Rechnung Gemeindeversammlung vom Freitag, 19. April 2013, Uhr Turnhalle Steg, Pfäffikon

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1 Rechnung 2012 Gemeindeversammlung vom Freitag, 19. April 2013, Uhr Turnhalle Steg, Pfäffikon Urnenabstimmung zu den Sachgeschäften am 9. Juni 2013

2 Rechnung 2012 Einladung und Traktandenliste 3 Bericht zur Rechnung Kennzahlen 6 Ressortrückblicke und Leistungsaufträge 8 Ressort Präsidiales 8 Ressort Liegenschaften und Sicherheit 12 Ressort Finanzen 16 Ressort Tiefbau 20 Ressort Umwelt/öffentlicher Verkehr 24 Ressort Hochbau 28 Ressort Soziales 32 Ressort Gesellschaft 36 Ressort Bildung 39 Laufende Rechnung 41 Investitionsrechnung 45 Bestandesrechnung 48 Nachkredite 49 Antrag des Gemeinderates 51 Bericht und Antrag der Rechnungsprüfungskommission 51 Bericht und Anträge zu den Sachgeschäften Sachgeschäft Beendigung Mietverhältnis Schwerzi 52 Sachgeschäft Teilzonenplanung Steinfabrik-Areal 56 Sachgeschäft Verlängerung Vereinbarung Mediothek Freienbach 74 Impressum Herausgeber Redaktion Grafik Druck Gemeinde Freienbach, Gemeinde Freienbach Quersicht, visuelle Gestaltung, 8806 Bäch, Bruhin AG, 8807 Freienbach, Titelbild: Boje am Oberen Zürichsee, Jana Jaun, 2007, Mischtechnik Acryl/Öl auf Leinwand 2 Rubriktitel

3 Einladung zur Gemeindeversammlung Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger Wir laden die Stimmberechtigten der Gemeinde Freienbach am Freitag, 19. April 2013, Uhr Turnhalle Steg, Pfäffikon zur Gemeindeversammlung ein. Traktanden, die nicht der Urnenabstimmung unterliegen: 1. Wahl der Stimmenzähler 2. Genehmigung Nachkredite Genehmigung Rechnung 2012 (inklusive Leistungsaufträge) Traktanden, die der Urnenabstimmung unterliegen: 4. Sachgeschäft Beendigung Mietverhältnis Schwerzi 5. Sachgeschäft Teilzonenplanung Steinfabrik-Areal 6. Sachgeschäft Verlängerung Vereinbarung Mediothek Freienbach Die Urnenabstimmung zu den Traktanden 4, 5 und 6 findet am 9. Juni 2013 und im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen am Vortag statt. Wir freuen uns, Sie an der Gemeindeversammlung begrüssen zu dürfen. Zum Informationsaustausch und zur Kontaktpflege laden wir Sie nach der Versammlung zum gemeinsamen Apéro ein. Die Behördenmitglieder stehen Ihnen bei Fragen gerne zur Verfügung. Gemeinderat Freienbach Daniel Landolt Gemeindepräsident Albert Steinegger Gemeindeschreiber Einladung zur Gemeindeversammlung 3

4 Bericht zur Rechnung 2012 Claudia Räber, Säckelmeisterin Die Rechnung 2012 zeigt ein Defizit von 4,7 Mio. Franken, budgetiert war ein Defizit von 6,4 Mio. Franken. Dieses vermeintlich bessere Resultat täuscht allerdings: Die positive Abweichung von rund 1,6 Mio. Franken resultiert vor allem aus tieferen Abschreibungen, welche nicht liquiditätswirksam sind. Dazu kommt, dass sich das zusätzliche Defizit in den Pflegezentren in etwa derselben Höhe infolge der Spezialfinanzierung nicht im Jahresergebnis spiegelt. Wie befürchtet, sind die Steuereinnahmen tiefer als budgetiert ausgefallen, nämlich um 2,3 Mio. Franken ( 4,7 Prozent). Höchst erfreulich sind dafür die um denselben Betrag tieferen Aufwände: So sind vor allem bei der Bildung (nicht oder teilweise noch nicht realisierte Erhöhungen bei den Lehrersalären), dem Liegenschaftenunterhalt und dem öffentlichen Verkehr sowie beim innerkantonalen Finanzausgleich (für einmal eine positive Auswirkung der sinkenden Steuerkraft) weniger Aufwand als budgetiert angefallen, was die tieferen Steuereinnahmen wieder wettgemacht hat. Rechnungsdetails Der Gesamtaufwand der Rechnung 2012 beträgt 91,3 Mio. Franken (Vorjahr 81,9 Mio. Franken). Rund 9 Mio. Franken der Steigerung sind auf das im November 2011 neu eröffnete Pflegezentrum Roswitha zurückzuführen: 5,5 Mio. Franken aus dem eigentlichen Pflegebetrieb und 3,5 Mio. Franken als Zuschuss aus Gemeindemitteln für Abschreibungen und Zinsen. Auch bei der Artengliederung (vgl. Seite 42) resultieren die grossen Veränderungen im Vergleich zum Vorjahr in der Inbetriebnahme des Pflegezentrums Roswitha: Der Personalaufwand ist um 4 Mio. Franken oder 12,4 Prozent gestiegen, was dem zusätzlichen Personalaufwand des Pflegezentrums Roswitha entspricht. Die Budgetunterschreitung von 0,6 Mio. Franken resultiert wie erwähnt aus den nicht genehmigten Saläranpassungen in der Bildung durch den Kantonsrat, respektive der noch nicht vollzogenen Saläranpassung bei den Kindergärtnerinnen. Der Sachaufwand liegt praktisch auf dem Niveau des Vorjahres und erfreulicherweise 1,3 Mio. Franken unter Budget. In allen Sachaufwandpositionen ausser Transport und Entsorgung wurde das Budget nicht voll ausgeschöpft. Dies unter anderem auch, weil bereits mit der Diskussion um die Sparanstrengungen zum Budget 2013 im Sommer 2012 einzelne Positionen frühzeitig heruntergefahren oder nicht ausgelöst wurden, da auch beim Budget 2013 gekürzt wurde. Da rund 14 Mio. Franken an Nettoinvestitionen nicht ausgegeben wurden, fallen die Abschreibungen unseres Verwaltungsvermögens mit 5,8 Mio. Franken um 1,6 Mio. Franken tiefer aus als budgetiert. Bereits bekannt ist auch die Tatsache, dass beim Steuerkraftausgleich die Nachkalkulation der Vorjahre aufgrund der gefallenen Steuerkraft eine Gutschrift von 0,4 Mio. Franken für die Gemeinde Freienbach zur Folge hat. Spezialfinanzierungen Die Pflegezentren erscheinen in der Jahresrechnung erstmals als Spezialfinanzierung. Das Defizit lag bei 2,1 Mio. Franken (Budget 0,5 Mio. Franken). Während die Ausgaben im Rahmen des Budgets blieben, mussten wesentliche Mindereinnahmen bei den Pensions- und Pflegetaxen in Kauf genommen werden. Gründe für die Mindereinnahmen sind weniger Bewohnertage (Neubau und Renovation), tiefere BESA-Einstufungen als geplant und die Neukalibrierung der BESA-Einstufungen. Den Pflegezentren wird dieser Verlust vorgetragen, welchen sie einerseits der Gemeinde zu verzinsen aber auch zurückzuzahlen haben. Aus diesem Grund spiegelt sich dieses Ergebnis nicht im Jahresergebnis von rund 4,7 Mio. Franken Verlust, sondern wird über ein speziell dafür vorgesehenes Spezialfinanzierungskonto gebucht (analog aller spezialfinanzierten Bereiche). Die übrigen Spezialfinanzierungsguthaben schmälerten sich gesamthaft um 2,2 Mio. Franken, hauptsächlich als Folge der Entnahme für die Sanierung und den Ausbau der Abwasserreinigungsanlage Höfe. Bereiche In den einzelnen funktionalen Bereichen sind zwei markant abweichende Gebiete erkennbar. Einerseits die Bildung, welche um 1,7 Mio. Franken besser abschliesst und andererseits der Verkehr, welcher ein um 1,2 Mio. Franken besseres Ergebnis erzielt. Bei der Bildung sind es wie erwähnt die nicht erfolgten Anpassungen im Lohngefüge und bei der Sonderschulung die wegen geringerer Schülerzahlen tieferen Beiträge an den Kanton. Als dritter nennenswerter Grund bei der Bildung sind die Schulliegenschaften zu erwähnen, welche durch Minderaufwände zirka einen Drittel zum erwähnt besseren Ergebnis beitrugen. Beim Verkehr waren vor allem der Aufwand für die Gemeindestrassen und die deutlich tiefer ausgefallenen Beiträge an den Kanton für den öffentlichen Verkehr die Gründe für die Besserstellung. 4 Bericht zur Rechnung 2013

