NEW MARKET DIE FIRMEN DIE MACHER DIE TRENDS E-SCHWEIZ. INTERVIEW MIT CABLECOM-CHEF «GEWINNEN KANN NUR EINER»

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1 NEW MARKET BILANZ-BEILAGE OKTOBER 2000 FR DAS SCHWEIZER WIRTSCHAFTS-MAGAZIN E-SCHWEIZ INTERVIEW MIT CABLECOM-CHEF «GEWINNEN KANN NUR EINER» SUPER-ANGEBOT FÜR KMU GRATIS E-SHOP BELOHNTES RISIKO PROGRAMMIEREN IN ST. PETERSBURG DIE FIRMEN DIE MACHER DIE TRENDS

2 Inhalt 8_NAMEN & NACHRICHTEN IM GESPRÄCH SIND Guido Auchli, Andy Bantel, Nicolas Berg, Wolfgang Branoner, Walter Heutschi, Markus Gisler, Georg Hahnloser, Greg Lemmenmeier, Prashanth V. Narasimha, Günter Nierlich, David Rosenthal, Markus Schär, Martin Siegrist, Daniel und Ursi Steiner, Beat Welte, Jannis Widmer. 18_NEW ECONOMY POSITIONSKAMPF Die neue Ökonomie muss ihre Regeln erst finden. Im Moment kooperiert jeder mit jedem, jeder kämpft gegen jeden. > 27_DOSSIER E-SCHWEIZ 28_SECURITY Covadis will einen Weltstandard für den sicheren Zahlungsverkehr über Internet etablieren. 32_BRANCHENÜBERBLICK Topfirmen im Sicherheitsbusiness. 34_WEB-FACTORIES Die Agentur Rosa hat mehr Preise eingeheimst als jede andere in Europa. 37_BRANCHENÜBERBLICK Topfirmen im Webdesign. 38_BUSINESS-TO-CONSUMER Oelpooler.ch bündelt die Nachfragemacht der Konsumenten. 39_BRANCHENÜBERBLICK Topfirmen im E-Commerce. 42_BUSINESS-TO-BUSINESS GetAbstract vermittelt Management-Wissen im Fast-Food-Format. 44_TREND Digitalisierung der Zulieferketten. 46_APPLICATIONS Lysis entwickelt eine neue Software für die Kommunikation zwischen Anbieter und Konsument. 49_BRANCHENÜBERBLICK Topfirmen im Applications-Business. 50_E-SZENE DEUTSCHLAND 50_ABGEKÜHLT Nach dem Ende der Goldgräberstimmung am Neuen Markt sieht sich die Branche realistischer. 54_BROKAT Ein Quasi-Standard im Internet-Banking. 55_INTERSHOP Mit E-Commerce-Software zum Erfolg. 56_GMX Ein Marktleader schreibt nichts als Verluste. 56_PIXELPARK Europäische Spitze der Multimedia-Agenturen. 68_FINANZIERUNG AUSNAHMEERSCHEINUNG Niklaus F. Zengers Red Cube ist bisher ohne Venture-Capital ausgekommen. 74_SERVICE FÜR KMU 74_WEBSITES Die besten WWW-Adressen. > 78_EXKLUSIVANGEBOT I Free Shops für KMU. 78_EXKLUSIVANGEBOT II Cyber-Consultant checken Sie Ihr Unternehmen auf seine Fitness. > TITELTHEMEN FOTOS: HEIDI MORETTI, FREDERIC MEYER, CHRISTIAN LANZ > 14_INTERVIEW UELI DIETIKER Jahrelang galt die Cablecom als schlafender Riese. Seit der Übernahme durch die amerikanische NTL ist sie aufgewacht: Der neue CEO Ueli Dietiker will sie mit einem Bündel von attraktiven Angeboten zum grössten Carrier der Schweiz machen und gegen die Swisscom antreten. >60_AUF NACH RUSSLAND Wie Walter Moretti und André Zgraggen beschlossen, ihre Software selber zu produzieren in St. Petersburg. STANDARDS EDITORIAL_3/NÜTZLICHE ADRESSEN/IMPRESSUM_82 27_E-SCHWEIZ Die Szene blüht: Viele grosse und vor allem viele kleine und mittlere Unternehmen setzen auf Internet und E-Business. Einige wie zum Beispiel Hervé Hillion mit Covadis könnten es gar in die Weltliga schaffen. OKTOBER 2000 BILANZ NEW MARKET 7

3 Editorial Medard Meier OKTOBER Von Partystimmung fast keine Spur (mehr) Chefredaktor Medard Meier FOTOS: MARTIN RÜTSCHI (2), GOING PUBLIC Liebe Leserinnen und Leser Sind wir dabei, einem kollektiven Irrtum zu erliegen, was das wirtschaftliche Potenzial des Netzes betrifft? Noch darf man erst hinter vorgehaltener Hand sagen, was die meisten wissen, aber noch nicht zugeben möchten: Die Netzeuphorie bei den «Usern» ist am Abklingen, die Bereitschaft, für Dienste aus dem Netz substanziell zu bezahlen, in weite Ferne gerückt! Das Internet ist ein Medium, das offensichtlich im Stadium der «absoluten Freiwilligkeit» («Süddeutsche Zeitung») stecken geblieben ist. Diejenigen, die viel Geld und noch mehr Arbeit in den Aufbau ihrer «dot.coms» gesteckt haben, sind entsprechend verunsichert, verärgert oder verzweifelt, je nachdem, wie gross die Reserven noch sind, um Rechnungen und Löhne bezahlen zu können. Und die Einsicht wächst schnell, dass sich die breite Masse nicht so leicht wie angenommen ans Netz binden lässt. Darüber können auch die Millionen von Klicks und Page-Impressions nicht hinwegtäuschen, welche jeweils ach so stolz vorgezeigt werden. Es sind überwiegend flüchtige Kontakte. Ein Traum, von stabilen Beziehungen zu den Kunden sprechen zu können! Das hat mit vielem zu tun. Die Netzideologie der Freigiebigkeit ist nun mal tief in den Köpfen der Surfer verankert. Ausnahme ist wohl nur der Sex suchende Mann; er lässt sich (auch) die Webtouren durch die Salons dieser Welt etwas kosten (siehe Bilanz 10/2000: «Mit Sex fängt man die Mäuse»). Dann lassen sich die Menschen nicht gerne zu etwas zwingen, von dem sie nicht überzeugt sind. Bereits haben sich im Netzursprungsland USA Millionen von Nutzern von den vermeintlichen Segnungen wieder abgewendet. Viele von ihnen gesellen sich zu denjenigen Menschen, die offenbar längst «Technologieneurosen» («Bund») entwickelt haben. Sind wir also dabei, einem kollektiven Irrtum zu unterliegen, was das wirtschaftliche Potenzial des Netzes betrifft? Obwohl noch immer ununterbrochen Milliarden um Milliarden in E-Investitionen fliessen, handelt es sich nicht um eine rhetorische Frage. Auch wenn so getan wird: Wohl niemand hat sein Business-Modell auf sicher im Bereich von Business-to-Consumer schon gar nicht, etwas besser steht es bei Businessto-Business. Aber stets ist die Menge das Problem. Versuch und Irrtum heisst der Weg, und es dürfte ein langer werden. Mit dieser Ausgabe von «New Market» mit dem Fokus auf «E-Schweiz» begleiten wir Sie dabei ein Stück weit. Wir versprechen Ihnen eine grandiose Aussicht, doch die Routen auf die Gipfel sind äusserst beschwerlich. Immerhin sind viele Seilschaften unterwegs und manche von ihnen ganz gut ausgerüstet. Ohne gegenseitige Hilfe und Zusammenschlüsse wird das Ziel gleichwohl nur schwerlich zu erreichen sein. Ihr Medard Meier Intern In der IT-Industrie herrscht immer Gründerzeit, in einer so dynamischen Branche ist ohne Unternehmergeist nichts zu gewinnen. Die redaktionelle Verantwortung für das vorliegende Heft haben wir deshalb wieder unserem KMU- Spezialisten Claus Niedermann übertragen. Er und sein Team beschreiben am Vorabend der «Orbit», wer in der IT-Szene Schweiz momentan an der Spitze liegt. Aber wir blicken auch ins Ausland: Journalisten der deutschen Going Public Media AG zeigen, wer am Neuen Markt Frankfurt unterdessen die grösste Wachstumsbörse Europas die Musik macht. Übrigens: Auch dieses Unternehmen ist ein Start-up, gegründet von Markus Rieger, dem heutigen Vorstandsvorsitzenden. Rieger veröffentlicht seit 1997 das «Going- Public-Magazin», die führende deutsche IPO-Publikation. Das Unternehmen entwickelt immer neue Print- und Onlineformate rund um Neuemissionen, Neuen Markt und Venture «Going Public» Markus Rieger Claus Niedermann OKTOBER 2000 BILANZ NEW MARKET 3

