Demokratie 3.0. Berlin,

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1 Demokratie 3.0 Die Bedeutung des Internets für die politische Meinungsbildung und Partizipation von Bürgern Ergebnisse einer repräsentativen Befragung von Wahlberechtigten in Deutschland Berlin,

2 Inhalt 1. Zentrale Ergebnisse 3 2. Untersuchungsdesign und Methode 5 3. Das Internet als Informationsquelle für Politik-Themen 7 4. Politische Partizipation im Internet 13 Das Internet als Instrument der politischen Partizipation allgemein Die Bedeutung des Internets im Wahlkampf bzw. für Wahlen 5. Netzpolitik und Internetkompetenz 24 2

3 Zentrale Ergebnisse Demokratie 3.0 (1) Mehrheit informiert sich im Web über Politik-Themen In der Gesamtbevölkerung sind die klassischen Medien wie das Fernsehen (9) oder die Tageszeitung (75%) die wichtigste Informationsquelle für politische Themen. 60% informieren sich im Web. Bei Jüngeren wird das Internet als News- Medium nur vom Fernsehen übertroffen. Soziale Medien für Jüngere wichtige Informationsquelle Die klassischen Medien dominieren auch bei der Informationssuche im Web (84%). Deutlich dahinter folgen Online-Angebote von NGOs (38%) und soziale Netzwerke. Letztere sind für jüngere Zielgruppen sogar die zweitwichtigste Newsquelle im Netz. Die Online-Angebote von Parteien, Politikern und Ministerien nutzt bislang nur eine Minderheit. Das Netz als wichtiges Instrument politischer Teilhabe Knapp die Hälfte der Bundesbürger hat Interesse daran, sich im Internet politisch zu beteiligen (44%). Alter und Bildung spielen hier eine entscheidende Rolle: Je höher die Bildung und je jünger die Befragten, desto aufgeschlossener sind sie für Möglichkeiten der Beteiligung im Netz. Insgesamt sind bereits 4 der Bundesbürger online politisch aktiv geworden, unter den Jüngeren sind es 55%. Bei den unterschiedlichen Beteiligungsformen steht die E-Petition ganz vorne: Ein Viertel der Bundesbürger hat sich bereits per Online-Petition beteiligt; 15 Prozent haben sich bei ihrer Kommunalverwaltung beschwert oder dort Verbesserungsvorschläge gemacht und 14% haben bei lokalen Bauvorhaben mitdiskutiert. 3

4 Zentrale Ergebnisse Demokratie 3.0 (2) Jeder Dritte beteiligt sich online am Wahlkampf 18% der Bundesbürger leiten s zu politischen Themen weiter. 15% bewerten in sozialen Netzwerken politische Inhalte mit dem Gefällt mir - Button oder teilen Inhalte mit anderen. In der Altersgruppe 18- bis 29-Jährige sind es sogar 4. Gut ein Drittel hält das Internet für wahlentscheidend 37% der Wahlberechtigten sind der Meinung, dass für den Ausgang der Bundestagswahl im September entscheidend ist, wie die Parteien und Politiker das Internet im Wahlkampf nutzen. Fast drei Viertel sind der Ansicht, dass Politiker das Internet nutzen sollten, um sich im direkten Dialog mit den Bürgern auszutauschen. Eine knappe Mehrheit (57%) sieht im Internet den Vorteil, aktiver als bisher an politischen Entscheidungen mitzuwirken. Stimmabgabe im Internet für die meisten vorstellbar Mit 55 Prozent kann sich eine klare Mehrheit vorstellen, per Internet zu wählen. Im Vergleich zur letzten Untersuchung im Jahr 2009 sind das acht Prozentpunkte mehr. Bei den Jüngeren ist die Bereitschaft wieder deutlich stärker ausgeprägt. Online-Wahlen bieten somit das Potenzial zur Erhöhung der Wahlbeteiligung. Top-Priorität der Netzpolitik: Datenschutz Fast alle Befragten sagen, dass sich die nächste Bundesregierung noch stärker als bisher um die Themen Datenschutz (96%) und Bekämpfung von Cyberkriminalität (95%) kümmern soll. Geringes Vertrauen in Internet-Kompetenz der Parteien Mehr als die Hälfte der Bürger (54%) hält keine Partei für kompetent bei Internet-Themen oder kann dies nicht einschätzen. 4

