DETECON Detecon&Diebold Consultants

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1 Inhaltsverzeichnis Ich bestreite die Existenzberechtigung der Mathematik! 11 Ein Essay von Isaac van Deelen 1. Executive Summary Einführung Absichten der Studie Begriffe und Definitionen Historische Entwicklung der Nanotechnologie Besonderheiten der Nanotechnologie Nanotechnologie als ablösende Technologie Erfolgsfaktoren und Kompetenzen im Umgang mit Nanotechnologie Quantenmechanische und andere relevante Effekte Nanotechnologie und Geschäftsmodelle Die Wertschöpfungskette Wertschöpfungskette und Geschäftsmodell Nanomarketing Marketingerfolgsfaktoren in der Nanotechnologie Schlüsseltechnologien und neue Materialien Schlüsseltechnologien Nano-Analytik und Nano-Sensorentechnologie Nano-Analytik Nano-Sensorentechnologie Ultrapräzise Oberflächenbearbeitung Ultradünne funktionale Schichten Nanooptische Verfahren (NanOp-Anwendungen) Mikro- und Nanoelektromechanische Systeme (MEMS/NEMS) Sol-Gel-Technologie Robotermaschinen auf molekularem Level Neue Materialien Kohlenstoff-Nanoröhrchen Nanopartikel und ihre Anwendung Quantenpunkte 100 3

2 Inhaltsverzeichnis 5. Branchen und Märkte Elektronik und Informationstechnologie Computerspeicher Quantenbits und Quantencomputer Optische Computer DNA-Computer Anwendungen im Automobilbereich Sensoren und allgemeine Fahrzeugkontrolle Fahrgestell und Bodengruppe Autoelektrik Fahrzeugaußenbereich Antriebs-, Motor- und Treibstoffbereich Fahrzeuginnenraum Anwendungsbereich Kraftfahrzeugproduktion Medizin, Life Science und Pharmazie Implantierbare Systeme: Prothesen und künstliche Organe Diagnose-, Analyse- und Sensorsysteme Minimal invasive Chirurgie Pharmazeutische Anwendungen DNA-Manipulation Sonstige Anwendungen Chemie, Verfahrenstechnik und Chemische Technik Militäranwendungen, Luft- und Raumfahrt Verschiedene weitere Anwendungsbereiche und Entwicklungen Einfluss der Nanotechnologie auf zukünftige Produktionstechnologien Der Einstieg in das Geschäft mit Nanotechnologie New Business mit Nanotechnologie StartUps und SpinOffs Die Situation von Großunternehmen Hilfestellung für Unternehmen Unterstützung durch Berater Unterstützung durch den Staat und die öffentliche Hand Unterstützung durch Investoren Empfehlungen 188 4

3 7. Ausblick Technologische Entwicklung der Nanotechnologie Wirtschaftliche Entwicklung der Nanotechnologie Gefahren der Nanotechnologie und ethische Überlegungen Visionen und Zukunftsmusik 204 Anhang Einschätzungen über die zukünftige Entwicklung einiger Basistechnologien und Basismaterialien der Nanotechnologie Linkliste Informationen über die Autoren und Partner dieses s sowie Detecon International Ergänzende Anmerkungen des Autors 235 Tabellenverzeichnis Tabelle 1: Beispiele von Successful Practices im Nanotechnologie-Umfeld 56 Tabelle 2: Möglichkeiten der Sol-Gel-Technologie 83 Tabelle 3: Die Nanotechnologie-Aktivitäten deutscher Chemieunternehmen 158 Tabelle 4: Übersicht über Produkte der Nanotechnologie 194 Tabelle 5: Schätzungen des globalen Umsatzpotenzials der Nanotechnologie 195 Tabelle 6: Übersicht der staatlichen Förderung von Nanotechnologie-Forschung 196 5

