Workshop-Bericht: Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft

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1 Europäische Innovationspartnerschaft in der LE Landwirtschaftliche Produktivität und Nachhaltigkeit Beauftragt von: Projektnummer: Erstellt von: Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft 1000_EIP_1310 Markus Gruber, Simon Pohn-Weidinger, Stephan Kupsa (convelop), unter Mitarbeit von Magdalena Pierer Datum: 13. Nov convelop cooperative knowledge design gmbh A-8010 Graz Bürgergasse 8-10/I Telefon: +43 (0) Fax: +43 (0)

2 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... I 1 Einleitung Eckpunkte aus den Gruppendiskussionen Europäische Innovationspartnerschaft Zur EIP AGRI und ihrer Rolle in der Ländlichen Entwicklung Praxisbeispiele Verständnisfragen zur EIP AGRI Chancen, Voraussetzungen und Erfolgsfaktoren Erste Gruppendiskussion Chancen Erfolgsfaktoren, Voraussetzungen Thematische Herausforderungen & OG Ablauf Zweite Gruppendiskussion Primärproduktion Bioökonomie Ressourcen und Umwelt Vertrieb Qualität und Verbraucher/innen Chancen, Voraussetzungen und Erfolgsfaktoren Erste Gruppendiskussion Thematische Herausforderungen & OG zweite Gruppendiskussion Anhang 1 Präsentationsfolien EIP Hintergrund (Gerhard Pretterhofer, Lebensministerium) Praxisbeispiel Steirisch Biozwetschke (Günther Oswald) Praxisbeispiel Innovation im Pflanzenschutz (Karl Lind) Anhang 2 Workshopagenda convelop cooperative knowledge design gmbh I

3 1 Einleitung Hintergrund Mit der Europa 2020 Strategie setzt die Europäische Union verstärkt auf die Förderung des Themenbereichs Innovation. Mit der Leitinitiative der Innovationsunion wurde die sogenannte Europäische Innovationspartnerschaft (EIP) als neues Instrument der Innovationsförderung eingeführt. Im Rahmen der LE ist die Umsetzung der Europäischen Innovationspartnerschaft Landwirtschaftliche Produktivität und Nachhaltigkeit (EIP AGRI) vorgesehen. Sie stellt ein neues Instrument der Innovationsförderung in der ländlichen Entwicklung dar. Der Workshop diente einerseits dazu, das Konzept der Europäischen Innovationspartnerschaft in der ländlichen Entwicklung vorzustellen sowie den Input der Teilnehmer/innen zu nutzen, um die Konzeption und die Umsetzung der EIP an die Bedürfnisse der Betroffenen anzupassen. Dieser Bericht dokumentiert die Ergebnisse des Workshops. Was passiert mit den Workshop-Ergebnissen? Die Workshop-Ergebnisse werden die weiteren Aktivitäten zur Programmvorbereitung der LE sowie in die Planung und Umsetzung der EIP AGRI einfließen. Der zum Zeitpunkt des Workshops aktuelle Stand der Programmerstellung kann auf der Homepage des Lebensministeriums unter abgerufen werden. Dort sind auch weitere Kommentare möglich und erwünscht. Interessante Links zum Thema: - Zum Stand der Programmierung LE laendliche-entwicklung/ausblicke innovation/le_magazin_innovation_medium.pdf convelop cooperative knowledge design gmbh 1 45

4 2 Eckpunkte aus den Gruppendiskussionen Die EIP AGRI im Rahmen der LE wird von den Akteur/innen als Chance gesehen, Innovationen in der ländlichen Entwicklung zu schaffen. Vor allem könnten dadurch Problemstellungen aus der Praxis besser mit der Forschung/Wissenschaft verbunden werden. Wichtig dabei ist der Abbau von Kommunikationsbarrieren, Ermöglichung von Vernetzung, Feedback und Erfahrungsaustausch. Es werden Chancen darin gesehen, spartenübergreifend zu arbeiten und neue AkteureInnen einzubinden. Allerdings sollten auch bewährte Strukturen Teil der so genannten Operationellen Gruppen (OG) sein und damit gestärkt werden können. Wichtig wird dabei die Funktion eines/r Mediators/in sein. Es geht um die Mobilisierung entsprechender Akteur/innen. Als sehr zentral wird daher der/die Innovations-Broker/in eingeschätzt. Bei dem/der Innovations- Broker/in wird ein Spannungsfeld zwischen Überblickswissen und thematischer Spezialisierung gesehen. Es war Konsens, dass landwirtschaftliche Betriebe direkt in den Projekten eingebunden sein sollen (nicht nur indirekt). Und das die EIP AGRI vom bottom-up Prinzip leben soll, wo Problemstellungen und Ideen von Landwirt/innen als Ausgangspunkt im Vordergrund stehen. Innovation sollte dabei nicht nur technisch und technologisch gesehen werden, sondern als Teil einer Problemlösung. Problemstellungen sollten daher umfassend bearbeitet werden können. Die Anwendungsorientiertheit und Verwertbarkeit der Innovationen steht im Vordergrund. Für Innovation und bei der Konzeption der EIP AGRI muss eine spezifische österreichische Situation berücksichtigt werden - gebietsspezifische Besonderheiten, Topographie (z.b. Alpenraum) und relativ kleinbetriebliche Strukturen. Wichtig ist den Akteur/innen und darüber bestand Konsens dass Scheitern erlaubt sein muss. Förderung von Innovationsprojekten heißt also auch Bereitstellung von Risikokapital. Abbruchmöglichkeiten müssen definiert werden. Projekte sollten in Teilschritte (Milestones) zerlegt werden, um die Überprüfbarkeit zu gewährleisten, und, falls notwendig, ein Projekt abbrechen zu können. Kritische Faktoren werden u.a. gesehen im Bereich der Förderungsintensitäten für die Netzwerkbildung, klarer Förderungsregelungen, wobei insbesondere im Bereich der immateriellen Kosten (z.b. Personalkosten, Eigenleistungen) klare Regelungen eingefordert werden. Welche Kosten werden in welchen Projektphasen wie stark gefördert? Kritische Punkte zeigen sich auch im Bereich des Umgangs mit den erworbenen Ergebnissen ( Intellectual Property Rights), insbesondere wenn auch gewerbliche Unternehmen mit in die OG integriert werden sollen. convelop cooperative knowledge design gmbh 2 45