5 Steuern Der Gesamtertrag ist 86,6 Mio. Franken und damit 2,7 Mio. Franken tiefer als das Budget. Die Hauptabweichung ist bei den Steuern zu verzeichnen, aber leider nicht wie in den Vorjahren jeweils üblich, im positiven Sinn, sondern diesmal im negativen Sinn. Bei den Steuern natürliche Personen laufendes Jahr konnte noch eine Punktlandung erzielt werden, während, wie bereits im Herbst befürchtet und absehbar, das Budget bei den Steuern laufendes Jahr juristische Personen mit Mindererträgen von 2,2 Mio. Franken weit hinter den budgetierten Beträgen zurückliegt. Die Steuern Vorjahre sind im Ganzen in etwa wie budgetiert: Mindererträge bei den natürlichen Personen konnten bei den juristischen Personen im Grossen und Ganzen wettgemacht werden. Gesamthaft liegen alle Steuerarten zusammen 2,3 Mio. Franken unter Budget respektive 3,6 Mio. Franken unter Vorjahr. Nettoinvestitionen Die im letzten Jahr getätigten Nettoinvestitionen sind14 Mio. Franken tiefer als vorgesehen. Dies deshalb, weil entweder Projekte günstiger realisiert werden konnten (zum Beispiel Solar- und Photovoltaikanlage Schulhaus Steg, Neubau Pflegezentrum Roswitha) oder (noch) nicht ausgeführt wurden (zum Beispiel Weihnachtsbeleuchtung, Planung Liegenschaft Gwattstrasse, Planung Schulanlage Bäch, Spange West Pfäffikon, Bushof Bahnhof Pfäffikon, Kulturräume/Werkhof/Hauptsammelstelle Schwerzi). Andere Projekte wiederum konnten nur verzögert realisiert werden (zum Beispiel Sanierung Sporttrakt Wilen, Zubringer Halten). Selbstfinanzierungsgrad Der Selbstfinanzierungsgrad beträgt 20 Prozent (Vorjahr 33 Prozent). Die Investitionen konnten somit noch zu einem Fünftel aus dem Cash Flow finanziert werden. Der Rest geht zu Lasten des Nettovermögens, welches dank den (noch) nicht umgesetzten Investitionen neu immer noch 11,1 Mio. Franken (Vorjahr 15,6 Mio. Franken) oder 699 Franken pro Einwohner (Vorjahr 990 Franken pro Einwohner) beträgt. Neue Kredite mussten noch keine aufgenommen werden. Es erfolgte ein weiterer Abbau der flüssigen Mittel. Das Eigenkapital beträgt noch 64,4 Mio. Franken. Die wichtigsten Zahlen in Kürze: Rechnung Budget Gesamtaufwand Gesamtertrag Defizit Bruttoinvestitionen Einnahmen Nettoinvestitionen Die detaillierte Jahresrechnung steht Ihnen wie bis anhin entweder als PDF-Datei auf der Website der Gemeinde Freienbach (www.freienbach.ch) zur Verfügung oder Sie fordern ein gedrucktes Exemplar unter der Telefonnummer an. Es wird Ihnen dann umgehend auf dem Postweg zugestellt. Wie angekündigt, schlägt sich die Wirtschaftssituation der Schweiz nun auch in unseren Steuerzahlen nieder. Infolge der Periodizität zeigten sich die Auswirkungen allerdings verspätet. Umso wichtiger ist es, dass rechtzeitig auf der Aufwandseite Massnahmen ergriffen wurden. Der bereits länger anhaltende Sparprozess in unserer Gemeinde zeigt nun auch seine Früchte, in dem die tieferen Steuereinnahmen durch die Sparhaltung des Gemeindesrates und der Verwaltung mit tieferen Aufwänden aufgefangen werden konnte. Das Defizit von 4,7 Mio. für 2012 ist jedoch ein Fakt und der Prozess geht weiter. Ich danke heute bereits allen Bürgerinnen und Bürgern unserer Gemeinde für deren Unterstützung und Verständnis. Nichtsdestotrotz bleibt unsere Gemeinde ausserordentlich lebenswert, nicht zuletzt durch die Vielfalt unserer Vereine und der bei uns ansässigen Unternehmungen. Bericht zur Rechnung

6 Kennzahlen In Millionen Franken Rechnung 2008 Rechnung 2009 Rechnung 2010 Rechnung 2011 Rechnung 2012 Aufwand Gesamtaufwand inklusive Abschreibungen Abschreibungen: ordentliche/zusätzliche Finanzausgleich Aufwand vor Abschreibungen, Finanzausgleich und internen Verrechnungen Aufwand pro Einwohner vor Abschreibungen, Finanzausgleich und internen Verrechnungen Zinsbelastungsanteil positiv positiv positiv positiv positiv Ertrag Gesamtertrag Ertragsüberschuss (+)/Aufwandüberschuss ( ) Steuerkraft gesamt pro Einheit (natürliche und juristische Personen) Steuerkraft pro Einwohner pro Einheit Ein Steuerprozent entspricht Grenze Sachgeschäft einmalige Ausgaben Grenze Sachgeschäft wiederkehrende Ausgaben Steuerfuss in Prozent einer Einheit 70 % 70 % 70 % 70 % 70 % Investitionen Nettoinvestitionen Selbstfinanzierungsgrad 151 % 44 % 35 % 33 % 20 % Bilanz Finanzvermögen Verwaltungsvermögen Fremdkapital inklusive Spezialfinanzierungen Eigenkapital Nettovermögen Nettovermögen pro Einwohner Einwohner (Einwohnerzahl 2012 provisorisch) Kennzahlen

