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1 it-th " I Pl " ^ j^ ^ ^ - * ^ rt.:<-' ;. - ^, ;-..-. SJ. Jahrgang. der Bauverwaltung. Herausgegeben, im Ministerium der öffentlichen Arbeiten, r : Berlin, 12. September ; ~'..,, Nr. 3 Erscheint jeden goniiabead. B«dsctio«; SW. Zimmerstrarse 7 " OeechSitstelle und Annahme der Anzeige»: W. Wühelinstrafae!K). Betngnprtsiii; Vierteljährlich 3 Mark. Einschliefslich, Abtragen, Post- oder StreifbftüdzDsenfluiJg 3,75 Mark; desgl. för da3 Aasland 4^0 Mark. INHALT! imtllelieb: Personal -Nachrichten. Nichtamtliches: Elektrotechnische Ausstellung in Frankfurt a. M. (Schlnfs.) Ausführung der Eisenbahn-Vorarbeiten. r;'»3;*ff Bestimmung <üer Frostbeständigkeit von Baustoffen. Untergmndberieselnng (System Grove)- Versehlufs-Vorrichtung; der Drehbrücke bei Camp Carnin,..,.,. Vermischtes: Auszeichnungen auf der Kunst- Ausstellung in München. Elektriker - Congrefs in Frankfurt a. M, Elektrische Kraft&bertragnuj,,- Frankfurt a. M. :.:,,;.;,'? -.? «'s :* - i ' i. - - P r e u f s e n * '_ * ' Der Geheime Baurath Heldberg bei der Königlichen Kegieruog in Trier ist gestorben. Der Ober-Baurath v. Zenetti in München ist gestorben. Württemberg 1. Seine Majestät der König haben Allergnädigst geruht, diö erledigte Bahnmeiateratelle in Waiblingen dem stellvertretenden Bahnmeister Kaden in Möckmühl, diejenige in Horb dem stellvertretenden Bahnmeister Lösch in Isny und diejenige in Mergentheim dem stellvertretenden Bahnmeister Bügel in Aulendorf zu übertragen. Bahnmeister Sehlotterbeck in Aalen ist auf Ansuchen nach Hechingen versetzt. [Alle Eechtö Torbehalten.] Amtliche Mitteilungen. Nichtamtlicher Theil. Redactenre: Otto Sarrazin und Oskar Hofsfeld. 357 Baden. Seine Königliche Hoheit der Grofsherzog haben Gnädigst geruht, den Maschineningenieur II. Klasse Alexander Courtin von Heidelberg zum Maschineningenieur I. Klasse zu ernennen; derselbe ist dem Grofsherzogl- Maachineninspector in Karlsruhe zugetheilt worden. Der Professor an der technischen Hochschule in Karlsruhe, Hofrath Dr. Leopold Just, ist gestorben- Sachsen-Meiningeiu, '''":; "".. f,' ;,! f ) ^ Der Ober-Baurath Hoppe in Meinirjgen ist gestorben.,:..' Bremen. Der Senat hat den bisherigen Grofsherzoglich Oldenburgischen Weg- und Wasserbauinspector Johann Oeltjen zum Staatsbaumeister mit dem Titel Bauinspector ernannt. ;j/; : " :!/;T": : DI internationale elektrotechnische Ausstellung in Frankfurt a. M. _'. '".. r """" (Schlufs aus Nr. 34) Unter den mehr dem Vergnügen gewidmeten Veranstaltungen der Ausstellung ist in erster Linie das grofse Theater zu erwähnen. Es ist in einem einfachen, durch die Profeaeoren Sommer und Luthmer errichteten Gebäude untergebracht. Der Zuschauerraum besteht nur aus einem Sperrsitz ron etwa 600 Plätzen und ist durch ein vertieft liegendes Orchester von dem in grofeen Abmessungen gehaltenen, mit Maschinen usw. reich ausgestatteten Bühnenhause geschieden. Zweimal täglich finden hier Balletaufführungen des Berliner Victoriatheaters statt. Das eigens für die Ausstellung geschriebene bezw. erfundene Ballet. Pandora" giebt mancherlei Gelegenheit zur Verwendung der von Schuckert u. Co. hergestellten BeleuchtungBeinrichtungen, ohne dafa darin jedoch etwas wesent^ lieh neues geboten würde. Nur in der hervorragend schönen Schlufsgruppe des Ballets werden Beleuchtungswirkungen vor- Abb. 1, Teich- und Grottenanlage. Holzstiel! v. <J. Ebel, Berlin. geführt, wie sie in solcher Grofsartigkeit auf anderen Bühnen kaum möglich sind. Auch dürfte der dabei zur Verwendung gelangende, mit Glühlampen besetate, leuchtende Wolkenhintergrund eine Neuheit auf diesem IV. Gebiete darstellen. In dem Theater werden ferner zweimal täglich allgemein verständliche Vorträge über einzelne Gebiete der Elektrotechnik gehalten. Und hierdurch, sowie durch diö auf der Bühne gebotenen elektrischen Lichtwirkungen steht das Theater noch in einem gewissen Zusammenhange mit dem AusstellungBawecke. Dasselbe läfst sich von dem kleinen Modelltheater von Siemens n. Halske-Berlin sagen, in welchem höchst anschaulich die wechselnde Beleuchtung einer hübschen, von den Gebrü~ dem Borgmann - Berlin gemalten Schweizerlandschaft vorgeführt wird. Die verschiedenen Lampen - Batterieen zur Beleuchtung der Soffiten, Rampen und Goulissen dieses Theaters bestehen aus je einer Reihe von blauen, rothen und weingelben Glühlampen, welche in einem übersichtlich angeordneten Stellwerke vor den Augen des Zuschauers ein- und ausgeschaltet werden. Eines besonders regen Besuches erfreut sieh das von Hans P et e r s e n - München gemalte Panorama, welches in prächtiger Ausführung die Einfahrt des dem Norddeutschen Lloyd gehörigen

2 358 Öfentralblatt der Bauverwalttmg, 11 September Dampfers Lahn" in den Hafen von New-York darstellt. Es ist auch des Abends den Besuchern geöffnet und mittels elektrischer Bogenlampen, welche durch ein in der Mitte des Raumes angeordnetes Zeltdach dem Auge entzogen sind, beleuchtet. Zu dem bereits im vorigen Jahre in Bremen ausgestellten Panoramageraälde ist hier die Darstellung der wesentlichsten Schiffsräume der Lahn" hinzugetreten. Mit einem Kostenaufwand von etwa Mark hat Petersen in drei durch ein prächtiges Treppenhaus verbundenen Stockwerken den Speise- und Damensaal, Cabinen I. und II. Klasse, Apotheke, Küche und Anrichteraum, Aborte usw. vollkommen naturgetreu hergestellt, theilweise mit kostbaren Schnitzereien in seltenen Hölzern, mit trefflichen Kunstschmiedearbeiten und Oelgemälden. Die Säle and Kojen sind mit Glühlichtbeleucbtung versehen. Die Einrichtung der Schiffsräume ist nach den Entwürfen des Architekten Poppe-Bremen von der Ffaffschen Möbelfabrik in Berlin und der Kunstschtniedewerkstätte der Gebrüder Armbrüster-Frankfurt a. M. hergestellt worden. Das awfsen zwölfeekige Panoramagebäude hat einen Durchmesser von 34 m und ist nach dem Entwürfe des Oberingenieurs Lauter leicht und zweckmäfsig construirt. Zum Aufrichten der Hölzer sowie zum Anbringen des Rundgemäldes, welches der Höhe nach auf einer Riesenrolle aufgewickelt war, diente ein im Innern des Zwölfeckbaues fahrbares Gerüst, dessen Bewegung im Kreise durch kegelförmige Walzen ermöglicht wurde. Einen Glanzpunkt des Ausstellungsplatzes bildet die am östlichen Ende nach Angaben der Professoren Sommer und Kirchbach hergestellte künstliche Teich- und Grottenanlage (Abb. 7). Als Hintergrund eines etwa 1000 qm grofsen Teiches erhebt sich ein 10 m hoher Berg, welcher von einem hübschen Bergschiöfschen in südlichen Formen gekrönt wird- Die weifsen Flächen des kleinen Gebäudes, die gewölbten Dächer erinnern an Capri, der schlanke, schön aufgebaute Thurm an den Palazzo vecchio in Florenz. Dabei ist das ganae in einfachster Weise nach Kabita-Art durch Franz Brofft- Frankfurt a. M. hergestellt. Nach dem Teiche zu öffnet eich der Berg mit einer dunkeln Felsenhöhle, aus welchem ein waseerspeiender, phantastisch gestalteter Lindwurm hervorschaut und eine vor der Höhle stehende, händeringende, nackte Jungfrau bedroht, lieber die Grotte hin und seitlich derselben stürzen zwoi Wasserfälle in den Teich. Abends eine Stunde lang erstrahlen die Wassermassen in buntem elektrischen Lichte, theila von oben und von innen heraus, theils aber auch von vorn, von einem einaelstehenden Felsen aus mit Scheinwerfern beleuchtet. Dabei erscheint das Innere der Grotte ia mattem blauen oder rothem Lichte und der Drache mit glühenden Augen und sprühendem Rachen. Die Beleuchtung des ganzen gewährt ein zauberisch schönes Bild, wie es in dieser Art wohl noch nicht geboten wurde. Auch das Schlöfschen wird in allen Umrifslinien mit Glühlämpchen und durch mächtige Bogenkugeln in den Gewölbeöffnungen beleuchtet. Der Teich wurde