlichen Plattform für die junge Generation, die GesRU und Juniorakademie ein attraktives Programm speziell für die Kolleginnen und Kollegen in Weiterbildung anbieten. 6

11 Grußwort Prof. Dr. med. Jan Fichtner Die Akademie mit den Säulen der Akademieforen und Akademieexpertenkursen, Team Akademie (Pflegekongress), JuniorAkademie und PatientenAkademie wird ein spannendes und praxisorientiertes Fortbildungsprogramm bieten und den Mittwoch damit erneut zu einem ganztägigem Kongresstag aufwerten. Der Kongress der Deutschen Gesellschaft für Urologie e. V. als drittgrößte urologische Tagung der Welt erhält und gewinnt seine Attraktivität in der spannenden Balance zwischen praxisrelevanten Fortbildungen auf höchstem Niveau und dem Austausch klinischer und grundlagenwissenschaftlicher Forschung. Die Plattform für diese große Spannweite unseres Faches werden wir in Düsseldorf bieten. Düsseldorf, im Zentrum der Metropolregion Rhein-Ruhr mit 10 Millionen Einwohnern, bietet alle Vorteile eines Kongresses der kurzen Wege mit exzellenter Erreichbarkeit durch PKW, Bahn oder Flugzeug. Das Kongresszentrum Düsseldorf mit seiner stadtnahen Lage direkt am Rhein und großzügigen Räumlichkeiten erfüllt alle Anforderungen für eine weitere erfolgreiche Tagung unserer Fachgesellschaft. Die weltoffene Stadt Düsseldorf mit rheinischer Lebensart wird eine ideale Atmosphäre für den kollegialen Austausch in freundschaftlicher Atmosphäre bieten. Im Namen des DGU-Vorstandes, der Programmkommission und des DGU-Teams freue ich mich sehr, Sie liebe Kolleginnen und Kollegen zusammen mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Pflege sowie unseren Partnern aus der Industrie zur DGU 2014 in Düsseldorf zu begrüßen. Ihr Prof. Dr. med. Jan Fichtner Präsident der Deutschen Gesellschaft für Urologie e. V. 7

12 Grußwort dr. med. axel schroeder 33 Grußwort des Präsidenten des Berufsverbandes der Deutschen Urologen e. V. Liebe Kolleginnen und Kollegen, viel Neues an bewährter Stätte erwartet uns auf dem 66. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Urologie e. V. im Düsseldorfer Congress Center. Ich freue mich auf neue Themen rund um den älteren urologischen Patienten, die die Urologie unter demografischem Wandel beleuchten, denn Fachgesellschaft und Berufsverband müssen gemeinsam Strategien entwickeln, um dieser Herausforderung adäquat zu begegnen und die künftige Versorgung auf hohem Niveau zu sichern. Gespannt bin ich auf neue Veranstaltungsformate und mehr Interaktion durch TED-Sitzungen und ipad-sessions. Mehr Integration begrüße ich im Namen meiner ambulant tätigen Kolleginnen und Kollegen durch die erstmals durchgängige Beteiligung der Niedergelassenen an den Moderationen. Einmal mehr wird das breite Programmspektrum des DGU-Kongresses sowohl praxisrelevante Fortbildungen als auch klinische und grundlagenwissenschaftliche Forschung abbilden und damit die gesamte urologische Community ansprechen. Wohlgemerkt einschließlich des urologischen Nachwuchses, dessen Förderung uns allen am Herzen liegt gerade vor dem Hintergrund einer alternden Gesellschaft und des steigenden Versorgungsbedarfs in unserem Fachgebiet. Das Niederlassungsseminar von BDU und GeSRU am Samstag, den 4. Oktober 2014 ist den angehenden urologischen Fachärztinnen und -ärzten deshalb an dieser Stelle sehr empfohlen. Herzlich einladen möchte ich Sie alle zum diesjährigen gemeinsamen berufspolitischen Forum des Berufsverbandes der Deutschen Urologen e. V. und der Deutschen Gesellschaft