Gästebefragung in Hotels und Ferienwohnungen Adelboden / Lenk

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1 Gästebefragung in Hotels und Ferienwohnungen / 1 Einleitung Die Anreise nach und an die erfolgt zum überwiegenden Teil motorisiert. Die damit verbundenen Verkehrsströme sei es im Tagestourismus oder für Ferienaufenthalte führen zu Kapazitätsengpässen der Strasseninfrastruktur auf den Zufahrtsstrassen aber auch innerorts (Parkplatzsuche, Lärm, Konkurrenz zu Fussgängern und Velo Fahrenden). und sind mit Bahn und Bus gut erschlossen. Ein attraktives Angebot für die Anreise mit dem öffentlichen Verkehr könnte einen Teil der Feriengäste dazu bewegen, ohne Auto anzureisen. Zudem besteht die Chance, neue Gästesegmente anzusprechen, die eher Möglichkeiten eines sanften, nachhaltigen Tourismus wählen. Verschiedene Projekte konnten zeigen, dass mit attraktiven Ferienpaketen dies zumindest teilweise erreicht wird: - Ferienbillet Unterengadin: Seit der Eröffnung des Vereinatunnels bis in den Herbst 23 war bei der Buchung eines Aufenthalts in über 6 Hotels und Ferienwohnungen der Region Unterengadin die Anreise mit dem öffentlichen Verkehr inbegriffen. Die Hotels verzeichneten eine Steigerung der Logiernächte bis zu 25%. Das Projekt Ferienbillet Unterengadin musste aus finanziellen Gründen gestoppt werden. - New Mobility Saas Fee:. Die Anreise mit dem öffentlichen Verkehr wurde ergänzt mit einem Tür-zu-Tür Gepäckservice (Regionen Basel, Bern und Luzern) nach Saas Fee, inklusive Gratis-Gepäcktransport per Bahn und Bus, einem verbesserten Angebot des öffentlichen Verkehrs im Saastal und der Stationierung von Car-Sharing-Autos in Saas- Fee. Während einer Pilotphase war die Mehrheit der Kunden (63 %) von SAAS-FEE MOBILITY positiv beeindruckt. 16 % der Mobility-Kunden waren Neue Gäste in Saas- Fee und ca. 1 % der Feriengäste bezeichneten sich als Umsteiger vom Auto zum ÖV. - Angebot Urlaub ohne Auto der Tourismusregion Werfenweng / Österreich: Wer ohne Auto anreist, kann zusätzlichen und teils exklusive Angebote des Ferienorts gratis oder vergünstigt buchen. In einer Wintersaison konnten über 2 entsprechende Pakete abgegeben werden. Der Endbericht des EU Projekts sanfte Mobilität in Tourismusregionen und orten erwähnt Gästebefragungen in Österreich zur An- und Abreise und zur Mobilität vor Ort respektive auch zum gewünschten Verkehrsbild eines Ferienziels. Die Gästebefragungen bestätigen gemäss dem Bericht, dass die Bahn nur dann eine ernstzunehmende Alternative für die Anreise ist, wenn der komplette Weg von der Haustüre über die Bahn bis zur Unterkunft einfach und kostengünstig zu buchen ist. Ohne solche Leistungen wird das Umsteigen auf die Bahn abgelehnt. Wichtig ist der bequeme Transport, attraktive Preise und attraktive Reisezeit, bequemer Gepäcktransport und keinen Verlust individueller Mobilität am Ferienort. Die Befragung in den Partnerorten des Projekts ergab, dass Bahnpauschalreisen Anklang finden, wenn eine attraktives Gesamtpaket mit Basisleistungen wie Anreise, Transfer, Unterkunft und Zusatzleistungen wie ein regionales Ticket inklusive Bergbahnen und Eintrittsermässigungen

