Konzeption zur Steuerung der Haupteinnahmequellen von Profi-Sport-Clubs

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Konzeption zur Steuerung der Haupteinnahmequellen von Profi-Sport-Clubs"

Transkript

1 Konzeption zur Steuerung der Haupteinnahmequellen von Profi-Sport-Clubs dargestellt am Beispiel der Fußball-Bundesliga INAUGURAL-DISSERTATION Zur Erlangung des Grades eines Doktors der Wirtschaftswissenschaften durch die Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster von Dipl.-Kfm. Elmar Karlowitsch aus Aachen Münster 2005

2 Erstgutachter: Prof. Dr. Wolfgang Berens Zweitgutachter: Prof. Dr. Gerhard Schewe Tag der mündlichen Prüfung: Dekan: Prof. Dr. Gottfried Vossen

3 GELEITWORT III GELEITWORT Professioneller Fußball begeistert seit jeher Millionen von Menschen in Deutschland. Diese Faszination ging im Laufe der Zeit mit steigenden Finanzvolumina rund um den Ballsport einher, so dass nunmehr von einem eigenen Wirtschaftsbereich gesprochen werden kann. Von dieser sog. Kommerzialisierung haben nicht zuletzt auch die zentralen Akteure der Branche, die Profi-Sport-Clubs partizipiert: Der Gesamtertrag des deutschen Lizenzfußballs durchbrach erstmals in der Spielzeit 2000/2001 die Milliarden-Euro-Grenze und trotz des zwischenzeitlichen Einbruchs des Marktes für mediale Rechte ist die Tendenz weiterhin steigend. Demnach sehen sich die Profi-Sport-Clubs der Fußball-Bundesliga einem generellen Entscheidungsfeld gegenüber, welches eine fundierte betriebswirtschaftliche Steuerung der Akteure unabdingbar macht. Doch sowohl die nahezu wöchentlichen Pressemeldungen über finanzielle Notsituationen von Profi-Sport-Clubs als auch die erst in jüngster Zeit angestoßene wissenschaftliche Auseinadersetzung mit ganzheitlichen Lösungsansätzen offenbart den akuten Forschungsbedarf der Betriebswirtschaftslehre auf diesem Gebiet. Vor diesem Hintergrund entwickelt Herr Karlowitsch eine ganzheitliche betriebswirtschaftlich fundierte und normativ orientierte Konzeption zur Steuerung der Haupteinnahmequellen von Profi-Sport-Clubs. Eine besondere Würdigung verdient dabei zuerst der überaus detaillierte Grundlagenteil, der in bisher nicht veröffentlichter Art und Weise das generelle Entscheidungsfeld der Profi-Sport-Clubs der Fußball-Bundesliga analysiert. Nicht minder bemerkenswert adaptiert Herr Karlowitsch im Hauptteil Instrumente der Betriebswirtschaftslehre jeweils aus Partialsicht für eine der vier Haupteinnahmequellen. Dabei verknüpft er das Know-how der klassischen Ökonomie mit den umfangreichen Erkenntnissen zahlreicher Experteninterviews. Damit erreicht Herr Karlowitsch eine enge Verknüpfung von Theorie und Praxis. Diese Arbeit dürfte folglich wertvolle Anregungen nicht nur für die sportökonomieinteressierten Anhänger der Wissenschaft sondern auch für die Entscheidungsträger der genannten Branche liefern. Ich wünsche ihr daher eine weite Verbreitung. Prof. Dr. Wolfgang Berens

4 VORWORT IV VORWORT Die vorliegende Arbeit entstand während meiner Zeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Controlling an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Die Arbeit wurde im März 2005 als Dissertationsschrift angenommen. Ähnlich wie im betrachteten Ballsport trug zum Gelingen des Projektes ein ganzes Mannschaftsgefüge bei, dessen Aufstellung ich hier gerne würdigen möchte. An erster Stelle ist mein Trainer Prof. Dr. Wolfgang Berens zu nennen. Ihm gebührt mein besonderer Dank, nicht nur weil er mir das überaus spannende Thema vorgeschlagen hat. Vielmehr hat er durch seine liberale und liebenswerte unnachahmliche Art der Mitarbeiterführung Arbeitsbedingungen an seinem Lehrstuhl geschaffen, die neben dem ständigen Arbeitsfortschritt stets eine Menge Spaß garantiert haben. Weiterhin möchte ich mich bei meinem Zweitgutachter Herrn Prof. Dr. Gerhard Schewe für die Übernahme des Zweitgutachtens bedanken. Darüber hinaus gilt mein Dank den zahlreichen Experten der Branche, die sich trotz ihrer immensen Arbeitsbelastung Zeit für die Interviews genommen haben. Eine schlagfertige Mannschaft funktioniert zweifelsohne aber nur durch das Zusammenspiel der Mitspieler. Stellvertretend für alle Kollegen möchte ich diejenigen anführen, die mich während meines Promotionsstudiums am längsten begleitet haben: Dr. René Bertelsmann, Dipl.-Kfm. Daniel Bolte, Dipl.-Kfm. Klaus Flacke, Dr. Andreas Hoffjan, Dipl.- Kfm. Dipl.-Psych. Bernd Högemann, Dipl.-Math. Mirko Kraft, Dipl.-Kfm. Pascal Nevries, Dipl.-Kfm. Andreas Röhrig, AOR Dr. Walter Schmitting, Dipl.-Kfm. Klaus Segbers, Dr. Mirko Tillmann, Dipl.-Kfm. Thomas Triska und Dipl.-Kfm. Andreas Wömpener haben die Vorgaben des Trainers in ein einzigartiges, freundschaftliches Mannschaftsklima umgesetzt, welches weit über den Arbeitsalltag hinaus reichte und meinen bevorstehenden Transfer besonders erschwert. Im gleichen Atemzug ist das Team hinter dem Team zu nennen, welches ebenso einen nennenswerten Beitrag leistete. Dementsprechend danke ich Frau Gabriele Paning und Frau Bettina Kleinfelder, sowie statt allen studentischen Hilfskräften mit Herrn Dipl.-Kfm. Michael Kaltenborn und Frau cand. rer. pol. Maika Winzen jenen, die mich im Rahmen meiner Recherche stets tatkräftig unterstützt haben.

5 VORWORT V Eine erfolgreiche Promotion erfordert aber auch den Einsatz sog. Wunderärzte, die müde Beine wieder fit machen. Zu größtem Dank bin ich deshalb Herrn AOR Dr. Walter Schmitting und Dr. Martin Karlowitsch verpflichtet, die ebenso aufopferungsvoll wie akribisch das Manuskript durchgesehen haben, wirklich jederzeit für Nachfragen ansprechbar waren und mit Anregungen und Hinweisen stets zum Weitermachen motiviert haben. Was wäre jedoch ein Club ohne sein Umfeld? So geht ein spezieller Dank an all diejenigen, die mir immer wieder vor Augen führen, dass die Betriebswirtschaftslehre eben nicht das einzige ist, was das Leben zu bieten hat. Zu diesen gehören ohne Zweifel auch meine Eltern. Abgesehen von der finanziellen Unterstützung, die mein Studium überhaupt erst möglich gemacht hat, standen sie mir in allen Lebenslagen mit Rat und Tat zur Seite und haben mir überhaupt erst eine Lebensfreude auf den Weg gegeben, die nicht nur bei der Verfassung einer Dissertation eine nützliche Tugend ist. Meine Eltern sind für mich die Lichtgestalten des Ganzen. Deshalb widme ich ihnen gerne diese Arbeit. Elmar Karlowitsch

6 INHALTSVERZEICHNIS VI INHALTSVERZEICHNIS Abbildungsverzeichnis... XIII Abbkürzungsverzeichnis... XVIII Tabellenverzeichnis...XXII 1 Einführung Themenaufriss und Zielsetzung Methoden und Gang der Analyse Entwicklung eines konzeptionellen Bezugsrahmens Controller-Teppich des Controller Verein e.v Grundlagen des situativen Ansatzes Zusammenführung von Controller-Teppich und situativem Ansatz zur Konzeptualisierung des theoretischen Bezugsrahmens Analyse des generellen Entscheidungsfeldes deutscher Profi-Sport-Clubs Sportlicher Organisationsrahmen deutscher Profi-Sport-Clubs Genese des Profi-Fußballs in Deutschland Status quo der Austragungsmodalitäten der bedeutsamsten Vereinswettbewerbe Nationale Meisterschaften Internationale Meisterschaften Besonderheiten des sportlichen Organisationsrahmens aus ökonomischer Sicht Notwendige Voraussetzungen Mehrstufige Gemeinschaftsproduktion Unsicherheitshypothese Produktionsexternalitäten...42

7 INHALTSVERZEICHNIS VII 3.2 Voraussetzungen für die Teilnahme am sportlichen Organisationsrahmen Lizenzierungsverfahren des Ligaverbandes Alternative Rechtsformen der Teilnehmer Kriterien der Lizenzerteilung Überprüfung der Lizenzierungskriterien Lizenzierungsverfahren der UEFA Externe Anspruchsgruppen der Profi-Sport-Clubs Überblick Analyse der Beziehungszusammenhänge Internationale und nationale Dachverbände Stadionbesucher Sponsoren Medien Vermarktungsagenturen Staatliche Einrichtungen Gesetzgebende Einrichtungen Das Bosman-Urteil des Europäischen Gerichtshofes und seine Folgen für das Entscheidungsfeld Situation vor dem Urteil Zentrale Inhalte des Urteils Reaktionen der Verbände auf das Urteil Würdigung des Urteils aus theoretischer ökonomischer Sicht Empirische Analyse der wesentlichen Folgen des Urteils Finanzmittelab- und -zuflüsse aus der Sicht der Profi-Sport-Clubs Definitorische Abgrenzung der Begrifflichkeiten Produkt-Bündel der Profi-Sport-Clubs und daraus ergehende Finanzierungsmöglichkeiten Innenfinanzierungsebene Ausgaben Humankapital Bedeutung des Produktionsfaktors Humankapital Ausgaben für Humankapital des Profi-Kaders Weitere Ausgaben...126