von Martenstein und Josseaux-Offenbach a. M. in Monierscher Art wasserdicht hergestellt. Der 5 cm starke CemenUchlag mit Drahtgittereinlage legt sich auf eine Betonschicht von 13 cm Starke. Die Grotte und die Felsen sind von den Grottenbauern Gebrüder Baum-Duisburg in täuschender Naturaachbildung auegeführt worden. Sie bestehen aus einer dünnen Cementhaut, welche auf einem engmaschigen Drahtnetze aufgetragen und durch Anstrich beliebig gefärbt wurde. Das Drahtnetz wurde durch Holzpflöckchon usw. in der gewünschten Form gegen das innen liegende Mauerwerk abgestützt und durch Draht befestigt. Die sehr gelungene Beleuchtungsanlage rührt von Schuckert u, Co. her* Der Berg dient auch zur Einfahrt in das mit staatlicher Unterstützung hergestellte Bergwerk. Dasselbe dehnt eich mit seinem etwa 100 m langen Haupt3tollen und zwei kurzen Querstollen im Keller des alten Main - Neckar * Empfangsgebäudes aus. Es soll hier ein Musterbergwerk mit allen elektrischen Sicherheitsmafsregeln und elektrischem Betriebe vorgeführt werden. Leider war jedoch vor kurzem atifser der Grubenbahn noch wenig davon zu sehen. Elektrische Pumpe, Ventilator, Bohrmaschine usw. waren noch aufser Betrieb. In dem erwähnten Bergscblofschen ist die Weinschenke Zum Tazzelwunn" untergebracht, in welcher ein beliebter Weinwirth einen trefflichen Trunk bietet. Auch sonst ist für die leiblichen Bedürfnisse der Besucher in einer Reihe zum Theil recht eigenartig ausgestatteter gröfserer und kleinerer Gebäude reichlich gesorgt. Die grofse Restauration, welche gelegentlich auch zu Vorträgen und Concerten benutzt wird, ißt von Otto Lindbeimer in hübscher Holzarchitektur entworfen. Besonders das Innere der Halle mit apsuartigem Abschlüsse und schön gezeichneten Dachbindern, mit den warmen Holürtönen und bunten Wappenfenstern auf ölgetränkter Leinwand wirkt sehr reizvoll. Ebenfalls von Lindheimer entworfen sind die Apfelweinstabe mit dem Ausschank des Frankfurter Nationalgetränks, die oberbayerische Gebirgswirthschaft Zum fidelen Transformator" und die Pfungstädter Bierhalle. Alle diese Gebäude sind aufeen and innen recht hübsch und mit einfachen Mitteln ausgestattet. Warm getöntes Holzwerk, weifse geputzte, oft aber auch humorvoll bemalte Wände, Tannengrün, Schützenscheiben, Geweihe, altväterliche Waffen und Trinkgesehirre spielen dabei eine grofse Rolle. Nur den Beleuchtungskörpern wäre eine etwas derbere Form zu wünschen, wenngleich mehrere derselben hübsch erfunden sind und sich durch Heranziehung von mancherlei Geräthen des Brauereigewerbes der Raumbeatimmung sonst glücklich anpassen. Die hier beigefügte Abbildung 8 zeigt die äufsere Erscheinung der Pfungstadter Bierhalle. Zwei Odenwälder Bauernhäuser, welche sich auch im Anstriche als verschiedene Häuser kennzeichnen, sind durch eine offene Halle verbunden. Heseenmädchen in der Nationaltracht kredenzen einen frischen Trunk ihres heimathlichen Gebräus. Ueberhaupt treten die verschiedenartigsten Nationalgetränke, meist von Kellnerinnen in entsprechender Tracht dargeboten, auf der Ausstellung in Wettbewerb. Unter den vielen hierfür errichteten Hallen möge nur der von C. u. C. Weib als American Bar errichtete kleine Bau erwähnt werden, weil derselbe durch die Art seiner Herstellung- besondere Beachtung verdient. Er ist Sufserlich ganz in Kunststein und Cementputz hergestellt. In letzterem sind dabei selbst weit vorspringende, plastische Theile, wie Hirschköpfe grofsen Mafsstabes, vollkommen frei modellirt. Im Innern ist die alte, neuerdings erbt wieder angewandte Technik des Modellirens im frischen Gipsputz in hervorragender Weise zur Geltung gekommen. Neben mancherlei Verzierungen und Flachrelief wurden frei auf dem Wandgesimse sitzende Figuren mit weit vorgestreckten Armen und Beinen nach kleinen Modellskizzen von vielleicht nur 10 cm Höhe in frischem Gips modellirt. Leider erheischen diese durch W. Füglister-Wien ausgeführten, sehr flott wirkenden Arbeiten vor der Hand noch einen so hohen Kostenaufwand, dafb auf eine häufigere Anwendung dieser schönen Technik zunächst kaum zu hoffen ibt. Ueber die vielen, theils auf dem Ausstellungsplatze selbst befindlichen, theils auf der andern Seit» der KaiserBtraTse unter' gebrachten, der Volksbelustigung dienenden Veranstaltungen kann hier füglich hinweggegangen werden. Dagegen mögen zum Schlüsse noch einige Angaben über die financielle Seite des Aua&tellungsunternehmens folgen, welche die bezüglichen Erörterungen des ersten Aufsatzes näher ergänzen. Der Etat der Ausstellung beträgt anschlagsmäfsig in Einnahme und Ausgabe etwa Mark, während der Garantiefonds sich auf Mark belauft. Die Bauten haben einen Kostenaufwand von über Mark verursacht, wobei jedoch die auf Kosten der Pächter errichteten vielen Wirthschaftsgebäude, ferner die von manchen. Ausstellern für ihre besonderen Zwecke errichteten Bauten und endlich die sämtlichen Gebäude zu Vergnügungsunternehnrangen nicht einbegriffen Bind. Trotzdem war bei der Herstellung der eigentlichen Ausstellungshallen und bei Herrichtung des Platzes die gröfste Sparsamkeit- geboten. So sind die Bauverträge mit den Unternehmern alle derart abgeschlossen worden, dafs die gesamten Baumaterialien Eigenthum des Unternehmers bleiben und nur für die Ausstellungszeit hergeliehen werden. Dadurch ist es gelungen, bei den Bauten außerordentlich niedrige Einheitssätze für das Quadratmeter der bebauten Grundfläche zu erzielen. So kosten die Vertheihragshalle, die Werkstätten und das Kesselhaus, freilich Bauten mit nur theilweise geschlossenen Umfassungswänden, 15, 16 und 17 Mark für 1 qm. Die Hallen für Elektrochemie, Wissenschaft, Eisenbahnwesen, Telegraphie uew. sowie die Installationshalle kosten zwischen 23 und 26 Mark. Die Maschinenhalle eidschliefsiich der Accurnulatorenräume, jedoch auch unter Einrechnung der kostspieligen Kuppelaufbauten, verursachte etwa 30 Mark Kosten. Annähernd gleich hoch kommt die grofse Restauration mit den Küchenanbauten, während das Theater emechliefalich der kostspieligen Bühneneinrichtung etwas über 60 Mark für 1 qm gekostet hat. Trotz dieser sehr mäßigen Herstellungskosten und trotz erheblicher Zuschüsse seitens verschiedener Behörden scheint es jedoch noch zweifelhaft zu sein, ob das Unternehmen ohne Verlust abschlief&en wird. Die Verausgabung der Eintrittskarten erfolgt zum ersten Mal in Deutschland nach dem bei der letzten Pariser Weltausstellung gewählten sogenannten Ticketsystem. Je 10 Eintrittskarten sind mit einem Lose der Auestellungslotterie zu einem Anteilscheine von 15 Mark Kennwerth vereinigt, und von diesen Anteilscheinen sind Stück zur Verausgabung gelangt Scheine sind einzeln oder in kleineren Partieen vor der Eröffnung der Ausstellung zum Preise von 10 Mark unmittelbar an die Besucher abgesetzt worden, während der ganze Best einer Bankgesellschaft verkauft oder mit Vorkaufsrecht übertragen worden ist, ohne dafs die näheren Einzelheiten der Kaufbedingungen öffentlich bekannt geworden sind. Von einem etwaigen Ueberachnsse des Unternehmens sollen 50 pct. zur Rückzahlung an die Aussteller gelangen, indem denselben die gezahlte Platz- und Kraftmiethe theilweise zurückvergütet wird. Nach dem bisherigen Besuche der Ausstellung ist jedoch kaum zu erwarten, dafe die verausgabten Eintrittskarten auch nur annähernd wirklich ausverkauft