5 Inhalt 1. Zentrale Ergebnisse 3 2. Untersuchungsdesign und Methode 5 3. Das Internet als Informationsquelle für Politik-Themen 7 4. Politische Partizipation im Internet 13 Das Internet als Instrument der politischen Partizipation allgemein Die Bedeutung des Internets im Wahlkampf bzw. für Wahlen 5. Netzpolitik und Internetkompetenz 24 5

6 Untersuchungsdesign und Methode Auftraggeber: Bitkom Research GmbH für den BITKOM Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.v. Institut: forsa Gesellschaft für Sozialforschung und statistische Analysen mbh Erhebungszeitraum: 9. bis 17. April 2013 Grundgesamtheit: wahlberechtigte Bevölkerung ab 18 Jahre in der Bundesrepublik Deutschland Stichprobe: Befragte Gewichtung: Repräsentative Gewichtung nach Alter, Region und Geschlecht Erhebungsmethode: Mündlich-telefonisch nach dem CATI-Verfahren Statistische Fehlertoleranz: +/-3 Prozentpunkte in der Gesamtstichprobe 6

7 Inhalt 1. Zentrale Ergebnisse 3 2. Untersuchungsdesign und Methode 5 3. Das Internet als Informationsquelle für Politik-Themen 7 4. Politische Partizipation im Internet 13 Das Internet als Instrument der politischen Partizipation allgemein Die Bedeutung des Internets im Wahlkampf bzw. für Wahlen 5. Netzpolitik und Internetkompetenz 24 7

8 Klassische Medien sind die Top-Informationsquelle zu politischen Themen bzw. zur Bundestagswahl. Die Mehrheit informiert sich auch im Web. Welche der folgenden Informationsquellen nutzen Sie, um sich über politische Themen zu informieren?* Gesamt Männer Frauen Fernsehen 9 89% 94% Tageszeitungen 75% 7 77% Radio 70% 69% 7 persönliche Gespräche 68% 70% 66% Internet 60% 68% 5 Wochenzeitungen und Magazine 46% 48% 44% Bücher % Informationen der Parteien Ich informiere mich nicht bewusst 0% 15% 0% 16% 0% 14% Basis: Alle Befragten (n=1000) *Mehrfachnennung 8

9 Bei Jüngeren ist das Internet als News-Medium gleichauf mit den Tageszeitungen und wird nur vom Fernsehen übertroffen. Welche der folgenden Informationsquellen nutzen Sie, um sich über politische Themen zu informieren?* Jahre Jahre Jahre 60 Jahre oder älter Fernsehen 90% 87% 9 95% Tageszeitungen 80% 6 76% 84% Radio 6 70% 77% 69% persönliche Gespräche 66% 68% 67% 70% Internet 80% 75% 57% 4 Wochenzeitungen und Magazine % 47% Bücher 9% 1 24% 30% Informationen der Parteien Ich informiere mich nicht bewusst 0% 1 0% 1 14% 0% 2 Basis: Alle Befragten (n=1000) *Mehrfachnennung 9

10 Klassische Medien dominieren auch im Web bei Politikinformationen. Soziale Netzwerke rangieren noch vor den Websites politischer Akteure. Welche Internetangebote nutzen Sie, um sich über politische Themen oder den Wahlkampf zu informieren?* Insgesamt Männer Frauen Internetseiten klassischer Medien 84% 87% 80% Websites von NGOs 38% 4 3 Soziale Netzwerke 35% 28% 45% Ministerien-/Behörden- Websites 28% 29% 26% Wahlomat 26% 29% 2 Parteien-Websites 25% 27% 2 Blogs/Foren 16% 20% 10% Politiker-Websites Sonstige Basis: Alle Befragten, die das Internet als Informationsquelle nutzen (n=603) *Mehrfachnennung 10