2 vorhanden ist. Dazu muss das Packet aktiv beworben werden: Hotels, Vermieter, Ortprospekt, Tourismusstellen, usw. Das Ganze muss leicht buchbar und preislich attraktiv sein. Die Charakteristika der Gäste, die mit dem öffentlichen Verkehr anreisen: Im EU-Bericht werden diese als häufige Stammkunden, meist aus Grossstädten bezeichnet. Sie buchen direkt beim Reiseveranstalter oder direkt beim Vermieter, nächtigen eher in gehobenen Unterkünften, verweilen überdurchschnittlich lang am Ferienort und geben auch noch mehr Geld pro Tag aus als der durchschnittliche Gast. Diese Gäste möchten aber alles möglichst organisiert haben und im Bericht wird die Entwicklung von interessanten Angeboten betont: all umfassende Angebote inklusive Anreise, Tür-zu-Tür Transport, Unterkunft, Mobilität vor Ort, organisierte Anlässe. 2 Fragestellung Die Gästebefragungen in und an der sollen Auskunft geben über das Mobilitätsverhalten während der Anreise und vor Ort von Hotelgästen und Mietern von Ferienwohnungen. Zudem erhofft wurden Hinweise auf Mängel und Probleme der An- und Abreise und der Transportmöglichkeiten vor Ort, sowie Hinweise auf Anreize, die ein Umsteigen auf den öffentlichen Verkehr bewirken können. Folgen Fragen wurden mit einem einseitigen Fragebogen gestellt (siehe auch Anhang 1). 1. Wie oft waren Sie bereits in? 2. Wie sind Sie angereist? 3. Hatten Sie Probleme bei der Anreise? 4. Falls Sie mit Bahn oder Bus angereist sind: Wie haben Sie ihr Gepäck transportiert? (Mehrfachnennungen möglich) 5. Welche Verbesserungen schlagen Sie für An- und Abreise vor? (Mehrfachnennungen möglich) 6. Wie beurteilen Sie die Mobilitätsmöglichkeiten vor Ort? 7. Wenn Sie nicht mit dem öffentlichen Verkehr angereist sind, welche Bedingungen müssten aus Ihrer Sicht erfüllt sein, damit Sie auf den öffentlichen Verkehr umsteigen? (Mehrfachnennungen möglich) 8. Persönliche Angaben (Mehrfachnennungen möglich)

3 Methode 3 Während den ersten beiden Wochen im August (Sommergäste) und im Oktober (Herbstgäste) 23 wurde in den Hotels sowie Ferienwohnungen von respektive an der ein Gästefragebogen verteilt (Anhang 1). Der Inhalt des Fragebogens betraf die Art der Anreise zu den beiden Orten, die Zufriedenheit mit der Anreise und mit der Mobilität vor Ort und die Frage nach Anreizen, die ein Umsteigen auf den öffentlichen Verkehr bewirken können. 23 Hotels aus und 16 aus der erhielten 2 Kopien des Fragebogens in Deutsch und eine Kopiervorlage in französischer und englischer Sprache. Der Versand ging an praktisch alle Hotels der beiden Orte. Entsprechende Unterlagen erhielten auch 1 Ferienwohnungsvermieter in und 6 an der. Zudem lagen Fragebögen in den beiden Tourismusbüros auf. Alle Fragebogen wurden anonym für die Hotels / Ferienwohnungen und die Befragten an das Büro RUNDUM in Thun zurückgesandt und dort ausgewertet. Die Beteiligung an der Befragung war den Hotels freigestellt. Nach der Auswertung erfolge ein Vergleich der Daten mit einer ebenfalls im August 23 durchgeführten ähnlichen Gästebefragung in Wengen und Mürren. Resultate Insgesamt wurden 181 Fragebögen ausgefüllt. Davon stammen 114 aus und 67 aus der. Im August waren es 86, im Oktober 95 Fragebögen (Abb. 1). Der Rücklauf aus war höher als in der. Im Vergleich zum August kamen im Oktober aus mehr und aus der weniger Fragebogen zurück. Für den Vergleich mit Wengen und Mürren steht die Auswertung von rund 8 Fragebögen aus diesen beiden Orten zur Verfügung. Für eine vergleichende Darstellung erfolgt wegen der grossen Differenz des Fragebogenrücklaufs deshalb die Angabe in Prozent aller in respektive Wengen Mürren befragten Gäste. Die Gesamtzahl der Antworten zu den einzelnen Fragen variiert. Gründe dafür sind unterschiedlich grosse Merkmalsgruppe, mögliche Mehrfachnennungen und fehlende Angaben zu einzelnen Fragen. Die Daten vor allem die persönlichen Angaben sind mit Vorsicht zu interpretieren. Die beiden Sammelperioden von 2 Wochen im August und im Oktober bedeuten ein kurzes Zeitfenster. Die Merkmale der befragten Gäste hängen aber von verschiedenen Faktoren ab, die durch das Jahr wechseln wie Jahreszeit, Schulferiendaten innerhalb der Schweiz und im Ausland, Betriebsferien oder auch die Wirtschaftslage. Zudem haben einzelne Hotels ganz spezifische Gästestrukturen, die nicht für den ganzen Ort repräsentativ sind. Die Ergebnisse dieser Befragung können deshalb nur grob auf die gesamte Gästestruktur von und der übertragen werden. Zu erwarten ist eine Abweichung der Resultate für die Wintersaison.

