3M KAPS - Release-Notes zur Programmversion 5.8

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1 3M KAPS - Release-Notes zur Programmversion 5.8 Stand: In der Programmversion 5.8 von 3M KAPS sind für die DRG-Abrechnungsprüfung die neuen Regelungen FPV 2013 umgesetzt. Das Prüfmodul enthält die ab dem verbindlichen Kataloge ICD-10-GM 2013 und OPS 2013 sowie die Deutschen Kodierrichtlinien Der mitausgelieferte 3M KODIP DRG-Scout 7.2 ist für die G-DRG Version 2013 zertifiziert. Das Zertifizierungsverfahren des InEK wurde am erfolgreich abgeschlossen. Auf der 3M KAPS -Downloadpage finden Sie weiterhin ein Update für die neue Version 5.2 des Programmes 3M KODIP zur Kodierung von Diagnosen und medizinischen Prozeduren, angepasst an die Klassifikationen des Jahres In 3M KAPS sind die bundeseinheitlichen Zusatzentgelte für das Jahr 2013 bereits hinterlegt. Die individuell zu vereinbarenden Zusatzentgelte sind ebenfalls hinterlegt, die entsprechenden Entgeltartschlüssel und Beträge können komfortabel manuell erfasst oder mit dem ISD-Manager übernommen werden. Das 3M KAPS -Prüfregelwerk zur Prüfung von stationären Krankenhausfällen ist an die Kataloge und Regelungen des Jahres 2013 angepasst worden, gleichzeitig wurden formale und medizinisch-inhaltliche Erweiterungen und Überarbeitungen durchgeführt. Der Funktionsumfang des Programmpaketes 3M KAPS ist um einige Features und Funktionen erweitert worden. Insbesondere betrifft das die Abrechnung über das neue Entgeltsystem PEPP (Pauschalisierte Entgelte für Psychiatrie und Psychosomatik). Bitte beachten Sie: PEPP-Testfreischaltung! Mit dem aktuellen Release erhalten Sie eine Test-Freischaltung des PEPP-Groupers und der PEPP-Fallprüfung bis zum , mit der Sie PEPP-Fälle anzeigen, prüfen und gruppieren können. Um die PEPP-Fälle in 3M KAPS dauerhaft bearbeiten zu können, ist es erforderlich, eine entsprechende Lizenz zu beauftragen. Bei Interesse an einer solchen Lizenz füllen Sie bitte die angehängte Bestellvorlage aus oder nehmen Sie bitte direkt Kontakt mit dem Manager Payer Market Development, Herrn Peter Conradi, auf. 1

2 Anpassungen zum PsychEntgG: Erkennung eines Falls mit Abrechnung nach PsychEntgG ("PEPP-Fall") anhand von Fachabteilung, zum Krankenhaus hinterlegtem Basisentgeltwert und evtl. bereits abgerechneten Psych-Entgelten. Kennzeichnung eines Pepp-Falls in der Fallerfassung (Seite 1) Neue Entgeltmaske für Entgelte nach PsychEntgG (PEPP-Entgelte und andere) 2

3 Erfassung der Entgelte in den IK-Stammdaten Erfassung der PEPP-Basisentgeltwere Erfassung sonstiger PEPP-Entgelte 3

4 Erfassung vereinbarter PEPP-Zusatzentgelte Fallerfassung: Anzeige "Abweichender Name" (etwa bei Organ- oder Zellspenden) Anzeige der Nummern max. zweier kooperierender. Ärzte (nur bei AO-Fall) 4

5 Entgeltemaske (DRG): Nach dem Hinzufügen eines Entgelts wird die Entgeltart im Textfeld vollständig markiert und dort der Fokus gesetzt, so dass die manuelle Erfassung von Entgelten analog zur Erfassung von ICD und OPS flüssiger erfolgen kann. PEPP-Prüfung: PEPP-Gruppierung, Gegenüberstellung abgerechneter PEPP-Entgelte mit ermittelten PEPP-Entgelten und sonstiger Entgelte Vollstat., teilstat., bundesweit vereinbarte gültige PEPP und Kh.-individuelle vereinbarte PEPP Neue Prüfmeldungen: 83nnn Weitere Änderungen im Jahr 2012: DRG-Spielwiese: bei Aufruf der Maske werden deaktivierte Diagnosen am Ende der Diagnosen- Tabelle angezeigt Beanstandung: Die Vorbelegung des Beanstandungsstatus bei einer Neuanlage ist über die Option "Beanstandung: Voreinstellung des Status bei neuer Beanstandung" einstellbar Bugfixes im Jahr 2012: KAPSComm-Suche: Versichertenstatus bei Versicherten mit egk-kv-nr. ist jetzt filterbar PharmData/DocData: Anzeige von Leistungen auch zur bisherigen Versichertennummer Prüfung: DRG-Entgelterfassung und -Prüfung: Entgelt wird nicht mehr als 'Belegarzt auf Honorarbasis' interpretiert Prüf-/Rechnungsbatch: BPflV-Prüfung von Abrechnungen nach benutzerdefinierten Regeln 5

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