Das Experteninterview als Instrument der qual. Sozialforschung II: Auswertung und Interpretation

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Das Experteninterview als Instrument der qual. Sozialforschung II: Auswertung und Interpretation"

Transkript

1 Sprechstunde: Di Uhr, Raum U01, Dr. Cordula Kropp Das Experteninterview als Instrument der qual. Sozialforschung II: Auswertung und Interpretation Praktische Übung zur empirischen Sozialforschung/ Methoden-3-Übung: Qualitative Methoden 4-stündig mit prakt. Übungen: Fr Uhr, Raum 108, siehe Terminplanung Scheinerwerb durch regelmäßige Teilnahme und erfolgreiche Erledigung der Arbeitsaufgaben Qualitative Methoden sind fester Bestandteil des sozialwissenschaftlichen Instrumentariums der empirischen Sozialforschung. Dennoch bleibt ihre Kenntnis oft theoretisch. Wie schon im ersten Teil der Einführung in den Umgang mit Experteninterviews steht daher auch im Wintersemester das praktische Erproben und Erlernen von Auswertungsstrategien im Mittelpunkt. Zu diesem Zweck werden nach einem Überblick über die methodologischen Grundlagen vier textanalytisch-interpretative Verfahren erarbeitet und an geeignetem Interviewmaterial durch Interpretationsübungen erprobt. Auf diesem Wege sollen der jeweilige theoretische Hintergrund, die Zielstellung und die Vorgehensweise der einzelnen Konzepte vergleichend erschlossen und diskutiert werden. Für die Auswertungsübungen kann eigenes Datenmaterial von Studierenden eingebracht werden. Grundlagenliteratur (zur Anschaffung empfohlen): Flick, Uwe (2005): Qualitative Sozialforschung. Eine Einführung. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt. Flick, Uwe/ Kardorff, Ernst von/ Steinke, Ines (Hg.) (2000): Qualitative Forschung. Ein Handbuch. Reinbek: Rowohlt. Hitzler, Ronald / Honer, Anne (Hg.) (1997): Sozialwissenschaftliche Hermeneutik. Eine Einführung. Opladen: Leske + Budrich. Semesterplanung Vorstellung und Klärung von Vorgehensweise und Anspruch Grundsätzliche Erwägungen Protokollierung und Paraphrasierung; Auswertungssysteme Auswertung nach Grounded Theory; Kodierung und Kategorisierung Qualitative Inhaltsanalyse Sequenzielle Analysen 1: Rekonstruktive Hermeneutik Typenbildung Darstellung qualitativer Forschung Besprechung eigener Vorhaben Formale Voraussetzung für die Teilnahme und den Scheinerwerb in diesem Methoden-3-Kurs ist der Schein aus der Methodenvorlesung. BA/MA-Studierenden und Gaststudierenden können für die erfolgreiche Teilnahme 6 ECTS erhalten. Die Teilnahme am Seminar erfordert darüber hinaus die regelmäßige Vorbereitung, Anwesenheit und die Mitarbeit in einer der drei Arbeitsgruppen. Voraussetzungen für den Scheinerwerb Methoden 3 sind Teilnahme, regelmäßige Vorbereitung und die Erledigung der praktischen Übungen.

2 Ablauf des Seminars: Zu jeder Sitzung ist Art und Umgang der notwendigen Vorbereitung über den Basistext hinaus angegeben. Diese Vorbereitung wird auf Wunsch und nach persönlicher Absprache von meiner Seite jeden zweiten Freitag unterstützt. Alle TeilnehmerInnen sollten grundsätzlich darauf vorbereitet sein, ihre Rezeption der Basistexte und ihre Erfahrungen mit den praktischen Übungen in der Diskussion beizusteuern bzw. gegebenenfalls zu Beginn der Sitzung darzustellen. Einige Sitzungen werden von einer Arbeitsgruppe inhaltlich vorbereitet und auch im praktischen Teil angeleitet. Dies erfordert die rechtzeitige Aufarbeitung der weiterführenden Literatur, die Erstellung eines Thesenpapiers und die Beschaffung des notwendigen Analysematerials. Ziel des Inputreferats ist nicht die Textwiedergabe, sondern die Erkundung der wesentlichen Konzepte und ein eigenständiger Beitrag zum Thema der Sitzung. Impulsreferate sollten 30 Min. nicht überschreiten. Bei Fragen und Problemen stehe ich gerne Rede und Antwort entweder vor oder nach der Sitzung oder in meiner Sprechstunde am Dienstag von Uhr im Raum U01 im Keller (Eingang links). Außerhalb dieser Zeiten erreichen Sie mich per unter Für die Veranstaltung steht ein Reader mit den Basistexten zur Verfügung. Diesen erhalten Sie nach Absprache im Kopierladen, Barerstr. 71. Bitte sorgen Sie frühzeitig für die Beschaffung der angegebenen Literatur; ich kann diesbezüglich nur im Notfall aushelfen Begrüßung und Klärung von Vorgehensweise und Anspruch Voraussetzungen erfolgreicher Teilnahme: Anwesenheit, Vorbereitung und Erledigung aller Arbeitsaufträge (Zertifikat + Schein) Vorstellung, Ziele und Erwartungen; Vorbereitung: Textlektüre in Arbeitsgruppen: Ergebnisse werden im Webblog experteninterview.wordpress.de niedergelegt; Gelegentlich Beantwortung von Arbeitsfragen (ebd.) Gelegentlich: Vorbereitung eines kurzen Inputs in Arbeitsgruppen Praktische Arbeiten teilweise vorbereitend (Datenaufbereitung, Interpretations- und Auswertungsversuche) teilweise im praktischen Teil der Sitzung Klärung der Datenlage (Interviewmaterial auf Anfrage) Materialien Reader (auf Anfrage) Weblog = auf der Webseite geführtes und damit öffentlich einsehbares Arbeitsjournal (Anmeldung dort als Benutzer erforderlich; dann ein mit Ihrem Benutzernamen an mich und ich nehme Sie in den Weblog auf) Basistext von Flick/ Kardoff/ Steinke Dokumentation zentraler Konzepte im Weblog Grundsätzliche Erwägungen Basistext für alle: Flick, Kardoff/ Steinke (2000): Was ist qualitative Forschung? Einleitung und Überblick. In: dies.: Qualitative Forschung. Ein Handbuch, Reinbek bei Hamburg: Rowohlt. S Mögliche Vertiefung: Flick, Uwe (2005): Vom Text zur Theorie. (zur Dokumentation von Daten, Kodierung und Kategorisierung, Sequenzielle Analysen, Textinterpretation, Geltungsbegründung,