7 Zinsbelastungsanteil Auswirkung der Verschuldung auf die laufende Rechnung: unter 0 = keine Verschuldung bis 2 Prozent = geringe Verschuldung 2 bis 5 Prozent = mittlere Verschuldung 4 % 2 % 0 % 2% Selbstfinanzierungsgrad Selbstfinanzierungsgrad der Nettoinvestitionen Langfristig anzustreben = 100 Prozent 400 % 200 % 0 % 200 % 4 % % Relative Steuerkraft pro Einwohner Absolute Steuerkraft pro Einwohner inklusive juristische Personen, Masszahl für Steuerertragsbasis Steuereinnahmen pro Einwohner Steuern laufendes Jahr und Vorjahre natürliche Personen, Quellensteuern und Kapitalabfindungssteuern pro Einheit Nettoinvestitionen Investitionsausgaben minus Investitionseinnahmen ohne Passivierungen und Veränderung Spezialfinanzierung pro Einwohner Nettoschuld pro Einwohner Finanzpolitische Zielsetzung = < Fr Negative Zahl = Netto vermögen Gemeinde Freienbach Durchschnitt Kanton Schwyz Kennzahlen 7

8 Ressortrückblick 2012 Präsidiales Daniel Landolt, Gemeindepräsident Das Jahr 2012 stand im Zeichen der neuen Besetzung des Gemeinderates. Die Integration der neuen Räte ist gut gelungen. Mit der Ablehnung des Teilzonenplans Zentrum Pfäffikon ist der Gemeinderat gefordert, für Pfäffikon im Rahmen der anstehenden Gesamtzonenplanrevision nachhaltige und mehrheitsfähige Lösungen zu suchen. Die grosse Resonanz auf die Mitwirkungsprozesse für die Verkehrsprobleme in Pfäffikon/Freienbach (Zubringer Halten) und in Wilen hat gezeigt, dass die Bevölkerung bereit ist, mitzuhelfen, nach mehrheitsfähigen Lösungen zu suchen. Die finanzielle Entwicklung der Gemeinde ist überaus unerfreulich und ruft nach Massnahmen sowohl auf der Einnahmenals auch auf der Ausgabenseite. Präsidium Im vergangenen Jahr stand personell nach den Gemeinderatswahlen vom 29. April 2012 die Integration der neuen Gemeinderatsmitglieder Ursula Solenthaler-Kümmerli (Res sort Bildung), Hans Stauffacher (Tiefbau) und Daniel Landolt (Präsidium), im Zentrum. Die neuen Ratsmitglieder wurden sowohl durch den Gemeinderat als auch durch die Verwaltung bei der Einarbeitung ins Ratsgeschäft tatkräftig unterstützt und begleitet. Der Rat führt auch in der neuen Besetzung die Arbeiten gut und effizient weiter. An der Volksabstimmung vom 17. Juni 2012 wurde der Baurechtsvertrag mit der armasuisse für das Zeughaus an der Schindellegistrasse in Pfäffikon genehmigt und das Zeughaus konnte per 1. Januar 2013 ins Eigentum der Gemeinde überführt werden. Mit der Zeughausparzelle an bester Lage konnte sich die Gemeinde eine wichtige Fläche für eine öffentliche Nutzung sichern. Es wird nun darum gehen, die weiteren Nutzungen für das Areal zu definieren. Bis dahin wird das Zeughaus weiterhin durch die Armee genutzt. Am 25. November 2012 lehnten die Stimmberechtigten den Teilzonenplan Zentrum Pfäffikon ab. Der Gemeinderat wird sich daher im Rahmen der ordentlichen Zonenplanrevision mit der weiteren raumplanerischen Gestaltung des Zentrums Pfäffikon auseinandersetzen. Ebenfalls wurde am 25. November 2012 die Initiative Einbürgerungen durch die Gemeindeversammlung verworfen. Die Einbürgerungen erfolgen daher ab 2013 durch die Einbürgerungsbehörde. Aufgrund von Beschwerdeverfahren konnten 2012 die Teilzonenpläne Birchweid und Steinfabrik-Areal nicht zur Abstimmung vorgelegt werden. Nachdem das Bundesgericht Ende 2012 das Beschwerdeverfahren zum Steinfabrik-Areal erledigt hat, kann über dieses Geschäft 2013 abgestimmt werden. Eine Vorlage des Teilzonenplans Birchweid dürfte aufgrund der hängigen Beschwerdeverfahren auch 2013 nicht möglich sein. Mit der Aufnahme des kommunalen Richtplanverfahrens wurden 2012 erste Weichen im Hinblick auf die Raumentwicklung der Gemeinde gestellt. Ebenso wurden für den Vollanschluss Halten mit dem Zubringer Schwerzi und für die Verkehrssituation in Wilen/Wollerau Mitwirkungsverfahren initiiert, welche dazu führen sollen, dass für die bestehenden Verkehrsprobleme möglichst breit abgestützte Lösungen gefunden werden können. In finanzieller Hinsicht vermochte das Jahr 2012 nicht zu befriedigen. Die Steuereinnahmen sind dabei wesentlich stärker eingebrochen als budgetiert. Diese Entwicklung wird uns auch in den kommenden Jahren beschäftigen. Dabei ist absehbar, dass die Rückgänge bei den Steuereinnahmen nicht allein durch Kürzungen auf der Ausga- 8 Ressortrückblick 2012, Präsidiales