4 n = 114 n = 67 Total n = 181 August Oktober Abbildung 1: Rücklauf der Fragebögen aus und der Sammelperioden August und Oktober 23 Für die weitere Auswertung wird auf einen Vergleich der Resultate der Sammelperioden im August und im Oktober verzichtet. Unterschiede der Resultate sind aus verschiedenen Gründen kaum repräsentativ für die Sommer-, respektive Herbstgäste. Überwiegend beteiligten sich die Hotels entweder im August oder dann im Oktober an der Befragung. Aus diesem Grund sind die antwortenden Gäste zu heterogen. Zudem war die Anzahl der ausgefüllten Fragebögen in den beiden Sammelperioden unterschiedlich, was die Repräsentanz der Daten zusätzlich schwächt. Ebenfalls ist die Zahl der Fragebögen von den Ferienwohnungen zu klein, um diese gesondert zu betrachten. Persönliche Daten der befragten Gäste: Geschlechtsverteilung der Antwortenden: 18 Mal fehlen Angaben zum Geschlecht der befragten Gäste. Das sind rund 1% aller abgegeben Fragebögen. Mehrfachnennungen sind möglich, da teilweise auch das Geschlecht der Mitreisenden aufgeführt wird. Total haben gleichviel weibliche wir männliche Personen auf den Fragebogen geantwortet. Altersstruktur der Antwortenden (Abb. 2): Auf 3 Fragebögen fehlen Angaben zum Alter. Zwischen und der sind die Altersunterschiede der Antwortenden gering. Gegen 4% der Gäste sind zwischen 51 und 65, gegen 3% zwischen 31 und 5 Jahre und 2 bis 25% über 65 Jahre alt. Nur 1% der befragten Gäste sind unter 3 Jahre alt. In Wengen und Mürren haben eher jüngere Gäste den Fragebogen ausgefüllt.