für Urologie e. V., das angesichts jüngster Bestrebungen der Politik am Freitagmorgen, den 3. Oktober 2014, Vorteilsnahme und Korruption in der Ärzteschaft thematisiert. Der BDU begeht in diesem Jahr sein 60-jähriges Jubiläum und ist eine Vertretung der berufspolitischen und standespolitischen Interessen der Urologen. Besonders liegt mir deshalb an Ihrer Teilnahme an der BDU-Mitgliederversammlung, denn am Vormittag des 3. Oktobers 2014 steht turnusgemäß die Wahl des Präsidenten sowie die des 2. Vize-Präsidenten auf der Tagesordnung. In der festen Überzeugung, dass die Anforderungen im Gesundheitswesen eine personelle Kontinuität in der Berufs- und Standespolitik erfordern, werde ich in Düsseldorf erneut für das Amt des BDU-Präsidenten kandidieren. Ich setze auf eine konsequente Zusammenarbeit unserer wissenschaftlichen Gesellschaft und unseres Berufsverbandes, ein jeder mit seinen satzungsgemäßen Aufgaben. Wissenschaft und Berufs-/Standespolitik müssen sich ergänzen, miteinander die Interessen der Urologinnen/Urologen in Deutschland zu vertreten. Mehr Patienten, weniger Ärzte und schwindende Ressourcen stellen unser Fach vor große Herausforderungen und bedürfen der konsequenten Fortsetzung laufender Verhandlungen etwa zur Pflegereform oder Selektivverträgen. Mit der Strukturreform im BDU hat das amtierende Präsidium in den letzten Jahren für Professionalisierung und Transparenz gesorgt, unsere gesundheitspolitischen Netzwerke in Berlin sind auf einem guten und erfolgreichen Weg. Der BDU e. V. ist in den letzten Jahren ein Stück dialogbereiter und partizipativer geworden. Über aktuelle Projekte werden wir auf der Mitgliederversammlung detailliert berichten. Ich hoffe, dass Sie zahlreich teilnehmen und von Ihrem Wahlrecht Gebrauch machen werden. Kongress-Präsident Jan Fichtner und seinem Team wünsche ich eine erfolgreiche Jahrestagung mit viel frischem Wind, den wir in der bekanntlich weltoffenen Rheinmetropole mit Spannung erwarten. Ich freue mich, Sie in Düsseldorf zu treffen! Ihr Dr. med. Axel Schroeder Präsident des Berufsverbandes der Deutschen Urologen e. V. 8

13 Grußwort Prof. Dr. med. Maurice-Stephan Michel 33 Grußwort des Vorstandsvorsitzenden der Akademie der Deutschen Urologen Liebe Kolleginnen und Kollegen, auch auf dem diesjährigen Kongress der Deutschen Gesellschaft für Urologie in Düsseldorf ergänzen Fort- und Weiterbildungsveranstaltungen der Akademie der Deutschen Urologen das wissenschaftliche Programm. In den Akademieforen am Kongress-Mittwoch werden aktuelle Themen der jeweiligen Arbeitskreise vermittelt. Besonderer Wert wird hierbei auf eine strukturierte interaktive Falldiskussion mit Ihnen als Teilnehmer gelegt. Als Novum auf unserem Jahreskongress bietet die Akademie am Mittwoch einen Leitlinien-UpDate Kurs an, in dem über die aktuellen praxisrelevanten Veränderungen aus den Leitlinien berichtet wird. In den am Donnerstag und Freitag stattfindenden Akademie-Expertenkursen besteht die Möglichkeit, in kleinen Gruppen, stark praxisbetont und interaktiv, spezielle klinische und operative Situationen in der Urologie zu vertiefen, um anhand von Tipps und Tricks der Experten einen besseren Zugangsowie den letzten Schliff für die Praxis erlangen zu können. Da wir diese Kurse nur mit begrenzter Teilnehmerzahl durchführen können, ist eine gesonderte möglichst frühzeitige Anmeldung erforderlich. Bitte beachten Sie, dass aufgrund der großen Nachfrage der letzten Jahre, um pünktliches Erscheinen gebeten wird, da