11 Soziale Netzwerke und der Wahlomat dienen vor allem den Jüngeren als Informationsquelle. Welche Internetangebote nutzen Sie, um sich über politische Themen oder den Wahlkampf zu informieren?* Jahre Jahre Jahre 60 Jahre oder älter Internetseiten klassischer Medien % 7 Websites von NGOs 4 28% 45% 38% Soziale Netzwerke 55% 29% 35% 27% Ministerien-/Behörden- Websites 20% 28% 36% 26% Wahlomat 35% 30% 2 1 Parteien-Websites 24% 2 27% 30% Blogs oder Foren 1 15% 20% 14% Politiker-Websites 6% 8% 16% 18% Sonstige 0% Basis: Alle Befragten, die das Internet als Informationsquelle nutzen (n=603) *Mehrfachnennung 11

12 Tweets und Apps von Parteien und Politikern werden bislang nur von einer Minderheit genutzt. Wie häufig nutzen Sie die folgenden Internetangebote der Parteien oder Politiker? Insgesamt Jahre 60 Jahre oder älter Websites von Parteien oder Politikern 3 38% 34% Profile von Parteien/Politikern in sozialen Netzwerken 2 5% 39% 17% Twitter-Nachrichten von Parteien/Politikern 7% 16% 4% Apps von Parteien/Politikern für Smartphone oder Tablet Computer regelmäßig ab und zu 4% 4% Basis: Alle Befragten, die das Internet als Informationsquelle nutzen (n=603) 12

13 Inhalt 1. Zentrale Ergebnisse 3 2. Untersuchungsdesign und Methode 5 3. Das Internet als Informationsquelle für Politik-Themen 7 4. Politische Partizipation im Internet 13 Das Internet als Instrument der politischen Partizipation allgemein Die Bedeutung des Internets im Wahlkampf bzw. für Wahlen 5. Netzpolitik und Internetkompetenz 24 13

14 s und persönliche Gespräche sind die bevorzugten Wege, um mit Politkern in Kontakt zu treten. Auf welchem Wege würden Sie mit einem Politiker direkt in Kontakt treten? Insgesamt Männer Frauen Per oder Online- Kontaktformular 36% 38% 35% Im persönlichen Gespräch 34% 3 34% Mithilfe von Telefon, Brief oder Fax 2 20% 2 In einem sozialen Netzwerk 4% Sonstiges 0% 0% Ich würde überhaupt nicht in Kontakt treten. 5% 5% 5% Basis: Alle Befragten (n=1000) 14

15 Jüngere sowie Personen mit höherem Bildungsniveau sind generell stärker an politischer Beteiligung am Web interessiert Hätten Sie grundsätzlich gerne die Möglichkeit, sich über das Internet an politischen Entscheidungen zu beteiligen?* Insgesamt 44% Männer Frauen 40% 48% Jahre Jahre Jahre 60 Jahre oder älter 30% 45% 48% 64% Hauptschule Mittlerer Abschluss Hochschule/Abitur 2 38% 5 Basis: Alle Befragten (n=1000) *Prozentangaben der Antwortoption ja, ich hätte gerne die Möglichkeit 15

16 ... und nutzen auch stärker die Möglichkeiten, sich über das Internet zu politischen Themen zu äußern oder Einfluss auf diese zu nehmen. Haben Sie bereits Möglichkeiten des Internets genutzt, sich zu politischen Themen zu Wort zu melden oder Einfluss nehmen? Insgesamt Männer Frauen Jahre Jahre 4 48% 3 55% 48% 55% 4% 48% 4% 6 6% 4 47% 5% Jahre 60 Jahre oder älter Hauptschule Mittlerer Abschluss Hochschule/Abitur 54% 4 67% 28% 5% 74% 24% 6 3 5% 44% 4% 5 Basis: Alle Befragten (n=1000) Legende: Möglichkeiten genutzt Keine Möglichkeiten genutzt Weiß nicht/k.a. 16