3 Hr. 37, Centralblatt der Bauverwaltung. 359 werden. Deshalb nrnfs auch mit einem Urtheile über den financiellen Erfolg der Ausstellung hiß nach dem Schlüsse derselben zurückgehalten werden. Einige nähere Mittheilungen über einzelne, den Leserkreis dieses Blattes besonders berührende elektrotechnische Neuheiten auf dem Gebiete des Ingenieurwesens sollen sich, von anderer Seite gebracht, später diesem allgemeinen Berichte anschliefsen, Frankfurt a. M., im Juli ~ Faust. Zu der von Herrn F. A. Gelbcke in Nr. 34^ (Seite 334) d. J. gegebenen Besprechung über Eisenbahn-Vorarbeiten mögen einige Bemerkungen gestattet sein. Es mufs dem Verfasser darin zugestimmt werden, dafs bei allgemeinen Vorarbeiten eine Absteckung der Bahnlinie im Felde überflüssig ist und insofern geradezu nachtheilig sein kann, als dadurch Speculationeu begünstigt werden, welche die oft erat mehrere Jahre später erfolgende Ausführung der Bahn erschweren oder doch vertheuern können. Mit der iü dem zweiten Absatz des Gelbckescheu Aufsatzes erwähnten Linie, welche man in einer Uebersichtskarte aufgesucht hat und dann auf Grund einer Bereisung sofort im -. \, Felde absteckenläfst, kann auch kaum die Bahnlinie selbstjsondern nur eine der Aufnahme des Geländes zu Grunde zu legende Hülfslinie (Polygonzug) gemeint eein. Dafs aber auch bei ausführlichen Eisenbahn-Vorarbeiten die Absteckung der Bahnlinie im Felde nicht erfordere lieh ist, wie der Verfasser wiederholt hervorhebt, kann wenigstens für Gegenden mit vielfach zerschnittenem Grundbesitz nicht ohne weiteres zagegeben werden. Die in derartigem Gelände besonders zahlreichen Veränderungen an den vorhandenen Wegen worden vielmehr die Absteckung der Linie solange unentbehrlich machen, als die Bevölkerung nicht imstande ist, sich aus Karten und Plänen, namentlich solchen mit Höhenlinien, ein richtiges Bild des vorgelegten Entwurfes zu machen. Will man sich also nicht der Unannehmlichkeit aussetzen, erst bei der endgültigen Feststellung des Planes { 18 des Enteignungs-Gesetzes), d.h. zu einem Zeitpunkte, in welchem der Bau in der Kegel schon begonnen, ja zuweilen bereits recht weit vorgeschritten ist, begründete Anträge auf Abänderung des Entwurfs auftauchen zu sehen, will man vielmehr diese Anträge noch während der Ausarbeitung des Entwurfs, spätestens aber bei der landes- polizeilichen Prüfung desselben erörtern, so ist eine Absteckung der Linie im Felde unmittelbar nach ihrer Einzeichnung in die Lagepläne kaum zu entbehren; denn erst durch eine Begehung dieser Linie mit den Beteiligten kann, namentlich im Hügellande, denselben von der geplanten Anlage eine Vorstellung beigebracht werden, welche es ihnen ermöglicht, die Tragweite der beabsichtigten Veränderungen an Wegen und Wasseuläufen zu beurteilen. Zur Ausführung der Eisenbahn-Vorarbeiten. Anders liegt die Sache da, wo nur grofset Grundbesitz oder ausgedehnte Waldungen von der Bahnlinie berührt werden; denn dort wird den Beteiligten der Entwurf durch die Pläne allein hinreichend anschaulich gemaeht werden können. Dennoch wird auch in diesem Falle die alsbaldige Absteckung der Linie und die Herstellung eines genauen Nivellements im Zuge derselben den Vortheil bieten t dafs man die Höhenlage der Wege und Wasserläufe an den TJebergangstellen der Bahn unmittelbar, also vollkommen genau erhält, während sie andernfalls aus den Lageplänen lediglich durch Schätzung des Abstandes zwischen den Höhenlinien ermittelt werden mufs. Auf Grund des genauen Nivellements der abgesteckten Linie können dann durch geringe Aenderungen in der ursprünglich beabsichtigten Höhenlage leicht jene kleinen Mängel beseitigt werden, welche dem ans einem noch so sorgfältig hergestellten Lageplane entnommenen Abb. 8, Pfungstädter Bierhalle. Internationale elektrotechnische Ausstellung in. Frankfurt a. Ht. Längenschnitte immer anhaften werden, deren Hinübernahme in die Reinpläne aber nach Möglichkeit vermieden werden sollte. Dem Grundgedanken des Gelbckeschen Aufsatzes, bei Eisenbahn - Vorarbeiten zunächst auf Herstellung thunlichst genauer Lagepläne mit Höhenlinien Bedacht zu nehmen, soll durch vorstehendes selbstverständlich nicht entgegengetreten werden. Das beschriebene Verfahren und namentlich die Anwendung von Tachymetera neuerer Bauart zur Aufnahme des Geländes kann vielmehr nur empfohlen werden. Mit einem Wagner-Fennelsehen Tachometer ist bei den ausführlichen Vorarbeiten für die Bahnlinie Ilsenburg-Harzburg in hügeligem Gelände von einem geübten Beamten mit vier Arbeitern ein Gebiet von nahezu 0,5 qkm täglich aufgenommen worden. Die bei den älteren Tachymetern erforderliche nachträgliche Ausführung von umständlichen Berechnungen fällt bei diesem Instrumente fort, die Hohen werden vielmehr, ebenso wie die Längen, unmittelbar gefunden, nachdem bei jeder Neuaufstellung der am Instrumente angebrachte Höhenmafsstab entsprechend eingestellt worden ist.,,.,-.. ; Harzburg, im September Janensch,,...*. Kb'nigl. Begierungs-Baumeister, 3 Bestimmung der Frostfoestftndigkeit yon Baustoffen.. Von Ad* Blünicke, Gelegentlich einer andern Untersuchung*) brachteich ein Verfahren zur Anwendung, um Gesteinproben der Verwitterung durch Frost zu unterwerfen, deßsen Mittheilung an dieser Stelle vielleicht nicht ohne Interesse sein dürfte, weil es sich zur Prüfung von Baustoffen auf Frostbeständigkeit verwenden läfst. Es unterbcheidet sich von dem bei der Frostprobe ^etzt wohl allgemein üblichen Verfahren *) Zur Frage der Gletschererosion von Ad.Blümcke u. S. Finsterwalder, Sitzungsbericht der Königl. bayer. Akademie derwissen- Bchaften Bd. 20 Heft III Seite 435. insofern nicht, als auch bei ihm das Erstarren des in den Poren dea Vereuchstücks enthaltenen Wassers die Zerstörung veranlafst. Aber während dort diese Aenderung des Aggregatzustandes durch eine Temperatur an derung hervorgerufen wird, wurde bei den m itzutheil enden Versuchen dieser Zweck durch Druckänderungen erreicht, tmd zwar wurden erst Gesteinproben in Eis eingefroren, dann das Eis durch Druck verflüssigt und durch Nachlassen des Druckes zum Wiedergefrieren gebracht. Die Druckanderungen wurden mehrfach wiederholt und die dabei entstandenen Materialverluste des Gesteins mit denjenigen verglichen, welche bei gewöhnlicher Frostwirkung

4 3 0 Centralblatt der Bauverwaltung. 12. September auftreten. Die zu untersuchenden Steine befanden sich in einem wagerecht liegenden Rohr (siehe Abb.) aus Phosphorbronce von 2 cm Wandstärke, 12 cm Länge und 6 cm lichter Weite, welches au den Enden durch 2 cm dicke Glasplatten G geschlossen war* Letztere waren durch Metallringe 11, die durch je 0 Schrauben S angezogen werden konnten, gegen das Rohr geprefst. Zur Dichtung lagen zwischen Rohr und Glasplatten Kautschukringe K mit Hanfeinlagen. Oben hatte das ßohr zwei Durchbohrungen. In die eitle konnte ein dünnes Kupferrohr behufs Verbindung mit einer Cailletetschen Druckpumpe geschraubt werden, in die andere ein dünnwandiges mit Alkohol gefülltes Gefafs zur Aufnahme eines feinen Thermometere. Nachdem die Steine (etwa ein Dutzend nufsgrofse Stücke} unter der Glocke der Luftpumpe mit Wasser gesättigt waren, wurden sie in einen Blechtrog, der die abfrierenden Theilchen sammeln sollte, gelegt und in da» zu vier Fünftel mit Wasser gefüllte Druckrohr gebracht. Der übrige Raum des Druckrohrs wurde unter Ausechlufs der Luft mit Olivenöl gefüllt, welches auch zur Speisung der Cailletetschen Pumpe diente. Man wählte diesen Stoff anstatt!