Vorlesung Enterprise Resource Planning

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Vorlesung Enterprise Resource Planning"

Transkript

1 Vorlesung Enterprise Resource Planning WS 2007/2008 Vorlesungseinheit 4: Logistikplanung

2 Gliederung 4. Vorlesungseinheit 1. Planungsprozesse 2. Absatz- und Produktionsgrobplanung 3. Programmplanung 4. Materialbedarfsplanung (MRP) 5. Planauftragsumsetzung 2

3 Example for planning: Plans for your holidays Options: period destinations Data: money Preferences: experiences Decisions: immediate postponed Uncertainty: weather illness 3

4 What is planning? Definition: Planning is a systematic, rational process for solving a decision problem led by the decision maker s objectives. Planning supports decision-making by identifying and options for future activities and selecting a good option. Planning phases: 1. Recognition and analysis of the decision problem 2. Definition of objectives 3. Forecasting of future developments 4. Identification and evaluation of feasible activities (solutions) 5. Selection of good solutions (Domschke, Scholl, 2000) 4

5 Supply Chain Planning Analysis Show customer orders on hand against lead times of SC supply decisions analysis of planning needs definition of decoupling point (make-to-stock / make-to-order) order-driven MTO forecastdriven MTS Lead Times of SC Supply Decisions hi-turns materials assembly pre-assembly ship transports personell capacity critical raw materials machine capacity Customer Orders On Hand -8 months all lead times are examples only -4 months -4 wks -3 wks -3 days today Time [weeks] 5

6 Supply Chain Planning: 3 Planning Levels 1 / Year 1 / Quarter Strategic Planning (Planning Horizon 3 5 Years) Definition of Business Rules and Targets; Long-term Investment Planning 1 / Month 1 / Week Tactical Planning (Planning Horizon 6 12 Months) Mid-term demand and supply planning; mid-term supply decisions (contracts, preproduction, ) 1 / Week 1 / Day Operational Planning (Planning Horizon 2 12 Weeks) Transformation of mid-term plan into operational plan; short-term demand and supply balancing 6

7 Planungskonzept in SAP R/3: MRP II SOP Absatz- und Produktionsgrobplanung Produktgruppe MPS Programmplanung Produkt 1 Produkt 2 MRP Materialbedarfsplanung u. Kapazitätscheck Baugruppe 1 Baugruppe 2 Teil 1 Teil 2 Teil 3 Teil 4 7

8 Überblick Planungsebenen Planungsebenen Systeme Ziel: Bedarfssammlung, Analyse und Konsensbildung Horizont: mittel-langfristig SAP R/3 - PP Flexible Planung Ziel: abgestimmter machbarer Produktionsgrobplan Horizont: mittel-langfristig SAP R/3 - PP Langfristplanung MRP Ziel: Deckung Komponentenund Rohstoffbedarfe Horizont: kurzfristig SAP R/3 - PP MRP Absatz- und Produktionsgrobplanung Programmplanung Kapazitätscheck Ziel: Machbarer Anlagenbelegungsplan Horizont: kurzfristig SAP R/3 - PP Kapa-Auswertung Ausführung Ausführungsebene R/3 SAP R/3 PP-PI, QM, MM 8

9 SOP: Absatz- und Produktionsgrobplanung SOP ist der erste Planungsprozess des MRP II Planungskonzeptes. Im Rahmen von SOP werden Produkte (Enderzeugnisse) grob vorgeplant. Der Planungsaufwand kann durch Einsatz von Produktgruppen in der Planung reduziert und die Planungstransparenz erhöht werden. Als Planungsergebniss erhält der Disponent einen Produktionsgrobplan, der nach Bedarf auch mit den Kapazitäten/Ressourcen abgeglichen werden kann. Der Produktionsgrobplan wird nach der Freigabe an die Programmplanung übergeben. 9

10 MPS: Programmplanung (1/2) Innerhalb der Programmplanung werden die Produktionsmengen und termine der Enderzeugnisse und der wichtigsten Zwischenerzeugnisse festgelegt. Ergebnis der Programmplanung ist das Produktionsprogramm, das aus Primärbedarfen besteht. Abhängig von der Planungssstrategie werden Planprimärbedarfe und/oder konkrete Kundenprimärbedarfe erzeugt: Planprimärbedarf: Kundenauftragsunabhängige Vorplanung der Produktion und Beschaffung Kundenprimärbedarfe: Kundenauftragsbezogene Vorplanung von Produktion und Beschaffung Planungsstrategien: Vorgehensweise für die Planung eines Erzeugnisses, bspw. Kundeneinzelfertigung Vorplanung mit Endmontage / Baugruppe Lagerfertigung 10

11 MPS: Programmplanung (2/2) Langfristplanung: Möglichkeit zur Erstellung mehrerer Versionen des Produktionsprogramms, die simulativ durchgeplant werden (Mengen, Termine, Kapazitätsbelastungen) Nach Auswertung der simulierten Planungsläufe kann das existierende Produktionsprogramm durch eine bessere Version ersetzt werden. 11

12 MRP: Materialbedarfsplanung (1/2) Aufgabe der Materialbedarfsplanung ist es, Bedarfe, sofern sie nicht von existierenden Beständen versorgt werden können, durch Zugänge zu decken. Ausgehend von den Primärbedarfen werden die Bedarfe aller untergeordneten Baugruppen ermittelt (Sekundärbedarfe). Der Ablauf der Materialbedarfsplanung gleicht einem Wechselspiel zwischen Bedarf und Auftrag: Zur Deckung eines Primärbedarfs wird ein Planauftrag erzeugt. Dieser Planauftrag erzeugt über die Stücklistenauflösung Sekundär-bedarfe, die wiederum durch Planaufträge gedeckt werden, usw. Dieses Wechselspiel wird bis zur untersten Stücklistenebene fortgesetzt. Bei der Deckung der Bedarfe werden verfügbare Bestände berücksichtigt, bevor neue Planaufträge erzeugt werden (Nettobedarfsrechnung). 12

13 MRP: Materialbedarfsplanung (2/2) Planaufträge für eigengefertigte Materialien werden in Fertigungsaufträge umgesetzt, Planaufträge für fremdbeschaffte Materialien in Bestellanforderungen. Die Planaufträge werden auf Basis des Bedarfstermins des Planprimärbedarfs und der pro Stücklistenstufe hinterlegten Durchlaufzeiten terminiert. Ein Planauftrag kann solange in weiteren Planungsläufen verändert werden, bis er in einen Fertigungsauftrag umgesetzt wird. Leitteileplanung: Materialien, die in hohem Maße die Wertschöpfung eines Unternehmens beeinflussen, können als Leitteile gekennzeichnet und separat geplant werden. Der reduzierte Planungsumfang ermöglicht eine häufigere Planung dieser Teile und kann dadurch zu einer Bestandsreduktion und besseren Materialverfügbarkeit führen. 13

14 Historische Entwicklung von Planungsprozessen MRP MPS Once per month, 1 week data collection, duration of MRP run 1 weekend, improvement by mainframes (net change calculation, pegging of orders, priority planning of orders) Sales + finance confirm Master Production Schedule Problems with MRP & MPS: plans are outdated (yield factors, changes, break downs), no capacity model 1980 Closed Loop MRP: Feedback loop from shop floor MRP II Integration of SOP, MRP, CRP, MPS, WIP-tracking 1990 Problems mit MRP II: no integrated model of the Supply Chain ERP Integration of MRP II logic with sales, finance, material management, controlling, etc APS Integrated modell of the supply chain, integration of material and capacity constraints, global optimium 14

15 Gliederung 4. Vorlesungseinheit 1. Planungsprozesse 2. Absatz- und Produktionsgrobplanung 3. Programmplanung 4. Materialbedarfsplanung (MRP) 5. Planauftragsumsetzung 15

16 Absatz- und Produktionsgrobplanung (SOP) SOP = Sales and Operations Planning (dt: Absatz- und Produktionsgrobplanung) Modul: SAP R/3 PP Flexible Planung Absatzplanung: Planungsprozess, um den künftigen Absatz am Markt zu planen Basis: Prognosemodelle, Vergangenheitsdaten, Kundeninformationen, Markt-/Marketinginformationen Produktionsgrobplanung: Grober Kapazitätsabgleich, um die Machbarkeit des Absatzplans gespiegelt an einem groben Kapazitätsmodell der Supply Chain zu überprüfen Basis: Grobplanungsprofile = vereinfachte Stücklisten und Arbeitspläne zur Berechnung des Kapazitätsbedarfs aus dem Absatzplan 16

17 Absatzplanung Planungstableau Das Planungstableau ist die Arbeitsoberfläche des Absatzplaners. Abhängig vom Planungsprozess sind mehrere Planungstableaus möglich. Features Makros Nicht änderbare Zeilen Grafische Darstellung Darstellung/Anzeige Prognosewerte, Vergangenheitswerte 17