17 Die Online-Petition ist die mit Abstand am meisten genutzte Möglichkeit, sich im Web politisch zu Wort zu melden oder Einfluss zu nehmen. Welche Möglichkeiten des Internets haben Sie genutzt, um sich zu politischen Themen zu Wort zu melden oder Einfluss nehmen?* Insgesamt Männer Frauen Beteiligung an E-Petitionen auf Bundes-/Landesebene 24% 30% 19% Beschwerden zu öffentlichen Leistungen angebracht 15% 17% 1 Beteiligung an Diskussionen zu lokalen Bauvorhaben 14% 18% 1 Ärgernisse im öffentlichen Straßenbild benannt 1 17% 9% Vorschläge zur Verwendung von Vorschläge Steuereinnahmen Steuereinnahmen gemacht 6% 8% Beteiligung an EU-Konsultationen im Internet 5% 7% Mitgestaltung eines Stadtführers ("Stadtwiki") Basis: Alle Befragten (n=1000) *Mehrfachnennung 17

18 Die E-Petition wird vor allem von Jüngeren genutzt, um im Web politisch aktiv zu werden. Welche Internetangebote nutzen Sie, um sich über politische Themen oder den Wahlkampf zu informieren?* Jahre Jahre Jahre 60 Jahre oder älter Beteiligung an E-Petitionen auf Bundes-/Landesebene 38% 3 25% 1 Beschwerden zu öffentlichen Leistungen angebracht 9% 18% 18% 1 Beteiligung an Diskussionen zu lokalen Bauvorhaben Ärgernisse im öffentlichen Straßenbild benannt Vorschläge zur Verwendung von Vorschläge Steuereinnahmen Steuereinnahmen gemacht 8% 2 14% 19% 8% 15% 15% 5% 1 10% Beteiligung an EU-Konsultationen im Internet 7% 6% 7% 4% Mitgestaltung eines Stadtführers ("Stadtwiki") Basis: Alle Befragten (n=1000) *Mehrfachnennung 18

19 Jeder Dritte beteiligt sich online am Wahlkampf, bei den Jüngeren sogar 63 Prozent. Haben Sie bereits Möglichkeiten des Internets genutzt, sich am Wahlkampf zu beteiligen?* Insgesamt 3 Männer Frauen 26% 37% Jahre Jahre Jahre 60 Jahre oder älter 19% 28% 3 6 Hauptschule mittlerer Abschluss Hochschule/Abitur 15% 2 40% Basis: Alle Befragten (n=1000) *Prozentangaben zum Anteil der Befragten, die Online-Möglichkeiten nutzen 19

20 -Weiterleitungen, Like-Buttons und Artikel-Kommentare sind die meistgenannten Formen der Online-Beteiligung am Wahlkampf. Welche Möglichkeiten haben Sie bereits genutzt, um sich im Internet am Wahlkampf zu beteiligen?* Insgesamt Männer Frauen s mit politischem Inhalt an Bekannte weitergeleitet 18% 2 15% In soz. Netzwerken politische Social Inhalte Media mit "Gefällt mir"-button bewertet oder geteilt 15% 17% 14% In Online-Medien Artikel zu politischen Themen kommentiert 10% 16% 5% Im Internet an einer Wahlkampagne als Mitglied mitgewirkt Twitter-Meldungen zu politischen Themen weitergeleitet In Blogs über politische Themen geschrieben Sonstiges Basis: Alle Befragten (n=1000) *Mehrfachnennung 20

21 Auch am Wahlkampf beteiligen sich Jüngere sowie Personen mit höherer Bildung im Netz aktiver. Welche Möglichkeiten haben Sie bereits genutzt, um sich im Internet am Wahlkampf zu beteiligen?* Jahre vs. 60 Jahre oder älter Hauptschulabschluss vs. Hochschule/Abitur s mit politischem Inhalt an Bekannte weitergeleitet In soz. Netzwerken politische Inhalte mit "Gefällt mir"-button bewertet Social oder geteilt Media In Online-Medien Artikel zu politischen Themen kommentiert Im Internet an einer Wahlkampagne als Mitglied mitgewirkt Twitter-Meldungen zu politischen Themen weitergeleitet In Blogs über politische Themen geschrieben Sonstiges 4% 4% 0% 6% 5% 15% 2 20% Jahre 60 Jahre oder älter Basis: Befragte zwischen 18 und 29 Jahren bzw. ab 60 Jahren; Befragte mit Hauptschulabschluss bzw. mit Studium/Abitur *Mehrfachnennung 4 7% 10% 4% 4% 0% 0% 0% 25% 17% 15% Hochschule/Abitur Hauptschule 21