5 3 Europäische Innovationspartnerschaft 3.1 Zur EIP AGRI und ihrer Rolle in der Ländlichen Entwicklung Siehe Folien Gerhard Pretterhofer (Lebensministerium) EIP ist eine Initiative im Rahmen der Umsetzung der Europa 2020 Strategie und der Leitinitiative Innovationsunion. Es gibt verschiedene Innovationspartnerschaften auf europäischer Ebene: z.b. zu aktivem und gesundem Altern (Pilot EIP seit 2011), Urban Europe oder zum Umgang mit Wasserressourcen. Hier relevant ist die Europäische Innovationspartnerschaft Landwirtschaftliche Produktivität und Nachhaltigkeit, die u.a. im Rahmen der ländlichen Entwicklung und dem Forschungsrahmenprogramm Horizon 2020 zur Umsetzung kommen wird. Eckpunkte der EIP AGRI in der ländlichen Entwicklung Kernpunkt für Österreich ist das Thema Nachhaltigkeit in der Landwirtschaft. Die führende Rolle Österreichs in Europa muss erhalten, weiter ausgebaut und verstärkt werden; Ziel: wettbewerbsfähige und nachhaltige Landwirtschaft zu fördern (mehr produzieren, weniger Ressourcen). Ziel ist es Innovationen zu ermöglichen und den Brückenschlag Praxis - Wissenschaft unter Einbindung weiterer Nutzer- und Anspruchsgruppen zu verbessern. Es ist ein Instrument des Wissenstransfers, der bislang nicht optimal organisiert ist. Forschungsergebnisse werden bislang nicht optimal umgesetzt, und umgekehrt mangelt es an Rückmeldung von der Praxis an die Forschung. Die sogenannten Operationellen Gruppen (OG), die Maßnahmen/Vorhaben konkret umsetzen und innovative Praktiken erproben, setzen sich aus landwirtschaftlichen Betrieben, Forscher/innen, Berater/innen und Unternehmen im vor- und nachgelagerten Bereich, Nutzer/innen etc. zusammen Diese Operationellen Gruppen erstellen einen mehrjährigen Aktionsplan und setzen diesen um. Sie sollen möglichst umfassend aufgestellt sein und arbeiten an ganz konkreten Fragestellungen/Projekten (keine Diskussionsgruppen). Unterstützt werden können die Operationellen Gruppen aus dem Programm LE Die Projekte der Operationellen Gruppen können auf das gesamte Maßnahmenspektrum des künftigen Programmes LE zurückgreifen und sollen auch andere EU- oder nationale Programme ansprechen. Es wird Unterstützungsstrukturen geben: Auf nationaler Ebene wird es sogenannte Innovations-BrokerInnen bzw. die nationale Netzwerkstelle geben, die das Entstehen der Operationellen Gruppen unterstützen und diese coachen sollen. convelop cooperative knowledge design gmbh 3 45