4 Abbildungsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Abb. 1: Die Basis der Nanotechnologie 32 Abb. 2: Die Längenskala der Nanotechnologie 33 Abb. 3: Engines of Creation 33 Abb. 4: Ein molekulares Differenzial 34 Abb. 5: Vergleich von Mikro- und Nanotechnologie 35 Abb. 6: Slide Diskdrive IBM ( Festplättchen ) 40 Abb. 7: Die Wertschöpfungskette für Nanotechnologie 49 Abb. 8: Der Wandel von vertikaler zu horizontaler Konkurrenz 49 Abb. 9: Wertschöpfungskette eines Brillenglases 51 Abb. 10: Das Technologie-Portfolio der Brillenglasherstellung 52 Abb. 11: Produkt- und Prozesstechnologiebaum als Teil der Kernkompetenzanalyse 54 Abb. 12: Schriftzug IBM mit individuellen Xenon-Atomen auf einer Kupferoberfläche 65 Abb. 13: Prinzipskizze des Rastertunnelmikroskopes 66 Abb. 14: Das Auflösungsvermögen verschiedener analytischer Verfahren 68 Abb. 15: Ultradünne Farbstoffschichten auf Metallen (RTM-Aufnahme) 74 Abb. 16: Lotus-Effekt 75 Abb. 17: Fassadenfarbe mit Lotus-Effekt 76 Abb. 18: Zwei Ansichten von photonischen Kristallstrukturen 79 Abb. 19: Beispiel eines MEMS 80 Abb. 20: Mikromechanischer Beschleunigungssensor 81 Abb. 21: Sol-Gel-Oberfläche 83 Abb. 22: Nanoroboter bei der Beseitigung von Ablagerungen 84 Abb. 23: Mikro-U-Boot der Firma microtec 85 Abb. 24: Skizze Nano-U-Boot der Utah State University 85 Abb. 25: Nanoroboter beim Einsatz im menschlichen Körper 86 Abb. 26: Kohlenstoff-Allotrope 88 Abb. 27: C70-Buckyball 88 Abb. 28: Buckytubes in der Zeitschrift Nature 89 Abb. 29: Aufbau von Multi Wall Carbon Nanotubes 90 Abb. 30: Anlagerung von Proteinen auf Buckytube 90 6

5 Abb. 31: Image eines Single Wall Nanotube 91 Abb. 32: Polystyrolsulfonat auf einer Buckytube-Oberfläche 91 Abb. 33: Nanotubes in Form gegabelter Röhrchen 92 Abb. 34: Energetisch stabile Nanotube-T-Verbindung 93 Abb. 35: Einige potenzielle Nanotube-Anwendungen 94 Abb. 36: Nanopartikel beim Durchdringen einer Zellmembran 95 Abb. 37: Detailansicht eines einzelnen Indiumarsenid-Quantenpunktes 101 Abb. 38: Spitze des IBM Millipede 108 Abb. 39: Funktionsweise des Millipede 109 Abb. 40: IBMs 7 QuBit-Molekül 111 Abb. 41: Indiumarsenid-Quantenpunkte auf einer Unterlage aus Galliumarsenid 112 Abb. 42: UV Nanodraht-Nanolaser auf einem Saphirsubstrat (SEM) 115 Abb. 43: DNA-Computer 118 Abb. 44: Fahrzeugstudie Lexus aus Minority Report 120 Abb. 45: Anwendungsbereiche der NT im Automobil 122 Abb. 46: Nanotechnologie-Möglichkeiten im Automobilbau 123 Abb. 47: General Motor Einsteigehilfen ( Step Assists ) 125 Abb. 48: Nanotechnologie-Anwendungen in Life Science, Medizin u. Pharmazie 136 Abb. 49: Nanoroboter beim Fettabbau 145 Abb. 50: Dendrimermoleküle 147 Abb. 51: Aufbau eines Dendrimermoleküls 148 Abb. 52: Dendrimermolekül der 7-ten Generation 148 Abb. 53: DNA-Reparaturmaschine 153 Abb. 54: Ein organisches Molekül auf einer katalysierenden Rutil-Oberfläche 155 Abb. 55: Lab-on-a-Chip für die Wasseranalyse 161 Abb. 56: US Army-Soldat im Feldeinsatz 163 Abb. 57: Gefährdung durch chemische und biologische Kampfstoffe 163 Abb. 58: Nano-Lego 165 Abb. 59: Beispiel eines möglichen Vorgehensplanes für StartUps 174 Abb. 60: VC-relevante Entwicklungsstufen von Unternehmen 187 Abb. 61: Einstufung der Marktattraktivität von Nanotechnologie-Anwendungen 197 Abb. 62: Grey Goo Is Coming to Get You! 201 Abb. 63: Konzeptionelle Nanoroboter 202 7