22 Mehr als die Hälfte der Befragten kann sich vorstellen, bei Wahlen elektronisch über das Internet die Stimme abzugeben. Können Sie sich vorstellen, Ihre Stimme bei Wahlen elektronisch online abzugeben?* Insgesamt 47% 55% Altersgruppen Jahre Jahre Jahre 60 Jahre und älter 36% 46% 5 57% 44% 56% 6 6 Bildungsniveau Hauptschule Mittlerer Abschluss Hochschule/Abitur 34% 48% 5 50% 5 57% Basis: Alle Befragten (2009: n= : n=1000) *Angabe der Prozentwerte der Antwortoption ja 22

23 Für ein gutes Drittel der Befragten ist das Internet wahlentscheidend. Unter den 18- bis 29-Jährigen ist sogar fast die Hälfte dieser Ansicht. Welchen der folgenden Aussagen stimmen Sie zu bzw. nicht zu? Ein guter Politiker sollte das Internet nutzen, um sich mit den Bürgern direkt auszutauschen. 3 40% 18% 8% Das Thema Internet und die Netzpolitik muss von der nächsten Bundesregierung stärker als bisher berücksichtigt werden. 2 38% 26% 10% 4% Das Internet bietet den Bürgern die Möglichkeit, in stärkerem Maße und aktiver als bisher an politischen Entscheidungsprozessen mitzuwirken. 20% 37% 30% 10% Für den Ausgang der Bundestagswahl ist entscheidend, wie die Parteien das Internet im Wahlkampf nutzen. 8% 29% 4 18% Im Bundeskabinett sollte es einen eigenen Minister für den Bereich Internet geben. 1 18% 28% 39% stimme voll und ganz zu stimme eher zu stimme eher nicht zu stimme überhaupt nicht zu weiß nicht/k.a. Basis: Alle Befragten (n=1000) 23

24 Inhalt 1. Zentrale Ergebnisse 3 2. Untersuchungsdesign und Methode 5 3. Das Internet als Informationsquelle für Politik-Themen 7 4. Politische Partizipation im Internet 13 Das Internet als Instrument der politischen Partizipation allgemein Die Bedeutung des Internets im Wahlkampf bzw. für Wahlen 5. Netzpolitik und Internetkompetenz 24 24

25 Die Sicherung des Datenschutzes und die Bekämpfung von Cyber-Kriminalität sind die wichtigsten netzpolitischen Themen. Wie wichtig ist es für Sie, dass sich die Politik in nächster Zeit besonders kümmert um? Sicherung des Datenschutzes 7 24% Bekämpfung von Cybercrime 75% 20% Vermittlung von Internetkompetenz 46% 38% 10% 4% Schutz des Urheberrechts 3 46% 15% 4% Sicherung der Netzneutralität 3 46% 1 5% 5% Verbesserungen beim E-Government 29% 45% 18% 7% Breitbandausbau 3 39% 20% 5% Leistungsschutzrecht 17% 4 27% 9% 6% sehr wichtig wichtig weniger wichtig unwichtig weiß nicht/k.a. Basis: Alle Befragten (n=1000) 25

26 Insgesamt haben die Befragten wenig Vertrauen in die Internetkompetenz der Parteien. Welche Partei verfügt Ihrer Meinung nach über die größte Kompetenz im Bereich Internet? Keine Partei/ Keine Partei weiß nicht/k.a. 54% Piratenpartei 17% CDU/CSU 1 Die Grünen SPD 7% 6% FDP Sonstige Parteien Basis: Alle Befragten (n=1000) 26

27 Ihre Ansprechpartner Dr. Joachim Bühler Stellvertretendes Mitglied der Geschäftsleitung Maurice Shahd Pressesprecher Katja Hampe Projektmanagerin Marktforschung

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