3 Darstellung: jeweils mehrseitige, einzelne und gute Kapitel). In: ders.: Qualitative Sozialforschung. Eine Einführung. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt. S Anspruch und Methodologie: Was will qualitative Sozialforschung; Unterschied zur quantitativen Forschungslogik; Wissenschaftstheorie; Wie kommen qualitative Daten zustande: Effekte von Vorbereitung, Problemdefinition, Leitfaden, Interview-Interaktion und Dokumentation, typ. Vorgehensweise; Grundtypen qualitativer Auswertungsstrategien: inhaltanalytisch, vergleichend, sequenziell Vergabe von Interviews für Protokollierung und Paraphrasierung nicht vergessen! Basistext von Christiane Schmidt Protokollierung und Paraphrasierung eines Interviews bis Mi Datenaufbereitung: Protokollierung und Paraphrasierung; Systeme der Verschlagwortung/ Kategorienentwicklung Basistext für alle: Schmidt, Chr. (2000): Analyse von Leitfadeninterviews. In: Flick, U./ Kardoff/ E.v./ Steinke, I. (Hrsg.): Qualitative Forschung. Ein Handbuch, Reinbek bei Hamburg: Rowohlt. S Mögliche Vertiefung: Liebold, R./Trinczek, R. (2002): Experteninterviews. In Kühl, S./Strodtholz, P. (Hrsg.): Methoden der Organisationsforschung. Ein Handbuch. Rowohlt Taschenbuch Verlag Hamburg. S Das Experteninterview: Kennzeichen, Expertenbegriff, Anwendungsbereich; Datenaufbereitung: Protokollierung und Paraphrasierung; Entwicklung von Auswertungssystemen (Durchsicht der Arbeitsergebnisse) Praktische Übung zur Verschlagwortung/ Kategorisierung in der zweiten Stundenhälfte Basistext von Glaser/Strauss (Anspruch und Vorgehensweise der Grounded Theory) Dokumentation der wichtigsten Inhalte im Weblog Arbeitsgruppe 1: Input zu Kodierung und Kategorisierung Auswertung nach Grounded Theory; Kodierung und Kategorisierung (praktische Übung mit MaxQda) Basistext für alle (in Arbeitsgruppen!) Glaser, B./ Strauss, A. (1998): Theoriegenerierung mittels komparativer Analyse. In: dies.: Grounded Theory. Strategien qualitativer Forschung. Bern/ Göttingen/ Toronto/ Seattle: Hans Huber. S Literatur für Arbeitsgruppe 1: Böhm, Andreas (2003): Theoretisches Codieren: Textanalyse in der Grounded Theory. In: Flick, U./ Kardoff, E.v. /Steinke, I. (Hrsg.): Qualitative Forschung. Ein Handbuch.

4 Reinbeck: Rowohlt. S ( Kuckartz, U. (1999): Die Kategorien und das Codieren von Textsegmenten. In: ders.: Computergestützte Analyse qualitativer Daten. Eine Einführung in Methoden und Arbeitstechniken. Opladen: Westdeutscher Verlag. S ( Kuckartz, U./ Grunenberg, H./ Dresing, Th. (Hrsg.) ( ): Qualitative Datenanalyse: computergestützt. Methodische Hintergründe und Beispiele aus der Forschungspraxis. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften. Strauss, A./Corbin, J. (1996): Grounded Theory: Grundlagen qualitativer Sozialforschung. Weinheim: Juventus. Grounded Theory: Verbesserung der Fähigkeit, Theorie aus Sozialforschung datenbasiert zu generieren ; Grundbegriffe, Vorgehensweise Praktische Übung: (Axiales) Codieren mit MaxQDa (PC-Labor) Lektüre des Basistextes Auswahl von Dokumenten/ Interviewausschnitten für eine exemplarische qualitative Inhaltsanalyse Qualitative Inhaltsanalyse Basistext für alle Gläser, J./ Laudel, G. (2006): Auswertung von Experteninterviews mit der qualitativen Inhaltsanalyse. In: dies.: Experteninterviews und qualitative Inhaltsanalyse als Instrumente rekonstruierender Untersuchungen. Wiesbaden: VS Verl. für Sozialwissenschaften/UTB. S Literatur für Arbeitsgruppe 2 Kohlbacher, F. (2006): The use of qualitative content analysis in case study research. (Der Einsatz von qualitativer Inhaltsanalyse in der Fallstudienforschung). In: Forum Qualitative Sozialforschung / Forum: Qualitative Social. 1, Vol. 7. URL: Mayring, P. (2000): Qualitative Inhaltsanalyse. In: Flick, U./ Kardoff, E.v. /Steinke, I. (Hrsg.): Qualitative Forschung. Ein Handbuch. Reinbeck: Rowohlt. S (alternativ. Ders. (2000): Qualitative Inhaltsanalyse. In: Forum Qualitative Sozialforschung. Online-Journal). Mans, D. (2006): Qualitative Inhaltsanalyse. In: Schmitz, S.-U./ Schubert, K. (Hrsg.): Einführung in die politische Theorie und Methodenlehre. Opladen: B. Budrich, S Qualitative Inhaltsanalyse: Zielsetzungen, Hintergründe, Anwendungsmöglichkeiten Praktische Erprobung anhand von ausgewählten Dokumenten/ Medientexten oder Interviewausschnitten Vorbereitung des Basistexts Erprobung der hermeneutischen Perspektive am ersten Interviewabschnitt

5 Sequenzielle Analyse: Rekonstr.Hermeneutik Basistext für alle: Soeffner, H.-G./ Hitzler, R. (1994): Hermeneutik als Haltung und Handlung. In: Über methodisch kontrolliertes Verstehen. In: Schroer, N. (Hrsg.): Interpretative Sozialforschung. Opladen: Westdt. Verlag/ S Literatur für Arbeitsgruppe 3: Bohnsack, R. (2003): Objektive Hermeneutik. In: ders.: Rekonstruktive Sozialforschung - Einführung in qualitative Methoden. Opladen: Leske u. Budrich/ UTB. S Reichertz, J. (2000): Objektive Hermeneutik und hermeneutische Wissenssoziologie. In: Flick, U./ Kardoff/ E.v./ Steinke, I. (Hrsg.): Qualitative Forschung. Ein Handbuch, Reinbek bei Hamburg: Rowohlt. S Oevermann, U./ Allert, T./ Konau, E./ Krambeck, J. (1979): Die Methodologie einer objektiven Hermeneutik und ihre allgemeine forschungslogische Bedeutung in den Sozialwissenschaften, in: Soeffner, H.-G. (Hrsg.): Interpretative Verfahren in den Sozial- und Textwissenschaften, Stuttgart, Metzler. S Wernet, A. (2000): Einführung in die Interpretationstechnik der Objektiven Hermeneutik. Opladen: Leske + Budrich. Praxisbeispiel S Vom Einzelfall zum Typus: Vorgehen und Ziele der Typenbildung in der qualitativen Sozialforschung Praktische Erprobung anhand von ausgewähltem Interviewmaterial Best-Practice: gelungene Typenbildung in Diplomarbeiten Vorbereitung des Basistexts von R. Bohnsack Ansicht gelungener Diplomarbeiten Typenbildung Basistext: Bohnsack, R. (2003): Verstehen Interpretieren Typenbildung. In: ders.: Rekonstruktive Sozialforschung - Einführung in qualitative Methoden. Opladen: Leske u. Budrich/ UTB. S Weiterführende Literatur: Kelle, Udo & Susann Kluge (1999): Vom Einzelfall zum Typus. Opladen: Leske + Budrich. Kluge, Susann (1999): Empirisch begründete Typenbildung. Opladen: Leske + Budrich. Vom Einzelfall zum Typus: Vorgehen und Ziele der Typenbildung in der qualitativen Sozialforschung Auswertung und Interpretation: Schritte theoriegenerierender Sozialforschung Praktische Erprobung anhand von ausgewähltem Interviewmaterial Best-Practice: gelungene Typenbildung in Diplomarbeiten Vorbereitung des Basistexts von U. Flick; ggf. Thesenpapier zum eigenen Vorhaben

6 Darstellung qualitativer Forschung/ Besprechung eigener Vorhaben Basistext: Flick, Uwe (2005): Darstellung qualitativer Forschung. In: ders.: Qualitative Sozialforschung. Eine Einführung. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt. S Weiterführende Literatur: Gläser, J./ Laudel, G. (2006): Die Antwort. In: dies.: Experteninterviews und qualitative Inhaltsanalyse als Instrumente rekonstruierender Untersuchungen. Wiesbaden: VS Verl. für Sozialwissenschaften/UTB. S Rekonstruktive Sozialforschung und die datenbasierte Konstruktion von Wirklichkeit im Text Hinweise und Tipps für die Darstellung qual. Forschung In der letzten Stunde besteht im zweiten Teil die Gelegenheit, den Forschungsprozess, die Leitfadenentwicklung und die Auswahl einer dem Untersuchungsgegenstand angemessenen Interpretationstechnik zur Diskussion zu stellen.