9 benseite aufgefangen werden können. Auch wenn die Stimmberechtigten für das Jahr 2013 eine Steuererhöhung abgelehnt haben, werden wir in den kommenden Jahren nicht um eine Erhöhung des Steuerfusses herumkommen, wenn wir, wie es das Finanzhaushaltsgesetz vorschreibt, mittelfristig ausgeglichene Rechnungen erreichen wollen. Kultur Grundauftrag Im 2012 wurden gesamthaft 60 Vereins- oder Kulturfördergesuche eingereicht und durch die Kulturkommission geprüft. Davon wurden 49 gutgeheissen und auf der Website publiziert (ohne Nennung des Betrags). Erklärtes Ziel ist es, dass die Gesuchssteller innerhalb von sechs Wochen ab Einreichung einen Entscheid haben. Das Ziel konnte mit Ausnahme der Sommerpause gut eingehalten werden. Kulturelle Anlässe im 2012 Musikwoche Crescendo Die zweite Musikwoche Crescendo vom 16. bis 22. April 2012 war wieder ein voller Erfolg. Nebst bereits Bewährtem war neu der newbands-contest und das A-cappella-Festival Bestandteil der Musikwoche Crescendo. Das musikalische Spektrum liess keine Alters- und Musikstilrichtung aus: Jung und Alt, Rockiges oder Klassisches waren Teil der Woche. Die Synergie mit dem kantonalen Kulturwochenende konnte mit dem A-cappella-Festival, dem Tag der offenen Tür der Musikschule, dem newbands- Contest und einem die Musikwoche abrundenden Konzert des Sinfonieorchesters Ausserschwyz gut genutzt werden. «Café culturel» im Haus Roswitha Im Herbst erstellte die Kulturkommission im Café Roswitha erstmals eine Kabarettbühne, die mit dem Solostück «Schlüsselreiz» von und mit Esther Schaudt-Kälin bespielt wurde. Aus verschiedenen Perspektiven beleuchtete Esther Schaudt-Kälin den Tanz, der heute rund um das Kind gemacht wird. Das Publikum genoss den satirischen und sehr humorvollen Blick auf den Umgang der Eltern mit ihren Kindern. Für gute Unterhaltung war gesorgt und die Räumlichkeiten erwiesen sich für diesen Anlass als sehr geeignet. Kunstgüter archivieren, dokumentieren, unterhalten Die Gemeinde ist im Besitze einiger Kunstschätze, die, wenn immer möglich, auch in den Gemeindehäusern oder öffentlichen Anlagen der Öffentlichkeit präsentiert werden. Die Erhaltung der Kunst ist ein permanentes Geschäft der Kulturkommission. Kommunikation Die Kommunikationsbeauftragte unterstützt in einem Teilzeitpensum die Abteilungen der Gemeindeverwaltung in kommunikativer Hinsicht. Dazu gehören vor allem die Medienarbeit, die Produktion von Kommunikationsmitteln und die Unterstützung bei Veranstaltungen. Im Jahr 2012 gab es neben kleineren Aktivitäten diverse kommunikative Massnahmen rund um die neue Legislaturperiode. Die flächendeckende Einführung der Wirkungsorientierten Verwaltungsführung gab Anlass zur Überarbeitung der Vorlagen zur Erstellung von Voranschlag und Rechnung. Zivilstandsamt Ausserschwyz Allgemeines Im Gegensatz zu den Vorjahren sind 2012 keine Gesetzesänderungen in Kraft getreten, welche zu Anpassungen von Fachprozessen geführt hätten. Das vergangene Jahr war daher vom Beurkundungsalltag geprägt. In den vier Lokalen fanden insgesamt 442 Trauungen statt. Die Auslastung der einzelnen Räume gestaltete sich dabei wie folgt: Gemeindehaus Schloss, Pfäffikon 150 Schlossturm, Pfäffikon 221 Rathaus, Einsiedeln 48 Rathaus, Lachen 23 Per 1. Januar 2013 treten hingegen wieder umfangreiche Neuerungen in Kraft. Nachstehend die wichtigsten Gesetzesänderungen: Kantonales Bürgerrecht Namen- und Bürgerrecht (ZGB) Kindes- und Erwachsenenschutzrecht (vormals Vormundschaftsrecht) Personelles Aufgrund der umfangreichen Neuerungen (Namen- und Bürgerrecht, kantonales Bürgerrecht, Kindes- und Erwachsenenschutzrecht) per 1. Januar 2013 hat der Gemeinderat Freienbach einer Erhöhung des Stellenetats um 20 Stellenprozent zugestimmt. Ressortrückblick 2012, Präsidiales 9

10 Bericht zum Leistungsauftrag 2012 Präsidiales, Pilot: Kultur Daniel Landolt, Gemeindepräsident Verantwortung Verena Vanomsen, Präsidentin Kulturkommission Stellvertretung Daniel Landolt, Gemeindepräsident Aus dem Leitbild Ziele und Nutzen Kultur ist eine soziale Ordnung, die schöpferische Tätigkeiten fördert. Der Gemeinderat unterstützt kulturelles Schaffen und soziales Wirken. Massnahmen Die Kultur leistet einen wesentlichen Beitrag zu einer lebenswerten und lebendigen Gemeinde. Die Gemeinde unterstützt Kultur, Kulturschaffende und Vereine mit projektbezogenen Förderbeiträgen. Die Kulturkommission organisiert Ausstellungen und Anlässe. Die Gemeinde kauft Objekte/Werke von Kunstschaffenden verschiedenster Kunstrichtungen. Grundauftrag Unterstützung von Vereinen, Organisationen und Kulturschaffenden durch Förderbeiträge Herausgabe des Veranstaltungskalenders Durchführen von kulturellen Anlässen Kunstgüter archivieren, dokumentieren und unterhalten Kennziffern Kosten pro Einwohner (in CHF) Gesuche Unterstützungsbeiträge Arbeitsstunden Raumreservation Arbeitsstunden Sachbearbeitung Projekte 2012 Musikwoche Crescendo vom 16. bis 22. April Kulturwochenende Schwyz vom 20. bis 22. April Erstellung Nutzungsreglement für Atelier- und Kulturräume Schwerzi Kulturanlässe im Café Roswitha 10 Bericht zum Leistungsauftrag 2012, Präsidiales, Pilot: Kultur

11 Traktandum 3 Genehmigungsinhalt Leistungsziele 2012 Umschreibung Indikatoren Standards Resultate Musikwoche Crescendo Anzahl Beteiligte der Musikschule Eine Lehrperson pro Musikformation Erfüllt Anzahl Besucherinnen und Besucher Durchschnittlich 100 Personen Erfüllt (durchschnittlich 200 Personen) Kulturwochenende Schwyz Erledigung der Beitragsgesuche innerhalb 6 Wochen Verschiedene Musikstilrichtungen für verschiedene Altersgruppen A-cappella-Festival als Teil der Musikwoche und des Kulturwochenendes Schwyz Beantwortung an Gesuchsstellerinnen und -steller innerhalb sechs Wochen ab Einreichung Mindestens vier verschiedene Musikstile Mindestens drei A-cappella- For ma tionen treten auf 95 Prozent erfüllt Nicht erfüllt (87 Prozent) Erfüllt (Rock-, Klezmer-, Gitarren- und Jazzmusik, Klassische Musik, A-cappella- und Chorgesang) Erfüllt (Formationen The Sparklettes, Sei Ottavi und Vocaldente) Atelier- und Kulturräume Neun Atelierräume Alle Atelierräume sind vermietet Nicht beurteilbar im Schwerzi-Areal Erstellen des Nutzungsreglements Nutzungsreglement ist erstellt und öffentlich (Projekt zeitlich verzögert) Café Roswitha Anzahl kulturelle Anlässe Zwei Nicht erfüllt (ein Anlass) Globalbudget Laufende Rechnung Rechnung 2012 Voranschlag 2012 Rechnung 2011 Ertrag Aufwand Saldo Interne Verrechnungen Abschreibungen und Zinsen Globalkredit Bericht zum Leistungsauftrag 2012, Präsidiales, Pilot: Kultur 11

