Jahresbericht der Hochschule Heilbronn Technik Wirtschaft Informatik. Prof. Dr. Jürgen Schröder Rektor

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2 Jahresbericht der Hochschule Heilbronn Technik Wirtschaft Informatik 2011 Prof. Dr. Jürgen Schröder Rektor

3 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis... 5 Vorbemerkungen Meilensteine Jahre Hochschule Heilbronn CHE-Hochschulranking CHE-Sonderauswertung Vielfältige Exzellenz Neuer Campus Heilbronn Am Europaplatz Umbau und Sanierung Mensa Hochschulportal hochschulen³ Deutschlandstipendien HILL Heilbronner Institut für Lebenslanges Lernen Auszeichnung der Ringvorlesung von der Deutschen UNESCO-Kommission Hochschulföderation Bericht des Rektors Bericht zum Projekt Neuausrichtung der Zentralen Verwaltung und Einrichtungen Zentraler Einkauf und dezentrale Finanzverwaltung Neues Budgetierungsmodell nach dem Drei-Säulen-Modell Gleichstellung Nachhaltigkeit Bericht aus dem Prorektorat Studium, Lehre und Qualitätssicherung Studienprogrammplanung Qualitätsmanagement Qualitätssicherung in Lehre und Studium Studienbetrieb Akkreditierung und Re-Akkreditierung Beteiligung an hochschulübergreifenden Gremien Bericht aus dem Prorektorat Marketing und Internationalisierung Kommunikation und Marketing Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Veranstaltungen der Hochschule Neuer Internetauftritt Alumni-Management und Career Service Internationalisierung Stipendien Bericht aus dem Prorektorat Forschung und Weiterbildung Forschung an der Hochschule Weiterbildung Bericht aus der Verwaltung Finanzabteilung Hochschule Heilbronn Jahresbericht

4 6.2 Personalabteilung Studentische Abteilung Bewerbungen Neueinschreibungen Studierende Absolventinnen und Absolventen Studiengebühren Zentrales Prüfungsamt EDV in der Verwaltung Technischer Betrieb Berichte aus den zentralen Einrichtungen Bibliothek Rechenzentrum Institut für mathematisch-naturwissenschaftliche Grundlagen (IFG) Zentrum für Studium und Lehre (ZfSL) Berichte aus den Fakultäten Fakultät für Mechanik und Elektronik Technik 1 (T1) Fakultät für Technik 2 (T2) Fakultät für Informatik (IT) Fakultät für Wirtschaft und Verkehr (WV) Fakultät für Wirtschaft 2 (W2) Fakultät für Technik und Wirtschaft (TW) Fakultät für Management und Vertrieb (MV) Anhang I. Zahlen, Daten und Fakten II. Publikationen III. Preisverleihungen IV. Chronik Hochschule Heilbronn Jahresbericht

5 Abbildungsverzeichnis Abbildung 1: Budgetierungsmodell der Hochschule Heilbronn Abbildung 2: Betreuungsverhältnis zwischen Studentinnen und Professorinnen Abbildung 3: Übersicht der Exmatrikulation im Zeitraum SS 2009 SS Abbildung 4: CHE-Ergebnis 2011, Vergleich der Hochschulen in Baden-Württemberg Abbildung 5: Bildungsmessen und Schulinformationsveranstaltungen Abbildung 6: Das Heilbronner Modell Abbildung 7: Haushaltsmittel: Reste aus 2010 und früher Abbildung 8: Haushaltsmittel: Zuweisung Abbildung 9: Haushaltsmittel: Einnahmen Abbildung 10: Haushaltsmittel: Ausgaben Abbildung 11: Haushaltsmittel: Verbleibender Rest Abbildung 12: Haushaltsmittel: Rechtsverpflichtungen Abbildung 13: Haushaltsmittel: Verbleibender Rest 2011 abzüglich Rechtsverpflichtungen Abbildung 14: Haushaltsmittel: Verbleibender Rest 2011 abzüglich Rechtsverpflichtungen Abbildung 15: Jährliche Entwicklung der Zahl der Professorinnen und Professoren Abbildung 16: Jährliche Entwicklung der Zahl der Beschäftigten Abbildung 17: Entwicklung Bewerbungszahlen und Studienplätze gem. ZZVO Abbildung 18: Entwicklung der Neueinschreibungen pro Studienjahr Abbildung 19: Neueinschreibungen je Studiengang Abbildung 20: Entwicklung der Studierendenzahlen pro Studienjahr Abbildung 21: Studierende je Studiengang Abbildung 22: Studierende mit ausländischer Nationalität Abbildung 23: Bildungsausländer und -inländer je Studiengang Abbildung 24: Absolventinnen und Absolventen pro Studienjahr Abbildung 25: Ausnahme- und Befreiungsgründe hinsichtlich Erhebung von Studiengebühren im Sommersemester Abbildung 26: Ausnahme- und Befreiungsgründe hinsichtlich Erhebung von Studiengebühren im Wintersemester 2011/ Abbildung 27: Länder mit Partnerhochschulen im ERASUMS-Programm Abbildung 28: Länder mit Partnerhochschulen außerhalb des ERASMUS-Programms Abbildung 29: Berufungsübersicht Abbildung 30: Stiftungsprofessuren Abbildung 31: Preisträgerinnen und Preisträger Graduierungsfeiern Hochschule Heilbronn Jahresbericht

6 Vorbemerkungen Vorbemerkungen Der Berichtszeitraum des Jahresberichtes umfasst das Sommersemester 2011 und das Wintersemester 2011/2012 ( ). Ausnahmen hiervon sind in den entsprechenden Kapiteln vermerkt (z.b. Kapitel 7.1 Finanzabteilung). Hochschule Heilbronn Jahresbericht

7 Meilensteine 1. Meilensteine Die Hochschule Heilbronn darf sich seit dem Sommersemester 2011 mit ihren stetig wachsenden Studierendenzahlen als die größte Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Baden-Württemberg bezeichnen. Trotz des enormen Wachstums der letzten Jahre weist sie nach 2010 in den technischen Studiengängen nun auch in den 2011 untersuchten betriebswirtschaftlichen Studiengängen hervorragende CHE-Ranking-Ergebnisse aus und erreicht in einigen Studiengängen die TOP10 der jeweils untersuchten Fachbereiche an Fachhochschulen in Deutschland. Ideale Voraussetzungen um im Mai 2011 ausgiebig das 50-jährige Bestehen der Hochschule Heilbronn zu feiern: Jahre Hochschule Heilbronn Die Hochschule Heilbronn wurde 1961 als Staatliche Ingenieurschule Heilbronn (SIS) gegründet und startete mit Studiengängen der Fachrichtungen Feinwerktechnik und Maschinenbau. Weitere Studienangebote, auch im betriebswirtschaftlichen Bereich, kamen ab 1969 hinzu erfolgte die Umwandlung in eine Fachhochschule, im Jahr 1988 öffnete der Campus in Künzelsau seine Türen wurde aus der Fachhochschule die Hochschule und 2009 wurde der Campus in Schwäbisch Hall eröffnet. Heute bietet die Hochschule Heilbronn 45 Bachelor- und Masterstudiengänge in den Bereichen Technik, Wirtschaft und Informatik an den drei Standorten in Heilbronn, Künzelsau und Schwäbisch Hall an. Im Jahr 2011 feierte die Hochschule ihr 50-jähriges Bestehen und es fanden zahlreiche Jubiläumsveranstaltungen statt, die Raum und Möglichkeit zum gemeinsamen Feiern und Wiedersehen gaben. Höhepunkt der Feierlichkeiten war das Jubiläums-Fest unter dem Motto Campus in der Heilbronner Harmonie am 13. Mai 2011, an dem mehr als Gäste teilgenommen hatten. Bereits zum Festakt versammelten sich geladene Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wirtschaft und der baden-württembergischen Hochschullandschaft im Wilhelm-Maybach-Saal. Im Anschluss daran fand in den weiteren Räumlichkeiten der Harmonie die eigentliche Geburtstagsparty mit Musik, Tanz, Comedy-Acts und kulinarischen Köstlichkeiten statt. Lounge- Bereiche im Foyer luden dazu ein, miteinander ins Gespräch zu kommen. Mindestens drei Generationen feierten bis weit nach Mitternacht von den Studierenden, über die Professorinnen und Professoren, zahlreichen Festgästen bis hin zu den Ehemaligen der HHN. Zu den ältesten Gästen gehörte der Urgroßvater im Rektorenamt, wie Rektor Prof. Dr. Schröder seinen Vorvorvorgänger Walter Dörr freundlich nennt. 1.2 CHE-Hochschulranking 2011 Die BWL-Bachelorstudiengänge am Campus Heilbronn und am Campus Künzelsau Reinhold-Würth-Hochschule erzielten beim CHE-Hochschulranking 2011 hervorragende Ergebnisse. Die vom Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) durchgeführte Untersuchung gilt als die wichtigste ihrer Art und bewertete in 2011 die Fächer der Rechts-, Wirtschafts-, Sozial-, Medien- und Kommunikationswissenschaften sowie Soziale Arbeit. Die betriebswirtschaftlichen Studiengänge der Fakultät für Wirtschaft und Verkehr (WV) am Campus Heilbronn erzielten bei allen zwölf gerankten Kriterien Plätze in der Spitzengruppe und gehören damit zu den besten BWL- Studienangeboten an Fachhochschulen in Deutschland. Es handelt sich um die Bachelorstudiengänge Betriebswirtschaft und Unternehmensführung, Verkehrsbetriebswirtschaft und Logistik sowie Verkehrsbetriebswirtschaft und Personenverkehr. Bewertet wurden im BWL-Bereich Kriterien wie z.b. die Studiensituation, die Studierbarkeit, der Praxisbezug, die internationale Ausrichtung und die Reputation in Studium und Lehre. Auch der weitere Bachelorstudiengang der Fakultät WV, Electronic Business, der im Bereich Wirtschaftsinformatik bewertet wurde, darf sich laut CHE-Ranking zu den besten Studiengängen in diesem Schwerpunkt zählen. Die Bachelorstudiengänge Internationale Betriebswirtschaft Interkulturelle Studien, Internationale Betriebswirtschaft Osteuropa, Tourismusmanagement und Weinbetriebswirtschaft der Fakultät für Wirtschaft 2 erziel- Hochschule Heilbronn Jahresbericht