6 Auf Europäischer Ebene gibt es sogenannte thematische Gruppen (Fokusgruppen) und eine entsprechende Netzwerkstelle. Zusammenspiel von HORIZION 2020 und LE HORIZION 2020 ist auch ein Umsetzungsinstrument der EIP mit spezifischen Instrumenten wie thematische Netzwerke und Multi-Akteurs-Projekte. Ausgangspunkt ist hier die Forschung, die weitere Anspruchsgruppen miteinbindet (Fokus Forschung). Voraussetzung: Internationale Konsortien. In der ländlichen Entwicklung steht die Innovation im Mittelpunkt, wobei ein bottom-up-ansatz (Innovationen, Problemstellungen der Unternehmen/Betriebe) verfolgt wird. Ausgangspunkt ist eine Idee / Problemstellung aus der Praxis, es braucht eine umfassende Sicht auf eine Innovationslösung (d.h. inkl. Marktbetrachtung). Forschung hat eine Rolle bei der Entwicklung relevanter Komponenten. Es handelt sich hier eher um experimentelle Entwicklung, Testung und Verbreitung. Die Operationellen Gruppen sind primär national organisiert. Abbildung 1: EIP Zusammenspiel europäisch - national EIP Multi-Akteurs-Projekte; Thematische Netzwerke (internationale Konsortien) EK EIP AGRI Servicepoint Operationelle Gruppen (OG) (nationale Konsortien) Support: FFG -EIP Support: Nationale Netzwerkstelle; Innovationsbroker/innen convelop cooperative knowledg design gmbh Bildquellen: Lebensministerium & Europäische Kommission Forschungsergebnisse aus HORIZON 2020 bzw. Vorläuferprogrammen können zu OG in der LE in Österreich führen (Transfer, Verbreitung). Voraussetzung ist eine entsprechende Zusammensetzung der OG, Landwirtschaftliche Unternehmen als Kern. In der EIP AGRI erkannte Problemstellungen sollen wiederum an HORIZON 2020 für die Programmgestaltung zurückgespielt werden (grüner Doppelpfeil). 3.2 Praxisbeispiele Im Rahmen der bereits laufenden Innovationsförderungen wurden Innovationsprojekte durchgeführt, die Charakteristika der EIP AGRI aufweisen convelop cooperative knowledge design gmbh 4 45

7 (Problemdruck durch Landwirtschaft, Multi-Akteurs-Projekte, Verbindung von Forschung und Praxis). Es wurden zwei Projekte vorgestellt Steirische Bio-Zwetschke Herr Oswald von der Fritz-Oswald GmbH (einem Familienunternehmen, das steirisches Obst und Gemüse vermarktet) beschrieb ein Projekt zum Anbau und der Vermarktung von steirischen Bio-Zwetschken. Das Projekt wurde durch die rückläufige Nachfrage nach steirischen Zwetschken und durch starken Konkurrenzdruck durch ausländische Ware angeregt. In Kooperation mit landwirtschaftlichen Produktionsbetrieben und der Landwirtschaftskammer sowie unter wissenschaftlicher Begleitung wurden offene Fragen aus den Bereichen Anbautechnik, Sortenauswahl und Pflanzenschutz geklärt und dokumentiert, eine Marktanalyse erstellt und der Erfahrungsaustausch und die Vernetzung forciert. Obwohl das Projekt erst relativ kurz läuft, sind bereits Mengen- und Flächensteigerungen bei der steirischen Bio-Zwetschke zu bemerken. Charakteristik: Bottom-up-Ansatz, Multi-Akteurs-Projekt mit vertikaler Integration, Einbindung von Forschung, Versuchsflächen, Aufbereitung der Dissemination (für Beratung und Ausbildung) Innovation im Pflanzenschutz Als ehemaliger Direktor der Obstbaufachschule Gleisdorf sieht sich Herr Lind als Vermittler zwischen Praxis und Forschungsstellen und präsentierte einige Projekte und Ideen aus seiner Tätigkeit. Das beinhaltet beispielsweise die Entwicklung von Prüfständen für die Sprühgerätekontrolle, Gebläsemessung während der Fahrt zur Luftausbreitung in einer Obstkultur, die Vorgabe von einheitlichen Standards für die Sprühgeräteherstellung etc. Charakteristik Die Projekte wurden meist durch Probleme ausgelöst, die Landwirt/innen in der Praxis mit dem Pflanzenschutz im Obstbau hatten. Sie wurden in Zusammenarbeit mit Forschungseinrichtungen (Joanneum Research, BOKU, TU Graz), Behörden und Unternehmen bearbeitet Beispiele aus anderen Ländern Siehe Präsentation Gerhard Pretterhofer (Lebensministerium) Belgien: Ammoniakreduzierung im Schweinestall: Problemdruck/Idee von Landwirt/in, Innovation Center als beratende Stelle eingebunden, Wissenschaftler/innen aus Umwelt- und Agrarbereich, Unternehmen das Bakterienprodukte produziert. Frankreich: Verminderter Einsatz von Pestiziden: Initiative durch eine Gruppe von Landwirt/innen, Einbindung von Interessensvertretung, Forschung und Beratung. convelop cooperative knowledge design gmbh 5 45

