Ticketing & Vertrieb

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1 Ticketing & Vertrieb Eintritt leicht gemacht 4. Fachtag niedersächsischer Festivalmacher Dokumentation

2 Liebe Festivalmacher, für die bunte niedersächsische Festivallandschaft ist es eine Art kleinster gemeinsamer Nenner: Das Ticketing. Jeder tut es sei es in Kooperation mit einem großen Ticketing-Dienstleister oder in Eigenregie und Handarbeit aber kaum einer weiß um Potentiale und Alternativen. Grund für die Musikland Niedersachsen ggmbh, im Rahmen des jährlichen Fachtags niedersächsischer Festivalmacher genauer hinzusehen: Welche Ticketing-Systeme gibt es? Welche Vertriebswege werden angeboten? Gibt es Möglichkeiten, das eigene Ticketingsystem im Rahmen von Allianzen zu stärken und auszubauen? Ticketing & Vertrieb Eintritt leicht gemacht lautete die Überschrift über Vorträgen, Workshops und Podien, in denen wir uns gemeinsam mit Vertretern dreier namhafter Ticketinganbieter in Niedersachsen ReserviX, Eventim und white label tickets und Ihnen, den Festivalmacherinnen und -machern, am 6. Mai 2013 in Oldenburg mit diesen Fragen beschäftigt haben. Die vorliegende Dokumentation fasst die Beiträge zusammen zum Nachlesen und Weiterdenken. Markus Lüdke Musikland Niedersachsen ggmbh

3 Ein Ticketing für Niedersachsen Referent: Markus Lüdke Musikland Niedersachsen ggmbh Hedwigstraße Hannover Telefon:

4 Markus Lüdke Musikland Niedersachsen ggmbh Markus Lüdke studierte Schulmusik an der Folkwang Hochschule Essen und Mathematik an der Mercator-Universität Duisburg. Von 1999 bis 2013 leitete er den Programmbereich Musik an der Bundesakademie für kulturelle Bildung Wolfenbüttel. Seit März 2013 ist er Geschäftsführer der Musikland Niedersachsen ggmbh. Schwerpunkte seiner bisherigen Arbeit liegen in der Entwicklung und Durchführung von Weiterbildungsangeboten für die Konzertpädagogik und Chorpraxis. Mit langjährigen Erfahrungen als Dirigent und Musikvermittler hat er ein besonderes Interesse an der Konzeptionierung und Gestaltung überraschender Veranstaltungsformen mit und um Musik sowie für die Entwicklung und Umsetzung nachhaltiger Kulturprogramme.

5 Zur Begrüßung und Einleitung Eintritt leicht gemacht Was uns an dem Titel interessiert hat, war seine Mehrdeutigkeit: Den Eintritt als Einlass, Eingang, Entree stellen wir uns als Treffpunkt vor. Seine Pforte steht einladend offen und grundsätzlich erst einmal jedem. An diesem Ort wird man in Empfang genommen. Herzlich, so nehmen wir an. Erhält man Eintritt, gehört man dazu: Man hat Zutritt zu etwas Besonderem, tritt einer Gruppe von Gleichgesinnten bei, findet Anschluss und Aufnahme, reiht sich ein, ist dabei, nimmt teil, kann mitreden, erlebt wohlmöglich Geborgenheit und Wärme... Da schwingt auch mit: Ankommen, ans Ziel gelangen, landen, nach Hause finden. Der Eintritt markiert zugleich einen Wendepunkt. Ist die Schwelle einmal übertreten, beginnt etwas Neues. Dafür muss man eintreten, will meinen: einstehen! Und das fordert Initiative und Entschlussfähigkeit und besitzt dadurch den Zauber von Anfang, Aufbruch, Auftakt... Der Eintritt ist einer in eine andere Welt. Hier findet gleichsam eine Verzauberung selbst statt. Was dann eintritt ist ganz zwangsläufig ein Ereignis, etwas Einmaliges. Hier ist es etwas zu erleben! Ein echter Auftritt! Der Eintritt als Zugang soll leicht sein: Weder über allzu erhabene (sprich: hohe oder breite) Stufen zu erreichen, noch unscheinbar oder gar versteckt. Leicht aufzufinden und auf eben, kurzen Wegen zu erreichen soll er sein. Wenn möglich liegt er gleich um die Ecke. Am besten sogar überall und mit uneingeschränkten Öffnungszeiten. Bis jetzt sind wahrscheinlich ausschließlich Merkmale benannt so vermute ich mal, von denen man sich wünscht, dass sie auf die eigenen Veranstaltungen zutreffen.

