E-Services mit der Web-Service-Architektur

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1 E-Services mit der Web-Service-Architektur im Seminar Neue Konzepte anwendungsorientierter Middleware - Stefan Kürten -

2 Literatur A. Tsalgatidou and T. Pilioura, An Overview of Standards and Related Rechnology in Web Services, Distributed and parallel databases, vol. 12 Curbera, Web Services: Why and How, in Proc. OOWS 01: IBM 2001

3 Gliederung Begriffsdefinitionen e-service, Web-Service Funktionsweise Begriffsdefinitionen Standards Anforderungen und Probleme Fazit

4 Was sind E-Services zwei wichtige Arten: b2b b2c Bereitstellung von Diensten, mit denen Unternehmen ihre Produkte, Dienstleistungen, Resourcen und ihr Know-how über das Internet anbieten Verknüpfung und Vermittlung von Angeboten

5 Was sind Web-Services lose verbundene Komponenten bieten universellen Zugang zu Geschäftsfunktionen Rollen: Anbieter, Benutzer, Vermittler Aktivitäten: Erzeugung, Beschreibung, Veröffentlichung, Suche, Aufruf, Bindung, Rücknahme

6 Lebenszyklus 1. Erstellung 2. Beschreibung 3. Veröffentlichung 4. Suche 5. Aufruf / Bindung 6. Stornierung

7 Das Webservice-Modell Service Provider (un-) publish, update Invoke, bind Service Broker discover Service Requester

8 Web-Service Standards WSDL (Web Service Description Language) SOAP (Simple Object Access Protocol) UDDI (Universal Description, Discovery, Intigration) Nachrichten mittels XML-Dokumenten

9 WSDL Standard zur Beschreibung von Web- Services Was bietet der Dienst Wo wird der Dienst ausgeführt Wie wird der Dienst ausgeführt wichtige Tags: Type, Message, Operation, Port Type, Binding, Port, Service

10 SOAP Standart für Nachrichten und RPCs über das Internet Envelope Header Body

11 UDDI Standard zur Beschreibung und Suche von Services Schlüssel Datenstrukturen: business entity business service binding template tmodel UDDI-registry selbst SOAP-Service

12 Welcher Standard wofür? Beschreibung WSDL Veröffentlichung Suche Bindung und Aufruf UDDI WSDL, UDDI SOAP

13 ebxml alternativer Ansatz zum WSDL / SOAP / UDDI Konzept komplexer Framework, dass alle Aufgaben übernehmen kann Top-down Entwurf

14 technische Herausforderungen Herausforderungen stehen im Zusammenhang mit dem Lebenszyklus treten auf Anbieter-, Vermittler- oder Benutzerseite auf syntaktische / sematische Probleme

15 Anforderungen (1) Beschreibung: Verständlichkeit für Menschen und Maschinen funktionale vs. nicht-funktionale Aspekte Veröffentlichung: effektive Kategorisierung Aktualität Zusatzinformationen (z.b. Sicherheit, Standort, etc.)

16 Anforderungen (2) Suche: gute Beschreibung Benutzeranforderungen formalisieren Such- und Vergleichstechniken Bindung und Aufruf erwartete Qualität (QoS) Bindung zur Design-Zeit oder dynamisch (mit statischer Auswahl)?

17 Anforderungen (3) Komposition Vermittlung Verfügbarkeit Sicherheit Transaktionen Abrechnung Verträge

18 Fazit universelles Konzept Entwickler können auf die Arbeit anderer zurückgreifen noch nicht voll ausgereift Erfolg der Webservices-Architektur hängt von der Lösung der technischen Probleme ab

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