18 Absatzplanung: Konsistente Planung ändern (Transaktion MC94) Werk XYZ Kunde ABC Material 0815 Saarbrücken 18

19 Absatzplanung: Planungsmethoden Aggregation von Daten von unten nach oben in der Planungshierarchie Bsp.: Verdichtung der Verkaufszahlen einzelner Materialen auf Ebene der Produktgruppen Disaggregation: Verteilung von aggregierten Daten auf eine untere Ebene in der Planungshierarchie Bsp.: Verteilung von Forecast-Daten, die auf Regionen-Ebene erfasst wurden, auf einzelne Kunden Basis: Eine Vergleichzeitreihe, bspw. die Ist-Verkaufszahlen der einzelnen Kunden in der entsprechenden Vorjahresperiode Konsistenzprüfung: Überprüfung, ob die Daten auf aggregierter Ebene mit den detaillierten Daten auf den unteren Ebenen der Planungshierarchie konsistent sind Planungsversionen: Bei jedem Planungsdurchlauf wird eine Versionsnummer vergeben, um verschiedene Planungszustände unterscheiden zu können What-If-Szenarien 19

20 Absatzplanung: Messung der Forecast-Genauigkeit Basis für Messung der Forecast-Genauigkeit: Forecast Fehler (forecast error) e t e t = f t x t f t : Geplante Forecast-Menge in Zeit-Bucket t x t : Ist-Menge in Zeit-Bucket t Der Forecast-Fehler wird beeinflusst durch den zeitlichen Abstand zwischen Planung des Forecasts und dem Eintreten der Ist-Werte der Granularität, auf der der Forecast-Fehler gemessen wird Maße für den Forecast-Fehler: mean squared error (MSE) = 1_ n n e 2 i Σi=1 mean absolute deviation (MAD) = mean absolute percentage error (MAPE) = 1_ n n Σi=1 e i 1_ n n Σi=1 _e i x i *

21 Produktionsgrobplanung: Überprüfung der Machbarkeit des Absatzplans Während der Absatzplanung oder nach Abschluss der Absatzplanung kann die Machbarkeit des Plans überprüft werden. Hierzu definiert man Grobplanungsprofile = vereinfachte Stücklisten, Arbeitspläne (spezielle Arbeitsplanart), agreggierte Sicht auf Ressourcen (Arbeitsplätze) Beispiel: Arbeitsplatzhierarchie Produktion Computer gesamt Planungshierarchie Alle_Produkte Produktion Server Produktion Laptop stationäre Computer mobile Computer Produktion Linie1 Produktion Linie n Laptop 400 MHz Laptop 300 MHz 21

22 Produktionsgrobplanung: Simulative Kapazitätsauswertung Übersicht Arbeitsplatz 27 erkennbar: im April 2003 reicht die Kapazität nicht aus! 22

23 Produktionsgrobplanung: Simulative Kapazitätsauswertung Details nach Doppelklick auf die Zeile für den April 2003 gelangt man in die entsprechenden Details: Arbeitsplatz 27 Werk XYZ Kapazitätsüberlastung verursacht durch Aufträge zu Material Dieses sollte neu beplant werden. 23

24 Übergabe der SOP-Planungsergebnisse an andere Prozesse Der Absatz- oder der Produktionsgrobplan werden an die Programmplanung (siehe nächster Abschnitt) übergeben. Der Produktionsgrobplan wird über den Prozeßbaustein Übernahme disponierter Leistung an CO-OM (Controlling Overhead Management) an die Kostenstellenrechnung übergeben. In der Kostenstellenrechnung (Gemeinkosten-Controlling) werden die Kosten zu den übergebenen Planmengen ermittelt. Die für eine Kostenstelle erforderlichen Einheiten (Menge/Zeit) jeder Leistungsart werden in der Pflege der Arbeitsplatzstammdaten mit Hilfe von Formeln hinterlegt. Diese Formeln werden mit dem Absatz- und Produktionsgrobplan gefüttert, und die Ergebnisse der Formeln werden an die Kostenstellenrechnung als Leistungsbedarfe übergeben. 24

25 Gliederung 4. Vorlesungseinheit 1. Planungsprozesse 2. Absatz- und Produktionsgrobplanung 3. Programmplanung 4. Materialbedarfsplanung (MRP) 5. Planauftragsumsetzung 25

26 Programmplanung Die Programmplanung ermittelt die Bedarfstermine und mengen für die geplanten Baugruppen und legt die Strategie zur Planung von Enderzeugnissen fest. Die Programmplanung ist die Verbindung zwischen der Planung der obersten Ebene des MRP II Konzeptes (Absatz- und Produktionsgrobplanung) und der Planungsebene der Materialbedarfsplanung (MRP). Als Ergebnis liefert die Programmplanung das Produktionsprogramm, bestehend aus Primärbedarfen. Primärbedarf = Menge pro Werk pro Zeiteinheit pro Materialnummer Primärbedarf stellt eine produktionsorientierte Sicht auf den Bedarf dar (Werksbezug!) Die Erzeugung von Primärbedarfen wird durch Planungsstrategien gesteuert. Das Werk im Planprimärbedarf wird entweder automatisch ermittelt oder manuell vom Planer festgelegt. 26

27 Arten von Primärbedarfen Man unterscheidet zwei Arten von Primärbedarfen: Planprimärbedarf: Planmenge, Plantermin, Werk, Material Planprimärbedarf wird für die kundenanonyme Vorplanung eingesetzt. Der Eingang von Kundenaufträgen führt zur Reduktion der Planprimärbedarfe. Kundenprimärbedarf: Kundenauftragsmenge, Kundenwunschtermin, Werk, Material Kundenprimärbedarf entsteht auf Basis konkreter Kundenaufträge. Bemerkung: Die Programmplanung prüft keine Material- und keine Kapazitätsverfügbarkeit. Daher ist die Machbarkeit der Primärbedarfe zu diesem Zeitpunkt nicht bestätigt. Die Planprimärbedarfe werden nach der Programmplanung in der aktuellen Bedarfsund Bestandsliste als Dispositionselemente angezeigt. 27

28 Planungsstrategien zur Lagerfertigung (1/2) Einsatzgebiet: Massenfertigung, bei der sich keine Verrechnung der Kundenaufträge lohnt. Stattdessen versucht man, so genau wie möglich den Kundenbedarf vorauszuplanen SOP-Prozess, hohe Forecast-Genauigkeit. Der Absatzplan wird als Planprimärbedarf an die Produktion (Werke) gegeben. Die schon bekannten Kundenaufträge werden zwar registriert, jedoch nur informativ wahrgenommen, da der Verkauf ab Lager stattfindet. Bruttoplanung: kein Abgleich mit dem Lagerbestand ( alles was im Forecast steht wird als Planprimärbedarf ausgewiesen ) Nettoplanung: Terminlicher Abgleich der Planprimärbedarfe mit dem Lagerbestand ( alles was im Forecast steht wird bereitgestellt, über Bestände und über Planprimärbedarfe ) 28

29 Planungsstrategien zur Lagerfertigung (2/2) Kundenanonyme Lagerfertigung: Produktion auf Lager auf Basis Planprimärbedarfe Abbau der Planprimärbedarfe bei Ablieferung (Wareneingang, WE) im Lager Vorplanung mit Endmontage: Produktion auf Lager auf Basis Kundenaufträge (falls vorhanden), sonst auf Basis Planprimärbedarfe Abbau der Planprimärbedarfe direkt bei Eintreffen Kundenaufträge Vorplanung ohne Endmontage Endmontage (bzw. letzte Schritte in der Fertigung) nach Eintreffen Kundenauftrag, die übrigen Produktionsschritte auf Basis Planprimärbedarfe Sind keine Kundenaufträge vorhanden, werden die Komponenten bzw. Baugruppen auf Lager gelegt (Planprimärbedarfe können nicht in Fertigungsaufträge umgesetzt werden) Abbau der Planprimärbedarfe direkt bei Eintreffen Kundenaufträge 29

30 Exkurs: Logistischer Entkopplungspunkt am Beispiel make-toorder / Vorplanung ohne Endmontage engineer-to-order make-to-order Vorplanung ohne Endmontage make-to-stock Procurement Production Pre-assembly Post-assembly Distribution Order lead time = promise date reception date anticipative processes Planprimärbedarf reactive processes Kundenaufträge inventory Sicherheitsbestände 30

31 Planungsstrategien zu Vorplanungskomponenten Vorplanung auf Baugruppenebene: geeignet für Variantenfertiger (konfigurierbare Materialien) Beispiel: Computer sind konfigurierbar (Prozessor, Hauptspeicher, Grafikarte, Festplatte, mit/ohne LAN, mit/ohne WLAN, etc.) i.a. gibt es zu viele Varianten / Konfigurationen, die nicht alle vorgeplant werden können (Millionen). Aus diesem Grund werden gemeinsame Baugruppen vorgeplant, für die eine gesicherte Prognose abgegeben werden kann. Beispiel: Computer Grundtyp, bestehend aus Gehäuse, Hauptplatine, Netzteil, Diskettenlaufwerk, etc. Ergebnis der Programmplanung sind Primärbedarfe auf diesen Baugruppen Diese Primärbedarfe stoßen die Produktion der Baugruppen an Treffen Kundenaufträge ein, wird die Stückliste aufgelöst, und die daraus entstehenden Sekundärbedarfe werden auf Baugruppenebene mit den Planprimärbedarfen verrechnet. 31