12 Ressortrückblick 2012 Liegenschaften und Sicherheit Werner Herrmann, Gemeinderat Im Jahr 2012 war für die Liegenschaftskommission auf strategischer Ebene die langfristige Sicherung von Landreserven das Kernthema. Die administrative Arbeit der Liegenschaftenverwaltung lag nebst dem Tagesgeschäft in den Bereichen Werterhaltung der Gebäude und Anlagen, Bewirtschaftung der gemeindeeigenen Immobilien nach betriebswirtschaftlichen Kriterien und ökologische Energienutzung in den Gemeindeliegenschaften. Bei der Werterhaltung beschäftigten die umfangreichen Instandstellungsarbeiten der weiträumigen Hochwasser- und Hagelschäden aus den Naturereignissen vom Sommer 2011 die Mitarbeitenden nach wie vor ausserordentlich. Die Kommission «Schutz und Rettung» ist das Aufsichtsorgan für den Ressortbereich Sicherheit der Gemeinde Freienbach. Die Sicherheitskommission Höfe hat die gleiche Aufgabe im Bereich der regionalen Sicherheitslösungen. Den Angehörigen der Feuerwehr, Seerettung, Sanität und Zivilschutz wird im Namen der Bevölkerung für den wertvollen Einsatz zu Gunsten der Sicherheit gedankt. Liegenschaften Zeughaus Pfäffikon Die vom Gemeinderat eingesetzte Konzeptgruppe Zeughaus Pfäffikon, bestehend aus Vertretern der Ortsvereine, der politischen Parteien, der Initiantin der Zeughaus-Initiative, der Nachbarschaft, der Liegenschaftskommission sowie des Ressorts Liegenschaften hat ihre Arbeit im Dezember 2012 aufgenommen. Es gilt nun, die öffentlichen Aufgaben, das heisst die notwendigen Nutzungen sowie die Bedürfnisse der Bürger zusammenzutragen, um diese danach anhand der gesteckten Ziele zu diskutieren. Daraus abgeleitet sind die Erkenntnisse und Empfehlungen für das weitere Vorgehen zuhanden des Gemeinderates zu formulieren. Liegenschaftsarrondierungen und langfristige Reserven Der Gemeinderat beabsichtigt, die Liegenschaft KTN 599 nordöstlich der Unterdorfkreuzung bzw. gegenüber den gemeindeeigenen Liegenschaften Gemeindehaus und Schulanlage Brüel in Pfäffikon zu erwerben. Der Erwerb dieser Parzelle zu einem ausgehandelten, angemessenen Kaufpreis soll für allfällige Verkehrsprojekte in diesem Bereich oder der Arrondierung der Liegenschaft Brüel dienen. Die Landverhandlungen mit der Eigentümerschaft sind so weit vorangeschritten, dass das Kaufsgeschäft voraussichtlich an einer der nächsten Gemeindeversammlungen vorgelegt werden kann. Es muss das Ziel der Gemeinde sein, bei sich bietender Gelegenheit und akzeptablen Bedingungen Grundeigentum langfristig für die künftigen Bedürfnisse zu sichern, sei dies durch Kauf oder Baurecht. In finanziell schwierigen Zeiten fällt es selbstredend schwerer, entsprechende Investitionen zu tätigen bzw. zu bewilligen. Die Vergangenheit aber hat bewiesen, dass Landkäufe auch in finanziell nicht gerade rosigen Zeiten richtig sind und sich langfristig auszahlen. Gute Beispiele dafür sind unter anderem die Landkäufe der Sechzigerjahre für die heutige Schulanlage im Steg in Pfäffikon oder in den Achtzigerjahren für das neue Pflegezentrum Roswitha im Zentrum Pfäffikons. Werterhaltung von Gebäuden und Anlagen Die im Jahre 2012 budgetierten Massnahmen zur Werterhaltung von Gebäuden und Anlagen wurden umgesetzt. Im Weiteren mussten immer noch Schäden aus dem Staldenbach-Hochwasser vom 29. Juni 2011 und vom verheerenden Hagelsturm vom 7. Juli 2011 behoben werden. Vor allem der Ersatz von Storen, Fassadenverputzen, Dachflächen, Blechteilen, usw., machte meist auch noch das Eingerüsten der Bauten notwendig. Mit der Gebäudeversicherung konnten sämtliche Schäden einvernehmlich und 12 Ressortrückblick 2012, Liegenschaften und Sicherheit

13 zielführend behandelt werden, sodass die Gemeinde als Gebäudeeigentümerin diesbezüglich schadlos gehalten werden kann. Anders sieht es teilweise bei den Pflanzungen aus: vor allem bei Bäumen muss festgestellt werden, dass der massive Hagel sich erst mittelfristig negativ an den Pflanzen bemerkbar macht bzw. abzeichnet. Es ist anzunehmen, dass die einen oder anderen verhagelten Bäume auch in den kommenden Jahren noch ersetzt werden müssen. Bewirtschaftung der gemeindeeigenen Immobilien nach betriebswirtschaftlichen Kriterien Das dritte Obergeschoss des Schulhauses Leutschen ist der privaten Obersee Bilingual School vermietet. Ebenso werden dieser die Turnhalle und das Lehrschwimmbecken Leutschen lektionenweise vermietet, solange die Belegungspläne dies ermöglichen. Ab 1. August 2013 ist das gesamte Schulhaus Leutschen für die Führung der Sprachheilschule Ausserschwyz für zehn Jahre, mit einer Verlängerungsoption für weitere zehn Jahre, langfristig an den Kanton Schwyz vermietet. Bei den übrigen Vermietungen Gebäude des Heilpädagogischen Zentrums Ausserschwyz in Freienbach, Schulhaus Bollenweid in Freienbach, usw. ergaben sich keine wesentlichen Veränderungen. Ökologische Energienutzung Das Flachdach der Doppelturnhalle der Schulanlage Steg in Pfäffikon ist seit dem Sommer 2012 praktisch vollflächig mit Solarzellen bestückt. Mit der kleineren, thermischen Solaranlage wird nun das Brauchwarmwasser erhitzt. Dadurch können die Betriebszeiten der Holzschnitzelfeuerungsanlage reduziert werden. Die grössere Anlage produziert Solarstrom, der ins Netz der EW Höfe AG eingespiesen wird. Einen Drittel davon bezieht die Gemeinde Freienbach selber im Sinne einer ökologischen Energienutzung wieder für ihren eigenen Energiebedarf. Die Erdsondenwärmepumpenanlage für die Beheizung der gesamten Schulanlage Wilen (ohne Schulhaus West) wurde ab Sommer 2012 im Rahmen des Projekts Sanierung Energiezentrale, Sporttrakt Umgebung Schulanlage Wilen installiert. Somit konnte die Beheizung all dieser Gebäude von Erdöl auf den Wärmepumpenbetrieb umgeschaltet werden. Im Rahmen der Sanierungsarbeiten erfolgt nun noch die Installation der Wärmerückgewinnung aus der Schwimm- und Turnhallenabluft sowie der Photovoltaikanlage auf dem Flachdach der Turnhalle. Im Rahmen der Budgetierung für das Jahr 2013 waren weitere Photovoltaikanlagen auf dem Flachdach des Mehrzweckgebäudes Schwerzi und auf dem Steildach des Schulhauses Bollenweid in Freienbach geplant. Diese Vorhaben mussten aus finanziellen Überlegungen auf kommende Jahre verschoben werden. Es bleibt zu hoffen, dass sich in diesem Falle das alte Sprichwort bewahrheitet: aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Sicherheit Feuerwehr Die Feuerwehr leistete im Jahr 2012 neben den Übungen und Rapporten 90 Einsätze mit 1520 Mannstunden (2011: 76 Einsätze/2214 Mannstunden). Der Bestand hat um eine Einsatzkraft auf 73 abgenommen. Die altersbedingte Ersatzbeschaffung der Helme wurde erfolgreich umgesetzt. Ebenfalls konnte durch den Ersatz des 25-jährigen Sprungretters ein funktionelles Rettungsgerät als Ergänzung zu den Leitern eingeschult werden. Der Kanton Schwyz hat im Rahmen der Chemiewehr das Einsatzleit- und Messfahrzeug durch ein modernes Führungsfahrzeug ersetzt. Zusammen mit der Einführung des Sicherheitsfunknetzes Polycom stehen für den Führungsbereich nun zeitgemässe Hilfsmittel zur Verfügung. Seerettungsdienst Der Mannschaftsbestand der Seeretter und Seeretterinnen hat sich um drei Personen auf 19 Mitglieder verringert. Die Einsatzzahlen stiegen witterungsbedingt überdurchschnittlich auf 80 Einsätze (Vorjahr: 66). Alle Übungen und Einsätze konnten unfallfrei abgearbeitet werden. Das Polycom Sicherheitsfunknetz wurde ebenfalls beschafft und erfolgreich eingeführt. Sicherheitskommission Höfe Die Ende 2011 eingeführten Alarmierungsendgeräte für die Einsatzformationen haben sich bewährt und wie erwartet die Alarmierungskosten entlastet. Der regionale Führungsstab Höfe (RFS) hat mit den Angehörigen des Zivilschutzes Höfe (ZSH), den Kommandos der Feuerwehren und dem Kommando des Sanitätseinsatzelementes Höfe (SEH) im Bereich der Versorgung der Bevölkerung mit Jodtabletten einen weiteren Weiterbildungskurs absolviert. Der SEH Mitgliederbestand konnte um ein Mitglied auf 18 Personen erhöht werden. Ressortrückblick 2013, Liegenschaften und Sicherheit 13

