Vorhabensbeschreibung zum studentischen Forschungsvorhaben XYZ im Rahmen des Software Campus. Autor 8. November 2012

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1 Vorhabensbeschreibung zum studentischen Forschungsvorhaben XYZ im Rahmen des Software Campus Autor 8. November

2 Inhaltsverzeichnis 1 Aufgabenstellung und Motivation Schwerpunkte und Ziele Wissenschaftliche und/oder technische Ziele des Vorhabens Bezug des Vorhabens zu forderpolitischen Zielen / Forderprogramm Stand der Wissenschaft und Technik z.b. Software-Methodik und Werkzeug-Unterstutzung z.b. Vorgehensmodelle, Geschaftsmodelle und Lizenzen z.b. Konkurrenz und Umfeld ggf. weiterer Aspekt Partner und bisherige Arbeiten Universitat/Forschungseinrichtung Unternehmen Beziehung Universitat - Unternehmen Ausfuhrliche Beschreibung des Arbeitsplans Arbeitspaket Arbeitspaket Arbeitspaket Arbeitspaket Arbeitspaket Zeitplanung und Meilensteine Verwertungsplan Wirtschaftliche Erfolgsaussichten Wissenschaftlich-technische Erfolgsaussichten Wissenschaftliche und wirtschaftliche Anschlussfahigkeit Anhang Aufwande Aktivitaten / Balkenplan

3 1 Aufgabenstellung und Motivation ca. ein Absatz: konkreter Ansatzpunkt, praktisches Anwendungsbeispiel, auch Softwaremethoden moglich, Praxisrelevanz (Bezug zu forderpolitischen Zielen) 1.1 Schwerpunkte und Ziele Einleitung oder weitere Verfeinerung hin ins Fachspezifische. Grobe Ziele, Methodenschwerpunkte, ggf. Abgrenzung. Neuheitsgrad des Ansatzes, was ist die eigentliche Innovation? 1.2 Wissenschaftliche und/oder technische Ziele des Vorhabens ca. eine Seite: Was ist meine Vision, was ist der ubergreifende Gedanke, Beschreibung der Vision im Einzelnen, Ausdifferenzierung, technische Konkretisierung typisch: Prototyp, Demonstrator, Referenzimplementierung. Keine Produktentwicklung, kein fertiges Produkt! 1.3 Bezug des Vorhabens zu forderpolitischen Zielen / Forderprogramm High-Tech-Strategie, Forderprogramm IKT 2020, bundespolitische Bedeutung Das Projekt Software Campus ist eingebettet in die Aktivitaten der EIT ICT Labs. 3

4 2 Stand der Wissenschaft und Technik Beschreibung des Standes der Wissenschaft und Technik (insbesondere deutscher Raum aber auch international) und der Unterschiede; ggfs. Beschreibung der Unterschiede zu anderen (geforderten) Projekten Hinweis auf wichtigste aktuelle Projekte / Methoden, aber keine akademisch vollstandigen Beschreibungen, Beschreibung muss zielbezogen sein, Referenzen moglich, aber nicht notwendig. Wo ist das aktuelle Defizit? Worin besteht die Innovation? Stand der Wissenschaft (Veroffentlichungen), Stand der Technik (Systeme, Software), Stand der Praxis (auf dem Markt verfugbar) z.b. Abgrenzung zu aktuellen und laufenden Vorhaben (hilfreich konnte der Forderkatalog der Bundesregierung sein) 2.1 z.b. Software-Methodik und Werkzeug-Unterstutzung 2.2 z.b. Vorgehensmodelle, Geschaftsmodelle und Lizenzen 2.3 z.b. Konkurrenz und Umfeld 2.4 ggf. weiterer Aspekt 4

5 3 Partner und bisherige Arbeiten Hier gibt es eigentlich keine Partner (Einzelantrage). eigene Vorarbeiten (Master-Arbeit, Publikationen) und eigene Expertise sollten ggfs. dargestellt werden, eigene Uni mit dem relevanten Fachbereich / Lehrstuhl kurz vorstellen, Beziehung zum ungeforderten Unternehmenspartner (expliziter Hinweis: Unternehmen sind nicht Gegenstand der Forderung), welche Arbeitsbeziehungen / Unterstutzung gibt es seitens des Unternehmens? Lauft das Projekt auf Vereinbarungen hinaus, bei denen z.b. IP an das Unternehmen abgegeben wird oder werden soll? (Den Publikations- verpflichtungen einer Dissertation sollte nachgekommen werden konnen.) 3.1 Universitat/Forschungseinrichtung 3.2 Unternehmen 3.3 Beziehung Universitat - Unternehmen 5