32 Langfristplanung Das Ergebnis der Programmplanung kann simulativ über einen MRP-Lauf aufgelöst werden (Stücklistenauflösung und Nettobedarfsrechnung). MRP-Lauf: siehe nächster Abschnitt Hierdurch erhält der Planer eine Aussage über die Materialzulässigkeit der Programmplanung d.h. der Planer kann überprüfen, ob alle für die Umsetzung des Programmplans benötigten Materialmengen vorhanden sind. 32

33 Gliederung 4. Vorlesungseinheit 1. Planungsprozesse 2. Absatz- und Produktionsgrobplanung 3. Programmplanung 4. Materialbedarfsplanung (MRP) 5. Planauftragsumsetzung 33

34 Materialbedarfsplanung MRP (Material Requirements Planning) Die Materialbedarfsplanung (MRP) ist Teil des MRP II Planungskonzeptes und dient der Feinplanung. Die Erfüllung von Primärbedarfen wird geplant, durch die Stücklistenauflösung entstehen Sekundärbedarfe. Aufgabe der Materialbedarfsplanung: Sicherstellung der Materialverfügbarkeit Ein MRP-Lauf ist ein Wechselspiel zwischen Bedarf und Auftrag: Zur Abdeckung eines Primärbedarfs wird ein Planauftrag erzeugt. Die nächste Stufe der Stückliste des entsprechenden Materials wird aufgelöst und die Nettobedarfe errechnet und als Sekundärbedarfe im System repräsentiert. Zur Deckung der Sekundärbedarfe werden wiederum Planaufträge erzeugt. Dies setzt sich fort bis zur untersten Dispositionsstufe. Die MRP-Ergebnisse werden in einer Dispositionsliste oder in der aktuellen Bedarfs- und Bestandsliste bereitsgestellt. 34

35 Erfüllung von Planaufträgen Planaufträge werden bei eigengefertigten Materialien in Fertigungsaufträge umgesetzt, bei fremdbeschafften Materialien in Bestellanforderungen. Bemerkung: Für die Materialbedarfsplanung wird oft der Begriff Disposition benutzt, wobei zwischen verschiedenen Dispositionsverfahren unterschieden wird: plangesteuerte Disposition verbrauchsgesteuerte Disposition Das Dispositionsverfahren wird auf Materialebene eingestellt und ist im Materialstammsatz gespeichert. 35

36 Dispositionsverfahren Keine Disposition (ND) verbrauchsgesteuerte Disposition Bestand Bestellpunkt manuell (VB) Bestellpunkt maschinell (VM) stochastische Disposition (VV) Liefertermin Sicherheitsbestand Starttermin Zeit Plangesteuerte Disposition (PD) Stücklistenauflösung und Nettobedarfsrechnung 36

37 Schritte des MRP-Laufes 1. Prüfung der Planungsvormerkdatei 2. Nettobedarfsrechnung 3. Beschaffungsmengenberechnung 4. Terminierung 5. Ermittlung des Beschaffungsvorschlags 6. Stücklistenauflösung und Sekundärbedarfsermittlung 7. Erstellung von Ausnahmemeldungen Bemerkung: Ein MRP-Lauf wird immer mit Bezug zu einem Werk durchgeführt. 37

38 Prüfung der Planungsvormerkdatei MRP-Lauf erfolgt für alle Materialien in Planungsvormerk-datei. Einschränkung durch Planungsumfang möglich. Alle Materialien, die mit einem Dispositionskennzeichen ungleich ND (nicht disponiert) im Materialstamm angelegt wurden, werden in die Planungsvormerkdatei aufgenommen Bei rhythmischer Disposition und bei plangesteuerter Disposition in Verbindung mit rhythmischer Disposition wird zusätzlich zur Planungsvormerkung auch das Dispositionsdatum gelesen. Das Dispositionsdatum wird aus dem Planungskalender übernommen und legt fest, wann das Material geplant werden soll. 38

39 Planungsumfang (1) 39

40 Planungsumfang (2) Planung nur für Materialien mit NETCH-Kennzeichen in der Planungsvormerkdatei Kennzeichen wird automatisch gesetzt, sobald eine dispositionsrelevante Änderung an der Situation eines Materials eintritt: Bestandsveränderungen Hinzufügen von Bestellanforderungen, Bestellungen, Planaufträgen, Vertriebsbedarfen, Prognosebedarfen, Sekundärbedarfen oder Reservierungen Ändern von dispositionsrelevanten Feldern dieser Zu- und Abgänge oder des Materialstamms Löschen von Zu- und Abgängen genutzt für simulativen MRP-Lauf. Geringe Ressourcenlast, kann tagsüber erfolgen. 40

41 Planungsumfang (3) Veränderung im Planungshorizont (NETPL) weitere Einschränkung gegenüber NETCH Kennzeichen automatisch gesetzt bei Veränderung innerhalb Planungshorizont eher selten genutzt Neuplanung (NEUPL) alle Materialien in Vormerkdatei werden beplant Standard für periodischen, operativen MRP-Lauf 41

42 Nettobedarfsrechnung SAP überprüft für jeden Bedarfstermin auf Werksebene, ob Bedarf durch Werksbestand + Zugänge - Abgänge gedeckt ist Werksbestand ist definiert als Summe aus frei verwendbarem Bestand Qualitätsprüfbestand frei verwendbarem Konsignationslagerbestand Konsignationslagerbestand in Qualitätsprüfung Zugänge sind z.b. Planaufträge und Bestellanforderungen Abgänge sind z.b. Kunden- und Planprimärbedarfe oder Reservierungen 42

43 Terminierung bei eigengefertigten Produkten folgende Zeiten werden berücksichtigt: Eröffnungshorizont in Arbeitstagen (Customizing) Eigenfertigungszeit in Arbeitstagen (Dispo 2) Wareneingangsbearbeitungszeit in Arbeitstagen (Dispo 2) 43

44 Terminierung bei fremdbezogenen Materialien berücksichtigt werden folgende Zeiten: Eröffnungshorizont in Arbeitstagen (Customizing) Bearbeitungszeit im Einkauf in Arbeitstagen (Customizing) Planlieferzeit in Kalendertagen (Dispo 2) Wareneingangsbearbeitungszeit in Arbeitstagen (Dispo 2) 44

45 Ermittlung des Beschaffungsvorschlags Eigenfertigung Planaufträge Eigen- oder Fremdfertigung Planaufträge Fremdfertigung Planaufträge oder Bestellanforderungen je nach Einstellung im Einstiegsbild des MRP-Laufes auch: Bestellanforderungen innerhalb Eröffnungshorizont, Planaufträge außerhalb 45

46 Stücklistenauflösung Nach der Nettobedarfsrechnung (Schritt 2), Beschaffungsmengenberechnung (Schritt 3), Terminierung (Schritt 4) und Ermittlung des Beschaffungsvorschlags (Schritt 5) erfolgt die Auflösung der nächsten Stücklistenstufe. Hierzu werden die Einsatzmengen und Bereitstelltermine der Materialien der nächsten Stücklistenstufe ermittelt. Auswahl von Stücklisten für den MRP-Lauf: Angabe der Stücklistenverwendung zu Beginn des Planungslaufs (Konstruktionsstückliste, Fertigungsstückliste, etc.) Räumliche Gültigkeit (Werk) Zeitliche Gültigkeit Stücklistenstatus (freigegeben ja/nein) Der Planstarttermin des Planauftrags für die übergeordnete Baugruppe innerhalb der Stückliste ergibt den Sekundärbedarfstermin. 46

47 MRP-Statistik 47

48 Produktionsplanung: Grafische Plantafel 48

49 Leitteileplanung Spezieller MRP-Modus, wenn sehr viele Produkte zu planen sind. Ein MRP-Lauf für die Leitteile (eigenes Dispo-Merkmal), danach wird der Rest in einem 2. MRP-Lauf geplant. Kritische Kapazitäten überprüfen auf Bucketebene nach Leitteile-Planung. Wenn das ok, dann den Rest einlasten und nochmal Kapa prüfen. 49

50 Gliederung 4. Vorlesungseinheit 1. Planungsprozesse 2. Absatz- und Produktionsgrobplanung 3. Programmplanung 4. Materialbedarfsplanung (MRP) 5. Planauftragsumsetzung 50

51 Planauftragsumsetzung Der Planauftrag stellt einen geplanten Warenzugang für ein Material in einem Werk mit Menge und Termin dar. Planaufträge werden in Bestellanforderungen (bei fremdbeschafften Materialien) und in Fertigungsaufträge (bei eigengefertigten Materialien) umgesetzt. 51

52 Von der Planung zum operationellen Geschäft Eingabe des Absatzpotentials durch den Vertrieb Eingabe der zugesagten Menge durch die Produktionsplanung ggf. ein oder mehrere Runden simulativer Planung Anpassung der zugesagten Mengen Übergabe der zugesagten Menge an die Programmplanung ( Primärbedarfe bei Endprodukten) MRP-Lauf ( Sekundärbedarfe bei Komponenten, Planaufträge und Bestellanforderungen) Umsetzung von Planaufträgen in Prozessaufträge durch die Produktion Umsetzung von Bestellanforderungen in Bestellungen durch den Einkauf 52