8 Irland: Erhaltung des Lebensraumes, Entwicklung eines marktreifen Produktes: Erzeugergemeinschaft Lamm/Rind, Beratung, angewandte Forscher/innen, IG Nationalpark. 3.3 Verständnisfragen zur EIP AGRI Folgende Verständnisfragen wurden im Plenum gestellt (thematisch zusammengefasst): Kriterien für die OG (Operationelle Gruppen): Mitgliedsstaaten müssen selbst Kriterien für die OG definieren. Das wird derzeit gemacht und betrifft z.b. die Zusammensetzung der Gruppen, die Themenbereiche, die Administration und Regelung der konkreten Ausschreibungen etc. Zusammensetzung & Organisation der OG: Zusammensetzung national (keine verpflichtende internationale Zusammensetzung), allerdings wird eine Kombination aus den unterschiedlichen Akteursgruppen notwendig sein zumindest landwirtschaftliche Praxis, Wissenschaft und Dritte. Geklärt werden sollte, ob das auch grenzüberschreitend funktionieren kann. Bezüglich der Organisationsstruktur der OG ist es nicht die Intention, neue Rechtspersönlichkeiten zu schaffen, eine ARGE sollte dafür ausreichend sein. Anzahl der OG: rund 10 Themenbereiche sollen ausgeschrieben werden. Relevante Themenbereiche für Österreich müssen noch definiert werden, z.b. aus den großen Überthemen der Fokusgruppen auf EU-Ebene, aber auch andere Themen sind möglich (bzw. werden weitere Fokusgruppen entstehen). Nationale Netzwerkstelle: ist eine wesentliche Unterstützung für den EIP-Prozess, derzeit noch undefiniert; es wäre allerdings sinnvoll, die Stelle mit bestehenden Stellen zu kombinieren (z.b.: ländliche Entwicklung). Die Zusammenarbeit mit der nationalen Vernetzungsstelle wird eine wesentliche Grundvoraussetzung für die OG sein. Wie kann die Einbindung der Praxis gehandhabt und gewährleistet werden? Hier sollen Gruppen von Landwirt/innen die Landwirtschaft repräsentieren. Kammern und andere Organisationen sind Interessensgruppen bzw. -vertretungen und können zusätzlich zu Landwirt/innen vertreten sein. Besonders wichtig ist es, Aspekte wie etwa die Bewertung von Eigenleistungen und Stundensätze für Landwirt/innen zu regeln. Diesbezüglich gab es negative Erfahrungen bei LEADER-Projekten. Innovations-Broker/innen: sollen in nationaler Netzwerkstelle angesiedelt werden, über die technische Hilfe der LE bezahlt werden (Genaue Aufgaben, Tätigkeiten müssen noch definiert werden). Die Ausschreibung wird durch das Ministerium passieren (national, nicht auf EU-Ebene). Zeitplan: Das Call-Verfahren soll in Perioden von 1,5 Jahren laufen, der genaue Zeitplan steht noch nicht fest (Anfangsphase), 2014 wird jedenfalls noch für die Vorlaufphase benötigt. convelop cooperative knowledge design gmbh 6 45

9 Projekteinreichung: durch EIP AGRI wird ein niederschwelliges Angebot geschaffen, Projekte können schon in einer relativ frühen Phase unterstützt werden, und so fundierte Projekte mit hoher Erfolgswahrscheinlichkeit entwickelt werden. An erster Stelle bei der Einreichung steht die Projektidee, in weiterer Folge kann z.b. der/die Innovations-Broker/in bei der Projektpartner/innen-Suche helfen. Wie werden die Ergebnisse verbreitet? Hier ist einerseits die Einspeisung von Ergebnissen ins EIP Netzwerk zu einem frühen Zeitpunkt nötig, andererseits muss das Wissen im Mitgliedsstaat selbst gut verbreitet werden. Weiters muss noch geklärt werden, nach welchen Bedingungen der Wissenstransfer (Bildung & Beratung) in der LE in den OG unterstützt werden soll. convelop cooperative knowledge design gmbh 7 45