5 5 6 Prozent n = 178 Wengen Mürren n = Wengen Mürren Total weniger als Jahre 5-65 Jahre über 65 Jahre Abbildung 2: Altersstruktur der Antwortenden aus und der Angaben in Prozent aller antwortenden Gäste Herkunft der Antwortenden (Abb. 3): 5 n = 112 n = Total Kanton BE Raum Luzern Ostschweiz Raum Basel Romandie Deutschland Abbildung 3: Herkunft der Antwortenden aus und der Angaben in Prozent aller antwortenden Gäste Auf 3 Fragebögen fehlen Angaben zur Herkunft der Gäste. Rund ein Viertel der Gäste sind aus dem Ausland angereist, wobei der Anteil in etwas höher ist. Dabei sticht der Anteil aus Deutschland mit 15% aller Befragten hervor. Die Befragung in Wengen und Mürren ( in der Graphik nicht enthalten) ergab ein anders Bild: Hier stammen 6% aller Antwortenden aus dem Ausland, davon 4% aus Grossbritannien. Die Anteile der Herkunftsregionen aus der Schweiz sind mit Vorbehalten zu interpretieren: Die Feriendaten in den einzelnen Kantonen beeinflussen hier die Resultate: Die Gäste aus dem Kanton Bern und der Region Basel bildeten in die grössten Gruppen. Für die sind dies Gäste aus der Region Zürich, der Region Ostschweiz und weniger deutlich aus der Romandie.

6 Mit wem sind die Antwortenden angereist (Abb. 4): 6 6 Prozent n = 111 n = Total 1 Familie PartnerIn Reisegruppe Freunde alleine Abbildung 4: Mit wem sind die Antwortenden angereist. Angaben in Prozent aller antwortenden Gäste Die Unterschiede zwischen und der sind gering. Etwa die Hälfte der Antwortenden verbringen ihre Ferien mit der Partnerin respektive dem Partner. Die zweite grosse Gruppe bilden die Familien mit 3 35%. 1% der Gäste sind mit Freunden zusammen. Einzelreisende waren unter den Befragten eine Randgruppe. Wie oft waren die befragten Gäste bereits einmal in oder an der in den Ferien (Abb. 5): Rund 5% der befragten Gäste waren bereits das dritte Mal oder häufiger in oder an der. In verbringen mehr der Befragten regelmässig ihre Ferien (11 oder mehr Aufenthalte), an der antworten mehr Gäste, die das erste Mal am Ferienort sind. Für Wengen und Mürren kamen mit 15% aber deutlich weniger Fragebögen von regelmässigen Gästen (11 oder mehr Aufenthalte) zurück verglichen mit und. 5 Prozent n = 181 Wengen Mürren n = Total Wengen Mürren 1 Das 1. Mal Das 2. Mal Mal 11 Mal oder mehr keine Angabe Abbildung 5: Häufigkeit des Ferienaufenthalts in respektive Wengen Mürren Angaben in Prozent aller antwortenden Gäste

7 7 Art der Anreise: Wie wurde nach respektive an die angereist (Abb. 6): n = 181 Wengen Mürren n = Prozent Total Wengen Mürren Mit dem Auto mit der Bahn andere Anreise Abbildung 6: Anreise MIV, ÖV (Bahn) oder anders (zu Fuss, mit dem Velo) Angaben in Prozent aller antwortenden Gäste Rund drei Viertel aller antwortenden Gäste sind motorisiert mit dem eigenen Wagen angereist: Von den 181 antwortenden Hotelgästen 139 mit dem Auto und 42 mit der Bahn. und sind sowohl über die Strasse wie mit der Bahn gut erreichbar. Allerdings muss zwischen Bern und der zwei Mal der Zug gewechselt (Spiez respektive Zweisimmen) und zwischen Frutigen und auf einen Linienbus umgestiegen werden. Nach Wengen und Mürren als Auto freie Orte reisten die Antwortenden mehrheitlich mit der Bahn an. Immerhin rund ein Drittel fuhr mit dem Auto bis nach Lauterbrunnen oder nach Stechelberg. An die kamen 2 Gäste zu Fuss und 1 Gast mit dem Velo. Bestanden Probleme während der Anreise nach respektive an die (Abb. 7): n = 181 Wengen Mürren n = Prozent sehr gut, erlebnisreich gut, problemlos, o.k. keine Probleme keine Angabe Wengen Mürren Abbildung 7: Wie wurde die Anreise erlebt traten Mängel auf Angaben in Prozent aller antwortenden Gäste