ansonsten der reservierte Platz einem Interessenten auf der Warteliste angeboten wird. Vier Säulen der Akademie wurden in den letzten zwei Jahren initiiert, m Ihnen das Leben als Urologin oder Urologe zu erleichtern und um der Urologie in Deutschland einen Dienst zu erweisen: die JuniorAkademie (unter Beteiligung der GeSRU), die TeamAkademie, die PatientenAkademie und die WissensAkademie. Im Rahmen des diesjährigen DGU-Kongresses bietet die JuniorAkademie Vorträge zum Thema Patientensicherheit. Diese richten sich speziell an Assistenzärzte. Die TeamAkademie führt in bewährter Art und Weise den Pflegekongress i.r. des DGU-Kongresses durch. Dieses Jahr wird u. a. auch der Bachelorstudiengang Physician assistent der TeamAkademie vorgestellt. Am Mittwoch wird es in Düsseldorf einen Patientenabend zu den Themen Prostata die Achillesferse des Mannes, Sexualität im Alter und Inkontinenz geben, der durch die PatientenAkademie gestaltet wird. Die WissensAkademie wird das Wissen in der Urologie auf der Grundlage aktuellster klinischer Daten und medizinischer Veröffentlichungen zusammentragen, auswerten, bewerten und einfach zugänglich machen. Schlagworte sind hier UroPedia, UroCloud und UroEvidence. Wir freuen uns, wenn wir Sie auch außerhalb des DGU-Kongresses für Akademieveranstaltungen gewinnen können. Jedes Jahr nehmen ca Urologinnen und Urologen an Fortbildungsveranstaltungen der Akademie der deutschen Urologen teil. Hervorzuheben sind hierbei UroAktuell und UroCurriculum. Auch im kommenden Jahr wird im Rahmen von UroAktuell wieder ein vollständiger Überblick über die praxisrelevanten Neuigkeiten in der Urologie vermittelt. UroAktuell findet 2015 vom 23. bis 25. April in Mannheim statt. UroCurriculum wird weiterhin zweimal im Jahr angeboten. Es ermöglicht eine besonders starke Vertiefung spezieller Themen, die sich im 5-Jahresturnus wiederholen. Eine Übersicht über alle Aktivitäten der Akademie und wie Sie diese für Ihre persönliche Fortbildung nutzen können, finden Sie auf der Homepage der Akademie der Deutschen Urologen Wir freuen uns auf Sie! Ihr Univ.-Prof. Dr. med. Maurice-Stephan Michel Vorstandsvorsitzender der Akademie der Deutschen Urologen DGU-Vorstand Ressort Fort- und Weiterbildung 9

14 Welcome word Prof. Dr. Per-Anders Abrahamsson 33 Welcome word Secretary General of the European Association of Urology Dear colleagues and friends, I am most honoured to have this opportunity to address the many attendants of the German Association of Urology Annual meeting on behalf of the European Association of Urology (EAU). Next October the DGU will be organising their 66th congress already, and as the third-largest urological meeting worldwide this is a feat worthy of more than just an accolade. Looking at the scientific programme the breadth of topics addressed is impressive; CME activities as well as nursing programmes and patient fora are solidly embedded in a comprehensive programme which covers all areas of urology. Demographic Changes, the motto selected by your congress president professor Jan Fichtner this year, is most appropriate indeed. As one of the old-timers in urology, I have had the opportunity to observe changes in our patient group and work environment over a longer period of time than most of you. Having to re-position oneself and take stock is certainly not a negative; with changes come challenges but also opportunities. Safeguarding the future of high quality urological care is of major concern for the