4 NAMEN&NA DANIEL UND URSI STEINER Mieter erproben die Zukunft Eine Familie bezieht das erste Internethaus der Schweiz. Ziel des Projekts ist es, die Alltagstauglichkeit von Innovationen zu erproben und neue Technologien zu demonstrieren. Ursi und Daniel Steiner: Wohnen heute im Haus der Zukunft. Ein WAP-Handy besitzt Daniel Steiner nicht. «Technische Spielereien interessieren mich nur bedingt», sagt der Informatik-Projektleiter. Auf den ersten Blick mag es da erstaunen, dass Steiner sich zusammen mit seiner Familie für das Internethaus FuturElife beworben hat, das voller technischer Neuerungen steckt (siehe BILANZ 8/2000). Doch gerade Steiners nüchternes Verhältnis zu neuartigen Geräten ist gefragt, denn im Internethaus der Zuger Beisheim-Stiftung geht es um die Alltagstauglichkeit von Innovationen und nicht um das technisch Mögliche. «Wir werden versuchen, die handfesten Vorund Nachteile der verschiedenen Einrichtungen herauszufinden», beschreibt der Informatiker das Ziel seiner zukünftigen Tätigkeit. Wobei die Steiners die Geräte nicht einfach ausprobieren werden, sondern teilweise auch aktiv an deren Gestaltung mitwirken sollen. Zu ihren Aufgaben gehört es, Vorschläge für Weiterentwicklungen zu machen, den Markt zu beobachten, nach weiteren neuen Geräten Ausschau zu halten und mit deren Herstellern Kontakt aufzunehmen. Hinzu kommt die Öffentlichkeitsarbeit, denn die Präsentation neuer Technologien ist eine zentrale Funktion von FuturElife. Ab November werden Daniel Steiner und seine Frau Ursi Steiner diese Aufgaben als Vollzeitangestellte wahrnehmen. Eine Schlüsselübergabe gibt es allerdings nicht: Ein Fingerabdruck öffnet die Haustür. Die halbe Schweiz ist bei FuturElife dabei Am Bau und an der Einrichtung des Internethauses beteiligte Firmen Sonnenschutz: Griesser AG, Bennau (SZ) Bus System: Siemens Schweiz AG, Zürich Provider: WWZ Wasserwerke Zug AG, Zug und CableCom Media AG, Zürich Netzwerke: CISCO, 8301 Glattzentrum Audio System: Bose AG, Gelterkinden Sicherheit: Siemens Building Technologies AG, Männedorf Hardware: Compaq Computer AG, Dübendorf und Dataphon AG, Zürich Software: Unit. Net AG, Zürich und jnet Systems AG, Ruswil (LU) Heizungs, Klima- und Lüftungstechnik: Elcotherm AG, Kriens Bad Apparate: Hansgrohe AG, Neuenhof AG, Sanitas-Troesch, Zürich, und Balena Douche WC AG, 9606 Bütschwil (SG) Sky Box: inex, Oberglatt Küchenbau: Blattmann + Odermatt AG, Oberägeri (ZG) Küchenapparate: V-Zug AG, Zug Staubsauger: Späni Haustechnik, Illgau (SZ) Bewässerung: Gardena Kress & Kastner AG, Bachenbülach (ZH) Möbel, Lampen: Colombo bei Hilfiker Mobili AG, Baar Büromöbel: Büro Fürrer AG, Zürich E-Commerce: Migros-Online-Shopping, 3321 Schönbühl (BE) DAVID ROSENTHAL In fünf Jahren «In fünf Jahren wird es das Internetrecht als solches nicht mehr geben», sagt David Rosenthal, wohl der prominenteste Schweizer Jurist, der sich mit dem Web beschäftigt: Die besonderen Probleme, die das Internet heute stellt, würden in den nächsten Jahren so weit geklärt werden, dass jeder Jurist ganz normal mit ihnen umgehen werde. Es brauche nicht viele neue Gesetze, um das Internet juristisch in den Griff zu bekommen, ist Rosenthal überzeugt, sondern eine kreative David Rosenthal: «Es braucht nicht viele neue Gesetze.» und konsequente Anwendung etwa des bestehenden Vertragsoder Strafrechts. Er wendet sich gegen eine besonders scharfe Regulierung, aber auch gegen die, welche ausschliesslich auf Selbstverantwortung pochen: «Komplette Selbstregulierung funktioniert nicht». Dass er mit seinem Plädoyer eine Minderheitenposition vertritt, irritiert den 31-jährigen Basler nicht. Er glaubt an eine Versachlichung der Debatte: «Die emotionalen Reaktionen auf das Internet werden verschwinden.» FOTOS: PESCHE FROMMENWILER, 8 BILANZ NEW MARKET OKTOBER 2000

5 CHRICHTEN GEORG HAHNLOSER «Unternehmertum ist ein Risiko» Von der Schwerindustrie in die New Economy der CFO von Miracle steht vor einer der schwierigsten Aufgaben seines Lebens. GREG LEMMENMEIER Der Netzwerker im Web Dass auch eine Einpersonen-Webagentur funktionieren und florieren kann beweist GL Design, auch bekannt als «Greg». FOTO: HANNES KELLER Georg Hahnloser, der neue interimistische CFO bei der Langenthaler Miracle, sieht seine Arbeit ohne Illusionen: «Miracle ist eine der schwierigsten Aufgaben, die ich je gehabt habe», stellt der 57-jährige ehemalige COO der von Roll fest. Die Lage in Langenthal erforderte sogar eine neue Finanzierungsrunde, die Hahnloser vor kurzem erfolgreich abgeschlossen hat. Die Credit Suisse gewährte dem Unternehmen eine Wandelanleihe, wodurch die Liquidität von Miracle vorerst gesichert ist. Auch für Hahnloser, der als Verwaltungsrat der Distefora und ihrer Tochter Ision Internet mit den Verhältnissen von IT-Firmen vertraut ist, eine ungewohnte Situation. Zwar ist es mit dem Kurs der am Frankfurter Neuen Markt kotierten Ision in den letzten Monaten ähnlich abwärts gegangen wie mit den Miracle- Aktien, Hahnloser erklärt dies jedoch hauptsächlich mit der derzeitigen Anti-Internet-Stimmung an den Börsen. «Ision liegt sowohl bei der Wachstumsrate als auch bei der Ertragslage auf Kurs», sagt Hahnloser. Verluste, wie sie auch die Ision zurzeit noch einfährt, sind für ihn in einer klar begrenzten Wachstumsphase durchaus akzeptabel. Dennoch betont er, dass alte betriebswirtschaftliche Grundsätze auch heute noch gelten: «Echte Gewinne sind auch für Firmen aus der so genannten New Economy notwendig.» Davon ist die Miracle, Georg Hahnloser: Erfolgreiche Finanzierungsrunde. zurzeit das Hauptengagement des Unternehmensberaters, noch weit entfernt. Durch die zu frühe Markteinführung des Produkts, der Enterprise-Resource-Planning-Software xrp, habe man einiges an Renommee verspielt, was nun schwer zu korrigieren sei. «Mittlerweile ist das Programmpaket ausgereift, aber ohne Referenzkunden erreichen wir den Turnaround nicht», sagt Hahnloser. Mit seinem Engagement hat Miracle jetzt mindestens die Öffentlichkeit milder gestimmt. Schliesslich steht der neue CFO nicht nur für Solidität und offenen Kommunikationsstil, auch seine Faszination von den «jungen, engagierten und gescheiten Leuten» wie Peter Schüpbach und Alexander Falk weiss er überzeugend darzustellen. Dass der Ausgang solcher Engagements nicht von vornherein feststeht, stört ihn keineswegs. Hahnloser: «Mit dem Unternehmertum ist immer Risiko verbunden. In der Schweiz vergisst man das manchmal.» Die Adresse von GL Design ist Programm, denn der 37-jährige Greg Lemmenmeier betreibt seine Webagentur als One-Man-Show. Lemmenmeier programmiert, designt, textet, übersetzt und komponiert selbst. Und er hat damit Erfolg: Es finden sich nicht nur Kunden aus aller Welt auf seiner Referenzenliste, zurzeit muss er sogar 70 Prozent der Anfragen, die er erhält, ablehnen. Den Grund dafür sieht der enthusiastische Autodidakt in seiner Verankerung in der Internet- Community. «Greg» ist bekannt, in der Schweiz nicht zuletzt durch seine Übersicht des Schweizer Webdesign-Business. Darüber hinaus gibt er auf seiner Seite Tipps zu Webauftritten und versichert: «Ich beantworte jede -Anfrage zu Problemen rund um Webauftritte.» War Lemmenmeier früher vom Community-Spirit motiviert, zeigt sich heute, dass seine Kommunikationsfreudigkeit auch dem Geschäft dient. «Viel versprechende Kontakte ergeben sich oft aus s, die am Anfang nicht sehr interessant scheinen», berichtet er. Auch seine Kunden wissen es zu schätzen, wenn Lemmenmeier sein profundes Wissen über die Internetszene und alle Techniken rund um das Web für sie einsetzt. «Ich entwickle nicht nur ein Produkt, sondern kann meinem Auftraggeber auch begründen, warum ich es so und nicht anders mache», beschreibt der Webdienstleister seine Vorgehensweise. Dies ist offenbar nicht nur für seine Kundschaft, sondern auch für Lemmenmeier selbst attraktiv. In Zukunft will er vermehrt Grossaufträge bearbeiten. Um dafür gerüstet zu sein, denkt er sogar darüber nach, zwei bis drei Mitarbeiter einzustellen. Greg Lemmenmeier: Ein enthusiastischer Autodidakt. OKTOBER 2000 BILANZ NEW MARKET 9