8 INHALTSVERZEICHNIS VIII Einnahmen Stadionbesuch Merchandising Sponsoring Vermarktung medialer Rechte Weitere Einnahmequellen Zusammenfassende Beurteilung der Innenfinanzierungsebene Außenfinanzierungsebene Fremdkapitalfinanzierung Beteiligungsfinanzierung Mezzanine Finanzierungsformen Zusammenfassende Beurteilung der Finanzmittelzu- und -abflüsse Zielsystem moderner Profi-Sport-Clubs Definitorische Grundlagen Isolierte Betrachtung der Ziele Integrative Betrachtung des Zielsystems Zusammenfassung der Analyse des generellen Entscheidungsfeldes und Ausgestaltung des Bezugsrahmens Situative Adaption ausgewählter Instrumente zur Steuerung der Haupteinnahmequellen von Profi-Sport-Clubs Steuerung der Einnahmen aus dem Stadionbesuch Grundlagen Definitorische Abgrenzung des Untersuchungsfeldes Phasenstruktur des Stadionbesuches Ökonomische Wirkungen des Stadionbesuches und Ziele des gastgebenden Profi-Sport-Clubs Direkte Einnahmenbereiche im Rahmen des Stadionbesuches Zusammenfassung des situativen Kontextes und Selektion situationsadäquater Instrumente...174

9 INHALTSVERZEICHNIS IX Situative Adaption ausgewählter Instrumente Adaption der Grundideen des Yield Management für die Optimierung der Stadionauslastung Grundlagen des Yield Management Überprüfung der Anwendungsvoraussetzungen des Yield Management für Profi-Sport-Clubs Adaption zentraler Techniken des Yield Management für Profi-Sport-Clubs Preis-/Mengensteuerung Überbuchung Streckenmanagement Adaption von Maßnahmen zur Bindung von Stadionbesuchern Konzeptionelle Grundlagen der Kundenbindung Bedeutung und Ziele der Bindung von Stadionbesuchern Maßnahmen zur Bindung von Stadionbesuchern Maßnahmen in der Pre-Event-Phase Maßnahmen in der Force-Event-Phase Maßnahmen in der Post-Event-Phase Zusammenführung der isolierten Instrumente zu einer integrativen Totalbetrachtung Steuerung der Einnahmen aus Merchandising Grundlagen Allgemeine definitorische Abgrenzung zentraler Begriffe Arbeitsspezifische Begriffsbestimmung und Abgrenzung der Begrifflichkeiten Zielbündel des Merchandising Gesamtbetrachtung der ökonomischen Tragweite Zusammenfassung des situativen Kontextes und Selektion situationsadäquater Instrumente Situative Adaption ausgewählter Instrumente Merchandising als Marketinginstrument Merchandising als Derivat und Instrument des Markenmanagement Konzeptionelle Grundlagen des Markenmanagement Vereine als Marken Möglichkeiten des Merchandising im Rahmen der Markenführung...251

10 INHALTSVERZEICHNIS X Merchandising als Kundenbindungsinstrument Instrumente zur operativen Ausgestaltung des Merchandising Segmentierung der Fans Methoden der Ausgestaltung des Sortiments Methoden der Distribution Merchandising als direkte Einnahmequelle Direkte und indirekte finanzielle Wirkungen des Merchandising Grundlagen der Deckungsbeitragsrechnung Deckungsbeitragsrechnung im Merchandising Kostenpositionen im Merchandising Ausgestaltung der Deckungsbeitragsrechnung Weitere Instrumente zur finanziellen Beurteilung der Merchandisingartikel Zusammenführung der isolierten Instrumente zu einer integrativen Totalbetrachtung Steuerung der Einnahmen aus Sponsoring Grundlagen Historie, definitorische Abgrenzung und Ziele Sponsoringformen in der Fußball-Bundesliga Trikotsponsoring Bandenwerbung Ausrüsterverträge Weitere Sponsoringformen Gesamtbetrachtung der ökonomischen Tragweite Zusammenfassung des situativen Kontextes und Selektion situationsadäquater Instrumente Situative Adaption ausgewählter Instrumente Sponsoring als besondere Form der Kooperation Phasenbezogenes Sponsoring-Management Maßnahmen in der Phase der Partnerakquise Besonderheiten der Phase Kommunikation von erfolgskritischen Affinitäten Kommunikation der Wirkung des Sponsoring Maßnahmen in der Phase der Leistungsgestaltung...324

11 INHALTSVERZEICHNIS XI Maßnahmen in der Phase der Steuerung und Kontrolle Fakultative Zusatzleistungen zur Bindung der Kooperationspartner Deckungsbeitragsrechnung zur Kontrolle der Wirtschaftlichkeit Maßnahmen in der Phase der Beendigung Zusammenführung der isolierten Instrumente zu einer integrativen Totalbetrachtung Steuerung der Einnahmen aus der Vermarktung der medialen Rechte Grundlagen Definitorische Abgrenzung des Rechtebegriffes Historie und Status quo der Vermarktung medialer Rechte des deutschen Profi-Fußballs Wertschöpfungsprozess der medialen Rechte der Fußball-Bundesliga Technisches Spektrum der medialen Verwertung Entwicklung und Status quo der bedeutsamsten Einnahmen und deren Verteilung Zusammenfassung des situativen Kontextes und Selektion situationsadäquater Instrumente Situative Adaption ausgewählter Instrumente Dezentrale Vermarktung der medialen Rechte am Beispiel des UEFA-Cup Spezifika des partiellen Entscheidungsfeldes Theoretische Grundlagen des Entscheidungsbaumverfahrens der flexiblen Planung Ausgestaltung des Entscheidungsbaumes Empirische Untersuchung des Potenzials von Fußballübertragungen in den neuen Medien Motivation der Untersuchung Aufbau der Untersuchung Auswertung der Befragungsergebnisse Zusammenführung der isolierten Instrumente zu einer integrativen Totalbetrachtung Integrative Betrachtung der Konzeption...391

12 INHALTSVERZEICHNIS XII 5 Kritische Würdigung und Ausblick Literaturverzeichnis Anhang 1a Anhang 1b Anhang 2a Anhang 2b...457

13 ABBILDUNGSVERZEICHNIS XIII ABBILDUNGSVERZEICHNIS Abbildung 1: Entwicklung der kumulierten Häufigkeit der in der Arbeit verwendeten Publikationen zur Sportökonomie von Abbildung 2: Controller-Teppich des Controller Verein e.v Abbildung 3: Erweitertes Grundmodell der analytischen Variante des situativen Ansatzes...15 Abbildung 4: Variablen zur Beschreibung der Situation von Unternehmen...16 Abbildung 5: Abbildung 6: Pragmatisches Grundmodell des situativen Ansatzes...17 Wirkungszusammenhänge des konzeptionellen Bezugsrahmens der Arbeit...20 Abbildung 7: Sportlicher Organisationsrahmen der deutschen Profi-Fußball-Ligen...30 Abbildung 8: Qualifikationsmodalitäten deutscher Clubs für europäische Wettbewerbe...33 Abbildung 9: Vierstufige Produktionsstruktur der Fußball-Bundesliga...38 Abbildung 10: Abbildung 11: Abbildung 12: Abbildung 13: Abbildung 14: Abbildung 15: Abbildung 16: Beurteilung der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit durch den Ligaverband...60 Implementierungsplan des UEFA-Lizenzierungsverfahrens...64 Die externen Anspruchsgruppen im Überblick...66 Struktur des DFB zur Organisation des deutschen Amateur- und Profi-Fußballs...70 Verflechtungen von Lizenznehmer und -geber...71 Einordnung der Stadionzuschauer auf Basis der divergierenden Nutzenfunktionen...74 Verflechtungen von Clubs und Stadionbesuchern...76 Abbildung 17: Verflechtungen von Clubs und Sponsoren...78 Abbildung 18: Verflechtungen von Clubs und Medien...80 Abbildung 19: Abbildung 20: Abbildung 21: Abbildung 22: Abbildung 23: Abbildung 24: Verflechtungen von Clubs und Vermarktungsagenturen...82 Verflechtungen von Clubs und staatlichen Einrichtungen...84 Einfluss gesetzgebender Einrichtungen auf das Entscheidungsfeld der Clubs...86 Absolute Punktzahlen ausgewählter Rangplätze der Spielzeiten von 1985 bis Entwicklung der Standardabweichungen der Punkteverteilung zum Ende der jeweiligen Saison von 1985 bis Entwicklung des Ausländeranteils in der Bundesliga von 1984 bis