entire urological community worldwide. I am absolutely convinced that we can positively influence any outcomes if we are willing to step up, which is a sentiment clearly reflected in your congress president s address. We were (maybe more or less) prepared for the influx of the post-war baby-boomers who are now reaching retirement age and who will lay a considerable claim on urological healthcare resources. Age is a major risk factor for the development of urological complaints whilst also many typical non-urological age-related conditions negatively affect the genito-urinary tract. However, we also see more younger patients in our practices due to improved diagnostic methods. A clear example here are the incidentally detected small renal cell cancers. But it is also obvious that the increasing claim on urological care will not be limited to the traditional core areas of urology. Until fairly recently, urology was a surgical specialty focused on curative treatments but urologists are also taking on the role of managers of their patients health care demands. Additionally, more emphasis is placed on the patient s responsibility and engagement in his/her own healthcare needs and also here the urologist will have a role to play. These developments are driven by a number of interlinked factors such as the globalisation of healthcare and science, the availability of new diagnostic- and treatment modalities allowing for earlier and less invasive interventions, national and European Union regulations and cross border healthcare and not to forget the effects of the economic downturn. It is most interesting to see how the requirement to curtail healthcare budgets where up-scaling and unified approaches according to the one size fits all principle seem logical relate to the (no longer novel) concept of Individualized Medicine which is gaining ground. Individualized medicine is now heralded as a potentially effective approach to curtail medical expenditure by providing the most effective treatment for an individual patient and by doing so, decrease a patient s journey through the medical system and thereby limit expense. Time will tell whether this concept will live up to that promise. Strategies on how to deal with a work environment affected by changing patient demographics and a growing demand on urological care, in the face of financial constraints and work force restrictions, will only become more important. The concept of population screening is still hotly debated although the option to establish target populations at risk for developing potentially life-threatening or debilitating urological conditions is most attractive. Some of these discussions will surely abate when sufficiently sensitive (and preferably inexpensive) tests become available, but we are not there yet. Ideally, by focusing on target populations rather than mass screening, the concept of preventive urology will be an area which may be explored more effectively. There is no doubt in my mind that the German urologists will face any challenges head on. They are supported and guided by an organisation very much attuned to these changing times while the DGU are in the most fortunate position of having the support of a large group of engaged clinicians and stakeholders. I would not with to forgo expressing my admiration for the attention given to the programmes reaching out to the new generation of medical which is quite unique. I recall the first tentative steps taken by the DGU in this direction some years ago as one of the first urological organisations to do so and it is wonderful to see the progression and success. Let me wish all of you a wonderful time in Düsseldorf which is a wonderful backdrop for what will certainly be a most interesting scientific event. I look forward to the opportunity to meet with many of my German friends and colleagues. 10 Prof. Dr. Per-Anders Abrahamsson Secretary General European Association of Urology