6 N&NACHRICHTEN NAMEN&NACHRICHTEN NAMEN&NACHRICHTEN JANNIS WIDMER Schnellstarter Ein 20-jähriger will NEC unter die Top Ten der Schweiz bringen. Jannis Widmer: 20 Jahre und schon ganz schön weise. Jannis Widmer ist Jungunternehmer im buchstäblichen Sinn. Zwanzig Jahre zählt der Gründer, Mehrheitsaktionär und CEO der Dreamcom AG. Von der Geschäftsführung hat er dennoch traditionelle Ansichten: Schon im ersten Geschäftsjahr soll seine im Dezember 1999 gegründete Firma, die derzeit vier Personen beschäftigt, Gewinn verbuchen. Dass es Widmer nicht an Ehrgeiz mangelt, dafür spricht auch sein mittelfristiges Ziel. Er vertreibt exklusiv für die Schweiz Hardware des Computerriesen NEC und will das Label unter die Top Ten der Schweiz bringen. Unrealistisch ist dies nicht. Denn in Europa ist NEC im PC-Geschäft die Nummer sechs, in Frankreich sogar Nummer eins. Mit steigender Bekanntheit könnte Widmer zum Vorbild all jener Jungunternehmer werden, die heute erst in den Startlöchern stehen: Bei der Aktion «Bridges to Reality» vergaben in den vergangenen Sommerferien Grossunternehmen Aufträge an Teams von Oberstufenschülern. Danach waren die Unternehmen nicht nur begeistert von den Ergebnissen, einige Schüler bemühten sich gleich um Anschlussaufträge. GUIDO AUCHLI Pionier auf klarem Expansionskurs Er glaubt an das Dot-Com- Business. Bisher hat der Erfolg ihm Recht gegeben, und die Zeichen stehen weiterhin gut. «Wir sind ein dot.com, und wir glauben an das Business.» Wie ernst Guido Auchli, Internetpionier und Besitzer von Firmnet.com, es mit diesem Satz meint, lässt sich nicht nur an dem unübersehbaren Punkt im Firmenlogo ablesen. Auch die Pläne des 35-jährigen Luzerners basieren auf dem weiteren Wachstum des Geschäfts für E-Business-Dienstleistungen. Zum einen gründet Auchli laufend neue Firmen, wie etwa das auf Internetrecht spezialisierte Jurisnet, zum anderen wird er dieser Tage eine Niederlassung in Stuttgart eröffnen. Eine weitere geplante Filiale in Bukarest soll vor allem die erforderlichen Arbeitskräfte bringen. Bis Ende Jahr soll die E-Business-Agentur auf 55 Mitarbeiter wachsen, im Jahr darauf das Personal noch einmal verdoppelt werden. Damit wird die Firma zu den grössten Schweizer Webdienstleistern gehören zu den ältesten gehört sie ohnehin. Seit 1994 aktiv, gehört Firmnet zu den ersten reinen Internetfirmen der Schweiz. Der Pioniergeist, der damals herrschte, wird auch heute noch im Unternehmen kultiviert, denn anders, davon ist Auchli überzeugt, kann eine Firma nicht innovativ bleiben. Gleichzeitig verlangen die Expansion und die schnelle Realisation von Projekten aber auch eine klare Aufgabenteilung: Auchli selbst ist heute hauptsächlich für strategische Fragen und die Beratung von Grosskunden zuständig, das Alltagsgeschäft leiten mehrere Managing Directors. Dieses bedeutet jedoch nicht, dass sich der Gründer aus dem Geschäft zurückziehen will. «Ich bin 1000 Prozent Unternehmer», charakterisiert er sich. Guido Auchli: Ein Internet- Unternehmer der ersten Stunde. WALTER HEUTSCHI Mit dem mobilen Arbeitsplatz an die Börse Bei der Swisscom ausgestiegen und schon auf dem Sprung zum IPO eine Erfolgsgeschichte. Walter Heutschi: Wollte immer schon an die Börse gehen. Als Chef der Abteilung Mobilfunk der Swisscom biss Walter Heutschi mit seiner Forderung nach dem Börsengang seines Bereichs bei den Swisscom-Oberen auf Granit. Deshalb verliess Heutschi im Frühjahr den Ex-Monopolbetrieb und stieg bei gleich zwei kleinen Hightech-Unternehmen ein: Die Comfone übernahm er zusammen mit anderen ehemaligen Swisscom-Angestellten per MBO, und kurz darauf liess er sich von seinem Namensvetter Theodor Heutschi für dessen Monec als CEO anheuern. Der Start-up entwickelt ein so genanntes Web-Tablet, ein tragbares Gerät mit ausgewachsenem Monitor, das die Funktionen eines Laptops, eines Natels und eines Navigationsgerätes vereint. Mit diesem «Voyager», der in einer Betaversion vorliegt und noch diesen Herbst durch so genannte Early Adaptors getestet werden soll, könnte das Schlagwort vom mobilen Arbeitsplatz Wirklichkeit werden. Realität werden kann mit der Monec aber auch Walter Heutschis privater Traum: Er wollte schon immer ein Unternehmen an die Börse bringen, und tatsächlich will die Monec innerhalb der nächsten zwölf Monate den IPO wagen. FOTOS: DIETER SEEGER/TAGES-ANZEIGER, BILANZ, FIRMNET LUZERN 10 BILANZ NEW MARKET OKTOBER 2000

7 NAMEN&NACHRICHTEN NAMEN&NACHRICHTEN NAMEN&NACHRIC FOTO: LICHTBLICK/GOY, JOE DIENER/BILANZ MARTIN SIEGRIST Totaler Begleitservice für KMU Das seco will als Europapremiere ein Internetportal realisieren, das alle für KMU relevanten Informationen anbietet. Eine klare Win-Win-Situation: Würden mehr Behördenkontakte von Unternehmen über das Internet abgewickelt, könnten nicht nur die Firmen, sondern auch die öffentlichen Stellen eine Menge Arbeitszeit und damit Geld sparen. «Ein Unternehmen richtet heute im Durchschnitt fünf Anfragen pro Jahr an die verschiedenen Behörden. Bei rund Unternehmen in der Schweiz lässt sich ungefähr abschätzen, wie hoch das Einsparpotenzial auf beiden Seiten ist», rechnet Martin Siegrist, stellvertretender Leiter der Task Force KMU im Staatssekretariat für Wirtschaft (seco), vor. Das wichtigste Projekt der Task Force KMU ist denn auch ein Internetportal, das in Zusammenarbeit mit Kantonen, Gemeinden, Branchenverbänden und privaten Anbietern für die administrative Entlastung der Unternehmen sorgen soll. Sämtliche relevanten Informationen, Dienstleistungen und Werkzeuge von der Gründung bis zur Liquidation sollen die KMU hier abrufen können. Dass Siegrist die Verwirklichung eines solchen Projekts, das bisher noch nie in Europa realisiert wurde, zuzutrauen ist, dafür spricht nicht nur seine Erfahrung als Informationsvermittler beim damaligen Bankverein. Seine Fähigkeit, auch mit begrenzten Ressourcen gute Ergebnisse hervorzubringen, beweist die Website der Task Force. Deren Pflege samt Beantwortung der - Anfragen erledigt Siegrist zusammen mit seinem Kollegen Philippe Jeanneret noch neben seinen sonstigen Aufgaben und Projekten. Martin Siegrist: Einsparpotential bei mal 5 Anfragen pro Jahr. Günter Nierlich: «Stärke dank einer vollen Kriegskasse.» GÜNTER NIERLICH Big is beautiful Als die von Günter Nierlich geleitete Swissonline in das Internet-Business einstieg, hiessen die Provider noch Zugangsanbieter. Bereits im Februar 1996 brachte das damalige Gemeinschaftsunternehmern der Schweizer Banken, das heute der Cablecom gehört, das Internet in die Haushalte und schaltete gleichzeitig ein eigenes Portal auf. Zwischenzeitlich avancierte man sogar zum Marktführer, wurde dann jedoch vom Swisscom-Ableger Bluewin überholt. Dem Branchenprimus will es Nierlich nun zeigen. Zwar nicht mit der als etwas behäbig geltenden Swissonline, sondern mit einer Schweizer Tochterfirma der deutschen T-Online. Bereits seit Anfang des Jahres bereitet Nierlich für den mit sechs Millionen Kunden grössten europäischen Provider den Markteintritt in der Schweiz vor, seit August ist er nun auch CEO der neu gegründeten T-Online.ch AG. Die Stärke des neuen Unternehmens dürfte vor allem auf der nach dem Börsengang gut gefüllten Kriegskasse der Mutterfirma beruhen. PRASHANTH V. NARASIMHA «We must focus on bringing in sales.» Reto Braun, CEO und Chairman der Fantastic Corporation, formuliert in seinem Begleitbrief zu den Halbjahreszahlen des Zuger Unternehmens ein klares Ziel: eben die so in etwa die deutsche Übersetzung des englischen Zitats Fokussierung auf die Steigerung der Verkäufe. Erreicht werden soll diese Vorgabe unter anderem mit der tatkräftigen Unterstützung von Prashanth V. Narasimha, dem neuen Vice President Corporate Marketing des Unternehmens, der Anfang September dieses Jahres seine Tätigkeit aufgenommen hat. Für das Marketing einer Firma, die eine weltweit führende Stellung im Bereich der Software für die Breitbandübertragung von Multimediainhalten anstrebt, bringt Narasimha genau die richtigen Voraussetzungen mit. Der indische Computerspezialist ist nicht nur ein Weltbürger er hat bereits in Indien, Japan, Belgien, Deutschland und den USA gearbeitet, sondern als ehemaliger Director Corporate Marketing bei SAP weiss er auch aus eigener Erfahrung, wie man die Produkte einer global agierenden Company an die Kundschaft bringt. Die derzeit in den Medien und bei Anlegern geäusserte Kritik an seinem neuen Arbeitgeber ist Prashanth V. Narasimha sehr wohl bekannt, allerdings kann er damit nicht gerade viel anfangen; vielmehr bezeichnet er seinen Job als eine einzigartige Gelegenheit: Er freue sich, wie er sagt, auf die «incredible opportunity to work for a company as strong and as well positioned as Fantastic», und das «starke und gut positionierte» Zuger Softwareunternehmen sieht er «an der Schwelle zu grossen Durchbrüchen». OKTOBER 2000 BILANZ NEW MARKET 11

