Betriebliches Gesundheitsmanagement in der Praxis

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1 Heinz-Dieter Hardes, Doris Holzträger Betriebliches Gesundheitsmanagement in der Praxis Strategien zur Förderung der Arbeitsfähigkeit von älter werdenden Beschäftigten Rainer Hampp Verlag München, Mering 2009

2 Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis Abkürzungsverzeichnis Vorwort der Autoren 1 Einführung 1 IV VI VII X 2 Zur Ausgestaltung der Betrieblichen Gesundheitsförderung in Industriebetrieben - eine Umfrage bei Betriebsräten metallindustrieller Betriebe Methoden und ausgewählte Strukturdaten der Umfrage in ausgewählten Industriesektoren Zur Praxis des BGM in größeren Industriebetrieben Steuerung und Akteure des BGM Schwerpunkte von betrieblichen Arbeitsbelastungen Überblick zu Maßnahmen und Leistungen der betrieblichen Gesundheitsförderung Erfolgs- und Qualitätsaspekte des BGM Folgerungen und Beurteilungen Zusammenhangsanalysen: Einfluss von betrieblichen Merkmalen auf die Gestaltung des BGM BGM und Betriebsgrößen Einfluss betrieblicher Personalstrukturen? Standorte, internationale Ausrichtung und Gründungsalter als Einflussfaktoren? Ausgewählte multivariate Analysen: Betriebsgrößen als wichtige Einflussfaktoren der Quantität und Qualität von Maßnahmen der Betrieblichen Gesundheitsförderung Bewertung der empirischen Zusammenhänge und Folgerungen Fazit 62 3 Unternehmensspezifische Fallstudien: Mitarbeiterumfragen zu BGM- Programmen BGM-Leistungen in Unternehmen A Hinweise zum spezifischen BGM-Programm und zu den Methoden der Umfrage 65 I

3 3.1.2 Ausgewählte empirische Ergebnisse Bekanntheit der angebotenen BGM-Leistungen Beteiligungshäufigkeiten der Mitarbeiter und Gründe der Nicht- Beteiligung Schwerpunkte von betrieblichen Arbeitsbelastungen und subjektive Arbeitszufriedenheit Unternehmensspezifische Einschätzungen und Folgerungen BGM-Leistungen in Unternehmen B Unternehmensspezifische BGM-Aktivitäten Empirische Analysen Bekanntheit der ausgewählten Maßnahmen Nutzungshäufigkeiten und Nützlichkeit der Maßnahmen Beurteilungen der subjektiven Arbeitssituation Entwicklungsmöglichkeiten des BGM-Programms und Einschätzungen der Mitarbeiter Ein abschließendes Fazit: Zum Vergleich der beiden Unternehmensbeispiele Fallstudien zu ausgewählten Maßnahmen und Instrumenten im BGM Allgemeine Hinweise Einordnung der Fallstudien Zur methodischen Vorgehensweise Fallbeispiele zur gesundheitlichen Wirksamkeit und Wirtschaftlichkeit von verhaltensbezogenen Rückenpräventionsprogrammen Zur Auswahl der Fallbeispiele Gestaltung der unternehmensspezifischen Programmangebote Einfluss der betrieblichen Gestaltungsmerkmale auf die Wirksamkeit der Rückenpräventionsprogramme Zielgruppen Betriebsinterne /- externe Durchführung Programmbetreuung und -dauer : Programmfinanzierung Einschätzungen der gesundheitlichen Effekte auf der Mitarbeiterebene 120 II

4 4.2.5 Beurteilungen der wirtschaftlichen Effekte auf der betrieblichen Ebene Fazit Unternehmensspezifische Erfolgsfaktoren der verhältnisbezogenen BGM-Instrumente Gesundheitszirkel und -audits Zur Auswahl der Fallbeispiele Gestaltung der BGM-Instrumente Gesundheitszirkel und -audits Vergleichskriterien und Analyse Einfluss betriebsspezifischer Faktoren? Gründe der Einführung Initiatoren und Ziele Handlungsfelder und Maßnahmen Zur Wirksamkeit der GesundheitszirkeV-audits Relevante Erfolgsfaktoren Schlussfolgerungen Fallstudien zum Arbeitsbewältigungsindex (ABI) - Der ABI als ein geeignetes Verhaltens- und verhältnisbezogenes Instrument im BGM? Begriffliches Konzept und Anwendung des ABI Untersuchungen zur betrieblichen Anwendung des ABI Zur Auswahl der Fallbeispiele 160 A.A.2.2 Vergleich und Analyse des ABI-Einsatzes in ausgewählten Unternehmen Beurteilungen der Experten Konzeptionelle Weiterentwicklung des ABI? ' Kritische Anmerkungen zur Gestaltung des ABI-Fragebogens Missbrauchsmöglichkeiten von ABI-Daten versus Arbeitnehmerdatenschutz Abschluss und Folgerungen Literaturverzeichnis XII III

