Kommunikationszentrale

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1 5 663 Kommunikationszentrale OZW775 für Geräte der Sortimente Synco 700 und Synco RXB Die Kommunikationszentrale OZW775 gehört zum Synco Sortiment. Sie wird in Anlagen eingesetzt für die Bedienung und Überwachung von bis zu 150 Synco Geräten (Synco 700 und RXB) in Konnex-Netzwerken. Die Merkmale sind: Bedienen von Synco Geräten mit einer Bedienstation direkt oder via Modem Benutzerdefinierte Texteinträge für Eingänge, Ausgänge und Funktionsblöcke Senden von Störungsmeldungen an Bedienstationen, SMS-Empfänger, Pager, Faxgeräte und -Empfänger Periodisches Senden von Systemreports an Meldungsempfänger Speichern der letzten 500 Störungen und Meldungen (History) 4 Meldungsempfänger mit konfigurierbaren Sendezeiten 8 Digitaleingänge für Störungs- und Betriebsmeldekontakte 8 Universaleingänge konfigurierbar für Analog-, Digital- und Impulssignale 5 Betriebsstundenzähler, automatische Absetzung von Wartungsmeldungen 8 Zähler für Impulssignale von Wärme-, Wasser-, Gas-, Elektrizitätszählern 4 Wochenschaltuhren für das Schalten von Verbrauchern über Relais 6 Relais einsetzbar mit Wochenschaltuhren oder als Störungsrelais 5 Offline-Trends mit 50'000 Aufzeichnungswerten Anwendung Gebäude Betreiber Kommunale Bauten, Büro- und Verwaltungsgebäude Schulhäuser, Sporthallen, Freizeitzentren, Hotels Kleinere Industriegebäude, Mehrfamilienhäuser Dienstleister für Gebäudeunterhalt, Facility Management Immobiliengesellschaften, Liegenschaftsverwaltungen Fernwärmeunternehmer, Installationsfirmen, Endkunden CE1N5663de Building Technologies HVAC Products

2 Funktionen Grundfunktionen Störungen Störungsquellen Störungsanzeige Störungsrelais Störungsmeldung Störungsquittierung Die Kommunikationszentrale OZW775: ermöglicht den Zugriff auf die Anlagen und Synco Geräte mit einer direkt oder via Modem angeschlossenen Bedienstation zur Anzeige und/oder Änderung von Parametern, Prozesswerten, Betriebsarten, Wochen-/Ferienprogrammen überwacht die Synco Geräte im Konnex-Netzwerk und erfasst Störungszustände an den Digital- und Universaleingängen meldet Störungen via Direktverbindung an eine lokale Bedienstation und via Modem an Bedienstationen, SMS-Empfänger, Pager, Faxgeräte und -Empfänger* gibt als Uhrzeit-Master für die Geräte im Konnex-Netzwerk die Systemzeit vor steuert als Systemuhr mit einstellbarer Zeitzone die Sommer-/Winterzeit-Umstellung * nur mit GSM-Modem möglich und vom Telefondienstleister abhängig Die Kommunikationszentrale erkennt Ausfälle und Störungen der Geräte im Konnex- Netzwerk, die im Geräteverzeichnis der Zentrale enthalten sind (Störungsquelle "System"). Die Kommunikationszentrale erkennt eigene Störungen und Störungszustände an den als Störungseingängen konfigurierten Digital- und Universaleingängen (Störungsquelle "Local"). Typische Störungen an den Eingängen sind: Überlastsignale thermischer Schutzschalter Fehlerzustände signalisiert durch Wächter Grenzwertüber- oder -unterschreitungen Störungszustände von Aggregaten und Anlagen Sammelmeldungen externer Anlagen Abhängig der Störungsquelle wird eine Störung auf der Kommunikationszentrale mit der LED "Local" oder LED "System" signalisiert. Mit der LED "Local" wird zudem der Zustand "Betriebsstunden für Wartung erreicht" angezeigt. Zwei Relaisausgänge können als Störungsrelais konfiguriert werden. Dadurch kann, zusätzlich zur Störungsanzeige mit LED, eine Störung über optische oder akustische Einrichtungen signalisiert werden. Eine Störung kann auch via PC- oder Modem-Schnittstelle als Textmeldungen abgesetzt werden. Für die Meldungen via Modem können die Anzahl Wiederholungen und das Modem-Meldungsintervall parametriert werden. Eine unquittierte Störung "Local" wird durch Blinken der LED "Local" angezeigt. Nach dem uittieren der Störung mit der Taste "Ack" leuchtet die LED solange die Störung ansteht. Wenn ein Störungsrelais konfiguriert ist, wird durch "Ack" das Störungsrelais zurückgesetzt. Gleiches Verhalten gilt für eine unquittierte Störung "System" mit konfiguriertem Störungsrelais. Ohne Störungsrelais wird eine Störung "System" automatisch quittiert, d.h. die LED "System" leuchtet sofort (keine Blinkphase bis quittiert wird). Die externe Störungsquittierung ist über einen Digitaleingang möglich, wenn dieser auf Funktionsblock "Störungen" Eingang "Ack" verbunden wird. Systemreport Die Kommunikationszentrale kann Systemreports generieren und den Zustand des Systems periodisch an verschiedene Empfänger melden. 2/16