8 N&NACHRICHTEN NAMEN&NACHRICHTEN NAMEN&NACHRICHTEN WOLFGANG BRANONER Start-up-Förderung aus Berlin Dass Politiker sich durchaus für Jungunternehmen einsetzen, zeigte kürzlich ein Besuch aus Deutschland. Die Bedeutung von Jungunternehmen hat mittlerweile auch die Politik erkannt. So liess es sich Wolfgang Branoner, Berliner Senator für Wirtschaft und Technologie und damit Wirtschaftsminister des Bundeslandes Berlin, bei seinem Schweizbesuch nicht nehmen, ausgewählte Firmengründer über Unterstützungsmöglichkeiten in Berlin zu informieren. Auch für handfeste Ratschläge war sich der Landespolitiker nicht zu schade. Was macht bloss? 12 BILANZ NEW MARKET OKTOBER 2000 Profitieren davon konnte etwa agrigate.ch, eines der Unternehmen, die zurzeit im McKinsey Accelerator angesiedelt sind. Pascal Spielmann, CEO des Start-ups, das mit mehreren Branchenverbänden eine B2B- Plattform für die Landwirtschaft aufbaut, bekam Tipps für den Auftritt an der in Berlin stattfindenden Internationalen Grünen Woche, mit Besuchern eine der grössten Landwirtschaftsmessen der Welt. Konzentration auf das Kerngeschäft: Das klingt oft nach Notbremse. Nicht jedoch bei Catherine Rudolf. Zwar betreibt sie ihr neues Unternehmen, das Futurelab in Winterthur, nach dem Motto «klein, aber fein», der Grund liegt aber nicht darin, dass sie mit einem breiteren Angebot nicht erfolgreich genug gewesen wäre. Im Gegenteil: Ihr erstes Unternehmen, die Internet Access (IA), baute sie zusammen mit ihrem Mann Matthias Aebi, zum grössten unabhängigen Schweizer ISP aus. Im Dezember 1998, vor dem Verkauf der IA an die Diax, beschäftigte der Start-up bereits 140 Personen: «Was die Internet Access vor allem ausgezeichnet hat, waren die ständigen technologischen Innovationen», erklärt Rudolf im Rückblick. Futurelab soll nun diese besondere Stärke weiterführen. «Die Top-Programmierer der Internet Access sind auch im neuen Projekt dabei», stellt die Jungunternehmerin fest, und im Management ist wiederum Aebi mit von der Partie. Dieses Dream-Team will nun neuartige Software für die grossen Telekommunikationsunternehmen entwickeln. Dadurch erhofft sich Rudolf auch eine Veränderung in ihrem Alltag: «Statt sieben Millionen potenzielle Kunden haben wir jetzt nur noch fünf oder sechs. Da dürfte es weniger stürmisch zugehen als noch bei der Internet Access.» M. GISLER, M. SCHÄR, A. BANTEL, N. BERG, B. WELTE Neue Köpfe für die neue Wirtschaft Die Internetökonomie bietet immer wieder neuen Spezialisten eine Chance. Im Moment sind die Journalisten gefragt. Als Interviewer des «Cash-TV» unterhält sich Markus Gisler, im Nebenamt Noch-Chefredaktor des Ringier-Wirtschaftsblattes, seit Jahren mit Grössen aus der Schweizer Wirtschaft. Jetzt hat der immer etwas hölzern wirkende Gisler einen eleganten Sprung gewagt: Er wird CEO einer neuen, von CS, TA- Media und Bluewin getragenen Finanzplattform auf dem Internet. Ein weiterer altgedienter «Cash»-Mann und KMU- Spezialist, Markus Schär, ist bei der PR-Firma Suter Global Communications eingestiegen, die soeben für die Initiative «KTI Start-up» ein «Buch der Pioniere» produziert hat. Ebenfalls den Job wechselt Andy Bantel, Leiter der Wirtschaftsredaktion der Berner Zeitung (BZ) er wird Mitarbeiter bei Sacha Wigdorovits Contract Media AG, und der frühere Chefredaktor der «Computerworld», Beat Welte ist bereits bei einer viel versprechenden IT-Firma eingestiegen. Der Hintergrund ist in allen Fällen der gleiche: Das Internet und die Internetindustrie, kurz die ganze «New Economy», ist auf Kommunikationstalente angewiesen. Mit langweiligen Verlautbarungen ist in der hyperschnellen neuen Wirtschaft nichts mehr zu erreichen. Hier sind Schlagfertigkeit und Gespür für die Aktualität gefragt. «Jounalisten Gisler, Schär, Berg, Welte (von oben links im Uhrzeigersinn): Vier Schreiber verlassen das Pult. sind für die New Economy gut geeignet: Sie verfügen über Netzwerke und können Informationen schnell verarbeiten», sagt Nicolas Berg, langjähriger Finanzund IT-Redaktor bei der BZ. Berg muss es wissen: Er ist einer der Gründer von Borsalino und ist heute hinter Ex-Kabelkönig Leo Fischer der zweitgrösste Privataktionär des 1998 lancierten Kleinanlegerportals. FOTOS: SABINE WUNDERLIN (2), MARC LATZEL, MARTIN HEMMI

9 GEWINNEN KANN NUR EINER JAHRELANG GALT DIE CABLECOM ALS SCHLAFENDER RIESE. SEIT KURZEM GEHÖRT DIE FIRMA ZUR AMERIKANISCHEN NTL, UND CEO UELI DIETIKER HAT GROSSES VOR: MIT EINEM GEBÜNDELTEN ANGEBOT VON FERNSEHEN, INTERNET- ZUGANG UND SPRACHDIENSTEN WILL ER SIE ZUM GRÖSSTEN CARRIER DER SCHWEIZ MACHEN. 14 BILANZ NEW MARKET OKTOBER 2000

10 VON JOST DUBACHER BILANZ: Herr Dietiker, seit Ende März dieses Jahres gehört die Cablecom zur amerikanischen NTL Inc. Wie hat sich die Zusammenarbeit mit den Amerikanern angelassen? Dietiker: Ich war positiv überrascht. Alles verlief und verläuft sehr angenehm. Die Amerikaner haben einen direkten Stil, weshalb es jetzt bei uns auch weniger formal läuft als in der Vergangenheit. Zudem ist die Geschäftsdevise anders: Früher mussten wir immer sehr bedächtig vorgehen. Heute werden wir aus New York aufgefordert, vorwärts zu machen. Wir haben eine Investitionslimite von rund 1,4 Milliarden Franken. Schliesslich ist die NTL im gleichen Geschäft wie wir tätig. Wir sprechen die gleiche Sprache. Sie haben das Geschäftsmodell der Cablecom angesprochen. Worin besteht es genau? Einfach gesagt: Früher haben wir einfach TV- Programme in die Haushaltungen geliefert Interview Cablecom Ueli Dietiker auch auszuschöpfen. Genau das wollen wir tun: Wir wollen zu einem Multi Service Operator werden. Der Kunde erhält auf einer Infrastruktur Fernsehen, Internet und Telefon (Voice-over-IP, die Red.) und bezahlt mit einer einzigen Rechnung. Da legen Sie sich mit einer starken Konkurrenz an. Dieses Ziel verfolgen praktisch alle grossen in- und ausländischen Telefongesellschaften. Aber wer von denen kann auch Fernsehen anbieten? Mit der neuen Breitbandtechnologie unter dem Namen ADSL sind auch die Telcos in der Lage, TV-Programme zu übertragen. Das trifft zu, aber ich glaube, dass wir Kostenvorteile haben. Was macht Sie so sicher? Bei uns fallen weniger Zusatzinvestitionen für den einzelnen Endkunden an. In ihr Netz investieren muss aber auch die Cablecom. Wie sieht Ihre Investitionsplanung konkret aus? Wir unterscheiden drei Bereiche. Zuerst braucht es einen Backbone, der die verschiedenen Kabelnetze, die wir betreiben, miteinander verbindet. Hier sind wir auf einem guten Weg. Die Achse Bodensee Genf steht, und an der Achse Nord Süd arbeiten wir. Zudem bauen wir noch verschiedene Netzringe, die namentlich die Ausfallsicherheit erhöhen werden. Ich rechne damit, dass wir im Herbst 2001 da sind, wo wir hin möchten. Der zweite Punkt betrifft jene Netzbestandteile, die in die Quartiere führen. Unser Ziel ist es, das Glasfasernetz so weit auszubauen, dass nie mehr als 500 Haushalte an einem Glasfaserknoten hängen. Dazu werden wir auch graben müssen. Und was ist der dritte Bereich? Die dritte Ebene betrifft die Hausinstallationen. Sie müssen mit der Möglichkeit für Rückwärtsdienste ausgerüstet werden. Ich schätze, dass wir bis Ende Jahr bei Haushaltungen so weit sein werden und dass Die Liberalisierung erlaubt es uns, die neuen Chancen auszuschöpfen. UELI DIETI- momentan sind es rund 50 analoge Programme. Doch in den letzten fünf Jahren haben technische und politische Entwicklungen eingesetzt, die sich gegenseitig verstärken: Die Digitalisierung ermöglicht eine bessere Auslastung der Infrastruktur, und die Liberalisierung erlaubt es uns, diese neuen Chancen bis Ende 2001 nahezu alle unsere Kunden bidirektional kommunizieren können. Das klingt teuer. Mit welchen Kosten rechnen Sie? Für den Backbone haben wir 200 Millionen budgetiert, von denen allerdings zwei Drittel schon verbaut sind. Bei den lokalen Netzen OKTOBER 2000 BILANZ NEW MARKET 15 FOTOS: CHRISTIAN LANZ