*" L Wasser, um ein Zerspringen des Apparates beim Gefrieren BU vermeiden. Es wäre im Interesse der Reinlichkeit und Bequemlichkeit gewesen, Quecksilber anzuwenden, doch verbot sich dies mit Rücksicht auf das Material des Rohrs und der Pumpe. Das gefüllte Drückrohr wurde in eine Kältemischung gesteckt und hierdurch das Wasser zum Gefrieren gebracht. Man bemühte sich alsdann, die Temperatur des Eises so zu regeln, dafs bei den»ur Verfügung stehenden Drucken (80 Atm.) eine Verflüssigung eintreten konnte. Es gelang, für mehrere Stunden die constante Temperatur -0,3 C. zu erhalten. Wurde nun der Druck durch Einpumpen Ton Olivenöl auf 80 Atmosphären gesteigert, so sank das Thennometer auf 0,6 C, und die Verflüssigung machte sich aufserdem noch durch starke Volumen- und Druckabnahme, die indessen immer wieder compensirt wurde, bemerklich. Später blieben Druck und Temperatur nahezu constant. Hierauf wurde der Druck aufgehoben, wobei das Thermometer wieder auf 0,3 C. stieg. Solche Druckiinderungen wurden nun in Zwischenräumen von Minuten mehrfach hintereinander bewirkt. Nach Beendigung der Versuche sammelte man den Inhalt des Rohres in einer Schale, dampfte ein und wubch den liückstand auf dem Filter mit Chloroform zur Entfernung des noch anhaftenden Olivenöls aus. X>ct Bückstand wurde getrocknet und gewogen. Dieselben Steine wurden aufserdem im nassen Zustande einer gewöhnlichen. Frostwirkung ausgesetzt und die abgefrorenen Theilchen gewogen. Um auch die Frage zu entscheiden, inwieweit die blofeen Druckwirkungen, denen die Gesteine im Apparate ausgesetzt sind, Materialverluste hervorrufen können (durch Auflösen des, Bindemittels im Wasser oder durch Abbröckelung dea Gesteines im Eis), wurden noch zwei Parallelversuche gemacht, wobei einmal die Gesteine im Wasser bei Zimmertemperatur wiederholt Druckändcrungen von 80 Atmosphären ausgesetzt, das anderemal dieselben in Eis von 5 C. bia 7j5 C. gebettet und in gleicher Weise behandelt wurden, wobei ein Thauen bei den angewendete» Drucken, natürlich ausgeschlossen ist. Zu den Versuchen diente zweierlei Stein, röther Sandstein von mittlerer Güte unbekannter Herkunft und dunkelgrüner Schiefer aus dem. Pfitschthal. Die erhaltenen Zahlen aind in fpj^endex Tabelle enthalten:..«<...,.,.,..,.--,.,.,.,,.....,:.:,i-,. : '..- I- Probe. Sandstein;, ;.-, ^.. ' ;>. urnik,< Oberfläche etwa 360 qcm.,, ' '..^.n,;-., :«-? ; : Gewichtsverlust nach damaligem Frieren bei. 10^ C...>.,», ; 0,497 g Für 1 qdem Oberfläche berechnet.. -.,,,,.... i... 0,137 g Gewichtsverlust im Apparate nach einmaligem Friere» ohne;... : ;i.,, ;Druck durch Temperaturerniedrigung und,fünfmaligem...,,; frieren durch Druckerniedrigung von 80 Atm. auf.-..,, it Verlust nach zehnmaligem Druck in Wasser von Zimmer- temperatur ,607 g Da die Steine schon sichtbare Spuren tieferer Frostwirkung zeigten, wurde eine zweite Probe desselben Materials genommen von etwa 280 qcm Oberfläche. Gewichtsverlust nach einmaligem Frieren bei 5 C... 0,367 g Für 100 qem Oberfläche 0,130 g Gewichtsverlust, nach zehnmaligem Druck auf 80 Atm, des im Eise von 5 bia 7,5 C. eingeschlossenen Materials, wobei vorher einmalig 08 Frieren statthatte.. 0,308 g II. Probe, Schiefer. Oberfläche etwa 300 qcm... Gewichtsverlust nach einmaligem Frieren bei 5 C. a) vor den Druckversuchen 0,044 g b) nach den Druckversuchen ,039 g Mittel auf 100 qcm Oberfläche 0,014 g Gewichtsverlust nach einmaligem Gefrieren durch Temperaturerniedrigung und Bechzehnmaligem Gefrieren durch Druckerniedrigung von 80 Atrn. auf 1 Atm. 0,726 =^ 17, 0,045 g Aus dieser Zusammenstellung folgt., dafs die Frostwirkung, welche durch Druckverminderung herbeigeführt wird, quantitativ von der durch blofse Temperaturerniedrigung erzeugten nicht wesentlich verschieden ist, und dafs ferner die Löslichkeit des Materials im Wässer nur nebensächlichen, die Druckwirkung des Eises allein (ohne gleichzeitige Aggregatsänderung) verschwindenden Etnflufs auf den Materialverlust hat. Aber auch qualitativ ist die Erscheinung die gleiche: erst regelmäfsiges Abfrieren feinen Staubes, später unregelmäfsiges Abblättern und Abbröckeln gröberer Theile. Ich habe ferner noch auf folgende Art die Versuchsweise geändert. Ich ersetzte die Druckpumpe durch eine Kohlensäureflasche, und liefs das die Steine enthaltende Wasser im Druckrohr, welches sich iu einem Bade von 0 C, befand, sich mit Kohlensäure sättigen. Hierauf wurde die Kohlensäureflaeche abgesperrt und die Versehlufsschraube des Apparats gelockert, sodafs die vom Wasser aufgenommene Kohlensäure entweichen konnte. Durch die Verdampfungskälte der ausströmenden Kohlensäure gefror dann der ganze Rohrinhalt. Und zwar gab das Thermometer eine Temperatur von 4 C. bis 5 C. an. Durch Eintauchen des Rohres in Wasser von etwa 30 C. wurde das Aufthauen bewirkt und alsdann das Verfahren wiederholt. Die abgefrorenen Theilchen wurden gesammelt und gewogen. Die bei den Versuchen mit denselben Gesteinsarten wie oben erhaltenen Zahlen sind folgende: I. Sandstein.;. Oberfläche etwa 270 qcm, Gewichtsverlust bei einmaligem Frieren bei 7 C.... 0,385 g Verlust auf 100 qcm Oberfläche 0,141 g Gewichtsverlust nach fünfmaligem Gefrieren im Apparat bei 40 C. bis 5 C 1,955 = 5. 0,391 g II. Schiefer, Oberfläche etwa 210 qcm :, Gewichtsverlust nach einmaligem Frieren bei 6 C..,. 0,034 g Verlust auf 100 qcm Oberfläche 0,016 g Gewichtsverlust nach fünfmaligem Frieren im Apparat bei 4 C. bis 5 C 0,184 = 5. 0,037 g Die im vorstehenden mitgetheilten Versuche beweisen deutlich, dafs man mittels beider Verfahren Materialien prüfen kann. Für die Praxis ist ee nun von Wichtigkeit zu wissen, welches Verfahren den Vorzug der leichteren und bequemeren Ausführbarkeit hat. Jedenfalls ist der Beweis geliefert, dafs durch Abkühlen der Materialien durch KäUemiachungen, also durch Ausführung der Vorschläge von Brard ijnd Herieart de Thury, die Probe bewerkstelligt werden kann; ich erinnere hier namentlich an die überaus zahlreichen und interessanten Versuche Bauschingern. Was nun die beiden oben mitgetheilten Verfahren anlangt, so.meine ich, dafs keins. derselben nennenswerthe Schwierigkeiten bietet, wenigstens nicht für einen im Experimentiren Geübten. ';., M«nf kasfl mit, ijpife. eliw -.jsjiiltemaschine leicht eine conatante Temperatur von 0,3 C. erzeugen, und die Construction der übrigen Apparate kann auch nicht auf Hindernisse technischer Natur stofsen. Dagegen mufs zugestanden, werden, daf fl 4ie Beschaffung der entepreßhenden Vorrichtungen ^iemliclie, Unkosten verursacht. Dafür hat man aber auf der andern Seite, den grofsen Vortheil, viel schneller arheiten ZU.können, sodafa in einer grofsen.prüfungsanstalt die Unkosten der Anschaffung l>ald., gedeckt sein dürften. Ich für meine Person würde dem, Afakü&lverfahren durch verdampfende Kohlensaure entschieden den Vorzug geben. Die Befürchtung, dafs die vom Wasser aufgenommene Kohlensäure manche Materialien angreifen, konnte, Awfte wohl ohne großen,belang sein, da das in der Natur vorkommende Wasser auch kedn frisch, d^atillirfee* ist,, t.g,enau,

5 Ar, 87- Centralblatt der Bauverwaltung; 361 genommen ist letzteres Verfahren eine Rückkehr ÜU dem alten Brardschen Vorschlag, die Materialien in einer Kaltemischung abzukühlen, denn eigentlich ist doch das verdampfen de kohlensaure Wasser weiter nichts als eine Kältemischung, Aus den vorstehend mitgethcilten Zahlen folgt, dafs das unter "WasBer gefrierende Material ebenso durch den Frost zerstört wird, wie das in Luft gefrierende, denn der Gewichtsverlust bei den Gefrierungen durch Druck war nicht der Anzahl der Druckänderungen proportional, sondern diese war um 1 zu erhöhen, entsprechend einer Gefricrung im Wasser durch Abkühlung ohne Druck. Das mag Ruf den ersten. Blick vielleicht überraschen, aber folgende Ueberlegung wird es begreiflich erscheinen lassen. Denken wir uns eine mit Wasser gefüllte Pore eineß Materials. Befindet ea sich in Luft, so bildet sich an der Poveninündung beim Abkühlen ein Eispfropfen, der, wenn der Druck des eingeschlossenen, unter 0 C. abgekühlten Wassers grofs genug geworden ist, mit etwas anhaftendem Material liinausgediiickt wird.