Projektarbeit im SPA

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1 Projektarbeit im SPA Konzepte latenter Steuern nach HGB und IAS Umstellung der latenten Steuerposition von HGB auf IAS Natalie Ioannidis und Nicole Radics

2 Inhaltsverzeichnis Latente Steuern nach HGB 3-6 Fälle latenter Steuern HGB 7 HGB vs. IAS 8 Latente Steuern nach IAS 9-11 Timing/Temporary Konzept Ausweis der latenten Steuern 14 Fälle latenter Steuern IAS 15 Umstellung auf IAS Beispiele Literaturverzeichnis 27 2

3 Latente Steuern nach HGB I 274 HGB regelt die Bilanzierung der latenten Steuern entstehen grds., wenn erfolgswirksame Sachverhalte in HB und StB unterschiedlich bilanziert werden und sich dadurch der für die Steuerbemessung maßgebende Gewinn der StB und das in der HB ausgewiesene Jahresergebnis unterscheiden 3

4 Latente Steuern nach HGB II Latente Steuern sind Differenzen zwischen der effektiven Steuerbelastung, die sich nach dem Ergebnis der StB richtet und der fiktiven Steuerbelastung, die sich ergeben würde, wenn das Ergebnis der HB besteuert wird 4

5 Latente Steuern nach HGB III Anzusetzen sind Latente Steuern nur bei Differenzen zwischen dem Ergebnis der StB und HB, die sich in den folgenden Geschäftsjahren voraussichtlich wieder ausgleichen (zeitliche Ergebnisdifferenz) Die Bilanzierung folgt somit dem GuVorientierten Timing-Konzept. Ziel dieses Konzeptes ist es, die Ertragslage des bilanzierenden UN richtig darzustellen 5

6 Latente Steuern nach HGB IV Dieses Konzept liegt der Regelung des 274 HGB zugrunde 274 Abs. 1 HGB behandelt die passiven latenten Steuern 274 Abs. 2 HGB behandelt die aktiven latenten Steuern 6

7 Fälle latenter Steuern Gewinn (HB) < Gewinn (StB) Kein Ansatz des Firmenwertes (HB) Kein Ansatz des Disagios (HB) Ansatz bestimmter Aufwandsrückstellungen (HB) Aktive latente Steuer = Ansatzwahlrecht in Form einer Bilanzierungshilfe Gewinn (HB) > Gewinn (StB) Ansatz von Ingangsetzungsund Erweiterungsaufwand (HB) Vorratsbewertung mit Fifo- Methode bei steigenden Preisen (HB) Passive latente Steuer = Rückstellung für ungewisse Verbindlichkeiten 7

8 HGB vs. IAS HGB Ansatz: Ansatzwahlrecht für aktive Steuerlatenzen Passivierungspflicht für passive Steuerlatenzen Bewertung: Gesamtdifferenzbetrachtung (Nettomethode) (GuV-orientierte) Verbindlichkeitsmethode IAS Ansatz: Ansatzpflicht für aktive und passive latente Steuern Bewertung: Einzeldifferenzbetrachtung (Bruttomethode) (Bilanzorientierte) Verbindlichkeitsmethode 8

9 Latente Steuern nach IAS I IAS 12 regelt die Bilanzierung latenter Steuern Eine Steuerlatenz besteht nach Maßgabe der Differenz zwischen des IAS-Bilanzwert und Steuerbilanzwert eines Vermögenswertes oder einer Schuld 9

10 Latente Steuern nach IAS II Aus bilanzorientierter Sicht dient die Latenzrechnung der zutreffenden Erfassung zukünftiger Steuerbe- oder -entlastungen Jedoch muss zum ausgewiesenen effektiven Steuerbelastung noch ein weiterer Aufwand oder Ertrag abgegrenzt werden ( fiktive Steuerschuld bzw. Erstattung ) 10

11 Latente Steuern nach IAS III Die Theorie unterscheidet zwischen: Einer bilanzorientierten Steuerabgrenzung zukünftiger Belastungen und Erstattungen ( temporary-konzept ) und Einer GuV-orientierten Abgrenzung eines angemessenen Steueraufwandes bzw. - ertrages ( timing-konzept ) 11

12 Timing-Konzept Liegt dem HGB ( 274 HGB ) zugrunde Der Steueraufwand in der GuV soll dem ausgewiesenen Jahresergebnis angepasst werden Das timing-konzept lag bis 1997 den IAS 12 zugrunde Ab bzw wird nunmehr das temporary-konzept verfolgt 12

13 Temporary-Konzept Der Unterschied zum timing-konzept liegt darin, dass Änderungen von Bilanzposten zwischen zwei Stichtagen (Vermögensvergleich) entweder erfolgswirksam über die GuV oder ergebnisneutral direkt im EK verbucht werden 13

14 Ausweis der latenten Steuern Ausweis in der Bilanz Grds. ein getrennter Ausweis von anderen Vermögensgegenständen und Schulden Getrennt von aktuellen Steuerforderungen bzw. verb. Saldierung nur zulässig und geboten wenn: gewinnabhängige Steuerford.- bzw. verb. gegenüber den gleichen Steuerbehörden bestehen und ein stpfl. Unternehmen betroffen ist oder mehrere stpfl. UN betroffen sind, die die Steuerlatenzen gleichzeitig abzuwickeln beabsichtigen Ausweis in der GuV grds. als solche gesondert kenntlich zu machen 14

15 Fälle latenter Steuern IAS Gewinn (IAS) < Gewinn (StB) Gewinn (IAS) > Gewinn (StB) Kein Ansatz von Drohverlustrückstellungen (StB) Abschreibung auf Goodwill (StB) Wertpapiere zu AK (StB) Außerplanmäßige Abschreibung (StB) Aktive latente Steuer = Ansatzpflicht Passive latente Steuer = Ansatzpflicht 15