14 ABBILDUNGSVERZEICHNIS XIV Abbildung 25: Entwicklung der durchschnittlichen Stadionbesucherzahl pro Spiel in der 1. Bundesliga von 1984 bis Abbildung 26: Abgrenzung der betriebswirtschaftlichen Stromgrößen Abbildung 27: Abbildung 28: Abbildung 29: Abbildung 30: Abbildung 31: Abbildung 32 Komponenten des Leistungsbündels Fußball i.w.s Finanzierungsmöglichkeiten der Fußballunternehmen Summe der Gehaltsausgaben der 1. Bundesliga und deren Anteil am Gesamtumsatz im Saisonvergleich Kumulierte Ablösesummen der 1. Bundesliga im Saisonvergleich Entwicklung der durchschnittlichen Gesamtaufwendungen und -erträge der Erstliga-Clubs im Saisonvergleich Durchschnittliche Struktur der Aufwendungen und Erträge der Erstliga-Clubs Abbildung 33: Sportliche und wirtschaftliche Ziele von Fußballunternehmen Abbildung 34: Abbildung 35: Abbildung 36: Abbildung 37: Interdependenz von sportlichem und wirtschaftlichem Erfolg Zielsystem der Fußballunternehmen Controller-Teppich um die spezifischen Anwendungsgebiete ausgestaltet Phasenstruktur des Stadionbesuches Abbildung 38: Ökonomische Wirkungen des Stadionbesuches Abbildung 39: Abbildung 40: Abbildung 41: Abbildung 42: Durchschnitt der Stadionbesucheranzahl der Clubs je Spiel im Saisonvergleich Entwicklung der Gesamteinnahmen der Erstligisten aus dem Verkauf von Eintrittskarten im Saisonvergleich Zusammenfassung der situativen Kontextfaktoren und Selektion situationsadäquater Instrumente für die Steuerung der Einnahmen aus dem Stadionbesuch Entscheidungsbaum des Grundproblems der Kontingentierung Abbildung 43: Getrennte und geschachtelte Buckets of Inventory Abbildung 44: Abbildung 45: Abbildung 46: Abbildung 47: Abbildung 48: Abbildung 49: Abbildung 50 Abbildung 51: Reservierungskorridor Flussdiagramm eines Beispiels zur Steuerung der Nachfrage auf Basis des prognostizierten Nachfrageverlaufes Anwendungsvoraussetzungen des Yield Management Ergebnis der Überprüfung der Anwendungsvoraussetzungen des Yield Management bei Fußballunternehmen Exemplarische Kapazitätsstruktur eines Fußballstadions Formen der Preisdifferenzierung in Fußballstadien Durchschnittliche Stadionauslastung der Erstliga-Clubs in der Saison 2002/ Verteilung der Nachfrage...197

15 ABBILDUNGSVERZEICHNIS XV Abbildung 52: Abbildung 53: Abbildung 54: Beispielhafte Nachfrageverläufe nach Einzelkarten verschiedener Blockkategorien zu einem B-Spiel Flussdiagramm eines Beispiels zur Steuerung einer Kartenanfrage Spieltagsübergreifende Verknüpfung der Nachfrage Abbildung 55: Wirkungskette von Aktivitäten der Kundenbindung Abbildung 56: Wirkungskette der Zuschauerbindung Abbildung 57: Abbildung 58: Abbildung 59: Arithmetisches Mittel von An- und Abreisezeitpunkt vor und nach dem Spiel in Minuten Umfrageergebnisse zum Rahmenprogramm Umfrageergebnisse zur Zufriedenheit der Zuschauer mit dem infrastrukturellen Angebot Abbildung 60: Umfrageergebnisse zum Angebot nach dem Spiel Abbildung 61: Zahlungsbereitschaft bezüglich zusätzlichen Rahmenprogramms Abbildung 62: Integrative Totalbetrachtung der adaptierten Instrumente zur Steuerung der Einnahmen aus dem Stadionbesuch Abbildung 63: Einordnung der Instrumente in den konzeptionellen Bezugsrahmen Abbildung 64: Arbeitsspezifische Abgrenzung der Begrifflichkeiten Abbildung 65: Merchandisingziele in der Zielhierarchie Abbildung 66: Abbildung 67: Entwicklung der Einnahmen aus Merchandising und Lizenzvergaben der Erstliga-Clubs Zusammenfassung der situativen Kontextfaktoren und Selektion situationsadäquater Instrumente für die Steuerung der Merchandising-Aktivitäten Abbildung 68: Nutzen der Marke aus Nachfrager- und Anbietersicht Abbildung 69: Wirkungen der Vereinsmarke Abbildung 70: Aktionsraum der Markierungsmöglichkeiten des Merchandising Abbildung 71: Wirkungskette des Merchandising zur Fanbindung Abbildung 72: Segmentierung der Hauptzielgruppe des Merchandising Abbildung 73: Entscheidungssituation make or buy im Merchandising Abbildung 74: Kostenpositionen des Merchandising Abbildung 75: Abbildung 76: Ausgestaltung der Deckungsbeitragsrechnung für das Merchandising im Sinne des Direct Costing Deckungsbeitragsrechnung im AGTHE schen Sinne Abbildung 77: Einzelkostenrechnung in Anlehung an RIEBEL sche Ideen Abbildung 78: ABC-Analyse der Merchandising-Artikel Abbildung 79: Abbildung 80: Modifizierte Ausscheidungsmatrix Integrative Totalbetrachtung der adaptierten Instrumente zur Steuerung der Einnahmen aus Merchandising Abbildung 81: Einordnung der Instrumente in den konzeptionellen Bezugsrahmen...287

16 ABBILDUNGSVERZEICHNIS XVI Abbildung 82: Entwicklung der kumulierten Einnahmen aus Trikotsponsoring der Erstligisten pro Saison Abbildung 83: Kategorisierung der Bandenwerbung Abbildung 84: Abbildung 85: Zusammenfassung der situativen Kontextfaktoren und Selektion situationsadäquater Instrumente für die Steuerung der Einnahmen aus Sponsoring-Aktivitäten Abgrenzung der zwischenbetrieblichen Kooperation von Markt und Hierarchie Abbildung 86: Lebenszyklusphasen einer Kooperation Abbildung 87: Lebenszyklusphasen der Sponsoring-Kooperation Abbildung 88: Kommunikation von Affinitäten in der ersten Kooperationsphase Abbildung 89: Abbildung 90: Abbildung 91: Kommunikationsprozess im Sponsoringdreieck Hierarchie der Kommunikationswirkungen einer Sponsoringmaßnahme Flexible Zuteilung der Leistungsbausteine des Sponsoring zu den Leistungsbündeln Abbildung 92: Sponsorshipbezogene Deckungsbeitragsrechnung Abbildung 93: Abbildung 94: Überperiodische Erfolgsermittlung mit Hilfe von Sponsorshipkostenpools Integrative Totalbetrachtung der adaptierten Instrumente zur Steuerung der Einnahmen aus Sponsoring Abbildung 95: Einordnung der Instrumente in den konzeptionellen Bezugsrahmen Abbildung 96: Abbildung 97: Abbildung 98: Abbildung 99: Besonderheiten von Rechten Dimensionen der Vermarktung medialer Rechte im Profi-Fußball Wertschöpfungsprozess der Verwertung der medialen Rechte der Fußball-Bundesliga in der Spielzeit 2004/ Entwicklung der Einnahmen aus der Vermarktung der medialen Rechte der Fußball-Bundesliga Abbildung 100: Plan- und Ist-Einnahmen vor und nach der Kirch-Krise Abbildung 101: Ausgleichsmodell Lizenzfußball in der Saison 2003/ Abbildung 102: Zusammenfassung der situativen Kontextfaktoren und Selektion situationsadäquater Instrumente für die Steuerung der Einnahmen aus der Vermarktung medialer Rechte Abbildung 103: Struktureller Aufbau des UEFA-Cup Abbildung 104: Kette der dezentralen Vermarktung Abbildung 105: Strategische Vermarktungsoptionen der dezentralen Vermarktung Abbildung 106: Verkürzter Zustandsbaum der Zustandsvariable Sportliche Performance Abbildung 107: Verkürzter Zustandsbaum der Zustandsvariable Attraktivität des Gegners...369

17 ABBILDUNGSVERZEICHNIS XVII Abbildung 108: Verkürzter Entscheidungsbaum für die dezentrale Vermarktung der UEFA-Cup-Rechte Abbildung 109: Ermittlung der Zielwertbeiträge einer Teilsequenz des Entscheidungsfeldes Abbildung 110: Schematische Darstellung der Simulationsläufe für einen Simulationsansatz Abbildung 111: Mediennutzung der Deutschen zur Information über Fußballthemen Abbildung 112: Zusammensetzung der Untersuchungsgruppen Abbildung 113: Informationsverhalten der Probanden über Fußball gesamte Stichprobe (N=290) Abbildung 114: Durchschnittliche Bewertungen von FID anhand einer Rating-Skala von eins bis fünf Abbildung 115: Zukünftige Nutzung von FID mit Mobile Devices in Abhängigkeit von der UG (in Prozent) Abbildung 116: Kumulierte Zahlungsbereitschaft der Probanden in Abhängigkeit von der Informationsübertragung Abbildung 117: Präferenzen der Probanden über die Ausgestaltung der Dienste (in Prozent) Abbildung 118: Integrative Totalbetrachtung der adaptierten Instrumente zur Steuerung der Einnahmen aus der Vermarktung der medialen Rechte Abbildung 119: Einordnung der Instrumente in den konzeptionellen Bezugsrahmen Abbildung 120: Finale Ausgestaltung des konzeptionellen Bezugsrahmens Abbildung 121: Totalbetrachtung der ökonomischen Wirkungen der Konzeption Abbildung 122: Konzeptioneller Bezugsrahmen um eine anwendungsobjektorientierte Dimension erweitert...399