53 Umsetzung von Planaufträgen Planaufträge sind meist größere Mengen z.b., wenn Absatzplanung auf Monatsbasis ist, fasst ein Planauftrag die Mengen zusammen, die in einem Monat abgesetzt werden Produziert wird in kleineren Einheiten (Produktionslose) Es wird daher oft ein Planauftrag in eine Vielzahl von Prozess- bzw. Fertigungsaufträgen umgesetzt In der Prozessindustrie spricht man von Prozessaufträgen, in der verarbeitenden Industrie von Fertigungsaufträgen die beiden Begriffe sind synonym zu sehen 53

Vorlesung Enterprise Resource Planning

Vorlesung Enterprise Resource Planning Committed to Success Vorlesung Enterprise Resource Planning WS 2005/2006 Vorlesungseinheit 3: Logistikplanung Copyright 2004 j&m Management Consulting AG www.jnm.de Gliederung 2. Vorlesungseinheit 1. Planungsprozesse

Mehr

Vorlesung Enterprise Resource Planning

Vorlesung Enterprise Resource Planning Committed to Success Vorlesung Enterprise Resource Planning WS 2004/2005 Vorlesungseinheit 2: Logistikplanung Copyright 2004 j&m Management Consulting AG www.jnm.de Gliederung 2. Vorlesungseinheit 1. Planungsprozesse

Mehr

3 Produktionsplanung und -Steuerung in mysap ERP 61

3 Produktionsplanung und -Steuerung in mysap ERP 61 Vorwort zur 2. Auflage 13 Einleitung 1.1 Ziel 15 1.2 Zielgruppe 16 1.3 Aufbau und Inhalt 16 1.4 Einschränkungen 17 2 Aufgaben im Industriebetrieb 2.1 Technisch orientierte Aufgaben 21 2.1.1 Entwicklung/Konstruktion

Mehr

... Danksagung... 17 TEIL I... Grundlagen und Prozesse... 19. 1... Kapazitive Projektplanung... 21. 2... Integratives Projektplanungsszenario...

... Danksagung... 17 TEIL I... Grundlagen und Prozesse... 19. 1... Kapazitive Projektplanung... 21. 2... Integratives Projektplanungsszenario... ... Danksagung... 17 TEIL I... Grundlagen und Prozesse... 19 1... Kapazitive Projektplanung... 21 1.1... Betriebswirtschaftlicher Kontext von Projekten... 21 1.2... Projektbeispiel... 22 1.2.1... Unternehmensszenario...

Mehr

Produktionsplanung und -Steuerung mit SAP ERP

Produktionsplanung und -Steuerung mit SAP ERP Jörg Thomas DickeVsbach, Gerhard Keller Produktionsplanung und -Steuerung mit SAP ERP Galileo Press Bonn Boston «V Vorwort 13 OOOOCODOOOOOOOC)C)OOOOCOOC300000000000(XKDOOOOOOOOOOaOOOaOOOOCX300aOO 1.1 Ziel

Mehr

Produktionsplanung und -Steuerung mit SAP ERP

Produktionsplanung und -Steuerung mit SAP ERP Jörg Thomas Dickersbach, Gerhard Keller Produktionsplanung und -Steuerung mit SAP ERP Galileo Press Bonn Boston Auf einen Blick 1 Einleitung 15 2 Aufgaben im Industriebetrieb 19 3 Produktionsplanung und-steuerung

Mehr

Planungsmethoden des SNP-Laufs

Planungsmethoden des SNP-Laufs Planungsmethoden des SNP-Laufs Heuristikbasierte Planung Optimierung in der SNP-Planung Seite 1 Ziel: (Durchführbarer) Plan zur Befriedigung einiger oder aller primär (und sekundär) Bedarfe auf einer,

Mehr

Produktionsplanung und steuerung. Pflichtpraktikum. Einführung in die 3. Aufgabe PS-Praktikum. Bedarfsplanung

Produktionsplanung und steuerung. Pflichtpraktikum. Einführung in die 3. Aufgabe PS-Praktikum. Bedarfsplanung und steuerung Die lässt sich grob aufteilen in die beiden Teilbereiche und ssteuerung. Der Teilbereich wird auch als s- und Beschaffungsplanung bezeichnet, eine Bezeichnung, die verdeutlicht, dass darunter

Mehr

Online-Trainings-Projekt PPA Supply-Chain- u. Produktionsplanung mit SAP ECC 6.0

Online-Trainings-Projekt PPA Supply-Chain- u. Produktionsplanung mit SAP ECC 6.0 Online-Trainings-Projekt PPA Supply-Chain- u. Produktionsplanung mit SAP ECC 6.0 Agenda und Projektplan im Detail Zeitraum: 25.06. - 06.07.2012 Projektziel: SAP ERP ECC 6.0 - Produktionsplanung im LiveMeeting

Mehr

Produktionsplanung und -Steuerung mit SAP

Produktionsplanung und -Steuerung mit SAP 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. Klaus Weihrauch Gerhard Keller Produktionsplanung und -Steuerung

Mehr

Strategische Planung mit JD Edwards Strategic Network Optimization (SNO) Dr. Hans-H.Schulz Senior Sales Consultant

Strategische Planung mit JD Edwards Strategic Network Optimization (SNO) Dr. Hans-H.Schulz Senior Sales Consultant Strategische Planung mit JD Edwards Strategic Network Optimization (SNO) Dr. Hans-H.Schulz Senior Sales Consultant Agenda Einordnung in die Software-Landschaft Motivation für strategische Planung Kurzer

Mehr

Bearbeitung eines Fertigungsauftrages

Bearbeitung eines Fertigungsauftrages und steuerung Fertigungssteuerung Überblick über den Fertigungssteuerungsprozess Im bisherigen Prozessablauf wurden über die Materialbedarfsplanung Beschaffungselemente in Form von Planaufträgen und Bestellanforderungen

Mehr

Erfolgreiche Absatz- und Produktionsgrobplanung mit SAP SOP bei der RUAG AmmoTec GmbH

Erfolgreiche Absatz- und Produktionsgrobplanung mit SAP SOP bei der RUAG AmmoTec GmbH Erfolgreiche Absatz- und Produktionsgrobplanung mit SAP SOP bei der RUAG AmmoTec GmbH Bernhard Winter PRORATIO Systeme und Beratung GmbH Bischheimer Weg 1 55129 Mainz www.proratio.de 1 INHALT 1 / Vorstellung

Mehr

Vorlesung Enterprise Resource Planning, WS 04/05, Universität Mannheim Übungsblatt

Vorlesung Enterprise Resource Planning, WS 04/05, Universität Mannheim Übungsblatt Vorlesung Enterprise Resource Planning Übungsblatt mit Antworten Aufgabe 1: Planungsprozesse Erläutern Sie bitte kurz die Aufgaben und Zielsetzungen der folgenden Planungsprozesse: Absatz und Produktionsgrobplanung

Mehr

V03: Produktionsplanung und -steuerung

V03: Produktionsplanung und -steuerung Aufbaukurs SAP ERP: Module Aufbaukurs PP, CO SAP und ERP: FI Module PP, CO und FI V03: Produktionsplanung und -steuerung Wintersemester 2010/11 Dipl.-Ök. Lubov Lechtchinskaia Dipl.-Ök. Thorben Sandner

Mehr

Vorlesung Enterprise Resource Planning, WS 04/05, Universität Mannheim Übungsblatt

Vorlesung Enterprise Resource Planning, WS 04/05, Universität Mannheim Übungsblatt Vorlesung Enterprise Resource Planning Übungsblatt mit Antworten Aufgabe 1: Planungsprozesse Erläutern Sie bitte kurz die Aufgaben und Zielsetzungen der folgenden Planungsprozesse: Absatz- und Produktionsgrobplanung

Mehr

Leseprobe. Kapitel 4:»Produktionslogistik« Inhalt. Index. Die Autoren. Leseprobe weiterempfehlen. www.sap-press.de/3686. Wissen aus erster Hand.