6 Aber der Eintritt hat durchaus auch negative Bedeutungen: Vom eintreten ist es nicht weit zum einbrechen. Da dringt jemand ein, mischt sich ein, befällt oder überfällt einen. Man könnte sich also ebenso gut fragen, wen man da eigentlich ins Haus oder in den Konzertsaal lässt? Und ist der umgekehrte Weg dann nicht vielleicht der attraktivere: Wir erschweren den Zugang, machen unser Angebot exklusiver oder teurer. Die Eintrittskarte wird zu einem kostbaren Gut und einem begehrten Objekt. Nicht mehr jeder x-beliebige darf rein, man bleibt unter sich. Draußen bilden sich derweil Schlangen. Sollen sie mal anstehen! Ohnehin hat der Eintritt als erhobene Gebühr mit Geld zu tun. Es geht also ums Verdienen und um den Gewinn, den man einstreichen kann. Und je mehr am Vertrieb beteiligt sind, um so höher steigen die Kosten. Denn schließlich wollen alle auch profitieren. Der Umgang mit dem Geld ist uns dabei noch immer unangenehm. Aber unabhängig davon, ob uns nun daran liegt, unsere Veranstaltungen herauszustellen, unserem Publikum den Weg in unsere Konzerte zu ebnen, leichter an sein Geld zu kommen, ihm den Weg zu einer eigenen Konzertkarte abzukürzen oder die eigenen Vertriebswege im Kartenverkauf effizienter zu gestalten das Ticketing ist dabei ein, wenn nicht das wesentliche Marketing- Instrument. Das Programm, das wir um das Thema herum gesponnen haben, soll von ganz praktischen Nutzen sein. Wir hoffen, damit zur Orientierung beitragen und Entscheidungshilfen zwischen Optionen und Entwicklungsmöglichkeiten bieten zu können in der Begegnung und im direkten Austausch mit Fachleuten und Vertretern aus der Branche.

7 Neben der Optimierung des Ticketings der einzelnen Festivals haben wir aber auch eine Vision für das Musikland Niedersachsen: Wir sehen im Ticketing Potentiale, die über ein Konzert oder ein Festival hinausgehen. Über ein Ticketing für Niedersachsen könnten sich wohlmöglich Rahmenbedingungen stiften lassen, die noch mehr Festivals den Zugang zu breiteren Vertriebswegen eröffnen. Ein gemeinsamer Auftritt könnte zudem Transfereffekte auch in der öffentlichen Wahrnehmung und bei unserem Publikum produzieren. Daran wollen wir gern mit Ihnen zusammen über diesen Fachtag hinaus arbeiten!

8 Vertriebswege beim Ticketing Referentin: Antonia Wach actori GmbH Gundelindenstraße München Telefon: allgemein:

9 Antonia Wach actori GmbH Antonia Wach studierte Rechtswissenschaft in Passau, Madrid und München. Seit 2007 ist sie Consultant bei der actori GmbH, und seit 2010 als Projektleiterin im Bereich Kultur. Zuvor war sie Mitarbeiterin bei der METRUM Managementberatung GmbH und in diversen Museen im kaufmännischen Bereich. Antonia Wach verfügt über sechs Jahre Beratungserfahrung als Projektleiterin in mehr als 30 Projekten zu strategischen Fragestellungen in Vermarktung, Marketing, Fundraising, Markenpositionierung und -entwicklung sowie den Bereichen Organisation und Prozesse insbesondere bei Kulturinstitutionen, Einrichtungen der öffentlichen Hand und Unternehmen.

10 B Vertriebswege beim Ticketing Vortrag beim 4. Fachtag Niedersächsischer Festivalmacher Oldenburg, 6. Mai Mai

11 Agenda A. Vorstellung actori GmbH B. Vertriebswege beim Ticketing C. Diskussion

12 A. Vorstellung actori GmbH

13 actori hat sich auf die Beratung und Vermarktung in den Branchen Kultur, Sport und Bildung spezialisiert Competence Center Corporate Clients 50 Mitarbeiter Geschäftsführung! Prof. Maurice Lausberg! Dr. Stefan Mohr Beirat! Prof. Roland Berger! Sir Peter Jonas! Prof. Horst Wildemann Competence Center Kultur & Regionen Competence Center Sport Competence Center Bildung & NPOs Beratung Vermarktung Mai 2013

14 actori hat eine Vielzahl von Kulturinstitutionen in strategischen Fragestellungen beraten z.t. mit Schwerpunkt Marketing & Vertrieb Bregenzer Festspiele Osterfestspiele Salzburg Theaterzelt Saarbrücken AUSZUG REFERENZEN Schauspielhaus Bochum Semperoper Dresden Opernhaus Zürich Mai 2013

15 actori hat eine Vielzahl von Kulturinstitutionen in strategischen Fragestellungen beraten z.t. mit Schwerpunkt Marketing & Vertrieb Leipziger Eigenbetriebe Kultur Theater Hagen Theater Bielefeld AUSZUG REFERENZEN Franz-Liszt-Jubiläum 2011 Bayreuth Esterházy Betriebe GmbH Rudolf-Oetker-Halle Mai 2013

16 B. Vertriebswege beim Ticketing

17 Die Plätze sind da, um besetzt zu werden, nicht um leer zu bleiben! Giuseppe Verdi 1899 in einem Brief an den Direktor der New Yorker Metropolitan Opera, Giulio Gatti-Casazza Mai 2013