10 4 Chancen, Voraussetzungen und Erfolgsfaktoren Erste Gruppendiskussion In Kleingruppen (aufgeteilt nach Organisationsarten: Ministerien & Fördergebende, Forschungs- & Bildungseinrichtungen, Unternehmen & Land- und Forstwirt/innen, und Kammern) wurden zwei Leitfragen diskutiert: Welche Chancen sehen Sie in Österreich durch die EIP AGRI? Was sind wichtige Voraussetzungen und Erfolgsfaktoren für das Gelingen der EIP AGRI in Österreich? 4.1 Chancen Von allen Gruppen genannt Kommunikation/Mobilisierung des Anwendungspotenzials: Verbesserte Kommunikationsstrukturen zwischen Landwirtschaft, Beratung, Forschung, und Gewerbebetrieben. Abbau von Kommunikationsbarrieren, Ermöglichung von Vernetzung, Feedback und Erfahrungsaustausch. (Ministerium, Kammern, Forschung & Bildung, Unternehmen & Verbände) Es gibt viel Angebot seitens der Forschung, viel Bedarf seitens der Praxis um beide Seiten sinnvoll zusammenbringen, bedarf es einer Mediatorfunktion, Innovations-Brokering ist hier eine große Chance. (Ministerium, Kammern, Forschung & Bildung, Unternehmen & Verbände) Von mehreren Gruppen genannt Abbau von Hürden: Herabsetzung der Hürden, um überhaupt an internationalen Projekten teilzunehmen Hoffnung, dass sich neue Konsortien bilden werden; Steigerung der Bereitschaft seitens der Landwirtschaft, sich an solchen Projekten zu beteiligen (v.a. auch Kleinbetriebe) (Ministerium, Unternehmen & Verbände) Stärkung des Versuchswesens in der Land- und Forstwirtschaft (bestehende Mängel aus budgetären Gründen); experimentelle Entwicklung der Innovationen und direkter Praxisbezug; Strukturen müssen aber auch stabilisiert werden, um eine Kultur der Offenheit für Neues & Innovationen zu schaffen. (Kammern, Unternehmen & Verbände) Innovationen werden sichtbar gemacht, die Anwendungsorientiertheit und Verwertbarkeit der Innovationen steht im Vordergrund. (Kammern, Forschung & Bildung) Von einzelnen Gruppen genannt Bestehende Strukturen: Die Landwirtschaft in Österreich ist sehr kleinstrukturiert Innovation (und EIP AGRI als Mittel dafür) ist deshalb ein zentraler, überlebenswichtiger Faktor. Vorteil der kleinen Produktions- convelop cooperative knowledge design gmbh 8 45

11 strukturen ist aber auch eine sehr gute Vernetzung, die genutzt werden kann und soll. Verbände, Vermarktungseinrichtungen etc. könnten beispielsweise Problemsituationen vonseiten der Landwirt/innen sammeln und als Sprachrohr dienen. (Unternehmen & Verbände) Bessere finanzielle und organisatorische Unterstützung von Projekten zu einem früheren Zeitpunkt als Erfolgskriterium; auch Innovations- Broker/innen werden als wesentliche Verbesserung gesehen. (Ministerium) Koordinierte Transferstelle: Das ist neu im landwirtschaftlichen Bereich, große Chancen für Wissens- und Technologietransfer (Vernetzung Österreich EU weltweit); Austausch & verwertbare Umsetzung von Innovationen. (Forschung & Bildung) Über den Tellerrand hinausblicken: neue Themen, neue Akteur/innen, neue beteiligte Personen als große Chance. Auch das Denken in ganz andere Richtungen ist möglich, die Offenheit gegenüber Ideen, Strukturen und Akteur/innen ist wesentlich. (Forschung & Bildung) Transparenz: Abrechnungsvoraussetzungen schaffen. (Ministerium) Arbeitskreisberatung könnte als Ideenquelle funktionieren (Kammern) Möglicherweise Vernetzung mit anderen Initiativen als Chance (Joint Programming). (Forschung & Bildung) Negativchance /Problem: Horizon 2020 als Förderinstrument könnte für die Landwirtschaft ungeeignet sein, da es inhaltlich und administrativ eher schwierig ist. (Forschung & Bildung) 4.2 Erfolgsfaktoren, Voraussetzungen Von allen Gruppen genannt Risiko/Scheitern von Projekten: Innovationsprozesse bringen immer auch Risiken mit sich, Projekte können auch scheitern. Förderung von Innovationsprojekten heißt also auch Bereitstellung von Risikokapital. Das muss von vornherein klar sein, klare Abbruchbedingungen und Abbruchmöglichkeiten müssen definiert werden. Projekte sollten in Teilschritte (Milestones) zerlegt werden, um die Überprüfbarkeit zu gewährleisten, und, falls notwendig, ein Projekt abbrechen zu können (ohne große Hürden bei Abrechnung etc.). Eine Abfederung des Risikos durch die Förderung wäre eine große Motivation für Landwirt/innen und Unternehmen, an den Projekten mitzuarbeiten. (Ministerium, Kammern, Forschung & Bildung, Unternehmen & Verbände) Von mehreren Gruppen genannt Verbesserte Information ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor. Klare Regelungen, die von Beginn an gelten und sich nicht ändern, klare Ansprechpersonen, und eine bundes- und brancheneinheitliche Struktur sind notwendig. (Ministerium, Forschung & Bildung) convelop cooperative knowledge design gmbh 9 45