3 History Die History umfasst die letzten 500 Ereignisse betreffend Störungen, Störungsmeldungen und Systemreports. Die Ereignisse werden im zirkularen Speicher der Kommunikationszentrale eingetragen. Die History-Daten können mit einer Bedienstation und der ACS7 Software gelesen werden. Offline-Trend Die Funktion "Offline-Trend" ermöglicht die Werte ausgewählter Datenpunkte der Kommunikationszentrale und der im Geräteverzeichnis enthaltenen Synco Geräte aufzuzeichnen. Für die Definition der Trends und Darstellung der Trendaufzeichnungen auf einer Bedienstation und für den Export der Daten, z.b. in Excel, wird die ACS7 Software benötigt. 5 Offline-Trends können definiert und parallel betrieben werden. Eine Trendaufzeichnung kann 10'000 Werte erfassen (Anzahl Datenpunkte x Abtastungen). Beispiele Speicherplatz in der Kommunikationszentrale, um pro Trend aufzuzeichnen: 1 Datenpunkt alle 30 Sekunden während 83 Stunden 6 Datenpunkte alle 30 Sekunden während 27 Stunden 10 Datenpunkte alle 5 Minuten während 7 Tagen Die erfassbaren Werte reduzieren sich, wenn Textinformationen (z.b. Namen von Eingängen, Namen der Aggregate bei Betriebsstundenzählung) mit aufgezeichnet werden. Bestellung und Lieferung Bei der Bestellung sind Name und Typenbezeichnung (ASN) anzugeben: Kommunikationszentrale OZW775 Das Gerät wird in einer Schachtel verpackt ausgeliefert. Dem Gerät beigelegt sind: die mehrsprachige Installationsanleitung G5663 die CD mit der ACS7 Software Auf der CD ist die Inbetriebnahmeanleitung C5663 als PDF-Datei gespeichert. Produktdokumentation Kommunikationszentrale OZW775 Dokumentart Datenblatt Installationsanleitung, der Verpackung beigelegt Inbetriebnahmeanleitung Dokumentnummer N5663 G5663 C5663 Synco Geräte Kommunikationszentrale OZW771 N3117 Heizungsregler RMH760 N3131 Universalregler RMU7x0 N3141 Raumgerät AW740 N1633 Steuerzentrale RMB795 N3121 Steuerungs- und Überwachungsgerät RMS705 N3123 Kesselfolgeregler RMK770 N3132 Raum-Controller RXB2x.1 N3872 Konnex-Bus Datenblatt Basisdokumentation N3127 P3127 AC7 Software Datenblatt N5640 3/16

4 Ausführung Aufbau 1 2 Die Kommunikationszentrale besteht aus dem Gehäuseunterteil und den darauf montierten Leiterplatten mit den Anschlussklemmen. Mit dem Gehäuseoberteil werden die Leiterplatten abgedeckt. Im Gehäuseoberteil sind die LED-Anzeigen, Bedientasten, Schnittstellen und Steckplätze für CF Cards (Compact Flash Speicherkarten) integriert. Auf dem Gehäuse sind diese Elemente und die Anschlussklemmen beschriftet. Form und Abmessungen der Gehäuseteile entsprechen der Baugrösse 2 nach DIN XX:XX:XX:XX:XX:XX OZW775 XXXXXXXXXXXX HEX OZW OZW A Z Position Beschriftung Element 1 PC Schnittstelle (USB) 2 D1...D8 M Anschlussklemmen Digitaleingänge (M = Masse) 3 X1...X8 M Anschlussklemmen Universaleingänge (M = Masse) 4 Gehäuseoberteil 5 Modem Schnittstelle (RS-232) 6 KNX LED (grün/rot) Busspannung, Datenaustausch über KNX (grün) / Zentrale im Adressiermodus (rot) 7 CE- CE+ Anschlussklemmen KNX (Konnex) 8 Ethernet Anschlussöffnung für Ethernetmodul (Ethernetmodul in Vorbereitung) 9 Sichtöffnung für LED auf Ethernetmodul 10 Run LED (grün) Betriebsspannung, Kommunikation via PC- oder Modem-Schnittstelle 11 Local LED (rot) Störungen Zentrale und an Störungseingängen oder "Betriebsstunden für Wartung erreicht" 12 System LED (rot) Störungen Geräte im Konnex-Netzwerk 13 CF Cards LED (grün) Ohne Funktion 14 G G0 Anschlussklemmen für Betriebsspannung AC 24 V 15 Config Drucktaste Funktion siehe Tastenkombinationen 16 Ack Drucktaste uittierung Störung "Local", uittierung Störungsrelais "System" 17 CF Card Config/Report Steckplatz für CF Card Config/Report (Karte in Vorbereitung) 18 CF Card Memory Steckplatz für CF Card Memory (Karte in Vorbereitung) 19 11,12 21,22 Anschlussklemmen für 4 Relais mit Ruhekontakt (Öffner) 31,32 41,42 20 Report Drucktaste Funktion siehe Tastenkombinationen 21 Modem Drucktaste Initialisiert Modem, prüft Verbindung zum Modem (kurz) / sendet Systemreport (lang) 22 73,74 83,84 Anschlussklemmen für 2 Relais mit Arbeitskontakt (Schliesser) 23 Befestigungslasche für Kabelbinder (Zugentlastung der Anschlusskabel) 24 Haltefeder für Montage der Kommunikationszentrale auf Normtragschiene TH Deckel-Schnapper 26 Deckel als Zugang zu Steckplätzen für Erweiterungsmodule (Module in Vorbereitung) 27 Geräteunterteil 4/16

