Herzlich willkommen. Präsentation Bürgersolargenossenschaft Mönchengladbach eg Heinz-Wilhelm Hermeling

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1 Herzlich willkommen Präsentation Bürgersolargenossenschaft Mönchengladbach eg Heinz-Wilhelm Hermeling

2 Unsere Themen für heute: 1. Ihre Begrüßung H.-W. Hermeling, Volksbank Mönchengladbach eg 2. Das Vorhaben Markus Palic, NEW Re GmbH 3. Die Wirtschaftlichkeit Wolfgang Weuthen, Volksbank Mönchengladbach eg 4. Die Genossenschaft H.-W. Hermeling 5. Ihre Fragen und Anregungen

3 Technische Anlagendaten und Investition Präsentation Bürgersolargenossenschaft Mönchengladbach eg Markus Palic

4 Agenda (Wie) Können die Klimaziele erreicht werden? Wie funktioniert Fotovoltaik? Wie werden Fotovoltaikanlagen in das Netz integriert? Komponenten Genossenschaftsmodell MGL Investition/Finanzierung 4

5 Begrenzungsziel 5

6 Sonne satt! 6

7 Entwicklung im Strommix 7

8 Wie funktioniert Fotovoltaik? Grundlagen Photonen 8

9 Wie werden Fotovoltaikanlagen in das Netz integriert? 9 Entgelt Strombezug Stromeinspeisung Einspeisevergütung EEG

10 Komponenten Solarmodul 10

11 Komponenten Wechselrichter 11

12 Beispiel im Kreis Heinsberg - Impressionen Rurtalschule Heinsberg 12

13 Die Genossenschaft Energiewirtschaft Geldinstitut auf Initiative von 11 Mitglieder gründen wählen Aufsichtsrat 4 Mitglieder wählen Vorstand 2 Mitglieder 13

14 Dachflächen in der Prüfung Installationsort Installierte Leistung Einspeisevergütung 2011 F.M. Schulzentrum Asternweg 150 kw 0,2731 /kwh Sporthalle Backeshof 60 kw 0,2823 /kwh Gesamtschule Espenstraße 30 kw 0,2893 /kwh Gymnasium Gartenstraße 50 kw 0,2837 /kwh Mehrzweckhalle Gathersweg 98 kw 0,2795 /kwh Hauptschule Kirchhecke 30 kw 0,2893 /kwh Gymnasium Mülgaustraße 30 kw 0,2893 /kwh Gesamtschule Realschulstraße 100 kw 0,2794 /kwh Berufskolleg Bruchstraße 73 kw 0,2810 /kwh Schulzentrum Vossenbäumchen 100 kw 0,2794 /kwh 721 kw 0,2800 /kwh 14

15 Investition (Bei Nutzung aller Dächer) Investition Gesamt [ /kwp] [ ] Module ,00 Gestelle ,00 Wechselrichter ,00 Verkabelung ,00 Montage ,00 Netzanschluss ,00 Display 0 0,00 Datenlogger ,00 Blitzschutz ,00 Summe: ,00 Herstellungskosten (ohne MWSt.) MWSt.-Finanzierungskosten 0,00% der Herstellungskosten Planungskosten Statikgutachten Gründungskosten Prospekterstellung 0 Einwerbung Eigenkapital 0 Fremdkapitalvermittlung 0 Vorfinanzierungskosten 0 Rechtsberatung 0 15

16 Finanzierung Finanzierung Eigenkapitalquote 30% Eigenkapital Agio 0% 1. Darlehen Zinssatz (nominal) 4,800% p.a. Zinssatz nach 10 Jahren 5,00% p.a. Auszahlung 100% Laufzeit 15 Jahre Tilgungsfreie Zeit 1 Jahre 2. Darlehen 0 Zinssatz (nominal) 0,00% p.a. Zinssatz nach 10 Jahren 0,00% p.a. Auszahlung 0% Laufzeit 20 Jahre Tilgungsfreie Zeit 2 Jahre Liquiditätsreserve 0 Inflationsrate 2,0% p.a. Diskontierungssatz 2,604% p.a. Barwert ,74 Zinssatz Konto 3,000% p.a. Restwert in % der Herstellungskosten 0% Freiflächenanlage (ja/nein) nein Einspeisevergütung 0,2800 /kwh Anteiliger Ertrag im ersten Jahr (%) 33% Hebesatz (für Gewerbeertragssteuer) 380% Sonderabschreibung im ersten Jahr 0% Körperschaftssteuer 15% Abgeltungssteuer 25% Solidaritätszuschalag 5,5% 16