8 Meilensteine ten ebenfalls positive Indikatorenbewertungen im Spitzenfeld. Insbesondere im Bereich der internationalen Orientierung von Studium und Lehre standen die Heilbronner Studiengänge ganz oben im Ranking. Mit 10 von 13 möglichen Platzierungen im Spitzenfeld schnitt der Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen am Campus Künzelsau Reinhold-Würth-Hochschule sehr gut ab. Auch die Künzelsauer BWL- Studiengänge Betriebswirtschaft und Kultur-, Freizeit-, Sportmanagement sowie Betriebswirtschaft, Marketing- und Medienmanagement verzeichneten fünf Platzierungen im Spitzenbereich sowie weitere Bewertungen im Mittelfeld. Zum hervorragenden Abschneiden der Studiengänge trugen u.a. die räumliche Erleichterung durch den neuen G-Bau am Campus Heilbronn sowie die Änderungen der Studienund Prüfungsordnungen bei, die die Bachelorstudiengänge noch besser studier- und planbar machten. Auch hat sich das Qualitätsmanagement etabliert und die Studierenden nutzen z.b. das Instrumentarium der Evaluation immer mehr. 1.3 CHE-Sonderauswertung Vielfältige Exzellenz 2011 Die neue Sonderauswertung aus dem CHE- Hochschulranking nutzte die für die Rankings 2010 und 2011 bei den Universitäten und Fachhochschulen erhobenen Daten. Für die Dimensionen Forschung, Internationalität, Anwendungsbezug und Studierendenorientierung wurden jeweils verschiedene Indikatoren aus dem Ranking gebündelt. Untersucht wurden insgesamt 84 deutsche Universitäten und Fachhochschulen. Die Fachhochschulen waren mit den Fächern Maschinenbau, BWL, Soziale Arbeit, Wirtschaftsinformatik, Wirtschaftsingenieurwesen, Medien- und Kommunikationswissenschaft/Journalistik vertreten. Die untersuchten Bachelorstudiengänge der Hochschule Heilbronn und des Campus Künzelsau Reinhold-Würth-Hochschule belegten fast immer Platzierungen in der jeweiligen Spitzengruppe, weniger in der Mittelgruppe und selten in der Schlussgruppe. Die umfangreichen Investitionen der letzten Jahre zeigten demnach Wirkung und die Hochschule Heilbronn gehört zu einer der führenden Hochschulen im deutschsprachigen Raum. 1.4 Neuer Campus Heilbronn Am Europaplatz Wie schon im Jahresbericht 2010 aufgeführt, erhält der Standort Heilbronn am Europaplatz zwei zusätzliche Gebäude und somit einen eigenen Campus in der Innenstadt. Das ehemalige kaufmännische Gebäude der Heilbronner Versorgungs GmbH (HVG) wird bereits seit dem Wintersemester 2011/2012 von der Fakultät für Wirtschaft 2 (W2) genutzt. Am fand nun der feierliche Spatenstich für die Bauarbeiten des Neubaus statt. Das 6-geschossige Gebäude wird auf qm Fläche für zwei Hörsäle, acht Seminarund vier Gruppenräume sowie 25 Büros für die Verwaltung bieten. Bis Herbst 2012 werden insgesamt qm Fläche für die Fakultät W2 vorhanden sein, die dann komplett an den Campus Heilbronn Am Europaplatz umziehen wird. Diese zusätzlichen Raumkapazitäten am neuen Campus werden dringend benötigt. So ist der Gebäudebestand in Sontheim für Studierende ausgelegt, für 2012 werden jedoch bis zu Studierende am Hochschulstandort Heilbronn erwartet. Möglich wurde die Realisierung des neuen Campus nur durch den Schulterschluss vieler Beteiligter. Die Stadtsiedlung Heilbronn GmbH konnte den bereits vorhandenen Gebäudekomplex sowie die entsprechenden Flächen für den Neubau von der HVG erwerben und investiert insgesamt 9,2 Millionen Euro in den neuen Campus. Das Vorhaben wird finanziell unterstützt durch die Stadt Heilbronn (1,7 Mio. ), die Dieter-Schwarz- Stiftung (1,3 Mio. ), den Landkreis Heilbronn (0,7 Mio. ), die IHK Heilbronn-Franken (1 Mio. ). Das Land hat sich bereit erklärt die Mietkosten für Jahre zu übernehmen. In einem ersten Kassenanschlag wurden aus dem Raumprogramm des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden- Württemberg 0,5 Mio. für die Erstausstattung und 0,45 Mio. / Jahr Mietkostenübernahme für 6 Jahre zugesagt und für weitere 3 Jahre in Aussicht gestellt. Hochschule Heilbronn Jahresbericht

9 Meilensteine 1.5 Umbau und Sanierung Mensa Die neue Landesregierung hat im Nachtragshaushalt 2011 die dringend benötigte Baumaßnahme zum Umbau und zur Sanierung der Mensa mit 5,5 Mio. Euro bewilligt. Die Sanierung des Gebäudekomplexes B der Hochschule Heilbronn mit der Mensa ist schon lange Teil der diversen Sanierungsvorhaben der Hochschule. Die Mensa stößt schon seit Jahren kapazitätsmäßig an ihre Grenzen, da sie ursprünglich nur für maximal 3000 Studierende ausgelegt war, mittlerweile aber der Campus Heilbronn über 5000 Studierende zählt. Sie soll nun von derzeit 240 auf über 450 Sitzplätze erweitert und modernisiert werden. Hinzu kommen die Erneuerung der Küche und Investitionen in moderne und energieeffiziente Technik. Im Zuge der Umbaumaßnahmen kommt es dann auch zu einer gesamtenergetischen Sanierung des Bauteil B. 1.6 Hochschulportal hochschulen³ Die Hochschule Heilbronn (HHN), die Duale Hochschule Baden-Württemberg Mosbach (DHBW) und die German Graduate School of Management and Law Heilbronn (GGS) starteten am gemeinsam mit Partnern aus der regionalen Wirtschaft ein neues Internetportal für die Hochschulregion Heilbronn-Franken. Ein umfangreiches Informationsangebot mit Nachrichten, aktuellen Forschungsprojekten, Terminen und Serviceinhalten wird nun auf der Webseite veröffentlicht. Das Hochschulportal richtet sich an Studienbewerber (regional und überregional), Studierende, Alumni, Professorinnen und Professoren sowie Beschäftigte der Hochschulen. Des Weiteren zählen auch Partner in der regionalen Wirtschaft, Forschung, Lehre sowie Kommunen, Stiftungen und die interessierte Öffentlichkeit mit zu den Zielgruppen. Angelegt ist das Projekt hochschulenhoch3 zunächst auf drei Jahre. Für den kontinuierlichen Ausbau und die Pflege des Internetangebots wurde ein Portalmanager eingestellt, der in enger Zusammenarbeit und Abstimmung mit den Hochschulen und Partnern die Inhalte des Portals erstellt und verwaltet. Zum Start des Portals wurden begleitende Auftritte in sozialen Netzwerken wie XING und Facebook sowie ein Gewinnspiel initiiert. Zudem fand eine große Party für Studierende und interessierte Besucher anlässlich des Portalstarts im Wintersemester 2011/2012 statt. Das Internetportal wird vom Förderverein der Hochschulregion Heilbronn-Franken finanziert, dessen Gründungsmitglieder neben den Hochschulen die Audi AG, die Dieter- Schwarz-Stiftung, die Bausparkasse Schwäbisch Hall und das Medienunternehmen Heilbronner Stimme sind. Weiterhin unterstützen zahlreiche Unternehmen und Kommunen den Verein. Vorsitzende des 2011 gegründeten Fördervereins ist Prof. Dr. Ruth Fleuchaus, Prorektorin der Hochschule Heilbronn. 1.7 Deutschlandstipendien Die Hochschule Heilbronn nimmt ab dem Wintersemester 2011/2012 unter Federführung der Prorektorin für Marketing, Internationalisierung und Fundraising am Deutschlandstipendienprogramm teil. Dieses wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Jahr 2011 ins Leben gerufen. Das neue Stipendienprogramm unterstützt begabte und engagierte Studierende durch eine monatliche Stipendienrate in Höhe von 300,- Euro, jeweils hälftig finanziert durch private Mittelgeber und dem Bund. Das vom BMBF für die Hochschule Heilbronn festgelegte Kontingent von 26 Deutschlandstipendien für das Jahr 2011 konnte voll ausgeschöpft werden. Es wurden im Wintersemester 2011/2012 Deutschlandstipendien in Höhe von insgesamt Euro an Studierende der HHN vergeben. Folgende Unternehmen, Stiftungen und Privatpersonen konnten von der Hochschule Heilbronn für die Deutschlandstipendien 2011 als Förderer gewonnen werden (Anzahl der Stipendien in Klammern): Bausparkasse Schwäbisch Hall AG (3) Bürgerstiftung Schwäbisch Hall "Zukunft für junge Menschen" (1) Dürr Dental AG (2) ebm-papst Mulfingen GmbH & Co. KG (4) Ernst Franz Vogelmann-Stiftung (1) Gustav-Berger-Stiftung, Heilbronn (3) Heilbronner Stimme GmbH & Co. KG (3) Hirschmann Laborgeräte GmbH & Co. KG (1) Mitsubishi Electric Europe B. V. (1) Prof. Dr. Elke Platz-Waury (1) Hochschule Heilbronn Jahresbericht