Leseprobe. Kapitel 4:»Produktionslogistik« Inhalt. Index. Die Autoren. Leseprobe weiterempfehlen. www.sap-press.de/3686. Wissen aus erster Hand. Wissen aus erster Hand. Leseprobe Die dient zur Kontrolle von innerbetrieblichen Abläufen im Zusammenhang mit der Produktion. Sie stellt eine Auswahl an mächtigen Planungswerkzeugen zur Verfügung, die

Mehr

III. Demand Planning (DP) & Supply Network Planning (SNP)

III. Demand Planning (DP) & Supply Network Planning (SNP) Gliederung I. Einführung II. Stammdaten & Supply Chain Modellierung III. Demand Planning (DP) & Supply Network Planning (SNP) i. Demand Planning (DP) ii. Supply Network Planning (SNP) IV. Produktion Planning

Mehr

Einordnung der Losgrößenplanung in die Produktionsplanung

Einordnung der Losgrößenplanung in die Produktionsplanung Kapitel 2 Einordnung der Losgrößenplanung in die Produktionsplanung Die Aufgaben der Produktionsplanung bestehen in der Organisation des Produktionsprozesses, der Koordination und Steuerung des zeitlichen

Mehr

Bedarfsplanung (PP-MRP)

Bedarfsplanung (PP-MRP) HELP.PPMRP Release 4.6C SAP AG Copyright Copyright 2001 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten. Weitergabe und Vervielfältigung dieser Publikation oder von Teilen daraus sind, zu welchem Zweck und in welcher

Mehr

Controlling mit SAP ERP

Controlling mit SAP ERP Controlling Competence Controlling mit SAP ERP Entscheidungsunterstützung für das betriebliche Kostenmanagement Bearbeitet von Prof. Dr. Alexander Baumeister, Dr. Claudia Floren, Ulrike Sträßer 1. Auflage

Mehr

Anbieter. alfatraining. Bildungszentru. m Leipzig. Angebot-Nr. 00726994. Angebot-Nr. Bereich. Berufliche Weiterbildung. Termin 09.02.2015-30.04.

Anbieter. alfatraining. Bildungszentru. m Leipzig. Angebot-Nr. 00726994. Angebot-Nr. Bereich. Berufliche Weiterbildung. Termin 09.02.2015-30.04. SAP KeyUser Produktionsplanung (PP) mit den Zusatzqualifikationen MM und Berechtigungskonzepte in Leipzig Angebot-Nr. 00726994 Bereich Angebot-Nr. 00726994 Anbieter Berufliche Weiterbildung Termin 09.02.2015-30.04.2015

Mehr

Supply Chain Management

Supply Chain Management Supply Chain Management Helmut Roos Diplom-Ingenieur Unternehmensberater Ausgewählte Aspekte im SAP-Umfeld D-67067 Ludwigshafen +49 (621) 5 29 44 65 Definition: Supply Chain Management (SCM) Unter dem

Mehr

17.12.2015. System zur mengen- termin- und kapazitätsgerechten Planung der Produktion. Ziele: SAP -Workshop. Produktionsplanung (PP)

17.12.2015. System zur mengen- termin- und kapazitätsgerechten Planung der Produktion. Ziele: SAP -Workshop. Produktionsplanung (PP) Produktionsplanung SAP -Workshop Produktionsplanung (PP) System zur mengen- termin- und kapazitätsgerechten Planung der Produktion. Ziele: kurze Durchlaufzeit hohe Termintreue geringe Kapitalbindung hohe

Mehr

Advanced Planning & Scheduling schafft betriebswirtschaftliche Synergien mit ERP

Advanced Planning & Scheduling schafft betriebswirtschaftliche Synergien mit ERP Advanced Planning & Scheduling schafft betriebswirtschaftliche Synergien mit ERP Klaus H. Merz Vertriebsleiter advenco Consulting GmbH Die advenco Consulting GmbH Systemintegrator und Unternehmensberatung

Mehr

Jorg Thomas Dickersbach, Gerhard Keller, Klaus Weihrauch. Produktionsplanung und -steuerung mit SAP PRESS

Jorg Thomas Dickersbach, Gerhard Keller, Klaus Weihrauch. Produktionsplanung und -steuerung mit SAP PRESS Jorg Thomas Dickersbach, Gerhard Keller, Klaus Weihrauch Produktionsplanung und -steuerung mit SAP PRESS Auf einen Blick Vorwort zur 2. Auflage 13 1 Einleitung 15 2 Aufgaben im Industriebetrieb 21 3 Produktionsplanung

Mehr

Materialbedarfsplanung in ERP-Systemen

Materialbedarfsplanung in ERP-Systemen Attributname Beschreibung Name des Lernobjekts Autor/en Zielgruppe Vorwissen Lernziel Beschreibung Dauer der Bearbeitung Keywords Materialbedarfsplanung in ERP-Systemen FH Vorarlberg: Gasser Wirtschaftsinformatik

Mehr

Produktionslogistik. 4.1 Grundlagen der Produktionslogistik

Produktionslogistik. 4.1 Grundlagen der Produktionslogistik Die dient zur Kontrolle von innerbetrieblichen Abläufen im Zusammenhang mit der Produktion. Sie stellt eine Auswahl an mächtigen swerkzeugen zur Verfügung, die Sie in diesem Kapitel kennenlernen. 4 Die

Mehr

Klausur ERP-Software am 25. August 2008 (B_Inf1.0/2.0 v360, B_WInf1.0 v361, IAW3.2 503 Dauer: 120 Minuten)

Klausur ERP-Software am 25. August 2008 (B_Inf1.0/2.0 v360, B_WInf1.0 v361, IAW3.2 503 Dauer: 120 Minuten) Klausur ERP-Software am 25. August 2008 (B_Inf1.0/2.0 v360, B_WInf1.0 v361, IAW3.2 503 Dauer: 120 Minuten) Aufgabe 1 - Antworten bitte jeweils im Kontext eines SAP ERP Systems Welche Bedeutung hat die

Mehr

Klausur ERP-Software am 24. August 2009 (AI13.0 h940, B_Inf1.0/2.0 v360, B_WInf1.0 v361, IAW3.2 503 Dauer: 120 Minuten)

Klausur ERP-Software am 24. August 2009 (AI13.0 h940, B_Inf1.0/2.0 v360, B_WInf1.0 v361, IAW3.2 503 Dauer: 120 Minuten) Klausur ERP-Software am 24. August 2009 (AI13.0 h940, B_Inf1.0/2.0 v360, B_WInf1.0 v361, IAW3.2 503 Dauer: 120 Minuten) Aufgabe 1 - Antworten bitte jeweils im Kontext eines SAP ERP Systems Hinweis: Volle

Mehr

Logistik mit SAP. Lehrstuhl für Produktion & Logistik der Universität Wien. Materialdisposition. Franz Birsel. AC Solutions Wien, Österreich 1

Logistik mit SAP. Lehrstuhl für Produktion & Logistik der Universität Wien. Materialdisposition. Franz Birsel. AC Solutions Wien, Österreich 1 Logistik mit SAP Materialdisposition Franz Birsel AC Solutions Wien, Österreich 1 Aufgabe der Disposition Termingerechte Beschaffung der erforderlichen Bedarfsmengen Beschaffung von Bedarfsmengen für den

Mehr

Master Planning mit Advanced Planning Systems

Master Planning mit Advanced Planning Systems Horst Tempelmeier Master Planning mit Advanced Planning Systems Modelle und Beispiele Vorwort Vorwort Der vorliegende Text soll einen Einblick in die Grundstruktur der mathematischen Modelle verschaffen,

Mehr

DV-Produktion APS Übersicht und Konzept

DV-Produktion APS Übersicht und Konzept DV-Produktion APS Übersicht und Konzept Dortmund, Februar 2000 Prof. Dr. Heinz-Michael Winkels, Fachbereich Wirtschaft FH Dortmund Emil-Figge-Str. 44, D44227-Dortmund, TEL.: (0231)755-4966, FAX: (0231)755-4902

Mehr

Langfristige grobe Absatz und Produktionsplanung, Grobkapazitätsplanung

Langfristige grobe Absatz und Produktionsplanung, Grobkapazitätsplanung - 1 - MRP II MRP II bedeutet Manufacturing Resource Planning im Gegensatz zu MRP, ein Ansatz der, wie der Name Material Requirements Planning ausdrückt, nur den Materialbedarfsplanungslauf in den Mittelpunkt

Mehr

Open Source ERP und CRM Lösung ADempiere für das steirische Produktionsunternehmen LD Pool

Open Source ERP und CRM Lösung ADempiere für das steirische Produktionsunternehmen LD Pool Open Source ERP und CRM Lösung ADempiere für das steirische Produktionsunternehmen LD Pool cibex gmbh Dr. Thomas Krausse www.cibex.net / t.krausse@cibex.net Praktische Open Source ERP und CRM Lösung ERP

Mehr

... Einleitung... 19... Zielgruppe... 19... Aufbau... 20... Hinweise zur Lektüre... 22

... Einleitung... 19... Zielgruppe... 19... Aufbau... 20... Hinweise zur Lektüre... 22 ... Einleitung... 19... Zielgruppe... 19... Aufbau... 20... Hinweise zur Lektüre... 22... Teil I Grundlagen und Prozesse... 23 1... Erweitertes MRP-II-Konzept... 25 1.1... Schritte des MRP-II-Konzepts...

Mehr

Leseprobe. Kapitel 8:»Dispositionsverfahren« Inhaltsverzeichnis. Index. Die Autoren. Leseprobe weiterempfehlen. www.sap-press.