18 ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS XVIII ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS Abs. AG AktG AO AOL ARD Art. AS AWD B2B B2C BFC BFR BGB BGH BL BSC bspw. BULI BVB bzgl. bzw. ca. CL CRM DB DBR DDR DFB DFC DFL d.h. DM DSF DSP ECD EDV EGV et al. etc. EU EuGH Absatz Aktiengesellschaft Aktiengesetz Abgabenordnung America Online Arbeitsgemeinschaft der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten der Bundesrepublik Deutschland Artikel Associazione Sportiva Allgemeiner Wirtschaftsdienst Business-to-Business Business-to-Consumer Berliner Fußball Club Belgische Franc Bürgerliches Gesetzbuch Bundesgerichtshof Bundesliga Berliner Sport Club beispielsweise Bundesliga Vermarktungs GmbH Ballsportverein Borussia bezüglich beziehungsweise circa Champions League Customer Relationship Management Deckungsbeitrag Deckungsbeitragsrechnung Deutsche Demokratische Republik Deutscher Fußball Bund Deutsche Fifa Community Deutsche Fußball-Liga GmbH das heißt Deutsche Mark Deutsches Sport Fernsehen Deckungsspanne Eishockey-Club Deilinghofen Elektronische Datenverarbeitung Vertrag zur Gründung der Europäischen Gemeinschaft et alii et cetera Europäische Union Europäischer Gerichtshof

19 ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS XIX EUR e.v. evtl. EWR Euro Eingetragener Verein eventuell Europäischer Wirtschaftsraum f. Folgende FA Football Association FAZ Frankfurter Allgemeine Zeitung FC Fußball Club ff. Fortfolgende FID Fußballinformationsdienste FIFA Fédération Internationale de Football Association FLD Finanzielle Lizenzierungsdokumentation GenG GG Ggf./ ggf. GmbH GmbHG GWB HGB hrsg. Hrsg. HVB i.a. i.d.r. IDW i.e.s. ISPR i.w.s. Jg. KGaA K.O. Genossenschaftsgesetz Grundgesetz Gegebenenfalls/ gegebenenfalls Gesellschaft mit beschränkter Haftung Gesetz für Gesellschaften mit beschränkter Haftung Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen Handelsgesetzbuch herausgegeben Herausgeber HypoVereinsbank im Allgemeinen in der Regel Institut der Wirtschaftsprüfer im engeren Sinne Internationale Sportrechte Verwertungsgesellschaft im weiteren Sinne Jahrgang Kommanditgesellschaft auf Aktien Knock Out LAG Landesarbeitsgericht LB Landesbank Ligaverband Die Liga Fußballverband e.v. LO Lizenzierierungsordnung LSpSt Lizenzspielerstatut MarkenG M.a.W. Mio. MMS NBA NFL Markengesetz Mit anderen Worten Million(en) Multimedia Message System National Basketball Association National Football League

20 ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS XX NHL Nr. o.g. o.j. o.v. OVR PD PKW qcm RC RStV RTL National Hockey League Nummer oben genannte(n) ohne Angabe des Jahres ohne Angabe des Verfassers Ordnung für die Verwertung kommerzieller Rechte Preisdifferenzierung Personenkraftwagen Quadratzentimeter Royal Club Rundfunkstaatsvertrag Radio Télédiffusion Luxembourg S. Seite(n) SAT.1 Satelliten Fernsehen GmbH SC Sport Club SMS Short Message Service sog. sogenannte(n) Sp. Spalte(n) SpOL Spielordnung SportA Sportrechte- und Marketing-Agentur SpVgg Spielvereinigung SSV Schwimm- und Sportverein SV Sportverein TEAM TKP TSV TV u.a. UFA UEFA UG UI-Cup UMTS URBSFA US u.u. v.chr. VFB VFL Vgl./vgl. VIP vs. The Event Agency and Marketing AG Tausender-Kontakt-Preis Turn- und Sportverein Television und andere, unter anderem Universum-Film AG Union des Associations Européennes des Football Untersuchungsgruppe UEFA Intertoto Cup Universal Mobile Telecommunications System Union Royale Belge Sociétés de Football Association United States unter Umständen vor Christi Geburt Verein für Bewegungspiele Verein für Leibesübungen Vergleiche/ vergleiche Very Important Person versus

21 ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS XXI WAP WGZ WM XXL z.b. ZDF z.t. Wireless Application Protocol Westdeutsche Genossenschafts-Zentralbank Weltmeisterschaft Extra Extra Large zum Beispiel Zweites Deutsches Fernsehen zum Teil

Reputation von Fußball-Clubs Entwicklung und empirische Überprüfung eines Messkonzepts auf Basis der Reputation Quotient (RQ)

Reputation von Fußball-Clubs Entwicklung und empirische Überprüfung eines Messkonzepts auf Basis der Reputation Quotient (RQ) Klaus-Peter Wiedmann Frank Bachmann Kai Lafrenz Reputation von Fußball-Clubs Entwicklung und empirische Überprüfung eines Messkonzepts auf Basis der Reputation Quotient (RQ) Prof. Dr. Klaus-Peter Wiedmann

Mehr

Technische Universität München Fachgebiet Dienstleistungsökonomik. Strategisches Kooperationsmanagement von Wirtschaftsverbänden.

Technische Universität München Fachgebiet Dienstleistungsökonomik. Strategisches Kooperationsmanagement von Wirtschaftsverbänden. Technische Universität München Fachgebiet Dienstleistungsökonomik Strategisches Kooperationsmanagement von Wirtschaftsverbänden Thomas Wölfle Vollständiger Abdruck der von der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften

Mehr

2 THEORETISCHE GRUNDLAGEN ZUM KUNDENBINDUNGSMANAGEMENT 11

2 THEORETISCHE GRUNDLAGEN ZUM KUNDENBINDUNGSMANAGEMENT 11 INHALTSVERZEICHNIS ABBILDUNGSVERZEICHNIS XVII TABELLENVERZEICHNIS XIX ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS XXI 1 EINLEITUNG 1 1.1 Zur Notwendigkeit eines Kundenbindungsmanagements auf Business-to-Consumer Märkten.1 1.2

Mehr

Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz

Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz eines Vorgehensmodells zur Auswahl von CRM-Systemen D I P L O M A R B E I T zur Erlangung des Grades eines Diplom-Ökonomen der Wirtschaftswissenschaftlichen

Mehr

Customer Relationship Management in Fußballunternehmen

Customer Relationship Management in Fußballunternehmen KulturKommerz Band 10 Customer Relationship Management in Fußballunternehmen Erfolgreiche Kunden - beziehungen gestalten Von Dr. Julian Zeltinger Erich Schmidt Verlag Bibliografische Information der Deutschen

Mehr

Kundenbindung im gewerblichen Automobilmarkt

Kundenbindung im gewerblichen Automobilmarkt Andreas Meyer Kundenbindung im gewerblichen Automobilmarkt Eine empirische Kausalanalyse it einem Geleitwort von Prof. Dr. Frank Wimmer GABLER RESEARCH XI Inhaltsverzeichnis Inhaltsübersicht t IX Inhaltsverzeichnis

Mehr

Die Bedeutung der Marken- und Servicepolitik für eine erfolgreiche Kundenbindung

Die Bedeutung der Marken- und Servicepolitik für eine erfolgreiche Kundenbindung Wirtschaft Matthias Schmidt Die Bedeutung der Marken- und Servicepolitik für eine erfolgreiche Kundenbindung Dargestellt am Beispiel eines Unternehmens der Hausgerätebranche Diplomarbeit Matthias Schmidt

Mehr

Tobias Haupt. Social Media Marketing und Kapitalisierungsmöglichkeiten im Spitzensport

Tobias Haupt. Social Media Marketing und Kapitalisierungsmöglichkeiten im Spitzensport Tobias Haupt Social Media Marketing und Kapitalisierungsmöglichkeiten im Spitzensport Eine empirische Erfolgsfaktorenanalyse im Rahmen der 1. Fußball-Bundesliga herausgegeben von Christian Werner und Florian

Mehr

Reihe: Supply Chain, Logistics and Operations Management Band 1. Herausgegeben von Prof. Dr. Dr. h. c. Wolfgang Kersten, Hamburg

Reihe: Supply Chain, Logistics and Operations Management Band 1. Herausgegeben von Prof. Dr. Dr. h. c. Wolfgang Kersten, Hamburg Reihe: Supply Chain, Logistics and Operations Management Band 1 Herausgegeben von Prof. Dr. Dr. h. c. Wolfgang Kersten, Hamburg Mareike Böger Gestaltungsansätze und Determinanten des Supply Chain Risk

Mehr

Klaus-Peter Wiedmann Sabine Meissner Sascha Fusy

Klaus-Peter Wiedmann Sabine Meissner Sascha Fusy Schriftenreihe Marketing Management Universität Hannover Lehrstuhl für ABWL und Marketing II Prof. Dr. Wiedmann M2 Marketing & Management Klaus-Peter Wiedmann Sabine Meissner Sascha Fusy Reputation : -

Mehr

1 Einleitung... 1. 1.1 Ausgangssituation... 2. 1.2 Explorative Voruntersuchungen zur Konkretisierung der Problemstellung... 6

1 Einleitung... 1. 1.1 Ausgangssituation... 2. 1.2 Explorative Voruntersuchungen zur Konkretisierung der Problemstellung... 6 XV Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung... 1 1.1 Ausgangssituation... 2 1.2 Explorative Voruntersuchungen zur Konkretisierung der Problemstellung... 6 1.3 Zielsetzungen und Abgrenzung... 9 1.4 Stand der Wissenschaft,