12 Immaterielle Kosten: Probleme könnte es v.a. im Bereich der Personalkosten (Overheads, Kalkulation und Stundensätze, Aufzeichnung der Arbeitsstunden etc.) geben. Deshalb sind klare Regeln und Kriterien notwendig (auch hinsichtlich Doppelförderungen), entsprechende Rahmenbedingungen für neue Akteur/innen (v.a. für die Landwirt/innen als Expert/innen) müssen geschaffen werden. (Ministerium, Forschung & Bildung) Optimierung: Vorhandene Strukturen sollen optimal genutzt und gestärkt werden. Die Input-Output-Relation muss vorteilhaft sein (nicht zu komplexe Abrechnungen, nicht zu viel Bürokratie), bestehende Beratungs- und Verwaltungsstrukturen sollen innovationsfreundlicher werden. (Ministerium, Kammern, Forschung & Bildung) Verbreitung der Ergebnisse: muss praxistauglich passieren, der konkrete Nutzen der Innovationen muss sichtbar sein. Die Ergebnisse müssen für alle zugänglich bleiben. Eventuell die Einrichtung einer Datenbank überlegen Dokumentation von Erfolgsergebnissen, aber auch Punkte, die nicht funktioniert haben. Umgang mit Patenten und Entwicklungen muss allerdings klar und eindeutig geregelt werden. (Ministerium, Kammern, Unternehmen & Verbände) Budget: Voraussetzung ist, dass tatsächlich ein ausreichendes Budget für Projekte zur Verfügung steht; Projekte sollten für Landwirt/innen jedenfalls kostenneutral sein. Möglichst 100% Projektförderung, v.a. in der Anfangsphase, wäre wichtig, um Landwirt/innen und Unternehmen zu überzeugen. (Kammern, Forschung & Bildung, Unternehmen & Verbände) Innovations-Broker/innen als Clearingstelle und kompetenter Ansprechpartner/innen sind wesentlich! Muss sehr gut in der Branche verhaftet und breit vernetzt sein. Die Tätigkeit des Innovations-Brokering ist von einer unabhängigen Stelle auszuüben. (Kammern, Forschung & Bildung, Unternehmen & Verbände) Von einzelnen Gruppen genannt Abwicklung der Projekte: Hier sollte es möglichst auch Partner/innen vor Ort geben, um auch dezentral Unterstützung für Projekte anbieten zu können und nicht nur zentrale Innovations-Broker/innen. (Kammern) Spartenübergreifende Gespräche zur Entwicklung von neuen Ideen sind ein gutes Modell, das auch für andere Bereiche interessant sein könnte (z.b. derzeit schon im Bereich Mais: Landwirt/innen, Firmen, Kammern etc. kommen zusammen). (Kammern) Anpassung der Förderinstrumente: Förderungen im Hochschulbereich haben andere Zielgrößen als die angewandte Forschung (wissenschaftliche Publikationen vs. praktische Ergebnisse). Hier ist eine Anpassung notwendig, damit nicht einseitig interne Qualitätskriterien verfolgt werden müssen, die nicht zum Projekt passen. (Forschung & Bildung) Innovationsverständnis muss generiert werden, der Begriff muss diskutiert und definiert werden, am besten bevor das Programm implementiert wird. Wichtig ist, dass nicht nur von technologischen Innovationen die Rede convelop cooperative knowledge design gmbh 10 45

13 ist, sondern auch die Sozialwissenschaften integriert werden. (Forschung & Bildung) Praxisbezug: Landwirt/innen als Expert/innen; gelebte direkte Beteiligung ist wesentlich für den Erfolg der EIP AGRI. Problemstellungen sollen praxisgetrieben sein und vonseiten der Basis, der Landwirt/innen, kommen, nicht von bestehenden Organisationen und Forschungseinrichtungen. (Forschung & Bildung, Unternehmen & Verbände) Möglichst frühzeitig Blick auf innovative Ideen ermöglichen, bestehende Lösungen identifizieren, Vernetzungen herbeiführen, Austausch mit relevanten Akteur/innen (ohne aber Bottlenecks zu schaffen, die Akteure dürfen nicht von vornherein ausgeschlossen werden, ein gewisses Maß an Risiko muss zugelassen werden). (Unternehmen & Verbände) convelop cooperative knowledge design gmbh 11 45