6 Abbildungsverzeichnis 8

7 The physicist Richard Feynman once told the story of an ancient king who, after complaining to Euclid that geometry was too difficult, got the answer: There is no royal road to geometry. Aus Red Herring, Nov Kein Mensch versteht die Quantentheorie. Richard P. Feynman 9

8 Essay Ich bestreite die Existenzberechtigung der Mathematik! 10

9 Ich bestreite die Existenzberechtigung der Mathematik! Von Isaac van Deelen Als ich (damals 14 Jahre alt) mit dieser kecken These in meiner Schulklasse eine hitzige Debatte vom Zaun brach, war mein eigentliches Ziel nicht wirklich der Angriff auf die philosophische Legitimation einer Wissenschaft, die auf selbstgesetzten Axiomen aufbaut. Mir ging es gleichsam um Höheres! Die Frage war: Würde es mir gelingen, die ganze Argumentationslinie von Pythagoras über Fermat, Newton und Gauß bis hin zu Kurt Gödel und Alan Turing soweit aufzufächern, dass wir (Lehrer und Schüler) gemeinsam und im Konsens zu der Einsicht gelangen müssten, dass es angesichts einer so grundlegenden Frage gerechtfertigt erscheint, die aktuellen Mathematik-Hausaufgaben erst in der nächsten Stunde zu behandeln. Der Wahrheit die Ehre: Es misslang und die anstehende Versetzung in die Obertertia geriet in große Bedrückung. Ich pflege noch heute eine gewisse vorsätzliche Unbedarftheit im Umgang mit den Naturwissenschaften, oder, besser gesagt, mit den ganz großen grundlegenden Fragen. Ich will gar nicht lange darauf herumreiten, weise aber doch darauf hin, dass die Frage nach dem Ursprung von allem mit einem Big Bang nicht wirklich geklärt ist, dass eine Zahl von 10 (+oder -) 43 nicht wirklich operabel erscheint und dass im elf-dimensionalen Raum letztlich nur der Herrgott mit den Seinen diskutieren kann uns Menschen jedenfalls ist er versperrt. Es hat mir nie behagt, dass die so genannten exakten Wissenschaften (auch wenn ich sie nur ganz ungefähr verstand) an ihren Grenzlinien letztlich Glaubensfragen erörtern und ich habe es mir gestattet, aus dieser Tatsache immer auch einen gewissermaßen grundsätzlichen HautGout abzuleiten. Was, so nörgele ich dann gerne herum, was maßt Ihr Euch eigentlich an: ganz vorne und ganz hinten wisst Ihr doch genauso wenig Bescheid, wie wir Sterblichen und in der Mitte kommen wir mit Euch und ohne Euch grad gleich gut zurecht 11