14 Bericht zum Leistungsauftrag 2012 Liegenschaften und Sicherheit, Pilot: Liegenschaften Werner Herrmann, Gemeinderat Verantwortung Pius Kistler, Leiter Liegenschaften Stellvertretung Florian Fischer, Sachbearbeiter Liegenschaften Aus dem Leitbild Ziele und Nutzen Wir wollen das Angebot an einer gut ausgebauten Infrastruktur für sämtliche Bevölkerungsgruppen weiter ausbauen und optimieren. Wir fördern wenn immer möglich die Unabhängigkeit von fossilen Brennstoffen bei Neubauten und Sanierungen und entlasten so die Umwelt. Massnahmen Wir wollen für die Erfüllung der öffentlichen Aufgaben zweckdienliche und zeitgemässe Gebäude und Anlagen zur Verfügung stellen. Die Gemeinde baut und saniert, wo immer möglich, ihre Gebäude nach den Minergiestandards, ersetzt fossile Brennstoffe durch Alternativenergien und produziert sauberen Strom auf den gemeindeeigenen Dächern. Grundauftrag Bereitstellung von Begegnungsmöglichkeiten, Freiräumen und Anlagen auf sehr gutem Standard Rechtzeitige Bereitstellung der Gebäude und Anlagen nach den Bedürfnissen der Nutzer für die öffentliche Aufgabenerfüllung Langfristige Sicherstellung von Landreserven für die Erfüllung öffentlicher Aufgaben künftiger Generationen Werterhaltung der Gebäude und Anlagen Ökologische Energienutzung in den Gemeindeliegenschaften (Solaranlagen, Photovoltaik, Wärmepumpen, Wärmerückgewinnungen) Bewirtschaftung der gemeindeeigenen Immobilien nach betriebswirtschaftlichen Kriterien Kennziffern Angestellte (Vollzeitstellen) Bewirtschaftete Liegenschaften Eigene Liegenschaften Liegenschaften im Baurecht Gemietete/gepachtete Liegenschaften Total Versicherungswert gemeindeeigene Liegenschaften (in Mio. CHF) Eigenes, nicht überbautes Land (in ha) Bauzone Nichtbauzone Anzahl ökologische Energieanlagen Solar Photovoltaik Wärmepumpen Wärmerückgewinnung Holzschnitzelfeuerungsanlagen Bericht zum Leistungsauftrag 2012, Liegenschaften und Sicherheit, Pilot: Liegenschaften

15 Traktandum 3 Projekte 2012 Werkhof und Hauptsammelstelle Schwerzi Freienbach Planung Erdbebensicherheit, Sanierung und Umnutzung Sicherheitsstützpunkt Pfäffikon Sanierung Energiezentrale, Sporttrakt, Umgebung Schulanlage Wilen Planung Erweiterung und Sanierung Schulanlage Bäch Solar- und Photovoltaikanlage Schulanlage Steg Baurechtsvertrag Zeughaus Pfäffikon Preisgünstiger Wohnungsbau Genehmigungsinhalt Leistungsziele 2012 Umschreibung Indikatoren Standards Resultate Werkhof und Hauptsammelstelle Schwerzi Gutgeheissene Einsprachen Arbeitsvergaben 0 Nicht beurteilbar, da Projekt zeitlich verzögert Energiezentrale, Sporttrakt, Umgebung Wilen Solar- und Photovoltaikanlage Schulanlage Steg Bauvollendung 31. März 2013 Gutgeheissene Einsprachen 0 Erfüllt Arbeitsvergaben Wiederinbetriebnahme 1. November 2012 Nicht erfüllt (geplant August 2013) Inbetriebnahme 1. November 2012 Erfüllt (Inbetriebnahme Ende Oktober 2012) Globalbudget Laufende Rechnung Rechnung 2012 Voranschlag 2012 Rechnung 2011 Ertrag Aufwand Saldo Interne Verrechnungen Abschreibungen und Zinsen Globalkredit Bericht zum Leistungsauftrag 2012, Liegenschaften und Sicherheit, Pilot: Liegenschaften 15