11 rechnen wir mit 300 bis 1500 Franken pro Gebäude. Bei den Hausinstallationen schliesslich dürften sich die Kosten auf 200 Franken pro Haushalt belaufen. Insgesamt werden wir im kommenden Jahr rund eine viertel Milliarde Franken investieren. Das sind grosse Summen. Für NTL rentiert das nur, wenn sich die Cablecom durchsetzt. Härteste Konkurrentin dürfte dabei die Swisscom sein, die praktisch das ganze Land abdeckt. Wir werden nächstes Jahr eine Viertel Milliarde Franken investieren. UELI DIETIKER Ich kann nur wiederholen: Ich glaube an unsere Kostenvorteile. Aber es bleibt dabei: Auf der letzten Meile entscheidet sich alles zwischen Ihnen und der Swisscom? Ganz klar. Das Rennen ist eröffnet, und nur einer kann gewinnen. International ist ADSL weit stärker verbreitet als das Kabelmodem. In den USA hat dieses nach einem Startvorsprung gegenüber ADSL sogar relativ an Boden verloren. Das lässt sich nicht vergleichen. In der Schweiz haben wir mit einer Abdeckung von 80 Prozent der Haushalte eine TV-Kabeldichte wie in keinem anderen Land der Welt. Stichwort Dichte: Momentan hat die Cablecom mit 1,4 Millionen Anschlüssen einen Marktanteil von knapp 55 Prozent in der Schweiz. Akquirieren Sie aktiv kleinere Kabelnetzbetreiber? In diesem Jahr haben wir drei Netze am Genfersee übernommen. Es erreichen uns auch immer wieder Verkaufsangebote. Dann schätzen wir jeweils das Investitionsvolumen ab Cablecom in Zahlen Umsatz 1999: 576 Millionen Franken Cashflow 1999: 40 Millionen Franken Mitarbeiter: 1426 Anzahl Kabelanschlüsse in der Schweiz: 1,4 Millionen Cablecom ist eine 100-Prozent-Tochter der an der Nasdaq kotierten NTL Inc. Zu deren Grossaktionären zählen unter anderem die Unternehmen France Télécom und Microsoft. und machen ein faires Angebot. Aber eine aktive Kaufpolitik betreiben wir nicht. Bis jetzt haben wir nur über die Technik gesprochen. Doch in der Branche ist man sich einig: Content rules. Die Cablecom kann sich nur durchsetzen, wenn sich das interaktive Fernsehen wirklich etabliert, und dazu braucht es Inhalte und Dienstleistungen. Das ist richtig. Aber in dieser Frage stehen Sie immer vor dem Huhn-Ei-Problem. Ohne Inhalte nützt die schönste Technologie nichts, und ohne Technologie können Sie auch die Inhalte nicht vertreiben. Wir sind jetzt dabei, dieses Problem sukzessive zu lösen. Konkret: Wie sieht die Content-Strategie der Cablecom in den nächsten Jahren aus? Wir unterscheiden wieder drei Ebenen: das klassische Fernsehen, das digitale Fernsehen und die interaktiven Dienste. Beim Digitalfernsehen denken wir an den Vertrieb von bereits existierenden Spartenkanälen sowie an das Pay-TV. Zurzeit laufen da die Verhandlungen mit den grossen Content-Eignern wie der Kirch-Gruppe oder Canal Plus. Damit wollen wir im nächsten Jahr starten. Und die interaktiven Dienste? Wir sind voll an der Arbeit. Zusammen mit Banken und Medien sitzen wir in einem Konsortium, das die technischen Anforderungen und Schnittstellen für ein zukünftigen interaktives Fernsehen definiert. Da haben wir eine Koordinationsfunktion. Selber wollen Sie keine Inhalte herstellen? Nein. Das ist eine völlig andere Wertschöpfungsstufe. Woher sollen die Inhalte kommen? Ich nenne nur ein Beispiel aus England. NTL besitzt 15 Prozent des Fussballvereins Newcastle United. Da ergibt sich die Möglichkeit, ein interaktives Fan-TV aufzubauen. Bis jetzt ist digitales Fernsehen nur mit einer speziellen Hardware, der Set-Top-Box, möglich? Was kostet das den Konsumenten? Diese Box, die Swissfun-Box, kostet knapp 600 Franken, kann aber auch für 14 Franken monatlich gemietet werden. Wie viele Schweizer Haushaltungen verfügen bereits über eine solche Box? Heute sind es Haushaltungen vor allem in der Deutschschweiz. Reicht das für den Start ins Zeitalter des interaktiven Fernsehens? 16 BILANZ NEW MARKET OKTOBER 2000

12 Interview Cabelcom Ueli Dietiker Ueli Dietiker Vor seinem Einstieg bei der Cablecom war der frühere KV-Absolvent und heutige Cablecom-CEO Ueli Dietiker jahrelang bei der ABB-Tochter Motor Columbus tätig; zuletzt als Finanzchef. Bei der Cablecom war er ab 1995 kaufmännischer Leiter, Finanzchef sowie Verantwortlicher für die Abteilungen Personal und Informatik. In die Topposition gelangte der 47-jährige Dietiker per 1. Januar Genau ein Jahr später verkauften die früheren Grossaktionäre Swisscom, Veba sowie Siemens das Unternehmen an die amerikanische NTL. Wir befinden uns erst am Anfang. Richtig losgehen wird es mit dem interaktiven TV erst, wenn die Geräteindustrie unsere Vision aufnimmt und die nötigen digitalen Endgeräte produziert. Mittelfristig wollen wir eine digitale Plattform mit Inhalten aufbauen, die der Kunde je nach Bedürfnis über den PC, den Fernseher oder die verschiedenen mobilen Geräte ansteuern kann. Deshalb bewerben wir uns um eine UMTS- Lizenz. Wir wollen alle Absatzkanäle aus einer Hand anbieten. Entscheidend für die Zukunft dürfte sein, wie schnell die Cablecom interaktive TV-Applikationen entwickeln kann, für die Inhalte vorhanden sind und die dem Kunden einen Mehrwert versprechen. Wie viele Leute beschäftigt die Cablecom in Ihrem Geschäftsbereich New Business Interactive Services? Für den Bereich Interactive TV sind es zehn. Das ist nicht viel. Da gebe ich Ihnen Recht. Aber diese zehn Leute greifen nur neue Ideen auf, gehen an Messen und evaluieren Lösungen in anderen Ländern. Die eigentliche Entwicklung vergeben wir immer an Dritte. Die Applikationen für Swissfun wurden beispielsweise in Dänemark entwickelt. Letzte Frage: Würden Sie heute die NTL- Aktien Ihren guten Freunden zum Kauf empfehlen? Ich glaube an die langfristigen Perspektiven der Firma. Kurzfristig ist an den Börsen immer viel Spekulation im Spiel, aber à la longue ist NTL zweifellos ein guter Tipp. < Jost Dubacher, Mitabeiter des Journalistenbüros Niedermann, Luzern, OKTOBER 2000 BILANZ NEW MARKET 17

13 MEIN KONKURRENT IST Wenn die Weltwirtschaft aufs Netz geht, wollen alle dabei sein: Hardwarehersteller, Telcos, Softwarefirmen und sogar die grossen Beratungsunternehmen. Doch die digitalen Handelsnetze sind nur in Allianzen zu verwirklichen. Die Folgen: Jeder kooperiert mit jedem und jeder kämpft gegen jeden.