15 Wiss. Programm Mi., Programm Allgemeine Informationen Besuchen Sie uns auf unserem Stand! MODULITH SLX-F2»connect«Die innovative Lösung für die Steintherapie Optimiert für Endourologie Ober- und Untertischpositionierung des Röntgendetektors ermöglichen uneingeschränkten Patientenzugang. Multifunktional und ökonomisch Stosswellenlithotripsie (ESWL), Endourologie und Röntgendiagnostik perfekt vereint in einem kompakten Gerät. Modernste Röntgentechnologie Dynamischer, 43 x 43 cm grosser Flachdetektor zur Darstellung des gesamten Urogenitaltraktes. Intuitive Benutzeroberfläche Einfache und komfortable Bedienung des Gesamtsystems über Touchscreen Interface. PRIMERA 360 Der Urotisch mit integrierter Endourologie Ergonomie und Ökonomie Die zentrale Bedienmöglichkeit und die Integration der Peripheriegeräte optimieren den Workflow und steigern die Wirtschaftlichkeit der Anlage. Komfort Der PRIMERA 360 bietet komfortable Zugangsmöglichkeiten für die Patienten sowie ergonomische Arbeitsbedingungen für die Anwender von allen vier Seiten. Digitales Röntgen Der grosse 43 x 43 cm Flachdetektor ermöglicht es, den gesamten Urogenitaltrakt mit einer einzigen Aufnahme abzubilden (KUB) und gibt die dynamische Durchleuchtung in hochauflösender Qualität wieder. STORZ MEDICAL AG Lohstampfestrasse Tägerwilen Schweiz Tel. +41 (0) Wiss. Programm Do., Wiss. Programm Fr., Wiss. Programm Sa.,

16 Grußwort Oberbürgermeister Dirk Elbers 33 Grußwort des Oberbürgermeisters der Landeshauptstadt Düsseldorf Sehr geehrte Damen und Herren, zum 66. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Urologie e. V. heiße ich Sie in Düsseldorf willkommen. Rund Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben 2014 ihren Weg in die Landeshauptstadt gefunden. Mit den hier ansässigen Geschäftsstellen der DGU und des Berufsverbandes sowie dem Museum der Urologie erweist sich Düsseldorf als der ideale Ort für diese Tagung. Die beiden Vereine sowie der Kongress tragen wesentlich zum guten Ruf Düsseldorfs als Stadt der Gesundheit bei. Dieses Ansehen mehren neben den hervorragenden medizinischen Einrichtungen wie dem Universitätsklinikum und den anderen exzellenten Fachkliniken und Krankenhäusern auch die zahlreichen weiteren Kongresse und Messen in diesem Bereich, zum Beispiel der Deutsche Ärztetag und die weltgrößte Medizinmesse MEDICA. Die Fachbesucherinnen und -besucher schätzen die perfekte Infrastruktur auf dem Kongressgelände und in der Stadt, die kurzen Wege sowie die einladende Atmosphäre. Sie nutzen sicherlich auch die Gelegenheit, Düsseldorf näher kennenzulernen. Vom Congress Center lassen sich schnell die beliebte Rheinuferpromenade und die weltberühmte Königsallee sowie die weiteren Shoppingmeilen erreichen. Erstklassige Museen und Theater sowie die Oper bieten kulturellen Hochgenuss. Ich freue mich, dass sich der Kongress in unserer wachsenden Stadt, in der sich dank ihrer hohen Aufenthalts- und Lebensqualität und passender Angebote für Jung und Alt alle Generationen wohlfühlen, mit dem demografischen Wandel beschäftigt. Der Tagung wünsche ich einen erfolgreichen Verlauf mit anregenden Diskussionen und neuen Erkenntnissen. Ich hoffe, Sie bald wieder in Düsseldorf, der Stadt der Gesundheit, zu begrüßen- vielleicht bei einer anderen Tagung oder einer Städtereise mit der Familie. Ihr Dirk Elbers Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Düsseldorf 12