Das Experteninterview als Instrument der qual. Sozialforschung II: Auswertung und Interpretation

Das Experteninterview als Instrument der qual. Sozialforschung II: Auswertung und Interpretation Sprechstunde: Di. 12-13 Uhr, Raum U01, Email: cordula.kropp@soziologie.uni-muenchen.de Dr. Cordula Kropp Das Experteninterview als Instrument der qual. Sozialforschung II: Auswertung und Interpretation

Mehr

Qualitative Forschung Ein Handbuch

Qualitative Forschung Ein Handbuch K r Uwe Flick, Ernst von Kardorff, Ines Steinke (Hg.) Qualitative Forschung Ein Handbuch rowohlts enzyklopädie im Rowohlt Taschenbuch Verlag Inhalt Uwe Flick, Ernst von Kardorffund Vorwort 11 Ines Steinke

Mehr

Qualitative Sozialforschung: Ein Überblick. Autor: Thomas Brüsemeister Überarbeitung: Patrick Heiser und Judith Bündgens-Kosten

Qualitative Sozialforschung: Ein Überblick. Autor: Thomas Brüsemeister Überarbeitung: Patrick Heiser und Judith Bündgens-Kosten Qualitative Sozialforschung: Ein Überblick Autor: Thomas Brüsemeister Überarbeitung: Patrick Heiser und Judith Bündgens-Kosten 2011 FernUniversität in Hagen. Fakultät für Kultur- und Sozialwissenschaften.

Mehr

Fachbereich Kommunikationswissenschaft. Ausgewählte Fachliteratur zu empirischen Methoden der Sozialforschung

Fachbereich Kommunikationswissenschaft. Ausgewählte Fachliteratur zu empirischen Methoden der Sozialforschung Fachbereich Kommunikationswissenschaft Ausgewählte Fachliteratur zu empirischen Methoden der Sozialforschung Die vorliegende Auswahl von Publikationen aus dem Bereich "Empirische Methoden der Kommunikationswissenschaft"

Mehr

Modul 1.02 Forschung und Entwicklung 9 CP / 4 SWS. Studentischer Arbeitsaufwand: 270 h Kontaktzeit: 60 h Eigenarbeit: 210 h

Modul 1.02 Forschung und Entwicklung 9 CP / 4 SWS. Studentischer Arbeitsaufwand: 270 h Kontaktzeit: 60 h Eigenarbeit: 210 h Modul 1.02 Modul 1.02 Forschung und Entwicklung 9 CP / 4 SWS Studentischer Arbeitsaufwand: 270 h Kontaktzeit: 60 h Eigenarbeit: 210 h Bereichen die Kompetenz voraus, sozialwissenschaftliche Methoden zur

Mehr

Duisburg von Industriestadt zu Kulturstandort? (Teil 2) Duisburg from industrial city to cultural center? MA Modul 3 Lehrforschungsprojekt

Duisburg von Industriestadt zu Kulturstandort? (Teil 2) Duisburg from industrial city to cultural center? MA Modul 3 Lehrforschungsprojekt Duisburg von Industriestadt zu Kulturstandort? (Teil 2) Duisburg from industrial city to cultural center? MA Modul 3 Lehrforschungsprojekt Wintersemester 2014-2015, mittwochs 14-16 Uhr, Raum Glaucia Peres

Mehr

Veranstaltungsübersicht

Veranstaltungsübersicht Dr. Cordula Kropp, cordula.kropp@soziologie.uni-muenchen.de; Sprechstunde: Dienstag, 12-13 Uhr, Zimmer U01 bzw. U02 Praktische Übung: Das Experteninterview als Instrument der qual. Sozialforschung 1: Planung,

Mehr

Qualitative Interviews von Menschen mit einer (Hör) Behinderung

Qualitative Interviews von Menschen mit einer (Hör) Behinderung Qualitative Interviews von Menschen mit einer (Hör) Behinderung SS 2007- PH Heidelberg Dr. Anja Gutjahr A.Gutjahr WS 2006/2007 1 Zwei Blöcke: Erster Block: 11. & 12. Mai 2007, 10-17 Uhr, Altbau 021 Zweiter

Mehr

Wintersemester 2006-07 / Vorlesung: Methoden der empirischen Sozialforschung / Lehrstuhl für Mikrosoziologie / Prof. Dr. Karl Lenz

Wintersemester 2006-07 / Vorlesung: Methoden der empirischen Sozialforschung / Lehrstuhl für Mikrosoziologie / Prof. Dr. Karl Lenz Vorlesung im Wintersemester 2006-07 Prof. Dr. Karl Lenz Methoden der empirischen Sozialforschung III. Komplex: Qualitative Forschungsmethoden Folien zur Vorlesung im Netz: www.tu-dresden.de/phfis/lenz

Mehr

B.A. Sozialwissenschaften. Reiseführer durch das Pflichtmodul 5: Methoden der empirischen Sozialforschung

B.A. Sozialwissenschaften. Reiseführer durch das Pflichtmodul 5: Methoden der empirischen Sozialforschung B.A. Sozialwissenschaften Reiseführer durch das Pflichtmodul 5: Methoden der empirischen Sozialforschung Modulverantwortung Modulverantwortlich für die Methoden der empirischen Sozialforschung in Marburg

Mehr

18.12.2006 Einführung in die Methoden der empirischen Sozialforschung Interviews und Inhaltsanalyse

18.12.2006 Einführung in die Methoden der empirischen Sozialforschung Interviews und Inhaltsanalyse WS 07/06 18.12.2006 Einführung in die Methoden der empirischen Sozialforschung Interviews und Inhaltsanalyse Gliederung 1 Wiederholung: Methoden - warum? 2 Erhebungsmethoden - Interview Literatur/Quellen

Mehr

Empiriepraktikum: Armut und Ungleichheit in Deutschland. Konzepte, Methoden und Statistiken

Empiriepraktikum: Armut und Ungleichheit in Deutschland. Konzepte, Methoden und Statistiken Empiriepraktikum: Armut und Ungleichheit in Deutschland. Konzepte, Methoden und Statistiken Dozent: Jan Brülle bruelle@soz.uni-frankfurt.de Sprechstunde: Do 14-15 Uhr, 3.G 147 Tel.: 069-798-36629 3. Dezember

Mehr

Qualitative Methoden Ein einleitender Überblick. Dr. Daniela Hayder, MScN Pflegewissenschaftlerin

Qualitative Methoden Ein einleitender Überblick. Dr. Daniela Hayder, MScN Pflegewissenschaftlerin Qualitative Methoden Ein einleitender Überblick Dr. Daniela Hayder, MScN Pflegewissenschaftlerin Themen 1. Qualitative Forschung Ziele und Ansinnen im Kontext von Public Health 2. Unterschiede qualitativer

Mehr

Qualitative Sozialforschung

Qualitative Sozialforschung Philosophische Fakultät Institut für Soziologie Lehrstuhl für Mikrosoziologie Qualitative Sozialforschung Methoden der empirischen Sozialforschung II, Tino Schlinzig, SoSe2010 Inhalt 1. Einführung in die

Mehr

John Dewey (Art as Experience, 1935, S.50)

John Dewey (Art as Experience, 1935, S.50) Wenn der Künstler in seinem Schaffensprozess keine neue Vision ausbildet, so arbeitet er mechanisch und wiederholt irgendein altes Modell, das wie eine Blaupause in seinem Geist haftet John Dewey (Art

Mehr

Seminarplan. 1. Sitzung (18.11.): Einführung. 2. Sitzung (4.2.): Praxisforschung Referat:

Seminarplan. 1. Sitzung (18.11.): Einführung. 2. Sitzung (4.2.): Praxisforschung Referat: Seminarplan 1. Sitzung (18.11.): Einführung 2. Sitzung (4.2.): Praxisforschung Referat: 3. Sitzung (5.2.): Grounded Theory und Ethnomethodologie/Cultural Studies Referat: 4. Sitzung (6.2.): Qualitative

Mehr

Angebote der Arbeitsstelle WAS im WiSe 2015/16

Angebote der Arbeitsstelle WAS im WiSe 2015/16 Angebote der Arbeitsstelle WAS im WiSe 2015/2016 Angebote der Arbeitsstelle WAS im WiSe 2015/16 Regelmäßiges Angebot Schreibberatung jeden Dienstag von 13.00 14.00 Uhr in Raum 1.62 und nach Absprache Workshops

Mehr

Qualitative Veranstaltungsevaluation als Bewertungsgrundlage für verschiedene Interessengruppen

Qualitative Veranstaltungsevaluation als Bewertungsgrundlage für verschiedene Interessengruppen Qualitative Veranstaltungsevaluation als Bewertungsgrundlage für verschiedene Interessengruppen, KIT Universität des Landes Baden-Württemberg und nationales Forschungszentrum in der Helmholtz-Gemeinschaft

Mehr

Hinweise zum Studium des Moduls

Hinweise zum Studium des Moduls Institut für Soziologie Lehrgebiet Soziologie III, Organisationssoziologie und qualitative Methoden Prof. Dr. Sylvia Marlene Wilz Patrick Heiser M.A. Masterstudiengang Soziologie: Individualisierung und

Mehr

THERAPIE DIREKT. Methode des Forschungsprojekts. Risiken und (Neben-) Wirkungen? Marcel Konrad (Dipl. Ergotherapeut)

THERAPIE DIREKT. Methode des Forschungsprojekts. Risiken und (Neben-) Wirkungen? Marcel Konrad (Dipl. Ergotherapeut) THERAPIE DIREKT Risiken und (Neben-) Wirkungen? Methode des Forschungsprojekts Marcel Konrad (Dipl. Ergotherapeut) Fragestellung Welche subjektiven Perspektiven schildern die Berufspraktiker der Ergotherapie,

Mehr

Theorie qualitativen Denkens

Theorie qualitativen Denkens Theorie qualitativen Denkens Vorbetrachtungen - vor den 70er Jahren standen vor allem quantitative Forschungen im Mittelpunkt - qualitative Wende in den 70er Jahren in der BRD - seit dem setzt sich qualitatives

Mehr

Prinzipien des Sachunterrichts

Prinzipien des Sachunterrichts Prinzipien des Sachunterrichts Dr. Rudolf Hitzler Konditionen für f r die Teilnahme an Seminaren (Grundschulpädagogik, dagogik, Sachunterricht, Schriftspracherwerb): 1. Voraussetzung für f r eine Seminarteilnahme

Mehr

Inhalt. 1 Grundlagen der qualitativen Forschung 9. 2 Idealtypischer Ablauf qualitativer Forschung 23. 3 Erhebungsmethoden 37.

Inhalt. 1 Grundlagen der qualitativen Forschung 9. 2 Idealtypischer Ablauf qualitativer Forschung 23. 3 Erhebungsmethoden 37. Inhalt Einleitung 6 1 Grundlagen der qualitativen Forschung 9 Geschichtliche Entwicklung 10 Grundelemente qualitativer Forschung 11 Prinzip der Offenheit 11 Zurückhaltung bezüglich Universalitätsansprüchen

Mehr

]iirgen H. P. Hoffmeyer-Zlotnik (Hrsg.) Analyse verbaler Daten

]iirgen H. P. Hoffmeyer-Zlotnik (Hrsg.) Analyse verbaler Daten ]iirgen H. P. Hoffmeyer-Zlotnik (Hrsg.) Analyse verbaler Daten ZUMA-Publikationen In der Reihe ZUMA-Publikationen erscheinen fundierte Monographien und Sammelbande zu wichtigen Fragen der Empirischen Sozialforschung.

Mehr

Timm Beichelt. Kolloquium 17.4.2012

Timm Beichelt. Kolloquium 17.4.2012 Timm Beichelt Kolloquium 17.4.2012 17.4. Abschlussarbeiten im MA Europa-Studien: wie wird aus einer guten eine sehr gute MA-Arbeit? (Timm Beichelt) Brady, Henry E. / Collier, David / Seawright, Jason,

Mehr

Sommersemester 2018 Staufer Studienmodell forschungsbezogene Lehrveranstaltungen für das Grundlagenmodul II (PO 2015) Workshops der

Sommersemester 2018 Staufer Studienmodell forschungsbezogene Lehrveranstaltungen für das Grundlagenmodul II (PO 2015) Workshops der Sommersemester 2018 Staufer Studienmodell forschungsbezogene Lehrveranstaltungen für das Grundlagenmodul II (PO 2015) Workshops der Forschungswerkstatt Stand 10.04.2018 1 Inhaltsverzeichnis PO 2015 Grundlagenmodul

Mehr

Sommersemester 2018 Staufer Studienmodell forschungsbezogene Lehrveranstaltungen für das Grundlagenmodul II (PO 2015) Workshops der

Sommersemester 2018 Staufer Studienmodell forschungsbezogene Lehrveranstaltungen für das Grundlagenmodul II (PO 2015) Workshops der Sommersemester 2018 Staufer Studienmodell forschungsbezogene Lehrveranstaltungen für das Grundlagenmodul II (PO 2015) Workshops der Forschungswerkstatt Stand 08.03.2018 1 Inhaltsverzeichnis PO 2015 Grundlagenmodul

Mehr

Spezielle wissenschaftliche Arbeitsmethoden

Spezielle wissenschaftliche Arbeitsmethoden Prof. Dr. Ralf Laging Einführung in die speziellen wissenschaftlichen Arbeitsmethoden Vorlesungsteil 1 Spezielle wissenschaftliche Arbeitsmethoden Einführung in forschendes Arbeiten Worum es in diesem

Mehr

Qualitative Forschung - Erhebungsmethoden. Modul 16 Forschungsmethoden. Arbeitsauftrag 3. Hochschullehrgang eeducation3 Donau-Universität Krems

Qualitative Forschung - Erhebungsmethoden. Modul 16 Forschungsmethoden. Arbeitsauftrag 3. Hochschullehrgang eeducation3 Donau-Universität Krems Arbeitsauftrag 3 Modul 16 Forschungsmethoden Hochschullehrgang eeducation3 Donau-Universität Krems eingereicht bei Silvia Sippel, M.A. Jänner 2010 Heiko Vogl Inhaltsverzeichnis Beschreibung des Arbeitsauftrages

Mehr

Übung: Einführung in die Politikwissenschaft Wissenschaftliches Arbeiten Herbstsemester 2012

Übung: Einführung in die Politikwissenschaft Wissenschaftliches Arbeiten Herbstsemester 2012 Übung: Einführung in die Politikwissenschaft Wissenschaftliches Arbeiten Herbstsemester 2012 an der Fakultät für Sozialwissenschaften, Fachbereich Politikwissenschaft, der Universität Mannheim 7. Sitzung

Mehr

Akteureinstellungen: grundlegende Basis von Schul- und Unterrichtsentwicklung

Akteureinstellungen: grundlegende Basis von Schul- und Unterrichtsentwicklung Akteureinstellungen: grundlegende Basis von Schul- und Unterrichtsentwicklung Bettina-Maria Gördel & Prof. Dr. Ulrike Stadler-Altmann Schulentwicklung trifft Unterrichtsentwicklung und Didaktik Pädagogische

Mehr

Vom Codieren zu kategorialen Variablen. Die neue Funktion In kategoriale Variable umwandeln von MAXQDA

Vom Codieren zu kategorialen Variablen. Die neue Funktion In kategoriale Variable umwandeln von MAXQDA Vom Codieren zu kategorialen Variablen. Die neue Funktion In kategoriale Variable umwandeln von MAXQDA Dezember 2010 Prof. Dr. Udo Kuckartz, Department of Education, Philipps-Universitaet Marburg, Wilhelm-Roepke-Str.

