Thema: - DWF. Das Business Process Management System aus dem Hause PRAXIS AG. Wolfgang Lammel PRAXIS-Consultant

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1 Thema: - DWF Das Business Process Management System aus dem Hause PRAXIS AG Autor: Wolfgang Lammel PRAXIS-Consultant

2 Begriffserklärungen Geschäftsprozess beschreibt eine Folge von Einzeltätigkeiten, die schrittweise ausgeführt werden, um ein geschäftliches oder betriebliches Ziel zu erreichen der Prozess kann öfter durchlaufen werden kann Teil eines anderen Geschäftsprozesses sein oder andere Geschäftsprozesse enthalten bzw. diese anstoßen Geschäftsprozesse gehen oft über Abteilungen und Betriebsgrenzen hinweg und gehören zur Ablauforganisation eines Unternehmens wichtige Merkmale stellen die Bündelung und Strukturierung funktionsübergreifender Aktivitäten mit einem Anfang und einem Ende, und genau definierte Inputs und Outputs dar Prozessmanagement beschäftigt sich mit der Identifikation, Gestaltung, Dokumentation, Implementierung, Steuerung und Verbesserung von Geschäftsprozessen Zentrale Fragestellung: Wer macht was, wann, wie und womit?

3 Begriffserklärungen Workflow-Management umfasst alle Aufgaben, die bei der Modellierung, Spezifikation, Simulation sowie bei der Ausführung und Steuerung der Workflows erfüllt werden müssen Workflow-Management-System dient der aktiven Steuerung arbeitsteiliger Prozesse ist eine implementierte Lösung zur Steuerung von Workflows auf der Basis eines Workflow-Management-Systems sie unterstützen strukturierte Aufgaben und Prozesse regeln die Arbeit unterschiedlicher Personen innerhalb einer Gesamtorganisation

4 Wo ist eine integrierte Prozesssteuerung in der WDV2010 nicht nur denkbar sondern auch unterstützend notwendig?

5 - Was wird nun wie unterstützt? Gleichlaufende nicht kreative Prozessschritte, die sich als Folge über mehrere Bereiche in der Bearbeitung und Verantwortlichkeit erstrecken Abgrenzung in der Datenbearbeitung nach Verantwortlichkeiten zur Freigabe und somit Aktivierung im Prozessumfeld Aktive Verzahnung der WDV2010 mit Workflow-Definition gelöst von der WDV2010 in Organisation der aktiven als auch der zu startenden Prozesse in einer Managementumgebung direkt in der WDV 2010 integriert

6 - Fallbeispiel zur Stammdatenanlage Neuanlage Personenkonto Freigabe des Datensatzes Datensatznutzung in der WDV2010

7 - Fallbeispiel zur Stammdatenanlage Neuanlage Personenkonto Allgemeine Adressdaten Daten - Finanzbuchhaltung Daten - Fakturierung Freigabe des Datensatzes Datensatznutzung in der WDV2010

8 - Fallbeispiel zur Stammdatenanlage Neuanlage Personenkonto Allgemeine Adressdaten Daten - Finanzbuchhaltung Daten - Fakturierung Freigabe des Datensatzes Datensatznutzung in der WDV2010

9 - Fallbeispiel zur Stammdatenanlage Prozessbeschreibung Prozessdefinition in Neuanlage Personenkonto Freigabe des Datensatzes Datensatznutzung in der WDV2010

10 - Fallbeispiel zur Stammdatenanlage DEMO

11 Zusammenfassung Ihr Nutzen und somit letzten Endes Ihr Vorteil jeder in PRAXIS-DWF definierte Geschäftsprozessschritt kann auch nur durch die zugeordneten Verantwortlichkeiten weiterbearbeitet und somit als Folgeprozessschritt weitergeleitet werden messbare Zeiteinsparung bei den Geschäftsprozessen nach Definiton und Freigabe durch Effektivierung mit letzten Endes Zeitersparnis durch kürzere und effizientere Abläufe durch eingesparte Zeit und Kosten entsteht Potential für neue kundenorientierte Geschäftsprozesse und stetige Prozessoptimierung und, und, und

12 Mit und der WDV Version ADO ab Herbst diesen Jahres zur Erhöhung der Produktivität und Datensicherheit in Ihrer Verwaltung

13 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Noch Fragen? PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software- Entwicklung AG Lange Strasse 35 D Pferdingsleben / Gotha Tel. (0049) Fax (0049)

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