18 Ansprüche der Besucher und verschiedene Ausrichtungen von Vertriebswegen erfordern ein auf jedes Festival abgestimmtes Ticketing! Ticketplattformen im Internet! Abendkasse!... Ansprüche der Besucher Megatrends! Demographischer Wandel! Individualisierung! Neue Mobilitätsmuster! Digitales Leben!... Das Festival sollte seine Besucher kennen.... ein auf die Besucher abgestimmtes Ticketing anbieten und koordinieren. Vertriebswege! Schriftlicher und telefonischer Vorverkauf! Festivalkasse und Vorverkaufsstellen! Kooperationspartner! Eigener Webshop Mai 2013

19 Insbesondere vier Megatrends von hoher Relevanz für den Kulturbereich und als Leitlinien für Ansprüche der Besucher 1 Megatrends des 21. Jahrhunderts Demografischer Wandel Technologie-Konvergenz 2 Neue Mobilitätsmuster Bildung Gesundheit Neue Business-Systeme 3 4 Frauen auf dem Vormarsch Kulturelle Vielfalt Individualisierung Digitales Leben Wandel in der Arbeitswelt Neue Konsummuster Energie und Ressourcen Klimawandel und Umwelt Die Megatrends Demografischer Wandel, Individualisierung, Neue Mobilitätsmuster und Digitales Leben werden die Rahmenbedingungen für die Kultur nachhaltig beeinflussen und erfordern daher eine besondere Reaktion im Kultur- und Festivalmarketing Lernen von der Natur Urbanisierung Globalisierung Neue Weltordnung Ubiquitäre Intelligenz Globale Sicherheitsbedrohung Mai 2013

20 Auswirkungen der Megatrends auf Kultur- / Festivaleinrichtungen und daraus resultierende Handlungserfordernisse 1 Demografischer Wandel Die Umkehr der Alterspyramide hat Auswirkungen auf Besucherzahl und Publikumsstruktur und wird den Wettbewerb um Kulturnutzer weiter verschärfen. Erfolgsentscheidend wird der Spagat der gleichzeitigen Bedürfnisbefriedigung der älteren wie der jüngeren Zielgruppen. 2 Neue Mobilitätsmuster Anwachsende Mobilität und Ausbau von Verkehrsinfrastruktur erweitert den Besucherkreis für Kulturinstitutionen vergrößert aber auch die Alternativen und Konkurrenzangebote. Gezielte Ansprache von Besuchern und intensive Besucherbindung als wichtigste Themen. 3 Individualisierung Der anhaltende Trend zur Individualisierung verändert die Art und Intensität der kulturellen Teilhabe und stellt Kultureinrichtungen vor neue Herausforderungen bei der Besuchergewinnung und -bindung 4 Digitales Leben Die Verlagerung von immer mehr Lebensbereichen in das Internet beeinflusst die Erwartungshaltung der (potenziellen) Besucher an Kommunikation und Angebot einer Kultureinrichtung und verändert ihre Position von der des Rezipienten hin zum Dialogpartner Mai 2013

21 Der anhaltende Trend zur Individualisierung bringt neue Besuchertypen im Kultursektor hervor 3 INDIVIDUALISIERUNG Individualisierung! Verändertes Beziehungsgeflecht! Steigender Anteil der Single-Haushalte! Verschiebung des Wertesystems in Richtung Individualismus und Selbstverwirklichung Veränderte Rahmenbedingungen für den Kultursektor! Kulturflaneur als Besuchertyp künftiger Generationen! Flexibilität und Kurzfristigkeit in der Freizeitgestaltung! Individueller persönlicher Nutzen und Motivationslage des Besuchers im Vordergrund Handlungsansätze für das Kulturmarketing! Ansprache- und Angebotsdifferenzierung auf Basis genauer Zielgruppenkenntnis! Zielgruppenspezifische Kundenorientierung und -bindung! Wahlmöglichkeiten für den Besucher schaffen! Zunehmende Pluralisierung von sozialen Milieus und Lebensstilen! Positionierung als sozialer Ort! Ausgestaltung zusätzlicher Serviceangebote 1) Quelle: GfK Mai 2013

22 Kurzfristigkeit, Flexibilität und besondere, persönliche Angebote werden im Kulturbereich immer entscheidender 3 INDIVIDUALISIERUNG Bevorzugtes Kaufdatum für Veranstaltungen 1) 6 11 Trends im Kulturbereich! Breites Kulturinteresse im Gegensatz zu konzentrierten Themenbereichen "normalerweise" "am liebsten" 1) Quelle: GfK ) Quelle: GfK 2008 am selben Tag kurz vorher 3 Monate vorher 1/2 Jahr vorher 1 Jahr vorher Veranstaltungsbesucher würden lieber kurzfristig kaufen! Anstieg der verkauften Kurz- und Wahlabos in Kulturinstitutionen Trend zu Themen- und Zielgruppenabos! Vermehrte Besucherbefragungen, um diese besser kennen zu lernen und gezielter mit Angeboten anzusprechen! Großes Interesse an Nähe zu Künstlern und Spezial-Angeboten wie Werkeinführungen, Blick hinter die Kulissen, Treffen der Künstler Mai 2013