Mehr

Vorwort V Inhaltsverzeichnis VII Abbildungsverzeichnis XIII Tabellenverzeichnis XVII Abkürzungsverzeichnis XIX

Vorwort V Inhaltsverzeichnis VII Abbildungsverzeichnis XIII Tabellenverzeichnis XVII Abkürzungsverzeichnis XIX VII Inhaltsverzeichnis Vorwort V Inhaltsverzeichnis VII Abbildungsverzeichnis XIII Tabellenverzeichnis XVII Abkürzungsverzeichnis XIX 1. Einleitung 1 1.1 Ausgangslage: Veränderte Rahmenbedingungen für

Mehr

Instrumente des Supply Chain Controlling

Instrumente des Supply Chain Controlling Andreas Bacher Instrumente des Supply Chain Controlling Theoretische Herleitung und Überprüfung der Anwendbarkeit in der Unternehmenspraxis Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Jürgen Weber Deutscher Universitäts-Verlag

Mehr

Michael Trübestein. Real Estate Asset Management für institutionelle Investoren

Michael Trübestein. Real Estate Asset Management für institutionelle Investoren 770 Michael Trübestein Real Estate Asset Management für institutionelle Investoren Eine theoretische Konzeption und empirische Untersuchung aus Sicht institutioneller Investoren in Deutschland A261444

Mehr

Integriertes Marketing für professionelle Fußballvereine

Integriertes Marketing für professionelle Fußballvereine Nora Oettgen Integriertes Marketing für professionelle Fußballvereine Eine Analyse der Anspruchsgruppenorientierung in der deutschen Fußballbundesliga PETER LANG Internationaler Verlag der Wissenschaften

Mehr

Markenerfolg durch Brand Communities

Markenerfolg durch Brand Communities Bastian Popp Markenerfolg durch Brand Communities Eine Analyse der Wirkung psychologischer Variablen auf ökonomische Erfolgsindikatoren Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Herbert Woratschek GABLER RESEARCH

Mehr

Gesellschaftliches Engagement im Fußball

Gesellschaftliches Engagement im Fußball Gesellschaftliches Engagement im Fußball Wirtschaftliche Chancen und Strategien für Vereine Von Christoph Heine Erich Schmidt Verlag Bibliografische Information der Deutschen Bibliothek: Die Deutsche Bibliothek

Mehr

Schriften zu Familienunternehmen Band 9. Herausgegeben vom Wittener Institut für Familienunternehmen

Schriften zu Familienunternehmen Band 9. Herausgegeben vom Wittener Institut für Familienunternehmen Schriften zu Familienunternehmen Band 9 Herausgegeben vom Wittener Institut für Familienunternehmen Dr. Alexander Leberling E-Commerce-Strategien von Familienunternehmen Erfolgs- und Risikopotenziale Mit

Mehr

Klaus-Peter Wiedmann Frank Bachmann Tina Durst. Erfolgsfaktoren von Hospitality im Bereich des Sports Ergebnisse einer empirischen Untersuchung

Klaus-Peter Wiedmann Frank Bachmann Tina Durst. Erfolgsfaktoren von Hospitality im Bereich des Sports Ergebnisse einer empirischen Untersuchung Klaus-Peter Wiedmann Frank Bachmann Tina Durst Erfolgsfaktoren von Hospitality im Bereich des Sports Ergebnisse einer empirischen Untersuchung Prof. Dr. Klaus-Peter Wiedmann Institut für Marketing und

Mehr

Nicolas Heidtke. Das Berufsbild des Spielervermittlers im professionellen Fußball

Nicolas Heidtke. Das Berufsbild des Spielervermittlers im professionellen Fußball Nicolas Heidtke Das Berufsbild des Spielervermittlers im professionellen Fußball Eine sozialwissenschaftliche Untersuchung der Berufsgruppe unter besonderer Berücksichtigung der Beziehungen und des Einflusses

Mehr

Universität Passau. Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Internationales Management Prof. Dr. Carola Jungwirth. Seminararbeit

Universität Passau. Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Internationales Management Prof. Dr. Carola Jungwirth. Seminararbeit Universität Passau Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Internationales Management Prof. Dr. Carola Jungwirth Seminararbeit "E-Recruiting und die Nutzung von Social Media zur Rekrutierung von externen

Mehr

INHALTSVERZEICHNIS. Inhaltsverzeichnis GELEITWORT...V VORWORT...VII INHALTSVERZEICHNIS...IX ABBILDUNGSVERZEICHNIS... XV ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS...

INHALTSVERZEICHNIS. Inhaltsverzeichnis GELEITWORT...V VORWORT...VII INHALTSVERZEICHNIS...IX ABBILDUNGSVERZEICHNIS... XV ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS... IX INHALTSVERZEICHNIS GELEITWORT...V VORWORT...VII INHALTSVERZEICHNIS...IX ABBILDUNGSVERZEICHNIS... XV ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS... XVII EINFÜHRUNG... 1 (1) Management auf Zeit als professionelle Dienstleistung...

Mehr

Reiner-Peter Doll. Die Finanzierung von Nonprofit-Organisationen im Hinblick auf Basel II. - Eine theoretische und empirisch-explorative Analyse -

Reiner-Peter Doll. Die Finanzierung von Nonprofit-Organisationen im Hinblick auf Basel II. - Eine theoretische und empirisch-explorative Analyse - Reiner-Peter Doll Die Finanzierung von Nonprofit-Organisationen im Hinblick auf Basel II - Eine theoretische und empirisch-explorative Analyse - Verlag P.C.O. Bayreuth Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis

Mehr

Marketingerfolgs faktoren im Facheinzelhandel

Marketingerfolgs faktoren im Facheinzelhandel Regine Kalka Marketingerfolgs faktoren im Facheinzelhandel Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Peter Schnedlitz DeutscherUniversitäts Verlag Inhaltsverzeichnis ABBILDUNGSVERZEICHNIS TABELLENVERZEICHNIS

Mehr

Make-or-Buy bei Anwendungssystemen

Make-or-Buy bei Anwendungssystemen Björn Brandt Make-or-Buy bei Anwendungssystemen Eine empirische Untersuchung der Entwicklung und Wartung betrieblicher Anwendungssoftware Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Peter Buxmann GABLER RESEARCH

Mehr

Risikomanagement für IT-Projekte: Vergleich von Risiken und Methoden

Risikomanagement für IT-Projekte: Vergleich von Risiken und Methoden Sperrvermerk Risikomanagement für IT-Projekte: Vergleich von Risiken und Methoden Bachelorarbeit Zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor of Science (B.Sc.) im Studiengang Wirtschaftswissenschaft

Mehr

UFA Sports Unternehmensprofil > 2014

UFA Sports Unternehmensprofil > 2014 UFA Sports Unternehmensprofil > 2014 Über UFA Sports UFA Sports, ein Tochterunternehmen der RTL Group, ist ein international tätiges Sportmarketingunternehmen mit Hauptsitz in Hamburg, Deutschland. Die

Mehr

DISKUSSIONSBEITRÄGE DER FAKULTÄT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE MERCATOR SCHOOL OF MANAGEMENT UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN. Nr. 350

DISKUSSIONSBEITRÄGE DER FAKULTÄT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE MERCATOR SCHOOL OF MANAGEMENT UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN. Nr. 350 DISKUSSIONSBEITRÄGE DER FAKULTÄT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE MERCATOR SCHOOL OF MANAGEMENT UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN Nr. 350 Ein konzeptioneller Business-Intelligence-Ansatz zur Gestaltung von Geschäftsprozessen

Mehr

Yvonne Höfer-Diehl. Hochs chulcontrolling. %ur Sicherung der Lehreffektivität

Yvonne Höfer-Diehl. Hochs chulcontrolling. %ur Sicherung der Lehreffektivität Yvonne Höfer-Diehl Hochs chulcontrolling %ur Sicherung der Lehreffektivität Verlag Dr. Kovac Hamburg 2014 XV Inhaltsverzeichnis Geleitwort Vorwort Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis

Mehr

Miriam Heckmann. Dynamische Fähigkeiten im. Strategischen HRM: Zugrunde liegende HR-Prozesse. und Wirkungen. Eine qualitative Einzelfallstudie

Miriam Heckmann. Dynamische Fähigkeiten im. Strategischen HRM: Zugrunde liegende HR-Prozesse. und Wirkungen. Eine qualitative Einzelfallstudie Miriam Heckmann Dynamische Fähigkeiten im Strategischen HRM: Zugrunde liegende HR-Prozesse und Wirkungen Eine qualitative Einzelfallstudie Verlag Dr. Kovac Hamburg 2014 Inhaltsverzeichnis Geleitwort Vorwort

Mehr

Prozess- und wertorientiertes Controlling von M&A-Projekten

Prozess- und wertorientiertes Controlling von M&A-Projekten Reihe: Controlling Band 16 Herausgegeben von Prof. Dr. Volker Lingnau, Kaiserslautern, und Prof. Dr. Albrecht Becker, Innsbruck Dr. Michael Rademacher Prozess- und wertorientiertes Controlling von M&A-Projekten

Mehr

Strategische Umsetzung von Corporate. Mittelständigen Unternehmen in Bayern. unter besonderer Berücksichtigung der

Strategische Umsetzung von Corporate. Mittelständigen Unternehmen in Bayern. unter besonderer Berücksichtigung der Strategische Umsetzung von Corporate Social Responsibility in Klein- und Mittelständigen Unternehmen in Bayern unter besonderer Berücksichtigung der Herausforderungen der Internationalisierung Erik Lindner