10 Meilensteine Projekt X AG, Agentur für Kommunikation und Gestaltung (1) Robert Bosch GmbH Abstatt (4) Stiftung der Freunde und Förderer der Hochschule Heilbronn (1) Die 26 Deutschlandstipendien wurden an Studierende folgender Fakultäten vergeben (Anzahl der Studierenden in Klammer): Fakultät für Mechanik und Elektronik Technik 1 (7) Fakultät für Technik 2 (1) Fakultät für Informatik (3) Fakultät für Wirtschaft und Verkehr (1) Fakultät für Wirtschaft 2 (3) Fakultät für Technik und Wirtschaft (6) Fakultät für Management und Vertrieb (5) Im November 2011 fand an der Hochschule Heilbronn die offizielle Urkundenvergabefeier statt, zu der neben den Stipendiaten und Stipendiatinnen auch die Stipendiengeber und -geberinnen eingeladen waren. Ausblick: Im Jahr 2012 kann die Hochschule Heilbronn bis zu 63 Deutschlandstipendien einwerben. 1.8 HILL Heilbronner Institut für Lebenslanges Lernen Seit Februar 2012 verfügt die Hochschule Heilbronn über eine eigene Weiterbildungseinheit, dem Heilbronner Institut für Lebenslanges Lernen (HILL). Als gemeinnützige GmbH mit zwei Gesellschaftern, dem Förderkreis der Hochschule Heilbronn und der Hochschule selbst, trägt HILL dazu bei, die Forderung des Landeshochschulgesetzes zur Etablierung von Weiterbildung als drittes Standbein der Hochschule umzusetzen. Die Hochschule Heilbronn bündelt in HILL Angebote, die darauf abzielen, Personen aller Altersgruppen und mit unterschiedlichem Bildungshintergrund berufsbegleitend die Möglichkeit zur Weiterentwicklung zu geben. Angesichts der Pluralität der Zielgruppen ist es der Hochschule insbesondere im Weiterbildungsbereich wichtig, dass sich jede Person flexibel in ihrem Tempo und unter Einbringung eigener Fragestellungen weiterqualifizieren kann. Frei skalierbar von einem Vertiefungskurs, der sich beispielsweise mit Mathematik für (angehende) Akademikerinnen und Akademiker beschäftigt, über ein Zertifikatsprogramm, das einen bestimmten Themenkomplex im technischen Bereich abdeckt, über ein Bachelorprogramm im Maschinenbau bis hin zum Master im Maschinenbau, kann eine Person, die sich berufsbegleitend im Ingenieursbereich weiterbilden möchte, je nach Lebens- und Karriereplanung bei HILL bedarfsgerecht in einem modularen Ansatz die passenden Angebote auswählen. Ähnliches ist für die beiden weiteren Disziplinen der Hochschule Heilbronn, Wirtschaft und Informatik, angestrebt, wobei hier der Schwerpunkt auf Zertifikats- und MBA-Programmen liegt. Alle Weiterbildungsangebote sind geprägt von interdisziplinären Inhalten und der Orientierung hin zum Kompetenzaufbau, was die Entwicklung von Persönlichkeiten unterstützt, die sich den wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Herausforderungen stellen und die Zukunft bewusst mitgestalten. 1.9 Auszeichnung der Ringvorlesung von der Deutschen UNESCO- Kommission Die Ringvorlesung wurde nach 2008/2009 erneut als offizielles deutsches UN-Dekadeprojekt Bildung für nachhaltige Entwicklung für den Zeitraum 2011/2012 ausgezeichnet. Seit 1997 wird die Ringvorlesung Mensch- Umwelt-Zukunft (MUZ) an der Hochschule Heilbronn durchgeführt. Im Rahmen der öffentlichen Veranstaltungsreihe werden nachahmenswerte Beispiele aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik mit wechselnden Referentinnen und Referenten diskutiert, die zu einer nachhaltigen Entwicklung der Gesellschaft beitragen. Die Ringvorlesung zeigt eindrucksvoll, wie zukunftsfähige Bildung aussehen kann. Das Votum der Jury würdigt das Angebot, weil es verständlich vermittelt, wie Menschen nachhaltig handeln, so Prof. Gerhard de Haan, Vorsitzender des Nationalkomitees der UN-Dekade in Deutschland und Mitglied der Jury. Insgesamt wurden 112 Anträge eingereicht, von denen 67 Projekte zur Auszeichnung ausgewählt wurden. Diese setzen die weltweite Bildungsoffensive der Vereinten Nationen vorbildlich um, indem sie Kindern und Erwachsenen nachhaltiges Denken und Handeln vermitteln. Hochschule Heilbronn Jahresbericht

11 Meilensteine Die offizielle Übergabe der Auszeichnung an das Projekt Ringvorlesung der Hochschule Heilbronn fand am 23. Februar 2011 auf der Bildungsmesse didacta in Stuttgart statt. Themenfelder der Ringvorlesung waren u.a.: Persönlichkeit und Techniknutzung im höheren Erwachsenenalter; Prof. Dr. Franz Neyer, Universität Jena Strategien der Nachhaltigkeit zwischen Welternährung und Klimaschutz; Dr. Clemens Dirscherl, Geschäftsführer, Evangelisches Bauernwerk in Württemberg e.v. Nachhaltige Anreizsysteme - nicht nur - fürs Management; Prof. Dr. Daniela Eisele, Hochschule Heilbronn Cargo Climate Care Der Beitrag von Lufthansa Cargo zu einem umweltbewussten Transportmanagement; Bettina Mörth, Lufthansa Environmental Manager Lufthansa Cargo AG Grad wanderung auf der Suche nach Boten des Klimawandels vor unserer Haustüre; Dr. Martin Nebel, Staatliches Museum für Naturkunde Stuttgart Schloss Rosenstein Können wir von Ostasien lernen? Prof. Dr. Katrin Köster, Hochschule Heilbronn Energy Harvesting: Nachhaltige Lösung unserer Energieprobleme? Prof. Dr. Adalbert Freudenberger, Hochschule Heilbronn Ethik und Unternehmen - Schubkraft für erfolgreiches Wirtschaften! Doris Polzin, M.A., Dozentin für Marketingethik, München Herausforderungen des Demographischen Wandels für die Gesundheitswirtschaft in Deutschland und in der Region Heilbronn- Franken; Prof. Dr. med. Wendelin Schramm, Hochschule Heilbronn VERKEHRteWELT: Stadt Verkehr Gesellschaft; Stephanie Esch, Freie Stadtplanerin, Immobilienfachfrau Green IT - Chancen für den Mittelstand - einmalig in Deutschland! Maria Kayser, Leitung Geschäftsfeld IBM Software, Bechtle Logistik & Service GmbH Klimakatastrophen in der Erdgeschichte - Wendezeiten des Lebens; Dr. habil. Wolfgang Hansch, Geschäftsführer der experimenta Heilbronn Chancen einer gemeinsamen EU- Strategie für den Donauraum: Eine Idee wird Wirklichkeit; Prof. Dr. Wolfgang Reinhart, MdL, Fachanwalt für Arbeitsrecht, Minister a. D Hochschulföderation Am 13. Februar 2012 vereinbarten die Rektoren der baden-württembergischen Hochschulen Aalen, Esslingen, Heilbronn, Mannheim und Ravensburg-Weingarten im Rahmen der Hochschulföderation SüdWest (HfSW) zu kooperieren. Gemeinsam möchten die Hochschulen die Stärken der Föderation nutzen und insbesondere die angewandte Lehre und Forschung weiterentwickeln. In themenbezogenen Kooperationsprojekten sollen Synergien ausgeschöpft sowie gemeinsame Lösungen geschaffen werden. Hochschule Heilbronn Jahresbericht