23 Die fortschreitende Digitalisierung verändert die Erwartungshaltung an das Kommunikations- und Informationsangebot einer Kultureinrichtung 4 DIGITALES LEBEN Digitales Leben! Internet und mobile Endgeräte revolutionieren das Informations- und Kommunikationsverhalten! Zunehmende digitale Vernetzung in allen Lebensbereich! Verstärkte Nutzung des Internets als Marktplatz! Freizeitaktivitäten finden vermehrt virtuell statt Veränderte Rahmenbedingungen für den Kultursektor! Internet und Social Media eröffnen Möglichkeiten mit Besuchern zu kommunizieren und Beziehungen zu pflegen! Digitale Gestaltung der Freizeit jederzeit und überall! Über Social Web werden Rezipienten zu Dialogpartnern! Internet und neue Medien in Konkurrenz zu Offline- Freizeitangeboten Handlungsansätze für das Kulturmarketing! Bereitstellung von Informationen im Internet in Echtzeit! Anspruch an schnelle, unkomplizierte und mobile Ticketbuchung! Hintergrundinformationen und Zusatzangebote im Internet für gesteigertes Informationsbedürfnis! Besucher ist aktiver Kulturnutzer, nicht länger passiver Kulturkonsument 1) Quelle: Life-Studie Digitales Leben Mai 2013

24 Immer mehr Deutsche nutzen das Internet und treten Sozialen Netzwerken bei 51,1 57,7 65, DIGITALES LEBEN Anteil Internetnutzer an der Gesamtbevölkerung in Deutschland (in %) Prognose zur Anzahl der Mitglieder in Sozialen Netzwerken in Deutschland (in Mio.) ,0 45,2 Quellen: 1) Initiative D21; 2) BVDW, Mücke, Sturm & Company Mai 2013

25 28,0 50,0 58,0 Das Smartphone hat sich durchgesetzt 4 DIGITALES LEBEN Anzahl Smartphone-Nutzer in Deutschland 1) (in Mio.) Anteil der Nutzer des mobilen Internets in Deutschland 2) (in %) 27,3 29,5 31,0 21,3 17,8 14,0 6,3 8,4 13,0 18,0 17,0 Jan Jan Dez Jul Dez Jul Okt Dez Quellen: 1) ComScore MobiLens; 2) Accenture, Forsa 2008 bis Mai 2013

26 Der Ticket-Kauf verlagert sich zunehmend ins (mobile) Internet 45% der Smartphone-Besitzer nutzen ihr Handy für Ticketkäufe Ort des Ticket-Kaufs im Segment Anteil der Tablet- und Smartphone-Nutzer, die ihr Musikveranstaltungen (in %) Gerät zum Kauf folgender Produkte nutzen 2) 24,8% Tablet Smart-Phone 43,5% 50,0% 48,4% 44,7% 50,0% 4 DIGITALES LEBEN Abendkasse Apps 34,0% Internet 33,6% Materielle Güter 42 Medien oder Software Vorverkaufsstelle Tickets Gutscheine/ Coupons 23,6% Telefon 15 41,4% ebay und ähnliche Dienstleistungen 43,5% ,0% Quellen: 1) GfK-Studie zum Veranstaltungsmarkt 2011; 2) ECC Handel, April Mai 2013

27 Ticketing ist nur ein Baustein in einem optimalen Marketing- und Vertriebsprozess Besucher kennen! Besucherbefragung! Nicht-Besucher-Befragung Angebot! Preis! Abos Kommunikation! Stringenter Marketing-Mix! Internet und Social Media als Marketing-Kanäle Vertrieb! Customer Relationship Management! Ticketing Heute Schwerpunktthema: Wie bekommt der Kunde sein Ticket Organisation! Organisationsstrukturen! Prozesse und Schnittstellen Mai 2013

28 Die Besucher haben immer höhere Ansprüche an ein professionelles und bedienungsfreundliches Ticketing Auswahl optimales Ticketing Ausschöpfung des Ticketing 1 Vielfältige und flexible 1 Ticketwege Schnelle, einfache Buchung 2 Individuelle Beratung und persönlicher Service Besucher Demographisch Individuell Mobilität Digital 3 Exklusive Zusatzinformationen und Nähe zu Künstlern/ Event 4 Specials und Sonderangebote Mai 2013

29 Die Auswahl des richtigen Ticketings hängt sehr von der Organisation und dem Ablauf jedes Festivals ab Saalplan Payment 1 Vielfältige und flexible Ticketwege / Schnelle, einfache Buchung Verhältnis Ticketpreis Service Vorverkaufsstellen, Tickethotline Werbekanäle und Social Media Einlassmanagement, Seating CRM, Besucherdaten Mai 2013