*) Befindet sich aber das abzukühlende Material unter Wasser, so setzt eich zunächst um dasselbe herum eine Eiskruste fest. Ein Wegdrängen der die Toren sehliefsenden Pfropfen kann beim Abkühlen nicht leicht stattfinden, sehr wohl aber, wenn von aufsen her die Eiskruste abthaut. Im Augenblicke, wo dieselbe gegen den im Material herrschenden Druck zu schwach wird, findet die Zerstörung statt. Der ganze Unterschied besteht also darin, dafs beim Frieren in Luft das Material bei sinkender Temperatur verwittert, beim Frieren unter Wasser dagegen bei steigender. Zur Controle habe ich folgende Versuche gemacht: Eine Anzahl kleiner Sandsteinstücke wurde nafs gemacht und an der Luft einmal dem Gefrieren unterworfen. Der Gewichtsverlust betrug 0,152 g. Dieselben Stücke wurden hierauf in ein Rlechgefäfs gethan und dasselbe mit Wasser hinlänglich gefüllt. Alsdann wurde das Gefiifs in eine Kältemischung gesteckt, wobei acht gegeben wurde, dafs dio Ab- *) Ich mochte hier erwähnen, dafs die im grofsen in der Natur vorkommende Erscheinung, die ich seinerzeit (Jahrg S. 491 d. Bl.) beschrieben habe, die KunstbeÄeichnung ^Rauhfrost" führt (was ich damals noch nicht wufste). kühlung von unten her stattfand, damit nicht infolge einer sich an der Oberfläche des Wassers bildenden Eisdecke das Gefäfa zersprengt wurde. Nachdem die ganze Masse durchfroren war, wurde das Gefäfs erwärmt und so der Inhalt aufgethaut. Nach fünfmaliger Wiederholung des Verfahrens betrug der Gewichtsverlust 0,735 g = 5.0,147 g, also fast fünfmal soviel wie beim Frieren in Luft. Es dürfte sich bei der üblichen Frostprobe empfehlen, die Probestücke einfach in Mctallgefäfsen unter Wasser gefrieren zu lassen, weil man sie dann nie behufs Einsetzen in den Gefrierkasten aus dem Wasser zu heben und anzufassen braucht. Auch kann mit Rücksicht darauf, dafs die Metallgefäfse unmittelbar ia die Kältemischung gesteckt werden können, die Gefrier Vorrichtung einfacher construirt werden. Zum Schlüsse möchte ich noch einiges über die Brardsche Alaunprobe bemerken. Ich hatte lange geglaubt, dafs der derselben zu Grunde liegende Gedanke in jeder Beziehung fehlerhaft sei. Das war ein Irrthum meinerseits, denn bei eingehender Prüfung scheint mir das doch nicht ganz bedingungslos der Fall zu sein. Denken wir uns eine mit Alaunlosung gefüllte Pore eines Materials. Wenn ein Auskrystallisiren beginnt, so wird zunächst die Mündung der Pore durch kleine Krystalle verstopft, das Innere bleibt mit flüssiger Lösung gefüllt. Findet nun eine Temperaturerhöhung statt, so wird die eingeschlossene Lösung ausgedehnt und der Versclilufs mit anhaftendem Material wird hinausgedrückt. Wir haben also bei entsprechender Leitung des Versuchs eine ganz ähnliche Beanspruchung des Materials vor uns wie bei der Verwitterung durch gefrierendes Wasser. Quantitativ kann freilich ein merklicher Unterschied vorhanden sein; aber wo es sich blofs um eine Verglcichung handelt, ist es wohl möglich, dafs die Alaunprobe brauchbare Ergebnisse liefert, wie es ja auch die von Hericart de Thury mitgetheilten Zahlen beweisen. Ich beabsichtige durchaus nicht, der Alaunprobe das Wort zu reden; vielmehr möchte ich ausdrücklich bemerken, dafa ich mich durch mehrfache. Versuche überzeugt habe, dafs die Frostprobe, was Leichtigkeit und Sauberkeit der Ausführung anlangt, entschieden den Vorzug verdient. Nürnberg, im Januar Die Entwässerung ländlicher Wohngebäude und öffentlicher Anstalten verschiedenster Art ist gewöhnlich insofern mit grofsen Schwierigkeiten verknüpft, als mangels einer Canali3ation des betreffenden Ortes für die endliche, unschädliche Unterbringung der flüssigen Abgänge der Küchen und Aborte kaum ein Ausweg zu sein scheint. Denn die Ableitung solcher Wässer in die öffentlichen Flüsse wird von den Be- : hörden verboten, die Reinigung der Abwässer durch Desinfection oder künstliche Filterung ist mit Unzuträglichkeiten und dauernden Kosten verknüpft, ihre Aufspeicherung in Gruben und deren Entleerung durch Abfuhr ist technisch schwierig, in gesundheitlicher Beziehung «ehr gefährlich und zudem mit dauernden, erheblichen Unkosten verknüpft; endlich verbietet ßich die Entlassung dieser Wasser aus absichtlich undicht gemachten oder undicht gelassenen Schwindgruben in die Tiefe, der womöglich gar das Nutz- und Trinkwasser des Hauses entnommen wird, aus den ersten Grundsätzen der Öffentlichen und privaten Gesundheitspflege., Dennoch ist es oft, d. h. wenn die Flächettgest$tuog, die Gefälle Verhältnisse und die Bodenbeschaffenheit des Geländes einigerinafsen günstig sind,.., möglich, solche Abwässer, mit oder ohne Auswurfstoffe, auf dem Grundstück selbst fast "kostenlos zu reinigen und unschädlich untersubringen: man führe nur die zu reinigenden Abwässer, dem Erdboden in zweckentsprechender Weise.zu. Dieser kann und wird dann, wie bekannt, die Reinigung der Abwässer dauernd bewirken, vorausgesetzt, da s deren Menge mit der zur Verfügung stehenden, liqdjeqfläche in günstigem Verhältnifs steht Die Untergrundfoerieselung (System Grore). Es wäre nun, namentlich bei kleinen Verhältnissen, vielfach verfehlt, wenn die Wässer dem Boden oberirdisch zugeführt würden, wenn man also eine gewöhnliche Berieselung einrichtete. Denn diese ist auf dem Grundstück selbst des Geruches und des Anblicks wegen belästigend, auch gesundheitlich nicht ganz unbedenklich. Anders stellt sich die Sache, wenn die Abwasser dein reinigenden Boden unterirdisch vermittelst eines Systems entsprechend verlegter Röhren (Drains) zugeführt werden. Dann werden die verschmutzten Wässer dem Auge völlig entzogen, und die Erfahrung hat gezeigt, dafs auch irgend welche andere Belästigung der Umgebung des Hauses nicht eintritt. Denn es liegt auf der Hand, dafs nach oben hin sich die Wässer weder schädlich noch belästigend fühlbar machen können, während sie, in die Nähe der Wurzeln der zu ernährenden Pflanzen geleitet, ihre Düngstoffe an geeigneter Stelle abgeben. Das System einer unterirdischen Berieselungsanlage oder der Untergrundberieselung" besteht aus einer Doppel grübe, welche die Abwässer zur völligen Verdünnung der Auswurfstoffe aufnimmt, und aus welcher jene dem Zulaufe entsprechend in gldchmäfsigem Strome dem Vertheilungsrohre und den Drainsträngen zugeführt werden. Wie sich danach die Entwässerung eines Grundstücks gestaltet, dürfte die nebenstehende Abbildung zur Genüge erläutern. In ihr ist die eigentliche Entwässerungsanlage in vollen Linien angedeutet, während die Drainsträoge, die oft freilich eine ganz andere Lage zu dem Vertheilungsrohre erhalten müssen, punktirt sind. Es würde zu-weit fuhren, die technische Ausführung einer derartigen Berieselung hier eingehender zu erörtern. Wiederholt sei nur, dafs in jedem Falle ein Hauptaugenmerk auf die örtlichen Verhaltnisse zu richten ist, da von ihnen die Tiefenlage der Drains, die Art der Verlegung derselben, ihr Längengefälle, ihre Entfernung von einander sowie die gelegentliche und beliebige Ausschaltung einzelner derselben abhängig ist. Nur durch eine in diesen Beziehungen sachgemäfse Anordnung der UntcrgTundberieselung wird die sonst leicht eintretende Verschlammung der Drains, die Verstopfung der Poren des Bodens und dessen völlige Durchuäasung und Uebersättigung vermieden werden. Wo aber bei Anordnung von Untergrundberieselung allseitig mit Umsicht und Sachkenntnifs verfahren wurde, hat sich diese Art der Schmutzwasserreinigung durchaus bewährt; auch im Winter führt sie zu keinerlei Belästigungen, da die Hauswässer durch, die Abortstoffe erwärmt werden und infolgedessen erfahrungsgemufs ein Einfrieren der Drains und des Rieselfeldes nicht eintritt. Bemerkt werden möge ßehliefslich noch, dafs die Kosten