Mehr

Seminarprogramm Grounded Theory (WS 2006/2007)

Seminarprogramm Grounded Theory (WS 2006/2007) Dr. Rainer Diaz-Bone Lehrgebiet Methoden und Statistik Institut für Soziologie Freie Universität Berlin Garystr. 55 14195 Berlin email: diazbone@zedat.fu-berlin.de Tel.: 030-838-57620 Seminarprogramm Grounded

Mehr

Experteninterviews und qualitative Inhaltsanalyse als Instrumente rekonstruierender Untersuchungen

Experteninterviews und qualitative Inhaltsanalyse als Instrumente rekonstruierender Untersuchungen Jochen Gläser Grit Laudel Experteninterviews und qualitative Inhaltsanalyse als Instrumente rekonstruierender Untersuchungen VS Verlag für Sozialwissenschaften Wiesbaden Inhalt 1. Einführung 9 1.1 Was

Mehr

LITERATURLISTE ZUM PROSEMINAR ZUR PRAXIS DER EMPIRISCHEN SOZIAL- UND KOMMUNIKATIONSFORSCHUNG I + II

LITERATURLISTE ZUM PROSEMINAR ZUR PRAXIS DER EMPIRISCHEN SOZIAL- UND KOMMUNIKATIONSFORSCHUNG I + II LITERATURLISTE ZUM PROSEMINAR ZUR PRAXIS DER EMPIRISCHEN SOZIAL- UND KOMMUNIKATIONSFORSCHUNG I + II 1. Einführungsliteratur in die sozialwissenschaftlichen Methoden Atteslander, Peter (2006): Methoden

Mehr

Die Quantitative und Qualitative Sozialforschung unterscheiden sich bei signifikanten Punkten wie das Forschungsverständnis, der Ausgangspunkt oder

Die Quantitative und Qualitative Sozialforschung unterscheiden sich bei signifikanten Punkten wie das Forschungsverständnis, der Ausgangspunkt oder 1 2 3 Die Quantitative und Qualitative Sozialforschung unterscheiden sich bei signifikanten Punkten wie das Forschungsverständnis, der Ausgangspunkt oder die Forschungsziele. Ein erstes Unterscheidungsmerkmal

Mehr

Seminar: Angewandte Methoden der empirischen Bildungsforschung. Sommersemester 2012, Dozenten: Patrick Schaar, Tom Schröter

Seminar: Angewandte Methoden der empirischen Bildungsforschung. Sommersemester 2012, Dozenten: Patrick Schaar, Tom Schröter Seminar: Angewandte Methoden der empirischen Bildungsforschung Sommersemester 2012, Dozenten: Patrick Schaar, Tom Schröter Fahrplan für Heute: - Termine - Ablauf - Themen und Inhalte - Aufgaben im Seminar

Mehr

Hinweise zum Studium der Kurse

Hinweise zum Studium der Kurse Institut für Soziologie Lehrgebiet Soziologie III, Organisationssoziologie und qualitative Methoden Prof. Dr. Sylvia Marlene Wilz MasterStudiengang Soziologie: Individualisierung und Sozialstruktur Modul

Mehr

Roland Bässler. Research & Consultinq

Roland Bässler. Research & Consultinq J 3 z = Roland Bässler Research & Consultinq Roland Bässler QUANTITATIVE FORSCHUNGSMETHODEN Ein Leitfaden zur Planung und Durchführung quantitativer empirischer Forschungsarbeiten (2. überarb. Auflage)

Mehr

Wintersemester 2006-07 / Vorlesung: Methoden der empirischen Sozialforschung / Lehrstuhl für Mikrosoziologie / Prof. Dr. Karl Lenz

Wintersemester 2006-07 / Vorlesung: Methoden der empirischen Sozialforschung / Lehrstuhl für Mikrosoziologie / Prof. Dr. Karl Lenz Vorlesung im Wintersemester 2006-07 Prof. Dr. Karl Lenz Methoden der empirischen Sozialforschung III. Komplex: Qualitative Forschungsmethoden Folien zur Vorlesung im Netz: www.tu-dresden.de/phfis/lenz

Mehr

Anonymisieren von Daten für Sekundäranalysen: Interviews zwischen Biografie- und Organisationsforschung

Anonymisieren von Daten für Sekundäranalysen: Interviews zwischen Biografie- und Organisationsforschung Projekt Vertrauen und wissenschaftlicher Nachwuchs VwiN Teilprojekt Organisation und Organisieren von Vertrauen 09.2013 08.2016 Anonymisieren von Daten für Sekundäranalysen: Interviews zwischen Biografie-

Mehr

FSS 2015. BA Politikwissenschaft: Kolloquium Abschlussarbeit: Politische Soziologie. Zeit und Ort: Dienstag, 17:15-18:45 Uhr, B 317.

FSS 2015. BA Politikwissenschaft: Kolloquium Abschlussarbeit: Politische Soziologie. Zeit und Ort: Dienstag, 17:15-18:45 Uhr, B 317. FSS 2015 BA Politikwissenschaft: Kolloquium Abschlussarbeit: Politische Soziologie Zeit und Ort: Dienstag, 17:15-18:45 Uhr, B 317. 10.02.15 Einführung: Forschungsfragen 17.02.15 WAS: Theoretische Fundierung,

Mehr

Informationen zum Programm und zur Anmeldung erhalten Sie in unseren Büros in Köln und Gütersloh.

Informationen zum Programm und zur Anmeldung erhalten Sie in unseren Büros in Köln und Gütersloh. für Arbeitsvermittler/innen, Fallmanager/innen, Persönliche Ansprechpartner/innen, Teamleiter/innen und Führungskräfte, Mitarbeiter/innen aus Teams, Projekten und Arbeitsgruppen Veranstaltungsorte: Köln

Mehr

Ausgewählte Literatur zur qualitativen Forschung Literatursammlung der qualitativen Methodenberatung für Lehramtsstudierende.

Ausgewählte Literatur zur qualitativen Forschung Literatursammlung der qualitativen Methodenberatung für Lehramtsstudierende. Ausgewählte Literatur zur qualitativen Forschung Literatursammlung der qualitativen Methodenberatung für Lehramtsstudierende (Stand 12/2016) Allgemeine Einführungen und Überblickswerke Ackermann, F., Ley,

Mehr

Einheit trotz Vielfalt?