14 5 Thematische Herausforderungen & OG Ablauf Zweite Gruppendiskussion Folgende potenzielle EIP Themen wurden von Seiten des Lebensministeriums als Diskussionsthemen vorgestellt: Primärproduktion: Höhere landwirtschaftliche Produktivität, höhere Erträge und mehr Ressourceneffizienz Bioökonomie: Innovation zur Unterstützung einer bio-basierten Wirtschaft (Bioraffinerie, Ressourceneffizienz, Energiemanagement, Verwendung von Nebenprodukten etc.) Ressourcen und Umwelt: Biodiversität, Ökosystemleistungen und Bodenfunktionalität Vertrieb: Innovative Produkte und Dienstleistungen für eine integrierte Versorgungskette (Transparenz, ökologischer Fußabdruck, innovative Vertriebssysteme, Logistik etc.) Qualität und Verbraucher/innen: Lebensmittelqualität, -sicherheit und Verbraucher/innen-Information, gesunde Lebensweisen Diese Themenbereiche wurden von der Kommission veröffentlicht, und sind absichtlich nicht zu eng vorgegeben, um Raum für die Entwicklung neuer Ideen und Innovationen zu lassen. In der Diskussion wurden ergänzend die Bereiche Tierische Produktion (Tiergesundheit etc.), sowie sozial- und raumplanerische Aspekte als wesentlich genannt. In Kleingruppen, entsprechend der potenziellen EIP-Themen, wurden folgende zwei Leitfragen diskutiert: Was sind wichtige thematische Herausforderungen in Österreich im ausgewählten Thema, die über die EIP AGRI bearbeitet werden können? Wie sieht ein idealtypischer Ablauf einer Operationellen Gruppe im ausgewählten Thema aus? 5.1 Primärproduktion Thematische Herausforderungen Mögliche Themen: Ressourceneffizienz (mit Fokus auf die Gesundheit von Tieren, Pflanzen und Böden), standortbasierte Produktion (plakativ z.b. Rinder auf Grünland, Mais in der Oststeiermark ), Tiergesundheit, nachhaltige Produktion statt kurzfristige Optimierung, Genetik, Arbeitseffizienz & Arbeitsverfahren, Mix von Produktionsfaktoren & Sektoren (z.b. sinkender Bedarf an Tierarzneien, wenn die Futterpflanze gute Qualität hat und gesund ist), Mehrfachnutzen von Systemen (z.b. Agroforstsysteme). Traditionelle Stärken müssen in Erinnerung gerufen werden, z.b. hinsichtlich Biodiversität: je mehr genetische Variation durch unterschiedliche Rassen und Sorten vorhanden ist, umso leichter kann auf eine Änderung der Rahmenbe- convelop cooperative knowledge design gmbh 12 45

15 dingungen (z.b. Klimawandel) reagiert werden. Das Versuchswesen soll gestärkt werden: neue Kulturen, neue Techniken (Pflege, Ernte, etc.), Pflanzenresistenzen können entwickelt werden. Die Fruchtfolge soll pflanzenorientierter werden, statt sich nach möglichen Förderungen zu richten. Die Kommunikation mit den Konsument/innen sollte überdacht werden und realistischer werden (z.b. im Bereich der Tierhaltung). Idealer Ablauf einer operationellen Gruppe Einbindung von Schulen, landwirtschaftlichen Forschungszentren, Erzeugerverbänden, Arbeitskreisen ist wesentlich. Auch Spartengespräche können als Ergänzung dienen. Im Idealfall geht die Initialzündung von Landwirt/innen aus. 5.2 Bioökonomie Thematische Herausforderungen Mögliche Themen: Verarbeitung von Primärprodukten zu höherwertigen Produkten, zukünftige Nutzung freiwerdender Grünflächen, Ersatz von Erdölprodukten durch biologisch abbaubare Substanzen (z.b. Pflanzenfarben in Druckereien), alternative Verwendungsmöglichkeiten von Kulturpflanzen im Bereich Kosmetika/Wellness Die Wertschöpfung in der Region soll gesteigert werden, neben der Primärproduktion müssen vor allem auch die Vermarkter und Produzent/innen eingebunden werden. Energieautarke Betriebe sollen geschaffen werden, unterschiedliche Sparten kombiniert werden (Landwirtschaft, Tourismus, Wellness, Gesundheit etc.). Stärkung entlang der gesamten Wertschöpfungskette! (z.b. ist Österreich in einer Spitzenposition im Bereich der Primärproduktion von Holz, im Bereich Design und Verarbeitung aber eher schwach). Idealer Ablauf einer operationellen Gruppe Kaskadenförmiger Aufbau zur Risikominimierung - z.b. zuerst untersuchen, welche Kulturpflanzen für welches Produkt geeignet sind, dann Produzent/innen, zum Schluss Vermarkter einbinden. Zusammensetzung der Gruppe aus Praxis und Forschung. 5.3 Ressourcen und Umwelt Thematische Herausforderungen Mögliche Themen: Klimawandel, Nachhaltigkeit, Gemeingüternutzung (Wasser, Boden, ), Bodenfunktionalität/Multifunktionalität (z.b. gesunder Boden reinigt Grundwasser), Kulturartenvielfalt als Ressource (Österreich als Vorreiter, auch durch das GVO Verbot könnte im Zuge der EIP AGRI noch mehr als convelop cooperative knowledge design gmbh 13 45