17 Do , Uhr PFIZER-LUNCH-SATELLITENSYMPOSIUM Metastasiertes Nierenzellkarzinom Wie defi nieren wir Therapieerfolg? CCD Düsseldorf, Raum 16/17 Mit INLYTA den TKI-Weg in der Allgemeine Informationen Programm * Wiss. Programm Mi., mrcc-therapie fortsetzen Signifikant verlängertes PFS vs. Sorafenib 1,2,3 * Inlyta (Axitinib) ist angezeigt zur Behandlung des fortgeschrittenen Nierenzellkarzinoms bei erwachsenen Patienten nach Versagen von vorangegangener Therapie mit Sunitinib oder einem Zytokin. PFS = progressionsfreies Überleben 1 Das mediane PFS nach vorangegangener Therapie mit einem Zytokin betrug für Axitinib 12,0 Monate vs. 6,6 Monate unter Sorafenib. HR = 0,52 (95 %-KI: 0,38 0,72); p < 0,0001. Das mediane PFS nach vorangegangener Therapie mit Sunitinib betrug für Axitinib 4,8 Monate vs. 3,4 Monate unter Sorafenib. HR = 0,74 (95 %-KI: 0,58 0,94); p = 0, Inlyta Fachinformation Stand Oktober Rini BI et al. Comparative effectiveness of axitinib versus sorafenib in advanced renal cell carcinoma (AXIS): a randomised phase 3 trial. Lancet 2011; 378: Dieses Arzneimittel unterliegt einer zusätzlichen Überwachung. Dies ermöglicht eine schnelle Identifizierung neuer Erkenntnisse über die Sicherheit. Angehörige von Gesundheitsberufen sind aufgefordert, jeden Verdachtsfall einer Nebenwirkung zu melden. Hinweise zur Meldung von Nebenwirkungen, siehe Abschnitt 4.8 der Fachinformation. Inlyta 1 mg/3 mg/5 mg/7 mg Filmtabletten. Wirkstoff: Axitinib. Zusammensetzung: Wirkstoff: 1 Filmtabl. enth. 1 mg/3 mg/5 mg/7 mg Axitinib. Sonstige Bestandteile: Kern: Mikrokristalline Cellulose, Lactose-Monohydrat, Croscarmellose-Natrium, Magnesiumstearat. Filmüberzug: Hypromellose, Titandioxid (E 171), Lactose-Monohydrat, Triacetin (E 1518), Eisen(III)-oxid (E 172). Anwendungsgebiete: Behandl. des fortgeschr. Nierenzellkarzinoms (RCC) bei erwachs. Pat. nach Versagen v. vorangegang. Ther. m. Sunitinib od. einem Zytokin. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gg. den Wirkstoff od. sonst. Bestandteil. Nebenwirkungen: Sehr häufig: Hypothyreose; vermind. Appetit; Kopfschm., Schwindel, Dysgeusie; Hypertonie, Hämorrhagie; Dyspnoe, Husten, Dysphonie; Diarrhoe, Erbrechen, Nausea, Bauchschm., Obstipation, Stomatitis, Oberbauchschm., Dyspepsie; palmar-plantares Erythrodysästhesie-Syndrom, Ausschlag, trockene Haut; Arthralgie, Schmerz i. d. Extremitäten; Proteinurie; Müdigkeit, Asthenie, Mukositis; Gewichtsabn.. Häufig: Anämie, Thrombozytopenie, Polyzythämie; Hyperthyreose; Dehydrierung, Hyperkaliämie, Hyperkalziämie; Tinnitus; venöse embolische u. thrombot. Ereign., arterielle embolische u. thrombot. Ereign.; oropharyngealer Schmerz; Blähungen, Hämorrhoiden, Glossodynie, gastrointestinale Perforation und Fistel; Hyperbilirubinämie; Pruritus, Erytheme, Alopezie; Myalgie; Nierenversagen; Erhöh. d. Lipase, Erhöh. d. Alanin-Aminotransferase, Erhöh. d. Amylase, Erhöh. d. Aspartat-Aminotransferase, Erhöh. d. alkal. Phosphatase, Erhöh. d. Kreatinins, Erhöh. d. Thyreoidea-stimulierenden-Hormons (TSH). Gelegentlich: Neutropenie, Leukopenie; posteriores reversibles