5 Technik In der Kommunikationszentrale sind verschiedene Funktionsblöcke (kurz FB) enthalten. Die Funktionalität der Zentrale kann erweitert werden durch das Verbinden (Binding) der Digitaleingänge N.D1 N.D8 und der Universaleingänge N.X1 N.X8 mit den FB- Eingängen "d", "x", "i" (siehe Abbildung und Beschreibung der Funktionsblöcke). Ein- und Ausgänge Digitaleingänge Universaleingänge Relaisausgänge Die Digitaleingänge N.D1 N.D8 sind für den Anschluss potentialfreier Meldekontakte. Beim Verbinden der Digitaleingänge auf FB "Störungen" wirken sie als Störungseingänge. Werden sie auf FB "Betriebsstunden" verbunden, können die Betriebsstunden von Aggregaten (Brenner, Pumpen, Ventilatoren usw.) gezählt werden. Die Universaleingänge N.X1 N.X8 sind konfigurierbar für potentialfreie Melde- und Zählimpulskontakte und für analoge Signale von Fühlern und Messwertgebern. Werden die Universaleingänge für Meldekontakte (digital) oder Grenzwerte (analog) konfiguriert und auf FB "Störungen" verbunden, wirken sie als Störungseingänge. Werden die Universaleingänge für Betriebsmeldekontakte von Aggregaten konfiguriert und auf FB "Betriebsstunden" verbunden, können die Betriebsstunden erfasst werden. Werden die Universaleingänge für Zählimpulse konfiguriert und auf FB "Zähler" verbunden, können Verbrauchswerte (Wärme, Gas, Elektrizität usw.) erfasst werden. Die Ausgänge der Relais N.1 N.4 sind mit Ruhekontakten bestückt und die der Relais N.7, N.8 mit Arbeitskontakten. Für die Signalisation der Störungen (z.b. mit Warnleuchten, Hupen) wird Relais 1 und/oder Relais 2 von FB "Störungen" mit einem Relais N._ verbunden. Wird ein Relais N._ auf ein FB "Wochenschaltuhr mit Betriebsschalter" verbunden, schaltet das Relais N._ bei Stellung "Auto" entsprechend dem Schaltuhr-Programm, sonst entsprechend der Betriebsschalter-Stellung dauernd "Aus" oder "Ein". N.D1 N.D2 N.D3 N.D4 N.D5 N.D6 N.D7 N.D8 N.X1 N.X2 N.X3 N.X4 N.X5 N.X6 N.X7 N.X8 d d d d d d d d x x x x x x x x d x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x d d d d d i i i i i i i i Störungen Ack Intern System Betriebsstunden Zähler Relais1 Relais2 Ein/Aus d 1 Ein/Aus 2 Ein/Aus 3 Ein/Aus 4 Ein/Aus Meldungsempfänger Empfänger 1 Empfänger 2 Empfänger 3 Empfänger 4 Ein/Aus 1 Kalender Ein/Aus 2 Kalender Ein/Aus 3 Kalender Ein/Aus 4 Kalender c c c c Systemreport N.1 N.2 Input identifier N.3 N.4 N.7 N.8 c PC c Modem 5663B01de Eingänge, Ausgänge und Funktionsblöcke der Kommunikationszentrale OZW775 5/16