6 4 Ausfuhrliche Beschreibung des Arbeitsplans Vorgehensweise, Projektplan, Beschreibung der Leistung / einzelner Schritte. Wenn das Ergebnis noch nicht feststehen sollte, so ist der Prozess ergebnisoffen zu beschreiben in Form einer klaren Definition der Arbeitspakete und Ziele, welches sind ggfs. mogliche Losungsansatze / -ideen, In jedem Fall zu betrachten: Wie wird der Problemlosungsraum eingeschrankt? Woran wird der Projekterfolg gemessen? Gibt es dem Projekterfolg entgegen stehende Ergebnisse Dritter im Verlauf? Bei prozessorientierten Schritten ohne eindeutig definierte Ergebnisse zusatzlich: Wie wird das Projektergebnis definiert? Wie kommt es zu Entscheidungspunkten? Untergliederung der Arbeitsschritte notwendig, definierte Entscheidungspunkte und Massgrossen. Resultierend wird eine Abfolge von Schritten beschrieben. Arbeitspakete (Teilaufgaben) mit Arbeitsumfangen, die zeitlich aufeinander abgestimmt sind, sowie Spezifikationen, Losungswege, Entscheidungspunkte, Meilensteine, Vorbehalte und wesentliche Voraussetzungen zur Erfullung der Arbeiten sind darzustellen; Kreuztabelle Personenmonate (PM) (Unter-)Arbeitspakte vs. Personalkategorie Meilensteine sind vorzusehen und inhaltlich und zeitlich zu definieren, neueste Erkenntnisse (ggf. auch Dritter) sollten einfliessen konnen: z.b. Konzept ist erstellt, Prototyp vorhanden, erweiterter Prototyp Die Ablaufplanung ist so zu gestalten (insbesondere in Bezug auf Meilensteine), dass neueste Erkenntnisse auch Dritter (z.b. aus weiteren Informations- recherchen im Rahmen der vorhabenbegleitenden Kontrolle) einfliessen konnen, die eine Anderung oder ggf. einen Abbruch des Vorhabens erfordern wurden. 4.1 Arbeitspaket 1 Name, Beschreibung (Inhalt, Arbeiten, Ergebnisse) und Angabe der PM pro Personalkategorie (studentischer Projektleiter abgesetzt) 4.2 Arbeitspaket 2 Name, Beschreibung (Inhalt, Arbeiten, Ergebnisse) und Angabe der PM pro Personalkategorie (studentischer Projektleiter abgesetzt) 4.3 Arbeitspaket 3 Name, Beschreibung (Inhalt, Arbeiten, Ergebnisse) und Angabe der PM pro Personalkategorie (studentischer Projektleiter abgesetzt) 4.4 Arbeitspaket 4 Name, Beschreibung (Inhalt, Arbeiten, Ergebnisse) und Angabe der PM pro Personalkategorie (studentischer Projektleiter abgesetzt) 6

7 4.5 Arbeitspaket 5 Name, Beschreibung (Inhalt, Arbeiten, Ergebnisse) und Angabe der PM pro Personalkategorie (studentischer Projektleiter abgesetzt) 4.6 Zeitplanung und Meilensteine (Arbeitspaketstruktur in Zeitplan umsetzen) Finanzierungsplan bzw. Vorkalkulation nach bestem Wissen. Ausgaben- bzw. Kostenpositionen detailliert darstellen und nachvollziehbar begrunden. Ausgaben (Unis): Personal, Gegenstande bis zu 410 Euro im Einzelfall, Mieten, Rechnerkosten, Vergabe von Auftragen, Verbrauchsmaterial, Geschaftsbedarf, Literatur, Dienstreisen, Gegenstande und andere Investitionen 410 Euro (analog zu AZAP) Kosten (DFKI, FhG): Personal, Material, FE-Fremdleistungen, Dienstreisen, sonstige unmittelbare Vorhabenskosten, Abschreibungen auf vorhabensspezifische Anlagen, Verwaltungskosten (analog zu AZK). Projektbezug muss immer dargestellt werden als Grundlage der Teilentsperrung zur erfolgten Sammelbewilligung. Spezifikationen und Angebote konnen im Projektverlauf nachgereicht werden. Bei Dienstreisen: Reisen zu Software Campus Veranstaltungen (ca. 4) sowie zu nationalen Industriepartnern vorhalten (z.b. einmal pro Jahr eine Woche oder 2x pro Jahr 12 Woche). Angemessene Reisen zu Konferenzen mit klarem Projektzusammenhang moglich. Bei Fremdvergaben: Fur F&E-Fremdauftrage gelten generell die offentlichen Vergaberichtlinien, d.h. Freihandvergabe bis 8000 Euro, daruber entweder normales Vergabeverfahren (bestes Preis- Leistungsverhaltnis konkurrierender Angebote) oder Begrundung bei beschrankter Ausschreibung (wenn nur spezifische Anbieter eine bestimmte Leistung erbringen konnen). 7

8 5 Verwertungsplan Betrifft die Verwertung nach Projektende! Folgende Dreiteilung ist einzuhalten, da sie spater auch Bestandteil der Zwischen- und Endberichte ist (soweit moglich konkret benennen): Verwertungsplan ist im laufenden Projekt fortzuschreiben, z.b. neue Perspektiven, weitere Nutzungsmoglichkeiten, Publikationen. Verwertungsplan kann Ausgangspunkt von Prufungen nach Projektende sein. Auch Open Source ist eine valide Verwertungsstrategie. In diesem Abschnitt wird die Verwertung der im Rahmen des Projekts entstandenen Erkenntnisse, Lösungen und Software beschrieben. Zunächst wird beschrieben, wie Ergebnisse des Projekts in die aktuellen Arbeiten des Projektpartners einfliessen können (5.1). Danach werden die zu erwartenden wissenschaftlichen Erkenntnisse diskutiert (5.2) sowie auf dem Projekt aufbauende weiterführende Arbeiten und Ideen vorgestellt (5.3). 5.1 Wirtschaftliche Erfolgsaussichten z.b. Produkt- oder dienstleistungsbezogen (Uberlegenheit uber Konkurrenzlosungen), auch in Bezug auf ungeforderten Industriepartner. 5.2 Wissenschaftlich-technische Erfolgsaussichten z.b. Know-How-Zuwachs, neue Forschungskontakte, Publikationen 5.3 Wissenschaftliche und wirtschaftliche Anschlussfahigkeit Weiterfuhrende Arbeiten, neue Ideen, nachste Projekte. 8

9 6 Anhang Nur wenn notwendig: 6.1 Aufwande 6.2 Aktivitaten / Balkenplan (nur ein Chart als Zeitplan im Antrag, ggf. mehrfache Nutzung, Wiederholung auf Balkenplan aus Abschnitt 4 oder Verweis darauf) 9

10 Literatur 10

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