6 362 Centralblatt der Bauverwaltung. 12. September der Anlage einer Untergrundberieselung durch die völlige Ausnutzung der in den Abwässern vorhandenen Pflanzennährstoffe häufig in erfreulichem Mafse eingebracht werden und dafs, abgesehen von diesem Nutzen, bei Parkanlagen, in Blumen- und Gemüsegärten selbst da ein üppiger Pflanssenwuchs erzeugt wird, wo dieser früher nur dürftig fortkam. ' - > ;. -.,-.. -?,;!.. : -,;.<: ; :.:;;;-.,:.! =,.,,,..,,-...'.«, Yorrichtiuig zur Herstellung eines genauen Schlusses der Drehbrücke bei Camp-Carnln. Die Brücke über den Peenestrom bei Camp-Carnin der Bahnstrecke Ducherow-Swinemünde ist in den Jahren erbaut. Sie hat fünf Oeffnungen von je 58 m Lichtweite und zwei mit einer Drehbrücke versehene Oeffnungen von je 16,70 m Lichtweite. Die beiden 3,10 m von einander entfernt Hegenden Hauptträger der Drehbrücke sind Blechträger von 43,90 m Blechlänge; ihre Höhe beträgt 1,95 m über dem Drehpfeiler und 0,86 m über den Endauflagern. Jeder derselben stützt sich bei eingeschwenkter Lage auf drei feste Auflager. Die auf dem Drehpfeiler und dem einen JJ Endpfeiler befindlichen Auflager bestehen aus glatt gehobelten Gufsplatten, während die Auflager für den kürzeren durch Gewichte beschwerten Arm der Drehbrücke in Form von Pendeln ausgeführt sind, welche von der Brückenbahn aus bewegt werden können. Die zwischen den Hauptträgern in 0,94 m Entfernung &ngeordneten Querträger werden durch 0,40 m hohe Blechjenigen det festen Brücke bis zu 25 mm verschoben liegen. Nachmittags tritt eine umgekehrte Krümmung der Drehbrücke durch stärkere Erwärmung des nordwestlichen Trägers ein; da jedoch letzterer durch den Bohlenbelag der an dieser Seite angebrachten Laufbrücke theilweise beschattet wird, so ist die Krümmung sowie auch die Abweichung in der Schienenlage nie so beträchtlich wie morgens. Zur Herstellung eines genauen Schlusses ist nun an dem mittleren der drei vorderen Querträger folgende Vorrichtung! i._l angebracht worden, An zwei am nordwestlichen Träger befestigte Eckeisen sind ein Paar 250 mm hohe, 158 mm breite Laschen angenietet, zwischen denen sich eine nach senkrechter Richtung drehbare Falle bewegt. In dieser Falle steckt eine 760 mm lange, mit rechteckigem Schraubengewinde versehene Spindel von 60 mm Durchmesser, deren anderes Ende in einem Bügel c endigt und vor dem Zurückziehen aus demselben durch eine aufgeschraubte Mutter mit vorgestecktem Keil gesichert ist. Dieser Bügel nimmt mittels eines Bolzens die Laschen der zur Verankerung angebrachten Schiene auf und ist um seine wage rechte Achse drehbar. In etwa 600 mm Entfernung vom H&uptträger der Drehbrücke gj?"""- befindet sich auf der Welle eine Knarre, in der Zeichnung mit a bezeichnet. In einem aus zwei Flacheisen ttalken gebildet und tragen unmittelbar die Schienen. Der auf der einen Seite des Ueberbaues befindliche Fufsweg ruht auf Consolen, welche durch ein C-Eisen verbunden sind, das gleichzeitig zur -Befestigung des Geländers dient. Bei Inbetriebnahme der Bahn stellte es sich heraus, dafs die Drehbrücke vormittags bei Sonnenschein schlecht zu ßchHefsen war; sie mufste dann mittels Flaschenzu* ges und Hebebäumen in die richtige Lage hineingezwängt werden, wozu häufig unverhältnifsmäfsig lange Zeit gebraucht wurde. Die Ursache des schwierigen Schliefaena liegt in den ungleichen Ausdehnungen der Träger durch ungleiche Erwärmung. Morgens wird nämlich der südöstliche Blechträger bei klarem Wetter von der Sonne beschienen, während der nordwestliche Träger gröfstentheils beschattet bleibt. In- folge der ungleichen Ausdehnung der Träger nimmt die Drehbrücke, und damit auch das Schienengeleis, eine schwach gekrümmte Form an, sodafs, wenn an dem einen Ende der richtige Zusammenschlufe der Schienen auf der Drehbrücke und der festen Brücke erreicht ist, an dem anderen Ende die Schienen der, Drehbrücke gegen die- Verbindung bei Verbindung bei c. : zusammengesetzten, sich nach unten bauchig erweiternden Gehäuse, das in zwei sieh auf der Spindel lose drehende Augen von 115 mm Durchmesser ausläuft, bewegt sich der Kiegel x in einer Buchse, Unter diesem liegt ein drehbarer Doppel- Sperrkegel. Beide besitzen Schneiden, die in der Mittelstellunggenau übereinander stehen. In dem Hohlraum des Riegels # befindet sich eine Feder, die 10 mm tief in das obere Stück greift. Zwischen den beiden Augen des Gehäuses sitzt ein Zahnrad auf der Welle fest. Durch Eindrücken des Doppel - Sperrkegels in das Zahnrad auf der einen oder der anderen Querschnitt der Brücke nnd Seitenansicht der Verschlufsvorrichtung. : ' < Seite druckt der Riegel oberhalb auf den ersteren nnd hält denselben in der entgegengesetzten Richtung in dem Zahnrade fest, wobei dann durch Bewegen der Knarre nach der Seite, wo der Riegel in das Zahnxad greift, die Welle gedreht wird. Der Theil b ist zur Lagerung der Knarrwelle angebracht und

7 Hr. 37. Centralblatt der Bauverwaltung. 363 an dem C- Eisen des Querträgers befestigt. Der punktirt angegebene Ueberwurf ist um einen Bolzen beweglich und wird, nachdem die Welle in den Hohlraum eingelegt ist, an dem anderen Ende durch einen Vorateckbolzen mit dem festen Theile verbunden. Da die VerankeruDg in der Verlängerung der Spannvorrichtung zur richtigen Einstellung der Drehbrücke nicht das Mauerwerk des Thurmes trifft, so ist zur Herstellung eines festen Punktes die Spannvorrichtung mit einer Schiene verbunden, welche am Ende von einem zangenförmig gebildeten Stück umfaßt wird. Zwei Laschen, deren gebauchte Enden das zangenförmige Stück mittels eines Bolzens liegenden Träger breiten, etwa 0,40 m hohen Granitsteinmauerwerk, i n dem Mauer? werk des Tharmes liegt. An dem Nordost-Ende der Drehbrücke ist ein Klinkhaken angebracht, welcher dieselbe genau in der Richtung des Geleises der festen Brücke festhält; an dem entgegengesetzten Ende befindet sich die Hebevorrichtung. Ist nun die Brücke aufgehoben und läfst sich der Riegel, mit welchem die Pendel und die selbstthätigen Signale verbunden sind, Ansicht des Hauptträgers. nicht einschieben, so wird die Drehbrücke mittels vorerwähnter Vorrichtung, soweit erforderlich, seitwärts geschoben oder gezo- gen, was bis zur in sich aufnehmen, sind auf einem flachaufgenietet, welcher zur Uebertragung des Druckes auf das Mauerwerk auf seinen beiden Flanschen mit je einer Eisenplatte versehen, ist und, umgeben von einem 0,95 m Grundrifs. Vermischtes. Auf der diesjährigen Jahres - Ausstellung von Knustwerken aller Nationen in München hat das Preisgericht den Architektenürmen Lambert u, Stahl in Stuttgart und Beuter u. Fischer in Dresden die II. Medaille zuerkannt. Der internationale Congrofs der Elektriker in Frankfurt a. M. wurde am 8. d. M. von Herrn Staatssecretär Dr. v, Stephan mit folgender Ansprache eröffnet: Geehrte Herren! Wir haben die freundlichen Begrüfsungsworte vernommen, welche der Herr Ehrenpräsident der hiesigen elektrotechnischen Gesellschaft namens derselben und des vorbereitenden Comites für die Abhaltung des internationalen Elektriker-Congresses an uns gerichtet hat, und wir sagen dafür unseren herzlichen Dank. Wir danken auch besonders dem vorbereitenden Comite für seine eifrigen und kraftvollen Bemühungen um das Zustandekommen des Congresses. Dafs Sie, meine Herren, in so grofser Zahl und zum Theil aus weiter Ferne zu dieser Versammlung hier erschienen sind, dürfte allein genügen, um darzuthun, dafs die Zueammenberufung des Congresses einem wirklichen Bedürfnisse der Zeit entsprochen hat. Dafs derselbe stattfinden kann bei einer so ausgezeichneten Gelegenheit, wie sie uns gegenwärtig hier geboten ist, verdanken wir den Männern, von welchen die Idee der Frankfurter elektrotechnischen Ausstellung ausgegangen ist, und allen Denen, die dazu geholfen haben, diese Idee in so umfassender "Weise zu verwirklichen. Die Begierung Sr. Majestät des Kaisers und Königs nimmt ein lebhaftes Interesse an dem Verlauf Ihrer Berathungen, welche