Leseprobe. Kapitel 8:»Dispositionsverfahren« Inhaltsverzeichnis. Index. Die Autoren. Leseprobe weiterempfehlen. www.sap-press. Wissen aus erster Hand. Leseprobe Lernen Sie die verschiedenen in SAP ERP und SAP APO detailliert kennen! Kapitel 8:»«Inhaltsverzeichnis Index Die Autoren Leseprobe weiterempfehlen Ferenc Gulyássy, Marc

Mehr

SIAB Cabs Supply Chain Management

SIAB Cabs Supply Chain Management Herzliche Willkommen zum heutigen Webseminar: SIAB Cabs Supply Chain Management 27.02.2015, 11:00 11:30 Stefan Lampl, Thomas Grasser, SIAB Business Solutions GmbH Agenda Webseminar SIAB Cabs 1 2 3 4 5

Mehr

Beschreiben Sie den Aufbau von PPS-Systemen und ordnen Sie in diese Struktur die Mengenplanung ein. Welche Aufgaben hat die Mengenplanung?

Beschreiben Sie den Aufbau von PPS-Systemen und ordnen Sie in diese Struktur die Mengenplanung ein. Welche Aufgaben hat die Mengenplanung? Beschreiben Sie den Aufbau von PPS-Systemen und ordnen Sie in diese Struktur die Mengenplanung ein. Welche Aufgaben hat die Mengenplanung? nter einem PPS-System versteht man ein in der Praxis eingesetztes

Mehr

Produktionsplanung und -steuerung

Produktionsplanung und -steuerung Produktionsplanung und -steuerung Fach: Dozent: Bearbeiter: Integrierte Standardsoftware Prof. Dr. G. Mattheis René Rührer Markus Hermann Christian Brendler PP-Modul Produktionsplanung und -steuerung Produktions-

Mehr

Die Frutado Fallstudie Interaktive Lerneinheiten zum besseren Verständnis von Advanced Planning Systemen

Die Frutado Fallstudie Interaktive Lerneinheiten zum besseren Verständnis von Advanced Planning Systemen Die Frutado Fallstudie Interaktive Lerneinheiten zum besseren Verständnis von Advanced Planning Systemen Advanced Planning Systeme (APS) sind reine Planungssysteme, die die gängigen Enterprise Resource

Mehr

Cockpits und Standardreporting mit Infor PM 10 09.30 10.15 Uhr

Cockpits und Standardreporting mit Infor PM 10 09.30 10.15 Uhr Cockpits und Standardreporting mit Infor PM 10 09.30 10.15 Uhr Bernhard Rummich Presales Manager PM Schalten Sie bitte während der Präsentation die Mikrofone Ihrer Telefone aus, um störende Nebengeräusche

Mehr

Operative Planung des Materialbedarfs. Standardfunktionalität, Besonderheiten, Tipps und Tricks

Operative Planung des Materialbedarfs. Standardfunktionalität, Besonderheiten, Tipps und Tricks Standardfunktionalität, Besonderheiten, Tipps und Tricks Jochen Rahm, PROMATIS software GmbH Ettlingen, 10. Mai 2012 1 Gliederung Begriffsdefinition /Einordnung Planungsverfahren für den Materialbedarf

Mehr

Dokumentation Bonuspunkteverwaltung. Verfasser(in) / Autor: Check it Consulting

Dokumentation Bonuspunkteverwaltung. Verfasser(in) / Autor: Check it Consulting Dokumentation Bonuspunkteverwaltung Verfasser(in) / Autor: Check it Consulting Stand 05/2006 1 In Jack können die erreichten Bonuspunkte je nach Vorgabe und Bedarf des Büros automatisch berechnet werden.

Mehr

Logistische Prozesse mit SAP Kapitel 5 Logistische Prozesse

Logistische Prozesse mit SAP Kapitel 5 Logistische Prozesse Logistische Prozesse mit SAP Kapitel 5 Logistische Prozesse 2011 Professor Dr. Jochen Benz und Markus Höflinger Seite 1 Copyrighthinweise Dieses Werk ist urheberrechtlich geschützt. Alle Rechte liegen

Mehr

SCM exakt Die Bedarfs- und Feinplanung für mittelständische Unternehmen

SCM exakt Die Bedarfs- und Feinplanung für mittelständische Unternehmen SCM exakt Die Bedarfs- und Feinplanung für mittelständische Unternehmen Unsere Paketlösungen: exakt für den Mittelstand Sie suchen eine leistungsfähige, schlanke Lösung für die Bedarfs- und Feinplanung?

Mehr

Elemica Mike McGuigan, CEO. Roadshow Ludwigshafen 18. November 2008

Elemica Mike McGuigan, CEO. Roadshow Ludwigshafen 18. November 2008 Elemica Mike McGuigan, CEO Roadshow Ludwigshafen 18. November 2008 1 Die Notwendigkeit für Supply Chain Integration Weiterhin auf manuelle Prozesse vertrauen, fehlende Einsicht in die globale Supply Chain

Mehr

Phasenmodell von Freigaben, Änderungen und Verboten

Phasenmodell von Freigaben, Änderungen und Verboten Wirtschaftsinformatik III - PLM Freigabe- und Änderungswesen 17. Januar 2011 Aufgabe des Änderungswesens Änderung Festlegung eines neuen anstelle des bisherigen Zustandes Änderungswesen Funktionen und

Mehr

Enterprise Anwendungssysteme mit Schwerpunkt auf SCM und RFID Prozesse, Aufgaben und Methoden

Enterprise Anwendungssysteme mit Schwerpunkt auf SCM und RFID Prozesse, Aufgaben und Methoden Enterprise Anwendungssysteme mit Schwerpunkt auf SCM und RFID Prozesse, Aufgaben und Methoden Praxisnahe Erläuterung anhand der SAP-SCM-Lösung Dr. Alexander Zeier Lehrstuhlvertreter des Prof. Hasso-Plattner-Lehrstuhls

Mehr

Inhaltsverzeichnis Verzeichnis der Abbildungen 7 Verzeichnis der Tabellen 8 Verzeichnis der Beispiele 8 Verzeichnis der Abkürzungen 9 Vorwort 10

Inhaltsverzeichnis Verzeichnis der Abbildungen 7 Verzeichnis der Tabellen 8 Verzeichnis der Beispiele 8 Verzeichnis der Abkürzungen 9 Vorwort 10 Inhaltsverzeichnis Verzeichnis der Abbildungen 7 Verzeichnis der Tabellen 8 Verzeichnis der Beispiele 8 Verzeichnis der Abkürzungen 9 Vorwort 10 Erster Abschnitt Bestandsursachen und ihre Bewältigung 13

Mehr

Erstellung von Prozessbeschreibungen. PB 4.2-1: Erstellung von Prozessbeschreibungen

Erstellung von Prozessbeschreibungen. PB 4.2-1: Erstellung von Prozessbeschreibungen Seite 1 von 9 PB 4.2-1: Erstellung von Prozessbeschreibungen 1 Ziel und Zweck Durch Prozessbeschreibungen werden die einzelnen Prozesse des Qualitätshandbuchs detaillierter beschrieben. Sie werden für

Mehr

Ihre Software für effizientes Qualitätsmanagement

Ihre Software für effizientes Qualitätsmanagement Ihre Software für effizientes Qualitätsmanagement Sie wollen qualitativ hochwertig arbeiten? Wir haben die Lösungen. SWS VDA QS Ob Qualitäts-Management (QM,QS) oder Produktions-Erfassung. Ob Automobil-Zulieferer,

Mehr

Kapazitätsplanung im Vertrieb

Kapazitätsplanung im Vertrieb HELP.PPCRPSD Release 4.6C SAP AG Copyright Copyright 2001 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten. Weitergabe und Vervielfältigung dieser Publikation oder von Teilen daraus sind, zu welchem Zweck und in welcher

Mehr

SAP R/3. SAP R/3 - Rel. 4.6 - EnjoySAP. Basistraining. SAP Workplace. Rollenbasiertes Training

SAP R/3. SAP R/3 - Rel. 4.6 - EnjoySAP. Basistraining. SAP Workplace. Rollenbasiertes Training Kursübersicht SAP R/3 SAP R/3 - Rel. 4.6 - EnjoySAP Basistraining 13471 EnjoySAP: Eigenschaften und Funktionen 13472 EnjoySAP: Neues in Release 4.6 SAP Workplace 13740 mysap.com e-wave der SAP Rollenbasiertes

Mehr

Integrierte Produktionsfeinplanung SALT Solutions Implementierungsservice für SAP Advanced Production Scheduling Rapid Deployment Solution

Integrierte Produktionsfeinplanung SALT Solutions Implementierungsservice für SAP Advanced Production Scheduling Rapid Deployment Solution Integrierte Produktionsfeinplanung SALT Solutions Implementierungsservice für SAP Advanced Production Scheduling Rapid Deployment Solution Was die Lösung Ihnen bietet: n SAP SCM DS Produktionsfeinplanung

Mehr

Electronic Supply Chain Management

Electronic Supply Chain Management Electronic Supply Chain Management Thomas Wällisch 2003 www.waellisch.de by Thomas Wällisch 1 Inhalt Marktentwicklungen, die Supply Chain Management erfordern Ziele des Supply Chain Management (SCM) Umsetzung

Mehr

Produktionswirtschaft (Teil B) III. Integrierte Produktionsplanung

Produktionswirtschaft (Teil B) III. Integrierte Produktionsplanung Produktionswirtschaft (Teil B) III. Integrierte Produktionsplanung III Integrierte Produktionsplanung... 2 III.1 Monolithische Modelle in der Produktionsplanung... 2 III.2 Produktionsplanung in der Praxis...

