KMU-Umfrage: Auswirkungen des allgemeinen Lebensmittelrechts (Verordnung (EU) Nr. 178/2002)

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1 KMU-Umfrage: Auswirkungen des allgemeinen Lebensmittelrechts (Verordnung (EU) Nr. 178/2002) Fields marked with * are mandatory. Gegenstand der Umfrage Die Europäische Kommission möchte herausfinden, wie das allgemeine Lebensmittelrecht (EU-Rechtsvorschriften zur Lebens-/Futtermittelsicherheit über die gesamte Produktionskette) sich auf kleinere Unternehmen in der Lebensmittelbranche auswirkt. Uns würde interessieren welche guten oder schlechten Erfahrungen Sie mit der Befolgung der zentralen Bestimmungen verbinden, und insbesondere, ob Ihnen die Verordnung im Zeitraum zusätzlichen Verwaltungsaufwand verursacht hat. Anhand ihres Beitrags können wir die Wirksamkeit der europäischen Rechtsvorschriften beurteilen und diese gegebenenfalls ändern. Wer sollte teilnehmen? Diese Umfrage richtet sich an alle Lebens- und Futtermittelunternehmen in der gesamten Lieferkette sowie an Hersteller von Lebensmittelkontaktmaterialien (Verpackung, Besteck, Küchenausrüstung usw.) und Pflanzenschutzmitteln (Pestiziden). 1 Falls Sie nicht sicher sind, ob Sie sich angesprochen fühlen sollten, können Ihnen die nachfolgenden Bei spiele relevanter Geschäftstätigkeiten als Entscheidungshilfe dienen. NACE code Annex for the SME panel.docx Identifikation der Partner des Enterprise Europe Network 1 Geben Sie bitte Ihre siebenstellige Identifikationsnummer an: Diese Bitte richtet sich nur an die Mitglieder des Enterprise Europe Network.

2 Zunächst einige Fragen zu Ihrem Unternehmen: 1 Welches sind Ihre Geschäftsbereiche?* (Mehrfachnennungen möglich) Verarbeiter oder Hersteller von Futtermitteln Verarbeiter oder Hersteller von Lebensmitteln Hersteller landwirtschaftlicher Betriebsmittel, die keine Lebens-/Futtermittel sind (zum Beispiel Pflanzenschutzmittel) Lebens-/Futtermittelgroßhändler (einschließlich Import/Export) Einzelhändler (vorwiegend Verkauf spezialisierter oder allgemeiner Lebens-/Futtermittel) Catering/Gastrononomie * Transport/Lagerung/Verpackung (vorwiegend für den Lebens-/Futtermittelsektor, spezialisiert oder nicht) 2 Wie groß ist Ihr Unternehmen?* Bitte kreuzen Sie das entsprechende Kästchen an. * Großunternehmen (ab 250 Beschäftigte) Mittleres Unternehmen (50 bis 249 Beschäftigte) Kleinunternehmen (10 bis 49 Beschäftigte) Kleinstunternehmen (1 bis 9 Beschäftigte) Mikrounternehmen (selbstständig) 3 Sind Sie als Käufer oder Verkäufer auf folgenden Märkten tätig?* (Mehrfachnennungen möglich) * Nationaler Markt Märkte außerhalb der EU EU-Markt FRAGEN ZUM ALLGEMEINEN LEBENSMITTELRECHT

3 1 Ist Ihnen bewusst, dass ihr Unternehmen die nachfolgenden rechtlichen Anforderungen erfüllen muss? Voll und ganz Ja, vage Nein Die von Ihnen auf dem EU-Markt in Verkehr gebrachten Lebens-/Futtermittel müssen sicher sein. Sie müssen durch eigene Kontrollen die Einhaltung der Lebens-/Futtermittelvorschriften (Kennzeichnung, Sicherheit, Produktspezifikationen usw.) sicherstellen. Sie müssen zur Überwachung der Lieferkette ein Verfolgungssystem nutzen, das jeweils den vorherigen und den folgenden Schritt erfasst (also die Herkunft und Bestimmung der Lebens-/Futtermittel zeigt). Sie müssen unsichere Lebens-/Futtermittel vom Markt nehmen/zurückrufen. Sie müssen zur Minimierung von Lebens-/Futtermittelrisiken mit Behörden zusammenarbeiten.