10 Essay Ich bestreite die Existenzberechtigung der Mathematik! Ich habe aus diesen Gründen Verständnis für all jene Positionen, die immer dann die Stirn in Falten legen, wenn Fragen einer schwer bewertbaren Bodenhaftung aufkommen, also etwa bei der Telepathie, Astrologie oder Homöopathie, um nur ein paar willkürliche Beispiele zu nennen, oder, um zur Sache zu kommen, bei der Nanotechnologie. Und mit diesem Verständnis gebe ich gern mein bescheidenes Generalplazet all jenen, die ihre gesicherte (na ja..??) Gegenwart einer wie auch immer spekulativen Zukunft vorziehen. Aber. Im Umgang mit der Wirklichkeit gibt es aber doch eine Art Kant schen Imperativ: Man muss die Augen offen tragen! Der Leuchtturm Ganz dort hinten in der Ferne, mehr dass wir es glauben oder ahnen, denn wissen oder sehen, am fernen Horizont soll es also einen (im wortwörtlichen Sinnen) kleinen wissenschaftlichen Schleppverband geben, und es heißt, er käme auf uns zu. Nanotechnologie: Gerüchte! Spielerei! Science Fiction! Schon wieder so ein Medienspektakel?! Nun sind wir ja vor allem anderen unseren Quartalsergebnissen verpflichtet. Wer kann sich denn den Umgang mit solchen Fantasy-Scenarien überhaupt leisten; es sei denn in der Freizeit. Dem Thema haftet so ein dunkel-metallischer Märchenglanz an: mehr eine Traumtheatervorlage für Steven Spielbergs esoterisch-futuristische Hollywoodeffekte. Ganz allgemein: Es verunsichert. Zu Zeiten, als wir der Zukunft noch aufgeschlossen gegenüberstanden, damals, hatten wir diese Aura des Futurismus börsentechnisch gern Phantasie genannt, oder auch Musike. Jetzt aber raunt uns ein von konjunkturellen und weltpolitischen Zweifeln zerfressener Zeitgeist immer öfter noch ein Lass gut sein herüber. Wohlbemerkt: Das sind nur Stimmungen; nichts darüber gesagt, ob da was ist oder ob da was kommt! Und genau hier haben wir ein Problem dieser Neuen Welt direkt am Wickel: dass sie nämlich bereits stattfindet (!), das wird von diesen zeitgeistigen Ressentiments so weit überlagert, dass auch weniger ideologisch affizierte Zeitgenossen Nebenwirkungen und Folgeschäden der New Economy aufsitzen. Nanotechnologie an sich ist nicht neu! Die Branchenriesen, von Bayer bis Celanese, beschäftigen sich schon seit Jahrzehnten mit den kleinen und klein- 12

11 sten Teilchen. Seit der Entwicklung des Elektronenmikroskops (1931) können wir in die Tiefen der Materie gleichsam wie mit Raumschiffen oder U-Booten eintauchen und das grundsätzliche Potenzial ist seit Richard Feynmans Vortrag There s plenty of room at the bottom (1959) benannt. Atoms in a small world When we get to the very, very small world say circuits of seven atoms we have a lot of new things that would happen that represent completely new opportunities for design. Atoms on a small scale behave like nothing on a large scale, for they satisfy the laws of quantum mechanics. So, as we go down and fiddle around with the atoms down there, we are working with different laws, and we can expect to do different things. We can manufacture in different ways. We can use, not just circuits, but some system involving the quantized energy levels, or the interactions of quantized spins, etc. (http://www.zyvex.com/nanotech/feynman.html) Inzwischen gibt es bereits erste Massenprodukte: Lotusan, eine Farbe für den Außenanstrich von Häusern, die sich den Lotuseffekt zu eigen macht (machen soll, sagen Kritiker). Es gibt mit Nanopartikeln beschichtete Bratpfannen, die nicht mehr, oder zumindest signifikant weniger zerkratzt werden. Auch der automatisch sich abblendende Außenspiegel zählt zu den von Nanotechnologie ermöglichten Produkten. Nun ja, mag mancher denken, klingt wie die Geschichte vom Teflon magere Abfallprodukte (schon wieder) überdimensionierter Versprechen In dieser Studie reden wir vom Übergang, nein, eher noch nur von der Vorbereitung. Am Beginn eines neuen, sehr großen Marktes stehen heute rund 450 Firmen, die sich im weiteren und im engeren Sinn mit der Nanotechnologie befassen 1. Status Quo heute kostet die Technologie, wie unten dargestellt, eine Menge Geld. Immerhin versuchen bereits etwa 70 Firmen (weltweit), Produktionsprozesse zu entwickeln, mit denen Skaleneffekte für eine Reihe von Rohstoffen erreicht werden, vor allem für Fullerene und Nanoröhren. Wird auf diese Weise erst einmal der Wechsel vom Technologie-Push zum Market-Pull vollzogen sein, so werden die neuen Materialien in zahlreichen Anwendungsgebieten zum Einsatz kommen. 13