12 Bericht des Rektors 2. Bericht des Rektors Prof. Dr.-Ing. Jürgen Schröder 2.1 Bericht zum Projekt Neuausrichtung der Zentralen Verwaltung und Einrichtungen Anfang 2012 wurde nach 18-monatiger Laufzeit das Projekt Neuausrichtung der Zentralen Verwaltung und Einrichtungen abgeschlossen. Rund 80 Projektmitarbeiterinnen und -mitarbeiter aller Hochschulbereiche sowie Studierende arbeiteten in einem breit angelegten, partizipativen Veränderungsprozess an der Modernisierung zentraler Verwaltungsstrukturen und -prozesse der Hochschule in den Feldern Finanzmanagement, Personalmanagement, Supportprozesse Studium und Lehre, Supportprozesse Forschung, Facility Management, Beschaffung, IT-Services, Bibliotheks-Services. Im Ergebnis wurden 35 verschiedene Optimierungsmaßnahmen angestoßen und zum größten Teil abschließend realisiert. Die Auswahl erfolgte anhand einer Priorisierung mit Blick auf den vordringlichsten Veränderungsbedarf im jeweiligen Teilprojekt. Die wichtigsten Projektergebnisse umfassen ca. 20 optimierte und dokumentierte Standardprozesse der Hochschulverwaltung, einzelne Reorganisationsmaßnahmen, abgeleitet aus einer zuvor durchgeführten Aufgabenkritik, die konzeptionelle Weiterentwicklung verschiedener Managementsysteme, darunter o die Einführung eines Zentralen Beschaffungswesens (vgl. 3.2), o die Einführung eines neuen Budgetierungsmodells (vgl. 3.3), o die Erstellung eines Lastenhefts zum Aufbau eines Identity Management, u.a. die Stärkung des Führungs- und Management-Knowhows durch Schulungen in den Bereichen o Moderation, o Prozessmanagement, o Prozessdokumentation, o Teammanagement. Über die konkreten Maßnahmen hinaus sind die Stärkung der Serviceorientierung in der Hochschulverwaltung sowie die Verankerung bereichsübergreifender Projektarbeit als Arbeitsform zentrale Projektergebnisse. Sie bilden wichtige Anknüpfungspunkte für die künftige Weiterentwicklung der zentralen Querschnittsbereiche der Hochschule unter der Leitung des neuen Kanzlers Dr. jur. Lars Kulke. 2.2 Zentraler Einkauf und dezentrale Finanzverwaltung Die Weiterentwicklung des Beschaffungswesens bildete ein Schwerpunktthema des Projekts Neuausrichtung der Zentralen Verwaltung und Einrichtungen. Zielsetzungen dabei waren die Schaffung effizienterer Prozesse, die Nutzung von Einkaufsvorteilen, die Erhöhung der Rechtssicherheit von Beschaffungsvorgängen sowie die Entlastung der Hochschuleinrichtungen. Die Ziele konnten durch die Einführung eines neuen Beschaffungswesens mit folgenden Elementen erreicht werden: Einrichtung zentraler Beschaffungsstellen an den Standorten Heilbronn, Künzelsau und Schwäbisch Hall Definition unterschiedlicher Beschaffungsarten auf der Grundlage von Güterarten und Beschaffungswertgrenzen: o Öffentliche Ausschreibung o Einzelbeschaffung zentral o Einzelbeschaffung dezentral o Lagerentnahme Verbrauchsmaterial Definition der Beschaffungsprozesse für alle Beschaffungsarten und Standorte Einführung eines Online-Ticket-Systems zur Abwicklung von Beschaffungsvorgängen Über die Definition der Beschaffungsarten wird erreicht, dass ca. 80% aller Beschaffungsvorgänge zentral ablaufen. Auf diese Weise konnten bereits messbare Gewinne aus der Realisierung von Einkaufsvorteilen erzielt werden (z.b. durch den Abschluss von Rahmenverträgen, Produktstandardisierung, Losgrößen- und Lagerhaltungsoptimierung u.a.). Hochschule Heilbronn Jahresbericht

13 Bericht des Rektors Die Umstellung auf das neue Beschaffungswesen wurde gekoppelt mit einer Übertragung der dezentralen Finanzverantwortung auf obere Führungskräfte, Studiengangverantwortliche sowie Projektleiterinnen und Projektleiter. 2.3 Neues Budgetierungsmodell nach dem Drei-Säulen-Modell Mit der Konzeption eines neuen Budgetierungssystems setzte das Projekt Neuausrichtung der Zentralen Verwaltung und Einrichtungen einen weiteren Meilenstein im Bereich des Finanzmanagements der Hochschule. Das Modell beinhaltet einen Drei-Säulen- Ansatz (siehe Abbildung 1), wie er in vielen Hochschulen in ähnlicher Weise bereits erfolgreich zum Einsatz kommt. Die Mittelverteilung innerhalb der Hochschule erfolgt dabei vorrangig nicht mehr getrennt nach unterschiedlichen Finanzmittelquellen, sondern zielorientiert in den Dimensionen: Belastungsorientierung (Säule 1), Anreizorientierung (Säule 2), Strategieorientierung (Säule 3). Fakultäten Zentrale Budgetbereiche Fakultät T1 Fakultät T2 Fakultät W1 Fakultät W2 Fakultät IT Fakultät TW GB Rektor *) GB Prorektor I *) GB Prorektorin II *) GB Prorektorin III *) GB Kanzler *) RZ + Bibliothek *) Landeszuschuss (Haushaltsmittel, Studiengebühren, Mittel 2020) Zuführung zu (-) / Entnahme aus (+) Ausgleichsrücklage Bereinigter Landeszuschuss Säule 1 Säule 2 Säule 3 (Grundfinanzierung) (Anreizfinanzierung) (Zentrale Projektfinanzierung) eigenfinanzierte Dauervertragsanrechte Zielsetzung: Zielsetzung: Finanzielle Absicherung Finanzielle Honorierung der grundsätzlichen besonderer Leistungen Aufgabenwahrnehmung Förderung der Sicherung der Qualitätsorientierung Überlebensfähigkeit der jeweiligen Einheit Ausgestaltung: Ausgestaltung: anreiz-/ leistungs-/ qualitätsorientiert belastungsorientiert Berechnungsgrundlage: Berechnungsgrundlage: (Verbesserung von) leistungsabhängige u. Qualitätsindikatoren leistungsunabhängige i.v.m. Zielvereinbarungen Belastungsindikatoren Angestrebter Anteil am Ber. Landeszuschuss: 80% (2012) *) jeweils soweit die Standorte HN und KÜN betreffend Angestrebter Anteil am Ber. Landeszuschuss: 10% (2012) Zielsetzung: Finanzierung strategischer u/o innovativer Projekte Förderung der Strategieumsetzung und Profilierung der Hochschule Ausgestaltung: strategie-/ innovationsorientiert Berechnungsgrundlage: keine (Einzelentscheidungen durch die HS-Leitung) Angestrebter Anteil am Ber. Landeszuschuss: 10% (2012) Mittel 2012 Werden in die jeweilige Budgetposition (Säule, KSt, KTr) übertragen Werden entsprechend der tatsächlichen Zuweisung durch das Land verteilt (Fakultäten) Ausnahme: Zentral zu begleichende Mieten (Zuweisung an Techn. Betrieb) Zusätzliche Mittel Zusätzlich zugewiesene oder eingeworbene Mittel für bestimmte Zwecke Beispiele: Kassenanschläge des Landes Sonstige öffentl. Fördermittel Drittmitteleinnahmen Spendeneinnahmen Abbildung 1: Budgetierungsmodell der Hochschule Heilbronn Reste a. Vorjahren Übertragbare Reste aus Vorjahren Hierzu werden die zentralen Finanzmittelarten Haushaltsmittel, Studiengebühren/Qualitätssicherungsmittel und Mittel des Ausbauprogramms Hochschule 2020 zu einem einheitlichen Landeszuschuss als globaler Verteilmasse zusammengefasst. Aus dieser wird für die Säulen 1 und 2 die Mittelzuweisung an Fakultäten und Zentrale Budgetbereiche anhand indikatorgestützter Preis- und Festbetragsmodelle vorgenommen. Die Hochschulbereiche sind in der Verwendung dieser Mittel grundsätzlich frei (mit Blick auf die enthaltenen Qualitätssicherungsmittel wird eingebettet in den Budgetierungsprozess das nach dem Qualitätssicherungsgesetz erforderliche Einvernehmen mit den Studierenden hergestellt). Die Mittel der Säule 3 dienen der Steuerung der strategischen Ausrichtung der Hochschule. Die Hochschulleitung weist den Budgetbereichen aus dieser Säule auf Antrag und einzelfallbezogen Mittel für besonders innovative und/oder strategische Projekte zu. Nicht einbezogen in die Mittelverteilung nach dem Drei-Säulen-Modell sind die Finanzierung der 2012-Studiengänge aus dem entsprechenden Ausbauprogramm des Landes sowie die selbst eingeworbenen Mittel der Hochschulbereiche, z.b. aus Drittmitteln oder Kassenanschlägen für besonders geförderte Vorhaben. Über die Zuweisung sogenannter Dauervertragsanrechte nimmt die Hochschule darüber hinaus einen zentralen Ausgleich der (aus Stellen des Staatshaushaltsplans oder aus eigenen Mitteln finanzierten) Möglichkeiten zur unbefristeten Beschäftigung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern vor. Mit der neuen Budgetierung unternimmt die Hochschule einen ersten Schritt von der inputzur output-orientierten Ressourcensteuerung. Er wird flankiert durch eine Anpassung der Kostenstellen-/Kostenträgerstruktur sowie des Finanzberichtswesens an die neue Steuerungslogik und ebnet den Weg für die weitere ziel- und ergebnisorientierte Ausrichtung des Hochschulmanagements, etwa durch die Einführung eines Qualitätsmanagement, den Abschluss von Zielvereinbarungen u.a.m. Die Einführung des Drei-Säulen-Modells der Budgetierung erfolgte zum Jahreswechsel 2011/ Gleichstellung Entsprechend des gesetzlichen Auftrages im Rahmen des Landeshochschulgesetzes ist es Aufgabe der Hochschule, die Chancengleichheit von Frauen und Männern durchzusetzen und aktiv die Erhöhung der Frauenanteile in allen Fächern und auf allen Ebenen, in denen Frauen unterrepräsentiert sind, zu fördern ( 4 LHG). Die Frauenanteile auf den verschiedenen Qualifizierungsebenen verhalten sich an der Hochschule relativ konstant. Ein besonderes Augenmerk gilt dabei dem Professorinnenan- Hochschule Heilbronn Jahresbericht