4 2 Ist es für Sie schwierig, diesen rechtlichen Verpflichtungen nachzukommen? Ja, oft Manchmal Selten/nie Keine Meinung Die von Ihnen auf dem EU-Markt in Verkehr gebrachten Lebens-/Futtermittel müssen sicher sein. Sie müssen durch eigene Kontrollen die Einhaltung der Lebens-/Futtermittelvorschriften (Kennzeichnung, Sicherheit, Produktspezifikationen usw.) sicherstellen. Sie müssen zur Überwachung der Lieferkette ein Verfolgungssystem nutzen, das jeweils den vorherigen und den folgenden Schritt erfasst (also die Herkunft und Bestimmung der Lebens-/Futtermittel zeigt). Sie müssen unsichere Lebens-/Futtermittel vom Markt nehmen/zurückrufen. Sie müssen zur Minimierung von Lebens-/Futtermittelrisiken mit Behörden zusammenarbeiten.

5 3 Falls Sie eine dieser Fragen bejaht haben, beschreiben Sie bitte kurz die aufgetretenen Probleme: 4 Haben Sie schon einmal einen externen Berater zu Ihrer Unterstützung bei der Einhaltung des EU-Lebens-/Futtermittelrechts engagiert? Ja Nein

6 5 Falls Sie die Frage bejaht haben, geben Sie bitte an, in welchem Bereich des EU-Lebens-/Futtermittelrechts Sie Unterstützung benötigten:

7 6 Wurden Sie bei Ihren Geschäftsbeziehungen mit Lieferanten oder Kunden jemals aufgefordert, folgende Maßnahmen zu treffen, um die Lebens-/Futtermittelsicherheit zu gewährleisten? Ja, oft Manchmal Selten/nie Weiß nicht/nicht zutreffend Einhaltung bestimmter privater Standards (z. B. Bedingungen eines Einzelhändlers) Einhaltung von Leitlinien/Verhaltenskodizes von Branchen/Verbänden Offenlegung der Ergebnisse behördlicher Überprüfungen gegenüber Lieferanten oder Kunden Offenlegung der Ergebnisse eigener Überprüfungen gegenüber Lieferanten oder Kunden Einführung eines über die Erfassung des vorherigen und des folgenden Schrittes hinausgehenden Verfolgungssystems

8 7 Falls Sie eine der obigen Fragen bejaht haben, beschreiben Sie bitte kurz die von Ihren Lieferanten bzw. * Kunden gestellten Bedingungen:* 8 Gehen die Anforderungen an die Verfolgbarkeit nach dem Konzept der Erfassung des vorherigen und des folgenden Schrittes über normale Buchhaltung hinaus? Ja Nein Weiß nicht

9 9 Ist ein Verfolgungssystem Ihrer Meinung nach mit folgenden Vorteilen verbunden? Ja Nein Weiß nicht Erleichterung des Risikomanagements bei Vorfällen im Bereich Lebens-/Futtermittelsicherheit Erleichterung der genauen Ermittlung von Lebens-/Futtermittelprodukten, die vom Markt genommen werden müssen Vermeidung unnötiger Handelsstörungen Wahrung des Verbrauchervertrauens durch genaue Informationen über Produkte, die von Vorfällen im Bereich Lebensmittelsicherheit betroffen sind Verbesserung der Betriebsführung allgemein 10 Gibt es in Ihrer Organisation ein internes Verfolgungssystem? (Gemeint ist ein System, das Verbindungen zwischen ein- und ausgehenden Produkten herstellt. Hierunter fallen auch Aufzeichnungen über die Aufteilung und Kombination von Herstellungslosen zur Fertigung bestimmter Produkte oder Schaffung neuer Herstellungslose.) System zur internen Verfolgung vorhanden? Ja Nein Weiß nicht 11 Falls Sie die Frage bejaht haben: * Zusätzlicher Nutzen geht über die in den vorherigen Fragen genannten Vorteile hinaus. Ja Nein Weiß nicht Wurde das System auf eigene Initiative Ihres Unternehmens eingerichtet? Ist es mit einem zusätzlichen Nutzen verbunden, der über die Vorteile hinausgeht, die in den vorhergehenden Fragen genannt sind?