17 Einstrahlprognose Einstrahlungsprognose Einstrahlung 1.060,00 kwh/m² p.a. Modul PR 0 88,20% Kabel und Leitungsverluste 99,00% Mismatching 99,00% Wechselrichter (Eta EURO) 96,20% Verfügbarkeit 99,00% Verschmutzung 99,50% MPP Anpassungsverluste 100,00% Toleranzen Modul (negativ) 97,00% Sonstiges 100,00% Sicherheitsabschlag 99,50% Nutzbare Einstrahlung 83,81% spezifischer Ertrag 888,34 kwh/kwp/a Degradation 0,25% p.a. 17

18 Betriebskosten Betriebskosten Flächenpachtpacht techn. Betriebsführung (NEW Re GmbH) kaufm.betriebsführung (Volksbank MG) Wechselrichtergarantiezeitverlänerung Mitgliedschaft Genossenschaftsverband 100 laufende Prüfung Genossenschaft 800 Kosten Steuerberater Messkosten Versicherung Summe

19 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Adresse des Autors: Dipl.- Ing. Markus Palic bsmg eg / NEW Re GmbH Mühlenstr Erkelenz Tel

20 Investition / Finanzierung Präsentation Bürgersolargenossenschaft Mönchengladbach eg Wolfgang Weuthen

21 Finanzierungsplan 2011 bis

22 Finanzierungsplan 2022 bis

23 Ergebnisse - Darlehensverlauf Darlehnsverlauf in (ab dem Jahr 2011)

24 Ergebnisse - Darlehensverlauf Ausschüttung in % (ab dem Jahr 2011) 0,00% 0,26% 3,42% 3,85% 4,27% 4,69% 5,11% 5,52% 5,94% 6,35% 6,98% 7,71% 8,12% 8,53% 8,94% 9,35% 9,66% 9,83% 10,00% 10,17% 13,96% 16,00% 14,00% 12,00% 10,00% 8,00% 6,00% 4,00% 2,00% 0,00%

25 Vorläufige Renditeberechnung Eigenkapital interner Zinsfuß nach Unt.-Steuern: 6,140% p.a. interner Zinsfuß nach Priv.-Steuern: 4,686% p.a. Ausschüttungen 234% des Eigenkapitals 25

26 Chancen der Beteiligung Investition in eine unternehmerische Beteiligung mit einem geringen Betrag von 500 Euro (maximal Euro). Attraktive prognostizierte Rendite von rund 6 % p. a. (vor Steuern). Geringe weiche Kosten durch die Wahl einer Genossenschaftsform. Haftungsbeschränkung auf das eingesetzte Kapital. Hohe Planungssicherheit durch eine schnelle Tilgung des Darlehens. Moderne Photovoltaik-Anlagen mit langen Nutzungsdauern und geringer Degradation. Durch das EEG garantierte Stromerträge für 20 Jahre. Wichtiger Beitrag zum Umweltschutz durch die Investition in CO 2 -freie Stromerzeugung. Herstellergarantien und Versicherungsschutz für die Anlagenkomponenten und den Ertrag. Erfahrung der Beteiligten (Volksbank bei Finanzierung und NEW Re GmbH beim Betrieb von Photovoltaik-Anlagen). 26