14 Bericht des Rektors HHN gesamt teil, der hochschulweit zum Ende des Jahres 2011 bei 11,6% liegt. Damit sind Frauen in diesem Bereich stark unterrepräsentiert, aber auch das Betreuungsverhältnis zwischen Studentinnen und Professorinnen ist nicht ausgeglichen. Professorinnenanteil Studentinnenanteil Betreuungsverhältnis 11,6% 35,4% 0,3 T1 0,0% 6,7% 0 T2 14,3% 35,5% 0,4 IT 20,0% 19,9% 1 W1 16,1% 36,7% 0,4 W2 25,0% 74,2% 0,3 TW 6,8% 35,5% 0,2 MV 0,0% 42,5% 0 Abbildung 2: Betreuungsverhältnis zwischen Studentinnen und Professorinnen Das in der oben abgebildeten Tabelle angegebene Betreuungsverhältnis stellt den Quotienten aus Professorinnenanteil durch Studentinnenanteil dar und wird als Index im Rating von CEWS (Kompetenzzentrum für Frauen in Wissenschaft und Forschung) verwendet. Ein ausgeglichenes Verhältnis zwischen Professorinnenanteil und Studentinnenanteil läge bei einem Indikator von 1,0. Liegt der Wert über 1,0, gibt es im Verhältnis überproportional mehr Professorinnen als Studentinnen. Bei einem Wert unter 1,0 sind Professorinnen in Relation zu den Studentinnenanteilen unterrepräsentiert. Von den zwölf in 2011 abgeschlossenen Berufungsverfahren, konnte leider keine Professur mit einer Frau besetzt werden. Die aktiven Rekrutierungsbemühungen der Hochschule werden hier verstärkt. Bei der Gestaltung der Studienangebote und Funktionsbeschreibungen wird auf die Möglichkeit zur Verringerung von Unterrepräsentanzen geachtet. Die Studentinnenanteile verhalten sich relativ konstant. Am stärksten sind Frauen im Studiengang Tourismusbetriebswirtschaft mit einem Studentinnenanteil von rund 85% vertreten. Hingegen sind Frauen im sogenannten MINT-Bereich (Mathematik Informatik - Naturwissenschaften Technik) stark unterrepräsentiert. Hochschulweit beträgt der Studentinnenanteil hier gerade einmal rund 13%. Am niedrigsten ist der Studentinnenanteil im Studiengang Antriebssysteme und Mechatronik mit unter 2%. Zur Förderung von Studentinnen im MINT- Bereich hat sich die HHN mit Unterstützung des Gleichstellungsreferates an der Ausschreibung des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden- Württemberg für MINT-Karriereberatungsstellen erfolgreich beworben. So konnte im Mai 2011 Wiwa MINT! (Wie statt warum) eine lösungsorientierte Karriereberatungsstelle für MINT-Berufe eingesetzt werden. Durch das aus dem Europäischen Sozialfonds für Deutschland (ESF EU- Finanzierungsinstrument für die Arbeitsmarktund Sozialpolitik) und aus Landesmitteln finanzierte Projekt können Studentinnen der Technik und Informatik an Workshops und individueller Beratung teilnehmen. Weitere Drittmittel wurden vom Gleichstellungsreferat für ein Mentoringprogramm für Frauen eingeworben. Das ebenfalls vom Europäischen Sozialfonds (ESF) geförderte Projekt startet in 2012 unter dem Namen (Women-Mentoring an der Hochschule Heilbronn). Hier sollen Studentinnen und Doktorandinnen aller Fachrichtungen mit erfahrenen Frauen aus Wirtschaft und Wissenschaft paarweise zusammengeführt werden, um Einblicke in das Berufsleben zu erhalten sowie erste Kontakte zu knüpfen. Mit der erfolgreichen Reauditierung als familiengerechte Hochschule durch die berufundfamilie ggmbh, die im Dezember 20122offiziell bestätigt wurde, setzte sich die HHN viele ambitionierte Ziele. Ein erster wichtiger Schritt war die Professionalisierung der Kraki am Campus Heilbronn, dessen Trägerschaft von der Elterninitiative Kraki e.v. in die des Studentenwerks Heidelberg im September 2011 überführt wurde. Dadurch konnte zum einen ein professioneller und erfahrener Träger gewonnen werden, zum anderen erfolgte eine nachhaltige finanzielle Sicherung der Kleinkinderbetreuung am Campus Heilbronn. Insgesamt stehen nun 18 Ganztagesplätze für Kinder unter drei Jahren zu Verfügung, wovon fünf Plätze für Mitarbeitende und Professorenschaft reserviert sind. Die Hochschule beteiligt sich hierbei an den Hochschule Heilbronn Jahresbericht