Mehr

Kapazitätsplanung (PP-CRP)

Kapazitätsplanung (PP-CRP) HELP.PPCRP Release 4.6C SAP AG Copyright Copyright 2001 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten. Weitergabe und Vervielfältigung dieser Publikation oder von Teilen daraus sind, zu welchem Zweck und in welcher

Mehr

Industrie 4.0 Predictive Maintenance. Kay Jeschke SAP Deutschland AG & Co. KG., Februar, 2014

Industrie 4.0 Predictive Maintenance. Kay Jeschke SAP Deutschland AG & Co. KG., Februar, 2014 Industrie 4.0 Predictive Maintenance Kay Jeschke SAP Deutschland AG & Co. KG., Februar, 2014 Anwendungsfälle Industrie 4.0 Digitales Objektgedächtnis Adaptive Logistik Responsive Manufacturing Intelligenter

Mehr

Q & A: Representation Tool

Q & A: Representation Tool neoapps GmbH Sägewerkstraße 5 D-83416 Saaldorf-Surheim GmbH Tel: +49 (0)86 54-77 88 56-0 Fax: +49 (0)86 54-77 88 56-6 info@neoapps.de Q & A: Representation Tool REP ist ein Werkzeug für die schnellen und

Mehr

Effective Materials Planning for the Integrated SAP Supply Chain. Uwe Goehring, bigbyte software systems, inc.

Effective Materials Planning for the Integrated SAP Supply Chain. Uwe Goehring, bigbyte software systems, inc. [ Effective Materials Planning for the Integrated SAP Supply Chain Uwe Goehring, bigbyte software systems, inc. [ What is Effective Materials Planning A well managed portfolio of moving materials Exception

Mehr

Supply Chain Management. Operatives SCM IFL, ICON, 2001. Im operativen SCM werden produktionsnahe Entscheidungen getroffen

Supply Chain Management. Operatives SCM IFL, ICON, 2001. Im operativen SCM werden produktionsnahe Entscheidungen getroffen EQUATOR TROPIC OF CANCER TROPIC OF CAPRICORN TROP OF CAPRICORN TROPIC OF CANCER EQUATOR 1 Supply Chain Management Im operativen SCM werden produktionsnahe Entscheidungen getroffen Untersuchungszeitraum:

Mehr

Einer Outlook-Gruppe weitere Computer hinzufügen

Einer Outlook-Gruppe weitere Computer hinzufügen Das will ich auch wissen! Kapitel 4 Einer Outlook-Gruppe weitere Computer hinzufügen Inhaltsverzeichnis Überblick über dieses Dokument... 2 Diese Kenntnisse möchten wir Ihnen vermitteln... 2 Diese Kenntnisse

Mehr

Consulting. Mengenbilanz. Stand: 25.01.2005. jwconsulting GmbH Caspar-David-Friedrichstr. 7 69190 Walldorf

Consulting. Mengenbilanz. Stand: 25.01.2005. jwconsulting GmbH Caspar-David-Friedrichstr. 7 69190 Walldorf Stand: 25.01.2005 jw GmbH Caspar-David-Friedrichstr. 7 69190 Walldorf GmbH, http://www.jwconsulting.de 1 von 7 25.01.05 Das in SAP R/3 integrierte Modul jw ist ein Werkzeug für das Controlling. Die Planung

Mehr

Praktikanten (m/w) im Corporate Finance

Praktikanten (m/w) im Corporate Finance Praktikanten (m/w) im Corporate Finance Mitwirkung bei Monatsabschlüssen Erstellung und Aktualisierung von Analysen Selbstständige Übernahme von projektspezifischen Aufgaben Support im Daily Business und

Mehr

IEG. Berücksichtigung der Umweltwirkung in operativen Entscheidungsprozessen. Osnabrück, den 3. März 2010 Prof. Dr. Burkhardt Funk

IEG. Berücksichtigung der Umweltwirkung in operativen Entscheidungsprozessen. Osnabrück, den 3. März 2010 Prof. Dr. Burkhardt Funk Berücksichtigung der Umweltwirkung in operativen Entscheidungsprozessen Osnabrück, den 3. März 2010 Prof. Dr. Burkhardt Funk Motivation Beweggründe Regulativer Rahmen: Gesetzliche Vorgaben für umweltbezogenes

Mehr

euro-bis Import von Bestellungen aus Buch- und Aboauskunft Stand 22.02.2007

euro-bis Import von Bestellungen aus Buch- und Aboauskunft Stand 22.02.2007 euro-bis Import von Bestellungen aus Buch- und Aboauskunft Stand 22.02.2007 INHALTSVERZEICHNIS Konfiguration... 3 Buch- und Aboauskunft... 3 euro-bis... 3 Aufträge einlesen... 5 Kundendaten prüfen... 6

Mehr

OpEx at Nycomed Austria Linz

OpEx at Nycomed Austria Linz OpEx at Nycomed Austria Linz OpEx KPIs People (current status): 221 Yellow Belts (Target 2011: 291) 3 Green Belts 3 Black Belts Projects OPEX Activities Pipeline 2 About to be started 1 Ongoing 16 Completed

Mehr

Software Engineering 2 (SWT2) Dr. Alexander Zeier. Chapter 3: Introduction to ERP Systems

Software Engineering 2 (SWT2) Dr. Alexander Zeier. Chapter 3: Introduction to ERP Systems Software Engineering 2 (SWT2) Dr. Alexander Zeier Chapter 3: Introduction to ERP Systems Standard Software vs. Individual Software 2 Software wird meist in 2 Phasen erstellt 1. Auftrag eines Kunden zur

Mehr

Leistungsbeschreibung. VEDA HR Zeit Modul Personaleinsatzplanung

Leistungsbeschreibung. VEDA HR Zeit Modul Personaleinsatzplanung Leistungsbeschreibung VEDA HR Zeit Modul Personaleinsatzplanung Einführung In der Industrie und auch im Dienstleistungsbereich ist eine immer höhere Flexibilität notwendig um den gestiegenen Anforderungen

Mehr

12.1.2004 / 17:00 / RZ1+4

12.1.2004 / 17:00 / RZ1+4 ERP-Systeme 12.1.2004 / 17:00 / RZ1+4 Teil Fallstudien zu den Modulen SD, MM, PP, FI und CO Für eine sehr gute Beurteilung dieses Klausurteils sind mindestens 50 von maximal 63 erreichbaren Punkten erforderlich.

Mehr

mobilepoi 0.91 Demo Version Anleitung Das Software Studio Christian Efinger Erstellt am 21. Oktober 2005

mobilepoi 0.91 Demo Version Anleitung Das Software Studio Christian Efinger Erstellt am 21. Oktober 2005 Das Software Studio Christian Efinger mobilepoi 0.91 Demo Version Anleitung Erstellt am 21. Oktober 2005 Kontakt: Das Software Studio Christian Efinger ce@efinger-online.de Inhalt 1. Einführung... 3 2.

Mehr

PKV- Projektanlage Assistent

PKV- Projektanlage Assistent Desk Software & Consulting GmbH PKV- Projektanlage Assistent Edith Freundt DESK Software und Consulting GmbH Im Heerfeld 2-4 35713 Eibelshausen Tel.: +49 (0) 2774/924 98-0 Fax: +49 (0) 2774/924 98-15 info@desk-firm.de

Mehr

Die ippe-produktstruktur

Die ippe-produktstruktur Die ippe- Die des Integrated Product and Process Engineerings Die SAP-Lösung Integrated Product and Process Engineering (ippe) ermöglicht die Zusammenfassung von konstruktions- und fertigungsspezifischen

Mehr

ERP für die Textilindustrie oder von der Faser bis zum Endprodukt

ERP für die Textilindustrie oder von der Faser bis zum Endprodukt Adrian Schwaller ERP für die Textilindustrie oder von der Faser bis zum Endprodukt Adrian Schwaller zur Person 30 Jahre Erfahrung in der Industrie 12 Jahre bei Datatex AG Grundausbildung als Textilmechaniker

Mehr

LO - Absatz- und Produktionsgrobplanung (SOP)

LO - Absatz- und Produktionsgrobplanung (SOP) LO - Absatz- und Produktionsgrobplanung (SOP) HELP.LOLISPLN Release 4.6C SAP AG Copyright Copyright 2001 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten. Weitergabe und Vervielfältigung dieser Publikation oder von Teilen

Mehr

Supply Chain Management. Oracle Advanced Supply Chain Planning

Supply Chain Management. Oracle Advanced Supply Chain Planning Supply Chain Management Oracle Advanced Supply Chain Planning 1 Jochen Rahm, Oliver Herrmann, PROMATIS software GmbH Berlin, 10. Mai 2012 Agenda Definition und Erläuterung von SCM Oracle ASCP Möglichkeiten

Mehr

UNTERNEHMERSTRATEGIEN SICHERHEITSSTRATEGIEN SAP-STRATEGIEN

UNTERNEHMERSTRATEGIEN SICHERHEITSSTRATEGIEN SAP-STRATEGIEN 1. DIMA Network-Seminar Integrierte Geschäftsprozesse Dauer: 4 Tage 1. Tag 1. Das Zusammenspiel der SAP Module 2. Organisationsstrukturen Arten und Abhängigkeiten Organisationsstrukturen im Vertrieb Organisationsstrukturen

Mehr

ERP Systeme Dokumentation Übungsbeispiel

ERP Systeme Dokumentation Übungsbeispiel ERP Systeme Dokumentation Übungsbeispiel Gruppe: Matrikelnummern: 0025667 0728192 0254171 0728380 0325157 0248814 Gruppenmitglieder: Mohsen Ghassemian Pour Bavandi Mathieu Picamal Güven Sel Stephanie Blanc

Mehr

Übungsaufgaben zur Vorbereitung auf die Klausur im. Studienfach: Standardsoftware. Wahlpflichtfach. Prüfer: Dipl.-Wirtsch.-Ing.