Mehr

Ergebnisbericht Analyse von Rahmenprogrammen in der Fußball-Bundesliga

Ergebnisbericht Analyse von Rahmenprogrammen in der Fußball-Bundesliga Reinhold-Würth-Hochschule der Hochschule Heilbronn in Künzelsau - Studiengang Betriebswirtschaftslehre mit dem Schwerpunkt Sport-, Kultur- und Freizeitmanagement Ergebnisbericht Analyse von Rahmenprogrammen

Mehr

Management in gesetzlichen Krankenkassen

Management in gesetzlichen Krankenkassen Oliver Gapp Management in gesetzlichen Krankenkassen Eine theoretische und empirische Analyse Verlag Dr. Kovac Hamburg 2008 Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis Abkürzungsverzeichnis

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Vorüberlegungen... 292

Inhaltsverzeichnis. Vorüberlegungen... 292 IX Geleitwort... V Vorwort... VII... IX Abbildungsverzeichnis...XIII Tabellenverzeichnis... XV Abkürzungsverzeichnis... XVII Symbolverzeichnis... XXI 1 Bedeutung eines Supply Chain Safety Managements für

Mehr

Susanne Horstmann. Vertikale Vertriebskooperationen Bekleidungswirtschaft

Susanne Horstmann. Vertikale Vertriebskooperationen Bekleidungswirtschaft Susanne Horstmann 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. Vertikale Vertriebskooperationen in der Bekleidungswirtschaft

Mehr

Florian Roßwog. Finanzintermediation durch Spar- und Kreditgenossenschaften in Mexiko:

Florian Roßwog. Finanzintermediation durch Spar- und Kreditgenossenschaften in Mexiko: Florian Roßwog Finanzintermediation durch Spar- und Kreditgenossenschaften in Mexiko: Eine Analyse der Auswirkungen der Integration in die Bankenaufsicht und behördliche Regulierung INHALTSÜBERSICHT DANKSAGUNG

Mehr

Multi-Channel-Retailing

Multi-Channel-Retailing Hanna Schramm-Klein Multi-Channel-Retailing Verhaltenswissenschaftliche Analyse der Wirkung von Mehrkanalsystemen im Handel Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Joachim Zentes Deutscher Universitäts-Verlag

Mehr

Virale Markenkommunikation

Virale Markenkommunikation Daniel Stenger Virale Markenkommunikation Einstellungs- und Verhaltenswirkungen viraler Videos Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Franz-Rudolf Esch fya Springer Gabler RESEARCH Geleitwort, VII Vorwort

Mehr

Patrick Bartsch. Verbesserung. der Patientensicherheit. im Krankenhaus

Patrick Bartsch. Verbesserung. der Patientensicherheit. im Krankenhaus Patrick Bartsch Verbesserung der Patientensicherheit im Krankenhaus Entwicklung eines prototypischen Fachkonzeptes anhand einer Bl-orientierten und weiterentwickelten Balanced Scorecard Verlag Dr. Kovac

Mehr

Compliance-Management

Compliance-Management Julia Stehmann Compliance-Management in mittelständischen Unternehmen Eine Analyse aus der ressourcenorientierten Sichtweise Diplomica Verlag Julia Stehmann Compliance-Management in mittelständischen Unternehmen:

Mehr

Customer Knowledge Management in der Konzeptphase der Neuproduktentwicklung

Customer Knowledge Management in der Konzeptphase der Neuproduktentwicklung Florian Böckermann Customer Knowledge Management in der Konzeptphase der Neuproduktentwicklung Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Manfred Krafft fya Springer Gabler RESEARCH Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis

Mehr

Peter Brückner-Bozetti. Unternehmensberatung. und Partizipation. Eine empirische Untersuchung. in Krankenhausunternehmen

Peter Brückner-Bozetti. Unternehmensberatung. und Partizipation. Eine empirische Untersuchung. in Krankenhausunternehmen Peter Brückner-Bozetti Unternehmensberatung und Partizipation Eine empirische Untersuchung in Krankenhausunternehmen Mit einem Geleitwort von Univ.-Prof. Dr. Michael Lingenfelder Springer Gabler Inhaltsverzeichnis

Mehr

1.3. Patientenorientiertes Be/.iehungsmanagcment als Schlüssel eines erfolgreichen Pharmamarketing 6

1.3. Patientenorientiertes Be/.iehungsmanagcment als Schlüssel eines erfolgreichen Pharmamarketing 6 Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis XV XVII XIX Teil A: Patient Relationship Management als Herausforderung für die pharmazeutische Industrie 1 1. Das Pharmamarketing

Mehr

Strategisches Fundraising

Strategisches Fundraising Christian Gahrmann Strategisches Fundraising Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Thorsten Raabe 4y Springer Gabler RESEARCH XI Geleitwort Vorwort Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis Abkürzunesverzeichnis

Mehr

Anwendungspotenziale synchroner Multimediakommunikation

Anwendungspotenziale synchroner Multimediakommunikation Ralph Nebe 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. Anwendungspotenziale synchroner Multimediakommunikation

Mehr

Vorwort des Herausgebers

Vorwort des Herausgebers Vorwort des Herausgebers Die Immobilie stellt eines der werthaltigsten Güter auf unserem Planeten dar. Im Gegensatz zu anderen Wirtschaftsgütern hat die Immobilie in der Regel eine sehr lange Lebensdauer.

Mehr

Inhaltsverzeichnis...I. Tabellenverzeichnis... V. 1. Einleitung... 1. 1.2. Ziele der Untersuchung und Abgrenzung des Untersuchungsgegenstandes...

Inhaltsverzeichnis...I. Tabellenverzeichnis... V. 1. Einleitung... 1. 1.2. Ziele der Untersuchung und Abgrenzung des Untersuchungsgegenstandes... Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis...I Abbildungsverzeichnis...IV Tabellenverzeichnis... V Abkürzungsverzeichnis...VI 1. Einleitung... 1 1.1. Problemstellung... 1 1.2. Ziele der Untersuchung und Abgrenzung

Mehr

Datenqualitätsmanagement im Customer Relationship Management

Datenqualitätsmanagement im Customer Relationship Management Wolfgang Leußer Datenqualitätsmanagement im Customer Relationship Management Verlag Dr. Kovac Hamburg 2011 Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis Abkürzungsverzeichnis XVII XIX XXI

Mehr

Vorteile und Herausforderungen IT-gestützter Compliance-Erfüllung

Vorteile und Herausforderungen IT-gestützter Compliance-Erfüllung Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Vorteile und Herausforderungen IT-gestützter Compliance-Erfüllung (Wirtschaftlichkeit von IT-Risk-Management-Lösungen

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Vorwort der Herausgeberin... VII. Vorwort... IX. Inhaltsverzeichnis... XI. Abbildungsverzeichnis... XVII

Inhaltsverzeichnis. Vorwort der Herausgeberin... VII. Vorwort... IX. Inhaltsverzeichnis... XI. Abbildungsverzeichnis... XVII XI Vorwort der Herausgeberin... VII Vorwort... IX... XI Abbildungsverzeichnis... XVII Tabellenverzeichnis... XXI Abkürzungsverzeichnis... XXIII 1 Einleitung... 1 1.1 Problemstellung und Zielsetzung...

Mehr

Auktionen und Revenue Management in der Automobilindustrie

Auktionen und Revenue Management in der Automobilindustrie Auktionen und Revenue Management in der Automobilindustrie Hybride Distribution zur selbstregulierenden Fahrzeugallokation Bearbeitet von Dr. Thomas Ruhnau 1. Auflage 2012. Taschenbuch. xviii, 232 S. Paperback

Mehr

Gesundheitsökonomie. Guido W. Weber. Marketing in der gesetzlichen Krankenversicherung. Kundenbindung in einem regulierten Wettbewerb

Gesundheitsökonomie. Guido W. Weber. Marketing in der gesetzlichen Krankenversicherung. Kundenbindung in einem regulierten Wettbewerb Gesundheitsökonomie Guido W. Weber Marketing in der gesetzlichen Krankenversicherung Kundenbindung in einem regulierten Wettbewerb D21 (Diss. Universität Tübingen) Shaker Verlag Aachen 2012 Inhaltsverzeichnis

Mehr

IT-basierte Erstellung von Nachhaltigkeitsberichten. Diplomarbeit

IT-basierte Erstellung von Nachhaltigkeitsberichten. Diplomarbeit IT-basierte Erstellung von Nachhaltigkeitsberichten Diplomarbeit zur Erlangung des Grades eines Diplom-Ökonomen der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Leibniz Universität Hannover vorgelegt von

Mehr

Herausgegeben von Prof. Dr. Heribert Gierl, Augsburg, und Prof. Dr. Roland Helm, Jena

Herausgegeben von Prof. Dr. Heribert Gierl, Augsburg, und Prof. Dr. Roland Helm, Jena Reihe: Marketing Band 24 Herausgegeben von Prof. Dr. Heribert Gierl, Augsburg, und Prof. Dr. Roland Helm, Jena Tim Bolte CRM und Call Center Beziehungsorientiertes Controlling auf Basis medialer Interaktion

Mehr

Kundenbindung im E-Commerce

Kundenbindung im E-Commerce Ulrich Müller Kundenbindung im E-Commerce Personalisierung als Instrument des Customer Relationship Marekting Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Uwe Schneidewind Deutscher Universitäts-Verlag Inhaltsverzeichnis