16 Umstellung auf IAS Unternehmen mit Sitz in der EU, die den öffentlichen Kapitalmarkt in Anspruch nehmen, müssen für Geschäftsjahre, die am oder nach dem beginnen, ihren Konzernabschluss nach IAS erstellen 16

17 Anforderungen an die Umstellung auf IAS Die Umstellung erfolgt im Rahmen einer sog. Überleitungsrechnung nach IAS sowie der Anhangsangaben, da die latenten Steuern nach IAS 12 im Anhang zu erläutern sind. 17

18 Praktische Schwierigkeiten 1. Organisation der Umstellung z.b. Projektorganisation 2. Datenverfügbarkeit z.b. erstellen einer Planbilanz, da keine relevanten StB-Werte zum Stichtag vorliegen, bestenfalls die des Vorjahres. 3. Standard ist kompliziert z.b. Schulung und Training erforderlich, da die klassische Ausbildung oft nur dt. Steuerrecht beinhaltet. 18

19 Überleitungsrechnung nach IAS Grds. Orientiert sich IAS 12 an einem Bilanzvergleich IAS-Wert wird mit StB-Wert verglichen Problem: die praktische Ermittlung beider Werte sowie die oft spätere Erstellung der StB Kann mit absoluten oder prozentualen Werten aufgestellt werden Sinn: Relation des Steueraufwand zum HB-Ergebnis transparent zu machen, insb. die Gründe offen zu legen, wo der Steueraufwand und das HB-Ergebnis nicht in einem unmittelbaren plausiblen Zusammenhang stehen 19

20 Anhangangaben nach IAS I Vorzugsweise in der Praxis Ausweis nach Bilanzposten Andere Unternehmen bevorzugen den Ausweis nach Sachverhalten Der Standart äußert sich nicht eindeutig dazu Überleitungsrechnung 20

21 Anhangangaben nach IAS II Hauptbestandteile des Steueraufwands bzw. Steuerertrages sind getrennt anzugeben Weiterhin ist ebenfalls getrennt anzugeben: Die Summe tatsächlicher und latenter Steuern, die direkt dem EK belastet oder gutgeschrieben wurden Der Steueraufwand bzw. Ertrag, der außerordentlichen Posten Erläuterung der Relation zw. Steueraufwand bzw. Ertrag und dem HB-Ergebnis (Überleitungsrechnung) Erläuterung zu Änderungen des anzuwendenden Steuersatzes 21

22 Anhangangaben nach IAS III Der Betrag der abzugsfähigen temporären Differenzen, der steuerlichen Verluste oder Gutschriften, für die keine Steuerlatenz angesetzt wurde Die Summe des Betrages temporärer Unterschiede im Zusammenhang mit Anteilen an TU, ZN für die keine Steuerlatenz angesetzt wurde Jede Art temporärer Unterschiede und noch nicht genutzter steuerlicher Verluste bzw. Gutschriften Steueraufwand aufgegebener Geschäftsbereiche Ertragssteuerliche Konsequenzen von Dividendenzahlungen 22

23 Beispiel I Bilanzierung eines Goodwill beim share deal Erwerb aller Anteile einer Tochter-AG, Anschaffungspreis GE, angenommener Steuersatz 40 % Ansatz in der StB mit einem Buchwert von 800 GE Ansatz in der IAS Bilanz mit einem Buchwert von GE Überleitungsrechnung: StB IAS = aktive Steuerlatenz von 80 GE 23

24 Fortsetzung Beispiel I Im Jahresabschluss nach der Erstkonsolidierung eine aktive Steuerlatenz von 80 GE, Goodwill Abschreibung 5% auf 20 Jahre = 50 GE Buchung: Aktive Steuerlatenzen an Ertrag aus Steuerlatenzen 80 GE Aufwand an Goodwill 80 GE Wertberichtigung Goodwill an Aufwand 50 GE 24

25 Beispiel II AG legt per erstmals eine IAS-Bilanz vor. In der Eröffnungsbilanz wird eine Rückstellung für Altersvorsorge von 52 Mio. und in der StB von 37 Mio. eingestellt, angenommener Steuersatz 40 % Überleitungsrechnung: StB IAS 37 Mio. 52 Mio. 14,8 Mio. 20,8 Mio. = aktive Steuerlatenz 6 Mio. 25

26 Fortsetzung Beispiel II Buchung: Gewinnrücklage an Pensionsrückstellung 15 Mio. Aktive Steuerlatenz an Gewinnrücklage 6 Mio. ( Beispiel für eine Buchung direkt ins Eigenkapital, also Erfolgsneutral. Sie wird erst Erfolgswirksam bei der Auflösung ) 26

27 Literaturverzeichnis Baetge, Jörg/ Kirsch, Hans-Jürgen/ Thiele, Stefan: Bilanzen, 5. Auflage, 2001, Düsseldorf Buchholz, Rainer: Grundzüge des Jahresabschlusses nach HGB und IAS, 1. Auflage, 2002, München Dahlke, Jürgen/ von Eitzen, Bernd: Steuerliche Überleitungsrechnung im Rahmen der Bilanzierung latenter Steuern nach IAS 12, Der Betrieb, Heft 42, Jg Lüdenbach, Norbert/ Hoffmann, Wolf-Dieter/ Bernhard, Michael: IAS-Kommentar, 1. Auflage, 2003, Freiburg i.br. Loitz, Rüdiger: Die Königsdisziplin bei der Umstellung auf IAS, PWC, August

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