30 Klassische Kanäle in Kombination mit großen Ticketingsysteme oder individuell konfigurierte Webshops bieten einen umfassenden Service Bekanntheit Direktheit 1 Vielfältige und flexible Ticketwege / Schnelle, einfache Buchung Klassische Kanäle! Schriftlich, Fax, , Kontaktformular! Telefonisch! Festivalbüro! Vorverkaufsstellen! Vertriebsnetzwerke! Kooperationspartner Persönlicher Kontakt Vertrauen Regionaler Bezug Große Ticketingsysteme (Ticketonline, Reservix, Eventim, Ticketmaster, Getgo etc.)! Verlinkung auf Ticketingseiten! Integration Shop auf eigener Website Reichweite Professionalität Medialeistungen Rund-um-Service Individuell konfigurierter Webshop (Amiando, Ticketscript, paylogic, White Lable Tickets, etc.)! Eigener Webshop! Kombination mit Facebook Webshop Schneller Set Up Individualität Verknüpfung mit Social Media Mai 2013

31 Lokale und vor allem ältere Besucher können über klassische Vertriebswege ihr Ticket direkt in Verbindung mit Beratung buchen 1 Vielfältige und flexible Ticketwege / Schnelle, einfache Buchung Vorverkaufsstellen und Vertriebsnetzwerke z.b. Netzwerk Vorverkaufskassen Beratung Individueller Informationsservice Infoservice über Änderungen Kommissionsservice z.b. Netzwerk Vorverkaufskassen Beratung Marketingplattform + Marketingpartner + Medienpartner Mai 2013

32 Über Kooperationen können insbesondere neue Zielgruppen angesprochen und Tickets verkauft werden 1 Vielfältige und flexible Ticketwege / Schnelle, einfache Buchung Kooperationen Mögliche Partner Andere Kulturinstitutionen / Festivals Ausgewählte Beispiele von Kooperationen! Festivals Musikland Niedersachsen! Stadt Theater, Regionale Kulturinstitutionen Regionale Partner! Kulturämter der Städte! Marketing GmbHs der Städte Verbände und Vereine Sonstige Einrichtungen! Ärztekammer / Anwaltskammer! Wirtschaftsjunioren / Rotarier! IHK! Altenheime! Schulen / Volkshochschule! Universität Mai 2013

33 Ansprache erlebnisorientierter Festivalbesucher punktuell über Event- Packages und Vertrieb über Rabatt-Plattformen 1 Vielfältige und flexible Ticketwege / Schnelle, einfache Buchung Kooperationen Erlebnis-Geschenkbox von Jochen Schweizer! Konzeption von Event-Packages zur punktuellen Ansprache einer erlebnisorientierten Zielgruppe (Interesse an Restaurantbesuchen, Aktionen/ Happenings )! Kombination des Festivalbesuchs mit einem zusätzlichen Programmpunkt (z.b. Restaurantbesuch) zum Sonderpreis! Vertrieb über teilnehmende Kooperationspartner (z.b. Restaurants), reichweitenstarke Plattformen (z.b. dealzeit, Groupon, Jochen Schweizer) und den Einzelhandel (z.b. Buchhandlung)! Zu besonderen Anlässen (z.b. Valentinstag, Weihnachten) empfiehlt sich Aufmachung als Geschenkbox und intensive Bewerbung Mai 2013

34 Ticketingsysteme bieten professionellen und deutschlandweiten Full-Service im Ticketing Full Service Dienstleister:! Professionelles Ticketingportal und/oder Buchungsmaske auf Institutionsseite! Netz an Vorverkaufsstellen! Tickethotline Zudem 1) :! Individuelle Saalpläne mit platzgenauer Buchungsmöglichkeit! Werbeleistungen (Newslettermodule, FB, Magazine, Poster VVK Stellen, Anzeigen)! Kombinationen Cross Selling, Merchandise! Alle Zahlungsmittel, Kassensysteme! Ticketversendung per Post, Passbook mit QR Code (Bereitstellung Handscanner oder Ticket Scan App)! CRM Schnittstelle! Einlassmanagement 1 Vielfältige und flexible Ticketwege / Schnelle, einfache Buchung 1) Nicht alle Anbieter das gesamte Angebot, Liste nicht abschließend Mai 2013

35 Verschiedene Anbieter entwickeln passgenaue, individuelle Webshops intensive Einbindung von Social Media Tools Individueller, eigener Webshop:! Einrichtung eines eigenen Webshops auf der Veranstaltungsseite Zudem 1) :! Integration von Saalplänen (Paylogic)! Alle Zahlungsmittel Abrechnung über Anbieter! Starke Einbindung von Social Media Tools (Facebook, Twitter, Google+, Xing)! Facebook Ticketshop! Ticketversendung per Post, Mobile Ticketing, E-Ticketing (Bereitstellung Handscanner oder Ticket Scan App)! Shop Integration! Statistiken und Besucherauswertungen! Aufbereitung Besucherdaten 1 Vielfältige und flexible Ticketwege / Schnelle, einfache Buchung 1) Nicht alle Anbieter das gesamte Angebot, Liste nicht abschließend Mai 2013