6 Funktionsblöcke FB "Störungen" FB "Betriebsstunden" FB "Zähler" FB "Meldungsempfänger" FB "Wochenschaltuhr mit Betriebsschalter" FB "Störungen" ist für 20 Störungseingänge ausgelegt. Die als Störungseingänge konfigurierten Eingänge N.D1 N.D8 (digital) und N.X1 N.X8 (digital/analog) werden mit den FB-Eingängen "x" verbunden. Abhängig der Störungspriorität und Störungsherkunft wird "Relais 1" und/oder "Relais 2" aktiviert. FB "Störungen" verarbeitet Störungen und Ausfälle der im Geräteverzeichnis enthaltenen Synco Geräte (Störungen "System") sowie Störungen an den Störungseingängen und Störungen der Kommunikationszentrale (Störungen "Local"). Für die externe Störungsquittierung muss ein Digitaleingang mit Eingang "Ack" verbunden werden. Die externe Störungsquittierung wirkt wie der Tastendruck "Ack". FB "Betriebsstunden" ist für 5 Betriebsstundenzähler ausgelegt. Die Betriebsmeldekontakte der Aggregate werden über die Digitaleingänge N.D1...N.D8 oder N.X1...N.X8 (konfiguriert als Digitaleingänge) mit den FB-Eingängen "d" verbunden. Wird ein Wartungsintervall definiert, so wird das Erreichen der Betriebsstunden mit der LED "Local" angezeigt und, wenn konfiguriert, wird eine Wartungsmeldung abgesetzt. FB "Zähler" ist für 8 Zählerwerte ausgelegt. Die Universaleingänge N.X1 N.X8 (konfiguriert für Zählimpulse) werden mit den FB-Eingängen "i" verbunden. Die erfassten Zählimpulse der Wärme-, Wasser, Gas-, Elektrizitätszähler werden in Verbrauchswerte umgerechnet, z.b. Energie in Wh, kwh oder Volumen in m 3. Es werden die 15 letzten Monatswerte mit Auslesedatum gespeichert. FB "Meldungsempfänger" ist in 4 Empfänger unterteilt. Für alle Empfänger wirksam ist die Meldungsunterdrückung über Eingang "d". Individuell bei jedem Empfänger einstellbar sind Empfängertyp und Störungspriorität. Jeder Empfänger hat eine "Schaltuhr mit Kalender" für das Programmieren von 3 Sendezeiten pro Tag und von Ferien-/Sondertagen. Die Ausgänge "c" werden mit der PC- oder Modem-Schnittstelle "c" verbunden. Auf die PC- bzw. Modem-Schnittstelle können verschiedene Empfängerausgänge verbunden werden. Beispiel: Alle Störungsmeldungen von Montag bis Freitag 08:00-18:00 werden an den Empfänger "Service-Geschäftsstelle" gemeldet, z.b. an Faxgerät. Ausserhalb dieser Zeit werden die Störungsmeldungen an den Empfänger "Service-Bereitschaftsdienst" gemeldet, z.b. SMS an Mobiltelefon. Die 4 FB "Wochenschaltuhr mit Betriebsschalter" ermöglichen über die Relais N._ verschiedene Verbraucher zeitabhängig zu schalten. In jeder Wochenschaltuhr sind pro Tag bis zu 6 Schaltpunkte (3 "Ein", 3 "Aus") programmierbar. Weiter ist ein konfigurierbarer Betriebsschalter integriert mit den Stellungen "Auto"/"Aus"/"Ein". Wird ein Schaltuhr-Ausgang "" auf einen Relais-Eingang verbunden, so wird bei der Stellung "Auto" das Relais entsprechend dem Schaltuhrprogramm gesteuert oder das Relais ist dauernd "Aus" oder "Ein". FB "Systemreport" Im FB "Systemreport" werden Meldezeit (hh:mm) und Meldezykuls Intervall ( Tage) für das Absetzen der Systemreports programmiert. Ein Systemreport wird, je nach Störungspriorität (dringend/nicht dringend), an einen oder an mehrere Meldungsempfänger gesendet. 6/16

7 Schnittstellen PC-Schnittstelle Modem-Schnittstelle KNX-Schnittstelle Die Kommunikationszentrale hat 3 Schnittstellen (siehe nachfolgend und "Technische Daten" unter PC-Schnittstelle, Modem-Schnittstelle, Konnex-Bus). Die mit "PC" bezeichnete Schnittstelle ist für den direkten (= lokalen) Anschluss einer Bedienstation mit einem USB-Kabel. Die mit "Modem" bezeichnete Schnittstelle ist für den Anschluss eines Modems mit einem RS-232-Kabel. Die mit "KNX" bezeichnete Schnittstelle bzw. die Anschlussklemmen CE+ und CE- sind für den Konnex-Busanschluss. Angaben zum Konnex-Bus siehe im Datenblatt N3127. Empfänger, Protokollunterstützung, Modem Die Kommunikationszentrale kann parametriert werden um Kurznachrichten auf SMS- Empfänger, Pager, Faxgeräte oder -Empfänger* umzuleiten. Die Einstellungen sind vom Telefondienstleister abhängig und werden von diesem vorgeschrieben. * nur mit GSM-Modem möglich und vom Telefondienstleister abhängig Empfänger Protokollunterstützung Telefondienstleister Modem für OZW775 PC mit ACS7 SMS-Empfänger Pager Faxgerät PC mit ACS7 SMS-Empfänger Pager Faxgerät -Empfänger PC mit ACS7 * SMS-Empfänger * Pager * Keine speziellen Anforderungen Festnetz-Telefondienstleister, der das UCP- oder TAP-Protokoll unterstützt Festnetz-Telefondienstleister, der das TAP- Protokoll unterstützt Keine speziellen Anforderungen Keine speziellen Anforderungen GSM-Telefondienstleister GSM-Telefondienstleister, der das Umleiten von Kurznachrichten auf Pager unterstützt Festnetz-Telefondienstleister, der das TAP- Protokoll unterstützt GSM-Telefondienstleister, der das Umleiten von Kurznachrichten auf Faxgeräte unterstützt oder keine speziellen Anforderungen GSM-Telefondienstleister, der das Umleiten von Kurznachrichten auf -Empfänger unterstützt Keine speziellen Anforderungen ISDN-Telefondienstleister, der das UCP- oder TAP- Protokoll unterstützt ISDN-Telefondienstleister, der das TAP-Protokoll unterstützt Hayes-kompatibles Analog-Modem Zusätzlich "Fax Class 2" oder "Fax Class 2.0" GSM Modem (z.b. Siemens TC35) Zusätzlich "Fax Class 2" oder "Fax Class 2.0" ISDN Modem * * Das ISDN Protokoll beim Telefondienstleister, beim Empfänger und beim eingesetzten ISDN Modem müssen gleich sein. Für ISDN Modems empfehlen wir nur X.75 als ISDN Protokoll. 7/16