12 Essay Ich bestreite die Existenzberechtigung der Mathematik! In dieser Phase werden Eigenschaften bestehender Produkte qualitativ oder quantitativ verändert sozusagen die ganz normale Innovation. Diese, nennen wir sie: Inkubationsphase, wird uns die nächsten 10 Jahre begleiten. Einige Effekte, Attribute oder Eigenschaften, die auf diesem Weg entstehen oder auftauchen, mögen durchaus revolutionäre Impulse geben, vergleichbar vielleicht der Supraleitung. Es ist nicht auszuschließen, dass ein solcher Effekt gewaltige, auch ökonomische, Auswirkungen erzeugt; Wertschöpfungsketten mögen sich ändern, Märkte mögen sich neu ordnen, neue Player mögen Traditionsunternehmen verdrängen. Insgesamt jedoch bleibt das business as usual wenn auch die Wettbewerbsfähigkeit sehr vieler, vor allem produzierender Unternehmen schon in den nächsten zwei, drei Jahren ganz wesentlich davon abhängen wird, wie sehr die Bereitschaft ausgeprägt ist, den Einfluss der Nanotechnologie auf das eigene Geschäftsfeld zu verstehen. Jenseits einer berufsüblichen Aufmerksamkeit für innovative Lösungen und mögliche Kostenvorteile, die dem eigenen Produkt möglicherweise voran helfen, sollte sich dieses Verständnis besonders in einer Art proaktiver Suchstrategie verifizieren: Welches meiner Probleme könnte Nanotechnologie möglicherweise lösen? Es liegt an dem breiten Anwendungs- und Lösungspotenzial der Nanotechnologie, dass die Betonung in dieser Fragestellung eher auf ihrem spekulativen Teil liegt. Der Wettbewerbsvorsprung von morgen resultiert hier unmittelbar aus der Fähigkeit, dieses Potenzial zu antizipieren und ihm in einer Art self-fulfilling prophecy auf den Weg zu helfen. Richtig aufregend wird dann die zweite Phase, in der Nanorohstoffe veredelt werden können und zu Produkten heranreifen, als Komponenten oder gar stand alones. Zu neuen, von Anbeginn an globalen Märkten werden diese Produkte ab ca Jene Unternehmen, die die beträchtlichen finanziellen und technologischen Einstiegsbarrieren überwinden, lassen sich in drei Kategorien unterteilen: Da sind einerseits die incumbents, die sich bereits heute darauf vorbereiten und mit ihrer versammelten Finanzkraft ein großes Rad mit langem Atem vorantreiben; hinzu kommen andererseits die Überlebenden der ersten Phase, fusioniert und gemerged zu kritischer Größe und Kompetenz, die aus frühen Fehler rechtzeitig gelernt haben; und schließlich ein paar wenige Glücksritter, die, wie weiland Gates, in günstiger Stunde günstige Winde nutzten. 14