36 Trend Social Ticketing: Marktführer Facebook als mixed Tool für Mund-zu-Mund-Marketing und Vertrieb z.b. über ticketscript, amiando 1 Vielfältige und flexible Ticketwege / Schnelle, einfache Buchung Verlinkung Ticket-Shop über angelegte Veranstaltungen Einbettung Ticket-Shop über Drittanbieter direkt auf Fanpage Mai 2013

37 Eine Einbindung von Facebook erfolgt bisher oft über einen Buchungsbutton, der auf Buchungsseite verlinkt 1 Vielfältige und flexible Ticketwege / Schnelle, einfache Buchung Mai 2013

38 Trend Mobile Ticketing: Eintrittskarten der Zukunft auf mobilen Endgeräten Kauf jederzeit und überall, umweltfreundlicher, sicherer! Übersicht Events und Verlinkung zum Ticket-Shop! Aktuelle News (z.b. Besetzung, Änderungen)! Service-Informationen (z.b. Anfahrt, Parken, Gastronomie)! Videos, Hörproben etc.! Kauf über App, SMS oder Webpage! Versand über SMS, MMS, Download- Link! Abrechnung per Mobilfunkrechnung oder Finanzdienstleister (z.b. PayPal)! Eintritt via Scanning des QR-Codes auf Handy-Display 1 Vielfältige und flexible Ticketwege / Schnelle, einfache Buchung Mobile Applikationen Mobiles Ticketing Mai 2013

39 QR-Codes verknüpfen Offline- und Onlinewelt einfacher Zugriff auf Daten von unterwegs ohne lästiges Abschreiben oder Merken von Infos Quick Response Codes (QR-Codes)! Funktionsweise wie Strichcode nur mit deutlich größerer Datenkapazität (2.953 Byte pro Code)! Entschlüsselung der Information über Scanner (Kamera + Decoder)! Möglicher Scanner: Kamerahandy mit entsprechendem Decoder (z.b. kostenlose App)! Anwendungsbeispiele für enthaltene Informationen: Adressinformationen Anfahrtsskizzen Link zu Webpage oder Online-Shop Zusätzliche Informationen in Textform Eintrittskarte (Mobile Ticketing)! Mögliche Platzierung von QR-Codes: auf Tickets für Zusatzinformationen, Plakate, Flyer, Visitenkarten 1 Vielfältige und flexible Ticketwege / Schnelle, einfache Buchung Mai 2013

40 Großes Ticketingsystem oder individueller Webshop Vor- und Nachteile auf beiden Seiten 1 Vielfältige und flexible Ticketwege / Schnelle, einfache Buchung Große Ticketingsysteme! Rundum-Service aus einer Hand! Bedienung verschiedener Verkaufskanäle online, physisch und telefonisch! Möglichkeit zur Integration in eigener Homepage! CRM Schnittstelle! Marketingzusatzleistungen! Ein Event von vielen hoher Konkurrenz- und Ablenkungsfaktor auf Ticketingportalen! Mobile Ticketing, Social Media Tools (noch) nachrangige Tools! Keine direkte Ansprache des Kunden durch Kulturinstitution Individuell konfigurierter Webshop! Individuelle Lösung! Schnelles Setup! Kunde bleibt auf Veranstalterseite! Marketingtools auf Social Media ausgerichtet! Einbindung der aktuellen Tools wie Mobile Ticketing! Minimierung von Streuverlusten! Keine Bedienung der klassischen Vertriebswege wie VVK Stellen oder Call Center! Nur z.t. Saalplan Funktion! Nur z.t. CRM Schnittstelle Mai 2013

41 Trend Cross-Selling: Neben Tickets auch Verkauf weiterer Produkte zur Umsatzsteigerung oder Steigerung der Kundenzufriedenheit! Cross-Selling eigener Produkte zur Umsatzsteigerung pro Kunde! Empfehlung anderer Produkte zur: Vernetzung der Veranstaltungen und gegenseitige Bewerbung Umfassende Befriedigung der Kundenbedürfnisse (z.b. CDs zum Reinhören) 2 Individuelle Beratung und persönlicher Service Tickets Weitere eigene Events Empfehlung anderer Events genre-ähnliche Festivals Merchandise- Produkte Weitere externe Produkte Mai 2013

42 Trend zu Full-Service-Ticketing: Online-Vertrieb bietet zahlreiche Möglichkeiten für weitere Service-Angebote Beispiele für Serviceleistungen im Ticketing Best-Practice-Beispiel: Konzerthaus Dortmund 3 Exklusive Zusatzinformationen und Nähe zu Künstlern/ Event! Informationen zum Event-Inhalt, z.b. Hörproben! Informationen zu Anfahrt, Gastronomie, Hotels! Automatischer Kalendereintrag und - Reminder kurz vor Event! Wartelisten-Funktion bei ausverkauften Events! - und SMS-Service bei (kurzfristigen) Änderungen z.b. Absage, Zeitänderung, Ortswechsel! Weitere genre- bzw. charakterähnliche Veranstaltungsvorschläge Mai 2013