16 Leader in diesem Sektor tätig sein), möglichst geschlossene Ressourcenkreisläufe. Idealer Ablauf einer operationellen Gruppe Bedarfsorientierter Ansatz: Probleme sollen nicht erfunden werden, sondern vonseiten der Landwirt/innen kommen (Bottom-up). z.b. regional biodiverses Wertschöpfungsmodell Saatgutproduzenten, Landwirt/innen, Lebensmittelproduzenten, Handel & Direktvermarktung, Konsument/innen, aber auch Forschung, Beratung und Förderstellen sollen eingebunden werden. 5.4 Vertrieb Der Vertrieb schließt die Lücke zwischen Angebot (Primärproduktion) und Nachfrage (Verbraucher/innen). Thematische Herausforderungen Mögliche Themen: Technologische Entwicklungen (z.b. Smartphones mit Ortungsfunktion); Materieller Vertrieb (aber auch Vertrieb von Wissen und Dienstleistungen); Reduktion von Verlusten und Abfällen; Miniaturierung (Möglichkeit, IKT Systeme ohne enorme Mengen an Infrastruktur und Technik zu betreiben); Gewährleistung der Kühlkette bei neuen Vertriebsformen (z.b. Biokiste das vor die Haustüre geliefert wird) Große Herausforderungen für den Vertriebsbereich: kurze Ketten und lokale Lebensmittel; kleinere Zielgruppen, da die Märkte immer spezifischer werden ( multioptionale Konsument/innen wählen je nach Tageszeit, Stimmung, etc. eine andere Option); maßgeschneiderte Nischen für ganz bestimmte Zielgruppen; neue Formate der Supermärkte: retour in die Innenstädte, on the go - Märkte; Infotainment & Edutainment. Idealer Ablauf einer operationellen Gruppe Landwirtschaft steht in diesem Bereich nicht ganz an vorderster Stelle, ist aber trotzdem notwendig (erster Verarbeitungsschritt); Einbindung von Lebensmitteleinzelhandel, Marketing, Forschung, IT-Branche; auch: Landwirtschaftskammer, landwirtschaftliche Schulen etc. diese müssen dafür sorgen, dass die Änderungen auch zu den Adressaten vordringen. 5.5 Qualität und Verbraucher/innen Thematische Herausforderungen Mögliche Themen: Sicherheit der Lebensmittel (auch bzgl. Herkunft und Transparenz); Qualität: was ist Qualität, wie und wer definiert sie? (Definitionshoheit wird oft dem Handel abgetreten, ein bewertbares Modell für Qualität ist notwendig); Kommunikation: direkt hin zu den Konsument/innen, wie können Produzent/innen stärker als Sprachrohr eingesetzt werden (z.b. Schule am convelop cooperative knowledge design gmbh 14 45

17 Bauernhof)? Was bewirken solche Maßnahmen?; Wie beteiligt man Konsument/innen an der Produktion? (Kommunikation und Imagebildung für die Landwirtschaft z.b. Schweiz: Leasing von Kühen) Idealer Ablauf einer operationellen Gruppe Einbindung von Schulen, Trendforschung, Tiefenpsychologie (Sozial-, Motivund Verhaltensforschung) vs. naturwissenschaftliche Forschung; Marketingunternehmen, Interessensverbände, Landwirt/innen. Auswahl der Partner/innen nach Kompetenz und Leidenschaft für das Thema (nicht nur nach ihrer formellen Position). convelop cooperative knowledge design gmbh 15 45

18 5.6 Chancen, Voraussetzungen und Erfolgsfaktoren Erste Gruppendiskussion Ministerien & Förderstellen convelop cooperative knowledge design gmbh 16 45

19 5.6.2 Kammern convelop cooperative knowledge design gmbh 17 45

20 5.6.3 Unternehmen & Verbände (I) convelop cooperative knowledge design gmbh 18 45

21 5.6.4 Unternehmen & Verbände (II) convelop cooperative knowledge design gmbh 19 45

22 5.6.5 Bildungs- und Forschungseinrichtungen (I) convelop cooperative knowledge design gmbh 20 45

23 5.6.6 Bildungs- und Forschungseinrichtungen (II) convelop cooperative knowledge design gmbh 21 45

24 5.7 Thematische Herausforderungen & OG zweite Gruppendiskussion Primärproduktion convelop cooperative knowledge design gmbh 22 45

25 5.7.2 Vertrieb convelop cooperative knowledge design gmbh 23 45

26 5.7.3 Qualität & Verbraucher/innen convelop cooperative knowledge design gmbh 24 45

27 5.7.4 Bioökonomie convelop cooperative knowledge design gmbh 25 45

28 5.7.5 Ressourcen & Umwelt convelop cooperative knowledge design gmbh 26 45

29 6 Anhang 1 Präsentationsfolien 6.1 EIP Hintergrund (Gerhard Pretterhofer, Lebensministerium) convelop cooperative knowledge design gmbh 27 45

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31 convelop cooperative knowledge design gmbh 29 45

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36 convelop cooperative knowledge design gmbh 34 45

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38 6.2 Praxisbeispiel Steirisch Biozwetschke (Günther Oswald) convelop cooperative knowledge design gmbh 36 45

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41 convelop cooperative knowledge design gmbh 39 45

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43 6.3 Praxisbeispiel Innovation im Pflanzenschutz (Karl Lind) convelop cooperative knowledge design gmbh 41 45

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45 convelop cooperative knowledge design gmbh 43 45

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