8 Kommunikation via Modem Bei der Kommunikation via Modem unterstützt die Kommunikationszentrale folgende Meldungsempfänger: Bedienstationen (PC mit ACS7 ), SMS-Empfänger, Pager, Faxgeräte, -Empfänger*. Direkte Verbindung Über die PC-Schnittstelle kann die Kommunikationszentrale mit einer lokalen Bedienstation direkt verbunden werden. Für den Anschluss an die Kommunikationszentrale ist ein USB-Kabel erforderlich. Parallelbetrieb Eine Kommunikationszentrale kann direkt und via Modem mit je einer Bedienstation verbunden und gleichzeitig betrieben werden. 8/16

9 Montagehinweise Die Kommunikationszentrale muss in einem Verteilkasten oder Schaltschrank montiert werden. Auf gute Zugänglichkeit für den Service ist zu achten. Standardmontage auf Normtragschiene TH Anschraubmontage auf Rückwand festgeschraubt Einbaulage nur waagrecht zulässig Montage und Abmessungen siehe unter "Massbilder" Installationshinweise Wichtige Hinweise Bei der Montage und Installation ist folgendes zu beachten: Berührungsschutz der Netzspannung führenden Anschlussklemmen der Relaisausgänge (Geräteseite unten) ist bei offener Wandmontage nicht gegeben (keine Klemmenabdeckung). Die Kommunikationszentrale muss in einem Verteilkasten oder Schaltschrank montiert werden. Sicherungen, Schalter, Verdrahtungen und Erdungen sind nach den örtlichen Vorschriften für Elektroinstallationen auszuführen. Mit den Relaiskontakten der Kommunikationszentrale kann entweder Netzspannung oder Kleinspannung geschaltet werden. Das Schalten von Netzund Kleinspannung ist unzulässig. Stromkreise mit den Relaiskontakten 11,12 bis 41,42 müssen die gleiche Netzphase haben. Stromkreise mit den Relaiskontakten 73,74 und 83,84 müssen die gleiche Netzphase haben. An den Digitaleingängen D1 D8 und an den Universaleingängen X1 X8 (konfiguriert für digitale Eingangssignale) dürfen nur potentialfreie Kontakte angeschlossen werden. In elektromagnetisch stark gestörter Umgebung (z.b. Industrieumgebung mit Elektro-Schweissanlagen) wird die Anlagenüberwachung via Schnittstelle "PC" nicht empfohlen. Betriebsspannung Verdrahtung Anschlussklemmen Die Kommunikationszentrale wird an Betriebsspannung AC 24 V angeschlossen und muss den Anforderungen für SELV/PELV (Sicherheitskleinspannung) genügen. Zu verwenden sind Sicherheitstransformatoren mit doppelter Isolation und für 100 % Einschaltdauer, siehe Norm EN Für die Verdrahtung muss um das Gerät genügend Freiraum eingeplant werden. Um Fehlverdrahtungen möglichst auszuschliessen sind die Anschlussklemmen so angeordnet, dass Ein- und Ausgangsleitungen kreuzungsfrei anschliessbar sind. Die Klemmen für die Digital- und Universaleingänge sowie für den Konnex-Bus sind geräteseitig oben angeordnet (Kleinspannungsseite). Die Klemmen für Betriebsspannung AC 24 V und für die Netzspannung führenden Relaisausgänge sind unten angeordnet (Netzspannungsseite). Die Anschlussklemmen sind für Drahtdurchmesser von min. 0.8 mm bzw. für Drahtquerschnitte von mm 2 ausgelegt. Siehe auch unter "Technische Daten". 9/16