43 Geschickte Vertriebsaktionen wie exklusives Presale können Mund-zu- Mund-Werbung befördern Steigerung des Ticket-Verkaufs möglich 4 Specials und Sonderangebote Best-Practice: Presale Hansi Hinterseer Tour 2012! Presale für registrierte Fanclub-Mitglieder für die Europa-Tournee von Hansi Hinterseer! mit Buchungslink und individuellem Passwort an Fanclubmitglieder vor offiziellem VVK-Start! Bewusste Inkaufnahme der Mehrfachverwendung von Passwörtern! Entstehung eines viralen Marketings Fans werben Fans über -Weiterleitung! Folge: Hoher Abverkauf bereits vor VVK-Start! Effekt-Tracking: Einsicht über Datenbank wie häufig ein individuelles Passwort verwendet wurde Mai 2013

44 Ticketing Ein komplexes System, was gut aufeinander abgestimmt und koordiniert werden muss 1 Vielfältige und flexible 1 Ticketwege Schnelle, einfache Buchung 2 Individuelle Beratung und persönlicher Service Besucher Demographisch Individuell Mobilität Digital 3 Exklusive Zusatzinformationen und Nähe zu Künstlern/ Event Komplex und individuell 4 Specials und Sonderangebote Mai 2013

45 Lesen Sie mit allergrößter Aufmerksamkeit die Rapporte der Billettkasse. Diese sind nun einmal, ob Sie es mögen oder nicht, die einzig wahren Gradmesser von Erfolg oder Misslingen! Giuseppe Verdi 1899 im Zuruf an den Direktor der New Yorker Metropolitan Opera, Giulio Gatti-Casazza Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit Antonia Wach, actori GmbH Mai 2013

46 Alle in dieser Dokumentation enthaltenen Strategien, Modelle, Konzepte, Ideen, Berechnungen und Schlussfolgerungen sind ausschließliches geistiges Eigentum (Ausnahme: Quellenangaben) der actori GmbH und urheberrechtlich geschützt. Sie werden dem Auftraggeber zu dessen ausschließlicher Nutzung zeitlich unbefristet überlassen. Alle hierin enthaltenen Informationen unterliegen der Geheimhaltung und sind nur für den Auftraggeber bestimmt. Der Auftraggeber ist nicht berechtigt, diese Dokumentation zu verändern oder außerhalb seines Unternehmens zu veröffentlichen oder zu verbreiten. Diese Bestimmung kann ausschließlich mit schriftlicher Zustimmung der actori GmbH abgeändert oder widerrufen werden. Mündliche Vereinbarungen besitzen keine Gültigkeit. All the strategies, models, concepts, ideas, calculations and conclusions incorporated into this documentation are the exclusive intellectual property (except sources are referenced) of actori GmbH and are protected under copyright. They have been turned over to the client exclusively for his own use for an unspecified period. All information included in them is to be kept confidential and is intended for the client s eyes only. The client is not permitted to change this documentation, make it public outside his own company or disseminate it in any way. This rule may only be amended or revoked with the express written consent of actori GmbH. Verbal agreements shall not be deemed valid. DISCLAIMER Die Ausführungen der actori GmbH beruhen auf Annahmen, die aufgrund des zugänglichen Datenmaterials und der Auskünfte der jeweiligen Ansprechpartner im Unternehmen für richtig erachtet werden. Gleichwohl übernimmt die actori GmbH für die Richtigkeit der gemachten Annahmen sowie die darauf aufbauenden Aussagen keine Haftung. All the statements and recommendations of actori GmbH are based on assumptions that are considered as correct with respect to the available data and the information given by the contact persons of the client or other sources. Nevertheless actori GmbH does not take liability for the correctness of the assumptions and the statements and recommendations based upon. COPYRIGHT

47 Ticketing mit System ReserviX Referentin: Annika Baumgarten ReserviX GmbH Humboldtstraße Freiburg Telefon:

48 Anika Baumgarten ReserviX Anika Baumgarten war bis 2012 für das Landestourismusmarketing Brandenburg tätig. Seit diesem Jahr arbeitet sie im Vertrieb von ReserviX am Standort Berlin.