5 Abbildungsverzeichnis Abb. 2.1: Hypothetische Verteilungen von Industriebetrieben nach Betriebsgrößen 11 Abb. 2.2: Struktur der Stichprobe nach Industriesektoren 12 Abb. 2.3: Struktur der Stichprobe von Industriebetrieben nach Betriebsgrößen 13 Abb. 2.4: Verteilung des betrieblichen Durchschnittsalters der Mitarbeiter 15 Abb. 2.5: (Mit-)Verantwortliche Akteure für eine strategische Steuerung des BGM 20 Abb. 2.6: Einsatz alternativer Steuerungsinstrumente des BGM 21 Abb. 2.7: Beteiligte Akteure auf der operationalen Ebene des BGM 23 Abb.2.8: Entwicklung der Arbeitsbelastungen im Verlauf der letzten Jahre ( ) 24 Abb. 2.9: Arbeitsbelastungen der in der Produktion tätigen Mitarbeiter 25 Abb. 2.10: Psychische Arbeitsbelastungen von Mitarbeitern in der Produktion und Verwaltung 26 Abb. 2.11: Betriebliche Präventionsleistungen: Häufigkeiten, Beteiligungen und Verbesserungsbedarf. 29 Abb. 2.12: Gesundheitsbezogene Beratungsleistungen: Häufigkeiten, Beteiligung und Verbesserungsbedarf 32 Abb. 2.13: Sport- und Bewegungsmaßnahmen 33 Abb. 2.14: Leistungskategorie Entspannung und Wellness 35 Abb. 3.1: Gründe der Nicht-Nutzung von BGM-Maßnahmen, Mitarbeiterumfrage, Unternehmen A 72 Abb. 3.2: Häufige Wünsche von Mitarbeitern zur Ausweitung des BGM- Programms, Mitarbeiterumfrage, Unternehmen A 73 Abb. 3.3: Subjektive Bewertungen der physischen Arbeitsbelastungen, Mitarbeiterumfrage, Unternehmen A 74 Abb. 3.4: Subjektive Beurteilung der psychischen Arbeitsbelastungen, Mitarbeiterumfrage, Unternehmen A 75 Abb. 3.5: Struktur der subjektiven Arbeitszufriedenheit, Mitarbeiterumfräge, Unternehmen A '. 77 Abb. 3.6: Ausgewählte Maßnahmen des BGM-Programms in Unternehmen B 84 IV

6 Abb. 3.7: Rangfolge der Bekanntheit der ausgewählten sieben BGM-Maßnahmen, Mitarbeiterbefragung, Unternehmen B 88 Abb. 3.8: Nutzungshäufigkeiten der BGM-Maßnahmen, Mitarbeiterbefragung, Unternehmen B 91 Abb. 3.9: Beurteilung der physischen und psychischen Arbeitsbelastungen, Mitarbeiterbefragung, Unternehmen B 96 Abb. 3.10: Zur Bewertung der subjektiven Arbeitszufriedenheit, Mitarbeiter des Unternehmens B versus beschäftigte Arbeitnehmer in DE, SOEP, Abb. 4.1: Dimensionen der Handlungsfelder der Arbeitsfähigkeit (nach Ilmarinen) 153 Abb. 4.2: Entwicklung der (empirischen) Arbeitsfähigkeit in Alterungsprozessen in Abhängigkeit von unterschiedlichen betrieblichen Präventionsmaßnahmen 154 Abb. 4.3: Die sieben Dimensionen des WAI (ABI) 156 Abb. 4.4: Punkteskala des ABI und Maßnahmen 157 V

Heinz-Dieter Hardes, Doris Holzträger: Betriebliches Gesundheitsmanagement in der Praxis.

Heinz-Dieter Hardes, Doris Holzträger: Betriebliches Gesundheitsmanagement in der Praxis. Heinz-Dieter Hardes, Doris Holzträger: Betriebliches Gesundheitsmanagement in der Praxis. Strategien zur Förderung der Arbeitsfähigkeit von älter werdenden Beschäftigten ISBN 978-3-86618-370-4, ISBN 978-3-86618-371-1

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