8 8 Während der Anreise traten bei 96% der Antwortenden keine Probleme auf. Auch in Wengen und Mürren gaben nur 9% der Reisenden Mängel an. Die Mängel (folgende Zusammenstellung) betrafen den Reisekomfort in den Zügen, das ungenügende Fahrplanangebot, zu lange Reisezeit, zu geringe Umsteigezeit und Gepäckprobleme. Ein mit dem Auto Anreisender geriet in einen Stau, ein weiterer verfuhr sich bei der Suche nach der Ferienwohnung. 2 x Gepäckprobleme Zugsreservation klappte nicht Überbelegung des reservierten Bahnwagens Volle Züge, kaum Sitzgelegenheit im IC In Spiez wenig Zeit zum Umsteigen nach Zweisimmen Lange Fahrzeit, zu wenig Schnellzüge in Spiez nach Zweisimmen Mit dem Auto zur Ferienwohnung verfahren Stau auf der Strasse Wie wurde bei der Anreise mit der Bahn das Gepäck transportiert (Abb. 8): n = Handgepäck & Rucksack Von der Schweiz per Bahn Von Europa per Bahn/Flug Bis zum Hotel oder der Station Abbildung 8: Transportart des Gepäcks Angaben = Zahl der so antwortenden Gäste Die Bahnreisenden nach und an die haben vor allem Handgepäck mit geführt.

9 9 Beurteilung der Mobilitätsmöglichkeiten vor Ort (Abb. 9): Prozent n = 181 Wengen Mürren n = sehr gut gut keine Angabe Total Wengen Mürren Abbildung 9: Beurteilung der Mobilität vor Ort Angaben in Prozent aller antwortenden Gäste Mehrmals werden ungenügende Signalisationen erwähnt: In betrifft das die Zufahrten zu den Hotels oder Ferienunterkünften, an der die Ausfahrtsbeschilderung von der Autobahn in Spiez Richtung Simmental. Bus in Frutigen schwer zu finden, wenn man vorne beim Zug aussteigt. mehr direkte Zugsverbindungen von Zürich nach Frutigen am Sonntag Umsteigerei mit Reisekoffern in Bern sehr mühsam Bahnhof Frutigen ohne Personenrampe Zuwenig Platz für grosse Gepäckstücke in Bahnwagons Signalisation zu den Hotels/Hauszufahrt 6 Mal erwähnt Keine Fahrtmöglichkeit in Nebensaison und Sommer nach Stiegelschwand mit dem Auto ungünstiger Ein-/Ausstieg MOB kurze Umsteigezeit in Zweisimmen Ausfahrt Autobahn bei Spiez mit schlechter Beschilderung für 2 Mal erwähnt

10 1 Angaben zur Attraktivierung der Anreise mit dem öffentlichen Verkehr Welche Verbesserungen wurden für die An- und Abreise vorgeschlagen (Abb. 1): n = Gepäcktransport Bahnangebot Mehr Platz für Gepäck Signalisation Total Abbildung 1: Verbesserungsvorschläge zur An- und Abreise in den Ferienort Angaben = Zahl der so antwortenden Gäste Sowohl in und an der wie in Wengen und Mürren wird die Mobilität vor Ort zu rund 9% als sehr gut bis gut bezeichnet. In werden vor allem die Preise des öffentlichen Verkehrs im Ort und das Fehlen von einem einfachen Ticketkauf bemängelt. Der Bus allgemein Transportmittel sind (sehr) teuer Busse + Gondel vom Tal ins Dorf sollten längere Betriebszeiten haben. Alle Buslinien sollten im Wanderpass eingeschlossen sein, 2 Mal erwähnt Fahrt nach Geils zu teuer (sollte 8.- kosten) Im Hochsommer sollte es auf den Seilbahnen Fahrten vor 9 Uhr geben Mehr Gratisparkplätze (Parkhaus) Der Wanderweg von Berglägern über Höchst nach Chuenisbergli ist in sehr schlechtem Zustand und kaum markiert Tarifverbund für Tagesausflüge und Wochenende guter Gepäcktransport zu vernünftigen Preisen frühere Hinfahrt nach Simmenfälle/Iffigenalp Mobilität vor Ort im Hotelpreis inbegriffen? spätere Busverbindungen vor Ort