13 Heute ist der junge Nanomarkt naturgemäß noch recht unübersichtlich, zumal unklar ist, welche Definitionen ihn umreißen. In einer weitläufigen Auslegung wird ihm ein (aktuelles) Marktvolumen von $ 54 Mrd. diagnostiziert. Strengere Definitionen sprechen für 2002 von einem Umsatz von vielleicht nur $ 30 Mio. sicher jedoch unter $100 Mio. 2 Zugegeben, dazwischen ist ne Menge Luft. In dieser Studie schließen wir uns dieser weitläufigen Auslegung an: zahllose Produkte und Produktattribute, denen nanoskalige Entwicklungen zugrunde liegen, erreichen den Markt gleichsam ohne Etikett ob wir den Markt heute(!) so oder so beurteilen ist aber nicht entscheidend. Wenden wir deswegen den Blick ab von dem noch ein wenig wackligen Argument so erkennen wir aber doch in der Nanotechnologie eine regelrecht olympische Disziplin, in der sich die Invest-, Förder- und Forschungsprogramme der ganzen Welt einen gigantischen Wettlauf liefern. In 2002 fließen über $ 1,0 Mrd. Investitionen in Nanoprojekte, einer der größten Investitionsbereiche der Emerging Technologies. Zur gleichen Zeit(!) werden noch einmal 4 Mrd. Forschungsmittel (inkl. F&E) aufgewandt. Das global prognostizierte Marktwachstum beträgt nach konservativen Schätzungen 17% pro Jahr (bis auf $ 220 Mrd. 3 in 2010; vergleiche: Weltmarkt für Computerchips 1999: $ 149 Mrd. 4 und geht bis zu Prognosen von über $ 1 Mrd. in Unberücksichtigt bleibt in diesen Vorhersagen, dass durch den gewaltigen Ressourceneinsatz kürzere Entwicklungszeiträume, als bisher angenommen, durchaus wahrscheinlich sind. Zu Recht trauen wir weder der Statistik noch den Prognosen, aber selbst wenn all diese (inzwischen dem new-economy-generalvorbehalt ausgesetzten) Vorhersagen nicht das Papier wert wären, auf dem sie stehen: die gewaltigen Investitionen sowohl in die Forschung wie auch in Unternehmensgründungen sind ganz real. Scheinbar gibt es eine scharfe, tiefe Ungleichzeitigkeit: Einerseits sehen wir eine dramatisch entschlossene Grundhaltung auf Seiten der (mehrheitlich staatlichen, aber auch privatwirtschaftlichen) Förderer. Andererseits ist eine nahezu reaktante Ignoranz unter den (zumindest deutschen) wirtschaftlichen Entscheidungsträgern nicht von der Hand zu weisen. Was macht das Thema eigentlich so schwierig? Wir können es uns nicht vorstellen. Es gibt Begriffe für Obermengen, die überspannen einen so breiten Raum von Untermengen und Einzelteilen, dass sich das Auge gleichsam verläuft, dass 15

14 Essay Ich bestreite die Existenzberechtigung der Mathematik! der Blick verschwimmt, verloren geht. Kultur mag so ein Begriff sein, Hardware, oder auch Agententechnologie, jüngst haben sich die MEMS (MicroElectro- MechanicalSystem) dazu geschlichen und nun wohl auch die Nanotechnologie. Wenn man dann jemanden, der es wissen könnte, danach fragt, Nano, sag mal, was steckt da eigentlich dahinter, mal genauer? und man bekommt eine fünf Minuten lange Antwort, die in ihren 47 Halbsätzen 106 nie gehörte Begriffe serviert -, da hat jedes tiefere Verständnis schon verloren. Das ist die erste Hürde, und sie ist hoch (auch in dieser Studie werden die Leser mit vielen hochspeziellen Sachverhalten konfrontiert, nie aber, versprochen, damit allein gelassen). Die relativ sinnfällige, einfache Erklärung, es handle sich bei diesem Legokasten auf Atomebene gleichsam um Gottes Bausteine und der Mensch würde nun langsam lernen, auch mit ihm zu spielen, macht sofort deutlich, dass das schließliche Anwendungsfeld der Nanotechnologie, vereinfacht ausgedrückt, ALLES ist. Von der Brille über den Augapfel bis zur Holographie. Wir bauen uns die Welt. Selbst! Gewiss, auf dem Zeitstrahl kommt das eine früher und das andere später, doch im Grundsatz geht es um die reine Häresie! Dies gesagt türmt sich sofort die zweite Hürde hinter der ersten und sie ist noch höher. Denn sie ist dafür verantwortlich, dass, in einer Mischung aus Unglaube und Respekt, Scheu entsteht und Abwehr. Will ich das denn eigentlich?! Gab es nicht jede Menge auch kritische Töne, warnende Stimmen, Gefahrengebärden? Und dann der Durchgriff auf das Schöpfungshandwerk - wie soll man das nennen, anmaßend? Rückblende. Goethe: Bedecke Deinen Himmel, Zeus, Hier sitz ich, forme Menschen Nach meinem Bilde, Ein Geschlecht, das mir gleich sei, Zu leiden, zu weinen, Zu genießen und zu freuen sich, Und dein nicht zu achten, Wie ich! Und es braucht eine gewisse Weile der Eingewöhnung, um den Gedanken normal zu finden, dass in mittelferner Zukunft ein Compilator oder Assembler in jedem Haushalt dafür verantwortlich sein soll, morgens die Zeitung, 16