14 Allianzen Internet New Economy MEIN PARTNER VON DANIEL METZGER An die Frühzeit der elektronischen Datenverarbeitung (EDV) kann sich der 40-jährige Riet Cadonau noch gut erinnern. «Damals», sagt das Geschäftsleitungsmitglied von IBM Schweiz in Zürich, «war die Informationstechnologie noch eine Bremse.» Ständig stiess man an technische Grenzen Prozessoren waren zu langsam, Programme funktionierten nicht, in den Netzwerken flossen die Daten äusserst zäh. Wie anders das Bild im Jahr 2000: «IT ist jetzt der Motor der Entwicklung», sagt Cadonau. Er steht einer Dienstleistungsabteilung intern Global Services genannt vor, die Kunden bei der Umsetzung von E-Business- Plänen behilflich ist, von der Beratung über die Verwirklichung technischer Lösungen bis zum Unterhalt der Infrastruktur. Und immer wieder erfährt Cadonau dabei, wie bis anhin getrennte Techniken in kürzester Zeit verschmolzen sind. Gleichzeitig kann er mit beobachten, wie ständig neue Allianzen entstehen. Telekommunikationsbetreiber schliessen sich mit In- FOTO: FELIX CLOUZOT/IMAGE BANK DIE GESCHICHTE DES INTERNETS 1969 gründet das US-Verteidigungsministerium das ARPA-Net (Advanced Research Projects Agency) als Kommunikationssystem, das auch im Falle eines Atomschlags einsatzfähig bleiben soll. Das Netzwerk beinhaltet zuerst nur vier Computer Der Online-Dienst Compu- Serve wird in Columbus im US- Staat Ohio gegründet Das ARPA-Net wächst auf 50 Computer von militärischen Forschungsanstalten und Universitäten baut Intel Inc. unter der Bezeichnung 4004 den ersten Mikroprozessor. Er enthält 2300 Transistoren und arbeitet mit einer Taktfrequenz von 108 Kilohertz das entspricht Arbeitsdurchgängen pro Sekunde Die neue Software Telnet ermöglicht es erstmals, einen ent- OKTOBER 2000 BILANZ NEW MARKET 19

15 formatikunternehmen zusammen und umgekehrt, aus Konkurrenten werden Verbündete, manchmal langfristig, oft nur zur Verwirklichung einzelner Projekte. «Es kommt vor», sagt Cadonau, «dass wir gleichzeitig bei einem Projekt gegen eine Firma konkurrieren, die Allianzpartner bei einem zweiten und Zulieferant bei einem dritten Vorhaben ist.» E-Business ist nicht mehr einfach der Verkauf von Zahnbürsten per Webseite. Ganze Prozesse werden ins Internet integriert. E-Business ist nicht mehr einfach der Verkauf von Zahnbürsten oder Autos per Webseite. Ganze Produktionsund Handelsprozesse werden ins Internet integriert, mit entsprechenden Folgen für die betroffenen Firmen. Auf virtuellen Marktplätzen feilschen Käufer und Anbieter vollautomatisch um die besten Angebote. Zulieferanten klinken sich in die Datenflüsse von Konzernen ein und umgekehrt. Bestellwesen und die Produktionsabläufe werden so völlig umgebaut. Diese Revolution verändert aber auch das Gefüge der Telekommunikations- und Informatikwelten. Heute kaufen Firmen nicht mehr PCs und Software, um computergestützt einzelne Geschäftsprozesse zu beschleunigen. Dazu Edmund Preiss, Direktor für strategische Partnerschaften bei der deutschen Niederlassung des Mikroprozessorenherstellers Intel: «Nicht mehr Hard- und Software stehen im Vordergrund, sondern Gesamtlösungen.» Die Klientel interessiert nur noch, wie sie ihre Vorhaben kostengünstig umsetzen kann, und zwar innerhalb kürzester Zeit. Die Konsequenz: Die Kunden bestimmen die Trends, die Anbieter verwirklichen sie in ihren Allianzen. «Bei der Umsetzung von Grossprojekten spielt meistens eine der beteiligten Firmen den Generalunternehmer», sagt Urs Loeliger, Geschäftsführer der Commcare AG in Zürich. Das hat die IT-Branche der Baubranche abgekupfert, wo professionelle Bauherren auch nicht selbst den Elektriker oder die Dachdecker bestellen, sondern dies von einem bevollmächtigten Vertragspartner erledigen lassen. Dabei ist teilweise sogar eine Rückkehr zum Tauschhandel, wie er vor der Erfindung monetärer Wirtschaften herrschte, zu beobachten. «Bei den Telekommunikationsfirmen der dritten Generation», sagt Loeliger, «kommt das ständig vor.» So kam Commcare quasi über Nacht zu einer Glasfaserleitung von Zürich nach Basel, indem sie der AEW LiteCom, der Telekommunikationsdienstleisterin der Aargauer Elektrizitätswerke, im Gegenzug Datenkapazitäten im eigenen Zürcher Stadtnetz übertrug. Das funktioniert auch international: Mit dem amerikanisch-niederländischen Unternehmen KPNQwest tauschte Commcare eine Datenverbindung nach Köln mit Anschlussverbindungen in der Stadt Zürich. In anderen Fällen werden solche Geschäfte zwar gegenseitig verrechnet, doch Geld fliesst nur auf dem Papier: «Das soll vor allem die Umsatzzahlen besser aussehen lassen», weiss Loeliger. Noch immer kaufen viele Firmen IT- Dienstleistungen von verschiedenen Providern ein. Sie telefonieren zum Beispiel mit Swisscom oder Sunrise, haben aber ihre Datenbank auf den Netzrechnern eines spezialisierten Hosting-Unternehmens ausgelagert, von denen in jüngster Zeit fast täglich neue entstehen. Doch immer öfters verlangen Kunden Lösungen aus einer Hand: Sie wollen sämtliche Datendienste über einen einzigen Anschluss, mit nur einem Ansprechpartner und zu festen Preisen, um keine bösen Überraschungen zu erleben. Ein System, das allerdings nur funktioniert, wenn der Netzbetreiber in der Lage ist, sämtliche Daten in gleicher Qualität und hoher Geschwindigkeit zu übertragen ob Telefonie, Internetverkehr oder bewegte Bilder. Fachleute sprechen von konvergenten Netzen, die sämtliche Daten digitalisiert in winzigen Paketen transportieren. Das ermöglicht hohe Übertragungsraten, somit die blitzschnelle Übertragung grosser Datenmengen. Die Breitbandtechnologie, wie sie in den neuen Netzen zur Anwendung kommt, erlaubt auch Kleinfirmen die kostengünstige Einführung von Applikationen, die bisher Grosskonzernen vorbehalten waren beispielsweise Videotelefonie. «Breitband», bestätigt Marc Zahn, Schweizer Marketingleiter von MCI Worldcom, «weckt bei den Kunden ganz neue Bedürfnisse.» Der klassische Sprachverkehr dagegen wird nahezu bedeutungslos; mit entsprechenden Konsequenzen: Die Ex-Monopolistin Swisscom etwa muss einen dreistelligen Millionenbetrag in ihre vorwiegend für Sprachübertragung ausgelegte Netzinfrastruktur DIE GESCHICHTE DES INTERNETS fernten Computer anzuwählen und ihn zu bedienen, als ob man direkt vor ihm sässe. Mit dem Protokoll FTP (File Transfer Protocol) wird es nun auch möglich, Dateien aller Art über Datenleitungen auf andere Computer zu übertragen Im März erfindet Ray Tomlinson von Bolt Beranek and Newman (BBN), einer Beratungsfirma in Boston, die elektronische Post. E- mail (Bild unten) wird rasch zur beliebtesten Anwendung in den Datennetzen Die ersten internationalen Knoten in London und Norwegen werden an das ARPA-Net angeschlossen Das Transmission Control Protocol (TCP), die Grundlage des modernen Datenverkehrs, wird erfunden. Zum ersten Mal taucht der Begriff Internet auf CompuServe bietet seinen Mitgliedern als erster kommerzieller Dienstleister einen -Service an In den USA sind bereits 10 Millionen PCs in Gebrauch Am 24. Januar bringt Apple den Macintosh 128K (Bild) für 2495 Dollar auf den Markt der erste Computer mit grafischer Bedieneroberfläche und Maus. Mit diesem Gerät beginnt der endgültige Durchbruch der Personalcomputer. 20 BILANZ NEW MARKET OKTOBER 2000