10 12 Falls Sie die Frage bejaht haben, beschreiben Sie bitte kurz diesen zusätzlichen Nutzen: 13 Verfügen Sie über ein internes System, das es ermöglicht, Lebens-/Futtermittel, die ein Sicherheitsrisiko darstellen, zurückzuhalten, solange diese sich noch in Ihrer unmittelbaren Kontrolle ( also zum Beispiel auf Ihrem Betriebsgelände) befinden? Ja Nein Weiß nicht 14 Falls ja haben Sie es je benutzt? Ja Nein Weiß nicht

11 15 Unterstützen die Behörden in Ihrem Land Sie bei der Einhaltung gesetzlicher Vorschriften zu Lebens-/Futtermitteln (zum Beispiel durch Bereitstellung von Leitlinien oder Informationen speziell für KMU zu einschlägigen Regeln)? Ja, prinzipiell Ja, manchmal Selten/nie Weiß nicht 16 Erstellen Sie bitte gestützt auf die Gesamtkosten in den letzten drei Jahren eine Rangfolge der Kosten für die Einhaltung von Lebens-/Futtermittelrechtsvorschriften. Beginnen Sie bitte mit der Vorschrift, die die höchsten Kosten verursacht, und fahren Sie in absteigender Reihenfolge fort. (1) Höchste Kosten (2) Zweithöchste Kosten (3) Dritthöchste Kosten Interne Kontrollen der Lebens-/Futtermittelsicherheit Verfolgbarkeit, Kennzeichnung, Genehmigung, Registrierung, Zertifizierung Einhaltung vertraglicher Verpflichtungen bzw. privater Standards

12 17 Welches sind die drei aufwändigsten Verwaltungsaufgaben, denen Sie nach dem EU-Lebens-/Futtermittelrecht nachkommen müssen? Berücksichtigen Sie bitte sowohl direkte als auch indirekte Kosten (z. B. Mitarbeiterschulung, Buchhaltung, IT-Systeme und Anlagen), nicht jedoch normale Betriebskosten. (1) Höchster Aufwand (2) Zweithöchster Aufwand (3) Dritthöchster Aufwand Aufzeichnungen zur Verfolgbarkeit Angaben zur Verfolgbarkeit gegenüber zuständigen Behörden Benachrichtigung zuständiger Behörden über unsichere Lebensmittel Aufzeichnungen zur Hygiene Kennzeichnung für Kunden und Verbraucher Beantragung einer Vertriebsgenehmigung Beantragung einer Ausnahme Lebensmittelrechtliche Registrierung ihres Unternehmens Zertifizierung von Erzeugnissen oder Verfahren Unterstützung von Überprüfungen und Inspektionen durch Behörden Unterstützung von Überprüfungen und Inspektionen durch Dritte Sonstige Verwaltungsverpflichtungen

13 18 Welcher Anteil Ihrer Verwaltungskosten entfällt auf das EU-Lebens-/Futtermittelrecht? Gemeint ist der prozentuale Anteil Ihrer Ausgaben für die Einhaltung von EU-Rechtsvorschriften im Lebens-/Futtermittelbereich (Übermittlung von Informationen über Ihre Geschäftstätigkeiten an Behörden oder Dritte) an den Verwaltungsausgaben, die Ihnen infolge rechtlicher Verpflichtungen in Bereichen wie Beschäftigung, Soziales, Steuern usw. insgesamt entstehen. 0 bis 5 % 5 bis 10 % 10 bis 15 % 20 % oder mehr Weiß nicht 19 Wie beurteilen Sie das Kosten-Nutzen-Verhältnis des EU-Lebens-/Futtermittelrechts? Der Nutzen überwiegt die Kosten bei Weitem. Der Nutzen steht in angemessenem Verhältnis zu den Kosten. Die Kosten sind angesichts des Nutzens zu hoch. Keine Meinung 20 Haben Sie weitere Anmerkungen zum allgemeinen Lebensmittelrecht ( bestimmte Probleme bei dessen Einhaltung, Verbesserungsvorschläge usw.)?

14 Rücksendung bitte bis 26. Mai 2015 per per Fax an oder per Post an: ZENIT GmbH NRW.Europa Marie-Theres Kraienhorst Bismarckstraße Mülheim an der Ruhr Angaben zum Unternehmen Firmenname Ansprechpartner Telefon Website Vielen Dank für das Ausfüllen des Fragebogens!

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