15 Bericht des Rektors entstehenden Mehrkosten. Des Weitern wurde ein Notfallplatz (Back up) eingerichtet, der die kurzfristige Betreuung von nicht in der Betreuungseinrichtung angemeldeten Kindern ermöglicht. Zunehmend wird auch das Beratungsangebot des Gleichstellungsreferats genutzt. Primär geht es hier um Beratungsbedarf im Bereich Vereinbarkeit von Familie und Beruf/Studium, zunehmend kommen auch Anfragen im Bereich sexuelle Diskriminierung, gendergerechte Lehre und Umsetzung von Gender Mainstreaming aus allen Gruppierungen der Hochschulangehörigen. 2.5 Nachhaltigkeit Erneut hat die Aufmerksamkeit für nachhaltige Entwicklung in Wirtschaft, Politik und Bildung im zurückliegenden Berichtszeitraum weiter zugenommen. So hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) das Wissenschaftsjahr Zukunftsprojekt Erde ausgerufen. Es steht im Jahr des Umweltgipfels in Rio de Janeiro im Zeichen der Forschung für nachhaltige Entwicklung: Sie ist der Schlüssel für die Zukunft. Dabei richtet sich der Blick im Wissenschaftsjahr 2012 auf die Forschungsansätze, die wirtschaftliche, ökologische und soziale Aspekte gleichzeitig umfassen, also alle Aspekte der Nachhaltigkeit. Auch Wissenschaftsministerin Theresia Bauer betont die besondere Rolle der Hochschulen für die nachhaltige Entwicklung, insbesondere für die Bildung und Forschung im Bereich Ressourceneffizienz. Darüber hinaus werden die Mitglieder der Verfassten Studierendenschaft die Möglichkeit zur Stellungnahme bei Fragen haben, die sich mit der Aufgabenstellung der Hochschule und deren Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung befassen sowie mit der Anwendung wissenschaftlicher Erkenntnisse und der Folgenabschätzung für die Gesellschaft und Natur beschäftigen. 1 Hier gilt es für alle Hochschulen ihre Hausaufgaben zu machen. 1 Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg, Pressemitteilung: Landesregierung beschließt Gesetzentwurf zur Einführung der Verfassten Studierendenschaft und zur Stärkung der akademischen Weiterbildung, Der Rat für Nachhaltige Entwicklung der Hochschule Heilbronn (RNE-HHN) hatte sich weiterhin engagiert für das Thema eingesetzt. Als thematisches Highlight im Jubiläumsjahr 2011 kann die Durchführung des 1. Tags der Nachhaltigkeit bezeichnet werden, der am 26. Oktober in der Aula stattfand. Veranstaltungspartner waren die Umweltakademie Baden-Württemberg und das Deutsche Institut für nachhaltige Entwicklung an der Hochschule Heilbronn (DINE e.v.). Insbesondere die beiden Hauptredner des Tages, Prof. Dr. Nico Paech, Professor an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg und Dirk Boll, Sales Manager & Marketing Director für Zentral- und Osteuropa bei InterfaceFLOR, beeindruckten mit ihren teilweise widersprüchlichen Thesen die voll besetzte Aula und regten zur Diskussion an. Paech stellte die Hoffnung in Frage, dass wirtschaftliches Wachstum durch technischen Fortschritt nachhaltig oder klimafreundlich gestaltet werden kann. Er wies darauf hin, dass ein auf permanente ökonomische Expansion getrimmtes System kein Garant für Stabilität und soziale Sicherheit ( Peak everything ) sei und folglich die Möglichkeiten einer Postwachstumsökonomie auszuloten seien. Dagegen zeigte Boll am Beispiel seines Unternehmens, dass eben genau dieser Weg der Entkopplung von Wachstum und Ressourcenverbrauch erfolgreich gegangen werden kann. Unter dem Schlagwort Mission Zero will der weltgrößte Hersteller von Teppichfliesen bis zum Jahr 2020 alle negativen Auswirkungen auf die Umwelt vermeiden und damit das erste vollständig nachhaltige Unternehmen werden. Allein diese beiden Keynotes belegten die Komplexität des Themas und mahnten verstärkte interdisziplinäre, ideologiefreie Forschung und Lehre an, um größtmögliche Transparenz und Handlungskompetenz zu schaffen. In den anschließenden Workshops wurden die Themen Nachhaltige Elektromobilität, Sustainable Tourism, Nachhaltiger Weinbau und ein E-Bike selbst bauen von Referenten der HHN geleitet und die Ergebnisse in einer moderierten Schlussrunde zusammengefasst. Die gelungene Veranstaltung endete mit einer eindrucksvollen DiaVisionsschau von Roland Schweizer und bewegender Live Musik. Mit dem 1. Tag der Nachhaltigkeit konnte zeitgleich der erste Nachhaltigkeitsbericht der Hochschule Heilbronn Jahresbericht

16 Bericht des Rektors Hochschule Heilbronn in die Konferenzmappe gelegt werden. Auf Basis der Erklärung der Hochschulrektorenkonferenz und der Deutschen UNESCO-Kommission zur Hochschulbildung für nachhaltige Entwicklung stellt der Bericht eine Synopse der Nachhaltigkeitsleistung der Hochschule Heilbronn von durch den RNE-HHN ausgewählten Bereichen dar. Die systematische Analyse der Bereiche Lehre, Forschung und Betrieb ergab erfreulicherweise, dass an der HHN sehr viele Aktivitäten liefen, ohne dass diese explizit kommuniziert wurden. Hierfür gab es sehr unterschiedliche Gründe. Entweder wurde der Zusammenhang zur Nachhaltigkeit nicht gesehen, die eigene Bedeutung als zu gering eingeschätzt oder aber man grenzte sich bewusst von dem teilweise ideologisch belasteten Begriff Nachhaltigkeit ab. Ein weiterer wichtiger Schritt für die Hochschule Heilbronn ist die Einrichtung der Stelle einer Nachhaltigkeitsreferentin (50%). Diese konnte zum 1. November 2012 besetzt ist und sowohl die Themen Nachhaltigkeitskommunikation, Projekte und Networking vorantreibt, als auch die damit verbundenen administrativen Arbeiten übernimmt. Hiermit gehört die HHN zu den wenigen Hochschulen Baden- Württembergs, die eine Referentenstelle für Nachhaltigkeit haben. Sehr erfreulich stellte sich das Engagement der Studierenden dar. Das Nachhaltigkeitsreferat des Asta hat es geschafft, trotz der natürlichen Fluktuation eine durchgehende Besetzung und qualitative Bearbeitung des Themas aus studentischer Sicht zu erreichen. Konsequent war die Implementierung des berufsbegleitenden Zertifikatslehrganges Nachhaltigkeitsmanagement unter dem Dach des Heilbronner Instituts für Lebenslanges Lernen (HILL ggmbh). Damit übernimmt die HHN auch Verantwortung in ihrer Kernaufgabe Weiterbildung. Das Heilbronner Modell und die Dozierenden aus Hochschule und Praxis bieten eine optimale Struktur. Um die Studierenden und Lehrenden weiter zu Projekt-, Abschluss- und Forschungsarbeiten für Nachhaltigkeit zu motivieren, hat die KACO New Energy einen Nachhaltigkeitspreis über Euro gestiftet. Der RNE-HHN hat daraufhin eine Jury und einen Kriterienkatalog in Abstimmung mit KACO zusammengestellt und alle Hochschulmitglieder um Mitarbeit gebeten. Der Preis soll im Oktober 2012 verliehen werden. Die Implementierung eines Umweltmanagements an der HHN kam in eine entscheidende Phase. Die Umweltberichterstattung zu Ressourcen- und Energieverbrauch wurde angelegt und damit die Grundlage, sowohl für eine Vergleichbarkeit als auch eine wichtige Voraussetzung für eine Zertifizierung in diesem Zusammenhang, geschaffen. Als weiterer wichtiger Schritt steht nun die personelle Zuordnung zu Zuständigkeiten im Sinne eines Managementsystems an. Durch die aktive Beteiligung der Ratsmitglieder und die personelle Unterstützung durch die Nachhaltigkeitsreferentin konnten für das Jahr 2012/13 bereits Aktivitäten und Maßnahmen geplant werden. Nachfolgend stichwortartig das derzeit bekannte Programm: Besuch der Ministerin Theresia Bauer am Beteiligung an der Nachhaltigkeitstagen Baden-Württemberg am Zweiter Tag der Nachhaltigkeit am an der HHN Gespräche zur Kooperation mit der Stadt Heilbronn und der Lokalen Agenda Heilbronn Akquisition von Forschungsprojekten Verbesserung der Nachhaltigkeitskommunikation Vernetzung mit den Hochschulen der Hochschulföderation Südwest (HfSW) Attraktivere Gestaltung der Fahrradabstellplatzsituation und damit Änderung des Mobilitätsverhaltens der Hochschulmitglieder Änderung des Strombezugs - künftig aus regenerativen Quellen Initiierung des Umweltmanagements und organisatorische Verankerung Der Hochschule Heilbronn wird von kompetenter Seite bestätigt in Sachen Nachhaltigkeit auf einem guten Weg zu sein und das Thema in einer beeindruckenden Breite zu bearbeiten. Das darf allerdings nicht darüber hinweg täuschen, dass weitaus kleinere Hochschulen in Einzelaspekten deutlich intensiver arbeiten und der kapazitiven Ausstattung natürliche Grenzen gesetzt sind. Hochschule Heilbronn Jahresbericht