11 11 Wenn Sie nicht mit dem öffentlichen Verkehr angereist sind, welche Bedingungen müssten aus Ihrer Sicht erfüllt sein, damit Sie auf den öffentlichen Verkehr umsteigen (Abb. 11 und 12)? Rund ein Viertel der mit dem Auto nach und an die Angereisten gaben Anreize an, die sie an ein Umsteigen auf den öffentlichen Verkehr bewegen könnten. Dabei wurden finanzielle Anreize und optimale Verbindungen respektive möglichst kurze Reisezeit etwas höher bewertet als der Gepäcktransport oder das Umsteigen. Einige Male wurden gesundheitliche Gründe oder die Mitnahme des Hunds als Grund angegeben, mit dem Auto anzureisen Prozent Kein Umsteigen n = 139 Umsteigen bei Anreizen Abbildung 11: Anteil der auf Anreize für das Umsteigen auf den öv ansprechbaren Gäste - Angaben in Prozent der mit dem Auto angereisten Gäste n = Total weniger Umsteigen tiefere Preise kürzere Reisezeit / gute Verbindungen Gepäcktransport Anderes Abbildung 12: Gewichtung der Anreize für ein Umsteigen vom Auto auf den öv Angaben = Zahl der so antwortenden Gäste

12 12 Profil der Bahnreisenden n = Prozent Bahnreisende Total Fragebogen 2 1 weiblich unter 3 Jahren 31-5 Jahre Jahre Kanton Bern Deutschland Familie PartnerIn Freunden Reisegruppe alleine das erste Mal das zweite Mal Mal 11 Mal oder mehr Abbildung 13: Von den 181 antwortenden Hotelgästen sind 42 mit den Bahn angereist. Das persönliche Profil der Bahnreisenden weicht in verschiedenen Merkmalen von demjenigen aller Befragten ab: An erster Stelle fällt auf, dass mehr weibliche Personen antworten, die mit dem öffentlichen Verkehr oder die erreichten. Es sind im Trend jüngere Gäste aus der Schweiz, die häufiger als der Durchschnitt mit Freunden oder alleine die Ferien in den beiden Orten verbringen. Familien hingegen reisten seltener per Bahn an. Bezüglich der Ferienfrequenzen in und an der lassen sich keine schlüssigen Abweichungen der ÖV-Benutzer von allen Befragten feststellen.