Enzephalopathie-Syndrom; hypertensive Krise. Warnhinweis: Arzneim. enth. Lactose. Pat. m. seltener hereditärer Galactose-Intoleranz, Lactase-Mangel od. Glucose-Galactose-Malabsorption sollten dieses Arzneim. nicht einnehmen. Bitte beachten Sie außerdem die Fachinformation. Abgabestatus: Verschreibungspflichtig. Pharmazeutischer Unternehmer: Pfizer Limited, Sandwich, Kent CT13 9NJ, Vereinigtes Königreich. Repräsentant in Deutschland: PFIZER PHARMA GmbH, Berlin. Stand: Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) gemäß 35a SGB V: Der G-BA hat im Rahmen der Frühen Nutzenbewertung für das Arzneimittel Inlyta (Wirkstoff: Axitinib) nach einer vorangegangenen Therapie mit einem Zytokin, gegenüber der zweckmäßigen Vergleichstherapie Sorafenib, einen Hinweis für einen geringen Zusatznutzen von Axitinib als belegt festgestellt. Nach einer vorangegangenen Therapie mit Sunitinib stellte der G-BA gegenüber der zweckmäßigen Vergleichstherapie Everolimus einen Zusatznutzen als nicht belegt fest, da keine bewertbaren Daten, insbesondere aus einer direkten Vergleichsstudie, für einen Vergleich gegenüber Everolimus vorlagen. b-3v3inl-ft-0 Wiss. Programm Do., Wiss. Programm Fr., Wiss. Programm Sa.,

18 KONGRESSLAUF 5 km Treffpunkt/Start: Burgplatz Wann: Freitag, um 07:00 Uhr Startgebühr: 20 Anmeldung/Startnummernausgabe: Halle 1, Stand E.01, Takeda Pharma Das Startgeld wird an Die Ärzte für Afrika e.v. gespendet und von Takeda Pharma verdoppelt. Damit kann dieser gemeinnützige Verein, dessen Schwerpunkt im Bereich der Urologie liegt, die medizinische Versorgung bedürftiger Menschen in Afrika verbessern Kongress der Deutschen Gesellschaft für Urologie e.v Oktober 2014 Congress Center Düsseldorf

19 Allgemeine Informationen Allgemeine Informationen 33 Übersicht Sitzungsübersichten... S. 16 Öffnungszeiten / Ansprechpartner... S. 22 Neu beim Kongress... S. 24 Kongress-App... S. 27 Nachhaltigkeit... S. 28 Abstract-CD... S. 29 Stellenbörse... S. 29 Das Urologische Studienregister... S. 29 Sponsoren... S. 30 Schüleraktionstag... S. 32 Kinderbetreuung... S. 34 Patientenforum... S. 36 Anmeldung/Hotelreservierung und Teilnahmegebühren... S. 38 Info zur CME-Zertifizierung... S. 40 Hinweise für Referenten und Moderatoren... S. 41 Kongressort/-location... S. 44 Anreiseinformationen... S. 46 Eröffnungsabend... S. 49 DGU-Abend... S

20 Sitzungsübersicht mittwoch, Forumssitzung 14:30 16:00 F 01 Infektiologie Aktuelle Herausforderungen 2014 S. 84 Vortragssitzungen 10:30 12:00 V 01 Prostata- und Nierentumore: Microenvironment und Resistenzmechanismen S :30 12:00 V 02 Operative Therapie von Blasenfunktionsstörungen S :00 14:30 V 03 Prostata- und Nierentumor experimentell: microrna S :00 14:30 V 04 Therapie BPH und Harnröhrenstriktur S :00 16:30 V 05 Nieren- und Nebennierentumore: Pathways und Immunotargets S :00 16:30 V 06 Urolithiasis Therapie S. 107 donnerstag, Plenarsitzung 10:30 12:00 P I Eröffnungsplenum S. 117 Forumssitzungen 08:30 10:00 F 02 Andrologie Optimale Therapie der männlichen Infertilität S :30 10:00 F 03 Kinderurologie S :30 10:00 F 04 Geschichte der Urologie in Düsseldorf und in den Rheinlanden 08:30 10:00 F 05 Öffentlichkeitsforum Aktuelle Kontroversen in der Urologie 08:30 10:00 F 06 Der Zahn der Zeit Bedeutung des Zeitfaktors und des demografischen Wandels in der Nierentransplantation 13:00 14:30 F 07 PCA Öffentlichkeitsforum Diagnostik und Therapie des Prostatakarzinoms S. 119 S. 119 S. 120 S

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