17 Bericht aus dem Prorektorat Studium, Lehre und Qualitätsssicherung 3. Bericht aus dem Prorektorat Studium, Lehre und Qualitätssicherung Prof. Dr. Rainald Kasprik 3.1 Studienprogrammplanung Ein erster Schwerpunkt im Jahr 2011 lag in der Entwicklung von Studiengangskonzepten für den Campus in Schwäbisch Hall, durch die neue Zielgruppen gewonnen werden können. Ziel ist es, auch an jenem Standort außerhalb der Betriebswirtschaftslehre neue Studieninteressierte zu gewinnen. Aufgrund umfangreicher Expertengespräche mit Vertreterinnen und Vertretern der Arbeitsagentur, der regionalen Wirtschaft, der regionalen Wirtschaftsförderer, der Industrieund Handelskammer und auch mit Vertreterinnen und Vertretern der badenwürttembergischen Hochschulen für Angewandte Wissenschaften konnten im August 2011 auf einem Runden Tisch die Konzepte der Hochschule präsentiert werden. Die bei dieser hochrangig besetzten Gesprächsrunde vorgestellten beiden Studiengangskonzepte fanden eine breite Zustimmung. Bei den Konzepten handelt es sich um ein personalwirtschaftlich orientiertes Studienangebot (Studiengang Management und Personalwesen) sowie um einen Studiengang aus dem Bereich Gestaltung mit den Ausrichtungen Mediendesign und Produktdesign mit Interface-/ Service-Design. Beide Studiengangskonzepte sind von den internen Arbeitskreisen und Gremien gebilligt und zur Umsetzung freigegeben worden vorbehaltlich der Finanzierung. Management und Personalwesen wird nun im Rahmen des Ausbauprogrammes Hochschule 2012 zum Wintersemester 2012/13 gestartet. Die Realisierung der Ausrichtungen Medien- und Produktdesign gestaltet sich schwieriger aufgrund eines deutlich höheren Finanzierungsbedarf, der aus den laufenden Ausbauprogrammen nicht realisiert werden kann. Ein zweiter Schwerpunkt lag in der Förderung von kooperativen Studienmodellen, in denen die Studierenden den Gesellenbrief erwerben und sich in einem überlappend beginnenden Bachelorstudiengang die akademische Ausbildung aneignen können. Zur organisatorischen Unterstützung wurden aus Mitteln der Stiftung zur Förderung der Reinhold-Würth- Hochschule der Hochschule Heilbronn für den Standort Künzelsau und aus eigenen Mitteln für den Standort Heilbronn zwei Stellen neu geschaffen, durch die die Abstimmungsfragen zwischen Berufsschule und Unternehmen schnell und zügig geklärt werden können. 3.2 Qualitätsmanagement Die Hochschule Heilbronn setzt auf ein abgestuftes, d.h. die unterschiedlichen organisatorischen Hierarchien reflektierendes und den Kernprozessen der Hochschule angepasstes Qualitätsmanagementsystem unter der Gesamtverantwortung des Rektorats. Angesichts der bestehenden unterschiedlichen fachlichen und arbeitsmarktbezogenen Ausrichtung der Studiengänge setzte das Rektorat im Jahr 2011 auf eine qualitative Bewertung der Aktivitäten. Quantitative Daten (wie z. B. Studienerfolgsquote, Anzahl der Bewerber, Anzahl der Absolventen, eingeworbene Drittmittel, Anzahl der Incomings und Outgoings) wurden bei den in regelmäßigen Abständen realisierten Evaluationsgesprächen mit den Fakultäten zur Indikatoren von Qualität verwendet. Zum Soll-Ist-Vergleich wurden die in den (Re-) Akkreditierungsverfahren im Selbstbericht dokumentierten Ziele eingesetzt. Die sich aus einer Soll-Ist- Abweichung ergebenden Konsequenzen wurden durch die dafür im Landeshochschulgesetz zuständigen Gremien (Studienkommission, Fakultätsvorstand) ausgearbeitet und durch die jeweiligen Ressortverantwortlichen innerhalb des Rektorats nachverfolgt. Im Jahr 2011 ist es gelungen, zusätzlich zu den qualitätssichernden Maßnahmen in Studium, Lehre sowie Forschung auch eine Qualitätssicherung für das Lehrangebot für nichtimmatrikulierte Studierende (Weiterbildungsangebot) zu etablieren. Die Ergebnisse und Konsequenzen des Qualitätsmanagements von Forschung bzw. Weiterbildung werden in den jeweiligen Kapiteln zu Forschung bzw. Weiterbildung berichtet. Von Dezember 2010 bis Juni 2011 wurde ein Beratungsprojekt zur Etablierung von Quali- Hochschule Heilbronn Jahresbericht

18 Bericht aus dem Prorektorat Studium, Lehre und Qualitätsssicherung tätsregelkreisen mit Unterstützung durch die HIS GmbH durchgeführt, die auch die Beratung übernahm. Ziele der Untersuchung waren die Bewertung der bestehenden dezentralen Strukturen und Instrumente. Im Intranet der Hochschule ist der Bericht unter Endbericht_zum_QM-Projekt.pdf verfügbar. Seitdem werden die Empfehlungen dieser Beratung schrittweise umgesetzt. Die seit Januar 2010 bestehende Stelle Qualitätsmanagement ist im Dezember 2011 um eine weitere Stelle ergänzt worden. Kernaufgaben der Stelleninhaberin ist die Konzeption und Umsetzung von Qualitätsmanagementsystemen in Studium und Lehre. Damit konnte die Grundlage für aktive Entwicklung von Qualitätsregelkreisen in Studium und Lehre gelegt werden. 3.3 Qualitätssicherung in Lehre und Studium Gemäß der im Landeshochschulgesetz definierten dezentralen Aufgabenverteilung zur Sicherstellung einer situationsgerechten Studienaufbaus und Lehrbetriebs konzentrieren sich die qualitätssichernden Maßnahmen auf die Definition der relevanten Indikatoren, die Anpassung und Weiterentwicklung der Analyseinstrumente und das unterjährige Monitoring der von den Fakultäten zu realisierenden qualitätssichernden Maßnahmen. Zur Abschätzung des Stands des Vorwissens sind auch in diesem Berichtsjahr gesondert für jeden Bachelorstudiengang die Ergebnisse aus der Befragung der Erstsemester und die Art der Hochschulzugangsberechtigung aus den Immatrikulationsdaten zur Verfügung gestellt worden. Gegenüber den Vorjahren sind keine bedeutsamen Veränderungen festzustellen gewesen. Die Evaluierung von Lehrveranstaltungen mittels studentischer Veranstaltungskritik führt die Hochschule mittels eines standardisierten Verfahrens und einer zentral durchgeführten Auswertung durch. Seit dem Ablauf der Übergangsfrist zum werden dem Fakultätsvorstand die lehrveranstaltungsbezogenen und damit auch personenbezogenen Evaluationsergebnisse der geschlossenen Fragen zur Verfügung gestellt. Vergleichswerte aus dem Studiengang, der Fakultät, der Lehrveranstaltungsart oder der Fächerzugehörigkeit erlauben es dem Fakultätsvorstand, die Meinungsdaten zu bewerten. Zu berichten ist, dass sich im Berichtsjahr ein systematisch unterschiedliches Antwortverhalten zwischen Art der Lehrveranstaltung oder Fächerzugehörigkeit der Lehrveranstaltung gezeigt hat. Lehrveranstaltungen der Art Seminar sowie der Fächergruppe Sprach- und Kulturwissenschaften werden überwiegend besser beurteilt als Vorlesungen oder Lehrveranstaltungen der fächergruppe Mathematik, Naturwissenschaften. Im Berichtszeitraum wurden im Wintersemester 2010/ sowie im Sommersemester auswertbare Fragebögen der HHN gezählt. Das Ziel des Erreichens einer Totalerhebung (also die Erfassung aller Lehrveranstaltungen) hat sich als unrealistisch herausgestellt. Im Mittel wurden etwa 80% der Lehrveranstaltungen evaluiert. Dies liegt daran, dass Lehrveranstaltungen mit geringen Teilnehmerzahlen bestehen und dort die Evaluation zum Schutz der Anonymität der Studierenden nicht zulässig ist, und auch daran, dass im Berichtsjahr Blockveranstaltungen im ersten Drittel der Vorlesungszeit stattfanden. Im Jahr 2011 wurde der Fragebogen aufgrund der Ergebnisse einer schrittweisen Diskriminanz- und multipler Regressionsanalyse, Experten- und Studierendenbefragungen überarbeitet. Bei den quantitativen Analysen zeigten sich die folgenden Zusammenhänge: weil offenbar seitens der Studierenden sehr unterschiedliche Erwartungen an eine/n Lehrende/n bestehen, tragen die detaillierten Fragen zur Stoffdarbietung und zum Dozentenverhalten nicht bedeutsam zur Bewertung der Lehrveranstaltung und des/r Lehrenden bei. Aufgrund dieser Untersuchungen wurde im Wintersemester 2011 der bis dahin zweiseitige Fragebogen auf die wesentlichen Fragen reduziert. Motive des Studienabbruchs Die seit dem Sommersemester 2009 durchgeführte Befragung der Exmatrikulierten zu ihrer Einstellung gegenüber der Hochschule Heilbronn und dem Studiengang wurde im Berichtsjahr mit einer Befragung von hochschulinternen Studiengangwechslern ergänzt. Ziel war, durch eine hohe Rücklaufquote zu validen Informationen zu gelangen. Hochschule Heilbronn Jahresbericht