bei der Wichtigkeit, die den zu behandelnden Fragen in wissenschaftlicher, wirtschaftlicher und cultureller Beziehung innewohnt, seitens des Herrn Reichskanzlers und der betheiligten Reichsbehörden mit eingehendster Anteilnahme werden verfolgt werden. Dasselbe glaube ich auch von den anderen Staatsregierungen und allen betheiligten wissenschaftlichen und technischen Kreisen aussprechen zu können. Meine Herren! Der erste internationale Congrefs der Elektriker in Paris hat, wie Sie wissen, die Feststellung des elektrischen Mafssystems bewirkt und dadurch die Schaffung einer internationalen Grundlage für die Weiterentwicklung auf diesem Gebiet vollzogen. Dem gegenwärtigen Congresse liegen, wie das reichhaltige Programm bekundet und wie sich bei den inzwischen gemachten Fortschritten von selbst ergiebt, umfassendere Aufgaben vor. Die Anwendung der Elektricität auf den Gebieten des Nachrichtenwesens, der Beleuchtung, der Elektrochemie und Metallurgie, des Eisenbahnwesens, der Marine, des Bergbaues, der Heilkunde, sowie für motorische und sonstige Betriebszwecke hat in den letzten Jahren einen, man kann wohl sagen, erstaunlichen Aufschwung genommen. Auch für die äufeerst wichtige Frage der Arbeitsübertragung werden sich durch den hier im grofsen angestellten Versuch hoffentlich weitere Fortschritte ergeben. In fast allen Theilen der alten und neuen Welt verbreiten sich bereits die elektrotechnischen Anlagen; wichtige Zwecke der Civilisation sind durch dieselben gefördert; grofse Gapitalien finden in ihnen nutzbare Anwendung, bedeutende Kräfte und Intelligenzen sind richtigen Einstellung der Geleise einen Zeitaufwand von höchstens 3 Minuten erfordert. Die Vorrichtung ist seit einigen Jahren in Benutzung und hat sich völlig bewährt. Stettin, im Juni Lademann. in nicht geringer Zahl in ihnen vertreten, und dem Leben wie der Wissenschaft gewähren sie in gleicher Weise Förderung* Es ist ein erhebendes Gefühl, dafs das 19, Jahrhundert, welches uns so viele bedeutende Entdeckungen und Fortschritte auf dem Gebiet der exaeten Wissenschaften und der Lebeaspraxis gebracht bat allerdings zum Theil mit Beeinträchtigung der idealen und metaphysischen Gebiete, einer Beeinträchtigung, die ich jedoch nur als vorübergehend anzusehen vermag, es ist erhebend, sage ich, dafs das jetzige Jahrhundert mit jenem großen Ergebnifs der Dienstbarmachung der Elektricität für die Zwecke der menschlichen Cultur seinem Schlüsse entgegengeht. Der Funke, den Voltas erfinderischer Geist dem zögernden Metall entrifs, hat sich in einen Lichtbogen verwandelt, der nicht nur in das Dunkel der Vergangenheit aufhellend zurückstrahlt, sondern auch in das uferlose Meer der Zukunft eine Leuchte der Wissenschaft die Pfade weist. Dankbar gedenken wir gewifs und gern der hervorragenden Männer aller Nationen, welche durch die Ideen ihres Geistes und die Ergebnisse ihrer Arbeit seit anderthalb Jahrhunderten zur Entdeckung dieser wunderbaren Kraft, zur Erforschung ihrer Gesetze und Wirkungen und zur Verwerthung der letzteren im Leben der Menschheit beigetragen haben. In ihrem Beispiel und in dem Hinblick auf das bisher und zwar in verhältnifsmäfeig kurzer Zeit Erreichte, wie diese grofse Ausstellung es BO sichtbar bekundet, liegt ein gewaltiger Sporn für weitere Forschungen und Anstrengungen auf diesem Gebiete, Aber, meine Herren, Sie werden gewifs alle mit mir darüber einverstanden Bein, dafs diese grofsen Ergebnisse auch nicht zu einer Ueberschätzung des bisher Erreichten verleiten dürfen, sondern dafs uns die Lösung grofser und schwieriger Probleme erst noch bevorsteht. Ich brauche dieselben in diesem Kreise nicht erst aufzuführen. Gestatten Sie mir nur, der äufserst wichtigen Frage des Verhältnisses der erreichten nutzbaren Wirkung zu dem stattgehabten Kraftverbrauch Erwähnung zu thun. Die Angriffe auf unsere Kohlenbestände sind gewaltige. Wenn man die heutige Verwendung der Kohlen, wie sie bei der stark zunehmenden Zahl und steigenden Leistung der Maschinen, z. B. bei dem transoceanischen Schnelldampfer-Verkehr, besteht, mit ins Auge fafßt, so wird man ernstlich vor die Ihnen allen längst entgegengetretene Frage gestellt, ob es nicht möglich sei, bei Umsetzung der Verbrennungswarme in Elektricität für unsere Anlagen und Maschinen den Nutzeffect zu erhöhen, also den Kohlenverbrauch zu verringern. Denn bis wir vielleicht die directe Sonnenwärme, an Stelle der in früheren geologischen Epochen aufgespeicherten, oder irgend eine andere Kraft als Energiequelle werden verwenden können, darüber wird wohl noch geraume Zeit vergehen, obgleich die Schlagweite des Geistesfunkens der Menschheit unberechenbar ist. Auch eine andere Betrachtung bietet sich dar, meine Herren. Ich spreche blofs aus, was schon in verschiedenen Kreisen empfunden wird: nämlich ob denn alle elektrotechnischen Anlagen, wie sie gemacht und noch mehr, wie sie namentlich projeetirt sind, wobei ja mitunter auch die Speculation die Initiative ergreift, in diesem Um*

8 364 Centralblatt der B an Verwaltung. 12. Stptemkr fange wirklich diirch dringende Bedürfnisse geboten sind, oder ob man hier nicht in der That der Gefahr einer gewissen Ueberproduction wie des Luxus und der Lebensvertheuerung entgegengeht. Einführung von Verbesserungen, so erfreulich ßie stets sein wird, darf mit der Befriedigung von Bedürfnissen nicht verwechselt werden. Wie es Menschen giebt, deren Weeen sich nicht einheitlich äufsert, sondern bei denen man das Gefühl hat, es steht noch immer ein anderer hinter ihnen, ao scheint mir hinter dem Erfindungggeiste unserer Zeit nicht selten auch deren ETwerbsdr&ng zu stehen. Ich bin fern davon, zu verkennen, dafs die Speculation eine wichtige Triebfeder der Unternehmungen ist, sowie dafs auch die Goncurrenz auf diesem Gebiet sich sehr fruchtbringend erwiesen hat; doch sollte im freien Spiel der wirthschaftlichen Kräfte nie vergessen werden, dafs dasselbe auch Pflichten auferlegt. Kämpfe sind überall nothwendig im'leben; aber wie das Völkerrecht gewisse Regeln vorschreibt, nach welchen die Kämpfe zwischen den Nationen geführt werden, so möchte es sich auch auf dem hier in Bede stehenden Gebiet empfehlen, die allgemeinen Gesetze walten zu lassen, ohne welche ein einträgliches Zusammenwirken der Menschen überhaupt nicht möglich ist. Meine Herren! Alle Regierungen haben ein lebhaftes Interesse für die freie Entwicklung der wichtigen elektrotechnischen Industrie bekundet und deren Bedeutung in vollem Maße anerkannt. Keine derselben, soweit mir bekannt ist, strebt danach, für einzelne Zweige dieser Industrie ein Monopol oder Regal, abgesehen von dem herkömmlichen and nothwendigen des allgemeinen Nachrichten Verkehrs, durchführen zu wollen. Auf der andern Seite aber haben die Staatsregierungen auch wichtige und höher stehende Interessen der Allgemeinheit zu vertreten und wahrzunehmen, und es ist aus diesen gewichtigen Rücksichten gewifs zu wünschen, dafs sie in der Ausübung der desfallsigen Pflichten Unterstützung und nicht Gegenwirkung finden. Dals diese Gesichtspunkte entsprechend gewürdigt werden, wovon ich überzeugt bin, dürfte gerade für die hier vertretenen Interessen selbst von Wichtigkeit sein. Das Auftreten einer neuen Idee oder Form der Kraft im Calturleben der Menschheit ist fast nie ohne Zuckungen und Geburtswehen abgegangen; aber diese sind auch immer noch ohne dauernde Schädigung des Gesamtorganismus bei versöhnlichem Geiste glücklich überwunden worden. Wir wissen ja, dafs StTÖme wechselnder Richtung durch den Commutator in gleichgerichtete umgewandelt werden können, Die Kämpfe Btehen in der Zeit, und vergehen in der Zeit, Aber was hinter ihnen steckt: die Ideen, die nur der innere Sinn wahrnimmt, die