13 13 Diskussion Dass der Anteil von Hotelgästen, die das erste Mal in Wengen oder Mürren sind, höher und derjenige regelmässiger Gäste tiefer liegt, hängt möglicherweise mit deren Herkunft zusammen: Unter den Antwortenden aus Wengen und Mürren sind mit einem Flug Anreisende vor allem aus England 41% und Übersee 15% - stark vertreten. Diese Gäste besuchen wahrscheinlich seltener eine Destination regelmässig über Jahre, sondern nur einmal während einer längeren Reisetour oder mit zeitlich längeren Intervallen. Zudem haben diese Gäste das Packet Fly and rail gebucht, das günstiger zu stehen kommt als das Mieten eines Fahrzeuges für die Weiterreise vom Flughafen. Wo die Strasse und der öffentliche Verkehr (Bahn/Bus) als Anfahrtsmöglichkeit miteinander konkurrieren, wird wie in und an der die Strasse weitaus häufiger gewählt. Dies ist für Wengen und Mürren als Auto freie Orte umgekehrt, wobei hier dennoch ein Drittel der befragten Gäste mit dem eigenen Auto bis Lauterbrunnen oder Stechelberg anreist. Es gibt für die Region Lauterbrunnen also doch ein Potential für das Umsteigen auf den öffentlichen Verkehr zur An- und Abreise. Es wurden kaum Probleme während der Anreise aufgelistet. Dies erstaunt für die Anreise nach Wengen und Mürren mit mehrmaligem Umsteigen und nicht immer optimalem Komfort. Vor allem die aus dem angelsächsischen Gebieten angereisten loben den reibungslosen Ablauf der Zugsreise inklusive Weitertransport des Gepäcks und die kurzen Umsteigezeiten. Wahrscheinlich wird das Schweizerische Angebot des öffentlichen Verkehrs positiver beurteilt als dasjenige der Herkunftsländer der Gäste. In und an der äusserten sich vor allem die Bahnreisenden: Das Umsteigen, die Reisezeit und der Komfort in den Zügen wurden als Probleme bezeichnet. Für die mit dem Auto angereisten Gästen war mehrmals die Signalisation ungenügend In vor Ort, für die die Beschilderung der Autobahnausfahrt. Wie bereits für Wengen und Mürren geltend, sind praktisch alle befragten Gäste mit der Mobilität vor Ort zufrieden. Wenn schon werden die Preise des Ortsnetzes als zu hoch oder das Ticketsystem als zu kompliziert beurteilt. Ein doch beträchtlicher Anteil der motorisiert angereisten Gäste kann sich bei entsprechenden Anreizen ein Umsteigen auf den öffentlichen Verkehr vorstellen. und die sind mit dem Autobahn bis Spiez respektive Frutigen sehr gut an das Strassennetz angebunden, was dieses Umsteigepotential noch mehr aufhorchen lässt. Hingegen bestätigt das Resultat die guten Erfahrungen von Ferienorten, die attraktive Anreize für die Anreise mit dem öv geschaffen haben (siehe Einleitung). Der Preis des öffentlichen Transport respektive die Transportzeit und ein gutes Angebot sind eher wichtiger denn der bequeme Gepäcktransport oder das Umsteigen. Eher jüngere Gäste, die überdurchschnittlich alleine oder in Gruppen reisen, haben das Angebot des öffentlichen Verkehrs benützt. Wahrscheinlich wegen des Gepäcks nutzen Familien weniger Bahnund Busangebot.

14 14 Schlussfolgerung Das Potential für das Umsteigen vom Auto auf den öffentlichen Verkehr ist so gross, dass sich ein Angebot von entsprechenden Anreizen möglicherweise lohnt. Als Anreize sind attraktive Preise einfacher und damit schneller zu realisieren. Die Schwierigkeit liegt im Kostenschlüssel, wobei diese Kosten auch den Aufwendungen für die Strasseninfrastruktur gegenüber zu stellen ist. Dies ist mit möglichen Geldgebern zu diskutieren. Vielleicht lassen sich Kostenträger ausserhalb der Destinationen finden. Möglichkeiten könnten zum Beispiel eine Finanzierung im Bereich der diskutierten CO 2 Kompensation oder über Treueprämien von Grossverteilern (MIGROS, COOP) oder von grossen Firmen, usw. sein. Die Optimierung der Transportkette inklusive Gepäcktransport von Tür zu Tür benötigt ein ausgeklügeltes Konzept und wahrscheinlich einiges an Logistikinvestitionen. Vor allem kann dies nur mittelfristig realisiert werden. Das Abschrecken einer langen Reisezeit könnte gemindert werden, wenn die Anreise selbst als Teil der Ferien angesehen wird. Dafür muss sie gestaltet werden, zum Beispiel mit dem Einstimmen für den Ferienort über Informationen, gute Spiel- und Verpflegungsmöglichkeiten, usw. Für die Tourismusregion Berner Oberland wäre zu überlegen, verschiedene Anreize zu vergleichen: New Mobility (Bestrebungen in der Region Wengen - Mürren im Gang), finanzielle Anreize oder Gestaltung der Anreise zum Beispiel in der Region. Impressum Verein Spedi BeO Verfasser Ludo Cebulla, Rundum, Büro für Mobilität, Thun

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