Übungsaufgaben zur Vorbereitung auf die Klausur im. Studienfach: Standardsoftware. Wahlpflichtfach. Prüfer: Dipl.-Wirtsch.-Ing. Übungsaufgaben zur Vorbereitung auf die Klausur im Studienfach: Standardsoftware Wahlpflichtfach Prüfer: Dipl.-Wirtsch.-Ing. Martin Bartels Aufgabe ( Punkte): a) Wie lassen sich ERP-Systeme allgemein definieren?

Mehr

Konzepte und Methoden des Supply Chain Management

Konzepte und Methoden des Supply Chain Management Konzepte und Methoden des Supply Chain Management Kapitel 6 IT-Systeme für das Supply Chain Management Modul Produktionslogistik W 2332-02 SS 2014 Grundvoraussetzungen für eine erfolgreiche Planung und

Mehr

Akademie der Saarwirtschaft

Akademie der Saarwirtschaft Akademie der Saarwirtschaft ERP-Anwendungen Dozent: Dr. Lauterbach Script created by: David Biermann Auftragseingang (schriftl. und telef. Auftragsannahme durch Kundenservice) Materialbedarfsplanung parallel:

Mehr

Verkauf Einkaufs-/Produktionsbedarf für Auftrag

Verkauf Einkaufs-/Produktionsbedarf für Auftrag Angebot Beleg Freigabe Datenübernahme in Auftrag, Lieferschein oder Rechnung Beleghistorie (z. B. Angebot in Auftrag) Kopieren eines Angebots 27 Auftrag Datenübernahme in Packzettel, Lieferschein, Rechnung,

Mehr

Einführung in Scheduling

Einführung in Scheduling Einführung in Scheduling Dr. Julien Bidot Sommersemester 28 Institut für Künstliche Intelligenz Inhalt I. Definition und Formulierung des Scheduling- Problems II. Projektplanung III. Produktionsplanung

Mehr

Oracle, Datenbank, PowerPoint, Dokumente, PPTX, Automatisierung, Prozess-Automatisierung, smaxt

Oracle, Datenbank, PowerPoint, Dokumente, PPTX, Automatisierung, Prozess-Automatisierung, smaxt Automatische Generierung serialisierter, individualisierter PowerPoint-Präsentationen aus Oracle Datenbanken Andreas Hansel Symax Business Software AG Parkstrasse 22, D-65189 Wiesbaden Schlüsselworte Oracle,

Mehr

Übungsblatt 04/2011. Datum: 20. Juni 2011

Übungsblatt 04/2011. Datum: 20. Juni 2011 Übungsblatt 04/011 Prof. Dr. Peter Loos Datum: 0. Juni 011 Aufgabe 9 (EPK-Modellierung): Ein Vertriebprozess in einem Industrieunternehmen gestaltet sich folgendermaßen: Nachdem ein Kundeauftrag eingetroffen

Mehr

Neue Strategien und Innovationen im Umfeld von Kundenprozessen

Neue Strategien und Innovationen im Umfeld von Kundenprozessen Neue Strategien und Innovationen im Umfeld von Kundenprozessen BPM Forum 2011 Daniel Liebhart, Dozent für Informatik an der Hochschule für Technik Zürich, Solution Manager, Trivadis AG Agenda Einleitung:

Mehr

Bestandsplanung und -steuerung: Die Bedarfsermittlung

Bestandsplanung und -steuerung: Die Bedarfsermittlung Bestandsplanung und -steuerung: Die Bedarfsermittlung Dortmund, Oktober 1998 Prof. Dr. Heinz-Michael Winkels, Fachbereich Wirtschaft FH Dortmund Emil-Figge-Str. 44, D44227-Dortmund, TEL.: (0231)755-4966,

Mehr

Kontextdiagramm Erstellen von Kontextdiagrammen mit TopEase

Kontextdiagramm Erstellen von Kontextdiagrammen mit TopEase Kontextdiagramm Erstellen von Kontextdiagrammen mit TopEase Version Control: Version Status Datum / Kurzzeichen 1.0 Begründung Copyright: This document is the property of Business-DNA Solutions GmbH, Switzerland.

Mehr

Komplexität leicht gemacht

Komplexität leicht gemacht Komplexität leicht gemacht PP EASE ERP Software für die Metall- und Kunststoffindustrie Kalkulation Vertrieb Einkauf Fertigung Zeiterfassung Lager Reklamation Schnittstellen Alles in Einem. PP EASE individuell

Mehr

Historical Viewer. zu ETC5000 Benutzerhandbuch 312/15

Historical Viewer. zu ETC5000 Benutzerhandbuch 312/15 Historical Viewer zu ETC5000 Benutzerhandbuch 312/15 Inhaltsverzeichnis 1 Allgemeine Hinweise... 3 1.1 Dokumentation...3 2 Installation... 3 3 Exportieren der Logdatei aus dem ETC 5000... 3 4 Anlegen eines

Mehr

Geschäftsprozessimplementierung mit BPMN, ADF und WebCenter

Geschäftsprozessimplementierung mit BPMN, ADF und WebCenter Geschäftsprozessimplementierung mit BPMN, ADF und WebCenter Johannes Michler PROMATIS software GmbH Ettlingen Schlüsselworte Geschäftsprozess, Horus, SOA, BPMN, ADF, WebCenter Einleitung Die Umsetzung

Mehr

Neue Konzepte im Supply Chain Management

Neue Konzepte im Supply Chain Management Neue Konzepte im Supply Chain Management Dr.-Ing. Knut Alicke ICON GmbH www.icon-scm.com Einführung Der Bullwhip Effekt Postponement - späte Variantenbildung Vendor Managed Inventory Unternehmensübergreifendes

Mehr

Fachhochschule Furtwangen Integrationskonzepte am Beispiel von R/3 Prof. Dr. Peter Mattheis SS 05. Klausur

Fachhochschule Furtwangen Integrationskonzepte am Beispiel von R/3 Prof. Dr. Peter Mattheis SS 05. Klausur Klausur 1. Wofür steht die Abkürzung PDM? (1 P). 2. Beim Customizing werden verschiedene IMGs eingesetzt. IMG steht für. Ordnen Sie die Begriffe Referenz-IMG, Unternehmens-IMG, Projekt-IMG den folgenden

Mehr

Dokumentation IBIS Monitor

Dokumentation IBIS Monitor Dokumentation IBIS Monitor Seite 1 von 16 11.01.06 Inhaltsverzeichnis 1. Allgemein 2. Installation und Programm starten 3. Programmkonfiguration 4. Aufzeichnung 4.1 Aufzeichnung mitschneiden 4.1.1 Inhalt

Mehr

A-196 PLL. 1. Einführung VCO. LPF Frequ. doepfer System A - 100 PLL A-196

A-196 PLL. 1. Einführung VCO. LPF Frequ. doepfer System A - 100 PLL A-196 doepfer System A - 100 PLL A-196 1. Einführung A-196 PLL VCO CV In Offset Das Modul A-196 enthält eine sogenannte Phase Locked Loop (PLL) - im deutschen mit Nachlaufsynchronisation bezeichnet, die aus

Mehr

Prozessportal HWL. Version 0.9 November 2009

Prozessportal HWL. Version 0.9 November 2009 Prozessportal HWL Version 0.9 November 2009 Leistungen HWL Aufbau Prozessportal Sicherstellung des KVP Leistungsübersicht HWL Asset Management Change Management Controlled operation/ Support Replacement

Mehr

COMOS/SAP-Schnittstelle

COMOS/SAP-Schnittstelle COMOS/SAP-Schnittstelle White Paper Optimierter Datenaustausch zwischen COMOS und SAP Juni 2010 Zusammenfassung Ein konsistenter Datenaustausch zwischen Engineering-Anwendungen und ERP-Systemen ist heutzutage

Mehr

Kapazitätsplanung in der Fertigungssteuerung

Kapazitätsplanung in der Fertigungssteuerung Kapazitätsplanung in der Fertigungssteuerung HELP.PPCRPSFC Release 4.6C SAP AG Copyright Copyright 2001 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten. Weitergabe und Vervielfältigung dieser Publikation oder von Teilen

Mehr