10 Inbetriebnahmehinweise Inbetriebnahme über PC-Schnittstelle Autorisiertes Fachpersonal Telefondienstleister und Modem auswählen Inbetriebnahme und Parametrierung der Kommunikationszentrale erfolgen vor Ort über die PC-Schnittstelle mit einem Laptop/PC. Für den Anschluss an die Kommunikationszentrale ist ein USB-Kabel Typ A-B erforderlich. Auf dem Laptop/PC muss die ACS7 Software installiert sein. Hinweise zur ACS7 Software siehe im Datenblatt N5640. Das Vorgehen bei der Inbetriebnahme und die Parametrierung der Kommunikationszentrale sind auf der beigelegten CD in einer PDF-Datei beschrieben. Auf wichtige Inbetriebnahme-Punkte wird auch in der Installationsanleitung G5663xx (dem Gerät beigelegt) unter "Inbetriebnahme" hingewiesen. Die Inbetriebnahme der Kommunikationszentrale darf nur durch autorisiertes und ausgebildetes Fachpersonal erfolgen. Vor der Inbetriebnahme müssen, abhängig vom Meldungsempfänger, der Telefondienstleister und das Modem ausgewählt werden. Wird ein GSM-Modem eingesetzt, ist zu beachten, dass die SIM-Karte Datenkommunikation erlaubt und nicht durch einen PIN-Code geschützt ist. LED-Anzeigen Run (grün) Dunkel Leuchtet Blinkt Keine Betriebsspannung oder Zentrale startet auf Zentrale betriebsbereit Kommunikation via PC- oder Modem-Schnittstelle Local (rot) System (rot) System (rot) Signalisation von Störungen der Kommunikationszentrale und an den Störungseingängen. Signalisation "Betriebsstunden für Wartung erreicht". Dunkel Leuchtet Blinkt Keine Störung (Normalzustand) Störung quittiert Störung unquittiert Signalisation von Störungen der Geräte im Konnex-Netzwerk. Dunkel Leuchtet Ohne konfiguriertes Störungsrelais "System" in der Kommunikationszentrale Keine Störung (Normalzustand) Störung Gerät Signalisation von Störungen der Geräte im Konnex-Netzwerk. Dunkel Leuchtet Blinkt Mit konfiguriertem Störungsrelais "System" in der Kommunikationszentrale Keine Störung (Normalzustand) Störung Gerät, Störungsrelais quittiert Störung Gerät, Störungsrelais unquittiert CF Cards (grün) Dunkel LED ohne Funktion KNX (grün/rot) Dunkel Keine Busspannung Leuchtet grün Busspannung vorhanden Blinkt grün Datenaustausch über Konnex (KNX) Leuchtet rot Zentrale ist im Adressiermodus 10/16

11 Bedientasten Beim Drücken der Tasten gilt für Tastendruck "Kurz" eine Zeitdauer <2 Sekunden und für Tastendruck "Lang" >4 Sekunden. Config Ack Kurz Lang Kurz Lang Keine Funktion Siehe unter Tastenkombinationen uittierung Störung "Local", uittierung Störungsrelais "System" in der Kommunikationszentrale Siehe unter Tastenkombinationen Report Kurz Keine Funktion Lang Siehe unter Tastenkombinationen Modem Kurz Initialisiert Modem, prüft die Verbindung zum Modem Lang Initialisiert Modem, sendet Systemreport an die konfigurierten Meldungsempfänger Tastenkombinationen Adressiermodus Neustart der Zentrale Auslieferungszustand Bei den Tastenkombinationen gilt immer Tastendruck "Lang" >4 Sekunden. Nachfolgende Aktionen können ausgelöst werden. Gleichzeitiger Tastendruck auf die Tasten "Modem" und "Report" setzt die Kommunikationszentrale in den Adressiermodus (in der EIB-Welt "programming mode" genannt). Gleichzeitiger Tastendruck auf die Tasten "Modem" und "Ack" führt zu einem Neustart der Kommunikationszentrale. Gleichzeitiger Tastendruck auf die 3 Tasten "Modem", "Ack" und "Config" stellt den Auslieferungszustand ab Werk wieder her. Beachte: Alle Konfigurationsdaten und Einstellungen werden zurückgesetzt. Das Geräteverzeichnis und die nicht abgesetzten Meldungen werden gelöscht. Die History-Daten werden nicht gelöscht. Allgemeine Hinweise Wartung Reparatur Entsorgung Die Kommunikationszentrale OZW775 ist wartungsfrei (keine Batteriewechsel, keine Sicherungen). Das Gehäuse darf nur mit einem trockenen Lappen gereinigt werden. Die Kommunikationszentrale OZW775 kann vor Ort nicht repariert werden. Sie muss zur Reparatur an die Reparaturstelle der Ländergesellschaft gesendet werden. Die Kommunikationszentrale OZW775 untersteht der Richtlinie 2002/96/EG (WEEE, Waste of Electrical and Electronic Equipment, d.h. Elektro- und Elektronik-Altgeräte). "Das Gerät gilt für die Entsorgung als Elektronik-Altgerät im Sinne der Europäischen Richtlinie 2002/96/EG (WEEE) und darf nicht als Haushaltmüll entsorgt werden. Die entsprechenden nationalen, gesetzlichen Vorschriften sind zu beachten und das Gerät ist über die dazu vorgesehenen Kanäle zu entsorgen. Die örtliche und aktuell gültige Gesetzgebung ist zu beachten." 11/16