Einheit trotz Vielfalt? Identität und Interdisziplinarität 29 Betina Hollstein und Carsten G. Ullrich Einheit trotz Vielfalt? Zum konstitutiven Kern qualitativer Forschung 1 1. Einleitung Nach den Legitimierungs und Abgrenzungsdebatten

Mehr

6. Sitzung. Methoden der Politikwissenschaft: Metatheorien, Werturteilsproblematik und politikwissenschaftliche Methoden

6. Sitzung. Methoden der Politikwissenschaft: Metatheorien, Werturteilsproblematik und politikwissenschaftliche Methoden 6. Sitzung Methoden der Politikwissenschaft: Metatheorien, Werturteilsproblematik und politikwissenschaftliche Methoden Inhalt der heutigen Veranstaltung 1. Metatheorien/Paradigmen 2. Die so genannte Drei-Schulen

Mehr

Einige einführende Anmerkungen zur sequenzanalytischen Interpretation von Daten

Einige einführende Anmerkungen zur sequenzanalytischen Interpretation von Daten Dipl.-Soz. Olaf Behrend, Prof. Dr. Wolfgang Ludwig-Mayerhofer, Ariadne Sondermann, M.A. Universität Siegen, Fachbereich 1 Sommersemester 2006 Einige einführende Anmerkungen zur sequenzanalytischen Interpretation

Mehr

Wintersemester 2010/2011 Rüdiger Westermann Institut für Informatik Technische Universität München

Wintersemester 2010/2011 Rüdiger Westermann Institut für Informatik Technische Universität München Informatik 1 Wintersemester 2010/2011 Rüdiger Westermann Institut für Informatik Technische Universität München 1 0 Allgemeines Zielgruppen Siehe Modulbeschreibung Studierende anderer (nicht Informatik)

Mehr

MIT NEUEN FACHTHEMEN

MIT NEUEN FACHTHEMEN ZUM UMGANG MIT Version: 1.0 Datum: 15.10.2012 INHALTSVERZEICHNIS 1 EINLEITUNG... 3 1.1 Ziel und Zweck... 3 1.2 Anwendungsbereich... 3 1.3 Entwicklung und Fortführung... 3 2 DOKUMENTE... 4 2.1 Formular

Mehr

Das problemzentrierte Interview

Das problemzentrierte Interview Das problemzentrierte Interview am Beispiel der Dissertation Familien im Ablösungsprozess Der Übergang von Menschen mit geistiger Behinderung in das Wohnen außerhalb des Elternhauses in der Perspektive

Mehr

Einführung zum thematischen Schwerpunkt

Einführung zum thematischen Schwerpunkt Management-Grundlagen für InformationsspezialistInnen Einführung zum thematischen Schwerpunkt (Stand: April 2005) Ziele und Arbeitsformen 1 Inhalte 2 Themen im Schwerpunkt (und dazu gehörige interne Skripte):

Mehr

Einführung. Vertiefungsseminar: Entwicklungspsychologie WS10/11 Termin: montags 16 18 Uhr im Raum 2301

Einführung. Vertiefungsseminar: Entwicklungspsychologie WS10/11 Termin: montags 16 18 Uhr im Raum 2301 Vertiefungsseminar: Entwicklungspsychologie WS10/11 Termin: montags 16 18 Uhr im Raum 2301 Einführung Dozentin: Maria Vuori Mail: maria.vuori@psy.lmu.de Tel.: 2180 5955 Sprechstunde: donnerstags 10-11

Mehr

Ausgewählte Literatur zur qualitativen Forschung Literatursammlung der qualitativen Methodenberatung für Lehramtsstudierende

Ausgewählte Literatur zur qualitativen Forschung Literatursammlung der qualitativen Methodenberatung für Lehramtsstudierende Ausgewählte Literatur zur qualitativen Forschung Literatursammlung der qualitativen Methodenberatung für Lehramtsstudierende Allgemeine Einführungen und Überblickswerke Handbücher und Einführungen Ackermann,

Mehr

Qualitative Politikanalyse

Qualitative Politikanalyse Joachim K. Blatter Frank Janning Claudius Wagemann Qualitative Politikanalyse Eine Einfuhrung in Forschungsansatze und Methoden VSVERLAG FUR SOZIALWISSENSCHAFTEN Inhaltsverzeichnis Vorwort der Reihenherausgeber

Mehr

der qualitativen Sozialforschung Worum geht es? Methoden - Anwendungsorientiertes Seminar Prof. Dr. Helmut Altenberger, Günes Turan

der qualitativen Sozialforschung Worum geht es? Methoden - Anwendungsorientiertes Seminar Prof. Dr. Helmut Altenberger, Günes Turan Methoden der qualitativen Sozialforschung SS 2009 Dienstag, 16.15 bis 17.45 Uhr Raum: Seminarraum 2 1. Sitzung: 28.04.2009 Worum geht es? - Anwendungsorientiertes Seminar - Empirische Forschungspraxis

Mehr

Empirisches Arbeiten in den Rehabilitationswissenschaften

Empirisches Arbeiten in den Rehabilitationswissenschaften Empirisches Arbeiten in den Rehabilitationswissenschaften Script zum empirischen Arbeiten im Rahmen von Bachelor-Arbeiten Anja Mätze& Daniela de Wall WS 2007 / 08 Technische Universität Dortmund Fakultät

Mehr

1.4.1 Lernen mit Podcasts

1.4.1 Lernen mit Podcasts 20 Die Bachelorarbeit er gut gefallen hat oder auch nicht). Hier nun kurz skizziert die drei Beispiele, die wir im Verlauf dieses Buchs immer wieder heranziehen werden: Waltraud und Valerie 1.4.1 Lernen

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Vorwort... 5. Abkürzungsverzeichnis... 13

Inhaltsverzeichnis. Vorwort... 5. Abkürzungsverzeichnis... 13 7 Inhaltsverzeichnis Vorwort... 5 Abkürzungsverzeichnis... 13 Abbildungsverzeichnis... 15 1. Kapitel: Fundament des wissenschaftlichen Arbeitens... 17 1.1. Definition von Wissenschaft... 18 1.1.1. Bedeutung

Mehr

Auswertung qualitativer Interviews

Auswertung qualitativer Interviews Auswertung qualitativer Interviews Problem: umfangreiche Texte in eine Form zu bringen, die als Erzählung, als Leseangebot für den Leser dienen können Texte müssen eingedickt werden, sie müssen im Rahmen

Mehr

2.1 Forschungsfrage und Relevanz... 15 2.2 Der aktuelle Forschungstand... 16

2.1 Forschungsfrage und Relevanz... 15 2.2 Der aktuelle Forschungstand... 16 1 Einleitung 11 2 Forschungsfrage und Forschungsstand 15 2.1 Forschungsfrage und Relevanz... 15 2.2 Der aktuelle Forschungstand... 16 3 Von der Medienrezeption zur Musikproduktion 21 3.1 Pop in der Kommunikationswissenschaft

Mehr

QUALITATIVE INTERVIEWS

QUALITATIVE INTERVIEWS QUALITATIVE INTERVIEWS Mit Empathie und Methode Einsichten in die Motive und Bedürfnisse von Kunden gewinnen Dr. Brigitte Holzhauer, Dipl. Psych. Uhlandstr. 20 D- 68167 Mannheim T: +49 621 150 4876 M:

Mehr

Kollegiale Beratung Coaching durch Kolleg/innen

Kollegiale Beratung Coaching durch Kolleg/innen Kollegiale Beratung Coaching durch Kolleg/innen Begriffsvielfalt Beratung Supervision Gruppensupervision Fallsupervision Intervision Kollegiale Beratung Begriffe Intervision ist wie Supervision im beruflichen

Mehr

M.A. (Master of Arts)

M.A. (Master of Arts) FRIEDRICH-ALEXANDER UNIVERSITÄT ERLANGEN-NÜRNBERG PHILOSOPHISCHE FAKULTÄT UND FACHBEREICH THEOLOGIE Modulhandbuch M.A. (Master of Arts) Kunstpädagogik Stand: 14.11.2013 1 1 Modulbezeichnung Erziehungswissenschaftliche

Mehr

Bedürfnisse und Konsumpraktiken Informationen zur Lehrforschung von Dr. Jörg Oberthür Dr. Sebastian Sevignani

Bedürfnisse und Konsumpraktiken Informationen zur Lehrforschung von Dr. Jörg Oberthür Dr. Sebastian Sevignani Bedürfnisse und Konsumpraktiken Informationen zur Lehrforschung von Dr. Jörg Oberthür Dr. Sebastian Sevignani Dienstags, 12-16 Uhr Thema: Worum geht es? Soziologie der Bedürfnisse (theoretische Perspektive)