16 Ressortrückblick 2012 Finanzen Claudia Räber, Säckelmeisterin Das vergangene Jahr war geprägt von den Umstellungsarbeiten im Zusammenhang mit der Einführung der Wirkungsorientierten Verwaltungsführung (WoV). Rechnungswesen/Personaldienste Wirkungsoriente Verwaltung (WoV) Im Zusammenhang mit der flächendeckenden Anwendung von WoV mussten WoV-Leitlinien geschaffen werden, woraus die «WoV-Weisung Freienbach» entstand, an welcher das Ressort Finanzen als Mitglied des internen Controllings massgeblich mitgearbeitet hat. Darin sind folgende Themen abgehandelt: Ziele von WoV Inhalt und Umfang eines Leistungsauftrags Zusammenspiel von WoV in Bezug auf die Gemeindeversammlung Finanzkompetenzen Interne Verrechnung Controlling Die WoV-Weisungen wurden mit dem Budget 2013 und somit anlässlich der Gemeindeversammlung vom letzten Dezember erstmals angewendet und haben sich als sehr nützlich und richtig erwiesen. Weiter wurde die Darstellung der ganzen Botschaft überarbeitet, abgestimmt auf die elf Leistungsaufträge, welche den gesamten Haushalt der Gemeinde Freienbach abdecken. Sparprozess Zusätzlich musste der Budgetprozess intensiv begleitet werden, galt es doch bereits in der ersten Phase der Budgetierung das gesamte ordentliche Budget erneut nach Einsparmöglichkeiten zu durchforsten und diese dann auch umzusetzen. Versicherungswesen Nachdem in den beiden Jahren zuvor alle wichtigen Versicherungspolicen mit zum Teil grossen Einsparungen neu geordnet werden konnten, standen im letzten Jahr keine Neuordnungen an. Nichtsdestotrotz wurden anlässlich des Jahresgesprächs alle Versicherungen auf deren Aktualität überprüft und kleinere Anpassungen vorgenommen. Personaldienste 2012 war für die Personaldienste ein ausserordentliches Jahr. Einerseits wurde ein Mitarbeiterwechsel genutzt, um die Aufgaben zwischen dem Gemeindekassieramt und den Personaldiensten neu zu verteilen und zu bündeln, da gleichzeitig eine Stellenaufstockung bei den Personaldiensten infolge Übernahme von diversen Aufgaben aus der Präsidialabteilung anstand. Andererseits war das vergangene Jahr ausserordentlich in Bezug auf die Personaladministration der Festanstellungen; es mussten 115 neue Festanstellungen und 84 Austritte verarbeitet werden. Bei den Einritten betrafen infolge Eröffnung des Pflegezentrums Roswitha mehr als 60 Prozent die Pflegezentren der Gemeinde Freienbach. Von den Austritten entfallen 42 Prozent ebenfalls auf die Pflegezentren. Aufgrund der Umsetzung des neuen Kindes- und Erwachsenenschutzrechtes per 1. Januar 2013 wurden die Anstellungsverhältnisse der Vormundschaftsbehörde der Gemeinde Freienbach und der Amtsvormundschaft des Sozialzentrums Höfe auf den Kanton resp. den Bezirk übertragen. Diese Arbeitgeberwechsel zählen ebenfalls zu den Austritten wie auch verschiedene Pensionierungen. Einwohneramt Einwohnerstatistik Die Gemeinde Freienbach zählt per 31. Dezember Einwohner. Die Einwohner verteilen sich wie folgt auf die fünf Ortschaften: Schweizer Ausländer Wochenaufenthalter Total Pfäffikon Freienbach Bäch Wilen Hurden Total Die Wanderungsstatistik weist 1465 Zuzüge aus (703 Schweizer/762 Ausländer). Weiter verzeichnete das Einwohneramt total 1368 Wegzüge sowie 701 Umzüge innerhalb der Gemeinde. Im Jahre 2012 wurden dem Einwohneramt 160 Geburten sowie 102 Todesfälle gemeldet, dies ergibt einen Geburtenüberschuss von 58 Personen. Weiter verarbeitete das Einwohneramt 216 Heiraten, 64 Trennungen, 79 Scheidungen und 36 Einbürgerungen. Ausserdem zählte das Ticketsystem Personen, welche das Einwohneramt besuchten. Stimmregister Die letzte Abstimmung im Jahre 2012 fand am 25. November 2012 statt. Die Gemeinde Freienbach zählte 9962 Stimmberechtigte. Diese teilten sich auf in: 16 Ressortrückblick 2012, Finanzen

17 Stimmberechtigte Männer 5118 Stimmberechtigte Frauen 4702 Stimmberechtigte Auslandschweizer 78 Stimmberechtigte Auslandschweizerinnen 64 Ausländerwesen Der Ausländeranteil beträgt per 31. Dezember 2012 total 26,22 Prozent und entspricht 4190 Personen. Diese teilen sich auf in 2784 (66,41 Prozent) EG/EFTA-Staatsangehörige und 1416 (33,79 Prozent) Drittstaatsangehörige. Spitzenreiter ist nach wie vor Deutschland mit 1080 Einwohnern (+89 Personen gegenüber 2011), gefolgt von Italien mit 477 Einwohnern ( 6 Personen) sowie Serbien mit 224 Einwohnern ( 12 Personen). SBB-Tageskarten Die SBB-Tageskarten verkauften sich mit einer Auslastung von 92,24 Prozent gut. Seit 2012 dürfen die Karten nur noch an Einwohner der Gemeinde Freienbach verkauft werden. Daher lässt sich der Rückgang von rund 4 Prozent (Auslastung 2011: 96,21 Prozent) erklären. Die Auslastung betrug in den Monaten Juli und September beinahe 100 Prozent. Informatikdienste Betrieb Im abgelaufenen Jahr konnte die IT-Infrastruktur ohne Probleme, Störungen oder Unterbrechungen betrieben und gewartet werden. Die Updates, Wartungsarbeiten usw. fanden entweder im wöchentlichen Wartungsfenster, an Feiertagen oder dann angekündigt nach Schalterschluss statt. Die Inbetriebnahme der IT-Infrastruktur im Pflegzentrum Roswitha wurde per Ende 1. Quartal 2012 abgeschlossen. Die Überführung vom Status «Projekt» in den normalen IT-Support wurde somit termingerecht vollzogen. Der Durchschnittswert der obigen Benotung ist 5,38. Das definierte Leistungsziel von > = 5,5 wurde somit knapp verfehlt. Trotzdem zeigt das Resultat, dass Freienbach eine ausgezeichnet geführte IT-Abteilung hat, die für die Mitarbeitenden Leistungen auf sehr hohem Niveau erbringt. IT-Benchmarking Im Laufe des Jahres haben wir uns in einem IT-Benchmarking verglichen. Als Referenzgruppe haben wir die Gemeinden/Einheitsbezirke im Kanton Schwyz mit über Einwohnern definiert (Arth, Einsiedeln, Freienbach, Küssnacht am Rigi und Schwyz). Ein Vergleich der durchschnittlichen IT-Jahresausgaben pro Einwohner zeigt folgendes Bild: Gemeinde A Durchschnitt 2010/2011/2012 pro Einwohner: Fr Gemeinde B Durchschnitt 2010/2011/2012 pro Einwohner: Fr Gemeinde C Durchschnitt 2010/2011/2012 pro Einwohner: Fr Freienbach Durchschnitt 2010/2011/2012 pro Einwohner: Fr Aufgrund der Komplexität und Vielfältigkeit der Verbuchungs- und Abrechnungssysteme ist allerdings ein genauer 1:1-Vergleich betreffend IT-Kosten nur sehr schwer möglich. Die obigen Kennzahlen sind daher als Richtwerte zu verstehen. Das Benchmarking zeigt uns aber, dass wir sehr kosteneffizient arbeiten. Kennzahlen Bei den Kennzahlen haben wir erstmals seit Jahren einen Rückgang bei der Anzahl der betreuten Arbeitsstationen. Dies ist darauf zurückzuführen, dass mit dem Wechsel der Abteilungen «Amtsvormundschaft» und «Vormundschaft» zum Kanton Schwyz bisher von uns betreute Arbeitsplätze wegfallen. Zufriedenheitsmessung Anfang Jahr haben alle Servicebezüger einen Fragebogen zur Messung der Zufriedenheit mit den IT-Dienstleistungen erhalten. Die Mitarbeitenden mussten folgende Bereiche analog der Schulnotenskala 1 bis 6 benoten (in Klammer der Durchschnitt aus der Bewertung): Organisation (5,41) Erreichbarkeit (5,40) Reaktionszeit (5,53) Qualität des Supports (5,62) Arbeitsinstrument PC (5,20) Arbeitsinstrument Multifunktionalgerät (5,28) Netzwerkinfrastruktur (5,24) Ressortrückblick 2012, Finanzen 17