12 Technische Daten Speisung G, G0 Betriebsspannung Nennspannung nach EN Sicherheits- (SELV) / Schutzkleinspannung (PELV) nach Anforderungen an ext. Sicherheitstrafo (100 % Einschaltdauer, maximal 320 VA) Frequenz Leistungsaufnahme OZW775 Absicherung der Zuleitung AC 24 V ± 20 % AC 24 V HD 384 EN / 60 Hz 20 VA 10 A max. Trafo primärseitig Funktionsdaten Gangreserve der Uhr OZW775 Geräteliste 46 h typisch, mind. 12 h bis zu 150 Synco Geräte Digitaleingänge D1...D8 Anzahl 8 (Klemmen D1...D8 und für je 2 Klemmen ein Masseanschluss) Kontaktabfrage Spannung Strom Anforderungen Melde-/Störungskontakte Signalkopplung Kontaktart Isolationsfestigkeit gegenüber Netzpotential Zulässiger Widerstand bei geschlossenem Kontakt bei offenem Kontakt DC 16.5 V typ. 8 ma potentialfrei Dauerkontakt AC 3750 V nach EN max. 200 Ω min. 50 kω Universaleingänge X1...X8 Anzahl 8 (Klemmen X1...X8 und für je 2 Klemmen ein Masseanschluss) Fühler passiv aktiv Geber aktiv Kontaktabfrage Melde-/Impulskontakte Spannung Strom Anforderungen Meldekontakte Signalkopplung Kontaktart Isolationsfestigkeit gegenüber Netzpotential Anforderungen Impulseingänge Signalleitungen Signalkopplung Kontaktart Mechanischer Geber (Reedkontakt) maximale Impulsfrequenz minimale Impulsdauer Elektronischer Geber (Reedkontakt) maximale Impulsfrequenz minimale Impulsdauer Isolationsfestigkeit gegenüber Netzpotential Leitungslänge für: passive Fühlersignale LG-Ni 1000, T1, Pt 1000 aktive Signale DC 0 10 V Melde- und Impulskontakte LG-Ni 1000, T1, Pt 1000 DC V DC V DC 16.5 V typ. 1 ma, max. 6 ma potentialfrei Dauerkontakt AC 3750 V nach EN Empfehlung: geschirmte Leitungen potentialfrei Impulskontakt 25 Hz 20 ms (mit max. 10 ms Prelldauer) 100 Hz 5 ms AC 3750 V nach EN max. 300 m siehe Datenblatt des signalgebenden Gerätes 300 m 12/16

13 Relaisausgänge 1_, 2_, 3_, 4_, 7_, 8_ AC 230 V Anzahl Relais mit Ruhekontakt (Öffner) Relais mit Arbeitskontakt (Schliesser) Externe Absicherung der Zuleitung Ruhekontakt (Öffner), Schmelzsicherung träge Arbeitskontakt (Schliesser), Schmelzsicherung träge Leitungsschutzschalter Auslösecharakteristik des Leitungsschutzschalters Leitungslänge Relaiskontaktdaten Schaltspannung Strombelastung AC (Öffner) Strombelastung AC (Schliesser) bei 250 V bei 19 V Einschaltstrom Kontaktlebensdauer für AC 250 V bei 0.1 A ohm. bei 0.5 A ohm. bei 2 A ohm. bei 4 A ohm. Red. Fakt. bei ind. (cos φ = 0.6) Isolationsfestigkeit zwischen Relaiskontakten und Systemelektronik (verstärkte Isolation) benachbarten Relaiskontakten (Betriebs-Isolation) 4 (Klemmen 11,12 21,22, 31,32 41,42) 2 (Klemmen 73,74 83,84) max A max. 5 A max. 13 A B, C, D nach EN max. 300 m max. AC 250 V, min. AC 19 V max. 2 A ohm., 2 A ind. (cos φ = 0.6) max. 4 A ohm., 3 A ind. (cos φ = 0.6) min. 5 ma min. 20 ma max. 10 A (1 s) Richtwerte: 2 x 10 7 Schaltungen (Öffner u. Schliesser) 2 x 10 6 Schaltungen (Öffner) 4 x 10 6 Schaltungen (Schliesser) 3 x 10 5 Schaltungen (Öffner) 6 x 10 5 Schaltungen (Schliesser) 3 x 10 5 Schaltungen (nur Schliesser) 0.85 (Öffner und Schliesser) AC 3750 V, nach EN AC 1250 V, nach EN Anschlussklemmen Ein- und Ausgänge Schraubklemmen für Draht / Litze (verdrillt oder mit Hülse) 1 Draht / Litze pro Klemme 2 Draht / Litze pro Klemme (mehr als 2 nicht zulässig) min. Ø 0.8 mm mm mm 2 PC-Schnittstelle Schnittstelle Norm Geräteklasse Baudrate Verbindungskabel zur Bedienstation Kabellänge Kabelausführung für Anschluss an Laptop/PC Kabelausführung für Anschluss an OZW775 USB V1.1 (Universal Serial Bus) RNDIS (Remote Network Device Interface Specification) max. 12 Mb/s (full speed) max. 5 m USB Typ A USB Typ B Modem-Schnittstelle Schnittstelle Norm Baudrate Verbindungskabel zum Modem Kabellänge Kabelausführung für Anschluss an OZW775 RS-232, V.24 / EIA 232D max. 115 kbaud max. 15 m D-Sub 9-polig, Buchsen Protokolle zur Absetzung von Meldungen Protokollunterstützung bei Verbindung über Festnetz-Telefondienstleister GSM-Telefondienstleister, zusätzlich UCP (Universal Computer Protocol) TAP (Telocator Alphanum. Protocol) FAX Protokoll (Fax Classe 2 od. 2.0) AT+ (erweiterter AT-Befehlssatz) Konnex-Bus Schnittstelle 2-Draht-Bus Busbelastungskennzahl OZW775 Busspeisung dezentral, abschaltbar Zulässige Leitungslängen und Kabeltypen Konnex-TP1 CE+, CE- (nicht vertauschbar) E ma siehe Datenblatt N /16