16 FOTOS: KEYSTONE ARCHIVE stecken, damit diese den neuen Anforderungen genügt. Ihre Hauptkonkurrenten dagegen können beim Aufbau ihrer Netzwerke von Anfang an auf neue Technologien setzen, sind oft flexibler und schneller beim Kunden. IBM-Mann Cadonau vergleicht die heutige Branchensituation mit dem Strassenverkehr: «Die Telekommunikationsbetriebe bauen die Strassen, die Computerhersteller die Autos, und die Softwarehäuser liefern die Motoren.» Dem Kunden ist es jedoch egal, wer ihm seine Daten verarbeitet, veredelt und transportiert. So erklärt sich auch die aktuelle Marktdynamik. Vor allem die grossen Telekommunikationsunternehmen sind gezwungen, sich das neue Know-how entweder selbst aufzubauen oder es via Firmenakquisition zu erwerben. Denn alle wollen sie teilhaben an Aufbau und Betrieb von Millionen Kilometern digitaler Handelsrouten, die das E-Business ermöglichen. «Wir sind am Übergang von der zweiten zur dritten Generation des elektronischen Handels», sagt John E. Davies, Vizepräsident des Mikroprozessorherstellers Intel Inc. Am Anfang zeigte man seine Produkte im Web wie in einem Faltprospekt, dann konnten die Kunden per Mausklick bestellen, nun wird das Internet vollständig eingebunden. Alle Kontakte, ob mit Zulieferanten, Handelspartnern oder den Kunden, werden über das Web automatisiert. «Das Internet», sagt Davies, «durchdringt die ganze Wertschöpfungskette.» Doch erstaunlich: Es sind nicht die Kaufleute, nicht die Ökonomen und schon gar nicht die Politiker, die den Gang der neuen Wirtschaft bestimmen. Es sind die Physiker: In ihren Laboratorien entstehen die Technologien, die die Vernetzung ganzer Branchen erst ermöglichen. Sie erforschen Mikroprozessoren, die Millionen und bald Milliarden immer winzigerer Schaltkreise enthalten. Ihrer Arbeit ist zu verdanken, dass bereits Terabytes von Daten gleichzeitig mit Lichtgeschwindigkeit durch haardünne Glasfasern sausen der Informationsgehalt riesiger Bibliotheken lässt sich in wenigen Sekunden transportieren. Im Internetzeitalter werden Distanzen nicht mehr in Kilometern oder Flugstunden gemessen das Mass der Dinge heisst Millisekunden. 50 sind es von Zürich nach London, in weniger als einer Zehntelsekunde sind Geschäftspartner oder Börsenplätze in New York, Singapur oder Tokio erreicht. In Firmen, die sich diese Technologien zu Nutze Allianzen Internet New Economy Ein neuer Industriezweig entsteht Ein Medium erschafft sich seine Branche: Seit 1994, seit dem Beginn der kommerziellen Nutzung des Internets, ist in der Schweiz ein eigentlicher neuer Industriezweig entstanden. Das Institut für Wirtschaftsinformatik der Uni Bern hat die Zahlen in einer breit angelegten Studie erhoben und kommt zu erstaunlichen Zahlen: Rechnet man die Zahlen aus den Bereichen Infrastruktur, Applikationen und E-Commerce zusammen, so hat diese Industrie in den vergangenen Jahren rund , zu einem schönen Teil hoch qualifizierte Vollzeitarbeitsplätze geschaffen und allein 1999 einen Umsatz von rund 6,5 Milliarden Franken erwirtschaftet, was gegenüber dem Vorjahr eine Steigerung von 1,2 Millarden Franken bedeutet. Nicht in diesen Zahlen berücksichtigt sind die Auswirkungen der Internetindustrie auf andere Branchen: Beispielsweise auf all die Soft- und Hardwarefirmen, die dem Internet-Boom Mehrumsätze eingebracht hat. So geht die Berner Untersuchung davon aus, dass rund die Hälfte der PC, die von den Schweizer Unternehmen gekauft werden, dazu dienen, noch mehr Mitarbeitern den Internetzugang zu gewähren. Ebenfalls nicht berücksichtigt wurde die Schubwirkung des Webs auf die Telcos. Die haben laut einer Bakom-Studie bereits im Jahr 1998 mit einem Gesamtumsatz von 11 Milliarden Franken gut drei Prozent des helvetischen BIP erwirtschaftet und dürften diesen Anteil dank des Internets in Zukunft noch erheblich steigern. machen, spielt die geografische Position von Computern oder der Mitarbeiter, der sie bedient, keine Rolle mehr. Alles ist überall gleichzeitig mit dramatischen betriebswirtschaftlichen Folgen. Auf mehr als 800 Milliarden Dollar weltweit wird das jährliche Investitionsvolumen in IT-Technologie geschätzt, Tendenz zunehmend. Marktforscher der Gartner Group erwarten, dass die Datennetze im Jahr 2004 global Geschäftstransaktionen im Umfang von 7300 Milliarden Dollar bewältigen werden dannzumal sieben Prozent des weltweiten Geschäftshandels. Dabei müssen sich 1984 Der US-Autor William Gibson verwendet in seinem Roman «Neuromancer» erstmals den Begriff Cyberspace Der Amerikaner Steve Case (Bild) gründet am 24. Mai America Online (AOL), den heute grössten Online-Dienst der Welt mit mehr als 23 Millionen Mitgliedern Die National Science Foundation in den USA beginnt damit, einen Nachfolger für das überlastete ARPA-Net aufzubauen, genannt NSFNET Microsoft veröffentlicht im November das grafische Betriebssystem Windows Der weltweit erste Backbone überträgt in den USA Daten mit einer Geschwindigkeit von 56 Kilobits pro Sekunde langsamer als heutige ISDN-Leitungen. Das NSFNET verbindet zuerst fünf Rechenzentren landesweit Das Internet umfasst zum Jahresende mehr als Computer Erstmals sorgt ein Virus für grösseren Schaden: Am 2. November müssen 6000 von Rechnern vom Netz genommen werden, nachdem der «Internet Worm» zugeschlagen hat Tim Berners-Lee (Bild) vom Schweizer Forschungszentrum CERN (Center of Nuclear Research) OKTOBER 2000 BILANZ NEW MARKET 21

17 FOTOS: LEHTIKUVA/KEYSTONE ARCHIVE, CERN Schweizer Unternehmen insgesamt keineswegs verstecken, wenn es um die Internetwirtschaft geht. «Im internationalen Vergleich nimmt die Schweiz bei den Ausgaben für Telekommunikation und Informatik pro Kopf der Bevölkerung weiterhin die Spitzenposition ein», stellt die Grossbank UBS in einer aktuellen Untersuchung fest. Lange haben Schweizer Betriebe gezögert, jetzt drängen sie mit aller Macht ins Web. Die New Economy verändert ebenso das Beratungsgeschäft. IT-Kompetenz wird immer wichtiger, wenn der Konsultant ins Haus kommt, und so steht an der Spitze der Beratungsfirmen nicht mehr eine klassische Grösse wie Andersen Consulting oder McKinsey, sondern IBM Personen beschäftigt der Fachbereich Global Services. Gemäss einer kürzlich veröffentlichten Studie der britischen Lafferty Group erwirtschaften die IBM-Berater mit 9,76 Milliarden Dollar schon einen Drittel des Konzernumsatzes. Eine weitere unlängst veröffentlichte Umfrage des Bonner Institutes für Unternehmensberatung in deutschen Chefetagen enthält die gleiche Schlussfolgerung: Wenn Firmen sich für E-Business fit machen, holen sich 61,2 Prozent Ratschläge bei Multimedia- Spezialisten. Aber nur 45,5 Prozent lassen sich zusätzlich oder ausschliesslich von IT- Beratern instruieren, 42,1 Prozent von Managementberatern. Die klassischen Berater rüsten deshalb auf. So ist der «Technolgy Forecast 2000» von PricewaterhouseCoopers satte 760 Seiten dick. Das Papier listet den Spezialisten der international tätigen Beratungsagentur alle aktuellen Allianzen Internet New Economy New Economy: Hype oder Revolution? Trends auf: vom generellen Überblick bis in die Tiefen von Übertragungsprotokollen und Servertechnologien. «Für uns», sagt Corinne Balducci, Fachfrau für E-Business-Marketing am Sitz in Zürich, «ist diese Zusammenstellung eine Art Bibel.» Auch vermeintlich unabhängige IT-Berater sind zunehmend in das Geflecht von Allianzen eingebunden. «Das Beratungsgeschäft bewegt sich auf einen Punkt zu, an dem man sich mit Hardwarelieferanten zusammenschliessen muss», sagt Peter Wittwer, Bereichsleiter Technologie, Telekommunikation und Unterhaltungselektronik bei PricewaterhouseCoopers in Bern. Spektakuläres Beispiel: Mehr als eine Milliarde Dollar investiert der Netzwerkspezialist Cisco Systems in KPMG, um Zugang zum Beratungsgeschäft der auch in der Schweiz tätigen US-Firma zu erhalten. Im Bestreben, das E-Business zum Wohl des eigenen Kerngeschäftes anzukurbeln, grasen auch Hardware- und Softwarelieferanten IBM, die grösste IT-Firma der Welt, hat 1999 gut 87 Milliarden Dollar umgesetzt, AT&T als grösster Carrier 62 Milliarden und Microsoft als grösster Softwarekonzern 20 Milliarden. Dem standen 1999 weltweite IT-Investitionen von 2100 Milliarden Dollar gegenüber so schätzt eine Studie der «World Information Technology and Service Alliance» (ICT). Eine erstaunliche Diskrepanz. Die Lösung: Immer mehr Software entsteht ausserhalb der IT-Industrie. So beschäftigen allein UBS und CS um ein Vielfaches mehr Informatiker und Softwareentwickler als alle am SWX-New-Market-IT-Firmen zusammen. Das zeigt, dass sich die IT-Revolution von den IT-Firmen gelöst hat. Insofern scheint die Rede von «New Economy» berechtigt. Viele Ökonomen sind sogar der Meinung, dass es zum Verständnis der neuen Wirtschaft neue Erklärungsmodelle braucht. So könne man nur auf diese Weise erklären, weshalb die US-Wirtschaft seit acht Jahren nahezu inflationsfrei wächst. immer öfters auf fremden Weiden. Chipfabrikant Intel etwa steckt weltweit zwei Milliarden Dollar in den Aufbau von Rechenzentren. Mehr als eine Milliarde Dollar investiert Cisco in KPMG, um Zugang zum Beratungsgeschäft zu erhalten. Deren Kapazitäten sollen an Firmenkunden vermietet werden, die damit Datenbanken, Webseiten und das so genannte Application Service Providing (ASP) betreiben. Darunter versteht man die Bereitstellung ganzer An- in Genf schlägt in einem Arbeitspapier erstmals den Aufbau des World Wide Web vor, das Dokumente auf verschiedenen Servern durch so genannte Hyperlinks verbindet Der Server wird ans Internet angeschlossen, und das Wachstum ist enorm: Zum Jahresende sind bereits mehr als Netzrechner miteinander verbunden. Die ersten Verbindungen nach Ozeanien, Mittelamerika, Asien und dem Nahen Osten werden DIE GESCHICHTE DES INTERNETS erstellt; in Europa werden Grossbritannien, Deutschland und die Niederlande angeschlossen. Die ersten Verbindungen von privaten -Diensten wie CompuServe und MCI mit dem Internet entstehen Die National Science Foundation erlaubt die kommerzielle Nutzung ihres NSFNET-Backbones Der Finne Linus Torvald (Bild) beginnt mit der Programmierung des Betriebssystems Linux, das heute 63 Prozent aller Webserver kontrolliert Die Zahl der Internetserver übersteigt eine Million entwickelt ein Team des CERN (Bild) einen neuen Standard für die Präsentation von Informationen im Internet: HTML (HyperText Markup Language) wird zur Grund- OKTOBER 2000 BILANZ NEW MARKET 23