18 Bericht zum Leistungsauftrag 2012 Finanzen, Pilot: IT Claudia Räber, Säckelmeisterin Verantwortung Daniel Harder, Leiter IT Stellvertretung Lars Stoecklin, Stellvertretung Leiter IT Aus dem Leitbild Ziele und Nutzen Gut ausgebaute Infrastrukturen erhöhen die Qualität unserer Dienstleistungen. Massnahmen Alle Kommunikationsmittel sind aufeinander abgestimmt. Unsere Informatikdienste bauen wir zu einem wirksamen IT-Dienstleistungs- Zentrum für Kunden der Öffentlichen Hand aus. Grundauftrag Gewährleistung einer einsatzbereiten und störungsarmen IT-Infrastruktur Bereitstellung von benutzergerechten und aktuell aufbereiteten Bürgerinformationen (Internet) Guter Wissensstand der Mitarbeitenden im IT-Team sowie der Anwender für die stufengerechte Anwendung der Informatikmittel Unterhalt der Gewährleistung der vereinbarten Datensicherheit und der für den Datenschutz notwendigen Einrichtungen Führung des Rechenzentrums für die Anschlussgemeinden im Bereich Gemeindesoftware Umsetzung und Einhaltung der Massnahmen aus dem IT-Sicherheitskonzept Mithilfe bei der Projektierung neuer Informatiklösungen in allen Projektphasen Kennziffern Angestellte (Vollzeitstellen) Lehrlinge Betreute PCs Gemeinde Vernetzte PCs in den Anschlussgemeinden Besucher pro Tag auf Registrierte Newsletter-Bezüger Projekte 2012 IT-Infrastruktur für das neue Pflegezentrum Roswitha in Pfäffikon komplett in Betrieb nehmen und danach in den «normalen» IT-Support überführen Anschluss neue Hauptsammelstelle/Werkhof Freienbach an das Gemeindenetzwerk (fbach.net) Bestehende Multifunktionalgeräte (25 Stück) werden durch neue Geräte ersetzt Einführung Vorlagenmanagement-Applikation Evaluierung einer Software für die Desktopvirtualisierung 18 Bericht zum Leistungsauftrag 2012, Finanzen, Pilot: IT

19 Traktandum 3 Genehmigungsinhalt Leistungsziele 2012 Umschreibung Indikatoren Standards Resultate IT-Infrastruktur für das neue Pflegezentrum Roswitha in Pfäffikon komplett in Betrieb nehmen und danach in den «normalen» IT-Support überführen Die Leistungsbezüger sind mit den Informatik-Dienstleistungen zufrieden Geschäftskritische Informatik-Leistungen (Telefonie und Gemeindesoftwarelösung) sind während den Schalteröffnungszeiten störungsfrei nutzbar Sicherstellung der Kosteneffizienz durch Orientierung an branchen üblichen Preisen Abgeschlossene Übergabe in den «normalen» IT-Support Zufriedenheit der Anwender Gesamtbeurteilung > = 5.5 (Bewertungsskala von 1 bis 6) Reaktion und Fehlerbehebung in Problemsituationen Benchmarking mit anderen Gemeinden (Referenzgruppe) 29. Februar 2012 Erfüllt (termingerechte Übergabe ohne Unter brüche) Maximal zwei Ausfälle im Jahr (ohne angekündigte Wartungsarbeiten) Unter dem Durchschnitt der Referenzgruppe Nicht erfüllt (Gesamtbeurteilung 5.38) Erfüllt (keine Ausfälle) Erfüllt (Durchschnittliche Kosten pro Einwohner = Fr ) Globalbudget Laufende Rechnung Rechnung 2012 Voranschlag 2012 Rechnung 2011 Ertrag Aufwand Saldo Interne Verrechnungen Abschreibungen und Zinsen Globalkredit Bericht zum Leistungsauftrag 2012, Finanzen, Pilot: IT 19

20 Ressortrückblick 2012 Tiefbau Hans Stauffacher, Gemeinderat Das Jahr 2012 stand im Zeichen des Wandels. Nach 16 Jahren steht das Ressort Tiefbau unter neuer Leitung von Hans Stauffacher. Ein Wandel zeichnete sich aber auch bei den Verkehrsprojekten ab: Nachdem im Jahr 2011 bereits der «Höfner Dialog» die Akzente bei den übergeordneten Verkehrsprojekten gesetzt hatte, hat dies der im 2012 durchgeführte «Freienbacher Dialog» im Bereich Pfäffikon bestätigt. Damit sind natürlich noch keine demokratischen Entscheide gefallen, sie zeigen aber der Behörde auf, in welche Richtung die Verkehrsprojekte zu lenken sind. Verkehrswege Dialogveranstaltungen Zusammen mit dem Kanton wurde der «Freienbacher Dialog» mit drei öffentlichen Veranstaltungen durchgeführt. Wichtige Themen waren die Fragen um die Churerstrasse mit oder ohne Umfahrung, die verkehrlichen Auswirkungen des Teilzonenplans Zentrum Pfäffikon sowie der Zubringer Halten und seine Wirkung auf die Wilen- und Leutschenstrasse. Die Mehrheit der beteiligten Einwohnerinnen und Einwohner möchte, dass Freienbach in der jetzigen Grössenordnung eine dynamische Gemeinde bleibt. Die Entwicklung im Raum Pfäffikon muss aber geklärt und festgelegt werden. Gemeint sind damit vor allem Anliegen wie die Lebensqualität und die Verminderung der verkehrlichen Belastungen. Weitere Anliegen sind unter anderem die Aufwertung des Bahnhofs Pfäffikon als Knotenpunkt des öffentlichen Verkehrs, die Durchfahrt der Busse ohne Zeitverlust sowie die Verbesserung der Rahmenbedingungen für den Langsamverkehr. Ein weiteres Gesprächsfeld wurde Ende Jahr mit den Wiler Verkehrsgesprächen begonnen. Rund 100 Wilerinnen und Wiler haben daran teilgenommen. Die engagierten Voten und die rege Diskussion zeigten auf, dass das Interesse der Wiler Bevölkerung für die Lösung der Verkehrsprobleme in und um Wilen gross ist. Anschluss und Zubringer Halten Dass die Bevölkerung den Vollanschluss Halten so rasch als möglich will, wurde im Höfner Dialog bestätigt. Der Kanton hat deshalb umgehend die Neubeurteilung des Vollanschlusses Halten ohne Zubringer in Auftrag gegeben und Ende Jahr das Bundesamt für Strassen beauftragt, den Anschluss zu planen. Das Variantenstudium für den Zubringer Halten wurde im Sommer gestartet. Das Projekt wird je zur Hälfte vom Kanton und der Gemeinde getragen. Es geht dabei darum, alle bereits vorhandenen und auch die von der Bevölkerung eingebrachten Varianten zu prüfen und eventuell mit neuen Varianten zu ergänzen. Danach soll in einem breit gefächerten Auswahlverfahren unter Mitwirkung der Bevölkerung bis zum Sommer 2013 die Bestvariante ausgewählt werden. Diverse Projekte Neben den grösseren kantonalen respektive gemeinsamen Projekten, durften wir eine ganze Reihe kommunaler Projekte bearbeiten. Da davon auszugehen ist, dass die Umfahrung Pfäffikon oder allfällige Alternativen später als bisher angenommen realisiert werden und der Verkehr aus dem Zentrum Staldenbach ab Mitte 2013 anfällt, wurden kurzfristige Massnahmen und alternative Varianten zur Anbindung der Unterdorfstrasse an die Churerstrasse geprüft. 20 Ressortrückblick 2012, Tiefbau

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