bleiben und werden unveräußerliches Gut der Menschheit! Geehrte Herren! Die Entdeckung neuer Gesetze und die Erforschung wichtiger Wahrheiten ist, Sie wissen das, nicht die Sache gröfaerer Versammlungen. Sie pflegt zu geschehen durch den Einzelnen in der Stille des Studirzimmers, im Laboratorium, in der Werkstatt, und mitunter hilft ja auch Seine Majestät der Zufall, wie Friedrich der Grqfae sagte, dazu. Aber der Werth solcher CongreBse Hegt in dem Austausch der Ideen und in dem Kampf der Meinungen vor der Oeffentlichkeit, in der freien Wirkung der geistigen Polarität, in der Geltendmacbung der Strömungen sowie in dem Contact der Individualitäten. Die angemeldeten Vorträge betreffen meistentheils Fragen von grofser und gegenwärtiger Wichtigkeit, deren Besprechung im Kreise so gründlicher Fachkenner sicherlich reichen Stoff zum Nachdenken und Handeln liefern wird. Wir haben es hier hauptsächlich mit der Anwendung der Elektricität zu thttn. Es schliefst dab wissenschaftliche Fragen und theoretische Erörterungen, soweit sie mit unserer Hauptaufgabe im Zusammenhange stehen, nicht aus. Einen zu breiten Raum werden diese ja nicht einnehmen, und Themata wie die über das eigentliche Wesen dieser Naturkraft, wenn auch neuere Forschungen dem etwas näher gekommen zu sein scheinen, werden wie alles, was in das metaphysische Gebiet übergreift, wohl besser vermieden werden. Unsere Hauptaufgabe ist schaffen und nützen. Vieles ist erreicht, aber noch viel mehr bleibt zu erreichen. Meine Herren! Im September 1877 hatte ich die Ehre, Seiner Majestät dem Kaiser Wilhelm I. in seinem Palais zu Berlin die ersten Sp rech versuche mit den eben damals nach Deutschland gekommenen Fernsprechern vorzuführen. Der hochselige Herr widmete diesen Versuchen das lebhafteste Interesse, erkannte sofort mit dem ihm eigenen praktischen Blicke die ungeheure Wichtigkeit des unscheinbaren Werkzeuges für das gesamte Nachrichtenwesen und sagte zum Schlufs lächelnd zu mir: Die Herren, die dies in die Welt bringen, können froh sein, dafs sie nicht vor 400 Jahren gelebt haben; damala würden sie wahrscheinlich als Hexenmeister verbrannt worden sein." Solcher Hexenmeister, meine verehrten Herren, zählt diese ausgezeichnete Versammlung viele und hervorragende unter sieb. Freuen Sie sich, dafs Sie in einem Zeitalter geläuterter Ansicht leben und wirkön können! Aber vergessen wir nicht, wie viel wir der Nachwelt schuldig bleiben, wieviel und wie Grafaes noch EU erreichen ist! Lassen Sie uns, und damit möchte ich schlieüaen, meine Herren, nicht müde werden in der Arbeit, und setzen wir dem demütbigenden ignorabimus, mit welchem Vorkämpfer der modernen Naturwissenschaft vor den höchsten Fragen des Daseins resignirt Halt gemacht haben, das aufrichtende laboremus tapfer entgegen. Die elektrische Kraftübertragung Lauffen - Frankfurt a. M* auf der elektrotechnischen Angstellung in Frankfurt a. M. Im nachfolgenden geben wir unseren Lesern eine kurze Darstellung der Kraftübertragung, welche gegenwärtig von Lauffen am Neekar nach dem Aueetellungsgebäude der elektrotechnischen Ausstellung in Frankfurt a. M. geführt wird. Eine Aufgabe, welche von vielen Gelehrten und sogar Fachleuten noch bis in die letzte Stunde als unausführbar bezeichnet wurde, ist thatsächlich gelöst und verspricht der Elektricität eine weitere grofsartige Verbreitung. Es handelte sich darum, eine Wasserkraft von 800 Pferdestärken einen Theil des Neckarfalles bei Lauffen in elektrische Kraft umzusetzen und letztere weit entfernt, 175 km, im Frankfurter Ausstellungsgebäude zu verwenden. Es kam ferner darauf an, möglichst dünne Leitungen anzuwenden, was zur Folge hat, dafa die Ströme, welche durch die Leitungen geführt werden, sehr hoch gespannt sein müssen. Obgleich hierdurch die.längs der Bahn sich hinziehende Luftleitung, etwa wie die Schienengel eise beim Nahen der Züge, gefahrbringend wird, sind Unfälle in den Krafterzeugungs- und Aufnahmestationen,, auf die die Thätigkeit des Personals sich allein beschränkt, wegen der dort herrschenden geringen Spannung fast ausgeschlossen, und auch die Leitungen sind mit Einrichtungen versehen, die eine plötzliche Unterbrechung des Stromes sichern. Die Einrichtung ist in kurzem folgende: Eine Turbine in Lauffen treibt eine Dynamomaschine, die grofse Mengen elektrischen Stromes. von niedriger Spannung erzeugt. Dieser wird in Stromumwandlern (Transformatoren), die sich in verschlossenen Säumen befinden oder gegen Berührung geschützt sind, auf die hohe Spannung gebracht. Aua den Umwandlern gelangt der hochgespannte Strom in drei für das Drehstromsystem erforderliehe Kupferleitungen von der Stärke gewöhnlicher Telegraphendrähte, welche ihn seiner Verwendungs stelle Frankfurt zuführen. Als Stützen dienen 3000 Telegraphenstangen, welche besonders construirte, zum Theil sehrgrofseporcellan-isolatoren tragen. Da dtesedie hohe Spannung, namentlich bei feuchter Witterung, nicht ohne; weiteres genügend isoliren, so sind im Innern der Isolatoren Oelrinnen angebracht; das in diesem befindliche Oel erschwert dem Strom, der unter Umständen auf der äufseren Oberfläche der Isolatoren sich verbreitet, den Uebergang zu den Eisenstüteen und Holzstatigen, die mit der Erde in Berührung stehen. Das Gewicht der drei, zusammen 530 km langen Kupferdrähte beträgt nicht weniger als kg. Ein Kilogramm Kupferdraht kostet gegen 2 Mark. Die Fortleitüng der in Lauffen vorhandenen elektrischen Kraft in Spannungen, wie sie gewöhnliche elektrische Lichtleitungen führen (etwa 100 Volt), würde mehr als das 300fache an Kupfergewicht und Stäbe von mehr als, 1 qm Durchmesser erforden; man ersieht schon hieraus, wie wichtig die Durchführung dieses Versuches ist. Durch die Leitungen gelangt der Strom nach dem Ausstellungsgebäude und wird dort, da er in der hohen Spannung nicht Verwendung finden darf, in entsprechenden Umwandlera wieder auf eine geringe Spannung zurückgeführt. Der erhaltene Strom wird verwendet, theils um viele Hunderte von Glühlampen, theils eine Centrifugalpütnpe in Thätigkeit zu setzen, deren Wassermengen von 10 m hohen Felsen cascadenartig herabstürzen (vgl. die Abb. an der Spitze dieser Nummer) ein anmuthiges Bild von dem Kreislauf der Dinge: der Lauffener Wasserfall entsteht in Frankfurt durch seine eigene Kraft von neuem. Das System, welches den Versuch ermöglichte, ist das des Drehstroms,. eine besondere Art der Gewinnung und Fortleitung von elektrischer Energie. Die Allgemeine Elektricitäts-Gesellschaft in Berlin und die Maschinenfabrik Öeriikon haben nach diesem die Maschinen erdacht und ausgeführt. Das Unternehmen verdankt seine Anregung dem rührigen Ausstellungsvorstand, Herrn Oskar v. Miller, seine Ausführbarkeit der Opferfreudigkeit der Behörden und der beiden betheiligten Fabriken,. einem erheblichen Zuschuß* seitens der Ausstellung und hohen Gönnern der Wissenschaft und Industrie. Die Kupferdrähte sind von der Firma F. A. Hesse Söhne in Heddernhehn bergeliehen. Die Gonstruction und Herstellung der Leitungen sind vom Reichspost am t^ und soweit sie durch Württembergisches Gebiet gehen, von der Königlich Württembergischen Postverwaltung hergestellt, während die Isolatoren die genannten Gesellschaften beschafft haben. Die Versuche sollen, wenn möglich, auch nach Schlufs der Ausstellung fortgesetzt werden. Den Beobachtungen des zu diesem Zwecke eingesetzten PrüfungsAusschusses der Aasstellung haben sich mehrere Behörden*, voran die technisch - physicalisehe Reichsamtalt, angeschlossen. Verlas von Wilhelm Ernst & Sohn, Berlin, Für die liedaction dea nichtamtlichen Theües verantwortlich: Otto Sarrazin, Berlin. Druck von J. Kerskes, Berlin.

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