15 mittags eine heiße Suppe und abends den Auswechselchip für das persönliche Body-Interface auszuspucken. Damit ist dann auch gleich die dritte Hürde aufgetürmt. Zwar wird es anfangs nur um neue Werkstoffe gehen, um Oberflächentechnologie, insgesamt relativ undramatische Anwendungsfelder mit höchstens überraschenden Effekten (Supraleitung und optimierte Wirkungsgrade, Lotuseffekt und verbesserte Filter, etc.). Doch schon ist die Phantasie im Spiel und erzählt uns, wie Neal Stephenson in seinem Diamond Age 6, welch aberwitzige Applikationen und Anwendungen da auf uns zu kommen sollen. Dann ist von unsichtbar-kleinen, sich selbst reproduzierenden Robotern die Rede, die aufpassen -, sei es im Körper, dass kein Krebs sich einnistet, sei es in der Atmosphäre, dass keine giftigen Stoffe Schaden stiften oder seien es schließlich allüberall befindliche ( ubiquitous ) DokuBots, die schier alles registrieren und dokumentieren und die Welt beinahe fast vom Bösen befreien, dass man ja nicht mehr darauf hoffen kann, unentdeckt zu bleiben. Wie immer schon müssen wir jetzt aber jeder guten Applikation sogleich zwei schlechte oder böse beigesellen, solche mit denen Terroristen giftgasähnliche Wolken von multifunktionalem Teufelszeug produzieren könnten oder auch nur solche blöden Zufälle, bei denen eine Fehlprogrammierung dazu führt, dass die kleinen Monster schier ALLES wegfressen, uns selbst und sich selbst am Ende und die die ganze Welt in einen grauen Molekularschleim verwandeln, sozusagen als finale Einlösung des 2. Hauptsatz der Thermodynamik. Diese Art SciFi, die in den allerlustigsten Variationen endlos fortgesponnen werden kann (und wird!), gibt dem Ganzen den Rest. Ebbe is gud, ne! In die Diskussion 7 gesellen sich dann die Einlassungen der wenigen von Haus aus berufenen Autoren, wie Ray Kurzweil, die dann schaurig-aufgeregt-warnend-verliebt von Singularitäten schwärmen und auch bramarbasieren, nur mäßig hilfreich. Und auch jene, wie Bill Joy, deren kassandrinische Großklage mehr der eigenen Exkulpation dienen soll-muss, als einem aufgeklärten Austrag, sind Teilnehmer eines raumgreifenden Marketingdebakels, in dem das Thema vom raisonierenden Malstrom der Öffentlichkeit in die Tiefe der Unsäglichkeit gerissen wird. All das Gerede hilft doch nicht weiter! Wo ist der Schalter, an dem die Forschung jemals, jemals abgeschaltet, jemals verhindert werden konnte selbst die grausamste Inquisition konnte nur behindern, nicht verhindern und das war eine simplere, eine vor allem kleinere 17