Mehr

Ablauf Veranstaltung Einführung Vorstellung der Themen Organisatorisches

Ablauf Veranstaltung Einführung Vorstellung der Themen Organisatorisches Der Einfluss von Corporate Governance-Strukturen auf die Unternehmensführung Vorabinfos Veranstaltung Master- Sommersemester 2016 Göttingen, 12. Januar 2016 Prof. Dr. Michael Wolff Professur für Management

Mehr

Qualitative Sozialforschung Ausgangspunkte und Ansätze für eine forschende Allgemeinmedizin

Qualitative Sozialforschung Ausgangspunkte und Ansätze für eine forschende Allgemeinmedizin ÜBERSICHT 105 Qualitative Sozialforschung Ausgangspunkte und Ansätze für eine forschende Allgemeinmedizin Teil 1: Theorie und Grundlagen der qualitativen Forschung Gabriella Marx 1, Anja Wollny 2 Zusammenfassung:

Mehr

Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik, Bibliothek HR Mag. Hubert Schlieber Atteslander, Peter Beinke, Christiane Beller, Sieghard

Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik, Bibliothek HR Mag. Hubert Schlieber Atteslander, Peter Beinke, Christiane Beller, Sieghard Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik, Bibliothek Angermayergasse 1, A - 1130 Wien HR Mag. Hubert Schlieber 01/ 877 22 66 DW 53 hubert.schlieber@agrarumweltpaedagogik.ac.at www.agrarumweltpaedagogik.ac.at

Mehr

Inhaltsverzeichnis 3

Inhaltsverzeichnis 3 Inhaltsverzeichnis 3 1. Einleitung... 9 2. Daniela Čápová & Valerie Kastrup Qualitative Inhaltsanalyse von Interviews mit Hilfe von MAXQDA 12 2.1 Einleitung... 12 2.2 Qualitative Interviews... 13 2.3 Datenaufbereitung...

Mehr

Information für BerufsbildnerInnen an Schulung Mai/ Juni 2012 Susanne Schuhe

Information für BerufsbildnerInnen an Schulung Mai/ Juni 2012 Susanne Schuhe Schreiben einer Diplomarbeit Information für BerufsbildnerInnen an Schulung Mai/ Juni 2012 Susanne Schuhe Vorgehen zum Unterricht Schreiben einer DA Spätestens 2 Monate vor dem Modul Schlüsselkompetenzen:

Mehr

Teamteaching in der Basisstufe

Teamteaching in der Basisstufe Teamteaching in der Basisstufe Bea Zumwald, lic. phil. Christa Urech, Dr. phil. Institut für Lehr- und Lernforschung Symposium Grund- und Basisstufe: Pädagogische und fachdidaktische Perspektiven SBGF-Kongress,

Mehr

Rekonstruktionslogische Forschung für die Mediendidaktik

Rekonstruktionslogische Forschung für die Mediendidaktik Zeitschrift für Theorie und Praxis der Medienbildung ISSN 1424-3636 Themenheft Nr. 14: Qualitative Forschung in der Medienpädagogik Rekonstruktionslogische Forschung für die Mediendidaktik Kerstin Mayrberger

Mehr

Sozialwissenschaftliche Methoden I

Sozialwissenschaftliche Methoden I Sozialwissenschaftliche Methoden I 4. Grundlagen der empirischen Sozialforschung Wintersemester 2008/09 Jr.-Prof. Dr. Thomas Behrends Internationales Institut für Management ABWL, insb. Personal und Organisation

Mehr

GESIS Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften

GESIS Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften GESIS Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften Methodenliste für die Datenbanken SOFIS und SOLIS (Stand: 22.11.2007) Deskriptoren in Facette 1 und 2, Nicht-Deskriptoren in Facette 3 Facette 1: Primäre

Mehr

Für-sorgen als Handlungspraxis von Angehörigen bei der Betreuung ihrer Eltern und Schwiegereltern

Für-sorgen als Handlungspraxis von Angehörigen bei der Betreuung ihrer Eltern und Schwiegereltern Matthias Corvinus Str. 15 3100 St. Pölten E: inclusion@fhstp.ac.at I: http://inclusion.fhstp.ac.at Für-sorgen als Handlungspraxis von Angehörigen bei der Betreuung ihrer Eltern und Schwiegereltern 5. Forschungsforum

Mehr

Studiengang Master Wirtschaftspsychologie (Prüfungsordnung_2015)

Studiengang Master Wirtschaftspsychologie (Prüfungsordnung_2015) 1 Fakultät für Psychologie (Stand: 23.10.2015) Studiengang Master Wirtschaftspsychologie (Prüfungsordnung_2015) 1. Semester BEREICH ARBEITS- & ORGANISATIONSPSYCHOLOGIE Modul Arbeits- & Organisationspsychologie

Mehr

Seminar: Einführung in qualitative Methoden der empirischen Bildungsforschung. Sommersemester 2013, Dozenten: Patrick Schaar, Tom Schröter

Seminar: Einführung in qualitative Methoden der empirischen Bildungsforschung. Sommersemester 2013, Dozenten: Patrick Schaar, Tom Schröter Seminar: Einführung in qualitative Methoden der empirischen Bildungsforschung Sommersemester 2013, Dozenten: Patrick Schaar, Tom Schröter 18. April 2013 Fahrplan für Heute: - Termine - Ablauf - Themen

Mehr

SCHLÜSSELPERSONEN IN DER KOMMUNALEN INTEGRATIONSPOLITIK

SCHLÜSSELPERSONEN IN DER KOMMUNALEN INTEGRATIONSPOLITIK 2. Plattform Integration Aarau SCHLÜSSELPERSONEN IN DER KOMMUNALEN INTEGRATIONSPOLITIK EINE WISSENSCHAFTLICHE ANNÄHERUNG Livia Knecht, Master in Sozialer Arbeit BFH 28. November 2013 VORSTELLUNG MASTERTHESIS

Mehr

8. Sommerschule der Fakultät EPB

8. Sommerschule der Fakultät EPB 8. Sommerschule der Fakultät EPB 8. 10. September 2011 Für Doktorand/innen und Post- Doc der Fakultät EPB der Universität Hamburg Thema: Empirische Methoden 2 Anmeldung Bitte melden Sie sich bis zum 22.

Mehr

Testtheorie und Testpraxis II Teilstandardisierte Verfahren. 1. Sitzung

Testtheorie und Testpraxis II Teilstandardisierte Verfahren. 1. Sitzung Human- und Sozialwissenschaften Institut für Psychologie Professur für Persönlichkeitspsychologie und Diagnostik Übung: Testtheorie und Testpraxis II - Teilstandardisierte Verfahren, WS 2014/15 Testtheorie

Mehr

Algorithmen und Berechnungskomplexität I

Algorithmen und Berechnungskomplexität I Institut für Informatik I Wintersemester 2010/11 Organisatorisches Vorlesung Montags 11:15-12:45 Uhr (AVZ III / HS 1) Mittwochs 11:15-12:45 Uhr (AVZ III / HS 1) Dozent Professor für theoretische Informatik

Mehr

III. Experteninterviews und qualitative Inhaltsanalyse. Jochen Gläser Grit Laudel. als Instrumente rekonstruierender Untersuchungen. 4.