18 wendungspakete über schnelle Datenleitungen die Abnehmer installieren die Software nicht mehr auf dem eigenen PC, sondern benutzen sie gegen Mietgebühr per Internet. Bei Nextra (Schweiz) AG in Niederwangen bei Bern rechnet man damit, dass Schweizer Unternehmen im kommenden Jahr 615 Internet NewEconomy Allianzen Man rechnet damit, dass Schweizer Unternehmen im kommenden Jahr 615 Millionen Franken für E-Business ausgeben. So nutzt Familie Schweizer das Web Wirklich neu wird eine «Economy» erst, wenn sie von der überwiegenden Mehrheit der Bevölkerung akzeptiert wird; wenn sie ihren Alltag durchdringt. Und diese Durchdringung schreitet noch immer kräftig voran. Laut den im August veröffentlichten Zahlen der Werbemedienforschung AG (Wemf) ist der Anteil der Deutschschweizer zwischen 14 und 69 Jahren, die das Internet privat oder am Arbeitsplatz nutzen, allein im ersten Halbjahr 2000 von 33 auf 45 Prozent angestiegen. Ein Wert, mit dem die Schweiz zwar hinter den USA und den skandinavischen Ländern, aber noch vor den umliegenden Ländern liegt. Der meistgenutzte Dienst ist dabei das 96 Prozent der Internetnutzer mailen auch. Weniger durchgesetzt hat sich bisher die Nutzung kommerzieller Dienste. Doch auch hier ist einiges in Bewegung: Der Anteil der E-Commerce- Erfahrenen ist in den letzten Monaten von 43 auf 54 Prozent der Nutzer gestiegen. Gekauft werden über das Web zwar immer noch vor allem Bücher und CDs, doch vieles spricht dafür, dass sich auch das mit der Zeit ändern wird. Denn 96 Prozent der Nutzer machen offenbar gute Erfahrungen. Sie beabsichtigen, wieder im Netz einzukaufen. Millionen Franken für E-Business ausgeben. Nun investiert die Tochter des norwegischen Telekommunikationsbetreibers Telenor als Mehrheitsaktionärin 30 Millionen Franken in die im Juli gegründete Aspectra AG in Zürich. Die stellt Hosting-Dienstleistungen für Firmenkunden bereit, die selbst die nötige Technik weder besitzen noch rund um die Uhr unterhalten können. «Kleine Firmen mit ganz speziellen Diensten», sagt Aspectra-Geschäftsführer Roelof Koopmans, «bestimmen immer häufiger mit, was die Trends der Zukunft sind.» Er muss es wissen: Koopmans war bis Mai 2000 bei der Ex-Monopolistin Swisscom für den Bereich E-Commerce verantwortlich. Daher kennt er die Probleme der Telekommunikationsfirmen der ersten Generation aus eigener Erfahrung: «Sie müssen Milliarden in die Modernisierung ihrer Festnetze stecken, aber gleichzeitig warten weitere Milliardeninvestitionen im Mobilfunkbereich.» Dazu gesellt sich die Verwaltermentalität ehemaliger Staatsbetriebe kein Umfeld, das sich Spitzeninformatiker wünschen. Die aber braucht es, um den Bedürfnissen der Kunden nachzukommen. Und die sind neuerdings immer anspruchsvoller. «Im E-Business ist ein Zeitabschnitt angebrochen, in dem man nicht mehr einfach kopiert, was andere vormachen», sagt Riet Cadonau. Ein aktuelles Beispiel zeigt diese Entwicklung anschaulich auf: Zusammen mit fünf anderen Firmen arbeitet IBM in Zürich Oerlikon an einem E-Banking- Projekt für die Credit Suisse. Dabei sollen etwa ganz neue Lösungen für Wertschriftentransaktionen verwirklicht werden: «Im E- Business wird es zunehmend wichtig, sich von der Konkurrenz zu unterscheiden», sagt Cadonau. Dies wiederum ist eine einmalige Chance für viele innovative Kleinstbetriebe, die erfindungsreich spezielle Teilbereiche des elektronischen Geflechts abdecken. Sie spielen im Konzert der grossen Telekommunikationsfirmen, Hard- und Softwarehersteller einen gewichtigen Part, denn: «Sehr oft», stellt Roelof Koopmans fest, «haben diese Unternehmen in ihren Teilbereichen eine Kompetenz, die in manchen Grossfirmen und Konzernen fehlt.» < Daniel Metzger, freier Journalist, Russikon ZH FOTO: INTEL DIE GESCHICHTE DES INTERNETS lage des World Wide Web, des grafischen Teils des Internets Das Weisse Haus in Washington und die Uno werden online geschaltet. Der erste grafische Webbrowser mit dem Namen Mosaic wird veröffentlicht Am 24. August veröffentlicht Microsoft mit Windows 95 das erste Betriebssystem mit eingebautem Webbrowser. Das Internet und das World Wide Web werden einer breiten Öffentlichkeit bekannt Am 14. September gibt Network Solutions Inc. bekannt, dass für die Registrierung von Domainnamen ab sofort eine Jahresgebühr von 50 Dollar bezahlt werden muss. Die Kommerzialisierung des Internets hat endgültig begonnen In der Schweiz wird die Telekommunikation liberalisiert. Die rasch sinkenden Verbindungsgebühren machen den Zugang ins Internet für eine breite Öffentlichkeit erschwinglich Advanced Micro Devices (AMD) lie fert den Athlon (Bild) aus, den ersten PC-Mikroprozessor mit einer Taktfrequenz von 1 Gigahertz, das entspricht 1 Milliarde Arbeitsdurchgängen in jeder Sekunde. Der Athlon enthält 37 Millionen Transistoren, mehr als mal so viele wie der Intel 4004 von : Zwischen Februar und Juli 24 BILANZ NEW MARKET OKTOBER 2000

19 BANNERTRÄGER DER NEW ECONOMY Hervé Hillion ist drauf und dran, mit seiner Covadis einen Weltstandard für den Internet- Zahlungsverkehr zu setzen. Ernst Willi gewinnt mit seinem «Oelpooler.ch» in nur 10 Wochen über 2500 Kunden. Die beiden Beispiele zeigen: Die Erfolgsgeschichten der Schweizer KMU werden zurzeit im Internet geschrieben. Guide E-Szene Schweiz FOTO: EMANUEL AMMON/AURA; ILLUSTRATION: JOE ZIMMERMANN Security: Wer das Internet vor Missbrauch schützt. Web-Factories: Wer für die schönsten und raffiniertesten Auftritte sorgt. Business-to- Consumer: Wer die Konsumenten glücklich macht. Business-to- Business: Wer den Unternehmen die Kosten drückt. Applications: Wer die cleversten Anwendungen entwickelt. OKTOBER 2000 BILANZ NEW MARKET 27

20 Ein WWWeltstandard namens Caroline Einer der wichtigsten Märkte im Internet- und IT-Business ist der mit der Sicherheit. Hervé Hillions Covadis aus Genf hat für den sicheren Zahlungsverkehr ein System entwickelt, das auch die Banken überzeugt. 28 BILANZ NEW MARKET OKTOBER 2000

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