Mehr

Attraktivität des deutschen Profi-Fußballs unter Berücksichtigung von Finanzausstattung und relativer Wettbewerbsfähigkeit der Ligamannschaften

Attraktivität des deutschen Profi-Fußballs unter Berücksichtigung von Finanzausstattung und relativer Wettbewerbsfähigkeit der Ligamannschaften Sport Marian Klemm Attraktivität des deutschen Profi-Fußballs unter Berücksichtigung von Finanzausstattung und relativer Wettbewerbsfähigkeit der Ligamannschaften Diplomarbeit Bibliografische Information

Mehr

Customer Information Management

Customer Information Management Dirk Arndt Customer Information Management Ein Referenzmodell für die Informationsversorgung im Customer Relationship Management Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Dr. h.c. Ulli Arnold 1 Cuvillier Verlag

Mehr

Planung und Messung der Datenqualität in Data-Warehouse-Systemen

Planung und Messung der Datenqualität in Data-Warehouse-Systemen Planung und Messung der Datenqualität in Data-Warehouse-Systemen DISSERTATION der Universität St. Gallen, Hochschule für Wirtschafts-, Rechts- und Sozialwissenschaften (HSG) zur Erlangung der Würde eines

Mehr

Kritische Erfolgsfaktoren für die Akzeptanzverbesserung von. E-Learning Angeboten für Finance. Masterarbeit

Kritische Erfolgsfaktoren für die Akzeptanzverbesserung von. E-Learning Angeboten für Finance. Masterarbeit Kritische Erfolgsfaktoren für die Akzeptanzverbesserung von E-Learning Angeboten für Finance Masterarbeit Zur Erlangung des akademischen Grades Master of Science (M.Sc.) im Studiengang Wirtschaftswissenschaft

Mehr

Erfolgsfaktoren der Hidden Champions

Erfolgsfaktoren der Hidden Champions Erfolgsfaktoren der Hidden Champions Management von KMUs Wachstum - Innovation - Internationalisierung 4. - 5. September 009 Alpen-Adria Universität Klagenfurt University of Applied Sciences Erfolgsfaktoren

Mehr

Die Umstellung der Rechnungslegung von HGB auf IFRS. Auswirkungen auf das Controlling

Die Umstellung der Rechnungslegung von HGB auf IFRS. Auswirkungen auf das Controlling Wirtschaft Mathias Kuropka Die Umstellung der Rechnungslegung von HGB auf IFRS. Auswirkungen auf das Controlling Diplomarbeit Universität Duisburg-Essen Campus Duisburg Fachbereich Betriebswirtschaft

Mehr

Marc Witte. Open Innovation. als Erfolgsfaktor für KMU. Theoretische Analyse und praktische Untersuchung. Diplomica Verlag

Marc Witte. Open Innovation. als Erfolgsfaktor für KMU. Theoretische Analyse und praktische Untersuchung. Diplomica Verlag Marc Witte Open Innovation als Erfolgsfaktor für KMU Theoretische Analyse und praktische Untersuchung Diplomica Verlag Marc Witte Open Innovation als Erfolgsfaktor für KMU: Theoretische Analyse und praktische

Mehr

Investment Consulting im institutionellen Asset Management

Investment Consulting im institutionellen Asset Management Reihe: Portfoliomanagement Band: 28 Hrsg.: Lutz Johanning, Raimond Maurer, Markus Rudolf Bastian Runge Investment Consulting im institutionellen Asset Management Konzeption und empirische Analyse mit globaler

Mehr

Umweltfokussiertes Supply Chain Management

Umweltfokussiertes Supply Chain Management Peggy Sommer Umweltfokussiertes Supply Chain Management Am Beispiel des Lebensmittelsektors Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Matthias Kramer Deutscher Universitäts-Verlag IX INHALTSVERZEICHNIS Geleitwort

Mehr

Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt. Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät

Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt. Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Der Nutzen betrieblicher Weiterbildung für Großunternehmen. Eine empirische Analyse unter bildungsökonomischen Aspekten

Mehr

Auswirkungen steuerlicher Zinsabzugsbeschränkungen auf Finanzierungsentscheidungen von Unternehmen

Auswirkungen steuerlicher Zinsabzugsbeschränkungen auf Finanzierungsentscheidungen von Unternehmen Christine Breunung Auswirkungen steuerlicher Zinsabzugsbeschränkungen auf Finanzierungsentscheidungen von Unternehmen Eine empirische Untersuchung mit Hilfe eines Planspiels Verlag Dr. Kovac Hamburg 2011

Mehr

Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Internationales Management Prof. Dr. Carola Jungwirth. Seminararbeit. Projekt-Seminar INSTEAD im SS 2011

Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Internationales Management Prof. Dr. Carola Jungwirth. Seminararbeit. Projekt-Seminar INSTEAD im SS 2011 Universität Passau Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Internationales Management Prof. Dr. Carola Jungwirth Seminararbeit Das Unternehmensleitbild als wesentlicher

Mehr

Inhaltsverzeichnis TABELLENVERZEICHNIS. Nagengast, Liane Kunden erfolgreich binden 2011

Inhaltsverzeichnis TABELLENVERZEICHNIS. Nagengast, Liane Kunden erfolgreich binden 2011 V Inhaltsverzeichnis VORWORT III INHALTSVERZEICHNIS V ABBILDUNGSVERZEICHNIS XI TABELLENVERZEICHNIS XIII ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS XVI TEIL A EINLEITUNG 1 1. EINFÜHRUNG IN DIE PROBLEMSTELLUNG 1 1.1 Hohe Investitionen

Mehr

Sonderwerbeformen - Die neuen klassischen Werbeformen der Zukunft?

Sonderwerbeformen - Die neuen klassischen Werbeformen der Zukunft? Sport Sonderwerbeformen - Die neuen klassischen Werbeformen der Zukunft? Diplomarbeit Deutsche Sporthochschule Köln DIPLOM ARBEIT zur Erlangung des Akademischen Grades DIPLOM SPORTWISSENSCHAFTLER mit

Mehr

13* Markteinsteiger - eine interessante Zielgruppe? Erfolg von speziellen Marketing-Massnahmen zur Gewinnung und Bindung von Markteinsteigern

13* Markteinsteiger - eine interessante Zielgruppe? Erfolg von speziellen Marketing-Massnahmen zur Gewinnung und Bindung von Markteinsteigern 13* Inauguraldissertation zur Erlangung der Würde eines Doctor rerum oeconomicarum der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Bern Markteinsteiger - eine interessante Zielgruppe?

Mehr

1 Einleitung. 1.1 Motivation und Zielsetzung der Untersuchung

1 Einleitung. 1.1 Motivation und Zielsetzung der Untersuchung 1 Einleitung 1.1 Motivation und Zielsetzung der Untersuchung Obgleich Tourenplanungsprobleme zu den am häufigsten untersuchten Problemstellungen des Operations Research zählen, konzentriert sich der Großteil

Mehr

Christoph Puls. Zielorientiertes Management. von Logistikdienstleistungen in. Netzwerken kooperierender. Unternehmen

Christoph Puls. Zielorientiertes Management. von Logistikdienstleistungen in. Netzwerken kooperierender. Unternehmen Christoph Puls Zielorientiertes Management von Logistikdienstleistungen in Netzwerken kooperierender Unternehmen Verlag Dr. Kovac Hamburg 2014 Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis

Mehr

Geleitwort... III. Danksagung... V. Inhaltsverzeichnis...VII. Abkürzungsverzeichnis... XIII. Abbildungsverzeichnis... XV. Tabellenverzeichnis...

Geleitwort... III. Danksagung... V. Inhaltsverzeichnis...VII. Abkürzungsverzeichnis... XIII. Abbildungsverzeichnis... XV. Tabellenverzeichnis... VII Geleitwort... III Danksagung... V...VII Abkürzungsverzeichnis... XIII Abbildungsverzeichnis... XV Tabellenverzeichnis... XIX Zusammenfassung...XXI Abstract... XXIII 1 Konzeptionelle Grundlagen der

Mehr

Weiche HR-Kennzahlen im strategischen Personalmanagement

Weiche HR-Kennzahlen im strategischen Personalmanagement Reihe: Personal, Organisation und Arbeitsbeziehungen Band 39 Herausgegeben von Prof. Dr. Fred G. Becker, Bielefeld, Prof. (em.) Dr. Jürgen Berthel f, Siegen, und Prof. Dr. Walter A. Oechsler, Mannheim

Mehr

Controlling im Mittelstand

Controlling im Mittelstand Stefan Holland-Letz Controlling im Mittelstand Entwicklung eines Controllingkonzeptes für den Mittelstand, Diskussion der Umsetzung mit betriebswirtschaftlicher Software und Vergleich mit einer empirischen

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Abkürzungsverzeichnis... Symbolverzeichnis... Abbildungsverzeichnis... Tabellenverzeichnis...

Inhaltsverzeichnis. Abkürzungsverzeichnis... Symbolverzeichnis... Abbildungsverzeichnis... Tabellenverzeichnis... Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis... Symbolverzeichnis... Abbildungsverzeichnis... Tabellenverzeichnis... XV XIX XXI XXV A. Einordnung und Problemstellung... 1 I. Einleitung... 1 II. Komplexität

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Abbildungsverzeichnis... XVI. Tabellenverzeichnis... XIX. Abkürzungsverzeichnis... XX. Variablen- und Symbolverzeichnis...