14 Umgebungsbedingungen Betrieb Klimatische Bedingungen Temperatur (Gehäuse mit Elektronik) Feuchte Mechanische Bedingungen Transport Klimatische Bedingungen Temperatur Feuchte Mechanische Bedingungen IEC Klasse 3K C % r. F. (ohne Betauung) Klasse 3M2 IEC Klasse 2K C < 95 % r. F. Klasse 2M2 Schutzdaten Schutzart bei Montage Rückwand in Verteilkasten oder Schaltschrank Frontausschnitt für Anzeige und Bedienung IP 20 nach EN IP 30 nach EN Schutzklasse II nach EN Normen und Standards Produktesicherheit für Einrichtungen der Informationstechnik EN Elektromagnetische Verträglichkeit Störfestigkeit OZW775 Industriebereich Störfestigkeit PC-Schnittstelle Wohnbereich, leichte Industrie Störaussendung Wohnbereich, leichte Industrie Elektrische Systemtechnik für Heim und Gebäude (ESHG) -Konformität EMV-Richtlinie Niederspannungsrichtlinie -Konformität Australian EMC Framework Radio Interference Emmission Standard EN EN EN EN /336/EWG 73 / 23 / EWG Radio communication act 1992 AS/ NZS 3548 Werkstoffe und Farben Gehäuseunterteil und Gehäuseoberteil Polycarbonat, RAL 7035 (lichtgrau) Abmessungen Länge x Breite x Höhe (maximale Abmessungen) 298 mm x 128 mm x 77 mm Baugrösse 2 nach DIN Masse (Gewicht) Gerät mit Verpackung, Installationsanleitung und CD Verpackung kg kg Wellkartonschachtel Begriffe, Abkürzungen Erweiterte Kommandosprache für Modems: Attention+ AT+ Global System for Mobile communication GSM Integrated Services Digital Networks ISDN Short Message Service SMS Telocator Alphanumeric Protocol TAP Universal Computer Protocol UCP 14/16

15 Schaltpläne Geräteschaltplan D1 M D2 D3 M D4 D5 M D6 D7 M D8 X1 M X2 X3 M X4 X5 M X6 X7 M X8 CE- CE+ 5662G01 G G D1 D8 Digitaleingänge X1 X8 Universaleingänge M Masse für Digitaleingänge, Messnull für Universaleingänge CE- Konnex-Busanschluss (negativ) CE+ Konnex-Busanschluss (positiv) G, G0 Betriebsspannung AC 24 V Relaisausgänge Anschluss-Schaltplan G F1 F2 B1 B2 N2 N V KNX AC 24 V G D1 M D2 D3...D8 X1 G M X2 X3...X CE- CE N1 K1 K2 K3 G0 L N L N 5663A01 N1 Kommunikationszentrale OZW775 N2, N3 Synco Gerät im Konnex-Netzwerk F1, F2 Geräte mit potentialfreiem Kontaktausgang B1 Fühler mit passivem Signal B2 Geber mit aktivem Signal K1, K2 Schaltschütz (Ansteuerung mit Relais-Ruhekontakt) K3 Schaltschütz (Ansteuerung mit Relais-Arbeitskontakt) 15/16

16 Massbilder TH M01 Standardmontage auf Normtragschiene TH Z = = 5663M02 Anschraubmontage 1 = = Z05 = = M04 Masse in mm 16/ Siemens Schweiz AG Änderungen vorbehalten

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