19 Bericht aus dem Prorektorat Studium, Lehre und Qualitätsssicherung Abbildung 3: Übersicht der Exmatrikulation im Zeitraum SS 2009 SS 2011 Wie in den vergangenen Jahren so muss auch dieses Mal auf die problematische methodische Basis hingewiesen werden. Hauptkritikpunkte sind die Verwendung von Empfindungsdaten (und nicht von objektiv messbaren Daten) und die systematisch beeinflusste Ausschöpfung der Stichprobe (neutral eingestellten Studierenden sehen einen nur geringen Anlass, an solchen Befragungen teilzunehmen). Diese Befragung ergab eine Rücklaufquote von 25%. Die Ergebnisse gehen in die gleiche Richtung wie die Ergebnisse bei der Exmatrikulationsbefragung. Nicht die Qualität des Lehrangebots wird als entscheidender Grund angegeben, sondern Andere Vorstellung vom Studium und zu hohe Studienanforderungen bzw. bestimmte Lehrveranstaltung /en des Studiengangs. Ganz stark wird der Aussage zugestimmt Neues Studium ist interessanter. Die Hochschule zieht daraus die Konsequenz, dass zur Vermeidung von solcherart motivierten Studienabbrüchen eine realistische und die persönlichen Voraussetzungen einbeziehende Studienberatung erforderlich ist. CHE-Ranking Im Dreijahresrhythmus werden die Studiengänge der Wirtschaftswissenschaften, Informationswissenschaften und Ingenieurwissenschaften von der Centrum für Hochschulentwicklung ggmbh (CHE) einem sogenannten Ranking unterzogen. Die Hochschule Heilbronn hat sich an dieser überwiegend auf Meinungsurteilen basierenden Befragung beteiligt. Die in den vergangenen Jahren eingeleiteten Maßnahmen, aber auch eine offensive Information im Senat und in den Fakultäten über das durchschnittliche Antwortverhalten mit ihren Konsequenzen führten im CHE- Ranking 2011 der BWL-Studiengänge zu einer deutlichen Verbesserung gegenüber der letzten CHE-Befragung. Die Hochschule Heilbronn liegt nun auch bei den betriebswirtschaftlichen Studiengängen im Spitzen- bzw. Mittelfeld. Die CHE-Noteneinteilung nach Ampelfarben führt dazu, dass selbst bei geringfügigen Abweichungen zum Mittelwert teilweise eine rote Ampel erteilt wird, je nach Bandbreite des Notenspektrums. Abbildung 4: CHE-Ergebnis 2011, Vergleich der Hochschulen in Baden-Württemberg Absolventenbefragungen Im Berichtsjahr wurden die vom Statistischen Landesamt Baden-Württemberg durchgeführten Befragungen der Absolventinnen und Absolventen von der Hochschule unterstützt. Befragt wurden die Abschlussjahrgänge 2006 und Die vom Statistischen Landesamt zur Verfügung gestellten Rohdaten wurden studiengangsbezogen ausgewertet und dienten in den Studienkommissionen zur Weiterentwicklung der Studiengangsprofile und der Modularisierung der Lehrveranstaltungen. Der Fakultätsvorstand gewährleistet, dass die Erfahrungen der Absolventen auch in Maßnahmen münden. Weitere Meinungserhebungen Im Berichtsjahr hatte die HHN auch an weiteren Meinungserhebungen teilgenommen: An der Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks (DSW), am HIS Studienqualitätsmonitor, an der Sondererhebung des Deutschen Studentenwerks 2011 zum Thema Studium und Behinderung, an der trendence- Hochschule Heilbronn Jahresbericht

20 Bericht aus dem Prorektorat Studium, Lehre und Qualitätsssicherung Absolventenbefragung sowie an der Universum-Studierendenbefragung. Es hat sich gezeigt, dass der Nutzen dieser Befragungen zum Zweck der Hochschulsteuerung gering ist, weil eine studiengangsbezogene oder teilgruppenbezogene Auswertung nicht verlässlich möglich ist. Die Hochschule hatte bei diesen Befragungen mit Bewertungen im mittleren Bereich abgeschnitten. Angesichts des geringeren Nutzens entschied sich die Hochschule, im dreijährigen Rhythmus teilzunehmen, um der erkennbaren Befragungsmüdigkeit entgegenzuwirken. 3.4 Studienbetrieb Studentisches Mentoring Das Rektorat unterstützte das Unterstützungund Mentoring-Programm EinstiegING der BBQ Berufliche Bildung ggmbh zur Förderung der sprachlichen Kompetenz und zur Begleitung von Studierenden durch Studierende. Es erleichtert Erstsemestern der ingenieurwissenschaftlichen Studiengänge der Fakultät für Mechanik und Elektronik und der Fakultät für Technik 2 den Einstieg ins Studierenden-Leben. Das Rektorat förderte diese Aktivitäten durch eine in jenem Jahr geschaffene und dem Prorektorat für Studium, Lehre und Qualitätssicherung zugeordnete Koordinationsstelle. Sie unterstützt die Aktivitäten der Fakultäten durch die Organisation von Erfahrungsaustauschgruppen und die Bereitstellung von gemeinsam nutzbaren Informationen. Studentische Mentorinnen und Mentoren betreuten jeweils eine Kleingruppe von Mentees aus dem ersten oder zweiten Semester. Die Mentorinnen und Mentoren wurden durch ein fakultätsinternes Koordinationsteam betreut, das von der Evangelischen & Katholischen HochschulGemeinde, Südwestmetall und BBQ unterstützt wird. Zum Semesterende erhielten sie zur Anerkennung für die ehrenamtliche Tätigkeit ein Zertifikat der beteiligten Organisationen. Ausbildung der Ausbilder (AdA) Das Serviceangebot, den Qualifikationsnachweis für Ausbilder zu erwerben, ist beibehalten worden. Fast 100 Studierende haben an der Hochschule erfolgreich diesen Leistungsnachweis erworben. Prüfungsplanung Die Prüfungsplanungs-Software wurde im Jahr 2011 weiter optimiert. So wurde etwa eine grafische Raumbelegungsanzeige realisiert, damit im Fall einer Terminverschiebung unmittelbar die Verfügbarkeit angezeigt wird. Im Wintersemester 2011/12 mussten Prüfungen von 34 Bachelor- und 14 Masterstudiengängen an den drei Standorten der Hochschule betreut werden Prüfungsanmeldungen waren bei 79 Studien- und Prüfungsordnungen mit mindestens einem eingeschriebenen Studierenden zu berücksichtigen, 799 Prüfungen waren zu beplanen, 582 Prüfer und 160 Aufsichtspersonen einzuteilen. Stundenplanung Das im Haus entwickelte Stundenplanprogramm wurde Sommersemester 2011 an den Standorten Künzelsau und Schwäbisch Hall eingeführt. Die Software hat sich auch im Betrieb mit drei Standorten bewährt. Im Wintersemester 2010/2011 wurden über Einzelbuchungen für die insgesamt 320 Veranstaltungsräume am Standort Heilbronn durchgeführt. Didaktische Fortbildung Die Hochschule unterstützt die Teilnahme der Professorinnen und Professoren sowie der Lehrbeauftragten an den Seminaren der Geschäftsstelle der Studienkommission für Hochschuldidaktik an Hochschulen für Angewandte Wissenschaften in Baden- Württemberg (GHD). Zusätzlich hat sie auch 2011 die Anstrengungen unterstützt, um E- Learning an der Hochschule auf breiter Basis zu etablieren. Die genannten Aktivitäten wurden durch das Institut Zentrum für Studium und Lehre (siehe Abschnitt 8.4) organisatorisch und personell unterstützt. Studienerfolgsquoten Die Studienerfolgsquoten für Bachelorstudiengänge bewegten sich in dem Bereich der durch HIS und andere Institutionen (z. B. OECD Briefing Notes für Deutschland) veröffentlichten Daten. Dabei sind die in verschiedenen Analysen festgestellten Zusammenhänge auch im eigenen Datenmaterial aufgetreten: Die Note der Hochschulzugangsberechtigung der Studierenden, die Art der Hochschulzugangsberechtigung der Studie- Hochschule Heilbronn Jahresbericht

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