Inhaltsverzeichnis. Abbildungsverzeichnis... XVI. Tabellenverzeichnis... XIX. Abkürzungsverzeichnis... XX. Variablen- und Symbolverzeichnis... IX Abbildungsverzeichnis... XVI Tabellenverzeichnis... XIX Abkürzungsverzeichnis... XX Variablen- und Symbolverzeichnis... XXI 1 Einleitung... 1 1.1 Problemstellung... 1 1.2 Gang der Arbeit... 5 2 Begriffsbestimmungen

Mehr

Controlling von Outsourcing-Projekten

Controlling von Outsourcing-Projekten Controlling von Outsourcing-Projekten - Eine lebenszyklusorientierte Konzeption - Von der Carl-Friedrich-GauB-Fakultat der Technische Universitat Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig zur Erlangung des Grades

Mehr

Eine empirische Analyse für den deutschen Markt. von. Dr. Alexander Hick

Eine empirische Analyse für den deutschen Markt. von. Dr. Alexander Hick Der Einfluss von Fondsrankings und -ratings auf das Mittelaufkommen von Aktienfonds Eine empirische Analyse für den deutschen Markt von Dr. Alexander Hick Fritz Knapp Verlag Frankfurt am Main Abbildungsverzeichnis

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Seite. Abbildungsverzeichnis. Tabellenverzeichnis. Abkürzungs Verzeichnis XXI. Symbolverzeichnis

Inhaltsverzeichnis. Seite. Abbildungsverzeichnis. Tabellenverzeichnis. Abkürzungs Verzeichnis XXI. Symbolverzeichnis Inhaltsverzeichnis Seite Inhaltsverzeichnis XI Abbildungsverzeichnis XVII Tabellenverzeichnis XIX Abkürzungs Verzeichnis XXI Symbolverzeichnis XXV 1 Einleitung 1 1.1 Problemstellung 1 1.2 Gang der Untersuchung

Mehr

Risikomanagement mit leistungsabhängiger Vergütung

Risikomanagement mit leistungsabhängiger Vergütung Ina A. Falkenstein Risikomanagement mit leistungsabhängiger Vergütung Einfluss variabler Entgeltformen auf das Kreditvergabeverhalten von Banken Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Manfred Becker Deutscher

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Abkürzungsverzeichnis... XV Abbildungsverzeichnis... XVII Tabellenverzeichnis... XXI

Inhaltsverzeichnis. Abkürzungsverzeichnis... XV Abbildungsverzeichnis... XVII Tabellenverzeichnis... XXI Inhaltsverzeichnis IX Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis... XV Abbildungsverzeichnis... XVII Tabellenverzeichnis... XXI 1 Einführung... 1 1.1 Ausgangslage... 1 1.2 Zielsetzung der Arbeit... 4 1.3

Mehr

2 Begriffliche und theoretische Grundlagen... 9

2 Begriffliche und theoretische Grundlagen... 9 Inhaltsverzeichnis Geleitwort... V Vorwort... VII Zusammenfassung... IX Inhaltsverzeichnis... XI Abbildungsverzeichnis... XVII Tabellenverzeichnis... XIX Abkürzungsverzeichnis... XXIII 1 Einführung...

Mehr

Universität Ulm. Fakultät für Mathematik und Wirtschaftswissenschaften. ulm university Universität I

Universität Ulm. Fakultät für Mathematik und Wirtschaftswissenschaften. ulm university Universität I Universität Ulm Fakultät für Mathematik und Wirtschaftswissenschaften ulm university Universität I uulm Berichterstattung zur Audit Firm Governance in Deutschland - Eine empirische Analyse - Dissertation

Mehr

Universität Passau. Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Internationales Management Prof. Dr. Carola Jungwirth. Bachelorarbeit Netzwerkservices

Universität Passau. Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Internationales Management Prof. Dr. Carola Jungwirth. Bachelorarbeit Netzwerkservices Universität Passau Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Internationales Management Prof. Dr. Carola Jungwirth Bachelorarbeit Netzwerkservices Betreuer: Robert Richter Eingereicht von: Alexander Gehm

Mehr

Marcel Goelden. Spitzensport als. biografische Information bei. Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Gerhard Schewe

Marcel Goelden. Spitzensport als. biografische Information bei. Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Gerhard Schewe Marcel Goelden Spitzensport als biografische Information bei der Personal(vor-)auswahl Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Gerhard Schewe Verlag Dr. Kovac Hamburg 2014 XVII GELEITWORT VII VORWORT UND DANKSAGUNG

Mehr

Warengruppenanalyse mit POS-Scanningdaten

Warengruppenanalyse mit POS-Scanningdaten Reihe: Marketing, Handel und Management Band 2 Herausgegeben von Prof. Dr. Rainer Olbrich, Hagen Dr. Martin Grünblatt Warengruppenanalyse mit POS-Scanningdaten Kennzahlengestütze Analyseverfahren für die

Mehr

Vermarktung von TV-Formaten: Informative und unterhaltende TV-Formate

Vermarktung von TV-Formaten: Informative und unterhaltende TV-Formate Vermarktung von TV-Formaten: Informative und unterhaltende TV-Formate von Julia Becker Erstauflage Diplomica Verlag 2015 Verlag C.H. Beck im Internet: www.beck.de ISBN 978 3 95850 860 6 schnell und portofrei

Mehr

Elektronische Beschaffung von Dienstleistungen. Anwendungsvoraussetzungen, Dienstleistungsbeschaffungsprozess und

Elektronische Beschaffung von Dienstleistungen. Anwendungsvoraussetzungen, Dienstleistungsbeschaffungsprozess und Ute Reuter Elektronische Beschaffung von Dienstleistungen Anwendungsvoraussetzungen, Dienstleistungsbeschaffungsprozess und Innovationswirkungen Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Wolfgang Burr Cuvillier

Mehr

Geschäftsmodelle der wissenschaftlichen Weiterbildung

Geschäftsmodelle der wissenschaftlichen Weiterbildung Reihe: Wissenschafts- und Hochschulmanagement Band 6 Herausgegeben von Prof. Dr. Detlef Müller-Böling, Gütersloh, und Prof. Dr. Reinhard Schulte, Lüneburg Dr. Michaela Knust Geschäftsmodelle der wissenschaftlichen

Mehr

Gordana Bjelopetrovic

Gordana Bjelopetrovic Gordana Bjelopetrovic Am Beispiel des Projektes Weiterbildung Online - eine Initiative mittelständischer Unternehmen in Nordhessen " Verlag Dr. Kovac Hamburg 2008 IX Inhaltsverzeichnis INHALTSVERZEICHNIS

Mehr

Strategisches Supply Chain Controlling in der Automobilwirtschaft

Strategisches Supply Chain Controlling in der Automobilwirtschaft Inga Pollmeier Strategisches Supply Chain Controlling in der Automobilwirtschaft Entwicklung eines konzeptionellen Rahmens für das Controlling interorganisationaler Logistiknetzwerke Verlag Dr. Kovac Hamburg

Mehr

medien SKRIPTEN Beiträge zur Medien- und Kommunikationswissenschaft Herausgeber: Michael Schenk

medien SKRIPTEN Beiträge zur Medien- und Kommunikationswissenschaft Herausgeber: Michael Schenk Reihe medien SKRIPTEN Beiträge zur Medien- und Kommunikationswissenschaft Herausgeber: Michael Schenk Band 48 Ute GUndling Die Neuausrichtung des Zeitungsmarfcetings durch Customer Relationship Management

Mehr

Professioneller Fußball in Deutschland

Professioneller Fußball in Deutschland Eine wettbewerbspolitische und unternehmensstrategische Analyse Johannes Erning Inhalt Inhalt Inhaltsverzeichnis 5 Abkürzungsverzeichnis 15 Formelzeichenverzeichnis 15 Abbildungsverzeichnis 16 Tabellenverzeichnis

Mehr

DISKUSSIONSBEITRÄGE DER FAKULTÄT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE MERCATOR SCHOOL OF MANAGEMENT UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN. Nr. 374

DISKUSSIONSBEITRÄGE DER FAKULTÄT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE MERCATOR SCHOOL OF MANAGEMENT UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN. Nr. 374 DISKUSSIONSBEITRÄGE DER FAKULTÄT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE MERCATOR SCHOOL OF MANAGEMENT UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN Nr. 374 Eignung von Verfahren der Mustererkennung im Process Mining Sabrina Kohne

Mehr

Entstehung und Generierung von Kundenwertpotenzialen im Web 2.0

Entstehung und Generierung von Kundenwertpotenzialen im Web 2.0 Vivian Pindur Entstehung und Generierung von Kundenwertpotenzialen im Web 2.0 Eine analytische Betrachtung unter Berücksichtigung des Social Media Monitoring Verlag Dr. Kovac Hamburg 2013 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Einleitung und Gang der Untersuchung

Einleitung und Gang der Untersuchung Einleitung und Gang der Untersuchung I. Einleitung Europäische Agenturen erfüllen immer mehr Aufgaben und sind ein Bestandteil des Institutionengefüges der Europäischen Union (EU), der nicht mehr wegzudenken

Mehr

Eine starke Marke die Bundesliga

Eine starke Marke die Bundesliga Eine starke Marke die Bundesliga Die Bundesliga im nationalen und globalen Entertainment-Wettbewerb Foto: Michael Flippo - Fotolia.com Die Bundesliga begeistert seit 1963 Fußball-Fans in der ganzen Welt.

Mehr

Evaluation der Weiterbildung von Führungskräften

Evaluation der Weiterbildung von Führungskräften Karin Häring Evaluation der Weiterbildung von Führungskräften Anspruch und Realität des Effektivitätscontrolling in deutschen Unternehmen Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Martin Stengel A 236645 Deutscher

Mehr