49 Teaser Einführung Kewords, Tags Seite 1 ReserviX GmbH

50 Teaser Einführung Kewords, Tags Seite 2 ReserviX das Unternehmen Jahre ReserviX ReserviX - Ihr starker Ticketingpartner Hauptsitz in Freiburg, Zweigniederlassung in Berlin 65 Mitarbeiter Über Veranstaltungen im Jahr Rund 13 Millionen verkaufte Tickets pro Jahr Über Vorverkaufsstellen bundesweit Bundesweit rund Veranstalter ReserviX GmbH

51 Teaser Einführung Kewords, Tags Seite 3 ReserviX das System Jahre ReserviX System ein paar wichtige Details Rein webbasiert alle Buchungen 100% Live und in Echtzeit inkl. Kundendaten PC mit Internetverbindung ausreichend Keine Updates notwendig - immer auf dem neuesten Stand Unbegrenzte Anzahl von Benutzern mit entsprechender Rechteverwaltung Modularer Systemaufbau Ständige Weiterentwicklung - neue Möglichkeiten im Ticketing Professionell drucken mit Thermodrucker / alternativ auf perforierte DinA4-Ticketbögen Offline-Betrieb möglich Beispiel Abendkasse Sämtliche Veranstaltungsdaten auch per Schnittstelle exportierbar beispielsweise auf Ihre Website, Veranstaltungskalender usw. ReserviX GmbH

52 Teaser Einführung Kewords, Tags Seite 4 ReserviX Schnittstellen Jahre ReserviX Anbindung an ERP und CRM Systeme Revisionssicher verbuchen, Kundenkontakte pflegen Schnittstellen in Ihre Buchhaltung Nutzung der ReserviX Daten in verschiedenen CRM-Systemen Bi-direktionale Schnittstellen SAP Lösung speziell für Kommunen und öffentliche Einrichtungen Individuelle Anpassungen an Ihr System möglich ReserviX GmbH

53 Teaser Einführung Kewords, Tags Seite 5 ReserviX - Zentrale Abrechnung Jahre ReserviX Aufwand minimieren Abrechnung aller Vertriebskanäle durch ReserviX Aufschlüsselung nach Kostenstellen möglich Sicherstellung Ihrer Liquidität durch zeitnahe Abrechnungen Überwachung durch transparente Berichte und Reports Kassenabschluss Tages-, Abendkasse Abbildung bargeldloser Zahlarten wie EC oder Kreditkarte ReserviX GmbH

54 Teaser Einführung Kewords, Tags ReserviX - Auswertungen und Reports in Echtzeit in Echtzeit Hier ein paar Ansichten aus dem System Seite 6 Aufschlüsselung sämtlicher Umsatzzahlen beispielweise nach Vertriebswegen Verkaufsstellen PLZ u.v.m ReserviX GmbH

55 Teaser Einführung Kewords, Tags ReserviX - Auswertungen und Reports in Echtzeit Beispiel - Umsatzreport nach Vertriebswegen Seite 7 ReserviX GmbH

56 Teaser Einführung Kewords, Tags ReserviX - Auswertungen und Reports in Echtzeit Umsatzreport nach Verkaufsstellen Seite 8 Name der entsprechenden Verkaufsstelle aus datenschutzrechtlichen Gründen unleserlich ReserviX GmbH

57 Teaser Einführung Kewords, Tags Seite 9 ReserviX - Auswertungen und Reports in Echtzeit Beispiel Umsatzreport nach PLZ ReserviX GmbH

58 Teaser Einführung Kewords, Tags ReserviX Verkauf Ihrer Tickets an Verkaufsstellen Jahre ReserviX Anbindung der physischen Vertriebswege Verkauf Ihrer Tickets Eigenverkauf an Ihrer Tages- und Abendkasse An den angeschlossenen Vorverkaufsstellen Über Vorverkaufsstellen bundesweit ReserviX GmbH Seite 10

59 Teaser Einführung Kewords, Tags Vertrieb und Präsenz Ihrer Veranstaltungen auch über Social Media Seite 11 ReserviX Verkauf Ihrer Tickets online Jahre ReserviX Anbindung der Onlinevertriebswege Webshop auf Ihrem Portal Online über Online auch über die angeschlossenen Webpartner Medienpartnerschaften Print, Rundfunk & TV ReserviX- facebookshop ReserviX GmbH

60 Teaser Einführung Kewords, Tags ReserviX und Handytickets Jahre ReserviX ScanApp Handscanner Seite 12 ReserviX GmbH

61 Teaser Einführung Kewords, Tags Seite 13 ReserviX - Partner Jahre ReserviX ReserviX Vertriebspartner aus dem Printmedienbereich - Auswahl ReserviX GmbH

62 Teaser Einführung Kewords, Tags Seite 14 ReserviX Onlinepartner Jahre ReserviX ReserviX Vertriebspartner aus dem Onlinemedienbereich - Auswahl ReserviX GmbH

63 Teaser Einführung Kewords, Tags ReserviX weitere Produkte und Entwicklungen Jahre ReserviX Teilnehmermanagement Führungen, VHS-Kurse, Gruppenevents u.v.m. CashboX Kassensystem für Ausstellungen, Museen u.v.m. Kulturklick Veranstaltungsmanagement und Ressourcenverwaltung ReserviX GmbH Seite 15

64 Teaser Einführung Kewords, Tags Wir bedanken uns für Ihre Aufmerksamkeit! Seite 16 Anika Baumgarten Vertrieb und Veranstalterbetreuung Volker D. Fehrenbacher Vertriebsleiter ReserviX GmbH

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