27 Risiken der Beteiligung Eine ungünstige und nicht versicherbare Entwicklung kann bis zum Totalverlust des Geschäftsguthabens führen. Eine derart ungünstige Entwicklung kann zum Beispiel eintreten: durch deutlich geringere Sonneneinstrahlung als prognostiziert, durch eine verspätete Inbetriebnahme der Anlagen, durch Verringerung der Stellflächen, wenn Dächer statisch ungeeignet sein sollten, durch Änderungen der gesetzlichen Rahmenbedingungen, die sich negativ auf die Rentabilität auswirken könnten, durch Eintritt nicht versicherter oder nicht versicherbarer Schäden an der Anlage, durch Reduzierung der tatsächlichen Nutzungsdauer der Photovoltaik-Anlagen oder einzelner Komponenten - abweichend von der Prognose, durch unvorhersehbare Betriebskosten (z. B. außerplanmäßige Reparaturen), durch versteckte Qualitätsmängel von Anlagenkomponenten, die zu erheblichen Ausfallzeiten führen können, durch außergewöhnliche Zinsentwicklungen. 27

28 Rückzahlung Das Investment eignet sich für Anleger, die das eingesetzte Kapital langfristig zur Verfügung stellen können. Die Rückzahlung des Genossenschaftsanteils kann erfolgen durch Verkauf des Genossenschaftsanteils an einen anderen Genossen/Investor, durch Kündigung des Genossenschaftsanteils, sofern ein verteilbares Auseinandersetzungsguthaben vorhanden ist oder ein anderer Investor eintritt, durch Herabsetzung des Genossenschaftskapitals nach zwanzig Jahren. 28

29 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Adresse des Autors: Wolfgang Weuthen Senefelderstraße Mönchengladbach Tel /

30 Die Genossenschaft Präsentation Bürgersolargenossenschaft Mönchengladbach eg Heinz-Wilhelm Hermeling

31 Die Genossenschaft Genossen (Bürger) Bürgerbeteiligung: 500 (maximal ) Einlage 30% Vorfinanzierung Nutzungsvertrag für Dachflächen Auftrag an Unternehmen in der Stadt/Region (Bauleistung!) Betreuungs- Vertrag für die Anlagen Kredit- Vertrag Stadt MGL 31

32 Die Genossenschaft wurde am gegründet und in das Genossenschaftsregister bei dem AG Mönchengladbach eingetragen Die Gründung erfolgte schnell, unbürokratisch und zu sehr geringen Gründungskosten Ziele: Errichtung und Unterhaltung von Anlagen zur Erzeugung von Energie, z.b. Photovoltaikanlagen, Unterstützung und Beratung

33 Mitgliedschaft eg ist zur Förderung ihrer Mitglieder verpflichtet Keine Mehrheitseigner Alle Mitglieder haben dieselben Rechte Beschränkung auf die Region Keine persönliche Haftung Kündigung der Mitgliedschaft jederzeit möglich (Frist : 1 Jahr) Wir bitten Sie, uns am Ende der heutigen Veranstaltung durch Unterzeichnung einer Interessentenliste Ihr Interesse an einer Mitgliedschaft konkret zu bekunden.

34 Eigenkapital Der Geschäftsanteil beträgt 500 Höchstbeteiligung mit 5 Anteilen = Ziel: EK-Quote von 30 Prozent = z.z. Bei Überzeichnung ist eine Reduzierung der Höchstbeteiligung notwendig Dividende: geplant 6 % im Durchschnitt der Laufzeit von 20 J.

35 Die Organe Die Generalversammlung Ausübung der Mitgliedschaftsrechte Wählt den Aufsichtsrat Der Aufsichtsrat Mindestens drei und höchstens sieben Mitglieder Bestellt den Vorstand z.zt. Lothar Beine (Vors.), Dr. Hellekes, H.-W. Hermeling ; H.-W. Ober Der Vorstand Führt die Geschäfte z.zt. Herr Markus Palic, Wolfgang Weuthen

36 Die Bürgersolargenossenschaft Mönchengladbach steht für: Gemeinschaftliches Ziel Demokratische Struktur Sicherheit und Stabilität Unabhängigkeit Aufgrund der internen Kontrolle durch die Mitglieder und die unabhängige Prüfung durch den Genossenschaftsverband ist die eg die mit weitem Abstand insolvenzsicherste Rechtsform in Deutschland.

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