III. Experteninterviews und qualitative Inhaltsanalyse. Jochen Gläser Grit Laudel. als Instrumente rekonstruierender Untersuchungen. 4. Jochen Gläser Grit Laudel Experteninterviews und qualitative Inhaltsanalyse als Instrumente rekonstruierender Untersuchungen 4. Auflage III VS VERLAG Inhalt Vorbemerkung zur dritten Auflage 9 1. Einführung

Mehr

Seminar für Deutsche Philologie - Fachdidaktik - Sommeremester 2010

Seminar für Deutsche Philologie - Fachdidaktik - Sommeremester 2010 Prof. Dr. Ina Karg Seminar für Deutsche Philologie - Fachdidaktik - Sommeremester 2010 Vorlesung für Masterstudierende [M-EDU-GER-1-a/b], für Studierende im Lehramtsstudiengang nach PVO 98 [ 33] und für

Mehr

Die Themenzentrierte Interaktion (TZI) als Forschungsmethode, insbesondere als Methode der qualitativen Sozialforschung

Die Themenzentrierte Interaktion (TZI) als Forschungsmethode, insbesondere als Methode der qualitativen Sozialforschung Protokoll der Arbeit im Workshop (01.12.01) Die Themenzentrierte Interaktion (TZI) als Forschungsmethode, insbesondere als Methode der qualitativen Sozialforschung 1.Einstieg (alle TN): Welches Wissen,

Mehr

Qualitative Sozialforschung

Qualitative Sozialforschung Siegfried Lamnek Qualitative Sozialforschung Lehrbuch 4., vollständig überarbeitete Auflage BEHZPVU Vorwort xi 1 Einführung l 2 Erste Charakterisierung der qualitativen Sozialforschung 3 2.1 2.2 2.2.1

Mehr

Implementierung von Coaching als Instrument der Personalentwicklung in deutschen Großunternehmen

Implementierung von Coaching als Instrument der Personalentwicklung in deutschen Großunternehmen Forum Personalmanagement / Human Resource Management 9 Implementierung von Coaching als Instrument der Personalentwicklung in deutschen Großunternehmen Bearbeitet von Cornelia Tonhäuser 1. Auflage 2010.

Mehr

UTB 2787. Eine Arbeitsgemeinschaft der Verlage

UTB 2787. Eine Arbeitsgemeinschaft der Verlage UTB 2787 Eine Arbeitsgemeinschaft der Verlage Beltz Verlag Weinheim Basel Böhlau Verlag Köln Weimar Wien Wilhelm Fink Verlag München A. Francke Verlag Tübingen Basel Haupt Verlag Bern Stuttgart Wien Lucius

Mehr

Management in gesetzlichen Krankenkassen

Management in gesetzlichen Krankenkassen Oliver Gapp Management in gesetzlichen Krankenkassen Eine theoretische und empirische Analyse Verlag Dr. Kovac Hamburg 2008 Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis Abkürzungsverzeichnis

Mehr

PUBLIKATIONSLISTE NICOLAS ENGEL. Stand 11/2014

PUBLIKATIONSLISTE NICOLAS ENGEL. Stand 11/2014 PUBLIKATIONSLISTE NICOLAS ENGEL Stand 11/2014 MONOGRAPHIEN: Engel, Nicolas (2014): Die Übersetzung der Organisation. Pädagogische Ethnographie organisationalen Lernens. Wiesbaden: Springer VS. Engel, Nicolas/Göhlich,

Mehr

Qualitative und Quantitative Forschungsmethoden

Qualitative und Quantitative Forschungsmethoden Qualitative und Quantitative Forschungsmethoden Unterschiede zwischen den Forschungsstrategien Überprüfendes vs. Entdeckendes Erkenntnisinteresse Ziel ist die Überprüfung von Theorieaussagen. Es werden

Mehr

SE Ausgewählte Kapitel des Wissensmanagements

SE Ausgewählte Kapitel des Wissensmanagements SE Business Engineering & Management und SE Ausgewählte Kapitel des Wissensmanagements Sommersemester 2015 LVA-Nummer: 257.312 LVA-Leiter/in: Mag. Monika Maroscher, MBA Kontakt: Monika.Maroscher@jku.at

Mehr

Interdisziplinäre Einführung in die Umweltwissenschaften

Interdisziplinäre Einführung in die Umweltwissenschaften Interdisziplinäre Einführung in die Umweltwissenschaften (Rückseite) Interdisziplinäres Fernstudium Umweltwissenschaften - infernum Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten (Rückseite) Interdisziplinäres

Mehr

Stand: 2. Dezember 2015. Vorbemerkung

Stand: 2. Dezember 2015. Vorbemerkung Informationen zum Modul M1 Quantitative Methoden der Sozialwissenschaften im BA-Studiengang Politikwissenschaft, Verwaltungswissenschaft, Soziologie an der FernUniversität in Hagen im Sommersemester 2016

Mehr

Qualitative Sozialforschung

Qualitative Sozialforschung Qualitative Sozialforschung Herausgegeben von R. Bohnsack, Berlin, Deutschland U. Flick, Berlin, Deutschland Chr. Lüders, München, Deutschland J. Reichertz, Essen, Deutschland Weitere Bände in dieser Reihe

Mehr

Anerkennungsverfahren bei Erasmus und Double Degree

Anerkennungsverfahren bei Erasmus und Double Degree Anerkennungsverfahren bei Erasmus und Double Degree Werner Palz Koordinator Internationales und MA-Studiengänge Fachbereich Politik- und Verwaltungswissenschaft Universität Konstanz werner.palz@uni-konstanz.de

Mehr

Verena Henkel & Stefanie Vogler-Lipp

Verena Henkel & Stefanie Vogler-Lipp Erwerb und Entwicklung interkultureller Kompetenz im Peer-Tutoring-Lernsetting Empirische Befunde eines Praxisbeispieles an der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt (Oder) Verena Henkel & Stefanie

Mehr

Burisch, M. (2006). Burnout-Syndrom.Theorie der inneren Erschöpfung, zahlreiche Fallbeispiele, Hilfen zur Selbsthilfe. Heidelberg: Springer

Burisch, M. (2006). Burnout-Syndrom.Theorie der inneren Erschöpfung, zahlreiche Fallbeispiele, Hilfen zur Selbsthilfe. Heidelberg: Springer Literaturverzeichnis Augustynek,M. (2010). Arbeitskulturen im Großkonzern. Eine kulturanthropologische Analyse organisatorischer Transformationsdynamik in Mitarbeiterperspektive. Münster / New York / München

Mehr

Allgemeine Informationen zur Masterarbeit Master Nachwachsende Rohstoffe Straubing

Allgemeine Informationen zur Masterarbeit Master Nachwachsende Rohstoffe Straubing Allgemeine Informationen zur Masterarbeit Master Nachwachsende Rohstoffe Straubing Gliederung Formales: Organisation Anmeldung Abgabe, Kolloquium & Note BOKU Inhaltliches: Vorgehen Aufbau, Gliederung Zeitplan

Mehr

B A C H E L O R S T U D I U M S O Z I O L O G I E S T U D I E N P L A N

B A C H E L O R S T U D I U M S O Z I O L O G I E S T U D I E N P L A N B A C H E L O R S T U D I U M S O Z I O L O G I E S T U D I E N P L A N gültig ab 01.10.2011 Bachelorstudium Soziologie Gesamt 180 ETCS (Studieneingangs- und Orientierungsphase) SGS (Grundlagen) Theorien

Mehr

ISBN: 978-3-448-08743-7 Bestell-Nr. 00196-0004

ISBN: 978-3-448-08743-7 Bestell-Nr. 00196-0004 Bibliografische Information Der Deutschen Bibliothek Die Deutsche Bibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über

Mehr

Fortbildungsangebote für Lehrer und Lehrerinnen

Fortbildungsangebote für Lehrer und Lehrerinnen Thema Besonders geeignet für Schwerpunkte Inklusion von Schülern mit gravierenden Problemen beim Erlernen der Mathematik Schulen/ Fachschaften, die sich in Sinne der Inklusion stärker den Schülern mit

Mehr