16 Essay Ich bestreite die Existenzberechtigung der Mathematik! Welt damals. Gesellschaften, die es mit dem Werkzeugkasten der Unterdrükkung versuchten, ließen die eigene Bevölkerung den Blutzoll zahlen: Am Ende ließ sich die Geschichte nicht aufhalten und nach dem Dammbruch fanden sich diese Gesellschaften in einem grandiosen Nachsprung, der nochmals mit großem Leid ausbezahlt werden musste. Gewiss, der vermeintliche Fortschritt hat immer auch gekostet, und das Management der Kollateralschäden hat bislang nur wenig überzeugende Best Practices hervorgebracht. Gleichwohl: Wo ist irgendeine Alternative? Es wird so bleiben, dass wir, wir als Menschheit, wir als Gesellschaft, ewig darum ringen werden, die dunklen Kräfte der Büchse der Pandora zurückzudrängen, zu regeln, zu überwinden da sie nun mal geöffnet ist! Es wird große Unfälle geben, und wer weiß, am Ende müssen wir alle sterben? Wenn es aber doch stimmt, dass getan werden wird, was gedacht werden kann, dann ist jede unkende, zeigefinger-betonte Oberlehrerhaltung im Ansatz, im Grundsatz fehlgeleitet: die heute vorherrschende Geste des Alarmismus hilft, indem sie von welt-freien Wir-müssen -Standpunkten und Gut- Mensch-Desideraten handelt, in dialektischer Umkehrung der Fehlentwicklung voran. Eine ernsthafte Debatte, will sie etwas richten und bewirken, wird zunächst die Fakten und die Dynamik zunächst zur Kenntnis nehmen. Welche Argumente also sollten die Entscheider von heute in ihrer Auseinandersetzung mit den Potentialen der Nanotechnologie zur Kenntnis nehmen? 1. NT ist Realität; schon heute stiftet die Technologie entscheidende Beiträge zur Verbesserung breiter Produktfelder. 2. NT ist eine Querschnittstechnologie; keine (oder kaum eine) Branche wird von den Entwicklungen der NT unbeeinflusst bleiben. Breitbandige Konvergenzen brauchen Vorlaufzeiten für eine erfolgreiche Integration. 3. The Time is now: die Prognosen überspannen einen Zeitraum bis 2005, in dem die Basistechnologien patentiert werden; heute werden die Märkte von morgen verteilt. Vor allem Marktführer kassieren für technologische Zögerlichkeit sehr teure Imagerisiken. 4. Disruptive Technologies evozieren das Innovator s Dilemma: Wer aus den (richtigen) Qualitätsmaßstäben bestehender Märkten denkt, muss frühe Stadien bahnbrechender Technologien als vor allem fehlerhaft verwerfen. Dann aber drohen Durchbruchsinnovationen bestehende Marktstrukturen zu erodieren, wenn nicht zu vernichten. 18

17 5. NT verschärft den Trend zur horizontalen Wertschöpfung; deswegen müssen emerging markets in weit vorausschauenden Partnerschaften umstellt werden. Nano-Produktionsparks als Dienstleistungszentren ermöglichen Skaleneffekt in der Innovation. 6. NT fordern einen technologisch versierten Unternehmer und erzwingen neue organisatorische Modelle. Die Balance von Kapitalinteresse und StartUp-/SpinOff-Freiheit braucht ein neues Führungsverständnis: Vektor-Strategie, Coaching, Risikosteuerung und kontrollierte Fehlertoleranz führen zu einer modularen Organisation. Diese Argumente beeinflussen das Handeln heute: die Auseinandersetzung mit den Anforderungen der NT hat in der Formulierung der strategischen Roadmap für die gesamte Fertigungsindustrie den ersten, zumindest aber einen der vordersten Plätze belegt. Jetzt gilt es, die Potenziale der Technologie im eigenen Umfeld zu prüfen und insbesondere in der horizontalen Wertschöpfung die Optionen auf die Zukunft zu sichern. Das ist der pragmatische Teil. Die Risiken technologischer Entwicklung zu leugnen, ist dem Zeitgeist heute nicht mehr zuzumuten. Nur gibt es schon seit 200 oder 2000 Jahren keinen Deckel mehr auf der Büchse. Inzwischen gilt: Stillstand und Dynamik sind gleichermaßen gefährlich. Risiken zu managen kann nur denen gelingen, die sich ihnen stellen. 19

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